PLATZ Nr 1 für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

PLATZ Nr 1 für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH in der Kategorie "Solartechnik" von 20.000 Firmen in Deutschland im Deutschland Test und FOCUS Money

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche. Eine Auszeichnung erhalten diejenigen Marken, die mindestens 60 Punkte erreicht haben und über mindestens 20 Nennungen im Beobachtungszeitraum verfügen. www.ikratos.de

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Natuvion gehört zu den Wachstumschampions 2019

Die Natuvion GmbH mit Hauptsitz in Walldorf gehört zu den Wachstumschampions des Jahres 2019. Dies ist das Ergebnis einer Studie, für die das Nachrichtenmagazin Focus gemeinsam mit dem Datenunternehmen Statista die deutschen Unternehmen mit dem höchsten Umsatzzuwachs ermittelt hat.

„Wir sind sehr stolz darauf, unter den Top 50 zu sein“, sagt Dr. Thomas Bornemann, Geschäftsführer der Natuvion GmbH. „Die Konkurrenz in Deutschland ist groß, tausende Unternehmen wurden für ein Ranking in Betracht gezogen. Umso stärker wiegt diese ausgezeichnete Platzierung, die uns in unserem Kurs bestärkt und uns von den Wettbewerbern abhebt.“ Bornemann hofft, dass sich aktuelle und zukünftige Kunden durch diese Auszeichnung darin bestätigt sehen, ihr Vertrauen auch weiterhin der Natuvion zu schenken.

In der Top-Liste der 500 Wachstumschampions sind Unternehmen, gelistet, die zwischen 2014 und 2017 ein besonders hohes prozentuales Umsatzwachstum pro Jahr erzielt haben. Berücksichtigung fanden sowohl Firmen in Privatbesitz als auch börsennotierte Unternehmen. Die Unternehmen müssen eigenständig sein, ihren Hauptsitz in Deutschland haben und im Jahr 2014 mindestens einen Umsatz von 100.000 € sowie im Jahr 2017 mindestens einen Umsatz von 1,8 Mio. € vorweisen. Aus mehr als 2 Mio. Handelsregistereinträgen hat Statista so tausende Unternehmen mit überdurchschnittlich hohem Wachstum herausgefiltert.

Focus-Business „Wachstumschampions 2019“ zeigt die Top-Liste der Wachstumschampions und beschreibt, wie die gelisteten Unternehmen so erfolgreich wachsen konnten. Darüber hinaus analysiert das Magazin, welche Chancen durch den Wandel in der Wirtschaft entstehen. Die entsprechende Ausgabe ist seit dem 16. Oktober 2018 im Handel erhältlich.

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FOCUS-Studie belegt: ISO Recruiting Consultants wachsen weiterhin rasant

Bereits Ende 2017 attestierte das Nachrichtenmagazin FOCUS-Business den ISO Recruiting Consultants (IRC) starke Wachstumszahlen. Im Rahmen einer erneuten Studie konnte die IRC an die Leistung des vorherigen Jahres anknüpfen und wurde zum „Wachstumschampion 2019“ gekürt.

In der Kategorie „Human Resources (Personalwesen)” belegten die ISO Recruiting Consultants
den 3. Platz, in der Gesamtwertung aller berücksichtigten 500 Unternehmen landete die IRC in den Top 30. Die Liste der 500 Wachstumschampions enthält Firmen, die zwischen 2014 und 2017 ein besonders hohes prozentuales Umsatzwachstum pro Jahr erzielten. FOCUS-Business berücksichtigte sowohl Firmen in Privatbesitz als auch börsennotierte Unternehmen.

Die ISO Recruiting Consultants zählen seit 2013 zu den Top-Vermittlern von IT-Fachpersonal in Deutschland. Der Erfolg basiert auf drei Komponenten: Die Berater der IRC setzen sich intensiv mit den Kundenunternehmen und deren Projekten auseinander. In einem mehrstufigen Auswahlprozess erstellt die IRC umfassende Beurteilungen der fachlichen und persönlichen Qualifikationen der Kandidaten. Dies ist in der nötigen Tiefe möglich, weil die ISO Recruiting Consultants über ein breit aufgestelltes Fach- und Branchenwissen in der IT verfügen, welches sie kontinuierlich ausbauen.

„Wir setzen bei unseren Kandidaten auf Qualität, nicht auf Quantität. Unser Anspruch ist es, offene Stellen unserer Kunden direkt mit der richtigen Person zu besetzen. Das spart Unternehmen Zeit und Geld“, erklärt Dennis Stevens, Prokurist der ISO Recruiting Consultants.

Über „Wachstumschampion 2019“

FOCUS-Business präsentiert die Top-Liste der Wachstumschampions und beschreibt, wie die aufgeführten Unternehmen so erfolgreich wachsen konnten. Darüber hinaus analysiert das Magazin, welche Chancen durch den Wandel in der Wirtschaft entstehen. Die nominierten Unternehmen müssen eigenständig sein (keine Tochterunternehmen, keine Niederlassungen), ihren Hauptsitz in Deutschland haben und im Jahr 2014 mindestens einen Umsatz von 100.000 Euro sowie im Jahr 2017 mindestens einen Umsatz
von 1,8 Mio. Euro vorweisen.

Das Datenunternehmen Statista durchforstete im Auftrag von FOCUS-Business mehr als 2 Millionen Handelsregistereinträge, dabei kamen tausende Unternehmen mit überdurchschnittlich hohem Wachstum heraus. Viele weitere Firmen wurden eingeladen, sich für die Wachstumschampions 2019 zu bewerben. Die in der FOCUS-Top-Liste Genannten erhielten die Auszeichnung „Wachstumschampion 2019“. Die entsprechende Ausgabe von FOCUS-Business kam am 16. Oktober in den Handel.

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Fasihi GmbH Wachstumschampion 2019

Das Ludwigshafener Softwareunternehmen Fasihi GmbH zählt nach 2016 und 2017 zum dritten Mal zu den 500 Wachstumschampions in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Studie, für die das Nachrichtenmagazin FOCUS BUSINESS gemeinsam mit dem Datenerhebungs- und Statistikunternehmen Statista die deutschen Unternehmen mit dem höchsten Umsatzzuwachs ermittelt hat.

Die vollständige Liste ist seit dem 16. Oktober in FOCUS BUSINESS mit dem Titel "DIE TOP 500 WACHSTUMS-CHAMPIONS 2019" zu sehen. In der Branche "IT, Internet, Software und Services" war Fasihi in Bezug auf die Höhe des Umsatzes und die Anzahl der Mitarbeiter die Nummer eins in Rheinland-Pfalz.

"Wir freuen uns über diese Auszeichnung, unsere Mitarbeiter haben Großartiges geleistet. Um die stetig steigenden Kundenbedarfe optimal abzudecken, werden wir weitere qualifizierte Mitarbeiter einstellen. Die volle Zufriedenheit sowohl unserer Kunden als auch unserer Mitarbeiter steht bei uns stets an erster Stelle. Mit der Planung eines neuen Firmengebäudes stellen wir zurzeit die Weichen dafür", so Geschäftsführer Rolf Lutzer.

Besonders hohes Umsatzwachstum zwischen 2014 und 2017

In der Liste sind die 500 Wachstumschampions aufgezählt, die zwischen 2014 und 2017 ein besonders hohes prozentuales Umsatzwachstum pro Jahr erreicht haben. Berücksichtigt wurden sowohl Firmen in Privatbesitz als auch börsenorientierte Unternehmen. Die Unternehmen müssen ihren Hauptsitz in Deutschland haben und im Jahr 2014 mindestens 100.000 Euro Umsatz vorweisen konnten sowie mindestens 1,8 Millionen Euro oder mehr im Jahr 2017.

Aus über zwei Millionen Handelsregistereinträgen hat Statista so tausende Unternehmen herausgefiltert. Viele weitere wurden eingeladen, sich für die Auszeichnung zu bewerben. Die in der Focus-Top-Liste genannten Firmen erhalten die Auszeichnung "Wachstumschampion 2019".

FOCUS-BUSINESS "Wachstumschampions 2019" zeigt die Top-Liste der Wachstumschampions und beschreibt, wie die gelisteten Unternehmen so erfolgreich wachsen konnten. Darüber hinaus analysiert das Magazin, welche Chancen durch den Wandel in der Wirtschaft entstehen.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 schreibt die Firma durchgehend schwarze Zahlen. Im Jahr 2017 erreichte der Umsatz 6,8 Millionen Euro. Derzeit beschäftigt die Fasihi GmbH über 80 Mitarbeiter, größtenteils Internettechnologie-Spezialisten.

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Sigmar Gabriel spricht im Abschluss-Plenum

Nach der Zusage von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier für den ersten Kongresstag kann die BVL nun beim 35. Deutschen Logistik-Kongress einen zweiten Spitzenpolitiker begrüßen: Im Abschlussplenum am Kongress-Freitag spricht Bundesaußenminister a.D. Sigmar Gabriel zu den Teilnehmern.

Politische Rahmenbedingungen spielen für die Ausgestaltung weltweiter Liefer-Netzwerke eine erhebliche Rolle. Der bevorstehende Brexit, neu aufkeimender Protektionismus, die Entwicklung Chinas zum Global Player oder die grundsätzliche Infragestellung von Multilateralismus lassen die Welt unbequemer erscheinen. In der Abschlusssequenz kommentiert Sigmar Gabriel die Situation Deutschlands und Europas. Eine seiner Thesen lautet, dass diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen sei, indem sich die europäischen Staaten über gemeinsame Ziele und Strategien verständigten und so gemeinsam als starke Akteure die sich wandelnde Welt aktiv mitgestalten, statt lediglich zuzusehen.

Sigmar Gabriel ist Bundestagsabgeordneter der SPD, deren Vorsitzender er von November 2009 bis März 2017 war. Von Dezember 2013 bis Januar 2017 war er Bundesminister für Wirtschaft und Energie im Kabinett Merkel III und unter anderem für die Verhandlungen über TTIP und CETA mit Kanada und den USA sowie – durch die Erweiterung des Wirtschaftsministeriums um die Energiepolitik – für die Energiewende zuständig. Am 27. Januar 2017 wurde Sigmar Gabriel Bundesaußenminister, nachdem der bisherige Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier sein Amt aufgrund der anstehenden Wahl zum Bundespräsidenten aufgegeben hatte. Von Dezember 2013 bis März 2018 war Gabriel zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Focus Online schrieb am 20. August über seine aktuellen Wortmeldungen: „Gabriel hat viel Spaß am Analysieren und kraftvollen Formulieren, seine Beiträge bringen die Debatten fast immer voran.“

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World Quality Report 2018: Deutsche Unternehmen legen mehr Wert auf KI-basiertes Testing

Erstmals nennen IT-Experten die Customer Experience den wichtigsten Faktor zur Qualitätssicherung (QS). Darüber hinaus wird die Konvergenz von Künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Analytik sowie der gebündelte Einsatz im Bereich intelligenter Automatisierung zur stärksten disruptiven Kraft, um die Transformation in QS und Testing in den nächsten zwei bis drei Jahren weiter voranzutreiben. Zu diesem Ergebnis kommt die 10. Ausgabe des World Quality Reports (WQR) von Capgemini und Sogeti, gemeinsam mit Micro Focus.

In der Gesamtbewertung des Reports war es die „Sicherstellung der Endkundenzufriedenheit” die mit der höchsten Priorität benotet wurde – mit einem durchschnittlichen Gesamtergebnis von 5,85 von insgesamt sieben Punkten. Dicht auf folgt das „Erkennen der Softwarefehler vor dem Go-Live” und die „Steigerung der Qualität von Software oder Produkt” mit jeweils 5,81 Punkten.

In Deutschland wird derzeit mehr Wert auf KI-basiertes Testen gelegt: Die CIOs betonen, dass Unternehmen bereits eine KI besitzen oder eine solche für externe Prozesse geplant haben – Deutschland liegt hier mit 53 Prozent deutlich über dem globalen Schnitt von 45 Prozent. Das Interesse an der Analytik für Tests wächst: Siebenunddreißig Prozent der deutschen Befragten geben an, dass sie prädiktive Analytik zur QS-Optimierung nutzen. Auch Open-Source-Werkzeuge werden in unserer Region immer beliebter, da sie leicht in DevOps und agile Umgebungen integriert werden können.

Der Endkunde ist König

Der Report zeigt, dass Unternehmen bereits Künstliche Intelligenz bei der Optimierung der Qualitätssicherung einsetzen. Bis zu 45 Prozent der Befragten an, dass sie intelligente Automatisierung anwenden. 57 Prozent experimentieren mit neuen Ansätzen beim Testen intelligenter Anwendungen, darunter unter anderem mit Elementen Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen. Darüber hinaus geben 59 Prozent der Unternehmen an, dass sie sich im kommenden Jahr voraussichtlich auf Prädiktive Analysen konzentrieren werden, während 54 Prozent an robotergesteuerter Prozessautomatisierung und 36 Prozent an Maschinellem Lernen interessiert sind.

„Qualitätssicherung ist nicht länger eine Backoffice-Funktion“, so Rafael Botor, Leiter Sogeti in Deutschland. „Es ist eine unverzichtbare Angelegenheit, die sich direkt auf das Kundenerlebnis auswirkt und der diesjährige World Quality Report zeigt, dass IT-Profis sich dessen stärker bewusst sind, als je zuvor. IT-Teams werden sich schnell weiterqualifizieren und neue Technologien einführen müssen, um mit der KI-gesteuerten und automatisierten Transformationsumgebung Schritt halten zu können."

Neue Rollen werden sichtbar: KI QS-Strategen, KI-Testexperten und Datenwissenschaftler

Der WQR 2018 zeigt, dass der Zugang zu den erforderlichen Fachkompetenzen in der neuen Technologielandschaft zu einer Herausforderung geworden ist. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Befragten ist der Ansicht, dass vielen Fachleuten die notwendigen Kompetenzen fehlen, um ein angemessenes Verständnis von KI-Implikationen bei Geschäftsprozessen zu haben. 31 Prozent sind sogar der Meinung, dass das eigene datenwissenschaftliche Skillset nicht ausreicht (siehe Abbildung 1 unten).

Botor ergänzt: „Qualifikationsdefizite sind eine große Hürde, die Unternehmen überwinden müssen. Die Arbeit mit KI erfordert Fachleute mit einem breiten Spektrum an Kompetenzen, wie beispielsweise algorithmischem Wissen, mathematischer Optimierung und Business-Intelligence-Verständnis. Die IT-Abteilung von morgen wird weitaus mehr Datenwissenschaftler, KI-Testexperten und Strategen beschäftigen, als bisher."

KI und Automatisierung auf dem Vormarsch: Umfangreiche QS-Tests mit neuem Ausmaß

Dass der Fokus auf der Zufriedenheit der Endverbraucher liegt, zeigt gleichzeitig auch, wie wichtig andere Geschäftsprioritäten wie Reaktionsfähigkeit (Speed-to-Market), Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit sind, so das Fazit des WQR. Es werden die Ansätze vorangetrieben, die versuchen, große Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten in einem angemessenen Rahmen weiter zu verarbeiten. Gleichzeitig spiegelt es auch eine Veränderung bisheriger Denkstrukturen wider, als Weiterentwicklung früherer Ansätze im Bereich der Multi-Channel-Experience.

Raffi Margaliot, Senior Vice President und General Manager, Application Delivery Management bei Micro Focus: „Kunden kommunizieren heute über verschiedenste Geräte und auf komplexen Technologieplattformen, ein nahtloses Benutzererlebnis wird so zum entscheidenden Aspekt auf der Customer Journey. Mit zunehmendem Austesten und Experimentieren in den Bereichen KI, Analytics und IoT müssen sich Unternehmen schnell auf die Weiterentwicklung spezieller Fähigkeiten ihrer Testteams konzentrieren, um mit der fortschrittlichen Technologielandschaft mithalten zu können."

Über den World Quality Report 2018

Die Studie mit 1.700 befragten CIOs und Senior Technology Professionals aus zehn Wirtschaftszweigen (125 davon aus Deutschland) in 32 Ländern, ist der einzige globale Bericht, der Anwendungsqualität und Testtrends analysiert. Er wurde seit 2009 jährlich aufgelegt. Die 10. Ausgabe des Reports wurde erstmalig um computergestützte Telefoninterviews ergänzt und basiert auf quantitativen Interviews aus der ganzen Welt, gefolgt von qualitativen, intensiven Diskussionen. Die Befragten waren eingeteilt in sechs Gruppen: CIO, VP Applications, IT Director, QA/Testing Manager, CDO/CMO und CTO/Produktmanager.

Weitere Informationen

Eine vollständige Version des World Quality Reports 2018 gibt es auf www.worldqualityreport.com

Über Capgemini

Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Technologie-Services und Digitaler Transformation. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von 50 Jahren Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie von und durch Menschen entsteht. Die Gruppe ist ein multikulturelles Unternehmen mit 200.000 Mitarbeitern in über 40 Ländern, das 2017 einen Umsatz von 12,8 Milliarden Euro erwirtschaftet hat.

Mehr unter www.capgemini.com/de. People matter, results count.

Über Sogeti

Sogeti ist einer der führenden Anbieter von Technologie- und Engineering-Dienstleistungen. Sogeti bietet wegbereitende Lösungen in der digitalen Transformation sowie maßgeschneiderte Expertise rund um Cloud, Cybersecurity, Digital Manufacturing, Digital Assurance und Testing sowie Trendtechnologien. Sogeti verbindet Agilität mit schneller Umsetzungsfähigkeit, namhaften Technologie-Partnerschaften, Weltklasse-Methoden und seinem globalem Liefermodell Rightshore®. Über 25.000 Mitarbeiter in 15 Ländern und rund 100 Standorten in Europa, den USA und Indien sind für das Unternehmen tätig. Sogeti ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Capgemini SE, die an der Pariser Börse gelistet ist.

Erfahren Sie mehr unter www.sogeti.com.

Rightshore® ist eine eingetragene Marke von Capgemini.

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consenso ist TOP Arbeitgeber des Mittelstands 2019

Der Mittelstand gilt als Rückgrat der deutschen Wirtschaft, als ihr Erfolgsrezept auf dem globalen Markt. consenso hat es wieder auf die Liste der „TOP Arbeitgeber des Mittelstands 2019“ geschafft! FOCUS-Business und kununu.com veröffentlichen bereits zum zweiten Mal die besten Arbeitgeber des Mittelstands in der Region DACH. Das der Auszeichnung zugrundeliegende Ranking basiert auf dem FOCUS-Score, der sich aus den Kriterien Unternehmensgröße, kununu-Score sowie Gesamtzahl der kununu-Arbeitgeberbewertungen ergibt.

Die komplette Liste der TOP-Platzierten sowie weitere spannende Berichte, u.a. zum Thema „Digitalisierung und die Auswirkung auf die Arbeitswelt“, erscheinen am 27. November 2018 im Sonderheft FOCUS-Business „Arbeitgeber des Mittelstands“.

Quelle:
Focus Line Extensions GmbH, 2018

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Mit professionellem Change Management zum Ziel

Die Managementberatung UNITY hat unter dem Titel „Change Management in der digitalen Zeit – Menschen analog bewegen“ eine weitere Ausgabe der Publikationsreihe „OPPORTUNITY – Fakten für Entscheider“ veröffentlicht. Darin erläutern die Autoren, wie Unternehmen große Veränderungsprojekte erfolgreich meistern können. Auf Basis einer kurzen Einführung in die Thematik werden verschiedene Methoden des Change Managements vorgestellt – und jeweils am Beispiel eines Veränderungsprojekts in einer Schokoladenfabrik praxisnah erläutert.

„Das Thema Change Management war schon immer von hoher Relevanz für Unternehmen. Diese steigt jedoch vor dem Hintergrund des digitalen Wandels in unserer globalisierten Welt noch einmal exponentiell: Alles wird schneller und komplexer – mit enormen Herausforderungen für Unternehmen“, erläutert Roman Bendisch, Senior Manager bei UNITY und Autor der Publikation. „Wir haben zehn Erfolgsfaktoren identifiziert, mit denen große Veränderungen effektiv bewältigt werden können“, ergänzt Dr. Nicolai Walter, ebenfalls Autor der Publikation. Einer dieser Erfolgsfaktoren lautet „Kultur und Werte zuerst“. „Dahinter steckt die Schaffung einer positiven Veränderungskultur im Unternehmen. Damit ist es möglich, jedes Veränderungsvorhaben schneller und effizienter umzusetzen“, so Walter.

Die OPPORTUNITY „Change Management in der digitalen Zeit – Menschen analog bewegen“ kann kostenlos unter www.unity.de/change-management-in-der-digitalen-zeit angefordert werden.

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SLM Solutions Honored as One of the Most Innovative Companies in Germany

SLM Solutions Group AG has again been distinguished as one of the most innovative companies in Germany. In a study, Focus and Focus Money examined the 5,000 German companies with the highest number of employees. SLM Solutions prevailed in the surface and material processing category.

Focus and Focus Money distinguished SLM Solutions Group AG ("SLM Solutions") as "Germany’s most innovative company" in the category of surface and material processing. Uwe Bögershausen, spokesperson of the Executive Board of SLM Solutions, noted with pleasure: "The award from Focus and Focus Money impressively confirms the beneficial use of our technology in many industries. We are pleased about the award "Innovation Prize 2018", especially since it is already the second award as an innovative company in Germany within a very short time. The awards confirm us in our technological concept: highly productive machines for serial production of functional parts of the highest quality. As a technology leader in the field of additive manufacturing technology, we have no intention of resting on our laurels, but are developing machine concepts of tomorrow already today.”

The study "Germany’s Most Innovative Companies" was carried out by the public relations agency Faktenkontor with scholarly support from the International School of Management (ISM) for the order of Focus Money and Deutschland Test.

Social media contributions about the 5,000 companies in Germany with the highest number of employees were evaluated in the context of the study during the period April 2017 to March 2018. Posts were examined in five subject areas: innovation, investment, research & development, new products and technology.

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EN Storage GmbH: Anleger werden zur Kasse gebeten, Insolvenzverwalter fordert Zahlungen zurück

Derzeit wird in Stuttgart das Strafverfahren gegen die beiden geschäftsführenden Gesellschafter sowie die Steuerberaterin der EN Storage GmbH verhandelt. Parallel hierzu haben die ersten Anleger vom Insolvenzverwalter Dr. Holger Leichtle Post erhalten. Diese Schreiben enthalten keine guten Nachrichten für die früheren Investoren und jetzigen Insolvenzgläubiger. Zahlungen, welche die EN Storage GmbH in den letzten vier Jahren vor dem Insolvenzantrag an die Anleger leistete, werden nun vom Insolvenzverwalter zurückgefordert.

Was fordert der Insolvenzverwalter?

Hintergrund für die Rückforderungen von Insolvenzverwalter Leichtle ist die Insolvenzanfechtung. Den Rückforderungsanspruch stützt er u.a. darauf, dass die Insolvenzschuldnerin ein „Schneeballsystem“ betrieben habe und es damit keinen Rechtsgrund für die an die Anleger geflossenen Zahlungen gab.

Zwar hat der Bundesgerichtshof bei der Auszahlung von Scheingewinnen und Schneeballsystemen schon häufig gegen den Anleger entschieden. Im Einzelfall bestehen aber gute Chancen, den Anspruch ganz oder zumindest teilweise abzuwehren. Insolvenzverwalter übersehen oft wichtige Details bei der Anwendung des hier maßgeblichen § 134 der Insolvenzordnung (InsO). Fraglich ist schon, ob die Zahlungen der späteren Insolvenzschuldnerin auf Gewinne und die geleistete Einlage erfolgten. Hier steckt der Teufel im Detail.

Bislang haben nur einige Anleger einen solchen Brief erhalten, da nach Angaben des Insolvenzverwalters bislang nicht in allen Fällen der Sachverhalt ausermittelt sei und zunächst „Musterprozesse“ geführt werden sollen, was der Gläubigerausschuss beschlossen habe. Den betroffenen Anlegern wurde eine im Verhältnis zu den Rückforderungsbeträgen vergleichsweise kurze Frist, innerhalb derer sie den Betrag zahlen sollen, gesetzt. Zur Begründung des Rückforderungsanspruchs verweist der Insolvenzverwalter auf den mitverschickten Klageentwurf, womit den Anlegern klar vor Augen geführt werden soll, dass ein Prozess droht, wenn sie den Betrag nicht zahlen.

Dass der Insolvenzverwalter dahingehende Ansprüche versuchen wird durchzusetzen, hat Rechtsanwalt Sascha Borowski von Buchalik Brömmekamp schon zu Beginn des Verfahrens prognostiziert.

Insbesondere Anleger, die mit der EN Storage GmbH sogenannte Kauf- und Überlassungsverträge schlossen, müssen mit einer Inanspruchnahme durch den Verwalter rechnen. Die vom Insolvenzverwalter geltend gemachten Ansprüche verjähren erst mit Ablauf des Jahres 2020.

Was können Anleger tun?

Anleger, die solche Schreiben erhalten, sollten diese Aufforderungen weder unterschätzen noch ignorieren. Vielmehr sollten die betroffenen Investoren sich von Insolvenzanfechtungs- sowie Bank- und Kapitalmarktrechtsspezialisten beraten lassen, bevor sie dem Insolvenzverwalter antworten. Auch der ungeprüfte Ausgleich des Forderungsbetrages stellt keine Alternative für den Anleger dar.

Als erstes sollte geprüft werden, ob der zurückgeforderte Betrag tatsächlich ausgezahlt wurde. Dies wird zwar regemäßig der Fall sein, eine dahingehende Prüfung der Investoren sollte gleichwohl erfolgen, um Fehler des Verwalters aufzudecken. In einem zweiten Schritt ist zu prüfen, ob ein anfechtbarer Anspruch überhaupt besteht. Sollte auch dies der Fall sein, stellt sich die Frage, ob die Anleger möglicherwiese entreichert sind. Ein juristischer Laie kann dies aber nicht beurteilen, da hierzu die Auswertung der Rechtsprechung der letzten Jahre zwingend erforderlich ist.

Versuche der geschädigten Investoren den Fall der Entreicherung gegenüber dem Verwalter selbst darzulegen, scheitern regelmäßig. Eine sinnvolle und erfolgsversprechende Verteidigung in späteren Prozessen ist für den Anwalt dann kaum noch möglich. Allein die Aussage, dass man das Geld nicht mehr habe oder sich entreichert fühle, reicht für die Verteidigung nicht aus.

Auch Anleger, die vom Insolvenzverwalter bisher nicht in Anspruch genommen wurden, sollten sich schon jetzt anwaltlich beraten lassen, um auf die Inanspruchnahme vorbereitet zu sein. Bereits jetzt steht fest, dass die Rückforderung durch den Verwalter jederzeit droht und dann aufgrund der kurz gesetzten Frist des Verwalters nur wenig Zeit verbleibt, um eine Entreicherung zu prüfen, eine Deckungsanfrage bei der Rechtsschutzversicherung zu stellen etc.

Ebenso wenig können sich Anleger auf die Reform der Insolvenzanfechtung, die im vergangenen Jahr in Kraft trat, verlassen. Sie verbessert zwar die Chancen für die Gläubiger, allerdings gilt das neue Recht nur für Insolvenzverfahren, die ab dem 5. April 2017 eröffnet wurden.

Weitere Informationen erhalten Anleger zum Fall En Storage sowie zu Kapitalanalgen in der Krise unter https://www.kapitalanlagen-krise.de/. Die Seite https://www.insolvenzanfechtung-buchalik.de/ informiert über die Rechte von Gläubigern im Rahmen der Insolvenzanfechtung

Über EN Storage

Die EN Storage hatte Ende Februar 2017 Insolvenz angemeldet. Nach der Antragstellung erklärte Insolvenzverwalter Leichtle, dass ein Großteil des ausgewiesenen Geschäfts nicht existieren würde und die Gelder der Anleger nicht in die versprochene Infrastruktur investiert wurden.  EN Storage hatte als Geschäftsmodell angegeben, die unternehmenseigene IT-Infrastruktur zur Datenspeicherung anderen Unternehmen bereitzustellen. Für den Aufbau der Infrastruktur sammelte EN Storage bei mehr als 2000 Anlegern Gelder ein. Der Mindesteinsatz betrug 1000 Euro. Der Schaden soll rund 95 Millionen Euro betragen.

Über Buchalik Brömmekamp

Seit über zehn Jahren vertritt Rechtsanwalt Sascha Borowski (Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht) von der Kanzlei Buchalik Brömmekamp erfolgreich Investoren sowohl bei der Abwehr von Forderungen durch den Insolvenzverwalter, als auch bei der Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Investoren.

Die Kanzlei Buchalik Brömmekamp zählt zu den markführenden Insolvenz- und Sanierungsberatern und wurde vielfach, so u.a. vom FOCUS zur TOP Wirtschaftskanzlei im Bereich Insolvenz & Sanierung ausgezeichnet.

Besuchen Sie uns auch unter: https://www.kapitalanlagen-krise.de/ oder https://www.insolvenzanfechtung-buchalik.de/

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