Starthilfe für innovative Gründungsideen

Die Managementberatung UNITY beteiligt sich mit 1,3 Mio. Euro am Technologiefonds OWL und wird damit ein bedeutender Finanzier des Fonds. Mit dem Venture Capital des Technologiefonds sollen junge, innovative Unternehmen aus der Gründerszene in OWL in einem frühen Entwicklungsstadium finanziert werden.

Tomas Pfänder, Vorstand bei UNITY, wird zudem Mitglied des vierköpfigen Investmentboards des Technologiefonds, das über die konkreten Investments entscheidet. Mit Unternehmensgründungen kennt er sich aus: Er selbst hat UNITY 1995 mit seinem Vorstandskollegen Christoph Plass und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Jürgen Gausemeier gegründet. Heute ist die Managementberatung mit 250 Mitarbeitern an weltweit 14 Standorten aktiv und führt rund um den Globus Projekte durch. Darüber hinaus hat Tomas Pfänder mit dem Company Builder der UNITY Beteiligungs-AG bereits zahlreiche Start-ups auf ihrem Wachstumspfad begleitet, darunter der Softwarehersteller DUALIS und das Medizintechnikunternehmen via medis.

„Der Technologiefonds OWL passt mit seiner Fokussierung auf innovative Geschäftsmodelle junger technologisch orientierter Unternehmen hervorragend zu unserer Ausrichtung auf Innovation und Digitalisierung“, begründet Tomas Pfänder den Einstieg in den Technologiefonds. „Die Digitalisierung verändert die Wertschöpfungsstrukturen und dadurch ganze Industrien. Hier entstehen viele Chancen für neue Geschäftsmodelle. Wir freuen uns, junge Unternehmer beim Ergreifen dieser Chancen unterstützen zu können.“

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Pacific Rim Cobalt holt Asienspezialisten an Bord

Eine sehr interessante Personalie vermeldete heute der Kobaltexplorer Pacific Rim Cobalt (WKN A2JSSL / CSE BOLT). Das Unternehmen, welches das Cyclops-Projekt in Indonesien erkundet, hat sein Board of Directors mit dem ausgewiesenen Experten Geoffrey Baille Fielding verstärkt.

Herr Fielding erhielt seine Ausbildung an der Sorbonne in Paris und ist Absolvent der juristischen Fakultät der London School of Economics (LLB). Er war Eigenkapitalpartner bei Grenfell & Colegrave, eine der ältesten Aktienbeteiligungsfirmen Londons, bevor die Gesellschaft von CIBC, Kanadas ältester Retailbank, erworben wurde. Als Direktor von CIBCs Investmentsparte in London gründete Herr Fielding die Überseeinvestmentsparte in der Karibik, wo er über drei Jahre Fonds im Wert von mehr als 1 Milliarde USD zusammenstellte und verwaltete.

Im Jahre 2007 zog Herr Fielding nach Südostasien, wo er immer noch ansässig ist. Aktuell ist er President und Chief Executive Officer einer chinesischen Investmentverwaltungsgesellschaft und Chairman eines malaysischen Staatsfonds. Er repräsentiert beide Unternehmen sowie mehrere andere Klienten aus Hongkong und internationale Klienten hinsichtlich strategischer Investitionsgelegenheiten.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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Minister Konrad Wolf übergibt Förderbescheide für InnoProm-Forschungsprojekte über 275.000 Euro

Heute hat Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf im Rahmen seiner Sommerreise die Förderbescheide für zwei InnoProm-Forschungsprojekte über 275.000 Euro an Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter, Vizepräsident für Forschung und Technologie der TU Kaiserslautern (TUK), überreicht. In dem Forschungsprojekt „InnoProm – Innovation und Promotion“ werden anwendungs- und praxisorientierte Promotionsvorhaben durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz gefördert, die konkrete Innovationen in rheinland-pfälzischen Unternehmen voranbringen. Dadurch sollen innovationsrelevantes Wissen und unternehmerische Bedürfnisse schnell und effizient zusammengebracht werden, um zu innovativen unternehmerischen Problemlösungen zu kommen. In dem InnoProm-Förderprogramm muss mindestens eines der beteiligten Unternehmen aus Rheinland-Pfalz und ein KMU (kleine und mittlere Unternehmen) sein.

Für die beiden Projekte erhält die TUK vom Land in den nächsten drei Jahren Fördermittel in Höhe von 275.000 Euro, wobei von dieser Summe 80 Prozent aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) beigesteuert werden. Die Projektpartner aus TUK und den beteiligten Firmen bringen darüber hinaus 166.000 Euro auf, um die Personalmittel der Promotionsvorhaben zu finanzieren. Für fünf weitere Projekte in demselben Förderprogramm hofft die TUK, in der nächsten Zeit ebenfalls Förderbescheide zu bekommen.

Nachfolgend eine kurze Vorstellung der geförderten Forschungsprojekte:

Aktive elektrohydraulische Fahrwerks- und Aufbausysteme für Land- und Baumaschinen

Projektpartner
Juniorprof. Dr. Daniel Görges, Elektromobilität, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, TUK
John Deere GmbH & Co. KG, European Technology and Innovation Center Kaiserslautern
Robot Makers GmbH Kaiserslautern

Hydraulische Systeme haben in modernen Land- und Baumaschinen eine Schlüsselfunktion. Sie ver­einen eine hohe Leistungsdichte und Nutzungsvariabilität mit einem einfachen Aufbau und geringen Kosten und werden in Land- und Baumaschinen daher universell verwendet zum

  • Antreiben des Fahrzeugs
  • Heben, Senken und Bewegen von Lasten
  • Öffnen, Schließen, Verstellen und Verriegeln
  • Federn und Dämpfen
  • Anpassen des Fahrzeugs an Belastungszustände (Niveauregulierung)
  • Ausgleichen der Geländetopologie (Hangausgleich).

Momentan werden fast ausschließlich durch den Verbrennungsmotor angetriebene Zentralhydraulik­systeme mit einer oder mehreren Pumpen verwendet. Wesentliche Nachteile der Zentralhydraulik­systeme liegen in den sehr hohen Grundverlusten der ständig laufenden Pumpen, dem insbesondere bei Teillast sehr niedrigen Wirkungsgrad sowie der fehlenden Möglichkeit der Energierückgewinnung beim Senken von Lasten und Abbremsen der Maschine. Diese Nachteile können durch Kombination elektrischer Antriebstechnik und hydraulischer Kraftwandlung zu elektrohydraulischen Systemen zum großen Teil ausgeglichen werden. Elektrohydraulische Systeme erlauben einen belastungsabhängigen Betrieb mit einem sehr hohen Wirkungsgrad und ermöglichen eine ausgesprochen hohe Dynamik. Ferner kann elektrische Energie im Gegensatz zu hydraulischer Energie einfach und in großen Mengen auf der Maschine gespeichert und zurückgewonnen werden. Von den oben genannten Anwendungs­feldern hydraulischer Systeme in Land- und Baumaschinen sind insbesondere diejenigen für eine Elektrifizierung relevant, für die ein hohes Optimierungspotential zu erwarten ist.

Dies trifft insbesondere auf Fahrwerks- und Niveauregelungen sowie Hubfunktionen zu, bei denen schwere Fahrzeugkomponenten mit hoher Dynamik in der vertikalen Position verstellt werden müssen (z. B. Mähdrescherschneidwerke). Hier ist mit einem besonders hohen Optimierungs­potential zu rechnen. Die Ziele des Projekts liegen in der Konzeption, Modellierung, Simulation und Regelung neuartiger elektrohydraulischer Systeme auf der Methodenebene sowie deren Realisierung und Evaluation auf der Anwendungsebene. Die Modellierung und Regelung elektrohydraulischer Systeme ist äußerst anspruchsvoll. Hier besteht ein erheblicher Forschungsbedarf. Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts wird daher auf die Entwicklung neuer Modellierungs- und Identifikationskonzepte sowie adaptiver und nichtlinearer Regelungsstrategien für elektrohydraulische Systeme gelegt.

Die Ergebnisse des Projekts bilden eine wesentliche Grundlage für die weiteren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von John Deere zu elektrohydraulischen Systemen und von Robot Makers zu innovativen Sensorsystemen.

Maschinelles Lernen zu automatischer CAD-basierten Initialisierung und Objekt-Tracking im Kontext industrieller Augmented-Reality Anwendungen

Projektpartner
Prof. Dr. Didier Stricker, Arbeitsgruppe Augmented Vision, Fachbereich Informatik, TUK
John Deere GmbH & Co. KG, European Technology Innovation Center (ETIC), Kaiserslautern
Teckpro AG, Kaiserslautern

Augmented-Reality (AR) wurde in den letzten Jahren intensiv erforscht und wesentliche Fortschritte wurden realisiert. Die Technologie scheint heutzutage marktreif zu sein, und die Software und Smartphone-Anbieter, wie Google, Apple, Microsoft, und Facebook, kündigen die ersten Systeme für Endverbraucher an. AR ist für die Industrie extrem relevant für Bereiche wie Entwicklung, Planung, Instandhaltung und Wartung. Die Anforderungen an industrielle AR-Systeme unterscheiden sich aber in vielerlei Hinsichten von denen an dem Massenmarkt vorhandenen. Insbesondere sollen sich industrielle AR-Systeme in die bereits existierende Infrastruktur und Prozesse integrieren und darauf aufbauen, sowie mit minimalem Erstellungs- und Konfigurationsaufwand nach festdefinierten Vorgaben einsetzbar sein. 

Darüber hinaus, sollen solche Systeme mit starken Änderungen der Umgebung, die z.B. durch Montage/Demontage, Verschmutzung etc. vorkommen, zurechtkommen und dabei in der Lage sein, durchgehend präzise die benötigten Informationen darzustellen. Der letzte wesentliche Unterschied besteht darin, dass die angekündigten Systeme den Benutzer global im Raum lokalisieren, wobei industrielle Anwendungen eine Lokalisierung von jedem einzelnen benutzten Bauteil oder Werkzeug (zum Benutzer) benötigen. Deswegen muss jede einzelne relative Position/Orientierung der jeweiligen Objekte zur Kamera zur Verfügung gestellt werden, um sie unabhängig voneinander mit virtuellen Informationen zu erweitern.

Ziele der Promotion sind die Folgenden:

  • Erforschung von automatischen Initialisierungsverfahren anhand von CAD-Modellen von einzelnen oder mehreren Bauteilen
  • Erkennung von Montage/Demontage-Zustände
  • Präzises Objekt-Tracking in dynamischen Umgebungen
  • Prototypische Implementierung und Evaluierung

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Kostengünstig: World Gold Council bringt neuen GOLD-ETF auf den Markt

In Zukunft wird es billiger sein, Gold zu kaufen und zu halten – zumindest, wenn man in Exchange Traded Funds, so genannte ETFs, investiert.

Wie nämlich berichtet wird, plant die Branchenvereinigung World Gold Council einen neuen solchen Fonds aufzulegen, dessen Gebühren niedriger ausfallen sollen als bei allen anderen Gold-ETFs. Der neue Gold-ETF wird in den USA mit 35 anderen börsengehandelten Edelmetallprodukten um Mittel konkurrieren, darunter auch der größte Gold-ETF der WeIt, der SPDR Gold Shares, der mit einem Volumen von 35 Mrd. USD den Markt dominiert. Auch der SPDR (Symbol: GLD) wurde übrigens vom WGC aufgelegt.

Obwohl sich der Goldpreis dieses Jahr bislang kaum bewegt hat, er ist 2018 weniger als 0,1% gestiegen, ist das Interesse an dem Edelmetall sowohl als Handelsinstrument als auch als Mittel zum Vermögenserhalt nach wie vor hoch, hieß es weiter.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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Recycling von Rotorblättern aus Windenergieanlagen

Windenergieanlagen sind hochwertige, komplexe Produkte aus einer Vielzahl von Materialien. Die ersten der ca. 29.000 Anlagen in Deutschland erreichen das Ende ihres Produkt-Lebenszyklus. In den kommenden Jahren wird mit einer starken Zunahme der stillzulegenden Anlagen gerechnet. Doch was geschieht mit diesen alten Anlagen? Die Windbranche müsste den Anspruch haben, die „grünen“ Energieerzeugungsanlagen möglichst materialeffizient zurückzubauen und im Sinne der Kreislaufwirtschaft hochwertig zu recyceln.

Derzeit wird dieser Anspruch nicht erfüllt, und auch zukünftig ist nicht davon auszugehen, dass der Verwertungsmarkt allein eine ressourcensichernde Entsorgung von Altanlagen erreichen könnte. Gründe dafür sind zum Beispiel die Intransparenz bezüglich anfallender Stoffströme sowie problematische Materialanteile wie Carbonfasern.

An dieser Stelle setzt das Forschungsvorhaben „Verwertungsnetzwerk RecycleWind – resilient und selbstlernend“ an. Dabei handelt es sich um ein Verbundprojekt der Hochschule Bremen, der Universität Bremen und der Beratungsfirma brands & values, sustainability consultants in Bremen.

In dem Vorhaben wird ein selbstlernendes Verwertungsnetzwerk mit den wesentlichen Akteuren aller Stufen des Lebensweges von Windenergieanlagen entwickelt. Ziel ist, dass die Akteure (beteiligte Firmen oder Behörden) gemeinsam konkrete aber anpassungsfähige Recyclingvereinbarungen zur ressourcenschonenden Lenkung von Stoffströmen festlegen.

Als Voraussetzungen für die Vereinbarungen werden in RecycleWind drei methodische Elemente erarbeitet:
1. das Stoffstrommodell,
2. das Akteursnetzwerk und
3. die agentenbasierte Modellierung.

Mit der agentenbasierten Modellierung können wissenschaftlich abgesicherte Methoden der Selbststeuerung im Stoffstromsystem erforscht und die Auswirkungen möglicher Handlungen der Akteure simuliert werden.

Da sich wesentliche Rahmenbedingungen bei einer etwa 20-jährigen Laufzeit von Windenergieanlagen ändern, kann das Verwertungsnetzwerk nicht mit einem starren Leitrahmen arbeiten. Im Gegensatz zu bestehenden Steuerungselementen in anderen Branchen mit festen Verwertungsquoten wird auf ein anpassungsfähiges Konzept der Selbststeuerung gesetzt.

Das Konzept muss auf die Änderungen der Anforderungen robust, an­passungsfähig, innovationsfähig und improvisationsfähig, also selbstlernend und resilient, reagie­ren können. Gleichzeitig müssen die Vorgaben hinsichtlich Effizienzparameter (Material, Energie, Klimaschutz, Kosten, etc.) erfüllt werden.

Je nach Marktsituation und Akteurskonstellation werden die Recyclingstrategien und die tatsächlich begangenen Recyclingwege fließend von den Akteuren angepasst, ohne die gesetzten Effizienzziele zu verpassen.

Die Umsetzung des Projekts wird mit einer Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt.

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Region Hannover plant Neubau einer Berufseinstiegsschule

Der Plan für eine neue Berufseinstiegschule der Region Hannover nimmt Gestalt an: Der viergeschossige Bau am Waterlooplatz in Hannover fügt sich in die umliegenden, denkmalgeschützten Bestandsbauten ein „und bildet damit den Campus-Charakter der berufsbildenden Schulen der Region Hannover weiter aus“, sagt Ulf-Birger Franz, Bildungsdezernent der Region Hannover. Bis 2020 investiert die Region 18,2 Millionen Euro. Die Mitglieder des Schulausschusses der Region Hannover haben heute (29. Mai) die Planungen zur Baumaßnahme einstimmig empfohlen.

Die Berufseinstiegsschule (BES) ist eine Schulform, zu der das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ), die Sprachförderklassen (SFK) und die Berufseinstiegsklassen (BEK) gehören. Alle drei Bildungsgänge werden in Vollzeit unterrichtet und dauern jeweils ein Jahr. Die Bildungsgänge richten sich an alle schulpflichtigen Jugendlichen unter 18 Jahren, die noch keinen anerkannten Schulabschluss haben – in der BEK können Schülerinnen und Schüler ihren Hauptschulabschluss verbessern. Neben der Ausrichtung nach verschiedenen Fachrichtungen wie Metalltechnik, Kfz-Technik, Farb- und Raumgestaltung oder Nahrungsmittelhandwerk sowie Gastronomie können auch unterschiedliche Schwerpunkte gewählt werden. Die Berufseinstiegsschule ist ein gemeinsames Angebot der umliegenden Berufsschulen: BBS 2, BBS 3 und BBS Metall-Elektro (Otto-Brenner-Schule).

Das Gebäude, als Dreieck gebaut mit offenem Atrium in der Mitte, orientiert sich mit einer hellen Klinkerfassade an den denkmalgeschützten Gebäuden der Umgebung: der BBS ME, der BBS 2 und der Hannah-Arendt-Schule. „Das Baufeld des Neubaus wird durch die umliegenden Bestandsbauten und die einzuhaltenden Abstände begrenzt. Die Form des Neubaus wird dadurch maßgeblich bestimmt“, berichtet Andrea Fischer, Dezernentin für Finanzen und Gebäudewirtschaft der Region Hannover. Der kompakte Baukörper spiegelt die umgebenden Gebäudekanten wider – woraus ein Dreieck entsteht. Bis auf das Untergeschoss sind alle Geschosse über das zentrale Atrium miteinander verbunden.

In dem Neubau werden die Werkstätten, die Theorie- und Teamräume sowie Umkleiden der verschiedenen Fachrichtungen Metall-, Kfz- und Elektrotechnik, Farb- und Raumgestaltung sowie Nahrungsmitteltechnik und Gastronomie Platz finden. Im Erdgeschoss sind ergänzend einige Büroräume für Soziales und im 2. Obergeschoss Büros für die Verwaltung untergebracht. Der Haupteingang wird südlich in einem etwas zurückgesetzten, breiten Windfang entstehen. An ihm schließt sich im Inneren die Pausenhalle an, von der aus die Kfz- und Metallwerkstätten sowie die dazugehörigen Lager abgehen.

Das Gebäude ist barrierefrei, wird in Passivhausbauweise errichtet und soll die Anforderungen des Enercity proKlima-Fonds erfüllen. „Wir wollen für das Projekt die Förderung durch proKlima beantragen“, berichtet Dezernentin Fischer. Nach vorgeschalteten Arbeiten ist eine reine Bauzeit von 2019 bis Mitte 2020 geplant.

Alle Details sind in der Beschlussdrucksache Nr. 1343 nachzulesen. Nach der Empfehlung des Fachausschusses werden die Mitglieder der Regionsversammlung am 26. Juni 2018 über die Maßnahmen entscheiden.

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Martinsrieder Biotech-Unternehmen: MIG Fonds sichern Finanzierung von advanceCOR

Die MIG Fonds haben als Konsortialführer zusammen mit den Co-Investoren First Capital Partner, Occident Group, Bayern Kapital, High-Tech Gründerfonds und KfW Bank eine Finanzierungrunde in Höhe von sechs Millionen Euro bei dem Portfoliounternehmen advanceCOR GmbH, Martinsried, erfolgreich abgeschlossen.

Im Zentrum der Aktivitäten der Biotech-Firma advanceCor steht die vielversprechende Substanz Revacept®. advanceCor entwickelt dabei personalisierte Therapien für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es wird der Ansatz verfolgt, biotechnologische Therapieprinzipien unter Einbindung einer begleitenden Diagnostik zu einer zielgerichteten und nebenwirkungsarmen Therapie zu kombinieren.

Matthias Guth, Venture Partner der die MIG Fonds verwaltenden MIG Verwaltungs AG (MIG AG), sagt: „Mit dieser Finanzierung wird advanceCOR die bereits begonnene Phase II-Patienten-Studie mit Revacept® an Patienten mit symptomatischer Karostisstenose und Schlaganfall abschließen.“ Zusätzlich wird eine weitere Patientenstudie mit Revacept® an Patienten mit koronarer Herzerkrankung und Katheterintervention zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislaufforschung (DZHK) durchgeführt, es wurden bereits zahlreiche Patienten in die Studie eingeschlossen. Bei der Phase II Studie an Patienten mit symptomatischer Karotisstenosie steht die Rekrutierungsphase mit den geplanten 150 Patienten kurz vor dem Abschluss.
Michael Motschmann, General Partner und Vorstand der MIG AG, erläutert: „Mit den Ergebnissen dieser beiden klinischen Studien wird advanceCor im Erfolgsfall ein proof-of-concept erzielen. Es zeichnet sich dann ein Verkauf oder die gemeinsame weitere Entwicklung mit einem großen Pharmapartner ab.“

Das Sicherheitsprofil von Revacept bei Patienten mit frischem Schlaganfall und chirurgischer oder kathertergestützter Plaqueintervention ist bemerkenswert nebenwirkungsarm. Mit den beiden klinischen Studien soll erstmalig gezeigt werden, dass eine duale Thrombosehemmung auch bei Hochrisikopatienten mit Schlaganfall und chirurgischem Eingriff sicher durchgeführt werden kann. Bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung, die entsprechend der Leitlinien die Basistherapie bekommen, wäre die Kombination mit Revacept die erste Triple-Therapie ohne zusätzliche Blutungskomplikationen. Dies würde die Therapieoptionen der Thrombosebehandlung entscheidend verbessern.

Über MIG AG
Die MIG Verwaltungs AG (MIG AG) zählt zu den führenden deutschen VC-Investoren. Über die MIG Fonds werden jungen Unternehmen die finanziellen Mittel zur Gründung und Wachstumsfinanzierung in den Bereichen der High-Tech und Life Science zur Verfügung gestellt. Aktuell besteht das Beteiligungsportfolio der MIG AG aus 23 Unternehmen.
Für weitere Informationen: www.mig.ag, www.mig-fonds.de

Ansprechpartner
Matthias Guth
Venture Partner der MIG AG
089-94382680
mg@mig.ag 

Pressekontakt
Dr. Klaus Westermeier Medienbüro
0172-8433232
info@kwestermeier.de 

Homepage der Firma AdvanceCor: https://advancecor.de/

Zum gesamten Münchner Biotechcluster und der Clusterorganisation BioM: www.bio-m.org

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5. Colloquium Industrielle IT des SIBB e.V. vernetzt produzierendes Gewerbe und Informationstechnologien

Im Jahr 2016 hob der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus der Taufe. Zum nunmehr 5. Mal treffen sich am 24. Mai Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Eröffnet wird das CIIT von Brandenburgs Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer.

Die zweimal im Jahr stattfindende Fachveranstaltung führt diesmal in die Johann A. Meyer GmbH in Wildau, ein Unternehmen mit fast 120-jähriger Geschichte, das Hygiene-, Pflege- und Inkontinenzprodukte, Reinigungsmaschinen und Gastronomieartikel herstellt.

Unternehmer berichten im Colloquium aus der Praxis, diskutieren über Erfolge, aber auch über Schwierigkeiten. Gemeinsam suchen sie nach Lösungsansätzen und Möglichkeiten, Digitalisierungsprozesse in die jeweiligen individuellen Unternehmensabläufe zu integrieren.

„Das inzwischen zum fünften Mal stattfindende „Colloquium Industrielle IT“ zählt ohne Zweifel zu den jährlichen Höhepunkten des Austauschs von Anwender- und Anbieterbranchen zu Fragen der Digitalisierung“, weiß René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. „Über Branchengrenzen hinweg wird hier das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Anforderungen geschärft. Kurz und prägnant aufbereitet, erörtern Verantwortliche der Unternehmen Problemstellungen und Lösungsansätze. Kooperationen können angebahnt oder ausgelotet werden.“

Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer: „Das Colloquium ist eine gute Plattform, um das produzierende Gewerbe und die Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche miteinander zu vernetzen. Dieser Informations- und Erfahrungsaustausch ist wichtig, um die Digitalisierung in den märkischen Betrieben voranzubringen. Denn wie kann die Wirtschaft im Land Brandenburg wachsen und  weiterhin neue Jobs schaffen?  Ganz klar: Sie muss innovativ sein. Und die Digitalisierung ist ein starker Innovationsmotor.“

Das Colloquium Industrielle IT ist eine Veranstaltung im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg und des Clusters Metall Brandenburg und wird von der IHK Potsdam unterstützt. Die Veranstaltung wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Den ausführlichen Ablaufplan finden Sie >> Hier

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Zweiter Market Maker auf gettex: HSBC Deutschland handelt mehr als 70.000 derivative Wertpapiere

Investoren können ab sofort mehr als 70.000 Anlage- und Hebelprodukte direkt vom Emittenten HSBC Trinkaus & Burkhardt („HSBC Deutschland“) AG über gettex handeln. HSBC Deutschland tritt dabei selbst als Market Maker auf. Von den daraus resultierenden Kostenersparnissen profitieren Anleger und Investoren unmittelbar, da auf gettex weder Maklercourtage noch Börsenentgelt anfallen. Das bedeutet Konditionen wie im außerbörslichen Handel bei voller öffentlich-rechtlicher Aufsicht.

„Die Anbindung an gettex bringt unseren Kunden und unserem Haus Vorteile“, so Mark Cringle, Managing Director, Head of Equity Derivatives Group, HSBC Deutschland. „Denn gettex verbindet wesentliche Vorzüge des außerbörslichen Handels, wie den schnellen Direkthandel zu attraktiven Konditionen, mit dem Anlegerschutz einer öffentlich-rechtlichen Börse“, so Cringle weiter. „Dieser Mehrwert von gettex ist ein weiterer Baustein in unserem Serviceangebot für Anleger und Trader und sollte auch uns als Emittenten neue Wachstumspotenziale bieten“, fährt Cringle fort.

„Mit HSBC Deutschland kommt ein etablierter, innovativer Emittent als Market Maker auf gettex hinzu. Unsere angeschlossenen Banken freuen sich schon auf das erweiterte Angebot von nun über 200.000 derivativen Wertpapieren der Emittenten HSBC und HVB onemarkets. Viele Institute wollen gettex für den Zertifikatehandel noch stärker in den Fokus ihrer Kunden rücken“, so Dr. Robert Ertl, Vorstand der Bayerischen Börse AG. „Ebenso sehen wir ein verstärktes Interesse, sich an gettex anzubinden, um von unserem kostengünstigen, leistungsstarken und regelkonformen Angebot aus Market-Making durch die Emittenten plus Börse profitieren zu können“, so Ertl weiter. „Das einheitliche Regelwerk einer Börse schafft Fairness für alle Marktteilnehmer – im Handel mit Zertifikaten ist dies essentiell“, so Ertl abschließend. Denn für den Emittenten bietet gettex zusätzlich den Vorteil, dass die Börse alle aktuell geltenden regulatorischen Pflichten erfüllt

Über gettex

gettex ist ein Börsenplatz der Bayerischen Börse AG für Privatanleger und institutionelle Investoren. Auf gettex fallen grundsätzlich weder Maklercourtage noch Börsenentgelt an. Von 8.00 bis 22.00 Uhr werden Aktien, Anleihen, Fonds, ETPs, Anlage- und Hebelprodukte auf gettex gehandelt. Auf der Website www.gettex.de finden Anleger und Investoren Real-Time-Kurse und weiterführende Informationen. gettex ist eine öffentlich-rechtliche Börse, die mit ihrem Regelwerk und der Handelsüberwachung für Preisqualität und Anlegerschutz sorgt – und damit für Fairness und Transparenz im Handel für alle Marktteilnehmer.

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Gold-ETF-Bestände steigen dreizehn Tage in Folge

Obwohl oder weil der Goldpreis zuletzt wieder schwächelte, sind die Bestände der Gold-ETFs weltweit in den letzten dreizehn Tagen kontinuierlich gestiegen, heißt es in Medienberichten.

ETFs oder Exchange Traded Funds werden wie Aktien gehandelt, bilden aber die Preisentwicklung eines Rohstoffs ab, wobei die Anteile durch eingelagertes Metall gesichert werden.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Gold-ETF-Bestände steigen dreizehn Tage in Folge

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