Erstes Online-Studium in Sozialer Arbeit feiert 15. Geburtstag

Digitaliserung, E-Learning, Web Based Trainings, sind Stichworte, die aus heutiger Sicht ganz selbstverständlich zum Studium an Hochschulen gehören. Als der berufsbegleitende Fernstudiengang Bachelor of Arts: Soziale Arbeit (BASA-online) zum Sommersemester 2003 erstmals an den Start ging, nahm das Studienangebot in mehrfacher Hinsicht eine Vorreiterstellung ein: BASA-online war der deutschlandweit erste internetbasierte und online-betreute Studiengang in Sozialer Arbeit. Auch führte er als erstes zu einem international anerkannten Bachelor-Abschluss in Sozialer Arbeit und es war das erste grundständige Studienangebot dieser Fachrichtung. Jetzt feierte das Online-Studium sein 15-jähriges erfolgreiches Bestehen. Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, die von Anfang an dabei war und den Studiengang jetzt leitet, lud zur „analogen“ Jubiläumsfeier ehemalige Lehrende und Studierende der ersten Studiengruppe an die Hochschule ein.

„Zu Beginn gab es gegenüber dem Blended Learning-Format große Einwände", berichtet Prof. Dr. Dr. h.c. Detlef Baum, damaliger Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz. Die Frage, ob ein Studium der Sozialen Arbeit überhaupt online durchführbar sei, habe die Profession bewegt, da die Soziale Arbeit besonders von menschlichen Beziehungen und Interaktionen geprägt sei. Auch er selbst habe Bedenken gehabt, rückblickend gab jedoch der Erfolg dem damals neuen Studienformal Recht, so Baum.

Professor Friedrich-Wilhelm Seibel, erster Studiengangsleiter war gleich von BASA-online überzeugt und hielt am innovativen Konzept fest, das konsequent auf die Nutzung der damals noch neuen Medien, insbesondere den Einsatz des Internets als Lehrmedium, setzte. Die Nachfrage nach den zulassungsbeschränkten Plätzen war von Beginn an enorm: Zum ersten Start haben sich über 100 Studieninteressierte beworben – später gab es zeitweise über 200 Bewerbungen.

Das Online-Angebot mit Präsenzphasen war vorallem für die Hochschulbildung von Frauen relevant: Es eröffnete für die im Bereich der Sozialen Arbeit tätigen Frauen eine gezielte Weiterqualifikation und verbesserte so auch insbesondere die Chancen eines Wiedereinstiegs nach einer Familienphase. Initiiert wurde der Studiengang BASA-online im Verbund der drei Hochschulen Koblenz, Fulda und Potsdam, organisatorisch unterstützt durch die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschule (ZFH)

Rückblickend ziehen sowohl Lehrende als auch ehemalige Studierende eine positive Bilanz: BASA-online hat allen Beteiligten einen beruflichen und persönlichen Gewinn gebracht. Studiengangsleiterin Dieckerhoff betont, dass der Studiengang für die Personalentwicklung im sozialen Bereich seitdem an Bedeutung gewonnen hat. Dies bestätigt Joachim Feldmann, Student der ersten Kohorte, dem sich nach dem Studium neue Perspektiven eröffneten. Heute ist er Leiter eines Jugendamts.

Heute erstreckt sich der BASA-Online Verbund über sieben Hochschulen und entwickelt das Studienangebot unter Berücksichtigung der bildungs-und berufspolitischen Anforderungen kontinuierlich weiter. Basierend auf dem erfolgreichen Studienkonzept, implementierte die Hochschule Koblenz im Jahr 2005 den konsekutiven Master-Studiengang Advanced Professional Studies (MAPS) in Sozialer Arbeit.

„Das Erfolgskonzept BASA-online war der Wegbereiter für weitere onlinebasierte Studienangebote“, resümierten Dieckerhoff und Seibel. Allein der Fachbereich Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz bietet derzeit fünf Bachelorstudiengänge und zwei Masterstudiengänge im Blendend-Learning-Format an.

Weitere Informationen zum Studiengang unter: https://basa-online.de/

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IMAP berät KRUPPERT Hotel-Mietwäsche-Service beim Verkauf der Mehrheitsanteile an Ufenau Capital Partners

Die Buy&Build Plattform Lavatio GmbH der Schweizer Beteiligungsgesellschaft Ufenau Capital Partners übernimmt die Mehrheit an dem Hotel-Mietwäsche-Service KRUPPERT in Hünfeld bei Fulda. Das 1974 gegründete Unternehmen ist ein Full-Service-Anbieter für Industriewäsche und verfügt über eine der modernsten Großwäschereien Deutschlands.

Gemeinsam mit über 50 unabhängigen Partnern vermietet und reinigt KRUPPERT Textilien für Hotels, Restaurants und Catering-Unternehmen (HoReCa) und bietet zusätzlich Beratungsdienstleistungen an. Die familiengeführte Unternehmensgruppe beschäftigt 115 Mitarbeiter und hat neben dem Hauptsitz in Hünfeld ein Schwesterunternehmen in der Schweiz.

Ufenau Capital Partners ist eine Schweizer Investorengruppe mit Sitz am Zürichsee. Ufenau Capital Partners fokussiert sich auf Mehrheitsbeteiligungen an Dienstleistungsunternehmen in der Schweiz, Deutschland und Österreich, die in den Bereichen Business Services, Bildung & Lifestyle, Healthcare und Financial Services aktiv sind. Mit einem umfassenden Kreis von erfahrenen Industriepartnern (Eigentümer, CEOs, CFOs) verfolgt Ufenau Capital Partners einen aktiv mehrwertschaffenden Investmentansatz.

„Ich freue mich sehr, dass wir für unser stark wachsendes Familienunternehmen mit Ufenau einen erfahrenen und kapitalstarken Partner für weiteres Wachstum gefunden haben. Ich bin sicher, dass wir durch strategisch wichtige Zukäufe zusammen eine im HoReCa-Segment führende Gruppe aufbauen können", so Frank Kruppert, Geschäftsführer und Eigentümer der Gruppe.„Das Team von IMAP um Projektleiter Torsten Denker hat mich während des gesamten Transaktionsprozesses kompetent unterstützt und die Gespräche mit Ufenau zu einem für alle Seiten guten Ergebnis geführt.“

IMAP Deutschland (Torsten Denker, Simon Borst, Tim Buttelmann) hat die Eigentümer der KRUPPERT Gruppe beraten. Juristisch begleitet wurde die Transaktion von der Frankfurter Kanzlei Möller Theobald Jung Zenger (federführend: Dr. Oliver Lorenz).

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„Das Bewachungsregister sorgt für noch mehr Sicherheit bei Sicherheitsdienstleistungen“

Bereits heute ist es so, dass Gewerbetreibende und Wachpersonal ihre Qualifikation für Bewachungstätigkeiten nachweisen müssen. Mit dem Bewachungsregister (BWR) liegt jetzt ein Gesetzesentwurf zur Freigabe beim Bundesrat vor, mit dem in Zukunft erstmalig  bundesweit satt regional alle Daten zu Bewachungsunternehmen an einer Stelle zusammengeführt werden sollen. „Das macht die Überprüfung von Sicherheitskräften und Wachleuten wesentlich effizienter und ist ein deutlicher Beitrag zur Sicherung der Qualität von Sicherungsdienstleistungen“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung.

Die grundlegende Qualifikation, um Bewachungstätigkeiten ausüben zu dürfen, erwerben Sicherheitsmitarbeiter für Bewachungsunternehmenin der Regel bei den Industrie- und Handelskammern und erhalten dafür einen entsprechenden Nachweis. Um die Unternehmensqualifikation nachzuweisen, ist aber auch die Einhaltung von Normen wie der neuen DIN 77200:2017-11 gefordert, die einen einheitlichen Standard und weitreichende Anforderungen an Qualifikation, Organisation und Prozessqualität von Sicherungsdienstleistungen (SDL) definiert.

Die UDS Beratung unterstützt die Qualifizierung von Sicherheitsunternehmen im Sinne der Normen mit den von ihr entwickelten und angebotenen Seminaren und Beratungskonzepten. In der Schulung für Sicherheitsdienstleister beschäftigen sich Sicherheitsdienste mit den Forderungen der neuen DIN 77200 und werden anhand von ausgearbeiteten Checklisten auf die Zertifizierung vorbereitet. „Wenn Sicherheitsunternhmen sich heute für Ausschreibungen bewerben, wird eine Zertifizierung nach DIN 77200 immer häufiger gefordert, d. h. die Schulungen der UDS Beratung bringen Sicherheitsbetriebe auch bei ihren Bewerbungen um Sicherheitsjobs weiter.“ Das nächste offene UDS-Seminar für Sicherheitsdienstleister findet am 21.11.2018 in Fulda statt.

Darüber hinaus unterstützt die UDS Beratung kleine und große Sicherheitsunternehmen mit passenden Zertifizierungslösungen und bietet Checklisten für die Einführung eines QM-Systemsfür SDL. Weiterführende Informationen erhalten Interessierte unter https://www.uds-beratung.de/din-77200-sicherheitsdienstleistungen/

Mehr zum Bewachungsregister (BWR) unter

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Mittelstand/gewerberecht-bewacherregister.html

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Seminar über neue Anforderungen an Sicherungsdienstleistungen nach DIN 77200

Die Normenreihe DIN 77200 beschreibt einen einheitlichen Qualitätsstandard für Sicherungsdienstleistungen. Mit ihr soll die Qualität von Dienstleistungen in der Wach- und Sicherheitsbranche sichergestellt werden. In der neuesten Fassung DIN 77200:2017-11 werden noch höhere Anforderungen an Sicherheitsdienstleistungen, Qualifizierung und Zertifizierung definiert. In ihren Seminaren vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern praxisbezogenes Know-how zur Umsetzung individueller Qualitätsmethoden. Dieses Wissen ermöglicht es, ein prozessorientiertes Managementsystem zu etablieren.

Neue Herausforderungen für stationäre und mobile Sicherheitsdienstleistungen
Im Teil 1 der DIN 77200 werden Mindestanforderungen und Qualitätskriterien für Sicherheitsdienstleiter beschrieben, Teil 3 regelt die Kriterien, die von akkreditierten Zertifizierungsstellen zu prüfen sind. Teil 2 der Norm ist in Erarbeitung und soll zukünftig auch die Anforderungen an Veranstaltungsdienste regeln.

„Die neue DIN 77200 legt mehr Gewicht auf Qualifikation, Organisation und Qualität der Prozesse bei Sicherungsdienstleistungen“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung GmbH. Mit speziell konzipierten Normenschulungen vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern die notwendigen Kenntnisse und unterstützt darüber hinaus auch bei der Umsetzung des geforderten QM-Systems.

Die nächsten UDS-Seminare zu aktuellen Qualitätsanforderungen für Sicherungsdienstleistungen finden am 19.06.2018 in Berlin und am 21.11.2018 in Fulda statt. „Hier erfahren Sicherheitsunternehmen, was die neue DIN 77200 mit sich bringt und wie sie die neuen Chancen für sich nutzen können.“

Die wichtigsten Änderungen der DIN 77200:2017-11 im Überblick
Die alten Leistungsstufen der DIN 77200:2008 „Qualität und Preis sind von gleicher Wichtigkeit“, „Qualität ist wichtiger als der Preis, aber der Preis bleibt relevant“ und „Qualität ist von höchster Bedeutung, der Preis ist ein zweitrangiger Belang“ werden in der neuen Norm nicht mehr erwähnt. Wie auch der Liquiditätsnachweis wurden sie mit der neuen Normenreihe DIN 77200:2017 abgeschafft.

Die neue DIN 77200 definiert stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst, Empfangsdienst und Kontrolldienst), mobile Sicherungsdienstleistungen (Revierdienst, Interventionsdienst, Kontrolldienst) und Veranstaltungsdienste als Anwendungsbereiche. Zu den neuen zu erbringenden Nachweisen gehören
 – jährlicher Auszug aus dem Gewerbezentralregister
 – diverse Unbedenklichkeitsbescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein
 – Datenschutzverpflichtungserklärung nach gültigem BDSG
 – Verpflichtungserklärung zur Verschwiegenheit
 – Eigenerklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns
 – schriftliche Dokumentationen zu verschiedenen Verfahren
 – Sachkundeprüfung für Mitarbeiter, die noch nicht dauerhaft drei Jahre als Sicherheitsmitarbeiter beschäftigt waren

Führungskräfte müssen nach der neuen DIN 77200:2017 den Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder geprüften Schutz- und Sicherheitskraft sowie zwei Jahre Berufserfahrung nach abgelegter Prüfung bzw. eine höherwertige Qualifikation nachweisen. Befreit sind Führungskräfte, die eine Führungsfunktion für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren nachweisen können.

Höhere Anforderungen an Schulung und Weiterbildung von Sicherungsdienstleistungen SDL
Der Sicherheitsdienstleister muss nach der neuen DIN 77200 für seine Sicherheitsmitarbeiter ein schriftlich dokumentiertes Weiterbildungskonzept erstellen. Die neue Norm für SDL definiert nicht unerhebliche Stundenvorgaben, welche in Form von Präsenzunterricht durchzuführen und nachzuweisen sind. Ein- und Unterweisungszeiten sind keine Aus- und Weiterbildungszeiten im Sinne der DIN 77200:2017.

„Für Sicherheitsunternehmen gilt es, viele weitere Regelungen zum Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Arbeits- und Gesundheitsschutz, zum Datenschutz und für die Weiterbildung umzusetzen. Hier stehen wir ihnen mit fachkundigem Rat und Tat zur Seite.“

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Quant Seminar: „Die neue EU-Öko-Verordnung“

Ein Überblick zur Basisverordnung und den zu erwartenden Abfolgen

Am 20.06.2018 veranstaltet Quant Qualitätssicherung ein Seminar in Fulda zur neuen EU-Bio-Verordnung.

Ab Januar 2021 tritt eine neue Bio-Verordnung in Kraft. Das neue Basis-Recht ist bereits verhandelt, die nachgelagerten Rechtsakte werden bis 2020 erstellt.

Kennen Sie die zu erwartenden Abfolgen für die Praxis?

Gemeinsam mit dem Büro Lebensmittelkunde & Qualität laden wir Sie zu unserem Seminar „Die neue EU-Öko-Verordnung“ am 20.06.2018 nach Fulda ein. Wir geben Ihnen einen Überblick zur Basisverordnung und blicken auf die Frage, was sich mit dem neuen Bio-Recht für Bauern, Verarbeitung und Handel sowie für den Im- und Export von Bio-Produkten ändert.

Das Programm und weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen:

Seminarprogramm: Die neue EU-Öko-Verordnung

Veranstaltungsort:
Morgensternhaus
Gerloser Weg 70
36039 Fulda

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VTL setzt auch in Zukunft auf Kooperation als Schlüssel zum Erfolg

Die Stückgutkooperation VTL Vernetzte-Transport-Logistik blickt auf 20 erfolgreiche Jahre zurück. Jetzt legt die Cargo Family den Grundstein für eine vielversprechende Zukunft – und stellt die Weichen für den Zusammenschluss mit den Stückgutkooperationen ILN und Star. Anfang 2019 soll das neue Netzwerk dann voll durchstarten.

„Wir haben uns seit der Gründung 1998 ständig weiterentwickelt – aus anfänglich 40 Partnern in Deutschland ist in den letzten zwei Jahrzehnten ein europaweites Netzwerk mit derzeit über 130 mittelständischen Cargo-Unternehmen gewachsen“, sagt VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke. Entsprechend hat die Cargo Family auch in puncto Umsatz und Umschlag seit Ende der 1990er Jahre enorm zugelegt. So stieg der Umsatz von 3.4 Millionen D-Mark auf 65 Millionen Euro (2017). Entsprechend wuchs das Umschlagvolumen, welches anfangs über 12, heute über 115 Tore in Fulda abgewickelt wird. „Mit der anstehenden Fusion beschenken wir uns zum 20-jährigen Jubiläum quasi selbst. Und machen einen ganz wichtigen Schritt in die nächste Evolutionsstufe“, so Jäschke.

Geplant ist, dass VTL, ILN und Star nicht nur die Aktivitäten der Systemzentralen zusammenlegen, sondern auch ihre operativen Netze. Bis Mitte 2019 soll daraus dann ein führendes Stückgutnetz entstehen. Bis dahin gibt es für die verschiedenen Arbeitsgruppen noch einiges zu tun. Es gilt, unter anderem in den Themengebieten Recht, Finanzen, Operations, EDV, Kommunikation, Personal, Immobilien und Qualitätsmanagement die entsprechenden Grundlagen zu legen. Bereits jetzt steht fest, dass VTL, ILN und Star zu gleichen Teilen an der neuen Gesellschaft beteiligt sein werden. Über den Sitz der neuen Systemzentrale ist noch nicht entschieden worden. Die Mitarbeiter werden weiterhin an den Standorten ihrer jeweiligen Systemzentrale arbeiten. Die drei Partner versprechen sich positive Synergieeffekte in allen Bereichen des Netzwerkmanagements.

„Für die Systempartner vor Ort ändert sich dagegen vorerst nichts. Alle sollen davon profitieren“, unterstreicht Jäschke. So werden natürlich ausgehandelte Konditionen und Regelungen bestehen bleiben. Das größte Plus sei die höhere Netz-Sicherheit und -Stabilität, die jedem zu Gute komme. „Jeder Systempartner muss für sich entscheiden, ob er den Weg mit uns gehen will“, sagt der VTL-Geschäftsführer. Die Cargo Family alleine hat ohne den Zusammenschluss mit ILN und Star seiner Überzeugung nach langfristig kaum eine Überlebenschance. Nach der Fusion wird das neue Netzwerk allein in Deutschland dagegen über 300 Systempartner zählen. „Wenn alles gelingt, können wir in der vorderen Liga der Top-10-Stückgutnetze in Deutschland dabei sein“, so Jäschke.

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Stellenangebote Leitende Medizinisch-technische Radiologieassistentin/MTRA in ganz Deutschland. Hamburger Personalberater unterstützt Suche kostenfrei

Der Hamburger Personalberater, seit 25 Jahren Personal Recruiting-Experte im Gesundheitswesen, bekommt erneut Suchaufträge von TOP-Arbeitgebern: Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung, Akutkrankenhäuser und Deutsche Klinikverbünde mit exzellentem Ruf – von Kontrast Consulting als Arbeitgeber geprüft und als Top bewertet – werden bei der Besetzung vakanter und attraktiver Stellen unterstützt.

Stellenangebote Strahlentherapie

Für die Radiologie-Abteilungen dieser Häuser aus dem Gesundheitswesen werden mehrere MTRA`s gesucht: Zum einen suchen die Lehrkrankenhäuser aus Nordhessen, Nordniedersachsen und Hessen Leitende Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen, die unter anderem für

  • die Führung des MTRA-Teams im Klinikalltag
  • die Personalbedarfs- und Einsatzplanung
  • die Auswahl, Einarbeitung, Leistungsbeurteilung sowie die Qualifizierung der MTRA`s
  • die Planung, Koordination und Kontrolle der Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung betrieblicher Vorgaben

zuständig sein werden.

Verstärkung des Teams

Darüber hinaus wollen sich die Krankenhäuser in dem Bereich Strahlentherapie noch breiter aufstellen, das Team verstärken – und suchen daher Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen, die bereits erste Berufserfahrungen sammeln konnten, um am neuen Arbeitsplatz selbständige Röntgenuntersuchungen durchzuführen, CT gesteuerte Untersuchungen vorzubereiten und zu assistieren als auch Qualitätsprüfung, Archivierung und digitale Datensicherung vorzunehmen.

Modernste technische Ausstattung und attraktive Zusatzleistungen

Die Krankenhäuser bieten den Kandidatinnen nicht nur Radiologie-Abteilungen mit modernster Ausstattung, sondern vor allem eine unbefristete Festanstellung mit leistungsgerechter Vergütung und attraktiven Zusatzleistungen, umfangreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, Unterstützung bei der Wohnungssuche und eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem professionellen und wertschätzenden Arbeitsklima.

Kostenfreies Bewerbermanagement

Pluspunkt für alle Bewerberinnen und Bewerber ist das kostenfreie Bewerbungsverfahren. Darüber hinaus sind die Personalberater von der doppelt zertifizierten Kontrast Consulting GmbH zur Verschwiegenheit verpflichtet und geben keine personenbezogenen Daten ohne Einverständnis an Dritte weiter.

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Bahnbranche muss Security bei der Entwicklung integrieren

Die 20. Fachtagung der Eisenbahn-Sachverständigen befasst sich dieses Jahr mit dem Thema Interaktion zwischen Fahrzeug und Fahrweg. Die Experten diskutieren die damit verbundenen Herausforderungen. Doch nach Meinung eines Stuttgarter Unternehmens kommt dabei ein wichtiger Punkt immer noch zu kurz: SECURITY.

Die Gewährleistung der funktionalen Sicherheit (Safety) ist eines der wichtigsten Kriterien bei der Entwicklung neuer Systeme und Komponenten der Bahnindustrie. Auf der Gutachter-Tagung im Februar spielt die Safety auch eine große Rolle. Ebenso wie die Digitalisierung. Sie verspricht mehr Flexibilität und geringere Kosten. Die Vorteile gehen allerdings zu Lasten der traditionell geschlossenen Systeme mit absoluter Kontrolle, so die Sicherheitsexperten der ICS AG.

Digitalisierung von Anfang an sicher entwickeln
Digitalisierung kann nur sicher umgesetzt werden, wenn die Informationssicherheit (Security) schon bei der Entwicklung von Leit- und Sicherungstechnik oder Fahrzeugen mit einbezogen wird. Das Thema muss auch die Zulassungsstellen interessieren, so die Experten der ICS AG. Noch ist fraglich, wie viel das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) über Security wissen muss, um sichere Züge zulassen zu können.

IT-Sicherheitsgesetz fordert Security von der Bahn
Die Bahnindustrie fällt unter das IT-Sicherheitsgesetz des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Solange die Security nicht in die Systeme und Züge integriert ist, kommt die Bahn den gesetzlichen Anforderungen nicht nach. Außerdem tickt die Uhr: Bis Anfang 2019 muss die Transportbranche die Vorgaben des Gesetzes umgesetzt haben.

Treffen Sie die Sicherheitsexperten der ICS AG

Die ICS AG bietet Software-Entwicklung im Fahrzeug-Bereich sowie in der Leit- und Sicherungstechnik an. Sie entwickelt seit über 50 Jahren sichere Lösungen für Türsteuerung, Sicherungsausstattung, ETCS, Bordgeräte und mehr. Seit 20 Jahren ist sie regelmäßig auf der Tagung der Eisenbahn-Sachverständigen präsent.
Die Spezialisten der ICS AG sind während der Vortragspausen jederzeit ansprechbar und gerne für Sie da.

Die 20. Fachtagung der Eisenbahn-Sachverständigen findet statt am 20. und 21. Februar in Fulda.

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Deutscher Klinikverbund mit Stellenangebot Medizinisch-technische Radiologieassistentin/MTRA in Hessen. Hamburger Personalberater bekommt Suchauftrag

Ein bedeutender deutscher Klinikverbund in privater Trägerschaft – mit über 20 Fachklinken, MVZs und Reha-Zentren im gesamten Bundesgebiet – sucht für ein modernes Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung am Standort Hessen einen „Medizinisch-technischen Radiologieassistenten / MTRA“ in unbefristeter Festanstellung. Kontrast Personalberatung GmbH erhält den Zuschlag für den Suchauftrag aufgrund seiner Referenzen, Erfahrungen und Erfolge in der Personalberatung im deutschen Gesundheitswesen.

Angenehmes, familiäres Arbeitsklima

Das regionale Gesundheitszentrum bietet der MTRA eine Radiologieabteilung mit hochmoderner Ausstattung, leistungsgerechte Vergütung, attraktive Zusatzleistungen, umfangreiche Fort- und Weiterbildungsangebote und ein qualifiziertes Einarbeitungskonzept in einem familiär geprägten und kollegialen Team.

Gesucht wird ein Medizinisch-technischer Radiologieassistent, der bereits Erfahrungen gesammelt hat und sich durch ein hohes Verantwortungsbewusstsein und Flexibilität auszeichnet, um die vielfältigen Aufgaben in der Abteilung qualitativ hochwertig zu erfüllen.

Umfangreicher Aufgabenbereich

Die Aufgaben beschränken sich dabei nicht nur auf die selbständige Durchführung von Röntgenuntersuchungen, CT und MRT, der Vorbereitung und der Assistenz von CT gesteuerten Untersuchungen, sondern auch auf die stationäre und ambulante Terminvergabe, der Betreuung der Patienten während der Untersuchungen als auch der Qualitätsprüfung, Archivierung und der digitalen Datensicherung.

Die Hamburger Personalberater, bereits mehrfach erfolgreich bei der Suche von medizinischen Personal im Bereich der Radiologie und Strahlentherapie, haben sofort nach Auftragseingang mit dem Direct Search begonnen und schon interessante und interessierte Kandidaten gefunden.

Kostenfreies Bewerbermanagement

Pluspunkt für alle Bewerberinnen und Bewerber ist das kostenfreie Bewerbungsverfahren. Darüber hinaus sind die Personalberater von der doppelt zertifizierten Kontrast Consulting GmbH zur Verschwiegenheit verpflichtet und geben keine personenbezogenen Daten ohne Einverständnis an Dritte weiter.

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Impulse für die Lebensmittelherstellung und -versorgung für morgen

Über 140 Teilnehmer aus Lebensmittelunternehmen und von Behörden kamen am 6. Dezember 2017 nach Fulda, um über Entwicklungen in der Lebensmittelversorgung und damit einhergehenden möglichen Risiken in den kommenden Jahren zu diskutieren. Die Quant Qualitätssicherung GmbH hatte zum jährlich stattfindenden Fuldaer Symposium für Lebensmittelsicherheit eingeladen.

Zum Auftakt der Veranstaltung präsentierte Dr. Karin Gromann vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen in Wien Ergebnisse aus der Studie „Neue Verfahren und Techniken bei der Lebensmittelherstellung und Lebensmittelversorgung“, eine einzigartig umfassende und kompakte Darstellung des aktuellen Wissensstandes.

Dass die Akzeptanz von Insekten als Lebensmittel in der modernen westlichen Welt wachsen wird, darin ist sich Dr. Thomas Piofczyk vom Pilot Pflanzenöltechnologie Magdeburg e.V. sicher. In einigen EU-Ländern sind wenige Insektenarten als Nahrungsmittel bereits zugelassen. Neben Informationen zum Nährwertgehalt, zeigte er in seinem lebendigen Vortrag denkbare Einsatzmöglichkeiten von Insektenproteinen auf, die von Mehl zum Brotbacken über Schaumbildner in Desserts oder Emulgatoren für Mayonnaise reichen. Viele Aspekte wie etwa Fragen der Ethik und des Tierschutzes, aber auch des Allergenpotentials dieser neuartigen Lebensmittel, gilt es zukünftig zu regeln.

Ingeborg Vogel von der Quant Qualitätssicherung veranschaulichte an vielen Beispielen die Regeln beim Inverkehrbringen und der Kennzeichnung von neuartigen Lebensmitteln. Außerdem schärfte sie den Blick für die Anwendung von sogenanntem Novel Food – erlaubt ist nur, was als Verwendungszeck explizit aufgeführt ist. So ist Chiapudding nicht als Verwendungszweck vorgesehen und daher bei der Abgabe, etwa in der Gemeinschaftsverpflegung, verboten.

Weitere Referenten waren Maik Maschke, Vertreter des Bundesverbands der Lebensmittelkontrolleure e.V. zur Anpassung der Lebensmittelüberwachung, Dr. Hasan Taschan zur neuen EU-Kontroll-Verordnung (VO (EU) 2017/625), Armin Wolf, Quant Qualitätssicherung, zur neuen Leitlinie zu HACCP sowie Florian-Fritz Preuß, Geschäftsführer Quant Qualitätssicherung, zur Risikobewertung neuartiger Lebensmittel oder Verfahren.
In seinem Resümee zeigte Florian-Fritz Preuß auf, dass immer wieder neue Herausforderungen zu lösen sind. Die Anforderungen an den Lebensmittelunternehmer werden nicht nur durch stetig wachsende Fragestellungen komplexer, neben den Prozess- und Anwendungsfragen ist eine intensive Auseinandersetzung, auch auf rechtlicher Ebene, unabdingbar.

Der Grundstein für das Symposium wurde vor 10 Jahren gelegt. Damals hat sich Quant unter anderem bei der Beratung und Erstellung eines Qualitätssicherungskonzeptes und dessen Einführung in eine Krankenhausküche nach einem Salmonellenausbruch einen Namen gemacht. Heute gibt das Unternehmen seine Erfahrungen an Lebensmittelunternehmer, Behördenvertreter und alle Interessierten auf dem jährlich stattfindenden Symposium weiter. Bisher immer unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Über Quant Qualitätssicherung GmbH
Die Quant Qualitätssicherung GmbH ist ein deutschlandweit führendes Beratungsunternehmen rund um das Thema Lebensmittel, mit besonderem Fokus auf die Bearbeitung von Fragen der Lebensmittelhygiene, des Lebensmittelrechts und der Lebensmittelqualität. Seit über 10 Jahren berät, begleitet und unterstützt Quant Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft. Abgerundet werden die Leistungen durch den Bereich Schädlingsbekämpfung, ein Schulungsprogramm sowie ein großes Netzwerk an Kooperationspartnern. Diese Kombination ermöglicht die kompetente Bearbeitung aller lebensmittel- und hygienerechtlicher Fragen aus einer Hand. Seit dem 1. November 2017 ist Quant unter dem Dach des Unternehmensverbundes Tentamus Group GmbH angesiedelt. www.quant-qs.de

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