Krannich Solar vereinbart Kooperation mit Indachsystem Hersteller Viridian Solar

Krannich Solar, einer der weltweit führenden Großhändler für Photovoltaik hat ab sofort das Indachsystem Clearline Fusion des britischen Herstellers Viridian Solar in seinem Portfolio. Kunden, die nicht auf das konventionelle Erscheinungsbild von Dächern verzichten wollen, haben mit diesem Indachsystem eine ästhetische Alternative.

Dachintegrierte PV war schon immer die ästhetische Wahl bei der Sanierung oder dem Neubau eines Daches. Die Solarmodule wirken dabei wie ein integrierter Teil des Daches, da keine Halterungen und Gestellteile zu sehen sind. Viridian führte 2015 die Indachlösung Clearline Fusion ein. Dieses System bietet höchste Qualität und Ästhetik und einen wettbewerbsfähigen Preis vergleichbar mit Aufdachanlagen. Clearline Fusion hat sich in Großbritannien innerhalb kürzester Zeit zum marktführenden System für dachintegrierte PV etabliert.

Vorteile auf einen Blick:

  • Wirtschaftlich – Preise vergleichbar mit Aufdachsystemen
  • Schnell – steckbare Verbinder sorgen für wetterfeste und sichere Befestigung
  • Kompakt – geringer Modulabstand für mehr Leistung
  • Smart – unsichtbare Klammern für eine klare Ästhetik
  • Einfach – keine Dachmodifikationen erforderlich
  • Robust – Windbeständigkeit vier Mal höher als bei Wettbewerbsprodukten
  • Universell – funktioniert mit Schiefer und Ziegeln

Jamie Berryman, Sales Director von Viridian Solar:
"Dass ein renommiertes Unternehmen wie Krannich Solar sich für unsere Indachlösung entschieden hat, ist eine enorme Bestätigung für das Produkt. Die globale Präsenz von Krannich Solar eröffnet uns für Clearline Fusion interessante neue Geschäftsfelder, im Hinblick auf unser Ziel, ästhetisch ansprechende Solaranlagen in ganz Europa und darüber hinaus anzubieten."

Jan Brunner, Vertriebsleiter der Krannich Solar GmbH & Co. KG:
"Nach der Bewertung verschiedener Lieferanten von Indachsystemen haben wir uns für Viridian Solar entschieden. Clearline Fusion ergänzt unsere Produktpalette sehr gut, da es unseren Kunden neue Möglichkeiten und eine ästhetische Lösung bietet. Mit Viridian haben wir einen Partner, der sich einen ausgezeichneten Ruf für Qualität und Zuverlässigkeit aufgebaut hat. Wir sehen Clearline Fusion als perfekte Ergänzung für viele unserer Kunden in den Ländern, in denen wir tätig sind."

Über Viridian Solar
Die in Cambridge ansässige Viridian Solar ist ein innovativer Designer und Hersteller von Photovoltaikprodukten. Das Unternehmen ist vor allem bekannt für die Indachlösung Clearline Fusion.

Mehr Informationen: http://www.viridiansolar.co.uk 

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Erfolgreiche Fusion stärkt den multimaterialen Leichtbau

Die erfolgreiche Entwicklung der beiden Vereine CFK Valley e.V. und Carbon Composites e.V. spiegelt das Interesse von Unternehmen und Forschungseinrichtungen an der Faserverbundtechnologie wieder. Sowohl national als auch international finden eine stärker werdende Vernetzung und ein reger Austausch zu fachlichen Fragestellungen statt.

Die aus der Historie der beiden Vereine bedingte Ausrichtung auf unterschiedliche Branchen und die sich daraus ergebenden Synergieeffekte sowie die bereits gelebte inhaltliche Abstimmung zu Themen wie Messe- und Veranstaltungsauftritten oder Aus- und Weiterbildung haben den Vertretern und Mitgliedern der beiden Vereine verdeutlicht, dass eine Fusion wirtschaftlich sinnvoll und politisch wünschenswert ist.

Mit der am 28.02.2019 durch die beiden Mitgliederversammlungen einstimmig und ohne Gegenstimme beschlossenen Fusion entsteht das weltweit größte Netzwerk für den faserbasierten multimaterialen Leichtbau unter dem Namen Composites United e.V. mit etwa 400 Mitgliedern und internationalen Vertretungen in der Schweiz, in Österreich, Belgien, Japan, Süd-Korea, China und Indien. Der Sitz des neuen Vereins ist Berlin, die bisherigen Standorte Augsburg und Stade bleiben erhalten und werden für die fachliche Führung des Vereins verantwortlich sein. 

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Barrick streckt die Finger nach Newmont Mining aus!

Die Mega-Deals in der Goldminenbranche nehmen kein Ende! Der ehemalige Branchenprimus Barrick Gold (WKN 870450) hat Ende vergangenen Monats erst die Übernahme von Randgold Resources (Wir berichteten.) abgeschlossen, plant aber offenbar bereits den nächsten Coup.

Denn wie heute bekannt wurde, hat der Konzern eine Offerte für den größten Konkurrenten Newmont Mining (WKN 853823) abgegeben! Bezahlen will Barrick die Mega-Übernahme mit Papier: Die Newmont-Aktionäre sollen 2,5694 Barrick- pro Newmont-Aktie erhalten, sodass nach der Transaktion Barrick-Aktionäre 55,1% und Newmont-Aktionäre 44,9% der neuen Gesellschaften halten würden.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

Barrick streckt die Finger nach Newmont Mining aus!

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Wenn der Personalabbau droht – die soziale Verantwortung des Arbeitgebers

Köln/Essen Die Nachricht ist raus, das Bestürzen groß: Auf Strategiewechsel, Modernisierung oder wirtschaftliche und finanzielle Schwierigkeiten in Unternehmen wird in der Regel mit Personalabbau reagiert. Oft still und heimlich oder mit entsprechender medialer Öffentlichkeit, wie aktuell im Fall der Fusion von Kaufhof&Karstadt, wo rund 2.600 Jobs wegfallen sollen. Aber nicht nur bei so bekannten grossen Unternehmen wird sich von Mitarbeitern getrennt. 

Ob die Hiobsbotschaft nur Negativschlagzeilen, verzweifelte Mitarbeiter und Reputationsverlust bei Kunden und Lieferanten erzeugt oder ob sich möglicherweise sogar ein Mehrwert daraus entwickeln lässt, liegt nun in der Hand des Unternehmens.

„Die soziale Verantwortung eines Arbeitgebers endet nicht! mit der Kündigung“, sagt Christina Kock, Karriere- und Outplacementberaterin. „Die Trennung von Mitarbeitern wird von weniger internen Reibungsverlusten und externen Imageschäden begleitet, wenn der oder die betroffene/n Kollege/n nicht nur abgefunden, sondern auch die berufliche Neuorientierung arbeitgeberseitig unterstützt wird.“

Ein Arbeitsgerichtsprozess lässt sich eher vermeiden oder verkürzen, denn im vorzeitigen Aus könne auch eine Chance für einen Neuanfang oder eine echte Weiterentwicklung liegen. Aber nicht nur die Mitarbeiter haben hier viel zu verlieren, auch für den Arbeitgeber steht viel auf dem Spiel. Kock: „Daher lohnt es sich für beide Seiten, wenn hier im gegenseitigen Interesse auf Augenhöhe gut verhandelt wird.“ Leider ist das nicht die Regel sondern die Ausnahme. Aus der Beratungspraxis erlebt Kock oft, dass die Arbeitgeber mit minimalistischen Angeboten kommen und da wohl eher der "Finance-Verstand" die Feder führt und die Situation nicht ganzheitlich betrachtet wird. Warum sollte hier nicht so kurz gesprungen werden?

Perspektive aus der Sicht des Unternehmens

Professionelles Trennen ist in Zeiten von Fach- und Führungskräftemangel ein wichtiges Instrument, um den eigenen Ruf als attraktiver Arbeitgeber zu erhalten oder sogar zu festigen. „Wie mit Entlassungen im Unternehmen umgegangen wird, ist eines der zentralen Themen aller Mitarbeiter untereinander, egal welche Hierarchieebene“, so Kock. „Wer sich im Guten trennt, spricht auch später noch wohlwollend über seinen früheren Arbeitgeber. Wer hingegen sang- und klanglos abserviert wird, lässt kein gutes Haar an ihm.“

Denn wer heute Mitarbeiter entlässt, braucht vielleicht morgen wieder Neue und dabei spielt das Image eines Unternehmens eine zentrale Rolle. Heute hat jeder online auf Bewertungsportalen die Möglichkeitkeit, seinen Gefühlen über seinen Arbeitgeber Luft zu machen. Daher ist es im ureigensten Interesse des Arbeitgebers alles zu tun, dass getrennte Mitarbeiter zügig adäquate Anschlusspositionen finden. Eine Möglichkeit ist eine sogenannte Outplacement-Beratung, hier wird professionelle Hilfe über spezilisierte Berater für einen schnellen Wiedereinstieg zur Verfügung gestellt. So erfährt der Ex-Mitarbeiter echte Wertschätzung durch seinen bisherigen Arbeitgeber, denn solche Massnahmen können viel Geld kosten.

„Der Schock des Arbeitsplatzverlustes wird deutlich weniger schmerzhaft sein und die Kündigungssituation insgesamt entschärft“, ist Kock überzeugt. Und die verbleibende Belegschaft erlebe ihren Arbeitgeber positiv, was negative Auswirkungen auf Motivation und Ergebnisse verhindere. Kock: „Der Umgang mit Kündigungen wird übrigens auch von Kunden und Lieferanten registriert – jede gut gemanagte Trennung stärkt den Leumund eines Unternehmens.“

Perspektive aus der Sicht von betroffenen Mitarbeitern

Mitarbeiter, die nicht zum Top-Management oder Führungskräftekreis gehören, haben bei Trennung oft schlechte Karten. Viele Unternehmen haben keine Betriebsräte und viele Betriebsräte haben mit solchen Situationen keine Erfahrung, denn sie sind ja doch nicht an der Tagesordnung. „Gerade für die „normalen“ Mitarbeiter ist ein gutes arbeitgeberseitiges Trennungsmanagement enorm hilfreich, insbesondere dann, wenn bei kleineren Unternehmen kein Betriebsrat ihre Partei ergreift“, sagt Christina Kock.

Dazu gehöre vor allem die Unterstützung bei der Jobsuche. „In der Regel hat ja kaum jemand Routine in der Selbstvermarktung und wer lange loyal für das Unternehmen gearbeitet hat, kennt sich mit dem Bewerbungsbusiness im Zeitalter des Internet sicher nicht aus.“ Daher sei es wichtig, in dieser Situation betroffene Mitarbeiter aufzufangen und zu unterstützen, neue Perspektiven gemeinsam professionell und realistisch zu entwickeln. Aus dem Schockzustand der Kündigung kann so ein konstruktiver Veränderungsprozess entstehen.

Perspektive aus der Sicht von betroffenen Führungskräften

Wer als Führungskraft seinen Job verliert, darf in der Regel auf eine gute Abfindung und eine großzügige Freistellung hoffen. Daher ist man geneigt zu denken, dass Führungskräfte ja weich fallen. Allerdings gibt es hier ein spezifisches Problem: Je höher die Hierarchie-Ebene, umso seltener finden sich Stellenausschreibungen für adäquate Anschlusspositionen im sogenannten offenen Arbeitsmarkt.

Wenn dazu noch ein gewisses Alter kommt, haben Betroffene wenig Optionen. Oft „leiden“ Führungskräfte auch unter einer gewissen Selbstüberschätzung, da das bisherige Berufsleben und die Karriere eher wie ein warmes Messer durch die Butter gelaufen ist.

Wenn jetzt eine von außen angestoßene Neupositionierung notwendig wird, funktionieren Headhunterkontakte und das bisher gut gepflegte Netzwerk auf einmal nicht mehr. „Hier kann ein gutes Trennungsmanagement dafür sorgen, dass die freigesetzte Führungskraft mit professioneller Hilfe berufliche Alternativen entwickelt, den Bewerbungsprozess optimiert und vor allem Stellen im verdeckten Arbeitsmarkt aufspürt“, so Karriereberaterin Christina Kock

So unangehmen für alle Seiten ein Trennungsprozess von Mitarbeitern ist, können die damit verbundenen schmerzhaften Veränderungen zwar nicht verhindert aber abgemildert werden. Spätestens hier zeigt sich aber auch, welchen Wert eine an den Mitarbeitern orientierte Unternehmenskultur hat – ernst gemeint oder nur heiße Luft.

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Für bessere Präsentationen bei Veranstaltungen

Ob in der Finanzstadt Frankfurt oder der bayrischen Hauptstadt München: Überall gibt es sie. Eventmanager und Messeveranstalter, die nach neuen Ideen und Ansätzen suchen. Deswegen gibt es die Messe mbt Meetingplace, eine Fachmesse für die MICE- und Business-Travel-Branche.

In diesem Jahr war es an Jonas Keller, CEO von EXPLAIN, Besucher und Interessenten mit dem anzustecken, für das er brennt. Für das EXPLAIN brennt. Nämlich mit großartigen Präsentationen Menschen zu bewegen. »Es ist für mich ein persönliches Anliegen, Eventmanager zu zeigen, was alles in Präsentationen steckt!«

Die Welt ist eine Bühne und alles kann eine Veranstaltung sein!

Warum nicht eine interne Veranstaltung dafür nutzen, Mitarbeiter und Partner in die neue Strategie einzuführen? Muss es immer der verstaubte Meetingraum sein? Warum Themen nicht höher hängen und wertschätzend allen Beteiligten und Interessierten nahebringen?

VOM Sekt-O ZUM HAPPENING

Immer mehr Unternehmen haben begriffen, wie wichtig Transparenz und Wertschätzung sind. Es geht in erster Linie darum, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aber auch darum, diese zu kommunizieren. Und das nicht nur extern, sondern vor allem intern.

Vor nicht allzu vielen Jahren wurden Beförderungen oder Jubiläen (wenn überhaupt) in der heimischen Cafeteria innerhalb der Mittagspause gefeiert. Hierzu gab es dann Sekt-O (Sekt mit Orangensaft) für alle, ein paar lobende Worte des Vorgesetzten und, wenn es richtig gut lief, auch ein paar belegte Brötchen. Diese Zeit ist vorbei.

Heute stehen Unternehmen vor ganz anderen Herausforderungen. In Zeiten, in denen die Transparenz innerhalb eines Unternehmens für die bereits bestehenden oder potenziell neuen Mitarbeiter immer wichtiger wird, kann man mit leckeren Schnittchen allein nicht mehr punkten.

Eine neue Form der Corporate Events mit unterschiedlicher Zielsetzung hält Einzug in die großen Unternehmen. Wie stellt man das an?

STRATEGIEMEETING ALS EVENT

MHP macht es vor. Jedes Jahr veranstaltet die Porsche-Tochter vor inzwischen 2.000 Mitarbeitern das MHPInsight. Diese Veranstaltung dient der wertschätzenden Beförderung von einzelnen Mitarbeitern sowie zur transparenten Strategiekommunikation.

Auf einer 150 qm großen Leinwand in der MHP Arena Ludwigsburg bekommt das Strategiemeeting einen bedeutungsvollen Charakter. Nicht nur für die Vorstände und Partner, sondern für alle Mitarbeiter. Die einzelnen Präsentationen sollen die Zuschauer inspirieren und motivieren. Gerade in der Vorbereitung bedeutet dies einen enormen Aufwand, der sich lohnt.

Im Anschluss gibt es noch eine Feier mit etwas mehr als nur Sekt-O in der Kantine. In einer ausgelassenen Partynacht werden alle Beförderten und Jubilare gefeiert.

FUSION MIT VERSTAND

Das Wort »Fusion« schürt bei manchen Menschen Unruhe und Unsicherheit. Wie man clever damit umgehen kann, hat die Fiducia gezeigt. Als einer der größten IT-Bankendienstleister nahm sich die Fiducia vor, den Zusammenschluss mit der GAD IT AG andersartig zu kommunizieren. Die Vorstandspräsentation fand nicht irgendwo statt – sondern auf der COM16, der Hausmesse, vor 3.500 IT-Entscheidern. Die Verschmelzung wurde mit der Idee des Umdenkens verknüpft. So können Zuschauer mitgenommen werden, verstehen die Fusion und warum diese mehr Chancen als Risiken mit sich bringt.

Ein netter Nebeneffekt: Das neue Erscheinungsbild konnte so der breiten Masse vermittelt werden und das Image nachhaltig verbessern.

SPORTLICHE PRÄSENTATIONEN

Bei adidas Events gilt es, die unterschiedlichen Zielgruppen mit herausragenden Präsentationen zu begeistern. Von Investoren über Partner und Kunden bis hin zu Mitarbeitern. Und das vor einem 20- bis 2.000-köpfigen Publikum.

Ob auf der längsten Projektionswand der Welt als Festinstallation im adidas Consumer Center in Herzogenaurach oder auf multimedialen Großevents in Messehallen, wie man sie sonst nur von Musikkonzerten von Weltstars kennt, vor Tausenden von Mitarbeitern – wie adidas präsentiert, ist State of the Art!

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Newmont Goldcorp wird für den Erfolg des Mega-Deals hart arbeiten müssen

Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge wird die gestern angekündigte, 10 Mrd. Dollar schwere Fusion von Newmont Mining (WKN 853823) und Goldcorp (WKN 890493), bei der Newmont einen Aufschlag von 17% zahlte, von vielen Analysten als problematisch angesehen. Zumindest müsse Newmont viel Arbeit in den Zusammenschluss stecken, damit er sich auch wirklich lohnen könne, hieß es.

Denn der neueste Mega-Deal der Goldminenbranche steht im deutlichen Gegensatz zur Fusion von Barrick Gold (WKN 870450) und Randgold Resources, bei der keinerlei Aufschlag gezahlt wurde. Vielfach kommt dem Bericht zufolge die Frage auf, warum Newmont bereit war diese Prämie zu bezahlen. Denn im Oktober waren die Goldcorp-Aktien auf den niedrigsten Stand seit 2002 gefallen, nachdem der Konzern eine sinkende Goldproduktion und höhere Kosten als erwartet meldete. Seitdem konnte sich die Aktie – bis gestern – nur geringfügig erholen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Newmont Goldcorp wird für den Erfolg des Mega-Deals hart arbeiten müssen

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BRANDNEU bei Caseking – Alpenföhn Wing Boost 3 RGB Lüfter vereinen starke Kühlperformance mit beeindruckender Beleuchtung

Alpenföhn erweitertet sein Sortiment an hocheffizienten Kühlprodukten um den Wing Boost 3 RGB Lüfter. Hierbei handelt es sich um ein Produktupdate der beliebten Wing Boost 3 Lüfter, die um eine adressierbare RGB-Beleuchtung ergänzt wurden. Der 120-Millimeter-Lüfter bietet mit seinem hydrodynamischen Lager weiterhin eine hohe Performance, leisen Betrieb sowie lange Haltbarkeit. Die Rotorblätter liefern die perfekte Balance zwischen Anpressdruck und Airflow, wodurch sich der Wing Boost 3 RGB Lüfter für die Anbringung an Gehäusen, Prozessorkühlern und Radiatoren gleichermaßen gut eignet. Jetzt bei Caseking.

Bereits seit mehreren Jahren beeindruckt Alpenföhn Nutzer mit seinen erstklassigen Wing-Boost-Lüftern. Der Wing Boost 3 RGB verknüpft nun viele Vorzüge seiner Vorgänger mit einer kreisrunden, adressierbaren RGB-LED-Beleuchtung im Außenrahmen. Durch die kleinen Erhöhungen auf den Impeller-Ansaugseiten, den sogenannten ‘‘Wing Boosts‘‘, werden Luftverwirbelungen reduziert. Durch dieses ausgeklügelte Design arbeitet der Fan speziell bei höheren Drehzahlen leiser, als herkömmliche Lüfter es ermöglichen würden und erzeugt so auch unter Volllast ein Geräuschniveau von höchstens 23,5 Dezibel. Der in 16,8 Millionen Farben leuchtende Ring, welcher in den Lüfterrahmen integriert ist und einen leichten Lichtschein auf das Flügelrad wirft, kann über einen 3-Pin-RGB-Anschluss mit dem Mainboard oder den entsprechenden Controllern verbunden werden und setzt das Gehäuse einzigartig in Szene.

Die Features des Alpenföhn Wing Boost 3 RGB-Lüfters im Überblick:
– 120-Millimeter-Lüfter mit digital adressierbarer RGB-Beleuchtung
– Lange Haltbarkeit, leiser Betrieb und eine hohe Performance durch ein hydrodynamisches Lager
– Perfekte Balance zwischen Anpressdruck und Airflow
– Drehzahlbereich von 700 bis 1.600 U/Min
– 4-Pin-PWM-Anschluss und 12 V Spannung
– Mit ASRock Polychrome, ASUS Aura, MSI Mystic Light und Gigabyte RGB Fusion kompatibel

Der 120 x 120 x 25 mm große Fan eignet sich für die Anbringung an Gehäusen, Prozessorkühlern und Radiatoren gleichermaßen gut. Der Lüfter ist PWM gesteuert und arbeitet in einem Drehzahlbereich zwischen 700 und 1.600 Umdrehungen pro Minute. Währenddessen baut er ein Fördervolumen von 92,6 m³/h und einen statischen Druck von 2,19 mm H2O auf. Der aus Kunststoff und Gummi bestehende Lüfter ist mit ASRock Polychrome RGB, ASUS Aura, MSI Mystic Light und Gigabyte RGB Fusion kompatibel.

Der flüsterleise Betrieb wird durch das Hydrauliklager und die Gummi-Entkoppler im Lüfterrahmen garantiert. Auch im niedrigen Drehzahlbereich.

Der Alpenföhn Wing Boost 3 RGB bei Caseking:
http://bit.ly/wingboost-3-rgb

Der neue Alpenföhn Wing Boost 3 RGB-Lüfter ist ab sofort zum Preis von 19,90 Euro bzw. 59,90 Euro (3 Stück) bei Caseking erhältlich und ab Ende der Woche ab Lager lieferbar.

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Foro Técnico – die neue spanische Niederlassung der RÖDER Group

Das neueste Mitglied im international agierenden Netzwerk der RÖDER Group bewährt sich bereits seit Jahrzehnten als RÖDER Partnerunternehmen. Foro Técnico, S.L., mit Sitz in Barcelona und Madrid, hat sich seit der Gründung 1988 auf der gesamten Iberischen Halbinsel zum Spezialisten in der Vermietung und im Verkauf von Hallen- und Zeltkonstruktionen für Industrie und Logistik, als Restauranterweiterungen, als Bankettsäle und Schwimmbadüberdachungen etabliert.

„Wir freuen uns, Foro Técnico als Tochterunternehmen der RÖDER Group begrüßen zu dürfen. In den vergangenen 30 Jahren ist es dem Team von Foro Técnico gelungen, beste Beziehungen zu den renommierten Blue-Chip-Unternehmen in Spanien und Portugal aufzubauen. Unsere jahrzehntelange gute Partnerschaft und erfolgreiche Zusammenarbeit sind die perfekte Basis für zukünftige erfolgreiche Projekte auf dem spanischen Eventmarkt.“, so Thomas Roman, Geschäftsführer der RÖDER Group.

„Foro Técnico passt perfekt zu unserer Unternehmensausrichtung, mit dieser Akquisition führen wir unsere Wachstumsstrategie erfolgreich fort. Wir bündeln künftig unsere Kompetenzen, stellen uns im Eventbereich auf der iberischen Halbinsel besser auf und erfüllen als Projektpartner die besonderen Anforderungen in Südeuropa." betont RÖDER Geschäftsführer Herbert Klose.

Die RÖDER Group wird zudem vom speziellen Know-how der spanischen Tochter profitieren können, denn neben den klassischen Leistungen eines Zeltverleihunternehmens bietet Foro Técnico schlüsselfertige Lösungen für den Bereich Messen, Sportstätten, Hotel und Gastronomie.
Weitere Informationen zu Foro Técnico unter www.forotec.com

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Foro Técnico – the new Spanish subsidiary of the RÖDER Group

The newest member of the RÖDER Group’s international network has been proving to be a RÖDER partner company for decades. Since its founding in 1988, Foro Técnico, S.L., based in Barcelona and Madrid, has established itself as a specialist in the rental and sale of hall and tent structures for industry, logistics, as restaurant extensions, Banquet halls and swimming pool coverings throughout the Iberian Peninsula.

"We are pleased to welcome Foro Técnico as a subsidiary of the RÖDER Group. Over the past 30 years, the Foro Técnico team has been able to build the best relationships with the renowned blue chip companies in Spain and Portugal. Our good partnership and successful cooperation for decades are the perfect basis for successful projects in the future.” says Thomas Roman, Managing Director of the RÖDER Group.

"Foro Técnico fits perfectly with our corporate orientation, with this acquisition we are successfully continuing our growth strategy. In the future, we will pool our competencies, position ourselves even more broadly and better in the large-scale event sector and meet the special requirements in southern Europe as project partners.” emphasizes RÖDER Managing Director Herbert Klose.

The RÖDER Group will also be able to benefit from the special know-how of the Spanish subsidiary, because in addition to the classic services of a tent rental company, Foro Técnico offers turnkey solutions for trade fairs, sports venues, hotels and gastronomy.

For more information about Foro Técnico, visit www.forotec.com

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Nets A/S und Concardis Payment Group schließen Fusion ab

  • Der Zusammenschluss von Nets und Concardis Payment Group ist abgeschlossen.
  • Gemeinsam bilden Nets und Concardis Payment Group einen führenden europäischen Zahlungsdienstleister.
  • Die Kombination ihrer Fähigkeiten ermöglicht eine schnellere Markteinführung von innovativen Lösungen und unterstreicht den Anspruch, Innovationsführer zu sein.

Nets A/S (Nets), ein Marktführer der Payment-Branche in Nordeuropa, und Concardis Payment Group (Concardis Group), ein führender Zahlungsdienstleister für Händler in der DACH-Region, haben heute den Abschluss der Fusion der beiden Unternehmen bekanntgegeben. Bo Nilsson wird die zusammengeführte Gruppe als CEO leiten. Robert Hoffmann wird weiterhin als CEO der Concardis Group fungieren und direkt an Bo Nilsson berichten.

„Wir freuen uns sehr, dass die Fusion abgeschlossen ist. Nun können wir unsere Pläne in die Tat umsetzen. Durch die Bündelung unserer Positionen als Marktführer der Payment-Branche in Nordeuropa und der DACH-Region sind wir zukünftig in der Lage, unsere europäische Expansion zu beschleunigen und eine treibende Kraft hinter der fortschreitenden Konsolidierung in der europäischen Zahlungsdienstleistungsbranche zu sein“, sagt Bo Nilsson, Group CEO von Nets.

Robert Hoffmann, CEO der Concardis Group, ergänzt: „Als Gruppe freuen wir uns darauf, unsere gemeinsamen Stärken zu nutzen und unser Angebot weiter zu digitalisieren, um eine schnellere Markteinführung innovativer und kundenfreundlicher Lösungen zu ermöglichen. Damit unterstreichen wir unseren gemeinsamen Anspruch, Innovationsführer zu sein.“

Gemeinsam erwirtschaftet die neue Gruppe ein EBITDA von rund 500 Millionen Euro und einen Nettoumsatz von 1,3 Milliarden Euro. Die daraus resultierende industrielle Größe ermöglicht weitere Investitionen in Innovationen und Serviceverbesserungen für die Kunden. Damit schafft die neue Gruppe beste Voraussetzungen, ihre führende Position auf dem europäischen Payment-Markt weiter auszubauen. Der Hauptsitz der Gruppe wird sich in Ballerup, Dänemark, befinden. Nets und Concardis Group werden ihre jeweiligen Markennamen beibehalten.

Die neu gegründete Gruppe wird von den führenden Private-Equity-Investoren Hellman & Friedman, Advent International und Bain Capital unterstützt. Als Eigentümer bringen sie ihre langjährigen Branchenkenntnisse, operative Ressourcen und Kapital ein, um das Wachstum und die Internationalisierung der neuen Gruppe zu beschleunigen.

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