Pasinex Resources gelingt große Überraschung in Nevada

Von Zinkproduzent Pasinex Resources (CSE: PSE; FRA: PNX) kommen hoch interessante Neuigkeiten. Das gilt vor allem für das Zinkprojekt des Unternehmens in Nevada. Hier haben erste Ergebnisse der Explorationsarbeiten bahnbrechende Erkenntnisse zu dem Zinkvorkommen ans Tageslicht befördert. Pasinex Resources durchteufte bei Bohrungen auf dem Spur-Zinkprojekt (früher als „Gunman“ bezeichnet) völlig unerwartet Zinkmineralisierungen in schwarzem Schiefergestein.

Exakte Labordaten zu den Bohrergebnissen liegen zwar bisher noch nicht vor, doch allein der Fund dieses Zinkvorkommens in schwarzem Schiefer hat alle aufhorchen lassen. Laut Steve Williams, CEO von Pasinex Resources, müsse man angesichts der Entdeckung nun radikal umdenken, sowohl was die Größe der Zinkressource als auch die Effektivität der zukünftigen Explorationsarbeiten in Nevada angeht.

Dass diese Zinkvorkommen bisher unbekannt blieben, liegt….

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Pasinex Resources halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Pasinex Resources ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, der beinhaltet, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH über die Pasinex Resources berichtet, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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Lucapa Diamond: Die nächste Entdeckung in Lesotho

War zuletzt die Lulo-Mine in Angola bei Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) für gute Nachrichten verantwortlich, so ist in diesen Wochen die Mothae Diamantenmine in Lesotho in den Schlagzeilen. Denn dort laufen derzeit verschiedene Arbeiten, um den Wert der Mine weiter zu erhöhen.

Noch längst sind nicht alle Regionen der Mine wirklich exploriert, eine Reihe von Arealen ist bisher kaum oder gar nicht untersucht worden. Das ändert sich gerade. Die Nord-Zone, die Neck-Zone und die Süd-Ost-Zone stehen dabei im Fokus. Auf diesen Gebieten werden Massenproben entnommen, die schon mehrere interessante Entdeckungen hervorgebracht haben. Noch bis in den Herbst soll die Probenentnahme andauern.

In den vergangenen Wochen hat Lucapa in der Süd-Ost-Zone einen fast 90 Karat schweren Diamanten entdeckt. In der Neck-Zone sorgte der Fund eines 25 Karat schweren Diamanten für Aufsehen. Ende Juli war es dann auch in der Nord-Zone so weit. Dort wurde ein 11,88 Karat schwerer Diamant bei Massenproben entdeckt. Damit zählt auch er zur Kategorie der Spezialdiamanten, die es auf mindestens 10,8 Karat bringen müssen. Diamanten mit einer solchen Größe werden eher selten entdeckt, das steigert den Wert.

Jetzt meldet Lucapa die nächste Entdeckung auf der Nord-Zone….

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Lucapa Diamond: Mothae-Mine beweist erneut ihr großes Potenzial

Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) ist bekannt für den Fund großer Diamanten auf dem Lulo-Projekt in Angola, wo schon Rekordsteine gefunden wurden. Doch längst ist Lulo nicht mehr die einzige Aktivität der Australier, die unter anderem in Lesotho ein weiteres sehr aussichtsreiches Projekt entwickeln: Die Mothae-Diamantenmine, ein Joint Venture mit dem Staat Lesotho, an der Lucapa Diamond 70 Prozent der Anteile hält. Und dieses Projekt sorgt aktuell für Schlagzeilen!

Lucapa Diamond meldet den Fund eines gelben Diamanten mit einem Gewicht von 89 Karat. Der Stein wurde im Rahmen der laufenden Proben mit losem Gesteinsmaterial gefunden – ein Teil der Arbeiten am Aufbau einer Verarbeitungsanlage, die im zweiten Halbjahr 2018 in Dienst gestellt werden soll. Die Anlage wird eine Verarbeitungskapazität von 150 Tonnen Gestein pro Stunde haben. Bei den Aufbauarbeiten liege man im Zeitplan, heißt es aus dem Unternehmen.

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Lucapa Diamond: Nächster Schritt in Australien

Meist kommen die Nachrichten von Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) aus Angola. Dort arbeiten die Australier am Lulo-Projekt, auf dem eine Reihe von spektakulären Diamanten gefunden wurde. Dabei geht unter, dass Lucapa auch in anderen Regionen aktiv ist. So ist man 80prozentiger Besitzer des Brooking Projekts in Australien. Dieses 118 Quadratkilometer große Areal liegt etwa 50 Kilometer von der Ellendale Mine entfernt. Aus dieser nördlich von Perth gelegenen, inzwischen geschlossenen Diamantenmine wurden zuletzt rund 50 Prozent der Weltproduktion an gelben Diamanten gefördert.

Auch auf Brooking hat Lucapa bei ersten Explorationsarbeiten schon Diamanten entdeckt. Eine Bohrung auf Little Spring Creek brachte insgesamt 119 Diamanten verschiedener Größe ans Tageslicht. Durch diesen Fund motiviert, hat der Diamantenförderer weitere Untersuchungen auf dem Gebiet durchgeführt. Dazu zählen elektromagnetische Prüfungen und Untersuchungen mit dem Bodenradar. Dadurch kann der Lamproit von Little Spring Creek besser definiert werden. Die Untersuchungen sind somit wichtig für die weiteren Arbeiten vor Ort.

Im nächsten Schritt sollen zehn weiteren Bohrungen auf dem Lamproit niedergebracht werden. Ein entsprechendes Bohrunternehmen wurde von den Australiern bereits engagiert. Die Bohrungen in der entlegenen Region sollen Anfang Juni starten und rund drei Wochen andauern. Bis dann die Analyse der Bohrkerne vorliegt, wird es noch eine Zeit dauern.

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Lucapa Diamond: Gelber 25-Karäter auf neuer Diamantmine Mothae entdeckt

Bislang stammten die großen und außergewöhnlich wertvollen Diamanten, deren Fund der australische Diamantproduzent Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) mit schöner Regelmäßigkeit meldete ausschließlich vom Lulo-Projekt des Unternehmens in Angola. Doch das beginnt sich nun zu ändern!

Denn heute meldete Lucapa, dass man auf dem Mothae-Projekt in Lesotho, das noch dieses Jahr zur kommerziellen Produktion gebracht werden soll, ebenfalls beginnt hochwertige und außergewöhnliche Diamanten zu entdecken.

Insbesondere stieß man auf einen 25-karätigen gelben Diamanten in Schmucksteinqualität der – und das ist besonders interessant –, in der sogenannten Neck Zone des Mothae-Kimberlits gefunden wurde. Denn diese ist bisher nicht in der bereits erstellten, mehr als 1 Mio. Karat umfassenden Ressourcenschätzung zu Mothae (nach JORC-Standard) enthalten!

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Lucapa Diamond: Gelber 25-Karäter auf neuer Diamantmine Mothae entdeckt

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Innsbrucker Gondelbahn mit gravierenden Sicherheitslücken

Sicherheitsforscher haben im Netz ein Lehrstück entdeckt, wie man es besser nicht macht. Statt Best Practice in Punkto IT-Sicherheit hat die Betreibergesellschaft einer Seilbahn in der Nähe von Innsbruck nämlich ein wahres Worst-Practice-Beispiel abgeliefert. Und dabei war die hochmoderne Gondelbahn gerade erst Ende 2017 eröffnet worden. Pro Stunde soll sie 2.000 Besucher zum Gipfel transportieren. Offensichtlich wurde allerdings die neue Fernwartungsanlage nicht auf Herz und Nieren überprüft. Bei einem routinemäßigen Scan des Internets nach verwundbaren Anlagen, ist den beiden White-Hat-Hackern Sebastian Neef und Tim Philipp Schäfers vom Projekt Internetwache.org die Patscherkofeler Bahn aufgefallen.

Nicht nur war die Steuerungsanlage der neuen Gondelbahn auf den Patscherkofel ohne Sicherheitsmaßnahmen im Netz zu finden, wodurch ein Hacker sie wohl ohne Weiteres hätte übernehmen können, sondern auch die Steuerkommandos wurden unverschlüsselt gesendet. Die Innsbrucker Kommunalbetriebe als Betreiber sollen auf eine alte Steuer-Software namens Connect des Gondelbauers Doppelmayr vertraut haben. Der Geschäftsführer der Patscherkofelbahn, Martin Baltes, bestätigte, dass man „kurzfristig die Daten einsehen konnte“. Dies sei aber nicht eine Sache des Betreibers, sondern der Herstellerfirma, also der Firma Doppelmayr. Kurz nach Bekanntwerden der Sicherheitslücke versuchte sich das Unternehmen noch in Schadensbegrenzung. Ein Sprecher von Doppelmayr äußerte sich gegenüber golem.de wie folgt: "Es hat nie in Sicherheitsproblem gegeben, die Steuerung der Bahn war auf diesem Weg nicht möglich."

Die beiden Sicherheitsforscher Sebastian Neef und Tim Philipp Schäfers, die das Sicherheitsleck entdeckten, sehen das allerdings völlig anders. Der Zugang zu Bedienelementen wie Fahrtrichtung oder Sicherheitsabstand stand ihnen anscheinend offen. Auch die Steuerung der Notbremse sei einsehbar gewesen. Ausprobiert haben das die zwei Computerexperten allerdings nicht, da die Gondelbahn zum Zeitpunkt der Entdeckung der Sicherheitslücke in Betrieb war. Die beiden Hacker teilten den Fund der Sicherheitslücke gleich am 16. März 2018 dem zuständigen CERT mit. Das eigentliche Problem war aber, dass die Steuerkommandos völlig unverschlüsselt, also ohne den Einsatz von TSL gesendet wurden. Offensichtlich war eine Authentifizierung in dem System nicht vorgesehen, außerdem ist die Webapplikation anscheinend für Cross-Site-Scripting (XSS) anfällig. Die Schwachstelle ist wohl schon länger bekannt. Bereits 2016 hatten Neef und Schäfer den Systemintegrator Certec über die Schwachstelle informiert. Geschehen ist aber offensichtlich nichts. Laut Neef und Schäfer kommt es nicht selten vor, dass Betreiber von unzureichend konfigurierten IoT-Geräten versuchen, die Bedeutung von Sicherheitslücken herunterzuspielen. Oftmals wird scheinbar ein Schaden billigend in Kauf genommen.

Einen Tag nach der Entdeckung soll die Lücke von den Verantwortlichen geschlossen worden sein. Bevor die Anlage im Sommer wieder in Betrieb geht, wollen die Innsbrucker Kommunalbetriebe ein Sicherheitskonzept vorlegen.

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Orinoco Gold: Spektakuläre Entdeckung in Brasilien

Erneut ist das brasilianische Cascavel-Goldprojekt von Orinoco Gold (WKN A1J7HQ / ASX OGX) für Top-Nachrichten gut. Die australische Gesellschaft hat weitere Ergebnisse von Gesteinsproben vorgelegt, die man in der Mestre-Zone der Cascavel-Mine entnommen hat. Mit den 88 neuen Ergebnissen hat das Unternehmen nun Ergebnisse von 147 Bodenproben in diesen Jahr bekannt gegeben.

Kam die erste Charge über 40 Proben im Schnitt auf 42,7 Gramm Gold pro Tonne Gestein, meldete Orinoco Gold für die zweite Charge über 19 Proben einen Wert von 31,4 Gramm. Bei den nun vorliegenden 88 Proben schießt der durchschnittliche Goldgehalt wieder auf 46,39 Gramm pro Tonne Gestein nach oben. Die einzelnen Werte variieren allerdings stark: Die Daten liegen zwischen Gehalten unterhalb eines Gramms pro Tonne Gestein und Spitzenwerten von bis zu 300 Gramm!

Ankerit-Fund auf Mestre bringt zusätzliche Phantasie

Doch das ist nicht alles, was an den jüngsten Mestre-Probeergebnissen interessant ist. Bei der Analyse hat Orinoco Gold nach eigenen Angaben eine „beachtliche Menge an Ankerit“ entdeckt. In anderen Bereichen der Cascavel-Mine tauchte dieses Mineral bisher nicht auf. Die Australier stufen die spektakuläre Entdeckung als wichtiges Prospektionsinstrument ein. Der Grund: „Ankerit kann ein wichtiger Indikator für signifikante hydrothermale Ganglagerstätten sein, was zu weiteren Gold führenden Zonen führen könnte, um so tiefer wir die Zone Mestre erschließen“, heißt es aus dem Unternehmen.

Zudem bekommt Orinoco Gold die Transportschwierigkeiten auf Cascavel in den Griff. Zwei neue Lader….

Lesen Sie hier den kompletten Artikel:
http://www.goldinvest.de/aus-der-redaktion/120-orinoco-gold-ltd-redaktion/1646-orinoco-gold-spektakulaere-entdeckung-in-brasilien

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TÜV SÜD Advimo gewinnt RLI Investors als Kunden

Die TÜV SÜD Advimo GmbH hat RLI Investors, den Asset- und Fondsmanager und Spezialisten für Logistikimmobilien in Deutschland mit Sitz in München, als neuen Kunden gewonnen und einen Rahmenvertrag über das Property Management für den „RLI Logistics Fund Germany II“ erhalten. Bisher umfasst der Fonds vier Logistikimmobilien in Bruchsal, Ludwigsburg, Mönchengladbach und Homberg/Efze mit einer Gesamtmietfläche von rund 127.000 m². Der Rahmenvertrag ist auf eine langfristige Zusammenarbeit ausgerichtet, die auch die Weiterentwicklung der einzelnen Objekte beinhaltet. Bei TÜV SÜD Advimo kümmert sich die Niederlassung in Frankfurt/Main um das Mandat für den „RLI Logistics Fund – Germany II“. Sie wird bei der Betreuung der einzelnen Objekte durch die Teams der anderen Niederlassungen unterstützt.

„Mit TÜV SÜD Advimo haben wir einen erfahrenen und versierten Partner an unserer Seite, der einen wesentlichen Beitrag zum Service an den Mieter und zum Werterhalt unserer Bestandsimmobilien leistet“, sagt Thomas Schellhorn, Asset Manager bei RLI und verantwortlich für den operativen Betrieb des RLI-Immobilienbestandes.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das uns RLI Investors entgegenbringt“, erklärt Philippe Habermeyer, Gebietsleiter Nordbayern/Hessen/Thüringen der TÜV SÜD Advimo GmbH. Die Experten von TÜV SÜD Advimo haben bereits umfangreiche Erfahrungen mit dem Property Management für Logistikimmobilien. Zudem bietet das bundesweite Niederlassungsnetzwerk ideale Voraussetzungen für die Betreuung von größeren Portfolios mit Objekten an unterschiedlichen Standorten.

Die TÜV SÜD Advimo GmbH ist mit 250 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Die Experten übernehmen alle technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Planungs-, Beratungs- und Management-Aufgaben entlang des Lebenszyklus einer Immobilie – von der Planung der TGA-Gewerke über das baubegleitende FM-Consulting bis hin zu Property Management-Leistungen für Bestandshalter. Internet: www.tuev-sued.de/advimo.

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Granada Gold Mine: Große Pläne für 2018

Vor wenigen Wochen haben wir erstmals den Gold-Junior Granada Gold Mine (TSX-V GGM, WKN: A2G9M7) aus Kanada vorgestellt. Dieser hat im vergangenen Jahr einiges auf die Beine gestellt. Und die Planungen für 2018 sehen nicht minder spannend aus.

Zusammengefasst erklärt Vorstandschef Frank Basa, dass 2017 für sein Unternehmen ein Jahr mit vielen Fortschritten und Meilensteinen war. Doch es liegt noch viel Arbeit vor Basa und seinem Team. Die über 5,5 Kilometer entdeckte mögliche Goldvererzung auf dem Granada-Areal im Abitibi-Grünsteingürtel ist noch zu 80 Prozent unerforscht.

Dabei hat Basa im vergangenen Jahr schon gute Vorarbeit geleistet. So wurde ein Bohrprogramm erfolgreich beendet. Dessen Highlight war der Fund von 14,5 Gramm Gold/Tonne über 4 Meter. Insgesamt machten die Bohrarbeiten deutlich, dass sich die Vererzung nicht nur auf Höhe von 2009 bis 2012 gebohrten Löchern befindet, sondern noch deutlich darüber hinaus gehen. Zudem hat Granada Gold bei Untersuchungen ein neues, vielversprechendes Gebiet entdeckt, welches den Namen Genesis Target erhalten hat.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Granada Gold Mine: Große Pläne für 2018

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Goldmünzen bestimmen Schiffswrack

1838 sank der Luxusdampfer "Pulaski" im Atlantik. Jetzt wurden Gold- und Silbermünzen gefunden, die für die Identität des Schiffes sprechen.

40 Meilen vor der Küste von North Carolina brachten Taucher Münzen ans Tageslicht, die als letzter Beweis dafür dienen, dass es sich um den explodierten und gesunkenen Luxusdampfer "Pulaski" handelt. Rund die Hälfte der 200 wohlhabenden Passagiere kam damals ums Leben. 14 Goldmünzen und 24 Silbermünzen, darunter eine britische Münze, die 100.000 US-Dollar wert sein könnte, sind momentan die Ausbeute.

Das Who’s Who des kolonialen Südens, darunter reiche Familien, waren an Bord. Ein New Yorker Kongressabgeordneter und sechs Mitglieder der Lamar-Familie, damals eine der reichsten Familien im Südosten waren unter den Opfern. Ein berühmter Passagier, Charles Ridge, überlebte zwar, verlor aber 20.000 Dollar in Form von Goldmünzen und blieb mittellos. Jedoch, so die Geschichte, rettete er eine wohlhabende Erbin und verlobte sich dann mit ihr – eine dramatische Geschichte.

Mit dem Fund weiterer Münzen wird gerechnet, es könnten Tausende sein, die Millionen wert sein könnten. Heute ist es nicht mehr selbstverständlich Gold- und Silbermünzen oder den wertvollen Familienschmuck auf eine Schiffsreise mitzunehmen. Doch die Goldmünzen haben immerhin die Havarie überstanden. Dollar-Noten dagegen nicht.

Das spricht dafür, dass Gold auch in unserem Jahrtausend gefragt bleiben wird. Wer auf Gold setzen möchte, kann dies mit einem Investment in Goldaktien tun. Aktuell könnte sich dies besonders lohnen, denn wenn der Goldpreis weiter steigt, dann gibt es bei den Goldaktien noch einen Hebel dazu.

Hochgradige Goldprojekte in bergbaufreundlichen Regionen besitzt etwa Auryn Resourceshttps://www.youtube.com/watch?v=P_dEg4Pf_mI -. Drei Projekte (Committee Bay, Homestake Ridge und Gibson MacQuoid) liegen in Kanada und daneben gibt es noch mehrere Projekte in Peru.

In British Columbia (Star-Projekt) und in Finnland (Laiva Goldmine) ist Firesteel Resourceshttps://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298171 – aktiv. Auf Projekte, die kurzfristig zur Produktion gebracht werden, legt Firesteel Resources das Augenmerk. Zur Strategie gehört es Projekte zu optimieren und dann Joint Ventures einzugehen, um die Risiken zu minimieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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