IMAP berät Bilfinger beim Verkauf des Freileitungsbau-Spezialisten FRB an EQOS Energie

IMAP hat den international tätigen Industriedienstleister Bilfinger SE beim Verkauf der Bilfinger FRB an EQOS Energie beraten. Mit dem Verkauf sämtlicher Geschäftsanteile an seinen zwei Tochtergesellschaften für Freileitungsbau, der Bilfinger FRB GmbH in Dinslaken und der Bilfinger FRB S.à r.l. in Luxemburg, trennt sich Bilfinger von einem Randgeschäft und setzt die strategische Ausrichtung auf das Kerngeschäft konsequent fort.

FRB verfügt mit etwa 180 Mitarbeitern an sechs Standorten in Deutschland und Luxemburg über langjährige Erfahrung im Freileitungsbau und gehört seit Jahren zu den Top 10 der Branche. Dank der breiten Aufstellung der FRB, mit einem Leistungsspektrum von der Leitungsplanung und Statik über den Tiefbau bis zur Montage, erhält EQOS Energie Zugang zu weiteren attraktiven Projekten und Kunden.

Komplementäre Kundenstämme, sich ergänzende Kompetenzen in den Bereichen Kalkulation und Projektmanagement sowie zusätzliche Kapazitäten ermöglichen es beiden Unternehmen, optimal am erwarteten hohen Marktwachstum der nächsten Jahre zu partizipieren. Der Käufer – das Triton Fund IV Portfolio-Unternehmen EQOS Energie – ist mit rund 1.600 Mitarbeitern einer der führenden Dienstleister in Europa im Bereich komplexer technischer Infrastrukturen. Das gilt auch für den Freileitungsbau, ein Segment, in dem das Unternehmen heute schon als einer der Top Anbieter in Deutschland positioniert ist.

Die Beteiligungsgesellschaft Triton ist auf mittelständische Unternehmen in den Sektoren Industrie, Dienstleistungen, Konsumgüter und Gesundheitsweisen fokussiert. Momentan befinden sich 38 Unternehmen mit einem Umsatz von insgesamt rund 13,6 Mrd. Euro und rund 84.500 Mitarbeitern im Portfolio von durch Triton beratene Fonds.

Dr. Burkhard Weber, Torsten Denker, Philipp Noack und Ulrich Keesen von IMAP haben den Verkäufer exklusiv beraten und dabei unterstützt, die Transaktion im Rahmen eines kompetitiven Prozesses zu strukturieren, zu verhandeln und abzuschließen

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Mawson Resources: Neuste Bohrergebnisse aus Finnland überzeugen

An der Börse wartete man zuletzt mit Spannung auf Neuigkeiten von Mawson Resources (WKN A1JX0Q / TSX MAW) zu dem finnischen Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot. Insgesamt 15.000 Meter umfasst das Bohrprogramm, mit dem die Kanadier nun seit einigen Wochen beschäftigt sind. Besondere Bedeutung kommt den Arbeiten zu, da man sich mit den Bohrungen vor allem dem bisher wenig bis nicht erkundeten Gebieten des Rajapalot-Projektes widmet – und von diesen Arealen verspricht man sich einiges.

Die nun vorliegenden ersten Bohrergebnisse bestätigen die hohen Erwartungen. Spitzendaten gehen auf bis zu 4,9 Gramm Gold je Tonne Gestein nach oben. Vorerst konzentrieren sich die Analysedaten auf die Goldgehalte der Bohrkerne, Daten mit dem Gehalt der weiteren Bodenschätze vor Ort sollen folgen.

Der Blick auf einzelne Bohrergebnisse zeigt das hohe Potenzial. Auf dem Prospektionsgebiet South Palokas hat Mawson Resources bei der Bohrung PAL0173 auf 17 Metern einen Goldgehalt von 3,0 Gramm je Tonne Gestein gefunden. Das Vorkommen entdeckte man ab 264 Meter Tiefe. Abschnitte dieses starken Fundes enthielten Spitzenwerte je Tonne Gestein von 4,9 Gramm Gold und 4,6 Gramm Gold über jeweils 5 Meter Länge, gefunden ab 264 Meter und 276 Meter.

Untersuchungen fördern neue Bohrpotenziale auf Rajapalot zutage

Noch ein anderer Fakt macht diese Bohrung PAL0173 für die weitere Projektentwicklung hoch interessant: Diese eröffnet neue Bohrziele auf einem Ausläufer des Goldvorkommens, der bisher nicht angebohrt wurde!

Andere Bohrergebnisse, die Mawson Resources auf dem Prospektionsgebiet Raja erzielt hat, bestätigen das hohe Potenzial des Gold-Kobalt-Projekts. So melden die Kanadier für die Bohrung PAL0161 auf Raja einen Fund von 2,9 Gramm Gold je Tonne Gestein auf einer Strecke von 4 Metern. PAL0159 kommt über drei Meter „immerhin“ noch auf einen Goldgehalt von 2,3 Gramm je Tonne Gestein. Die beiden Funde traten ab 345 Meter und 434 Meter Tiefe auf.

„Solider Start unserer Winterbohrungen“

Bei Mawson Resources ist man angesichts der ersten Bohrdaten verständlicherweise extrem zufrieden mit dem Verlauf des Explorationsprogramms. „Dies ist ein solider Start unserer Winterbohrungen mit einer Erweiterung der Vererzung in Fallrichtung in den beiden Ressourcengebieten South Palokas und Raja“, sagt Michael R. Hudson, Chairman und CEO der Gesellschaft.

Zudem hat die Gesellschaft gute Ergebnisse bei parallel durchgeführten elektromagnetischen Erkundungen auf Palokas und South Palokas erzielt. Von den Ergebnissen sieht Hudson positive Effekte für die weiteren Chancen des Projekts und die kommenden Arbeiten: „Diese Bohrungen trafen auf die anvisierten TEM-Leiter, was sehr ermutigend ist, dass die neuen leitfähigen Horizonte auf Palokas und South Palokas mit einer weiteren Vererzung in Verbindung gebracht werden“, so der Manager. Die tieferen Ausläufer an dieser Stelle wurden bisher nie per Bohrungen erkundet, sollen aber bei zukünftigen Explorationsarbeiten im Fokus stehen. Rajapalot könnte dann für weitere positive Überraschungen sorgen.

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White Gold macht Neuentdeckung

Das kanadische Explortionsunternehmen White Gold, (ISIN: CA9638101068 / TSX-V: WGO) das mit einer Fläche von mehr als 423.000 Hektar über 40 % des ‚White Gold‘-Bezirks im kanadischen Yukon für sich beansprucht, konnte einmal mehr mit hervorragenden Nachrichten aufwarten.

Während der zuletzt durchgeführten ‚Rotary-Air-Blast‘-Bohrungen (‚RAB‘) auf dem Vorkommen ‚Betty‘ traf man sehr oberflächennah auf Goldmineralisierungen. Diese wurden entlang der östlichen Erweiterung der ‚Coffee Creek‘-Faltenzone gefunden und grenzen an Goldcorps (TSX: G, NYSE: GG) ‚Coffee‘-Mine, welche 2021 ihre Produktion aufnehmen soll.

Das nur kleine 2018er Bohrprogramm auf ‚Betty‘ bestand aus 1.827 Bohrmetern in 28 Löcher (durchschnittlich 65,25 m pro Bohrloch) in 6 Zielgebieten. Zudem wurden 916 Bodenproben entnommen, LiDAR-Untersuchungen über 103 qkm sowie geologische Kartierungen und Prospektionen durchgeführt. Die Ergebnisse erzielten bis zu 4,59 g/t Gold (Au), wobei die signifikantesten Ergebnisse in den Zielgebieten ‚Ford‘ und ‚White‘ erzielt wurden.

Diese signifikante Entdeckung in einem bisher unbebohrten Ziel verdeutlicht einmal mehr die Professionalität der systematischen und datengesteuerten Explorationsarbeiten von White Gold und seinen Partnern Agnico Eagle Mines Limited (TSX: AEM, NYSE: AEM) und Kinross Gold Corp. (TSX: K, NYSE: KGC).

Zu den besten Ergebnissen im ‚Betty-Ford‘-Ziel zählen 1,08 g/t Gold (Au) über 50,29 m ab 4,57 m Tiefe, einschließlich 2,24 g/t Au über 9,41 m ab 19,81 m Tiefe, wobei die oberen 25,91 m des Bohrlochs eine oxidierte Mineralisierung und eine zusätzliche flache Mineralisierung zeigten, die auch bei anderen Bohrungen im Trend zu beobachten waren.

Im Zielgebiet ‚Betty White‘ wurde in jedem Loch eine Goldmineralisierung durchschnitten, deren Einzelergebnisse bis zu 3,61 g/t Au reichen. Ebenso wichtig ist, dass die Goldmineralisierung über mehrere Zielgebiete hinweg anzutreffen ist, und damit allein schon weiteres großes Potenzial des mineralisierten Systems vermuten lässt, wobei viele weitere Ziele noch nicht einmal bebohrt wurden.

Ebenfalls zu beachten ist bezüglich des Grundstücks ‚Betty‘ die exklusive Lage. Denn ‚Betty‘ grenzt direkt an Goldcorps ‚Coffee‘-Projekt und befindet sich in der gleichen regionalen Struktur, was ebenfalls auf ein signifikantes Potenzial schließen lässt, zumal bei historischen RC-Bohrungen im Zielgebiet ‚Betty‘ bereits Gehalte von 7,1 g/t Gold (Au) und 209 g/t Silber (Ag) über 13,7 m gefunden worden waren.

Die Entdeckung auf dem ‚Betty-Ford‘-Ziel sei ein sehr bedeutender Fund, der zur Krönung noch oberflächennahe Goldmineralisierung enthält, die mit dem angrenzenden Projekt ‚Coffee‘ vergleichbar sei, war aus dem Unternehmen zu hören.

Aber auch die Entdeckung von Goldmineralisierungen auf anderen Zielen des Grundstücks ‚Betty‘ stimme die Geschäftsleitung zuversichtlich, da diese ein Hinweis auf ein deutlich breiteres Goldsystem sein könnten, erklärte Jodie Gibson, VP Exploration.

Aufgrund der bisher kaum vorhandenen Explorationsdaten, könne man über das aktuell vorhandene Potenzial nur spekulieren. Allerdings gehe man Im Hause White Gold davon aus, dass der sehr vielversprechende ‚Coffee Creek‘-Fault nur angekratzt wurde.

Lesen Sie hier unseren kompletten Bericht: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11163959-wirtschaft-finanzen-white-gold-neuentdeckung.

 

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Auranias Chairman u. CEO, Dr. Keith Barron, wird in New Zork und auf der Mines and Money London sprechen

Aurania Resources Ltd. (TSXV: ARU; OTCQB: AUIAF; Frankfurt: 20Q) („Aurania" oder das „Unternehmen" –http://www.commodity-tv.net/…) gibt bekannt, dass Dr. Keith Barron dem Publikum in New York und London wie folgt einen Überblick über und ein Update des Projekts Lost Cities – Cutucu in Ecuador geben wird:

Das Astrologer’s Fund („AFund“) Investor Symposium in New York am Donnerstag, den 15. November 2018. Das AFund Investor Symposium von 11 Uhr bis 14 Uhr (Ortszeit New York) im Princeton Club of New York, 15 West 43rd Street, New York, NY, stattfinden.

Mines and Money London, Vereinigtes Königreich, wo er auf zwei Veranstaltungen sprechen wird:

  • Montag, den 26. November um 14 Uhr 30 GMT im Rahmen der Lateinamerikapräsentation; und
  • Donnerstag, 29. November um 16 Uhr 50 GMT im Spotlight Theatre.

Aranias Messestandnummer auf Mines and Money London ist C3. Mines and Money London findet vom 26. November bis 29. November im Business Design Centre, 52 Upper Street, Islington, London, statt. Für weitere Informationen uber diese Events besuchen Sie bitte Auranias Webseite durch Anklicken des folgenden Links:

http://www.aurania.com/events/list/ .

Über Aurania

Aurania ist ein junges Explorationsunternehmen, das sich mit der Identifizierung, Bewertung, dem Erwerb und der Exploration von Mineralgrundstücken beschäftigt, wobei der Schwerpunkt auf Edelmetallen und Kupfer liegt. Sein Flaggschiff, das Projekt The Lost Cities – Cutucu, befindet sich im jurassischen metallogenetischen Gürtel in den östlichen Ausläufern der Anden im Südosten Ecuadors.

Informationen über Aurania und die technischen Berichte erhalten Sie unter www.aurania.com und www.sedar.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/auranialtd/  auf Twitter unter https://twitter.com/auranialtd und auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/company/aurania-resources-ltd-.

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (wie in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com,www.sec.govwww.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

 

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Comment Crew: Ein alter Bekannter oder sind Nachahmer unterwegs?

Vor fünf Jahren wurde publik, dass eine chinesische Hackergruppe namens APT1 oder Comment Crew mehr als 100 amerikanische Unternehmen kompromittiert hatte. Entdeckt wurde sie von der Sicherheitsfirma Mandiant, die auch herausfand, dass hunderte Terabyte an Daten von den Chinesen entwendet worden waren. Bereits damals kam der Verdacht auf, dass die Gruppe Rückendeckung durch den chinesischen Staat hatte. Genaueres erfuhr man jedoch nie, denn nachdem ihre Machenschaften bekannt geworden waren, tauchte die Comment Crew ab.

Nun könnte sie jedoch wieder da sein, wie Sicherheitsforscher von McAfee berichten. Sie haben offenbar bei aktuellen Hackerangriffen Code gefunden, der sich der Comment Crew zuordnen lässt. Ganz konkret benennt das Unternehmen einen Code namens Seasalt, der vor gut acht Jahren von der Comment Crew erstmals benutzt wurde. Der Fund von wiederverwendetem Code allein wäre jedoch keine Meldung wert gewesen, denn mittlerweile ist es unter Hackern durchaus üblich, dass man sich aus vorhandenen Code-Versatzstücken aus Datenbanken oder Open-Source-Quellen etwas Passendes zusammenbastelt. Der Code der Comment Crew wurde allerdings nie veröffentlicht, was diese Option eher unwahrscheinlich macht.

Bei McAfee hat man dem neuen Code den Namen Oceansalt gegeben und fünf Angriffswellen identifiziert. Mit Spearfishing-Mails, in deren Anhang infizierte Excel-Sheets auf Koreanisch verschickt wurden, wurden zuerst vornehmlich südkoreanische Unternehmen ganz gezielt angegriffen. Erst später folgten auch Ziele in den USA und Kanada. Wer den Anhang öffnete, installierte Oceansalt. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde die Malware bislang nur zu Spionagezwecken eingesetzt, hätte allerdings durchaus die Fähigkeit, die Kontrolle über die infizierten Geräte und damit verbundene Netzwerke zu übernehmen.

Im Bericht von McAfee werden jedoch auch einige Unterschiede zwischen Seasalt und Oceansalt beschrieben. Während der alte Schädling auch nach einem Reboot nachweisbar war, verfügt Oceansalt nicht über dieses Durchhaltevermögen. In anderer Hinsicht ist er seinem Vorgänger jedoch überlegen, denn im Gegensatz zu Seasalt sendet er die erbeuteten Daten verschlüsselt an die Hintermänner.

Darüber, woher Oceansalt nun kommt und wer dahintersteckt, herrscht aktuell noch Unwissenheit. Drei Theorien erscheinen möglich. Erstens, die Comment Crew ist wieder da, was laut McAfee nach fünf Jahren in der Versenkung aber eher unwahrscheinlich ist. Zweitens, der Code wurde von einer neuen Hackergruppe gekauft oder in irgendeiner Form erbeutet. Und drittens besteht die Möglichkeit, dass mit dem Einsatz des Codes die Spur ganz gezielt zur Comment Crew und damit nach China gelenkt werden sollte, um die wahren Täter zu verschleiern. Ein solches Verhalten würde auf gezielte Spionagetätigkeiten hinweisen.

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IMAP berät Invision beim Verkauf von Kraft & Bauer an die DBAG

IMAP hat den Schweizer Finanzinvestor Invision beim Verkauf an die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) beraten. Die DBAG wird gemeinsam mit dem DBAG Fund VII die Mehrheit an dem führenden Anbieter von Brandschutzsystemen für Werkzeugmaschinen halten; die Familie des Gründers Klaus Bauer und der Geschäftsführer Frank Foddi bleiben an dem Unternehmen beteiligt. Der Vollzug des Kaufvertrags ist für das kommende Quartal vorgesehen; die zuständigen Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen.

Kraft & Bauer entwickelt, produziert und installiert Brandschutzsysteme für rund 800 verschiedene Werkzeugmaschinentypen. Dabei liegt der Fokus auf Mikroprozessor-gesteuerten Löschanlagen, die sensorbasiert einen Brand erkennen und den Löschvorgang einleiten. Die Brandschutzsysteme werden entweder durch Mitarbeiter von Kraft & Bauer direkt an der Maschine installiert oder als Bausatz an den Hersteller der Maschine verkauft. Kraft & Bauer beschäftigt rund 80 Mitarbeiter am Stammsitz in Holzgerlingen (Baden-Württemberg), in einem Werk in Bannwil (Schweiz) sowie an 13 Servicestandorten in Deutschland, der Schweiz und Italien. Etwa 30 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen im Service-Geschäft.

Die börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG initiiert und berät geschlossene Private- Equity-Fonds und investiert an der Seite der DBAG-Fonds in gut positionierte mittelständische Unternehmen mit Entwicklungspotenzial. Das von vom DBAG-Konzern verwaltete und beratene Kapital beträgt rund 1,8 Milliarden Euro.

Dr. Carsten Lehmann, Philipp Noack und Atanas Petkov von IMAP haben die Verkäufer exklusiv beraten und dabei unterstützt, die Transaktion im Rahmen eines kompetitiven Prozesses zu strukturieren, zu verhandeln und abzuschließen.

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Bauliche Sanierung als Chance: Die Hochschule Bremen verbessert Bedingungen in der Forschung und stärkt ihr Netzwerk in der Neustadt

Der Ausschuss für Wissenschaft, Medien, Datenschutz und Informationsfreiheit der Bremischen Bürgerschaft hat in seiner Sitzung am 5. September 2018 die Mittel bewilligt, um die Sanierung des FS-Gebäudes der Hochschule Bremen (HSB) durchzuführen und einen Neubau für zusätzliche Büroflächen auf dem Campus Neustadtswall zu errichten. Mit der Bereitstellung von rund 26,5 Millionen Euro verteilt auf die Jahre 2018 bis einschließlich 2022 macht der Ausschuss den Weg frei für den nächsten Entwicklungsschritt der HSB zu einem innenstadtnahen Wissenschaftsquartier.

„Das ist ein wichtiger Baustein in der Entwicklung der Hochschule Bremen“, sagte Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt. „Die Hochschule Bremen trägt mit ihrer zentralen Lage die Wissenschaft in die Stadt hinein. Projekte liefern dabei wichtige Impulse. Die notwendigen Sanierungen und die neuen Raumkonzepte kommen sowohl der Forschung als auch der Lehre zugute und schaffen gute Bedingungen für Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Das Lehrgebäude FS musste im vergangenen Jahr nach dem Fund von Polychlorierter Biphenylen (PCB) geschlossen werden. Eine Sanierung war unumgänglich. Die Studiengänge der Bereiche Bionik sowie Schiffbau und Meerestechnik sind übergangsweise in anderen Gebäuden auf dem Campus Neustadtswall sowie in der Airport-Stadt untergebracht.

Mit den Baumaßnahmen verbessert die HSB die Raumsituation in der Forschung. So soll im FS-Gebäude ein neues Komplexlabor „Biomasse“ zur Erforschung von nachwachsenden Rohstoffen und Reststoffen zur energetischen Nutzung entstehen. Das Labor für Strukturmechanik und Konstruktion erhält mehr Platz für Experimente. Kernstück ist eine Hydropulsanlage – hinsichtlich ihrer Größe einmalig in Norddeutschland. Mit ihr werden Fragen des Maschinenbaus, der Flugzeugindustrie und der Windparktechnik untersucht.

Das neue Nutzungskonzept bündelt die Kompetenzen von angewandter Physik und Biologie, Bionik, Umwelttechnik, Maschinenbau, Schiffbau und Meerestechnik sowie Bauingenieurwesen. Das interdisziplinäre Know-how schafft beste Voraussetzungen für die anwendungsorientierte Zusammenarbeit mit Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen.

Die HSB schließt damit an eine Reihe von Projekten an, mit denen sie die Studienbedingungen und ihre Sichtbarkeit im Stadtbild verbessert hat: Anfang August 2018 zog das International Graduate Center (IGC) in das ehemalige Ortsamt in der Langemarckstraße ein. Mit seiner zentralen Lage, der historischen Fassade und modern gestalteten Räumen bietet das Gebäude eine repräsentative Adresse für das Bildungsangebot auf Masterniveau. Ein Anbau wird die neuen Räumlichkeiten ab dem Frühjahr 2019 ergänzen.

Der Umzug ins ehemalige Ortsamt fördert zudem das wachsende Netzwerk der HSB in der Neustadt, denn dort ist auch die Kita Hohentor beheimatet. „Wir haben die Gelegenheit genutzt, um unsere Beziehungen weiter zu verbessern“, erklärt Christiane Claus, Kanzlerin der HSB. So wird der Studiengang Angewandte Therapiewissenschaften gemeinsam mit der Kita ein Forschungsprojekt zu logopädischen Fragen durchführen. Bei den Bauarbeiten wurde außerdem ein Garten angelegt, in dem die Kitakinder künftig ihr eigenes Gemüse anbauen können. „Es freut mich sehr, dass wir uns auf diese Weise in das Stadtteilleben einbringen können. Das entspricht unserem Selbstverständnis als offene Hochschule, die für Menschen jeden Alters erlebbar ist“, so Claus.

Im Oktober 2017 weihte die HSB ein neues Lehrgebäude auf dem Campus Werderstraße ein. Rechtzeitig zum Beginn des Wintersemesters standen der Fakultät Wirtschaftswissenschaften rund 1200 Quadratmeter zusätzliche Fläche für ihre Lehrveranstaltungen zur Verfügung.

Ebenfalls im vergangenen Jahr starteten die Arbeiten für das Fahrradmodellquartier in der Alten Neustadt. Die HSB hat maßgeblich daran mitgewirkt, dieses bundesweit einmalige Projekt umzusetzen. Neben der fahrradfreundlichen Umgestaltung von Straßen erhält die HSB ausleihbare Fahrräder und Lastenräder, E-Bike-Ladestationen.

Mehr Informationen zum Fahrradmodellquartier: https://radquartier-bremen.de/

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Pasinex Resources gelingt große Überraschung in Nevada

Von Zinkproduzent Pasinex Resources (CSE: PSE; FRA: PNX) kommen hoch interessante Neuigkeiten. Das gilt vor allem für das Zinkprojekt des Unternehmens in Nevada. Hier haben erste Ergebnisse der Explorationsarbeiten bahnbrechende Erkenntnisse zu dem Zinkvorkommen ans Tageslicht befördert. Pasinex Resources durchteufte bei Bohrungen auf dem Spur-Zinkprojekt (früher als „Gunman“ bezeichnet) völlig unerwartet Zinkmineralisierungen in schwarzem Schiefergestein.

Exakte Labordaten zu den Bohrergebnissen liegen zwar bisher noch nicht vor, doch allein der Fund dieses Zinkvorkommens in schwarzem Schiefer hat alle aufhorchen lassen. Laut Steve Williams, CEO von Pasinex Resources, müsse man angesichts der Entdeckung nun radikal umdenken, sowohl was die Größe der Zinkressource als auch die Effektivität der zukünftigen Explorationsarbeiten in Nevada angeht.

Dass diese Zinkvorkommen bisher unbekannt blieben, liegt….

Lesen Sie hier den kompletten Artikel:
Pasinex Resources gelingt große Überraschung in Nevada

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Lucapa Diamond: Die nächste Entdeckung in Lesotho

War zuletzt die Lulo-Mine in Angola bei Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) für gute Nachrichten verantwortlich, so ist in diesen Wochen die Mothae Diamantenmine in Lesotho in den Schlagzeilen. Denn dort laufen derzeit verschiedene Arbeiten, um den Wert der Mine weiter zu erhöhen.

Noch längst sind nicht alle Regionen der Mine wirklich exploriert, eine Reihe von Arealen ist bisher kaum oder gar nicht untersucht worden. Das ändert sich gerade. Die Nord-Zone, die Neck-Zone und die Süd-Ost-Zone stehen dabei im Fokus. Auf diesen Gebieten werden Massenproben entnommen, die schon mehrere interessante Entdeckungen hervorgebracht haben. Noch bis in den Herbst soll die Probenentnahme andauern.

In den vergangenen Wochen hat Lucapa in der Süd-Ost-Zone einen fast 90 Karat schweren Diamanten entdeckt. In der Neck-Zone sorgte der Fund eines 25 Karat schweren Diamanten für Aufsehen. Ende Juli war es dann auch in der Nord-Zone so weit. Dort wurde ein 11,88 Karat schwerer Diamant bei Massenproben entdeckt. Damit zählt auch er zur Kategorie der Spezialdiamanten, die es auf mindestens 10,8 Karat bringen müssen. Diamanten mit einer solchen Größe werden eher selten entdeckt, das steigert den Wert.

Jetzt meldet Lucapa die nächste Entdeckung auf der Nord-Zone….

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Lucapa Diamond: Die nächste Entdeckung in Lesotho

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Lucapa Diamond: Mothae-Mine beweist erneut ihr großes Potenzial

Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) ist bekannt für den Fund großer Diamanten auf dem Lulo-Projekt in Angola, wo schon Rekordsteine gefunden wurden. Doch längst ist Lulo nicht mehr die einzige Aktivität der Australier, die unter anderem in Lesotho ein weiteres sehr aussichtsreiches Projekt entwickeln: Die Mothae-Diamantenmine, ein Joint Venture mit dem Staat Lesotho, an der Lucapa Diamond 70 Prozent der Anteile hält. Und dieses Projekt sorgt aktuell für Schlagzeilen!

Lucapa Diamond meldet den Fund eines gelben Diamanten mit einem Gewicht von 89 Karat. Der Stein wurde im Rahmen der laufenden Proben mit losem Gesteinsmaterial gefunden – ein Teil der Arbeiten am Aufbau einer Verarbeitungsanlage, die im zweiten Halbjahr 2018 in Dienst gestellt werden soll. Die Anlage wird eine Verarbeitungskapazität von 150 Tonnen Gestein pro Stunde haben. Bei den Aufbauarbeiten liege man im Zeitplan, heißt es aus dem Unternehmen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Lucapa Diamond: Mothae-Mine beweist erneut ihr großes Potenzial

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