Die Nachhaltigkeit von Holzprodukten zertifiziert kommunizieren?

Am Beispiel Holzwolle lässt sich die Situation sehr schön erklären: Holzwolle besteht als Naturprodukt ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen, wird abfallfrei und CO2 neutral hergestellt, ist wiederverwendbar und am Ende komplett biologisch abbaubar. Eindeutig ein nachhaltiges Produkt, oder? Nachhaltigkeit beginnt allerdings schon im ersten Schritt in der Wertschöpfungskette: der Waldwirtschaft. Damit die Holzwolle als zertifiziert nachhaltig verkauft werden kann, setzen Zertifizierungssysteme bereits in diesem Schritt an. In Deutschland haben sich dafür das Forest Stewardship Council (FSC) und das Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes (PEFC) etabliert.

Diese sind sich ähnlich und erkennen einander an. PEFC-Zertifizierungen bestätigen die Herkunft aus einer nachhaltige Waldbewirtschaftung. FSC-Zertifikate sichern eine verantwortungsvolle Waldwirtschaft. Für beide Verfahren müssen Hersteller, Lieferanten und Abnehmer identifiziert und nachweislich zertifiziert sein, damit das Holzprodukt ausgezeichnet verkauft werden darf. Da eine Zertifizierung zwar Aufwand bedeutet aber ebenso Wettbewerbsvorteile schafft, muss jedes Unternehmen für sich den Nutzen abwiegen. Dem gegenüber stehen die Kosten.

Kosten eines FSC-Zertifikates

Durchschnittswert für KMUs (Dt.) von 1.400 € bis 1.800 € im Jahr
+ Reisekosten
+ umsatzabhängige Gebühren.
Diese AAF-Gebühr kann für kleine Unternehmen nur 25 € betragen, während große, internationale Unternehmen bis zu 50.000 € jährlich zahlen müssen. Außerdem wird zwischen einem Waldzertifikat unterschieden, welches ausschließlich an Waldbesitzer ausgestellt wird, und einem Produktzertifikat, welches sich an Hersteller und Händler von Holzprodukten richtet.

Kosten für ein PEFC-Zertifikat

Richtwert für Unternehmen von 1.500 € im Jahr
+ umsatzabhängige PEFC- Notifizierungsgebühr.
Dieser Betrag richtet sich in seiner Höhe nach dem Umsatz des Unternehmens. Bei kleinen Unternehmen beträgt diese Gebühr bestenfalls 30 € netto, bei großen Unternehmen können die Nettokosten bis zu 12.000 € betragen.

Für die sichtbare Kennzeichnung ist außerdem eine Logonutzungslizenz, ein Logonutzungsvertrag und eine zuvor erfolgreiche Zertifizierung notwendig.

Gruppenzertifikate als Alternative

Alternativ dazu können kleinere Unternehmen mit Tätigkeit im Handel und Firmensitz in Deutschland Gruppenzertifikate nutzen. Voraussetzungen bei der FSC-Zertifizierung sind eine maximale Mitarbeiteranzahl von 15 Personen ODER ein maximaler Jahresumsatz von 3 Mio. €. Für ein PEFC-Gruppenzertifikat darf das Unternehmen nicht mehr als 50 Personen beschäftigen UND einen Jahresumsatz von 7,8 Mio. € nicht übersteigen. Sind diese Bedingungen erfüllt, können sich Unternehmen gemeinsam als Gruppe zertifizieren lassen oder einem bestehenden Gruppenzertifikat beitreten. Damit einher geht der Erhalt einer Lizenz, Produkte mit Zertifizierungsaussage zu verkaufen, mit Logo zu versehen und die eigene Zertifizierung zu bewerben. Insgesamt reduzieren sich Kosten und Aufwand bei dieser Zertifizierungsvariante.

Ausgenommen von einer Zertifizierung

Unternehmen, die zertifizierte Produkte nicht weiter verändern, sondern ausschließlich bewerben, brauchen kein Zertifikat für die Verwendung eines Logos. Für diesen Fall kann eine Werbelizenz gekauft werden, die eine Logo-Nutzung erlaubt. Verkauft ein Händler beispielsweise vom Hersteller ausgezeichnete Holzwolle, möchte aber auf eine Werbelizenz verzichten, dann darf er trotzdem auf die Zertifizierung hinweisen. Die Verwendung eines Zertifizierungs-Logos ist dann jedoch nicht erlaubt. Wichtig hierbei ist die Nachweisbarkeit des Zertifikates.

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Wenn Inklusion belohnt wird

Im Rahmen der Veranstaltung „Münchens ausgezeichnete Unternehmen“ ehrte das Sozialreferat der Stadt Anfang Dezember im alten Rathaus erstmalig vier Unternehmen für ihr vorbildliches gesellschaftliches Engagement. Ausgezeichnet in der Kategorie „Mittlere Unternehmen“ wurde die CDS GmbH, Spezialist für Digitaldruck und Digitalisierung. Den Preis überreichte Bürgermeisterin Strobl.

Viele Münchner Unternehmen zeigen gesellschaftliche Verantwortung, oft durch Geld- oder Sachspenden, durch kostenfreie Dienstleistungen oder das Freistellen von Mitarbeitern für Ehrenämter. Die 75 Mitarbeiter der CDS gehen mit der Inklusion von Hörgeschädigten den nächsten Schritt. Das Unternehmen beschäftigt diese gezielt, momentan sind es knapp 13 Prozent der Belegschaft, gleichzeitig werden hörende CDS Mitarbeiter in Gebärdensprache geschult.

Ab einer Größe von mehr als 20 Mitarbeitern sind deutsche Unternehmen per Gesetz dazu verpflichtet, fünf Prozent der Mitarbeiter mit Einschränkung einzustellen. Doch laut der Bundesagentur für Arbeit (BA) liegt die Quote im Schnitt deutlich darunter. Wer die Aufgaben nicht erfüllt, muss zahlen. Geld, das offenbar nicht so schmerzt wie bestehende Vorbehalte. Auch wenn in Zeiten des steigenden Fachkräftemangels die BA immer wieder auf die hohe Zahl der Arbeitslosen mit Einschränkung verweist, und auf das große Potenzial, das in ihnen steckt.

„Natürlich macht man sich am Anfang Gedanken, ob das so funktionieren kann und wie die Mitarbeiter reagieren“ sagt Geschäftsführer Mike Riegler. „Aber mittlerweile sind diese Berührungsängste verflogen, jeder Achte bei der CDS hat eine Hörschädigung. Der Grad der Beeinträchtigung reicht dabei von leicht bis völlig gehörlos. Was wir gemerkt haben: Es gibt sogar Aufgaben, zum Beispiel Konzentrationsarbeiten inmitten eines lauten Umfelds, die Hörgeschädigte ungestörter erledigen.“

Insgesamt beweist die Auszeichnung der CDS GmbH, dass Inklusion gelingen kann und soziales Engagement belohnt wird – nicht nur mit einem Preis, sondern vor allem mit einer starken positiven Wirkung auf alle Mitarbeiter, mit oder ohne Einschränkung.

Die CDS GmbH

Die CDS GmbH, gegründet 1993, ist ein Full-Service-Dienstleister mit 75 Mitarbeitern für Digitalisierung, Digitaldruck, Plot und Lettershop. Ebenso wie das soziale Engagement (13% der Mitarbeiter haben eine Hörschädigung) ist auch der Nachhaltigkeitsgedanke in der Firmenphilosophie der CDS fest verankert: Die CDS verwendet ausschließlich FSC-zertifiziertes Papier und Öko-Toner, arbeitet mit klimaneutralen Servern und entsorgt die Verbrauchsmaterialien umweltgerecht. Der Strombedarf wird ausschließlich aus erneuerbaren Energien gedeckt. Partnerunternehmen der CDS ist die PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter von E-Collaboration-Software. Die CDS unterstützt den LBI Förderverein an der Technischen Universität München, ist Partner der Bayerischen Ingenieurkammer-Bau und Mitglied von go4copy.net. Mehr unter cdsdigital.de.

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Trends in der Holz- und Papierlogistik / Erfahrung von Asstra

Die Strategien für eine stabile Geschäftsentwicklung und nachhaltige Produktion gewinnen an Bedeutung. In diesem Zusammenhang steigt die Nachfrage nach umweltfreundlichen Rohstoffen und natürlichen Baumaterialien, insbesondere Holz. Umweltprobleme und nachhaltige Entwicklung stehen nun im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Dies hat zu einer Veränderung der Verbrauchererwartungen geführt: jetzt sollen Produkte und Dienstleistungen den höheren Standards entsprechen. In dieser Situation tragen auch die Logistikunternehmen Verantwortung dafür. Die Logistikanbieter sollen die Rohstoffen- und Materialienlieferungen optimieren und koordinieren, um die Marktnachfrage mit der minimalen Umweltbelastung zu erfüllen. Die Umweltpraktikenumsetzung in der Logistik ist keine leichte Aufgabe. Aber die AsstrA-Associated Traffic AG hat dieses Gebiet gemeistert.

Eine Holzlieferkette vereint viele Personen, die für die Produktbeschaffung, -verarbeitung und -transport verantwortlich sind. Seit 2013 sind alle Lieferanten dieses Geschäftszweigs verpflichtet, bestimmte Regeln für den Holzeinkauf in der EU und anderen Ländern zu erfüllen, um Holz als Baumaterial verwenden zu dürfen. Die Zertifizierungssysteme, wie Forest Stewardship Counci (FSC) und die Forstzertifizierungsprogramme (PEFC) wurden sowie auf staatlicher als auch auf privater Ebene weithin anerkannt. Das FSC-System wendet den Top-down-Prinzip an und fängt mit Kontrolle des Waldzustandes an. Das PEFC-Programm ist in die Forstwirtschaft weltweit integriert, die unabhängige Experten für das Holzbeschaffungs-audit beruft. Das PEFC-Programm kontrolliert die Holzbeschaffungsgeschäftsaktivitäten und den gesamten Produktionszyklus von der Suche nach geeignetem Holz bis zum Endprodukt. Die Logistikunternehmen müssen die Vorschriften des internationalen Rechtes bezüglich der Holz- und Papierlieferung kennen.

Im Hinblick auf die wachsenden Anforderungen für die Lieferung von Holz, Holz- und Papierprodukte bildete am Ende 2014 AsstrA eine Profilabteilung AsstrA Wood and Paper Logistics (AWPL). AWPL ist ein internationales Team von Logistikexperten. Die Mitarbeiter von AWPL unter Ekaterina Sellas´s Leitung setzten effektiv Holztransportprojekte um und gewährleisten, dass der Transport den internationalen Standards entspricht.

"Die Logistik vereint die Lieferkettemitglieder mit den Technologien, die fähig sind, die Ströme von Dienstleistungen, Rohstoffen, Zwischenprodukten und Fertigprodukten zu optimieren. Der Logistikanbieter soll die Beschaffung, Bearbeitung, Verarbeitung, Transport und Lagerung von Holz und Holzprodukten organisieren. Die Experten schätzten, dass jährlich etwa 350 Millionen Tonnen Rohstoffen und Fertigprodukten im Wert von 7,5 Milliarden Euro nach Europa geliefert werden. Die Logistik ist eine separate Geschäftsrichtung in diesem Bereich, die in Bezug auf den Umweltschutz im Fokus steht. AsstrA folgt den weltweiten Trends von der umweltfreundlichen Logistik sowie allgemeinen Geschäftstätigkeiten ", betont Ekaterina Sellas.

"Im ersten Halbjahr 2018 haben die Experten der Abteilung AsstrA Wood and Paper Logistics mehr als 7.800 Holztransportaufträge erfüllt, was um 9% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres ist", – sagte der Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von AsstrA Vitaly Verbilovich.

Im ersten Halbjahr 2017 hat AsstrA 137.000 Tonnen Holz und Holzprodukte transportiert. Im gleichen Zeitraum von 2018 hat das Team 291.000 Tonnen Produkten transportiert. Holz – und Papiertransportaufträge machen 12,18% des Gesamtverkehrs von AsstrA aus. Darüber hinaus generieren die entsprechenden Aufträge die Einnahmen, die 11,2% des Gesamtumsatzes des Unternehmens ausmachen.

"AsstrA transportiert Holz und Holzprodukte zu folgenden Handelsrichtungen: Italien – Polen, Russland – Deutschland, Belarus – Polen, Frankreich – Polen und Russland – Rumänien. Die Holzindustrie ist in diesen Regionen hochentwickelt und die Normen der Holzbeschaffung sowie der Umsetzung der nachhaltigen Entwicklung gehören zu einen der zuverlässigsten in der Welt“ – fasst Ekaterina Sellas zusammen.

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Neue Kooperation von GFA und GUTcert: Vertrauen, Partnerschaft – und neue Systeme für Nachhaltigkeit

Dazu zählen z.B. FSC® für nachhaltige Holzwirtschaft, PEFC™ für nachhaltige Waldbewirtschaftung und UTZ für nachhaltigen Anbau von Kaffee, Tee und Kakao.

Im Jahr 2000 als erstes deutsches Unternehmen durch den FSC anerkannt ist die GFA Certification GmbH (FSC®A000511) derzeit deutschlandweit Marktführerin in diesem Zertifizierungsbereich. Heute gehört die Stelle mit weit über 1.000 ausgestellten Zertifikaten zu den führenden Zertifizierern. Durch den sukzessiven Ausbau einzelner Bereiche wurden seitdem nach und nach weitere Standards wie PEFC, UTZ, Blauer Engel und Gold Standard® eingeführt. 

Im Juni wurde die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt: Der Kooperationsvertrag zwischen der GUTcert und der GFA wurde unterschrieben. Damit können wir Ihnen nun über unser bisheriges Leistungsportfolio hinaus die oben genannten Nachhaltigkeitsdienstleistungen anbieten. 

Was ist Ihr Vorteil?

Durch die erweiterte Produktpalette können wir noch besser auf Ihre Bedürfnisse eingehen. Auch mit Beteiligung zweier Zertifizierungsstellen erhalten Sie den gewohnten Service aus einer Hand. Ihr Kundenbetreuer wird die Zusammenarbeit koordinieren, Auditorentermine organisieren und mit Ihnen kommunizieren.

Darüber hinaus stehen Ihnen kompetente Ansprechpartner und Experten für sämtliche Systeme zu Verfügung. Zudem profitieren Sie von einem noch größeren Auditorenpool: Wie die GUTcert verfügt auch die GFA über ein großes Netzwerk an regional verteilten Auditoren – einer flexiblen und günstigen Reiseplanung bei den Audits steht also nichts im Wege.

Kurzum: Mit der eingegangenen Kooperation können wir für Sie die Kosten, Zeit und den bürokratischen Aufwand einer kombinierten Zertifizierung auf ein Minimum zu reduzieren – mit gewohnt gutem Service.

Sie sind an einer gemeinsamen Zertifizierung verschiedener Systeme interessiert oder möchten einen der genannten Standards in Ihrem Unternehmen einführen? Melden Sie sich bei uns. 

Fragen zum Thema beantwortet Ihnen gerne Frau Sindy Prommnitz, Tel.: +49 30 2332021-45.

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Zertifizierung leicht gemacht: Online-Training für nachhaltige Forstwirtschaft

Der internationale Forest Stewardship Council® (FSC®) setzt bei der Digitalisierung seiner Schulungsprogramme auf die Expertise des Karlsruher Anbieters time4you. Ab sofort lernen Zertifizierungsunternehmen die bei der Umsetzung der FSC-Regeln unterstützen sowie zertifizierte Unternehmen digital, wie sie das FSC- Warenzeichen korrekt einsetzen und ihre Produkte richtig kennzeichnen.

Zielgruppe des englischsprachigen Lernangebots „FSC Trademarks“ des FSC sind Zertifizierungsstellen und Zertifikatsinhaber.

Um den Anforderungen beider Zielgruppen gerecht zu werden, entwickelten time4you und FSC das digitale Training in zwei Varianten. Beide Versionen des Trainings kennzeichnet ein exploratives Informationsdesign, zahlreiche Quizzes und Wissenstests tragen ebenfalls zu einem hohen Grad von Interaktivität bei. Die WBTs sind durchgängig mit hochwertigen Bildern und Grafiken illustriert, die emotional ansprechen.  Theoretische Ausführungen, wie etwa die Einhaltung der FSC-Regeln, werden durch eingängige Praxisbeispiele didaktisch eingebunden. Videos und Audios ausgewählter Themenbereiche runden die WBTs ab.

Zertifizierer z. B. Dipl.-Forstwirte, lernen, die Zertifizierung von Unternehmen zu begleiten und eigenständig Audits durchzuführen. Die Zertifikatsinhaber, die sich etwa als Hersteller von Holzprodukten durch den Erwerb eines FSC-Zertifikates verpflichten, erfahren, wie sie die FSC-Standards einhalten und ihre Produkte entsprechend kennzeichnen. Die Umsetzung erfolgte mit dem Autoren-Tool Articulate Storyline 360 in einem auf FSC zugeschnittenen modernen Stil. Speziell für FSC angepasste Templates bieten zusätzliche didaktische Varianten.

„Beim Vorgehen hat sich neben einem Kickoff und einem ersten Grobkonzept die Ausarbeitung eines Treatments bewährt, das als eine Vorstufe des eigentlichen Drehbuchs die Struktur des künftigen Trainings abbildet “, so Anja Lipps, Learning Designerin bei time4you und verantwortlich für das FSC-Training. Das Drehbuch selbst ist dann im finalen Schritt vor der Produktion die seitengenaue Spezifikation des späteren Produkts. Die dazugehörigen Audio-Skripte für die Sprechertexte wurden separat erstellt.

„FSC Trademarks“ ist ein gelungenes Beispiel für den wirkungsvollen Einsatz digitaler Lern-Contents. Das zeigt sich auch in den Reaktionen: „Wir haben bereits während der ersten Wochen, in denen wir das FSC-Trademark-Training über unsere Website anbieten, jede Menge positives Feedback von den Nutzern erhalten. Das zeigt uns, dass wir mit dem gewählten Ansatz unsere Zielgruppe erreichen und sie optimal bei der Nutzung unseres Warenzeichens unterstützen“, so Saija Hotti, Program Manager Trademark Support bei FSC.

Die nächsten Schritte sind schon in Planung: demnächst soll das Training in weiteren Sprachen erscheinen.

Kurzprofil FSC

Der FSC (Forest Stewardship Council) wurde 1994 als eine nichtstaatliche, gemeinnützige Organisation, die sich für eine umweltgerechte, sozialverträgliche und ökonomisch tragfähige Nutzung der Wälder unserer Erde einsetzt, gegründet. Ziel der Arbeit des FSC ist es, einen Beitrag zur Verbesserung der Waldbewirtschaftung weltweit zu leisten. Wichtigstes Instrument des FSC ist das FSC- Warenzeichen, mit dem Anbieter direkt ihre Produkte kennzeichnen.

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Risikolos Möbel verkaufen – Was tun, damit der Verkauf nicht im Gerichtssaal endet?

Die TMK Retail Service & Consulting GmbH und die take-e-way GmbH bieten Ihnen in 2018 neben unseren CE-Seminaren auch wieder zwei praxisbezogene Möbel-Seminare an, um Ihnen die individuellen Fallstricke und Herausforderungen vor und während des Verkaufs von Möbeln und Holzprodukten im „Gesetzes-Dschungel“ Deutschland vorzustellen und Auswege zu zeigen.

Inhalte:

Gesetzliche Grundlagen in Anlehnung an das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) (Thomas Müller-Krusche, TMK Retail Service & Consulting GmbH)

Aktuelle Marktanforderungen für die Möbelbranche (Adem Durmaz, Hermes Hansecontrol Zertifizierungsgesellschaft mbH)

FSC- und PEFC-Zertifizierung vor dem Hintergrund des Holzhandels-Sicherungsgesetz (HolzSiG) (Jörn Ackermann, GFA Certification GmbH)

Wenn Möbel zu Elektroprodukten werden, Neuerungen des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (WEEE) (Sebastian Siebert, take-e-way GmbH)

Produkthaftung, Produktrückrufe und Product-Compliance – rechtliche Industrierisiken (Prof. Dr. Thomas Klindt, Rechtsanwalt, Noerr LLP München)

Das Seminar vermittelt Ihnen als Importeur, Vertreiber oder Hersteller von Möbeln und Holzprodukten, Grundlagen, Definitionen und Pflichten sowie eine Unterstützung für die praktische Umsetzung. Zielsetzung des Seminars ist, die Anforderungen und Pflichten der Richtlinien und Gesetze zu verstehen und zu lernen, worauf Sie in Ihrem Unternehmen achten müssen.

Folgende Termine und Veranstaltungsorte stehen zur Auswahl

• 13.03.2018 in Bad Salzuflen
• 09.10.2018 in Nürnberg

Seminardauer: 09.30 – 16.00 Uhr inkl. Mittagessen

Teilnahmegebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt 229,00 Euro pro Person und 189,00 Euro für jede weitere Person derselben Firma. Hier können die Anmeldeunterlagen heruntergeladen werden.

Anmeldung und Fragen
Für Fragen zu diesem Seminar und die Anmeldung steht Ihnen Frau Anja Chiapperino von der TMK Retail Service & Consulting GmbH gerne unter der Telefonnummer 040 / 540 90 410 – 0 oder unter info(at)retailconsult.info zur Verfügung.

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