PFEIFER revolutioniert den Leichtbau

Die Firma PFEIFER Seil- und Hebetechnik aus Memmingen beweist immer wieder, dass sie keine Veränderungen scheut.

Vor drei Jahren hat der Geschäftsbereich Seilbau mit der Übernahme der Membranspezialisten Covertex und Fabritec begonnen, sein Produktportfolio aus verschiedenen Zuggliedern für den Baubereich auch auf Folien und Membrane für die Eindeckung von leichten Tragwerken auszuweiten. Mit der österreichischen Tochtergesellschaft PFEIFER Systems – einem Spezialisten für Steuerungstechnik und Spezialmaschinenbau – werden diese Strukturen sogar beweglich. PFEIFER war in den vergangenen Jahren an vielen einzigartigen Leichtbau-Projekten beteiligt. Dabei waren die Seilserien immer eine verlässliche Basis, um Einmaliges zu schaffen. Trotzdem vollzieht PFEIFER nun eine revolutionäre Veränderung am Kernstück seines Produktportfolios: Seit der Einführung der PE- und PG-Seilserien im Jahr 2005 blieb das Zuggliedsortiment bis auf kleinere Erweiterungen unberührt. Nach 13 erfolgreichen Jahren, in denen viele atemberaubende Projekte entstanden, ist es Zeit für die nächste Stufe. Die bewährten Systeme PE und PG sowie das Zugstabsystem Typ 860 werden nun von der Neuentwicklung UMIX abgelöst.

UMIX ist keine reine Weiterentwicklung der bestehenden Systeme, sondern ein kompletter Neuanfang, dem eine neue, am Markt einzigartige Idee zugrunde liegt. Bisher stand immer das eigentliche Zugglied im Fokus – es musste immer zuerst entschieden werden, ob man eine Konstruktion mit Seilen oder Zugstäben ausstatten möchte. Obwohl PFEIFER alle Optionen anbietet, war ein späterer Wechsel von Seilen auf Zugstäbe immer mit einer aufwändigen Veränderung der Anschlussbleche verbunden. Das hat nun ein Ende. Bei UMIX wird die Größe des Gabelkopfes anhand der Grenzzugkraft gewählt  Der Kopf passt bei gleicher Grenzzugkraft sowohl zum Seil als auch zum Zugstab und das unabhängig vom Material – alle Systeme sind in Stahl und Edelstahl erhältlich. Das neue System bietet ein hohes Maß an Flexibilität bis zur Bestellung. Darüber hinaus fügt sich die Optik des neuen UMIX-Gabelkopfes perfekt in das bestehende Design der PV-Gabelseilhülsen vom Typ 700 ein, die die bekannten Gabelseilhülsen vom Typ 802 nun endgültig ablösen.

Mit den PFEIFER-Zuggliedern – den alten und den neuen – lassen sich auch ausgefallene Ideen verwirklichen, wie die Referenzprojekte oben in der Bildergalerie zeigen. Die Firma PFEIFER freut sich auch in Zukunft mit dem neuen, verbesserten Produktsortiment an solchen Projekten beteiligt zu sein.

Informieren Sie sich über die neue Einfachheit im Leichtbau unter www.pfeifer.info/neue-einfachheit.

Weitere Informationen zum PFEIFER UMIX-System finden Sie unter Produkte & Leistungen.

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Trennfolien für den Formenbau, die Elektrotechnik und Chemie

Die verschiedenen Folien mit trennenden Eigenschaften können individuell geschnitten werden oder auf Bogenschneidmaschinen und Flachbett-Plottern auch in kundenspezifische Formen gebracht werden.

Bei den Polyester-Trennfolien werden stabile 50µm dicke PET-Folien eingesetzt, die ein- oder beidseitig mit einem migrationsfreien Silikontrennsystem beschichtet sind. Es sind sogar bei Bedarf unterschiedliche dehäsive Abweiskräfte möglich. Polyesterfolien eigenen sich besonders für

  • Dünne Laminate und Beschichtungen
  • Dünne Gießteile aus Kunststoff
  • Wenn sehr glatte Oberflächen benötigt werden
  • Anwendungen, in denen eine mechanisch, stabile Folie benötigt werden

Beispiel: CMC 29550 , einseitig silikonisierte Polyesterfolie, 50µm

Als Spezialvariante gibt es Polyester-Trennfolien auch mit einer silikonfreien Antiadhesions-Beschichtung. Diese kann man sogar als Trennfolie im Bereich von Silikonharzen einsetzen.

Beispiel: CMC 29651 , beidseitig dehäsiv beschichtet, 50µm PET-Folie

Bei den elastischen Trennfolien beruht die hervorragende Antiadhäsivität der Oberfläche auf dem verwendeten Material. Ähnlich Teflon® (PTFE) von DuPont verhindert die sehr geringe Oberflächenenergie ein Anhaften. Die ETFE-Trennfolien von CMC sind anders wie PTFE transparent, so dass man z.B. den Vergußvorgang beobachten kann.

Diese Hochleistungs-Trennfolien sind 

  • elastisch und dehnfähig (z.B. Tiefziehen, > 300%)
  • transparent, daher gute optische Prozesskontrolle
  • haben ein hervorragendes Abziehverhalten
  • sind für nahezu alle Harzsysteme (z.B. PUR, Epoxid, PMMA, Polyester, Acryl) geeignet
  • besitzen eine extrem gute Reiß- und Weiterreißfestigkeit
  • ist hoch temperaturbelastbar (Schmelztemperatur 260°C)
  • silikonfrei und geben keine unerwünschten Substanzen ab
  • auch bei Vakuum- oder Druckimprägnierung einsetzbar
  • thermisch schweißbar für sehr große Bauteile

ETFE Trennfolien werden auch gerne als hochwertige, sehr alterungsbeständige Anti-Graffiti-Folie eingesetzt.

Beispiel: CMC 77707 , gut dehnbare, reißstabile Folie, beidseitig abweisend und silikonfrei, 40 µm ETFE

Einsatzbereiche für Trennfolien von CMC Klebetechnik sind z.B.

  • beim Formen und Verpressen von Prepreg-isolierten Leitern
  • bei der Herstellung von Multilayer-Leiterplatten
  • die Herstellung von GFK- und CFK-Bauteilen
  • Trennfolie für klebrige Harze und Wachse
  • Schutz vor Verklebung in der Gummiindustrie (z.B. Kautschuk)
  • in der Chemie als Verpackungsfolie für stark haftende Produkte
  • das Vakuuminfusionsverfahren oder das Rich-Resin-Verfahren
  • in der Herstellung von Faserverbund-Baugruppen
  • die Herstellung von Klebebändern (Abdeckfolie für Kleberseite)

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Unternehmensseite https://www.cmc.de.

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Effektiver Sonnen- und Blendschutz für den Bildungsbau

Gute Sicht- und Lichtverhältnisse sowie angenehme Raumtemperaturen sind wichtige Faktoren für ein förderliches Lernumfeld. Folienrollos bieten viele Vorteile, um im Schulalltag den Durchblick und einen kühlen Kopf zu behalten.

Geht es in Bildungseinrichtungen um den geeigneten Sonnen- und Blendschutz, können Folienrollos in mehrerer Hinsicht punkten: Die transparenten Folien schützen effektiv vor Hitze, bieten optimalen Blendschutz, ermöglichen die Arbeit bei Tageslicht und bieten dazu freie Aussicht, um den Augen eine erholsame Pause zu gönnen.

Wie eine Sonnenbrille dimmen die Folien das Licht. Je nach Nutzungsbereich und Gebäudeausrichtung kann aus einem breiten Spektrum unterschiedlicher Lichttransmission die geeignete Folie gewählt werden. Insbesondere für den Einsatz digitaler Medien, wie Whiteboards, Flatscreens oder Beamer lassen sich so die Lichtverhältnisse optimal anpassen.

Beim Sichtwechsel zwischen stark beleuchteten Bereichen und Schatten werden die Augen schnell überanstrengt, was zu verminderter Aufmerksamkeit und zur Ermüdung führt. Hier schaffen die Folienrollos Abhilfe und sorgen für eine homogene Beleuchtung und eine gute Kontrastgebung im Arbeitsumfeld.

Durch den besonderen Hitzeschutz der Folien behalten nicht nur Schüler, sondern auch Facilitymanager einen kühlen Kopf: die stark reflektierende Außenseite spiegelt bis zu 88% der Sonnenenergie nach außen zurück und schützt so die Räume vor unkontrollierter Erwärmung. Im Winter verringern die Rollos den Wärmeverlust durch die Fenster. Übers Jahr lassen sich somit ca. 35% Energiekosten sparen.

Die Rollos werden maßgefertigt und innen montiert – so sind sie unabhängig der Windstärke jederzeit einsatzbereit. Witterungsgeschützt fallen weder Wartungs- noch Reinigungskosten an. Mit robusten Aluminiumprofilen und solidem Design haben sich die Rollos in Büros und vielen öffentlichen Einrichtungen über Jahre bewährt.

Allein in den Niederlanden wurden in den vergangenen 25 Jahren über 800 Schulen und Bildungseinrichtungen mit MULTIFILM Folienrollos ausgestattet.

Das breite Baukastensystem unterschiedlicher Rollosysteme hält für nahezu jede Einbausituation die passende Lösung bereit. Bei Neubau oder Sanierung können die Systeme in die Fenster oder in die Fassade integriert werden. Die Anlagen gibt es mit individuell einstellbarem Kettenzug oder mit Motor. Elektrische Rollos lassen sich per Schalter oder Funk bedienen. Die Einbindung in zentrale Gebäudesteuerungen mit Sonnenwächter oder Zeitschaltuhr ist möglich.

Mit effektivem Hitzeschutz sorgen Folienrollos für ein förderliches Raumklima und Lernambiente. Und ganz nebenbei geben sie mit ihrem Energieeinsparpotential und ihrer Langlebigkeit ein praktisches Beispiel für nachhaltiges Umweltbewusstsein.

Interessierte können sich auf den Messen SCHULBAU im September in Berlin und im November in Frankfurt sowie im Januar 2018 auf der BAU in München und auf der LEARNTEC in Karlsruhe informieren.

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Mit Baby-Öl und Radar dem Fehler auf der Spur

In der zerstörungsfreien Prüfung werden elektromagnetische Wellen in Form von Radarsystemen v.a. zur Detektion von Fehlstellen in Bauteilen oder zur Messung von Feuchtigkeit im Material eingesetzt. Man nutzt dabei die Tatsache, dass dielektrische Materialien von derartigen Wellen durchdrungen und an Dielektrizitätssprüngen reflektiert werden. So können z. B. Lunker oder Materialübergänge messtechnisch erfasst werden. Um in verschiedene Tiefenebenen vorzudringen, muss allerdings der Fokus des Radarsystems geändert werden. Dies kann durch Änderung des Abstands zwischen dem Radarsystem und dem zu untersuchenden Bauteil erfolgen. Ebenso kann durch die Verwendung von verschiedenen Linsen, die eine unterschiedliche Krümmung aufweisen, die Brennweite des Systems geändert werden. Eine dritte Möglichkeit ist es, einen kollimierten Strahl zu verwenden und den Abstand einer Fokuslinse zu verändern. Alle drei Varianten sind mit einem großen Platzbedarf und einem zeitlichen sowie finanziellen Aufwand verbunden.

Am SKZ geht man deshalb zukünftig einen anderen Weg. Im Rahmen eines Forschungsprojekts zum Thema Objektrekonstruktion in der Mikrowellendefektoskopie wurde eine Linse mit einem variablen Fokus entwickelt. Das am SKZ entworfene Linsensystem besteht aus zwei Folien, die mit einer Flüssigkeit gefüllt werden. Durch Befüllen des Systems wird die Krümmung der Oberfläche vergrößert, wodurch die Brennweite f verkürzt werden kann. Wird die Flüssigkeit wieder entnommen, verlängert sich die Brennweite entsprechend reversibel. Die Forscher des SKZ simulierten verschiedene Kombinationen aus Flüssigkeiten und Folienmaterial und testeten diese empirisch. Es muss dabei ein möglichst elastisches Folienmaterial verwendet werden, um ein Faltenwerfen beim Entnehmen der Flüssigkeit zu vermeiden. An dieser Stelle entschied man sich für die Verwendung von einem Material, das auch bei speziellen Präservativen eingesetzt wird: Polyurethan. Weiterhin wurden verschiedene Flüssigkeiten getestet und die Eignung vergleichend bewertet. Dabei stellte sich heraus, dass insbesondere ein Öl, das normalerweise zur Pflege von Baby-Haut eingesetzt wird, optimale Strömungseigenschaften aufweist und eine ausgezeichnete Durchlässigkeit für elektromagnetische Wellen von Radarsystemen aufweist.

Mit Hilfe dieses Linsensystems ist es nun erstmals möglich, bauraum- und kostenoptimiert die Brennweite vollständig reversibel und variabel einstellen zu können. Damit können von nun an Bauteilprüfungen sehr zeiteffizient ohne Austausch von Linsenkomponenten durchgeführt werden, um von jeder Tiefenlage ein scharfes Abbild zu erhalten.

Das Vorhaben 18827 BG ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Automation und Kommunikation (ifak) und dem SKZ. Es wurde über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen e.V. (AiF) im Rahmen des Programms „Industrielle Gemeinschaftsforschung“ (IGF) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Das SKZ und auch das ifak sind Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.

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Tipps zur richtigen Abfallentsorgung

Als Bürger trägt man die Verantwortung für ein sauberes Stadtbild und umweltgerechte Abfallentsorgung. Unternehmen wie Dino Container Berlin helfen Endverbrauchern bei der fachgerechten Entsorgung.

Egal ob ein neues Haus gebaut, oder ein altes Geschäft aufgelöst werden muss. Wo gehobelt wird, da fallen Späne – und diese müssen fachgerecht entsorgt werden. Da solch größere Unternehmungen für die meisten Menschen in Berlin nicht alltäglich sind, kennen sich viele Menschen nicht mit Containerdienst oder Sperrmüll aus. Darum haben wir hier einige Tipps zur fachgerechten Abfallentsorgung für Sie zusammen gestellt:

Um welche Art von Müll handelt es sich?
Bevor Sie überlegen wie den Müll loswerden, sollten Sie sich erst einmal darüber klar werden, um welche Art von Müll es sich überhaupt handelt. Sind es Möbelstücke, Bauabfälle oder vielleicht wiederverwendbare Wertstoffe wie Papier, Holz oder Folien? Versuchen Sie die genaue Bezeichnung zu erfassen, denn dann können Sie am leichtesten den geeigneten Entsorger finden.

Was tue ich, wenn mehrere Müllarten miteinander vermischt sind?
Für das Recycling ist es enorm wichtig, dass alle Abfälle immer strikt getrennt werden.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie z.B. die Berliner Hotline von Dino anrufen, die sie in solchen Fällen konkret beraten kann.

Wer entsorgt meinen Müll?
In Berlin gibt es eine Reihe von privaten Anbietern wie den Containerdienst der Firma Dino. Die Firma bringt Ihnen die passenden Behälter zur gewünschten Adresse und holt sie nach dem Befüllen wieder ab. Sie können Container, Umleerbehälter, Fahrzeuge und Schuttrutschen bequem online bestellen.

Wie berechne ich Kubikmeter (m³)
Um die richtige Behältergröße zu ermitteln (und damit natürlich auch den Preis) müssen alle Angaben in Kubikmetern angegeben werden. Die Container dürfen nämlich nicht überfüllt werden. Aber wie berechnet man noch mal Kubikmeter?

Die Formel für Kubikmeter lautet: Länge (in Meter) x Breite (in Meter) x Höhe (in Meter) und wird mit m³ gekennzeichnet.

Wenn Sie abschätzen wollen, wie viel Volumen Ihr Sperrmüll oder Bauschutt einnimmt, dann messen Sie die Fläche ab, die der zusammengetragene Sondermüll beansprucht.

Beispiel:
Liegt der Abfall auf einer Fläche von 5 x 3 Metern (Länge x Breite) und ist etwa 2 Meter hoch (Höhe), rechnen Sie

5 x 3 x 2 = 30m³ (Kubikmeter)

Wo wird der Müll entsorgt?
Der Containerdienst Dino bringt Ihren Abfall zum Recyclinghof in Berlin Reinickendorf, wo er je nach Art für die Wiederverwertung sortiert wird. Papier kommt zur Papierfabrik etc. Bürger können den Recyclinghof auch selbst anfahren.

Wer geht mir bei der Abfallbeseitigung zur Hand?
Wenn Sie kräftige Männer zum Entrümpeln brauchen, eine Schuttrutsche für Bauschutt oder eine Halteverbotszone um Ihren Umzug durchzuführen, können Sie all diese Leistungen ebenfalls bei einer Fachfirma wie Dino zum fairen Preis buchen.

Wie erkenne ich ein seriöses Unternehmen?
Von Ihrem Abfallentsorger erwarten Sie, dass alles reibungslos abläuft und es keine unangenehmen Überraschungen gibt, wie das z.B. der Müll nicht komplett beseitigt ist, sondern die Spuren davon den Straßenrand säumen oder dass der zu Beginn angegebene Preis sich im Laufe der Arbeiten weiter erhöht. Auch ist es für Ihre wertvolle Zeit wichtig, dass die Anlieferung und Abholung pünktlich und wie vereinbart stattfindet. Am sichersten gehen Sie mit den bekannten Branchengrößen wie Dino.

Wie bestelle ich einen Abfallentsorger?
Am leichtesten Online. Bei Dino geht dies über ein leicht auszufüllendes Online Formular. Natürlich ist es auch telefonisch oder per Fax möglich. Bei allen Fragen erreichen Sie zuverlässig die Hotline.

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LED-Diffusionsfolien aus Makrofol® und Wärmemanagement-Lösungen für LED-Anwendungen

Insbesondere die geringere Wärmeentwicklung dieser elektronischen Lichtquelle erlauben heute den Einsatz anderer Werkstoffe wie PMMA oder Polycarbonat. LED-Leuchtmittel emittieren jedoch stark punktförmig das Licht, was gerade bei einer möglichst gleichmäßigen Ausleuchtung mit Licht störend ist.

Die Firma Covestro AG (ehem. BayerMaterialScience) hat sich dieses Themas angenommen. Die Diffusionsfolien bzw. Streufolien Makrofol® LM auf Polycarbonatbasis spreizen das punktförmige Licht so, dass punktförmige Lichtquellen wie LEDs (LED-Spots) zu einer gleichmäßig beleuchteten Fläche verschmelzen und somit die LED-Lichtquelle unsichtbar wird.
Sie erreichen ihren besonderen Streueffekt durch spezielle, in das Material eingebettete Streupigmente bei nur geringer Abschwächung der Lichtintensität an sich.

Durch die mit Makrofol® LM ausgerüsteten Lampen erzielt man eine homogene Ausleuchtung und es wird eine Mehrfachschattenbildung verhindert. Auch beim Einsatz in hinterleuchteten Bauteilen zeigt die Diffusionsfolie Makrofol® LM  bei einer vergleichsweise geringen Bautiefe eine gleichmäßig flächige Ausleuchtung.

Im Vergleich zu den bisher bekannten Diffusionsfolien mit Oberflächenstrukturierung oder Einfärbung wurde das Verhältnis von Streuwirkung zu Lichtdurchlässigkeit nochmals deutlich verbessert. Mit den Diffusionsfolien Makrofol® LM lässt sich das Licht mit minimalem Leuchtkraftverlust gleichmäßig verteilen.

Viele Gestaltungsmöglichkeiten durch eine Vielzahl verschiedener Folien

Makrofol® LM ist in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Die Unterschiede liegen vor allem bei der Lichtdurchlässigkeit (Transmissionsgrad) und der Streuwirkung (Halbwertswinkel*). 

Neben den Folien mit intrinsischer Streuwirkung gibt es auch Makrofol® LM – Folien mit aufgeprägten Linienrastern. Diese verbinden punktförmige Lichtquellen wie z.B. von LED`s zu einem Lichtband, was ganz erstaunliche Beleuchtungseffekt ergeben kann.

Aus dem großen Sortiment an Makrofol® LM – Folien kann für jede Anwendung die passende Diffusionsfolie gefunden werden. Das Verkleben von Polycarbonatfolien aus Makrofol® LM miteinander erfolgt mit Lösungsmitteln, Klebebändern (CMC Klebetechnik) oder Reaktionsklebern. Makrofol® LM Diffusionsfolien bzw. Streufolien lassen sich unter Zuführung von Wärme und Druck sowie mittels Ultraschallverfahren verschweißen und können z.T. thermoplastisch geformt werden.

Wärmemanagement für zuverlässige und hochwertige LED-Beleuchtungen

Obwohl LED-Beleuchtungen eine deutlich höhere Energieeffizienz vorweisen können, muß dennoch auf ein ausreichendes Wärmemanagment geachtet werden. Denn bei LED`s entsteht das Licht innerhalb einer sehr kleinen Fläche. Der lichtemittierende Halbleiterkristall (Elektrolumineszenz) erwärmt sich erheblich und muss gekühlt werden.

Bei geringen Leistungen kann diese Kühlung sehr simpel ausfallen oder man kann sogar gänzlich darauf verzichten, da die Anschlussleitungen schon als „Kühlkörper“ ausreichen. Bei Leistungs-LED`s jedoch ist eine bewusste Wärmeableitung notwendig.

LED`s besitzen eine Lebensdauer von 30.000 bis 50.000 Stunden. Damit sie über diese Zeit zuverlässig arbeiten, müssen sie vor Überhitzung geschützt werden. Denn permanent zu warm betriebene LED`s verändert auch ihre Farbtemperatur (die Farbe verändert sich) und Lichtleistung, was sich negativ auf den Lichteindruck auswirken kann.

Aus den oben genannten Gründen werden leistungsfähigere Highpower LED`s bereits herstellerseitig auf einem Metallträger (Miniplatinen, Stars) montiert. Die Idee dahinter ist eine massive Verbreiterung des Wärmeleitpfades. Denn neben der materialspezifischen Wärmeleitfähigkeit geht in die Berechnung des Wärmewiderstandes auch die Fläche mit ein.
Die Miniplatine mit Metallkern kann nun z.B. auf einem Kühlkörper (passive Konvektionskühlung), einer Metallschiene oder einem Peltier-Element (aktive Kühlung, auch möglich: Lüfter) montiert werden.

Schlechter Wärmeübergang reduziert die Wärmeleitung merklich

Bei der Betrachtung des Wärmepfades ist zu beachten, dass durch Oberflächenrauigkeit oder Verformungen infolge thermischer Ausdehnung sich die Anbindung der Miniplatine an einen Kühlkörper verschlechtern kann. Luft ist ein ausgesprochen schlechter Wärmeleiter und daher sind Lufteinschlüsse im Wärmepfad unbedingt zu vermeiden. Ein effizienter Weg ist der Einsatz von Phase-Change Materialien. Diese dünnen wärmeleitenden Schichten schmelzen beim Überschreiten von ca. 50-60°C auf und füllen die Luftkavitäten auf. Die Folge davon ist eine formschlüssige Verbindung zwischen Hochleistungs-LED und Wärmesenke mit guter thermischer Leitfähigkeit.
Die Bedeutung von Übergangswiderständen von einer Oberfläche auf die nächste innerhalb eines Wärmeleitpfades sollte man nicht unterschätzen.

Im Programm der wärmeleitenden Produkte der CMC Klebetechnik gibt es

  • nicht isolierende Produkte (Aluminiumfolie mit wärmeleitenden Beschichtungen)
  • elektrisch isolierende Produkte (z.B. Kapton MT+ Folien mit wärmeleitenden Kleberbeschichtungen)
  • Distanzausgleichende Produkte (Gapfiller bis 10 mm Dicke)
  • Wärmeleitende, doppelseitige Klebebänder für Montage und  Befestigung (z.B. Nitto TR-5320F)

Um die verschiedenen Produkte problemlos einsetzen zu können, ist eine anwendungsgerechte Aufmachung wichtig. Mehrere modulare und flexible Stanzmaschinen, zwei hochpräzise Schneidplotter bis 2050 x 3050 mm Teilegröße sowie etliche Schneid- und Laminiermaschinen lassen kaum einen Wunsch offen. Es können Prototypen-Stückzahlen gefertigt werden, aber auch große Stückzahlen auf rotativen Stanzanlagen. Kundenindividuelle Beschichtungen können auf einem Pilotcoater (Fertigungsbreite 300 mm) schnell und kostengünstig otimiert werden.

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PCIM und CMC, das passt!

Die CMC Klebetechnik bietet mit ihrem umfangreichen Programm an Isolationsmaterialien für nahezu jeden Aspekt in der Leistungselektronik entsprechende Lösungen an.

Flammbarriere für Leistungselektronik

Besonders die hohe Leistungsdichte in leistungselektronischen Baugruppen wie Frequenzumrichter, Leistungsendstufen, Batterieladegeräten oder Motortreibern kann im Fehlerfall zu einer Überhitzung führen. Damit dieser Anfangs“funke“ sich nicht auf das gesamte Gerät überträgt, müssen besonders gefährdete Bereiche gegen Flammausbreitung gekapselt sein. Häufig wird das mit einem Metallkäfig (siehe Schaltnetzteile in Computern) erreicht.
Werkzeuge für Blechstanzungen sind relativ teuer und leichte Änderungen am Stanzteil verursachen hohe Kosten. Ausserdem ist Metall elektrisch leitend, wodurch zusätzliche Isolationen notwendig sein können, zum Beispiel unter einer Platine.

Gefaltete Gehäuse aus Formex® Folien haben den Vorteil, dass sie kostengünstig hergestellt werden können und elektrisch sehr gut isolieren. Die Folie ist ausserdem flammhemmend nach UL94 – V0 und daher als Flammbarriere geeignet. Die Herstellung solcher Formstanzteile mit Biegekanten erfolgt mit vergleichsweise sehr günstigen Stanzwerkzeugen. So ist auch ein Designwechsel kostenmäßig unbedeutend.

Formex®-Stanzteile sind ein komfortabler, günstiger, leichter und sicherer Ersatz für Metallkäfige, Luftleitbleche und Isolationsaufgaben, bei denen Flammhemmung nach UL94-V0 vorgeschrieben ist.

Wärmemanagement für Leistungselektronik

Leistungselektronik bedeutet auch Verlustwärme. Schon lange bietet CMC Klebetechnik mit Kapton® MT eine sehr dünne, wärmeleitende Isolationsmöglichkeit für die Elektronik an. Kapton® MT (MT+) von DuPont verfügt über hervorragende dielektrische Eigenschaften und kann bis über 300°C eingesetzt werden.

Die wärmeleitenden Beschichtungen von CMC Klebetechnik verbessern den Wärmeübergang. Sie reduzieren massiv Missmatch von Oberflächen und trennen zuverlässig elektrische Potentiale galvanisch voneinander. Ergänzt wird dieser Bereich durch ein sehr umfangreiches Programm an wärmeleitenden Silikonfolien (ab 0,2 mm) und Gapfiller (bis 10 mm), die alle entweder auf Schneidplottern oder Stanzmaschinen kundenindividuell verarbeitet werden.

Für reine Befestigungsaufgaben ohne Isolationsaufgabe steht ein wärmeleitender, gut haftender  Transferklebefilm zur Verfügung. Und zur Vermittlung zwischen Oberflächen (z.B. Transistorgehäuse und Kühlkörper) werden Phase-Change-Produkte angeboten. Diese verdrängen bei Erwärmung die Luft aus dem Wärmeübergangsspalt. Wärmemanagement mit Produkten von CMC Klebetechnik bedeutet eine weitgehende Freiheit in der Designwahl.

Flammhemmende Isolationen nach UL510 und UL94

Ein Großteil elektronischer Geräte wird heute international vermarktet. Eine der weltweit anerkanntesten Regelwerke neben dem IEC sind die Standards von UL. Mit flammhemmenden Klebebändern nach UL510 oder flammhemmenden Transferklebern (Kleberfilm ohne Trägerfolie) nach UL94-V0 können Isolationsaufgaben in der Leistungselektronik normkonform realisiert werden. Denn viele Endgerätenormen verlangen nach dem Einsatz von flammhemmenden Produkten in der Konstruktion von Geräten und Anlagen der Leistungselektronik.
Folien und Klebebänder von CMC Klebetechnik mit Prüfsiegeln von UL erleichtern den Marktzugang und reduzieren die Time-to-Market.

Die CMC Klebetechnik steht für individuelle Lösungen. Denn wir sind Entwickler, Produzent und Weiterverarbeiter in einem.

Lassen Sie sich inspirieren, diskutieren Sie über kundenspezifische Lösungen, Gewinnen Sie einen Einblick in die Möglichkeiten der CMC Klebetechnik: Besuchen Sie uns auf der PCIM 2018 in Nürnberg! Hale 6 Stand 6-124

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ADVA schützt die Cloud mit der branchenweit ersten virtualisierten Verschlüsselungslösung

Mit der Einführung seiner ConnectGuard(TM)-Cloud-Technologie hat ADVA heute einen wichtigen Meilenstein erreicht. Die neue Lösung, die in Hybrid-Cloud- und Multi-Cloud-Umgebungen eine virtualisierte Verschlüsselungsfunktion ermöglicht, ist branchenweit die erste ihrer Art. Für Diensteanbieter und Unternehmen, die teure und unflexible, gerätebasierte Lösungen mit Schwerpunkt IPSec als nicht mehr zeitgemäß erachten, stellt die Software einen entscheidenden Durchbruch dar. Die Verschlüsselungsfunktion mit militärischer Informationssicherheit von ConnectGuard(TM) Cloud baut auf dem preisgekrönten Ensemble Connector auf und lässt sich auf beliebigen COTS-Servern bzw. in Public-Cloud-Infrastrukturen installieren. Außerdem kann mit den Zero-Touch-Provisioning-Funktionen von Ensemble Connector in Minutenschnelle sichere Cloud-Verbindungen auf Tausenden von Endgeräten bereitgestellt werden.

"Seit über zwei Jahrzehnten dreht sich bei uns alles um den Schutz der Daten unserer Kunden. Unser Team sorgt dafür, dass ihre Daten sicher sind, egal wo im Netz sie sich befinden", berichtet Christoph Glingener, CTO und COO von ADVA. "Aus diesem Grund stellt der heutige Tag einen wichtigen Durchbruch dar. Wir haben unser ConnectGuard(TM)-Portfolio so erweitert, dass neben Glasfaser- und Ethernet-Datenverkehr auch die Cloud geschützt wird. Mit unseren ConnectGuard(TM)-Lösungen schützen wir Daten auf den Netzebenen 1, 2, 3 und 4. Das macht unser Angebot branchenweit einzigartig. Bei Verwendung von ConnectGuard(TM) Cloud können unsere Kunden zudem die speziellen Funktionen von Ensemble Connector nutzen. Mit der Lösung helfen wir ihnen, Anwendungen sicher in die Cloud zu migrieren, und können ein Multi-Cloud-Bereitstellungsmodell unterstützen. Dies ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft."

Immer mehr Unternehmen migrieren ihre Anwendungen in private und öffentliche Clouds; darum müssen entsprechende Daten umfassend geschützt werden. Genau dafür wurde ConnectGuard(TM) Cloud entwickelt. Die Lösung basiert auf der übertragungssystemunabhängigen Verschlüsselungstechnologie von Senetas, die eine dynamische Softwareverschlüsselung auf mehreren Netzebenen unterstützt. So können Unternehmen je nach Anforderungen der Anwendung und Art der an abgesetzten Standorten verfügbaren Netzumgebung Verschlüsselung einsetzen. Sie erhalten eine merklich effizientere und flexiblere Sicherheitslösung, deren Latenzzeit deutlich niedriger ist als bei herkömmlichen Technologien. Die Verschlüsselungsfunktionen von ConnectGuard(TM) Cloud sind standardkonform und ermöglichen eine durchgängige Verschlüsselung sowie Tunneling. Momentan werden sie von Unternehmen und Diensteanbietern auf der ganzen Welt getestet.     

"Ensemble Connector sorgt für Unabhängigkeit und Flexibilität. Unsere Kunden erhalten eine flexible Plattform, die herkömmliche Lösungen überflüssig macht. Dank der Ergänzung um ConnectGuard(TM) Cloud können unsere Kunden nun mit Ensemble Connector ihre Daten in der Cloud schützen", erklärt Prayson Pate, CTO, Ensemble Division, ADVA. "Egal ob Multi-Cloud- oder Hybrid-Cloud-Umgebung: Wir bieten eine speziell für die Cloud konzipierte Verschlüsselungslösung an, die branchenweit einzigartig ist. Durch Kombination dieses Sicherheitsniveaus mit den Zero-Touch-Provisioning-Funktionen von Ensemble Connector entsteht ein bahnbrechendes Produkt."

Im folgenden Video stellen wir Ihnen ConnectGuard(TM) Cloud kurz vor: https://youtu.be/XVFvizRpVNE.

Weitere Details finden Sie auch in diesen Folien: http://adva.li/cg-cloud-slides.

Eine Übersicht über die komplette ConnectGuard(TM) Suite kann hier heruntergeladen werden: http://adva.li/cg-brochure

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3M baut Angebot an Print Wrap Folien weiter aus

Drei neue Print Wrap Folien runden jetzt die Produktfamilie 3M IJ180mC ab und eröffnen weitere kreative Freiheiten: Eine Folie wurde speziell für niederenergetische Oberflächen entwickelt, eine weitere für die Anwendung auf Edelstahl und die dritte Neuheit zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich besonders gut ablösen lässt.

Print Wrap Folien von 3M bieten Werbetechnikern und Verarbeitern zahlreiche Möglichkeiten zur Individualisierung von Fahrzeugen, Bikes, Anhängern und mehr. Sie haften sicher, selbst bei hohen Beanspruchungen. Die 3M Controltac Technologie macht die Folien gleitfähig, die 3M Comply Klebstoffstruktur mit unsichtbaren Mikro-Luftkanälen sorgt für besonders glatte Oberflächen. Das Resultat ist ein einfaches und sicheres Handling, von der hohen Anfangshaftung über die falten- und blasenfreie Verklebung bis zur einfachen Repositionierung. Auch die neuen Folien IJ180mC-10LSE, IJ180mC-10SLS und IJ180mC-10UR können nach dem ersten Oberflächenkontakt mühelos auf der Oberfläche verschoben werden, bis die perfekte Verklebeposition erreicht ist.

Vollverkleidungen von Motocross-Bikes und Quads

Speziell zum Verkleben auf anspruchsvollen Oberflächen wie zum Beispiel niederenergetischen Kunststoffen wurde die Folie IJ180mC-10LSE entwickelt. Damit ist sie perfekt für Vollverklebungen auf Motocross-Bikes, Quads und ähnlichen Fahrzeugen geeignet und hält selbst enormen Beanspruchungen im Motorsport stand.

Optimale Haftung auf Edelstahl

Die Print Folie IJ180mC-10SLS ist mit ihrer besonderen Formulierung darauf ausgelegt, eine sehr gute Haftung auf Edelstahl und rostfreien Oberflächen zu bieten ist damit prädestiniert für den Einsatz auf Tankwagen, Kühlfahrzeugen, Food Trucks und vielen weiteren Anwendungen. Sie eröffnet Verarbeitern damit ein weiteres Mittel, um anspruchsvolle Verklebungen und individuelle Projekte für ihre Kunden mit zuverlässiger Performance zu realisieren.

Eine saubere Sache – von der Haftung bis zum Ablösen

Die Print Wrap Folie IJ180mC-10UR lässt sich besonders schnell und sauber entfernen. Die gut verformbare Folie passt sich unter Wärmeeinwirkung den meisten Oberflächen an und ist ideal geeignet für kurzfristige Lösungen, kreative Designideen sowie für Promotion-Verklebungen auf bestehenden Grafiken.

Mehr Effizienz für die Verarbeiter

Werbetechniker profitieren mit der wachsenden Vielfalt an Folien von klaren Effizienzvorteilen, da sich mit der Serie ganz unterschiedliche Anwendungen und Drucksysteme bedienen lassen. Die Druckprofile müssen beim Wechsel von einer Folie auf die andere nicht mehr geändert werden. Auch die Schutzlaminate bleiben stets gleich, so dass Bevorratung und Lagerhaltung entsprechend vereinfacht werden.

3M, Controltac und Comply sind Marken der 3M Company.

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Mehr zum Thema Folien- und Extrusionstechnologie

Folien findet man als Verpackung, Informationsträger und Isoliermaterial in der Landwirtschaft und im Bauwesen. Zur Herstellung, Verarbeitung und Anwendung dieser dünnen, flexiblen und so vielseitigen Materialien ist viel technisches Wissen aus unterschiedlichen Disziplinen erforderlich. Die gesamte Wertschöpfungskette wird am Beispiel von Verpackungsfolien vorgestellt und diskutiert.

Programm und Anmeldung unter: www.skz.de/711 

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