Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg in den Vorstand der Aesculap AG  für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit  Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. 

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Regiobus: Geschäftsführer legt Amt zum 31.12.2017 nieder

Der Geschäftsführer der Regiobus GmbH, Georg Martensen, hat gegenüber dem größten Gesellschafter des Unternehmens, der Region Hannover, mitgeteilt, dass er sein Amt zum 31. Dezember 2017 niederlegen werde. In einem Gespräch mit Regionspräsident Hauke Jagau sagte Martensen, er wolle mit diesem Schritt Schaden von Regiobus und von seiner eigenen Person abwenden.

Jagau bedauerte die Entscheidung: „Georg Martensen hat Regiobus in den vergangenen acht Jahren zuverlässig weiter entwickelt – trotz schwerer werdender Bedingungen“, sagte der Regionspräsident.

„Regiobus bleibt – ebenso wie die Üstra – für die Region Hannover Partner für den Öffentlichen Personennahverkehr. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass die Region Regiobus im Rahmen eines Öffentlichen Dienstleistungsvertrags auch für den Zeitraum bis 2030 mit den Verkehrsleistungen beauftragt“, betonte Jagau. „Wichtigster Schritt ist jetzt, gemeinsam mit den Beschäftigten  das Regionalbuskonzept zu erarbeiten und das Unternehmen zukunftsfähig zu entwickeln.“

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