„Love your ocean“ – Bionik-Innovations-Centrum präsentiert mit der Firma GreenBoats biobasierte Werkstoffe für den Wassersport

Vom 19. bis 27. Januar 2019 findet auf dem Messegelände in Düsseldorf die weltweit größte Wassersportmesse, die „boot“ Düsseldorf statt. Neben klassischen Yachten werden auch aktuell diskutierte Themen zur Nachhaltigkeit angesprochen. Der Gemeinschaftsstand „Love your Ocean“ (Halle 14, Stand 14B22+B31) stellt eine solche Nachhaltigkeitsinitiative auf der „boot“ dar. Er wird kuratiert von der Deutschen Meeresstiftung in Zusammenarbeit mit der Prince Albert II of Monaco Foundation. Im Bereich „Green Innovation“ zeigen die Bremer Werft GreenBoats und die Arbeitsgruppe Biologische Werkstoffe von Prof. Dr. Jörg Müssig am Bionik-Innovations-Centrum (B-I-C) der Hochschule Bremen Möglichkeiten zum Einsatz nachwachsender Rohstoffe als Ersatz der üblichen Glasfaserverstärkten Kunststoffe auf. „Besucher können sich hier persönlich von den Potentialen Flachs- und hanffaserverstärkter Faserverbundwerkstoffe überzeugen“, erklärt Professor Müssig.

„Unsere Erfahrung mit der Green Bente und der neusten Entwicklung eines ,Daysailers‘ zeigen, dass innovative biobasierte Werkstoffe ein großes Potential im Bereich des Wassersports aufweisen“, sagt Friedrich Deimann, Geschäftsführer und Gründer der Bremer Firma GreenBoats. „Die enge Kooperation mit GreenBoats ist auch für unsere Arbeit an der Hochschule Bremen sehr bereichernd. Wir freuen uns, die Nachhaltigkeit von biobasierten Verbundwerkstoffen auf der Messe in Düsseldorf einem breiten Publikum vorstellen zu können“, ergänzt Dr. Katharina Albrecht, Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Biologische Werkstoffe an der Hochschule Bremen.

Die Arbeitsgruppe Biologische Werkstoffe am B-I-C bearbeitet unterschiedlichste Themen rund um bio-basierte und bionische Werkstoffe. Unter anderem werden im Forschungsprojekt „Bio-Ökonomie“ bio-basierte Werkstofflösungen für die zukunftsweisenden Verfahren 3D-Druck und Mikrospritzguss entwickelt, berichtet Jörg Müssig. Er zeigt sich überzeugt, dass durch bionische und biobasierte Werkstoffe auch der Wassersport nachhaltiger gestaltet werden kann.

Das grenzübergreifende Projekt "Bio-Ökonomie im Non-Food-Sektor" wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt. Kofinanziert wird es vom Land Niedersachsen, dem niederländischen Wirtschaftsministerium und von den niederländischen Provinzen Drenthe, Flevoland, Fryslân, Gelderland, Groningen, Noord-Brabant und Overijssel.

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CEE Group veräußert PV-Portfolio in UK erfolgreich an Greencoat Capital

Der deutsche Asset Manager CEE hat Ende 2018 den Verkauf seines britischen Solarpark-Portfolios an Greencoat Solar Assets II abgeschlossen. Die drei Anlagen haben eine Gesamtleistung von 60,4 Megawatt, womit die installierte Gesamtleistung von Greencoat Solar nunmehr 600 MW übersteigt.  
 
Die CEE Group erwarb 2014 den PV-Park Bicester und zwei Jahre später die PV-Parks Aston Clinton und Homestead vom Projektentwickler BayWa. Im Besitz der CEE hat sich die Performance der Anlagen erfolgreich entwickelt, daher übernimmt CEE auch weiterhin das Asset Management der drei PV-Parks im Auftrag von Greencoat.
 
Detlef Schreiber, CEO der CEE Group, erläutert: "Wir freuen uns mit dem Käufer Greencoat einen erfahrenen Betreiber für unser britisches Solarportfolio gefunden zu haben. Der Verkauf steht im Einklang mit dem strategischen Ziel der CEE, sich auf das Kerngeschäft in Deutschland und Frankreich zu konzentrieren und darüber hinaus in neue Märkte auf dem europäischen Festland zu expandieren. Wir sind sehr zuversichtlich dazu kurzfristig weitere positive Meldungen verkünden zu können."

Lee Moscovitch, Partner bei Greencoat Capital und Anlageberater von Greencoat Solar Assets II, sagt: "Wir freuen uns, diese hochwertigen Assets von CEE zu erwerben, drei weitere Solarparks von beträchtlicher Größe zu unserem wachsenden Portfolio hinzuzufügen und unsere installierte Kapazität auf mehr als 600 MW zu erhöhen. Unsere Asset-Pipeline ist nach wie vor stark, und wir sind sehr zuversichtlich, dass wir im Britischen Solarsektor auch zukünftig weiterwachsen können."

Die CEE Group wurde beraten von Norton Rose Fulbright.

Greencoat wurde rechtlich beraten von Evergy Engineering sowie Watson Farley & Williams.

Greencoat Capital

Greencoat Capital LLP ist ein spezialisierter Asset Manager, der sich auf die Bereiche Ressourceneffizienz und erneuerbare Energien spezialisiert hat. Die Gesellschaft verfügt über Niederlassungen in London und Dublin und verwaltet mehr als 3 Mrd. £ und ist damit einer der größten solchen Fondsmanager in Europa. Sie wurde 2009 gegründet und verfügt derzeit über Fondsmandate mit differenzierten Strategien in den Bereichen Windinfrastruktur, Solarinfrastruktur und Private Equity.

Greencoat Solar

Greencoat Solar ist eine Plattform innerhalb von Greencoat Capital, die zwei Fonds (Greencoat Solar I LP und Greencoat Solar II LP) mit mehr als 1,2 Mrd. £ an Commitments verwaltet. Greencoat Solar besitzt und betreibt Freiflächen-Solarstromerzeugungsanlagen, die Investoren ein stabile, inflationsgeschützte Erträge bieten. Akquisitionen werden mit langfristigem Anlagehorizont getätigt. Greencoat Solar Fonds besitzen derzeit über 600 MW an Erzeugungskapazität in 78 Projekten in Großbritannien.

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Nießbrauchsrecht an Wertpapieren

(http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294). Gemäß Sektion 122(3)(b) des Aktiengesetzes Nr. 71 aus dem Jahr 2008 und Sektion 3.83(b) der Kotierungsvoraussetzungen der JSE Limited werden die Aktionäre hiermit benachrichtigt, dass das Unternehmen eine offizielle Mitteilung erhalten hat, dass Van Eck Associates Corporation (Van Eck) die American Depositary Receipts* (ADRs) des Unternehmens veräußert hat. Folglich reduzierte sich Van Ecks Besitz an den gesamten ausgegebenen Stammaktien des Unternehmens von 9,12 % auf 4,97 %.

*Aktienzertifikate, die von Banken in den USA ausgegeben werden und Aktien ausländischer Gesellschaften verbriefen.

Infolge des Wachstums des Konzerns im Sektor der Platinum Group Metals (PGMs, Metalle aus der Platingruppe) und der derzeitigen hohen PGM-Preise haben sich die Einnahmen aus den Goldbetrieben der Sibanye-Stillwater auf weniger als 40 % ihrer Gesamteinnahmen reduziert. Dies führte dazu, dass während der jüngsten vierteljährlichen Überprüfung das Unternehmen aus dem NYSE ARCA Gold Miners Index, der Maßstab für den Van Eck ETF Fonds, ausgeschlossen wurde.

Gemäß den Konditionen von Sektion 122 des Aktiengesetzes wird die verlangte Ankündigung dem Übernahmeregulierungsausschuss vorgelegt.

Ansprechpartner:

E-Mail: ir@sibanyestillwater.com

James Wellsted

Head of Investor Relations

+27 (0)83 453 4014

In Europa:

Swiss Resource Capital AG

Jochen Staiger

info@resource-capital.ch

www.resource-capital.ch

Sponsor: J.P. Morgan Equities South Africa Proprietary Limited

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, gemäß den „Safe Harbour“-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Zukunftsgerichtete Aussagen können anhand von Begriffen wie, anvisieren“, „werden“, „vorhersagen“, „erwarten“, „möglicherweise“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „vorhersehen“, „können“ und ähnlichen Ausdrücken identifiziert werden, die zukünftige Ereignisse oder Trends prognostizieren oder darauf hinweisen oder die keine Aussagen über historische Tatsachen darstellen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Ungewissheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorhersehbar sind, im Allgemeinen außerhalb des Einflussbereichs Sibanye-Stillwater liegen und dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse von Sibanye-Stillwater erheblich von den historischen oder zukünftigen Ergebnissen unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht wurden. Diese vorausschauenden Aussagen sind nur an dem Datum gültig, an dem sie gemacht wurden. Sibanye-Stillwater ist nicht verpflichtet, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Änderungen seiner Erwartungen zu aktualisieren außer durch entsprechende Rechtsvorschriften.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Günstig ordern: DADAT Bank nimmt Börse gettex live

Die DADAT Bank aus Salzburg, die Direktbankmarke der Bankhaus Schelhammer & Schattera Aktiengesellschaft, hat sich an gettex angeschlossen. Somit können die Kunden der DADAT Bank ab sofort mehr als 3.100 Aktien, 10.500 Anleihen, 4.400 Fonds und ETPs über gettex handeln – ohne Maklercourtage und Börsenentgelt.

„Die junge und innovative DADAT Bank aus Österreich – sie ging 2017 an den Start – und die junge und innovative Börse gettex aus München passen bestens zusammen und bieten den Anlegern der DADAT Bank schnelle und günstige Transaktionsmöglichkeiten“, so Robert Ertl, Vorstand der Bayerischen Börse AG, der Betreiberin von gettex. „Die Kunden der DADAT Bank können nun aus einem breiten Produktspektrum wählen, zu außerbörslichen Preisen, im vollen börslichen Rahmen mit höchster Transparenz und neutraler Handelsüberwachung“, so Ertl weiter. In einem zweiten Schritt sollen auch über 210.000 Optionsscheine sowie Anlage- und Hebelzertifikate auf gettex über die DADAT Bank gehandelt werden können.

„Wir haben ein einzigartiges Preis-/Leistungsverhältnis und innovatives Brokerage für unsere Kunden als Hauptziel definiert – mit gettex haben wir deshalb einen idealen Partner gefunden“, so Ernst Huber, CEO von der DADAT Bank und einer der Pioniere im Direktbankengeschäft wie im Online-Brokerage in Österreich. „Einfach und modern, das trifft auf die DADAT Bank genauso zu wie auf gettex, insofern freuen wir uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit zu Gunsten unserer Kunden“, so Huber weiter.

Die erst seit einem Jahr agierende DADAT Bank ist bereits als bester österreichischer Online-Broker der renommierten Gesellschaft für Verbraucherstudien ausgezeichnet worden. Besonders hervorgehoben wurden dabei Komfort und Transparenz. Auch gettex steht für Komfort: Mit der sofortigen Ausführung durch handelbare Kurse in allen Wertpapieren aufgrund des Market Maker Modells. Und gettex bietet volle Kostentransparenz: Null Euro Börsenentgelt!

Über die DADAT Bank

Die DADAT Bank wurde im März 2017 gegründet und positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten (www.dad.at). Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt 20 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera Aktiengesellschaft Teil der GRAWE Bankengruppe.

Die DADAT Bank präsentiert sich als Online-Vollserviceanbieter, vom Wertpapierhandel über Konten, die Vermittlung von Ratenkrediten und Baufinanzierungen bis hin zur Vermittlung von Versicherungsprodukten. Die Bank punktet bei ihren Kunden mit einem Gratis-Pensions- und Gehaltskonto, einer gratis Visa Classic- beziehungsweise Maestro-Karte, günstigen Tradinggebühren und um 60 bis 85 Prozent Aufgabeaufschlägen bei Fonds.

Über die Bayerische Börse AG

Die Bayerische Börse AG betreibt die öffentlich-rechtliche Börse München. Seit Januar 2015 bietet sie zwei komplementäre Handelsmodelle an – das Spezialisten-Modell „Börse München“ und „gettex“, den Börsenplatz für das Market Maker Modell. Die öffentlich-rechtliche Struktur garantiert die Neutralität, die für die Wahrung der Interessen der Marktteilnehmer, Anleger und Emittenten unverzichtbar ist. An der Börse München sind mehr als 21.000 Wertpapiere (Aktien, Anleihen, ETPS und Fonds) im Angebot, auf gettex insgesamt etwa 240.000 Wertpapiere. Mit m:access bietet die Börse München ein eigenes Segment für mittelständische Unternehmen an.

Mehr als 4.000 Kreditinstitute und Emittenten im deutschsprachigen Raum haben Zugang zum Primär- und Sekundärmarkt in München. Seit 2005 betreibt die Börse München mit m:access ein sehr erfolgreiches Qualitätssegment für den Mittelstand.

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TrophoSYS schließt erfolgreich erste Finanzierungsrunde

Neuer Leadinvestor bei der Jenaer TrophoSYS GmbH ist die bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh, die zusammen mit der Stiftung Thüringer Beteiligungskapital, der Sparkasse Jena-Saale-Holzland und einem Privatinvestor auf ein innovatives und nachhaltiges neues Verfahren zur Separierung von Keimzellen setzen.

Mit der neuen Methode trägt das Unternehmen zu einer qualitativen Verbesserung der Ernährungssituation bei, indem durch eine schonende Art und Weise die geschlechterspezifische Zucht von Nutztieren möglich wird. Die Neuentwicklung nutzt dabei nur physiologische Unterschiede auf den Zelloberflächen und ermöglicht die effektive Trennung von Keimzellen ohne manipulative Eingriffe in deren genetisches Material.

Nachdem die verwendete Technologie grundsätzlich auf alle Säugetierarten anwendbar ist, ergibt sich daraus ein außergewöhnlich hohes Marktpotential. Eine besonders interessante Adaption ist hierbei die Anwendung in der Schweinezucht, die dringend nach schonenden und effektiven Alternativen zur betäubungslosen Kastration sucht und mit dem Verfahren der TrophoSYS eine mögliche Lösung an die Hand bekommen kann.

Der Gründer und Entwicklungsleiter der TrophoSYS GmbH, Dr. Stephan König erläutert das Geschäftsmodell wie folgt: „Die moderne Tierhaltung darf nicht nur wirtschaftlichen Gesichtspunkten, sondern muss insbesondere auch naturverträglichen Anforderungen unterliegen. Unser Verfahren bietet die Vereinigung aller damit möglichen ökonomischen und ökologischen Aspekte zum Wohle der Tiere, Produzenten und Verbraucher tierischer Produkte.“

„Nachdem wir die bisherigen Entwicklungsschritte erfolgreich selbst gestalten konnten, freuen wir uns ausdrücklich darüber, mit der bm-t einen hochkompetenten und finanzstarken Leadinvestor für unsere erste Fremdfinanzierungsrunde gewonnen zu haben. Wir sind davon überzeugt, gemeinsam mit der bm-t und den Co-Investoren erfolgreich unsere Ziele zu realisieren und damit einen wesentlichen Beitrag für nachfolgende Generationen zu leisten“, sagt Martin Reichenbach, Geschäftsführer und Gründer der TrophoSYS GmbH.

Über die TrophoSYS GmbH

Das Jenaer Unternehmen TrophoSYS ist Spezialist für die Entwicklung von Biotechnologien, die bestehende Systeme und Verfahren verbessern oder sogar ersetzen. Dabei entwickelt das Unternehmen Systeme, die eine Vielzahl von Lösungen insbesondere im Nutztierzuchtbereich und dabei einen maßgeblichen Beitrag zu einer Verbesserung der Ernährungssituation des Menschen und damit seiner Gesundheit leisten wollen.

Über die bm|t

Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und die führende Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 320 Mio. EUR, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen. Aktuell stehen rund 100 Mio. EUR für Frühphasenprojekte, für Wachstumsunternehmen und für etablierte mittlere und große Unternehmen des Thüringer Mittelstands zur Verfügung.

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Performance-Projekt III, Stiftungsdepot: Schwierige Marktphase fordert Tribut

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

  • Das Benchmark-Depot schlug sich ordentlich, 13 Vermögensmanager sind besser.
  • Das schwierige letzte Quartal kostete viele Teilnehmer Punkte.
  • Die Freie Internationale Sparkasse liegt weiter unangefochten in Führung.

Das Performance-Projekt

Das jüngste Quartal hat Spuren in vielen Depots im Performance-Projekt III »Stiftungsdepot« hinterlassen. Das naive Benchmark-Depot hat sich in der zurückliegenden, schwierigen Marktphase vergleichsweise gut behauptet. Insgesamt schaffen es 13 Vermögensverwalter (Vorquartal 17) das Benchmark-Depot zu übertrumpfen.

Freie Internationale Sparkasse führt weiter unangefochten

Nach 48 Monaten führt weiterhin unangefochten die Freie Internationale Sparkasse in Luxemburg mit einem Vermögensstand von 6.872.408 Euro (Ausgangsvermögen: 5.000.000 EUR) und einer Rendite von immer noch eindrucksvollen 8,2% p.a. Der höchste Verlust (maximum drawdown) beträgt nach wie vor 7,55%.

Das Depot der führenden Sparkasse besteht zurzeit aus 26% Aktien, 61% Renten2,4% Genussscheinen, 4,2% Fonds und einem Cash-Anteil von 5,9%.

Das Benchmark-Depot für eine Stiftung mit 5 Mio. Euro Ausgangsvermögen besteht aus zwei ETF (60% Euro-Staatsanleihen und 40% High Dividends). Es zeigt einen Vermögensstand von 5.599.196 EUR und kommt auf 2,8% Rendite p.a. sowie einen maximalen Verlust von 10,3%. Zudem erfüllte es das wichtige Kriterium von 100.000 € ordentlichen Erträgen pro Jahr – eine Hürde, die viele Vermögensverwalter vor Probleme stellte.

Auch die Freie Internationale Sparkasse hat mit der schwierigen Börsenphase zu kämpfen

Das außergewöhnlich gut gelaufene Sparkassen-Depot zeigt beispielhaft, wie der schwierige Börsenherbst auch die Top-Vermögensverwalter herausfordert. War das FIS-Depot noch im August besser als die Benchmark, musste die FIS in den schwierigen Börsenmonaten September und Oktober größere Verluste hinnehmen. Während das FIS-Depot seit dem 01.08.2018 2,90% verlor, ging das Benchmark-Depot nur um 1,14% zurück.

Teilnahme am Performance-Projekt

Das Fuchs Performance-Projekt ist ein Prüffeld der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ, bestehend aus dem Verlag FUCHSBRIEFE und Dr. Richter | IQF. Aktuell läuft inzwischen die 5. Projektrunde mit fünf Jahren Anlagedauer. Interessierte können sich kostenfrei anmelden und die Ergebnisse und aktuellen Depotstände im Userbereich unter www.pruefinstanz.de einsehen.

Die Punkteberechnung für die Stiftungsdepots erfolgt durch Quanvest. Die vwdgroup stellt mit der vwd advisory solution und dem vwd portfolio manager die Plattform für die Depotführung, "Ordererfassung" und Teilnehmer-Auswertungsmöglichkeiten ihrer Depots zur Verfügung. Zugleich ist die vwd group exklusiver Partner der FUCHSBRIEFE für die Lieferung von Finanzmarktdaten.

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Performance-Projekt III, Stiftungsdepot: Schwierige Marktphase fordert Tribut

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

  • Das Benchmark-Depot schlug sich ordentlich, 13 Vermögensmanager sind besser.
  • Das schwierige letzte Quartal kostete viele Teilnehmer Punkte.
  • Die Freie Internationale Sparkasse liegt weiter unangefochten in Führung.

Das Performance-Projekt

Das jüngste Quartal hat Spuren in vielen Depots im Performance-Projekt III »Stiftungsdepot« hinterlassen. Das naive Benchmark-Depot hat sich in der zurückliegenden, schwierigen Marktphase vergleichsweise gut behauptet. Insgesamt schaffen es 13 Vermögensverwalter (Vorquartal 17) das Benchmark-Depot zu übertrumpfen.

Freie Internationale Sparkasse führt weiter unangefochten

Nach 48 Monaten führt weiterhin unangefochten die Freie Internationale Sparkasse in Luxemburg mit einem Vermögensstand von 6.872.408 Euro (Ausgangsvermögen: 5.000.000 EUR) und einer Rendite von immer noch eindrucksvollen 8,2% p.a. Der höchste Verlust (maximum drawdown) beträgt nach wie vor 7,55%.

Das Depot der führenden Sparkasse besteht zurzeit aus 26% Aktien, 61% Renten2,4% Genussscheinen, 4,2% Fonds und einem Cash-Anteil von 5,9%.

Das Benchmark-Depot für eine Stiftung mit 5 Mio. Euro Ausgangsvermögen besteht aus zwei ETF (60% Euro-Staatsanleihen und 40% High Dividends). Es zeigt einen Vermögensstand von 5.599.196 EUR und kommt auf 2,8% Rendite p.a. sowie einen maximalen Verlust von 10,3%. Zudem erfüllte es das wichtige Kriterium von 100.000 € ordentlichen Erträgen pro Jahr – eine Hürde, die viele Vermögensverwalter vor Probleme stellte.

Auch die Freie Internationale Sparkasse hat mit der schwierigen Börsenphase zu kämpfen

Das außergewöhnlich gut gelaufene Sparkassen-Depot zeigt beispielhaft, wie der schwierige Börsenherbst auch die Top-Vermögensverwalter herausfordert. War das FIS-Depot noch im August besser als die Benchmark, musste die FIS in den schwierigen Börsenmonaten September und Oktober größere Verluste hinnehmen. Während das FIS-Depot seit dem 01.08.2018 2,90% verlor, ging das Benchmark-Depot nur um 1,14% zurück.

Teilnahme am Performance-Projekt

Das Fuchs Performance-Projekt ist ein Prüffeld der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ, bestehend aus dem Verlag FUCHSBRIEFE und Dr. Richter | IQF. Aktuell läuft inzwischen die 5. Projektrunde mit fünf Jahren Anlagedauer. Interessierte können sich kostenfrei anmelden und die Ergebnisse und aktuellen Depotstände im Userbereich unter www.pruefinstanz.de einsehen.

Die Punkteberechnung für die Stiftungsdepots erfolgt durch Quanvest. Die vwdgroup stellt mit der vwd advisory solution und dem vwd portfolio manager die Plattform für die Depotführung, "Ordererfassung" und Teilnehmer-Auswertungsmöglichkeiten ihrer Depots zur Verfügung. Zugleich ist die vwd group exklusiver Partner der FUCHSBRIEFE für die Lieferung von Finanzmarktdaten.

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Anlegern wird mit eToro der Zugang zum medizinischen Cannabissektor eröffnet

Die globale Investment-Plattform eToro gibt bekannt, dass sie am Donnerstag, den 1. November, den Zugang zu ihrem Cannabis Care CopyPortfolio wieder eröffnen wird. Investoren des Cannabis Care CopyPortfolios erhalten geregelten Zugang zu einer Gruppe führender Biotech-Unternehmen, die in Nordamerika notiert sind und sich auf medizinischen Cannabis spezialisiert haben.

Medizinischer Cannabis ist eine schnell wachsende Branche, die auf eine Reihe von regulatorischen Änderungen folgt, die den Zugang zu Marihuana verbessert haben. Das Wachstum auf dem globalen legalen Cannabismarkt wird von den USA und Kanada angeführt, aber auch Europa folgt diesem Beispiel. Es wird erwartet, dass die Branche bis 2027* weltweit 57 Milliarden Dollar erreichen wird.

Yoni Assia, CEO und Mitbegründer von eToro, kommentiert: „Trotz des ohnehin schon beeindruckenden Wachstums glauben viele, dass der Markt für medizinisches Marihuana gerade erst anfängt, seine Spuren zu hinterlassen. Es wird erwartet, dass die Branche in den nächsten Jahren deutlich vorankommen wird, da die Legalisierung der medizinischen Nutzung von Cannabis weltweit immer weiter voranschreitet und die Zahl der Erwachsenen, die in Märkten mit legaler Nutzung leben, zunimmt.“  

Die heutige Nachricht folgt auf den Start im September, bei dem 1000 Kunden in weniger als zwei Wochen investiert hatten. Die Entscheidung, den Zugang zum CopyPortfolio wieder zu öffnen, basiert auf starker Kundennachfrage. An dem Tag, an dem das CopyPortfolio insgesamt 2000 Investoren erreicht, wird es um Mitternacht für neue Investoren geschlossen. 

Das Cannabis Care CopyPortfolio wird vom Investment Committee von eToro verwaltet. Das CopyPortfolio investiert derzeit in 10 Unternehmen, darunter Firmen, die medizinisches Marihuana anbauen, Arzneimittel auf Cannabisbasis entwickeln und andere branchenspezifische Unternehmen.

Yoni Assia fügt hinzu: „Unser Ziel ist es, es den Anlegern so einfach wie möglich zu machen, auf die von ihnen gewünschten Vermögenswerte zuzugreifen. Auch die Nachfrage nach Anlageobjekten in der schnell wachsenden medizinischen Cannabisindustrie ist groß, was sich bereits bei der Einführung dieses Fonds gezeigt hat. Wir freuen uns, dass wir mehr Investoren den Zugang zu dieser Branche ermöglichen können.“

„Unsere Kunden schätzen die Diversifizierung. Medizinischer Cannabis ist eine volatile Branche, und unser Cannabis Care CopyPortfolio ermöglicht es Investoren, ihr Engagement in diesem Sektor zu diversifizieren.“

Die CopyPortfolio umfasst ein Mindestinvestment von 5000 US-Dollar und ist ein Teil von anderen marktgerechten CopyPortfolios, die auf der eToro-Plattform verfügbar sind. Darunter befinden sich auch CopyPortfolios für diejenigen, die sich ein Engagement bei Banken, Big Tech, Kryptoassets, Spieleunternehmen und Genom-Engineering-Technologien wünschen.  

 


Hinweise für die Redaktion

* Quelle: BDS Analytik

 

Weitere Informationen zum Cannabis Care Portfolio finden Sie hier.

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BSI realisiert Software für Self-Service-Zahlungsverkehrsautomat der Schweizerischen Post

Das Software-Unternehmen BSI Business Systems Integration AG hat die Ausschreibung für einen Self-Service-Zahlungsverkehrsautomat im Auftrag der Schweizerischen Post gewonnen. Der smarte Automat ging in der Pilot-Filiale in Interlaken in Betrieb. Er soll Kunden künftig nebst Einzahlungen auch mit praktischen digitalen Services dienen.

Die Schweizerische Post hat zusammen mit BSI einen intelligenten Selbstbedienungsautomaten entwickelt. Das Besondere: Der clevere Self-Service-Schalter verbindet die Leistungen eines Einzahlungsautomaten mit Retail-Funktionalitäten. Dank Machine-Learning-Integration erkennt der Automat selbst von Hand eingefügte Zahlen, kann Kontodaten prüfen und Aufträge sicher durchführen. Weitere digitale Services in den Bereichen Zahlungsverkehr und Banking sind in Planung.

«Mit dem neuen Selbstbedienungsautomaten wollen wir den Service und das Kundenerlebnis in unseren Filialen weiter verbessern und eine attraktive Alternative zur Einzahlung am Schalter bieten», erklärt Marco Lazzarotto, Gesamtprojektleiter seitens Post. Im Oktober wird der Proof of Concept auf insgesamt 15 Automaten in neun Filialen erweitert. Ob die neue Selbstbedienungslösung einem breiten Kundenbedürfnis entspricht, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Die Post wird nach der geplanten Testphase im zweiten Quartal 2019 entscheiden, ob und an welchen Standorten der Automat ausgerollt werden soll.

Auch eine autonome Version des Automaten wird getestet: in La Chaux-de-Fonds werden die Kunden auch ausserhalb der Filial-Öffnungszeiten von den neuen Service-Angeboten profitieren können.

Co-Creation zwischen Post und BSI

Die Schweizerische Post und BSI arbeiten bereits seit über 20 Jahren in verschiedenen Projekten, u.a. im Bereich CRM und der Schalter-Applikation in den Post Filialen zusammen. «Unsere Entscheidung fiel auch bei der Realisierung des Self-Service-Zahlungsverkehr-Automaten wieder auf BSI, einerseits, weil BSI schon bei anderen Kunden Automaten-Software erfolgreich eingeführt hat; andererseits, weil wir grosse Mehrwerte in der Zusammenführung der Schalterapplikation, welche ebenfalls von BSI stammt, mit der Automaten-Software sehen», erklärt Marco Lazzarotto.

Die Automaten-Software wurde kooperativ von BSI mit der Schweizerischen Post entwickelt. Die Herausforderung der handgeschriebenen Einzahlungsscheine löste BSI im Lab mittels eines neuronalen Netzwerks, welches initial mit über 100 000 Belegbildern trainiert wurde. «Der Automat verhält sich wie ein Schalter im Self-Service-Modus. Es hat uns sehr viel Freude bereitet, wieder einmal etwas ‹Handfestes› machen zu dürfen. Ausserdem freuen wir uns, dass uns die Post mit dem Self-Service-Automaten einmal mehr ihr Vertrauen schenkt und mit dem Auftrag unsere gute Zusammenarbeit in der Schalter-Applikation bestätigt», unterstreicht Marcel Sinniger, Projektleiter bei BSI. 

«Es ist eine grosse Freude und Ehre für uns, dass wir nebst der Schalterapplikation auch die Software für einen Self-Service-Kundenzugangspunkt für die Post realisieren dürfen», freut sich auch Gabriel Fleseriu, Projektleiter seitens BSI, der ebenfalls fest an das Potenzial des Automaten glaubt: «Der Automat hat das Zeug, die Kundinnen und Kunden der Post rund um die Uhr mit für sie relevanten Services im zeitgemässen Zahlungsverkehr und darüber hinaus zu begeistern.»

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Performance-Projekte IV und V: Wer ist zum Ende des 3. Quartals besser als die Benchmark?

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Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

  • Im Performance-Projekt IV (Private Banking Portfolio) sind 35 von 73 Teilnehmern besser als Benchmark. Das entspricht 48% des Teilnehmerfeldes.
  • Im Performance-Projekt V (Vermögensverwaltende Fonds) sind 15 von 74 Teilnehmern besser als Benchmark. Das entspricht 20% des Teilnehmerfeldes.

Das Performance-Projekt

Im Performance-Projekt der FUCHS | Richter-Prüfinstanz messen sich Vermögensverwalter mit einem Benchmark-Depot aus ETF. Ziel ist es, unter Rendite-Risiko-Gesichtspunkten bessere Ergebnisse als die Benchmark zu erzielen und so zu zeigen, dass sich aktives Depotmanagement für den Kunden lohnt.

Performance-Projekt IV: 33 Monate sind um

In Performance-Projekt IV managen insgesamt 73 Banken und unabhängige Vermögensverwalter das Private Banking-Depot eines vermögenden Ruheständlers mit einem Ausgangsvolumen von 3 Mio. Euro. Unter Berücksichtigung der Marktgegebenheiten handelt es sich um ein „stressarmes“ Portfolio. Als maximaler Verlust werden 15% vom jeweiligen Vermögenshöchststand akzeptiert. Dieses Projekt läuft jetzt seit 33 Monaten.

Knapp die Hälfte schlägt die Benchmark, Dr. Kohlhase Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH führt mit deutlichem Punktevorsprung

35 Vermögensverwaltern – 48% des Teilnehmerfeldes – gelang es per 30.09.2018 im Performance-Projekt IV, das passive Benchmark-Portfolio zu schlagen. Die Dr. Kohlhase Vermögensverwaltungsgesellschaft führt mit 66 Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten und kommt auf insgesamt 1.355 Punkte (Benchmark 1.100 Punkte). Das Depot von Dr. Kohlhase ist mit zwei hauseigenen Rentenfonds und einem Highyield-Bond-Fonds bestückt. Anders sieht es beim Wertzuwachs aus. Hier hat die Dahl & Partner Vermögensverwaltung AG mit einem Vermögensstand von 4.365.102,45 Euro die Nase vorn. Das Depot von Dahl & Partner ist zu knapp 60% mit Aktien bestückt, davon alles US-Werte und der Highflyer Wirecard. Außerdem enthält es zwei Basket-Zertifikate. Im 3. Quartal gab es 34 Transaktionen.

Die Top 10 nach Punkten (Benchmark: 1.100)

  • Dr. Kohlhase Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH: 1.355
  • Anonymer Teilnehmer: 1.289
  • CONCEPT Vermögensmanagement GmbH & Co. KG: 1.280
  • Dahl & Partner Vermögensverwaltung AG: 1.269
  • Klingenberg & Cie. Investment KG: 1.267
  • Wiener Privatbank SE: 1.263
  • Freie Internationale Sparkasse S.A.: 1.228
  • DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A.: 1.213
  • Anonymer Teilnehmer: 1.204
  • Anonymer Teilnehmer: 1.203

Die Top 5 nach Wertzuwachs

  • Dahl & Partner Vermögensverwaltung AG: 4.365.102,45
  • Anonymer Teilnehmer: 3.526.900,78
  • Anonymer Teilnehmer: 3.476.678,22
  • Anonymer Teilnehmer: 3.458.285,32
  • VZ VermögensZentrum GmbH: 3.417.638,79

Performance-Projekt 5: 21 Monate sind um

In Performance-Projekt V managen insgesamt 74 Banken und unabhängige Vermögensverwalter im Auftrag eines vermögenden Privatkunden einen vermögensverwaltenden Fonds mit einem Ausgangsvolumen von 1 Mio. Euro. Eine Renditevorgabe gibt es nicht. Der Anlagehorizont beträgt 15 Jahre, danach bleiben dem Kunden noch fünf Jahre bis zum Ruhestand. Als maximaler Verlust werden 25% vom jeweiligen Vermögenshöchststand toleriert. Dieses Projekt läuft jetzt seit 21 Monaten.

20% schlagen die Benchmark, Volksbank Liechtenstein liegt nach Punkten und Wertzuwachs vorn

15 Vermögensverwaltern – 20% des Teilnehmerfeldes – gelang es per 30.09.2018 im Performance-Projekt V, das passive Benchmark-Portfolio zu schlagen. Die Volksbank Liechtenstein platziert sich mit 772 Punkten (Benchmark: 700) knapp vor der zweitplatzierten ODDO BHF (769 Punkte) und hat mit 1.094.518,03 Euro auch beim Wertzuwachs die Nase vorn – gegenüber dem Benchmark-Depot sogar deutlich (1.072.012,35). Das Depot der Volksbank Liechtenstein ist mit zwei Volksbank-Strategiefonds bestückt.

Die Top 10 nach Punkten (Benchmark: 700)

Anmerkung: Platz 10 teilen sich die Bank J. Safra Sarasin und Raiffeisen Capital Management mit jeweils 701 Punkten.

  • Volksbank Liechtenstein Private Banking: 772
  •  ODDO BHF Aktiengesellschaft: 769
  •  von der Heydt & Co. AG: 758
  •  Berliner Sparkasse, Niederlassung der Landesbank Berlin AG: 747
  •  Deutsche Oppenheim Family Office AG: 741
  •  Bankhaus Carl Spängler & Co. AG: 733
  •  Globalance Bank AG: 729
  •  FIVV AG Finanzinformation & Vermögensverwaltung AG: 711
  •  Geneon Vermögensmanagement AG: 710
  •  Bank J. Safra Sarasin AG: 701
  •  Raiffeisen Capital Management: 701

Die Top 4 nach Wertzuwachs

Anmerkung: Nur vier Depots schlagen nach Wertzuwachs die Benchmark.

  • Volksbank Liechtenstein Private Banking: 1.094.518,03  
  •  ODDO BHF Aktiengesellschaft: 1.085.093,77  
  •  FIVV AG Finanzinformation & Vermögensverwaltung AG: 1.078.012,40  
  •  GFA Vermögensverwaltung GmbH: 1.072.223,54 

Teilnahme am Performance-Projekt

Das Fuchs Performance-Projekt ist ein Prüffeld der Private Banking Prüfinstanz, bestehend aus dem Verlag Fuchsbriefe und Dr. Richter | IQF. Aktuell läuft die inzwischen 5. Projektrunde mit fünf Jahren Anlagedauer. Interessierte können sich kostenfrei anmelden und die Ergebnisse und aktuellen Depotstände im Userbereich unter www.pruefinstanz.de einsehen.

Die Punkteberechnung erfolgt durch die vwd group. Sie stellt auch die mit der vwd advisory solution und dem vwd portfolio manager die Plattform für die Depotführung, "Ordererfassung" und Teilnehmer-Auswertungsmöglichkeiten ihrer Depots zur Verfügung. Zugleich ist die vwd group exklusiver Partner der FUCHSBRIEFE für die Lieferung von Finanzmarktdaten.yu

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