45 Jahre bei HARTING

Frau Ingrid Strümpler aus Rahden feiert am 1. August 2018 ihr 45-jähriges Betriebsjubiläum. Seit Juni 2006 bis heute ist sie bei HARTING Systems als Leiterin Service Center/Clearing Center tätig.

Ihren Einstieg bei HARTING fand sie im August 1973 mit der Ausbildung zur Industriekauffrau. Von Juli 1975 bis Dezember 1979 arbeitete sie als Angestellte im Verkauf Zigarettenautomaten, danach bis Juli 1980 als Angestellte im Verkauf Magnete. Von Juli 1980 bis März 1992 war sie erneut im Verkauf Zigarettenautomaten eingesetzt.

Von April 1992 bis März 1993 war Frau Strümpler als Gruppenleiterin Auftragsentwicklung kommissarisch eingesetzt. Danach war sie bis Februar 2001 als Gruppenleiterin Auftragsabwicklung tätig. Von März 2001 bis Mai 2006 arbeitete sie als Leiterin Auftragsabwicklung Zigarettenautomaten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

50 Jahre bei HARTING

Frau Gisela Anstadt aus Diepenau feiert am 19. August 2018 ihr 50-jähriges Betriebsjubiläum. Seit September 1993 bis heute ist sie als Montagearbeiterin im Bereich Automaten tätig. Zuvor war sie von August 1968 bis August 1993 als Montagemitarbeiterin im Bereich Bauelemente eingesetzt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg als stellvertretendes Mitglied in den Vorstand der Aesculap AG für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Er verantwortet seit 2016 die Ressorts Marketing, Vertrieb und Personal.
Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg in den Vorstand der Aesculap AG  für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit  Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digital Commerce – Strategien für B2B

Ob der E-Commerce im B2B eine Erfolgsgeschichte wird, hängt vor allem von der richtigen Strategie und der professionellen Roadmap zur Umsetzung ab. Denn mehr Umsatz, geringere Prozesskosten und neue Kunden sind das Ergebnis guter Planung.

Die richtige E-Commerce-Strategie im B2B-Bereich zu entwickeln gelingt, wenn die individuellen Kundenanforderungen im Netz verstanden wurden. Welche Strategie-optionen ein Unternehmen dann hat, ergibt sich aus dem Bedarf der Kunden. Steht die Strategie, hilft eine professionelle E-Commerce-Roadmap, damit die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie ein voller Erfolg wird.

Im folgenden Seminar werden konkrete Ansätze für die Entwicklung und Umsetzung einer E-Commerce-Strategie vorgestellt.

Digital Commerce im B2B
17./18. Juli 2018 in München
26./27. September 2018 in Frankfurt
www.management-forum.de/B2B

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Frau Elisabeth di Muro, Tel: 08151-2719-0 oder per Mail bei info@management-forum.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Zweitägiges Seminar: „Das Gefühl für Macht“

Die Erfahrungen im Umgang mit Hierarchie und Macht sind vielfältig und gerade in der Arbeitswelt einem steten Wandel unterworfen – sowohl in eher männlich dominierten Strukturen als auch in so genannten flachen Hierarchien. Wer in diesem Gefüge bestehen will, braucht ein immer größeres Verhaltensrepertoire, um sich selbst und den eigenen Bereich gut aufzustellen und erfolgreich zu managen. Ein zweitägiges Angebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf richtet sich an Frauen, die Führungsverantwortung haben oder sich auf eine Führungsposition vorbereiten wollen. Das Seminar „Das Gefühl für Macht“ findet am Montag, 18. Juni, von 9 bis 17 Uhr, und am Dienstag, 19. Juni 2018, von 9 bis 13 Uhr, statt.

Was prägt den Führungsalltag einer Frau, die in verantwortungsvoller Position arbeitet? Welchen Einfluss hat die Organisationskultur und -dynamik auf ihr Handeln? Welche Spielregeln gelten für die Kommunikation zwischen Vorgesetzen und Belegschaft? Um diese Fragen geht es in dem Seminar ebenso wie um Mikropolitik, Machtstrukturen und Hierarchien, die eigenen Ressourcen und Strategien im Umgang mit Macht sowie das Netzwerken mit Verbündeten in der eigenen Organisation. Der Workshop findet im Seminarraum R 314, im Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, in Hannover statt.

Anmeldungen nimmt die Koordinierungsstelle Frau und Beruf per E-Mail an die Adresse frauundberuf@region-hannover.de entgegen. Die Seminargebühr beträgt 40 Euro, ermäßigt 20 Euro. Weitere Infos zu den Angeboten der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind online zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das individuelle Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos. 

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist ein Projekt gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen, in der Trägerschaft der Region Hannover.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Preisverhandlungen: Was Flirten und Elefanten damit zu tun haben

Fast jedem Verkäufer geht es so: Wenn das Verkaufsgespräch beim Preis angelangt ist, kommt es häufig ins Strudeln. Auf der einen Seite beginnt das große Feilschen und auf der anderen Seite wird hektisch nach Argumenten gesucht. Wie man dabei als Verkäufer weiter Oberwasser behält? Hier sind drei effektive Taktiken.

Verkaufen ist ein wenig wie Flirten

Um sich in Preisverhandlungen nicht verunsichern zulassen, ist es sehr hilfreich, sich eines klarzumachen: In einem Verkaufsgespräch läuft es ein bisschen wie beim Flirten. Dabei weiß grundsätzlich jeder, was er vom anderen will, aber keiner möchte zu früh seine Karten auf den Tisch legen. Wenn das Verkaufsgespräch bis zu diesem Punkt gut gelaufen ist, können Sie in den meisten Fällen davon ausgehen, dass der Kunde sich bereits zum Kauf entschlossen hat. Jetzt geht es für ihn noch darum, das Beste für sich herauszuholen.

Der Verkäufer wiederum möchte sein Angebot an Mann oder Frau bringen. Er kennt den Wert seines Produktes oder seiner Dienstleistung genau – und spielt das „Spiel“ einfach mit. Wurde dann ausreichend geflirtet – pardon verhandelt – kommt es zu einer Entscheidung, die für beide Seiten vorteilhaft ist.

Der Elefant kommt vor der Maus

In Preisverhandlungen kann zudem ein einfaches Phänomen genutzt werden: Jeder, wirklich jeder freut sich darüber, ein tolles Produkt zum kleinen Preis zu bekommen. Machen Sie sich das zunutze und bieten Sie zuerst das größte Produkt oder das umfassendste Dienstleistungsangebot an. Dabei wird natürlich auch der Preis genannt. Ist dieser dem Kunden zu hoch, könne man günstigere Angebote auf den Tisch legen und der Kunde fühlt sich besser.

Anders ausgedrückt: Führen Sie zuerst den Elefanten in die Manege und stellen Sie dann die Maus vor. So nimmt der Kunde den günstigeren Preis als ein gutes Angebot wahr und kauft mit einem guten Gefühl.

Konkurrenten enttarnen und Einwände aus dem Weg räumen

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Einwänden des Kunden mit offenen Fragen zu begegnen. Das sind Fragen, die Ihr Kunde nicht nur mit Ja oder Nein beantworten kann. So können Sie Ihren Gesprächspartner beispielsweise fragen, warum der Preis zu hoch ist oder womit er Ihr Angebot vergleicht. Der Verkäufer erhält dadurch wertvolles Zusatzwissen und muss nun die Infos nur noch effektiv nutzen.

In nicht wenigen Fällen können Sie gleich vor Ort das Angebot eines Konkurrenten enttarnen und beweisen, dass Ihr Kunde bei Ihnen viel mehr für sein Geld bekommt. Sammeln Sie zusätzlich immer die Argumente des Kunden und überlegen Sie sich in Ruhe die passenden Antworten dazu. In einem Folgegespräch können diese dann klar angesprochen und im besten Falle die Einwände aus dem Weg geräumt werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Workshop-Reihe: „Single-Eltern starten durch“

Neben der Kinderbetreuung auch den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben managen: Für Alleinerziehende ist das eine besonders große Herausforderung. Mit einem individuellen Coachingangebot können Single-Eltern dieses Ziel Schritt für Schritt erreichen. Perspektiven zum beruflichen Wiedereinstieg für Alleinerziehende vermittelt die Workshop-Reihe „Single-Eltern starten durch“. Das Stärkungsprogramm für Wiedereinsteigerinnen in der beruflichen Orientierungsphase besteht aus vier Modulen, die Interessierte auch einzeln buchen können. Bei den vier Einzelterminen am 5. Juni, am 21. Juni, am 16. August und am 28. August, gibt es jeweils von 9 bis 12.30 Uhr  jede Menge praktische Tipps, Beratung und Unterstützungsangebote rund um Karrierewege, Bewerbungsstrategien und Kinderbetreuung.

Modul 1 (Workshop am 5. Juni)  liefert die für den Wiedereinstieg nötigen „Strukturierungswerkzeuge“ und dient dazu, ein klares Bild von der beruflichen Zukunft zu entwickeln und den Arbeitsalltag zeitlich souverän zu gestalten. Modul 2 (Workshop am 21. Juni) rückt die eigenen Stärken in den Blick: Welche  Ressourcen habe ich bereits und welche kann ich ausbauen, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen? Modul 3 (Workshop am 16. August) dient der Stressprävention und dem Umgang mit Risiken rund um die Vereinbarkeit, denen Alleinerziehende oft ausgesetzt sind. Modul 4 (Workshop am 28. August) dreht sich um Selbstbewusstsein und Erfolg: Hier lernen Single-Eltern, ihre Ressourcen und Stärken zu erkennen und ihrer Berufung mit Selbstdisziplin und der „Salamitaktik“ näher zu kommen.

Alle vier Workshops finden im Haus der Wirtschaftsförderung, Seminarraum R 314, Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover, statt. Die Teilnahme kostet je 10 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Koordinierungsstelle bittet um Anmeldung per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de.  Das gesamte Programm ist im Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de zu finden.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder bei der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten. Das individuelle Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos.

Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen, in der Trägerschaft der Region Hannover.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Diese 3 Fakten über Kunden sollten Verkäufer kennen

Wissen, wie der Kunde tickt. Das ist für alle, die in Vertrieb und Verkauf tätig sind, entscheidend für den Erfolg. Denn je besser ein Verkäufer auf die Denk-, Gefühls- und Verhaltensweisen seines Gegenübers eingeht, desto überzeugendere Argumente findet er und kann auch auf andere Weise Nutzen daraus ziehen. Erfahren Sie, welche 3 wichtigsten Fakten Sie über Ihre Kunden kennen sollten, wenn Sie richtig durchstarten möchten.

Kunden haben „Motivationsknöpfe“

Umsatz machen, verkaufen, sein Produkt an Mann oder Frau bringen – das ist das primäre Ziel vieler Verkäufer. Viele vergessen dabei, dass ihnen ein Mensch gegenübersitzt, der begeistert werden will und dessen Vertrauen gewonnen werden muss. Dazu sollten Sie unbedingt die Motivationsknöpfe Ihres Kunden kennen. Denn Menschen tun Dinge hauptsächlich aus zwei Gründen: Freude oder Schmerz. Am besten ist, Sie nutzen beide Knöpfe.

Dazu muss man allerdings zuerst herausfinden, welches Problem und welche unerfüllten Bedürfnisse der Kunde hat. Dann erhöht man den „Schmerz“ noch ein wenig, um im Anschluss den „Freudeknopf“ zu drücken, indem die Lösung mithilfe des Produktes oder der Dienstleistung präsentiert wird. Hat Ihr Kunde beispielsweise das Problem, dass seine Website veraltet ist, dann zeigen Sie ihm zuerst auf, welche Nachteile das Ganze mit sich bringt, dass er im Internet nicht gefunden wird etc. Erläutern Sie anschließend ausführlich die Vorteile, die er mit einer neuen, von Ihnen designten Webseite hat – mehr potentielle Kunden, vordere Plätze auf Google usw. Das garantiert mit Sicherheit die Aufmerksamkeit des Kunden.

Der Fokus des Kunden lässt sich steuern

In einem Verkaufsgespräch ist es zudem enorm wichtig, worauf der Kunde seinen Fokus gerichtet hat: Ist er interessiert an dem Produkt und möchte wirklich wissen, welche Lösungen es ihm bietet? Oder sucht er bei jedem Argument des Verkäufers das berühmte Haar in der Suppe? Ihr Verkaufserfolg hängt davon ab, worauf sich Ihr Gegenüber fokussiert. Das können Sie mit bestimmten Strategien steuern und damit das Gespräch in die richtige Richtung lenken.

Eine Möglichkeit ist, dem Kunden eine neue Sichtweise anzubieten und ihn dabei in ein passendes Gefühl zu versetzen. Das kann man mit Formulierungen wie Stellen Sie sich einmal vor, dass … erreichen. Oder auch, indem man den Gesprächspartner mit einer Was-wäre-wenn-Frage in eine positive Sichtweise lenkt: Was wäre, wenn wir eine gute und einfache Lösung finden. Würden Sie dann …? Für besonders hartnäckige Fälle empfiehlt sich eine sogenannte Ent-Fokussierung. Dabei wird der Fluss des Gesprächs unterbrochen, indem Sie beispielsweise eine Frage zu einem völlig anderen Themen stellen.

Der Kunde ist der beste Unternehmensberater

Ein ganz wichtiger Tipp, wie Verkäufer und Selbstständige von ihren Kunden profitieren können – auch ohne unbedingt zu verkaufen: Sehen Sie Ihre Kunden als wertvolle Kritiker, denn sie sind die besten Unternehmensberater, die es gibt, und das auch noch kostenlos. Sie haben keinen Grund, Sie zu belügen. Fragen Sie also, welche Leistungen am meisten überzeugen, was es bei Ihrem Angebot zu verbessern gibt usw. Das können Sie direkt nutzen, um den Service zu verbessern, das Angebot auszubauen und vieles mehr. Zudem wird damit die Beziehung zum Kunden verbessert und das Vertrauen gestärkt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Praxisseminar Face Reading

Charaktereigenschaften, Gefühle, Motivationen zeigen sich in Gesichtern. Wer sie lesen kann, versteht die Menschen in seinem Umfeld besser, kann ihre Stärken erkennen und Gesprächserfolge erzielen. Ein Training für erfolgreiches Kommunizieren.

Die Interaktion mit Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten erfordert Menschenkenntnis. Denn Kommunikation gelingt immer dann besonders gut, wenn ohne lange Erklärungen die Gründe für Verhalten erkannt werden. Den Schlüssel dazu hat jeder in der Hand, der Mimik und Gestik lesen kann.

Das folgende Training qualifiziert für ein Verstehen, das über Worte hinausgeht:

Face Reading
7./8. Mai 2018 in Wiesbaden
www.management-forum.de/facereading

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Frau Elisabeth di Muro, Tel: 08151-2719-0 oder per Mail bei info@management-forum.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox