Pioneers of Welding Technology

For 100 years, Carl Cloos Schweisstechnik GmbH has been one of the global technology leaders in welding technology. The long-established company with its headquarters in Haiger offers optimised solutions for manual and automated welding. “We are proud to be one of the few companies in Germany which can look back on a successful business for 100 years,” says CLOOS Managing Director Sieghard Thomas. “We have always been doing pioneer work in welding technology with innovate products.”

In 1919, the engineer Carl Cloos founds the company in Siegen-Weidenau and starts to manufacture acetylene gas generators and oxyacetylene welding torches. In 1924 they move to Haiger. In 1948, CLOOS starts to manufacture welding systems for stick electrodes. In 1956, Erwin Cloos presents welding with endless wire electrode for the first time at the Hanover Messe and introduces the CO2 shielded gas welding technology to the European market. In 1978, CLOOS uses industrial robots for shielded gas welding for the first time. Since 1981 CLOOS has constructed and produced their own industrial robots. Later, the company makes tandem welding and MIG/MAG laser beam hybrid welding ready for the market.

Today the CLOOS portfolio comprises simple, compact systems as well as complex, chained systems with automated workpiece identification and loading and unloading processes. The users benefit from the widely spread welding know-how as the welding specialists supply all relevant components from a single source.

In all business units, CLOOS pushes innovations. “The global demand increases for highly automated and intelligent robot systems where the single components of a welding system and master systems are linked with each other,” explains Thomas. “Therefore, we place our emphasis to the digitalisation.” The new CLOOS gateway C-Gate allows, for example, a user-specific visualisation, analysis and further processing of the operating and welding process data.

The traditional company CLOOS will celebrate the special company anniversary with a week of festivities in May 2019. On 7 May the welding specialists invite German-speaking customers and interested parties to an anniversary symposium and on 8 May the English-speaking customers are invited.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Pioniere der Schweißtechnik

Seit 100 Jahren zählt die Carl Cloos Schweißtechnik GmbH zu den weltweiten Technologieführern in der Schweißtechnik. Das Traditionsunternehmen mit Stammsitz in Haiger bietet optimale Lösungen rund um das manuelle und automatisierte Schweißen. "Wir sind stolz darauf, dass wir zu den wenigen Unternehmen in Deutschland gehören, die seit 100 Jahren erfolgreich in ihrem Segment tätig sind", sagt CLOOS-Geschäftsführer Sieghard Thomas. "Seit jeher leisten wir mit innovativen Produkten Pionierarbeit in der Schweißtechnik."

Der Ingenieur Carl Cloos gründet das Unternehmen 1919 in Siegen-Weidenau zur Herstellung von Acetylen-Gaserzeugern und Autogenschweißbrennern. 1924 erfolgt der Umzug nach Haiger. 1948 steigt CLOOS in die Herstellung von Schweißanlagen für Stabelektroden ein. 1956 präsentiert Erwin Cloos erstmals das Schweißen mit endloser Drahtelektrode auf der Hannover Messe und stellt die CO2-Arc-Schutzgasschweißtechnik auf dem europäischen Markt vor. 1978 setzt CLOOS erstmals Industrieroboter zum Schutzgasschweißen ein. Seit 1981 konstruiert und produziert CLOOS eigene Industrieroboter. Später bringt das Unternehmen das Tandem-Schweißen und das Laser-Hybrid-Schweißen zur Marktreife.

Heute reicht das CLOOS-Produktspektrum von einfachen, kompakten Systemen bis hin zu komplexen, verketteten Anlagen mit selbstständiger Bauteilidentifizierung und automatischen Be- und Entladeprozessen. Dabei profitieren die Anwender vom breit angelegten schweißtechnischen Know-how, da die Schweißspezialisten alle relevanten Komponenten aus einer Hand anbieten.

In allen Unternehmensbereichen treibt CLOOS Innovationen voran. "Weltweit steigt die Nachfrage nach hochautomatisierten und intelligenten Robotersysteme, bei denen die einzelnen Komponenten einer Schweißanlage und übergeordnete Systeme vernetzt sind", erklärt Thomas. "Deshalb setzen wir bei der Produktentwicklung verstärkt auf die Digitalisierung." Das neue CLOOS-Gateway C-Gate ermöglicht zum Beispiel eine anwenderspezifische Darstellung, Analyse und Weiterverarbeitung von Betriebs- und Schweißprozessdaten.

Das besondere Firmenjubiläum wird das Familienunternehmen CLOOS im Mai 2019 im Rahmen einer Festwoche feiern. Am 7. Mai laden die Schweißspezialisten deutschsprachige Kunden und Interessenten, am 8. Mai die englischsprachigen Kunden zu einer Jubiläums-Fachtagung ein.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

OncoBeta® GmbH wurde unter die Top 20 der MedTech Outlook Solution Provider in Europa gewählt

Die am Garchinger Technologie- und Gründerzentrum ansässige OncoBeta® GmbH, ein kommerzielles Medizintechnikunternehmen, das sich auf innovative epidermale Radioisotopen-Therapien für nicht-melanozytische Hautkrebsarten (NMSCs) spezialisiert hat, gab heute bekannt, dass es von MedTech Outlook als einer der Top 20 Solution Provider im MedTech Bereich in Europa gewählt wurde.

Die Jury, bestehend aus CEOs, CIOs, VCs, Branchenanalysten und Mitgliedern der MedTech Outlook Redaktion, wählte OncoBeta® GmbH und seine Rhenium-SCT® Therapie als eine Firma, die innovative Technologien und Strategien anbietet. Mit dieser Auszeichnung gehört die OncoBeta GmbH zu den führenden Anbietern innovativer Lösungen, um die zunehmende Komplexität im Gesundheitswesen zu lösen und die Qualität der Versorgung zu verbessern.

„Als eines der ersten Medizintechnikunternehmen, das die Radioisotopen Therapie zur Behandlung von nicht-melanozytischen Hautkrebsarten erfolgreich entwickelt und kommerzialisiert hat, ist es unser Ziel, Patienten und medizinischem Fachpersonal die möglichst effizienteste und innovativste Therapie anzubieten,“ sagte Shannon D. Brown III, CEO und Geschäftsführer der OncoBeta® GmbH.

Sehen Sie sich die Liste der Top 20 MedTech Solution Provider im digitalen Magazin unter folgendem Link an:
https://www.medicaltechoutlook.com/magazines/December2018/MedTech_Europe/#page=14

Das Interview zum Thema mit Shannon D. Brown III, CEO und Geschäftsführer der OncoBeta® GmbH und MedTech Outlook kann im digitalen Magazin unter folgendem Link gelesen werden:
https://europe.medicaltechoutlook.com/vendor/oncobeta-commercialized-radioisotope-cancer-therapy-cid-210-mid-27.html

Die globale Inzidenz von Nicht-Melanom-Hautkrebs hat in den letzten Jahrzehnten drastisch zugenommen. Abhängig von der Quelle wird geschätzt, dass es jedes Jahr weltweit über 5 Millionen Nicht-Melanom-Hautkrebsfälle gibt. Um den steigenden Bedarf an innovativen Therapiemöglichkeiten zu bedienen und um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern, hat OncoBeta® GmbH die innovative Rhenium-SCT® Therapie entwickelt, die in den meisten Fällen nur einmalig durchgeführt werden muss und dabei hervorragende ästhetische Ergebnisse erzielt.

Über die Rhenium-SCT® (Hautkrebstherapie)

Die Rhenium-SCT® ist eine nicht-invasive, schmerzfreie Therapie, die erfahrungsgemäß auch in Fällen, die sonst als schwierig zu behandeln gelten, für unvergleichliche ästhetische Ergebnisse sorgt. Das Rhenium-SCT® nutzt das Radioisotop Rhenium-188 in einer epidermalen Anwendung mit optimalen Eigenschaften zur Behandlung von NMSCs (weißer Hautkrebs). Durch die speziell entwickelten Geräte und zugehörigen Geräte kommt das Rhenium-SCT® Compound nie in direkten Kontakt mit der Haut des Patienten und die Anwendung ist für den behandelnden Arzt sicher und einfach zu handhaben. Die meisten Fälle von weißem Hautkrebs (Basalzellkarzinome und Plattenepithelkarzinome) können mit der Rhenium-SCT® mit einer einzigen Anwendung behandelt werden. Die narbenfreie Heilung des zu behandelten Läsionsbereichs und die Regeneration des gesunden Gewebes erfolgen gewöhnlich innerhalb weniger Wochen nach der Behandlung.

Über OncoBeta® GmbH

Die OncoBeta® GmbH mit Sitz im Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GATE bei München ist ein privates Medizintechnikunternehmen, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung modernster, innovativer Therapien mit epidermalen Radioisotopenanwendungen spezialisiert hat. Seit ihrer Gründung konzentriert sich die OncoBeta® GmbH auf die Entwicklung, Zulassung(en) und Vermarktung der epidermalen Radioisotopentherapie Rhenium-SCT® (Skin Cancer Therapy) für weißen Hautkrebs. Seitdem hat OncoBeta® das passgenaue Anwendungs- und Gerätemanagementsystem in Übereinstimmung mit allen Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutzvorschriften erfolgreich perfektioniert. Die OncoBeta® GmbH ist europäisch CE-zertifiziert und hat die Zulassung in mehreren anderen Ländern außerhalb der EU beantragt.

Darüber hinaus arbeitet OncoBeta® engagiert mit medizinischen, wissenschaftlichen und industriellen Partnern sowie lokalen und nationalen Behörden zusammen, um diese personalisierte, schmerzfreie und nicht-invasive Therapie für Patienten auf der ganzen Welt zugänglich zu machen. Das Rhenium-SCT® verbessert deutlich die Ergebnisse und die Lebensqualität der weißen Hautkrebspatienten.

Erfahren Sie mehr über die Rhenium-SCT® Therapie unter www.oncobeta.com

Folgen Sie uns im sozialen Netzwerk:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/…

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, von denen viele außerhalb der Kontrolle von OncoBeta® liegen und die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen Ergebnissen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Aussagen über Pläne, Ziele, zukünftige Ereignisse, Leistungen und/oder andere Informationen, die keine historischen Informationen sind. Alle diese zukunftsgerichteten Aussagen werden ausdrücklich durch diese Warnhinweise und alle anderen Warnhinweise, die die zukunftsgerichteten Aussagen begleiten können, eingeschränkt. OncoBeta® übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um nachfolgende Ereignisse oder Umstände nach dem Datum zu berücksichtigen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sehen, was andere nicht sehen: [i]-correct jetzt mit VisualReview

.
Optimaler Korrektur-Workflow senkt Übersetzungskosten

Durch die langjährige Erfahrung als einer der führenden Übersetzungsdienstleister in Deutschland wissen wir bei itl, wie ein optimaler Lektoratsprozess für alle Beteiligten aussieht. Unser formatunabhängiges Lektoratstool [і]-correct können alle Kunden als Komponente unseres Translation-Management-Systems [і]-flow kostenlos nutzen. Wir entwickeln [і]-correct ständig weiter, so dass stets neue Vorteile für Auftraggeber, Lektoren, Projektleiter und Übersetzer entstehen.

Basierend auf dem Input ebendieser Stakeholder wird [і]-correct von erfahrenen Entwicklern ständig optimiert. Diese wissen als Anwender genau, welche Funktionen Zeit, Geld und Ärger sparen. Bei konsequenter Nutzung reduziert [і]-correct den Aufwand, verbessert die Qualität und ermöglicht einen standardisierten und effizienten Korrektur-Workflow. Die Software erspart mühsames und fehleranfälliges manuelles Übertragen der Änderungen aus einer PDF-Datei in das Translation Memory, weil sie direkt mit den Daten des Translation-Memory-Systems arbeitet.

[і]-correct ist als online-Portal jederzeit und überall einsehbar, sicher geschützt durch Passwort und SSL-Verschlüsselung. Die Oberfläche ist sehr benutzerfreundlich und einfach zu bedienen – ein übersichtlich gegliedertes Anleitungsvideo führt durch die Funktionen und dient als Nachschlagewerk. Ohne zusätzliche Installation kann der Lektor direkt im Webbrowser die übersetzten Texte prüfen und gegebenenfalls korrigieren. Dabei stehen Quelltext, Übersetzung sowie die kundenspezifische Terminologie und ein Bearbeitungsfenster mit einer Kopie der Übersetzung bereit. Zahlreiche Filter und Sortieroptionen erleichtern das Navigieren im System.

Doppelte Arbeit? Nicht mit [і]-correct!

Korrekturen von Sätzen, die im Text immer wiederkehren, können automatisch für das ganze Lektoratsprojekt übernommen werden. Das garantiert die Konsistenz im gesamten Dokument.

Bereits in früheren Projekten übersetzte und vom Translation Memory als 100 %-Match ausgezeichnete Sätze können gesperrt werden, so dass der Lektor nur neu übersetzte Texte prüft (Delta-Prüfung).

Für Anmerkungen aller Art (beispielsweise zu gesperrten Segmenten) steht eine Freitext-Kommentarfunktion zu jedem Segment zur Verfügung. Spricht ein Prüfleser die Ausgangssprache nicht, bietet [і]-correct die Möglichkeit, die Ausgangstexte zusätzlich in einer anderen Sprache – wir nennen sie Relaissprache – anzuzeigen.

Die erweiterten Nutzungsmöglichkeiten von [і]-correct gehen dahin, dass während des Lektorats Fehlerarten kategorisiert und später ausgewertet werden können. Ebenso können für mehrstufige Lektoratsprozesse zu den einzelnen Segmenten Statusangaben gemacht werden, wie beispielsweise „geprüft“, „freigegeben“.

Eine Änderungsübersicht, die auch außerhalb des Tools gespeichert werden kann, zeigt alle bearbeiteten Segmente einschließlich der Änderungen, Bearbeiter und Kommentare dazu.

Ab sofort neues Feature: VisualReview

Eine neue Besonderheit ist VisualReview. Diese synchronisierte Layout-Vorschau wird dem Lektor zusätzlich zu der bekannten Editoransicht angezeigt. Bisher musste die PDF-Datei in der Ausgangs- und Zielsprache per Mausklick in einem separaten Fenster geöffnet werden, um den Text im Kontext zu sehen. Jetzt erscheint die zielsprachige Layout-Ansicht über dem Editorfenster und während des Lektorats wird automatisch die im Editor geöffnete Stelle hervorgehoben. Umgekehrt öffnet sich das entsprechende Editorfeld, wenn in der Vorschau auf einen Satz geklickt wird. „Auf diese neue Funktion haben viele Lektoren schon gewartet. VisualReview wird die Akzeptanz bei den Prüflesern und damit die Nachfrage nach unserem Tool definitiv steigern“, ist sich Carina Mayr, Leitung der Übersetzungsabteilung bei itl, sicher. Diese innovative Kontextanzeige ist unabhängig vom Dateiformat des Ausgangstextes möglich und bietet Lektoren höhere Textsicherheit.

Außerdem erwähnenswert ist die neue „Suchen-und-Ersetzen“-Funktion, die Lektoren intuitiver bedienen können als die vorherige Filterfunktion. Auch die neue Änderungsnachverfolgung erhielt in Tests großes Lob.

[і]-correct integriert sich neben dem kostenlosen Auftragsportal [і]-gate in das Translation-Management-System [і]-flow von itl, kann jedoch auch separat genutzt werden.

Fragen zu [і]-correct und allen weiteren Komponenten von -flow beantwortet Carina Mayr, Leitung Übersetzung, unter folgender E-Mail-Adresse: carina.mayr@itl(dot)eu

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Messe München setzt auf Besuchermanagement von ADITUS

Die Einlasskontrollsysteme des Hannoveraner Ticketing-Spezialisten ADITUS sind international gefragt. Die Besuchermanagementsysteme vereinfachen und entzerren die Zutrittskontrolle bei zahlreichen Messegesellschaften rund um den Globus. Jetzt hat ADITUS auch die Messe München GmbH mit ihren innovativen Systemlösungen überzeugt und die Ausschreibung „Zutrittsmanagement, Registrierung und Ticketing“ gewonnen. Die Bestandstechnik wird in den nächsten Monaten gegen modernste Technologie ausgetauscht, die von der Online-Registrierung bis zum Self-Badging-Gate, vernetzte Lösungen beinhaltet. Zur EXPO-REAL 2018 wird das Einlass-Kontroll-System erstmals die Besucherströme leiten und eine reibungslosen Zugang ohne Wartezeiten ermöglichen.

Herzstück des Besuchermanagement-Systemlösung ist der SB-Einlass-Einheit „Speedy“: Ein Scanning-Terminal mit integriertem Online-Registrierungs- und Ticketingsystem kombiniert mit einem Hochleistungsbadgedrucker, der auf ein Drehkreuz montiert ist. Die Drehsperren mit eingebauten Ticketlesern leiten die Besucherströme so, dass die Situation im Eingangsbereich entzerrt und die Wartezeit für die Gäste minimiert wird. Quasi im Vorbeigehen werden registrierte Besucher anhand ihres E-Tickets oder des personalisierten Gutscheins erkannt. Direkt bei der Einlasskontrolle bekommen Fachbesucher und Aussteller dann ein persönliches Namensschild am Self-Badging-Gate ausgedruckt.

Über das komfortable ADITUS-Besucherportal, das weit über Grundfunktionen wie Ticketkauf und Gutschein-Registrierung hinausgeht, nutzt die Messe München künftig auch die #VisitorGROWTH-Tools von ADITUS und steigert damit das digitale Besuchererlebnis. Besucher loggen sich über ihre soziale Netzwerk-Accounts ein, buchen darüber Tickets, teilen ihre Aktivitäten mit ihrer Community und sprechen damit potentielle Neukunden an.

„Im Rahmen der Bieterpräsentationen hat ADITUS vollumfänglich überzeugt“, sagt Martin Nissle, Director Customer Interaction Center, und ergänzt: „Das neue Drehkreuz ist eines der Highlights bei der Systemumstellung. Damit erreichen wir das gesetzte Ziel, unseren Besuchern einen angenehmen und gleichzeitig effizienten Messebesuch zu bieten. Wir setzen auf die neuen Online-Services und fühlen uns mit dem neuen Gesamtsystem von ADITUS für die Zukunft gut gewappnet.“

Die Messe München ist einer der weltweit führenden Messeveranstalter – der Anspruch des Kunden an ein modernes Gesamtsystem für Aussteller, Besucher und Teilnehmer für internationale Messen, Konferenzen und Kongresse ist entsprechend hoch. „Aus diesem Grund mussten wir ein Konzept darlegen, das exakt die Anforderungen erfüllt und bisherige Prozesse vereinfacht und erheblich verbessert. Wir sind überzeugt, dass der Veranstalter aus unserem #VisitorGROWTH-Portfolio neue Services erleben und alternative Erlösquellen erschließen wird. Wir freuen uns auf die kommenden Events in München.“, ergänzt Marc Luzoff, ADITUS-Geschäftsführer.

Über Messe München GmbH:

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände in München, im ICM – Internationales Congress Center München, im MOC Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien, Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die Messe München weltweit präsent.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

thyssenkrupp bündelt Technologielösungen für Flughäfen auf neuer Webseite

  • Kunden, Kooperationspartner und Passagiere erhalten auf bildstarkem Onlineauftritt Überblick über innovative Technik
  • Das Airport Solutions-Geschäft von thyssenkrupp Elevator erhöht die Sicherheit am Flughafen, verkürzt die Aufenthaltszeiten von Maschinen am Boden und reduziert die Auswirkungen auf die Umwelt

Mit dem Wachstum von Städten geht das Wachstum des Luftverkehrs einher. Die Zahl der Flugpassagiere befindet sich auf einem Rekordhoch. Bis 2035 wird mit einem Anstieg um 50 Prozent auf rund 7,2 Milliarden Fluggäste gerechnet. Die Dringlichkeit für verbesserte Mobilität und das Bereitstellen intelligenter Strukturen an Flughäfen ist daher heute höher als je zuvor.

Über 100 Fluggastbrücken am Flughafen London Heathrow, 49 Brücken am San Francisco International Airport, 423 Aufzüge in Dubai und 73 Fahrsteige in Madrid – dies sind nur wenige Beispiele von wichtigen Drehkreuzen, an denen thyssenkrupp die Flughafen-Mobilität effektiv in Gang hält. Unsere innovativen Lösungen bieten Passagieren ein optimales Ankunftserlebnis, und das auf der ganzen Welt, sowohl in einer der weltweit kältesten Städten in Sibirien als auch in Reisezielen im Nahen Osten mit Außentemperaturen von über 50 ˚C.

Auf unserer brandneuen Airport Solutions-Website erfahren Sie, wie wir internationalen Flughäfen mit versierten Technologien neues Leben einhauchen. Mittels hochwertigen Bildmaterials illustriert die Airport Solutions-Seite unsere beeindruckendsten Projekte sowie unser gesamtes Portfolio an Innovationen und Lösungen für Flughafenlandschaften, von smarten Modernisierungs- und Wartungsoptionen hin zu maßgeschneiderten Fluggastbrücken und hochmodernen Aufzügen. Zusammengefasst finden Sie hier alle Lösungen zur Optimierung der Passagiermobilität, vom Moment des Betretens des Flughafens bis zum Boarding.

Wir unterstützen Flughäfen weltweit, Passagiere sicher, komfortabel und effizient von A nach B zu bringen. Gemeinsam die Welt bewegen.

Drei interessante Fakten zur Flughafentechnik von thyssenkrupp Elevator:

  • Mit unseren Fluggastbrücken ermöglichen wir jährlich 1,8 Milliarden Menschen ein effektives und sicheres Boarding und Verlassen des Flugzeugs
  • Auf über 370 Flughäfen weltweit sind mehr als 5.000 unserer innovativen Global Gate-Lösungen installiert. Dazu gehören Fahrgastbrücken, Technologien, um Sauerstoff, Wasser und Strom in Flugzeuge am Boden zu leiten, sowie intelligente Lösungen für das effiziente und sichere Andocken der Flieger am Gate. Der Umsatz des Airport Solutions-Geschäfts betrug im vergangenen Geschäftsjahr 160 Millionen Euro.
  • Wir statten Istanbuls neuen Mega-Airport, der für sich in Anspruch nimmt, der größte Flughafen der Welt zu werden, mit 143 hochmodernen Fluggastbrücken aus

Hier erfahren Sie mehr: www.thyssenkrupp-airportsolutions.com  

thyssenkrupp

thyssenkrupp ist ein diversifizierter Industriekonzern mit einem wachsenden Anteil an Industriegüter- und Dienstleistungsgeschäften und traditionell hoher Werkstoffkompetenz. Über 158.000 Mitarbeiter arbeiten in 79 Ländern mit Leidenschaft und Technologie-Know-how an hochwertigen Produkten sowie intelligenten industriellen Verfahren und Dienstleistungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. thyssenkrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Umsatz von 41,5 Mrd. €.

Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir wettbewerbsfähige Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen in ihren jeweiligen Industrien. Mit unserer Ingenieurkompetenz ermöglichen wir unseren Kunden, Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erzielen sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen. Unsere Technologien und Innovationen sind der Schlüssel, um die vielfältigen Kunden- und Marktbedürfnisse weltweit zu erfüllen, auf den Zukunftsmärkten zu wachsen sowie hohe und stabile Ergebnis-, Cash- und Wertbeiträge zu erwirtschaften.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

11. Konferenz für Variantenfertiger mit Sybit

Rund 200 Teilnehmer Innovativ inbesuchten am gestrigen Tag die 11. Konferenz für Variantenfertiger in Sankt Leon-Rot. Gemeinsam mit der SAP und msg treorbis hatte das Beratungsunternehmen Sybit ein hochwertiges Programm auf die Beine gestellt. Neben dem fachlichen Inhalt trug der rege Austausch der Teilnehmer untereinander zu einer gelungenen Veranstaltung bei. Die Anwesenden waren sich einig: das Thema Variantenkonfiguration ist aktueller denn je.

In 17 Vorträgen wurden neueste Technologien, Praxis-Beispiele und hochaktuelle Themen wie Machine Learning, virtuelle Realität und unterschiedlichste Konfigurationsszenarien vorgestellt. In den Keynotes gab zunächst Heiko Flohr, SAP, Einblicke über die Zukunft der SAP Produkt- und Lösungskonfiguration, gefolgt von Mathias Bösch, Bühler AG, der das myBühler Customer Portal als digitales contact gate und damit die gelungene Vision eines zukunftsfähigen Kundenportals vorstellte.

Genau diese Themen beschäftigen die Teilnehmer, deren Unternehmen überwiegend aus der Fertigungsindustrie stammen. So wie Peter Dußling, Head of E-Business & CRM bei der Schunk GmbH: „Schunk bietet weltweit das größte Greifsysteme- und Spanntechnik-Sortiment. Wir bieten sowohl Standardfertigungen als auch kundenspezifische Lösungen an. Um unseren Kunden optimale Bestellprozesse und maximalen Service bieten zu können, benötigen wir neueste Technologien – unter anderem eben die SAP Variantenkonfiguration. Hier auf der Konferenz finde ich die richtigen Impulse und einen fachlich hochwertigen Austausch. Das begeistert mich.“

Variantenkonfiguration mit Sybit
Seit dem Jahr 2008 veranstaltet Sybit gemeinsam mit der SAP den Infotag Variantenkonfiguration, der in diesem Jahr in Hinblick auf die teilnehmenden Unternehmen in „Konferenz für Variantenfertiger“ umbenannt wurde. Die Veranstaltung hat sich bei Experten mittlerweile als fester Termin etabliert. Sybit führt seit 18 Jahren Projekte mit Variantenkonfiguration durch und war an der frühen Entwicklung des SAP IPC beteiligt, setzt allerdings seinen Fokus auf die gesamte digitale Customer Journey, von CRM über E-Commerce bis hin zum Service.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Manipulation durch sprachliche Hütchenspieler-Tricks

Sprache hat Kraft und sie kann zum Guten wie zum Schlechten eingesetzt werden. Und mir scheint, sie wird zunehmend dafür eingesetzt, die Gesellschaft zu spalten und in Konkurrenzen und Konflikte zu treiben, statt zu versöhnen und zu verbinden.

Das passiert zu einem wesentlichen Teil dadurch, dass Gleiches ungleich benannt wird und damit Gegensätze geschaffen werden, wo keine sein müssten. Beispiel: Wenn vom nordkoreanischen Regierungschef die Rede ist, wird er häufig mit „Machthaber“ Kim Jong-un bezeichnet. Gleiches gilt für den russischen Präsidenten Vladimir Putin. Während bei Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump kaum jemand auf die Idee käme, deren Ruf durch eine derart negativ konnotierte Bezeichnung zu beschädigen. Als China die Regierungszeit für seinen Staatspräsidenten verlängert hat, war die Aufregung groß. Warum? Gefühlt halten sich Regierungschefs nirgends länger im Amt als bei uns. Und wiedergewählt werden dürfen die bei uns schon immer unbegrenzt.

Mit gezielter Wortwahl wird etikettiert und apostrophiert, es wird in Gut und Böse eingeteilt, meist ohne objektive sachliche Unterschiede. Wenn solche Darstellungen dann wiederholt großräumig und flächendeckend verbreitet werden, führt das schließlich zu stereotyper Argumentation und einseitigem Schubladendenken. Wer in einem solchen Umfeld neutral argumentiert und die zwei Seiten der jeweiligen Medaille sprachlich gleichwertig darstellt, wird dieser Tage gern mit verbalen K.-o.-Tropfen von „Rechtspopulist“ über „Antisemit“ bis hin zu „Putinversteher“ überschüttet.

Das wiederum führt dazu, dass in unserer Gesellschaft immer seltener wirklich kontrovers berichtet und diskutiert wird. Das reduziert nicht nur die Meinungs- und Ideenvielfalt. Die nicht kenntlich gemachte Vermischung von Sache und Kommentar schafft auch Glaubwürdigkeitsprobleme: Wer glaubt in Zeiten von Diesel-Gate und Mindestlohn noch offiziellen Angaben, wenn schon die Bezeichnungen nicht stimmen? „Mindestlohn“ beispielsweise sollte einen Lohn bezeichnen, von dem man normal, ohne Luxus leben kann. Tatsächlich scheint das Wort einen Lohn zu bezeichnen, den ein Teil der Arbeitgeber „höchstens“ zu zahlen bereit ist – sonst würde er nicht so oft unterlaufen –  und von dem man schon heute eher schlecht als recht leben kann. Wie sich das bei den Betroffenen für die Rente auswirkt, kann sich jeder selbst ausrechnen.

Wir sollten die Dinge wieder klar und deutlich benennen, weder schönfärben noch schwarzmalen und Meinungen von Tatsachen trennen. Und wir sollten die Sprache wieder als verbindendes Element nutzen. Je aufgeschlossener wir miteinander kommunizieren, desto weniger Missverständnisse kommen auf, was Ingeborg Bachmann mit „Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht.“ sehr treffend auf den Punkt brachte. Lesen Sie auch Compliance in Zeiten zunehmender Verantwortungs-Insolvenzen

Die Autorin:

Gabriele Baron, seit 25 Jahren freiberufliche Texterin sowie Trainerin mit dem Schwerpunkt empfängerorientierte Korrespondenz und Kundenorientierung in der Kommunikation. Autorin u.a. des Bestsellers „Praxisbuch Mailings. Print- und Online-Mailings planen, texten und gestalten.“, mi-Verlag sowie „Glückwunsch! Passende Worte zu Jubiläum, Beförderung & Co.“, Verlag C.H. Beck.

Gabriele Baron, Text & Training, Abt-Walther-Straße 4, 94081 Fürstenzell, Telefon (08502) 9174965, info@baron-texttraining.de, www.baron-texttraining.de

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

PCS Systemtechnik GmbH, München

Die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, MdB, nutzte ihren gestrigen Messerundgang auf der neuen CEBIT, um sich bei ZMI und PCS Systemtechnik über Lösungen zur Flexibilisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt sowie über physischen Unternehmensschutz zu informieren. In Halle 17, Stand B40 diskutierte Dorothee Bär mit den Geschäftsführenden Gesellschaftern von ZMI, Steffen Berger und Daniel Vogler sowie Walter Elsner, dem Geschäftsführer PCS Systemtechnik, über die Herausforderungen und die Chancen der zunehmenden Digitalisierung für die Unternehmensorganisation.

Digitalisierung bringt Flexibilisierung in den Arbeitsstrukturen und für die Arbeitszeiten.

Daniel Vogler und Steffen Berger berichteten aus der unternehmerischen Praxis, dass die Flexibilisierung von Arbeitsstrukturen und Arbeitszeiten in den Unternehmen sukzessive zunähme. Mobile Apps, welche diese Entwicklungen und insbesondere das ortsunabhängige und mobile Arbeiten optimal unterstützten, seien sehr gefragt. Auch ein deutlicher Trend hin zu digitalen Self-Services für die Mitarbeiter und das Management sei deutlich erkennbar und habe sich in den vergangenen Monaten nochmals spürbar verstärkt. ZMI bietet als einer der führenden Lösungsanbieter branchenneutral einsetzbare Software für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit und kooperiert seit Jahren mit PCS Systemtechnik. So setzt ZMI die vielfach prämierten INTUS Terminals und Leser im Portfolio für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement ein.

Hochsichere INTUS PS Handvenenerkennung für die physische IT-Sicherheit auf der CEBIT.

PCS Geschäftsführer Walter Elsner präsentierte Dorothee Bär, MdB den hochsicheren Handvenenleser INTUS 1600PS für die Absicherung von besonders sensiblen Unternehmens-Bereichen, wie zum Beispiel Rechenzentren oder Forschungslaboren. Auf der CEBIT 2018 zeigt PCS die Handvenenerkennung sowohl in der Stand-Alone-Variante als auch integriert in die Personenvereinzelungsanlage Galaxy Gate der Firma Wanzl. Die Handvenenerkennung identifiziert einen Mitarbeiter über das individuelle Venenmuster der Handinnenfläche und nutzt dieses biometrische Erkennungsmerkmal zur Zutrittskontrolle.

Noch bis zum 15.06.2018 haben Interessenten die Gelegenheit, sich bei ZMI und PCS über deren Lösungen für die Digitalisierung der Arbeitswelt und Sicherheitstechnik zu informieren, und zwar in Halle 17, Stand B40 auf der neuen CEBIT in Hannover.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Elmos: Schneller BLDC-Motor Controller mit 16-Bit-CPU

Der Elmos-IC E523.06 ist ein BLDC-Motor System-in-a-Chip, bestehend aus einem Gate-Treiber für das 12 V Bordnetz im Automobil kombiniert mit einem leistungsfähigen 16-Bit-CPU-Kern. Er steuert bis zu 3 NMOS-Halbbrücken von BLDC-, DC-Motoren oder anderen Lasten. Die CPU-Architektur und Motortreiber-Peripherien sind optimiert für das Single Shunt FOC-Verfahren (Field Oriented Control).

Das IC errechnet die Motorposition und die Kommutierungszeitpunkte ohne zusätzliche Hall-Sensoren. Als einziges Messelement wird in der externen Beschaltung ein Shunt eingesetzt. Der Baustein beinhaltet Schaltungen, die  vor Überstrom (die Schwelle ist stufenlos einstellbar), Übertemperatur, Über- und Unterspannungen und Kurzschlüssen (programmierbare Schwellwerte für jeden FET) wirksam schützen.

Neben dem kostengünstigen Aufbau der Zielapplikation unterstützt das IC die End-of-Line-Programmierung über JTAG oder High-Speed-LIN. Fahrzeuginterne Updates können mit dem Bootloader durchgeführt werden.

Mögliche Applikationen umfassen: Kühlerventilatoren, Klimalüfter und Pumpen (Kraftstoff, Hydraulik, Öl oder Wasser).

Für eine hohe Systemleistung sorgt die 16-Bit-CPU in Verbindung mit Coprozessoren für ADC-Tasking und PWM-Generierung. Die geschlossene Regelschleife wird durch diese Hardware-Beschleunigung so schnell abgearbeitet, dass die Berechnung des vollständigen Motormodells innerhalb eines PWM-Zyklus möglich wird. Ein integrierter Strommessverstärker mit hoher Bandbreite übernimmt dabei die Verarbeitung der Stromwerte. Die Gesamtheit der Features optimieren Systemleistung, Systemzuverlässigkeit, Stromaufnahme und Entwicklungszeit.

Die Kommunikation im automobilen Netzwerk kann über einen integrierten LIN-Transceiver oder über eine PWM-Schnittstelle realisiert werden.

Der IC ist nach AEC Q-100 Grade 0 bis zu 150°C qualifiziert.

Für mehr Informationen schreiben Sie bitte eine E-Mail an sales@elmos.com mit dem Betreff „E523.06“ oder nehmen per Telefon Kontakt mit uns auf: + 49 231 7549 100.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox