DIHK-Präsident zur heutigen Steuerschätzung: Ohne Reformen wird Deutschland 2022 im Vergleich der OECD-Länder die höchste Steuerbelastung haben

Mit Blick auf die erheblichen Steuerüberschüsse und die vor der deutschen Wirtschaft liegenden Herausforderungen ist es nach Einschätzung von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), "höchste Zeit für steuerliche Entlastungen".

"Wir müssen runterkommen von den hohen Steuerlasten", sagt Schweitzer. "Nur so können wir im Wettbewerb um Zukunftsmärkte und Fachkräfte mithalten. Nur so bleibt unser Land im internationalen Vergleich attraktiv."

Schon heute rangiere Deutschland bei der Steuerbelastung der Unternehmen im oberen Drittel, gibt er zu bedenken. Ohne Reformen werde Deutschland 2022 im Vergleich der OECD-Länder sogar die höchste Steuerbelastung haben.

"Die Bundesregierung sollte jetzt die Chance nutzen, die Rahmenbedingungen auch für die Unternehmen am Standort Deutschland zu verbessern", mahnt der DIHK-Präsident. Es gebe ausreichend große Spielräume, um in der laufenden Legislaturperiode die Maßnahmen des Koalitionsvertrags zu finanzieren und gleichzeitig die Steuerbelastung von Bürgern und Betrieben zu senken.

Auch Länder und Kommunen verzeichneten stark steigende Steuereinnahmen, berichtet Schweitzer. "So können sie ab 2020 die Vorgaben der Schuldenbremse einhalten und ihre Haushalte ohne Kredite finanzieren. Steuerentlastungen, die von ihnen mitgetragen werden müssten, sind daher möglich."

Der DIHK habe "eine ganze Reihe von finanzierbaren Vorschlägen" vorgelegt, mit denen in Deutschland die Investitionsbremsen gelöst werden könnten: "Dazu gehören der vollständige Abbau des Solidaritätszuschlags, die Verbesserung der Abschreibungsbedingungen, die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung, weniger Steuern auf Gewinne, wenn Unternehmen diese Gewinne wieder investieren, und überfällige Anpassungen bei der Verzinsung im Steuerrecht."

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First Graphen liefert Graphenprodukte an die University of Manchester

Wenn dem „Wunderwerkstoff“ Graphen eine breitere Marktdurchdringung gelingen soll, sind weitere Forschungen mit stärkerer Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Endverbraucher nötig. Um aber diese Forschungen voranzutreiben, sind wiederum ausreichende Mengen Graphen zu vertretbaren Preisen notwendig, was bislang für die Branche eines der größten Probleme war. Die kleine First Graphene (WKN A2ABY7 / AS FGR) aus Australien schickt sich nun an, diesen Knoten zu lösen.

Denn wie das Unternehmen heute bekanntgab, hat man eine Absichtserklärung mit der im Bereich der Graphenforschung führenden University of Manchester unterzeichnet, die vorsieht, dass First Graphene für zunächst drei Jahre Graphenprodukte – zu günstigen Konditionen – für die Forschung liefern wird, die dort im GEIC, dem Graphen Engineering Innovation Centre, durchgeführt wird. Dabei wird First Graphene zunächst seine Produkte PureGRAPH™ 5, 10 und 20 bereitstellen. Andere Materialien sollen folgen, sobald sie entwickelt sind.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

First Graphen liefert Graphenprodukte an die University of Manchester

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Sartorius-Aktie wird in den MDAX aufgenommen

Sartorius, ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie, wird bald auch im Deutschen Aktienindex MDAX vertreten sein. Die Sartorius-Vorzugsaktie wird ab dem 24. September sowohl Teil des MDAX als auch wie bisher des TecDAX sein, wie die Deutsche Börse am gestrigen Mittwochabend mitteilte. Der MDAX der Deutschen Börse umfasst die 60 Unternehmen, die nach Freefloat-Marktkapitalisierung und Börsenumsatz auf die 30 DAX-Werte folgen.

„Die Zugehörigkeit zu beiden Indizes, MDAX und TecDAX, rückt Sartorius noch etwas stärker in den Fokus der Finanzöffentlichkeit, insbesondere international. Wir freuen uns, dass es durch die Neuordnung der Indizes und unsere Aktienperformance der letzten Jahre möglich ist, unsere positive Geschäftsentwicklung und Zukunftschancen in ein größeres Schaufenster zu stellen“, sagte Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender von Sartorius. Die Deutsche Börse hatte im Mai 2018 verschiedene Regeländerungen für ihre Indizes beschlossen und die bisherige Klassifizierung in die Segmente Tech und Classic aufgehoben. Damit können auch Technologie-Unternehmen in den MDAX aufgenommen werden und DAX- und MDAX-Unternehmen, die dem Tech-Sektor zugeordnet sind, im TecDAX gelistet werden.

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DIHK unterstützt Einrichtung von Sprunginnovationsagentur

Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, eine Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen zu gründen. Sie soll die finanziellen Mittel und Freiräume schaffen, um hochinnovative Ideen aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in neue, den Markt verändernde Produkte und Dienstleistungen zu überführen. Der DIHK unterstützt die Einrichtung einer solchen Agentur.

DIHK-Innovationsexpertin Felicitas von Bredow: „Die deutsche Innovationspolitik hat mit der Einrichtung der Sprunginnovationsagentur ein neues Kapitel aufgeschlagen. Bei richtiger Ausgestaltung kann es gelingen, Deutschland zu neuen Technologievorsprüngen zu verhelfen. Die frühzeitige Beteiligung der Wirtschaft ist für den Transfer der Lösungen in neue Produkte und Dienstleistungen und somit für den Erfolg der Agentur unerlässlich.

Nur so kann eine breite Nutzung neuer Technologien durch Unternehmen, Gesellschaft und Staat gelingen. Für die Förderung von Sprunginnovationen darf jedoch nicht der Rotstift bei anderen bewährten Förderprogrammen oder der Einführung steuerlicher Forschungsförderung gezückt werden.“

 

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Entschieden für Germany’s Saarland

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI, entwickelt gemeinsam mit dem TÜV SÜD am Standort Saarbrücken eine Plattform zur Validierung von KI-Modulen im autonomen Fahrzeug. Genau wie der „Körper“ der Fahrzeuge – die Karosserie, der Motor und alle weiteren physischen Bestandteile – wird zukünftig also auch das „Gehirn“ – die KI Module – einer Prüfung unterzogen, so dass Verbraucher sicher sein können, dass die von der Industrie gelieferten Produkte für den Straßenverkehr tauglich und sicher sind. 

Mehr dazu unter: https://www.dfki.de/web/presse/pressemitteilung/2018/tuev-sued-und-dfki-entwickeln-plattform-fuer-ki-module-im-autonomen-fahrzeug/  

Germany’s Saarland
https://portal.germanys.saarland I www.invest-in-saarland.com

Germany‘s Saarland ist aufgrund seiner idealen Lage an der französischen Grenze mit der Anbindung an die europäischen Wirtschaftszentren der perfekte Umschlagplatz.

WIR FORSCHEN SCHON HEUTE AN DEN TRENDS VON MORGEN Max-Planck, Helmholtz oder Leibniz – unsere Forschungsinstitute sind weltspitze – und treiben herausragende Entwicklungen voran. Darüber hinaus bringen sie hochqualifizierte Absolventen für den Arbeitsmarkt hervor. Denn industrielle Tradition und modernste Technologien gehen bei uns Hand in Hand. Das macht die Wirtschaft im Saarland so vielfältig und spannend.

 

 

 

 

 

 

 

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Entschieden für Germany’s Saarland

Die Daimler Protics GmbH unterstützt und berät als 100%-iges Tochterunternehmen der Daimler AG den Konzern im Product Lifecycle-Management rund um komplexe Produktdaten. Das Kerngeschäft liegt in der Gestaltung der digitalen Realität mit Produkt- und Mobilitätsdaten, um die Daimler AG in der digitalen Transformation zum vernetzten Mobilitätsdienstleister zu unterstützen.

Am neuen Standort Saarbrücken – im Science Park Saar auf dem Campus der Universität des Saarlandes gelegen – soll eine langfristige und fruchtbare Schnittstelle zu Forschung und Lehre entstehen. Der Fokus von Daimler Protics richtet sich besonders auf die Themenfelder der intuitiven Mobilität, die bei Daimler gebündelt unter dem Akronym CASE für Connected, Autonomous, Shared & Service und Electric stehen. Der Daimler Protics Standort wurde am 23.10.2017 offiziell eröffnet.

Daimler Protics GmbH (IT/PRO) www.daimler-protics.com

Germany’s Saarland https://portal.germanys.saarland  I www.science-park-saar.de 

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MEDIZINTECHNIK KONGRESS 2018: Effizienz in der Medizinproduktentwicklung vor dem Hintergrund von MDR und IVDR

Wir laden Sie ein zur Teil­nahme am MEDIZINTECHNIK KONGRESS mit dem Oberthema „EFFIZIENZ IN DER MEDIZINPRODUKTENTWICKLUNG VOR DEM HINTERGRUND VON MDR UND IVDR“ am 8. November 2018 in Frankfurt am Main.

  • Best Practices: Profitieren Sie von der Erfahrung renommierter Experten
  • Sammeln Sie neue Impulse
  • Etablieren Sie Standards

Kompetente Referenten aus Branchenverband, Forschung und Entwicklung u. a. öffnen Ihren Blick für neue Ideen, Perspektiven und ganz­heit­liche Betrachtungs­weisen:

  • Anforderungsmanagement als Teil der Systementwicklung in der Medizintechnik
  • Zweckbestimmung, Klassifizierung und Riskio Management unter Berücksichtigung der MDR
  • Die Entwicklungsprozesse für Medizinprodukte unter dem Blickwinkel der ISO 13485:2016
  • Digitalisierung in der Medizinprodukte-Entwicklung
  • Produktetiketten und UDI
  • u. v. m.

Wir freuen uns auf den Erfahrungs­austausch mit Ihnen. Melden Sie sich am besten gleich für einen der Kongressplätze an!

Event-Landingpage / Agenda: https://www.ilc-consulting.com/…

Anmeldeformular: https://www.ilc-consulting.com/…

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Innoplexus startet Blockchain-Plattform zur Förderung von Pharma-Innovationen

Innoplexus hat heute eine bahnbrechende Blockchain-Plattform auf den Markt gebracht, um die Datenmenge für die Arzneimittelforschung dramatisch zu erhöhen. Diese neue Plattform – ein Update für iPlexus – ist das erste seiner Art und ermöglicht es Forschern, unveröffentlichte Daten auf die Blockchain hochzuladen und zu lizenzieren, um die Zusammenarbeit zu erleichtern, doppelte Arbeit zu reduzieren und das Innovationstempo zu beschleunigen.

Entwicklungskosten neuer Medikamente sind nach wie vor ein großes Problem in der Branche, und die langfristige Herausforderung der Forschungs- und Entwicklungs-Produktivität muss noch gelöst werden. Ein Hauptgrund sind die hohen Ausfallraten für Prüfpräparate.

iPlexus bietet seit 2014 Analysen und Einblicke für Hunderte von Pharmaunternehmen basierend auf Technologien künstlicher Intelligenz und damit die weltweit größte Life Sciences-Ontologie  aus über einer Milliarde Datenbeziehungen strukturierter und unstrukturierter Daten von veröffentlichten Zeitschriftenartikeln, Dissertationen, klinischen Studien und mehr. Mit dem heutigen Update können Forscher unveröffentlichte experimentelle Daten von erfolgreichen und fehlgeschlagenen Experimenten auf iPlexus hochladen. Erkenntnisse aus diesen unveröffentlichten Experimenten (insbesondere aus erfolglosen Experimenten) können Pharmafirmen dabei helfen, den Zeit- und Kostenaufwand für die Medikamentenentwicklung durch die Vermeidung von Doppelarbeit signifikant zu reduzieren.

Für seine innovative Technologie reichte Innoplexus 12 Patentanmeldungen ein, weitere sind in Vorbereitung. 

Der Mitbegründer und CEO von Innoplexus, Gunjan Bhardwaj, teilte seine Vision für den neuen iPlexus: "Wir sind bereits in den abschließenden Verhandlungen mit Forschungseinrichtungen, Universitäten und Pharmaunternehmen, die das große Potential dieser neuen Architektur bestätigen. Dadurch können die Zykluszeiten für die Wirkstoffentwicklung reduziert werden. So viele nützliche Erkenntnisse gehen verloren, wenn Daten aus fehlgeschlagenen Experimenten unveröffentlicht bleiben. Blockchain bietet Forschern die Möglichkeit, unveröffentlichte Daten zum ersten Mal sicher zu teilen. Mehr Austausch von Erkenntnissen und Daten bedeutet mehr kreative Forschung, mehr erfolgreiche klinische Studien und schnellere Innovation. Das Endergebnis ist effektivere und die richtigen Behandlungsmethoden erreichen den Patienten schneller."

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Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg als stellvertretendes Mitglied in den Vorstand der Aesculap AG für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Er verantwortet seit 2016 die Ressorts Marketing, Vertrieb und Personal.
Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de

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Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg in den Vorstand der Aesculap AG  für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit  Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. 

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