ADVA kündigt zukunftsweisendes Betriebssystem für Kommunikationsnetze an

ADVA (FWB: ADV) bringt das erste, Carrier-Grade Betriebssystem für Kommunikationsnetze (Network Operating System, NOS) für sogenannte Bare-Metal-Switches auf den Markt. Ensemble Activator trennt die Hardware von der Software und bietet Anbietern von Kommunikationsdiensten (Communication Service Provider, CSP) dadurch ein noch nie dagewesenes Maß an Agilität und Freiheit bei der Auswahl erstklassiger Technologien. ADVA nutzt seine langjährige Erfahrung als Netzausrüster, um Software-Technologien aus Rechenzentren für den Einsatz in Fest- und Mobilfunknetzen weiterzuentwickeln. Dieses NOS unterstütz mehrere Netzebenen und bietet offene Management- und Steuerungsschnittstellen für eine einfache Integration in Multi-Vendor-Netze. Durch die Unterstützung einer Vielzahl von Ethernet- und IP-Protokollen wird ein breites Spektrum an Underlay- und Overlay-Anwendungen abgedeckt. Mit Ensemble Activator können CSPs ihre Netze offen gestalten, bedarfsgerecht ausbauen und dabei die geeignetsten Technologiekomponenten einsetzen.

„Paketbasierte Netze wachsen immer schneller, und das Innovationstempo nimmt weiter zu. CSPs können nicht mehr darauf warten, dass ihr bevorzugter Lieferant zeitnah Netzelemente mit höherer Kapazität anbietet oder neue Leistungsmerkmale integriert. Sie benötigen die Flexibilität, ihre Infrastruktur im Einklang mit ihren Geschäftsanforderungen weiterzuentwickeln. Mit unserem Ensemble Activator sind Netzbetreiber nicht mehr an einen dominierenden Anbieter gebunden, sondern profitieren von einem einzigartigen Maß an Agilität und Skalierbarkeit“, so Stephan Rettenberger, SVP, Marketing and Investor Relations bei ADVA. „Ende vergangenen Jahres haben wir unsere FSP 150-Z4806 auf den Markt gebracht, einen höchst effizienten Aggregations-Switch mit 100Gbit/s Schnittstellen für den Zugang zu Edge-Rechenzentren. Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter und bringen die Softwarelösung, die das Herzstück dieses Produkts bildet, auch separat auf den Markt. Unser Ensemble Activator verwandelt standardmäßige Bare-Metal-Switches in leistungsfähige Ethernet-/MPLS-Switch-Router und ermöglicht Betreibern die Implementierung auf standardisierter COTS Hardware (common-off-the-shelf).“

Ensemble Activator ist als branchenweit erstes NOS mit Leitungsmerkmalen für den Einsatz in Kommunikationsnetzen ausgestattet. Dieses Betriebssystem wurde nach Spezifikationen der Projektgruppe „Disaggregated Cell Site Gateway“ (DCSG) des Telecom Infra Project (TIP) entwickelt. Damit erfüllt es die Anforderungen großer Netze mit einer hohen Anzahl von Endpunkten. Die CE 2.0- und MEF 3.0-konformen Schnittstellen werden mit bewährten IP- und MPLS-Protokollen ergänzt. Betriebliche Prozesse werden durch Telemetrie-Streaming und eine automatisierte Installation mit ONIE unterstützt. Ensemble Activator nutzt ADVAs Erfahrung bei der Kommerzialisierung von NFV-Technologie, wo ebenfalls anwendungsspezifische Hardware durch Software auf offenen Servern ersetzt wurde. Zudem hat ADVA bei der Entwicklung sein breites Wissen über die Betriebs-, Sicherheits- und Synchronisationsanforderungen von CSPs einfließen lassen.

„Unser Ensemble Activator bietet das Beste aus beiden Welten. Die Kunden können damit die Agilität Software-basierter Funktionsentwicklung mit der Performance und Wirtschaftlichkeit von Bare-Metal-Switches kombinieren. Diese Lösung eröffnet eine komplett neue Möglichkeit zum Ausbau und zur Entwicklung von Telekommunikationsinfrastrukturen. Mit agilen, skalierbaren und Hersteller-unabhängigen Netzen für die Vermittlung von Daten können CSPs den rasant steigenden Bandbreitenbedarf bedienen und schnell auf neue Funktionsanforderungen reagieren“, erklärt Ulrich Kohn, Director, Technical Marketing bei ADVA. „Wir möchten, dass unsere Kunden die Möglichkeit haben, ihre Netze bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Einige CSPs bevorzugen speziell angefertigte Hardware, die auf ihre besonderen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Anderen geht es darum, neue Leitungsmerkmale schnell verfügbar zu machen. Mit unserem vollständig ins Netzmanagement integrierten Ensemble Activator stehen ihnen alle Wege offen.“

Ensemble Activator wird auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona vorgestellt. Das Betriebssystem wird von Montag, den 25. Februar bis Donnerstag, den 28. Februar im Rahmen von Live-Vorführungen am Stand von ADVA sowie auf weiteren Ständen anderer Messeteilnehmer präsentiert.

In folgendem Video erhalten Sie weitere Informationen zu Ensemble Activator: https://youtu.be/6yShdyj-mZI.

Eine ausführliche Analyse von ACG Research ist hier verfügbar: http://adva.li/acg-report-ensemble.

Zusätzliches Anschauungsmaterial finden Sie in folgender Präsentation: http://adva.li/ensemble-activator-slides.

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ADVA erhält MEF 3.0 Zertifizierung für branchenweit kompaktestes Mobilfunk-Gateway

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass seine FSP 150-GO102Pro-Serie zu den ersten Netzelementen zählt, die eine MEF 3.0 CE-Zertifizierung erhalten haben. Die Konformität mit der neuen Spezifikation belegt, dass die Carrier Ethernet (CE)- und IP-Service-Demarcation-Lösung den Wandel zu automatisiertem Netzbetrieb vorantreibt und zum Aufbau einer 5G-fähigen Architektur geeignet ist. Die neuen Standards gehen über den verbreiteten CE 2.0 Standard hinaus und stellen sicher, dass Produkte und Dienste im Hinblick auf Leistungsfähigkeit, Ausfallsicherheit und Agilität höchsten Anforderungen genügen. Mit diesen zertifizierten Abschlussgeräten von ADVA können Betreiber von Mobilfunknetzen und Anbieter von Breitbanddiensten standardkonforme und automatisierbare Netze aufbauen.

„Wir beglückwünschen ADVA zum Erlangen der wegweisenden MEF 3.0 CE-Zertifizierung, da hiermit bezüglich Leistung und Zuverlässigkeit branchenweit neue Maßstäbe gesetzt werden. Diese Zertifizierung belegt nicht nur, dass die kompakte Netzabschlusstechnik von ADVA die MEF 3.0 CE Anforderungen für E-Line- und Access E-Line-Standards erfüllt, sondern auch, dass sie für Automatisierung, Virtualisierung und Interoperabilität optimiert ist“, so Pascal Menezes, CTO von MEF. „Mit unserem MEF 3.0-Programm zertifizieren wir eine neue Technologieklasse, die konzipiert ist, dynamische Dienste in automatisierten Netzen zu unterstützen und den Weg für anwendungszentrierte, sich selbst organisierende Netze zu ebnen.“

Die ADVA FSP 150-GO102Pro-Serie ist zur Implementierung an Standorten mit wenig Platz und widrigen Umweltbedingungen geeignet und vereint eine einzigartige Kombination aus CE- und IP-Funktionen mit der für 5G benötigten präzisen Synchronisierung. Sie ist mit standardisierten SDN-Schnittstellen ausgestattet und verfügt über eine breite Palette an Tools für das schnelle und effiziente Aktivieren, Testen und Überwachen von Diensten. Betreiber können zudem von Network-Slicing und der automatischen Bereitstellung von Bandbreitendiensten profitieren. Die MEF 3.0-Zertifizierung belegt, dass die FSP 150-GO102Pro Serie Netzbetreibern die mit der Automatisierung der Netze einhergehende Effizienz, Sicherheit und Agilität bietet. Unternehmen können ihre Dienste und Technologie jetzt über eine cloudbasierte, virtuelle On-Demand-MEF 3.0-Testplattform prüfen und zertifizieren zu lassen.

„Heutige Netzbetreiber müssen mit der sich rasant entwickelnden Digitalisierung der Ökosysteme Schritt halten. Sie müssen sich von den Einschränkungen zeitaufwändiger manueller Prozesse und statischer Konnektivität befreien. Unsere MEF 3.0 CE-zertifizierte FSP 150-GO102Pro-Serie öffnet die Tür zu einer neuen Welt der dynamischen, programmierbaren Vernetzung“, so Zeev Draer, VP of Global Business Development, Edge Solutions bei ADVA. „Der ganzheitliche Ansatz von MEF 3.0 für Lifecycle Service Orchestration deckt sich mit unserer Vision, Netzwerke in offene Plattformen zur Bereitstellung von Kommunikationsdiensten zu verwandeln. Mit MEF 3.0 müssen Betreiber keine proprietäreren, vertikal integrierten Lösungen einsetzen, sondern können von den Vorteilen standardisierter Schnittstellen profitieren. Zudem setzen wir auf hundertprozentige Offenheit und haben unsere Edge-Lösungen auf maximale Interoperabilität und Flexibilität optimiert.“

Im folgenden Video stellen wir die ADVA FSP 150-GO102Pro Serie vor: https://youtu.be/5He71xEMtFQ.

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FSP stellt den neuen CMT340 RGB PC-Gaming-Tower mit Temperglas vor

FSP, ein führender Hersteller von Netzteilen und PC-Komponenten, freut sich, die Markteinführung des CMT340 RGB PC-Gaming-Gehäuses bekannt geben zu können. Es handelt sich hierbei um das weltweit kleinste Midi-Tower-Gehäuse, in das ein 360-mm-Radiator passt. Mit vier überaus ansprechenden, steuerbaren RGB-Lüftern und zwei "Galaxy Dark"-Panels aus gehärtetem Temperglas ist das CMT340 ein hochwertiges Angebot für Spieler mit begrenztem Budget. Das CMT340 ist eine kompakte Version des preisgekrönten CMT510 ATX Midi-Towers und hat einige Verbesserungen erhalten.

Es besitzt einen wunderschönen, schwarz beschichteten, robusten SPCC-Stahlrahmen und weist die gleichen unverwechselbaren Merkmale und vergleichbare Flexibilität auf. Das Gehäuse unterstützt verschiedene 120/140/240/360-mm-Kühler für Wasser- oder Luftkühlung. Die vier RGB-Lüfter des CMT340 sind vollständig ansteuerbar und kompatibel mit ASRock Polychrome Sync, Asus Aura Sync, Gigabyte RGB Fusion und MSI Mystic Light Sync.

Das CMT340 wurde für Gamer entwickelt, sein Design ist schlank mit bündigen, transparenten Glasscheiben und geraden Kanten, die sich auf dem Schreibtisch eines jeden Spielers sehen lassen können, der etwas auf sich hält. Neben seiner breiten Unterstützung für Kühloptionen verfügt es über drei separate Staubfilter, um das System blitzsauber zu halten. Es unterstützt Mini-ITX, MicroATX und normale ATX-Mainboards (7 PCI-Steckplätze).

Produkteigenschaften des CMT340

  • Zwei "Galaxy Dark" Panels aus gehärtetem Glas
  • Vier ansteuerbare 120-mm-RGB-LED-Lüfter
  • Aufnahme für vier 120-mm- oder zwei 140-mm-Lüfter
  • Aufnahme für einen 360-mm-Radiator (vorne)
  • Aufnahme für einen 240-mm-Radiator (oben)
  • Aufnahme für 2x 2,5/3,5" und 2x 2,5" Laufwerke

RGB für alle

Mit dem CMT340 setzt FSP sein Engagement für erschwingliche PC-Gaming-Gehäuse fort, welche die Bedürfnisse selbst der anspruchsvollsten professionellen Gamer erfüllen. Das CMT340 ist kompatibel mit der RGB-Steuertechnologie aller Mainboard-Marken, was die vier enthaltenen 120-mm-RGB-Lüfter noch deutlicher hervorhebt. Sie können aber auch unabhängig voneinander betrieben werden und verfügen über eine Reihe von abrufbaren RGB-Effekten, wie z.B. Statik, Mischung, Karneval, Gradient, Regenbogen-Fusion und vieles mehr. Das Umschalten zwischen all diesen verschiedenen Modi und die Synchronisation durch das Mainboard geschieht einfach durch Drücken der RGB-Taste auf dem CMT340. Alle RGB-Effekte sind durch die "Galaxy Dark" Hartglasscheiben, die sich an der Vorderseite und an der Seite des CMT340 befinden, gut sichtbar. Der Luftstrom wird durch staubgefilterte Lüftungsöffnungen an der Ober- und Unterseite des Gehäuses sowie durch einen Spalt zwischen der Frontplatte und dem Gehäuse gewährleistet.

Erhöhte Oberseite für Radiatoren

Das CMT340 wurde für Gaming-Enthusiasten entwickelt und ermöglicht eine Vielzahl von Kühloptionen. Es fasst sogar einen 360-mm-Radiator oder drei 120-mm-Lüfter an der Vorderseite des Gehäuses, während ein 240-mm-Kühler oder zwei 120/140 mm Lüfter an der Oberseite montiert werden können. Es können auch CPU-Towerkühler bis 160 mm Höhe und massive Grafikkarten bis 350 mm Länge verbaut werden. Zusammen mit dem Ausschnitt, der einen Blick auf das Netzteil gewährt, macht es das CMT340 zu einem kompakten Gehäuse mit geräumigem Innenraum, das den Anforderungen der anspruchsvollsten Gamer von heute gerecht wird.

Gaming-ready Gehäuse

Der gesamte Rahmen des CMT340 besteht aus SPCC-Stahl und ist vollständig mit einer dunklen, mattschwarzen Beschichtung versehen, die ihm einen luxuriösen High-End-Look verleiht. Zusammen mit der steuerbaren RGB-Beleuchtung der integrierten Lüfter entsteht so ein atemberaubendes Erscheinungsbild ab dem Zeitpunkt der ersten Inbetriebnahme des Systems. Das I/O-Panel befindet sich bequem erreichbar an der Oberseite des CMT340 und bietet einfachen Zugriff auf seine beiden USB 3.0-Anschlüsse, die Kopfhörer- und Mikrofonbuchsen, Netz- und Reset-Taste sowie den RGB-Modus-Schalter. Intern ermöglicht ein flexibles Abstands- und Befestigungssystem eine saubere Kabelführung, um einem aufwändigen System dennoch ein schlankes Aussehen zu verleihen. Es passen sowohl Mini-ITX-, MicroATX- als auch normale ATX-Mainboards, an Speicherplatz können zwei 2,5"- und zwei 3,5"-Laufwerken verbaut werden.

Produkt und Video

Weitere Informationen über das CMT340 finden Sie auf der CMT340-Website von FSP.

https://youtu.be/r88dkVRpENU

Verfügbarkeit

Das FSP CMT340 ist ab sofort im Handel erhältlich und die UVP liegt bei 79,00€.

Für weiterführende Informationen besuchen Sie bitte:

Offizielle Webseite der FSP Group: www.fsp-group.com

Markenwebseite der FSP Group: www.FSPLifestyle.com

FSP-Blog: blog.fsp-group.com

Facebook: www.facebook.com/FSP.global

LinkedIn: www.linkedin.com/company/1842554

Über FSP

Gegründet wurde die FSP Group (3015: Taiwan) 1993 und ist inzwischen einer der weltweit führenden Anbieter von Netzteilen und Stromversorgungen. Sie erfüllt mit einem 400-köpfigen F&E-Team, stattlichen Produktionskapazitäten und umfangreichen Produktionslinien die vielfältigen Anforderungen der Anwender. Mit mehr als 502 Modellen, die nach 80PLUS-Standards zertifiziert sind, ermöglicht die weltweite Nummer eins unter den 80PLUS-Zertifizierungen den Kunden, umweltfreundliche Technologien zu nutzen, indem sie die besten Produkte für den Umweltschutz und die Qualität der Stromversorgung anbietet.

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Verschlüsselungstechnologie ConnectGuard™ Ethernet schützt geschäftskritische Carrier Ethernet-Verbindungen

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass eines der größten Finanzinstitute Mexikos die ADVA FSP 150 mit ConnectGuard™ Ethernet-Verschlüsselungstechnologie einsetzt, um seine Datenübertragung zu schützen. Die Lösung, die vom ADVA Elite Partner PSS installiert wurde, bietet dem Finanzinstitut sichere Ende-zu-Ende Verschlüsselung für seine Layer-2-VPN (Virtual Private Network) Verbindungen. Außerdem erfüllt das Finanzinstitut mit der Lösung strenge gesetzliche Bestimmungen zum Schutz von Finanzdaten. ADVAs ConnectGuard™ Ethernet erfordert keine zusätzlichen Geräte und bietet zuverlässigen Schutz bei der Übertragung von Daten ohne Einbußen bei Geschwindigkeit oder Performanz. Die Lösung ist MEF CE 2.0 zertifiziert und wurde in EANTC-Laboren in Bezug auf ihre Verschlüsselungsfunktionen und -performanz erfolgreich getestet. Sie überzeugt durch einfache Handhabung, Skalierbarkeit und maximale Sicherheit.

„Zuverlässige Netzsicherheit ist im Finanzdienstleistungssektor absolut unerlässlich, da die Angriffsfläche immer größer wird. Weitverkehrsverbindungen, über die geschäftskritische Finanzdienstleistungen übertragen werden, müssen geschützt und alle übertragenen Daten verschlüsselt werden. Unsere ConnectGuard™ Ethernet-Lösung wurde von Anfang bis Ende eng in die Carrier Ethernet-Verbindungen dieses großen Finanzinstituts integriert, um sicherzustellen, dass Transaktionen vor Cyberangriffen geschützt sind. Sie verschlüsselt direkt am Netzübergabepunkt der einzelnen Standorte den gesamten Datenverkehr und sichert so bei voller Übertragungsgeschwindigkeit und vernachlässigbarer Latenz die Weitverkehrsverbindungen“, so Zeev Draer, VP Global Business Development, Edge Solutions bei ADVA. „Immer mehr der weltweit renommierten Organisationen greifen zum Schutz ihrer Datenübertragung auf unser ConnectGuard™-Portfolio zurück. Wir freuen uns sehr, dass sich nun ein weiterer großer Kunde für unsere sichere Ethernet-Technologie entschieden hat, um die Integrität und Performanz seines geschäftskritischen Datennetzes sicherzustellen.“

Die VPN-Dienste des Finanzinstituts, die Filialen und Einrichtungen in ganz Mexiko verbinden, sind jetzt vollständig durch ADVA FSP 150 Edge-Geräte mit ultrasicherer Layer-2-Verschlüsselung geschützt. ADVAs ConnectGuard™ Ethernet-Lösung verschlüsselt den kompletten Datenverkehr mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit und gewährleistet geringe Latenz bei maximalen Datendurchsatz. Komplexität und Performanz-Probleme, die mit anderen Datenschutzverfahren verbunden sind, entfallen. Aufbauend auf dem Advanced Encryption Standard nutzt ConnectGuard™ Ethernet kryptografische Verfahren wie dynamischen Schlüsselaustausch und Hardware-Manipulationsschutz. Die Technologie baut auf einer optimierten Version von MACsec mit zusätzlichem Overlay-Tunneling auf, sodass bestehende Netzinfrastruktur weiter genutzt werden kann. Die FSP 150-Produktreihe von ADVA bietet nicht nur ConnectGuard™ Ethernet-Sicherheit, sondern stellt auch umfassende Service-Assurance- und Test-Funktionen am sogenannten Network-Edge bereit.

„Es ist großartig zu sehen, dass eines der wichtigsten Finanzinstitute Mexikos von der zuverlässigen Sicherheit und der hohen Performanz der ConnectGuard™ Ethernet Technologie von ADVA profitiert. Wir sind sehr stolz auf den maßgeblichen Beitrag, den wir hier geleistet haben. Unsere Partnerschaft mit ADVA ist entscheidend für die Integrität und den Erfolg einiger der sensibelsten Netze in ganz Mexiko. Es gibt kein besseres Team für sichere Ethernet-Verbindungen, die den jüngsten Cyberbedrohungen standhalten können“, erklärt  Juan Angel Garcia, Commercial Director, PSS. „Das Besondere an ConnectGuard™ Ethernet ist, dass die Lösung auf unglaublich kostengünstige Weise zuverlässige Sicherheit bietet. Die Verschlüsselungstechnologie kann ganz einfach in bestehenden Netzen implementiert werden. Außerdem minimiert ConnectGuard™ Ethernet durch seine automatisierten Prozesse die Betriebskosten und ist weitaus weniger komplex als andere Sicherheitsmethoden.“

In diesem Video finden Sie weitere Informationen zu ADVAs ConnectGuard™-Lösungen: https://youtu.be/zfIKuDqfDoU.

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ADVA simplifies network operations with launch of Ensemble Controller

ADVA (FSE: ADV) today radically simplified network operations with the launch of its Ensemble Controller. The new tool for the management and control of ADVA’s broad portfolio empowers customers to easily transition from manual management to automated operations. Ensemble Controller enables end-to-end SDN control in multi-layer, virtualized networks. It empowers ADVA’s customers to smoothly evolve their traditional network management to an orchestrator-based multi-vendor system. Building on ADVA’s successful FSP Network Manager with its user-friendly GUI and open domain SDN controller, Ensemble Controller integrates with ADVA’s NFV products for seamless management and operation of physical and virtual infrastructure. Combining control of the cloud with the connectivity infrastructure removes barriers to service innovation and gives customers the speed and agility they need to compete with OTT suppliers.

“Our Ensemble Controller accelerates the transition to software-defined networks with the cost-efficiency of standard hardware and the flexibility of disaggregated transport solutions. In the face of increasing network complexity, our hybrid management and control approach reduces operational costs through automation and simultaneously represents the optimal compromise between flexibility and a secure future,” said Ulrich Kohn, director, technical marketing, ADVA. “By making the entire infrastructure software-configurable, we’re enabling the shift from costly and unwieldy manual operations to complete automation and eventually autonomous networking. Our Ensemble Controller speeds up fault isolation and simplifies integration under multi-domain controllers with open and standardized interfaces. With limitless scale and openness, Ensemble Controller is the key to rapid and affordable digital transformation.”

Building on ADVA’s widely deployed network management systems, Ensemble Controller provides highly scalable, open control for any ADVA solution, including virtualized network functions and disaggregated network domains. Its open and flexible architecture is extensible with technology and service-specific applications such as the Ensemble ConnectGuard™ Director for managing security, the Ensemble Fiber Plant Manager for rapid failure localization and the Ensemble Sync Director for controlling precise network timing. Ensemble Controller’s SDN interfaces interoperate seamlessly with commercial and open source multi-domain controllers, including Juniper Network’s NorthStar Controller, NEC/Netcracker, Nokia Network Services Platform, Sedona Systems, ONOS and OpenDaylight.

“With its open interfaces, our Ensemble Controller is central to our mission of helping cloud and network service providers to break up monolithic systems and to adopt agile, disaggregated networking,” commented Stephan Rettenberger, SVP, marketing and investor relations, ADVA. “One major benefit of our new Ensemble Controller is its modularity and extensibility. Ensemble Controller uniquely supplements our market leading Ensemble NFV virtualization and edge cloud solutions with Ensemble Virtualization Director for homogenous management of physical and virtual network components. However our customers want to optimize their operations and whatever direction they want to grow their business, our Ensemble Controller and our wider Ensemble software suite is the technology to make it a success.”

More information on Ensemble Controller can be found in these slides: http://adva.li/ensemble-controller-slides.

A supporting brochure is also available: http://adva.li/do-it-itself-networks.

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ADVA ist branchenweit erster Anbieter mit Gen 6 Fibre Channel-Zertifizierung

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass die optische Übertragungstechnik des Unternehmens branchenweit erstmalig einen Mainframe-Testzyklus erfolgreich abgeschlossen hat, der verschiedene Protokolle – insbesondere Gen 6 Fibre Channel – unterstützte. Keine andere Plattform auf dem Markt hat diesen Status mit der neuen Generation an ultraschneller SAN-Technologie (Storage Area Network, Netzwerk zur Datenspeicherung) bislang erreicht. Die strengen Tests, die in einem Testlabor im US-Bundesstaat New York vorgenommen wurden, umfassten die ADVA FSP 3000 AgileConnect(TM) sowie erstmals auch die FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattform. Durch die Nutzung von Protokollen wie 32Gbit/s Fibre Channel können Kunden die Signallaufzeit um 30% reduzieren und im Vergleich zu konkurrierenden Speichernetzwerklösungen bis zu 50% mehr Daten-Input- / Output-Vorgänge pro Sekunde erzielen. Die neue Technologie versetzt SAN-Betreiber in die Lage, die enorme Zunahme der Datenmenge zu bewältigen und einen reibungslosen Übergang zu Flash-basierter Datenspeicherung zu garantieren.

"Mit der Testserie konnten wir die Leistungsfähigkeit unserer Lösungen, die ein breites Spektrum an hoch-performanten und weitverbreiteten Protokollen für Business Continuity und Disaster Recovery unterstützen, unter Beweis stellen. Ein wichtiges Ergebnis der Tests besteht darin, dass die FSP 3000 CloudConnect(TM) das Fibre Channel Protokoll mit 32Gbit/s problemlos über große Entfernungen übertragen kann. Angesichts des wachsenden Interesses an NVMe-over-Fibre Channel Lösungen verschafft diese Qualifizierung unserer Technologie eine sehr gute Ausgangsposition, wenn es darum geht, Unternehmen bei der Maximierung der Performance von Flash-optimiertem Datenspeicher zu helfen", erklärt Uli Schlegel, PLM Director bei ADVA. "In allen Branchen setzen SAN-Betreiber zur Bewältigung von Bandbreitenproblemen auf Gen 6-Technologie. Die Tests haben gezeigt, dass eine Umstellung mit unseren Plattformen besonders einfach ist."

Die Produkte FSP 3000 AgileConnect(TM) und FSP 3000 CloudConnect(TM) von ADVA sind aktuell die ersten und einzigen Lösungen auf dem Markt, die für Mainframes qualifiziert sind und damit die Performance von Flash-basierter Rechenzentren optimieren können. Diese Qualifizierung kommt für Unternehmen zu einem wichtigen Zeitpunkt, da All-Flash-Arrays, in denen Solid State Drives (SSDs) anstelle von Festplatten zum Einsatz kommen, in Rechenzentrumsnetzen für einen fundamentalen Wandel sorgen. Während diese deutlich schnellere, zuverlässigere und kosteneffektivere Speichertechnologie immer mehr Verbreitung findet, wird das SAN selbst zum Engpass. Nur mit den dramatischen Verbesserungen beim Datendurchsatz, die NVMe-over-Gen 6 Fibre Channel ermöglicht, lässt sich das volle Potenzial von Flash-Speicher nutzen. ADVA ist der branchenführende Anbieter von optischer Übertragungstechnik, die hinsichtlich Reichweite, Verfügbarkeit und Datendurchsatz für die neue Architektur im Rechenzentrum geeignet ist.

"Die neue Testserie mit unseren Flaggschiff-Produkten untermauert eindrucksvoll unsere langjährige Reputation, die steigenden Anforderungen digitaler Unternehmen bei der Rechenzentrumskopplung frühzeitig zu adressieren. Gen 6 Fibre Channel erlaubt schnellere und zuverlässigere Verbindungen zur Datenspeicherung, und unser Team will Kunden die Vorteile dieser Technologie so bald wie möglich zugänglich machen", kommentiert Stephan Rettenberger, SVP, Marketing and Investor Relations, ADVA. "Wir haben in diesem Bereich schon immer Pionierarbeit geleistet und Produkte für jede neue Fibre Channel-Generation als erstes Unternehmen auf den Markt gebracht. Viele der weltweit führenden Disaster-Recovery- und Business-Continuity-Implementierungen bauen heute auf unserer Technologie auf. Angesichts der Qualifizierung ist es klar, dass unsere FSP 3000 AgileConnect(TM) und FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattformen bestens dazu geeignet sind, die Vorteile von All-Flash-Arrays zu nutzen und damit eine neue Qualität von SAN-Verbindungen zu erreichen."

In diesem Video finden Sie weitere Informationen zur NVMe-over-Fibre-Channel-Lösung von ADVA: https://youtu.be/ZT1Q7y9dKZs.

Weitere Details finden Sie auch in diesem Blogpost: https://blog.advaoptical.com/en/faster-media-faster-protocols-here-comes-the-flash.

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Datacenter One schützt Kundendaten mit ADVA ConnectGuard(TM)-Verschlüsselung

ADVA (FWB: ADV) hat heute bekannt gegeben, dass Datacenter One die Plattform ADVA FSP 3000 mit ConnectGuard(TM)-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen. Die Installation schützt alle kritischen Daten des Finanzdienstleisters durch Verschlüsselung auf der untersten Netzebene – ein wichtiger Faktor, um sie nicht nur während der Übertragung sondern auch davor zu schützen, dass sie gelesen werden können, sollten sie abgefangen werden. Die hohe Skalierbarkeit der Plattform ADVA FSP 3000 war ein weiteres Argument für Datacenter One bei der Auswahl der Lösung. Sie bietet zusätzliche Kapazität, wenn die zu übertragende Datenmenge im Laufe der Zeit steigt.

"Wir bei Datacenter One möchten unseren Kunden immer die perfekt passende Lösung bieten. Mithilfe der Technologie von ADVA ist uns das gelungen. Dank der flexiblen, modularen Architektur ist sie zudem enorm skalierbar und das neue Netz des Kunden dementsprechend auf zukünftiges Wachstum vorbereitet", so Markus Binder, Gründer und Geschäftsführer, Datacenter One. "Die Lösung von ADVA zum Schutz von Daten während der Übertragung ist komplett in die Übertragungsgeräte integriert, sodass keine zusätzliche Ausrüstung erforderlich ist. Die Verschlüsselung auf der physikalischen Netzebene bietet den zuverlässigsten Schutz gegen technisch ausgefeiltes Abhören der Glasfaser und komplexe Angriffe. Latenzzeiten werden auf das absolute Minimum reduziert und alle Netzebenen sind geschützt – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Auf diese Weise muss sich unser Kunde keine Gedanken um die Datensicherheit machen und kann sich voll und ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren."

Die neue DCI-Infrastruktur, die auf der optischen Transportlösung ADVA FSP 3000 basiert, wird durch Verschlüsselung auf der physikalischen Netzebene geschützt. Diese Methode bietet nicht nur den zuverlässigsten Schutz, der derzeit verfügbar ist, sondern maximiert außerdem den Durchsatz und reduziert die Latenzzeit auf ein Minimum. Hinzu kommt, dass sie sich praktisch nicht auf die Kosten, den Energieverbrauch, den Platzbedarf und die Komplexität auswirkt. Dank Advanced Encryption Standard (AES) -Verschlüsselung, dynamischem Schlüsselaustausch und separatem Encryption Domain Manager erfüllt ConnectGuard(TM) von ADVA auch strengste regulatorische Anforderungen. Die strikte Trennung des Managements der Verschlüsselungsdomäne gibt dem Nutzer absolute Kontrolle, sodass er Sicherheitsfunktionen unabhängig von Datacenter One steuern kann und von maximaler Integrität profitiert.

"Unsere ConnectGuard(TM)-Technologie kommt dank seiner zuverlässigen Datensicherheitsfunktionen weltweit zum Einsatz. Sie schützt derzeit Hunderte von Netzen von Unternehmen auf der ganzen Welt, darunter einige führende Finanzinstitute", kommentiert Josef Sißmeir, VP, Sales, Central Europe, ADVA. "Aufgrund der rapiden Zunahme von Cyberkriminalität ist Datensicherheit ein wichtiges Thema in jeder Branche, besonders jedoch im Versicherungs- und Finanzbereich. Durch die Nutzung unserer Technologie bietet Datacenter One seinem Kunden die stärkste und umfassendste Datensicherheit auf dem Markt. Dank Schutz auf der physikalischen Netzebene sorgt unsere FSP 3000-Plattform für beispiellose Widerstandsfähigkeit und Sicherheit in DCI-Netzen und ist die sicherste verfügbare Lösung gegen die kontinuierlich zunehmende Bedrohung durch Cyberangriffe."

Im folgenden Video erfahren Sie mehr über die Entwicklung des Markts für Netzwerksicherheit: https://youtu.be/skRhr-wEgBk.

Über Datacenter One

Datacenter One plant, betreibt und baut innerhalb von sechs bis neun Monaten schlüsselfertige Rechenzentren, ab 500 qm auch am Wunschstandort. Kunden können ihre Fläche individuell gestalten und flexibel skalieren. Die Rechenzentren von Datacenter One sind energieeffizient (PUE-Wert < 1,3) und entsprechen mit ISO 27001- sowie EN 50600-Zertifizierungen hohen Sicherheitsanforderungen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart. Weitere Informationen unter: www.dc1.com.

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Azercell implementiert Synchronisationstechnologie von Oscilloquartz für landesweiten Ausbau von LTE

Oscilloquartz, ein Unternehmen von ADVA (FWB: ADV), hat heute bekannt gegeben, dass Azercell sein paketbasiertes Synchronisationsnetz mithilfe von OSA 5548C Synchronisierungseinheiten (SSUs) mit leistungsfähigen PTP-Modulen für Grandmaster-Clock-Funktionalität ergänzt. Azercell, der führende Anbieter mobiler Kommunikationsdienstleistungen in Aserbaidschan, integriert die Module in seine vorhandene Infrastruktur und ermöglicht so eine reibungslose Umstellung auf die Synchronisationstechnologie der nächsten Generation. Zudem testet Azercell die PTP-Grandmaster-Lösungen OSA 5401 and 5410, um zu evaluieren, ob sich diese Technologien für eine zukünftige, großflächige Small-Cell-Implementierung einsetzen lassen. Die umfassende Ende-zu-Ende-Synchronisationslösung, die mit dem FSP Sync Manager von Oscilloquartz verwaltet wird, bietet neben äußerst präzisen Phasen- und Frequenzinformationen auch hervorragende Überbrückungszeiten, die für die zukünftige, großflächige Einführung von LTE-A-Funktionen (LTE-Advanced) erforderlich sind. Durch die Technologie von Oscilloquartz sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen kann Azercell weiter von seinen früheren Investitionen profitieren und gleichzeitig das Netz problemlos auf Synchronisationsdienste der nächsten Generation umstellen.

"Diese Implementierung hilft uns, die steigenden Anforderungen unserer Kunden zuversichtlich und verlässlich zu erfüllen. Wir freuen uns, mithilfe der Technologie und dem Know-how von Oscilloquartz zuverlässige und fortschrittliche mobile Breitbandanwendungen für Sprache, Video und Streaming bereitzustellen", so Emin Teymurov, Senior Architect of Radio and Transport Networks bei Azercell. "Mit dieser innovativen Synchronisationslösung können wir das Potenzial unserer vorhandenen Infrastruktur optimal ausschöpfen – damit hebt sich Oscilloquartz von seiner Konkurrenz ab. Dank präziser Synchronisation am Rand des Netzes können wir dichte Small-Cell-Netze effizient ausbauen und in Zukunft LTE-A-Konnektivität anbieten. Die Technologie von Oscilloquartz verfügt zudem über ein kompaktes Design und eine hohe Stabilität bei Signalausfällen, um Problemen beim Empfang von GPS-Signalen vorzubeugen – ein zentraler Aspekt für hochverfügbare mobile Dienste."

Die Lösung OSA 5410 ermöglicht die Synchronisation von dichten Small-Cell-Netzen und bietet einzigartige Flexibilität durch die Bereitstellung und Sicherung der Verfügbarkeit der Synchronisation mithilfe von Synchronous Ethernet und PTP-Technologie (Precision Time Protocol) nach IEEE 1588v2. Durch die Implementierung dieser Technologie in ganz Aserbaidschan erhält Azercell eine skalierbare und hochpräzise Ende-zu-Ende-Synchronisationslösung mit verbesserter Verfügbarkeit. Die Technologie unterstützt die Einführung von LTE-A durch Grandmaster-Clock-Funktionalität am Rand des Verbindungsnetzes und bietet eine kosteneffiziente Synchronisationslösung. Das Ergebnis ist sichere Präzision, wo sie am nötigsten ist. Hinzu kommt, dass sämtliche Elemente der neuen Synchronisationslösung von Azercell mit dem FSP Sync Manager verwaltet werden. Diese fortschrittliche Management-Plattform verfügt über eine intuitive Nutzeroberfläche und garantiert so Flexibilität, umfassende Sichtbarkeit und einen kosteneffizienten Betrieb.

"Unsere Synchronisations- und Taktversorgungsprodukte bieten ultimative Präzision und eine hohe Integrationsdichte. Dank unserer Auswahl an SSU- und Verteilungslösungen für Synchronisationssignale können führende Mobilfunknetzbetreiber wie Azercell die immer höheren Synchronisationsanforderungen aktueller und zukünftiger Anwendungen erfüllen", erklärt Arthur Voslaev, Business Development Manager, Russland und die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, Oscilloquartz. "Jetzt kann Azercell abgelegene Standorte mühelos aus der Ferne administrieren – ein bahnbrechender Erfolg im Hinblick auf Effizienz und Einsparungen. Die neue Lösung sorgt zudem mit leistungsstarker Syncjack(TM)-Technologie zur Messung und Überwachung der Netzfunktionen für einzigartige Zuverlässigkeit und Sichtbarkeit. Durch die weitere Investition in die Technologie von Oscilloquartz und unsere kontinuierliche Unterstützung kann Azercell reibungslos von traditionellen Synchronisationslösungen zu Produkten der nächsten Generation wechseln."

Über Oscilloquartz

Oscilloquartz ist ein Vorreiter in der Entwicklung von Lösungen zur Zeit- und Frequenzsynchronisation. Wir entwerfen, produzieren und implementieren durchgängige Synchronisationssysteme, die in alten und neuen paket-basierten Netzen für die Verteilung und Sicherung hochpräziser Taktdaten sorgen. Als Unternehmen von ADVA Optical Networking schaffen wir neue Möglichkeiten für die Netze von morgen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.oscilloquartz.com.

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ADVA achieves world-first 100G quantum-safe transport over 2,800km

ADVA (FSE: ADV) today announced a world-first showcase of 100Gbit/s quantum-safe optical communication over a long-haul network. The unique joint demo with some of Europe’s leading national research and education networks (NRENs) highlights how high-speed, secure connectivity with robust protection even against large-scale quantum computer attacks is possible over deployed operational infrastructure. Companies and institutions requiring long-term security of critical information will be particularly interested in the breakthrough technology, as it offers a seamless solution for safeguarding today’s sensitive data against future quantum-enabled decryption. The trial link stretched 2,800km between Poznan, Poland, and Trondheim, Norway, and covered multi-operator optical transport in three separate research and education networks. Broadnet, GÉANT, NORDUnet, PSNC and UNINETT were all instrumental partners in the joint demo.

"What we’ve accomplished here is of enormous significance to any organization transporting large volumes of sensitive and valuable data. Alongside our NREN partners, we’re proving how quantum-safe site-to-site connectivity can be achieved using our FSP 3000 optical transport technology with ConnectGuard(TM) AES encryption and a post-quantum key exchange algorithm. And by showcasing the solution in a very realistic scenario, we’re underlining how network operators can offer long-term security to their customers right now," said Jörg-Peter Elbers, SVP, advanced technology, ADVA. "The appeal of post-quantum cryptography compared to quantum key distribution is that it offers a straightforward, seamless transition from current key exchange protocols. As a digital method, it is independent on the physical layer, making it easily deployable also over long-haul and multi-operator links. Both methods can, of course, be used in combination providing an even higher level of security."

The pioneering joint field trial takes an algorithmic approach to cryptography, which is simple and cost-effective as it requires only changes at the endpoints and can be used over any standard optical transport network. It utilizes a post-quantum public-key encryption system based on a variant of the Niederreiter scheme. While its large key size has prohibited the use in low bit-rate applications in the past, its implementation has now become practical in optical transport networks thanks to the high data rates here. The Niederreiter cryptosystem has been investigated by security researchers for decades and has never been broken, which makes it a strong contender also for standardization by the US National Institute of Standards and Technology (NIST). In the joint demo, the Niederreiter algorithm was combined with the classical Diffie-Hellman method in a hybrid key exchange system. The unique advantage of this approach is that operators can introduce quantum security in an agile manner without having to give up the classical key exchange they are used to.

"As a leading research and education network, we appreciate the value of protecting information from today’s threats and tomorrow’s quantum attacks. Up to now, network operators have been unsure about when to implement quantum-resistant encryption, balancing the value of their data against the cost and complexity of applying the technology. This demo shows decision makers that a response to quantum hacking is now within their grasp," commented Artur Binczewski, director, network technology division, PSNC. "As well as cutting-edge research institutions, this technology will be a vital tool for government agencies, healthcare providers and financial companies – in fact any organization vulnerable to hackers who are harvesting data today in order to decrypt it as soon as they get their hands on quantum computers."

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Previder begegnet hoher Nachfrage nach Cloud-Diensten mit ADVAs DCI-Lösung

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass Previder die ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM) Data Center Interconnect (DCI) Plattform einsetzt, um der wachsenden Nachfrage von Unternehmen nach Cloud-Diensten zu begegnen. Das offene, multi-protokoll-fähige Netz, das zur flexiblen Bereitstellung von Diensten durch die OpenFabric(TM) Cross-Connect-Technologie von ADVA erweitert wurde, ermöglicht es dem Colocation- und Cloud-Dienstanbieter, die Werthaltigkeit seiner bestehenden Infrastruktur durch einen reibungslosen Übergang zur 100Gbit/s-Transportgeschwindigkeit zu maximieren. Previder, der größte niederländische Rechenzentrumsbetreiber, nutzt sein neues, 400km umfassendes Ringnetz, um Unternehmenskunden 100GbE und 16Gbit/s Fibre-Channel-Dienste anzubieten. Der niederländische Spezialist für Datentransportlösungen sowie der ADVA-Partner TrueCom trugen entscheidend zum Gelingen des Projekts bei.

"Der Einsatz von ADVAs DCI-Technologie der neusten Generation ist der Schlüssel zum Ausbau unserer Cloud-Dienste für Unternehmen. Die neue Lösung bietet ein hohes Maß an Flexibilität, Kapazität und unterstützt unterschiedliche Übertragungsprotokolle, wodurch sie für unsere Dienstleistungsstrategie im Hinblick auf Geschäftskontinuität und Katastrophenmanagement von zentraler Bedeutung ist", so Tim Timmerman, CEO, Previder. "Nach umfangreichen Vergleichen mit anderen Anbietern und gründlichen Machbarkeitsstudien, die mit TrueCom und ADVA durchgeführt wurden, waren es letztendlich die geringe Stellfläche und die Energieeffizienz der FSP 3000 CloudConnect(TM), die sie aus der Masse hervorhoben. Die Interoperabilität war ebenfalls entscheidend. Diese Lösung gewährleistet eine reibungslose Erweiterbarkeit, schützt den Wert unserer bisherigen Investitionen und ermöglicht die Steuerung aller Komponenten durch ein einziges Managementsystem. Außerdem ist unser Netz jetzt skalierbar und kann ohne großen Aufwand mit den Bedürfnissen unserer Kunden weiter ausgebaut werden."

Die ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattform wurde mit dem Hinblick auf Skalierbarkeit und Bandbreitenoptimierung entwickelt und bietet unübertroffene Effizienz. Sie ermöglicht enorme Energieeinsparungen und belegt mit ihrer unglaublich geringen Stellfläche sehr wenig Platz. Das neue Netz von Previder wird außerdem durch den Funktionsumfang der ADVAs FSP 3000 QuadFlex(TM)-Technologie ergänzt. Dieses innovative Konzept ermöglicht es, in einem einzelnen Baugruppenträger eine Multi-Terabit-Übertragung über große Entfernungen ohne Signalregeneration zu unterstützen. Ein weiterer entscheidender Faktor der neuen Lösung ist ADVA FSP 3000 OpenFabric(TM), ein völlig neues Cross-Connect-Design für optische Transportnetze (OTN). Die Technologie unterstützt eine verteilte Architektur, die für die Metronetze optimiert ist und es Cloud-Dienstanbietern wie Previder ermöglicht, Signale mit niedrigeren Geschwindigkeiten einfach und effizient zu aggregieren.

"Unsere DCI-Technologie erfüllt die höchsten Anforderungen an Kompaktheit, Sicherheit und Energieverbrauch. Sie ist das ultimative Werkzeug, um vorausschauenden Cloud-Dienstanbietern wie Previder es zu ermöglichen, Colocation-Umgebungen zu erweitern und zusätzlich attraktive On-Demand-Verbindungsangebote anzubieten", so Yann Evain, Sales Director, Benelux, ADVA. "Diese neue Lösung basiert auf unserer CloudConnect(TM)-Lösung FSP 3000 und unserer OpenFabric(TM) OTN-Technologie und ist so optimiert, dass sie enorme Bandbreiten unterstützt und gleichzeitig Kosten, Platzbedarf und Energieverbrauch minimiert. CloudConnect(TM) ist ebenfalls auf Skalierbarkeit und offene Integrierbarkeit ausgelegt. Dies stellt sicher, dass das neue Netz für die Zukunft vorbereitet ist und 32Gbit/s Fibre-Channel-Dienste unterstützen kann. Lock-in Szenarien und weitere Einschränkungen werden vermieden, was sicherstellt, dass Previder die neuesten DCI Innovationen in den kommenden Jahren nutzen kann."

In diesem Video erhalten Sie weitere Informationen zur ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattform: https://youtu.be/nyG4S-e0qgI.

Über Previder

Previder wurde 1995 gegründet und ist Teil der Odin Group (eine Hightech-Holding mit 4 IT-Unternehmen) mit Sitz in den Niederlanden und Deutschland. Previder ist eines der größten und finanziell sichersten Rechenzentrumsunternehmen in den Niederlanden. Neben Colocation bietet Previder eine breite Palette von Cloud-Diensten und Endanwender-Konnektivität für große und mittelständische Unternehmen, sowie für Regierungs- und Gesundheitsorganisationen an. www.previder.com.

Über Truecom

TrueCom ist seit Ende der 80er Jahre in den Beneluxländern im Bereich der Faser- und Kabellos-Kommunikationstechnologie, des Performance Managements und spezieller ICT-Systeme tätig. Von unserem Büro in Naarden aus bieten wir ein aktuelles Produktangebot von international führenden Technologiepartnern. Diese Angebotspalette wird ergänzt durch hochinnovative und teilweise unkonventionelle Lösungen für Kunden, die Wettbewerbsvorteile erzielen möchten. TrueCom pflegt enge Partnerschaften mit führenden IT- und Dienstanbietern, die aus ihren Netzwerkgeräten den größtmöglichen Nutzen ziehen möchten. Wir streben nach hoher Qualität und sehr gutem Service. Von daher gesehen haben sich bereits viele Unternehmen und Institutionen für unsere Lösungen und Dienstleistungen entschieden. Als eigenständige Organisation haben wir auch eine eigene Serviceabteilung, die 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr arbeitet. Für weitere Informationen, wie wir Ihnen helfen können, besuchen Sie uns bitte unter: www.truecom.com.

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