Webinar zur besseren Prozessdarstellung mittels MindManager

Am Donnerstag, den 18. April 2019, lädt Mindjet im Rahmen seiner MindManager® Webinarreihe zu einem Webcast mit dem Titel „Prozessdarstellung mit MindManager 2019“ ein.

Mit MindManager 2019 für Windows stehen Anwendern zahlreiche Visualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Über das Map-Format hinaus bietet das Programm auch zahlreiche Optionen in Form von Fluss-, Schwimmbahn- oder Ganttdiagrammen. Hilfreich sind zudem die neuen Objekte und Smart Shapes, denn sie unterstützen ebenfalls die Darstellung von Prozessen und Abläufen.

Jan Heger von Mindjet veranschaulicht in diesem Webinar, wie sich mit den Funktionen der SmartRules™ und Filter Prozesse in intelligente, interaktive Arbeitsdokumente verwandeln lassen. Die Webinarteilnehmer erfahren außerdem, wie sie eigene Zweigformen erstellen und einbinden können und wie sich die neuen Formatierungsmöglichkeiten nutzen lassen, um Prozesse optimal darzustellen. Heger zeigt, wie Hilfslinien, Rasterausrichtung und Gruppierungen von Objekten die Erstellung von Prozessabläufen effektiv beschleunigen und verbessern können.

Das Webinar ist für jeden interessant, der Prozesse und Abläufe visualisieren möchte.

Thema: „Prozessdarstellung mit MindManager 2019“
Datum: Donnerstag, 18. April 2019
Uhrzeit: 10.00 Uhr

Mehr Informationen und Anmeldung unter: https://bit.ly/2D4gNw9

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

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Data One gewinnt Award für «Erfolgreichste Branchenlösung SAP Business ByDesign»

SAP prämiert Data One auf der SAP 2019 SMB Innovation Summit mit dem «SAP Business ByDesign Award 2018» für die erfolgreichste Branchenlösung Deutschland.

Am 01. April überreichten Alexander Cronenberg (Vertriebsleiter SAP Business ByDesign Deutschland) und Jürgen Röhricht (Vice President, Regional Sales Lead, SAP Business ByDesign Group, MEE) dem Geschäftsführer der Data One, Lars Joeckel, in Nizza die Auszeichnung.

Neben den Standard-ERP-Funktionen von SAP Business ByDesign beinhaltet das Paket zahlreiche speziell für diese Branche entwickelte Zusatz-Features, welche Data One eigens Anforderungen im mittelständischen Anlagenbau entwickelt hat. „Unser Branchenpaket rund um SAP Business ByDesign stellt für Anlagenbauer die Weichen in Richtung erfolgreiche Digitalisierung und ebnet den Weg für Industrie 4.0“, betont Lars Joeckel. „Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz am Markt, sodass wir bereits das nächste Implementierungsprojekt starten konnten“, so Joeckel weiter.

Im Rahmen dieses Partnerprogrammes zeichnet SAP weltweit Partner mit nachgewiesenen Qualifikationen und herausragenden Leistungen aus. Zu den Bewertungskriterien zählen u.a. zertifizierte Berater, die Anzahl vorhandener Referenzkunden und das Vorhandensein standardisierter Dienstleistungspakete.

 

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Wann funktioniert ein Gebäude richtig? Brauchen wir dazu ein „Smart Building“?

Menschen in Industrienationen verbringen einen Großteil ihres Lebens in Gebäuden – zum Arbeiten, Wohnen oder für Freizeitaktivitäten. Gebäude sind daher ein wesentlicher Faktor für unser Wohlbefinden, also für unsere Lebenszufriedenheit und Gesundheit. Gerade in diesem Kontext muss die Gebäudetechnik und Architektur höchste Anforderungen erfüllen: Es reicht nicht, wenn lediglich ein behagliches Raumklima garantiert wird. Mit immer strengeren Auflagen aus der Klimapolitik und steigenden Energiepreisen müssen Prozesse im Gebäude auch energieeffizient sein.

Dazu ist es unumgänglich, ein Gebäude als ein in sich funktionierendes System zu betrachten. Es müssen die Wechselwirkungen zwischen Heizungs-, Lüftungs- und Klimaprozessen mit bauphysikalischen und architektonischen Aspekten erkannt werden, um an der richtigen Stelle „den Hebel für die Energieeffizienz“ anzusetzen. Das geht aber nur, wenn die Gebäude ganzheitlich betrachtet, entworfen und betrieben werden. Da stellt sich aber die Frage: „Geht dies bei den derzeitigen Strukturen im Bau?“ oder „Funktionieren unsere Gebäude überhaupt so"?

Kennen Sie nicht auch die Gebäude, bei denen Wärmepumpen und Blockheizkraftwerke mehr stehen als laufen, bei denen sich ständig Menschen beschweren, dass es nicht warm wird? Nimmt man dies als Maßstab, kommt man zu der Erkenntnis, dass in dem Prozess etwas nicht stimmt. Dieser Frage wollen wir nachgehen.

Es genügt heute nicht mehr, die vermeintlich effizientesten Anlagen zu installieren und, wenn überhaupt, einmalig bei der Inbetriebnahme zu konfigurieren. Nur ein regelmäßiges Monitoring und Controlling, verbunden mit Optimierungen aufgrund sich verändernder Anforderungen gewährleistet, dass Gebäude energieeffizient und mit den Funktionen, die ursprünglich angedacht waren, betrieben werden. Welche Fehler auftreten und welche Lösungsansätze zu „funktionierenden“ Gebäuden führen, zeigen die Referenten am 14. Gebäudeenergietag am 4. April 2019 an der TH in Bingen auf.

Zielgruppe unserer Tagung sind Gebäudeenergieberater, Fachplaner wie Architekten und Ingenieure, Kommunen, Behörden, Bauunternehmen und Handwerk, Energieversorger, Mitarbeiter des Facility-Managements, Contractoren sowie Wissenschaft und Fachverbände für die weitere Begleitung und Wissensvermittlung. Nutzen Sie die Möglichkeit zur Vernetzung mit Fachleuten und knüpfen Sie neue Kontakte.

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Automatischer Rechnungs- und Mahnungsversand per Post

Die meisten Dokumente werden heute automatisch erstellt und per E-Mail verschickt. Viele Unternehmen möchten allerdings gerade Rechnungen und Mahnungen nach wie vor auf dem sicheren Postweg an ihre Empfänger senden. EMailBrief, der neue Kooperationspartner der JustOn GmbH macht dies möglich. Durch die Integration der App lassen sich alle Dokumente, die in der Rechnungssoftware JustOn erstellt wurden, auf Wunsch direkt per Post versenden. „Das Jahr 2017 steht bei uns im Zeichen der Kooperationen. Somit freuen wir uns sehr, mit EMailBrief einen verlässlichen Partner gefunden zu haben, über dessen Dienstleistung wir unseren Kunden noch mehr bieten können,“ berichtet Marko Fliege, CEO des Jenaer Softwareunternehmens. Auch der Geschäftsführer von EMailBrief André Dürrzapf ist zufrieden: „Unsere Zusammenarbeit mit JustOn lief von Anfang an unkompliziert und die Integration erfolgte binnen weniger Stunden.“

EMailBrief übernimmt den Druck, das Falten und Versenden

Die neue Funktionalität ermöglicht es ab sofort allen JustOn-Kunden, ihre Rechnungen und Mahnungen nun direkt per Brief oder Einschreiben ins In- und Ausland zu verschicken. In diesem Prozess werden die Dokumente weiterhin über die Abrechnungssoftware JustOn generiert. Nach dem automatischen Rechnungslauf übernimmt der Fullservice-Dienstleister EMailBrief den Druck, das Falten und Versenden der gewünschten Dokumente. EMailBrief prüft in diesem ebenfalls automatisierten Prozess die Dokumente, bestimmt die optimale Kuvertgröße und sichert die Lesbarkeit aller Angaben im Adressfenster. Mit diesen neuen Funktionen sparen JustOn-Kunden nicht nur Zeit, sondern auch Druck-, Material- und Versandkosten. Der gesamte Prozess kostet die Kunden sogar weniger als den üblichen Portopreis.

Weitere Informationen zu JustOn unter www.juston.com

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Arnold Altmann – neuer Geschäftsführer der ZALARIS Deutschland GmbH

Im vergangenen Jahr wurde die ROC Deutschland GmbH im Zuge der Integration in die Zalaris ASA (aus Norwegen) in Zalaris Deutschland GmbH umfirmiert. Zum Jahreswechsel gab es eine weitere organisatorische Änderung:  Der bisherige Geschäftsführer Oliver Back übernimmt seit 1.Januar 2019 neue Aufgaben in der Muttergesellschaft Zalaris ASA und Arnold Altmann hat seine Nachfolge als Geschäftsführer angetreten. Herr Altmann war bereits seit vielen Jahren in leitenden Funktionen der Zalaris Deutschland AG tätig und bringt langjährige Branchenerfahrung mit.

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Neues Einsteiger-System für faseroptische Temperatur- und Dehnungsmessung in hoher Auflösung

Polytec präsentiert mit dem ODiSI 6001 das neue Einsteiger-System für die hochauflösende glasfaserbasierte Messung von Temperatur- und Dehnungsprofilen.

Der einkanalige Interrogator bietet die gleichen Funktionen und Performance der mehrkanaligen Highend-Systeme der ODiSI 6000er Serie  –  bei deutlich reduziertem Einstiegspreis. Neben dem einkanaligen ist auch ein Zweikanal-System erhältlich, das die Lücke zu den bestehenden Vier- und Achtkanal-Geräten schließt.

Der wesentliche Unterschied zu Faser-Bragg-basierten Interrogatoren liegt in der extrem hohen räumlichen Auflösung von einem Millimeter – bei bis zu 50 Meter langen Messstrecken. Damit stehen bis zu 76.000 Messpunkte in einer preiswerten Standard-Glasfaser zur Verfügung.

Echtzeit-Übertragung, hohe Verlässlichkeit und Rückverfolgbarkeit der Messungen sind selbstverständlich. Der modulare Aufbau ermöglicht eine High-Speed-Option für Ausleseraten bis 250 Hertz. Polytec bietet Machbarkeitsstudien, Anwendungsberatung, Vertrieb und umfassenden Service für alle Luna-Systeme.

www.polytec.com/odisi

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Meusburger erweitert Regeltechnik-Sortiment

Mit der neuesten Produkterweiterung ergänzt Meusburger sein Regeltechnik-Sortiment im Bereich Werkstattbedarf. Der bewährte Heißkanalregler profiTEMP+ wird um drei neue Steckerbelegungen erweitert, die jetzt bei Meusburger direkt ab Lager lieferbar sind.

ALLES AUS EINER HAND

Seit dem Zusammenschluss von Meusburger und PSG unter dem Dach der Meusburger Gruppe arbeiten die beiden Unternehmen Hand in Hand, um das Sortiment auszuweiten und mit den entstandenen Synergien Kunden einen einzigartigen Mehrwert zu bieten. So sind bewährte PSG Produkte auch bei Meusburger ab Lager lieferbar.

HEISSKANALREGLER PROFITEMP

Der profiTEMP+ Heißkanalregler von PSG besticht nicht nur durch innovative Technik, sondern auch durch platzsparendes Design. Neben neuen intelligenten Funktionen wie Smart Power Limitation (SPL) und MoldCheck sind auch bewährte Features im neuen Heißkanalregler weiterentwickelt worden. Dank dem übersichtlich gestaltetem 7" Multitouchscreen ist eine einfache und intuitive Bedienung gewährleistet.

NEUE STECKERBELEGUNGEN

Die vielseitig verwendete Standard-Steckerbelegung der Firma PSG stellt einen der wichtigsten Standards im Heißkanalsektor dar, am Markt sind jedoch viele weitere Ausführungen und Standards vertreten. Um Kunden in Bezug auf ihre bestehenden Systeme maximale Flexibilität zu bieten, erweitert Meusburger das Regeltechnik-Sortiment um drei weitere Belegungen, die jetzt direkt ab Lager erhältlich sind.

Die neuen Steckerbelegungen unterscheiden sich wie folgt:

  • Belegung 121: 24-polig, gemischte Belegung: 
    Die Belegung 121 kombiniert Fühler- und Heizleitungen effizient in einem Kabel. Der Aufbau ist somit vergleichbar zu der PSG-Standardbelegung, die Anordnung der einzelnen Zonen unterscheidet sich jedoch.
  • Belegung 522: 24-polig, separate Fühler- und Heizleitung 
    Bei der Belegung 522 werden die Fühler- und Heizleitungen in voneinander getrennten Kabeln mit Regelgerät und Heißkanal verbunden.
  • Belegung 620: 16-polig, separate Fühler- und Heizleitung 
    Die Belegung 620 ist ebenfalls mit getrennten Fühler- und Heizleitungen aufgebaut, jedoch 16-polig ausgeführt und entspricht den Spezifikationen der „EUROMAP 14". 

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Die österreichische Makkon GmbH erfasst ihre Projektzeiten seit über 7 Jahren mit der Zeiterfassungssoftware Xpert-Timer

Leidenschaft, Faszination, Technik und die Vision, Lösungen für morgen schon heute zu entwickeln und Bestehendes zu optimieren – das ist der Kern der Philosophie des österreichischen Kreativ-Büros Makkon für technische Entwicklungen. Die Makkon GmbH verwendet den Xpert-Timer Pro seit 2012 mit 10 Mitarbeitern zur Projektzeiterfassung und Nachkalkulation.

Aus welchem Grund haben Sie sich für die Zeiterfassung mit der Xpert-Timer-Software entschieden?

„Die Ausgangslage war der Wunsch nach einer Zeitstempelmöglichkeit über den PC. Bei der Internetrecherche nach Anbietern von Zeiterfassungsprogrammen bin ich auch auf die Software von Xpert-Timer gestoßen. Nach dem Testen von Zeiterfassungsprogrammen diverser Hersteller bot die Software Xpert-Timer den besten Funktionsumfang und war auch vom Preis-/Leistungsverhältnis für uns sehr interessant“, erinnert sich Geschäftsführer Markus Köll.

Wie leicht fiel Ihnen die Einarbeitung in die Xpert-Timer-Software?

„Eigentlich sehr leicht, wir haben zunächst mit 2-3 Personen mit der Testversion begonnen, um den Xpert-Timer als „Stempeluhr“ zu nutzen“, blickt Herr Köll zurück. Besonders schätzt er die benutzerfreundliche Handhabung des Programms: „Man muss die verschiedenen Funktionen ausprobieren, die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv.“

Wofür setzen Sie den Xpert-Timer in Ihrem Unternehmen hauptsächlich ein?

Wesentlicher Einsatzbereich ist bei der Makkon GmbH die Projektzeiterfassung: „Wir nutzen vor allem die Zeitstempelfunktion. Die umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten unterstützen uns bei der laufenden Überwachung, Abrechnung und Nachkalkulation von Projekten. Inzwischen kommen auch viele zusätzliche Funktionen zum Einsatz, z. B. die Kundenverwaltung oder die Mitarbeiterverwaltung“, berichtet Herr Köll.

Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie den Xpert-Timer weiterempfehlen?

„Das ist sehr wahrscheinlich“, so das Fazit von Markus Köll.

Über Xpert-Timer: Wussten Sie schon, dass der Xpert-Timer eine Webanbindung erhält? Die Entwicklung der neuen Version des Projektzeiterfassungsprogramms Xpert-Timer ist bereits weit vorangeschritten. Version 7 erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2019. Zu den wichtigsten Neuerungen in der kommenden Desktop-Version zählen „branchenspezifische Begriffe“ und das „Anwendungsprotokoll“. Die markanteste Neuerung ist jedoch die Webanbindung von Xpert-Timer.

Haben Sie noch Fragen? www.xperttimer.de

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Flexible und sichere Schließlösungen für vielfältige Einsatzbereiche

Auf der diesjährigen FeuerTRUTZ zeigt die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH selbstverriegelnde Panikschlösser aus dem flexiblen Schlossprogramm OneSystem. Weiterhin präsentiert der Hersteller ein neu entwickeltes I/O-Modul, das im Kabelübergang integriert ist und für Türenhersteller eine preiswerte Alternative darstellt. Vom 20. – 21. Februar 2019 können sich die Besucher im Messezentrum Nürnberg bei dem Sicherheitsspezialisten auch über Sonderlösungen für Türschließer und Schlösser informieren.

Selbstverriegelnde Panikschlösser OneSystem

Fluchttür ist nicht gleich Fluchttür. Je nach Vorgabe ist die Panikfunktion bei Türen in Flucht- und Rettungswegen unterschiedlich gelöst. Doch ändert sich die Gebäudenutzung, müssen die Türen in der Regel aufwendig umgebaut werden. Die selbstverriegelnden Panikschlösser von ASSA ABLOY lassen sich bei geänderten Anforderungen leicht austauschen und ergänzen das flexible OneSystem-Schlossprogramm. Jetzt können verschiedene Schließfunktionen im Gebäude mit den variablen Schließlösungen abgedeckt werden.

Die neuen OneSystem-Schlösser sind untereinander kompatibel und lassen sich universell einsetzen. Denn die drei Varianten – mechanisch, mit Überwachungsfunktion oder drückergesteuert – weisen jeweils identische Außenmaße auf. Das heißt, die Einsteckschlösser lassen sich mit wenig Aufwand tauschen und funktional anpassen, ohne dass der gefräste Ausschnitt für den Schlosskasten verändert werden muss. Optional sind die neuen selbstverriegelnden Panikschlösser auch mit Überwachungsfunktionen ausgestattet.

I/O-Modul im Kabelübergang

Erst der Einsatz eines I/O-Moduls erlaubt die umfangreiche Steuerung und Überwachung moderner Türsysteme. Oft werden nur wenige Funktionen des Moduls genutzt, doch Kosten und Montageaufwand bleiben identisch. Für Türenhersteller hat ASSA ABLOY daher eine preiswerte Alternative entwickelt: Das neue I/O-Modul ist steckbar und montagefreundlich im Kabelübergang integriert. Mit drei drei Eingängen für externe Freigaben, einem externen Türkontakt und zwei frei konfigurierbaren Ausgängen für die Abfrage von Schlosszuständen deckt es die wichtigsten Türfunktionen ab. So können Türenhersteller mit dem neuen I/O-Modul auch kleinere Anforderungen abdecken und ihr Produktportfolio sinnvoll ergänzen.

Während der Messetage stehen die Experten der ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH für Fragen und Fachgespräche am Stand 10.0-209 in Halle 10.0 zur Verfügung.

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Die Gebäudetechnik der Zukunft

Höhere Energieeffizienz und vorausschauende Wartung: Komponenten und Funktionen der Gebäudeautomation werden immer komplexer und vernetzer und eröffnen damit völlig neue Möglichkeiten. Der Lehrgang Fachingenieur Gebäudeautomation VDI macht fit für diese Anforderungen.

Die technische Gebäudeautomation erfordert ein Gewerke-übergreifendes Systemverständnis, bis hin zu den Schnittstellen zum Hochbau. Bereits in der Planungsphase ist eine ganzheitliche Sichtweise, bezogen auf den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes, gefragt.

Im Planungsprozess für die komplexe Gebäudeautomation sind vielfältige Integrationsaufgaben zu meistern, die nachhaltigen Einfluss auf Kosten und Energieeffizienz über die gesamte Nutzungszeit des Gebäudes hinweg haben. Das Wissen zu relevanten Normen und Regularien ist ebenso gefragt wie Grundlagen der Informationstechnologie, von der Signalübertragung über das Prinzip des Internet-Protokolls bis zur Systemarchitektur. Zudem müssen Fachingenieure, die in diesem Bereich tätig sind, Methoden und Tools für das Energiemanagement und die optimierte Betriebsführung beherrschen.

Das entsprechende Fachwissen vermittelt der Lehrgang „Fachingenieur Gebäudeautomation VDI“, der mit einer VDI-Zertifikationsprüfung abschließt. Er besteht aus vier Pflicht- und drei Wahlpflichtmodulen (von sechs Wahlpflichtmodulen insgesamt). Teilnehmer eignen sich so, passend zum eigenen Aufgabengebiet gewünschte Kenntnisse und Kompetenzen an. Zeitlich und räumlich bleiben die sie dabei flexibel: Der Start des Lehrgangs ist jederzeit möglich, der Besuch der einzelnen Seminarmodule lässt sich dank zahlreicher Terminangebote, den individuellen Arbeitsanforderungen anpassen.

Der Lehrgang beinhaltet folgende Pflichtmodule:

Entsprechend der gewünschten Spezialisierung können sich die Teilnehmer für drei der folgenden Wahlpflichtmodule entscheiden:

Zudem werden regelmäßig Workshops zur Prüfungsvorbereitung angeboten.

Nähere Informationen unter https://www.vdi-wissensforum.de/lehrgaenge/fachingenieur-gebaeudeautomation-vdi/ oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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