Warum RPA dem Outsourcing meist überlegen ist

Immer öfter werden diverse Unternehmensprozesse aus Kostengründen oder wegen Mangel an Fachkräften ausgelagert. Das Outsourcing ist allen Unternehmern hinlänglich bekannt und galt lange als Königsweg der Kostenoptimierung. Dank moderner softwarebasierter Lösungen gilt dies heute nicht mehr in gleichem Maße. In vielen Fällen ist eine Lösung durch Automatisierung wesentlich vorteilhafter, verlässlicher und sogar günstiger. Es scheint aber, als sei diese Information zu vielen Unternehmern bislang noch nicht wirklich durchgekommen.

Die Nachteile von Outsourcing

Das Outsourcing von bestimmten Aufgaben an externe Dienstleister kann ein Unternehmen entlasten und gewisse Vorteile mit sich bringen. Doch ebenso gibt es einige Nachteile zu bedenken. Ein Auslagern von Aufgaben geht nämlich auch immer mit einem gewissen Kontrollverlust einher. Der externe Partner erhält praktisch die Hoheit über den Prozess und im schlimmsten Fall wird auf Fehler oder sich abzeichnende negative Trends zu spät oder falsch reagiert. Nutzt ein Unternehmen Outsourcing, macht es sich zudem vom Partner abhängig und riskiert außerdem Sicherheitsverstöße bei sensiblen Daten. Außerdem entsteht bei solchen Kooperationen immer ein großer Kommunikationsbedarf, der teilweise das Einsparpotential verringert und zunächst einmal zusätzlichen Aufwand bedeutet.

Die Vorteile von Robotic Process Automation gegenüber Outsourcing

Nutzt ein Unternehmen eine interne RPA-Lösung, so werden Abstimmungs- und Kommunikationsprobleme zwischen Fachabteilung, IT und Provider eliminiert. Schon bei der Planung wird das System auf dynamische Änderungen vorbereitet und kann wesentlich schneller reagieren als die meisten Outsourcing-Dienstleister. Die Prozesse werden dadurch nicht gestört oder verlangsamt. Gleichzeitig entfällt in hohem Maße der angesprochene Kommunikationsaufwand und auch die Qualitätskontrolle ist bei einer RPA-Lösung nur minimal, während bei einem Dienstleister ständig die Vertrags- und Zahlungskonditionen mit den tatsächlichen Leistungen abgeglichen werden müssen.

Andere Vorteile betreffen die Effizienz der Arbeit selbst. Ein Software-Roboter arbeitet fehlerfrei, hält sich stets an alle Compliance-Vorgaben und kann bei Bedarf Tag und Nacht ohne Pause an 365 Tagen im Jahr arbeiten, wenn Auftragsspitzen das erforderlich machen – unabhängig von Arbeitszeitkonten und Problemen durch Zeitzonen-Verschiebung. RPA-Lösungen lassen sich also unbegrenzt skalieren, während Outsourcing-Dienstleister weit weniger flexibel sind, wenn es um die zeitweise Anpassung des Auftragsvolumens geht. Das Unternehmen behält dabei die volle Kontrolle und sensible Daten verlassen das eigene Netzwerk nicht. Vielmehr fördert ein RPA-Roboter die Sicherheit, da er sich strikt an Compliance-Vorgaben sowie rechtliche Bedingungen hält und Unregelmäßigkeiten sofort melden kann.

In nicht wenigen Unternehmen sind Backoffice-Prozesse, die schon lange ausgelagert werden, auf gewisse Weise eingerostet. Der Dienstleister bleibt bei für ihn bewährten, jedoch nicht mehr zeitgemäßen Prozeduren. Eine Umstellung auf RPA ermöglicht es, solche Strukturen aufzubrechen und den Prozessen einer Frischzellenkur zu unterziehen. Die Transparenz ist dabei deutlich höher als bei ausgelagerten Arbeiten und die durch menschliche Mitarbeiter verursachten Fehler werden ausgemerzt, weswegen die Prozessqualität nochmals höher ist.

Beispiel: RPA in der Buchhaltung

Buchhaltungsprozesse gehören zu den Aufgaben, die gerne einmal auf einen externen Dienstleister abgewälzt werden. Die sich ständig wiederholenden Prozesse in der Zahlungsabwicklung, dem Kreditwesen und dem Forderungsmanagement brauchen allerdings in der Regel gar keine große Zahl an Mitarbeitern. Viele Prozesse in der Buchhaltung lassen sich relativ leicht mit einem Software-Roboter abarbeiten. Dieser kann selbständig Zahlungen anweisen, Mahnungen verschicken und Geldeingänge prüfen und mit anderen Daten abgleichen – ohne Fehler und sehr viel schneller als jeder noch so flinke Mitarbeiter.

Beispiel: RPA im Personalwesen

Das Recruiting und die Betreuung von Mitarbeitern ist ein weiteres Feld, das prädestiniert ist für die Optimierung mittels RPA. Auch hier gibt es eine Reihe von regelbasierten Prozessen, die aufgrund von rechtlichen Vorgaben und firmeninternen Regelungen in hohem Maße standardisiert ablaufen. So kann ein Roboter optimal Arbeits- und Fehlzeiten verwalten, die Personalvergütung prüfen und Gehälter anweisen sowie die Steuern und Abgaben auf der Grundlage der eingereichten Personalunterlagen berechnen und abführen.

Nutzen Sie für Ihr Unternehmen Outsourcing, sind aber nicht sicher, ob dies noch zeitgemäß und effizient ist? Dann sprechen Sie gern mit uns und lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob RPA für Ihre Prozesse die bessere Lösung ist.

 

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E-world 2019: Palmer Gruppe macht die Energiewirtschaft erfolgreich

Unter dem Motto „Ihre Herausforderungen – Unsere Lösungen“ präsentieren sich die Unternehmen der Palmer Gruppe erstmals gemeinsam auf der diesjährigen E-World. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Vorstellung des breitgefächerten Produkt- und Dienstleistungsportfolios, das von der IT- und Strategieberatung über ein BPO/Komplettservice-Angebot bis hin zu innovativen Cloud-Lösungen, beispielsweise für das Forderungsmanagement, reicht. Das zentrale Leistungsversprechen der Palmer Gruppe: schnelle, solide und nicht zuletzt pragmatische Lösungen, um die Herausforderungen der Energiewende und Digitalisierung erfolgreich zu bewältigen.

Die Leitmesse der Energiewirtschaft findet vom 5. bis 7. Februar 2019 in Essen statt. Fachbesucher können in Halle 4, Stand 4 – 406 mit den Experten der NEA GmbH, Palmer AG und SUBITO AG aktuelle Fragen und Entwicklungsmöglichkeiten der Energiewirtschaft diskutieren. Dazu zählen insbesondere die fristgerechte Umsetzung der neuen Marktkommunikation 2020, die weitere Digitalisierung von Prozessen und Geschäftsmodellen sowie strategische Themen, beispielsweise, welche Abrechnungsplattform künftig zum Einsatz kommt. Ebenfalls im Fokus steht die neue cloudbasierte Lösung der SUBITO AG, die Versorgern ein automatisiertes und schnittstellenoptimiertes Forderungsmanagement ermöglicht. Bei den Versorgern, die diese Lösung bereits einsetzen, wurden signifikante wirtschaftliche Verbesserungen realisiert.

„Aktuell und in den kommenden Jahren warten erneut große Herausforderungen auf die Versorgungswirtschaft. Die Palmer Gruppe kann zu deren Bewältigung wichtige Lösungsbausteine beitragen. Unser Leistungsportfolio reicht von Prozessdienstleistungen über das vollumfängliche Outsourcing von Geschäftsprozessen in Bereichen wie Kundenservice, Marktkommunikation, Abrechnung bis hin zum Forderungsmanagement, zu intelligenten Softwarelösungen und umfassender Beratungsexpertise. Wir verstehen uns daher als #ErfolgreichMacher für die Branche!“ beschreibt Jürgen Däumler, Leiter Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung der SUBITO AG, die Motivation, sich auf der E-world 2019 zu präsentieren.

Fachbesucher der Messe treffen die Experten der Unternehmen der Palmer Gruppe auf der E-world in Essen vom 5. – 7. Februar 2019 in Halle 4, 4-406, auf dem Stand des Kooperationspartners GET AG.

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Zoot wurde bei den Collections & Customer Services Awards 2018 zum Gewinner des „Besten Technologieanbieters“ ernannt

Zoot gibt bekannt, dass sie bei den Collections & Customer Services Awards 2018 (CCS) zum Gewinner des „Besten Technologieanbieters“ für Kreditrisiko und Betrugsprävention ernannt wurde. Die CCS Awardszeichnen herausragende Leistungen im Bereich Forderungsmanagement und Kundenservice aus und sind in der Branche hoch angesehen.

Die preisgekrönte Lösung von Zoot transformiert einen 100% manuellen Prozess in einen hoch automatisierten Prozess, der von einer robusten Decision-Engine und ausgeklügelten Case-Management-Funktionen unterstützt wird. Die maßgeschneiderte Lösung ermöglicht einen schnellen und konsistenten Antragsprozess durch Maximierung der automatisierten Annahmequote und gleichzeitig die Durchführung komplexer Risiko- und Betrugsprüfungen. Darüber hinaus haben die Anwender die direkte Kontrolle über das System und können mit einem patentierten Tool Änderungen in Echtzeit vornehmen. Somit wird eine schnellstmögliche Markverfügbarkeit gewährleistet.

Die preisgekrönte Plattform von Zoot stellt sicher, dass die besten Risikomanagement- und Betrugsbekämpfungspraktiken angewendet werden. Sie verbessert die Arbeitseffizienz erheblich, senkt die Betriebskosten und reduziert die Belastung der IT-Abteilung. Die Lösung erhöht außerdem die Transparenz des gesamten Antragsprozesses und sorgt dafür, dass zuverlässige Prüfanforderungen erfüllt werden.

 „Diese Lösung ermöglicht Echtzeitrisikobewertungen, indem komplexe Entscheidungswege und Aufrufe von Datenlieferanten automatisiert werden, um einen vollständig transparenten und regulierten Antragsprozess zu ermöglichen.“ So Adam Jackson, Managing Director von Zoot. „Die Tatsache, dass unser Kunde jetzt über eine Echtzeitkontrolle über ihre Entscheidungen zum Antragszeitpunkt verfügt, ist ein entscheidender Faktor, und die Reaktionszeit ist beispiellos in dieser Branche.“

Erik Schmidt, europäischer CEO von Zoot, fügte hinzu: „Wir fühlen uns geehrt, als Branchenführer anerkannt zu werden. Es ist wirklich erfreulich, dass Fachexperten die Erfolge anerkennen, die wir für unsere Kunden erzielt haben.“

 

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Künstliche Intelligenz: Wie Effektivität und Effizienz im Kredit- und Forderungsmanagement gesteigert werden können

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzbranche lässt die Phantasien der Brancheninsider blühen. Dass auch die Politik das Potenzial des Themas erkannt hat, zeigte die Ankündigung der Bundesregierung auf dem Nürnberger Digitalgipfel, eine KI-Offensive ins Leben zu rufen, bei der die Finanzbranche eine Schlüsselrolle einnehmen soll. Innovative Anwendungen der neuen Technologie beschäftigen derzeit schon viele Institute. Weniger dynamisch sind die Entwicklungen bis dato im Kredit- und Forderungsmanagement, dabei birgt die Technologie das Potential, diesen Geschäftsbereich nachhaltig zu verändern.

Treiber der technologischen Revolution sind Verbesserungen in puncto „Effizienz, Effektivität und Usability“. So gilt es für Banken, verstärkt auf Automatisierung und Kostensenkungspotentiale zu setzen (Effizienz) und gleichzeitig die Risikosteuerung der Kreditvergabe und die Erfolge im Forderungsmanagement zu optimieren (Effektivität). Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Backend kann hier von großem Nutzen sein. Als dritte Dimension rückt zunehmend auch der Bereich „Experience“ in den Fokus. An der direkten Schnittstelle zum Kunden ist das Potential der neuen Technologie immens und birgt die Möglichkeit, Prozesse für den Kunden zu vereinfachen und ihn noch stärker an das eigene Unternehmen und dessen Serviceangebote zu binden. Im Zeitalter der Consumerization digitaler Angebote müssen Chatbots und Sprachprogramme immer höhere Reifegrade erreichen und können ergänzend zum Online-Portal und dem persönlichen Dialog die Kommunikation zwischen Bank und Kunde verbessern – der Kunde fühlt sich somit entlang der gesamten Wertschöpfungskette bedient.

Künstliche Intelligenz bietet viele Anknüpfungspunkte

Für die Optimierung entlang der Wertschöpfungskette eines Kredits werden künftig drei konkrete Formen der Künstlichen Intelligenz in den Fokus der Entwicklung geraten:

  • Predictive Analytics – die Auswertung großer Datenmengen zum Zwecke von Vorhersagen
  • Text Analytics – das Erkennen und Verarbeiten von Sprache
  • Social Network Intelligence – Analysen im Netzwerk zu Interessen, Präferenzen und Eigenschaften des Kreditnehmers usw.

Alle drei beinhalten eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die auch für die Kreditvergabe und deren Nachverfolgung große Relevanz besitzen und die Kriterien Effizienz, Effektivität und Nutzerfreundlichkeit maßgeblich optimieren.

Massiver Wandel der Prozesskette des Kredits

Collenda CTO Christoph Tahedl betont: „Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Forderungsmanagement und Inkasso bietet große Hebel – sowohl zur Effektivitäts- als auch zur Effizienzsteigerung“. Mit dem verstärkten Einsatz der neuen Technologie wird die Branche einen massiven Wandel entlang der gesamten Prozesskette sehen. Angefangen mit den Aktivitäten im Bereich Marketing und Sales, über den Kreditabschluss bis hin zur Kommunikation mit den Kunden. Ganz besonders relevant wird die Künstliche Intelligenz im Umgang mit notleidenden Krediten bzw. solchen mit dem Risiko der Zahlungsunfähigkeit. Hier wird Künstliche Intelligenz Risiken der Banken und den Komfort der Kunden maßgeblich beeinflussen. „KI-basierte Empfehlungen können viel mehr Quellen berücksichtigen als menschliche Experten. Ferner kann die Vielzahl möglicher Variablen besser für Vorhersagen adaptiert werden. Denkbar ist etwa, dass nicht nur Rating und Scoring-Verfahren, sondern auch die internen Daten der Bank und ihr Wissen über den Kunden in die Segmentierung der Schuldner hinsichtlich der optimalen Inkassostrategie einfließen“, erläutert Tahedl.

Besuchen Sie Collenda im Internet: www.collenda.com

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SUBITO AG unterstützt Stadtwerke Leipzig im Forderungsmanagement

Die SUBITO AG wird nach der Integration in die PALMER GRUPPE mehr und mehr zum etablierten Partner im Energieversorgermarkt. Die Stadtwerke Leipzig haben die Software- und Beratungsspezialisten für ein wichtiges Zukunftsprojekt engagiert.

Die Stadtwerke Leipzig optimieren ihre Prozesse im Forderungsmanagement. So wird eine neue IT-Infrastruktur entwickelt, die transparente Prozesse und die durchgängige Verfügbarkeit aktueller Prozessdaten gewährleistet. Das gerichtliche Mahnwesen wird mit dem Bereich Inkasso systemtechnisch zusammengeführt und harmonisiert. Automatisierte Schnittstellen vereinfachen künftig die Übergabe und den Austausch von Informationen. Davon verspricht sich der Energieversorger zukünftig schneller auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren zu können.

Dieses komplexe Projekt begleitet die SUBITO AG als Berater und Lieferant einer leistungsfähigen Forderungsmanagement-Software. „Die SUBITO-AG bietet mit ihrer Branchenexpertise eine passgenaue Anwendung für die Energiewirtschaft und für unseren Bedarf“ begründet Christina Kühn, Projektleiterin bei den Stadtwerken Leipzig, die Entscheidung für SUBITO. Ausschlaggebend auf die SUBITO Anwendung zu setzen, waren zudem die moderne Plattform und zukunftsorientierte Architektur.

Die Aufgabe der Spezialisten aus Mörfelden wird es in den nächsten Monaten sein, die aktuell eingesetzten Verfahren abzulösen. Zugleich soll die Anbindung der neuen Software an das Abrechnungsverfahren der Stadtwerke Leipzig mit Schnittstelle zu SAP IS-U realisiert werden. Vereinbart ist außerdem, weitere Informationsdienstleister an die Forderungsmanagementsoftware der SUBITO anzuschließen.

„Wir versprechen uns von der SUBITO Lösung ein einheitliches Verfahren, das unsere Prozesse optimal unterstützt, damit wir gut für die Zukunft gerüstet sind. Überzeugt haben uns im Besonderen das „Look & Feel“, die Anwenderfreundlichkeit sowie die Möglichkeiten der selbständigen Administration“, sagt Projektleiterin Christina Kühn

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Außenstände beherrschen – Liquidität sichern!

Außenstände beherrschen – Liquidität sichern

Mit diesem Seminar gelingt der Schnelleinstieg in die Grundlagen und Instrumente zur erfolgreichen Außenstandsbearbeitung!

Kennen Sie die aktuellen Möglichkeiten zur erfolgreichen Abwicklung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen? Wenn Sie diese Frage mit „Nein“ beantworten, sollten Sie gleich jetzt eines dieser Seminare buchen!

Themenschwerpunkt ist der gesamte Leistungsprozess im Kundenlebenszyklus – von der Auftragsannahme bis zum Inkasso bzw. zur Insolvenz. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der erfolgreichen Außenstandsarbeit unter Berücksichtigung der Chancen und Risiken aus den Kundenbeziehungen.

Neben den reinen Risikofragen wird auch auf die Kapitalbindung durch Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eingegangen. Fragen zur Absicherung von Forderungen und die Verwertung von Sicherheiten im Krisenfall runden dieses informative Seminar ab.

Das Programm im Überblick:

  • Außenstände beherrschen geht das?
  • Der Risikoprozess und Ziele daraus
  • Instrumente zur erfolgreichen Außenstandsbearbeitung
  • Forderungen und Working Capital
  • Ist eine Warenkreditversicherung sinnvoll?
  • Veränderungspotenzial in den Unternehmen

Das Seminar wendet sich ganz gezielt an Mitarbeiter in EVU‘s, die in der Debitorenbuchhaltung, dem Forderungsmanagement oder Kreditmanagement tätig sind sowie an Leiter und Mitarbeiter aus dem Bereich Finanzen und Vertriebsmitarbeiter, die in den Forderungsprozess eingebunden sind.

Das nächste Seminar findet am 07.02.2019 in München statt.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi1200013

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Inter Versicherungsgruppe nutzt SUBITO Forderungsmanagement-Software

Die SUBITO AG überzeugt mit ihrer Forderungsmanagement Software die INTER Versicherungsgruppe, die diese künftig für das gerichtliche Mahnverfahren einsetzt.

Die INTER Versicherungsgruppe, Mannheim, ist ein unabhängiger Versicherungskonzern, der eine umfassende Produktpalette für Privat- und Gewerbekunden anbietet und im Jahr 2017 deutschlandweit mit rund 1.100 Mitarbeitern Beitragseinnahmen von über 830 Millionen Euro erwirtschaftete. Besonders stark ist die INTER im Segment Krankenversicherungen sowie als berufsständischer Versicherer für Zielgruppen wie Ärzte, Zahnärzte und Handwerker.

Ziel der INTER Versicherungsgruppe war es, das bisher von Drittdienstleistern durchgeführte gerichtliche Mahnverfahren in die eigene SAP-Umgebung und in die eigenen Prozesse zu integrieren. Nach einem Auswahl- und Testverfahren entschied sich INTER für die Forderungsmanagement Software der SUBITO AG. Offene Beiträge und Forderungen privater Krankenversicherungen werden jetzt im eigenen Hause auf der Basis der SUBITO Lösung beigetrieben. Diese punktete mit einer passgenauen SAP-Schnittstelle und konnte die Leistungsanforderungen der INTER umfassend abdecken. Die SUBITO AG hat die Software bereits implementiert, derzeit schult sie die Anwender.

„Funktionierende Schnittstellen zum Kernsystem sind das A und O reibungsloser IT-Projekte. In einem Proof of Concept hat uns die Forderungsmanagement Software der SUBITO AG überzeugt “ unterstreicht Stefan Bohner, Projektleiter bei der INTER Versicherungsgruppe die Leistungsfähigkeit des SUBITO-Angebotes.

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16. Jahreskonferenz Forderungsmanagement EVU

Vom 12. – 14. September 2018 findet im Hotel Palace Berlin die 16. Jahreskonferenz Forderungsmanagement EVU statt. Am 25.05.2018 trat die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft, wodurch der europäische Gesetzgeber den Bußgeldrahmen für Unternehmen auf Millionenbeträge erhöhte. Für das Forderungsmanagement ergeben sich somit Änderungen bei Stammdatenerhebung und -speicherung, Datenschutz im Forderungsverkauf und  Datenschutzrecht bei BonitätsprüfungenForderungsmanagement auf dem Weg zur Digitalisierung.

Wie sollte man sich für die Zukunft aufstellen und digitale Technologien (z.B. CRM) nutzen, um die Abrechnungen effizient zu gestalten und den Kundenservice zu verbessern? Wie lassen sich Mahnprozesse durch Digitalisierung, Automatisierung & künstliche Intelligenz erfolgreich aufstellen und optimieren? Welche alternativen Zahlverfahren gibt es (z.B. Vorkasse)? Was bringt die Zukunft um „Legaltech“ und „Smart Contracts“ im Forderungsmanagement? Ein konfliktreiches Dauerthema ist das Spannungsfeld von Vertrieb und Forderungsmanagement. Der schnelle Abschluss steht im Widerspruch zu den Anforderungen an die Bonitätsprüfung. Auch hier hat die Digitalisierung Einzug gehalten durch Bonitätsauskünfte und Inkasso in Echtzeit. Das präventive Forderungsmanagement erhält eine herausragende Bedeutung, um den Forderungsprozess frühzeitig zu stoppen – um ihn nicht von Stufe zu Stufe weiter eskalieren zu lassen. Fachexperten bekommen auf der Konferenz die Möglichkeit an Fachvorträgen, interaktiven Workshops, Podiumsdiskussionen und verschiedenen Networking-Gelegenheiten teilzunehmen. Es wird viele Möglichkeiten geben, das erworbene Wissen zu vertiefen, Einblicke in Case Studies und praktische Lösungen zu erhalten sowie innovative Ideen auszutauschen. Insbesondere folgende Themen werden auf der 16. Jahreskonferenz Forderungsmanagement EVU diskutiert:

  • Ausgestaltung eines „Social Business Cases" im Forderungsmanagement
  • Prozessoptimierung als Netzbetreiber und wie Prozess-Exzellenz für das Forderungsmanagement im Netz aussieht
  • Wie man effektive Frühwarnsysteme im Risikomanagement und innovative Methoden der Betrugsprävention aufsetzt
  • Das Spannungsfeld Vertrieb – Forderungsmanagement durch ein kundenzentriertes Zusammenspiel auflösen
  • Optimale Wertschöpfung durch Predictive Data Analytics und automatische Prozesse

Sprecher von enercity, Netz Lübeck, Vattenfall, Yello Strom, Verband kommunaler Unternehmen (VKU), Stadtwerke Leipzig, Stadtwerke Schwerte, Berliner Wasserbetriebe, Lichtblick, uvm. sind bereits bestätigt. Weiterführende Informationen zu den Themen und die umfangreiche Konferenzagenda können hier nachgelesen werden:

http://bit.ly/2KMm7pN

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Interessengemeinschaft WinkPC entscheidet sich für die Inkasso-Software „SUBITO FMM“

Interessengemeinschaft WinkPC entscheidet sich für die Inkasso-Software „SUBITO FMM“

Die SUBITO AG, führender Software-Lösungsanbieter und etabliertes Beratungshaus, gewinnt nahezu alle in der Interessengemeinschaft WinkPC vertretenen Inkasso-Unternehmen als neue Kunden.

Die SUBITO AG überzeugte mit ihrer Forderungsmanagement-Software die Inkasso-Unternehmen, die sich in der Interessengemeinschaft WinkPC zusammengeschlossen hatten. Vorausgegangen war ein intensiver Auswahlprozess, bei dem mehrere Software-Anbieter evaluiert wurden.

Angesichts unsicherer Fortführungsprognosen für die windowsbasierte Inkasso-Software WinkPC gründete sich im Herbst 2016 eine Interessengemeinschaft. Ziel war es, ein zukunftsfähiges und webbasiertes Nachfolgeprodukt zu suchen, um die geschäftskritischen Abläufe in den jeweiligen Unternehmen sicherzustellen. Im Rahmen mehrerer Workshops prüften die Unternehmen der Interessengemeinschaft die dabei vorgestellten Software-Lösungen sowohl fachlich als auch technisch auf Herz und Nieren.

Im Auswahlprozess überzeugte die SUBITO AG im Vergleich als engagierter und leistungsstarker Partner. Die entscheidenden drei Kriterien waren: Erstens die Sicherstellung einer reibungslosen Migration der Bestandsdaten. Dies wurde durch einen „Proof of Concept“  – also durch eine Testdatenübernahme – explizit begutachtet. Zweitens die fachlich ausgereifte Anwendung „SUBITO FMM“ mit der zukunftsorientierten Software-Architektur, die bei einem aktuell durchgeführten Architekturreview durch die Workplace Solutions GmbH 9,4 von 10 möglichen Punkten erhielt. Und drittens die drei leistungsstarken Subito Portale: „SUBITO Auftraggeberportal“, „SUBITO Schuldnerportal“ und „SUBITO Aktenschnellerfassungsportal“, die die Software mit zusätzlichen Features bestens abrunden.

Christian Königs, Geschäftsführer sowie Inhaber der KÖNIGS Inkasso GmbH und federführend im Evaluationsprozess der Interessengemeinschaft WinkPC, lobte nach der Entscheidung neben den umfassenden Funktionalitäten der neuen Anwendung die überzeugende Kompetenz der SUBITO-Spezialisten: „Ausschlaggebend für uns waren am Ende neben der fachlichen Leistungsfähigkeit die zuverlässige Datenmigration und die langfristig gesicherte Zukunftsfähigkeit der Anwendung. Wir investieren erheblich, dafür haben wir einen leistungsstarken und erfahrenen Partner gefunden.“

Für die SUBITO AG ist diese Entscheidung eine Bestätigung ihrer erfolgreichen Entwicklungsarbeit, die sich zugleich in einem deutlichen Kunden- und Umsatzwachstum niederschlägt. „Für SUBITO stellen diese Abschlüsse einen weiteren Meilenstein dar, den Marktanteil für SUBITO FMM signifikant auszubauen. Das Auswahlverfahren wurde hoch professionell, sehr fair und auf Augenhöhe geführt. Die Zusammenarbeit über den gesamten Evaluierungsprozess haben wir als ausgesprochen angenehm, offen und partnerschaftlich erlebt. Als SUBITO-Team freuen wir uns sehr auf die jetzt anstehenden gemeinsamen Projekte“, so Holger Müller, Vorstand der SUBITO AG.

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Einladung zum INTENSE Webinar am 20.04.2018

Die Experten der INTENSE AG stellen die Business Process Monitoring Solution (BPMS) – eine Lösung der INTENSE AG – zur Ermittlung, Analyse und Behebung von fehlenden Ablesungen, Abrechnungen sowie Fakturen vor. Das Werkzeug bietet nicht nur die direkte Bearbeitung der Vorgänge in Einzel- und Massentransaktionen, sondern auch eine Kennzahlensicht. In dieser Ansicht werden alle Ablese- und Abrechnungsvorgänge aggregiert dargestellt und monetär bewertet.

Unser BPMS verfügt somit zum einen über ein effizientes und effektives Steuerungsinstrument, und zum anderen über ein aussagekräftiges sowie belastbares Reporting bis auf die Einzelfallebene!

Erfahren Sie in unserem Webinar am 20. April 2018 von 10:30 – 11:30 Uhr wie Sie mit dem BPMS Zeit und Kosten in den Bereichen Ablesung, Abrechnung, Fakturierung sowie Forderungsmanagement sparen.

Sichern Sie sich einen der kostenfreien Plätze und melden Sie sich zu unserem Webinar unter diesem Link: https://docs.google.com/…
oder per E-Mail (Webinar@intense.de) an. Die Zugangsdaten erhalten Sie anschließend per E-Mail.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre Berater der INTENSE AG

Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere Experten immer gerne zur Verfügung.

Stefanie Kreutzer und Christian Müller
INTENSE AG

Stefanie.Kreutzer@intense.de 
Christian.Mueller@intense.de 

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