EWM AG investiert acht Millionen Euro in den Hauptsitz Mündersbach

Die EWM AG investiert in die Zukunft: Der Schweißtechnik-Hersteller baut an seinem Hauptsitz in Mündersbach ein neues Verwaltungsgebäude sowie eine weitere Produktions- und Logistikhalle. Auf einer Fläche von 1.800 m² entsteht ab sofort ein moderner, viergeschossiger Bürokomplex für 80 Mitarbeiter. Darüber hinaus beginnt EWM mit dem Bau einer weiteren 3.000 m² großen Produktions- und Logistikhalle. Insgesamt investiert das familiengeführte Unternehmen acht Millionen Euro.

EWM zählt mit zwölf deutschen und sieben internationalen Standorten sowie weltweit mehr als 400 Vertriebs- und Servicestützpunkten zu den größten Herstellern von Lichtbogen-Schweißtechnik. Jetzt erweitert das Hightechunternehmen erneut seine Kapazitäten: Am Gründungsstandort Mündersbach feierte EWM den Spatenstich für ein neues Bürogebäude  sowie eine neue Produktions- und Logistikhalle. „Die Nachfrage nach unserer hochmodernen Schweißtechnik steigt kontinuierlich“, sagt Susanne Szczesny-Oßing, Aufsichtsratsvorsitzende der EWM AG. „Deshalb schaffen wir mit der neuen Produktions- und Logistikhalle weitere Kapazitäten, um die Nachfrage auch langfristig befriedigen zu können. Mit dem Neubau des Bürogebäudes bündeln wir darüber hinaus unsere gesamte Verwaltung wieder unter einem Dach und erhöhen damit nachhaltig unsere Effizienz.“

Ein hochmodernes Arbeitsumfeld

Das mehrgeschossige Bürogebäude ist nach neuesten Erkenntnissen in der Gebäudetechnik konzipiert, um den Verbrauch von Primärenergie möglichst niedrig zu halten. So wird beispielsweise die Abwärme aus dem Rechenzentrum zum Heizen der Büroräume genutzt. In dem Neubau selbst hat EWM größten Wert auf einen höchstmöglichen Ausstattungsstandard gelegt, der konzentriertes Arbeiten und einen direkten Informationsaustausch ermöglicht. Großzügige Mittelzonen mit Stehtischen sowie zusätzliche Sitzmöglichkeiten bieten genügend Raum für Besprechungen und fördern die Kommunikation zwischen den Abteilungen. Sind die Mitarbeiter von EWM derzeit noch auf verschiedene Standorte in Mündersbach verteilt, arbeiten sie nach dem Bezug der neuen Räumlichkeiten wieder zentral an einem Ort. Damit werden in den bestehenden EWM-Werken zusätzliche Flächen frei, die für die Fertigung der hochmodernen Schweißtechnik genutzt werden können.

Neubau einer Produktions- und Logistikhalle

In Sichtweite zum neuen Verwaltungsgebäude baut EWM eine weitere Fertigungs- und Logistikhalle. Mit den vorbereitenden Maßnahmen für das 3.000 m² große Gebäude hat das Unternehmen bereits begonnen. Im oberen Stockwerk richtet der Schweißtechnik-Hersteller eine hochmoderne Logistikanlage mit Fertigwarenlager und Versandabteilung ein. Die Fläche im Erdgeschoss stattet das Hightechunternehmen mit einer vollautomatisierten Produktion aus. Nach der Eröffnung des Werks 2019 sollen hier unter anderem fahrerlose Transportsysteme verkehren, die die fertigen Schweißgeräte autonom in den Lagerbereich bringen. Beim Bau der neuen Halle setzt EWM auf ein zukunftsweisendes Energiekonzept: So wird beispielsweise die Abwärme aus dem Prüffeld zur Hallenheizung genutzt. Darüber hinaus entsteht ein modernes Blockheizkraftwerk zur eigenen Stromproduktion. Die Beleuchtung des neuen Werks erfolgt tageslichtabhängig und präsenzgesteuert. „Unser Ziel ist es, weiterhin nachhaltig und gesund zu wachsen – an unseren Standorten weltweit, aber auch an unserem Hauptsitz in Mündersbach“, erklärt Susanne Szczesny-Oßing. „Mit dem Spatenstich für die neuen Gebäude haben wir dafür den Grundstein gelegt.“

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FEINGUSS BLANK: Spatenstich zum Baustart – ein erster Schritt in Richtung Digital Factory

Startschuss für das Bauvorhaben Werk 4: Mit dem Spatenstich am 14. Mai 2018 beginnt die Umsetzung eines Masterplans zur Erweiterung der Produktionsfläche bei der Feingießerei BLANK in Riedlingen. Aus diesem Anlass versammelten sich die Geschäftsführung der FEINGUSS BLANK GmbH sowie die am Bau beteiligten Firmen.

Ingo Bitzer, Geschäftsführung der FEINGUSS BLANK GmbH, lobte zunächst in einer kurzen Ansprache die reibungslose und schnelle Planung des Neubaus und wünschte den Projektbeteiligten für die anstehende Umsetzungsphase viel Erfolg.

Im neuen Werk entsteht auf einer Grundfläche von ca. 3600 qm eine innovative Fertigungsschiene für den Bereich mechanische Bearbeitung und Montage. Hier werden in einem modernen Maschinenpark die eigenen Gussprodukte je nach Kundenwunsch nachbearbeitet und zu Baugruppen komplettiert.

„Das neue Gebäude soll ein erster wichtiger Schritt Richtung Digital Factory sein. So dient das Werk 4 neben der Erweiterung der Fertigung auch der Erprobung neuer Automatisierungsmöglichkeiten und smarter Arbeitsbedingungen. Unser Ziel ist es, unsere Fertigung effizienter zu gestalten und im Rahmen einer Digital Factory neue Wege des Arbeitens zu entdecken.“

Auf der reinen Produktionsfläche von ca. 2700 qm entstehen somit Fertigungsstraßen, auf denen Mensch und Roboter Hand in Hand arbeiten. Der Bezug des Gebäudes ist im zweiten Quartal 2019 geplant.

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Wohlfühlen statt schwitzen

 

 

Hausbewohner haben es in den letzten Wochen schon gemerkt, dank hoher Temperaturen war in manchen Wohnungen statt Wohlfühlen eher Schwitzen angesagt. Denn eine gute Wärmedämmung macht sich nicht nur in den kalten Monaten bemerkbar, sondern gerade auch in der warmen Sommerzeit. Um so wichtiger ist es, schon in der Planungsphase auch an den sommerlichen Wärmeschutz zu denken.

Dabei sind eine Reihe von Faktoren für den sommerlichen Wärmeschutz relevant. Neben Sonneneinstrahlung und Außenklima zählen dazu auch konstruktive Aspekte wie Größe, Orientierung und Neigung von Fensterflächen, der g-Wert der Verglasung, das Lüftungsverhalten und natürlich der Wärmeschutz der Außenhülle. Auch die Wärmespeicherfähigkeit der Außen- und Innenwände spielt eine wesentliche Rolle. Diese Faktoren sind bereits bei der Planung zu berücksichtigen, um auch im Sommer für eine angenehmes Klima im Gebäude zu sorgen.

Im Sommer heizen sich besonders die Räume, die einer starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, ziemlich schnell auf; also gerade Räume mit großen süd- bis westorientierten Fenstern ohne Verschattung und mit nur geringen Speichermassen. Wichtigste Maßnahme in diesen Fällen ist der regulierende Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Räume mit großzügiger Verglasung sollten deshalb einen effektiven außenliegenden Sonnenschutz erhalten.

Ein weiterer, nicht unwesentlicher Faktor ist die schon angesprochene Speicherfähigkeit der verwendeten Baustoffe. Dank der hohen Rohdichte bietet die UNIKA Kalksandstein- Funktionswand mit außenliegender Wärmedämmung hier deutliche Vorteile. Denn Wände aus UNIKA Kalksandstein verfügen über eine sehr gute Speichermasse. Im Sommer puffert sie die Aufheizung der Räume spürbar ab. So kommt es in Gebäuden in massiver Bauweise mit UNIKA Kalksandstein aufgrund der viel größeren Speichermasse zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Bauten in leichterer Bauweise. Auch Innenwände aus Kalksandstein unterstützen diesen Effekt. Im Gegensatz dazu sind Trockenbauwände oder Außenwände mit innenliegender Wärmedämmung für die Zwischenspeicherung von Temperaturspitzen ungeeignet. Denn Trocken- oder Leichtbaukonstruktionen weisen erst gar nicht die notwendige Masse auf. Bei Außenwänden mit innenliegender Wärmedämmung wird die Speicherfähigkeit des Baustoffs durch die Dämmung abgekoppelt.

Wer im Sommer in seinen eigenen vier Wänden nicht ins Schwitzen geraten will, der setzt auf Massivbauweise mit schweren Wänden. Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein in RDK ≥ 1,8 bietet eine ideale Basis für ein angenehmes Raumklima auch bei sommerlichen Temperaturen. Verbunden mit einer sinnvollen Gebäudeausrichtung werden diese Aspekte des sommerlichen Wärmeschutzes bereits in der Planungsphase eines Bauwerks entschieden. Im Gegensatz zum außenliegenden Sonnenschutz lässt sich die für das Zwischenspeichern von Temperaturspitzen notwendige Speichermasse nämlich nicht nachrüsten.

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Informationsmodelle für das Facility Management

Wo liegen die Vorteile von Building Information Modeling (BIM)- sind die oft propagierten Einsparmöglichkeiten hinsichtlich Zeit und Kosten bei Bau- und Infrastrukturprojekten wirklich real? Und zahlt sich der Einsatz von BIM im Facility Management aus?

Einen spitzen Bleistift hinter dem Ohr, über das Reißbrett gebeugt, hochkonzentriert mit zusammengekniffenen Augen um sich bloß nicht zu verzeichnen oder zu vermessen, so stellt man sich einen Architekten oder Planer bei der Arbeit vor. Früher wurden Architekturprojekte auch genau so geplant um anschließend umgesetzt werden zu können. Die Umstellung von 2D-Zeichnungen auf 3D-Modelle ist inzwischen aber angesichts der vielen Vorteile, die sich aus den optimierten Arbeitsabläufen ergeben, in den Bereichen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Heute, fast 30 Jahre nach Einführung von 3D Darstellungen in der Gebäudeplanung, ist BIM ist das Schlagwort der Stunde und hat das einfache Zeichnen mit Linien abgelöst – egal ob in zwei oder drei Dimensionen. Der objektbasierte Planungsansatz sorgt für Effizienzsteigerung bei allen Projektbeteiligten und zeigt bei der koordinierten Projektabwicklung seine wahren Stärken. Mittlerweile werden BIM Modelle längst nicht mehr nur in der Planung eingesetzt. Auch nach Errichtung eines Bauwerks, in der Betriebsphase, werden die digitalen Gebäudezwillinge genutzt, um das Gebäude effizienter zu verwalten und so Kosten zu sparen. Ein konkreter Anwendungsfall ist das Facility Management.

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Blitzschutz: Ist das Baurecht eindeutig im Hinblick auf die Risikoanalyse?

Das Baurecht regelt zwar, wann welches Gebäude Blitzschutz braucht, aber trotzdem sind viele Planer unsicher, ob für bauliche Anlagen Blitzschutzanlagen erforderlich sind. Ebenso ist vielen unklar, wie eine ordnungsgemäße Blitzschutzanlage geplant und ausgeführt werden muss – und ob mittels einer Risikoanalyse auf den Blitzschutz verzichtet werden kann.

Das neue Seminar des VDE VERLAGs „Risikoanalyse – Blitzschutz“ behandelt die Kernfrage: Wie passen Baurecht und Norm im Risikothema „Blitzschutz ja oder nein?“ zusammen? Weiterhin erhalten die Teilnehmer Antworten auf die Fragen: Ist Blitzschutz erforderlich? und falls ja, welche Schutzklasse?

Fachexperten betonen, dass die Ergebnisse der Risikoanalyse sachkundig interpretiert werden müssen. Unter Umständen könnte das Ergebnis hervorbringen, dass Sonderbauten (wie z.B. Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser) keinen Blitzschutz benötigen. Dies könnte aus Sicht der Bauaufsicht jedoch fehlerhaft sein und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Das Seminar vermittelt den Teilnehmern grundlegende Kenntnisse zum Thema, u.a. Gefahren für Personen und erläutert die teils nicht eindeutigen Bestimmungen des Baurechts. Zahlreiche Beispiele der Risikoanalyse für Gebäude erläutern das Thema praxisnah. Mit diesem Wissen sind Mitarbeiter der Bauämter, Brandschutzsachverständige, Blitzschutz- und Elektrofachkräfte auf der sicheren Seite.

Das nächste 1-tägige Seminar startet ab 24. September 2018 in Erkrath.

Weitere Informationen und Termine finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0200016

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Infoveranstaltung zum Studiengang Soziale Arbeit am 7. Juni

Ist ein Studium der Sozialen Arbeit für mich die richtige Wahl? Welche Inhalte werden im Studium vermittelt? Wie bewerbe ich mich um einen Studienplatz? Wie läuft das Bewerbungsverfahren für den dualen Studiengang Soziale Arbeit ab? Dies alles sind Fragen, die auf einer Info-Veranstaltung im Gespräch mit Studiengangsvertreterinnen und einer Studentin beantwortet werden.
Termin und Ort: Donnerstag, 7. Juni 2018, 7:30 Uhr, Hochschule Bremen, Campus Neustadtswall, SI-Gebäude, Raum SI 364.

Weitere Infos über die Studiengänge finden sich hier: www.soz.hs-bremen.de, www.hs-bremen.de/internet/de/studium/stg/sozdual/index.html.

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Professionelles Liegenschaftsmanagement mit UniPRO/Real Estate

Immobilienmakler, Projektentwickler und Bauträger – sie sind die Zielgruppe von UniPRO/Real Estate, der Business Solution für Entwicklung, Verwaltung und Verkauf von Gebäuden und Grundstücken. Die Bedürfnisse und Geschäftsprozesse dieser Zielgruppen gehen dabei Hand in Hand.

Mit UniPRO/Finance bietet der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst eine Business Solution speziell für Finanzdienstleister. Diese ist modular aufgebaut und bietet mit UniPRO/Real Estate eine Komponente, die dann gerade auch Situationen, wie Immobilienmakler in Kombination mit Bauträgern gerecht wird. Denn die Applikation zeigt Immobilien aus dem Blickwinkel von Investoren, Fondsentwickler, Bauträger, Eigentümer und Verwalter.

UniPRO/Finance ist die Basis, mit den Geschäftsprozessen für Finanzdienstleister. UniPRO/Real Estate baut darauf auf und organisiert die Konzeption, die Herstellung und die Verwaltung bzw. den Verkauf von Liegenschaften. Und zwar inklusive Projektentwicklung und Bauausführung. Die Projektentwicklung startet mit der initialen Idee für ein größeres Bauprojekt und geht über in Konzeption, unternehmerische Entscheidungen und Vorbereitungen für die Bauphase. Grundstücke, Gebäude und Gebäudedetails werden verwaltet, immer im Hinblick auf Entwicklungspotential, Risiko- und Immobilienbewertung und mögliche Interessenten für Investition, Kauf beziehungsweise Miete.

Die Bauausführung beinhaltet die Bauplanung mit Architekten und Handwerkern bis zur Vergabe der Aufträge für eine Umsetzung. UniPRO/Real Estate zeigt die einzelnen Herstellungsaufwände, Ausschreibungen und erhaltenen Angebote transparent auf, pro Objekt und Gewerk. Sämtliche Korrespondenz und Aktivitäten zwischen den Akteuren werden als Historie dokumentiert.

Zuletzt – der Verkauf oder die Vermietung der Immobilien. Interessenten, Mieter und Käufer sind verwaltet, inklusive ihrer Miet- und Kaufverträge. Rechnungen für einen Kauf werden ebenso mit UniPRO/Real Estate erstellt, wie Mietrechnungen automatisiert zu periodischem Fälligkeitsdatum.

UniPRO/Finance und UniPRO/Real Estate basieren auf Microsoft Dynamics 365. Die Modularität der Lösung ermöglicht nicht nur die Integration weiterer Komponenten (UniPRO/Investment, UniPRO/Insurance, UniPRO/Asset Management), sondern die Anbindung praktischer Apps aus den Bereichen CRM und ERP. Exemplarisch etwa der UniPRO/Serviceschein, mit welchem das Facility Management die Techniker oder Hausmeister zur Behebung von Schäden oder Mängeln in den Gebäuden digital unterstützt auf den Weg schickt.

Der Vertrieb der Immobilien zeichnet sich durch Mobilität aus. Kollegen im Außendienst tragen die aktuellsten Informationen zu den entwickelten Immobilien stets mit sich. Per Notebook, Tablet oder Mobiltelefon. Plakativ wirken dabei Dashboards, die nicht nur die Vertriebsmitarbeiter über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten, sondern potentiellen Kunden präsentiert werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Anbindung von Immobilien- und Kundenportalen.

Das Lizenzmodell von UniPRO/Real Estate und Microsoft Dynamics 365 unterscheidet den Einsatz der Lösung nach der Tätigkeit der Anwender: Für Mitarbeiter, die Interessenten zu einer Immobilie beraten, reichen eingeschränkte, günstigere Lizenzen als für Kollegen, die in der Akquisition, im Projektmanagement oder der Bauausführung tätig sind.

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B+B rüstet auf – Der neue Transportroboter erleichtert den Alltag

Mit dem neuen Transportroboter MIR 200 von Smartrobotic rüstet die B+B Thermo-Technik GmbH mächtig auf. Der selbstfahrende Roboter besitzt zwei Infrarotsensoren, mit welchen er seine Umgebung abtastet. Zusätzlich dienen ihm zwei Kamerasysteme zur Orientierung in der Fertigungshalle. Dank dieser Orientierungstechnik erkennt er Hindernisse zuverlässig und weicht diesen selbständig aus.

Die einmalige Programmierung des Transportroboters ist relativ einfach und schnell zu erlernen. Dabei wird der Roboter einmal manuell durch das Gebäude gesteuert, wodurch eine virtuelle Landkarte entsteht. Auf dieser Landkarte können dem MIR 200 im Anschluss Haltepunkte, bevorzugte Wege und gesperrte Wege zugewiesen werden. Durch diese einfache Handhabung kann der Roboter sich jederzeit schnell an Neuerungen anpassen und muss nicht aufwendig neu programmiert werden.

Per Bluetooth können sogar Türen geöffnet und Fahrstühle in Betrieb genommen werden. Auch diese Eigenschaften des MIR 200 möchte B+B sobald wie möglich in Betrieb nehmen, was allerdings eine Umrüstung der Türen und des Fahrstuhls mit sich bringt. Somit könnte der Roboter in naher Zukunft den kompletten logistischen Verkehr innerhalb der Geschäftsgebäude übernehmen. Bereits jetzt ist zu erkennen, dass effektiver produziert werden kann und die Mitarbeiter sich besser auf ihre Arbeit konzentrieren können, da sie direkt an ihrem Arbeitsplatz mit Rohteilen beliefert werden.

Klare Zahlen über Zeiteinsparungen wird es sehr bald geben, wenn der Transportroboter eine gewisse Zeit im Einsatz war.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bb-sensors.com

Oder unter www.shop.bb-sensors.com

 

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Wie bewerbe ich mich um einen Studienplatz an der Hochschule Bremen?

Für diejenigen, die sich bereits für ein Studium an der Hochschule Bremen (HSB) entschieden haben, aber noch nicht so recht wissen, wie man sich darum bewirbt, bietet die Studienberatung zwei Infotermine im Juni an: Montag, 4. Juni, und Donnerstag, 28. Juni 2018, jeweils von 16;30 bis 18 Uhr. Ort: Hochschule Bremen, Neustadtswall 30, 28199 Bremen, Gebäude AB (Hochhaus), Raum S 12 (im 10. OG). Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die Studienberatung informiert über Zulassungsvoraussetzungen, Bewerbungsfrist, Bewerbungsunterlagen und die Online-Bewerbung an der HSB. Natürlich ist auch genügend Zeit für individuelle Fragen rund um Bewerbung und Zulassung zum Studium.

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Verbotene Photovoltaik Solarstrom-Anlagen

Im Jahr 2000 wurden Solaranlagen die ans Netz angeschlossen werden konnten eigentlich legalisiert. Im Jahre 2000 wurde das EEG in Deutschland eingeführt. Heute arbeiten in Deutschland 1,5 Millionen Solarstromanlagen und liefern hochwertigen umweltfreundlich dezentral produzierten Strom ins Netz aber meist auch ins eigene Haus Gewerbe oder Industrie Gebäude.

Moderne Solarstromanlagen haben einen großen Anteil an dem Part der erneuerbaren Energien und damit eine zukunftsausgerichteten Energieversorgung. Manchmal würde man sich wünschen, dass von Staats wegen diese Anlagen nochmals einen kleinen Anschub bekommen könnten um so gerade bei Neubauten hochwertigen Strom auf jeden Hausdach Installiert werden zu bekommen.

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