Selbstständigentag

30.11.2018 ist der D Day für den ersten Selbstständigentag.

Die Freeliance Community organisiert dieses erste Barcamp für alle Interessenten der „New Work Economy“ um zu zeigen, zu präsentieren, zu diskutieren und Eindrücke der digitalen Welt zu verinnerlichen.

Dabei wird es um die ganz kleinen und ganz großen Fragen gehen: Ist Selbständigkeit mehr als eine Rechtsform und was hat das mit Entrepreneurship zu tun? Welche Fähigkeiten sind für den Erfolg essentiell und wie kann ich sie erlernen? Ist beruflicher Erfolg allein über Geld definiert und welche Rolle spielt Freiheit eigentlich? Werden wir in Zukunft mit intelligenten Maschinen um Aufträge konkurrieren oder können wir uns dadurch endlich auf die Dinge konzentrieren, die uns wirklich Spaß machen?

Die Motivationsgründe für diese innovative Veranstaltung erklärt Moe Dorfner (CEO eifas Holding GmbH und CO Sponsor der Freeliance) wie folgt:

„Selbstständigkeit im 21.Jahrhundert unterliegt dem schnellsten Wandel den wir in den vergangenen 100 Jahren erleben. Aus diesem Grund ist es ein Privileg und eine Verantwortung junge Unternehmer und Unternehmerinnen Wege zu ebnen um Erfolge in ihrem Geschäftsfeld zu erzielen. Die Möglichkeiten die sich in der Freeliance Community ergeben sind uneingeschränkt welches wir zusammen mit den anderen Sponsoren voller Stolz auf dieser spannenden Veranstaltung zeigen werden.“

Bedeutung, ökonomische Zugehörigkeit und digitales Erleben sind die Kernfragen, die ausführlich und außerordentlich am kommenden Freitag geführt und individuell besprochen werden.

Mehr Informationen zum Selbständigentag und den Ticketpreisen finden Sie unter: https://selbstaendigentag.de/

Als Pressevertreter erhalten Sie mit dem Code PRESSE301118 ein kostenloses Ticket unter http://selbstaendigentag.de/​. Bitte halten Sie am Veranstaltungstag an der Kasse zum Nachweis ihren Presseausweis bereit.

 

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Datenschutz Flatrate

Künftig noch praxisnähere Beratung im Datenschutz durch Kooperation zwischen Eifas und Fresh Compliance

Fresh Compliance zählte zu den ersten Anbietern von echten Datenschutz-Flatrates – selbsterklärtes Ziel ist verständlicher und geschäftsorientierter Datenschutz, nicht die Einzelabrechnung möglichst vieler Beraterstunden

Eifas arbeitet zukünftig mit einem besonders kompetenten Partner im Bereich Datenschutz und Informationssicherheit zusammen: der Fresh Compliance GmbH. Das Berliner Unternehmen berät Startups, Freelancer und Mittelständler in ganz Deutschland zu allen brennenden Fragen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die beiden Gründer Philipp Heindorff (Rechtsanwalt, Datenschutzrecht) und Frank Trautwein (IT-Jurist & Lead Auditor) kombinieren fast zehn Jahre Datenschutz-Praxis aus Beratung und Digitalwirtschaft.

„In gut 100 DSGVO-Projekten hat man viel gelernt, insbesondere was man besser machen kann. Wir machen unseren Kunden klar, dass es eben nicht um Klingelschild-Debatten und Massen-Mailings zu neuen Datenschutzhinweisen geht. Die technische Absicherung der Daten und eine transparentere Kundenkommunikation können mir dagegen echte Geschäftsvorteile bringen“, sagt Geschäftsführer Frank Trautwein.

Was bedeutet das für Kunden von Eifas? Dank der gemeinsamen Kooperation können Kunden von Eifas im ersten Schritt mit einem Datenschutz-Chatbot sprechen, um den eigenen Umsetzungsbedarf genauer zu evaluieren. Jeder Kunde erhält daraufhin einen zusammengefassten, leicht verständlichen Projektplan mit konkreten Umsetzungshinweisen. In gemeinsamen Webinaren und Workshops werden dann alle offenen Fragen geklärt und Vorlagen zu den wichtigsten Datenschutzdokumenten bereitgestellt. Für noch individuellere Beratungsanfragen oder umfassende Datenschutzprojekte werden zudem bald neue Datenschutzpakete buchbar sein.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter https://www.freshcompliance.deund https://www.gdpr-chat.comsowie https://www.eifas.de

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Countdown zur #nwing – Das New Work Event für Ingenieure

Am 07. November 2018 startet erstmalig das VDI Executive Networking Event #nwing in Düsseldorf und gibt intensive und praxisnahe Einblicke in die Themen New Work, Change Management und digitale Transformation der Ingenieurswelt.

Nähe trifft Freiheit: Wie, wann und für wen sind neue Arbeitsumgebungen wie Open & Coworking Space, Desk Sharing oder Mobiles Arbeiten sinnvoll? Und wie haben sich die Arbeitsumgebungen in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen gewandelt – z. B. durch die Digitalisierung? Verändert das die Arbeitsweise der Ingenieure? Fragen und Antworten rund um die digitale Transformation im Ingenieursumfeld gibt es auf der „#nwing- Das New Work Event für Ingenieure“.

Ob Desk Sharing, Coworking Space oder Crowdworking – diese Schlagworte finden sich nicht mehr bloß in hippen Start-up Firmen wieder. Sie halten vermehrt Einzug in großen und mittelständischen Unternehmen. Hinter den Begriffen verbergen sich neue Arbeitsformen, die im Zuge der digitalen Transformation und im Sinne des New Work-Gedankens, die Arbeitswelt revolutionieren.

So meint Desk-Sharing das Abschaffen fest zugeteilter Arbeitsplätze einerseits und das Schaffen von Arbeitsplätzen mit bestimmten Funktionen andererseits. Coworking Spaces sind Gemeinschaftsbüros, in denen zum Beispiel Selbständige, Projektarbeiter oder Freelancer temporär Arbeitsplätze mieten können. Sie sind als alternativer Raum zwischen Büro und Wohnung gedacht und sollen die Zusammenarbeit fördern. Denn: Wer sich am Arbeitsplatz wohl fühlt, arbeitet effizienter und ist produktiver.

Die entsprechenden Freelancer oder Projektarbeiter finden Unternehmen über sogenanntes Crowdworking. Die Idee dahinter ist simpel: Ein Unternehmen hat einen Auftrag oder ein Problem und wendet sich damit nicht an eine Einzelperson oder ein anderes Unternehmen, sondern an die „Crowd“, die sich virtuell auf Online-Portalen eingefunden hat. Unternehmen profitieren durch Kostenersparnisse, eine größere Innovationsbandbreite und schnellere Arbeitsprozesse. Arbeitnehmer hingegen von einer flexiblen Zeiteinteilung, abwechslungsreichen Aufgaben oder der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Programmpreview #nwing

  • Digitalisierung und Smart Working:
    Effiziente Nutzung von Technologien und modernen Arbeitsformen
  • Agile Arbeits- und Kommunikationsmethoden:
    Agilität, Scrum, Design Thinking & Lego Serious Play, Working Out Loud
  • Company ReBuilding und Führung im Wandel der digitalen Transformation
  • Hello New Mindset! Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams
  • Digitale Lernmethoden und lernförderliche Arbeitsgestaltung:
    #Digital Native #Data Scientist
  • Kampf um die Talente versus Nähe trifft Freiheit:
    Fachkräftemangel und die Veränderung der Arbeitsumgebung & Arbeitsweisen

Daten & Fakten der #nwing:

Terminkorrektur:

LIVE erfahren!
Exklusive Begehung für Pressevertreter – Erleben Sie die neue Raum- und Arbeitswelt vor Ort im VDI Wissensforum.
Pressegäste der #nwing erfahren hier live wie New Work im VDI Wissensforum gelebt wird.
Wann & Wo?
8. November
Kostenloser Shuttleservice Boui Boui Bilk – VDI-Haus , Airport City
Zur Akkreditierung

Anmeldung und Programm zur #nwing unter www.vdi-wissensforum.de/nwing/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Web-Konferenz mit Moe Dorfner als Speaker über die Zukunft der Buchhaltung

Die erste Freeliance Web-Konferenz: Erfolgreiche Selbstständige braucht das Land

Unter dem Motto “How to start your Business as a Solopreneur in Germany” veranstaltet die FREELIANCE die erste Web-Konferenz zu der Frage, wie man sich als Ausländer in Deutschland erfolgreich selbstständig macht.

Der erste FREELIANCE Web-Konferenz steht in den Startlöchern.eifas beteiligt sich als Sponsor und mit seinem Speaker Moe Dorfner am Samsatg den 06. Oktober mit einem Beitrag über die Tücken der Buchhaltung. In dem sechstägigen Online Format Anfang Oktober teilen über 20 Speaker aus verschiedensten Bereichen ihre Expertise rund um das Thema “Selbständig arbeiten als Freelancer in Deutschland” mit den Konferenz-Teilnehmern. Mit der englischsprachigen Konferenz sollen vor allem Expats angesprochen werden, welche die Ambition haben, sich in Deutschland selbständig zu machen oder bereits als Freelancer tätig sind. Bereits jetzt sind schon über 1200 Registrierungen eingegangen. Interessierte können sich dennoch weiterhin auf der Webpage der Veranstaltungfür ein Ticket registrieren. Angeboten wird ein kostenfreies Ticket, welches einen 24-stündigen Zugang zu den Inhalten bietet sowie das 99€-Premium Package für die gesamte Konferenz.

Das Rundum-Paket: Vom “ABC der Unternehmensgründung” zur “Future of Freelancing”

Die Vielfalt des Fachwissens der Sprechenden piegelt sich in einem weiten Spektrum der angebotenen Talks wieder. Verteilt auf sechs Tage gibt es jeden Tag vier bis fünf Webinare, die ab 9 Uhr für jeweils 24 Stunden für die Teilnehmenden der Konferenz auf einem Portal zugänglich gemacht werden. Hinzu kommen Offline-Events, die in Frankfurt, Stuttgart, München, Hamburg und Berlin stattfinden.

Die Schwerpunkte der Web-Konferenz liegen hierbei in zehn verschiedenen Themenfeldern. Diese beinhalten nicht nur das Vermitteln von Expertise in den Bereichen “Finance”, “Taxes”, “Legal”, “Business Automation” sowie “Bureaucracy”, sondern auch Fachkompetenz rund um “Branding”, “Trainers, Coaches and Consultants”, “Newcomers”, “The Future of Freelancing”, “Customer Acquisition” und “Health”. Unter anderem führt Christopher Plantener, Co-Gründer von Kontist, dem ersten Banking-Tool speziell entwickelt für Selbständige und Freelancer und Sponsor der Freeliance, angehende Solopreneure in seinem Webinar zum “German Tax Trap Demystified” durch den oftmals gefürchteten Dschungel des deutschen Steuersystems für Selbständige. Während Tia Robinson, Co-Gründerin von Expath, einem Portal, das Expats in Deutschland unterstützt, mit “How to get your Freelance visa with ease” alle diejenigen berät, die ihren (rechtlichen) Grundstein für eine erfolgreiche Karriere in Deutschland noch legen müssen, ist der Talk von Dr. Antoine Larchez “How to get yourself in the productivity workflow?” von Productivity Day auch für alle die interessant, die bereits im Business sind und dieses mit dem Steigern der eigenen Produktivität boosten wollen. Der komplette zeitliche Ablauf der Konferenz mit allen Speakern und Themen kann hier aufgerufen werden.

Von Freelancern für Freelancern: Freeliance, die Community für die Selbständigen der Zukunft

Die Web-Konferenz wird von der  FREELIANCE organisiert und durchgeführt, einer Community für die erfolgreiche Selbständigkeit, die bereits um die 3000 Mitglieder hat.

“Die Vision der Freeliance ist die einer Zukunft, in der sich das Verständnis von Arbeit grundsätzlich wandelt und selbständige Arbeitsmodelle zunehmend an Bedeutung gewinnen und so schließlich die “Future of Work” prägen. Wir glauben bereits jetzt daran, dass Selbstständigen die Zukunft gehört und möchten sie daher mit der Freeliance dabei unterstützen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und mit ihrer eigenen Idee durchzustarten. Deswegen bin ich Teil der Freeliance als Expertin und berate ich Selbständige auf ihrem Lebensweg”

beschreibt Catharina Bruns, Autorin von “Work is not a job” die Mission der Community. Neben Zugang zu einem Pool an Experten, organisiert der Verein auch exklusive Events und Meet-Ups und bietet Zugang zu einem einzigartigen Netzwerk für Selbständige. Dabei ist die Freeliance Web-Konferenz nur der erste Schritt einer Bewegung, die Selbständigkeit in Deutschland grundlegend verändern wird.

 

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Deutschland, Deine Freelancer

Knapp ein Drittel (31,4 %) der deutschen Unternehmen ist bei der Ausführung von Kernaufgaben auf Freiberufler angewiesen. Bemerkenswert auch: Beinahe zwei Drittel (63,5 %) dieser Unternehmen bezieht die HR-Abteilung nicht in den entsprechenden Einstellungsprozess ein. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Umfrage des Lohn- und Personaldienstleisters SD Worx und der Antwerp Management School, welche in fünf EU-Staaten durchgeführt wurde.

Die Umfrage dokumentiert, auf welche Weise Unternehmen Freiberufler einsetzen, welche Aufgaben diese erledigen, für welche Abteilungen sie arbeiten und wie lange sie für das Unternehmen tätig sind. Im Ergebnis beschäftigen Unternehmen Freelancer vor allem für hochspezialisierte Aufgaben und mehr als die Hälfte (52,2 %) der deutschen Unternehmen setzt sie aufgrund ihrer speziellen Fachkenntnisse ein.

Freiberufler im Herzen der Unternehmen

Unternehmen wissen, dass sie agil sein müssen, können dies jedoch mit ihren internen Arbeitskräften nur unzureichend umsetzen. Lediglich 36 % der europäischen Unternehmen geben an, dass die Mehrheit ihrer Mitarbeiter über Qualifikationen verfügt, mit denen sie auch andere als die aktuell ausgeführten Aufgaben übernehmen können. Die Umfrage zeigt, dass europaweit Unternehmen aller Größenordnungen Freiberufler für periphere, aber auch für Kernaufgaben einstellen. Die Ergebnisse sind an dieser Stelle stark von der Unternehmensgröße abhängig: Während für 41.5 % der größeren Unternehmen mit 500-999 Mitarbeitern der regelmäßige Einsatz von Freiberuflern für Kernaufgaben durchaus üblich ist, betrauen lediglich 21,6 % der Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern Freelancer mit diesen wichtigen Aufgaben. Insgesamt werden in fast einem Drittel (31,4%) der deutschen Betriebe Freiberufler für Kernaufgaben eingesetzt – der höchste Wert unter allen befragten Ländern. Diesbezügliches Schlusslicht ist Belgien, dort setzt nur knapp jedes fünfte Unternehmen (18,8%) Freelancer für Kernaufgaben ein.

Interessant ist die Erkenntnis, dass in Deutschland nur 23,9 % der Unternehmen Freiberufler für Randaufgaben einsetzen und somit weitaus weniger als Betriebe, welche diese Personengruppe für Kernaufgaben brauchen. Der Blick auf Europa zeichnet hier ein anderes Bild: Über alle befragten Länder hinweg wurden in immerhin 43,4 % der Unternehmen mit 500–999 Mitarbeitern Freiberufler für periphere Aufgaben eingesetzt.

Freiberufler bieten kurzfristige Vorteile

Weniger als die Hälfte (42,8 %) der deutschen Unternehmen setzt häufig Freiberufler für kurzfristige Einsätze ein, in Frankreich sind es mit 47,4 % die meisten und in Belgien mit 33,8 % die wenigsten. Bei größeren Unternehmen ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Freiberufler häufig für kurzfristige Einsätze genutzt werden: 55,7 % der europäischen Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitern setzen häufig Freiberufler für kurzfristige Projekte ein, in Betrieben mit 20-49 Beschäftigten sind es nur 32 % .

Den langfristigen Einsatz von Freelancern praktizieren hingegen europaweit nur 29,3 % der Unternehmen. Deutschland steht diesbezüglich mit 34,6 % an der Spitze, Belgien mit einem glatten Fünftel der Unternehmen auf dem letzten Platz.

Der Vorstand entscheidet – HR ist außen vor

In satten 61 % der deutschen Unternehmen entscheidet der Vorstand über den Einsatz von Freiberuflern, ein im europäischen Vergleich (34,1 %) sensationeller Höchstwert. Mehr als bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch ein anderes Ergebnis: Nur in 7,5 % der deutschen Betriebe haben Line Manager hier die Entscheidungshoheit und in schwachen 5,7 % der Unternehmen sind es die HR-Abteilungen. Dies ist ein deutliches Signal an die Entscheider in den Unternehmen, HR stärker in den Recruiting-Prozess gerade von Freelancern einzubeziehen. Untermauert wird diese Erkenntnis auch durch die Tatsache, dass mit 36,5 % lediglich ein gutes Drittel der in Deutschland befragten Unternehmen das HR-Team überhaupt über Entscheidungen mit Blick auf die Beschäftigung von Freiberuflern informiert. Die HR-Abteilungen werden folglich nur allzu oft außen vor gelassen.

„Europäische Unternehmen wissen um die Vorteile von Freiberuflern insbesondere mit Blick auf deren Fachkenntnisse – und beziehen diese Gruppe daher in das Herz der Organisationen ein“, kommentiert Hilde Haems, Chief HR Officer bei SD Worx Group. „Da Unternehmen verstärkt die Flexibilität ihrer Arbeitskräfte entwickeln, müssen gerade die HR-Abteilungen stets einen genauen Überblick über Fähigkeiten, besondere Talente und Fachkenntnisse aller Mitarbeiter haben – und zwar sowohl lang- als auch kurzfristig. Dabei können sich intelligente Tools für die Personaleinsatzplanung für die Mitarbeiter und das Unternehmen als hilfreich erweisen.“

IT-Abteilungen bei Freiberuflern führend

Auf europäischer Ebene werden Freiberufler mit 36 % am ehesten in IT-Abteilungen beschäftigt. Den höchsten Wert hat hier mit 41 % das Vereinigte Königreich, auf den Plätzen folgen Deutschland (37 %), Frankreich (34 %), die Niederlande (33 %) und Belgien (31 %). Doch auch andere Abteilungen erkennen die Vorzüge von Freiberuflern: Produktion (33 %), Vertrieb (28 %) und Marketing (27 %) stellen häufig Freiberufler ein. Im europäischen Vergleich aller Abteilungen in den Unternehmen ist die Wahrscheinlichkeit der Beschäftigung von Freelancern ausgerechnet in den HR-Abteilungen mit gerade einmal 15 % übrigens am geringsten.

Mobilität und Fluktuation

„Es besteht ein Zusammenhang zwischen der Mitarbeiterfluktuation und dem Einsatz von Freiberuflern. Unternehmen mit einer höheren Fluktuationsrate arbeiten häufiger mit Freiberuflern zusammen als solche mit einer niedrigeren Fluktuationsrate. Eine hohe Fluktuationsrate könnte Unternehmen dazu veranlassen, schnell auf kündigungsbedingte Personalvakanzen zu reagieren. Der Einsatz von Freiberuflern ist hier deutlich schneller und einfacher abzuwickeln als ein üblicher Einstellungsprozess. Umgekehrt kann die verstärkte Beschäftigung von Freiberuflern dazu führen, dass fest angestellte Mitarbeiter ihre Karriereaussichten als getrübt betrachten und sich anderweitig umsehen. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen einzuschätzen wissen, ob und wie sich der Einsatz von Freiberuflern auf das Engagement der eigenen Mitarbeiter und deren Identifizierung mit dem Unternehmen auswirkt“, folgert Professor Ans De Vos von der Antwerp Management School.

Über die Umfrage

SD Worx und AMS befragten eine repräsentative Gruppe von 1074 Arbeitgebern in den folgenden fünf Ländern: Belgien, Deutschland, Frankreich, Niederlande und Vereinigtes Königreich. Die Befragung steht im Einklang mit der Forschungsagenda von SD Worx und der Antwerp Management School (AMS) für den SD Worx Chair „Next Generation Work: Creating Sustainable Careers“. Seit 2011 finden im Rahmen dieses Lehrstuhls Forschungsprojekte über die Arbeitswelt im Wandel und die damit verbundenen Konsequenzen für Unternehmen und Arbeitskräfte statt. Durch jährliche Umfragen und qualitative Studien dokumentiert der Lehrstuhl die Herausforderungen an die Menschen, die ein von Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit (VUCU) geprägter Arbeitsmarkt mit sich bringt. Ebenfalls beobachtet werden die sich verändernden Karriere- und Personalstrategien in den Unternehmen als Antwort auf diese Herausforderungen sowie die Karriereplanung der Menschen.

Die Zielgruppe wurde über ein Onlinepanel kontaktiert, wobei die Auswahl nach Größe und Branche des Unternehmens erfolgte. Gesamte Umfrage finden Sie hier.

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Datensicherheit und selbstständiges Arbeiten: Das rechnet sich für IT- und Engineering-Freelancer

Wer als Freelancer erfolgreich sein will, sollte immer auch den Markt im Auge behalten und sein eigenes Portfolio strategisch nach Angebot und Nachfrage ausrichten. Die GULP Freelancer Studie ist eine wertvolle Informationsquelle dafür, denn sie liefert neben den Angaben zur finanziellen Situation und zur Zufriedenheit der Umfrageteilnehmer auch wichtige Einschätzungen von Marktexperten für Marktexperten. GULP, ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, interessierte unter anderem die Frage, welche Skills und welches Fachwissen den Umfrageteilnehmern zufolge am meisten auf dem Projektmarkt nachgefragt sind.

Für 89,3 Prozent der Umfrageteilnehmer gehört „selbstständiges Arbeiten“ unbedingt dazu, um als IT- oder Engineering-Freelancer erfolgreich zu sein (Mehrfachnennungen waren möglich). Wie auch im letzten Jahr steht der Skill somit auf Platz eins der wichtigsten Qualifikationen. Auf Platz zwei und drei folgen die Aspekte Zuverlässigkeit und soziale Kompetenz/Kommunikationsfähigkeit. „Breites fachliches Know-how“ – im letzten Jahr auf dem zweiten Platz – belegt mit 73,1 Prozent Rang vier. Der Punkt „Teamfähigkeit“ rundet die Top Fünf der wichtigsten Skills ab. „Auch wenn man von der Tätigkeitsform her vielleicht eine ‚One-Man-Show‘ ist, im Projektalltag muss man trotzdem hoch flexibel sein und sich tagtäglich in neue Teams und Strukturen einarbeiten und sich darin bewegen und leben“, kommentiert Stefan Symanek, Leiter Marketing bei GULP das Ranking.

Datensicherheit wird immer wichtiger

Neben den oben genannten Qualifikationen, die sich grob unter die Kategorie „Soft Skills“ zusammenfassen lassen, interessierte GULP ebenfalls, welche fachlichen Themen die Umfrageteilnehmer in Zukunft für besonders wichtig erachten. Auch hier waren Mehrfachnennungen möglich. Eindeutige Gewinner sind hier die Themen Datensicherheit und Cloud, die damit den Spitzenreiter aus dem letzten Jahr – mobile Anwendungen – auf Platz drei verweisen. „Allerdings ging der Anteil derer, die den Skill als immer wichtiger erachten, nur um 1,2 Prozentpunkte zurück. Es heißt also noch lange nicht ‚mobile ist tot‘“, kommentiert Stefan Symanek.

GULP Freelancer Studie: Daten zur Lage von Freelancern aus fünf Jahren

Bereits zum fünften Mal liefert die GULP Freelancer Studie wichtige Eckdaten für den IT- und Engineering-Projektmarkt im deutschsprachigen Raum. Insgesamt 1.094 IT- und Engineering-Freelancer nahmen an der Umfrage teil. Die einzelnen Studienteile „Stundensätze und Finanzielles“ sowie „Rund um Projekte und Skills“ sind nun als Gesamtausgabe erschienen. Zusätzlich werden weitere Trends und Highlights präsentiert, die sich aus den Ergebnissen schließen lassen. Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums werden die Beobachtungen auch auf die letzten fünf Jahre ausgeweitet. Die wichtigsten Erkenntnisse hat GULP in einer Infografik aufbereitet.

Partner der Erhebung waren 4freelance, Computerwoche, Crosswater, IT Business, IT Freelancer Magazin, Manage IT, Ralph Günther Blog und der Verband der Gründer und Selbstständigen e.V. (VGSD).

Die Komplettfassung der GULP Freelancer Studie steht zum kostenlosen Download unter www.gulp.de zur Verfügung. Weitere Analysen und Artikel hat GULP in einer Themenwelt in der GULP Knowledge Base zusammengestellt.

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Freelancer sind hoch im Kurs

Obwohl 95 % der Unternehmen Freiberufler beschäftigen, verfügt nur etwas mehr als ein Drittel davon über eine offizielle Strategie, um die Prioritäten dieser freiberuflichen Arbeitskräfte mit den Zielen des Unternehmens in Einklang zu bringen. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Umfrage des Personaldienstleisters SD Worx und der Antwerp Management School in fünf europäischen Ländern. Die beiden Organisationen haben untersucht, welche Faktoren zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes beitragen und wie Unternehmen damit umgehen. Laut Umfrage gibt die Mehrheit der Unternehmen an, dass mindestens 10 % ihrer derzeitigen Belegschaft aus selbständig Erwerbstätigen besteht. Dies deutet darauf hin, dass die Unternehmen mit Freelancern anders umgehen sollten.

Unternehmen müssen dringend flexibler werden

In fünf europäischen Ländern ist die Flexibilität der wichtigste Grund für die Beschäftigung freiberuflicher Arbeitskräfte, für 65 % der Unternehmen ist dies der entscheidende Faktor bei der Beschäftigung neuer Mitarbeiter. Der zweithäufigste Grund für Unternehmen mit Freelancern in ihren Reihen sind deren spezifische Fachkenntnisse, bei 63 % der Befragten ist dies der Fall. In Deutschland (62 %), den Niederlanden (63 %) und dem Vereinigten Königreich (66 %) ist es sogar der Hauptgrund für die Entscheidung für freie Mitarbeiter und somit wichtiger als das Thema Flexibilität. Schnelligkeit und Kosten sind ebenfalls wichtige Beweggründe, 49 % der deutschen Entscheidungsträger schätzen das schnellere Tempo im Vergleich zu einer Stellenausschreibung und für 39 % sind die niedrigeren Kosten der entscheidende Faktor.

Arbeitgeber vernachlässigen Personalplanung

Alarmierend ist die Tatsache, dass 65 % der Befragten einen informellen Ansatz bei der Personalplanung verfolgen, obwohl Freiberufler mittlerweile einen erheblichen Anteil der Belegschaft ausmachen.

„Da Unternehmen immer mehr selbständige Arbeitskräfte beschäftigen, müssen sie sicherstellen, dass ihre Personalpolitik ständig an die Anforderungen dieser neuen Arbeitskräfte angepasst wird“, erläutert Sigurd Seifert, Director of Marketing & Business Development bei SD Worx. „Heute gehen zu viele Unternehmen reaktiv oder ad hoc mit der Gig Economy um, was sich langfristig als schädlich erweisen wird. Wegen der mangelnden Anpassung werden sich Bereiche wie die Personalplanung zu einer großen Herausforderung für Unternehmen entwickeln, zumal der Schwerpunkt bei der Einstellung von hochqualifizierten freiberuflichen Mitarbeitern liegt. Der Charakter einer Belegschaft ändert sich jeden Tag – eine Strategie von gestern reicht da nicht mehr aus.“

Interessantere Arbeit motiviert zur freiberuflichen Tätigkeit

Um eine mit Blick auf das Management freiberuflicher Arbeitskräfte effektive Personalstrategie entwickeln zu können, müssen die Entscheidungsträger verstehen, warum sich Arbeitskräfte für eine selbständige Tätigkeit entschieden haben: Für 80 % der deutschen Befragten ist der Hauptgrund für ihre selbständige Tätigkeit schlicht der interessantere Arbeitsinhalt und 75 % meinen, die Selbständigkeit passe besser zu ihren Kompetenzen. Daneben gibt es verschiedene persönliche Gründe, warum Menschen sich für eine selbständige Erwerbstätigkeit entscheiden.

Fast die Hälfte (49 %) gab an, dass sich freiberufliche Arbeit besser mit ihrem Privatleben vereinbaren lasse, in den einzelnen Ländern finden sich diesbezüglich aber starke Unterschiede: So sind Arbeitskräfte im Vereinigten Königreich die größten Befürworter einer selbständigen Erwerbstätigkeit, weil diese für ihr Privatleben Vorteile bietet – für 79 % ist dies der Grund für ihre Entscheidung; Frankreich folgt mit 69 %. In Belgien fällt die Motivation jedoch deutlich anders aus, hier sind die Vorteile für das Privatleben nur für 52 % der Befragten das entscheidende Kriterium. Auch in puncto Stress zeigen sich große Unterschiede zwischen den einzelnen Nationen: Während 39 % der Freiberufler im Vereinigten Königreich glauben, dass eine freiberufliche Tätigkeit den Stress in ihrem Leben reduziert, können dem nur 23 % der Belgier zustimmen.

Auf internationaler Ebene erweisen sich die Selbstständigen als positiv und zukunftsorientiert. Von den Befragten beschäftigen sich 41 % aktiv damit, ihre beruflichen Kenntnisse zu verbessern – und 56 % entwickeln sogar Fähigkeiten weiter, die sie erst bei zukünftigen Aufgaben benötigen werden.

Unternehmen haben Schwierigkeiten, neue Fachkräfte zu gewinnen

Knapp die Hälfte (45 %) der befragten Unternehmen in allen Ländern ist davon überzeugt, dass sie in den nächsten drei Jahren keine Probleme haben werden, neue Fachkräfte für sich zu gewinnen. Ein Drittel rechnet mit einem Fachkräftemangel im eigenen Unternehmen und beurteilt die Umsetzung von Mission, Vision und Strategie in den nächsten drei Jahren als gefährdet. Im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld steigt die Nachfrage nach Fachkräften zunehmend – für Unternehmen wird es folglich immer wichtiger, Lösungen für diese Problematik zu finden. Ein proaktiver Ansatz mit Blick auf freie Mitarbeiter kann hier eine Antwort sein. Die Studie hat gezeigt, dass Unternehmen mit einer hohen Fluktuationsrate diesen Weg bereits gehen. Freiberufliche Fachkräfte können ein großer Gewinn für ein Unternehmen sein, wenn die Arbeitgeber diese oft übersehene Gruppe innerhalb ihres Unternehmens entsprechend berücksichtigen.

„55 % der Unternehmen sind der Auffassung, dass sie während der kommenden drei Jahre ein Problem mit dem Anwerben neuer Fachkräfte haben werden. Zudem glaubt jedes dritte Unternehmen, dass dieser Fachkräftemangel die Firma an der Umsetzung seiner Mission, Vision und Strategie hindern kann. Im heutigen “war for talents” wird es für Unternehmen wichtiger denn je, Lösungen für diese “Beschäftigungsprobleme” zu finden. Ein positiver Ansatz gegenüber freiberuflichen Arbeitskräften ist eine mögliche Antwort und wird Forschungsergebnissen zufolge von Unternehmen mit höheren Umsätzen angewendet. Diese Arbeitskräfte können ein großer Gewinn für das Unternehmen sein, solange die Arbeitgeber einen proaktiven Ansatz bei deren Management verfolgen“, erläutert Professor Ans De Vos von der Antwerpener Management School.

Über die Umfrage

Die aktuelle Umfrage untersucht in fünf europäischen Ländern die Einschätzung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit Blick auf die Beschäftigung von Freelancern und steht damit im Einklang mit der Forschung von SD Worx und der Antwerp Management School (AMS) für den SD Worx Chair „Next Generation Work: Creating Sustainable Careers“. Seit 2011 finden im Rahmen dieses Lehrstuhls Forschungsprojekte über den sich wandelnden beruflichen Kontext und die damit verbundenen Konsequenzen für Unternehmen und Arbeitskräfte statt. Durch jährliche Umfragen und hochwertige Studien beobachten wir die Herausforderungen an die Menschen, welche ein von Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit (VUCU) geprägter Arbeitsmarkt mit sich bringt. Weiterhin verfolgen wir die sich verändernden Karriere- und Personalstrategien in den Unternehmen als Antwort auf diese Herausforderungen und beobachten, wie Menschen mit ihrer Karriere umgehen.

SD Worx und AMS befragten (1) eine repräsentative Stichprobe von 1.074 Arbeitgebern und (2) eine repräsentative Stichprobe von 1.874 Freiberuflern in Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. Die Befragten wurden über ein Onlinepanel kontaktiert, die Stichprobe für die Arbeitgeberbefragung erfolgte nach Größe und Branche und für die Selbstständigen nach Alter und Geschlecht.

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ISO Recruiting Consultants zum zweiten Mal Top Personaldienstleister

Das Magazin FOCUS-Business und das Marktforschungsunternehmen Statista stellten im Rahmen einer aktuellen Studie fest: Die ISO Recruiting Consultants ist nach 2017 bereits zum zweiten Mal einer der besten Personaldienstleister in Deutschland.

Statista interviewte im Zeitraum vom 13.11. bis zum 23.12.2017 mehr als 2.400 personalverantwortliche Mitarbeiter in Unternehmen. Voraussetzung für die Teilnahme war, dass die Befragten in den vergangenen drei Jahren relevante Personaldienstleistungen in Anspruch genommen hatten. Die Teilnehmer der Umfrage konnten bis zu zehn ihnen bekannte HR-Dienstleister aufführen. Grundlage der Studie war eine Liste mit rund 2.000 Personaldienstleistern, die durch freie Nennung der Befragten auf gut 3.400 Kandidaten anwuchs.

Für die Auswertung unterteilte Statista die Personaldienstleister wie im Vorjahr in vier Kategorien: „Executive Search“, „Professional Search“, „Vermittler von Freelancern“ und „Zeitarbeitsfirmen“. Die ISO Recruiting Consultants sind in den Kategorien Professional Search und Freelancer-Vermittler als einer der Top-Dienstleister aufgeführt.

Die Bewertungskriterien
Die Teilnehmer vergaben Schulnoten in mehreren Kategorien. Statista berücksichtigte bei der Auswertung die Häufigkeit der Nennung und die Beurteilungen in den Bewertungsbereichen:

  • Qualität und Auswahl der angebotenen Positionen
  • Absprache und Kommunikation während und nach der Vermittlungsaktion
  • Servicequalität im Vermittlungsprozess
    (z. B. Betreuung im Bewerbungsprozess, Beratung, Vorbereitung auf Gespräche)

Unternehmen, die sowohl eine Mindestzahl an Nennungen als auch eine Mindestnote über alle Bewertungsbereiche erzielten, erhielten die begehrte Auszeichnung.

“Technologische und persönliche Anforderungen unserer Kunden mit den Kenntnissen und Eigenschaften eines Kandidaten zusammenzubringen, stellt nur den ersten Schritt unserer Arbeit dar. Für eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit ist vor allem entscheidend, dass Vision und Kultur des Unternehmens zu Motivation und Mindset des Kandidaten passen. Die erneute Auszeichnung als Top-Personaldienstleister sehen wir als Beleg dafür, dass uns dies gut gelingt“, erklärt Dennis Stevens, Managing Director der ISO Recruiting Consultants.

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Selbstständige Konstrukteure: Im Süden gefragt, im Westen am besten bezahlt

Was verdienen selbstständige Konstrukteure und in welcher Region werden sie am häufigsten gesucht? Welche Konstruktionssoftware ist dabei am gefragtesten? Eine Studie von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, zeigt: Den Schwerpunkt hat die Konstruktionsbranche im Süden Deutschlands, doch dort werden die selbstständigen Konstrukteure nicht immer am besten bezahlt. Zur Analyse wurden sowohl Freiberuflerprofile als auch Projektanfragen bei GULP mit dem Schwerpunkt Konstruktion ausgewertet.

Produzierende Unternehmen, Automobilfirmen sowie Maschinen- und Anlagenbauer sehen sich mit immer schneller werdende Innovationszyklen und der wachsenden Konkurrenz aus Fernost konfrontiert. Selbstständige Konstrukteure sind in den Betrieben eine wichtige Stütze, um diese Herausforderungen zu meistern. Am häufigsten sind sie dabei für Projekte im Süden der Bundesrepublik gesucht: Jede fünfte Projektanfrage (20,5 Prozent) läuft für den Großraum München, beziehungsweise die Postleitzahl-Region 8. Nur ein klein wenig geringer ist die Nachfrage für Projekte rund um Stuttgart (Postleitzahl-Region 7; 19,2 Prozent). Dieses Bild zeigt sich nicht zuletzt durch die Automobil-Riesen BMW, Audi, Daimler und Porsche sowie zahlreiche Zulieferer-Firmen, die stark im Süden Deutschlands vertreten sind. Auch der Maschinen- und Anlagenbau ist besonders in Baden-Württemberg präsent. Auf Platz drei liegt das Postleitzahlen-Gebiet 6 rund um Frankfurt.

„An diese regionale Verteilung haben sich die Konstrukteure offensichtlich auch mit ihrem Privatleben angepasst, denn sie wohnen mehrheitlich im Süden der Bundesrepublik“, ergänzt Stefan Symanek, Leiter Marketing bei GULP. „Vier von zehn selbstständigen Konstrukteuren leben entweder im Großraum Stuttgart (19,4 Prozent) oder München (19,2 Prozent).“

Was fordern selbstständige Konstrukteure?

Durchschnittlich 63,27 Euro netto pro Stunde haben die selbstständigen Konstruktionsexperten in ihr GULP Profil eingetragen, darin sind jedoch Posten wie Reisekosten oder Spesen noch nicht miteinberechnet. Dieser Betrag liegt 22 Euro pro Stunde unter dem Durchschnitt aller bei GULP registrierten Freelancer. Stefan Symanek relativiert: „In diesen Gesamtdurchschnitt fließen jedoch auch die Stundensätze der bei uns registrierten IT-Experten ein, die generell bei einem etwas höheren Stundensatzniveau liegen als ihre industrienahen Kollegen.“

Die Aufschlüsselung der Stundensatzforderungen nach Regionen zeigt jedoch, dass die freiberuflichen Konstruktionsexperten nicht unbedingt dort am besten verdienen, wo es auch die meisten Projekte gibt. Auf Rang eins liegt im innerdeutschen Vergleich das Postleitzahlen-Gebiet 4, also das Ruhrgebiet und das Münsterland, mit einem Durchschnittsstundensatz von 69,76 Euro. Die Projekt-Hochburgen im Süden Deutschlands landen in Sachen Stundensatzforderungen nur auf den hinteren Rängen: Im Postleitzahlen-Gebiet 8 wurden im Schnitt 65,59 Euro gefordert, was Platz 5 ergibt. Der Großraum Stuttgart (Postleitzahlen-Gebiet 7) landet mit 62,43 Euro auf dem vorletzten Platz. „Den Preis bestimmen also immer noch Angebot und Nachfrage“, resümiert Stefan Symanek. „Zwar mag es im Süden der Bundesrepublik leichter sein, an Projekte zu kommen, doch wer reisebereit ist oder nicht in Süddeutschland lebt, kann auch in anderen Regionen zu seinem Geld kommen.“

CAD-Tools: CATIA und Autodesk Inventor liegen vorn

Im Zuge der Studie wurde ebenfalls untersucht, welche Software für Computer-Aided-Design (CAD) in den Projektausschreibungen am häufigsten gesucht wurde. CATIA liegt mit einem Anteil von 24 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Autodesk Inventor (21 Prozent). Solidworks kommt mit 14 Prozent auf Rang drei. „Im Laufe der letzten Jahre hat sich das Bild hier deutlich geändert“, so Stefan Symanek. „Während laut einer Marktstudie von 2010 noch in mehr als jeder zweiten Projektanfrage nach CATIA-Experten gesucht wurde, ist es heute nur noch in jeder vierten der Fall. AutoCAD wurde zwischenzeitlich vom 3D-Schwesterprogramm Autodesk Inventor abgelöst und Solidworks arbeitete sich vom damals letzten Rang auf den dritten Rang vor.“

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OPROMA verknüpft Projektmanagementsoftware mit einer Projekt- und Jobbörse

Die Online-Projektmanagement-Software OPROMA baut zum Jahresbeginn seine Features für Kunden und Interessierte aus. Neben Stellenanzeigen lassen sich Projekte sowie Profile für Unternehmen, Selbstständige und Freelancer anlegen. Alles verknüpfbar mit der Software für mehr Planung.

OPROMA baut mit dem Portal seine Stellung auf dem deutschen Markt aus und lockt dadurch nicht nur Projektmanager. Im neuen Portal können Unternehmen Stellenanzeigen veröffentlichen, ihr eigenes Unternehmensprofil anlegen sowie für Projekte Selbstständige suchen.

Entsprechend können auch Selbstständige ihr Profil anlegen und so ihre Dienstleistungen anbieten oder das Portal auf der Suche nach neuen Projekten durchstöbern oder selbst Projekte anlegen. Projekte können Webdesign, SEO-Optimierung oder das Fliesen des Badezimmers sein. Das Potenzial branchenunabhängig, Unternehmen mit neuen Mitarbeitern, Selbstständigen mit Projekten und vis-à-vis zusammen zu bringen, verknüpft sich mit der lückenlosen Planung dank der Online-Projektmanagement-Software.

Dabei legen die Macher von OPROMA Wert darauf, dass das Portal selbstständig genutzt werden kann. Dennoch erhält man mit der Registrierung auf dem Portal zugleich Zugang zur Software mit dem Paket ONE. Die Anzeigen und Profile lassen sich intern in der Software erstellen und verwalten und Nutzer können nach neuen Jobs und Projekten bzw. Freelancern und Selbstständigen suchen. Für mehr Übersicht ist in der Software ein Bewerbungsmanagement sowie eine Merkliste integriert.

Die Nutzung des Portals ist mit dem Paket ONE der Online-Projektmanagement-Software kostenlos. Bis zum 30.06.2018 kann auch eine unbegrenzte Anzahl an Stellenanzeigen und Projekten veröffentlicht werden. Danach wird die Anzahl je nach genutztem Paket begrenzt. Da OPROMA Datenschutz wichtig ist, entscheiden die Nutzer selbst, welche Anzeigen und Profile sie öffentlich auf das Portal stellen und welche nur intern von anderen Usern gesehen werden können.

OPROMA schließt mit ihrem neuen Portal eine Lücke bei der Projektplanung, vor allem, wenn externe Mitarbeiter und kurzfristig neue Projektmitarbeiter gesucht werden.

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