BonVenture investiert in die FENECON GmbH

Die FENECON GmbH, einer der Innovationsführer für Batterie- Speichersysteme und deren Anwendungen, hat einen neuen Gesellschafter: Der Münchner Social Venture Capital Fonds BonVenture erwirbt für eine siebenstellige Summe einen Minderheitsanteil an dem niederbayerischen Unternehmen. Mit dem Kapital wird FENECON insbesondere die Bereiche des Open-Source-Energiemanagementsystems OpenEMS, der Gewerbespeichersysteme und der Speichersysteme mit gebrauchten Elektrofahrzeugbatterien erweitern. Im Zuge der Beteiligung ernennt die Gesellschaft Alexandra Feilmeier, Stefan Feilmeier und Fabian Eckl zu Prokuristen.

Viele Stromspeichersysteme können heute Solarstrom lediglich vom Tag in die Nacht verschieben. Für eine langfristige Nutzung von mindestens 20 Jahren reicht das allerdings nicht aus. Vielmehr dürfte sich diese eingeschränkte Nutzung angesichts der Energiewende in Deutschland sogar als äußerst ineffektiv entpuppen, wenn Batteriespeicher zum Beispiel nicht auch überschüssige Windstrommengen aufnehmen oder netzstabilisierend wirken können.

Genau hier setzt das offene Energiemanagementsystem OpenEMS der FENECON GmbH an: Als Open- Source-Betriebssystem lässt es sich jederzeit mit Apps erweitern – und kann so von allen Herstellern genutzt werden. Der Vorteil des offenen Standards für die Kunden: Sie sind nicht mehr länger auf herstelleigene, untereinander nicht kompatible Lösungen angewiesen.

FENECON schafft zukunftsorientierten Branchenstandard

Als Initiatorin des OpenEMS verfolgt die FENECON GmbH schon seit längerem das Ziel, einen Branchenstandard für Energiemanagementsysteme zu etablieren. Die Deggendorfer setzen für die Sektorkopplung von Stromspeichern, Wärmepumpen/Ladestationen und Stromflatrates neue Maßstäbe und konnten bereits viele Hersteller und Energieversorger als Partner gewinnen.

Als Unternehmen mit positiver gesellschaftlicher Wirkung und finanziell nachhaltigen Unternehmenszielen erfüllt die FENECON GmbH damit die Kriterien für ein Investment von BonVenture: Der Münchner Impact-Investing-Fonds engagiert sich ausschließlich bei innovativen Unternehmen mit sozialem und ökologischem Geschäftsmodell.

Gemeinsame Werte verbinden

Franz-Josef Feilmeier, Gründer und Hauptgesellschafter der FENECON GmbH, begrüßt die Beteiligung: "Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft, da FENECON stark von unserer Vision der 100-prozentigen Energiewende sowie unserem Wertekonstrukt getragen wird. Daher ist für uns nur ein Partner-Gesellschafter mit gleichen Überzeugungen in Frage gekommen". Durch die Beteiligung von BonVenture unterstreiche die FENECON GmbH einmal mehr, dass sie mit ihren Speichersystemen und Energiemanagementlösungen Gutes erreicht.

"Wir freuen uns auch, dass so viele unserer Kunden unsere Überzeugungen mittragen", ergänzt Geschäftsführer Feilmeier. Dazu zählen neben vielen mittelständischen Installationsbetrieben bekannte Ökostromanbieter und weitere internationale Energieversorger, sowie inzwischen auch fünf namhafte Elektroautoproduzenten: Für sie entwickelt und realisiert das Ingenieursunternehmen mit mittlerweile über 50 Mitarbeitern seine Speichersysteme. "Auf diese äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit sind wir alle sehr stolz", betont Feilmeier.

"Mit FENECON haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte und unsere Motivation mitträgt. Die Welt zu einem besseren Ort zu machen und auch für künftige Generationen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen, sehen wir als wichtigste Handlungsmaxime. Zur Reduzierung ökologischer Probleme hat FENECON einige sehr innovative Ansätze und Lösungen entwickelt, die uns dazu bewogen haben, mit dem Team zusammen zu arbeiten. Wir freuen uns, in den nächsten Jahren einen gemeinsamen Weg mitgehen zu dürfen", so der Geschäftsführer der BonVenture-Gruppe, Dr. Erwin Stahl.

Die Beteiligung von BonVenture sichert dem Unternehmen in den nächsten Jahren das weitere notwendige Wachstum, um den Markt für Klein- und Großspeicher auch in Zukunft weiter zu durchdringen. Um der neuen Ausrichtung auch personell Rechnung zu tragen, verstärken Alexandra Feilmeier, Stefan Feilmeier und Fabian Eckl die Gesellschaft als Prokuristen. Alle drei sind bereits seit vielen Jahren in leitenden Funktionen bei FENECON in den Bereichen Finanzen sowie Produktentwicklung tätig.

Über BonVenture:

BonVenture wurde 2003 gegründet, um mit sozialem Risikokapital (Social Venture Capital) Unternehmen zu unterstützen, die gesellschaftliche Missstände beheben und das Gemeinwohl fördern. Als Partner der Sozialunternehmer/innen unterstützt BonVenture diese mit Kapital, Know-how und Kontakten, gibt Hilfe beim Wachstum der Organisation und befördert so die Entwicklung und Verbreitung innovativer Ansätze im sozialen und ökologischen Bereich. BonVenture hat diesen Ansatz im deutschsprachigen Raum als erstes aufgegriffen (erster EuSEF-Manager), verwaltet aktuell Fonds mit einem Volumen von ca. EUR 40 Mio. und hat damit bislang mehr als 30 Sozialunternehmen unterstützt. Mehr Informationen zu BonVenture unter: www.bonventure.de

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Neue Finanzierungsrunde sichert weitere Entwicklung von innovativen Nanotherapien

Die SmartDyeLivery GmbH hat ihre jüngste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das junge Unternehmen aus Jena konnte mit ihrer innovativen Nanotechnologie für die medizinische Anwendung einen Business Angel aus München dazugewinnen. Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh weitete zudem ihre bestehende Beteiligung aus. „Mit dem neuen Wachstumskapital sind wir gut aufgestellt, um die nächste Etappe in der Entwicklung unseres innovativen Therapiekonzeptes zu erreichen“, freut sich Dr. Marc Lehmann, Geschäftsführer der SmartDyeLivery GmbH.

SmartDyeLivery entwickelt funktionalisierte Nanopartikel, in die Wirkstoffe eingeschlossen und im Körper geschützt in die Gewebe oder Organe transportiert werden, in denen sie wirken sollen. Das umfassend patentierte System kann für ein breites Anwendungsspektrum im Bereich Therapie nutzbar gemacht werden und ermöglicht durch die Funktionalisierung einen einzigartigen theranostischen Ansatz. Derzeit fokussiert sich das SmartDyeLivery-Team auf die Therapie des septisch bedingten Leberversagens mit dem Ziel, die äußerst hohe Sterblichkeit von über 90% zu senken.

Über die bm|t: Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund €320 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

Weitere Informationen über bm|t sind verfügbar unter www.bm-t.de

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IMAP berät Invision beim Verkauf von Kraft & Bauer an die DBAG

IMAP hat den Schweizer Finanzinvestor Invision beim Verkauf an die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) beraten. Die DBAG wird gemeinsam mit dem DBAG Fund VII die Mehrheit an dem führenden Anbieter von Brandschutzsystemen für Werkzeugmaschinen halten; die Familie des Gründers Klaus Bauer und der Geschäftsführer Frank Foddi bleiben an dem Unternehmen beteiligt. Der Vollzug des Kaufvertrags ist für das kommende Quartal vorgesehen; die zuständigen Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen.

Kraft & Bauer entwickelt, produziert und installiert Brandschutzsysteme für rund 800 verschiedene Werkzeugmaschinentypen. Dabei liegt der Fokus auf Mikroprozessor-gesteuerten Löschanlagen, die sensorbasiert einen Brand erkennen und den Löschvorgang einleiten. Die Brandschutzsysteme werden entweder durch Mitarbeiter von Kraft & Bauer direkt an der Maschine installiert oder als Bausatz an den Hersteller der Maschine verkauft. Kraft & Bauer beschäftigt rund 80 Mitarbeiter am Stammsitz in Holzgerlingen (Baden-Württemberg), in einem Werk in Bannwil (Schweiz) sowie an 13 Servicestandorten in Deutschland, der Schweiz und Italien. Etwa 30 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen im Service-Geschäft.

Die börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG initiiert und berät geschlossene Private- Equity-Fonds und investiert an der Seite der DBAG-Fonds in gut positionierte mittelständische Unternehmen mit Entwicklungspotenzial. Das von vom DBAG-Konzern verwaltete und beratene Kapital beträgt rund 1,8 Milliarden Euro.

Dr. Carsten Lehmann, Philipp Noack und Atanas Petkov von IMAP haben die Verkäufer exklusiv beraten und dabei unterstützt, die Transaktion im Rahmen eines kompetitiven Prozesses zu strukturieren, zu verhandeln und abzuschließen.

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ETF-Anbieter Horizons nimmt Khiron Life in Cannabis-Fonds auf!

Von Hoch zu Hoch eilen derzeit die Aktien der kanadischen Cannabisgesellschaft Khiron Life Sciences (WKN A2JMZC / TSX-V KHRN). Seitdem wir auf GOLDINVEST.de auf das spannende Unternehmen aufmerksam machten, ging es von 0,99 auf jetzt 1,86 CAD nach oben. Wir sehen gleich mehrere Gründe, warum das erst der Anfang sein dürfte.

Dazu gehört auch, dass, wie erst gestern bekannt wurde, der ETF-Anbieter Horizons Khiron in seinen Emerging Marijuana Growers Index ETF (NEO: HMRJ) aufnahm! Dabei handelt es sich um einen ETF (börsennotierten Fonds), der den Emerging Marijuana Growers Index abbildet, der ausschließlich auf kleinere und mittlere Cannabis-Produzenten mit hohem Marktpotential setzt.

Horizons ETF Management Group hat zurzeit Assets von mehr als 11 Milliarden USD in 81 ETFs unter Verwaltung und will laut CEO Steve Hawkins über den Fonds, in den neben Khiron übrigens auch die von uns ebenfalls beobachtete Chemesis International (CSE CSI / WKN A2NB26) aufgenommen wurde, Anlegern die Möglichkeit geben, ein Engagement im Marihuana-Sektor zu tätigen. Dabei konzentriere man sich insbesondere auf aufstrebende Unternehmen aus diesem Bereich, um an derem gesamten Wachstumszyklus teilzuhaben.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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MedTech–Unternehmen, Intercus GmbH, erhält Wachstumsfinanzierung von bm|t

Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh investiert einen siebenstelligen Betrag in das in Bad Blankenburg ansässige Unternehmen.

Die Intercus GmbH produziert seit 15 Jahren innovative Implantate für die Traumatologie und Orthopädie. Mit der Beteiligung wird Intercus weitere Produktinnovationen auf den Markt bringen und somit sein Wachstum weiter vorantreiben.

Geschäftsführer Thomas Busch ist überzeugt, dass sein Unternehmen mit der bm|t einen zuverlässigen Finanzierungspartner für die Zukunft gefunden hat.

Die bm|t finanziert Intercus aus dem von ihr gemanagten Mittelstands-Fonds Thüringen (MFT). Der MFT investiert in etablierte mittelständische Unternehmen, die ein überdurchschnittliches Wachstum erwarten lassen. Darüber hinaus können aus dem MFT Unternehmensnachfolgen finanziert werden.

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bm-t investiert in weltweite führenden Enzym-Spezialisten

c-LEcta, ein weltweit führendes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Anwendungen in regulierten Märkten wie der Lebensmittel- und Pharmaindustrie, hat eine Finanzierungsrunde mit Capricorn Venture Partners und der Beteiligungsgesellschaft bm|t abgeschlossen. Die Kapitalerhöhung verschafft dem Unternehmen Wachstumskapital sowie einen wertvollen Zugang zu einem internationalen Netzwerk.

c-LEcta verfügt bereits über eine diversifizierte Gesellschafterstruktur. Neben dem Gründer Dr. Marc Struhalla, Privatinvestoren aus der Industrie und deutschen institutionellen Investoren, konnte das Unternehmen nun den Kreis der Gesellschafter um zwei neue internationale Investoren erweitern. Der Lead Investor Capricorn Venture Partners ist eine unabhängige, international ausgerichtete Investmentgesellschaft mit Sitz in Leuven (Belgien). Capricorn investiert in innovative, technologieorientierte Unternehmen und verfügt über ein multidisziplinäres Team von erfahrenen Investment Managern. Im Rahmen der Finanzierungsrunde beteiligte sich Capricorn über zwei Fonds, den Capricorn Sustainable Chemistry Fund NV und Quest for Growth NV. Die deutsche Beteiligungsgesellschaft bm|t investiert in wachstumsstarke Technologieunternehmen, die von Teams aus Entrepreneuren geführt werden. bm|t investierte über die MFT Mittelstands-Fonds Thüringen GmbH & Co. KG. Mit dem neuen Kapital soll insbesondere die Zulassung, Markteinführung und die Skalierung von Produkten aus der Projektpipeline in einem kommerziellen Maßstab, die Weiterentwicklung der Pipeline sowie der Ausbau des internationalen Vertriebs finanziert werden.

Ludwig Goris, Investment Manager von Capricorn, begründet die Investition in c-LEcta: „Wir sehen, dass globale Megatrends und Herausforderungen in der menschlichen Ernährung den Weg für industrielle Biotech-Unternehmen wie c-LEcta ebnen. Seit Gründung hat c-LEcta einen bemerkenswerten Track Record in der Technologie- und Produktentwicklung aufgebaut und konnte diesen durch einen wachsenden Kundenstamm aus führenden Pharma- und Chemieunternehmen sowie Herstellern von Lebensmittelinhaltsstoffen bestätigen. Darüber hinaus hat uns das hochqualifizierte Team in Leipzig überzeugt. Gründer und CEO Dr. Marc Struhalla und sein motiviertes Team haben ein großartiges Unternehmen geschaffen, das an einem attraktiven Wendepunkt angelangt ist, an dem die aktuelle Produktpipeline die Grundlage für einen beschleunigten Wachstumskurs bildet. Wir sind stolz darauf, maßgeblich an dieser Finanzierungsrunde beteiligt zu sein und zu c-LEctas Erfolg beitragen zu können."

Kevin Reeder, CEO von bm|t, fügt hinzu: „bm|t, die über ein umfangreiches Life-Sciences-Portfolio verfügt, ist sehr optimistisch, was die Investition in c-LEcta angeht. Das starke Team, die erfolgreiche Entwicklung und die überzeugende Produktpipeline haben uns sehr beeindruckt. Wir sehen c-LEcta gut aufgestellt für den Übergang zu einem großen Biotechnologie-Unternehmen." Die beiden neuen Investoren erweitern den Gesellschafterkreis, zu dem bisher folgende Investoren gehörten: SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH, High-Tech Gründerfonds Management GmbH, KfW Bankengruppe, Dr. Marc Struhalla, Warning Beteiligungs GmbH, Dr. Bader Beteiligungs GmbH und Arthur Steinmetz Beteiligungs GmbH.

Um das Management sowie die Geschäftsführung zu verstärken und das anvisierte Wachstum zu unterstützen, ist Thomas Pfaadt (45) seit kurzem CFO bei c-LEcta. Er bereichert das Unternehmen mit seiner Erfahrung im Bereich Corporate Finance und M&A. Zuvor war Thomas Pfaadt für einen privaten, inhabergeführten Betreiber von Rehabilitationskliniken sowie für einen integrierten Gesundheitskonzern in Familienbesitz tätig. Darüber hinaus sammelte er Erfahrungen als Investmentbanker und Berater mit Schwerpunkt im Gesundheitswesen. Thomas Pfaadt kommentiert, was ihn an c-LEcta reizt: „c-LEcta ist ein junges, schlankes und dynamisches Unternehmen und gleichzeitig ein Global Player. Wir stellen uns den großen Herausforderungen der modernen menschlichen Ernährung. Eine wachsende Bevölkerung und eine wachsende Nachfrage nach gesunden, natürlichen Lebensmitteln erfordern Lösungen durch Enzymtechnologien, die die Chemieindustrie nicht bieten kann. Wir freuen uns, die beiden neuen Investoren gewonnen zu haben, um unser Unternehmen weiterzuentwickeln und die sich uns bietenden Chancen wahrnehmen zu können.“

c-LEcta ist ein vollständig integriertes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Bioprozessentwicklung für regulierte Märkte wie die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. c-LEcta hat ihren Sitz in Leipzig und beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist breit aufgestellt und deckt einen großen Teil der Wertschöpfungskette ab: die Erforschung und das Engineering von Enzymen hin zur kommerziellen Produktion sowie die Herstellung anderer hochwertiger biotechnologischer Produkte gehören zum Leistungsrepertoire c-LEctas ‒ entweder als Eigenentwicklung oder in enger Zusammenarbeit mit Industriepartnern. c-LEcta hat in den letzten 5 Jahren mehr als 30 Enzym-Engineering-Projekte mit einer Erfolgsquote von >90% durchgeführt. Erst vor wenigen Wochen kündigte c-LEcta als erstes Unternehmen einen großen Durchbruch in einem Verfahren zur Massenproduktion eines pflanzlichen Süßstoffs mit zuckerähnlichem Geschmack an. Darüber hinaus befinden sich zwei weitere Produkte mit großem Marktpotenzial in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium und die Projektpipeline umfasst mehrere vielversprechende Kandidaten für den Multi-Milliarden-Euro-Markt für Lebensmittelinhaltsstoffe. Die Finanzierung soll c-LEcta starkes Wachstum ermöglichen und die Lebensmittelinhaltsstoffe aus der Projektpipeline in den kommerziellen Produktionsmaßstab heben.

CEO Dr. Marc Struhalla erläutert die Kerntechnologie von c-LEcta und die Kapitalerhöhung: „Die Leistungsanforderungen an Enzyme, die in industriellen Prozessen eingesetzt werden, sind in den meisten Fällen sehr spezifisch und unterscheiden sich von natürlich vorkommenden Varianten. Enzyme müssen daher durch Enzym-Engineering an die industriellen Bedingungen angepasst werden und c-LEcta verfügt über eine der effizientesten Technologieplattformen in diesem Bereich. Zur Enzymoptimierung sowie zur Entwicklung künstlicher Enzymaktivitäten setzen wir patentgeschützte, von der Natur inspirierte Verfahren ein. Die industrielle Anwendung dieser Technologien birgt ein großes Marktpotenzial. Die starke finanzielle Basis und das wertvolle internationale Netzwerk, das wir durch diese Finanzierungsrunde gewonnen haben, bietet uns nun die Möglichkeit, das volle Potenzial unserer Technologien und unserer Mitarbeiter auszuschöpfen. Mit Capricorn Venture Partners und bm|t konnten wir zwei aktive Investoren an Bord holen, die wesentlich zu unseren internationalen Wachstumsambitionen beitragen können. Umso mehr freue ich mich, dass uns Thomas Pfaadt als neuer CFO dabei unterstützen wird. Unser Ziel ist es, dass die Technologien von c-LEcta in Zukunft in vielen Dingen des täglichen Lebens zum Einsatz kommen."

Über Capricorn Venture Partners:

Capricorn Venture Partners ist ein unabhängiger europäischer Verwalter von Risikokapital- und Aktienfonds, der in innovative europäische Unternehmen mit technologischem Wettbewerbsvorteil investiert. Der Sitz befindet sich in Leuven (Belgien) und ist von der FSMA (Financial Services and Markets Authority in Belgium) lizenziert.

Über bm|t:

Die in Erfurt ansässige bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh (bm|t) ist der größte Wachstumsinvestor in Thüringen. bm|t investiert in innovative Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial in allen Branchen und Phasen des Unternehmenslebenszyklus.

Über c-LEcta

c-LEcta ist ein vollständig integriertes, weltweit führendes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Bioprozessentwicklung für regulierte Märkten wie der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Das Unternehmen mit Sitz in Leipzig hat sich als führender Anbieter bei der Realisierung hochwertiger biotechnologischer Produkte etabliert, sei es in Eigenentwicklungen oder in enger Zusammenarbeit mit der Industrie. c-LEcta beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter.

c-LEcta liefert kosteneffiziente und nachhaltige Produktionsprozesse, die neue Märkte erschließen und eine bessere Durchdringung bestehender Märkte ermöglichen. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine schnelle und effiziente Entwicklung von Best-in-Class Biotech-Lösungen und eine erfolgreiche Markteinführung und Vermarktung der daraus resultierenden Produkte aus. Damit kann c-LEcta die einzigartigen Potenziale seiner Kerntechnologien entfalten. c-LEcta verfügt bereits über mehr als 10 erfolgreich vermarktete, hochwertige, industrielle Biotech-Produkte.

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Starthilfe für innovative Gründungsideen

Die Managementberatung UNITY beteiligt sich mit 1,3 Mio. Euro am Technologiefonds OWL und wird damit ein bedeutender Finanzier des Fonds. Mit dem Venture Capital des Technologiefonds sollen junge, innovative Unternehmen aus der Gründerszene in OWL in einem frühen Entwicklungsstadium finanziert werden.

Tomas Pfänder, Vorstand bei UNITY, wird zudem Mitglied des vierköpfigen Investmentboards des Technologiefonds, das über die konkreten Investments entscheidet. Mit Unternehmensgründungen kennt er sich aus: Er selbst hat UNITY 1995 mit seinem Vorstandskollegen Christoph Plass und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Jürgen Gausemeier gegründet. Heute ist die Managementberatung mit 250 Mitarbeitern an weltweit 14 Standorten aktiv und führt rund um den Globus Projekte durch. Darüber hinaus hat Tomas Pfänder mit dem Company Builder der UNITY Beteiligungs-AG bereits zahlreiche Start-ups auf ihrem Wachstumspfad begleitet, darunter der Softwarehersteller DUALIS und das Medizintechnikunternehmen via medis.

„Der Technologiefonds OWL passt mit seiner Fokussierung auf innovative Geschäftsmodelle junger technologisch orientierter Unternehmen hervorragend zu unserer Ausrichtung auf Innovation und Digitalisierung“, begründet Tomas Pfänder den Einstieg in den Technologiefonds. „Die Digitalisierung verändert die Wertschöpfungsstrukturen und dadurch ganze Industrien. Hier entstehen viele Chancen für neue Geschäftsmodelle. Wir freuen uns, junge Unternehmer beim Ergreifen dieser Chancen unterstützen zu können.“

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Pacific Rim Cobalt holt Asienspezialisten an Bord

Eine sehr interessante Personalie vermeldete heute der Kobaltexplorer Pacific Rim Cobalt (WKN A2JSSL / CSE BOLT). Das Unternehmen, welches das Cyclops-Projekt in Indonesien erkundet, hat sein Board of Directors mit dem ausgewiesenen Experten Geoffrey Baille Fielding verstärkt.

Herr Fielding erhielt seine Ausbildung an der Sorbonne in Paris und ist Absolvent der juristischen Fakultät der London School of Economics (LLB). Er war Eigenkapitalpartner bei Grenfell & Colegrave, eine der ältesten Aktienbeteiligungsfirmen Londons, bevor die Gesellschaft von CIBC, Kanadas ältester Retailbank, erworben wurde. Als Direktor von CIBCs Investmentsparte in London gründete Herr Fielding die Überseeinvestmentsparte in der Karibik, wo er über drei Jahre Fonds im Wert von mehr als 1 Milliarde USD zusammenstellte und verwaltete.

Im Jahre 2007 zog Herr Fielding nach Südostasien, wo er immer noch ansässig ist. Aktuell ist er President und Chief Executive Officer einer chinesischen Investmentverwaltungsgesellschaft und Chairman eines malaysischen Staatsfonds. Er repräsentiert beide Unternehmen sowie mehrere andere Klienten aus Hongkong und internationale Klienten hinsichtlich strategischer Investitionsgelegenheiten.

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Minister Konrad Wolf übergibt Förderbescheide für InnoProm-Forschungsprojekte über 275.000 Euro

Heute hat Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf im Rahmen seiner Sommerreise die Förderbescheide für zwei InnoProm-Forschungsprojekte über 275.000 Euro an Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter, Vizepräsident für Forschung und Technologie der TU Kaiserslautern (TUK), überreicht. In dem Forschungsprojekt „InnoProm – Innovation und Promotion“ werden anwendungs- und praxisorientierte Promotionsvorhaben durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz gefördert, die konkrete Innovationen in rheinland-pfälzischen Unternehmen voranbringen. Dadurch sollen innovationsrelevantes Wissen und unternehmerische Bedürfnisse schnell und effizient zusammengebracht werden, um zu innovativen unternehmerischen Problemlösungen zu kommen. In dem InnoProm-Förderprogramm muss mindestens eines der beteiligten Unternehmen aus Rheinland-Pfalz und ein KMU (kleine und mittlere Unternehmen) sein.

Für die beiden Projekte erhält die TUK vom Land in den nächsten drei Jahren Fördermittel in Höhe von 275.000 Euro, wobei von dieser Summe 80 Prozent aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) beigesteuert werden. Die Projektpartner aus TUK und den beteiligten Firmen bringen darüber hinaus 166.000 Euro auf, um die Personalmittel der Promotionsvorhaben zu finanzieren. Für fünf weitere Projekte in demselben Förderprogramm hofft die TUK, in der nächsten Zeit ebenfalls Förderbescheide zu bekommen.

Nachfolgend eine kurze Vorstellung der geförderten Forschungsprojekte:

Aktive elektrohydraulische Fahrwerks- und Aufbausysteme für Land- und Baumaschinen

Projektpartner
Juniorprof. Dr. Daniel Görges, Elektromobilität, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, TUK
John Deere GmbH & Co. KG, European Technology and Innovation Center Kaiserslautern
Robot Makers GmbH Kaiserslautern

Hydraulische Systeme haben in modernen Land- und Baumaschinen eine Schlüsselfunktion. Sie ver­einen eine hohe Leistungsdichte und Nutzungsvariabilität mit einem einfachen Aufbau und geringen Kosten und werden in Land- und Baumaschinen daher universell verwendet zum

  • Antreiben des Fahrzeugs
  • Heben, Senken und Bewegen von Lasten
  • Öffnen, Schließen, Verstellen und Verriegeln
  • Federn und Dämpfen
  • Anpassen des Fahrzeugs an Belastungszustände (Niveauregulierung)
  • Ausgleichen der Geländetopologie (Hangausgleich).

Momentan werden fast ausschließlich durch den Verbrennungsmotor angetriebene Zentralhydraulik­systeme mit einer oder mehreren Pumpen verwendet. Wesentliche Nachteile der Zentralhydraulik­systeme liegen in den sehr hohen Grundverlusten der ständig laufenden Pumpen, dem insbesondere bei Teillast sehr niedrigen Wirkungsgrad sowie der fehlenden Möglichkeit der Energierückgewinnung beim Senken von Lasten und Abbremsen der Maschine. Diese Nachteile können durch Kombination elektrischer Antriebstechnik und hydraulischer Kraftwandlung zu elektrohydraulischen Systemen zum großen Teil ausgeglichen werden. Elektrohydraulische Systeme erlauben einen belastungsabhängigen Betrieb mit einem sehr hohen Wirkungsgrad und ermöglichen eine ausgesprochen hohe Dynamik. Ferner kann elektrische Energie im Gegensatz zu hydraulischer Energie einfach und in großen Mengen auf der Maschine gespeichert und zurückgewonnen werden. Von den oben genannten Anwendungs­feldern hydraulischer Systeme in Land- und Baumaschinen sind insbesondere diejenigen für eine Elektrifizierung relevant, für die ein hohes Optimierungspotential zu erwarten ist.

Dies trifft insbesondere auf Fahrwerks- und Niveauregelungen sowie Hubfunktionen zu, bei denen schwere Fahrzeugkomponenten mit hoher Dynamik in der vertikalen Position verstellt werden müssen (z. B. Mähdrescherschneidwerke). Hier ist mit einem besonders hohen Optimierungs­potential zu rechnen. Die Ziele des Projekts liegen in der Konzeption, Modellierung, Simulation und Regelung neuartiger elektrohydraulischer Systeme auf der Methodenebene sowie deren Realisierung und Evaluation auf der Anwendungsebene. Die Modellierung und Regelung elektrohydraulischer Systeme ist äußerst anspruchsvoll. Hier besteht ein erheblicher Forschungsbedarf. Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts wird daher auf die Entwicklung neuer Modellierungs- und Identifikationskonzepte sowie adaptiver und nichtlinearer Regelungsstrategien für elektrohydraulische Systeme gelegt.

Die Ergebnisse des Projekts bilden eine wesentliche Grundlage für die weiteren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von John Deere zu elektrohydraulischen Systemen und von Robot Makers zu innovativen Sensorsystemen.

Maschinelles Lernen zu automatischer CAD-basierten Initialisierung und Objekt-Tracking im Kontext industrieller Augmented-Reality Anwendungen

Projektpartner
Prof. Dr. Didier Stricker, Arbeitsgruppe Augmented Vision, Fachbereich Informatik, TUK
John Deere GmbH & Co. KG, European Technology Innovation Center (ETIC), Kaiserslautern
Teckpro AG, Kaiserslautern

Augmented-Reality (AR) wurde in den letzten Jahren intensiv erforscht und wesentliche Fortschritte wurden realisiert. Die Technologie scheint heutzutage marktreif zu sein, und die Software und Smartphone-Anbieter, wie Google, Apple, Microsoft, und Facebook, kündigen die ersten Systeme für Endverbraucher an. AR ist für die Industrie extrem relevant für Bereiche wie Entwicklung, Planung, Instandhaltung und Wartung. Die Anforderungen an industrielle AR-Systeme unterscheiden sich aber in vielerlei Hinsichten von denen an dem Massenmarkt vorhandenen. Insbesondere sollen sich industrielle AR-Systeme in die bereits existierende Infrastruktur und Prozesse integrieren und darauf aufbauen, sowie mit minimalem Erstellungs- und Konfigurationsaufwand nach festdefinierten Vorgaben einsetzbar sein. 

Darüber hinaus, sollen solche Systeme mit starken Änderungen der Umgebung, die z.B. durch Montage/Demontage, Verschmutzung etc. vorkommen, zurechtkommen und dabei in der Lage sein, durchgehend präzise die benötigten Informationen darzustellen. Der letzte wesentliche Unterschied besteht darin, dass die angekündigten Systeme den Benutzer global im Raum lokalisieren, wobei industrielle Anwendungen eine Lokalisierung von jedem einzelnen benutzten Bauteil oder Werkzeug (zum Benutzer) benötigen. Deswegen muss jede einzelne relative Position/Orientierung der jeweiligen Objekte zur Kamera zur Verfügung gestellt werden, um sie unabhängig voneinander mit virtuellen Informationen zu erweitern.

Ziele der Promotion sind die Folgenden:

  • Erforschung von automatischen Initialisierungsverfahren anhand von CAD-Modellen von einzelnen oder mehreren Bauteilen
  • Erkennung von Montage/Demontage-Zustände
  • Präzises Objekt-Tracking in dynamischen Umgebungen
  • Prototypische Implementierung und Evaluierung

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Kostengünstig: World Gold Council bringt neuen GOLD-ETF auf den Markt

In Zukunft wird es billiger sein, Gold zu kaufen und zu halten – zumindest, wenn man in Exchange Traded Funds, so genannte ETFs, investiert.

Wie nämlich berichtet wird, plant die Branchenvereinigung World Gold Council einen neuen solchen Fonds aufzulegen, dessen Gebühren niedriger ausfallen sollen als bei allen anderen Gold-ETFs. Der neue Gold-ETF wird in den USA mit 35 anderen börsengehandelten Edelmetallprodukten um Mittel konkurrieren, darunter auch der größte Gold-ETF der WeIt, der SPDR Gold Shares, der mit einem Volumen von 35 Mrd. USD den Markt dominiert. Auch der SPDR (Symbol: GLD) wurde übrigens vom WGC aufgelegt.

Obwohl sich der Goldpreis dieses Jahr bislang kaum bewegt hat, er ist 2018 weniger als 0,1% gestiegen, ist das Interesse an dem Edelmetall sowohl als Handelsinstrument als auch als Mittel zum Vermögenserhalt nach wie vor hoch, hieß es weiter.

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Kostengünstig: World Gold Council bringt neuen GOLD-ETF auf den Markt

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