Tetenal Insolvenz: Epson Tintenmarkt ist in Bewegung geraten

Die #Insolvenz in Eigenregie von Tetenal zeigt bereits erste Auswirkungen in der Versorgung mit Epson Tinten. #Tetenal ist ein großer Händler für die wasserbasierten Großformatdrucker von Epson. Im wesentlichen handelte es sich z.B. um Modelle der Baureihen #Epson 4800, 4900, 7980, 9700, 10000, 20000 von 17 Zoll bis 64 Zoll. Alle diese Drucker werden mit Kartuschen bestückt. Wer diese Drucker mit #Originaltinten betrieben hat wurde oft von Tetenal oder seinen Sublieferanten beliefert. Diese Lieferkette scheint jetzt nicht mehr intakt zu sein.

Wo kann man Epson Tinte günstig kaufen?

Wer sicher gehen möchte muß sich nach neuen Bezugsquellen umsehen. Wo kann man Epson Tinte günstig kaufen? Diese Frage wird landauf landab von Fotografen, Druckstudios, Fotolaboren, etc. gestellt. In der ersten Phase könnte es sogar zu Versorgungsengpässen führen bis sich die alternativen Bezugswege ausgebildet haben oder Tetenal wieder reibungslos liefern kann.

Natürlich kann die Epson #Tinte über die normale Distributoren geliefert werden. Trotzdem ist es im Bedarfsfall doch nicht so leicht, schnell einen verlässlichen Partner zu finden. Bedenkt man, dass man an der Tinte wenig verdient, dürfte auch die Bereitschaft nicht groß sein, für neue Aktivitäten am Markt. Photolux bietet für fast alle LFP Drucker von Epson die Originaltinte an. Weitere Informationen erhalten Sie unter info@photolux.de

Gibt es Alternativen zur Epson Original – Tinte ?

Jeder Originalhersteller hat mit dem Markt der kompatiblen Tinten zu kämpfen. So auch Epson. Versuche diese Anbieter kompatibler Tinten in die Schranken zu weisen waren nicht besonders erfolgreich. Zwischendurch waren einige Klagen anhänglich. Die Rechtsprechung neigt aber oft dazu, die Hersteller zu zwingen, diesen Markt zuzulassen. Trotzdem haben die Chip-Resetter (so nennt man die Geräte, die den Chip auf "0" stellen für die Nachfülltinte) Konjuktur.

Mittlerweile werden jedoch im Qualitätssektor meist Kartuschen mit kompatibler Epson Tinte angeboten. Das ermöglicht dem Kunden einen flexiblen Einstieg in kompatible Tinten ohne große Umrüstung. Wer den Weg gehen möchte und möglichst die Qualität halten will, kommt um die Anwendung der passenden ICC-Profile nicht herum. Diese werden in der Regel aber durch den Anbieter der kompatiblen Tinten angeboten oder im Bedarfsfall neu erstellt.

Wann können kompatible Tinten eingesetzt werden?

Die Photolux GmbH als Distributor für FineArt Papiere und Fotopapiere für Epson Drucker kennt beide Welten. Wo es auf korrekte Farbübergänge oder die höchste Bildqualität ankommt, wird man um den Einsatz der Originaltinten nicht herumkommen. Es hängt immer vom Einsatzzweck ab, so der Geschäftsführer von Photolux, Gerhard Weinrich. Wer sich beraten lassen möchte, ist bei Photolux an der richtigen Adresse.

Wer sich für kompatible Tinte entscheidet, sollte auch eine Ausstiegsmöglichkeit haben. Photolux bietet diese an. Man kann bei Photolux die Kartuschen bestellen und bekommt das Recht, diese wieder zurückgeben zu können. Die Abwicklung läuft im Idealfall so, dass man den Tintensatz der Epson Tinten tauscht in Kartuschen mit kompatibler Tinte. Die in den Originaltinten-Kartuschen noch enthaltene Tinte wird 1:1 angerechnet. D.h. die kompatible Tinte wird um den entsprechenden Anteil in Milliliter der Originaltinte günstiger. Ist der Einsatz der kompatiblen Tinte erfolgreich, schickt der Kunde die gebrauchten Epson Originalpatronen an Photolux. Diese werden dann verwogen und eine Gutschrift erstellt. Kommt der Kunde mit den kompatiblen Tinten nicht zurecht, tauscht er den Satz zurück und druckt weiter wie gehabt und schickt die kompatiblen Tinten zurück. Für weitere Informationen bitte email an info@photolux.de

Umweltschutz durch kompatible Tinte

Auch der Umweltgedanke darf beim Einsatz von kompatiblen Tinten für LFP-Drucker nicht außer Acht gelassen werden. In der Regel verbleiben Resttinten in den Kartuschen. Bei den neuen Canon Druckern werden dank der Zwischenspeicher die Partonen restlos geleert. Trotzdem sind die Kartuschen ein Problemabfall für die Umwelt. So trägt eine Wiederverwendung der Kartuschen auch zum Umweltschutz bei. Photolux sammelt diese Kartuschen und stellt Sie dem Hersteller der kompatiblen Tinte zur Verfügung. Wer sich der leeren Kartuschen für LFP-Drucker umweltfreundlich entledigen will, kann Photolux kontaktieren.

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Erste Canon EOS R zum Mieten

Endlich ist sie da, die neue Canon EOS R. Momentan werden die ersten Kameras in Deutschland ausgeliefert.  Fotomieten bietet die erste spiegellose Vollformatkamera von Canon gleich ab Marktstart zum Mieten an. Nachdem mit der Nikon Z7 vor zwei Wochen die erste Nikon-Kamera ins Sortiment aufgenommen wurde folgt nun auch Canon. Fotomieten möchte mit diesem Schritt das mit Sony-Fotografen entwickelte Erfolgskonzept auch Fotografen und Filmer anderer Marken zur Verfügung stellen. Geschäftsführer Simeon Schlenker beschreibt das, was Fotomieten ausmacht folgendermaßen: "Wir sind der einzige Verleih in Deutschland, der nahezu das gesamte Sony-Sortiment im Programm hat. Über unsere sehr nutzerfreundlich gestaltete Homepage können unsere Kunden die tagesgenaue Verfügbarkeit einsehen und mit wenigen Klicks die Ausrüstung für ihr nächstes Shooting buchen. Lästige Verfügbarkeitsanfragen entfallen komplett. Außerdem ist es uns wichtig unseren Kunden das Mieten schon ab einem Tag zu ermöglichen und unsere Preise so zu gestalten, dass sie auch für Hobby-Fotografen erschwinglich sind. Mit diesem einmaligen Gesamtpaket konnten wir schon viele Sony-Fotografen begeistern und möchten dieses Konzept jetzt auch auf Canon und Nikon ausweiten."

Den Anfang für die Marke Canon wird die EOS R mit dem Standartzoom 24-105mm f4 machen. Weitere Objektive wie das 28-70mm f2 L und das 50mm f1,2 L werden folgen, sobald diese in Deutschland verfügbar sind. Die Canon EOS R gibt es ab sofort zu einem Wochenpreis von 179 Euro und das 24-105mm zu einem Wochenpreis von 69 Euro zu mieten. Ebenfalls mit von Beginn an im Sortiment ist ein Adapter für Canon EF-Objektive und ein Batteriegriff. Wie gewohnt wird die Kamera mit drei geladenen Akkus ausgeliefert.

Alle weiteren Infos und Preise finden sich auf der Hompeage der Vermieters: www.fotomieten.de

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Fotomieten für alle

Für viele Sony-Fotografen ist der Kamera-und Objektivverleih Fotomieten gar nicht mehr wegzudenken. Für Geschäftsführer Simeon Schlenker hat das mehrere Gründe: "Wir sind der einzige Verleih in Deutschland, der nahezu das gesamte Sony-Sortiment im Programm hat. Über unsere sehr nutzerfreundlich gestaltete Homepage können unsere Kunden die tagesgenaue Verfügbarkeit einsehen und mit wenigen Klicks die Ausrüstung für ihr nächstes Shooting buchen. Lästige Verfügbarkeitsanfragen entfallen komplett. Außerdem ist es uns wichtig unseren Kunden das Mieten schon ab einem Tag zu ermöglichen und unsere Preise so zu gestalten, dass sie auch für Hobby-Fotografen erschwinglich sind. Mit diesem einmaligen Gesamtpaket konnten wir schon viele Sony-Fotografen begeistern."

Bislang hat sich Fotomieten ausschließlich auf Sony-Fotografen und Filmer beschränkt. Doch dies wird sich nun ändern. Der Vermieter möchte das Erfolgskonzept auch für andere Marken wie Canon und Nikon öffnen. Allerdings sollen keine klassischen Spiegelreflex-Systeme ins Sortiment aufgenommen werden, da Simeon Schlenker die Zukunft bei den spiegellosen Systemen sieht: "Der große Vorteil den Spiegelreflex-kameras viele Jahre geboten haben, war ein schneller Autokus auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Inzwischen hat ein Spiegel mehr Nachteile als Vorteile. Beispielsweise ist eine hohe Serienbildgeschwindigkeit durch den mechanischen Spiegel sehr aufwändig und teuer und beim Filmen muss man komplett auf den Autofokus durch den Spiegel verzichten, da dieser hochgeklappt werden muss. Außerdem ist die Autofokusgeschwindigkeit bei den spiegellosen Systemkameras inzwischen auf dem Niveau der klassichen DSLRs."

Somit wird sich Fotomieten auf die neue Canon EOS-R und die Nikon Z-Serie konzentrieren. Bei beiden Systemen soll wie bei Sony auch das komplette Sortiment angeboten werden. Den Anfang wir die Nikon Z7 mit dem Nikkor Z2470 mit Blende 4 und dem Nikkor Z 35mm mit Blende 1,8 machen. Im Oktober wird dann die Canon EOS-R mit demStandard-Zoom RF 24-105mm f4 L IS USM folgen. Für beide Systeme wird es auch einen Adapter für die entsprechenden Spiegelsystem-Objektive zu mieten geben. Sowohl Canon als auch Nikon haben bereits weitere Objektive mit RF bzw. Z-Bajonett angekündigt, die Fotomieten mit Marktstart ins Mietsortiment aufnehmen wird.

Mit dieser Neuausrichtung möchte Fotomieten in Zukunft vielen weitere Fotografen und Filmer ein zuverlässiger Partner werden. Weiter Informationen auf fotomieten.de.

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Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

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B+W Flächenfilter erhalten Erweiterung: Wertvolle Programmergänzung durch extrem starken ND Filter für beeindruckende Langzeitaufnahmen

B+W erweitert sein Flächenfilterprogramm für 100 x 100 x 2 mm Filterhaltersysteme um eine Version mit außergewöhnlich hoher Dichte für besonders eindrucksvolle Langzeitbelichtungen. Als Basis wird ein exzellent geschliffenes und feinpoliertes Spezialglas verwendet. Dies garantiert die unentbehrlich hohe optische Qualität, mit der auch bei professionell hochauflösenden Kamerasystemen die volle Kontrast- und Schärfeleistung erhalten bleibt. Die Filterscheiben sind mechanisch eng spezifiziert und passen somit nicht nur in den eigenen B+W-Filterhalter, sondern in alle auf dem Markt befindlichen Modelle, die für Filterkanäle mit 100 mm Breite und 2 mm Glasdicke ausgelegt sind.

Die hohe ND Dichte wird mit einem speziellen Vergütungsverfahren erreicht. Dank optimierter Farbwiedergabe über das gesamte sichtbare Lichtspektrum gestaltet sich die nachträgliche Bildbearbeitung für den Fotografen einfacher und zeitsparender. Die Filterscheiben mit hochwertiger Antireflex- und gehärteter Abschlussschicht, die neben Kratzfestigkeit auch schmutz- und wasserabweisende Eigenschaften aufweisen, lassen sich besonders effektiv und schnell reinigen. Die optische Dichte ND 4.5 entspricht +15 Blendenstufen. Das bedeutet in der Praxis: Die Belichtungszeit bei 1/60s ohne Filter erhöht sich mit Filter auf acht Minuten.

Die Filterscheibe ist über den Fotofachhandel unter der Artikelnummer 1093504 zum UVP von 189,00 € erhältlich.

Weitere Informationen unter: www.schneiderkreuznach.com

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Neue Partnerschaft: CULLMANN ist ab sofort exklusiver Distributor der bekannten Marke Lexar in Deutschland

Der Zubehörspezialist CULLMANN weitet sein Sortiment für den deutschen Vertrieb weiter aus. Nachdem im April 2018 die exklusive Distribution der Marke Kenko bekanntgegeben wurde, erfolgt nun die Bekanntmachung, dass die CULLMANN Handelspartner ab Juni 2018 Speicherkarten, Kartenlesegeräte und Zubehör der Marke Lexar beziehen können.

Lexar ist eine der weltweit führenden Marken für Speicherlösungen und entwickelt und produziert seit 20 Jahren Speicherprodukte wie Speicherkarten, Kartenlesegeräte oder USB-Sticks. Im August 2017 hat Micron Technologies den Verkauf von Lexar an den chinesischen Spezialisten für Speicherlösungen, dem Longsys Konzern verkündet.

Die durch diesen Eigentümerwechsel für einige Monate entstandenen Lieferengpässe sind nunmehr weitgehend gelöst. Viele Produkte sind bereits wieder lieferbar und die volle Lieferfähigkeit wurde für Ende Juli 2018 angekündigt.

Lexar besticht insbesondere durch ein hervorragendes Preis- Leistungs-Verhältnis und ein komplettes Sortiment an Speicherkarten, das alle Formfaktoren für Fotografen und Videofilmer unterstützt. Das bei der Firma CULLMANN verfügbare Lexar Sortiment umfasst SDKarten, microSD-Karten, CF-, Cfast- und XQD-Karten in verschiedenen Speicherkapazitäten. Desweitern befinden sich im Sortiment zahlreiche Kartenlesegeräte, Workflow-Management-Lösungen und Zubehör. USB-Sticks und SSD Backup-Lösungen werden zu einem späteren Zeitpunkt in das Sortiment aufgenommen.

Zur Photokina 2018 wird Lexar gemeinsam mit CULLMANN ausstellen.

Günter Kiener, Geschäftsführer von CULLMANN: "Unser Unternehmen verfügt über ein großes und erfahrenes Team in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Kundendienst und in der Logistik.

Darüber hinaus haben wir ein breites Vertriebsnetz in Deutschland.

Wir freuen uns sehr darüber, ab sofort der exklusive Distributor für die Marke Lexar in Deutschland zu sein und gemeinsam mit unseren Handelspartnern diese beim Konsumenten sehr bekannte Marke für Speicherlösungen wieder erfolgreich auf den Markt zurückzubringen."

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Impulse für HR-Neudenker

Das Personalmagazin von Haufe erscheint ab sofort mit einem neuen Konzept und im frischen Look. Mit einem erweiterten Themenspektrum tritt Deutschlands meistgelesenes Fachmagazin im Personalwesen für ein neues Verständnis von HR ein.

Kaum ein Berufsfeld ist so im Wandel wie HR: Personalthemen rücken in den Fokus unternehmerischer Entscheidungen, gleichzeitig wird diskutiert, ob HR zukünftig überhaupt noch gebraucht wird. In diesen Zeiten setzt das Personalmagazin – Deutschland meistgelesenem Fachmagazin für HR-Themen –  mit seinem Relaunch ein deutliches Zeichen. „Wir sehen HR auf Augenhöhe mit dem CEO. Dieses Selbstverständnis von HR-Arbeit spiegelt unser neues Heftkonzept wieder, mit dem wir unsere Leser unterstützen wollen, die Arbeitswelt besser und die Unternehmen erfolgreicher zu machen“, erläutert Herausgeber Reiner Straub die Neuausrichtung des Magazins. Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe bestätigt das und ergänzt: „Digitalisierung und disruptive Geschäftsmodelle stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen, die häufig zu radikalen Veränderungen der Organisation führen und die HR neue Gestaltungsfelder eröffnen. Das neue Personalmagazin transportiert ein zukunftsgerichtetes HR-Verständnis, für das Haufe seit geraumer Zeit mit vielfältigen Angeboten am Markt steht.“

Neue Themen, neue Rubrik und modernes Design

Themenschwerpunkt der heute erscheinenden ersten Ausgabe im neuen Look and Feel sind HR Influencer. In den Listen der Top Influencer sind HR-Vorstände, aber auch Managementberater und CEO versammelt. Die neue Rubrik „Strategie & Führung“ bietet Beiträge mit Gesamtrelevanz für das Unternehmen. Dabei wird Storytelling großgeschrieben: Durch Bilder von Top-Fotografen und Grafiken angesehener Illustratoren wie Joanna Gniady, die schon für den The Guardian, Arte und die Pariser Oper gearbeitet hat, sollen Inhalte nicht nur durch Worte, sondern auch durch eine emotionale Bildsprache inspirieren. 

Über Personalmagazin
Das Personalmagazin, das von der Haufe Group publiziert wird, ist die meistgelesene Fachzeitschrift für das HR-Management. Die Printtitel mit einer verkauften Auflage von 28.307 (IVW 4. Quartal 2017) erreicht zwei Drittel aller Personalfachleute in Deutschland, die dazugehörige Website haufe.de/Personal zählt monatlich über 1.200.000 Visits.

 

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„Künstlerische Naturfotografie“: Zwei Wochenend-Termine im März und Mai

Die Naturfotografie hat lange Zeit vorwiegend versucht, das Gesehene allein dokumentarisch festzuhalten. Seit etwa 20 Jahren gibt es darüber hinaus eine immer größer werdende Anzahl von Fotografinnen und Fotografen, die sich von der reinen Darstellung der gesehenen Wirklichkeit lösen. Am 3. und 4. März 2018 startet ein Wochenend-Seminar zur künstlerischen Naturfotografie mit dem Dozenten Michael Lohmann, das am 5. und 6. Mai fortgesetzt wird. Vorkenntnisse in der Fotografie sind erwünscht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, sich – inspiriert von der Natur in ihrer eigenen Umgebung – auf die Suche nach Motivfindung und fotografischer Umsetzung zu begeben. Die Ergebnisse werden reflektiert und Verbesserungsmöglichkeiten werden herausgearbeitet, um das fotografische Bild weiter zu verdichten.

Die Veranstaltungsdetails: 3. und 4. März und 5. und 6. Mai 2018, samstags von 12 bis 19 Uhr und sonntags von 9 bis 15:30 Uhr, „Von der Dokumentation zur Abstraktion – künstlerisch orientierte Naturfotografie“ (VANR 9612). Die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte möglichst 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn erfolgen. Weitere Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Telefon: 0421-5905 4162, E-Mail: koowb@hs-bremen.de, www.kunst.hs-bremen.de.

Gestaltende Kunst ist ein gemeinsames künstlerisches Weiterbildungsangebot der Hochschule Bremen und der Hochschule für Künste, Bremen und richtet sich mit seinen vier Studienschwerpunkten an alle Interessierten. Die Teilnahme ist auch ohne Abitur oder Bewerbungsmappe möglich.

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Handwerk integriert Flüchtlinge

Die Berufsorientierung für Flüchtlinge – eine Maßnahme gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und unterstützt durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg – schließt mit einer erfolgreichen Bilanz für das Jahr 2017 ab. In der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe wurden im fast abgelaufenen Jahr 2017 drei Maßnahmen mit 41 Teilnehmern angeboten – 38 von ihnen schlossen die Berufsorientierung im Handwerk erfolgreich ab.

Die Teilnehmer der Berufsorientierungsmaßnahmen kommen aus VAB-Klassen (Vorqualifizierung Arbeit und Beruf ohne Deutschkenntnisse der beruflichen Schulen) und VKL-Klassen (Vorbereitungsklassen der allgemein bildenden Schulen). Sie sind zwei Wochen in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe und lernen dabei in der Regel drei Berufsfelder kennen. Erproben können sich die Flüchtlinge bei den Anlagenmechanikern, Bäcker/Konditoren, in der Elektrotechnik, bei den Fliesenlegern, Fotografen, als Maurer, Raumausstatter, Zahntechniker oder Zimmerer.
Die Maßnahme war im Jahr 2016 mit 10 Teilnehmern gestartet. Für das kommende Jahr 2018 kann die Handwerkskammer Karlsruhe in ihrer Bildungsakademie mit ihren Werkstätten und Ausbildern 80 Plätze für die Maßnahme anbieten.
Vor der zweiwöchigen Berufsorientierung ist eine Vorstellung des Projekts in der Schule unter Einbeziehung von Lehrern und Sozialarbeitern terminiert. Eine Kompetenzanalyse, die auf die Gruppe abgestimmt ist, hilft bei der Auswahl der zu belegenden Berufsfelder. Teilnehmer der Berufsorientierungsmaßnahme mit Potential und Bleibeperspektive werden im Rahmen des "Kümmererprojekts" – die Handwerkskammer Karlsruhe hat zwei Mitarbeiter, die die Flüchtlinge bei der Beschaffung von Praktikumsplätzen oder Ausbildungsstellen unterstützen – weiter begleitet. Die ersten Praktikumsstellen wurden bereits vergeben, auch Ausbildungsverträge mit Betrieben abgeschlossen.

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Regulierung der Helligkeit bei Bildaufnahmen: Forscher entwickeln elektrischen Verlaufsfilter

Um eine drohende Überbelichtung bei Fotos oder Filmaufnahmen zu vermeiden, kommen bei Gegenlichtaufnahmen Verlaufsfilter zum Einsatz. Ändern sich die Lichtverhältnisse, müssen diese jedoch manuell nachjustiert oder sogar ausgetauscht werden. Abhilfe soll hier ein elektrisch aktiv steuerbarer Gradientenfilter schaffen, der von Physikern der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) mit Partnern aus der Industrie und Chemikern der Universität Osnabrück entwickelt wird. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in der Initiative „Photonik Plus“.

Um einen Sonnenuntergang am Strand im Film oder auf einem Foto stimmungsvoll in Szene zu setzen, nutzen Filmemacher und Fotografen gerne Gradientenfilter, auch Verlaufsfilter genannt. „Die Handhabung ist mit einigem Aufwand verbunden“, sagt Professor Dr. Egbert Oesterschulze, der an der TUK den Lehrstuhl für Physik und Technologie der Nanostrukturen innehat. „Denn die konventionellen passiven Verlaufsfilter können an die sich ändernden Lichtbedingungen nicht angepasst werden. So muss eine Filmaufnahme unterbrochen werden, um geeignete Filter zu installieren.“

Ganz anders ist dies bei einem elektrisch steuerbaren Filter, an dem die Physiker um Professor Oesterschulze derzeit arbeiten. „Er lässt sich aktiv an die bestehenden Lichtverhältnisse anpassen“, führt der Physiker weiter aus. Für ihr System nutzen die Forscher sogenannte elektrochrome Materialien. Sie bringen eine besondere Eigenschaft mit, die sie für diese Anwendung interessant macht: Sie bestehen aus Molekülen, deren Absorptionseigenschaften sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung verändern. So kann die Lichtstärke in ausgewählten Bildbereichen durch Abdunkeln gezielt reduziert werden. „Auf diese Weise können wir sowohl die Stärke des Gradientenverlaufs als auch seine Richtung elektrisch steuern, ohne die Filmaufnahme unterbrechen zu müssen“, so der Kaiserslauterer Professor, „auch wenn sich die Lichtbedingungen verändern.“

Das Verbundprojekt „gradEC“ wird vom BMBF im Rahmen der Fördermaßnahme „Photonik Plus – Neue optische Basistechnologien“ mit rund 2,35 Millionen Euro gefördert. Neben der TUK sind beteiligt: die drei Industriepartner Jos. Schneider Optische Werke GmbH (Bad Kreuznach), Saueressig GmbH & Co. KG (Vreden) und das Centrum für Angewandte Nanotechnologie (CAN) GmbH (Hamburg) sowie die Universität Osnabrück mit den Arbeitskreisen „Molekulare Elektrochemie“ und „Funktionale Nanomaterialien“ am Institut für Chemie neuer Materialien.

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