ADVA ist branchenweit erster Anbieter mit Gen 6 Fibre Channel-Zertifizierung

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass die optische Übertragungstechnik des Unternehmens branchenweit erstmalig einen Mainframe-Testzyklus erfolgreich abgeschlossen hat, der verschiedene Protokolle – insbesondere Gen 6 Fibre Channel – unterstützte. Keine andere Plattform auf dem Markt hat diesen Status mit der neuen Generation an ultraschneller SAN-Technologie (Storage Area Network, Netzwerk zur Datenspeicherung) bislang erreicht. Die strengen Tests, die in einem Testlabor im US-Bundesstaat New York vorgenommen wurden, umfassten die ADVA FSP 3000 AgileConnect(TM) sowie erstmals auch die FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattform. Durch die Nutzung von Protokollen wie 32Gbit/s Fibre Channel können Kunden die Signallaufzeit um 30% reduzieren und im Vergleich zu konkurrierenden Speichernetzwerklösungen bis zu 50% mehr Daten-Input- / Output-Vorgänge pro Sekunde erzielen. Die neue Technologie versetzt SAN-Betreiber in die Lage, die enorme Zunahme der Datenmenge zu bewältigen und einen reibungslosen Übergang zu Flash-basierter Datenspeicherung zu garantieren.

"Mit der Testserie konnten wir die Leistungsfähigkeit unserer Lösungen, die ein breites Spektrum an hoch-performanten und weitverbreiteten Protokollen für Business Continuity und Disaster Recovery unterstützen, unter Beweis stellen. Ein wichtiges Ergebnis der Tests besteht darin, dass die FSP 3000 CloudConnect(TM) das Fibre Channel Protokoll mit 32Gbit/s problemlos über große Entfernungen übertragen kann. Angesichts des wachsenden Interesses an NVMe-over-Fibre Channel Lösungen verschafft diese Qualifizierung unserer Technologie eine sehr gute Ausgangsposition, wenn es darum geht, Unternehmen bei der Maximierung der Performance von Flash-optimiertem Datenspeicher zu helfen", erklärt Uli Schlegel, PLM Director bei ADVA. "In allen Branchen setzen SAN-Betreiber zur Bewältigung von Bandbreitenproblemen auf Gen 6-Technologie. Die Tests haben gezeigt, dass eine Umstellung mit unseren Plattformen besonders einfach ist."

Die Produkte FSP 3000 AgileConnect(TM) und FSP 3000 CloudConnect(TM) von ADVA sind aktuell die ersten und einzigen Lösungen auf dem Markt, die für Mainframes qualifiziert sind und damit die Performance von Flash-basierter Rechenzentren optimieren können. Diese Qualifizierung kommt für Unternehmen zu einem wichtigen Zeitpunkt, da All-Flash-Arrays, in denen Solid State Drives (SSDs) anstelle von Festplatten zum Einsatz kommen, in Rechenzentrumsnetzen für einen fundamentalen Wandel sorgen. Während diese deutlich schnellere, zuverlässigere und kosteneffektivere Speichertechnologie immer mehr Verbreitung findet, wird das SAN selbst zum Engpass. Nur mit den dramatischen Verbesserungen beim Datendurchsatz, die NVMe-over-Gen 6 Fibre Channel ermöglicht, lässt sich das volle Potenzial von Flash-Speicher nutzen. ADVA ist der branchenführende Anbieter von optischer Übertragungstechnik, die hinsichtlich Reichweite, Verfügbarkeit und Datendurchsatz für die neue Architektur im Rechenzentrum geeignet ist.

"Die neue Testserie mit unseren Flaggschiff-Produkten untermauert eindrucksvoll unsere langjährige Reputation, die steigenden Anforderungen digitaler Unternehmen bei der Rechenzentrumskopplung frühzeitig zu adressieren. Gen 6 Fibre Channel erlaubt schnellere und zuverlässigere Verbindungen zur Datenspeicherung, und unser Team will Kunden die Vorteile dieser Technologie so bald wie möglich zugänglich machen", kommentiert Stephan Rettenberger, SVP, Marketing and Investor Relations, ADVA. "Wir haben in diesem Bereich schon immer Pionierarbeit geleistet und Produkte für jede neue Fibre Channel-Generation als erstes Unternehmen auf den Markt gebracht. Viele der weltweit führenden Disaster-Recovery- und Business-Continuity-Implementierungen bauen heute auf unserer Technologie auf. Angesichts der Qualifizierung ist es klar, dass unsere FSP 3000 AgileConnect(TM) und FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattformen bestens dazu geeignet sind, die Vorteile von All-Flash-Arrays zu nutzen und damit eine neue Qualität von SAN-Verbindungen zu erreichen."

In diesem Video finden Sie weitere Informationen zur NVMe-over-Fibre-Channel-Lösung von ADVA: https://youtu.be/ZT1Q7y9dKZs.

Weitere Details finden Sie auch in diesem Blogpost: https://blog.advaoptical.com/en/faster-media-faster-protocols-here-comes-the-flash.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Datacenter One schützt Kundendaten mit ADVA ConnectGuard(TM)-Verschlüsselung

ADVA (FWB: ADV) hat heute bekannt gegeben, dass Datacenter One die Plattform ADVA FSP 3000 mit ConnectGuard(TM)-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen. Die Installation schützt alle kritischen Daten des Finanzdienstleisters durch Verschlüsselung auf der untersten Netzebene – ein wichtiger Faktor, um sie nicht nur während der Übertragung sondern auch davor zu schützen, dass sie gelesen werden können, sollten sie abgefangen werden. Die hohe Skalierbarkeit der Plattform ADVA FSP 3000 war ein weiteres Argument für Datacenter One bei der Auswahl der Lösung. Sie bietet zusätzliche Kapazität, wenn die zu übertragende Datenmenge im Laufe der Zeit steigt.

"Wir bei Datacenter One möchten unseren Kunden immer die perfekt passende Lösung bieten. Mithilfe der Technologie von ADVA ist uns das gelungen. Dank der flexiblen, modularen Architektur ist sie zudem enorm skalierbar und das neue Netz des Kunden dementsprechend auf zukünftiges Wachstum vorbereitet", so Markus Binder, Gründer und Geschäftsführer, Datacenter One. "Die Lösung von ADVA zum Schutz von Daten während der Übertragung ist komplett in die Übertragungsgeräte integriert, sodass keine zusätzliche Ausrüstung erforderlich ist. Die Verschlüsselung auf der physikalischen Netzebene bietet den zuverlässigsten Schutz gegen technisch ausgefeiltes Abhören der Glasfaser und komplexe Angriffe. Latenzzeiten werden auf das absolute Minimum reduziert und alle Netzebenen sind geschützt – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Auf diese Weise muss sich unser Kunde keine Gedanken um die Datensicherheit machen und kann sich voll und ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren."

Die neue DCI-Infrastruktur, die auf der optischen Transportlösung ADVA FSP 3000 basiert, wird durch Verschlüsselung auf der physikalischen Netzebene geschützt. Diese Methode bietet nicht nur den zuverlässigsten Schutz, der derzeit verfügbar ist, sondern maximiert außerdem den Durchsatz und reduziert die Latenzzeit auf ein Minimum. Hinzu kommt, dass sie sich praktisch nicht auf die Kosten, den Energieverbrauch, den Platzbedarf und die Komplexität auswirkt. Dank Advanced Encryption Standard (AES) -Verschlüsselung, dynamischem Schlüsselaustausch und separatem Encryption Domain Manager erfüllt ConnectGuard(TM) von ADVA auch strengste regulatorische Anforderungen. Die strikte Trennung des Managements der Verschlüsselungsdomäne gibt dem Nutzer absolute Kontrolle, sodass er Sicherheitsfunktionen unabhängig von Datacenter One steuern kann und von maximaler Integrität profitiert.

"Unsere ConnectGuard(TM)-Technologie kommt dank seiner zuverlässigen Datensicherheitsfunktionen weltweit zum Einsatz. Sie schützt derzeit Hunderte von Netzen von Unternehmen auf der ganzen Welt, darunter einige führende Finanzinstitute", kommentiert Josef Sißmeir, VP, Sales, Central Europe, ADVA. "Aufgrund der rapiden Zunahme von Cyberkriminalität ist Datensicherheit ein wichtiges Thema in jeder Branche, besonders jedoch im Versicherungs- und Finanzbereich. Durch die Nutzung unserer Technologie bietet Datacenter One seinem Kunden die stärkste und umfassendste Datensicherheit auf dem Markt. Dank Schutz auf der physikalischen Netzebene sorgt unsere FSP 3000-Plattform für beispiellose Widerstandsfähigkeit und Sicherheit in DCI-Netzen und ist die sicherste verfügbare Lösung gegen die kontinuierlich zunehmende Bedrohung durch Cyberangriffe."

Im folgenden Video erfahren Sie mehr über die Entwicklung des Markts für Netzwerksicherheit: https://youtu.be/skRhr-wEgBk.

Über Datacenter One

Datacenter One plant, betreibt und baut innerhalb von sechs bis neun Monaten schlüsselfertige Rechenzentren, ab 500 qm auch am Wunschstandort. Kunden können ihre Fläche individuell gestalten und flexibel skalieren. Die Rechenzentren von Datacenter One sind energieeffizient (PUE-Wert < 1,3) und entsprechen mit ISO 27001- sowie EN 50600-Zertifizierungen hohen Sicherheitsanforderungen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart. Weitere Informationen unter: www.dc1.com.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Azercell implementiert Synchronisationstechnologie von Oscilloquartz für landesweiten Ausbau von LTE

Oscilloquartz, ein Unternehmen von ADVA (FWB: ADV), hat heute bekannt gegeben, dass Azercell sein paketbasiertes Synchronisationsnetz mithilfe von OSA 5548C Synchronisierungseinheiten (SSUs) mit leistungsfähigen PTP-Modulen für Grandmaster-Clock-Funktionalität ergänzt. Azercell, der führende Anbieter mobiler Kommunikationsdienstleistungen in Aserbaidschan, integriert die Module in seine vorhandene Infrastruktur und ermöglicht so eine reibungslose Umstellung auf die Synchronisationstechnologie der nächsten Generation. Zudem testet Azercell die PTP-Grandmaster-Lösungen OSA 5401 and 5410, um zu evaluieren, ob sich diese Technologien für eine zukünftige, großflächige Small-Cell-Implementierung einsetzen lassen. Die umfassende Ende-zu-Ende-Synchronisationslösung, die mit dem FSP Sync Manager von Oscilloquartz verwaltet wird, bietet neben äußerst präzisen Phasen- und Frequenzinformationen auch hervorragende Überbrückungszeiten, die für die zukünftige, großflächige Einführung von LTE-A-Funktionen (LTE-Advanced) erforderlich sind. Durch die Technologie von Oscilloquartz sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen kann Azercell weiter von seinen früheren Investitionen profitieren und gleichzeitig das Netz problemlos auf Synchronisationsdienste der nächsten Generation umstellen.

"Diese Implementierung hilft uns, die steigenden Anforderungen unserer Kunden zuversichtlich und verlässlich zu erfüllen. Wir freuen uns, mithilfe der Technologie und dem Know-how von Oscilloquartz zuverlässige und fortschrittliche mobile Breitbandanwendungen für Sprache, Video und Streaming bereitzustellen", so Emin Teymurov, Senior Architect of Radio and Transport Networks bei Azercell. "Mit dieser innovativen Synchronisationslösung können wir das Potenzial unserer vorhandenen Infrastruktur optimal ausschöpfen – damit hebt sich Oscilloquartz von seiner Konkurrenz ab. Dank präziser Synchronisation am Rand des Netzes können wir dichte Small-Cell-Netze effizient ausbauen und in Zukunft LTE-A-Konnektivität anbieten. Die Technologie von Oscilloquartz verfügt zudem über ein kompaktes Design und eine hohe Stabilität bei Signalausfällen, um Problemen beim Empfang von GPS-Signalen vorzubeugen – ein zentraler Aspekt für hochverfügbare mobile Dienste."

Die Lösung OSA 5410 ermöglicht die Synchronisation von dichten Small-Cell-Netzen und bietet einzigartige Flexibilität durch die Bereitstellung und Sicherung der Verfügbarkeit der Synchronisation mithilfe von Synchronous Ethernet und PTP-Technologie (Precision Time Protocol) nach IEEE 1588v2. Durch die Implementierung dieser Technologie in ganz Aserbaidschan erhält Azercell eine skalierbare und hochpräzise Ende-zu-Ende-Synchronisationslösung mit verbesserter Verfügbarkeit. Die Technologie unterstützt die Einführung von LTE-A durch Grandmaster-Clock-Funktionalität am Rand des Verbindungsnetzes und bietet eine kosteneffiziente Synchronisationslösung. Das Ergebnis ist sichere Präzision, wo sie am nötigsten ist. Hinzu kommt, dass sämtliche Elemente der neuen Synchronisationslösung von Azercell mit dem FSP Sync Manager verwaltet werden. Diese fortschrittliche Management-Plattform verfügt über eine intuitive Nutzeroberfläche und garantiert so Flexibilität, umfassende Sichtbarkeit und einen kosteneffizienten Betrieb.

"Unsere Synchronisations- und Taktversorgungsprodukte bieten ultimative Präzision und eine hohe Integrationsdichte. Dank unserer Auswahl an SSU- und Verteilungslösungen für Synchronisationssignale können führende Mobilfunknetzbetreiber wie Azercell die immer höheren Synchronisationsanforderungen aktueller und zukünftiger Anwendungen erfüllen", erklärt Arthur Voslaev, Business Development Manager, Russland und die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, Oscilloquartz. "Jetzt kann Azercell abgelegene Standorte mühelos aus der Ferne administrieren – ein bahnbrechender Erfolg im Hinblick auf Effizienz und Einsparungen. Die neue Lösung sorgt zudem mit leistungsstarker Syncjack(TM)-Technologie zur Messung und Überwachung der Netzfunktionen für einzigartige Zuverlässigkeit und Sichtbarkeit. Durch die weitere Investition in die Technologie von Oscilloquartz und unsere kontinuierliche Unterstützung kann Azercell reibungslos von traditionellen Synchronisationslösungen zu Produkten der nächsten Generation wechseln."

Über Oscilloquartz

Oscilloquartz ist ein Vorreiter in der Entwicklung von Lösungen zur Zeit- und Frequenzsynchronisation. Wir entwerfen, produzieren und implementieren durchgängige Synchronisationssysteme, die in alten und neuen paket-basierten Netzen für die Verteilung und Sicherung hochpräziser Taktdaten sorgen. Als Unternehmen von ADVA Optical Networking schaffen wir neue Möglichkeiten für die Netze von morgen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.oscilloquartz.com.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ADVA achieves world-first 100G quantum-safe transport over 2,800km

ADVA (FSE: ADV) today announced a world-first showcase of 100Gbit/s quantum-safe optical communication over a long-haul network. The unique joint demo with some of Europe’s leading national research and education networks (NRENs) highlights how high-speed, secure connectivity with robust protection even against large-scale quantum computer attacks is possible over deployed operational infrastructure. Companies and institutions requiring long-term security of critical information will be particularly interested in the breakthrough technology, as it offers a seamless solution for safeguarding today’s sensitive data against future quantum-enabled decryption. The trial link stretched 2,800km between Poznan, Poland, and Trondheim, Norway, and covered multi-operator optical transport in three separate research and education networks. Broadnet, GÉANT, NORDUnet, PSNC and UNINETT were all instrumental partners in the joint demo.

"What we’ve accomplished here is of enormous significance to any organization transporting large volumes of sensitive and valuable data. Alongside our NREN partners, we’re proving how quantum-safe site-to-site connectivity can be achieved using our FSP 3000 optical transport technology with ConnectGuard(TM) AES encryption and a post-quantum key exchange algorithm. And by showcasing the solution in a very realistic scenario, we’re underlining how network operators can offer long-term security to their customers right now," said Jörg-Peter Elbers, SVP, advanced technology, ADVA. "The appeal of post-quantum cryptography compared to quantum key distribution is that it offers a straightforward, seamless transition from current key exchange protocols. As a digital method, it is independent on the physical layer, making it easily deployable also over long-haul and multi-operator links. Both methods can, of course, be used in combination providing an even higher level of security."

The pioneering joint field trial takes an algorithmic approach to cryptography, which is simple and cost-effective as it requires only changes at the endpoints and can be used over any standard optical transport network. It utilizes a post-quantum public-key encryption system based on a variant of the Niederreiter scheme. While its large key size has prohibited the use in low bit-rate applications in the past, its implementation has now become practical in optical transport networks thanks to the high data rates here. The Niederreiter cryptosystem has been investigated by security researchers for decades and has never been broken, which makes it a strong contender also for standardization by the US National Institute of Standards and Technology (NIST). In the joint demo, the Niederreiter algorithm was combined with the classical Diffie-Hellman method in a hybrid key exchange system. The unique advantage of this approach is that operators can introduce quantum security in an agile manner without having to give up the classical key exchange they are used to.

"As a leading research and education network, we appreciate the value of protecting information from today’s threats and tomorrow’s quantum attacks. Up to now, network operators have been unsure about when to implement quantum-resistant encryption, balancing the value of their data against the cost and complexity of applying the technology. This demo shows decision makers that a response to quantum hacking is now within their grasp," commented Artur Binczewski, director, network technology division, PSNC. "As well as cutting-edge research institutions, this technology will be a vital tool for government agencies, healthcare providers and financial companies – in fact any organization vulnerable to hackers who are harvesting data today in order to decrypt it as soon as they get their hands on quantum computers."

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Previder begegnet hoher Nachfrage nach Cloud-Diensten mit ADVAs DCI-Lösung

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass Previder die ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM) Data Center Interconnect (DCI) Plattform einsetzt, um der wachsenden Nachfrage von Unternehmen nach Cloud-Diensten zu begegnen. Das offene, multi-protokoll-fähige Netz, das zur flexiblen Bereitstellung von Diensten durch die OpenFabric(TM) Cross-Connect-Technologie von ADVA erweitert wurde, ermöglicht es dem Colocation- und Cloud-Dienstanbieter, die Werthaltigkeit seiner bestehenden Infrastruktur durch einen reibungslosen Übergang zur 100Gbit/s-Transportgeschwindigkeit zu maximieren. Previder, der größte niederländische Rechenzentrumsbetreiber, nutzt sein neues, 400km umfassendes Ringnetz, um Unternehmenskunden 100GbE und 16Gbit/s Fibre-Channel-Dienste anzubieten. Der niederländische Spezialist für Datentransportlösungen sowie der ADVA-Partner TrueCom trugen entscheidend zum Gelingen des Projekts bei.

"Der Einsatz von ADVAs DCI-Technologie der neusten Generation ist der Schlüssel zum Ausbau unserer Cloud-Dienste für Unternehmen. Die neue Lösung bietet ein hohes Maß an Flexibilität, Kapazität und unterstützt unterschiedliche Übertragungsprotokolle, wodurch sie für unsere Dienstleistungsstrategie im Hinblick auf Geschäftskontinuität und Katastrophenmanagement von zentraler Bedeutung ist", so Tim Timmerman, CEO, Previder. "Nach umfangreichen Vergleichen mit anderen Anbietern und gründlichen Machbarkeitsstudien, die mit TrueCom und ADVA durchgeführt wurden, waren es letztendlich die geringe Stellfläche und die Energieeffizienz der FSP 3000 CloudConnect(TM), die sie aus der Masse hervorhoben. Die Interoperabilität war ebenfalls entscheidend. Diese Lösung gewährleistet eine reibungslose Erweiterbarkeit, schützt den Wert unserer bisherigen Investitionen und ermöglicht die Steuerung aller Komponenten durch ein einziges Managementsystem. Außerdem ist unser Netz jetzt skalierbar und kann ohne großen Aufwand mit den Bedürfnissen unserer Kunden weiter ausgebaut werden."

Die ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattform wurde mit dem Hinblick auf Skalierbarkeit und Bandbreitenoptimierung entwickelt und bietet unübertroffene Effizienz. Sie ermöglicht enorme Energieeinsparungen und belegt mit ihrer unglaublich geringen Stellfläche sehr wenig Platz. Das neue Netz von Previder wird außerdem durch den Funktionsumfang der ADVAs FSP 3000 QuadFlex(TM)-Technologie ergänzt. Dieses innovative Konzept ermöglicht es, in einem einzelnen Baugruppenträger eine Multi-Terabit-Übertragung über große Entfernungen ohne Signalregeneration zu unterstützen. Ein weiterer entscheidender Faktor der neuen Lösung ist ADVA FSP 3000 OpenFabric(TM), ein völlig neues Cross-Connect-Design für optische Transportnetze (OTN). Die Technologie unterstützt eine verteilte Architektur, die für die Metronetze optimiert ist und es Cloud-Dienstanbietern wie Previder ermöglicht, Signale mit niedrigeren Geschwindigkeiten einfach und effizient zu aggregieren.

"Unsere DCI-Technologie erfüllt die höchsten Anforderungen an Kompaktheit, Sicherheit und Energieverbrauch. Sie ist das ultimative Werkzeug, um vorausschauenden Cloud-Dienstanbietern wie Previder es zu ermöglichen, Colocation-Umgebungen zu erweitern und zusätzlich attraktive On-Demand-Verbindungsangebote anzubieten", so Yann Evain, Sales Director, Benelux, ADVA. "Diese neue Lösung basiert auf unserer CloudConnect(TM)-Lösung FSP 3000 und unserer OpenFabric(TM) OTN-Technologie und ist so optimiert, dass sie enorme Bandbreiten unterstützt und gleichzeitig Kosten, Platzbedarf und Energieverbrauch minimiert. CloudConnect(TM) ist ebenfalls auf Skalierbarkeit und offene Integrierbarkeit ausgelegt. Dies stellt sicher, dass das neue Netz für die Zukunft vorbereitet ist und 32Gbit/s Fibre-Channel-Dienste unterstützen kann. Lock-in Szenarien und weitere Einschränkungen werden vermieden, was sicherstellt, dass Previder die neuesten DCI Innovationen in den kommenden Jahren nutzen kann."

In diesem Video erhalten Sie weitere Informationen zur ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattform: https://youtu.be/nyG4S-e0qgI.

Über Previder

Previder wurde 1995 gegründet und ist Teil der Odin Group (eine Hightech-Holding mit 4 IT-Unternehmen) mit Sitz in den Niederlanden und Deutschland. Previder ist eines der größten und finanziell sichersten Rechenzentrumsunternehmen in den Niederlanden. Neben Colocation bietet Previder eine breite Palette von Cloud-Diensten und Endanwender-Konnektivität für große und mittelständische Unternehmen, sowie für Regierungs- und Gesundheitsorganisationen an. www.previder.com.

Über Truecom

TrueCom ist seit Ende der 80er Jahre in den Beneluxländern im Bereich der Faser- und Kabellos-Kommunikationstechnologie, des Performance Managements und spezieller ICT-Systeme tätig. Von unserem Büro in Naarden aus bieten wir ein aktuelles Produktangebot von international führenden Technologiepartnern. Diese Angebotspalette wird ergänzt durch hochinnovative und teilweise unkonventionelle Lösungen für Kunden, die Wettbewerbsvorteile erzielen möchten. TrueCom pflegt enge Partnerschaften mit führenden IT- und Dienstanbietern, die aus ihren Netzwerkgeräten den größtmöglichen Nutzen ziehen möchten. Wir streben nach hoher Qualität und sehr gutem Service. Von daher gesehen haben sich bereits viele Unternehmen und Institutionen für unsere Lösungen und Dienstleistungen entschieden. Als eigenständige Organisation haben wir auch eine eigene Serviceabteilung, die 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr arbeitet. Für weitere Informationen, wie wir Ihnen helfen können, besuchen Sie uns bitte unter: www.truecom.com.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

DLR und ADVA stellen neuen Weltrekord für Free-Space-Laserkommunikation auf

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass das Unternehmen gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen neuen Rekord bei der Datenübertragung mittels Free-Space-Lasertechnologie aufgestellt hat. In der Testanordnung, die eine geostationäre Satellitenverbindung simulierte, wurde ein Datendurchsatz von 13,16Tbit/s über eine Entfernung von 10,45 km erzielt. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Bereitstellung von Hochgeschwindigkeits-Breitbandverbindungen in ländlichen und unterentwickelten Gebieten. Die ADVA FSP 3000 CloudConnectTM war entscheidend für die erfolgreiche Durchführung. Die Plattform übertrug riesige Datenmengen und kompensierte extreme atmosphärische Turbulenzen. Das DLR hat die Free-Space-Terminal-Technologie entwickelt, die eine sich schnell ändernde, verzerrte Wellenfront in eine Glasfaser einkoppelt, deren Querschnitt kleiner ist als der eines menschlichen Haars. Der Rekordversuch ist ein wichtiger Meilenstein für die DLR, die anstrebt, eine Breitbandversorgung auf Basis kostengünstiger Satellitenverbindungen zu ermöglichen.

"Dieser Test ist ein bedeutender Meilenstein in der Entwicklung stabiler Hochgeschwindigkeitskommunikation über Satellit. Er zeigt der Branche, dass mit Hilfe von Free-Space-Laserkommunikation Datenströme von mehreren Terabits pro Sekunde via Satellit übertragen werden können", sagte Christoph Günther, Direktor des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation. "Eines unserer Hauptziele ist es, globale Netzanbindung zu ermöglichen, und dieser Test trägt wesentlich dazu bei, dieses Ziel zu erreichen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen dem DLR- und dem ADVA-Team konnten wir zeigen, dass dieser Ansatz nicht nur technologisch machbar ist, sondern dass auch enorme Datenmengen, die für die Nutzer von morgen benötigt werden, übertragen werden können. Mit dieser Demonstration haben wir die Vision einer Hochgeschwindigkeits-Breitbandversorgung für jedermann der Realität ein Stück näher gebracht.

Die Demonstration beinhaltete eine Laserverbindung zwischen einer Bodenstation in Weilheim, Deutschland, und einem mehr als 10km entfernten künstlichen Satelliten auf dem Hohenpeißenberg. Sowohl die Übertragungsreichweite als auch die Geschwindigkeit der Datenübertragung mit 13,16Tbit/s sind fast achtmal so hoch wie der bisherige Rekord des DLR. Bei dieser Datenrate könnten alle gedruckten Bücher der Welt in etwa einer halben Minute übertragen werden. Möglich wurde dies durch die Technologie von ADVA, einschließlich der optischen Sende- und Empfangsmodule QuadFlexTM. Diese unterstützen kohärente optische Empfangstechnik und Modulationsschemata höherer Ordnung, wodurch jede Wellenlänge Nutzdaten mit 200Gbit/s unter Verwendung von Dual-Polarisations-16-QAM (Quadraturamplitudenmodulation) und starker sogenannter Soft-Decision Forward Error Correction (Fehlerkorrektur) überträgt. Atmosphärische Turbulenzen in der terrestrischen Verbindung entsprachen denen, die im schlimmsten Fall zwischen boden- und geostationären Satelliten vorkommen können.

"Gemeinsam mit dem DLR-Team gestalten wir die Zukunft der optischen Übertragungstechnik. Dieser Test zeigt das ganze Potenzial von Freiraum-Lasertechnologie, um die Vernetzung der Welt voranzubringen. Wir sind stolz, dass unsere FSP 3000 CloudConnectTM dies ermöglicht", so Jörg-Peter Elbers, SVP, Advanced Technology, ADVA. "Während der gesamten Tests war die Stabilität der Verbindung von entscheidender Bedeutung. Schon kurze Unterbrechungen von nur Millisekunden bedeuten Gigabit verlorener Daten. Glücklicherweise ist unsere FSP 3000 CloudConnectTM eine der störungstolerantesten Übertragungssysteme auf dem Markt. So kann die transformative Kraft des Internets in Regionen und Ländern bereitgestellt werden, die eine Anbindung am dringendsten benötigen. Indem wir erschwingliche und zuverlässige Breitbandverbindungen mit hohen Datenraten über Satelliten ermöglichen, helfen wir, die digitale Kluft zu schließen."  

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

St. John’s University nutzt ADVA FSP 3000 für 100G-Netz für Forschung und Lehre

ADVA (FWB: ADV) hat heute bekannt gegeben, dass die St. John’s University die 100Gbit/s-Technologie des Unternehmens in einem hochskalierbaren und äußerst effizienten Transportnetz implementiert hat. Die Lösung basiert auf der ADVA FSP 3000 AccessConnect(TM) und vernetzt alle Gebäude auf dem Campus in New York über eine vorhandene Glasfaserinfrastruktur. Das vollständig gedoppelte Netz liefert die schnelle, zuverlässige Übertragungskapazität, die für eine datenintensive Lehr- und Lernumgebung erforderlich ist, und überzeugt durch eine hervorragende Energieeffizienz und niedrigen Platzbedarf. Bei der Entwicklung des neuen Systems spielte Techgardens, ein führender US-amerikanischer Anbieter von maßgeschneiderten Kommunikationslösungen und Partner von ADVA, eine zentrale Rolle.

"An der St. John’s University wollen wir die neuesten Innovationen zum Vorteil unserer Studenten einsetzen. Durch die Implementierung der kompakten, glasfaserbasierten Übertragungstechnik von ADVA in unserem neuen 100Gbit/s-Netz sind wir in der Lage, die technologische Grundlage für dieses Ziel bereitzustellen", so Anne Pacione, Interim CIO, St. John’s University. "Wir wissen, dass der Zugang zu einer Vielzahl von digitalen Ressourcen die Bildungsmöglichkeiten unserer Studenten verbessert und sowohl Absolventen als auch Mitarbeitern Zugriff auf neue Lehrplattformen bietet."

"Durch das kompakte Design und die einfache Skalierbarkeit der ADVA FSP 3000 AccessConnect(TM) konnte ein nur kleines Team die Lösung zügig implementieren und so dafür sorgen, dass wir heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht werden", fügt Shamim Hassan, Associate Director of Network, St. John’s University, hinzu.

Mit der Implementierung baut die St. John’s University auf ihren früheren Investitionen auf, und kann die vorhandene Infrastruktur weiterhin nutzen. Die ADVA FSP 3000 AccessConnect(TM) bietet eine hochflexible, modulare Lösung, die Investitions- und Betriebskosten reduziert. Dies war neben der kompakten Größe der Plattform und dem geringen Energieverbrauch eine zentrale Anforderung der St. John’s University. Die Infrastruktur ist als Ringtopologie angelegt und bietet dank vollständiger Redundanz eine hochverfügbare Internetverbindung mit hoher Geschwindigkeit und Bandbreite – sogar bei einem Glasfaserbruch.

"Die Nutzung von fortschrittlichster Kommunikationstechnologie ist ein wesentlicher Bestandteil des Auftrags der St. John’s University. Die Universität setzt sich dafür ein, den Alltag der Studierenden zu bereichern und die grundlegende globale Zusammenarbeit zu vereinfachen", so John Scherzinger, Senior VP, Sales, North America, ADVA. "Unser Team verfügt über einschlägige Erfahrung bei der Bereitstellung von Lösungen für führende Hochschuleinrichtungen, und unsere FSP 3000 AccessConnect(TM) eignet sich bestens zur Unterstützung von akademischer Lehre und Forschung. Mit einem modularen Design – ideal für Netze, in denen Flexibilität, Platzbedarf und Stromverbrauch eine wichtige Rolle spielen – liefert die Lösung maximale Effizienz und unterstützt zukünftiges Wachstum."

"Die rasant steigenden Datenanforderungen von Studenten und Fachbereichen stellen heutzutage eine enorme Herausforderung für Universitäten dar. Sie benötigen eine platzsparende Übertragungstechnik mit hohen Datenraten, die mühelos erweitert werden kann. In enger Zusammenarbeit mit den Teams von ADVA und der St. John’s University konnten wir eine Lösung entwickeln, die diesen Anforderung vollständig gerecht wird", so Jim Sanveren, CEO, Techgardens. "Dieses Netz auf Basis der ADVA FSP 3000 AccessConnect(TM) ist eine gut durchdachte Investition der St. John’s University. Da die Netze im Teilnehmerbereich immer schneller werden und Videokommunikation eine zunehmend wichtige Rolle spielt, ermöglicht dieser technologische Sprung nicht nur die Deckung des aktuellen Bedarfs, sondern bietet auch neue Möglichkeiten für die Zukunft."

Über Techgardens
Techgardens ist ein Systemintegrator aus New York City. Das Unternehmen wurde 2009 gegründet und entwickelt maßgeschneiderte IT-Lösungen, die den individuellen Anforderungen von Kunden gerecht werden. Durch den Einsatz führender Edge-Technologielösungen ermöglicht es reduzierte Kosten und optimierte geschäftliche Abläufe. Sein Dienstleistungsangebot erstreckt sich über die Bereiche Cybersicherheit, Beratung, Cloud Computing, Netzinfrastruktur und Netzbetrieb. Weitere Informationen finden Sie unter: www.techgardens.com.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

NYSERNet setzt bei Forschungsnetz auf ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM)

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass das New York State Education and Research Network (NYSERNet) zur Einrichtung eines agilen, offenen und automatisierten Weitverkehrsnetzes die Übertragungstechnik des Unternehmens implementiert hat. NYSERNet, eine gemeinnützige Organisation, die für Bildungs-, Forschungs- und Gesundheitseinrichtungen Zugang zum Internet bereitstellt, wird die offene Infrastruktur zur Übertragung von Datenströmen mittels nativer und externer Wellenlängen bei Datenraten von bis zu 200Gbit/s im ganzen Bundesstaat New York nutzen. Basierend auf der ADVA FSP 3000-Plattform, inklusive der ultra-kompakten CloudConnect(TM)-Baugruppenträger, verwendet die neue Netzinfrastruktur ADVAs OpenFabric(TM)-Cross-Connect-Technologie für eine flexible Bereitstellung von Kommunikationsdiensten. Außerdem verfügt das Netz über eine Flexgrid-fähige ROADM-Architektur von ADVA mit Route-and-Select-Funktionalität, sodass NYSERNet bei steigendem Bedarf nach neuen Services und zusätzlicher Bandbreite rasch reagieren kann.

"ADVAs Ingenieure haben eng mit uns zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die neue Lösung jeder unserer spezifischen Netzanforderungen gerecht wird. Nun verfügen wir über ein hochflexibles und nachhaltiges Übertragungssystem, das offen und hochverfügbar ist und unseren Mitgliedseinrichtungen Zugriff auf Bandbreite und optische Services der nächsten Generation bietet", berichtet Bill Owens, CTO, NYSERNet. "Dank der flexiblen und skalierbaren Technologie von ADVA können wir unsere Ressourcen maximieren und uns auf eine Zukunft im Terabit-Bereich vorbereiten. Mit dem neuen Netz garantieren wir Lehrpersonal, Schülern und Studenten erstklassige Voraussetzungen und tragen dazu bei, dass unsere akademische Gemeinschaft auch in Zukunft zu den Pionieren der Forschung gehören wird."

Das speziell auf NYSERNets Bedürfnisse zugeschnittene Weitverkehrsnetz ist mit innovativsten Technologien von ADVA ausgestattet. Dank der ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM)-Plattform kann NYSERNet den Datendurchsatz auf den Glasfasern maximieren, den Netzbetrieb vereinfachen und die Skalierbarkeit der Technologie für zukünftiges Wachstum nutzen. Die Lösung nutzt die einzigartigen QuadFlex(TM)-Module von ADVA für höchste Übertragungskapazität sowie die ADVA FSP 3000 OpenFabric(TM), ein OTN-Cross-Connect-System, das die Bereitstellung von Bandbreitendiensten über das gesamte Netz von NYSERNet vereinfacht. Hochmoderne ROADMs von ADVA mit Flexgrid-Technologie verbessern die spektrale Effizienz und sorgen für ein agiles, vollständig automatisiertes, optisches Netz. Alle Aspekte der Infrastruktur werden vom ADVA FSP Service Manager überwacht, sodass die Betreiber von NYSERNet die vollständige Kontrolle haben und das Netz aktiv überwachen, verwalten und auch remote unterstützen können.

"Die Lösung setzt hinsichtlich der Kapazität des Netzes von NYSERNet neue Maßstäbe. Die Organisation kann nun eigenständig und flexibel ihre eigene Zukunft gestalten. Ihre Mitglieder bekommen unmittelbaren Zugriff auf Übertragungskapazität, wenn sie diese benötigen. Das vielseitige und effiziente Übertragungssystem unterstützt in idealer Weise sowohl die aktuellen Herausforderungen von NYSERNet als auch die Anforderungen von morgen", erklärt John Scherzinger, Senior VP, Sales, North America bei ADVA. "Entscheidend für den Erfolg der Implementierung waren die Flexibilität und Interoperabilität unserer Plattform. Dank unserer offenen Technologie gestalten sich die Planung, Installation und der Netzbetrieb ganz leicht. Mit unserer FSP 3000-Plattform sowie dem kontinuierlichen Support unseres Serviceteams wird NYSERNet die steigenden Kommunikations- und Kollaborationsanforderungen der Forschungs- und Bildungseinrichtungen im Staat New York problemlos bewältigen können."

Weitere Informationen zur ADVA OpenFabric (TM) Cross-Connect-Technologie erhalten Sie im folgenden Video: https://youtu.be/a7MsSNWLcNQ.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ADVA und Amartus zeigen automatisiertes Service Lifecycle Management mit MEF 3.0-Architektur

ADVA (FSE: ADV) gab heute bekannt, dass das Unternehmen zusammen mit Amartus im Rahmen einer gemeinsamen Vorführung zeigt, wie Telekommunikationsdienstleister ihre Services innerhalb von Minuten statt Wochen aktivieren und modifizieren können. Die Vorführung (Proof of Concept, PoC) unterstreicht den Wert der Presto NRP-Schnittstelle (Network Resources Provisioning) des MEF (Metro Ethernet Forum) und setzt programmierbare Schnittstellen zur Automatisierung von Lifecycle Service Orchestration (LSO) ein. Unter dem Titel "Making end-to-end service lifecycle management real with MEF’s LSO Presto API" unterstreicht die Vorführung die Bedeutung dynamischer, automatisierter Dienste für die Umsetzung der MEF 3.0 Vision zur Transformation von Kommunikationsnetzen. Unter Verwendung der Lösung ADVA Pro-Vision® wird gezeigt, wie offene und standardisierte APIs den Integrationsaufwand für Multi-Vendor-Komponenten eliminieren und somit die Investitions- und Betriebsausgaben spürbar senken. Teilnehmer an der MPLS+SDN+NFV WORLD Konferenz in Paris können ADVA vom 10.-13. April am Messestand 401 besuchen und sich selbst vom PoC überzeugen.

"ADVA und MEF verbindet der Glaube an dynamische Serviceaktivierung für unterschiedliche Technologiehersteller und -segmente. Deshalb haben wir unverzüglich damit begonnen, das revolutionäre MEF 3.0-Framework umzusetzen und bei diesem wichtigen PoC mit Amartus zusammenzuarbeiten. In dieser Woche demonstrieren wir, dass es heute schon möglich ist, sich von den Einschränkungen statischer Datenübertragung zu lösen und die Serviceaktivierung mittels verfügbarer Technologie wie unserer FSP-Network-Management-Suite radikal zu beschleunigen", so Ulrich Kohn, Director of Technical Marketing bei ADVA. "Mit dieser gemeinschaftlichen Vorführung beweisen wir, dass Serviceanbieter mithilfe von MEF-standardisierten Schnittstellen die Netzintegration vereinfachen, Betriebsabläufe optimieren und die immer anspruchsvolleren Anforderungen an die Serviceaktivierung in cloudbasierten Netzen erfüllen können. Durch die Nutzung von SDN-Technologie (Software-Defined Networking) auf Basis offener Standards kann die Bereitstellung, welche zuvor 60 Tage in Anspruch nahm, nun in nur 60 Sekunden erfolgen."

Bestandteil des gemeinsamen PoC sind Edge-Rechenknoten, die mit ADVAs Domain-Management-Lösung Pro-Vision® gesteuert werden. Hinzu kommt eine Presto NRP Northbound-API, die gemeinsam von Amartus und ADVA entwickelt wurde und mit einer Service-Orchestration-Plattform verbunden ist. Dies ist ein wesentlicher Schritt hin zu agilen, sicheren und orchestrierten Diensten zur Datenübertragung, die mit verschiedenen Anbietern und Technologiesparten kompatibel sind. Mit der Unterstützung des neuen MEF 3.0-Standards unterstreicht die Vorführung, wie wichtig es ist, proprietäre, vertikal integrierte Lösungen zu minimieren. Gleichzeitig werden die Vorteile offener API-Initiativen herausgestellt, die einen auf den Servicelebenszyklus fokussierten, gesamtheitlichen Ansatz ermöglichen. Die Vorführung zeigt außerdem, wie programmierbare Schnittstellen automatisiertes Management ermöglichen. Damit können Serviceanbieter innerhalb kürzester Zeit sowohl neue Anwendungen bereitstellen, also auch die Qualität ihrer Telekommunikationsdienste verbessern und sich dadurch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil auf dem Netzbetreibermarkt verschaffen."

"Wir sind stolz und freuen uns darauf, mit ADVA bei diesem elementar wichtigen PoC gemeinsame Sache zu machen. Gemeinsam weisen wir der Branche den Weg zu agilen, automatisierten Cloud-Services. Es geht insbesondere darum, zeitaufwändigen manuellen Integrationsmaßnahmen ein Ende zu setzen und Innovation durch offene, standardbasierte APIs zu beschleunigen", so Liam Twomey, VP of Sales and Marketing, Amartus. "Wir zeigen, wie weit diese Technologie bereits gereift ist und eröffnen damit Serviceanbietern eine Welt voller neuer Möglichkeiten. Das Herzstück des PoC ist der ganzheitliche Ansatz von MEF 3.0 für Lebenszyklusorchestrierung. Statt kurzsichtigen Bottom-up-Strategien, die andere Systeme in die Sackgasse führen, optimiert dieser Ansatz die Nutzung von Netzressourcen, ermöglicht eine effizientere Integration unterschiedlicher Technologien und verkürzt den Weg zu neuen Umsatzquellen."

Weitere Informationen zum PoC finden Sie in diesen Folien: http://adva.li/mef-presto-poc

Über Amartus

Amartus ist ein Unternehmen für Softwareentwicklung und -integration, das auf Netzwerk- und Cloud-Automatisierung spezialisiert ist. Wir treiben Innovationen im Bereich Networking voran und helfen Softwareanbietern, Herstellern von Netzwerktechnik und Service Providern, Netzwerke schneller zu transformieren, selbst entwickelte Lösungen einzubinden und die einzigartigen Möglichkeiten der Cloud auszuschöpfen. Unsere Experten unterstützen Unternehmen auf ihrem Weg zu Netz-Virtualisierung und -Optimierung und helfen ihnen bei der Erweiterung von Netzwerk- und Cloud-Management-Lösungen sowie beim effektiven Einsatz modernster Technologien. Weitere Informationen zu unseren Services erhalten Sie unter www.amartus.com.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

NYIIX setzt Metro-Lösung von ADVA zur Bewältigung des rasant steigenden Datenbedarfs ein

ADVA gab heute bekannt, dass Telehouse America/NYIIX die Plattform FSP 3000 CloudConnect(TM) im Metro-Netz einsetzt, um den steigenden Bedarf bei der Datenübertragung zu bewältigen. Telehouse America, ein global führender Betreiber von Rechenzentren und Internetknoten sowie Anbieter von IT-Dienstleistungen, nutzt die Data Center Interconnect (DCI)-Lösung von ADVA, um die Datenübertragungskapazität zwischen seinen NYIIX-Servicestandorten und den Co-Lokationsstandorten in New York zu erhöhen. Die neue Infrastruktur profitiert von der hohen Dichte an Schnittstellen, den kompakten Abmessungen und der preisgekrönten Energieeffizienz der ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM). Diese innovative Netztechnik überträgt Daten mit 100Gbit/s und ermöglicht eine einfache Skalierung auf 400Gbit/s und zu noch höheren Datenraten. Die Lösung wurde im Januar in Betrieb genommen, und dank der offenen, programmierbaren DCI-Technologie kann Telehouse America nun die steigenden Anforderungen seiner Peering-Kunden erfüllen und ultraschnelle Verbindungen in seinem Internet-Knoten NYIIX bereitstellen.

"Mit der einzigartigen DCI-Technologie von ADVA sowie dem Engagement und Knowhow seines Teams bewältigen wir den rasant steigenden Bandbreitenbedarf für unseren Internet-Knoten NYIIX. Die Plattform FSP 3000 CloudConnect(TM) von ADVA ermöglicht es uns, die Daten unserer Kunden effizienter, flexibler und viel schneller zu übertragen", so Akio Sugeno, VP Internet Engineering, Operations and Business Development bei Telehouse America. "Dank der neuen Lösung können wir über unterschiedlich geführte und geschützte Glasfaserverbindungen ganz einfach eine Übertragungskapazität von mehreren Terabit pro Sekunde bereitstellen. Die wichtigsten Leistungsmerkmale der Lösung sind die kompakten Abmessungen, die hohe Schnittstellen-Dichte sowie die ausgezeichnete Skalierbarkeit. Wir wissen jetzt, dass wir eine zukunftssichere Lösung haben, die mit den Anforderungen unserer Kunden wachsen kann."

Die modernisierte NYIIX-Infrastruktur von Telehouse America nutzt die offene optische Netztechnik  (open optical line system, OLS) von ADVA und verwendet auch die kompakte FSP 3000 QuadFlex(TM)-Technologie. Auf diese Weise können mit nur einem einzigen Baugruppenträger Datenströme von mehreren Terabit pro Sekunde selbst über große Entfernungen übertragen werden, ohne dass eine Signalregenerierung erforderlich ist. Die ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM)-Plattform bietet außerdem einzigartige Effizienz mit hoher Skalierbarkeit und Bandbreitenoptimierung. Sie ermöglicht beträchtliche Kosteneinsparungen beim Energieverbrauch und benötigt dank ihrer Kompaktheit äußerst wenig Stellfläche. Darüber hinaus zeichnet sich die Technologie durch einen modularen Aufbau aus. Damit kann Telehouse America sein neues Metro-Netz in einfacher Weise auf 400Gbit/s und zu noch höheren Datenraten ausbauen, um der steigenden Nachfrage der Kunden auch in Zukunft gerecht zu werden.

"Durch diesen Netzausbau hebt NYIIX das Peering im Nordosten Amerikas auf eine neue Stufe. Unsere FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattform steht für leistungsstarke, skalierbare Konnektivität, die sich an die steigenden Anforderungen von Unternehmen anpassen lässt. Wir sind sehr stolz, dass diese Netzlösung eine tragende Rolle bei der Umsetzung der Pläne von Telehouse America in New York spielt", erklärt John Scherzinger, Senior VP, Sales, North America bei ADVA. "Als ältester Betreiber von Internet-Knoten und Carrier-neutralen Rechenzentren in den USA ist Telehouse America nicht nur Markt-, sondern auch Technologieführer. Das Unternehmen setzt auf unsere Innovationen und den kontinuierlichen Support unseres Serviceteams, um sicherzustellen, dass es den Anforderungen seiner Kunden sowohl heute als auch in Zukunft gerecht werden und ihnen einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen kann."

Im folgenden Video stellen wir Ihnen ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM) kurz vor: https://youtu.be/nyG4S-e0qgI.

Über Telehouse/NYIIX

TELEHOUSE America ist ein bewährter und zuverlässiger Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrums-Dienstleistungen. Das Unternehmen bietet in sicheren und mit redundanter Stromversorgung ausgerüsteten Räumen das Hosting von Telekommunikations- und IT-Gerätetechnik an. Neben vielen anderen Vorteilen von Co-Lokation-Services ermöglicht TELEHOUSE seinen Kunden eine direkte Verbindung zu den hochmodernen Internet-Knoten in New York (NYIIX) und Los Angeles (LAIIX). Außerdem profitieren Unternehmen aus aller Welt von der globalen Verfügbarkeit der 47 TELEHOUSE-Rechenzentren in 23 Städten in der EMEA-Region, Asien, Afrika und Nordamerika, indem sie ihre IT-Netze zuverlässig und kosteneffizient betreiben können.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox