Warum Brandwache und Sicherungsposten so wichtig sind

Bei einer Brandwache handelt es sich um einen Bereitschaftsdienst, welcher von der Feuerwehr ausgeübt wird. Die Brandwache wird immer dann eingesetzt, wenn ein Feuer bereits erfolgreich gelöscht wurde und die notwendigen Nachlöscharbeiten abgeschlossen wurden. Mit dem Bereitschaftsdienst sorgen die Feuerwehrmänner dafür, dass ein erneutes Aufflammen des Feuers verhindert wird. Wenn ein Feuer bereits erfolgreich bekämpft und ausgelöscht wurde, dann kümmert sich die Feuerwehr weiterhin um diesen Ort. Wenn nochmal ein Feuer aufflammt, dann können die Feuerwehrmänner schnell eingreifen und dieses Feuer löschen. Wenn der Bereitschaftsdienst nicht vor Ort wäre und nicht auf den Ort aufpassen würde, dann könnte das erneute Aufflammen des Feuers niemals so schnell gelöscht werden. In vielen Fällen sorgt der Bereitschaftsdienst der Feuerwehr für mehr Sicherheit der Bewohner und Einheimischen.

Dieser Dienst muss immer dann durch die Feuerwehr gewährleistet werden, dann ein Feuer erneut aufflammen könnte. Um diese Gefahr zu reduzieren und Menschenleben zu schützen, müssen die Feuerwehrmänner einen Bereitschaftsdienst halten.

Der Einsatzleiter bestimmt in den meisten Fällen darüber, wann der Bereitschaftsdienst der Feuerwehr stattfinden soll und wann nicht.

Das erneute Aufflammen des Feuers wird sehr oft durch Glutnester begünstigt. Diese Glutnester sind im Inneren des Brandgutes zu finden und sollten so schnell wie möglich ausgelöscht werden. Die Feuerwehr kann beim Löschen eines Feuers nicht alle Bereiche des Gebäudes erfassen. In vielen Fällen verbergen sich in den Räumen der Gebäude die gefährlichen Glutnester. Im Laufe der Zeit können die Glutnester einen schweren Schaden anrichten und für einen weiteren Ausbruch des Feuers sorgen. Nach und nach können sich Flammen entwickeln, mit denen das Gebäude noch mehr beschädigt werden kann. Zudem können die Glutnester einen so genannten Schwelbrand auslösen und richtig gefährlich werden. Wenn ein Gebäude vor kurzem abgebrannt ist, dann sollte es auf keinen Fall von Unbefugten betreten werden. Die vorhandenen Glutnester könnten sich jederzeit ausbreiten und für offene Flammen sorgen. Wenn die Menschen ein zuvor abgebranntes Gebäude betreten, dann befinden sie sich in unmittelbarer Gefahr.

Diese Gefahr kann nur durch den Bereitschaftsdienst der Feuerwehr reduziert werden.

Zudem sollten die Menschen auch das Wetter nicht unterschätzen. Wenn es sehr sonnig, stickig und windig ist, dann kann sich erneutes Feuer entfachen. In diesem Fall müssen die Menschen und die Feuerwehrmänner sehr gut aufpassen.

Mit dem Bereitschaftsdienst lässt sich das Risiko des erneutes Wiederaufflammens reduzieren. Wie lange dieser Dienst andauern muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab. In vielen Fällen spielen das Wetter, die Größe des Gebäudes oder Fläche sowie die Größe des Brandes eine wichtige Rolle. Wenn sich da Feuer auf einer großen Fläche ausgebreitet hat und es sehr heiß und stickig ist, dann sollte ein Bereitschaftsdienst über mehrere Tage lange durchgeführt werden. Bei kleinen Flächen mitten in der Regenzeit kann der Bereitschaftsdienst auf einige Stunden reduziert werden. Der genaue Zeitraum ist von Fall zu Fall unterschiedlich und sollte von Fachmännern bestimmt werden.

Was ist ein Sicherungsposten?

Bei einem Sicherungsposten handelt es sich um eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe. Mit einem Sicherungsposten werde diverse Arbeitsstellen so gut wie möglich gesichert. Vor allem im Gleisbereich spielt diese verantwortungsvolle Aufgabe eine sehr wichtige Rolle. Die Beschäftigten im Gleisbereich befinden sich regelmäßig in Gefahr und müssen mit diesem Posten bewacht und beschützt werden. Deswegen tragen die Beauftragten des Postens eine große Verantwortung. Alle Warnsignale müssen von den Arbeitern schnell erfasst und zuverlässig weitergegeben werden. Nur in diesem Fall können die Arbeiter an den Gleisen so schnell wie möglich informiert und in Sicherheit gebracht werden. Damit die Arbeiter keinen Schaden nehmen, müssen sie alle Warnsignale ernst nehmen und befolgen.

Die Paffen Sicherheit GmbH setzt nur zuverlässige und geschulte Mitarbeiter für diesen Posten ein. Außerdem wird der Posten nur von der Sicherungsaufsicht vergeben. Wenn dieser Posten vergeben wird, dann muss sich der Beauftragte mit wichtigen Aufgaben befassen. Er muss einen bestimmten Standort belegen. Dieser Standort wird von der Sicherungsaufsicht bestimmt und an den Menschen vergeben. Der Beauftragte muss ab diesem Zeitpunkt alle Aufgaben und Arbeiten ernst nehmen und zuverlässig ausführen. Nur diesem Fall können die Arbeiten an den Gleisen in sicherem Rahmen ihrer Arbeit nachgehen. Bereits vor dem Beginn der Arbeit muss der Beauftragte des Sicherungspostens alle Signalmittel überprüfen und kontrollieren. Nur wenn die Signalmittel richtig funktionieren, können die Arbeiten begonnen werden. Wenn die Signalmittel jedoch nicht ordentlich funktionieren, dann muss der Beauftragte das sofort melden und den Beginn der Arbeit verweigern. Mit dieser Maßnahme wird die Sicherheit der Arbeiter an den Gleisen gewährleistet. Nur wenn alle Signalmittel einwandfrei funktionieren und getätigt werden können, kann auch mit der Arbeit an den Gleisen begonnen werden.

Warum ist diese Arbeit so anspruchsvoll und wichtig?

Der Beauftrage des Sicherungspostens überprüft die Signalmittel und muss sofort Bescheid geben, wenn diese nicht mehr funktionieren. Außerdem muss diese Person wichtige Warnsignale abgeben und für die Sicherheit der Arbeiter sorgen. Wenn die Arbeiter an den Gleisen die Warnsignale wahrnehmen, dann können sie sich sofort in Sicherheit begeben. Der Beauftrage ist für das Weitergeben der Warnsignale zuständig.

Wenn die Warnsignale nicht richtig weitergegeben wurden, dann muss der Beauftrage für sie Sicherheit der Arbeiter an den Gleisen sorgen. Wenn ein Warnsignal ausgefallen oder nicht übermittelt wurde, dann müssen die Arbeiter an den Gleisen sofort informiert werden.

Die Paffen Sicherheit GmbH sorgt für die Sicherheit der Arbeiter und arbeitet mit modernster Technik zusammen. Alle Warnsignale werden sofort weitergegeben und mit neu entwickelter Technologie übermittelt. Wenn ein Warnsignal nicht ordentlich übermittelt wurde und die Arbeiter immer noch an den Gleisen tätig sind, dann muss der Beauftragte des Postens sofort den Fahrzeugführer informieren. In diesem Fall sollte der Fahrzeugführer wichtige Schritte einleiten, um die Menschen an den Gleisen zu schützen.

Die Paffen Sicherheit GmbH arbeitet nur mit geschulten und qualifizierten Mitarbeitern zusammen. Diese Mitarbeiter sorgen dafür, dass alle Arbeiten an den Gleisen zuverlässig, schnell und ohne jegliche Personenschäden ablaufen. Außerdem sorgen die Mitarbeiter dafür, dass alle Warnsignale rechtzeitig abgegeben werden. Wenn schlechte Sichtverhältnisse vorliegen, dann achten die geschulten Arbeiter darauf, dass die Gleise sofort geräumt und verlassen werden. Die moderne Technik sorgt dafür, dass alle Warnsignale auf den Gleisen schnell und zuverlässig aufgezeichnet und quittiert werden.

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2. April, 17:30 Uhr: „Altes und Neues zum Sozialdatenschutz in der Kinder- und Jugendhilfe“

Altes und Neues zum Sozialdatenschutz in der Kinder- und Jugendhilfe – Was muss in der Praxis beachtet werden?“ lautet der Titel einer öffentlichen Vorlesung, zu der die Hochschule Bremen am Dienstag, dem Dienstag, dem 2. April 2019, um 17:30 Uhr, auf den Campus Neustadtswall 30, SI-Gebäude, Raum SI 364, einlädt. Referentin ist Marie Seedorf, Fakultät Gesellschaftswissenschaften. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung ist Teil der öffentlichen Ringvorlesung „100 Jahre Soziale Frauenschule in Bremen – Themen der Sozialen Arbeit heute“. Die Reihe wird im Sommersemester 2019 fortgesetzt:

9. Mai: Antrittsvorlesung: „Widerständig? – Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft“;
21. Mai: „Rechtspopulismus in der Postdemokratie – Kulturkampf zwischen moralischer Provokation von rechts und hilfloser moralischer Empörung von links“;
4. Juni: „Evaluationsforschung in der Sozialen Arbeit“;
18. Juni: „Was hätte Agnes dazu gesagt? Spekulative Perspektiven von Agnes Heineken auf die gesellschaftliche und inhaltliche Entwicklung des Studiengangs Soziale Arbeit“.

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Gebäudemanagement digital und immer up to date mit LIDS Fachschale Gebäude

Wissen Sie, wo sich die Erste Hilfe Stationen und Feuerlöscher in Ihren Gebäuden befinden, wie die Rettungswege verlaufen und die Brandmelder verteilt sind? Kennen Sie die aktuellen Vertragspartner, die Belegung sowie die Ausstattung Ihrer Räume und Geschosse?

LIDS Fachschale Gebäude unterstützt Sie dabei, alle Daten außerhalb und innerhalb Ihrer Gebäude zu verwalten, zu lokalisieren, zu analysieren und zu beauskunften.

Ob bei Umbauarbeiten, Gebäudeerweiterungen oder Nutzungsänderungen. LIDS Fachschale Gebäude ist die ideale Erweiterung Ihres LIDS-Systems für die Umsetzung des Gebäudemanagements sowie effiziente Unterstützung bei der Dokumentation Ihrer Außenanlagen und inneren Strukturen.

Ändern sich Ihre oder gesetzliche Anforderungen, können sie jederzeit flexibel in LIDS angepasst werden.

Die Fachschale Gebäude lässt sich einfach zu bereits bestehenden anderen Fachthemen und -verfahren in LIDS und SAMO hinzufügen. Auch die Online- und Offline-Datenerfassung inklusive Barcode und RFID-Integration ist mit LIDS Mobile möglich.

Für Fragen und weitere Informationen zu LIDS und LIDS Fachschale Gebäude stehen Ihnen unsere Experten gerne zur Verfügung.

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Blitzschutz: Zuviel Interpretationsspielraum beim Baurecht hinsichtlich der Risikoanalyse?

Das Baurecht regelt zwar, wann welches Gebäude Blitzschutz braucht, aber trotzdem sind viele Planer unsicher, ob für bauliche Anlagen Blitzschutzanlagen erforderlich sind. Ebenso ist vielen unklar, wie eine ordnungsgemäße Blitzschutzanlage geplant und ausgeführt werden muss – und ob mittels einer Risikoanalyse auf den Blitzschutz verzichtet werden kann.

Das neue Seminar des VDE VERLAGs „Risikoanalyse – Blitzschutz“ behandelt die Kernfrage: Wie passen Baurecht und Norm im Risikothema „Blitzschutz ja oder nein?“ zusammen? Weiterhin erhalten die Teilnehmer Antworten auf die Fragen: Ist Blitzschutz erforderlich? und falls ja, welche Schutzklasse?

Fachexperten betonen, dass die Ergebnisse der Risikoanalyse sachkundig interpretiert werden müssen. Unter Umständen könnte das Ergebnis hervorbringen, dass Sonderbauten (wie z.B. Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser) keinen Blitzschutz benötigen. Dies könnte aus Sicht der Bauaufsicht jedoch fehlerhaft sein und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Das Seminar vermittelt den Teilnehmern grundlegende Kenntnisse zum Thema, u.a. Gefahren für Personen und erläutert die teils nicht eindeutigen Bestimmungen des Baurechts. Zahlreiche Beispiele der Risikoanalyse für Gebäude erläutern das Thema praxisnah. Mit diesem Wissen sind Mitarbeiter der Bauämter, Brandschutzsachverständige, Blitzschutz- und Elektrofachkräfte auf der sicheren Seite.

Das nächste 1-tägige Seminar startet ab 08. April 2019 in München.

Weitere Informationen und Termine finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0200016

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Wir bilden zum Fachplaner für Barrierefreies Bauen aus!

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Verordnungen / Gesetze / Anforderungen

Die Fachfortbildung führt in das umfassende Themenfeld der Normengruppe DIN 18040 Barrierefreies Bauen ein und vermittelt die normativen und gesetzlichen Grundlagen. Die Anforderungen hinsichtlich der Barrierefreiheit gelten in allen Bundesländern. Damit ist die DIN 18040-1/-2 bauaufsichtlich eingeführt und als allgemein anerkannte Regel der Technik bestätigt.

Fachkompetenz und Spezialwissen Ziel der Lehrveranstaltung ist es, nicht nur die bautechnischen Aspekte zu beherrschen, sondern in einer frühen Phase des Projektes alle am Bau Beteiligten konzeptionell begleiten zu können. Die Teilnehmer werden befähigt, selbständig schlüssige Planungen im Sinne der Vorschriften zu erarbeiten und gestalterisch hochwertige und nachhaltige Lösungen anbieten zu können. Darüber hinaus werden die Teilnehmer lernen, wie sie für spezifische Nutzerprofile eigene Lösungsansätze entwickeln. Mit dem erworbenen Wissen können Sie sicher agieren und Ihre Lösungen kompetent begründen.

Wissen, Vertiefung, Übung Die Fachfortbildung wurde in enger Zusammenarbeit mit anerkannten Fachexperten entwickelt und wird von einem erfahrenen Dozententeam durchgeführt. Sie bietet eine vielschichtige und zugleich umfassende Qualifizierung. In diskussionsoffenen Seminaren, Planungsübungen und anhand von Fallbeispielen werden die Anforderungen an barrierefreie Gebäude, Wohnungen und Freiflächen trainiert.

Attraktives und zukunftsfähiges Arbeitsfeld Fachkompetenz und Spezialwissen auf diesem Gebiet eröffnen ein ganzes Spektrum neuer beruflicher Chancen: Angefangen von der Beratung hinsichtlich der bauordnungsrechtlichen Anforderungen der Projektbegleitung, dem Entwickeln bautechnischer Detaillösungen bis hin zur Bauüberwachung und Begutachtung der baulichen Barrierefreiheit.

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Flexible und sichere Schließlösungen für vielfältige Einsatzbereiche

Auf der diesjährigen FeuerTRUTZ zeigt die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH selbstverriegelnde Panikschlösser aus dem flexiblen Schlossprogramm OneSystem. Weiterhin präsentiert der Hersteller ein neu entwickeltes I/O-Modul, das im Kabelübergang integriert ist und für Türenhersteller eine preiswerte Alternative darstellt. Vom 20. – 21. Februar 2019 können sich die Besucher im Messezentrum Nürnberg bei dem Sicherheitsspezialisten auch über Sonderlösungen für Türschließer und Schlösser informieren.

Selbstverriegelnde Panikschlösser OneSystem

Fluchttür ist nicht gleich Fluchttür. Je nach Vorgabe ist die Panikfunktion bei Türen in Flucht- und Rettungswegen unterschiedlich gelöst. Doch ändert sich die Gebäudenutzung, müssen die Türen in der Regel aufwendig umgebaut werden. Die selbstverriegelnden Panikschlösser von ASSA ABLOY lassen sich bei geänderten Anforderungen leicht austauschen und ergänzen das flexible OneSystem-Schlossprogramm. Jetzt können verschiedene Schließfunktionen im Gebäude mit den variablen Schließlösungen abgedeckt werden.

Die neuen OneSystem-Schlösser sind untereinander kompatibel und lassen sich universell einsetzen. Denn die drei Varianten – mechanisch, mit Überwachungsfunktion oder drückergesteuert – weisen jeweils identische Außenmaße auf. Das heißt, die Einsteckschlösser lassen sich mit wenig Aufwand tauschen und funktional anpassen, ohne dass der gefräste Ausschnitt für den Schlosskasten verändert werden muss. Optional sind die neuen selbstverriegelnden Panikschlösser auch mit Überwachungsfunktionen ausgestattet.

I/O-Modul im Kabelübergang

Erst der Einsatz eines I/O-Moduls erlaubt die umfangreiche Steuerung und Überwachung moderner Türsysteme. Oft werden nur wenige Funktionen des Moduls genutzt, doch Kosten und Montageaufwand bleiben identisch. Für Türenhersteller hat ASSA ABLOY daher eine preiswerte Alternative entwickelt: Das neue I/O-Modul ist steckbar und montagefreundlich im Kabelübergang integriert. Mit drei drei Eingängen für externe Freigaben, einem externen Türkontakt und zwei frei konfigurierbaren Ausgängen für die Abfrage von Schlosszuständen deckt es die wichtigsten Türfunktionen ab. So können Türenhersteller mit dem neuen I/O-Modul auch kleinere Anforderungen abdecken und ihr Produktportfolio sinnvoll ergänzen.

Während der Messetage stehen die Experten der ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH für Fragen und Fachgespräche am Stand 10.0-209 in Halle 10.0 zur Verfügung.

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Witterungsbeständig und einfach zu installieren: die neue Außen-Notleuchte Lutia

Lutia, das neueste LED-Sicherheitsbeleuchtungssystem von ABB, ist eine robuste Produktserie, deren Leistungsfähigkeit unter Außenbedingungen getestet wurde. Die Außen-Notleuchte verfügt über eine Durchverdrahtungsmöglichkeit für eine einfache Installation und eine drehbare Lichtquelle, die Decken- oder Wandmontage sowohl als Not- als auch als herkömmliche Beleuchtung zulässt. Der integrierte Lichtsensor ermöglicht eine Nachtlichtfunktion.

Das IP65-Gehäuse und das zweilagige Design mit einem Wärme-Luftpolster sorgen dafür, dass Lutia-Leuchten Niederdruck-Wasserstrahlen und großen Umgebungstemperaturbereichen von -20 °C bis 40 °C bei Einzelbatterie- und -40 °C bis 55 °C bei Zentralbatterieausführung standhalten. Alle Schraubenlöcher befinden sich außerhalb des geschotteten Raumes. Das gewährleistet das Widerstandsvermögen bei nassen oder staubigen Bedingungen. Außerdem bietet das IK10-Gehäuse eine Stoßfestigkeit von bis zu 20 Joule.

Das markante Design von Lutia zeichnet sich durch die vertikale Linienführung aus. Diese dienen als Regenrinnen, die Regenwasser und eventuelle Schmutzrückstände kontrolliert ableiten. Aufgrund der zurückhaltenden Farbgebung lässt sich die Leuchte in verschiedene Umgebungen integrieren. Alle Ausführungen bieten ausreichend Platz für die Verkabelung.

Lutia ist eine wichtige Ergänzung des bestehenden umfangreichen Sicherheitsbeleuchtungsangebots. Sie ermöglicht die einfache Erweiterung der Notbeleuchtung auf den Außenbereich und hält den üblichen damit verbundenen harten Bedingungen stand. Außerdem lässt sich das Lutia-Design gut in die Außenkonturen der meisten Gebäude integrieren.

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30 Jahre Stammsitz in der Dr.-Karl-Lenz-Straße

Der 18. November dieses Jahres ist für den PFEIFER-Stammsitz ein historisches Datum. Denn genau 30 Jahre zuvor wurde das Firmengelände in der Dr.-Karl-Lenz-Straße in Memmingen feierlich eingeweiht. Zuvor war das Unternehmen auf mehrere Standorte in Memmingen verteilt.

Strategische Standortentscheidung

In den 1980er Jahren war das Unternehmen so groß geworden, dass die Fertigungszweige, das Lager und die Verwaltung auf insgesamt neun verschiedene Gebäude und Gebäudekomplexe rund um die Mammostraße und Augsburger Straße sowie weitere Standorte in Memmingen verstreut waren. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung in den Vorjahren wurde 1986 beschlossen, ein großzügiges und modernes Werk in der Dr.-Karl-Lenz-Straße im Gewerbegebiet im Memminger Norden zu errichten.

Die Bauarbeiten schritten rasch voran, sodass bereits im Oktober 1987 für das dreigeschossige, achsenversetzte Verwaltungsgebäude mit rund 3.000 Quadratmetern Bürofläche und die Werkhalle mit seinerzeit mehr als 15.000 Quadratmetern Nutzfläche Richtfest gefeiert werden konnte. Das damals erworbene Grundstück ist bis heute nur zum Teil bebaut und ließ von Anfang an genügend Raum für weitere Bebauungen. Die größte bisherige Erweiterung, war der „Anbau-Nord“ an Produktionshalle sowie der Neubau des Kantinen- und Konferenzgebäudes im Jahr 2008.

Neues Kapitel in der Firmenhistorie

Neben vielen Neuerungen, modernsten Prüfeinrichtungen und einem rationellen Hochregallager war der 240 Meter lange Recktunnel mit 6.000 Kilonewton Reckkraft das technische Highlight der neuen Werksanlagen. Am 18. November 1988 wurde das neue Werk schließlich feierlich mit einem 

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Sicherheitsbausteine

Wetterextreme nehmen zu. Egal ob Hitze, Kälte, Schlagregen, Hagel, Sturm, Hochwasser oder intensive Frost-Tau-Wechsel, die Witterung hat nicht nur Einfluss auf die Natur und den Menschen, sondern auch auf Gebäude. Gerade die Extreme gehen bei Bauwerken an die Substanz.

Massive Wandbaustoffen wie UNIKA Kalksandstein sind gerade als Außenmauerwerk besonders widerstands- und tragfähig. Aufgrund seiner produktspezifischen Eigenschaften vereinigt UNIKA Kalksandstein größtmögliche Standsicherheit mit enormer Widerstandsfähigkeit. Und in Verbindung mit einer hochwirksamen Dämmung sorgt Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein gleichzeitig für ein konstant gutes Wohnklima und gleicht Temperaturspitzen problemlos aus. Aufgrund der hohen Rohdichte gewährleisten Innen- und Außenwände aus Kalksandstein zudem einen sehr guten Schallschutz gegen Lärm innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Als Alleskönner in Sachen Sicherheit bietet Kalksandstein im Rahmen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes bestmöglichen Schutz für Leib und Leben. Für den massiven und nichtbrennbaren Baustoff ist selbst extreme Hitze kein problem. Mauerwerk. So nimmt die Festigkeit von Mauerwerk aus Kalksandstein im Temperaturbereich von 200 °C gegenüber dem Ausgangswert sogar noch zu.

Immer dann, wenn es um ein Höchstmaß an Sicherheit geht, verlassenen sich erfahrene Planer auf UNIKA Kalksandstein.

Gleichzeitig lassen sich mit dem druckfesten und maßhaltigen Baustoff schlanke und massive Wände schnell und damit auch wirtschaftlich erstellen. Zu den effizientesten und ausführungssichersten Varianten zählen hierbei die großformatigen UNIKA Planelemente mit werkseitigem Zuschnitt nach Plan. Neben all den überzeugenden Sicherheitsaspekten ist der aus den natürlichen Rohstoffen Sand und Kalk hergestellte UNIKA Kalksandstein auch noch überaus umweltfreundlich.

Einmal eingebaut, bleiben alle für UNIKA Kalksandstein typischen Eigenschaften über die gesamte Nutzungsdauer hinweg erhalten. Damit sind Gebäude aus UNIKA Kalksandstein nicht nur äußerst sicher und zuverlässig, sondern auch besonders wirtschaftlich, wertstabil und nachhaltig umweltfreundlich.

Manu UNISchutz201810

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Schutz des geistigen Eigentums: Aktionswoche auf dem Campus der TU Kaiserslautern

Vom 24. bis 28. September findet bundesweit die Aktionswoche „Wertschöpfung mit Ideen- und Innovationsschutz“ statt. Auch das Patent- und Informationszentrum (PIZ) Rheinland-Pfalz (Gebäude 32, Raum 210) an der Technischen Universität Kaiserslautern beteiligt sich daran. Kleine und mittlere Unternehmen, aber auch Start-ups können sich auf dem Campus rund um die gewerblichen Schutzrechte Patente, Marken und Design beraten lassen. Das Angebot ist kostenlos, eine Terminvereinbarung beim PIZ ist aber erforderlich.

Wie sichert man sich seine Erfindung ab? Was gibt es bei Schutzrechten alles zu beachten? Warum kann die eigene Idee zur Kostenfalle werden? Antworten auf solche Fragen gibt es im Rahmen der Aktionswoche. Das Team des PIZ analysiert bei einem persönlichen Gespräch zunächst alle unternehmensspezifischen Bereiche gewerblicher Schutzrechte der interessierten Unternehmen. Dabei zeigt es auch auf, welche wirtschaftlichen Chancen und Risiken damit verbunden sind und gibt Tipps, wie sich mithilfe von Design-, Marken- und Patentrechten Wettbewerbsvorteile erzielen lassen.

Für eine persönliche Beratung ist ein Termin notwendig. Dieser kann per Telefon oder E-Mail ausgemacht werden: Tel.: 0631 205-2172 oder E-Mail: piz@rti.uni-kl.de

Bei diesem Angebot handelt es sich um keine Rechtsberatung. Das PIZ führt es in Kooperation mit dem Deutschen Patent- und Markenamt durch.  

Weitere Informationen unter https://www.rti.uni-kl.de/piz/ 

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