Newmont Goldcorp wird für den Erfolg des Mega-Deals hart arbeiten müssen

Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge wird die gestern angekündigte, 10 Mrd. Dollar schwere Fusion von Newmont Mining (WKN 853823) und Goldcorp (WKN 890493), bei der Newmont einen Aufschlag von 17% zahlte, von vielen Analysten als problematisch angesehen. Zumindest müsse Newmont viel Arbeit in den Zusammenschluss stecken, damit er sich auch wirklich lohnen könne, hieß es.

Denn der neueste Mega-Deal der Goldminenbranche steht im deutlichen Gegensatz zur Fusion von Barrick Gold (WKN 870450) und Randgold Resources, bei der keinerlei Aufschlag gezahlt wurde. Vielfach kommt dem Bericht zufolge die Frage auf, warum Newmont bereit war diese Prämie zu bezahlen. Denn im Oktober waren die Goldcorp-Aktien auf den niedrigsten Stand seit 2002 gefallen, nachdem der Konzern eine sinkende Goldproduktion und höhere Kosten als erwartet meldete. Seitdem konnte sich die Aktie – bis gestern – nur geringfügig erholen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Newmont Goldcorp wird für den Erfolg des Mega-Deals hart arbeiten müssen

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BRANDNEU bei Caseking – Alpenföhn Wing Boost 3 RGB Lüfter vereinen starke Kühlperformance mit beeindruckender Beleuchtung

Alpenföhn erweitertet sein Sortiment an hocheffizienten Kühlprodukten um den Wing Boost 3 RGB Lüfter. Hierbei handelt es sich um ein Produktupdate der beliebten Wing Boost 3 Lüfter, die um eine adressierbare RGB-Beleuchtung ergänzt wurden. Der 120-Millimeter-Lüfter bietet mit seinem hydrodynamischen Lager weiterhin eine hohe Performance, leisen Betrieb sowie lange Haltbarkeit. Die Rotorblätter liefern die perfekte Balance zwischen Anpressdruck und Airflow, wodurch sich der Wing Boost 3 RGB Lüfter für die Anbringung an Gehäusen, Prozessorkühlern und Radiatoren gleichermaßen gut eignet. Jetzt bei Caseking.

Bereits seit mehreren Jahren beeindruckt Alpenföhn Nutzer mit seinen erstklassigen Wing-Boost-Lüftern. Der Wing Boost 3 RGB verknüpft nun viele Vorzüge seiner Vorgänger mit einer kreisrunden, adressierbaren RGB-LED-Beleuchtung im Außenrahmen. Durch die kleinen Erhöhungen auf den Impeller-Ansaugseiten, den sogenannten ‘‘Wing Boosts‘‘, werden Luftverwirbelungen reduziert. Durch dieses ausgeklügelte Design arbeitet der Fan speziell bei höheren Drehzahlen leiser, als herkömmliche Lüfter es ermöglichen würden und erzeugt so auch unter Volllast ein Geräuschniveau von höchstens 23,5 Dezibel. Der in 16,8 Millionen Farben leuchtende Ring, welcher in den Lüfterrahmen integriert ist und einen leichten Lichtschein auf das Flügelrad wirft, kann über einen 3-Pin-RGB-Anschluss mit dem Mainboard oder den entsprechenden Controllern verbunden werden und setzt das Gehäuse einzigartig in Szene.

Die Features des Alpenföhn Wing Boost 3 RGB-Lüfters im Überblick:
– 120-Millimeter-Lüfter mit digital adressierbarer RGB-Beleuchtung
– Lange Haltbarkeit, leiser Betrieb und eine hohe Performance durch ein hydrodynamisches Lager
– Perfekte Balance zwischen Anpressdruck und Airflow
– Drehzahlbereich von 700 bis 1.600 U/Min
– 4-Pin-PWM-Anschluss und 12 V Spannung
– Mit ASRock Polychrome, ASUS Aura, MSI Mystic Light und Gigabyte RGB Fusion kompatibel

Der 120 x 120 x 25 mm große Fan eignet sich für die Anbringung an Gehäusen, Prozessorkühlern und Radiatoren gleichermaßen gut. Der Lüfter ist PWM gesteuert und arbeitet in einem Drehzahlbereich zwischen 700 und 1.600 Umdrehungen pro Minute. Währenddessen baut er ein Fördervolumen von 92,6 m³/h und einen statischen Druck von 2,19 mm H2O auf. Der aus Kunststoff und Gummi bestehende Lüfter ist mit ASRock Polychrome RGB, ASUS Aura, MSI Mystic Light und Gigabyte RGB Fusion kompatibel.

Der flüsterleise Betrieb wird durch das Hydrauliklager und die Gummi-Entkoppler im Lüfterrahmen garantiert. Auch im niedrigen Drehzahlbereich.

Der Alpenföhn Wing Boost 3 RGB bei Caseking:
http://bit.ly/wingboost-3-rgb

Der neue Alpenföhn Wing Boost 3 RGB-Lüfter ist ab sofort zum Preis von 19,90 Euro bzw. 59,90 Euro (3 Stück) bei Caseking erhältlich und ab Ende der Woche ab Lager lieferbar.

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Foro Técnico – die neue spanische Niederlassung der RÖDER Group

Das neueste Mitglied im international agierenden Netzwerk der RÖDER Group bewährt sich bereits seit Jahrzehnten als RÖDER Partnerunternehmen. Foro Técnico, S.L., mit Sitz in Barcelona und Madrid, hat sich seit der Gründung 1988 auf der gesamten Iberischen Halbinsel zum Spezialisten in der Vermietung und im Verkauf von Hallen- und Zeltkonstruktionen für Industrie und Logistik, als Restauranterweiterungen, als Bankettsäle und Schwimmbadüberdachungen etabliert.

„Wir freuen uns, Foro Técnico als Tochterunternehmen der RÖDER Group begrüßen zu dürfen. In den vergangenen 30 Jahren ist es dem Team von Foro Técnico gelungen, beste Beziehungen zu den renommierten Blue-Chip-Unternehmen in Spanien und Portugal aufzubauen. Unsere jahrzehntelange gute Partnerschaft und erfolgreiche Zusammenarbeit sind die perfekte Basis für zukünftige erfolgreiche Projekte auf dem spanischen Eventmarkt.“, so Thomas Roman, Geschäftsführer der RÖDER Group.

„Foro Técnico passt perfekt zu unserer Unternehmensausrichtung, mit dieser Akquisition führen wir unsere Wachstumsstrategie erfolgreich fort. Wir bündeln künftig unsere Kompetenzen, stellen uns im Eventbereich auf der iberischen Halbinsel besser auf und erfüllen als Projektpartner die besonderen Anforderungen in Südeuropa." betont RÖDER Geschäftsführer Herbert Klose.

Die RÖDER Group wird zudem vom speziellen Know-how der spanischen Tochter profitieren können, denn neben den klassischen Leistungen eines Zeltverleihunternehmens bietet Foro Técnico schlüsselfertige Lösungen für den Bereich Messen, Sportstätten, Hotel und Gastronomie.
Weitere Informationen zu Foro Técnico unter www.forotec.com

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Foro Técnico – the new Spanish subsidiary of the RÖDER Group

The newest member of the RÖDER Group’s international network has been proving to be a RÖDER partner company for decades. Since its founding in 1988, Foro Técnico, S.L., based in Barcelona and Madrid, has established itself as a specialist in the rental and sale of hall and tent structures for industry, logistics, as restaurant extensions, Banquet halls and swimming pool coverings throughout the Iberian Peninsula.

"We are pleased to welcome Foro Técnico as a subsidiary of the RÖDER Group. Over the past 30 years, the Foro Técnico team has been able to build the best relationships with the renowned blue chip companies in Spain and Portugal. Our good partnership and successful cooperation for decades are the perfect basis for successful projects in the future.” says Thomas Roman, Managing Director of the RÖDER Group.

"Foro Técnico fits perfectly with our corporate orientation, with this acquisition we are successfully continuing our growth strategy. In the future, we will pool our competencies, position ourselves even more broadly and better in the large-scale event sector and meet the special requirements in southern Europe as project partners.” emphasizes RÖDER Managing Director Herbert Klose.

The RÖDER Group will also be able to benefit from the special know-how of the Spanish subsidiary, because in addition to the classic services of a tent rental company, Foro Técnico offers turnkey solutions for trade fairs, sports venues, hotels and gastronomy.

For more information about Foro Técnico, visit www.forotec.com

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Nets A/S und Concardis Payment Group schließen Fusion ab

  • Der Zusammenschluss von Nets und Concardis Payment Group ist abgeschlossen.
  • Gemeinsam bilden Nets und Concardis Payment Group einen führenden europäischen Zahlungsdienstleister.
  • Die Kombination ihrer Fähigkeiten ermöglicht eine schnellere Markteinführung von innovativen Lösungen und unterstreicht den Anspruch, Innovationsführer zu sein.

Nets A/S (Nets), ein Marktführer der Payment-Branche in Nordeuropa, und Concardis Payment Group (Concardis Group), ein führender Zahlungsdienstleister für Händler in der DACH-Region, haben heute den Abschluss der Fusion der beiden Unternehmen bekanntgegeben. Bo Nilsson wird die zusammengeführte Gruppe als CEO leiten. Robert Hoffmann wird weiterhin als CEO der Concardis Group fungieren und direkt an Bo Nilsson berichten.

„Wir freuen uns sehr, dass die Fusion abgeschlossen ist. Nun können wir unsere Pläne in die Tat umsetzen. Durch die Bündelung unserer Positionen als Marktführer der Payment-Branche in Nordeuropa und der DACH-Region sind wir zukünftig in der Lage, unsere europäische Expansion zu beschleunigen und eine treibende Kraft hinter der fortschreitenden Konsolidierung in der europäischen Zahlungsdienstleistungsbranche zu sein“, sagt Bo Nilsson, Group CEO von Nets.

Robert Hoffmann, CEO der Concardis Group, ergänzt: „Als Gruppe freuen wir uns darauf, unsere gemeinsamen Stärken zu nutzen und unser Angebot weiter zu digitalisieren, um eine schnellere Markteinführung innovativer und kundenfreundlicher Lösungen zu ermöglichen. Damit unterstreichen wir unseren gemeinsamen Anspruch, Innovationsführer zu sein.“

Gemeinsam erwirtschaftet die neue Gruppe ein EBITDA von rund 500 Millionen Euro und einen Nettoumsatz von 1,3 Milliarden Euro. Die daraus resultierende industrielle Größe ermöglicht weitere Investitionen in Innovationen und Serviceverbesserungen für die Kunden. Damit schafft die neue Gruppe beste Voraussetzungen, ihre führende Position auf dem europäischen Payment-Markt weiter auszubauen. Der Hauptsitz der Gruppe wird sich in Ballerup, Dänemark, befinden. Nets und Concardis Group werden ihre jeweiligen Markennamen beibehalten.

Die neu gegründete Gruppe wird von den führenden Private-Equity-Investoren Hellman & Friedman, Advent International und Bain Capital unterstützt. Als Eigentümer bringen sie ihre langjährigen Branchenkenntnisse, operative Ressourcen und Kapital ein, um das Wachstum und die Internationalisierung der neuen Gruppe zu beschleunigen.

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Microdrones fusioniert mit Schübeler Technologies

Im Rahmen der fortlaufenden weltweiten Expansion ist Microdrones stolz darauf, eine Fusion mit Schübeler Technologies bekannt zu geben. Seit der Gründung im Jahr 1997 hat Schübeler ein globales Unternehmen aufgebaut, das fortschrittliche Lüfterantriebsdüsen und die Herstellung von leichten Verbundwerkstoffen anbietet.

Mit einer vollständigen Produktpalette an robusten Turboventilatoren, Düsen, Kompressoren, Pumpen, Elektromotoren, Kohlefaser- und Aluminiumverbundwerkstoffen sind die Schübeler-Produkte für extreme Bedingungen und anspruchsvolle Außeneinsätze ausgelegt. Diese Komponenten bieten Schubkraft und leichtgewichtige Langlebigkeit für High-Tech-Anwendungen wie UAVs, den professionellen Motorsport und schwere Außengeräte.

Microdrones, gegründet im Jahr 2005, verzeichnete ein rasches Wachstum und entwickelte sich vom weltweit ersten Hersteller von unbemannten VTOL-Fluggeräten in kommerzieller Qualität zu einem Anbieter von voll integrierten Systemen für Vermessungs-, Kartierungs-, LiDAR- und Inspektionsanwendungen. Diese Systeme werden weltweit von Fachleuten aus den Bereichen Bauwesen, Bergbau, Energie, Landwirtschaft und Infrastruktur eingesetzt.

Laut Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones: „Wir erleichtern Fachleuten das Leben, indem wir Komplettlösungen anbieten; sie haben sich als erfolgreiche Strategie erwiesen. Perfekt integrierte Drohnen, Sensoren, Software, Workflow, Schulung und Support sind das, was der Markt forderte. Das Schübeler-Team, seine Talente und Fähigkeiten bei Microdrones begrüßen zu dürfen, bietet unseren Kunden neue Luftfahrttechnologien und -fähigkeiten in Form von unbemannten Fluggeräten der nächsten Generation.“

Als bevorzugter Anbieter von VTOL-Lösungen für Trimble-Händler weltweit fügt Microdrones ein globales Vertriebsnetz sowie technische Zentren und Produktionsstätten in sieben Ländern auf drei Kontinenten hinzu. Daniel Schübeler, Gründer und Geschäftsführer von Schübeler Technologies, erklärt: „Die Fusion mit Microdrones ermöglicht uns die Entwicklung und Lieferung von Systemen, mit denen wir unsere Kunden vor Ort optimal unterstützen können. Dies ist eine glückliche Heimkehr für mich und das Team, das wir in den letzten zwanzig Jahren aufgebaut haben.“

Daniel war ein ursprünglicher Gründungspartner von Microdrones und half bei der Entwicklung der bahnbrechenden Technologie, die Microdrones zu weltweiter Anerkennung als Entwickler der ersten professionellen VTOL-UAVs verhalf. Er fügt hinzu: „Beide Unternehmen verzeichnen unabhängig voneinander ein weltweites Wachstum und beeindruckende technologische Fortschritte – die Zusammenführung unserer Talente und Teams wird in den kommenden Jahren zu erstaunlichen Lösungen führen.“

Francois Gerner, Vizepräsident für Corporate Affairs bei Microdrones, erklärt: „Dies ist eine strategische Wachstumsinitiative. Wir fügen Technologie, geistiges Eigentum, Talente, starke Führungs- und Investitionsfähigkeiten hinzu, die sich bei beiden Marken ergänzen. Mit diesem Abkommen erreichen wir eine Anzahl von mehr als 150 hochqualifizierten Mitarbeiter weltweit, die sich in besseren Produkten, Service und Support niederschlagen.“

Neben dem Ausbau des Microdrones-Teams und der Produktsuite werden die fusionierten Unternehmen auch die Marke Schübeler Technologies beibehalten, die ein Nischenpublikum anspruchsvoller Flugmodellbauer bedient. Schübeler Technologies beabsichtigt, diese Märkte weiterhin zu bedienen und groß angelegte kundenspezifische F&E-Projekte im Bereich Antrieb und Werkstoffe durchzuführen.

Informationen über Schübeler Technologies

Das im Jahr 1997 gegründete Unternehmen Schübeler Technologies bietet ein komplettes Produktprogramm an robusten Turboventilatoren, Düsen, Kompressoren, Pumpen, Elektromotoren, Kohlefaser- und Aluminiumverbundwerkstoffen an. Diese robusten Bauteile wurden entwickelt, um extremen Außeneinsätzen und anspruchsvollen Anwendungen für UAVs, professionellen Motorsport und mehr standzuhalten. Weitere Informationen über Schübeler Technologies finden Sie unter http://schuebeler-technologies.de/en/.

 

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Horváth-Studie: Sieben von zehn Bankmanagern schließen weitere Fusion nicht aus

72 Prozent der Bankmanager aus dem deutschsprachigen Raum halten eine Fusion ihres Instituts für wahrscheinlich, jeder Vierte sogar für sehr wahrscheinlich. Voraussetzung dafür: Es findet sich ein geeigneter Partner, mit dem bei Zusammenschluss ein betriebswirtschaftlicher Mehrwert erzielt werden kann. Dies sind Ergebnisse des aktuellen Fusionsbarometers der Managementberatung Horváth & Partners. Die Entscheidung für ein Partnerinstitut erfolgt in den meisten Fällen auf Basis bilateraler Vorstandsgespräche. Nur jeder fünften Fusion geht eine systematische Analyse voraus.

Jeder zweite Bankvorstand aus der DACH-Region hält eine (weitere) Fusion seines Instituts für wahrscheinlich, sofern sich ein passender Partner findet. Weitere 23 Prozent gehen in diesem Fall sogar fest von einem Zusammenschluss aus. „Die hohe Bereitschaft für weitere Fusionen verwundert nicht, da sich Zusammenschlüsse nachweislich positiv auf die Effizienz auswirken“, sagt Dr. Marcus Dahmen, Bankenexperte bei Horváth & Partners. Bereits fünf Jahre nach einer Fusion steht eine Bank nach Analyse der Managementberatung im Durchschnitt mit einer um etwa drei Prozentpunkte besseren Cost Income Ratio (CIR) da. Eine Effizienzsteigerung dieser Größenordnung zahlt sich Dahmen zufolge betriebswirtschaftlich bereits sehr gut aus.

Das Einsparpotenzial in Bezug auf Personalkosten schätzen die in der Studie befragten Bankmanager allerdings höher ein, als sie sich bei Fusionen in der Vergangenheit realisieren ließen. 60 Prozent der Manager gehen von einem Personalabbau von über zehn Prozent aus. Ein Abbau in diesem Umfang wurde jedoch nur in 40 Prozent der vergangenen Fusionen erreicht. Bei jeder vierten Fusion wurde sogar Personal aufgestockt. „Personalkostenreduktionen sind insbesondere in Zeiten der Digitalisierung natürlich ein wichtiges Thema für die Banken, sind aber typischerweise nicht der einzige Treiber einer Fusion“, so Bankexperte Dahmen.

Vorstandsgespräche entscheiden über Zusammenschlüsse

Am häufigsten (28 Prozent) erfolgt die aktive Anbahnung einer Fusion durch bilaterale Vorstandsgespräch mit dem möglichen Fusionspartner. Jedes vierte Institut geht im Vorgang einer Fusion eine Kooperation mit anderen Häusern ein, um sich besser kennenzulernen und Stärken und Schwächen auszuloten. Eine systematische Analyse potenzieller Partner nimmt nur jedes fünfte Institut vor. „Gerade Regionalbanken kennen ihre Wettbewerber gut. Doch auch sie sollten den gesamten Markt systematisch analysieren, um den richtigen Partner ebenso wie den richtigen Zeitpunkt für eine Fusionsbereitschaft nicht zu verpassen“, so Dahmen.

Integration als Mammutaufgabe

Doch selbst wenn ein Institut seinen zukünftigen Partner umfangreich durchleuchtet und kennengelernt hat, läuft die Integrationsphase den Experten von Horváth & Partners zufolge selten reibungslos ab. Wie die aktuelle Studie zeigt, müssen die Verantwortlichen vier Kernherausforderungen mit etwa gleicher Priorität bewältigen: „Geschäftsmodell & Strategie“, „Standardisierung & Automatisierung“, „Harmonisierung der IT-Architektur“ und schließlich „Change-Management & Personalentwicklung“. Diese Integrationsthemen machen jedoch nur die Hälfte der To-Do-Liste aus. Acht weitere Einzelthemen mit ebenfalls vergleichbarer Relevanz bilden den Rest. „Auch bei guter Vorbereitung ist der Integrationsprozess eine hochkomplexe Angelegenheit. Die Koordination der unterschiedlichen Tätigkeiten erfordert hohe Managementressourcen und ausgeprägte Projektmanagementerfahrung“, so Horváth-Experte Dahmen.

Über die Studie:

Für die Studie „‘Fusionen unter Gleichen‘ erfolgreich anbahnen und umsetzen“ – Horváth & Partners-Fusionsbarometer 2018“ wurden im Zeitraum Juni bis September 2018 von Horváth & Partners rund 90 Führungskräfte in Privat- und Geschäftsbanken, Volks- und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen und Kantonalbanken in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die hier heruntergeladen werden kann.

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High-Tech-Versicherungsumbau abgeschlossen: go2solution und R-Telematica werden zu einer Einheitsgesellschaft

go2solution, ein innovatives Insurtech-Unternehmen und Entwickler der Anwendung kasko2go, ist ein innovativer Anbieter von Versicherungslösungen, der die Idee einer sicheren Fahrkultur in der Gesellschaft fördern möchte. Die hauseigene Telematiklösung und das ausgeklügelte Scoring-Modell auf Basis modernster Technologien mit Open-Source-Intelligenz, Signal- und Bildverarbeitung sowie Textanalytik ermöglichen es, individuelle Kfz-Versicherungen für sichere Fahrer anzubieten. Gleichzeitig hilft diese Technologie den Versicherungsunternehmen, risikoarme Kunden zu gewinnen.

R-Telematica ist ein weltweit führender Entwickler, Integrator und Betreiber von Telematikhardware. Das robuste, hochkarätige Team schafft eine breite Palette beispielloser flexibler und universeller Lösungen, die auf der Telematikanwendung der nächsten Generation entwickelt werden. Die Mission des Unternehmens ist es, durch eine Kombination von Spitzentechnologien in Echtzeit genaue Informationen über das Fahren zu liefern.

go2solution und R-Telematica haben den rechtlichen Übergangsprozess abgeschlossen. Damit hält go2solution nun mehr als 90% der Aktien. Das go2solution-Team freut sich, Dmitry Bakutin, CEO von R-Telematica, im Vorstand zu begrüßen. Herr Bakutin ist für die strategische Planung, Softwareentwicklung und die Kommunikation mit Versicherungsgesellschaften im gesamten GIS-Markt (außer der Ukraine und dem Baltikum) verantwortlich. Dmitry verwaltete die kartographischen Projekte, die später an das Google Unternehmen verkauft wurden.

„Die Fusion von go2solution und R-Telematica verschafft uns nicht nur mehr Nähe zu unserem angesehenen Partner, sondern auch Zugang zu großen Daten im Scoring, was unsere eigenen Scoring-Modelle deutlich verbessern wird. Wir arbeiten seit Jahren zusammen, um dem Automobilmarkt die bestmögliche Lösung zu bieten, und R-Telematica hat bewiesen, dass sie über eine beispiellose Kompetenz für diesen Zweck verfügt. Noch wichtiger ist, dass der Zusammenschluss uns Stabilität gibt, um unsere gemeinsame Mission umzusetzen –  die Schaffung einer Gemeinschaft sicherer Fahrer", erklärte Genadi Man, Mitbegründer und CEO von go2solution.

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Film-Workshops mit echtem Mehrwert für Unternehmen und Agenturen

Workshops sind eine hervorragende Möglichkeit, um mehr über ein ausgewähltes Thema zu erfahren. Mit den Workshops der MIM Academy tauchen Sie beispielsweise in die Welt des Films ein und entwickeln kreative Techniken, schulen Ihr Production Know-how oder erlernen die Anwendungsmöglichkeiten von Virtual und Augmented Reality.

Workshops für Creative, Production und XR

Die MIM Academy ist das Weiterbildungsangebot der MIM Fusion GmbH & Co. KG. Der Experte für Werbe- und Imagefilme sowie VR- und AR-Experiences bietet dort Workshops für die Themen Creative, Production und XR an, bei denen Teilnehmern qualifiziertes Fachwissen auf professionellem Niveau vermittelt wird.

Im Creative Workshop lernen Teilnehmer gezielt Techniken, um anschließend eigene Filmideen entwickeln, Storyboards entwerfen und die eigene Marke wirksam kommunizieren zu können. Beim Production Workshop liegt der Fokus hingegen auf den Produktionsabläufen von Filmprojekten. Hier werden Sie in allen wesentlichen Teilbereichen des Herstellungsprozesses geschult – von der Vorbereitung bis zur Postproduction. Anschließend sind Sie in der Lage, auch komplexe Produktionen eigenständig zu betreuen und Leistungen mit Dienstleistern zu bewerten und zu verhandeln.

Wer mehr über Virtual Reality, Augmented Reality, 360-Grad-Videos oder volumentrischen Film erfahren will, ist beim XR Workshop richtig. Dieser führt in die Materie ein und zeigt, wie sich das Ganze im B2B- und B2C-Bereich anwenden lässt.

Wahl zwischen Intensiv- oder Basis-Workshops

Für jeden Workshop bietet MIM Fusion zwei Varianten. Im Basic Workshop erlernen Sie die Grundlagen und sind anschließend in der Lage, eigene Ideen in kreative Konzepte zu verwandeln, Kosten zu sparen und mit Dienstleistern auf Augenhöhe zu sprechen. In den Intensive Workshops gehen Sie noch einen Schritt weiter. Hier haben Sie die Möglichkeit, ein konkretes Projekt direkt anzugehen und mithilfe des Experten auszuarbeiten.

„Wir wollen mit unseren Workshops einen echten Mehrwert generieren“, erklärt Markus Brandmair, Geschäftsführer von MIM Fusion. „Die Teilnehmer sollen danach in der Lage sein, das Gelernte aktiv anzuwenden, um selbst Filme entwickeln oder Kosteneinsparungspotenziale identifizieren zu können.“

Passend zu Weihnachten: Workshop als Firmenevent

Nur noch wenige Wochen bis Weihnachten! Die Workshops der MIM Academy eignen sich auch hervorragend als Firmenevent. Nutzen Sie die Vorweihnachtszeit und veranstalten Sie für Ihre Mitarbeiter und Kollegen einen kreativen und spannenden Workshop bei der MIM Academy.

Weitere Informationen unter www.mim-fusion.de.

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Gesunkene Metallpreise und Abschreibungen machen Barrick zu schaffen

Der kanadische Goldproduzent Barrick Gold (NYSE / TSX ABX, WKN 870450) meldete gestern die Zahlen für das dritte Quartal 2018. Unter dem Strich stand ein Nettoverlust von 412 Mio. Dollar oder 35 Cent pro Aktie nach einem Minus von 11 Mio. Dollar oder 1 Cent pro Aktie im gleichen Zeitraum 2017.

Der Nettoverlust des Septemberquartals war dabei vor allem auf eine Abschreibung in Höhe von 405 Mio. Dollar auf die peruanische Mine Lagunas Norte zurückzuführen. Darüber hinaus wirkten sich weitere einmalige Posten negativ auf die Bilanz aus wie zum Beispiel ein Währungsverlust in Höhe von 62 Mio. Dollar auf Grund des schwachen argentinischen Pesos.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht:

Gesunkene Metallpreise und Abschreibungen machen Barrick zu schaffen

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