Wir bilden zum Fachplaner für Barrierefreies Bauen aus!

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Verordnungen / Gesetze / Anforderungen

Die Fachfortbildung führt in das umfassende Themenfeld der Normengruppe DIN 18040 Barrierefreies Bauen ein und vermittelt die normativen und gesetzlichen Grundlagen. Die Anforderungen hinsichtlich der Barrierefreiheit gelten in allen Bundesländern. Damit ist die DIN 18040-1/-2 bauaufsichtlich eingeführt und als allgemein anerkannte Regel der Technik bestätigt.

Fachkompetenz und Spezialwissen Ziel der Lehrveranstaltung ist es, nicht nur die bautechnischen Aspekte zu beherrschen, sondern in einer frühen Phase des Projektes alle am Bau Beteiligten konzeptionell begleiten zu können. Die Teilnehmer werden befähigt, selbständig schlüssige Planungen im Sinne der Vorschriften zu erarbeiten und gestalterisch hochwertige und nachhaltige Lösungen anbieten zu können. Darüber hinaus werden die Teilnehmer lernen, wie sie für spezifische Nutzerprofile eigene Lösungsansätze entwickeln. Mit dem erworbenen Wissen können Sie sicher agieren und Ihre Lösungen kompetent begründen.

Wissen, Vertiefung, Übung Die Fachfortbildung wurde in enger Zusammenarbeit mit anerkannten Fachexperten entwickelt und wird von einem erfahrenen Dozententeam durchgeführt. Sie bietet eine vielschichtige und zugleich umfassende Qualifizierung. In diskussionsoffenen Seminaren, Planungsübungen und anhand von Fallbeispielen werden die Anforderungen an barrierefreie Gebäude, Wohnungen und Freiflächen trainiert.

Attraktives und zukunftsfähiges Arbeitsfeld Fachkompetenz und Spezialwissen auf diesem Gebiet eröffnen ein ganzes Spektrum neuer beruflicher Chancen: Angefangen von der Beratung hinsichtlich der bauordnungsrechtlichen Anforderungen der Projektbegleitung, dem Entwickeln bautechnischer Detaillösungen bis hin zur Bauüberwachung und Begutachtung der baulichen Barrierefreiheit.

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Flexible und sichere Schließlösungen für vielfältige Einsatzbereiche

Auf der diesjährigen FeuerTRUTZ zeigt die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH selbstverriegelnde Panikschlösser aus dem flexiblen Schlossprogramm OneSystem. Weiterhin präsentiert der Hersteller ein neu entwickeltes I/O-Modul, das im Kabelübergang integriert ist und für Türenhersteller eine preiswerte Alternative darstellt. Vom 20. – 21. Februar 2019 können sich die Besucher im Messezentrum Nürnberg bei dem Sicherheitsspezialisten auch über Sonderlösungen für Türschließer und Schlösser informieren.

Selbstverriegelnde Panikschlösser OneSystem

Fluchttür ist nicht gleich Fluchttür. Je nach Vorgabe ist die Panikfunktion bei Türen in Flucht- und Rettungswegen unterschiedlich gelöst. Doch ändert sich die Gebäudenutzung, müssen die Türen in der Regel aufwendig umgebaut werden. Die selbstverriegelnden Panikschlösser von ASSA ABLOY lassen sich bei geänderten Anforderungen leicht austauschen und ergänzen das flexible OneSystem-Schlossprogramm. Jetzt können verschiedene Schließfunktionen im Gebäude mit den variablen Schließlösungen abgedeckt werden.

Die neuen OneSystem-Schlösser sind untereinander kompatibel und lassen sich universell einsetzen. Denn die drei Varianten – mechanisch, mit Überwachungsfunktion oder drückergesteuert – weisen jeweils identische Außenmaße auf. Das heißt, die Einsteckschlösser lassen sich mit wenig Aufwand tauschen und funktional anpassen, ohne dass der gefräste Ausschnitt für den Schlosskasten verändert werden muss. Optional sind die neuen selbstverriegelnden Panikschlösser auch mit Überwachungsfunktionen ausgestattet.

I/O-Modul im Kabelübergang

Erst der Einsatz eines I/O-Moduls erlaubt die umfangreiche Steuerung und Überwachung moderner Türsysteme. Oft werden nur wenige Funktionen des Moduls genutzt, doch Kosten und Montageaufwand bleiben identisch. Für Türenhersteller hat ASSA ABLOY daher eine preiswerte Alternative entwickelt: Das neue I/O-Modul ist steckbar und montagefreundlich im Kabelübergang integriert. Mit drei drei Eingängen für externe Freigaben, einem externen Türkontakt und zwei frei konfigurierbaren Ausgängen für die Abfrage von Schlosszuständen deckt es die wichtigsten Türfunktionen ab. So können Türenhersteller mit dem neuen I/O-Modul auch kleinere Anforderungen abdecken und ihr Produktportfolio sinnvoll ergänzen.

Während der Messetage stehen die Experten der ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH für Fragen und Fachgespräche am Stand 10.0-209 in Halle 10.0 zur Verfügung.

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Witterungsbeständig und einfach zu installieren: die neue Außen-Notleuchte Lutia

Lutia, das neueste LED-Sicherheitsbeleuchtungssystem von ABB, ist eine robuste Produktserie, deren Leistungsfähigkeit unter Außenbedingungen getestet wurde. Die Außen-Notleuchte verfügt über eine Durchverdrahtungsmöglichkeit für eine einfache Installation und eine drehbare Lichtquelle, die Decken- oder Wandmontage sowohl als Not- als auch als herkömmliche Beleuchtung zulässt. Der integrierte Lichtsensor ermöglicht eine Nachtlichtfunktion.

Das IP65-Gehäuse und das zweilagige Design mit einem Wärme-Luftpolster sorgen dafür, dass Lutia-Leuchten Niederdruck-Wasserstrahlen und großen Umgebungstemperaturbereichen von -20 °C bis 40 °C bei Einzelbatterie- und -40 °C bis 55 °C bei Zentralbatterieausführung standhalten. Alle Schraubenlöcher befinden sich außerhalb des geschotteten Raumes. Das gewährleistet das Widerstandsvermögen bei nassen oder staubigen Bedingungen. Außerdem bietet das IK10-Gehäuse eine Stoßfestigkeit von bis zu 20 Joule.

Das markante Design von Lutia zeichnet sich durch die vertikale Linienführung aus. Diese dienen als Regenrinnen, die Regenwasser und eventuelle Schmutzrückstände kontrolliert ableiten. Aufgrund der zurückhaltenden Farbgebung lässt sich die Leuchte in verschiedene Umgebungen integrieren. Alle Ausführungen bieten ausreichend Platz für die Verkabelung.

Lutia ist eine wichtige Ergänzung des bestehenden umfangreichen Sicherheitsbeleuchtungsangebots. Sie ermöglicht die einfache Erweiterung der Notbeleuchtung auf den Außenbereich und hält den üblichen damit verbundenen harten Bedingungen stand. Außerdem lässt sich das Lutia-Design gut in die Außenkonturen der meisten Gebäude integrieren.

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30 Jahre Stammsitz in der Dr.-Karl-Lenz-Straße

Der 18. November dieses Jahres ist für den PFEIFER-Stammsitz ein historisches Datum. Denn genau 30 Jahre zuvor wurde das Firmengelände in der Dr.-Karl-Lenz-Straße in Memmingen feierlich eingeweiht. Zuvor war das Unternehmen auf mehrere Standorte in Memmingen verteilt.

Strategische Standortentscheidung

In den 1980er Jahren war das Unternehmen so groß geworden, dass die Fertigungszweige, das Lager und die Verwaltung auf insgesamt neun verschiedene Gebäude und Gebäudekomplexe rund um die Mammostraße und Augsburger Straße sowie weitere Standorte in Memmingen verstreut waren. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung in den Vorjahren wurde 1986 beschlossen, ein großzügiges und modernes Werk in der Dr.-Karl-Lenz-Straße im Gewerbegebiet im Memminger Norden zu errichten.

Die Bauarbeiten schritten rasch voran, sodass bereits im Oktober 1987 für das dreigeschossige, achsenversetzte Verwaltungsgebäude mit rund 3.000 Quadratmetern Bürofläche und die Werkhalle mit seinerzeit mehr als 15.000 Quadratmetern Nutzfläche Richtfest gefeiert werden konnte. Das damals erworbene Grundstück ist bis heute nur zum Teil bebaut und ließ von Anfang an genügend Raum für weitere Bebauungen. Die größte bisherige Erweiterung, war der „Anbau-Nord“ an Produktionshalle sowie der Neubau des Kantinen- und Konferenzgebäudes im Jahr 2008.

Neues Kapitel in der Firmenhistorie

Neben vielen Neuerungen, modernsten Prüfeinrichtungen und einem rationellen Hochregallager war der 240 Meter lange Recktunnel mit 6.000 Kilonewton Reckkraft das technische Highlight der neuen Werksanlagen. Am 18. November 1988 wurde das neue Werk schließlich feierlich mit einem 

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Sicherheitsbausteine

Wetterextreme nehmen zu. Egal ob Hitze, Kälte, Schlagregen, Hagel, Sturm, Hochwasser oder intensive Frost-Tau-Wechsel, die Witterung hat nicht nur Einfluss auf die Natur und den Menschen, sondern auch auf Gebäude. Gerade die Extreme gehen bei Bauwerken an die Substanz.

Massive Wandbaustoffen wie UNIKA Kalksandstein sind gerade als Außenmauerwerk besonders widerstands- und tragfähig. Aufgrund seiner produktspezifischen Eigenschaften vereinigt UNIKA Kalksandstein größtmögliche Standsicherheit mit enormer Widerstandsfähigkeit. Und in Verbindung mit einer hochwirksamen Dämmung sorgt Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein gleichzeitig für ein konstant gutes Wohnklima und gleicht Temperaturspitzen problemlos aus. Aufgrund der hohen Rohdichte gewährleisten Innen- und Außenwände aus Kalksandstein zudem einen sehr guten Schallschutz gegen Lärm innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Als Alleskönner in Sachen Sicherheit bietet Kalksandstein im Rahmen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes bestmöglichen Schutz für Leib und Leben. Für den massiven und nichtbrennbaren Baustoff ist selbst extreme Hitze kein problem. Mauerwerk. So nimmt die Festigkeit von Mauerwerk aus Kalksandstein im Temperaturbereich von 200 °C gegenüber dem Ausgangswert sogar noch zu.

Immer dann, wenn es um ein Höchstmaß an Sicherheit geht, verlassenen sich erfahrene Planer auf UNIKA Kalksandstein.

Gleichzeitig lassen sich mit dem druckfesten und maßhaltigen Baustoff schlanke und massive Wände schnell und damit auch wirtschaftlich erstellen. Zu den effizientesten und ausführungssichersten Varianten zählen hierbei die großformatigen UNIKA Planelemente mit werkseitigem Zuschnitt nach Plan. Neben all den überzeugenden Sicherheitsaspekten ist der aus den natürlichen Rohstoffen Sand und Kalk hergestellte UNIKA Kalksandstein auch noch überaus umweltfreundlich.

Einmal eingebaut, bleiben alle für UNIKA Kalksandstein typischen Eigenschaften über die gesamte Nutzungsdauer hinweg erhalten. Damit sind Gebäude aus UNIKA Kalksandstein nicht nur äußerst sicher und zuverlässig, sondern auch besonders wirtschaftlich, wertstabil und nachhaltig umweltfreundlich.

Manu UNISchutz201810

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Schutz des geistigen Eigentums: Aktionswoche auf dem Campus der TU Kaiserslautern

Vom 24. bis 28. September findet bundesweit die Aktionswoche „Wertschöpfung mit Ideen- und Innovationsschutz“ statt. Auch das Patent- und Informationszentrum (PIZ) Rheinland-Pfalz (Gebäude 32, Raum 210) an der Technischen Universität Kaiserslautern beteiligt sich daran. Kleine und mittlere Unternehmen, aber auch Start-ups können sich auf dem Campus rund um die gewerblichen Schutzrechte Patente, Marken und Design beraten lassen. Das Angebot ist kostenlos, eine Terminvereinbarung beim PIZ ist aber erforderlich.

Wie sichert man sich seine Erfindung ab? Was gibt es bei Schutzrechten alles zu beachten? Warum kann die eigene Idee zur Kostenfalle werden? Antworten auf solche Fragen gibt es im Rahmen der Aktionswoche. Das Team des PIZ analysiert bei einem persönlichen Gespräch zunächst alle unternehmensspezifischen Bereiche gewerblicher Schutzrechte der interessierten Unternehmen. Dabei zeigt es auch auf, welche wirtschaftlichen Chancen und Risiken damit verbunden sind und gibt Tipps, wie sich mithilfe von Design-, Marken- und Patentrechten Wettbewerbsvorteile erzielen lassen.

Für eine persönliche Beratung ist ein Termin notwendig. Dieser kann per Telefon oder E-Mail ausgemacht werden: Tel.: 0631 205-2172 oder E-Mail: piz@rti.uni-kl.de

Bei diesem Angebot handelt es sich um keine Rechtsberatung. Das PIZ führt es in Kooperation mit dem Deutschen Patent- und Markenamt durch.  

Weitere Informationen unter https://www.rti.uni-kl.de/piz/ 

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Von Anfang an Nachhaltig

UNIKA Kalksandstein ist ein durch und durch umweltverträgliches Produkt. Im direkten Vergleich mit anderen Mauerwerksbaustoffen zeigt sich UNIKA Kalksandstein in ökologischer Hinsicht schon aufgrund der natürlichen Rohstoffe Kalk, Sand und Wasser besonders günstig. Zudem ist UNIKA Kalksandstein nicht nur umwelt-neutral, sondern auch unschädlich für das Grundwasser.

UNIKA Kalksandsteine bestehen aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Kalk und Sand. Der Sand wird in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Produktionsstandort gewonnen. Allein die kurzen Transportwege bei der Rohstoffbereitstellung führen deshalb schon zu einer sehr günstigen Ökobilanz. Unter Zusatz von Wasser werden Sand und Kalk als Bindemittel gemischt, zum Rohling gepresst, geformt und unter Dampfdruck gehärtet. Reststoffe aus der Produktion werden zerkleinert und als Zuschlag dem Herstellungsprozess erneut zugeführt.

Außer Wasserdampf fällt bei der Härtung keinerlei Emission an. Deshalb ist der gesamte Produktionsprozess schadstoffarm. Kurze Härtezeiten von 4 bis 8 Stunden bei einer Härtetemperatur von nur 200 °C sorgen für einen äußerst niedrigen Energieverbrauch. Zudem wird der Wasserdampf vor allem auf umweltfreundlicher Basis von Erdgas, Leichtöl oder Biogas erzeugt und für weitere Produktionsprozesse genutzt. Auch deshalb trägt UNIKA Kalksandstein schon bei der Herstellung in modernsten Fertigungsanlagen erheblich zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt bei.

Nicht mehr genutzte Sandgruben werden komplett rekultiviert. Vielfach erwachen diese wieder urbar gemachten Areale als Biotop zu neuem Leben und bieten zahlreichen Tieren und Pflanzen neuen Lebensraum. Teilbereiche dienen nicht selten als Naherholungsgebiete in Verbindung mit Badezonen.

Auch beim eigentlichen Einsatz als hochwertiger Mauerwerksbaustoff sorgt UNIKA Kalksandstein für Nachhaltigkeit. UNIKA Funktionswände als Außenhülle und Innenwände aus UNIKA Kalksandstein ermöglichen energieeffiziente, wirtschaftliche und wohngesunde Bauwerke. Während der Nutzungsphase lässt sich kostbare Heizenergie sparen, was sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt. Entsprechende Lebenszyklusanalysen zeigen deutlich, dass sich mit gedämmten Wandkonstruktionen aus UNIKA Kalksandstein Energieaufwand und Emissionen minimieren lassen.

Darüber hinaus überdauern UNIKA Kalksandsteine als besonders widerstandsfähiger Baustoff problemlos die Nutzungszeit der daraus errichteten Gebäude. Theoretisch könnte der Wandbaustoff nach dem Rückbau ohne Einschränkungen erneut verwendet werden; in der Praxis kommt das jedoch nicht vor. Aufbereitetes Kalksandstein-Abbruchmaterial wird deshalb für den uneingeschränkten Einbau als Verfüllungen z.B. im Erd-, Straßen- und Wegebau sowie als Vegetationssubstrat und auf Deponien genutzt. UNIKA Kalksandsteine sind damit in vollem Umfang recyclingfähig.

Von der Rohstoffgewinnung über die Produktion, den Transport, die eigentliche Nutzung als Baumaterial bis zum Rückbau und Recycling bleibt UNIKA Kalksandstein als hochwertiger Mauerwerksbaustoff immer umweltfreundlich und ist damit besonders nachhaltig.

Manu UNINachhaltigkeit201808

 

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EWM AG investiert acht Millionen Euro in den Hauptsitz Mündersbach

Die EWM AG investiert in die Zukunft: Der Schweißtechnik-Hersteller baut an seinem Hauptsitz in Mündersbach ein neues Verwaltungsgebäude sowie eine weitere Produktions- und Logistikhalle. Auf einer Fläche von 1.800 m² entsteht ab sofort ein moderner, viergeschossiger Bürokomplex für 80 Mitarbeiter. Darüber hinaus beginnt EWM mit dem Bau einer weiteren 3.000 m² großen Produktions- und Logistikhalle. Insgesamt investiert das familiengeführte Unternehmen acht Millionen Euro.

EWM zählt mit zwölf deutschen und sieben internationalen Standorten sowie weltweit mehr als 400 Vertriebs- und Servicestützpunkten zu den größten Herstellern von Lichtbogen-Schweißtechnik. Jetzt erweitert das Hightechunternehmen erneut seine Kapazitäten: Am Gründungsstandort Mündersbach feierte EWM den Spatenstich für ein neues Bürogebäude  sowie eine neue Produktions- und Logistikhalle. „Die Nachfrage nach unserer hochmodernen Schweißtechnik steigt kontinuierlich“, sagt Susanne Szczesny-Oßing, Aufsichtsratsvorsitzende der EWM AG. „Deshalb schaffen wir mit der neuen Produktions- und Logistikhalle weitere Kapazitäten, um die Nachfrage auch langfristig befriedigen zu können. Mit dem Neubau des Bürogebäudes bündeln wir darüber hinaus unsere gesamte Verwaltung wieder unter einem Dach und erhöhen damit nachhaltig unsere Effizienz.“

Ein hochmodernes Arbeitsumfeld

Das mehrgeschossige Bürogebäude ist nach neuesten Erkenntnissen in der Gebäudetechnik konzipiert, um den Verbrauch von Primärenergie möglichst niedrig zu halten. So wird beispielsweise die Abwärme aus dem Rechenzentrum zum Heizen der Büroräume genutzt. In dem Neubau selbst hat EWM größten Wert auf einen höchstmöglichen Ausstattungsstandard gelegt, der konzentriertes Arbeiten und einen direkten Informationsaustausch ermöglicht. Großzügige Mittelzonen mit Stehtischen sowie zusätzliche Sitzmöglichkeiten bieten genügend Raum für Besprechungen und fördern die Kommunikation zwischen den Abteilungen. Sind die Mitarbeiter von EWM derzeit noch auf verschiedene Standorte in Mündersbach verteilt, arbeiten sie nach dem Bezug der neuen Räumlichkeiten wieder zentral an einem Ort. Damit werden in den bestehenden EWM-Werken zusätzliche Flächen frei, die für die Fertigung der hochmodernen Schweißtechnik genutzt werden können.

Neubau einer Produktions- und Logistikhalle

In Sichtweite zum neuen Verwaltungsgebäude baut EWM eine weitere Fertigungs- und Logistikhalle. Mit den vorbereitenden Maßnahmen für das 3.000 m² große Gebäude hat das Unternehmen bereits begonnen. Im oberen Stockwerk richtet der Schweißtechnik-Hersteller eine hochmoderne Logistikanlage mit Fertigwarenlager und Versandabteilung ein. Die Fläche im Erdgeschoss stattet das Hightechunternehmen mit einer vollautomatisierten Produktion aus. Nach der Eröffnung des Werks 2019 sollen hier unter anderem fahrerlose Transportsysteme verkehren, die die fertigen Schweißgeräte autonom in den Lagerbereich bringen. Beim Bau der neuen Halle setzt EWM auf ein zukunftsweisendes Energiekonzept: So wird beispielsweise die Abwärme aus dem Prüffeld zur Hallenheizung genutzt. Darüber hinaus entsteht ein modernes Blockheizkraftwerk zur eigenen Stromproduktion. Die Beleuchtung des neuen Werks erfolgt tageslichtabhängig und präsenzgesteuert. „Unser Ziel ist es, weiterhin nachhaltig und gesund zu wachsen – an unseren Standorten weltweit, aber auch an unserem Hauptsitz in Mündersbach“, erklärt Susanne Szczesny-Oßing. „Mit dem Spatenstich für die neuen Gebäude haben wir dafür den Grundstein gelegt.“

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FEINGUSS BLANK: Spatenstich zum Baustart – ein erster Schritt in Richtung Digital Factory

Startschuss für das Bauvorhaben Werk 4: Mit dem Spatenstich am 14. Mai 2018 beginnt die Umsetzung eines Masterplans zur Erweiterung der Produktionsfläche bei der Feingießerei BLANK in Riedlingen. Aus diesem Anlass versammelten sich die Geschäftsführung der FEINGUSS BLANK GmbH sowie die am Bau beteiligten Firmen.

Ingo Bitzer, Geschäftsführung der FEINGUSS BLANK GmbH, lobte zunächst in einer kurzen Ansprache die reibungslose und schnelle Planung des Neubaus und wünschte den Projektbeteiligten für die anstehende Umsetzungsphase viel Erfolg.

Im neuen Werk entsteht auf einer Grundfläche von ca. 3600 qm eine innovative Fertigungsschiene für den Bereich mechanische Bearbeitung und Montage. Hier werden in einem modernen Maschinenpark die eigenen Gussprodukte je nach Kundenwunsch nachbearbeitet und zu Baugruppen komplettiert.

„Das neue Gebäude soll ein erster wichtiger Schritt Richtung Digital Factory sein. So dient das Werk 4 neben der Erweiterung der Fertigung auch der Erprobung neuer Automatisierungsmöglichkeiten und smarter Arbeitsbedingungen. Unser Ziel ist es, unsere Fertigung effizienter zu gestalten und im Rahmen einer Digital Factory neue Wege des Arbeitens zu entdecken.“

Auf der reinen Produktionsfläche von ca. 2700 qm entstehen somit Fertigungsstraßen, auf denen Mensch und Roboter Hand in Hand arbeiten. Der Bezug des Gebäudes ist im zweiten Quartal 2019 geplant.

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Wohlfühlen statt schwitzen

 

 

Hausbewohner haben es in den letzten Wochen schon gemerkt, dank hoher Temperaturen war in manchen Wohnungen statt Wohlfühlen eher Schwitzen angesagt. Denn eine gute Wärmedämmung macht sich nicht nur in den kalten Monaten bemerkbar, sondern gerade auch in der warmen Sommerzeit. Um so wichtiger ist es, schon in der Planungsphase auch an den sommerlichen Wärmeschutz zu denken.

Dabei sind eine Reihe von Faktoren für den sommerlichen Wärmeschutz relevant. Neben Sonneneinstrahlung und Außenklima zählen dazu auch konstruktive Aspekte wie Größe, Orientierung und Neigung von Fensterflächen, der g-Wert der Verglasung, das Lüftungsverhalten und natürlich der Wärmeschutz der Außenhülle. Auch die Wärmespeicherfähigkeit der Außen- und Innenwände spielt eine wesentliche Rolle. Diese Faktoren sind bereits bei der Planung zu berücksichtigen, um auch im Sommer für eine angenehmes Klima im Gebäude zu sorgen.

Im Sommer heizen sich besonders die Räume, die einer starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, ziemlich schnell auf; also gerade Räume mit großen süd- bis westorientierten Fenstern ohne Verschattung und mit nur geringen Speichermassen. Wichtigste Maßnahme in diesen Fällen ist der regulierende Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Räume mit großzügiger Verglasung sollten deshalb einen effektiven außenliegenden Sonnenschutz erhalten.

Ein weiterer, nicht unwesentlicher Faktor ist die schon angesprochene Speicherfähigkeit der verwendeten Baustoffe. Dank der hohen Rohdichte bietet die UNIKA Kalksandstein- Funktionswand mit außenliegender Wärmedämmung hier deutliche Vorteile. Denn Wände aus UNIKA Kalksandstein verfügen über eine sehr gute Speichermasse. Im Sommer puffert sie die Aufheizung der Räume spürbar ab. So kommt es in Gebäuden in massiver Bauweise mit UNIKA Kalksandstein aufgrund der viel größeren Speichermasse zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Bauten in leichterer Bauweise. Auch Innenwände aus Kalksandstein unterstützen diesen Effekt. Im Gegensatz dazu sind Trockenbauwände oder Außenwände mit innenliegender Wärmedämmung für die Zwischenspeicherung von Temperaturspitzen ungeeignet. Denn Trocken- oder Leichtbaukonstruktionen weisen erst gar nicht die notwendige Masse auf. Bei Außenwänden mit innenliegender Wärmedämmung wird die Speicherfähigkeit des Baustoffs durch die Dämmung abgekoppelt.

Wer im Sommer in seinen eigenen vier Wänden nicht ins Schwitzen geraten will, der setzt auf Massivbauweise mit schweren Wänden. Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein in RDK ≥ 1,8 bietet eine ideale Basis für ein angenehmes Raumklima auch bei sommerlichen Temperaturen. Verbunden mit einer sinnvollen Gebäudeausrichtung werden diese Aspekte des sommerlichen Wärmeschutzes bereits in der Planungsphase eines Bauwerks entschieden. Im Gegensatz zum außenliegenden Sonnenschutz lässt sich die für das Zwischenspeichern von Temperaturspitzen notwendige Speichermasse nämlich nicht nachrüsten.

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