Bund fördert Forschungsprojekt: Prozessautomatisierung mit Künstlicher Intelligenz

Die Technische Universität Darmstadt, das August-Wilhelm-Scheer Institut (AWSi), die Deutsche Telekom Service und die Process Analytics Factory haben unter der Führung des Darmstädter Robotic-Spezialisten Servicetrace ein Forschungskonsortium gebildet. Das Ziel: Die intelligente Automatisierung von Prozessen weiterzuentwickeln. Das auf zweieinhalb Jahre angelegte Projekt KI.RPA erhält eine Förderung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Nun gilt es, nutzenbringende Anwendungsszenarien zu erforschen. Dem widmet sich das Forschungsprojekt KI.RPA. Die fünf Forschungspartner von KI.RPA befassen sich ganz konkret mit der Entwicklung selbstlernender Software-Roboter und kombinieren dafür Künstliche Intelligenz (KI) mit zwei weiteren in der Fachwelt aktuell heiß diskutierten Themen: Robotic Process Automation (RPA) und Process Mining.

Die Vision: ein System, das wiederkehrende Prozesse selbständig erkennt und automatisiert
Nach der Automatisierung in der industriellen Produktion ist es mithilfe von Software-Robotern inzwischen möglich, wiederkehrende, regelbasierte digitale Prozesse im Büroalltag zu automatisieren (RPA). Für eine erfolgreiche Automatisierung müssen die Geschäftsabläufe und
-prozesse sehr genau identifiziert und dokumentiert sein – ein hoher Initialaufwand, bevor die eigentliche Automatisierung starten kann. Process Mining ist eine Technik, um Geschäftsprozesse in Organisationen aufgrund von digitalen Spuren zu analysieren und zu rekonstruieren.

„Ziel des Forschungsprojekts KI.RPA ist es, ein innovatives Softwaresystem zu entwickeln, welches die Interaktion des Menschen mit dem Computer aus Sicht des Anwenders erfasst und analysiert. Mit diesen Informationen ist das System dann in der Lage, mithilfe von Machine-Learning-Techniken selbständig einen Prozessablauf zu identifizieren, zu konstruieren und zu automatisieren – ein selbstlernendes System“, erklärt Markus Duus, CEO der Servicetrace GmbH.

Der Nutzen: schnelle und einfache Prozessautomatisierung – auch für den Mittelstand
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das Forschungsprojekt KI.RPA im Rahmen seiner Förderungsinitiative für den innovativen Mittelstand „KMU-innovativ“. Das Projekt zielt darauf ab, durch die Kombination der fortschrittlichen Technologien die intelligente Prozessautomatisierung für mittelständische Unternehmen verfügbar zu machen, so dass auch kleinere Unternehmen schnell und einfach von dieser Innovation profitieren können.

Weitere Informationen im Projektblatt zu KI.RPA hier.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

Obwohl die lichtemittierende Diode (kurz LED) bereits 1962 erfunden wurde, eroberte die LED-Technik erst in den letzten Jahren wichtige Märkte in der Beleuchtung und industriellen Anwendungen. Während die Leuchtdiode zunächst als Leuchtanzeige und zur Signalübertragung genutzt wurde und anschließend Einzug in Nischenprodukte wie beispielsweise hochgesetzte Bremsleuchten erhielt, ist es heutzutage problemlos möglich den Lichtstrom einer 100W Glühlampe mit nur wenigen LED Chips in Weiß zu erzeugen.

Da die Entwicklung von LED Produkten neben Wirkungsgrad und Lichtausbeute viele weitere spezifische Anforderungen umfasst, sollten sich Lichttechniker, Ingenieure, Lichtplaner und sonstige Lichtverantwortliche und –interessierte unbedingt mit den verschiedenen Facetten der Produktentwicklung bei LED Anwendungen beschäftigen.

Das Haus der Technik geht in der Tagung „LED Produktentwicklung“, in Kooperation mit dem Lichttechnischen Institut des Karlsruher Instituts für Technologie, auf dieses Thema ein. Experten aus verschiedenen Bereichen der Industrie und Forschung geben einen Einblick in den Produktentstehungsprozess von LED Produkten, übermitteln Grundlagenwissen und zeigen anhand von Beispielen aus Automobiltechnik, Sensorik, industrieller Fertigung und Lichtplanung die vielen verschiedenen Anforderungen der Produktentwicklung auf.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.hdt.de/W-H010-03-679-9

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Geothermie-Bohrungen: Hochleistungslaser lässt Hartgestein bröckeln

Erdwärme ist eine erneuerbare Energiequelle, emissionsarm und kann im Energiemix einen Teil der Grundlast übernehmen. Wird tief in die Erdkruste gebohrt, steigt die Temperatur im Schnitt pro 100 Meter um etwa drei Grad Celsius an. Allerdings treffen die Bohrer bei tiefen Geothermiebohrungen auf unterschiedliche Materialien, darunter auch Hartgesteine. Diese lassen sich nur mit geringen Vortriebsraten bohren und verschleißen die Bohrkrone schneller. Das führt zu hohen Kosten, die Investoren oft davon abhalten, Geothermieprojekte tatsächlich umzusetzen. Das Fraunhofer IPT hat deshalb gemeinsam mit Partnern im Forschungsprojekt »LaserJetDrilling« ein Verfahren zum laserunterstützten mechanischen Bohren in Hartgestein entwickelt und im Feldversuch erfolgreich getestet.

Bei dem neu entwickelten Verfahren haben die Forscher den mechanischen Bohrer um einen Hochleistungslaser ergänzt, dessen Energie anhand eines Wasserstrahls auf das Gestein geführt wird. So gelingt es, das Material unmittelbar vor dem Bohrprozess zu schwächen und den mechanischen Abtrag mit dem Bohrwerkzeug zu erleichtern. Der Wasserstrahl führt dabei nicht nur den Laserstrahl bis auf das Gestein, sondern verhindert gleichzeitig auch Verunreinigungen und Beschädigungen der empfindlichen Laseroptiken.

Um die Vortriebsraten der Bohrkrone zu steigern und dessen Schneide zu schonen, ist es erforderlich, zusätzliche Energie in das Bohrloch einzubringen. Da bei zunehmender Bohrtiefe unterschiedliche und oft unvorhersehbare Materialen bearbeitet werden müssen, eignet sich der Laser als Werkzeug aufgrund der flexiblen Anpassung der Leistung besonders gut.

Erfolgreiche Tests des hybriden Werkzeugs

Die Aachener Forscher haben in der Maschinen- und Werkzeughalle des Fraunhofer IPT einen Prüfstand mit einem Laser und einem Schneidwerkzeug aufgebaut, der eine Lichtleistung bis zu 30 Kilowatt erreicht. In Laborversuchen testeten die Projektpartner den Prozess und trafen Vorbereitungen für seine Übertragung auf den realen Anwendungsfall: Die Hartgesteine Sandstein, Granit und Quarzit mit einer Festigkeit von mehr als 150 Megapascal wurden bis zu 80 Prozent durch den Laser geschwächt.

Im nächsten Schritt setzten die Ingenieure den Laser dann am Bohrgerät in einem eigens entwickelten Bohrstrang ein und erprobten das neue Werkzeug erfolgreich gemeinsam mit dem Internationalen Geothermie Zentrum Bochum im Feldversuch unter realistischen Bedingungen.

In zukünftigen Forschungsprojekten möchten die Partner die Laserleistung noch besser verteilen und das hybride Werkzeug um digitale Sensoren ergänzen, um Feedback aus dem Bohrprozess zu erhalten und so besser auf Änderungen entlang des Bohrpfads reagieren zu können.

Kostengünstige Geothermiebohrungen für die Gewinnung regenerativer Energie

Mit dem leistungsstarken Bohrsystem kann es gelingen, die Kosten tiefer Geothermiebohrungen zu senken und Erdwärme als unerschöpfliche Energiequelle nutzbar zu machen. Diese Energieform kann einen Teil der Grundlast im Energiemix übernehmen und andere regenerative Quellen wie Sonne, Wind und Wasser gegenüber fossilen Brennstoffen und Kernenergie vergleichsweise umweltschonend und risikoarm ergänzen.

Projektkonsortium

  • Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Aachen
  • GZB Internationales Geothermie Zentrum Bochum e.V.
  • Herrenknecht Vertical GmbH, Schwanau
  • IPG Laser GmbH, Burbach
  • KAMAT Pumpen GmbH & Co. KG, Witten
  • Synova S.A. (assoziierter Partner), Duillier, Schweiz

Das Forschungsprojekt LaserJetDrilling wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie BMWi gefördert und vom Projektträger Jülich betreut (Förderkennzeichen: 0325784A).

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Das sehen, worauf es ankommt

Optische Filter sind eine entscheidende Komponente in der Spektralanalytik und Photonik, um nur die Bildsignale zu erhalten, die auch tatsächlich relevant sind. Dies betrifft insbesondere biophysikalische Messmethoden wie Raman-Spektroskopie und Fluoreszenzmikroskopie, die auch hochauflösende Techniken jenseits des Abbe-Limits umfassen.

AHF analysentechnik bietet hierfür optische Filter, die robust und langlebig sind und sich im praktischen Einatz in Industrie und Forschung bestens bewährt haben. Das Produktsortiment umfasst neben klassischen Bandpass-, Kurzpass- und Langpassfiltern auch kundenspezifische Multibandfilter oder -strahlenteiler, die auch mit sehr speziellen Substraten versehen und in verschiedenen Abmessungen geliefert werden können.

Unsere Kunden profitieren von interdisziplinärer Expertise in der Entwicklung und Spezifikation von Filterdesigns und der langjährigen Zusammenarbeit mit führenden, internationalen Filterherstellern. Dadurch kann AHF Filterlösungen mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis anbieten – auch in Kleinserien.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Aus Herausforderungen Chancen machen: Chemspec Europe 2019 zeigt innovative Chemielösungen für aktuelle gesellschaftliche und politische Anforderungen

Zwischen Investitionsboom, UN-Klimagipfel und Brexit sieht die Fein- und Spezialchemiebranche gespannt ihrem jährlichen Treffen auf der Chemspec Europe 2019 entgegen, um sich über die aktuellen Marktentwicklungen, Technologieneuheiten, Geschäftsmöglichkeiten und regulatorischen Fragen dieses sich rasant wandelnden Marktes auszutauschen.

Die Chemspec Europe findet vom 26. bis 27. Juni 2019 auf dem Messegelände Basel in der Schweiz statt, einer der wichtigsten Standorte für Fein- und Spezialchemie in Europa. Als zentraler Branchentreffpunkt vereint die Chemspec Europe wichtige Technologieführer, Innovatoren und Entscheidungsträger aus der Entwicklung und Fertigung chemischer Produkte sowie dazugehöriger Dienstleistungen unter einem Dach.

Die 34. Ausgabe der Fachmesse deckt das gesamte Spektrum der Fein- und Spezialchemie für unterschiedlichste Anwendungen und Industriebereiche ab, einschließlich Pharmazeutika, Agrochemikalien, Polymere, Lebens- und Futtermittel, Geschmacks- und Duftstoffe, Pigmente und Farbstoffe, Farben und Beschichtungen, Haushalts- und Reinigungschemikalien, Kleb- und Dichtstoffe, Petrochemikalien, Leder- und Textilanwendungen und viele mehr.

Zur vorherigen Messe 2018 kamen 358 Aussteller und mehr als 6.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt. Die Ausstellerliste der kommenden Veranstaltung verspricht wieder ein starkes Aufgebot, wobei Deutschland die meisten Unternehmen stellt, gefolgt vom europäischen Ausland mit Großbritannien, der Schweiz, Frankreich, Belgien, Österreich, Irland und den Niederlanden. Ebenfalls prominent vertreten sind Aussteller aus den USA und Asien, insbesondere aus Indien und China.

Die Fein- und Spezialchemieindustrie agiert in einem sehr wettbewerbsintensiven Markt mit immer komplexeren Umweltanforderungen und steht derzeit unter reichlich Druck von unterschiedlichsten Seiten; zugleich profitiert die Branche von hohen Investitionen, insbesondere in grüne und bio-basierte Technologien. „Viele Hersteller verzeichnen derzeit gute Umsätze, doch die Unternehmen müssen den Wandel mitgestalten und noch stärker als bisher innovativ tätig werden, was Nachhaltigkeit und optimierte Betriebsabläufe angeht“, sagt Liljana Goszdziewski, Messedirektorin der Chemspec Europe im Namen des Veranstalters Mack Brooks Exhibitions. „Mit der richtigen Einstellung können Unternehmen die aktuellen Herausforderungen in neue Chancen für Innovation und Wachstum verwandeln.“

Liljana Goszdziewski erklärt weiter: „Die kommende Chemspec Europe bringt eine beeindruckende Vielfalt an Experten, Wissenschaftlern, Managern und Technologieführern zusammen und bildet so eine wichtige und anerkannte Plattform für die gesamte Branche. Einkäufer und Agenten können sich hier zu den neusten technischen Entwicklungen informieren, nach hochspeziellen Substanzen suchen oder im direkten Austausch mit Anbietern individuelle Lösungen entwickeln. Die messebegleitenden Workshops und Konferenzveranstaltungen bieten viele zusätzliche Gelegenheiten, um Fachwissen auszutauschen und internationale Kontakte zu Branchenkollegen und Geschäftspartnern zu knüpfen.“

Umfangreiches zweitägiges Konferenzprogramm parallel zur Messe

Ein hochkarätiges zweitägiges Seminarprogramm vermittelt informative Einblicke in aktuelle Marktentwicklungen und erläutert wichtige Schlüsselstrategien der Branchenführer für mehr Erfolg und Wachstum. Die Teilnahme ist für alle Aussteller und Besucher der Chemspec Europe 2019 kostenlos. Das vollständige Konferenzprogramm wird auf www.chemspeceurope.com veröffentlicht und fortlaufend aktualisiert.

Die Chemspec Agrochemical Outlook Conference, unterstützt von AGROW, beschäftigt sich mit den aktuellen Herausforderungen und Möglichkeiten der Branche für 2019. Die Konferenz beleuchtet das Thema aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Industrieexperten, Hersteller und führenden Anbieter der Branche. Besucher erhalten wertvolle Einblicke, wie man den Anforderungen der Branche für 2019 gerecht werden kann.Das Pharma Lecture Theatre konzentriert sich auf die Trends, Herausforderungen und Chancen für die Pharmaindustrie, vermittelt Informationen zu aktuellen Forschungsprojekten und ermöglicht den direkten Austausch mit führenden Industrieexperten. Das Pharma Panel diskutiert über Ansätze zur Entwicklung globaler Outsourcing-Strategien, die Suche nach geeigneten Outsourcing-Partnern, Ansätze zur Risikobegrenzung, mögliche Probleme beim Outsourcing sowie Strategien für die effiziente Zusammenarbeit mit Partnern. Im Vorfeld des Panels am ersten Messetag spricht Dr. Magid Abou-Gharbia vom Moulder Center for Drug Discovery Research in Philadelphia in seiner beliebten Abou-Gharbia Lecture über neue Strategien der Pharmaindustrie, um öffentliches Vertrauen zurückzugewinnen, sinkende Produktivität und steigende Kosten in den Griff zu bekommen und gleichzeitig die Versorgung der Patienten mit innovativen Therapiemöglichkeiten zu sichern.Die Regulatory Services Conference, organisiert von REACHReady, unterstützt und berät Aussteller in Fragen zum Regulierungs- und Chemikalienmanagement und vermittelt Einblicke und praktische Tipps von Experten. Neben den Themen REACH, Biozide und CLP deckt das Seminar auch Inhalte zum Umgang mit bedenklichen Chemikalien, Rechts- und Compliance-Fragen sowie potentielle Auswirkungen neuer gesetzlicher Vorschriften auf die europäischen Chemieunternehmen ab, einschließlich REACH-ähnlicher Vorschriften auf internationaler Ebene.

Das RSC Symposium 2019, organisiert von der Royal Society of Chemistry, ist ein zweitägiges internationales Symposium zur Reduzierung von Umweltbelastungen. Präsentiert wird ein umfassendes Programm mit international anerkannten Sprechern aus der Industrie und aus Unternehmen, die bereits bahnbrechende Fortschritte in der Erforschung und Entwicklung neuer Ansätze für mehr Nachhaltigkeit erzielt haben. Themen sind die gewinnbringende Nutzung von Abfallprodukten, Alternativen zu problematischen Rohstoffen, der Austausch synthetischer Stoffe durch natürliche Rohmaterialien, die Minderung der Umweltauswirkungen von Kunststoffen, chemische Eigenschaften von Bio-Kunststoffen und biologische Abbaubarkeit, sowie Prozesseffizienz und Biokatalyse.

Die Chemspec Careers Clinic, organisiert von Chemical Search International, bietet eine diskrete und kostenlose Karriereberatung für Führungskräfte aus allen Ebenen der Fein- und Spezialchemiebranche durch eine spezialisierte Personalberatung.

Bereits zum dritten Mal bringen Chemspec Europe und BCNP Consultants junge Unternehmen, ihre Innovationen und das Thema „Unternehmensgründung in der Chemie“ auf die Bühne. Das Programm Innovative Start-ups beinhaltet einen Hauptvortrag, Präsentationen von Unternehmensgründern in der Chemie und eine Podiumsdiskussion.

Die Chemspec Europe 2019 findet vom 26. bis 27. Juni 2019 in der Messe Basel in der Schweiz statt. Eintrittskarten können ab Frühjahr 2019 erworben werden. Besucher können den kostenlosen Newsletter abonnieren, um regelmäßig mit Neuigkeiten zur Messe und aktuellen Meldungen aus der Branche versorgt zu werden. Weitere Informationen finden Sie auf www.chemspeceurope.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Forscher finden Biomarker für Glutenunverträglichkeit

Viele Menschen entscheiden sich für eine glutenfreie Ernährung. Während einige glauben, sie würden Gluten nicht vertragen, hören andere, dass das Klebereiweiss z.B. im Brot schädlich sei. Tatsächlich ist die Materie komplex – es gibt viele medizinische Fakten, aber auch viele Halbwahrheiten. Im englischen Sprachraum wird eine Glutenunverträglichkeit ohne Zöliakieerkrankung präzise als non-celiac gluten sensitivity definiert – kurz NCGS.

NCGS ist grundverschieden von einer Zöliakie, einer Autoimmunerkrankung, bei der die Immunzellen die Auskleidung des Dünndarms angreifen. Für Betroffene ist die strikte Vermeidung von Gluten vorgeschrieben. Tatsächlich kann aber auch eine NCGS lästige Reizdarmsymptome, Verstopfungen, Schmerzen im Unterleib, Entzündungen im Darm und Übergewicht hervorrufen oder mit einem Blähbauch in Verbindung stehen.

Der Wunsch der Mediziner nach einem objektiven Schnellverfahren liegt daher nahe. Bisher gab es für die NCGS nur ein vages diagnostisches Kriterium, nämlich ein subjektives "sich besser fühlen" nach Glutenverzicht. Ärzte bemängeln die eingeschränkte Aussagekraft einer placeboanfälligen Eigendiagnose. Kurz, viele Menschen folgen dieser "Ernährungsmode" und verzichten ggf. unnötig auf das nahrhafte Grundnahrungsmittel Getreide, zumal Alternativprodukte nicht zwangsläufig gesünder sind.

Jetzt haben Forscher des San Mateo Hospitals der Universität Pavia (Italien) unter der Leitung von Dr. Michele Di Stefano erstmals einen Biomarker validiert. Ihre Studie folgte der doppelt-verblindeten-placebokontrollierten, oralen Provokation – kurz DBPCOC (double blinded -placebo controlled, oral challenge). Die Ergebnisse wurden in der medizinischen Fachzeitschrift Cinical Nutrician ESPEN (Dezemberausgabe 2018) veröffentlicht, Titel: "Glutenunverträglichkeit bei Patienten mit starken Bauchschmerzen und Blähungen: Die Genauigkeit des ALCAT 5 (Non-Celiac Gluten Sensitivity in patients with severe abdominal pain and bloating: The accuracy of ALCAT 5) (1)". Als Vergleich oder Kontrolle diente der ALCAT-Test®. Mit diesem Zell-Aktivierungstest wurde die Immunzellantwort bei der in vitro Provokation mit 5 glutenhaltigen Getreidekörnern bestimmt.

Die Frage der Forscher: "Spiegelt eine Immunzellreaktion, die beim Alcat Labortest als Reaktion auf eine Glutenbelastung auftritt, eine Immunzellreaktion wider, die im Körper auftritt?" Die Antwort darauf lautete eindeutig: Ja. In der Studie mit 25 Probanden zeigte sich der Alcat Bluttest bei der doppelblinden placebokontrollierten Provokation mit Gluten oder einem Placebo genauso zuverlässig bei der Diagnose, wie die orale Aufnahme (ebenfalls doppelt verblindet).

Nach Ansicht der Autoren ist die DBPCOC in der klinischen Routine ein langwieriges und umständliches Verfahren mit geringerer Patientencompliance. Der Alcat Test ist einfach durchzuführen und generiert nach dieser Studie messbare Parameter biologischer Prozesse mit sehr hoher prognostischer oder diagnostischer Aussagekraft. Somit könnte der Labortest eine komfortable Alternative sein, um Patienten auf der Suche nach Beschwerdeursachen handfeste Labordaten zu ermöglichen.

Über Cell Science Systems, Corp (CSS):

CSS ist ein medizinisches Labor und eine von der FDA registrierte Produktionseinrichtung für Medizinprodukte, die den Alcat Test für Lebensmittel- und Chemikalienunverträglichkeit sowie weitere Labortestanalysen zur molekularen Diagnostik für Immunologie und Darmgesundheit entwickelt hat. CSS wurde 2016 von Frost & Sullivan als "Company of the Year für Food Intolerance Testing, North America" ausgezeichnet. Der Alcat Test wurde von Wissenschaftlern der Yale Universität klinisch validiert (2,3). Neue Erkenntnisse über die Pathologie von Lebensmittelunverträglichkeiten wurden aufgedeckt, u.a. die Ausschüttung von "zellfreier DNA" (cfDNA) bei Zellabwehrreaktionen. CSS beteiligt sich an weiteren translationalen Forschungsprojekten. Eine neue Studie konzentriert sich auf die durch Lebensmittel verursachte Freisetzung der DNA (cfDNA). Diese kann gemäß aktueller Forschung mit chronischen Erkrankungen, Autoimmmunität und Krebs in Verbindung stehen. Der Firmensitz der CSS ist in Deerfield Beach, USA (Florida) und in Europa in Potsdam (Deutschland).

Literaturangaben:

(1) Di Stefano, M. et al; "Non-Celiac Gluten Sensitivity in patients with severe abdominal pain and bloating: The accuracy of ALCAT 5"; Clin Nutr ESPEN 2018, Dec: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=alcat+5+gluten+sensitivity
(2) Wajahat Z. Mehal et al; "Leukocyte activation test identifies food items which induce release of DNA by innate immune peripheral blood leucocytes"; BMC Nutrition & Metabolism 2018; 13.04.2018; https://nutritionandmetabolism.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12986-018-0260-4
(3) A. Ather et al., "Efficacy of individualized diets in patients with irritable bowel syndrome: a randomised controlled trial"; BMJ Open Gastroenterol, vol. 4, no 1, p. e000164, Sep 2017, http://bmjopengastro.bmj.com/content/bmjgast/4/1/e000164.full.pdf

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

First Graphene: Forschungszentrum in Manchester offiziell eröffnet

Mitte des Jahres gab der australische Graphenproduzent First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR) bekannt, dass man sich – als Gründungsmitglied – dem weltweit führenden Graphene Engineering & Innovation Centre (GEIC) der University of Manchester anschloss. Das bewerteten wir damals als einen wichtigen Schritt für das Unternehmen, um die Entwicklung der Graphentechnologie und die Markteinführung der First Graphite-Produkte zu beschleunigen.

Mittlerweile hat sich bei dem Unternehmen in dieser Hinsicht viel getan, auch in Bezug auf die Aktivitäten in Manchester. Offiziell eröffnet wurde das GEIC allerdings erst am 10. Dezember durch Seine Königlichen Hoheit Prinz Andrew, Duke of York. Neben vielen anderen VIP-Gästen aus Politik und Wirtschaft war natürlich auch First Graphene vertreten und zwar durch Chairman Warwick Grigor.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

First Graphene: Forschungszentrum in Manchester offiziell eröffnet

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der First Graphene halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (First Graphene) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von First Graphene profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu First Graphene entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Fossil und Bio – Kraftstoffforschung sichert Absatzmärkte

Biodiesel und Bioethanol sind in Deutschland und in der Europäischen Union die mit Abstand wichtigsten alternativen, nachhaltigen Kraftstoffe. Allein in Deutschland betrug deren Anteil zur Treibhausgasminderung im Jahr 2017 etwa 7,7 Mio. t CO2-Äquivalent. Auch global sind Biokraftstoffe wichtig zur Erreichung der nationalen Energie- und Klimaschutzziele im Verkehr. Deren stetig wachsende Bedeutung ist an den gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Erhöhung der Beimischungsanteile in den USA, Brasilien, Argentinien sowie Malaysia und Indonesien abzulesen. Voraussetzung für den Marktzugang von Biokraftstoffen ist die Erfüllung der motortechnischen und emissionsrechtlichen Anforderungen.

Vor diesem Hintergrund ist eine umfassende Biokraftstoffsystemforschung als marktbegleitende Maßnahme zwingend erforderlich, damit vorausschauend mögliche negative Wechselwirkungen der Kraftstoffe untereinander, aber auch mit Motorenkomponenten, evaluiert und beseitigt werden. Freigabenverteilungen für unterschiedliche Kraftstoffmischungen bestimmen die internationale bzw. weltweite Marktentwicklung. Während in der Europäischen Union die betroffenen Wirtschaftskreise   gesetzliche emissionsrechtlichen Anforderungen umsetzen bzw. erfüllen müssen, wird andernorts politischer Druck ausgeübt, um Technologiekonzepte und Biokraftstoffe am Markt zu etablieren.

Ihr Markterfolg liegt auch darin begründet, dass sich diese vergleichsweise problemlos in bestehende Distributionssysteme integrieren lassen und damit nicht zu zusätzlichen Investitionen oder Förderbedarf aus Steuermitteln führen, verglichen mit Anforderungen der Wasserstofftechnologie oder E-Mobilität.

Daher müssen treibhausgasoptimierte und nachhaltige Biokraftstoffe durch eine systematische Begleitforschung als global wichtige Beimischungskomponente weiterentwickelt und wenn möglich, deren Synergieeffekte untersucht werden.  Gemessen an der zeitlich sehr ambitionierten Zielvorgabe kann der Klimaschutz, insbesondere im global stetig wachsenden Verkehrssektor, auf bestehende und entwicklungsfähige Optionen nicht verzichten. Im Parallelforum „Biodiesel“ des 16. internationalen Fachkongresses stellen Wissenschaftler  ausgewählte Forschungsthemen und Ergebnisse vor, moderiert von Prof. Dr. Jürgen Krahl, Vorsitzender der UFOP-Fachkommission Biokraftstoffe und Nachwachsende Rohstoffe.

Prof. Dr. Thomas Garbe, Volkswagen AG, erläutert in seinem Vortrag die Bedeutung von Biodiesel als Teil der Lösung bei zukünftigen Mischkraftstoffen. Im Fokus steht Oxymethylenether (OME), ein erneuerbarer Kraftstoff, der langfristig eine wachsende Rolle im erneuerbaren Kraftstoffmix spielen könnte.Martin Kortschak vom Technologietransferzentrum Automotive der Hochschule Coburg (TAC), stellt  den Einfluss von Biokraftstoffen auf die Emissionen im Zusammenhang mit dem sogenannten RDE-Test (Real Driving Emission) vor.Prof. Dr. Lukas Möltner, MCI Management Center Innsbruck, erläutert die Auswirkungen der Alterung von Biodiesel, auftretende Oxidationsmechanismen, die Folgen auf die motorische Verwertbarkeit und präsentiert erforderliche Gegenmaßnahmen.Welche Bedeutung das Alterungsverhalten verschiedener Otto- und Dieselkraftstoffe für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge haben kann, stellt Anja Singer vom TAC Coburg in ihrem Vortrag vor.

Im Lichte der internationalen Bedeutung von Biodiesel und Bioethanol ist zu betonen, dass diese Forschungsergebnisse nicht nur für den deutschen und europäischen Markt bedeutend, sondern vom globalen Interesse sind, weil die motorischen Anforderungen durch den Fahrzeugwechsel naturgemäß auch in wichtigen Produktions- und Anwendungsländern in Nord- und Südamerika sowie im asiatischen Raum steigen. Der Fachkongress richtet sich daher an alle an der Vermarktung sowie der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Biokraftstoffproduktion und Anwendung interessierten internationalen Forschungs- und Wirtschaftskreise. Der Kongress bietet die ideale Plattform in diesem Sinne Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzubringen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

mindUp forscht an der Erkennung von Fake-Online-Shops auf gehackten Webseiten

Die mindUp Web + Intelligence GmbH setzt ihr technisches Know-How im Bereich Web-Mining und Künstliche-Intelligenz innerhalb eines Forschungsprojektes ein, um gehackte Seiten von sog. Fake-Online-Shops zu erkennen und dadurch die Webseitenbetreiber und die Verbraucher vor Missbrauch zu schützen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt soll zudem in dieser ersten Phase bis April 2019 Erkenntnisse über die notwendigen Kooperationspartner liefern, die für eine dauerhafte und effektive Bekämpfung der international agierenden Betrüger notwendig sind. Die Akteure sind u.a. die zuständigen Ermittlungsbehörden, Strafverfolgung, Verbraucherschutzverbände, Zahlungsmittel-anbieter und Webseiten-Hoster.

Gerade vor Weihnachten ist für Verbraucher die Gefahr wieder groß, auf Online-Shops zu landen, die vertrauenswürdig aussehen, in Wahrheit aber von Betrügern betrieben werden, um Plagiatsware zu verkaufen oder Bezahldaten für andere Betrügereien abzugreifen. Die Betreiber dieser Fake-Online-Shops schrecken mittlerweile nicht davor zurück, Webseiten Dritter zu hacken, um deren guten Ruf für ihre Zwecke einzusetzen. Sie nutzen Schwachstellen der Webseiten von Privatpersonen, Vereinen, Selbständigen und kleineren Firmen aus, um unbemerkt vom Betreiber der Seiten, Werbung für den eigenen Fake-Online-Shop zu machen.

mindUp crawled heute bereits das ganze deutschsprachige Internet und kann mittels maschinellem Lernen die Eigenheiten der gehackten Seiten in ein KI-System eintrainieren und strebt damit die automatische Detektion an. Nach der Erkennung muss die Bekämpfung dieser Form des Missbrauchs koordiniert werden. Da die Strafverfolgung und Betroffeneninformation dieser Form des Cybercrimes in die Zuständigkeit der Bundesländer fällt, muss die gehackte Seite regional zugeordnet werden.

Eine zentrale Frage des Forschungsprojektes ist das Finden der richtigen Kooperationspartner und die sie verbindenden Prozesse, um eine effektive Bekämpfung durchführen zu können.
In der bis Ende April dauernden Phase sollen Partner identifiziert werden, die, über die Zusammenarbeit im Forschungsprojekt hinaus, den Betrieb der Erkennungs- und Bekämpfungslösung sicherstellen können. Doch bereits in der aktuellen Phase können erste Webseitenbetreiber über problematische Vorgänge informiert und damit Verbraucher vor Missbrauch bewahrt werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Finanzierung für Forschungsidee gesucht?

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert FuE-Projekte der Medizintechnikbranche. Bei einer Informationsveranstaltung am 3. Dezember 2018 ab 10.30 Uhr in Berlin stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VDI Technologiezentrum GmbH, BMBF-Projektträger Gesundheitswirtschaft, drei aktuelle Förderrichtlinien vor, auf die Unternehmen sich derzeit bewerben können. Sie erläutern die Zuwendungskriterien und geben wertvolle Tipps für die Antragstellung.

Wer auf der Suche nach Finanzierung einer Forschungsidee im Bereich Gesundheitswirtschaft ist, wird möglicherweise bei dieser Informationsveranstaltung bei der VDI Technologiezentrum GmbH, Bertolt-Brecht-Platz 3 in Berlin, fündig. Folgende Förderrichtlinien stehen auf der Agenda:

11 bis 11.45 Uhr: Innovative medizintechnische Lösungen zur Prävention und Versorgung nosokomialer Infektionen

Mit dieser Fördermaßnahme will das BMBF die Entwicklung innovativer medizintechnischer Lösungen für Prävention, Diagnostik und Versorgung nosokomialer Infektionen unterstützen. Die Anwendungen sollen nosokomiale Infektionshäufigkeiten entlang des gesamten Versorgungspfades spürbar reduzieren helfen.
https://medizintechnologie.de/branchenwegweiser/foerdermoeglichkeit/id/80/

12.30 bis 13.05 Uhr: Kleine Patienten, großer Bedarf – Medizintechnische Lösungen für eine kindgerechte Gesundheitsversorgung II

In der medizinischen Versorgung von Kindern muss häufig auf Medizinprodukte zurückgegriffen werden, die eigentlich für Erwachsene entwickelt worden sind. Doch Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Ziel dieser Fördermaßnahme ist deshalb, die Forschung und Entwicklung innovativer altersgerechter medizintechnischer Lösungen für Kinder und Jugendliche zu unterstützen.
https://medizintechnologie.de/branchenwegweiser/foerdermoeglichkeit/id/57/

13.15 bis 13.50 Uhr: Klinische Evidenz belegen – Medizintechnik in die Patientenversorgung überführen

Diese Maßnahme soll Unternehmen den nahtlosen Übergang von Forschung und Entwicklung hin zur klinischen Prüfung neuer medizintechnischer Lösungen ermöglichen. Dafür bietet das BMBF Innovationsbeihilfen zum Aufbau regulatorischer Expertise in den Unternehmen oder zur Beauftragung von Dienstleistungen zur Vorbereitung, Durchführung und Bewertung klinischer Prüfungen an.
https://medizintechnologie.de/branchenwegweiser/foerdermoeglichkeit/id/60/

Im Anschluss an die Präsentationen wird es möglich sein, persönliche Gespräche mit den Vertretern des Projektträgers zu führen. Diese Gespräche sind auf jeweils ca. 10 bis 15 Minuten ausgelegt.

Anmeldung (bitte bis 29.11.2018):
https://www.surveymonkey.de/r/Info_Foerderrichtlinien_2018

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox