Innoplexus startet Blockchain-Plattform zur Förderung von Pharma-Innovationen

Innoplexus hat heute eine bahnbrechende Blockchain-Plattform auf den Markt gebracht, um die Datenmenge für die Arzneimittelforschung dramatisch zu erhöhen. Diese neue Plattform – ein Update für iPlexus – ist das erste seiner Art und ermöglicht es Forschern, unveröffentlichte Daten auf die Blockchain hochzuladen und zu lizenzieren, um die Zusammenarbeit zu erleichtern, doppelte Arbeit zu reduzieren und das Innovationstempo zu beschleunigen.

Entwicklungskosten neuer Medikamente sind nach wie vor ein großes Problem in der Branche, und die langfristige Herausforderung der Forschungs- und Entwicklungs-Produktivität muss noch gelöst werden. Ein Hauptgrund sind die hohen Ausfallraten für Prüfpräparate.

iPlexus bietet seit 2014 Analysen und Einblicke für Hunderte von Pharmaunternehmen basierend auf Technologien künstlicher Intelligenz und damit die weltweit größte Life Sciences-Ontologie  aus über einer Milliarde Datenbeziehungen strukturierter und unstrukturierter Daten von veröffentlichten Zeitschriftenartikeln, Dissertationen, klinischen Studien und mehr. Mit dem heutigen Update können Forscher unveröffentlichte experimentelle Daten von erfolgreichen und fehlgeschlagenen Experimenten auf iPlexus hochladen. Erkenntnisse aus diesen unveröffentlichten Experimenten (insbesondere aus erfolglosen Experimenten) können Pharmafirmen dabei helfen, den Zeit- und Kostenaufwand für die Medikamentenentwicklung durch die Vermeidung von Doppelarbeit signifikant zu reduzieren.

Für seine innovative Technologie reichte Innoplexus 12 Patentanmeldungen ein, weitere sind in Vorbereitung. 

Der Mitbegründer und CEO von Innoplexus, Gunjan Bhardwaj, teilte seine Vision für den neuen iPlexus: "Wir sind bereits in den abschließenden Verhandlungen mit Forschungseinrichtungen, Universitäten und Pharmaunternehmen, die das große Potential dieser neuen Architektur bestätigen. Dadurch können die Zykluszeiten für die Wirkstoffentwicklung reduziert werden. So viele nützliche Erkenntnisse gehen verloren, wenn Daten aus fehlgeschlagenen Experimenten unveröffentlicht bleiben. Blockchain bietet Forschern die Möglichkeit, unveröffentlichte Daten zum ersten Mal sicher zu teilen. Mehr Austausch von Erkenntnissen und Daten bedeutet mehr kreative Forschung, mehr erfolgreiche klinische Studien und schnellere Innovation. Das Endergebnis ist effektivere und die richtigen Behandlungsmethoden erreichen den Patienten schneller."

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Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg als stellvertretendes Mitglied in den Vorstand der Aesculap AG für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Er verantwortet seit 2016 die Ressorts Marketing, Vertrieb und Personal.
Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de

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Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg in den Vorstand der Aesculap AG  für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit  Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. 

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Auszeichnung mit Gütesiegel: Die flexis AG ist „Innovativ durch Forschung“

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, ein Zusammenschluss von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft, hat die Forschungsaktivitäten der flexis AG zum wiederholten male mit der Verleihung des Gütesiegels „Innovativ durch Forschung“ gewürdigt.

In Deutschland gibt es 3,5 Millionen Unternehmen, von denen weniger als ein Prozent aktiv Forschung betreibt. Hierbei handelt es sich um eine für unsere Wirtschaft und Gesellschaft extrem bedeutsame Gruppe. Denn nur wer forscht, kann Neues entdecken und Innovation und Wachstum schaffen.

Bereits seit 2014 gehört auch die flexis AG zu diesem Kreis ausgezeichneter Unternehmen. Mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" würdigt der Stifterverband die besondere Verantwortung, die das Unternehmen für Staat und Gesellschaft übernimmt. Die Auszeichnung hebt die Stellung des Stuttgarter Unternehmens als Technologieführer in seinem Markt hervor. Der Softwareentwickler bietet Lösungen für die Automotive Industrie und für die Logistik und Manufacturing Branche. Wie viel Wert flexis auf Innovationen legt, zeigt sich im frühzeitigen Aufgreifen neuer Themen und der aktiven Mitgestaltung innovativer Ansätze. Nun erhielt das Unternehmen auch das Siegel für 2018/2019.

„Die Verleihung des Siegels ist für uns fast schon eine Gewohnheit“, kommentiert Hansjörg Tutsch, Vice President Research die Auszeichnung. „Nichts desto trotz sehen wir sie als eine wichtige Bestätigung, dass unsere Aktivitäten im Bereich Forschung auch gesellschaftlich wahrgenommen wird.“

Der seit 1920 bestehende "Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft" zeichnet regelmäßig kreative, forschende Unternehmen mit einem speziellen Gütesiegel zur Anerkennung ihrer besonderen Forschungsanstrengungen aus.

 

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IUPAC würdigt Torsten John vom IOM als herausragenden Jungchemiker

Der Leipziger Torsten John, Gastwissenschaftler am Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. (IOM) wurde von der International Union of Pure and Applied Chemistry, kurz IUPAC als einer der ersten in das Periodensystem junger Chemiker aufgenommen. Damit zeichnet die IUPAC herausragende junge Chemiker aus, die die Mission und Kernwerte der IUPAC vertreten und in ihrer Forschung an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen arbeiten. Torsten John untersucht gegenwärtig in seiner Promotion die Aggregation von Peptiden an Grenzflächen. Diese Peptidaggregate  spielen eine entscheidende Rolle in der Entstehung von Krankheiten wie Alzheimer oder Diabetes Typ 2.

Neben der Forschung wurde Torsten John auch für seine interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit gewürdigt. Herr John arbeitet für seine Promotion nicht nur in Leipzig, sondern kooperiert mit Wissenschaftlern in Australien und war selbst für 14 Monate an der Monash University in Melbourne. Weiterhin engagierte er sich über mehrere Jahre im JungChemikerForum (JCF) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und ist aktuell im Vorstand des europäischen Jungchemiker-Netzwerks (EYCN) tätig. In seinen Funktionen organisierte er vielzählige Projekte für die Vernetzung junger Chemiker untereinander sowie mit der Industrie, um potenzielle Berufsperspektiven aufzuzeigen.

Mit dem Periodensystem junger Chemiker, welches anlässlich des Internationalen Jahres des Periodensystems 2019 und des 100jährigen Bestehens der IUPAC angelegt wird, sollen weltweit insgesamt 118 herausragende junge Chemiker/innen unter 40 Jahren geehrt werden. Damit will die IUPAC die Vielfalt an Karrieren, Kreativität und Engagement junger Chemiker/innen würdigen, die sich durch ihre Leistungen besonders hervorgetan haben. Bis Juli 2019 sollen dem Periodensystem in jedem Element junge Chemiker/innen zugeordnet sein.  https://iupac.org/100/pt-of-chemist/

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Zwei neue Professoren an der Hochschule Weserbergland

Mit Beginn des kommenden Wintersemesters verstärken zwei neue Professoren die Lehre der Hochschule Weserbergland (HSW). Dr. Katharina Klages und Dr. Peter Schulte erhielten gestern von HSW-Präsident Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer ihre Berufungsurkunden. Damit lehren an der HSW insgesamt 17 Professoren, die von etwa 150 freiberuflichen Lehrbeauftragten unterstützt werden.

Dr. Katharina Klages wurde zur Professorin für Organisation und Change-Management berufen. Dr. Peter Schulte erhielt den Ruf zum Professor für Prävention und betriebliches Gesundheitsmanagement. Beide Professuren sind im Fachbereich Wirtschaft der HSW angesiedelt. „Wir freuen uns, mit Katharina Klages und Peter Schulte zwei fachlich herausragende Professoren für hochaktuelle Themengebiete gewonnen zu haben. Ihre Expertise und ihr Engagement stellen eine große Bereicherung für unsere praxisnahe Lehre und Forschung dar“, betont HSW-Präsident Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer.

Beide neuberufenen Professoren haben ein anspruchsvolles Auswahlverfahren für sich entschieden und verfügen bereits über mehrjährige Lehrerfahrungen. Prof. Dr. Katharina Klages war vor ihrer Berufung bereits Lehrbeauftragte an der Hamelner Hochschule und hatte seit Januar dieses Jahres eine Vertretungsprofessur im Fachbereich Wirtschaft übernommen. Ihre Schwerpunkte in der Lehre werden in den Bereichen Allgemeine BWL und Unternehmensführung liegen. Besonderes Augenmerk wird Klages auf die weitere Einführung des Online-Planspiels beCEO! in den dualen Studiengängen legen, da hierbei den Studierenden die komplexen Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen und Veränderungen anschaulich verdeutlicht werden.

Prof. Dr. Peter Schulte war seit Januar als Vertretungsprofessor im Fachbereich Wirtschaft der HSW tätig, arbeitete für das Institut für Personalentwicklung und Lebenslanges Lernen (IPL) an der HSW als Trainer und ist zudem Lehrbeauftragter der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). „Ein Schwerpunkt meiner Arbeit wird sein, medizinische Expertise und ,gesundheitlichen Input‘ in die HSW zu integrieren. Ich freue mich sehr auf diese neuen Aufgaben und hier insbesondere auf eine intensive Zusammenarbeit mit der Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont“, so Schulte.

Zu den neuen Professoren
Prof. Dr. Katharina Klages studierte Betriebswirtschaftslehre sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an den Universitäten Potsdam, Wolverhampton und Lüneburg und ist ausgebildeter „Coach der Wirtschaft (IHK)“. Seit 1997 war sie in verschiedenen HR-Positionen in namhaften Unternehmen tätig. Klages promovierte nebenberuflich in Organisations- und Entscheidungstheorie an der Universität Lüneburg. Nach über 15 Jahren Tätigkeit in beratenden und produzierenden Unternehmen wechselte sie in die Selbstständigkeit als freiberuflicher Coach und Dozentin.

Prof. Dr. Peter Schulte studierte Medizin an der MHH und promovierte dort 1997. Seit 2000 ist er als Facharzt für Allgemein-, Sport- und Rettungsmedizin tätig. Er ist ärztlicher Psychotherapeut mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie sowie zertifizierter Stresstherapeut und Coach für Entspannungsverfahren Darüber hinaus verfügt er über langjährige Erfahrung als Seminarleiter und im Personal Coaching. Seit Anfang Juli ist Schulte zudem Leiter des IPL an der HSW.

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Umstrukturierungen im Gesundheitssystem erfordern Bereitschaft zur Veränderung

Das Gesundheitssystem in Deutschland wandelt sich in den vergangenen Jahren stetig. Verschärfte Wettbewerbsbedingungen zwingen Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken dazu, sich anzupassen und Gewohnheiten über Bord zu werfen. Diese Problematik behandelt auch die neue Ausgabe des Wissensmagazins von THERA-Trainer. THERAPY-Redakteur Jakob Tiebel ist sich sicher: „Der Trend geht heute auch in der Medizintechnik dahin, komplette Lösungen zu erhalten, inklusive fundierter Beratung zu allen Themen, die die Dienstleistungsumgebung betreffen.“

Experten sind sich einig: Effektivität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit in der Therapie müssen optimiert werden, um weiterhin eine hohe Versorgungsqualität gewährleisten zu können. Integrierte Lösungen werden daher bei der Entwicklung von Angeboten immer wichtiger. Gerade in der Neurorehabilitation konkurrieren moderne gerätegestützte Therapieverfahren stark mit gewohnten therapeutischen Arbeitsweisen.

Neue Therapiekonzepte für die Gangrehabilitation

Eines der wichtigsten Therapieziele in der Neurorehabilitation ist die Wiederherstellung der Gehfähigkeit. Insbesondere die Gangrehabilitation ist jedoch teuer, personal- und zeitintensiv. Mit dem Titelthema „Integrated Solutions“ beschäftigt sich THERAPY daher mit innovativen Therapiekonzepten wie dem Ganglabor der Aatalklinik Wünnenberg oder der dem gerätegestützten Gruppentherapiekonzept für die Gangrehabilitation von THERA-Trainer. Beide Konzepte erleichtern die Arbeit der behandelnden Therapeuten und optimieren gleichzeitig Therapieprozess und -ergebnis. Die Patienten selbst bewerten die neuen Behandlungsformen überwiegend positiv.

Wissenstransfer ist wichtiges Ziel

Der Wissenstransfer durch die Integration theoretischer Erkenntnisse in den Praxisalltag ist häufig eine große Hürde. Diese möchte THERA-Trainer mit dem Fachmagazin abbauen oder zumindest reduzieren. Initiator Tiebel ist von der Vorgehensweise überzeugt: „Die Ergebnisse aus Wissenschaft, Forschung und Entwicklung müssen konsequent in therapeutische Entscheidungsprozesse integriert und in der praktischen Anwendung geschult werden. Mit der THERAPY können wir einen großen Beitrag dazu leisten.“

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22. Workshop Kolbenverdichter 2018

Zum 22. Mal findet der Workshop Kolbenverdichter bei der Firma KÖTTER Consulting Engineers in Rheine statt. Auf der exzellenten Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch werden Fachvorträge, Fachausstellungen und Versuchsvorführungen rund um das Thema Kolbenverdichter geboten.

Die zweitägige Veranstaltung vom  24. und 25. Oktober 2018 bietet verschiedene Fachvorträge von Experten aus  der chemischen Industrie, der Öl- und Gasindustrie, des Anlagenbau und aus Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten. Begleitend findet eine Fachausstellung mit Produkten und Dienstleistungen zum Fachgebiet Kolbenverdichter statt.

In den Vortragspausen werden von den Ingenieuren des Unternehmens Versuche vorgeführt, die Schwingungen und Pulsationen sowie deren Ursachen und Auswirkungen anschaulich darstellen.

Dieser Workshop richtet sich an Betreiber, Hersteller, Planer, Serviceunternehmer und Wissenschaftler

und befasst sich mit den folgenden Themenschwerpunkten:

  • Produktivitätssteigerung
  • Innovationen
  • frühzeitige Diagnostik
  • Zustandsüberwachung
  • Pulsationen und Schwingungen
  • Service und Outsourcing
  • Betriebserfahrungen
  • Instandhaltungskonzepten
  • Forschung und Entwicklung
  • Aktuelles aus der Wissenschaft

Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein Rahmenprogramm mit einem Vorabendmeeting und einer Abendveranstaltung mit Überraschungsgast.

So sind alle Vorrausetzungen gegeben ein möglichst großes Spektrum an Kontakten und offenen Austausch von Ideen, technischen Herausforderungen und Innovationen zu erfahren.

Am Vortag, 23. Oktober 2018, findet ein zur Veranstaltung passendes Tagesseminar statt. In diesem Jahr lautet das Thema „Schwingungen an Maschinen und Anlagen“.

Die Teilnahmegebühr der zweitägigen Veranstaltung inklusive Mittagessen, Tagungsgetränke, Abendveranstaltung mit Buffet und Tagungsband beträgt: 1.195 € zzgl. 19 % MwSt.

Bei gleichzeitiger Buchung von Seminar und Workshop beträgt die Teilnahmegebühr 1.600 € zzgl. 19 % MwSt.

Mehr Informationen zu dem Workshop und dem Seminar können unter www.koetter-consulting.com/workshop-kolbenverdichter-2018/ und https://koetter-consulting.com/seminar-maschinen-und-anlagen/ abgerufen werden.

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First Graphene: Gründungsmitglied führender Graphenforschungseinrichtung

Derzeit hagelt es geradezu gute Neuigkeiten von der australischen First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR) – und zwar alle im Zusammenhang mit der zukünftigen Kommerzialisierung potenzieller Graphenprodukte des Unternehmens!

Brandaktuell gibt First Graphene nun bekannt, dass man sich – als Gründungsmitglied – dem weltweit führenden Graphene Engineering & Innovation Centre (GEIC) der University of Manchester anschließt! Das dürfte ein wichtiger Schritt für das Unternehmen sein, um die Entwicklung der Graphentechnologie und die Markteinführung der First Graphite-Produkte zu beschleunigen.

Denn das GEIC, eine 60 Millionen Pfund teure Einrichtung im Zentrum des Campus für fortgeschrittene Wertstofftechnik, der allgemein als „Heimat des Graphen“ bezeichnet wird, hat speziell zum Ziel, die Kommerzialisierung von Graphen und 2D-Materialien voranzubringen. Es ergänzt damit das National-Graphene-Institute, das ebenfalls Teil der University of Manchester ist.

Lesen Sie hier den volsständigen Artikel:

First Graphene: Gründungsmitglied führender Graphenforschungseinrichtung

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der First Graphite halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (First Graphene) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von First Graphite profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu First Graphene entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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IHK Magdeburg zur Diskussion um Hochschulausgründungen

Die Industrie- und Handelskammer Magdeburg begrüßt Überlegungen in der Landesregierung, Ausgründungen oder Beteiligungen von Hochschulen an Unternehmen zu erleichtern.

Das Anliegen, an Hochschulen entwickelte und patentierte Ideen schneller kommerziell zu nutzen ohne die Kernaufgaben der Hochschulen nämlich Studium, Forschung und Lehre auszuhebeln, ist ein prinzipiell richtiger Schritt, erklärt
IHK-Hauptgeschäftsführer Wolfgang März.

Für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung müssen bürokratische Hürden abgebaut werden. Das gilt insbesondere für unternehmerisches Handeln. Studenten und Forscher in Sachsen-Anhalt sollten deshalb – wie in anderen Bundesländern auch – die Chance haben, sich mit eigenen Ideen unkompliziert selbstständig zu machen. Die Ausgründungen und Beteiligungen in den zurückliegenden Jahren sind, trotz eines beachtlichen Potenzials in Sachsen-Anhalt zu gering, so dass die Aktivitäten des Landes unsere Unterstützung finden.

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