Huawei : Trump fokusiert unseren Blick auf chinesische Unternehmen.

Trump hat es geschafft, dass die Welt sich immer mehr mit HUAWEI beschäftigt. Neben dem Clinch nimmt man dann aber auch Notiz von weiteren Pressemitteilungen rund um den Huawei Konzern. Und dann fragt man sich:

Wer bitte ist HONOR ?

Dann wird schnelle klar, dass Huawei auch mit HONOR sehr aktiv ist und sich die Smartphone Kameratechnik zunehmend im Fotobereich etabliert.

So ist in der Fachpresse zu lesen: Honor setzt auf 48-Megapixel-Kamera

Honor hat neuartige Kamera- und Display-Features gezeigt, die nächstes Jahr in den Smartphones des Herstellers kommen dürften. So die Ankündigung im letzten Jahr.

Auf einer Konferenz in Hong Kong hat Honor einen Ausblick auf drei Technologien gegeben, die 2019 in den Smartphones des chinesischen Herstellers eingesetzt werden dürften. Darunter ist eine 48-Megapixel-Kamera mit einem IMX586-Sensor, der von Sony kommt. Diese soll selbst beim Zoom eine hohe Qualität gewährleisten und in Kombination mit dem Kirin 980 Prozessor mehrere Bilder zu einem 48-Megapixel-Foto zu kombinieren.

Honor will ebenfalls einen Vollbildschirm möglich machen, indem die Frontkamera in das Display integriert wird. Dieser wird wohl schon einem neuen Smartphone eingebaut sein, das am 22.Januar in Paris präsentiert werden soll – zumindest deutet das Bild auf der Einladung zu diesem Event darauf hin.

Presslink von t3n.de vom 23.01.2019

https://t3n.de/…

Das neue High-End-Smartphone View 20 wurde von Honor jetzt offiziell vorgestellt. Das Gerät mit der 48-Megapixel- und 3D-Hauptkamera soll ab 29. Januar in die Märkte kommen und ab 569 Euro kosten.

Damit hat Honor den Fehdehandschuh hingeworfen. Die offizielle Vorstellung in Paris brachte weitere technische Details. Das P20 wird mit einer 48-Megapixel- und 3D-Hauptkamera ausgestattet. das 6,4 Zoll große Display (2.310 mal 1.080 Pixel) hat eine 25 Megapixel große "In Display Selfie Kamera". Bemerkenswert ist, dass man ohne Notch auskommt, da die Kamera in einem Loch mit 4,5 Millimetern Durchmesser sitzt.

Diese und weitere Ankündigungen dürften auch den Fotomarkt hellhörig machen. Das Smartphone rückt der Kamera immer näher. Dies zumindest in der jungen Zielgruppe, die den Balast einer Kamera im Urlaub scheuen.

Eine weitere Pressenotiz findet man hier:

https://handy.de/…

Quelle: Honor

Quelle: HuaweiHonor 10: Konkurrenz gegen die Mutterfirma

Den meisten Deutschen ist es nicht bewusst, dass Honor eine hundertprozentige Tochter von Huawei ist. Sie wurde gegründet, um eine eher jüngere und online versierte Zielgruppe anzusprechen. Das bedeutet: Das Honor 10 ist quasi kein direkter Angriff auf das Huawei P20. Solltest Du dich für eines der beiden Geräte entscheiden, landet das Geld letzten Endes so oder so bei Huawei. Trotzdem bietet das Honor 10 einige Aspekte, die dem P20 die Show stehlen könnten.

Bisher ist das Honor 10 nur für den chinesischen Markt vorgestellt worden. Erst am 15. Mai wird das Gerät in London offiziell für Europa angekündigt. Sollten sich die Spezifikationen zwischen der chinesischen und europäischen Variante unterscheiden, passen wir den Vergleich entsprechend an.

Beide Displays setzen auf das neue 18:9-Format: Das Display ist länger als normalerweise. Dadurch sinkt die Breite der Handys, was die Bedienung mit einer Hand erleichtert.

Die Auflösung unterscheidet sich nur minimal: Das P20 hat 2. 240 x 1.080 Pixel, das Honor 10 bekommt 2.280 x 1.080 Pixel spendiert. Du wirst aber keinen Unterschied in der Auflösung feststellen können, weil die 40 zusätzlichen Pixel in der Höhe kaum einen Unterschied bei der Pixeldichte ausmachen. Das IPS-Display des P20 misst 5,8 Zoll, das Honor 10 ist mit 5,84 Zoll nicht nennenswert größer.

Kamera: Zweimal mit künstlicher Intelligenz

Beide Handys bieten eine Dualkamera, dabei unterscheiden sich die verwendeten Linsen ein wenig. Honor setzt auf einen Farbsensor mit 16 und einen Schwarz-Weiß-Sensor mit 20 Megapixeln. Der monochrome Sensor kommt vor allem dabei zum Einsatz, eine künstliche Bildunschärfe in das Bild herein rechnen zu können. Diese Funktion lässt sich je nach Handy unter Portrait-Modus, Bokeh-Modus oder Tiefenunschärfe-Modus aktivieren. Dadurch legt sich der Fokus des Betrachters noch mehr auf das Hauptobjekt – sei es nun eine Blume, ein Gesicht oder das abfotografierte Mittagessen für Instagram. Ansonsten lassen sich hervorragende Schwarz-Weiß-Fotos mit der zusätzlichen Linse aufnehmen.

Das Huawei P20 wird die verbaute Dualkamera sehr gelobt: Im Foto-Benchmark DxOMark reiht es sich in der Bestenliste vor dem Samsung Galaxy S9 Plus und dem iPhone X ein. Nur der große Bruder, das Huawei P20 Pro trumpft mit seinen drei Bildsensoren auf.

Huawei erlaubt die Nutzung der gleichen Software-Funktionen des P20 Pro auf dem P20. Dementsprechend gut sehen die aufgenommenen Fotos auch aus. Der Farbsensor löst zwar lediglich mit 12 Megapixeln auf. Dazu kommen aber 20 Megapixel einer Schwarz-Weiß-Kamera, ähnlich wie beim Honor 10. Die Kombination beider Bilder erlaubt einen verlustfreien Zoom um den Faktor zwei.

Die Frontkameras unterscheiden sich jedoch nicht: Beide Geräte setzen auf eine mit 24 Megapixeln auflösende Kamera. Damit sollte jedes Detail gut sichtbar sein; Auch wenn sie mit einer Blende von f/2.0 nicht besonders lichtstark ist.

Welche der beiden Handys die besseren Bilder liefert, können wir derzeit nicht sagen: Noch sind keine ausführlichen Tests des Honor 10 erschienen. Wir werden den Vergleich zeitnah mit Fotobeispielen anpassen.

Honor Magic 2 kommt mit sechs Kameras

Beim neuen Topmodell von Honor, dem Magic 2, deckt das Display die gesamte Vorderseite ab, was durch eine ausfahrbare Kameraeinheit ermöglicht wird.

Auf der IFA ermöglichte Honor bereits einen kurzen Ausblick auf sein neues Flaggschiff-Smartphone Magic 2, jetzt wurde der Start des innovativen Geräts für den chinesischen Heimatmarkt angekündigt. Dort soll es zu Preisen ab etwa 480 Euro zu kaufen sein. Ob es im Gegensatz zum Vorgänger auch nach Deutschland kommen wird, ließ die Huawei-Tochter aber noch offen. Besonders interessant ist der magnetische Slider, mit dem die drei Frontkameras mit 16 und zweimal 2 Megapixel aus dem Gehäuse fahren. Dadurch wird ein 6,4 Zoll großes Amoled-Display ohne störende Notch ermöglicht, das fast die ganze Frontseite abdeckt. Der Fingerabdrucksensor ist ebenfalls in den Bildschirm integriert. Die technische Ausstattung umfasst mit dem Kirin 980 den derzeit schnellsten Prozessor von Huawei, eine dreifache Hauptkamera mit 24 sowie zweimal 16 Megapixel, 6 oder 8 GB RAM und bis zu 256 GB Datenspeicher.

CO-ENGINEERED WITH Leica

Die Leica Triple-Kamera und der Blitz, vereint in einem charakteristischen Quadrat. Das zentrale und einfache Kameradesignkonzept der Mate Serie schafft ein ästhetisches Merkmal. Schau durch das Fenster und entdecke die Welt. Grenzenlose Vorstellungskraft – das ist die Inspiration für das HUAWEI Mate20 Pro. Die technologischen Durchbrüche werden die Grenzen zwischen Träumen und Realität verwischen.

Anmerkung Photolux:

Hier wird deutlich, dass Leica in China bereits einen hohen Stellenwert hat.

Das Verhältnis Huawei und Honor wird in einem weiteren Artikel ausführlich behandelt:

http://www.areamobile.de/…

Mit Highend-Smartphones sowie mit den Geräten der jungen Zweitmarke Honor steigert Huawei seit dem vergangenen jahr kräftig seinen Handy-Absatz. Doch was unterscheidet eigentlich die Huawei- von den Honor-Smartphones? Wir klären auf.

Seit 2011 verkauft das als ODM (Original Design Manufacturer) gestartete Unternehmen Huawei unter eigener Marke Smartphones. Zuerst brachten die Chinesen Geräte für den Einsteiger- und den Mittelklasse-Markt heraus, 2012 folgten erste höherwertigere Smartphones. 2015 steht bei Huawei ganz im Zeichen der Premium-Smartphones wie P8 und Mate S, mit denen der nach Absatzzahl weltweit drittgrößte Hersteller hinter Samsung und Apple den Bekanntheitsgrad seiner Marke steigern und weiteres Vertrauen bei den Nutzern gewinnen möchte. Seit 2013 vertreibt Huawei in Deutschland und anderen europäischen Ländern aber auch Smartphones der Marke Honor. Ziemlich früh für eine Zweitmarke, finden manche. Und was unterscheidet eigentlich die Honor-Smartphones von den Huawei-Smartphones?

Richard Yu, CEO der Huawei Consumer Business Group, soll kürzlich den Unterschied zwischen Huawei- und Honor-Smartphones am Preis festgemacht haben: Huawei-Smartphones kosten ab 2.000 Yuan (umgerechnet 275 Euro), alles darunter bekomme den Stempel "Honor" verpasst, hieß es. Wie passt in eine solche Strategie das Honor 7, das Viele als preiswertere, aber ebenso leistungsfähige Alternative zum Mate S sehen? Und warum kommt ein Honor 7i aus China als Huawei ShotX nach Deutschland? Was Yu vor Journalisten sagte, wurde falsch wiedergegeben, versicherten jetzt Vertreter des chinesischen Herstellers in Shenzhen im Gespräch mit Areamobile.

Huawei versus Honor: Unterschiede bei Zielgruppe, Design und Features Der Unterschied zwischen Geräten der Stammmarke und von Honor liegt erst einmal in der Zielgruppe: Mit den online beworbenen und vertriebenen Honor-Smartphones spricht das Unternehmen junge und online erreichbare Nutzer an. Huawei beschreibt diese Zielgruppe mit "jungen Persönlichkeiten" und "Menschen mit einem um das Internet herum zentrierten Leben". Huawei soll dagegen weiter zu einer Premium-Marke ausgebaut werden, die ihre Kunden unter Managern und Business-Anwendern sowie unter "jungen Erfolgstypen" findet. Dabei will das Unternehmen die Modellvielfalt im niedrigeren Preisbereich (betrifft beispielsweise Geräte der Ascend-Y-Serie) kräftig ausdünnen. Da Huawei traditionell eine Operator-Marke ist, finden sich diese Smartphones auch in den Handyshops der Mobilfunkbetreiber und müssen daher mehr zertifiziert werden als die Honor-Geräte.

Doch es geht bei der Differenzierung der Geräte der beiden Marken auch um die Smartphones selbst: Honor-Smartphones zeichnen sich durch ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis und jeweils ein Extra-Feature aus, das die Geräte der Konkurrenz in entsprechenden Preissegment nicht bieten. Die Huawei-Smartphones heben sich laut Hersteller durch höherwertige Materialien, feineres Design und Top-Spezifikationen von den Honor-Handys ab. Außerdem stünden sie für Innovation (Beispiel Force-Touch-Display des Mate S) und ein tolles Nutzungserlebnis. Nicht alle dieser Aspekte sind erkennbar: Das ausgefeiltere Design betrifft beispielsweise auch das Saphirglas der Kamera oder die vergleichsweise dünnen Antennen im Metall-Unibody. Das schlägt sich alles im Preis wieder: Das nächste Mate-Flaggschiff wird wieder über 600 Euro kosten, so Jim Xu, Vice President Huawei Consumer Business Group, im Gespräch.

Auch wichtig zu wissen, um gedanklich nicht ins Schleudern zu geraten: Honor in Europa ist nicht das gleiche wie Honor in China. Im Heimatmarkt des Herstellers ist Honor – anders als in Europa – keine Zweitmarke, sondern eine Produktlinie mit Online-Vertriebskanal. Das löst dann also auch die eingangs gestellte, das Huawei ShotX betreffende Frage.

Über 100 Millionen Smartphones wird der chinesische Konzern in diesem Jahr weltweit verkaufen, 40 Millionen davon entfallen auf die Marke Honor. Ein Drittel der verkauften Geräte sind Mittelklasse- bis Highend-Smartphones.

Anmerkung Photolux:

Bei diesen Ankündigungen und Analysen schleicht sich der Gedanke ein, dass Huawei sehr schnell auch den großen amerikanischen Giganden gefährlich werden könnte. Liegt hier zumindest ein Teilgrund für das Engagement von Trump. Bislang liest man ja nur von Huawei als Infrastrukturanbieter in diesem Twist.

Wie es auch sei, die Smartphones greifen die Kamerahersteller an. Hier wird man die Flucht nach vorne antreten und mit noch mehr Megapixel antworten.

Photolux wird diese Entwicklung aus der Sicht der Präsentation begleiten. Mehr Pixel bringen neue Herausforderungen in der Aufbereitung von Bildern mit nachfolgendem Fotodruck.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Tetenal : Das Ende des Traditionsunternehmens ist jetzt offiziell

Wer die letzten Pressenotizen von Photolux gelesen hat, konnte schon die Vorahnung haben. Es ist in Deutschland schwer ein Unternehmen zu retten, dass in der Abwärtsspirale schon Fahrt aufgenommen hat. So kam es, wie es kommen musste:

Der Versuch, die Tetenal Europe GmbH zu sanieren, ist gescheitert. Gestern war in einer Pressenotiz von Imaging + Foto Contact das AUS für Tetenal zu lesen.

So sollen die Mitarbeiter der Unternehmenszentrale in Norderstedt informiert worden sein, dass das Unternehmen abgewickelt wird. Nach der Beendigung der Ausproduktion (Anmerkung Photolux: was das auch immer ist) voraussichtlich zum 1. April 2019 geschlossen wird. (Anmerkung Photolux: Hoffentlich ist das kein Aprilscherz).  imaging+foto-contact hat diese Nachricht von der Kanzlei des Insolvenzverwalters Dr. Sven-Holger Undritz (White & Case Insolvenz GbR) bestätigt bekommen.

Weiter war zu lesen, dass bei der Suche nach Investoren, die eine Fortführung der Traditionsmarke ermöglichen sollten, es zwar Interessenten gab, aber keine verbindlichen Zusagen. Deshalb sei jetzt die Abwicklung eingeleitet worden.

Angeblich war das Vorhaben der Sanierung unter Insolvenzschutz nicht durchführbar. Im Januar 2019 wurde das reguläre Insolvenzverfahren über die Tetenal Europe GmbH eröffnet, auch die deutsche Tochtergesellschaft Tetenal Imaging Service GmbH wurde zahlungsunfähig. Geschäftsführer Daniel Middendorf verlor sein Amt. Über die Schicksal der Auslandsgesellschaften in Polen, Frankreich und Großbritannien gibt es offensichtlich noch keine Informationen.

Auch diese Auslandsgesellschaften werden es schwer haben. Wer glaubt, die Muttergesellschaft hätte nichts für Ihre (selbstständigen) Töchter getan. könnte sich irren.

Damit ist auch klar, dass die Kunden von Tetenal jetzt Lösungen brauchen und verlässliche Lieferanten suchen. Photolux steht als Partner für die Fotobranche zur Verfügung.

One-Stop-Shopping wird immer mehr der Erfolgsgarant im Verhältnis der Lieferanten und Kunden(Labore, Fotostudios, Fotografen). Die Aufträge werden immer kleinteiliger bei höheren Anforderungen an die Lieferzeit. Die kommenden Preiserhöhungen der Transportdienstleister werden die Branche weiter bedrängen. Bereits angekündigte Preiserhöhungen (z.B. Epson) tragen ebenfalls dazu bei. Ideal ist es dann bei einem vertrauensvollen Lieferanten möglichst die gesamte benötigte Produktpalette einkaufen zu können.       

   

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Schwangere finden Unterstützung im Social Web

Femibion ist ein Mikronährstoffpräparat des Pharma- und Lifescience Unternehmens Merck und unterstützt Frauen mit Kinderwunsch, während der Schwangerschaft und in der Stillzeit. TWT Online Marketing steuert die kommunikative Begleitung der Produkte auf der Facebook Page. Zentrale Herausforderung im Vergleich zu anderen Social Media Projekten ist die redaktionelle Sensibilität beim Umgang mit individuellen Schwierigkeiten rund um die Schwangerschaft.

Merck möchte mit der Marke Femibion Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren Hilfestellungen geben und sie mit relevanten Themen zu versorgen. Dadurch entstehen im Verbund mit der gesamten Markenkommunikation hohe Glaubwürdigkeit, Reichweite und Markenbindung.

TWT Online Marketing hat für Femibion die Facebook Kommunikationsstrategie inklusive Tonalität- und Content-Definition entwickelt und setzt diese auf verschiedenen Content-Formaten um. Dabei werden die Herausforderungen klar angesprochen: unerfüllte Schwangerschaftswünsche, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder gesundheitliche Themen vor und während einer Schwangerschaft. Dass dabei der richtige Ton der Peer Group getroffen wird, zeigen die positiven Äußerungen der Nutzerinnen in den Kommentaren. Die Userinnen nutzen die Fanpage als Kommunikationsplattform, tauschen sich auch über sensible Themen aus und unterstützen sich gegenseitig bei individuellen Herausforderungen wie unerfüllte Kinderwünsche.

Über TWT Online Marketing GmbH

Die TWT Online Marketing GmbH realisiert als innovativer Partner Online- und Performance-Marketing-Dienstleistungen. Sie legt ihren Fokus auf Suchmaschinenwerbung und -optimierung. Darüber hinaus übernimmt TWT Online Marketing die inhaltliche Gestaltung der Website sowie Aktivitäten zur Kundengewinnung und -bindung über alle Online-Kanäle wie Social Media.

Seit vielen Jahren ist sie mit dem BVDW SEO- und SEA-Zertifikat prämiert und betreut als kompetente Qualitätsagentur viele namhafte Kunden wie Hella, Johnson & Johnson, Toolineo Deltra/Buhl, Mavi, u.v.m. Die Agentur hat ihren Sitz in Düsseldorf sowie ein Office in Köln. Die TWT Online Marketing GmbH ist eine Tochteragentur der TWT Digital Group GmbH.

Über TWT Digital Group GmbH

Die TWT Digital Group GmbH vereint sieben Tochtergesellschaften und arbeitet mit über 380 Mitarbeitern leidenschaftlich als Full-Service-Dienstleister an der digitalen Transformation.

Die Gruppe begleitet zahlreiche Kunden in den Bereichen Digital Strategy, kreative Konzeption, Technologie, Betrieb und Service. Über die Tochteragenturen vereint sie digitale Lösungen wie User Experience, Social Media, Digital Healthcare, Design Thinking, Enterprise Search, E-Commerce, Online-Marketing, E-Mail-Marketing, Data Analytics, Professional Hosting, IT-Services und E-Business. Mit starken strategischen Partnern verfügt die TWT Digital Group über ein agiles und leistungsstarkes Ecosystem.

TWT Digital Group betreut renommierte Kunden wie Mondelēz, Nestlé, Commerzbank, Santander, Gothaer, Deutsche Bank, nolte Küchen, Henkel, Bayer, Deutsche Telekom, Johnson & Johnson, Vaude, Merck, Rose, Abbott, Lilly, Covestro, COOP Schweiz oder FUJIFILM.

Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und Offices in Köln, Bergisch Gladbach, Heidelberg und Berlin.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox