acmeo geht mit ganzheitlichen Konzepten für Automatisierung und Managed Security auf Solution Tour

Der führende VAD für Managed Services und Cloud acmeo geht im Februar und März mit seinen ganzheitlichen Konzepten zu Automatisierung sowie Managed Security auf Solution Tour durch Deutschland und Österreich. An fünf Standorten erhalten Systemhäuser an zwei separaten, voneinander unabhängigen Veranstaltungstagen fokussierte Einblicke, wie sie Managed Services auf- und durchsetzen sowie bestehende Serviceverträge auf das nächste Level heben. „Mit der acmeo Solution Tour bieten wir Systemhäusern die Möglichkeit, trotz hoher Auslastung sofort umsetzbare Ideen, Impulse und Konzepte für das beginnende Geschäftsjahr mitzunehmen.“ erklärt Udo Schillings, Leitung Marketing und Herstellermanagement bei acmeo.

In praxisnahen Vorträgen vermitteln Channel-Experten bei der acmeo Solution Tour zum Thema Automatisierung, wie IT-Dienstleister ihre Leistungserbringung im Rahmen von Managed Services durch automatisierte, optimierte Serviceprozesse effizient gestalten. „Systemhäuser stehen oftmals vor der Herausforderung ihren Kunden ein Rundum-sorglos-Paket anzubieten und gleichzeitig wirtschaftlich zu handeln.“ erläutert Udo Schillings. „Die durchdachte Verzahnung von RMM-Lösung, Ticketsystem und Branchen-ERP sowie automatisierte Prozesse resultieren schließlich in erhöhter Technikerproduktivität, optimiertem Controlling und deutlich gesteigerten monatlichen Roherträgen.“

Die zweite acmeo Solution Tour deckt alle Aspekte des ganzheitlichen Konzepts von acmeo zur Konzeption und Umsetzung ertragsstarker Managed Security Services aus der Cloud ab. „Managed Security Services aus der Cloud ermöglichen Systemhäusern, ihr Dienstleistungs-Portfolio ertragreich auszubauen und ihren Kundenstamm maßgeblich zu erweitern – und monatlich wiederkehrende Roherträge zu generieren.“ so Schillings.

Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, sich intensiv zu den einzelnen Lösungen auszutauschen und erste Produkteinblicke in Form von Live-Demos zu bekommen. Zudem stehen die acmeo-Experten bereit, um gemeinsam mit den Teilnehmenden die nächsten Schritte für ihr individuelles Managed Services Konzept zu erarbeiten.

Die acmeo Solution Tour findet an den folgenden Orten statt:

  • Hamburg: 12.-13.02.2019
  • Velbert: 26.-27.02.2019
  • Fulda: 05.-06.03.2019
  • Augsburg: 12.-13.03.2019
  • Wien: 20.-21.03.2019

Interessierte gelangen hier zu mehr Informationen sowie zur detaillierten Agenda der beiden Veranstaltungstage.

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VTL macht Führungskräfte-Nachwuchs fit

Im Kampf gegen den Fachkräftemangel in der Logistik geht VTL neue Wege. Um ihr praktisches Ausbildungskonzept für künftige Führungskräfte weiter auszubauen, kooperiert die Stückgutkooperation nun auch mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW).

„Gemeinsam mit der Hochschule Fulda haben wir bereits seit mehreren Jahren logistische Fach- und Führungskräfte ausgebildet“, erzählt VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke. Seit Oktober bietet VTL nun auch Studierenden der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Lörrach die Möglichkeit, den Praxisalltag der Stückgutkooperation kennenzulernen. Die erste DHBW-Studentin wagt seit Oktober den Blick hinter die Kulissen von VTL. „Einige davon kenne ich ja schon recht gut“, schmunzelt Fabienne Gaschler. Denn bevor die 23-jährige ihr Duales Studium an der DHBW aufnahm, hatte sie bei der Stückgutkooperation ihre Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung absolviert.

Trotzdem gibt es für sie auch weiterhin noch einiges zu lernen. Der DHBW-Studiengang „BWL-Spedition, Transport & Logistik“ bündelt Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre sowie Fachwissen aus den Bereichen Spedition, Transport und Logistik – „und bereitet Führungskräfte von morgen so optimal auf die wachsenden Anforderungen der Branche vor“, unterstreicht Jäschke. Neben logistischen Fach-/Methoden- und Sozialkompetenzen vermittelt das DHBW-Studium auch berufsspezifische Zusatzqualifikationen, z.B. im Bereich Gefahrgut und Qualitätssicherung.

Zudem trägt die Hochschule der fortschreitenden Internationalisierung Rechnung: Studierende erlernen mindestens zwei Fremdsprachen – und können dabei neben dem Pfichtfach Englisch zwischen Französisch, Spanisch, Türkisch und Chinesisch wählen. Eine weitere Besonderheit des DHBW-Studiengangs ist der China-Schwerpunkt. Er vermittelt nicht nur chinesische Sprachkenntnisse, sondern stellt zudem auch landesspezifische Rechtsgrundlagen sowie den Aufbau interkulturelle Kompetenzen in den Fokus. „So lernen Studierende, wie sie sich in fremden Märkten und Kulturkreisen richtig bewegen und internationale Geschäftsbeziehungen erfolgreich aufbauen“, lobt VTL-Chef Jäschke. Neben der hohen Praxisorientierung sei vor allem diese internationale Ausrichtung der DHBW ein wichtiger Entscheidungsfaktor für die Kooperation gewesen.

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Öko und regional: Umweltverbände zertifizieren neuen Biogastarif

Der neue Biogastarif RhönGas ÖkoRegio der RhönEnergie Fulda besteht zu 10 Prozent aus Biogas, das aus der eigenen Biogasanlage des Energieversorgers stammt. Dort werden biogene Reststoffe aus der Region zu Biogas vergoren. Zum Einsatz kommen beispielsweise Grünabfälle, der Inhalt der Biotonne, Küchenabfälle und andere organische Reststoffe. Der zertifizierte Biogastarif startet am 1. Januar 2019.

„Durch das Qualitätssiegel Grünes Gas zeigen wir unseren Kunden, dass sie umweltverträgliches Biogas beziehen. Schon mit unserem Grüner Strom-zertifizierten Ökostromtarif leisten wir einen Beitrag zur Energiewende – jetzt auch über das Grünes Gas-Label“, freut sich Christoph Hau, Privatkundenvertrieb bei der RhönEnergie Fulda GmbH, über die Auszeichnung mit dem Biogaslabel der Umweltverbände. „Als regionaler Versorger sind wir uns unserer Verantwortung bewusst“, führt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung, weiter aus: „Darum stellen wir uns heute schon für eine nachhaltige Zukunft auf und bieten unseren Kunden neben zertifizierten Öko-Produkten etwa auch Energieberatungen und nachhaltige Lösungen wie Photovoltaik-Anlagen mit Speichern an. Wir investieren in nachhaltige Erzeugung und bringen zudem die Eco-Mobilität vor Ort voran – im eigenen Fuhrpark ebenso wie als Dienstleister für unsere Kunden in der Region.“ 

Das Grünes Gas-Label ist das erste Gütesiegel in Deutschland, das Biogas über die gesamte Produktionskette ökologisch bewertet – vom Rohstoff bis zum Endkunden. „Wie bei Ökostrom ist auch der Begriff Biogas nicht geschützt. Wer umweltverträgliches Biogas beziehen will, muss sich genau damit auseinandersetzen, was hinter dem Biogastarif steckt“, erläutert Marcus Bollmann, Vorstandsmitglied des Grüner Strom Label e.V. und Stellvertretender Sprecher des Arbeitskreises Energie beim Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND). „Aus Sicht einer naturverträglichen Energiewende sind die meisten Tarife nicht empfehlenswert, egal ob sie Klima-, Öko- oder Biogas heißen. Eine ökologisch gute Wahl trifft man, wenn nur zertifiziertes Biogas enthalten ist, das unter strengen Umweltauflagen produziert wurde. Das garantiert das Grünes Gas-Label.“ Der BUND ist zusammen mit anderen Umweltverbänden wie EUROSOLAR, NABU und dem Deutschen Naturschutzring Initiator des Ökosiegels. Das Grünes Gas-Label ist das einzige Biogaslabel in Deutschland, das von führenden Umweltverbänden getragen und empfohlen wird.

In der Biogasanlage bei Fulda wird Biogas aus Reststoffen der Region gewonnen, wie Bioabfälle der Bürger*innen, Küchenabfälle aus der Gastronomie oder Grün- und Pflanzenschnitt der Städte und Gemeinden. Das spart nicht nur CO2-Emissionen, sondern fördert auch die regionale Wertschöpfung. Das Biogas wird dann in das Erdgasnetz eingespeist. Jährlich wird überprüft, ob das Biogas die Kriterien des Grünes Gas-Labels erfüllt. 

Der neue Biogastarif RhönGas ÖkoRegio ist ab dem 1. Januar 2019 verfügbar, genau wie der neu aufgelegte Ökostromtarif RhönStrom ÖkoRegio, der mit dem Schwesterlabel Grüner Strom ausgezeichnet ist. Interessierte und Kund*innen können sich bei der RhönEnergie Fulda informieren und bereits jetzt einen Vertrag abschließen.

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Erstes Online-Studium in Sozialer Arbeit feiert 15. Geburtstag

Digitaliserung, E-Learning, Web Based Trainings, sind Stichworte, die aus heutiger Sicht ganz selbstverständlich zum Studium an Hochschulen gehören. Als der berufsbegleitende Fernstudiengang Bachelor of Arts: Soziale Arbeit (BASA-online) zum Sommersemester 2003 erstmals an den Start ging, nahm das Studienangebot in mehrfacher Hinsicht eine Vorreiterstellung ein: BASA-online war der deutschlandweit erste internetbasierte und online-betreute Studiengang in Sozialer Arbeit. Auch führte er als erstes zu einem international anerkannten Bachelor-Abschluss in Sozialer Arbeit und es war das erste grundständige Studienangebot dieser Fachrichtung. Jetzt feierte das Online-Studium sein 15-jähriges erfolgreiches Bestehen. Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, die von Anfang an dabei war und den Studiengang jetzt leitet, lud zur „analogen“ Jubiläumsfeier ehemalige Lehrende und Studierende der ersten Studiengruppe an die Hochschule ein.

„Zu Beginn gab es gegenüber dem Blended Learning-Format große Einwände", berichtet Prof. Dr. Dr. h.c. Detlef Baum, damaliger Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz. Die Frage, ob ein Studium der Sozialen Arbeit überhaupt online durchführbar sei, habe die Profession bewegt, da die Soziale Arbeit besonders von menschlichen Beziehungen und Interaktionen geprägt sei. Auch er selbst habe Bedenken gehabt, rückblickend gab jedoch der Erfolg dem damals neuen Studienformal Recht, so Baum.

Professor Friedrich-Wilhelm Seibel, erster Studiengangsleiter war gleich von BASA-online überzeugt und hielt am innovativen Konzept fest, das konsequent auf die Nutzung der damals noch neuen Medien, insbesondere den Einsatz des Internets als Lehrmedium, setzte. Die Nachfrage nach den zulassungsbeschränkten Plätzen war von Beginn an enorm: Zum ersten Start haben sich über 100 Studieninteressierte beworben – später gab es zeitweise über 200 Bewerbungen.

Das Online-Angebot mit Präsenzphasen war vorallem für die Hochschulbildung von Frauen relevant: Es eröffnete für die im Bereich der Sozialen Arbeit tätigen Frauen eine gezielte Weiterqualifikation und verbesserte so auch insbesondere die Chancen eines Wiedereinstiegs nach einer Familienphase. Initiiert wurde der Studiengang BASA-online im Verbund der drei Hochschulen Koblenz, Fulda und Potsdam, organisatorisch unterstützt durch die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschule (ZFH)

Rückblickend ziehen sowohl Lehrende als auch ehemalige Studierende eine positive Bilanz: BASA-online hat allen Beteiligten einen beruflichen und persönlichen Gewinn gebracht. Studiengangsleiterin Dieckerhoff betont, dass der Studiengang für die Personalentwicklung im sozialen Bereich seitdem an Bedeutung gewonnen hat. Dies bestätigt Joachim Feldmann, Student der ersten Kohorte, dem sich nach dem Studium neue Perspektiven eröffneten. Heute ist er Leiter eines Jugendamts.

Heute erstreckt sich der BASA-Online Verbund über sieben Hochschulen und entwickelt das Studienangebot unter Berücksichtigung der bildungs-und berufspolitischen Anforderungen kontinuierlich weiter. Basierend auf dem erfolgreichen Studienkonzept, implementierte die Hochschule Koblenz im Jahr 2005 den konsekutiven Master-Studiengang Advanced Professional Studies (MAPS) in Sozialer Arbeit.

„Das Erfolgskonzept BASA-online war der Wegbereiter für weitere onlinebasierte Studienangebote“, resümierten Dieckerhoff und Seibel. Allein der Fachbereich Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz bietet derzeit fünf Bachelorstudiengänge und zwei Masterstudiengänge im Blendend-Learning-Format an.

Weitere Informationen zum Studiengang unter: https://basa-online.de/

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IMAP berät KRUPPERT Hotel-Mietwäsche-Service beim Verkauf der Mehrheitsanteile an Ufenau Capital Partners

Die Buy&Build Plattform Lavatio GmbH der Schweizer Beteiligungsgesellschaft Ufenau Capital Partners übernimmt die Mehrheit an dem Hotel-Mietwäsche-Service KRUPPERT in Hünfeld bei Fulda. Das 1974 gegründete Unternehmen ist ein Full-Service-Anbieter für Industriewäsche und verfügt über eine der modernsten Großwäschereien Deutschlands.

Gemeinsam mit über 50 unabhängigen Partnern vermietet und reinigt KRUPPERT Textilien für Hotels, Restaurants und Catering-Unternehmen (HoReCa) und bietet zusätzlich Beratungsdienstleistungen an. Die familiengeführte Unternehmensgruppe beschäftigt 115 Mitarbeiter und hat neben dem Hauptsitz in Hünfeld ein Schwesterunternehmen in der Schweiz.

Ufenau Capital Partners ist eine Schweizer Investorengruppe mit Sitz am Zürichsee. Ufenau Capital Partners fokussiert sich auf Mehrheitsbeteiligungen an Dienstleistungsunternehmen in der Schweiz, Deutschland und Österreich, die in den Bereichen Business Services, Bildung & Lifestyle, Healthcare und Financial Services aktiv sind. Mit einem umfassenden Kreis von erfahrenen Industriepartnern (Eigentümer, CEOs, CFOs) verfolgt Ufenau Capital Partners einen aktiv mehrwertschaffenden Investmentansatz.

„Ich freue mich sehr, dass wir für unser stark wachsendes Familienunternehmen mit Ufenau einen erfahrenen und kapitalstarken Partner für weiteres Wachstum gefunden haben. Ich bin sicher, dass wir durch strategisch wichtige Zukäufe zusammen eine im HoReCa-Segment führende Gruppe aufbauen können", so Frank Kruppert, Geschäftsführer und Eigentümer der Gruppe.„Das Team von IMAP um Projektleiter Torsten Denker hat mich während des gesamten Transaktionsprozesses kompetent unterstützt und die Gespräche mit Ufenau zu einem für alle Seiten guten Ergebnis geführt.“

IMAP Deutschland (Torsten Denker, Simon Borst, Tim Buttelmann) hat die Eigentümer der KRUPPERT Gruppe beraten. Juristisch begleitet wurde die Transaktion von der Frankfurter Kanzlei Möller Theobald Jung Zenger (federführend: Dr. Oliver Lorenz).

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„Das Bewachungsregister sorgt für noch mehr Sicherheit bei Sicherheitsdienstleistungen“

Bereits heute ist es so, dass Gewerbetreibende und Wachpersonal ihre Qualifikation für Bewachungstätigkeiten nachweisen müssen. Mit dem Bewachungsregister (BWR) liegt jetzt ein Gesetzesentwurf zur Freigabe beim Bundesrat vor, mit dem in Zukunft erstmalig  bundesweit satt regional alle Daten zu Bewachungsunternehmen an einer Stelle zusammengeführt werden sollen. „Das macht die Überprüfung von Sicherheitskräften und Wachleuten wesentlich effizienter und ist ein deutlicher Beitrag zur Sicherung der Qualität von Sicherungsdienstleistungen“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung.

Die grundlegende Qualifikation, um Bewachungstätigkeiten ausüben zu dürfen, erwerben Sicherheitsmitarbeiter für Bewachungsunternehmenin der Regel bei den Industrie- und Handelskammern und erhalten dafür einen entsprechenden Nachweis. Um die Unternehmensqualifikation nachzuweisen, ist aber auch die Einhaltung von Normen wie der neuen DIN 77200:2017-11 gefordert, die einen einheitlichen Standard und weitreichende Anforderungen an Qualifikation, Organisation und Prozessqualität von Sicherungsdienstleistungen (SDL) definiert.

Die UDS Beratung unterstützt die Qualifizierung von Sicherheitsunternehmen im Sinne der Normen mit den von ihr entwickelten und angebotenen Seminaren und Beratungskonzepten. In der Schulung für Sicherheitsdienstleister beschäftigen sich Sicherheitsdienste mit den Forderungen der neuen DIN 77200 und werden anhand von ausgearbeiteten Checklisten auf die Zertifizierung vorbereitet. „Wenn Sicherheitsunternhmen sich heute für Ausschreibungen bewerben, wird eine Zertifizierung nach DIN 77200 immer häufiger gefordert, d. h. die Schulungen der UDS Beratung bringen Sicherheitsbetriebe auch bei ihren Bewerbungen um Sicherheitsjobs weiter.“ Das nächste offene UDS-Seminar für Sicherheitsdienstleister findet am 21.11.2018 in Fulda statt.

Darüber hinaus unterstützt die UDS Beratung kleine und große Sicherheitsunternehmen mit passenden Zertifizierungslösungen und bietet Checklisten für die Einführung eines QM-Systemsfür SDL. Weiterführende Informationen erhalten Interessierte unter https://www.uds-beratung.de/din-77200-sicherheitsdienstleistungen/

Mehr zum Bewachungsregister (BWR) unter

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Mittelstand/gewerberecht-bewacherregister.html

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Seminar über neue Anforderungen an Sicherungsdienstleistungen nach DIN 77200

Die Normenreihe DIN 77200 beschreibt einen einheitlichen Qualitätsstandard für Sicherungsdienstleistungen. Mit ihr soll die Qualität von Dienstleistungen in der Wach- und Sicherheitsbranche sichergestellt werden. In der neuesten Fassung DIN 77200:2017-11 werden noch höhere Anforderungen an Sicherheitsdienstleistungen, Qualifizierung und Zertifizierung definiert. In ihren Seminaren vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern praxisbezogenes Know-how zur Umsetzung individueller Qualitätsmethoden. Dieses Wissen ermöglicht es, ein prozessorientiertes Managementsystem zu etablieren.

Neue Herausforderungen für stationäre und mobile Sicherheitsdienstleistungen
Im Teil 1 der DIN 77200 werden Mindestanforderungen und Qualitätskriterien für Sicherheitsdienstleiter beschrieben, Teil 3 regelt die Kriterien, die von akkreditierten Zertifizierungsstellen zu prüfen sind. Teil 2 der Norm ist in Erarbeitung und soll zukünftig auch die Anforderungen an Veranstaltungsdienste regeln.

„Die neue DIN 77200 legt mehr Gewicht auf Qualifikation, Organisation und Qualität der Prozesse bei Sicherungsdienstleistungen“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung GmbH. Mit speziell konzipierten Normenschulungen vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern die notwendigen Kenntnisse und unterstützt darüber hinaus auch bei der Umsetzung des geforderten QM-Systems.

Die nächsten UDS-Seminare zu aktuellen Qualitätsanforderungen für Sicherungsdienstleistungen finden am 19.06.2018 in Berlin und am 21.11.2018 in Fulda statt. „Hier erfahren Sicherheitsunternehmen, was die neue DIN 77200 mit sich bringt und wie sie die neuen Chancen für sich nutzen können.“

Die wichtigsten Änderungen der DIN 77200:2017-11 im Überblick
Die alten Leistungsstufen der DIN 77200:2008 „Qualität und Preis sind von gleicher Wichtigkeit“, „Qualität ist wichtiger als der Preis, aber der Preis bleibt relevant“ und „Qualität ist von höchster Bedeutung, der Preis ist ein zweitrangiger Belang“ werden in der neuen Norm nicht mehr erwähnt. Wie auch der Liquiditätsnachweis wurden sie mit der neuen Normenreihe DIN 77200:2017 abgeschafft.

Die neue DIN 77200 definiert stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst, Empfangsdienst und Kontrolldienst), mobile Sicherungsdienstleistungen (Revierdienst, Interventionsdienst, Kontrolldienst) und Veranstaltungsdienste als Anwendungsbereiche. Zu den neuen zu erbringenden Nachweisen gehören
 – jährlicher Auszug aus dem Gewerbezentralregister
 – diverse Unbedenklichkeitsbescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein
 – Datenschutzverpflichtungserklärung nach gültigem BDSG
 – Verpflichtungserklärung zur Verschwiegenheit
 – Eigenerklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns
 – schriftliche Dokumentationen zu verschiedenen Verfahren
 – Sachkundeprüfung für Mitarbeiter, die noch nicht dauerhaft drei Jahre als Sicherheitsmitarbeiter beschäftigt waren

Führungskräfte müssen nach der neuen DIN 77200:2017 den Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder geprüften Schutz- und Sicherheitskraft sowie zwei Jahre Berufserfahrung nach abgelegter Prüfung bzw. eine höherwertige Qualifikation nachweisen. Befreit sind Führungskräfte, die eine Führungsfunktion für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren nachweisen können.

Höhere Anforderungen an Schulung und Weiterbildung von Sicherungsdienstleistungen SDL
Der Sicherheitsdienstleister muss nach der neuen DIN 77200 für seine Sicherheitsmitarbeiter ein schriftlich dokumentiertes Weiterbildungskonzept erstellen. Die neue Norm für SDL definiert nicht unerhebliche Stundenvorgaben, welche in Form von Präsenzunterricht durchzuführen und nachzuweisen sind. Ein- und Unterweisungszeiten sind keine Aus- und Weiterbildungszeiten im Sinne der DIN 77200:2017.

„Für Sicherheitsunternehmen gilt es, viele weitere Regelungen zum Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Arbeits- und Gesundheitsschutz, zum Datenschutz und für die Weiterbildung umzusetzen. Hier stehen wir ihnen mit fachkundigem Rat und Tat zur Seite.“

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Quant Seminar: „Die neue EU-Öko-Verordnung“

Ein Überblick zur Basisverordnung und den zu erwartenden Abfolgen

Am 20.06.2018 veranstaltet Quant Qualitätssicherung ein Seminar in Fulda zur neuen EU-Bio-Verordnung.

Ab Januar 2021 tritt eine neue Bio-Verordnung in Kraft. Das neue Basis-Recht ist bereits verhandelt, die nachgelagerten Rechtsakte werden bis 2020 erstellt.

Kennen Sie die zu erwartenden Abfolgen für die Praxis?

Gemeinsam mit dem Büro Lebensmittelkunde & Qualität laden wir Sie zu unserem Seminar „Die neue EU-Öko-Verordnung“ am 20.06.2018 nach Fulda ein. Wir geben Ihnen einen Überblick zur Basisverordnung und blicken auf die Frage, was sich mit dem neuen Bio-Recht für Bauern, Verarbeitung und Handel sowie für den Im- und Export von Bio-Produkten ändert.

Das Programm und weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen:

Seminarprogramm: Die neue EU-Öko-Verordnung

Veranstaltungsort:
Morgensternhaus
Gerloser Weg 70
36039 Fulda

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VTL setzt auch in Zukunft auf Kooperation als Schlüssel zum Erfolg

Die Stückgutkooperation VTL Vernetzte-Transport-Logistik blickt auf 20 erfolgreiche Jahre zurück. Jetzt legt die Cargo Family den Grundstein für eine vielversprechende Zukunft – und stellt die Weichen für den Zusammenschluss mit den Stückgutkooperationen ILN und Star. Anfang 2019 soll das neue Netzwerk dann voll durchstarten.

„Wir haben uns seit der Gründung 1998 ständig weiterentwickelt – aus anfänglich 40 Partnern in Deutschland ist in den letzten zwei Jahrzehnten ein europaweites Netzwerk mit derzeit über 130 mittelständischen Cargo-Unternehmen gewachsen“, sagt VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke. Entsprechend hat die Cargo Family auch in puncto Umsatz und Umschlag seit Ende der 1990er Jahre enorm zugelegt. So stieg der Umsatz von 3.4 Millionen D-Mark auf 65 Millionen Euro (2017). Entsprechend wuchs das Umschlagvolumen, welches anfangs über 12, heute über 115 Tore in Fulda abgewickelt wird. „Mit der anstehenden Fusion beschenken wir uns zum 20-jährigen Jubiläum quasi selbst. Und machen einen ganz wichtigen Schritt in die nächste Evolutionsstufe“, so Jäschke.

Geplant ist, dass VTL, ILN und Star nicht nur die Aktivitäten der Systemzentralen zusammenlegen, sondern auch ihre operativen Netze. Bis Mitte 2019 soll daraus dann ein führendes Stückgutnetz entstehen. Bis dahin gibt es für die verschiedenen Arbeitsgruppen noch einiges zu tun. Es gilt, unter anderem in den Themengebieten Recht, Finanzen, Operations, EDV, Kommunikation, Personal, Immobilien und Qualitätsmanagement die entsprechenden Grundlagen zu legen. Bereits jetzt steht fest, dass VTL, ILN und Star zu gleichen Teilen an der neuen Gesellschaft beteiligt sein werden. Über den Sitz der neuen Systemzentrale ist noch nicht entschieden worden. Die Mitarbeiter werden weiterhin an den Standorten ihrer jeweiligen Systemzentrale arbeiten. Die drei Partner versprechen sich positive Synergieeffekte in allen Bereichen des Netzwerkmanagements.

„Für die Systempartner vor Ort ändert sich dagegen vorerst nichts. Alle sollen davon profitieren“, unterstreicht Jäschke. So werden natürlich ausgehandelte Konditionen und Regelungen bestehen bleiben. Das größte Plus sei die höhere Netz-Sicherheit und -Stabilität, die jedem zu Gute komme. „Jeder Systempartner muss für sich entscheiden, ob er den Weg mit uns gehen will“, sagt der VTL-Geschäftsführer. Die Cargo Family alleine hat ohne den Zusammenschluss mit ILN und Star seiner Überzeugung nach langfristig kaum eine Überlebenschance. Nach der Fusion wird das neue Netzwerk allein in Deutschland dagegen über 300 Systempartner zählen. „Wenn alles gelingt, können wir in der vorderen Liga der Top-10-Stückgutnetze in Deutschland dabei sein“, so Jäschke.

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Stellenangebote Leitende Medizinisch-technische Radiologieassistentin/MTRA in ganz Deutschland. Hamburger Personalberater unterstützt Suche kostenfrei

Der Hamburger Personalberater, seit 25 Jahren Personal Recruiting-Experte im Gesundheitswesen, bekommt erneut Suchaufträge von TOP-Arbeitgebern: Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung, Akutkrankenhäuser und Deutsche Klinikverbünde mit exzellentem Ruf – von Kontrast Consulting als Arbeitgeber geprüft und als Top bewertet – werden bei der Besetzung vakanter und attraktiver Stellen unterstützt.

Stellenangebote Strahlentherapie

Für die Radiologie-Abteilungen dieser Häuser aus dem Gesundheitswesen werden mehrere MTRA`s gesucht: Zum einen suchen die Lehrkrankenhäuser aus Nordhessen, Nordniedersachsen und Hessen Leitende Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen, die unter anderem für

  • die Führung des MTRA-Teams im Klinikalltag
  • die Personalbedarfs- und Einsatzplanung
  • die Auswahl, Einarbeitung, Leistungsbeurteilung sowie die Qualifizierung der MTRA`s
  • die Planung, Koordination und Kontrolle der Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung betrieblicher Vorgaben

zuständig sein werden.

Verstärkung des Teams

Darüber hinaus wollen sich die Krankenhäuser in dem Bereich Strahlentherapie noch breiter aufstellen, das Team verstärken – und suchen daher Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen, die bereits erste Berufserfahrungen sammeln konnten, um am neuen Arbeitsplatz selbständige Röntgenuntersuchungen durchzuführen, CT gesteuerte Untersuchungen vorzubereiten und zu assistieren als auch Qualitätsprüfung, Archivierung und digitale Datensicherung vorzunehmen.

Modernste technische Ausstattung und attraktive Zusatzleistungen

Die Krankenhäuser bieten den Kandidatinnen nicht nur Radiologie-Abteilungen mit modernster Ausstattung, sondern vor allem eine unbefristete Festanstellung mit leistungsgerechter Vergütung und attraktiven Zusatzleistungen, umfangreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, Unterstützung bei der Wohnungssuche und eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem professionellen und wertschätzenden Arbeitsklima.

Kostenfreies Bewerbermanagement

Pluspunkt für alle Bewerberinnen und Bewerber ist das kostenfreie Bewerbungsverfahren. Darüber hinaus sind die Personalberater von der doppelt zertifizierten Kontrast Consulting GmbH zur Verschwiegenheit verpflichtet und geben keine personenbezogenen Daten ohne Einverständnis an Dritte weiter.

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