Tauche in die Welt moderner IT ein!

Vom 06.08.2018 bis zum 08.08.2018 findet BREDEX IT- Summer School zum ersten Mal in Braunschweig statt!

Wir wollen gemeinsam mit Schülern die ersten Schritte in die spannende Welt der Informatik machen und auf folgende Fragen Antworten finden:

Wie stellt man die Ampeln für autonome Fahrzeuge ein?

Was hat Informatik damit zu tun, dass Donald Trump nun der mächtigste Mann der Welt ist?

Und woher kennt Alexa uns eigentlich so gut? 

In drei Tagen zeigen wir den Nachwuchsinformatikern, was IT kann und wie spannend die verschiedenen Themengebiete sind. Nach unserer Summer School haben die IT-ler von morgen ein Grundverständnis von Technologien, die in der Forschung rund um das Thema künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen.

Alle Schüler die Künstliche Intelligenz, Data Mining und neuronale Netze als spannend finden und in die Welt der Informatik reinschnuppern möchten, können in unseren Workshops im August kostenlos teilnehmen.

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TerraE begrüßt weitreichenden Aktionsplan der Europäischen Kommission für Batterieproduktion in Europa

Eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Batterieindustrie zu schaffen, ist für Europa eine gewaltige und dringende Herausforderung, die rasches Handeln im globalen Wettbewerb erfordert. Laut einigen Prognosen könnte der Batteriemarkt in Europa ab 2025 bis zu 250 Mrd. EUR groß sein. Um allein diesen Bedarf zu decken, würde Europa 10 bis 20 Giga-Fabriken für die Batteriezellenherstellung) benötigen. Aufgrund des erforderlichen Investitionsvolumens und -tempos kann diese industrielle Herausforderung von der EU nicht unkoordiniert angegangen werden.

Im Oktober 2017 startete daher eine Initiative durch den Vizepräsidenten der EU-Kommission Maroš Šefčovič zum Aufbau einer Batterie-Allianz mit allen Akteuren der europäischen Wertschöpfungskette. TerraE ist Teil der Batterie-Allianz.

Hauptziele des Aktionsplanes sind:

Gewährleistung des Zugangs zu Rohstoffen 


  • Unterstützung der Produktion europäischer Batteriezellen in großem Umfang und einer vollständigen konkurrenzfähigen Wertschöpfungskette in Europa 

  • Ausbau der Führungsrolle der Industrie mittels verstärkter Förderung von Forschung und Innovation in der EU 

  • Aufbau und Stärkung eines hochqualifizierten Arbeitskräftebestands für alle Teile der Batteriewertschöpfungskette 

  • Unterstützung der Nachhaltigkeit der Batteriezellenherstellungsindustrie in der EU 

  • Gewährleistung der Kohärenz mit dem allgemeinen EU- und Regulierungsrahmen

Die Kommission fordert weiterhin die an der „Europäischen Batterie-Allianz“ beteiligten Akteure in der EU auf,

  • von der Branche ausgehende industriegeführte Initiativen und Vorhaben voranzutreiben und umzusetzen, um eine wettbewerbsfähige Batterie-Wertschöpfungskette in Europa zu schaffen;

Weiterhin fordert sie die  teilnehmenden Mitgliedstaaten auf,

  • ihre Unterstützung für die industriegeführten Projekte auf dem Gebiet der Batteriezellen-herstellung oder sonstiger Teile der Versorgungskette wann immer angezeigt mit Hilfe nationaler Instrumente und/oder geeigneter EU- Finanzierungsmechanismen, für die sie zuständig sind (z. B. Strukturfonds), auszubauen; 

  • Genehmigungs- und Zulassungsverfahren (Umwelt, Herstellung, Bau) für Pilotlinien und einschlägige Branchenprojekte zu vereinfachen und zu beschleunigen. 


Der CEO von TerraE, Holger Gritzka, zur Initiative der EU-Kommission: „Es ist erfreulich, dass die EU Kommission erkannt hat, wie wichtig ein funktionierendes, innovatives und nachhaltiges Öko-System zur Fertigung von Batteriezellen in Europa ist, und seitens der EU-Kommission die politischen und finanziellen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung geschaffen werden. TerraE koordiniert bereits ein Konsortium aus 19 europäischen Firmen und Instituten, mit dem Ziel, Batteriezellen in Groß-Serienfertigung in Europa herzustellen.“

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Sommerloch: So bleiben die Umsätze stabil!

Mit klassischem Onlinehandel werden Besitzer nicht mehr reich wie Scheich. Der Handel hat durch den technischen Fortschritt und die Digitalisierung in den letzten Jahren einen starken Wandel vollzogen. Das Aufkommen des (mobilen) Internets und des Smartphones, aber auch der demografische Wandel machen E-Commerce zu einem komplexen Business und setzt die Händler massiv unter Druck.

Viele Unternehmen suchen ihren Segen in immer wieder neuen Konzepten, um die Kunden an sich zu binden. Doch oftmals sind es ganz spezielle Informationen, die eine bessere und zukunftsfähige Performance bringen: Know How über den Markt und die Wettbewerber, die Abbildung von Fulfillment-Prozessen, aber auch eine sinnvolle und langfristige Marketingstrategie für Reichweite und stabiles Wachstum.

„In diesen Punkten benötigen viele große und kleinere Unternehmen Nachhilfe und personelle Unterstützung, um langfristig einen dicken Fußabdruck in die Tür des E-Commerce zu bekommen“, kennt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH, die Sorgen und Nöte der Betreiber. „Deshalb haben wir uns fit für die Zukunft gemacht. Neben der Realisierung und dem Betrieb von Webshops haben wir uns als Full-Service-Agentur positioniert und unterstützen unsere Kunden von der strategischen Ausrichtung, kreativen Gestaltung bis zum Google-Marketing und der Dialogkommunikation durch eine optimale Kundenansprache“.

Händler sollten sich in Zukunft mehr Zeit nehmen, ihr Geschäft, ihre Ausrichtung und ihre technischen Elemente zu checken und Maßnahmen zu erarbeiten. Was können Shopbetreiber tun? Schäfer hat 7 Tipps, die Händler unbedingt ernst nehmen sollten.

1.) Die Zielgruppe kennenlernen

„Viele Shopinhaber kennen immer noch nicht das Shoppingverhalten ihrer Kunden und die Traffic und Konversionsraten, obwohl sie ganz viele Daten gesammelt haben. Nun gilt es, diese auszuwerten und die richtigen Schlüsse zu ziehen, damit sie einen echten Kundenvorteil bieten und in Zukunft die Warenkörbe weiter prall gefüllt sind. Die Herausforderung ist, aus den umfangreichen Datensätzen das passende Angebot zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal an die Kunden zu bringen – mit kleinem und großen Budget.“

2.) Den Content im Webshop individueller gestalten

„Wie können Händler ihre Kunden mit einem individuellen und ansprechenden Shop begeistern? Sicherlich nicht mit lieblosen Produktpräsentationen oder komplizierten Strukturen. Speziell im Mittelstand fehlt häufig die nötige Zeit und das Geld, um beispielsweise Produktbeschreibungen und -bilder im Shop zu überarbeiten. Hier liefert unser Produktkonfigurator einen innovativen und kostengünstigen Ansatz.

Die branchenunabhängige Lösung erlaubt es im "Software as a Service“-Modell, Preisberechnungen, Regelwerke, die grafische Darstellung oder die Individualisierung von Produkten in realtime durchzuführen. Alles ist sofort auf allen Endgeräten sichtbar, da die Produkte für den jeweiligen Bildschirm optimiert angezeigt werden. Die Integrierbarkeit in alle gängigen Shop-System sowie die Möglichkeit zur Bereitstellung als „Stand-alone-Lösung“ in bestehenden Webseiten bieten hier eine Flexibilität, die bisher am Markt nicht verfügbar ist. IT-Kenntnisse sind nicht erforderlich.“

3.) Die Strategie überprüfen

„Was ist mein Ziel? Wie kann ich meine Stärken ausspielen? Wie schaffe ich es, Kunden in Fans zu verwandeln? Was macht die Konkurrenz anders oder besser? Wie kann ich mein Erscheinungsbild und mein Portfolio aufpolieren? Was muss ich im Marketing und Technik effizienter ordnen? Wie kann ich meine internen Prozesse effektiver abwickeln? Eine Strategie ist ja nicht in Stein gemeißelt, sondern ein kontinuierlicher Innovations-Prozess. Wir analysieren sehr oft mit unseren Kunden umfassend viele Fragen, damit sie gestärkt und fokussiert ein erfolgreiches Geschäft machen können.“

4.) Die Technik im Webshop optimieren

„Kunden haben immer weniger Zeit, immer weniger Geduld, aber immer mehr Wünsche. Der Verbraucher erwartet ein Shoppingerlebnis. Hier müssen das Angebot, die benutzerfreundliche Technik mit geringen Ladezeiten sowie auch die optimale Präsentation der Produkte mit knackigen Texten sowie guten Bildern und Videos stimmen. Das ist die große Herausforderung an die Onlinehändler und auch an uns in der Beratung und Umsetzung. Wenn E-Commerce, Technik und Content eine Einheit bilden, hat der Verbraucher auch richtig Lust und Laune zum Einkaufen und begleitet den Betreiber lange auf einer digitalen Reise. Wir sind überzeugt, dass das Einkaufen über verschiedene Kanäle die Zukunft des Handels stark prägen wird.“

5.) Das richtige Setup für alle Kanäle

„Die Digitalisierung sorgt für ein enormes Tempo, gleichzeitig wird der Handel immer komplexer – nicht nur in technischer Hinsicht. Gerade die intelligente Vernetzung verschiedener Vertriebskanäle und Kommunikations-Plattformen kann zu einer Herkulesaufgabe werden. In diesem Punkt entscheiden sich häufig auch die Chancen und Möglichkeiten für viele Shopbesitzer, um aus allen Richtungen anzugreifen. Denn für Onlineshopper gibt es keine Grenzen mehr zwischen offline, online und mobil. Deshalb sollten die Anbieter sämtliche Kanäle integrieren und sich vor allem den Ansprüchen und Gewohnheiten der Verbraucher anpassen. Sonst werden die Käufer untreu. Viele Besucher lassen sich noch durch den Preis und das Angebot locken. Aber im Dschungel der Webshops hat die Kundenbindung sehr viel mehr Facetten, wie transparente Informationen, hochwertigen Content und Unterhaltung oder auch ehrliche Blogs. Das inspiriert die Shopper zum erlebnisorientierten Einkauf.“

6.) Die Vernetzung mit Markplätzen

„Wer kann schon alles? Aufgaben wie Fulfillment, Retourenaufbereitung, Inkasso oder Teile des Marketings und Analysen sollten viele Händler den Spezialisten übertragen. Das bringt Zeit, das Geschäft zu forcieren und die langfristige Performance zu sichern. Für viele Händler ist es auch zweckmäßig, sich auf Marktplätzen zu platzieren. Ihre Bedeutung nimmt zu. Die Marke steht zwar nicht im Fokus, auch der Einfluss auf die Darstellung ist gering, doch die Reichweite, die Sichtbarkeit und die Verzahnung sind schöne Add ons, um Markennamen, Inhalte und Handel erfolgreich zu verbinden.“

7.) Die Entspannung ohne Reue

„Die Änderungen in der Berufswelt folgen so rasch, dass viele das Gefühl beschleicht, nicht mehr mitzukommen. Kontinuierliche Verbesserungen, aber vor allem der Kostendruck, der vom Markt oder Investoren ausgeübt wird, lasten auf vielen Eigentümern von Shops. Wir erkennen bei vielen Gesprächspartnern Job-Frust statt Job-Lust. Es fehlen die Atempausen im Alltag und ein richtiger Urlaub. Entspannung ist eine Arbeit mit sich selbst, sein Leben leichter und nicht komplizierter zu machen und die auferlegte Pseudo-Hektik abzulegen. Es ist eine Kunst zu leben, wenn man loslassen kann und Tätigkeiten den Experten übergibt. Spaß, Zufriedenheit, Motivation, Erfolg – der Job kann so schön sein, wenn man sich auch mal eine Auszeit genehmigt.“

 

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Startschuss für Forschungsprojekt

Heutzutage verwenden wir mobile Anwendungen (Apps) für die verschiedensten Aufgaben des täglichen Lebens. Die Verwendung von Apps ist dabei keineswegs nur auf den privaten Bereich beschränkt, da viele Apps auch für die kommerzielle und industrielle Verwendung entwickelt werden. Kommerzielle und industrielle Anwendungsbereiche sind beispielsweise in der Logistik (Sendungsverfolgung), der Medizin (Patientendokumentation/Therapieunterstützung) oder in der Tourismusbranche (Museums- o. Veranstaltungsführer) zu finden. Da Apps häufig zeitnah zur Verfügung stehen sollen oder unmittelbar an neue Geschäftsprozesse angepasst werden müssen, weisen sie nicht immer die Qualität auf, die von den Benutzern erwartet wird. Wer hat nicht schon einmal die Erfahrung gemacht, dass sich eine App nicht so verhält, wie man es erwartet? Nicht selten sind Apps in einem unverbundenen Netzwerkzustand nicht vollständig benutzbar, da entfernte Daten und Dienste nicht erreicht werden können. Auch das Erscheinungsbild und damit die Bedienbarkeit der mobilen Anwendungen können durch die Verwendung älterer mobiler Endgeräte eingeschränkt sein. Systematische Tests, die regelmäßig wiederholt werden können, sind nötig, um qualitativ hochwertige Apps zu erstellen. Die Generierung von automatisierten Tests ermöglicht ein umfassendes und wiederholtes Testen von Apps ohne eine Kostenexplosion für die Qualitätssicherung zu verursachen. Gleichermaßen entstehen durch die Automatisierung des Testens auch keine Verzögerungen bei der Entwicklung von Apps. Apps können zeitnah fertiggestellt werden bzw. an neue Anforderungen angepasst werden.

Im Bereich der mobilen Anwendungen ergeben sich weitere Herausforderungen. Apps können auf den unterschiedlichsten Gerätetypen installiert werden. Es ist kaum möglich, die unzähligen Gerätekontexte durch manuell erstellte Tests systematisch abzudecken. Während des Betriebs einer App kommt es durch die Mobilität des Benutzers zudem zu unterschiedlichen Umgebungseinflüssen. Wechselnde Netzwerkverbindungen oder der Ladestatus des Akkus können sich beispielsweise auf die Verwendung einer App auswirken. Durch diese vielfältigen Geräte- und Systemkontexte ergeben sich zusätzlich zu den rein funktionalen Tests weitere Testvarianten, die das App-Verhalten in diesen Kontexten prüfen müssen. Die resultierende Anzahl an Tests kann hier schnell explodieren.

Mit Hilfe des Projekts soll eine Lösung geschaffen werden, die sowohl die grundlegende Funktionsfähigkeit einer App (Spezifikationsbasierter Test) als auch allgemeine Qualitätskriterien und die Auswirkungen von Umgebungseinflüssen (Spezifikationsloser Test) überprüfen kann. Dieser Prozess soll zum einen die systematische Erstellung und Ausführung von Testfällen erlauben, zum anderen ein hohen Grad an Automatisierung haben. Durch einen plattformunabhängigen, modellbasierten Ansatz zur Beschreibung von Anforderungen und Implementierungen lassen sich Testfälle für unterschiedliche Testwerkzeuge generieren, sowie unterschiedliche Testinfrastrukturen (physische Geräte, virtuelle Geräte, cloud-basierte Geräte, etc.) zur Testausführung nutzen. Insgesamt wird das Testen von Apps hierdurch erleichtert.

Hervorgegangen ist das Projekt ‚Mobile Testing‘ aus einem ZIM-geförderten Kooperationsnetzwerk („Erfolgreiche IT-Großprojekte: Mit System zum Erfolg“), welches von der GFFT Innovationsförderung GmbH betrieben wird. Ziel des Netzwerks ist es, die Netzwerkpartner bei der Initiierung und Durchführung von Forschungsprojekten zu unterstützen.

„Das Projekt ermöglicht es uns, Techniken aus unserer langjährigen Forschungsarbeit im Bereich modellbasierte Softwareentwicklung in die Praxis zu übertragen. Gleichermaßen haben wir auch das Ziel, neue Methoden für den Test von mobilen Anwendungen zu entwickeln und zu erproben. Wir freuen uns sehr mit der eXept Software AG einen starken Industriepartner im Bereich der Testautomatisierung gewonnen zu haben.“, erläutert Frau Prof. Gabriele Taentzer, Arbeitsgruppe Softwaretechnik, der Philipps Universität Marburg.

„Wir freuen uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit mit der GFFT und der Philipps Universität im Rahmen des Forschungsprojekts ‚Mobile Testing‘. Das Projekt soll zeigen, wie die Qualitätssicherung von mobilen Anwendungen durch modellbasiertes Testen systematischer und stärker automatisiert erfolgen kann. Die Ergebnisse des Projekts wollen wir nach Abschluss auch in für unser Produkt ‚expecco‘ nutzbar machen. Unsere Kunden erhalten dadurch eine zeitgemäße Erweiterung, um Apps systematisch und effizient zu testen.“, erklärt Herr Claus Gittinger, Systemarchitekt, eXept Software AG.

Das Projekt ‚Mobile Testing‘ wird für zwei Jahre im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die GFFT Innovationsförderung GmbH Die GFFT Innovationsförderung GmbH mit Sitz in Bad Vilbel initiiert und betreibt Netzwerke und Innovationszentren, deren Ziel die Entwicklung und Bündelung innovativer Lösungen im Bereich der Informationstechnologie ist. Diese Initiativen führen kompetente Partner aus Forschung und Praxis zusammen und richten ihre Kräfte auf ein gemeinsames Ziel aus. Die GFFT Innovationsförderung GmbH unterstützt ihre Partner durch das Management, die Fortschrittskontrolle und den sukzessiven Ausbau der Netzwerke sowie durch die Vermarktung der Lösungen. Mehr Informationen unter www.gfft-ev.de.

eXept Software AG eXept ist ein mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen und steht für Testautomatisierung, Testmanagement und individuelle Softwarelösungen. Gegründet wurde eXept 1996 als Consulting Unternehmen mit der Mission, Softwarelösungen für komplexe Aufgaben auf höchstem Niveau zu entwickeln. eXept war in vielen zeitkritischen Projekten beteiligt. Erfolgreiche Lösungen entstanden in unterschiedlichsten Branchen wie Finanzen, Automotive, Telekommunikation oder Maschinenbau. So unterschiedlich die Projekte auch waren, hatten sie doch einen gemeinsamen Nenner: höchste Ansprüche an die Softwarequalität hinsichtlich Verfügbarkeit, Sicherheit und Wartbarkeit. Um diesen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, entstand aus der Projektpraxis heraus die Produkt-Suite expecco. Mit expecco bietet eXept eine leistungsstarke Plattform zur Entwicklung, Ausführung und Auswertung von Tests. Dabei richtet sich das Werkzeug nicht nur an klassische Anwendungen, sondern auch an Apps und den damit verbundenen hochkomplexen Testszenarien und Infrastrukturen. Mit expecco ALM bietet eXept ein ganzheitliches Testmanagement. Hier werden alle manuellen und automatisierten Tests verwaltet, sowie die Automatisierung gesteuert. Unternehmen wie z.B. Alcatel Lucent, Brose, Visteon, Deutsche Telekom, Hermes, Swisscom, EADS/Airbus, T-Systems, Elo und ABB profitieren bereits nachhaltig von diesen Kompetenz im Bereich Softwarequalität und dem Einsatz der expecco-Produkte. Mehr Informationen unter www.exept.de.

Philipps Universität Marburg Die Philipps-Universität Marburg ist eine Volluniversität mit 21 Fachbereichen, 10 wissenschaftlichen Zentren und 12 zentralen Einrichtungen (z.B. Universitätsbibliothek, Rechenzentrum). Sie hat 4450 Mitarbeiter/innen, davon 358 Professoren/innen (2014), bietet ca. 130 Studiengänge an und hat ca. 27.000 Studenten/innen (WS 15/16). Sie ist in der Forschung an div. EU-Forschungsrahmenprogrammen (z.B. Horizon 2020), DFG Programmen (Graduiertenkolleg, Sonderforschungsbereiche / Transregio, Forschergruppen und Schwerpunktprogramme) sowie LOEWE Programmen (Zentren, Schwerpunkte, KMU-Forschungsvorhaben) beteiligt. Der Fachbereich Mathematik und Informatik hat 22 Arbeitsgruppen (12 Mathematik / 10 Informatik), bietet 12 Studiengänge an und hat ca. 2000 Studenten/innen. Forschungsschwerpunkte in der Informatik sind Software Engineering, Big Data Analytics, und KI. Die Arbeitsgruppe Softwaretechnik (Leitung: Frau Prof. Dr. Gabriele Taentzer) beschäftigt sich mit Konzepten und Anwendungen modellbasierter Softwareentwicklung. Modelle unterstützen die Entwicklung von Softwaresystemen auf einer geeigneten Abstraktionsebene. Dadurch können Entwickler/innen die Komplexität moderner Softwaresysteme besser beherrschen und hochwertigere Software schneller erstellen. Mehr Informationen unter www.uni-marburg.de/fb12/arbeitsgruppen/swt.

 

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Verlässliche Erneuerbare Energien aus dem Untergrund

Nachdem sich die bisher durchgeführten DBI-Fachforen GEO-Energie an einer positiven Resonanz der Teilnehmer erfreuen konnten, findet nun vom 15. bis 16. Mai 2018 die fünfte Auflage dieses Fachforums in Berlin statt.

Der fachliche Schwerpunkt am ersten Veranstaltungstag liegt in diesem Jahr auf der Tiefen Geothermie. Ausgehend von aktuellen Forschungen und Erfahrungen aus Pilotprojekten werden hier die Erschließung neuer Potenziale als grundlastfähiger erneuerbarer Energieträger sowie Herausforderungen für die Tiefe Geothermie diskutiert. Herr Dr. Knapek vom Bundesverband Geothermie wird das diesjährige Fachforum mit einem Plenarvortrag zum Thema „Tiefe Geothermie in Deutschland und Europa – Status und Entwicklung in Regionen mit Niederenthalpie“ eröffnen. Auf der Forschungsseite wird u.a. ein Vortrag von Prof. Amro von der TU Bergakademie Freiberg zum Thema „Fluid Flow und Scales in Geothermie-Bohrungen“ zu hören sein.

Am zweiten Veranstaltungstag wird das Thema Untergrundspeicherung mit dem Fokus auf der Wasserstoffspeicherung durch Vorträge aus Wissenschaft und Industrie beleuchtet. So konnte die Firma Untergrundspeicher- und Geotechnologie-Systeme GmbH mit einem Vortrag zum Thema „Well Integritiy Management für die Speicherung und Gewinnung alternativer Energien“ gewonnen werden. Auch die DBI wird die Endergebnisse ihres auslaufenden Projektes „WESpe – Wissenschaftliche Forschung zu Windwasserstoff- Energiespeichern“ darstellen.

Durch die Vernetzung der Themenschwerpunkte Untergrundgasspeicherung mit der Wasserstoffspeicherung und Tiefe Geothermie sollen Synergien für die Nutzung des Untergrundes identifiziert und ggf. gemeinsame Strategien zur Überwindung aktueller Hemmnisse abgeleitet werden. Die Teilnehmer aus Wirtschaft, Forschung sowie Politik werden in den beiden Tagen mit den aktuellen Ergebnissen laufender Projekte zur Energie-Versorgungssicherheit, über innovative Speicherkonzepte bis zur grundlastfähigen Versorgung mit Erneuerbaren Energieträgern informiert. Das gemeinsame „Get together“ am Abend des ersten Veranstaltungstages bietet den Raum für den weiteren fachlichen Austausch und Diskussionen.

Ausführliche Informationen zum Programm sowie zu den Anmeldungsmodalitäten sind auf der Website unter www.dbi-gti.de zu finden.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Mitarbeiter von Energieversorgungsunternehmen, Untergrundgasspeicherbetreiber, Behörden, Engineering-Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie an Interessierte innovativer Energiekonzepte.

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Neuer Partner: Google beflügelt justSelling!

Marketing! Es sind nur neun Buchstaben, die aber enorme Möglichkeiten bieten. Denn die Online-Branche wächst rasant, und Google-Marketing ist ein wichtiger Bestandteil im richtigen Mix, um Kunden zu begeistern, Botschaften zu vermitteln und den Umsatz zu steigern. Die justSelling hat es jetzt groß auf Ihrer Seite stehen. Google hat der Full-Service-Agentur für E-Commerce- und Shoplösungen das Siegel als zertifizierte Partneragentur verliehen.

„Wir sind stolz auf diesen Vertrauensbeweis. Denn das Siegel kann man nicht kaufen. Google zeichnet uns für unser Wissen, unsere Servicequalität und eine zuverlässige Partnerschaft aus“, freut sich Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling, für die Leistung seiner Mitarbeiter.

Suchmaschinen-Marketing, Mobile Marketing, Social Media Marketing, SEO und Affiliate Marketing: Die justSelling bietet ihren Kunden von der umfangreichen Kampagnen-Betreuung, über Webseiten-Gestaltung bis zur Webanalyse das gesamte Leistungsspektrum im digitalen Marketing an. Aber was genau bedeutet das für die Kunden der justSelling? „Strategie und Praxis im digitalen Marketing sind permanent in Bewegung. Wir verstehen digitale Trends, bewerten diese und setzen die Erkenntnisse in zielführende Kampagnen um. Unser Fachwissen und unsere Erfahrungen veredelt Google jetzt als Partner mit verlässlichen Informationen über digitale Entwicklungen, damit wir das Beste aus der Online-Werbung machen können“, erläutert Schäfer die Chancen für die Kunden.

Die Auszeichnung ist auch eine schöne Bestätigung für die Strategie, mit einem erweiterten Portfolio die zukünftigen Herausforderungen als Agentur zu meistern. Durch Digitalisierung und technischen Wandel müssen sich Agenturen neuen Anforderungen stellen. Das Unternehmen aus Rheinberg bei Duisburg unterstützt seine Partner mit umfangreichen Leistungen: Von der strategischen Beratung, kreativen Gestaltung, technischen Umsetzung und dem Betrieb von Shoplösungen bis hin zum Marketing und der Dialogkommunikation. Schäfer: „Wir sind eine ambitionierte Agentur und überzeugen seit vielen Jahren durch ein beständiges Wachstum. Jetzt haben wir uns wieder ein Stück weiterentwickelt und können unsere neue Potenziale innovativ und erfolgreich für Kunden in Kampagnen einzusetzen.“

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Jährliche Mitgliederversammlung des Gaswirtschaftlichen Beirates der DBI – Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg am 21. März 2018 in Freiberg

Am 21.03.2018 fand in der DBI – Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg (DBI – GTI) die jährliche Mitgliederversammlung des Gaswirtschaftlichen Beirates statt. Der Gaswirtschaftliche Beirat ist ein Gremium aus Unternehmen der Gaswirtschaft (Gasnetzbetreiber, Stadtwerke u.a.) welches die gastechnische Forschung und Ausbildung der DBI – GTI unterstützt und fördert. So werden jährlich bis zu drei Forschungsprojekte ausgelobt, welche über die Mitgliedsbeiträge des Gaswirtschaftlichen Beirates finanziert werden.

Die Agenda der Mitgliederversammlung sieht wie in jedem Jahr zunächst eine Übersicht zu den aktuellen Entwicklungen an der TU Bergakademie Freiberg vor, bei der die DBI – GTI den Status des An-Instituts genießt. Mit dem Status ist eine enge Kooperation in Lehre und Forschung verbunden. Frau Dr. Weißmantel, Vertreterin des Rektorats, stellte Zahlen und Fakten zu Studierenden, Forschungsbudgets und Investitionen in Infrastruktur vor. Zusätzlich berichtete Prof. Krause über die Aktivitäten des Partnerlehrstuhls Gas- und Wärmetechnische Anlagen. In diesem Jahr konnte er erstmals zwei Absolventen des Studienganges Umweltengineering mit dem Zertifikat „Ingenieur für Gas- Wärme- und Energietechnik“ auszeichnen. Dieses Zertifikat belegt den Studenten eine besonders vertiefte Ausbildung u.a. im Bereich der Gastechnik. Das Zertifikat wurde im Jahr 2010 gemeinsam mit dem DVGW entwickelt um Maschinenbau-Studenten für die Fachrichtung zu begeistern. Im Jahr 2016 wurde das Zertifikat auf die Studiengänge Energietechnik, Umweltengineering und Wirtschaftsingenieure Maschinenbau erweitert.

Schwerpunkt der Mitgliederversammlung ist darüber hinaus die Lage der DBI – GTI sowie der DBI-Gruppe. Für das Geschäftsjahr 2017 kann sowohl das Institut als auch die DBI-Gruppe auf ein sehr positives Ergebnis zurückblicken. Ferner wurden die Ergebnisse der Forschungsprojekte des vergangenen Jahres vorgestellt und die neuen ausführlichen Themen diskutiert. Für das Jahr 2018 wurden folgende Forschungsvorhaben initiiert:

  • Kondensatanfall – Kontinuierliche Messung entsprechend DIN EN ISO 6570
  • Vermeidung von Gasverlusten und Methanemissionen bei der (Wieder)-Inbetriebnahme von Leitungsabschnitten durch den Einsatz von Vakuumpumpen
  • Einfluss von Wasserstoffanteilen im Erdgas auf die Bauteile der Brennstoffführung von Thermoprozessanlagen

Die Projekte werden bis Ende 2018 bearbeitet und anschließend dem Gremium vorgestellt.
In diesem Jahr wurde zusätzlich die Beitragsordnung des Gaswirtschaftlichen Beirates angepasst. Damit wird den strukturellen Änderungen in der Gaswirtschaft Rechnung getragen, Stichwort „Unbundling“. Darüber hinaus möchte die Geschäftsleitung und die Mitgliederversammlung das Gremium für Unternehmen des Anlagenbaus in der Gaswirtschaft und Herstellern von Gasgeräten sowie gasbetriebenen Industrieanlagen öffnen. Die Änderung wurde ohne Gegenstimmen beschlossen.

Weitere Informationen sind auf http://www.dbi-gti.de/… zu finden.

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Personeller und struktureller Ausbau am WIG2

Zum 1. April 2018 wechselte Benjamin Berndt in die neu geschaffene Position des Projektleiters Gesundheitspolitik und Beratung am WIG2 Institut. Damit verließ er nach sechs Jahren die Interessenvertretung der Innungskrankenkassen IKK e.V., bei der er zuletzt seit 2016 als Referent für Gesundheitspolitik und Gremien tätig war. Zuvor beschäftigte sich Herr Berndt – ebenfalls für den IKK e.V. – mit den Themenbereichen Finanzierung der GKV und Statistik. Der diplomierte Politikwissenschaftler verfügt über langjährige Erfahrungen und Kontakte in der gesundheitspolitischen Landschaft Deutschlands, insbesondere in der gesetzlichen Krankenversicherung. In seiner neuen Funktion bildet Herr Berndt das Bindeglied zwischen den Forschern des WIG2 Instituts sowie öffentlichen Körperschaften und politischen Einrichtungen im deutschen Gesundheitssystem. Seine Expertise in den Bereichen Statistik und Finanzierung der GKV fließt zudem in Forschungs- und forschungsnahe Beratungsprojekte am WIG2 ein.

Bereits seit dem 1. März 2018 verantwortet Dr. Simone Breitkopf den neu geschaffenen Bereich Value Based Healthcare & Market Access im Berliner Büro des WIG2. Als promovierte Ärztin mit langjähriger Erfahrung in der klinischen Medizin, der pharmazeutischen Industrie und Medizintechnik unterstützt Sie das Institut vor allem in medizinischen Fragestellungen und Projekten für die Gesundheitswirtschaft. Nach verschiedenen Führungspositionen in der pharmazeutischen Industrie sowie dem zugehörigen Bundesverband BPI, leitete Dr. Breitkopf zuletzt die Geschäftsbereiche HE&OR, Governmental and Public Affairs bei der Alcon Pharma GmbH und verfügt damit über langjährige Erfahrungen und Kontakte im deutschen Gesundheitssystem.

Dr. Simone Breitkopf und Benjamin Berndt sind im neu eingerichteten Berliner Büro des WIG2 Instituts in der Friedrichstraße 79 erreichbar.

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Erfolgreiches DBI-Fachforum „Wasserstoff und Brennstoffzellen“ in Mainz

Wasserstoff als zukünftiger regenerativer Energieträger und Bindeglied der Sektorenkopplung rückt immer mehr in den Fokus. Viele Konzepte zur Nutzbarkeit werden in der Öffentlichkeit bereits diskutiert. Einige dieser Ideen erreichen mittlerweile eine Reife, die an der Schwelle zur Markteinführung steht. Das DBI-Fachforum nahm diese Themen auf und diskutierte im Expertenkreis.

So fand erstmalig vom 7. – 8. März 2018 das DBI-Fachforum „Wasserstoff und Brennstoffzellen“ in Mainz statt. Interessante Vorträge unter anderem zu aktuellen Entwicklungen der Integration von Power-to-Gas Technologien, der Nutzung von Wasserstoff in verschiedenen Sektoren, innovative Power-to-X-Prozesse sowie marktreife Anwendungen von Brennstoffzellen standen an diesen beiden Tagen im Fokus.
Im ersten Block „Leitlinien für den Wasserstoffeinsatz“ stellte Dr. Martin Reuter (VCI) die Anforderungen an die Forschungs- und Technologiepolitik sowie die regulatorischen Rahmenbedingungen aus Sicht der chemischen Industrie vor und leitete gleichzeitig ab: „Wir wissen leider noch nicht genau, wo es hingeht, müssen aber für die Industrie jetzt schon handeln“. Ebenso wurden durch Prof. Hartmut Krause (TU BAF) Konzepte und Projekte für die Energiewende mit Grünem Wasserstoff des Forschungsprojektes HYPOS vorgestellt.

Im Block „Wasserstoffanwendung und Power-to-X“ wurden unter anderem die E-Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzellen durch Prof. Thomas von Unwerth (TU Chemnitz) erläutert und durch Beispiele dem Teilnehmer näher gebracht. Seiner Meinung nach funktioniert Elektromobilität gut, jedoch nicht für alle Alltagsszenarien. Ähnliches konnte Katharina Rechberger (K1-MET GmbH) aus dem Nachbarland Österreich berichten, welche zum Einsatz von Wasserstoff bei der Stahluntersuchung in ihrem Praxisvortrag berichtete. „Es ist unumgänglich, dass man die Umstellung auf Wasserstoff schafft“ fasste Frau Rechberger am Ende zusammen.
Neben spannenden Vorträgen war vor allem die Besichtigung der Elektrolyse & Wasserstoff-Einspeiseanlage im Energiepark Mainz am ersten Veranstaltungstag ein Höhepunkt dem viele interessante Gespräche auch während des gemeinsamen Abendessens folgten.

In einer jeweils fünf-minütigen Kurzpräsentation wurden am zweiten Veranstaltungstag die aktuellen Ergebnisse von Forschungsprojekten zum „Speed Science“ durch junge Wissenschaftler von Forschungseinrichtungen vorgestellt. Gelegenheit zum Informationsaustausch zu diesen einzelnen Projekten gab es anschließend zur Posterausstellung. Der beste Speed-Science-Beitrag, welchen Sven Eckart (TU BAF) präsentierte, wurde abschließend mit 500,00 EUR prämiert. Jury war das fachkundige Publikum.

Im abschließenden Block „Brennstoffzellen und Mobilität“ gab es vor allem praktische Themen zur Brennstoffzellennutzung. So berichtete unter anderem Sascha Baltruschat (Polizeibeamter) den Teilnehmern über den Einsatz von Brennstoffzellen im BOS-Digitalfunk des Landes Brandenburg. Aber auch den Erfolg des BZ-Systems Vitivalor, über welchen Markus Dönges (Vissmann) informierte, zeigte einmal mehr Beispiele von erfolgreichen Anwendungen der Brennstoffzellen in der Praxis.

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Nächster Stopp: JustSelling ist Google-Partner!

Marketing! Es sind nur neun Buchstaben, die aber enorme Möglichkeiten bieten. Denn die Online-Branche wächst rasant, und Google-Marketing ist ein wichtiger Bestandteil im richtigen Mix, um Kunden zu begeistern, Botschaften zu vermitteln und den Umsatz zu steigern. Die justSelling hat es jetzt groß auf Ihrer Seite stehen. Google hat der Full-Service-Agentur für E-Commerce- und Shoplösungen das Siegel als zertifizierte Partneragentur verliehen.

„Wir sind stolz auf diesen Vertrauensbeweis. Denn das Siegel kann man nicht kaufen. Google zeichnet uns für unser Wissen, unsere Servicequalität und eine zuverlässige Partnerschaft aus“, freut sich Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling, für die Leistung seiner Mitarbeiter.

Suchmaschinen-Marketing, Mobile Marketing, Social Media Marketing, SEO und Affiliate Marketing: Die justSelling bietet ihren Kunden von der umfangreichen Kampagnen-Betreuung, über Webseiten-Gestaltung bis zur Webanalyse das gesamte Leistungsspektrum im digitalen Marketing an. Aber was genau bedeutet das für die Kunden der justSelling? „Strategie und Praxis im digitalen Marketing sind permanent in Bewegung. Wir verstehen digitale Trends, bewerten diese und setzen die Erkenntnisse in zielführende Kampagnen um. Unser Fachwissen und unsere Erfahrungen veredelt Google jetzt als Partner mit verlässlichen Informationen über digitale Entwicklungen, damit wir das Beste aus der Online-Werbung machen können“, erläutert Schäfer die Chancen für die Kunden.

Die Auszeichnung ist auch eine schöne Bestätigung für die Strategie, mit einem erweiterten Portfolio die zukünftigen Herausforderungen als Agentur zu meistern. Durch Digitalisierung und technischen Wandel müssen sich Agenturen neuen Anforderungen stellen. Das Unternehmen aus Rheinberg bei Duisburg unterstützt seine Partner mit umfangreichen Leistungen: Von der strategischen Beratung, kreativen Gestaltung, technischen Umsetzung und dem Betrieb von Shoplösungen bis hin zum Marketing und der Dialogkommunikation. Schäfer: „Wir sind eine ambitionierte Agentur und überzeugen seit vielen Jahren durch ein beständiges Wachstum. Jetzt haben wir uns wieder ein Stück weiterentwickelt und können unsere neue Potenziale innovativ und erfolgreich für Kunden in Kampagnen einzusetzen.“

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