WORTMANN AG mit Education Roadshow zufrieden

Unter dem Motto „TERRA macht Schule – Mit TERRA EDUCATION die Zukunft gestalten“ fand vom 8. Mai bis 12. Juni die erste TERRA EDUCATION Roadshow in insgesamt zehn Städten Deutschlands statt. Andreas Barkowski, Head of Education bei der WORTMANN AG ist sehr zufrieden: „Wir konnten unsere Konzepte mit neuesten Intel basierende Lösungen für ein modernes Klassenzimmer in toller Atmosphäre und hervorragendem Ambiente den Gästen vorstellen.“

Neben ihrem Konzept „Classroom out of the box“ präsentierte die WORTMANN AG auf ihrer Tour mit „eLOE“ das Neueste vom Microsoft Shape the future Programm und erläuterte die Möglichkeit das Microsoft Office 365 für alle Lehrer und alle Schüler einer Schule über den FWU-Vertrag zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus zeigte das IT-Unternehmen in einer Live-Präsentation den Teilnehmern, wie eine verschlüsselte Datenablage mit „TERRA Drive Education“ stattfindet sowie eine DS-GVO-konforme Sicherheitslösung für Bildungseinrichtungen funktioniert.

Für das Upgrade eines Klassenzimmers und für ein zeitgemäßes Lernumfeld bietet die WORTMANN AG individuelle und auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen an, damit IT zum selbstverständlichen Werkzeug für Schüler und Lehrer wird. „Nur mit einfach zu bedienenden und aufeinander abgestimmten Hard- und Softwarelösungen können Schulen den neuen Anforderungen gerecht werden“, so Andreas Barkowski weiter. Als deutsches Unternehmen mit einer Auszubildendenrate von rund 15 Prozent legt die WORTMANN AG großen Wert auf eine gute und zeitgemäße Bildung, in der auch eine moderne Lernumgebung nicht fehlen sollte.

Mit dem neuen TERRA EDUCATION Partnerprogramm haben Kunden die Möglichkeit, Spezialist für TERRA EDUCATION Lösungen zu werden. Somit qualifizieren sie sich automatisch als Ansprechpartner für Medienzentren, Kommunen, Schulen und Schulträger. „Nur als TERRA Education Partner kann auf spezielle Aktionen und Angebote zugegriffen werden, welche für Lehreinrichtungen konzipiert wurden und auf einen modernen Unterricht zugeschnitten sind“, so Andreas Barkowski abschließend.

Mehr Informationen unter www.wortmann.de

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Wandlungsfähig, vernetzt, digital: REHAU veranstaltet internationale Innovationstage

Zwei Tage, mehr als 40 Innovationsthemen, hunderte Besucher vor Ort und online: Zum ersten Mal in seiner 70-jährigen Unternehmensgeschichte lud Polymerspezialist REHAU seine Mitarbeiter weltweit ein, sich im Rahmen der „Innovation Days“ über neue Produkte, Materialien, Verfahren und beispielsweise den aktuellen Stand zum Thema Digitalisierung zu informieren. Über sein Kerngeschäft hinaus will das Unternehmen sich in völlig neuen Märkten positionieren und dadurch den zukünftigen Unternehmenserfolg sichern.

Mehr als 40 Teams standen im Rahmen der „REHAU Innovation Days“ an Marktständen bereit, um ihre Entwicklungen vorzustellen, Fragen zu beantworten und miteinander in den Dialog zu treten. Die Mitarbeiter des Polymerspezialisten konnten die Veranstaltung nicht nur vor Ort im Kommunikationszentrum REHAU ART im oberfränkischen Rehau besuchen, sondern auch virtuell am Event teilnehmen. „Unser Ziel ist es, Innovationsführer zu werden und die Vielfalt der Innovationsprojekte zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unsere Mitarbeiter müssen die Themen, die neben dem Kerngeschäft den Unternehmenserfolg von morgen sichern sollen, kennen und unsere Strategie verstehen“, erläutert Dr. Stefan Girschik, stellvertretender CEO der REHAU Gruppe und Schirmherr der Veranstaltung.

Die Vielfalt der Innovationsthemen, die das Unternehmen seinen Mitarbeiter vorstellte, spiegelte das breite Produkt- und Leistungsspektrum wider. Vom Fensteralarmsystem über mediendichte Leuchten für die Landwirtschaft, smarte, vernetzte Systemlösungen für Immobilien, eine Software zur digitalen Planung der Badsanierung bis hin zu neuen Produktions- und Recyclingverfahren und evolutionäre E-Learning-Angebote: Mehr als 40 Innovationsthemen galt es zu entdecken. Dabei begrenzte sich die Veranstaltung nicht nur auf die Räumlichkeiten des Kommunikationszentrums REHAU ART. Auch der Innenhof des Firmengeländes wurde zum Schauplatz der Innovationen. Der Elektrokleinbus e.GO Mover konnte in Augenschein genommen und die Kooperation mit der Elektrofahrzeugschmiede aus Aachen wurde vorgestellt. Mit Hilfe eines Demonstrators zeigte ein Entwicklerteam darüber hinaus auf, wie die Fahrzeugwerbung von morgen aussehen könnte: projiziert auf die Heckscheibe beispielsweise mit regionalem Bezug.

„Heute zählt in vielen Bereichen nícht mehr nur die Qualität eines Produktes. Die Bedeutung von Services und Zusatzfunktionen nimmt ständig zu“, erklärt Girschik. Sich ständig verändernde internationale Märkte und ein immer anspruchsvolleres Wettbewerbsumfeld sowie sich verändernde Kundenwünsche stellen Unternehmen weltweit vor Herausforderungen. REHAU Präsident Jobst Wagner, der sich vor einer Gesprächsrunde an seine Mitarbeiter richtete, betonte: „Wir müssen es schaffen, REHAU in völlig neuen Märkten zu positionieren, neue Kundengruppen zu erreichen und damit über unser heutiges Geschäft hinaus weiterwachsen. Innovative Ideen haben wir. Nun gilt es, die Produkte schnell und erfolgreich auf den internationalen Märkten zu platzieren.“ Neue Geschäftsmodelle, innovative Denkansätze und Methoden, die Bündelung von Know-how und Kompetenzen sowie strategische Allianzen sollen dabei unterstützen, dieses Ziel zu erreichen.

Polymerspezialist REHAU schafft nachhaltige Beiträge für die ökologischen und ökonomischen Herausforderungen von morgen. Über 20.000 hochqualifizierte Mitarbeiter rund um den Globus engagieren sich dafür. Ausgezeichnete Innovationen, modernste Fertigungstechnologien und flexible Logistik haben das seit fast 70 Jahren bestehende unabhängige Familienunternehmen für nahezu alle Wirtschaftsbereiche zum zukunftsorientierten und zuverlässigen Partner mit Know-how gemacht. Schwerpunkt sind die Themen Mobilität, Energieeffizientes Bauen, Nutzung regenerativer Energien, Future Living und Wassermanagement.

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Bronze für REHAU

Mit dem „Digital Leader Award 2018“ wurden kürzlich in den BOLLE Sälen in Berlin die ambitioniertesten Digitalprojekte Deutschlands prämiert. Mehr als 70 Einreichungen in sieben Kategorien rangen in diesem Jahr um die begehrte Auszeichnung. In der Kategorie „Create Impact“ setzte sich Polymerspezialist REHAU mit seinem Projekt „Advanced RFID-Lifecycle“ gegen starke Konkurrenten durch und sicherte sich Platz 3.

Das Thema Digitalisierung bewegt Firmen weltweit. In allen Unternehmensbereichen werden Prozesse auf Qualität, Transparenz und Effizienz überprüft, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Auch Polymerspezialist REHAU setzt sich intensiv mit Digitalisierung auseinander und rief hierfür sogar eine eigene Initiative namens „smart REHAU“ ins Leben, mit Hilfe derer verschiedene Projekte und Aktivitäten gesteuert und vorangetrieben werden.

Einem agilen Entwicklerteam ist es nun gelungen, die im Automobilbereich üblichen Barcodes durch RFID-Tags zu ersetzen. In weiteren Ausbauschritten wurden Prozess- und Maschinendaten integriert sowie Qualitäts- und Leistungsdaten automatisch erfasst. „Wir haben damit die Grundlage geschaffen, Bauteile direkt ab ihrer Entstehung durch Anbringung eines RFID-Tags zu erfassen und bis zur Auslieferung an den Kunden zu begleiten“, erklärt Andreas Schuster, Teamleiter im REHAU IBS-Bereich. Eine transparente Prozesskette ermöglicht nicht nur einen hervorragenden Überblick über die einzelnen Lebenszyklen eines Produkts, sondern auch die Visualisierung von Prozessen. Zudem bildet sie die Grundlage für Big-Data-Analysen.

Mit diesem Projekt bewarb sich das Entwicklerteam um den begehrten „Digital Leader Award“, mit dem die Fachzeitschrift COMPUTERWOCHE und der globale IT-Dienstleister Dimension Data in diesem Jahr zum dritten Mal die ambitioniertesten Digitalprojekte auszeichneten. Aus mehr als 70 Einreichungen wählte eine hochkarätige Jury aus Wirtschafts-, Wissenschafts- und Medienvertretern 22 Bewerbungen in sieben Kategorien aus, die sich für die Auszeichnung qualifizierten. Im Rahmen eines Gala-Abends in den BOLLE Sälen in Berlin wurden die Platzierungen bekanntgegeben. Das REHAU Team sicherte sich Bronze in der Kategorie „Create Impact“.

Thomas Wölker, Leiter Integrated Business Solutions bei REHAU, ist stolz auf sein Team: „Alle Beteiligten haben einen tollen Job geleistet! Da es keine vorgefertigte Lösung für die komplexen Anforderungen unseres Unternehmens gab, war das Projekt eine Herausforderung.“ Eine Aufgabe, die die IT-Spezialisten um Andreas Schuster mit Bravour meisterten. Die in den Stoßfängern integrierten RFID-Tags werden nun automatisch eingelesen, was dem Unternehmen pro Bauteil mehrere Sekunden und damit Zeit und Geld spart. Zudem ist es dem Polymerspezialisten dank des digitalen Lebenslaufes der Produkte gelungen, eine lückenlose Transparenz zu schaffen und vielfältige Daten-Auswertungsmöglichkeiten zu kreieren, die zukünftig für weitere Prozessoptimierungen herangezogen werden können. „Die digitale Transformation ist und bleibt für unser Unternehmen ein zentrales Thema“, bekräftigt Wölker. Ziel von REHAU sei es, noch effizienter zu werden; neue Produkte, Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln. 

Polymerspezialist REHAU schafft nachhaltige Beiträge für die ökologischen und ökonomischen Herausforderungen von morgen. Über 20.000 hochqualifizierte Mitarbeiter rund um den Globus engagieren sich dafür. Ausgezeichnete Innovationen, modernste Fertigungstechnologien und flexible Logistik haben das seit fast 70 Jahren bestehende unabhängige Familienunternehmen für nahezu alle Wirtschaftsbereiche zum zukunftsorientierten und zuverlässigen Partner mit Know-how gemacht. Schwerpunkt sind die Themen Mobilität, Energieeffizientes Bauen, Nutzung regenerativer Energien, Future Living und Wassermanagement.

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Artillery orders soars for Rheinmetall

Rheinmetall subsidiary Rheinmetall Denel Munition today announced that the company had secured another order for artillery shells and components for an international client to the value of €52 million. This comes shortly after a €28 million artillery order was booked earlier this year, which included fuzes, charges and various projectiles.

Commenting on the sharp increase in demand of the company’s high-technology munitions, especially the artillery range, the company said that the unique features of the projectile variants are increasingly attracting the interest and recognition of the artillery user community around the globe. The company’s current projectile development activities are focused on enhanced product features that meet increasing customer demands and future needs of the user in terms of range, precision and on-target effect. Furthermore, all variants are compatible with both NATO and non-NATO designed 39- to 52 calibre guns.

Thanks to long-established relationships with customers around the world and its comprehensive expertise, the Düsseldorf, Germany-based Group can point to a steady inflow of important orders in this domain.

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M-Enabling Forum Europe alongside REHACARE 2018

M-Enabling Forum Europe will take place September 27, 2018. E.J.Krause & Associates (EJK) and G3ict (Global Initiative for Inclusive ICT, established with the support of the United Nations) organize this conference and showcase to promote accessible technologies and environments for senior citizens and persons with disabilities.

M-Enabling Forum 2018 is held in the Congress Center of Messe Duesseldorf. Parallel REHACARE exhibition will be running on the fairground expecting about 40.000 professional visitors.
M(obile)-Enabling Forum presents panel discussions about policy, regulations and mobile technologies as the center stage for independent living or capacity building. The panelists will talk about visions and challenges for the future and the impact of the European Accessibility Act (EAA). The panel „Smart Accessibility for all Society – a Key to turn it into a Global Trend“ will round up the one day program. Active participation of the audience with Q&A are part of each panel. The international forum in English and German is including simultaneous translation and captioning. The agenda is to be published shortly.

Sponsors and exhibitors show their latest solutions and innovations in the foyer. The preliminary list of participants is available on the official event website. REHACARE visitors are invited to attend the showcase of M-Enabling Forum. For participation at the forum online registration is open on www.m-enabling-europe.com. Further information can be found there or via our German office.

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Detego mit Zukunfts-Technologien für Fashion Retail in Future City Langenfeld

Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, ist seit Mitte Mai 2018 mit seinen zukunftsweisenden Technologien in der Future City Langenfeld vertreten und unterstützt die Konzeptidee der sogenannten Whitebox, einem stationär-digitalen Erlebnisraum für verschiedene innovative In-Store-Anwendungen. Sowohl kleinere Händler als auch Filialisten können vor Ort neue In-Store-Technologien in einer praxisnahen Umgebung live erleben, testen und sich unverbindlich mit Retail-Experten austauschen. Detego passt mit seinen innovativen, nutzenbringenden In-Store Produkten perfekt in das Konzept der Whitebox und stellt zum einen die Detego InStore Lean Edition sowie den Chatbot Detega vor.

Mit der InStore Lean Edition kommt Detego der Nachfrage nach „Quick-Start“- Lösungen im Modehandel nach. Gerade in Zeiten, in denen der stationäre Handel zunehmend unter Druck gerät, spielen innovative Technologien eine entscheidende Rolle, um zur alten Stärke zurückzufinden: Ein Kundenservice, der den Unterschied macht –  basierend auf einer extrem hohen Regalverfügbarkeit und Datengenauigkeit hinsichtlich der Bestände. Dies wird durch eine schnelle, exakte Inventur und ein automatisiertes Replenishment ermöglicht und bringt Modehändlern langfristig Vorteile und vor allem rasche Ergebnisse. In der Whitebox haben Händler Gelegenheit, die Detego InStore Lean Edition, die bereits in über tausend Fashion Stores erfolgreich im Einsatz ist, selbst zu testen.

Darüber hinaus können sich Besucher über den Chatbot Detega, mit dem im Bereich Consumer Engagement Kaufpotenzial entfaltet wird, informieren. Detega startet auf Wunsch sofort nach Betreten des Kunden im Store einen Dialog auf dessen Smartphone und kann so eventuelle Wartezeiten elegant überbrücken. Für den Kunden ist dies ein Service, den er aus dem Internet gewohnt ist. Die virtuelle Verkaufsassistentin gibt Produktempfehlungen, triggert das Cross Selling und erhöht die Verweildauer im Store. Alles Funktionen, die Händler jetzt und in Zukunft benötigen, um Kunden im Store zu halten.

Frank Rehme, Initiator der Whitebox, Future City Langenfeld, möchte Besuchern eine Auswahl an innovativen In-Store-Systemen präsentieren und insbesondere kleineren Händlern die Chance zum Einstieg in den digitalen Store geben: „Wir freuen uns, mit Detego einen weiteren Partner für die Whitebox gewonnen zu haben, der Händlern mit seinen Lösungen, schnell und ohne große Implementierungszeiten, einen konkreten Mehrwert bietet. Denn neben der Zukunftsvision für den Handel ist uns die praktische, ergebnisorientierte Anwendung digitaler Technologien besonders wichtig.“

Mehr Informationen unter: https://futurecitylangenfeld.de/whitebox/

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JULABO Opens New UK Office

JULABO celebrated the official opening of the new modern company building in Stamford / Lincolnshire.  General Manager Markus Juchheim welcomed representatives from trade, construction management and finances as well as the project team to the opening celebration. After a champagne reception, guests and JULABO employees toured the company, followed by a meal in relaxed atmosphere.

Almost 20 years ago, the Julabo subsidiary in the UK was basically a chair and a desk. In the meantime, the subsidiary features a modern company building for a team of 6 employees, which meets all current requirements on a JULABO sales and service subsidiary and offers growth potential for the future.

Latest technology creates optimum conditions: the offices are modern – there is a large training room for product and application presentations as well as a separate warehouse and a fully equipped, significantly expanded service center, which can cover the complete JULABO portfolio on site.

The new, greatly expanded customer service has proven itself immediately after the move. It allows us to respond faster and more flexibly to customer demands on site.

The investment establishes our basis for future expansion of our activities in this important market.

 

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Produkt-Launch: SYSback bringt mit TAnly eine innovative Analyse-Software für IT-Automatisierung heraus

IT-Automatisierung ist die Grundlage der Digitalisierung und derzeit in aller Munde.

Längst haben Unternehmen ihre Bedeutung bei der Optimierung von IT-Prozessen sowie die langfristigen wirtschaftlichen Vorteile erkannt. Doch wo anfangen? Eine innovative Lösung, um in puncto Automatisierung voranzukommen, bietet die Analyse-Software TAnly von SYSback.

Hürden auf dem Weg der IT-Automatisierung

Mit der Automatisierung von IT-Prozessen lassen sich viele strategische und finanzielle Vorteile erzielen. Die meisten Unternehmen streben daher die Automatisierung ihres IT-Betriebs an, stoßen bei diesem Vorhaben jedoch auf eine Vielzahl von Hürden. Eine der größten stellen fehlende personelle Ressourcen in Unternehmen dar. Manuelle Routinearbeiten im Bereich der Standard-IT binden die Arbeitskräfte hochqualifizierter Mitarbeiter in den IT-Abteilungen und schränken so die Kapazitäten für umfassende zukunftsorientierte Automatisierungs-Entwicklungen ein. Dadurch wird abteilungsübergreifende Kooperation, welche die Voraussetzung für die Entwicklung strategischer IT-Automation bildet, verhindert. Dies stellt eine weitere wesentliche Hürde dar.

Nahezu jedes Automationsprojekt innerhalb konventioneller als auch Cloud IT-Umgebungen findet nur schwer einen geordneten Startpunkt, da die heutige Unternehmens-IT meist in einzelne Silos wie Windows, Unix, Linux, Security, Middleware, Datenbanken oder SAP und Applikationen aufgeteilt ist. Zudem divergieren die Vorstellungen der einzelnen IT-Leiter dieser ‚Silos‘, wenn es um das Thema Datacenter-Automation geht. Nicht selten findet man bei großen Mittelständlern und Enterprise-Konzernen fünf bis zehn solcher Silo-Abteilungen, die praktisch nicht miteinander kommunizieren. So hapert es bisher insgesamt an an einem übergreifenden, holistischen Automatisierungs-Masterplan, der systemübergreifend funktioniert.

Use Case Discovery treibt IT-Automatisierung voran

Um in puncto Automatisierung voranzukommen und beispielsweise das Datacenter ganzheitlich automatisieren zu können, muss grundsätzlich geklärt werden, wie der anvisierte Future Mode of Operation überhaupt aussehen soll. Im nächsten Schritt können die einzelnen zu automatisierenden Prozesse und Use Cases identifiziert werden. Hier hilft vor allem der analytische Blick in den operativen IT-Betrieb bzw. das Ticketsystem von Unternehmen. Denn das gemeinsame Ticketsystem ist oft der einzige Ort, an dem die Kommunikation der einzelnen Unternehmensabteilungen zusammenläuft. In den dort generierten Datenmengen schlummern wahre Informationsschätze, wie Incidents-, Changes- und Service-Requests. Neben strukturierten Daten durch unterschiedlichste Monitoring Systeme, befinden sich oftmals auch unstrukturierte Daten im Ticketsystem, die durch Hotline Calls und menschlich editierte Tickets generiert werden.

Schnell zum Ziel mit der Analyse-Software TAnly

Die zentrale Bedeutung der Daten für eine erfolgreiche IT-Automatisierung hat SYSback längst erkannt und arbeitet als IT-Dienstleister und Automations-Experte bereits seit vielen Jahren mit Ticketsystem-Daten. Die Identifikation und Analyse relevanter Daten war bisher jedoch mühsam und zeitaufwendig. Dies gab den SYSback-Experten den Anlass eine Analyse-Software zu entwickeln, mit der sich relevante Daten schnell, effizient und treffsicher aufspüren lassen. Das Ergebnis ist TAnly (Kurzbezeichnung für Ticket-Analyzer), ein cloudbasiertes Self-Service Produkt, das seit dem 20. April 2018 zur Verfügung steht und sich sowohl an Endkunden als auch IT-Service Provider richtet.

Bei TAnly durchleuchten intelligente Algorithmen die Ticketsysteme von Unternehmen auf immer wiederkehrende Probleme, Anfragen oder auch abteilungsübergreifende Lösungsmuster. Anschließend analysiert und interpretiert TAnly die Befunde und gibt konkrete Vorschläge, welche Prozesse zukünftig besser automatisiert ablaufen sollten. Die Software ist zudem in der Lage detaillierte Berechnungen möglicher Zeit- und Kosteneinsparungen zu erstellen.

Angeboten wird die Software in verschiedenen Leistungspaketen, die sich an verschiedenen Bedürfnissen der Nutzer orientieren.

Weitere Informationen über TAnly erhalten Sie hier:

www.ticketanalyzer.com

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Using mobility to make the supply chain event driven and efficient

In the last posts we have discussed various aspects of Industry 4.0, we also understood how IT infrastructure, MES and other related technologies impact the future of manufacturing. One of the most important changes among the sea changes we are going to experience is the proliferation of smart mobile devices across the value chain and their ability to increase overall efficiency of the supply chain through enhanced and seamless connectivity.

Yes, I 4.0 predominantly revolves around the concept of becoming much leaner than existing version of operation and supply chains, thereby aiming at profit maximization through efficiency.

It is a given that in the modern manufacturing environment, supply chain partners need to be more well connected, data needs to flow in both directions across the supply chain and within individual operations. Connectivity results from availability of cost-effective sensors, actuators, process equipment and mobile devices, being connected through the Internet, where applications interface with each other, so as to ensure seamless transfer of enriched data throughout the supply chain.

In Industry 4.0 it will be a reality that POS data collected from various retail outlets for a product might subsequently reach various levels of supply chain with information being filtered, interpreted and presented in relevant form for that particular level of the supply chain.

Say, a tertiary level supplier supplying small rivets for an electronic device assembling plant, might get feedback specific to the product they manufacture, which would have been filtered, analyzed and converted by the MES at the assembly plant and only relevant information would reach the rivet supplier. The supplier then takes requisite action, modifying product based on received feedback, revising spec and design, making prototype, taking approval from the plant and changing the next lot for supply, eliminating the error, even before another lot of end product hits the shelves in the market.

Previously, when an event occurred anywhere in the supply chain, by the time it was detected, corrected and subsequently relayed to other partners in the value chain the amount of loss incurred to the entire chain would have already become substantial. Throughout industrial history we have seen cases where a faulty assembly or a part, has led to massive losses for the main manufacturer and not to mention the risk caused to users and some cases even the loss of life.

In an I 4.0 environment, actions are driven by events and the best part is that an event may take place absolutely anywhere in the supply chain, the MES application, connected to the other IT applications, would ensure any negative event is immediately reported across the board, with relevant filters applicable, allowing users to get the exact information required by them to initiate requisite action, all this on their mobile devices, means the impact of any negative event can be drastically reduced, while the ability to derive value from a positive event will also be exponentially improved.

Moreover, the information flow will be dynamic and will adapt to be accessible across all sorts of devices, across various OS and platforms, thereby allowing users to trigger decisive and value adding actions on the go and in real-time, faster and in a more precise manner than ever before.

Users may on their mobile devices, not only configure the GUI as they prefer, they may also leverage intuitive abilities of applications like MES, coupled with features like Augmented Reality, to gauge current situation on the shop-floor, manipulating and changing status-quo, all through their mobile devices, which will basically reflect a virtual twin of the manufacturing plant and operation.

This multi-layered connectivity and ability to use mobile devices, will allow entire supply chains to become flexible organisms, making changes and adapting constantly based on feedback received through capture of events on and across the shop-floor.

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Prof. Dr.-Ing. Matthias Niemeyer is leaving the company at his own request

On December 31, 2017, Prof. Dr.-Ing. Matthias Niemeyer, chairman of the Executive Management Board at KHS GmbH, is leaving the company at his own request to face new challenges elsewhere. In his years in this post he has sustainably furthered technological product development, made an important contribution to significantly increasing sales and bringing about a number of considerable improvements for both the KHS Group and its customers. The Supervisory Board of KHS GmbH would like to thank Professor Niemeyer most sincerely for his committed and successful work in the service of the company. We wish him all the best for the future and continued further success in both his private life and professional career.

Until a final decision has been made regarding the new appointment to the post of chairman of the Executive Management Board, Mr. Burkhard Becker shall assume the position of chairman of the Executive Management Board of KHS GmbH in addition to his role as member of the Salzgitter AG Executive Management Board.

The further members of the Executive Management Board of KHS GmbH,

Prof. E.h. Dr.-Ing. Johann Grabenweger (Sales and Service) and
Martin Resch (Finance, Purchasing, IT & Legal Affairs),

shall continue to perform their duties as before.

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