Martinsrieder Biotech-Unternehmen: MIG Fonds sichern Finanzierung von advanceCOR

Die MIG Fonds haben als Konsortialführer zusammen mit den Co-Investoren First Capital Partner, Occident Group, Bayern Kapital, High-Tech Gründerfonds und KfW Bank eine Finanzierungrunde in Höhe von sechs Millionen Euro bei dem Portfoliounternehmen advanceCOR GmbH, Martinsried, erfolgreich abgeschlossen.

Im Zentrum der Aktivitäten der Biotech-Firma advanceCor steht die vielversprechende Substanz Revacept®. advanceCor entwickelt dabei personalisierte Therapien für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es wird der Ansatz verfolgt, biotechnologische Therapieprinzipien unter Einbindung einer begleitenden Diagnostik zu einer zielgerichteten und nebenwirkungsarmen Therapie zu kombinieren.

Matthias Guth, Venture Partner der die MIG Fonds verwaltenden MIG Verwaltungs AG (MIG AG), sagt: „Mit dieser Finanzierung wird advanceCOR die bereits begonnene Phase II-Patienten-Studie mit Revacept® an Patienten mit symptomatischer Karostisstenose und Schlaganfall abschließen.“ Zusätzlich wird eine weitere Patientenstudie mit Revacept® an Patienten mit koronarer Herzerkrankung und Katheterintervention zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislaufforschung (DZHK) durchgeführt, es wurden bereits zahlreiche Patienten in die Studie eingeschlossen. Bei der Phase II Studie an Patienten mit symptomatischer Karotisstenosie steht die Rekrutierungsphase mit den geplanten 150 Patienten kurz vor dem Abschluss.
Michael Motschmann, General Partner und Vorstand der MIG AG, erläutert: „Mit den Ergebnissen dieser beiden klinischen Studien wird advanceCor im Erfolgsfall ein proof-of-concept erzielen. Es zeichnet sich dann ein Verkauf oder die gemeinsame weitere Entwicklung mit einem großen Pharmapartner ab.“

Das Sicherheitsprofil von Revacept bei Patienten mit frischem Schlaganfall und chirurgischer oder kathertergestützter Plaqueintervention ist bemerkenswert nebenwirkungsarm. Mit den beiden klinischen Studien soll erstmalig gezeigt werden, dass eine duale Thrombosehemmung auch bei Hochrisikopatienten mit Schlaganfall und chirurgischem Eingriff sicher durchgeführt werden kann. Bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung, die entsprechend der Leitlinien die Basistherapie bekommen, wäre die Kombination mit Revacept die erste Triple-Therapie ohne zusätzliche Blutungskomplikationen. Dies würde die Therapieoptionen der Thrombosebehandlung entscheidend verbessern.

Über MIG AG
Die MIG Verwaltungs AG (MIG AG) zählt zu den führenden deutschen VC-Investoren. Über die MIG Fonds werden jungen Unternehmen die finanziellen Mittel zur Gründung und Wachstumsfinanzierung in den Bereichen der High-Tech und Life Science zur Verfügung gestellt. Aktuell besteht das Beteiligungsportfolio der MIG AG aus 23 Unternehmen.
Für weitere Informationen: www.mig.ag, www.mig-fonds.de

Ansprechpartner
Matthias Guth
Venture Partner der MIG AG
089-94382680
mg@mig.ag 

Pressekontakt
Dr. Klaus Westermeier Medienbüro
0172-8433232
info@kwestermeier.de 

Homepage der Firma AdvanceCor: https://advancecor.de/

Zum gesamten Münchner Biotechcluster und der Clusterorganisation BioM: www.bio-m.org

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5. Colloquium Industrielle IT des SIBB e.V. vernetzt produzierendes Gewerbe und Informationstechnologien

Im Jahr 2016 hob der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus der Taufe. Zum nunmehr 5. Mal treffen sich am 24. Mai Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Eröffnet wird das CIIT von Brandenburgs Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer.

Die zweimal im Jahr stattfindende Fachveranstaltung führt diesmal in die Johann A. Meyer GmbH in Wildau, ein Unternehmen mit fast 120-jähriger Geschichte, das Hygiene-, Pflege- und Inkontinenzprodukte, Reinigungsmaschinen und Gastronomieartikel herstellt.

Unternehmer berichten im Colloquium aus der Praxis, diskutieren über Erfolge, aber auch über Schwierigkeiten. Gemeinsam suchen sie nach Lösungsansätzen und Möglichkeiten, Digitalisierungsprozesse in die jeweiligen individuellen Unternehmensabläufe zu integrieren.

„Das inzwischen zum fünften Mal stattfindende „Colloquium Industrielle IT“ zählt ohne Zweifel zu den jährlichen Höhepunkten des Austauschs von Anwender- und Anbieterbranchen zu Fragen der Digitalisierung“, weiß René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. „Über Branchengrenzen hinweg wird hier das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Anforderungen geschärft. Kurz und prägnant aufbereitet, erörtern Verantwortliche der Unternehmen Problemstellungen und Lösungsansätze. Kooperationen können angebahnt oder ausgelotet werden.“

Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer: „Das Colloquium ist eine gute Plattform, um das produzierende Gewerbe und die Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche miteinander zu vernetzen. Dieser Informations- und Erfahrungsaustausch ist wichtig, um die Digitalisierung in den märkischen Betrieben voranzubringen. Denn wie kann die Wirtschaft im Land Brandenburg wachsen und  weiterhin neue Jobs schaffen?  Ganz klar: Sie muss innovativ sein. Und die Digitalisierung ist ein starker Innovationsmotor.“

Das Colloquium Industrielle IT ist eine Veranstaltung im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg und des Clusters Metall Brandenburg und wird von der IHK Potsdam unterstützt. Die Veranstaltung wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Den ausführlichen Ablaufplan finden Sie >> Hier

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Zweiter Market Maker auf gettex: HSBC Deutschland handelt mehr als 70.000 derivative Wertpapiere

Investoren können ab sofort mehr als 70.000 Anlage- und Hebelprodukte direkt vom Emittenten HSBC Trinkaus & Burkhardt („HSBC Deutschland“) AG über gettex handeln. HSBC Deutschland tritt dabei selbst als Market Maker auf. Von den daraus resultierenden Kostenersparnissen profitieren Anleger und Investoren unmittelbar, da auf gettex weder Maklercourtage noch Börsenentgelt anfallen. Das bedeutet Konditionen wie im außerbörslichen Handel bei voller öffentlich-rechtlicher Aufsicht.

„Die Anbindung an gettex bringt unseren Kunden und unserem Haus Vorteile“, so Mark Cringle, Managing Director, Head of Equity Derivatives Group, HSBC Deutschland. „Denn gettex verbindet wesentliche Vorzüge des außerbörslichen Handels, wie den schnellen Direkthandel zu attraktiven Konditionen, mit dem Anlegerschutz einer öffentlich-rechtlichen Börse“, so Cringle weiter. „Dieser Mehrwert von gettex ist ein weiterer Baustein in unserem Serviceangebot für Anleger und Trader und sollte auch uns als Emittenten neue Wachstumspotenziale bieten“, fährt Cringle fort.

„Mit HSBC Deutschland kommt ein etablierter, innovativer Emittent als Market Maker auf gettex hinzu. Unsere angeschlossenen Banken freuen sich schon auf das erweiterte Angebot von nun über 200.000 derivativen Wertpapieren der Emittenten HSBC und HVB onemarkets. Viele Institute wollen gettex für den Zertifikatehandel noch stärker in den Fokus ihrer Kunden rücken“, so Dr. Robert Ertl, Vorstand der Bayerischen Börse AG. „Ebenso sehen wir ein verstärktes Interesse, sich an gettex anzubinden, um von unserem kostengünstigen, leistungsstarken und regelkonformen Angebot aus Market-Making durch die Emittenten plus Börse profitieren zu können“, so Ertl weiter. „Das einheitliche Regelwerk einer Börse schafft Fairness für alle Marktteilnehmer – im Handel mit Zertifikaten ist dies essentiell“, so Ertl abschließend. Denn für den Emittenten bietet gettex zusätzlich den Vorteil, dass die Börse alle aktuell geltenden regulatorischen Pflichten erfüllt

Über gettex

gettex ist ein Börsenplatz der Bayerischen Börse AG für Privatanleger und institutionelle Investoren. Auf gettex fallen grundsätzlich weder Maklercourtage noch Börsenentgelt an. Von 8.00 bis 22.00 Uhr werden Aktien, Anleihen, Fonds, ETPs, Anlage- und Hebelprodukte auf gettex gehandelt. Auf der Website www.gettex.de finden Anleger und Investoren Real-Time-Kurse und weiterführende Informationen. gettex ist eine öffentlich-rechtliche Börse, die mit ihrem Regelwerk und der Handelsüberwachung für Preisqualität und Anlegerschutz sorgt – und damit für Fairness und Transparenz im Handel für alle Marktteilnehmer.

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Gold-ETF-Bestände steigen dreizehn Tage in Folge

Obwohl oder weil der Goldpreis zuletzt wieder schwächelte, sind die Bestände der Gold-ETFs weltweit in den letzten dreizehn Tagen kontinuierlich gestiegen, heißt es in Medienberichten.

ETFs oder Exchange Traded Funds werden wie Aktien gehandelt, bilden aber die Preisentwicklung eines Rohstoffs ab, wobei die Anteile durch eingelagertes Metall gesichert werden.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Gold-ETF-Bestände steigen dreizehn Tage in Folge

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Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

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Integrationsfonds: Jetzt noch Ideen anmelden!

Kreativ, innovativ, vorbildhaft: Auch in diesem Jahr werden wieder gute Ideen für ein gelungenes Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund gesucht. Noch bis zum 4. Mai 2018 können sich Kommunen, Vereine, Schulen, Initiativen und Privatpersonen mit ihren Projektideen bei der Region Hannover um Mittel aus dem Fonds „Miteinander – Gemeinsam für Integration“ bewerben. Insgesamt stehen 150.000 Euro zur Verfügung. Einzelne Projekte werden mit bis zu 30.000 Euro unterstützt. „Einige gute Ideen sind schon bei uns eingegangen, wir freuen uns über weitere Ansätze und Vorhaben für ein gelungenes Miteinander“, sagt Resa Deilami, Leiter der Koordinierungsstelle Integration der Region Hannover.

Seit 2009 bezuschusst die Region Hannover jedes Jahr gemeinnützige Vorhaben, die Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte zusammen bringen. Das Motto in diesem Jahr: „Niemals allein – Integration Hand in Hand“. Was für den Zusammenhalt der hannoverschen Fußballmannschaft gilt, macht auch das Miteinander von Menschen unterschiedlicher ethnischer, kultureller und religiöser Herkunft aus. Förderschwerpunkte sind die Integration junger Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt, die gesellschaftliche Teilhabe von Frauen, das Miteinander von älteren Menschen sowie die Bildung, Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere von Frauen.

Wer eine Projektidee realisieren möchte, kann diese schriftlich bei der Region Hannover, Koordinierungsstelle Integration, Hildesheimer Straße 20, 30169 Hannover, einreichen. Alle Unterlagen zum Wettbewerb sind im Internet auf www.hannover.de/integrationsfonds zu finden. Informationen gibt es außerdem telefonisch unter (0511) 616-22999 oder per Mail an integration@region-hannover.de. Die Koordinierungsstelle berät Antragstellerinnen und Antragsteller bei Bedarf im Vorfeld und nimmt bei Rückfragen oder Klärungsbedarf auch nach dem 4. Mai zu den Antragstellerinnen und Antragstellern Kontakt auf.

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Lucapa Diamond: 16,5 Mio. AUD frisches Kapital von Großinvestoren

Es sind sehr erfreuliche Nachrichten, mit denen der australische Diamantproduzent Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) heute aufwartet: Neue und alte Ankeraktionäre des Unternehmens haben zugesagt, insgesamt 16,5 Mio. AUD bereitzustellen – und die Finanzierung erfolgt ohne Abschlag auf den Aktienkurs!

Allein drei Großinvestoren haben sich bereit erklärt, Lucapa-Aktien im Wert von 13 Mio. AUD zu zeichnen und zwar zum Kurs von 0,23 AUD, der zum Zeitpunkt der Vereinbarung vorherrschte! Bei der Platzierung erhielt Lucapa nicht nur signifikante Unterstützung durch einen in Perth ansässigen Fonds sondern auch von einem neuen Ankerinvestor.

Das ist unserer Ansicht nach ein starker Vertrauensbeweis der Großinvestoren für das Unternehmen, dessen Projekte und seine Wachstumsstrategie. Lucapa wird zudem durch das frische Kapital in die Lage versetzt, sofort ein aggressives Bohr- und Explorationsprogramm auf der Diamantentdeckung Brooking zu finanzieren, ohne die Beteiligung an diesem Projekt (80%) verwässern zu müssen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Lucapa Diamond Company halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Lucapa Diamond Company) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Lucapa Diamond Company profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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38 Mio. Aktien: Institutionelle erhöhen Anteil an FYI Resources weiter

Die beiden australischen Fonds Regal Funds und Paragon haben ihre Beteiligungen an FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDL) zuletzt noch einmal deutlich aufgestockt. Wie aus jüngsten Pflichtmitteilungen an der australischen Börse hervorgeht, halten die beiden Institutionen inzwischen zusammen rund 21 Prozent der Anteile an FYI bzw. rund 38 Mio. Aktien.

Am Freitag hat der in Sydney ansässige Investor Regal Funds bekannt gegeben, dass er seine Beteiligung bei FYI Resources Ltd. von 10,53 Prozent (16.717.944 Aktien) auf 12,89 Prozent (23.874.676 Aktien) erhöht hat. Heute zog Paragon nach: der Fonds hat seine Beteiligung von 5,5 Prozent (8.710.750 Aktien) auf 8,1 Prozent (15.000.000 Aktien) ausgebaut. Im Falle von Paragon war dies mit der Ausübung von Optionen verbunden. Demnach sind dem Unternehmen 503.140 AUD an frischem Kapital zugeflossen.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH, Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der FYI Resources halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können. Dies kann unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die GOLDINVEST Consulting GmbH hat aktuell eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen über welches im Rahmen des Internetangebots der GOLDINVEST Consulting GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die GOLDINVEST Consulting GmbH für Veröffentlichungen zu FYI Resources nutzt. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Für die Richtigkeit der in der Publikation genannten Kurse kann keine Garantie übernommen werden.

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TÜV SÜD Advimo gewinnt RLI Investors als Kunden

Die TÜV SÜD Advimo GmbH hat RLI Investors, den Asset- und Fondsmanager und Spezialisten für Logistikimmobilien in Deutschland mit Sitz in München, als neuen Kunden gewonnen und einen Rahmenvertrag über das Property Management für den „RLI Logistics Fund Germany II“ erhalten. Bisher umfasst der Fonds vier Logistikimmobilien in Bruchsal, Ludwigsburg, Mönchengladbach und Homberg/Efze mit einer Gesamtmietfläche von rund 127.000 m². Der Rahmenvertrag ist auf eine langfristige Zusammenarbeit ausgerichtet, die auch die Weiterentwicklung der einzelnen Objekte beinhaltet. Bei TÜV SÜD Advimo kümmert sich die Niederlassung in Frankfurt/Main um das Mandat für den „RLI Logistics Fund – Germany II“. Sie wird bei der Betreuung der einzelnen Objekte durch die Teams der anderen Niederlassungen unterstützt.

„Mit TÜV SÜD Advimo haben wir einen erfahrenen und versierten Partner an unserer Seite, der einen wesentlichen Beitrag zum Service an den Mieter und zum Werterhalt unserer Bestandsimmobilien leistet“, sagt Thomas Schellhorn, Asset Manager bei RLI und verantwortlich für den operativen Betrieb des RLI-Immobilienbestandes.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das uns RLI Investors entgegenbringt“, erklärt Philippe Habermeyer, Gebietsleiter Nordbayern/Hessen/Thüringen der TÜV SÜD Advimo GmbH. Die Experten von TÜV SÜD Advimo haben bereits umfangreiche Erfahrungen mit dem Property Management für Logistikimmobilien. Zudem bietet das bundesweite Niederlassungsnetzwerk ideale Voraussetzungen für die Betreuung von größeren Portfolios mit Objekten an unterschiedlichen Standorten.

Die TÜV SÜD Advimo GmbH ist mit 250 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Die Experten übernehmen alle technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Planungs-, Beratungs- und Management-Aufgaben entlang des Lebenszyklus einer Immobilie – von der Planung der TGA-Gewerke über das baubegleitende FM-Consulting bis hin zu Property Management-Leistungen für Bestandshalter. Internet: www.tuev-sued.de/advimo.

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Anja Grützenbach-Kappes und Christoph Kappes sind neue CSR-Botschafter

Anja Grützenbach-Kappes und Christoph Kappes (Christoph Kappes – Die Erlebnisgastronomie GmbH aus Lohmar) sind neue CSR-Botschafter des CSR-Kompetenzzentrums Rheinland, das von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg in Kooperation mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg getragen wird. Das CSR-Kompetenzzentrum setzt bei der Information und Sensibilisierung der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen (CSR – corporate social responsibility) auf Unternehmerinnen und Unternehmer sowie deren Beschäftigte, die diese Verantwortung (vor-)leben. Die beiden neuen Botschafter erhielten Urkunde und Botschafter-Pin bei der CSR-Freitagswerkstatt bei der Spedition Wirtz (Bornheim).

„Die CSR-Botschafter/innen gehen mit gutem Beispiel voran und motivieren andere Unternehmerinnen und Unternehmer“, sagt Mirjam Gawellek vom CSR-Kompetenzzentrum. Besonders herausragend ist das Engagement von Anja und Christoph Kappes im Bereich Arbeitsplatz mit einem außergewöhnlichen Engagement bei der Bereitstellung von Praktikums- und Ausbildungsplätzen – insbesondere auch für schwer vermittelbare Jugendliche oder Geflüchtete. Im Arbeitsfeld Gemeinwesen unterstützen beide seit Jahren vielfältige regionale Initiativen und Projekte wie Kochen mit Kindern in Kindergärten oder zahlreiche Schulprojekte.

Weitere CSR-Botschafter/innen sind Marion Frohn (Lebenshilfe Bonn), Manuela Gilgen (Gilgen´s Bäckerei und Konditorei), Maike Hagedorn (Knauber), Caroline Kogel (Lancom Systems aus Würselen), Severine Profitlich (Profitlich & Co. Immobilien KG aus Bonn), Mareike Ropers und Professor Dr. Winfried Polte (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg), Andreas Klotz (Tipp4 GmbH aus Meckenheim), Sandor Krönert und Timo Müller (beide Tanzhaus Bonn GmbH), Stephan Multhaupt (deep white aus Bonn), Holger Schwan (Projektservice Schwan GmbH aus Meckenheim), Wilfried Thünker (Der Thünker – Business Center in Bonn) und Werner Vendel (Getränke-Service Werner Vendel aus Bonn).

Das CSR-Botschafterkonzept ist auch vom NRW-Wirtschaftsministerium für die vier weiteren CSR-Kompetenzzentren in NRW übernommen worden (https://csr.nrw.de/…). Das CSR-Kompetenzzentrum wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

 

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Studien zum Pendlerverkehr in der Großregion: Bessere Kooperation der Nachbarländer notwendig

Luxemburg boomt – immer mehr Menschen zieht es zum Arbeiten in das Großherzogtum. Täglich pendeln sie mit Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln aus den Nachbarländern in das Land. Dabei ist die Verkehrsinfrastruktur längst an ihre Grenzen gestoßen. An der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) beschäftigt sich das Team um Professorin Dr. Karina Pallagst mit der Verkehrssituation in der Großregion: Es hat den Zustand des grenzüberschreitenden öffentlichen Nahverkehrs und der Verkehrsinfrastruktur untersucht und überprüft, welche Pläne es gibt, um den Pendlerverkehr in den Griff zu bekommen. Am effektivsten seien bilaterale Abkommen zwischen den Ländern und langfristige Kooperationen.

Verstopfte Straßen, lange Staus auf den Autobahnen, überfüllte Züge – immer mehr Menschen arbeiten in Luxemburg: Zwischen 2000 und 2014 ist die Anzahl der Beschäftigten im Großherzogtum um 55 Prozent gestiegen. „Die meisten Arbeitnehmer pendeln dazu täglich. Sie kommen aus den Nachbarländern, aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland, vor allem aber aus dem strukturschwachen Lothringen und der Wallonie in Belgien“, sagt Professorin Dr. Karina Pallagst, die den Lehrstuhl für Internationale Planungssysteme an der TUK innehat. „Es gibt rund 219.000 Menschen, die täglich in Luxemburg zur Arbeit fahren. 76 Prozent davon stammen aus den Nachbarländern.“

Die Autobahnen sind dabei bereits an ihre Belastungsgrenzen gestoßen. Auch beim Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sieht es nicht besser aus. „Es gibt zwar neue Konzepte, etwa das Auto an der Grenze abzustellen und mit dem Bus weiterzufahren, aber vieles wird nur langsam von den Pendlern angenommen oder aus Kostengründen nicht direkt in die Praxis umgesetzt“, sagt Doktorandin Beate Caesar. Die Forscherin hat sich genauso wie Masterstudent Daniel Baum näher mit der Verkehrssituation in der Grenzregion befasst. „Auf politischer Ebene gibt es viele Absprachen und es sind auch eine Reihe von Verkehrsprojekten geplant“, fährt sie fort. Allerdings seien die einzelnen Verkehrsverbünde der Nachbarstaaten nach wie vor schlecht miteinander verbunden, da die Verkehrsplanung noch immer national ausgerichtet ist. „Für Pendler ist es häufig schwierig, die Verbindungsangebote zu überblicken. Es gibt zum Beispiel sehr unterschiedliche Tarifsysteme“, sagt sie. Luxemburg subventioniert den ÖPNV sehr stark. „Dadurch sind die Preise hier deutlich günstiger als bei den Nachbarn“, fährt sie fort. Dies macht es für Kooperationen schwer, da strukturschwache Regionen wie etwa Lothringen wenige Gelder dafür investieren.

Caesar und Baum haben zudem festgestellt, dass für eine schnelle Umsetzbarkeit der Absprachen in der Großregion oft zu viele Akteure an einem Tisch sitzen. „Umsetzen lassen sich solche grenzüberschreitenden Projekte am besten auf bilateraler Ebene, das heißt zwischen zwei Ländern“, sagt die Forscherin. Dies mache eine Zusammenarbeit einfacher. Hinzu kommt, dass bei der Abstimmung von mehreren Ländern, wie in der Großregion zum Beispiel Luxemburg, Frankreich, Belgien und Deutschland (Rheinland-Pfalz und Saarland), auch oftmals unterschiedlich aktuelle Dokumente zur Verkehrsplanung vorliegen. „Sie basieren auf Bedürfnissen und Daten, welche zu unterschiedlichen Zeiten erhoben wurden und haben unterschiedliche Planungshorizonte, sodass es schwer ist, auf deren Basis gemeinsame Konzepte zu erarbeiten. Das kostet wieder Zeit“, so Caesar weiter.

Dennoch kam sie bei einer Befragung für ihre Promotion zu dem Ergebnis, dass viele Pendler die Verkehrsinfrastruktur in der Großregion als gut einschätzten und zufrieden mit dem Angebot seien. Die Raumplanerin hat sich in ihrer Arbeit auch mit der deutsch-polnischen Grenzregion zwischen dem Land Brandenburg und der polnischen Woiwodschaft Lubuskie befasst. „Hier ist die Infrastruktur noch nicht in dem Maße vorhanden wie in der Großregion“, so Caesar. Einen gut vernetzten ÖPNV gebe es zum Beispiel nur punktuell und auch Straßenanbindungen über die Grenzflüsse Oder und Neiße seien nicht überall vorhanden.

Pallagst und Caesar mahnen für die Großregion an, eine Verkehrsplanung langfristig anzugehen und konkrete Umsetzungsstrategien für einen effizienten grenzüberschreitenden Pendlerverkehr zu entwickeln. Auch schon bestehende Informationsangebote über ÖPNV-Verbindungen im Internet müssten beispielsweise ausgebaut und langfristig gepflegt werden.

Wichtige Impulse für die Grenzraumforschung liefert dabei das neue Center for Border Studies der Universität der Großregion, an dem auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUK forschen und in dessen Lenkungsgruppe Professorin Pallagst berufen ist. Es soll in den kommenden Jahren dazu beitragen, die beteiligten Akteure solcher Projekte besser miteinander zu vernetzen und die Kommunikation untereinander sicherzustellen.

Daniel Baum hat für seine Masterarbeit „Analyse des grenzüberschreitenden ÖPNV in der Großregion Saar-Lor-Lux+ vor dem Hintergrund des zunehmenden Pendlerverkehrs nach Luxemburg“ im Dezember den renommierten Reinhard Baumeister Preis erhalten. Der Preis wird alle zwei Jahre vom Regionalverband Mittlerer Oberrhein für herausragende Arbeiten im Bereich der Regionalplanung verliehen und ist mit 1.000 Euro dotiert. Namensgeber des Preises ist Reinhard Baumeister (1833 – 1917), der als Begründer des wissenschaftlichen Städtebaus in Deutschland gilt.

Pressefotos gibt es unter https://idw-online.de/…. Die Fotos sind im Rahmen der Berichterstattung frei verwendbar. Bitte geben Sie die Quelle an.

Über das Center for Border Studies

Das Center for Border Studies oder Zentrum für Grenzraumforschung ist ein neues Projekt der Universität der Großregion, an der auch die TUK beteiligt ist. Es wird mit über zwei Millionen Euro vom EU-Programm INTERREG VA der Großregion gefördert und dadurch mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Es soll die Grenzraumforschung in der Großregion fördern und international sichtbarer machen. Weitere Informationen unter http://www.uni-gr.eu/…

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