Comment Crew: Ein alter Bekannter oder sind Nachahmer unterwegs?

Vor fünf Jahren wurde publik, dass eine chinesische Hackergruppe namens APT1 oder Comment Crew mehr als 100 amerikanische Unternehmen kompromittiert hatte. Entdeckt wurde sie von der Sicherheitsfirma Mandiant, die auch herausfand, dass hunderte Terabyte an Daten von den Chinesen entwendet worden waren. Bereits damals kam der Verdacht auf, dass die Gruppe Rückendeckung durch den chinesischen Staat hatte. Genaueres erfuhr man jedoch nie, denn nachdem ihre Machenschaften bekannt geworden waren, tauchte die Comment Crew ab.

Nun könnte sie jedoch wieder da sein, wie Sicherheitsforscher von McAfee berichten. Sie haben offenbar bei aktuellen Hackerangriffen Code gefunden, der sich der Comment Crew zuordnen lässt. Ganz konkret benennt das Unternehmen einen Code namens Seasalt, der vor gut acht Jahren von der Comment Crew erstmals benutzt wurde. Der Fund von wiederverwendetem Code allein wäre jedoch keine Meldung wert gewesen, denn mittlerweile ist es unter Hackern durchaus üblich, dass man sich aus vorhandenen Code-Versatzstücken aus Datenbanken oder Open-Source-Quellen etwas Passendes zusammenbastelt. Der Code der Comment Crew wurde allerdings nie veröffentlicht, was diese Option eher unwahrscheinlich macht.

Bei McAfee hat man dem neuen Code den Namen Oceansalt gegeben und fünf Angriffswellen identifiziert. Mit Spearfishing-Mails, in deren Anhang infizierte Excel-Sheets auf Koreanisch verschickt wurden, wurden zuerst vornehmlich südkoreanische Unternehmen ganz gezielt angegriffen. Erst später folgten auch Ziele in den USA und Kanada. Wer den Anhang öffnete, installierte Oceansalt. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde die Malware bislang nur zu Spionagezwecken eingesetzt, hätte allerdings durchaus die Fähigkeit, die Kontrolle über die infizierten Geräte und damit verbundene Netzwerke zu übernehmen.

Im Bericht von McAfee werden jedoch auch einige Unterschiede zwischen Seasalt und Oceansalt beschrieben. Während der alte Schädling auch nach einem Reboot nachweisbar war, verfügt Oceansalt nicht über dieses Durchhaltevermögen. In anderer Hinsicht ist er seinem Vorgänger jedoch überlegen, denn im Gegensatz zu Seasalt sendet er die erbeuteten Daten verschlüsselt an die Hintermänner.

Darüber, woher Oceansalt nun kommt und wer dahintersteckt, herrscht aktuell noch Unwissenheit. Drei Theorien erscheinen möglich. Erstens, die Comment Crew ist wieder da, was laut McAfee nach fünf Jahren in der Versenkung aber eher unwahrscheinlich ist. Zweitens, der Code wurde von einer neuen Hackergruppe gekauft oder in irgendeiner Form erbeutet. Und drittens besteht die Möglichkeit, dass mit dem Einsatz des Codes die Spur ganz gezielt zur Comment Crew und damit nach China gelenkt werden sollte, um die wahren Täter zu verschleiern. Ein solches Verhalten würde auf gezielte Spionagetätigkeiten hinweisen.

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IMAP berät Invision beim Verkauf von Kraft & Bauer an die DBAG

IMAP hat den Schweizer Finanzinvestor Invision beim Verkauf an die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) beraten. Die DBAG wird gemeinsam mit dem DBAG Fund VII die Mehrheit an dem führenden Anbieter von Brandschutzsystemen für Werkzeugmaschinen halten; die Familie des Gründers Klaus Bauer und der Geschäftsführer Frank Foddi bleiben an dem Unternehmen beteiligt. Der Vollzug des Kaufvertrags ist für das kommende Quartal vorgesehen; die zuständigen Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen.

Kraft & Bauer entwickelt, produziert und installiert Brandschutzsysteme für rund 800 verschiedene Werkzeugmaschinentypen. Dabei liegt der Fokus auf Mikroprozessor-gesteuerten Löschanlagen, die sensorbasiert einen Brand erkennen und den Löschvorgang einleiten. Die Brandschutzsysteme werden entweder durch Mitarbeiter von Kraft & Bauer direkt an der Maschine installiert oder als Bausatz an den Hersteller der Maschine verkauft. Kraft & Bauer beschäftigt rund 80 Mitarbeiter am Stammsitz in Holzgerlingen (Baden-Württemberg), in einem Werk in Bannwil (Schweiz) sowie an 13 Servicestandorten in Deutschland, der Schweiz und Italien. Etwa 30 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen im Service-Geschäft.

Die börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG initiiert und berät geschlossene Private- Equity-Fonds und investiert an der Seite der DBAG-Fonds in gut positionierte mittelständische Unternehmen mit Entwicklungspotenzial. Das von vom DBAG-Konzern verwaltete und beratene Kapital beträgt rund 1,8 Milliarden Euro.

Dr. Carsten Lehmann, Philipp Noack und Atanas Petkov von IMAP haben die Verkäufer exklusiv beraten und dabei unterstützt, die Transaktion im Rahmen eines kompetitiven Prozesses zu strukturieren, zu verhandeln und abzuschließen.

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Bauliche Sanierung als Chance: Die Hochschule Bremen verbessert Bedingungen in der Forschung und stärkt ihr Netzwerk in der Neustadt

Der Ausschuss für Wissenschaft, Medien, Datenschutz und Informationsfreiheit der Bremischen Bürgerschaft hat in seiner Sitzung am 5. September 2018 die Mittel bewilligt, um die Sanierung des FS-Gebäudes der Hochschule Bremen (HSB) durchzuführen und einen Neubau für zusätzliche Büroflächen auf dem Campus Neustadtswall zu errichten. Mit der Bereitstellung von rund 26,5 Millionen Euro verteilt auf die Jahre 2018 bis einschließlich 2022 macht der Ausschuss den Weg frei für den nächsten Entwicklungsschritt der HSB zu einem innenstadtnahen Wissenschaftsquartier.

„Das ist ein wichtiger Baustein in der Entwicklung der Hochschule Bremen“, sagte Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt. „Die Hochschule Bremen trägt mit ihrer zentralen Lage die Wissenschaft in die Stadt hinein. Projekte liefern dabei wichtige Impulse. Die notwendigen Sanierungen und die neuen Raumkonzepte kommen sowohl der Forschung als auch der Lehre zugute und schaffen gute Bedingungen für Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Das Lehrgebäude FS musste im vergangenen Jahr nach dem Fund von Polychlorierter Biphenylen (PCB) geschlossen werden. Eine Sanierung war unumgänglich. Die Studiengänge der Bereiche Bionik sowie Schiffbau und Meerestechnik sind übergangsweise in anderen Gebäuden auf dem Campus Neustadtswall sowie in der Airport-Stadt untergebracht.

Mit den Baumaßnahmen verbessert die HSB die Raumsituation in der Forschung. So soll im FS-Gebäude ein neues Komplexlabor „Biomasse“ zur Erforschung von nachwachsenden Rohstoffen und Reststoffen zur energetischen Nutzung entstehen. Das Labor für Strukturmechanik und Konstruktion erhält mehr Platz für Experimente. Kernstück ist eine Hydropulsanlage – hinsichtlich ihrer Größe einmalig in Norddeutschland. Mit ihr werden Fragen des Maschinenbaus, der Flugzeugindustrie und der Windparktechnik untersucht.

Das neue Nutzungskonzept bündelt die Kompetenzen von angewandter Physik und Biologie, Bionik, Umwelttechnik, Maschinenbau, Schiffbau und Meerestechnik sowie Bauingenieurwesen. Das interdisziplinäre Know-how schafft beste Voraussetzungen für die anwendungsorientierte Zusammenarbeit mit Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen.

Die HSB schließt damit an eine Reihe von Projekten an, mit denen sie die Studienbedingungen und ihre Sichtbarkeit im Stadtbild verbessert hat: Anfang August 2018 zog das International Graduate Center (IGC) in das ehemalige Ortsamt in der Langemarckstraße ein. Mit seiner zentralen Lage, der historischen Fassade und modern gestalteten Räumen bietet das Gebäude eine repräsentative Adresse für das Bildungsangebot auf Masterniveau. Ein Anbau wird die neuen Räumlichkeiten ab dem Frühjahr 2019 ergänzen.

Der Umzug ins ehemalige Ortsamt fördert zudem das wachsende Netzwerk der HSB in der Neustadt, denn dort ist auch die Kita Hohentor beheimatet. „Wir haben die Gelegenheit genutzt, um unsere Beziehungen weiter zu verbessern“, erklärt Christiane Claus, Kanzlerin der HSB. So wird der Studiengang Angewandte Therapiewissenschaften gemeinsam mit der Kita ein Forschungsprojekt zu logopädischen Fragen durchführen. Bei den Bauarbeiten wurde außerdem ein Garten angelegt, in dem die Kitakinder künftig ihr eigenes Gemüse anbauen können. „Es freut mich sehr, dass wir uns auf diese Weise in das Stadtteilleben einbringen können. Das entspricht unserem Selbstverständnis als offene Hochschule, die für Menschen jeden Alters erlebbar ist“, so Claus.

Im Oktober 2017 weihte die HSB ein neues Lehrgebäude auf dem Campus Werderstraße ein. Rechtzeitig zum Beginn des Wintersemesters standen der Fakultät Wirtschaftswissenschaften rund 1200 Quadratmeter zusätzliche Fläche für ihre Lehrveranstaltungen zur Verfügung.

Ebenfalls im vergangenen Jahr starteten die Arbeiten für das Fahrradmodellquartier in der Alten Neustadt. Die HSB hat maßgeblich daran mitgewirkt, dieses bundesweit einmalige Projekt umzusetzen. Neben der fahrradfreundlichen Umgestaltung von Straßen erhält die HSB ausleihbare Fahrräder und Lastenräder, E-Bike-Ladestationen.

Mehr Informationen zum Fahrradmodellquartier: https://radquartier-bremen.de/

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Pasinex Resources gelingt große Überraschung in Nevada

Von Zinkproduzent Pasinex Resources (CSE: PSE; FRA: PNX) kommen hoch interessante Neuigkeiten. Das gilt vor allem für das Zinkprojekt des Unternehmens in Nevada. Hier haben erste Ergebnisse der Explorationsarbeiten bahnbrechende Erkenntnisse zu dem Zinkvorkommen ans Tageslicht befördert. Pasinex Resources durchteufte bei Bohrungen auf dem Spur-Zinkprojekt (früher als „Gunman“ bezeichnet) völlig unerwartet Zinkmineralisierungen in schwarzem Schiefergestein.

Exakte Labordaten zu den Bohrergebnissen liegen zwar bisher noch nicht vor, doch allein der Fund dieses Zinkvorkommens in schwarzem Schiefer hat alle aufhorchen lassen. Laut Steve Williams, CEO von Pasinex Resources, müsse man angesichts der Entdeckung nun radikal umdenken, sowohl was die Größe der Zinkressource als auch die Effektivität der zukünftigen Explorationsarbeiten in Nevada angeht.

Dass diese Zinkvorkommen bisher unbekannt blieben, liegt….

Lesen Sie hier den kompletten Artikel:
Pasinex Resources gelingt große Überraschung in Nevada

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Lucapa Diamond: Die nächste Entdeckung in Lesotho

War zuletzt die Lulo-Mine in Angola bei Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) für gute Nachrichten verantwortlich, so ist in diesen Wochen die Mothae Diamantenmine in Lesotho in den Schlagzeilen. Denn dort laufen derzeit verschiedene Arbeiten, um den Wert der Mine weiter zu erhöhen.

Noch längst sind nicht alle Regionen der Mine wirklich exploriert, eine Reihe von Arealen ist bisher kaum oder gar nicht untersucht worden. Das ändert sich gerade. Die Nord-Zone, die Neck-Zone und die Süd-Ost-Zone stehen dabei im Fokus. Auf diesen Gebieten werden Massenproben entnommen, die schon mehrere interessante Entdeckungen hervorgebracht haben. Noch bis in den Herbst soll die Probenentnahme andauern.

In den vergangenen Wochen hat Lucapa in der Süd-Ost-Zone einen fast 90 Karat schweren Diamanten entdeckt. In der Neck-Zone sorgte der Fund eines 25 Karat schweren Diamanten für Aufsehen. Ende Juli war es dann auch in der Nord-Zone so weit. Dort wurde ein 11,88 Karat schwerer Diamant bei Massenproben entdeckt. Damit zählt auch er zur Kategorie der Spezialdiamanten, die es auf mindestens 10,8 Karat bringen müssen. Diamanten mit einer solchen Größe werden eher selten entdeckt, das steigert den Wert.

Jetzt meldet Lucapa die nächste Entdeckung auf der Nord-Zone….

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Lucapa Diamond: Mothae-Mine beweist erneut ihr großes Potenzial

Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) ist bekannt für den Fund großer Diamanten auf dem Lulo-Projekt in Angola, wo schon Rekordsteine gefunden wurden. Doch längst ist Lulo nicht mehr die einzige Aktivität der Australier, die unter anderem in Lesotho ein weiteres sehr aussichtsreiches Projekt entwickeln: Die Mothae-Diamantenmine, ein Joint Venture mit dem Staat Lesotho, an der Lucapa Diamond 70 Prozent der Anteile hält. Und dieses Projekt sorgt aktuell für Schlagzeilen!

Lucapa Diamond meldet den Fund eines gelben Diamanten mit einem Gewicht von 89 Karat. Der Stein wurde im Rahmen der laufenden Proben mit losem Gesteinsmaterial gefunden – ein Teil der Arbeiten am Aufbau einer Verarbeitungsanlage, die im zweiten Halbjahr 2018 in Dienst gestellt werden soll. Die Anlage wird eine Verarbeitungskapazität von 150 Tonnen Gestein pro Stunde haben. Bei den Aufbauarbeiten liege man im Zeitplan, heißt es aus dem Unternehmen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Lucapa Diamond: Mothae-Mine beweist erneut ihr großes Potenzial

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Lucapa Diamond: Nächster Schritt in Australien

Meist kommen die Nachrichten von Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) aus Angola. Dort arbeiten die Australier am Lulo-Projekt, auf dem eine Reihe von spektakulären Diamanten gefunden wurde. Dabei geht unter, dass Lucapa auch in anderen Regionen aktiv ist. So ist man 80prozentiger Besitzer des Brooking Projekts in Australien. Dieses 118 Quadratkilometer große Areal liegt etwa 50 Kilometer von der Ellendale Mine entfernt. Aus dieser nördlich von Perth gelegenen, inzwischen geschlossenen Diamantenmine wurden zuletzt rund 50 Prozent der Weltproduktion an gelben Diamanten gefördert.

Auch auf Brooking hat Lucapa bei ersten Explorationsarbeiten schon Diamanten entdeckt. Eine Bohrung auf Little Spring Creek brachte insgesamt 119 Diamanten verschiedener Größe ans Tageslicht. Durch diesen Fund motiviert, hat der Diamantenförderer weitere Untersuchungen auf dem Gebiet durchgeführt. Dazu zählen elektromagnetische Prüfungen und Untersuchungen mit dem Bodenradar. Dadurch kann der Lamproit von Little Spring Creek besser definiert werden. Die Untersuchungen sind somit wichtig für die weiteren Arbeiten vor Ort.

Im nächsten Schritt sollen zehn weiteren Bohrungen auf dem Lamproit niedergebracht werden. Ein entsprechendes Bohrunternehmen wurde von den Australiern bereits engagiert. Die Bohrungen in der entlegenen Region sollen Anfang Juni starten und rund drei Wochen andauern. Bis dann die Analyse der Bohrkerne vorliegt, wird es noch eine Zeit dauern.

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Lucapa Diamond: Nächster Schritt in Australien

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Lucapa Diamond: Gelber 25-Karäter auf neuer Diamantmine Mothae entdeckt

Bislang stammten die großen und außergewöhnlich wertvollen Diamanten, deren Fund der australische Diamantproduzent Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) mit schöner Regelmäßigkeit meldete ausschließlich vom Lulo-Projekt des Unternehmens in Angola. Doch das beginnt sich nun zu ändern!

Denn heute meldete Lucapa, dass man auf dem Mothae-Projekt in Lesotho, das noch dieses Jahr zur kommerziellen Produktion gebracht werden soll, ebenfalls beginnt hochwertige und außergewöhnliche Diamanten zu entdecken.

Insbesondere stieß man auf einen 25-karätigen gelben Diamanten in Schmucksteinqualität der – und das ist besonders interessant –, in der sogenannten Neck Zone des Mothae-Kimberlits gefunden wurde. Denn diese ist bisher nicht in der bereits erstellten, mehr als 1 Mio. Karat umfassenden Ressourcenschätzung zu Mothae (nach JORC-Standard) enthalten!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Lucapa Diamond: Gelber 25-Karäter auf neuer Diamantmine Mothae entdeckt

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Innsbrucker Gondelbahn mit gravierenden Sicherheitslücken

Sicherheitsforscher haben im Netz ein Lehrstück entdeckt, wie man es besser nicht macht. Statt Best Practice in Punkto IT-Sicherheit hat die Betreibergesellschaft einer Seilbahn in der Nähe von Innsbruck nämlich ein wahres Worst-Practice-Beispiel abgeliefert. Und dabei war die hochmoderne Gondelbahn gerade erst Ende 2017 eröffnet worden. Pro Stunde soll sie 2.000 Besucher zum Gipfel transportieren. Offensichtlich wurde allerdings die neue Fernwartungsanlage nicht auf Herz und Nieren überprüft. Bei einem routinemäßigen Scan des Internets nach verwundbaren Anlagen, ist den beiden White-Hat-Hackern Sebastian Neef und Tim Philipp Schäfers vom Projekt Internetwache.org die Patscherkofeler Bahn aufgefallen.

Nicht nur war die Steuerungsanlage der neuen Gondelbahn auf den Patscherkofel ohne Sicherheitsmaßnahmen im Netz zu finden, wodurch ein Hacker sie wohl ohne Weiteres hätte übernehmen können, sondern auch die Steuerkommandos wurden unverschlüsselt gesendet. Die Innsbrucker Kommunalbetriebe als Betreiber sollen auf eine alte Steuer-Software namens Connect des Gondelbauers Doppelmayr vertraut haben. Der Geschäftsführer der Patscherkofelbahn, Martin Baltes, bestätigte, dass man „kurzfristig die Daten einsehen konnte“. Dies sei aber nicht eine Sache des Betreibers, sondern der Herstellerfirma, also der Firma Doppelmayr. Kurz nach Bekanntwerden der Sicherheitslücke versuchte sich das Unternehmen noch in Schadensbegrenzung. Ein Sprecher von Doppelmayr äußerte sich gegenüber golem.de wie folgt: "Es hat nie in Sicherheitsproblem gegeben, die Steuerung der Bahn war auf diesem Weg nicht möglich."

Die beiden Sicherheitsforscher Sebastian Neef und Tim Philipp Schäfers, die das Sicherheitsleck entdeckten, sehen das allerdings völlig anders. Der Zugang zu Bedienelementen wie Fahrtrichtung oder Sicherheitsabstand stand ihnen anscheinend offen. Auch die Steuerung der Notbremse sei einsehbar gewesen. Ausprobiert haben das die zwei Computerexperten allerdings nicht, da die Gondelbahn zum Zeitpunkt der Entdeckung der Sicherheitslücke in Betrieb war. Die beiden Hacker teilten den Fund der Sicherheitslücke gleich am 16. März 2018 dem zuständigen CERT mit. Das eigentliche Problem war aber, dass die Steuerkommandos völlig unverschlüsselt, also ohne den Einsatz von TSL gesendet wurden. Offensichtlich war eine Authentifizierung in dem System nicht vorgesehen, außerdem ist die Webapplikation anscheinend für Cross-Site-Scripting (XSS) anfällig. Die Schwachstelle ist wohl schon länger bekannt. Bereits 2016 hatten Neef und Schäfer den Systemintegrator Certec über die Schwachstelle informiert. Geschehen ist aber offensichtlich nichts. Laut Neef und Schäfer kommt es nicht selten vor, dass Betreiber von unzureichend konfigurierten IoT-Geräten versuchen, die Bedeutung von Sicherheitslücken herunterzuspielen. Oftmals wird scheinbar ein Schaden billigend in Kauf genommen.

Einen Tag nach der Entdeckung soll die Lücke von den Verantwortlichen geschlossen worden sein. Bevor die Anlage im Sommer wieder in Betrieb geht, wollen die Innsbrucker Kommunalbetriebe ein Sicherheitskonzept vorlegen.

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Orinoco Gold: Spektakuläre Entdeckung in Brasilien

Erneut ist das brasilianische Cascavel-Goldprojekt von Orinoco Gold (WKN A1J7HQ / ASX OGX) für Top-Nachrichten gut. Die australische Gesellschaft hat weitere Ergebnisse von Gesteinsproben vorgelegt, die man in der Mestre-Zone der Cascavel-Mine entnommen hat. Mit den 88 neuen Ergebnissen hat das Unternehmen nun Ergebnisse von 147 Bodenproben in diesen Jahr bekannt gegeben.

Kam die erste Charge über 40 Proben im Schnitt auf 42,7 Gramm Gold pro Tonne Gestein, meldete Orinoco Gold für die zweite Charge über 19 Proben einen Wert von 31,4 Gramm. Bei den nun vorliegenden 88 Proben schießt der durchschnittliche Goldgehalt wieder auf 46,39 Gramm pro Tonne Gestein nach oben. Die einzelnen Werte variieren allerdings stark: Die Daten liegen zwischen Gehalten unterhalb eines Gramms pro Tonne Gestein und Spitzenwerten von bis zu 300 Gramm!

Ankerit-Fund auf Mestre bringt zusätzliche Phantasie

Doch das ist nicht alles, was an den jüngsten Mestre-Probeergebnissen interessant ist. Bei der Analyse hat Orinoco Gold nach eigenen Angaben eine „beachtliche Menge an Ankerit“ entdeckt. In anderen Bereichen der Cascavel-Mine tauchte dieses Mineral bisher nicht auf. Die Australier stufen die spektakuläre Entdeckung als wichtiges Prospektionsinstrument ein. Der Grund: „Ankerit kann ein wichtiger Indikator für signifikante hydrothermale Ganglagerstätten sein, was zu weiteren Gold führenden Zonen führen könnte, um so tiefer wir die Zone Mestre erschließen“, heißt es aus dem Unternehmen.

Zudem bekommt Orinoco Gold die Transportschwierigkeiten auf Cascavel in den Griff. Zwei neue Lader….

Lesen Sie hier den kompletten Artikel:
http://www.goldinvest.de/aus-der-redaktion/120-orinoco-gold-ltd-redaktion/1646-orinoco-gold-spektakulaere-entdeckung-in-brasilien

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