Werbung durch Influencer und Blogger

Die sozialen Medien haben in den letzten Jahren einen neuen Berufsstand hervorgebracht: Den Influencer. Also eine Person, die Einfluss hat. Einfluss auf ihre Fans und Follower. Auf eine Vielzahl an Menschen, die dem Influencer folgen und oft genug nacheifern.

Klar, dass die Werbeindustrie Interesse hat. Näher an den potentiellen Kunden, die Zielgruppe kann man kaum kommen. Und so befeuern und befruchten sich Influencer und Werbeindustrie gegenseitig.

Fraglich aber ist, wo die rechtlichen Grenzen verlaufen. So muss bekanntlich jede Werbung, für die auch eine Gegenleistung fließt, entweder also Geld oder aber Vergünstigungen bzw. Geschenke, klar gekennzeichnet sein. Eine Vermischung zwischen „redaktionellem“ Teil und dem „Anzeigenteil“ ist bei Printprodukten verboten. Bei Fernsehsendungen muss auf Sponsoring, Produktplatzierungen oder gar den Dauerwerbecharakter der Sendung hingewiesen werden. Stefan Raab hat das deutlich erfahren müssen, als seine Sendungen, wie die Wok-WM, das Turmspringen usw. als Dauerwerbesendung eingestuft wurden. Mit der entsprechenden Dauereinblendung. Denn die Sendungen waren voll von Werbebotschaften.

Nun, jedenfalls ist es umstritten wann ein Influencer (oder eben genauso auch ein Blogger o.ä.) einen Beitrag (hier insbesondere bei Instagram, dem Mekka der Influencer, genauso aber auch bei YouTube oder sonstigen „sozialen“ Medien) als Werbung kennzeichnen muss.

Neben bezahlten Partnerschaften und direkten Werbeverträgen gibt es nämlich bspw. auch einfach auch Postings, die keinen direkten werblichen Hintergrund haben, bspw. weil ein Influencer eine bestimmte Tasche, ein Kleidungsstück o.ä. einfach gut findet und anderen empfehlen, zeigen will.

Das OLG Celle (Urteil vom 08.06.2017 – 13 U 53/17) hat dazu bspw. entschieden, dass die Verwendung des Hashtags „#ad“ in einem gesponserten Beitrag in sozialen Medien jedenfalls dann nicht ausreichend ist, um den Beitrag als Werbung zu kennzeichnen, wenn der Hashtag „#ad“ innerhalb des Beitrags nicht deutlich und nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.

Das Kammergericht Berlin hat dazu in einem Beschluss vom 11.10.2017 (5 W 221/17) recht allgemein entschieden:

„Wer in seinem Instagram-Auftritt Modeartikel und Kosmetika präsentiert, hierbei „sprechende“ Links unmittelbar zu Internetauftritten der betreffenden Unternehmen setzt und dafür nach Lage der Dinge Entgelte oder sonstige Vorteile, wie z.B. Rabatte oder Zugaben, erhält (wie etwa auch die kostenlose Überlassung der präsentierten Produkte), kann lauterkeitsrechtlich dazu verpflichtet sein, den kommerziellen Zweck in dem Auftritt ausreichend kenntlich zu machen.“

Und erst kürzlich hat wiederum das Kammergericht Berlin (Urteil vom 08.01.0219 – 5 U 83/18) entschieden, dass Influencer und Blogger ihre Beiträge dann als Werbung kennzeichnen müssen, wenn von ihnen gesetzte Links mit Weiterleitungen zu Instagram-Accounts anderer Unternehmen geeignet sind, den Absatz der von diesen Unternehmen angebotenen Waren zu fördern, und wenn die Beiträge nicht allein oder vorrangig der Information und Meinungsbildung der Follower dienen. Es sei allerdings nicht gerechtfertigt, Beiträge eines Influencers, die Links auf Internetauftritte von Produktanbietern enthalten, generell als kennzeichnungspflichtige Werbung anzusehen. Es komme dabei immer auf den konkreten Inhalt und die besonderen Umstände des Einzelfalls an.

Fazit

Der Grundsatz lautet: Redaktionelle Beiträge und Werbung dürfen nicht vermischt werden.

Im Zweifel sollte also stets das Posting deutlich als Werbung gekennzeichnet werden. Nur, wenn der konkrete Inhalt keinen werblichen Charakter hat (der aber schnell angenommen wird), also der rein informative und meinungsbildende Charakter im Vordergrund steht und (!) auch tatsächlich kein Geld und keine Vergünstigung des Unternehmens im Raum stehen, kann auf den Hinweis verzichtet werden.

Dabei sollten alle nicht eindeutigen Hinweise, wie #sponsored, #poweredby, #ad o.ä. unbedingt vermieden werden. Denn es muss deutlich und unzweideutig der werbliche Charakter offengelegt werden. Das „Verstecken „ des Hinweises ist also nicht möglich und würde die gebotene Transparenz gerade ins Gegenteil verkehren.

Ein offener Umgang mit der Werbung ist also aus rechtlicher Sicht die beste Wahl. Warum also nicht einfach einen Hashtag, wie #Werbung oder #Anzeige verwenden und diesen dann auch deutlich abgesetzt von den sonstigen Hashtags platzieren.

Einen schönen Satz aus der zuletzt genannten Entscheidung des Kammergerichts Berlin möchte ich noch zitieren: „Berichte über Modetrends sind nicht weniger schützenswert als Berichte über gesellschafts- und tagespolitische Themen“. q.e.d.

Timo Schutt
Rechtsanwalt
Fachanwalt für IT-Recht

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Der größte Motivator für Finanzinvestitionen ist mehr Flexibilität

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  • Eine Umfrage unter britischen Aktienanlegern zeigt: für 60% ist die Chance auf ein zusätzliches oder höheres Einkommen mit dem Ziel eines flexibleren Arbeitsleben der größte Motivator.
  • Die Umfrage zeigt auch, dass Männer und Frauen unterschiedliche Motive für das Trading haben, wobei Männer annähernd doppelt so häufig vom „Spannungselement“ getrieben werden.
  • Frauen werden eher durch rationale Faktoren motiviert z.B. durch die Ergänzung des Einkommens aus einer Teilzeitbeschäftigung.

Ein flexibler Lebensstil ist der wichtigste Antrieb fürs Trading oder den Handel an den Aktienmärkten. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die im Auftrag der Financial Technology Gruppe ayondo durchgeführt wurde.

In der Umfrage unter britischen Aktienanlegern gaben 60% an, dass der Hauptgrund für den Handel an den Finanzmärkten die Möglichkeit sei, eine zusätzliche Verdienstquelle zu erschließen oder mehr Einkommen zu generieren, um sich ein flexibleres Arbeitsleben zu ermöglichen. Dieses Bild spiegelt auch eine andere aktuelle Studie wider, die aufzeigt, dass 87% der britischen Vollzeitbeschäftigten entweder ein flexibles Arbeitsleben anstreben oder bereits haben.

Die Umfrage ergab ebenfalls deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen, was den Antrieb zum Trading betrifft. Während 35% der Männer den "Spannungsfaktor" als Motivation für Finanzinvestitionen angegeben haben, gaben im Vergleich dazu nur 18% der Frauen dieses Motiv an.

Weibliche Anleger und Trader sind eher aus rationalen Gründen motiviert. Zum Beispiel gaben ein Viertel der Frauen an, sie seien von der Idee getrieben, dass Erfolg an den Aktienmärkten sich wie „Geld fürs Nichtstun“ anfühle, während nur 19% der Männer derselben Ansicht waren.

Die Teilnehmer der Studie wurden auch gefragt, was ihrer Meinung nach die wichtigste Eigenschaft eines erfolgreichen Traders sei. Die beliebteste Antwort lautete mit 30% "einen kühlen Kopf bewahren", gefolgt von einem guten Timing (28%) und Willen und Engagement (13%).

Mita Natarajan, Chief Business Development Officer ayondo, sagt: "Wir beobachten, dass immer mehr Menschen mit dem Ziel nach mehr beruflicher Flexibilität ihr Einkommen aufbessern möchten. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist Social Trading. Diese moderne Anlageform ermöglicht Anlegern, den Handelsstrategien von Top Tradern automatisiert zu folgen, aber auch Signalgebern durch die Veröffentlichung ihrer Handelsstrategien ein zusätzliches Einkommen zu generieren."

Über die Studie

Die von ayondo in Auftrag gegebene Studie wurde vom Marktforschungsunternehmen OnePoll im Februar 2018 unter 500 britischen Erwachsenen durchgeführt, die in Aktien investiert haben oder diese handeln. Ziel der Umfrage war es ihre Anlagegewohnheiten kennenzulernen, ihr Interesse an Social Trading zu analysieren und ihre Motive und Motivationen für Finanzinvestitionen zu erfahren. Die Befragungen des im Jahre 2005 gegründeten Unternehmens OnePoll entsprechen dem MRS-Verhaltenskodex und die durchführenden Marktforscher sind Mitglieder der Market Research Society.

Timewise Studie über flexibles Arbeiten [https://timewise.co.uk/…

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Jeder vierte Anleger zieht Social Trading als Investment für das Jahr 2018 in Betracht

  • Eine Umfrage unter britischen Aktienanlegern zeigt: Ein Drittel (33%) hält den klassischen Aktienhandel für zu komplex. Eine Lösung zur Vereinfachung bietet das automatische Folgen von Top Tradern
  • Social Trading ermöglicht Anlegern Experten zu folgen, um auf diese Weise den Handel an den Finanzmärkten ohne zu großen Zeitaufwand zu betreiben
  • Social Trading scheint für die meisten Investoren eine passende Investmentalternative darzustellen. 52% geben an, dass sie sich vor Anlageentscheidungen regelmäßig den Rat von Experten, Freunden oder Familienmitgliedern einholen.

Laut einer Studie im Auftrag der Financial Technology Gruppe ayondo zieht gut jeder vierte (26%) Privatanleger Social Trading im Jahr 2018 als Investmentmöglichkeit in Betracht. In der von OnePoll durchgeführten Umfrage unter britischen Privatanlegern wurden die Teilnehmer über ihre Anlagegewohnheiten und die ihrer Meinung nach größten Hindernisse für einen Erfolg an den Aktienmärkten befragt.

Die Ergebnisse lassen erkennen, dass viele Teilnehmer zu Social Trading als Investment tendieren, weil sie traditionelle Finanzanlage als zu komplex und zeitaufwändig empfinden. Auf die Frage, was sie daran hindere, erfolgreichere Investoren zu sein, nannte fast die Hälfte (44%) den Mangel an Kenntnissen und Erfahrung an den Märkten, während ein Drittel (33%) angab, dass Investieren zu kompliziert sei. 32% aller Befragten gaben zu wenig Zeit als Grund an.

Social Trading bietet Privatanlegern im Rahmen der oben genannten Problematiken eine geeignete Alternative, da die Handelsstrategien der Top Trader proportional und in Echtzeit verfolgt und auch automatisiert nachgehandelt werden können. Dies bedeutet, dass Nutzer effektiv in Märkte investieren können, ohne ständig Zeit und Mühe für eigene Recherchen aufwenden zu müssen.

Zudem gaben 52% der Befragten an, dass sie regelmäßig Experten, Freunde oder Familienmitglieder befragen, bevor sie Investmententscheidungen treffen.

Mita Natarajan, Chief Business Development Officer ayondo, sagt: "Um ein erfolgreicher Anleger zu werden, muss man viel Engagement zeigen. Viele Anleger haben nicht die Zeit, Aktien zu analysieren oder die Märkte zu beobachten und verlieren daher am Ende Geld.

Eine praktische Lösung hierfür ist es, im Rahmen von Social Trading einfach und automatisiert die Top Trader für sich handeln zu lassen."

Die an der SGX notierte Financial Technology Gruppe ayondo gilt als einer der FinTech-Pioniere in Europa, die die Chancen, die sich aus neuen digitalen Technologien und sich verändernden Trends in der Finanzindustrie ergeben, genutzt hat. Während die Gruppe ihre Kernmärkte für Privatkunden in Europa hat, konzentriert sie sich im Rahmen ihrer B2B-Strategie auf den asiatischen Markt. Mit derzeit mehr als 25 B2B-Partnern, von White-Label-Partnern bis zu Introducing Brokern, bietet ayondo sowohl klassisches CFD-Trading als auch Social Trading an.

Über die Studie
Die von ayondo in Auftrag gegebene Studie wurde vom Marktforschungsunternehmen OnePoll im Februar 2018 unter 500 britischen Erwachsenen durchgeführt, die in Aktien investiert haben oder diese handeln. Ziel der Umfrage war es ihre Anlagegewohnheiten kennenzulernen, ihr Interesse an Social Trading zu analysieren und ihre Einschätzungen zu den Gründen für den gegebenenfalls fehlenden Erfolg an den Aktienmärkten zu erfahren. Die Befragungen des im Jahre 2005 gegründeten Unternehmens OnePoll entsprechen dem MRS-Verhaltenskodex und die durchführenden Marktforscher sind Mitglieder der Market Research Society.

ayondo Ltd. (die "Gesellschaft") wurde am 26. März 2018 an der Catalist of the Singapore Exchange Securities Trading Limited (die "SGX-ST") notiert. Der Börsengang der Gesellschaft wurde von UOB Kay Hian Private Limited (dem "Sponsor") gesponsert.

Diese Pressemitteilung wurde von dem Unternehmen erstellt und ihr Inhalt wurde vom Sponsor auf Übereinstimmung mit dem SGX-ST Listing Manual Section B: Rules of Catalist überprüft. Der Sponsor hat den Inhalt dieser Pressemitteilung nicht verifiziert. Diese Pressemitteilung wurde von der SGX-ST weder geprüft noch genehmigt. Der Sponsor und die SGX-ST übernehmen keine Verantwortung für den Inhalt dieser Pressemitteilung, einschließlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen, Aussagen oder Meinungen.
Die Ansprechpartner für den Sponsor sind Herr Lan Kang Ming, Vice President, und Herr Gregory Wee Toon Lee, Assistant Vice President, 8 Anthony Road, #01-01, Singapur 229957, Telefon (65) 6590 6881.

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ayondo feiert ersten Handelstag als erstes gelistetes FinTech-Unternehmen an der Börse in Singapur (SGX)

ayondo Ltd. (“ayondo”, das „Unternehmen” inklusive aller Tochterunternehmen, der „Gruppe“), eine globale Financial Technology Gruppe feierte heute den ersten Handelstag ihrer Aktien am „Catalist Board“ der Singapore Exchange Securities Trading Limited (“Catalist”). Die angebotenen 80.770.000 Invitation Shares zu einem Preis von 0,26 SGD je Aktie wurden vollständig gezeichnet.

ayondo ist eine globale Financial Technology Gruppe mit regulierten und zugelassenen Tochtergesellschaften in Großbritannien (FCA) und Deutschland (BaFin) sowie weiteren Geschäftsstellen in Singapur, Spanien und der Schweiz, die innovative Trading- und Investmentlösungen für Privatkunden und institutionelle Kunden anbietet.

Robert Lempka, CEO von ayondo sagt: „Wir freuen uns sehr, dass ayondo das erste FinTech-Unternehmen mit einem Listing an der Singapore Stock Exchange ist. Die SGX hat sich als hervorragender Partner erwiesen und wir freuen uns darauf das Listing am Catalist Board für uns zu nutzen. Dies bietet uns eine hervorragende Plattform, um unsere Markenbekanntheit weiter zu steigern und unsere Wachstumsstrategie fortzuführen.“

Die Gruppe gilt als einer der FinTech-Pioniere in Europa, die neue digitale Technologien und die sich wandelnden Trends in der Finanzindustrie für sich genutzt hat. Mit der Kombination von Trading und Investment mit Social Media Elementen schafft die Gruppe etwas komplett Neues in der traditionellen Vermögensverwaltungsbranche, indem sie eine alternative Möglichkeit des Tradings und Investierens durch Social Trading, ein Konzept, das sich durch den Gemeinschaftsgedanken auszeichnet, anbietet. Social Trading stellt eine schnell wachsende Innovation dar, die es Tradern ermöglicht Handelsstrategien zu teilen oder anderen öffentlichen Strategien automatisch, proportional und in Echtzeit zu folgen.

Die Marktkapitalisierung von ayondo zum IPO liegt bei rund 130,7 Millionen SGD.

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Wenn sich die Richtlinien ändern, haben wir die Lösung: Evulo – die neue Plattform für Unternehmenskommunikation

Durch die neuen Richtlinien von Facebook, die bei der Nutzung der Plattform wieder verstärkt soziale Kontakte der User untereinander in den News-Feeds fördern, wird es für Unternehmen zunehmend schwerer sich in den sozialen Netzwerken zu präsentieren und nicht in der Masse unterzugehen. Facebook als Teil der Unternehmenskommunikation ist aufgrund seiner neuen Richtlinien "Geschichte". Damit steht die Unternehmenskommunikation vor einer Zeitenwende – Evulo ist die Alternative, die zuverlässig, zeitnah und mit verbesserten Möglichkeiten eine deutsche Plattformlösung für Unternehmen anbietet.

Warum Evulo?

Die innovative Plattform "Evulo" ist die Antwort auf die Entwicklung des Marktes. Sie ermöglicht den direkten Kontakt zu den Konsumenten mit modernster Technologie. Bestehend aus drei Komponenten, einer Datenbank für Konsumenten und Anbieter, die Metadaten auswerten kann; einem webbasierten Tool, in dem die Inhalte eingestellt, Umfragen gestartet und multimediale Inhalte angeboten werden können und einer Applikation für die Konsumenten für iPhone und Android Geräte, deckt sie alle digitalen Prozesse ab.

Die Evulo Software ist unabhängig, fair, programmiert und erfunden in Deutschland und bereits im Literatur- und Medienbereich getestet und etabliert. Unternehmen und Nutzer können transparent nachvollziehen, wo ihre Daten liegen und wie diese eingesetzt werden.

Mit Evulo wird eine eigene Plattform geschaffen, die Inhalte anbietet, den Kunden ermöglicht hinter die Kulissen zu blicken, Markttrends analysiert und mehr Nähe zwischen Produzenten und Konsumenten schafft. Evulo setzt auf Fokussierung und zielgerichtete Ansprache – auf Evulo werden nicht privates Mitteilungsbedürfnis und kommerzielle Botschaften vermischt. Die Kommunikation erfolgt gezielt in Abstimmung mit den Unternehmen und Usern.

Unternehmen haben nun die Möglichkeit, sich bei Evulo zu bewerben und Firstmover auf der neuen Plattform zu werden.

Weitere Informationen unter www.evulo.de

Ansprechpartnerin für Rückfragen: Jasmin Wollesen, E-Mail: jasmin@evulo.de oder via Telefon: 0173 5150691

Zu den Initiatoren von Evulo:
Jasmin Wollesen ist Unternehmerin und Visionärin. Schon früh entdeckte sie ihre Affinität im kommunikativen multimedialen Bereich, gründete eigene Unternehmen und informierte sich umfassend über das Marktgeschehen. 2017 verkaufte sie erfolgreich Ihre Anteile an einer Softwarefima für den Immobilienbereich. Parallel baute sie in den letzten zwei Jahren eine intelligente, multimediale Softwarelösung für die bessere Kommunikation zwischen Anbietern und Konsumenten auf, die bereits seit 2016 erfolgreich im Literaturbereich eingesetzt wird. Jasmin Wollesens Hobby ist das Schreiben von Romanen. Unter ihrem Pseudonym schrieb sie bereits Bestseller. Frau Wollesen ist CEO des Startups.

Das Projekt wird von der von Beust & Collegen Beratungsgesellschaft aus Hamburg (www.vbcoll.de) betreut. Georg Ehrmann ist für die Finanzen und die Außenkommunikation verantwortlich.

POS (Point of Software) GmbH ist ein Softwareentwicklungsunternehmen aus Hamburg mit 20jähriger Projekterfahrung. Der Schwerpunkt von POS ist lösungsorientierte, ganzheitliche, innovative Entwicklung und Softwaredesign sowie native App-Entwicklungen für Android und Apple. Entstanden sind dabei Projekte aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen. Unter anderem ein eigenes 3D-CAD inkl. Rendering, ein individuelles Ticket-Reservierungssystem sowie eine innovative Software mit Applikation für Android und Apple Geräte für den Medien- und Literaturbereich.

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Aller guten Dinge sind drei: ayondo ruft die „Social Days“ ins Leben und spendet einen Teil der Einnahmen an Kinder-Hilfsorganisationen

Im Rahmen einer neuen Initiative, der “ayondo Social Days”, spendet die Financial Technology Gruppe ayondo in der Woche vor Weihnachten einen Teil ihrer Einnahmen an drei Kinder-Hilfsorganisationen.

Am 20., 21. und 22. Dezember spendet ayondo 3% seiner Einnahmen zu Gunsten wohltätiger Organisationen in Deutschland, Großbritannien und Spanien, die von den ayondo Mitarbeitern ausgewählt wurden. Diese Länder markieren die Kernmärkte der Gruppe für das Social Trading-Geschäft im B2C Bereich. 

ayondo Top Trader, das Management, die Belegschaft und Geschäftspartner unterstützen die Spendenaktion ebenfalls. Alle Gelder werden zu gleichen Teilen auf die Organisationen verteilt. Kunden sind ebenfalls eingeladen, die Aktion mit einer Spende zu unterstützen.


Die drei Hilfsorganisationen sind:

Die diesjährigen „Social Days“ legen den Schwerpunkt auf Kinder-Hilfsprojekte wie Krankenhäuser, medizinische Forschung, Hospize und Kindergärten sowie soziale Projekte zum Thema Eingliederung.

ayondo lädt die gesamte Community ein, an den „Social Days“ teilzunehmen und die diesjährigen Organisationen zu unterstützen. Jede Spende ist wichtig und hilft bedürftigen Kindern. Wir bedanken uns schon jetzt für die Unterstützung.

#ayondosocialdays

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