Sehen, was andere nicht sehen: [i]-correct jetzt mit VisualReview

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Optimaler Korrektur-Workflow senkt Übersetzungskosten

Durch die langjährige Erfahrung als einer der führenden Übersetzungsdienstleister in Deutschland wissen wir bei itl, wie ein optimaler Lektoratsprozess für alle Beteiligten aussieht. Unser formatunabhängiges Lektoratstool [і]-correct können alle Kunden als Komponente unseres Translation-Management-Systems [і]-flow kostenlos nutzen. Wir entwickeln [і]-correct ständig weiter, so dass stets neue Vorteile für Auftraggeber, Lektoren, Projektleiter und Übersetzer entstehen.

Basierend auf dem Input ebendieser Stakeholder wird [і]-correct von erfahrenen Entwicklern ständig optimiert. Diese wissen als Anwender genau, welche Funktionen Zeit, Geld und Ärger sparen. Bei konsequenter Nutzung reduziert [і]-correct den Aufwand, verbessert die Qualität und ermöglicht einen standardisierten und effizienten Korrektur-Workflow. Die Software erspart mühsames und fehleranfälliges manuelles Übertragen der Änderungen aus einer PDF-Datei in das Translation Memory, weil sie direkt mit den Daten des Translation-Memory-Systems arbeitet.

[і]-correct ist als online-Portal jederzeit und überall einsehbar, sicher geschützt durch Passwort und SSL-Verschlüsselung. Die Oberfläche ist sehr benutzerfreundlich und einfach zu bedienen – ein übersichtlich gegliedertes Anleitungsvideo führt durch die Funktionen und dient als Nachschlagewerk. Ohne zusätzliche Installation kann der Lektor direkt im Webbrowser die übersetzten Texte prüfen und gegebenenfalls korrigieren. Dabei stehen Quelltext, Übersetzung sowie die kundenspezifische Terminologie und ein Bearbeitungsfenster mit einer Kopie der Übersetzung bereit. Zahlreiche Filter und Sortieroptionen erleichtern das Navigieren im System.

Doppelte Arbeit? Nicht mit [і]-correct!

Korrekturen von Sätzen, die im Text immer wiederkehren, können automatisch für das ganze Lektoratsprojekt übernommen werden. Das garantiert die Konsistenz im gesamten Dokument.

Bereits in früheren Projekten übersetzte und vom Translation Memory als 100 %-Match ausgezeichnete Sätze können gesperrt werden, so dass der Lektor nur neu übersetzte Texte prüft (Delta-Prüfung).

Für Anmerkungen aller Art (beispielsweise zu gesperrten Segmenten) steht eine Freitext-Kommentarfunktion zu jedem Segment zur Verfügung. Spricht ein Prüfleser die Ausgangssprache nicht, bietet [і]-correct die Möglichkeit, die Ausgangstexte zusätzlich in einer anderen Sprache – wir nennen sie Relaissprache – anzuzeigen.

Die erweiterten Nutzungsmöglichkeiten von [і]-correct gehen dahin, dass während des Lektorats Fehlerarten kategorisiert und später ausgewertet werden können. Ebenso können für mehrstufige Lektoratsprozesse zu den einzelnen Segmenten Statusangaben gemacht werden, wie beispielsweise „geprüft“, „freigegeben“.

Eine Änderungsübersicht, die auch außerhalb des Tools gespeichert werden kann, zeigt alle bearbeiteten Segmente einschließlich der Änderungen, Bearbeiter und Kommentare dazu.

Ab sofort neues Feature: VisualReview

Eine neue Besonderheit ist VisualReview. Diese synchronisierte Layout-Vorschau wird dem Lektor zusätzlich zu der bekannten Editoransicht angezeigt. Bisher musste die PDF-Datei in der Ausgangs- und Zielsprache per Mausklick in einem separaten Fenster geöffnet werden, um den Text im Kontext zu sehen. Jetzt erscheint die zielsprachige Layout-Ansicht über dem Editorfenster und während des Lektorats wird automatisch die im Editor geöffnete Stelle hervorgehoben. Umgekehrt öffnet sich das entsprechende Editorfeld, wenn in der Vorschau auf einen Satz geklickt wird. „Auf diese neue Funktion haben viele Lektoren schon gewartet. VisualReview wird die Akzeptanz bei den Prüflesern und damit die Nachfrage nach unserem Tool definitiv steigern“, ist sich Carina Mayr, Leitung der Übersetzungsabteilung bei itl, sicher. Diese innovative Kontextanzeige ist unabhängig vom Dateiformat des Ausgangstextes möglich und bietet Lektoren höhere Textsicherheit.

Außerdem erwähnenswert ist die neue „Suchen-und-Ersetzen“-Funktion, die Lektoren intuitiver bedienen können als die vorherige Filterfunktion. Auch die neue Änderungsnachverfolgung erhielt in Tests großes Lob.

[і]-correct integriert sich neben dem kostenlosen Auftragsportal [і]-gate in das Translation-Management-System [і]-flow von itl, kann jedoch auch separat genutzt werden.

Fragen zu [і]-correct und allen weiteren Komponenten von -flow beantwortet Carina Mayr, Leitung Übersetzung, unter folgender E-Mail-Adresse: carina.mayr@itl(dot)eu

 

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Messe München setzt auf Besuchermanagement von ADITUS

Die Einlasskontrollsysteme des Hannoveraner Ticketing-Spezialisten ADITUS sind international gefragt. Die Besuchermanagementsysteme vereinfachen und entzerren die Zutrittskontrolle bei zahlreichen Messegesellschaften rund um den Globus. Jetzt hat ADITUS auch die Messe München GmbH mit ihren innovativen Systemlösungen überzeugt und die Ausschreibung „Zutrittsmanagement, Registrierung und Ticketing“ gewonnen. Die Bestandstechnik wird in den nächsten Monaten gegen modernste Technologie ausgetauscht, die von der Online-Registrierung bis zum Self-Badging-Gate, vernetzte Lösungen beinhaltet. Zur EXPO-REAL 2018 wird das Einlass-Kontroll-System erstmals die Besucherströme leiten und eine reibungslosen Zugang ohne Wartezeiten ermöglichen.

Herzstück des Besuchermanagement-Systemlösung ist der SB-Einlass-Einheit „Speedy“: Ein Scanning-Terminal mit integriertem Online-Registrierungs- und Ticketingsystem kombiniert mit einem Hochleistungsbadgedrucker, der auf ein Drehkreuz montiert ist. Die Drehsperren mit eingebauten Ticketlesern leiten die Besucherströme so, dass die Situation im Eingangsbereich entzerrt und die Wartezeit für die Gäste minimiert wird. Quasi im Vorbeigehen werden registrierte Besucher anhand ihres E-Tickets oder des personalisierten Gutscheins erkannt. Direkt bei der Einlasskontrolle bekommen Fachbesucher und Aussteller dann ein persönliches Namensschild am Self-Badging-Gate ausgedruckt.

Über das komfortable ADITUS-Besucherportal, das weit über Grundfunktionen wie Ticketkauf und Gutschein-Registrierung hinausgeht, nutzt die Messe München künftig auch die #VisitorGROWTH-Tools von ADITUS und steigert damit das digitale Besuchererlebnis. Besucher loggen sich über ihre soziale Netzwerk-Accounts ein, buchen darüber Tickets, teilen ihre Aktivitäten mit ihrer Community und sprechen damit potentielle Neukunden an.

„Im Rahmen der Bieterpräsentationen hat ADITUS vollumfänglich überzeugt“, sagt Martin Nissle, Director Customer Interaction Center, und ergänzt: „Das neue Drehkreuz ist eines der Highlights bei der Systemumstellung. Damit erreichen wir das gesetzte Ziel, unseren Besuchern einen angenehmen und gleichzeitig effizienten Messebesuch zu bieten. Wir setzen auf die neuen Online-Services und fühlen uns mit dem neuen Gesamtsystem von ADITUS für die Zukunft gut gewappnet.“

Die Messe München ist einer der weltweit führenden Messeveranstalter – der Anspruch des Kunden an ein modernes Gesamtsystem für Aussteller, Besucher und Teilnehmer für internationale Messen, Konferenzen und Kongresse ist entsprechend hoch. „Aus diesem Grund mussten wir ein Konzept darlegen, das exakt die Anforderungen erfüllt und bisherige Prozesse vereinfacht und erheblich verbessert. Wir sind überzeugt, dass der Veranstalter aus unserem #VisitorGROWTH-Portfolio neue Services erleben und alternative Erlösquellen erschließen wird. Wir freuen uns auf die kommenden Events in München.“, ergänzt Marc Luzoff, ADITUS-Geschäftsführer.

Über Messe München GmbH:

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände in München, im ICM – Internationales Congress Center München, im MOC Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien, Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die Messe München weltweit präsent.

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thyssenkrupp bündelt Technologielösungen für Flughäfen auf neuer Webseite

  • Kunden, Kooperationspartner und Passagiere erhalten auf bildstarkem Onlineauftritt Überblick über innovative Technik
  • Das Airport Solutions-Geschäft von thyssenkrupp Elevator erhöht die Sicherheit am Flughafen, verkürzt die Aufenthaltszeiten von Maschinen am Boden und reduziert die Auswirkungen auf die Umwelt

Mit dem Wachstum von Städten geht das Wachstum des Luftverkehrs einher. Die Zahl der Flugpassagiere befindet sich auf einem Rekordhoch. Bis 2035 wird mit einem Anstieg um 50 Prozent auf rund 7,2 Milliarden Fluggäste gerechnet. Die Dringlichkeit für verbesserte Mobilität und das Bereitstellen intelligenter Strukturen an Flughäfen ist daher heute höher als je zuvor.

Über 100 Fluggastbrücken am Flughafen London Heathrow, 49 Brücken am San Francisco International Airport, 423 Aufzüge in Dubai und 73 Fahrsteige in Madrid – dies sind nur wenige Beispiele von wichtigen Drehkreuzen, an denen thyssenkrupp die Flughafen-Mobilität effektiv in Gang hält. Unsere innovativen Lösungen bieten Passagieren ein optimales Ankunftserlebnis, und das auf der ganzen Welt, sowohl in einer der weltweit kältesten Städten in Sibirien als auch in Reisezielen im Nahen Osten mit Außentemperaturen von über 50 ˚C.

Auf unserer brandneuen Airport Solutions-Website erfahren Sie, wie wir internationalen Flughäfen mit versierten Technologien neues Leben einhauchen. Mittels hochwertigen Bildmaterials illustriert die Airport Solutions-Seite unsere beeindruckendsten Projekte sowie unser gesamtes Portfolio an Innovationen und Lösungen für Flughafenlandschaften, von smarten Modernisierungs- und Wartungsoptionen hin zu maßgeschneiderten Fluggastbrücken und hochmodernen Aufzügen. Zusammengefasst finden Sie hier alle Lösungen zur Optimierung der Passagiermobilität, vom Moment des Betretens des Flughafens bis zum Boarding.

Wir unterstützen Flughäfen weltweit, Passagiere sicher, komfortabel und effizient von A nach B zu bringen. Gemeinsam die Welt bewegen.

Drei interessante Fakten zur Flughafentechnik von thyssenkrupp Elevator:

  • Mit unseren Fluggastbrücken ermöglichen wir jährlich 1,8 Milliarden Menschen ein effektives und sicheres Boarding und Verlassen des Flugzeugs
  • Auf über 370 Flughäfen weltweit sind mehr als 5.000 unserer innovativen Global Gate-Lösungen installiert. Dazu gehören Fahrgastbrücken, Technologien, um Sauerstoff, Wasser und Strom in Flugzeuge am Boden zu leiten, sowie intelligente Lösungen für das effiziente und sichere Andocken der Flieger am Gate. Der Umsatz des Airport Solutions-Geschäfts betrug im vergangenen Geschäftsjahr 160 Millionen Euro.
  • Wir statten Istanbuls neuen Mega-Airport, der für sich in Anspruch nimmt, der größte Flughafen der Welt zu werden, mit 143 hochmodernen Fluggastbrücken aus

Hier erfahren Sie mehr: www.thyssenkrupp-airportsolutions.com  

thyssenkrupp

thyssenkrupp ist ein diversifizierter Industriekonzern mit einem wachsenden Anteil an Industriegüter- und Dienstleistungsgeschäften und traditionell hoher Werkstoffkompetenz. Über 158.000 Mitarbeiter arbeiten in 79 Ländern mit Leidenschaft und Technologie-Know-how an hochwertigen Produkten sowie intelligenten industriellen Verfahren und Dienstleistungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. thyssenkrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Umsatz von 41,5 Mrd. €.

Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir wettbewerbsfähige Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen in ihren jeweiligen Industrien. Mit unserer Ingenieurkompetenz ermöglichen wir unseren Kunden, Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erzielen sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen. Unsere Technologien und Innovationen sind der Schlüssel, um die vielfältigen Kunden- und Marktbedürfnisse weltweit zu erfüllen, auf den Zukunftsmärkten zu wachsen sowie hohe und stabile Ergebnis-, Cash- und Wertbeiträge zu erwirtschaften.

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11. Konferenz für Variantenfertiger mit Sybit

Rund 200 Teilnehmer Innovativ inbesuchten am gestrigen Tag die 11. Konferenz für Variantenfertiger in Sankt Leon-Rot. Gemeinsam mit der SAP und msg treorbis hatte das Beratungsunternehmen Sybit ein hochwertiges Programm auf die Beine gestellt. Neben dem fachlichen Inhalt trug der rege Austausch der Teilnehmer untereinander zu einer gelungenen Veranstaltung bei. Die Anwesenden waren sich einig: das Thema Variantenkonfiguration ist aktueller denn je.

In 17 Vorträgen wurden neueste Technologien, Praxis-Beispiele und hochaktuelle Themen wie Machine Learning, virtuelle Realität und unterschiedlichste Konfigurationsszenarien vorgestellt. In den Keynotes gab zunächst Heiko Flohr, SAP, Einblicke über die Zukunft der SAP Produkt- und Lösungskonfiguration, gefolgt von Mathias Bösch, Bühler AG, der das myBühler Customer Portal als digitales contact gate und damit die gelungene Vision eines zukunftsfähigen Kundenportals vorstellte.

Genau diese Themen beschäftigen die Teilnehmer, deren Unternehmen überwiegend aus der Fertigungsindustrie stammen. So wie Peter Dußling, Head of E-Business & CRM bei der Schunk GmbH: „Schunk bietet weltweit das größte Greifsysteme- und Spanntechnik-Sortiment. Wir bieten sowohl Standardfertigungen als auch kundenspezifische Lösungen an. Um unseren Kunden optimale Bestellprozesse und maximalen Service bieten zu können, benötigen wir neueste Technologien – unter anderem eben die SAP Variantenkonfiguration. Hier auf der Konferenz finde ich die richtigen Impulse und einen fachlich hochwertigen Austausch. Das begeistert mich.“

Variantenkonfiguration mit Sybit
Seit dem Jahr 2008 veranstaltet Sybit gemeinsam mit der SAP den Infotag Variantenkonfiguration, der in diesem Jahr in Hinblick auf die teilnehmenden Unternehmen in „Konferenz für Variantenfertiger“ umbenannt wurde. Die Veranstaltung hat sich bei Experten mittlerweile als fester Termin etabliert. Sybit führt seit 18 Jahren Projekte mit Variantenkonfiguration durch und war an der frühen Entwicklung des SAP IPC beteiligt, setzt allerdings seinen Fokus auf die gesamte digitale Customer Journey, von CRM über E-Commerce bis hin zum Service.

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Manipulation durch sprachliche Hütchenspieler-Tricks

Sprache hat Kraft und sie kann zum Guten wie zum Schlechten eingesetzt werden. Und mir scheint, sie wird zunehmend dafür eingesetzt, die Gesellschaft zu spalten und in Konkurrenzen und Konflikte zu treiben, statt zu versöhnen und zu verbinden.

Das passiert zu einem wesentlichen Teil dadurch, dass Gleiches ungleich benannt wird und damit Gegensätze geschaffen werden, wo keine sein müssten. Beispiel: Wenn vom nordkoreanischen Regierungschef die Rede ist, wird er häufig mit „Machthaber“ Kim Jong-un bezeichnet. Gleiches gilt für den russischen Präsidenten Vladimir Putin. Während bei Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump kaum jemand auf die Idee käme, deren Ruf durch eine derart negativ konnotierte Bezeichnung zu beschädigen. Als China die Regierungszeit für seinen Staatspräsidenten verlängert hat, war die Aufregung groß. Warum? Gefühlt halten sich Regierungschefs nirgends länger im Amt als bei uns. Und wiedergewählt werden dürfen die bei uns schon immer unbegrenzt.

Mit gezielter Wortwahl wird etikettiert und apostrophiert, es wird in Gut und Böse eingeteilt, meist ohne objektive sachliche Unterschiede. Wenn solche Darstellungen dann wiederholt großräumig und flächendeckend verbreitet werden, führt das schließlich zu stereotyper Argumentation und einseitigem Schubladendenken. Wer in einem solchen Umfeld neutral argumentiert und die zwei Seiten der jeweiligen Medaille sprachlich gleichwertig darstellt, wird dieser Tage gern mit verbalen K.-o.-Tropfen von „Rechtspopulist“ über „Antisemit“ bis hin zu „Putinversteher“ überschüttet.

Das wiederum führt dazu, dass in unserer Gesellschaft immer seltener wirklich kontrovers berichtet und diskutiert wird. Das reduziert nicht nur die Meinungs- und Ideenvielfalt. Die nicht kenntlich gemachte Vermischung von Sache und Kommentar schafft auch Glaubwürdigkeitsprobleme: Wer glaubt in Zeiten von Diesel-Gate und Mindestlohn noch offiziellen Angaben, wenn schon die Bezeichnungen nicht stimmen? „Mindestlohn“ beispielsweise sollte einen Lohn bezeichnen, von dem man normal, ohne Luxus leben kann. Tatsächlich scheint das Wort einen Lohn zu bezeichnen, den ein Teil der Arbeitgeber „höchstens“ zu zahlen bereit ist – sonst würde er nicht so oft unterlaufen –  und von dem man schon heute eher schlecht als recht leben kann. Wie sich das bei den Betroffenen für die Rente auswirkt, kann sich jeder selbst ausrechnen.

Wir sollten die Dinge wieder klar und deutlich benennen, weder schönfärben noch schwarzmalen und Meinungen von Tatsachen trennen. Und wir sollten die Sprache wieder als verbindendes Element nutzen. Je aufgeschlossener wir miteinander kommunizieren, desto weniger Missverständnisse kommen auf, was Ingeborg Bachmann mit „Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht.“ sehr treffend auf den Punkt brachte. Lesen Sie auch Compliance in Zeiten zunehmender Verantwortungs-Insolvenzen

Die Autorin:

Gabriele Baron, seit 25 Jahren freiberufliche Texterin sowie Trainerin mit dem Schwerpunkt empfängerorientierte Korrespondenz und Kundenorientierung in der Kommunikation. Autorin u.a. des Bestsellers „Praxisbuch Mailings. Print- und Online-Mailings planen, texten und gestalten.“, mi-Verlag sowie „Glückwunsch! Passende Worte zu Jubiläum, Beförderung & Co.“, Verlag C.H. Beck.

Gabriele Baron, Text & Training, Abt-Walther-Straße 4, 94081 Fürstenzell, Telefon (08502) 9174965, info@baron-texttraining.de, www.baron-texttraining.de

 

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PCS Systemtechnik GmbH, München

Die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, MdB, nutzte ihren gestrigen Messerundgang auf der neuen CEBIT, um sich bei ZMI und PCS Systemtechnik über Lösungen zur Flexibilisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt sowie über physischen Unternehmensschutz zu informieren. In Halle 17, Stand B40 diskutierte Dorothee Bär mit den Geschäftsführenden Gesellschaftern von ZMI, Steffen Berger und Daniel Vogler sowie Walter Elsner, dem Geschäftsführer PCS Systemtechnik, über die Herausforderungen und die Chancen der zunehmenden Digitalisierung für die Unternehmensorganisation.

Digitalisierung bringt Flexibilisierung in den Arbeitsstrukturen und für die Arbeitszeiten.

Daniel Vogler und Steffen Berger berichteten aus der unternehmerischen Praxis, dass die Flexibilisierung von Arbeitsstrukturen und Arbeitszeiten in den Unternehmen sukzessive zunähme. Mobile Apps, welche diese Entwicklungen und insbesondere das ortsunabhängige und mobile Arbeiten optimal unterstützten, seien sehr gefragt. Auch ein deutlicher Trend hin zu digitalen Self-Services für die Mitarbeiter und das Management sei deutlich erkennbar und habe sich in den vergangenen Monaten nochmals spürbar verstärkt. ZMI bietet als einer der führenden Lösungsanbieter branchenneutral einsetzbare Software für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit und kooperiert seit Jahren mit PCS Systemtechnik. So setzt ZMI die vielfach prämierten INTUS Terminals und Leser im Portfolio für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement ein.

Hochsichere INTUS PS Handvenenerkennung für die physische IT-Sicherheit auf der CEBIT.

PCS Geschäftsführer Walter Elsner präsentierte Dorothee Bär, MdB den hochsicheren Handvenenleser INTUS 1600PS für die Absicherung von besonders sensiblen Unternehmens-Bereichen, wie zum Beispiel Rechenzentren oder Forschungslaboren. Auf der CEBIT 2018 zeigt PCS die Handvenenerkennung sowohl in der Stand-Alone-Variante als auch integriert in die Personenvereinzelungsanlage Galaxy Gate der Firma Wanzl. Die Handvenenerkennung identifiziert einen Mitarbeiter über das individuelle Venenmuster der Handinnenfläche und nutzt dieses biometrische Erkennungsmerkmal zur Zutrittskontrolle.

Noch bis zum 15.06.2018 haben Interessenten die Gelegenheit, sich bei ZMI und PCS über deren Lösungen für die Digitalisierung der Arbeitswelt und Sicherheitstechnik zu informieren, und zwar in Halle 17, Stand B40 auf der neuen CEBIT in Hannover.

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Elmos: Schneller BLDC-Motor Controller mit 16-Bit-CPU

Der Elmos-IC E523.06 ist ein BLDC-Motor System-in-a-Chip, bestehend aus einem Gate-Treiber für das 12 V Bordnetz im Automobil kombiniert mit einem leistungsfähigen 16-Bit-CPU-Kern. Er steuert bis zu 3 NMOS-Halbbrücken von BLDC-, DC-Motoren oder anderen Lasten. Die CPU-Architektur und Motortreiber-Peripherien sind optimiert für das Single Shunt FOC-Verfahren (Field Oriented Control).

Das IC errechnet die Motorposition und die Kommutierungszeitpunkte ohne zusätzliche Hall-Sensoren. Als einziges Messelement wird in der externen Beschaltung ein Shunt eingesetzt. Der Baustein beinhaltet Schaltungen, die  vor Überstrom (die Schwelle ist stufenlos einstellbar), Übertemperatur, Über- und Unterspannungen und Kurzschlüssen (programmierbare Schwellwerte für jeden FET) wirksam schützen.

Neben dem kostengünstigen Aufbau der Zielapplikation unterstützt das IC die End-of-Line-Programmierung über JTAG oder High-Speed-LIN. Fahrzeuginterne Updates können mit dem Bootloader durchgeführt werden.

Mögliche Applikationen umfassen: Kühlerventilatoren, Klimalüfter und Pumpen (Kraftstoff, Hydraulik, Öl oder Wasser).

Für eine hohe Systemleistung sorgt die 16-Bit-CPU in Verbindung mit Coprozessoren für ADC-Tasking und PWM-Generierung. Die geschlossene Regelschleife wird durch diese Hardware-Beschleunigung so schnell abgearbeitet, dass die Berechnung des vollständigen Motormodells innerhalb eines PWM-Zyklus möglich wird. Ein integrierter Strommessverstärker mit hoher Bandbreite übernimmt dabei die Verarbeitung der Stromwerte. Die Gesamtheit der Features optimieren Systemleistung, Systemzuverlässigkeit, Stromaufnahme und Entwicklungszeit.

Die Kommunikation im automobilen Netzwerk kann über einen integrierten LIN-Transceiver oder über eine PWM-Schnittstelle realisiert werden.

Der IC ist nach AEC Q-100 Grade 0 bis zu 150°C qualifiziert.

Für mehr Informationen schreiben Sie bitte eine E-Mail an sales@elmos.com mit dem Betreff „E523.06“ oder nehmen per Telefon Kontakt mit uns auf: + 49 231 7549 100.

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US-Flughäfen bereiten sich mit thyssenkrupp auf die touristische Hochsaison vor

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  • Zu Beginn der Reisesaison wollen die New Yorker Flughäfen John F. Kennedy International und LaGuardia Airport entscheidend aufrüsten – dabei soll thyssenkrupp für einen komfortablen Empfang in der Metropole sorgen
  • Am San Francisco International Airport installiert thyssenkrupp über 50 Aufzüge, Fahrtreppen und Transportbänder, die nach höchsten Umweltstandards zertifiziert sind

Mit Auftakt der Ostersaison und einem im vergangenen Jahr weltweit um 6,4 Prozent gestiegenen Passagieraufkommen, stellen sich Flughafenmanager jetzt mit der Unterstützung von thyssenkrupp Elevator für ein weiteres, gut ausgelastetes Reisejahr auf. Hauptaugenmerk in den USA liegt dabei auf Aufzügen, Fahrtreppen und Laufbändern in Terminals, um Reisende komfortabel und effizient in den Urlaub und wieder nach Hause zu bringen. An drei der wichtigsten US-Flughäfen, zwei in New York City und einer in San Francisco, installiert thyssenkrupp innovative Lösungen in zweistelliger Millionenhöhe (US-Dollar).

Am Flughafen John F. Kennedy in New York  sorgen nun vier iwalks, also Laufbänder, am Terminal 4/Concourse B für ein zügiges, bequemes Fortkommen der Fluggäste, die zum Beispiel mit Delta Airlines fliegen. Am Flughafen LaGuardia werden insgesamt 35 Fluggastbrücken aus hochwertigem Stahl geliefert – zentraler Bestandteil eines ambitionierten Projekts zur Modernisierung des gesamten Terminals. Das in sieben Phasen laufende Projekt umfasst elf Flugsteige und beginnt schon nächsten Monat. Im Jahr 2022 soll es abgeschlossen sein. An den Flughäfen John F. Kennedy und LaGuardia werden jährlich zusammen über 40 Millionen Passagiere abgefertigt.

An der Westküste der USA verbaut thyssenkrupp Elevator 33 Aufzüge, 20 Rolltreppen und vier Personen-Transportbänder am San Francisco International Airport (SFO). Auch hier wird umfassend renoviert – die Erneuerung von Terminal 1 und der Einstiegsbereich B wird um die 2,4 Milliarden US-Dollar kosten. In San Francisco starten und landen im Jahr rund 50 Millionen Passagiere. Bei den Arbeiten sind strenge Auflagen zu beachten, so zum Beispiel die LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) v4 Gold Zertifizierungsstandards. Für alle verbauten Materialien gelten die Health Product Declarations. Auch hier wird mit einem Ende der Arbeiten im Jahr 2022 gerechnet.

thyssenkrupp Elevator CEO Andreas Schierenbeck kommentiert: „Für Flughäfen in Nordamerika ist thyssenkrupp Elevator heute ein bewährter und begehrter Partner für Lösungen zum effizienten, komfortablen Passagiertransport. Mit unseren Produkten und Innovationen machen wir das Leben für die Fluggäste noch angenehmer.“ Er fügt hinzu: „Die USA werden mittelfristig eine Gesamtsumme von etwa 100 Milliarden US-Dollar in die Aufrüstung ihrer Infrastruktur investieren müssen –mit uns kommen sie auf ihrem Weg ein großes Stück voran.“

Die Modernisierung von Passagierbereichen gewinnt an Bedeutung, da der Wettbewerb zwischen Flughäfen zunimmt. Das Kundenerlebnis wird immer stärker erfolgsentscheidend.

Das anspruchsvolle iwalk-System von thyssenkrupp Elevator ist die umfassende Antwort auf die Herausforderung, Passagierströme besonders im hektischen Umfeld eines Flughafens effizient zu lenken. Das modular konzipierte System, das keine größeren Vertiefungen im Boden benötigt, kann im laufenden Flughafenbetrieb installiert werden – und bringt die Passagiere dann auf schnellstem Weg auch zu weit entfernten Gates. Die Länge der weltweiten iwalk-Installationen variiert von beeindruckenden 80 Metern im Atocha-Bahnhof in Madrid bis zu sieben Metern in einem italienischen Supermarkt.

Weitere Airport-Innovationen von thyssenkrupp sind zum Beispiel die Docking- und Gate Management-Lösungen. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen bei zahlreichen Ausbau- und Modernisierungsprojekten etwa am Istanbul New Airport, der zum größten der Welt wachsen soll. Durch den Erwerb der Aircraft-Docking-Sparte des Marktführers FMT hat thyssenkrupp kürzlich seine Kapazitäten in puncto intelligent-vorausschauende Technik-Lösungen erheblich verstärkt.

Schätzungen zufolge wird sich die Gesamtzahl der Passagiere rund um den Globus bis 2035 auf 7,2 Milliarden verdoppeln. Spätestens dann werden smarte Systeme unverzichtbar sein, um dieses Volumen bewältigen und Mobilität auf zeitgemäße Weise gewährleisten zu können.

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FORUM: Auto-ID Technologien für die Logistik & Automatisierung

Dienstag, 13. März 2018 von 14:30 bis 16:30 Uhr, Forum C, Halle 4

Moderation: Thorsten Aha, Chefredakteur ident, Ident Verlag & Service GmbH, Dortmund

Das Expertenforum der ident „Auto-ID Technologien für die Logistik & Automatisierung“ beschäftigt sich mit der Digitalisierung der Logistik. Um heutzutage die ganzheitlichen Kundenanforderungen zu erfüllen, sind flexible Lösungen und leistungsfähige Technologien gefragt. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ist die konsequente Umsetzung von Industrie 4.0 Strategien eine enorme Herausforderung. Um einige Wege hinzu Logistik 4.0 aufzuzeigen, wird in den Praxisvorträgen die Anwendung von Technologien wie z.B. RFID, NFC, Barcode, und Kennzeichnung präsentiert und diskutiert.

Unter der Leitung von ident Chefredakteur Thorsten Aha diskutieren Branchenkenner über aktuelle Entwicklungen rund um die Themen Identifikation und Mobile IT. Dr. Erhard Schubert von Waldemar Winckel GmbH & Co. KG spricht über den Weg zur Gewinnung prozessrelevanter Daten in der Logistik. Bei der Einführung eines RFID gestützten Konzeptes zur Gewinnung von prozessrelevanten Daten in logistische Prozesse ist es von entscheidender Bedeutung, dass einerseits das Ziel der Einführung und Umsetzung klar definiert wird, andererseits aber der Weg zur Umsetzung genauso klar segmentiert wird. Nachfolgend wird Herr Heiko Tiedmann von der Vilant Systems GmbH aus der Praxis über neue Verladekonzepte mit RFID Staplern berichten. Er geht in seinem Vortrag auf die konzeptionellen Unterschiede zwischen RFID-Staplern und Gate-Lösungen ein. Dabei sollen bei hohen Umschlagzahlen die Leerfahrten reduziert werden.

Unter der Überschrift „IOT optimierte Supply Chain Prozesse bis in die intelligente Produktionszelle“ hält Herr Frank Linti vom Schreiner Group Kompetenzcenter LogiData den dritten Vortrag des Forums. Smart Factory, Industrie 4.0 oder IOT sind Themen, die in der Intralogistik und Produktion intensiv kommuniziert werden. Der Vortrag zeigt Optionen auf, wie innovative RFID Lösungen, die Baugruppen und Logistikeinheiten von heute in eine smarte Produktionskette der Zukunft integrieren. Im letzten Vortag erklärt Daniel Dombach von der Zebra Technologies Germany GmbH, wie Unternehmen durch IoT-Lösungen ihre Betriebsabläufe in Warenlagern und Logistikzentren verbessern können. Zwei Anwendungsbeispiele zeigen, wie vernetzte Lösungen zur Effizienzsteigerung in der Lieferlogistik beitragen. RFID-Chips, Beacons, Sensoren und Kameras sind kleine Rädchen im IoT. Doch die Fülle der von ihnen erfassten Daten, ausgewertet mit intelligenter Software, liefert Unternehmen praxisorientierte Empfehlungen und hilft so bei der Optimierung von Prozessen und Steigerung der Effizienz in der Lieferkette.

Hinweis: Für den redaktionellen Inhalt dieser Meldung ist das Unternehmen bzw. Institut verantwortlich, das dieses Forum veranstaltet.

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City Gate-Baustelle: swb beleuchtet Kräne

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Dort, wo bereits 1854 die erste Beleuchtung für die Stadt Bremen
aufgestellt wurde, findet am

Montag, 11.12.2017, ab 16.30 Uhr,

nach 163 Jahren, wieder ein lichttechnisches Event statt. Die Aktion startet auf dem "Platz der Deutschen Einheit" vor dem Überseemuseum.

Neben Timo Poppe werden Umweltstaatsrat Ronny Meyer vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Vertreter der Achim-Griese-Treuhandgesellschaft und weitere Gäste aus der Bremer Wirtschaft und Politik den Startknopf für die Beleuchtung drücken.

Die drei Kräne an der City Gate-Baustelle auf dem Bahnhofsvorplatz haben dazu eine spezielle Beleuchtung bekommen. Umgesetzt wurde dies vom
namhaften Hamburger Lichtkünstler Michael Batz, der bereits mit seinen Projekten in der Hamburger Speicherstadt und an der Elbphilharmonie für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Die Aktion ist der Startschuss für eine Reihe von Projekten, in den kommenden vier Jahren, die eine Beleuchtung des Bahnhofsportals beinhaltet und steuerbare Beleuchtung und
Sicherheitstechnik für den Bahnhofsplatz folgen lässt. Hierfür will swb in den nächsten beiden Jahren rund 250.000 Euro investieren. In einem zweiten Projektabschnitt könnte mit der Beleuchtung des Gustav-Deetjen-Tunnels und einer sicherheitsorientierten Beleuchtung der Discomeile ein vorläufiger Abschluss in diesem Quartier gefunden werden.

"Wir haben einiges vor, diese Stadt mit unseren Mitteln zukünftig noch attraktiver zu gestalten, indem wir Licht und Sicherheitstechnik in Bremen miteinander verknüpfen", kündigt swb-Infrastrukturvorstand Timo Poppe im Vorfeld an.

"Der vernetzte Stadtraum als Smart City ist auch für die Infrastruktur sehr wichtig. Und dazu gehört natürlich auch das Thema Beleuchtung in seinen vielen Facetten. Darum freue ich mich sehr, auf dem Feld jetzt gemeinsam mit der swb in einem ersten Projekt Erfahrung sammeln zu können", ergänzte Staatsrat Ronny Meyer.

ACHTUNG: Der Lichtkünstler Michael Batz wird ebenfalls am Montag Abend in Bremen sein und steht, wenn gewünscht, für ein Interview zur Verfügung. Mehr Informationen zu seiner Arbeit unter: www.michaelbatz.de

 

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