Die Arbeitswelt von morgen

Welche Auswirkungen hat die digitale Revolution auf die Arbeitswelt jenseits von technischen Geräten und Abläufen? Eine Antwort auf diese Frage gibt es am Donnerstag, 17. Januar, ab 18 Uhr in der Aula der Hochschule Aalen. Martina Löbe aus dem Bereich Strategie und Konzeption der DB Netz AG in Berlin spricht zum Thema „Digitalisierung in aller Munde: Ein Blick auf die Arbeitswelt von morgen“. Der Eintritt ist frei.

Wenn wir gefragt werden, was wir mit der digitalen Revolution verbinden, sind es vermutlich im ersten Moment vor allem Schlagworte technischer Natur, die uns einfallen: das Internet der Dinge, Industrie 4.0, neue Kommunikationsformen auf Basis der Möglichkeiten des World Wide Web und vieles mehr. Damit verbunden ist ein Wandel in unseren wirtschaftlichen und politischen Systemen, in unserer Gesellschaft und unseres Privatlebens.

Löbe konzentriert sich in ihrem Vortrag auf die Auswirkungen, die die digitale Revolution auf die Arbeitswelt jenseits der technischen Geräte und Abläufe hat. Was bedeutet der Wandel für die Arbeitsweise der Menschen unter- und miteinander? Welche Kenntnisse und Eigenschaften brauchen wir für ein erfolgreiches und gutes Arbeiten von morgen, jenseits von fundierten Fachkenntnissen? Die Referentin vertritt die These, dass der Erfolg der digitalen Revolution weniger eine Frage der technischen Errungenschaften als vielmehr eine Frage des entsprechenden Mindsets und des Miteinanders der beteiligten Menschen ist.

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Was macht einen Arbeitgeber für Pflegekräfte attraktiv?

„Der Pflegeberuf an sich ist ein schöner“, sagt Annekarin Leismann. Ungewohnte Töne, überwiegen derzeit doch eher die Negativschlagzeilen in den Medien: Akkordarbeit, Überlastung, ständiger Zeitdruck, schlechte Bezahlung. Und auch die Ergebnisse des Deutschen-Gewerkschaftsbund-Index zu Arbeitsbedingungen in der Pflege von 2018 zeichnen kein schönes Bild: Knapp die Hälfte der Befragten gab darin an, häufig Abstriche bei der Qualität ihrer Arbeit machen zu müssen, um überhaupt das Arbeitspensum zu schaffen. Aber es gibt eben auch eine andere, positive Seite, die oft vergessen wird. „Die Betrachtung ist meist nicht differenziert genug: ja, es ist harte Arbeit, und ja, die Bezahlung ist nicht immer gut. Aber das Berufsbild bietet Abwechslung und Aufstiegschancen wie kaum eine andere Branche. Und am Ende des Tages bekommt man viel von den Bewohnern zurück!“

Die 45-jährige gelernte Fotografin weiß, wovon sie spricht: Als Quereinsteigerin in der Pflegebranche hat sie den Beruf von der Pike auf gelernt. Altenpflegeausbildung, Weiterbildung in verschiedenen Bereichen, sogar eine Anstellung als Dozentin in der Altenpflege. Und heute? Heute hat sie nicht nur eine Heimleitung inne, sondern baut als Regionalleiterin den Pflegeverbund Saartal auf – beim Schwesternverband Pflege und Assistenz gGmbH. „Mit diesem Träger sind wir in einer recht guten Situation. Selbst wenn es um die Anwerbung von Pflegekräften geht, können wir nicht klagen“, zieht Annekarin Leismann Bilanz. Ein Umstand, der in der Historie der Organisation begründet liegt: 1958 gegründet aus einem Berufsverband heraus, war das Ziel schon damals, den akuten Mangel an qualifizierten Pflegekräften beseitigen zu helfen.

Doch wie macht man den Pflegeberuf heute – gerade für junge Menschen – attraktiv? Beim Schwesternverband setzt man auf gesundheitsfördernde, ergonomische Arbeitsplätze, moderne Technologien, die Arbeitsabläufe erleichtern, eine Auditierung, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bestätigt – und nicht zuletzt: eine umfassende Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter durch eigene Altenpflegeschulen. „Der beste Weg, um heute an qualifiziertes Fachpersonal zu kommen“, bestätigt Annekarin Leismann. Derzeit arbeiten 3.500 Menschen beim Schwesternverband an mehr als 40 Standorten im Dienste von Senioren und Behinderten. 40 davon in Dudweiler, wo im Mai 2018 das Haus Friedrich Ludwig Jahn eröffnet wurde – ein neues Zuhause für bis zu 110 Menschen. Stolz schwingt mit, wenn Annekarin Leismann durch die hellen Fluren geht. Kein Wunder! Dass die Bewohner sich hier wohl fühlen und optimal versorgt werden, dafür hat die Heimleiterin persönlich gesorgt: „Ich durfte das Projekt mitgestalten – vom Entwurf bis zum Einzug, vom Besteck bis zu den Gerätschaften.“

Als es um die Technologie ging, die ins Haus Friedrich Ludwig Jahn Einzug halten sollte, standen für die Heimleiterin – neben der Gesundheitssicherheit der Bewohner – die Arbeitssicherheit und Entlastung der Mitarbeiter im Fokus: „Gerade am Anfang, wenn alles neu ist, muss man als Leiter sehr sensibel sein, ob die Geräte und Prozesse angenommen werden. Hier hilft Erfahrung, um zu wissen, was funktioniert und was nicht.“ Und wenn es um die Aufbereitung von Steckbecken und Urinflaschen geht, ist man sich in nahezu allen Einrichtungen des Schwesternverbands einig, was funktioniert: die Technologie von Meiko. „Qualität, Lebensdauer, Service – das hat uns überzeugt. An manchen Standorten stehen Meiko-Steckbeckenspüler, die schon 35 Jahre alt sind, störungsfrei laufen und unsere Ansprüche an die Hygiene erfüllen“, so Annekarin Leismann. Und so entschied man sich bei den Pflegearbeitsräume des Hauses Friedrich Ludwig Jahn für die TOPIC-Steckbeckenspüler. „Pflege ist gerade in diesem Bereich ganz sensibel. Daher ist uns die Orientierung an Expertenstandards wichtig“, erklärt die Fachkraft. Ein Anspruch, der über die Technologie hinausgeht. So werden auch Schulungen angeboten, in denen die Pflegekräfte lernen: Was für eine Inkontinenz liegt vor? Wie kann ich ihr entgegen wirken? Ziel ist es, eine bedarfsgerechte Versorgung gewährleisten zu können – und so die Pflegequalität zu erhöhen.

Mitspracherecht – und einen klaren Favoriten – hatte Annekarin Leismann auch, als es um die Ausstattung der Stationsküchen und des Multifunktionsraums für Geburtstage und Events ging: „Ich wollte von Anfang an die M-iClean U von Meiko haben! Die halbgewerblichen Maschinen laufen für unsere Ansprüche zu lange und müssen regelmäßig desinfiziert werden.“ Genau das sind Details, die den Mitarbeitern unnötig Arbeit verursachen! Ein weiterer Pluspunkt: der ergonomische Einbau der Spülmaschine auf Arbeitshöhe. „So müssen sich die Mitarbeiter nicht mehr bücken. Und das macht einen großen Unterschied! Es wird sogar aktiv nach gesundheitsfreundlichen Arbeitsplätzen gefragt. Das zeigt, welchen Stellenwert das Thema bei den Mitarbeitern hat“, sagt Annekarin Leismann.

Bessere Arbeitsbedingungen sind für den Schwesternverband die Lösung, um angesichts des sogenannten Pflegenotstands neues qualifiziertes Personal zu gewinnen und alte Mitarbeiter mit ihrem wertvollen Fachwissen zu binden. Ein weiterer Vorteil: Wenn man den Arbeitsaufwand – durch ausreichend Personal, effiziente Prozesse und moderne Technologien – reduziert, bleibt automatisch mehr Zeit für das Wesentliche, nämlich die Arbeit mit den Bewohnern des Hauses Friedrich Ludwig Jahn. Und dass diese hier noch „ein Erleben“ haben, ist Annekarin Leismann besonders wichtig. Ob es um das Eindecken des Tisches geht oder das Kochen von Konfitüre für den Weihnachtsmarkt. Oder einfach nur ums Erzählen und Zuhören. So betrachtet, kann der Pflegeberuf tatsächlich ein ganz schöner sein. Wenn die Bedingungen stimmen.

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2019 Strom dich selbst – mit der Balkonsolar – Anlage

Neue Balkonsolar Minianlagen erzeugen eigenen Strom zur Abdeckung der Grundlast Wer seine Stromrechnung 2019 bekommt, wird schnell erkennen, dass Strom teuerer geworden ist. Bis zu 30 % Erhöhung sind 2019 angesagt.

Mit einem Balkonkraftwerk kann man jetzt die Grundlast im eigenen Haus oder Wohnung selbst erzeugen.

Im Prinzip ist es einfach – Balkonsolar auzfstellen oder montieren – Stecker rein und 2 Minuten später wird eigener Strom erzeugt, der sofort die Grundlast im Haus/Wohnung abdeckt bzw. erzeugt. Solaranlagen waren lange Zeit nur etwas für Hauseigentümer, die die Geräte auf dem Dach installiert hatten.

Solaranlage für die Steckdose 

Die Geräte für den Balkon lassen sich wieder abbauen und beim Umzug mitnehmen. Die Anlagen müssen lediglich beim örtlichen Stromanbieter gemeldet werden. Wie leistungsfähig eine solche Anlage ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Selbstverständlich spielt die Anzahl der Sonnenstunden im Jahr eine große Rolle, darüber hinaus sind die Anlagen vor allem auf Südbalkonen zu empfehlen. Bei gleichbleibendem Strompreis spart der Mieter mit einer 300 Watt Anlage ca 80 Euro jährlich.

Auch beim Einkauf der Minikraftwerke – Sofort sparen mit Balkonsolar – so einfach gibt es das. iKratos – Solar der Hersteller für preisgünstige Balkonsolar Kraftwerke u. a. Panasonic kommt aus Bayern, genauer 91367 Weißenohe – hier gibt es ab Lager – im Outlet die günstigen Balkonsolar-Kraftwerke. iKratos Solar und Energietechnik GmbH – Ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

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Existenzgründung: Der wahre Wert einer Praxis

Die Experten sind sich einig: Eine verbindlich geltende, richtige Methode für die Ermittlung eines Praxiswerts gibt es nicht. Allerdings gibt es zwei geläufige Modelle, die üblicherweise angewendet werden: die modifizierte Ertragswertmethode und die Ärztekammermethode.

Die modifizierte Ertragswertmethode

In der Regel wird eine Praxis nach der modifizierten Ertragswertmethode bewertet. Sie orientiert sich an den künftig erzielbaren Erträgen. Um den Wert zu berechnen, erfolgt eine Prognose zukünftiger Gewinne, die in der Vergangenheit bereits erreichten Ergebnisse werden dabei einbezogen. Diese werden auf den Bewertungsstichtag abgezinst und stellen in Summe den Unternehmenswert dar (siehe: So funktioniert „abzinsen“).

Nachdem sich Arztpraxen von gewerblichen Unternehmen jedoch wesentlich unterscheiden, müssen die speziellen Einflussfaktoren bei der Bestimmung des Praxiswerts bedacht werden. „So spielt zum Beispiel das personenabhängige Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient eine große Rolle. Diese besondere Beziehung wird in der Goodwill-Reichweite, was auch Kapitalisierungszeitraum genannt wird, berücksichtigt“, erklärt Alexander Waschinger, Unternehmensberater bei Ecovis in Dingolfing. Der Bewertungszeitraum ist abhängig von der zu bewertenden Praxis und liegt zwischen zwei und fünf Jahren.

Daneben sind weitere Einflussfaktoren wie Ehegattengehälter, Sonderabschreibungen oder Anlagenverkäufe bei den jährlichen Überschüssen herauszurechnen, um einen objektiven, übertragbaren und ideellen Praxiswert zu erhalten. Letztendlich müssen die bereinigten Überschüsse noch um ein Inhaberentgelt – der vom Praxisinhaber monatlich entnommene Gewinn – gekürzt werden. Dieses orientiert sich häufig an den Gehältern von angestellten Oberärzten in Krankenhäusern.

Um den Praxiswert zu erhalten, muss der „ideelle Praxiswert“ um den „materiellen Praxiswert“ ergänzt werden. Darunter versteht man den Substanz- oder Sachwert. Er setzt sich im Wesentlichen aus der Summe der angenommenen Verkaufspreise für Einrichtungsgegenstände der Praxis, medizinische Geräte, Laborzubehör oder Vorräte an Praxisverbrauchsartikeln zusammen. Die Bewertung erfolgt zu Fortführungszeitwerten. Dabei werden Anschaffungspreise, Nutzungsalter und die Preisentwicklung berücksichtigt.

Die Ärztekammermethode

Dieses Bewertungsverfahren basiert auf Vergangenheitswerten und verwendet als Bezugsgröße einen gewichteten Gewinn (siehe: So wird bei der Ärztekammermethode gewichtet). Durch eine Gewichtung der bereinigten Umsätze und Kosten (Einflussfaktoren wie Sonderabschreibungen oder Ehegattengehälter) werden zeitlich aktuellere Daten stärker gewichtet als Vergangenheitswerte. Der so berechnete Gewinn wird dann um ein kalkulatorisches Inhaberentgelt bereinigt. Das Ergebnis ist ein nachhaltig erzielbarer Gewinn, der mit einem Prognose-Multiplikator vervielfacht wird. Dieser definiert sich aus der Anzahl der Jahre, die sich aus der Patientenbindung zum Arzt ergibt. In der Regel wird hier ein Zeitraum von zwei Jahren unterstellt. Sind mehrere Ärzte in der Praxis tätig, ist der übertragbare Umsatz oder Gewinn durch die Anzahl der Gesellschafter zu teilen. So ergibt sich ein höherer Prognose-Multiplikator, der sich infolge einer höheren Patientenbindung durch die Bekanntheit des verbleibenden Arztes auf in der Regel zweieinhalb Jahre erhöht.

Daneben können bei der Wertermittlung des ideellen Werts weitere Faktoren positiv oder negativ in die Berechnung mit einfließen. Die Bundesärztekammer geht davon aus, dass diese Faktoren den errechneten ideellen Wert nicht mehr als 20 Prozent verändern. Wie bei der modifizierten Ertragswertmethode ist der ideelle Praxiswert um den materiellen Praxiswert zu ergänzen.

Eine Praxisanalyse durchführen

Bei allen Verfahren sollte eine fundierte Praxisanalyse erfolgen, da jede zu bewertende Praxis besonders ist und nie einer Modellpraxis entspricht. Zu viele individuelle Parameter wirken auf den Wert der Praxis. Das Verhältnis von Kassen- zu Privatpatienten, der Ruf der Praxis und der Bekanntheitsgrad, die örtliche Lage oder die Praxiseinrichtung sind nur einige Aspekte, die den Wert der Praxis beeinflussen. „Wichtig ist, dass sich sowohl der ausscheidende Arzt als auch der kaufwillige Interessent frühzeitig mit dem Thema Praxiswert befassen und Expertenrat einholen“, empfiehlt Waschinger.

So funktioniert „abzinsen“

Legen Sie heute 1.000 Euro bei der Bank für ein Jahr an, erhalten Sie in einem Jahr bei 1 Prozent Zins 1.010 Euro zurück. Wird der Beitrag von 1.010 Euro auf den Bewertungsstichtag „abgezinst“, sind das 1.000 Euro. Das bedeutet, dass der Praxiskäufer für sein investiertes Geld eine Rendite erhält. Der Zins ist dann die unterstellte Rendite.

Alexander Waschinger, Unternehmensberater bei Ecovis in Dingolfing

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Bertrandt erweitert Kapazität im Bereich Medizintechnik

Vergangene Woche eröffnete Bertrandt einen neuen Standort in Würzburg. Schwerpunktmäßig werden dort künftig Systemtests an Dialyse-Geräten durchgeführt. Dafür wurde unter anderem ein eigenes Labor eingerichtet.

Seit fast drei Jahren gibt es einen Bertrandt-Standort in Würzburg mit dem Schwerpunkt Medizintechnik. Nun haben sich die Räumlichkeiten und das Equipment deutlich vergrößert. Die Fläche des neuen Gebäudes beträgt rund 600 m² und ist damit über dreimal so groß wie die alten Räumlichkeiten. Grund dafür ist unter anderem die Einrichtung eines internen Labors. Dort werden schwerpunktmäßig Gesamtsysteme auch hinsichtlich der Elektronik getestet. Das Labor verfügt über eine besondere Ausstattung. Beispielsweise wurde eine Umkehr-Osmose-Anlage installiert, da für die Messungen und das Testen der Dialyse-Geräte so genanntes RO-Wasser benötigt wird.

„Es freut uns sehr, dass wir der erste externe Partner für einen großen Medizintechnikhersteller in der Region sind, der die Systeme in den eigenen Räumlichkeiten, im eigenen Labor testen darf. Das bietet uns die Möglichkeit, uns als Entwicklungspartner zu positionieren und unser Leistungsspektrum im gesamten Bereich auszubauen“, sagt Bernd Görts, Standortleiter der neuen Betriebsstätte in Würzburg. Um auch für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, wird das interne Team in den Bereichen Hardware, Elektronik und Medizintechnik sukzessive weiter ausgebaut.

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Terraillon – der Experte für vernetzte Wellness

Seit mehr als hundert Jahren vereint das französische Unternehmen Terraillon — Metrologie-Spezialist und einer der Marktführer im Bereich vernetzter Wellness-Geräte in Europa —, in seinen Produkten Innovation, Leistungsstärke und außergewöhnliches Design. Über die Jahrzehnte hinweg konnte Terraillon sich eine Vorreiterrolle erwerben und mit seinen Flaggschiff-Produkten den internationalen Markt entscheidend prägen.

Seit dem Aufkommen vernetzter Hausgeräte steht das personalisierte Nutzererlebnis bei der Entwicklung neuer Produkte immer mehr im Zentrum. Das Traditionsunternehmen Terraillon konnte sich auch auf diesem Gebiet in den letzten fünf Jahren eine marktführende Position in Europa erobern. Jedes Gerät ist so konzipiert, dass es den Nutzern einen gesunden Lebensstil ermöglicht, der optimal auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Für eine breite Produktpalette aus vernetzten Küchen- und Badwaagen sowie diverse andere Gesundheitsgeräte hat Terraillon die mobile App Wellness Coach – Sleep entwickelt, mit der die Nutzer ihre Daten zentralisieren und auswerten können. Darüber hinaus können sie sich nützliche Ratschläge für eine bessere Ernährung, mehr Bewegung oder erholsameren Schlaf einholen.

Homni – Die intelligente Einschlafhilfe

Die intelligente Einschlafhilfe Homni ist eine der jüngsten Innovationen von Terraillon. Sie ist Teil eines vernetzten Ökosystems, das Nächte im Detail analysieren kann: Dauer, Schlafzyklen und Körperbewegungen. In der Nacht analysiert Homni auch Temperatur, Helligkeit, Lärmpegel und Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer. Alle Daten sind dann via App einsehbar. Die vernetzte Lampe hilft den Nutzern dabei, in einer immer stressigeren Zeit zu einer besseren Nachtruhe zu finden. Diese ist wichtig, um zu Hause oder bei der Arbeit das tägliche Leistungspensum zu schaffen und eine optimale Regeneration des Körpers zu gewährleisten.

International mehrfach ausgezeichnetes Design

Mit Homni beweist Terraillon einmal mehr, dass der Erfolg der Marke in dem gekonnten Zusammenspiel von innovativer Technologie und außergewöhnlichem Design liegt. So wurde das Unternehmen, das regelmäßig internationale Auszeichnungen für seine Produkte erhält, auch für Homni bereits mehrfach prämiert. Zuletzt erhielt das Flaggschiff-Gerät auf der diesjährigen Hannover-Messe den renommierten iF Design Award 2018 in der Kategorie "Produkt". Das Design wurde von der irischen Agentur Design Partners, dem langjährigen Partner von Terraillon, entwickelt.

Homni ist in Deutschland via Terraillon.com und Amazon.de erhältlich

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Autobatterie: Sauberkeit wirkt Tiefentladung entgegen

Die Batterie ist das Kraftwerk eines jeden Autos. In den kalten und dunklen Monaten wird sie besonders in Anspruch genommen, wenn sie womöglich zeitgleich Licht, Scheibenwischer, Klimaanlage sowie Radio, -Scheiben- und Spiegelheizung mit Energie versorgen muss. Das kann besonders bei kurzen Fahrten zum Problem werden. „Auf kurzen Strecken wird viel Energie verbraucht. Die Lichtmaschine aber schafft es nicht, die Batterie wieder entsprechend zu laden. Das ist erst auf längeren Fahrten möglich, weil das Auto warm ist und die Heizung nicht mehr so stark beansprucht wird“, erklärt Steffen Mißbach, Kraftfahrtexperte bei TÜV Rheinland. Deutliches Anzeichen für eine schwache Batterie: ein schwerfälliger Anlasser. Eine Tiefentladung, bei der die Kapazität der Batterie nahezu erschöpft wird, könnte sogar zu einem nachhaltigen Schaden führen. Das lässt sich jedoch mit ein wenig Pflege und einem Ladegerät vermeiden.

Leere Batterien verlieren an Speicherkapazität

Eine saubere Batterie entlädt sich langsamer. „Durch verschmutzte Pole können Kriechströme entstehen, die die Batterie zusätzlich belasten“, sagt Mißbach. Es empfiehlt sich, vorher auch die Anschlüsse regelmäßig zu reinigen. Vor allem bei längeren Standzeiten sollte die Batterie zudem abgeklemmt und an ein Ladegerät angeschlossen werden. Eine Tiefentladung hat häufig zur Folge, dass sich die Batterie gar nicht mehr laden lässt.

Preis ist kein zwingendes Qualitätsmerkmal

Fachwerkstätten haben die geeigneten Geräte, um den Zustand einer Autobatterie exakt zu messen. „Eine Ladung zwischen 40 und 80 Prozent ist für Batterien optimal. Über die generelle Haltbarkeit lässt sich nur schwer etwas sagen, weil jede Batterie anderen Bedingungen ausgesetzt ist“, sagt Mißbach. „Ein hoher Preis ist in punkto Haltbarkeit jedoch kein zwingendes Qualitätsmerkmal.“

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Rahmenvertrag über Soft- und Hardware zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und der SELECTRIC unterzeichnet

Am 15.10.2018 hat die Freie und Hansestadt Hamburg für die polizeiliche und nicht-polizeiliche BOS einen neuen Rahmenvertrag über den Bezug von TETRA Endgeräten und Zubehör sowie ein umfangreiches Paket an Software Upgrades und Releases für die vorhandenen Geräte abgeschlossen. Dadurch ist auch für die Zukunft sichergesellt, dass alle in Hamburg eingesetzten Sepura TETRA BOS Geräte mit dem gleichen Softwarestand ausgerüstet sind. Aber auch an zukünftige Software Releases, die neue Leistungsmerkmale zur besseren und sicheren Kommunikation im Einsatzfall bieten, ist gedacht worden.

Des Weiteren beinhaltet der Rahmenvertrag die Austausch- und Zusatzgeräte für die nächsten Jahre. Hierbei setzt Hamburg auf die neue SC20/SC21 Serie, die in weiten Teilen mit dem vorhandenen Zubehör kompatibel ist und somit ein leichtes und schrittweises Umschwenken ermöglicht.

Die Einführung des Digitalfunks im Jahr 2006 und der sukzessive Rollout in den einzelnen Bundesländern sorgte dafür, dass in den letzten 12 Jahren über 800.000* Teilnehmer/-innen im BOS-Digitalfunknetz registriert wurden. Von diesen registrierten Teilnehmern gehören etwa ein Drittel zur polizeilichen BOS und zwei Drittel der Endgeräte zur nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr.

Durch die zeitlich versetzte Beschaffung in den Bundesländern, verfügen die Einsatzkräfte über Endgeräte unterschiedlicher Serienmodelle und Softwarestände. Dies kann ohne regelmäßige Firmware-Updates zu Problemen bei der Funkkommunikation führen.

Hendrik Pieper, Geschäftsführer der SELECTRIC: „Wir freuen uns, dass sich die Freie und Hansestadt Hamburg für diese Lösung entschieden hat und eines der ersten der Deutschen Bundesländer ist, das für eine störungsfreie Kommunikation über den Digitalfunk in der Zukunft sorgt.“ Hooman Safaie, Regionaldirektor Deutschland bei Sepura fügt hinzu: „Wir bedanken uns für das in uns gesetzte Vertrauen und werden die BOS Anwender auch in Zukunft mit innovativen und maßgerechten Lösungen für die deutsche BOS-Welt unterstützen.“

*Quelle: BDBOS

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PŸUR Kabelhaushalte in Freital, Bannewitz und Dippoldiswalde schalten auf digitalen Empfang um

 

– Am nächsten Dienstag endet der TV-Analogempfang in der Region
– Sendersuchlauf bei Digitalgeräten am Umschalttag erforderlich
– Auch Radio per Kabel wird digital

 

Am 13. November wird vom Kabelnetzbetreiber PΫUR die bereits angekündigte Digitalumstellung der Netze in Freital, in Bannewitz und in Dippoldiswalde umgesetzt. Damit endet die Ausstrahlung der alten analogen Fernseh- und Radiosignale in der Region.

Der Wegfall der analogen Signale schafft Kapazität für mehr Programmvielfalt und für Breitband-Internetanschlüsse. Er ist vom Sächsischen Landesmediengesetz bis Ende 2018 vorgegeben und betrifft alle Kabelnetzbetreiber. Durch die Umschaltung auf die rein digitale Verbreitung werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Der Wegfall der analogen Signale schafft Platz für noch mehr Programmvielfalt in der gefragten HD-Bildauflösung. Zudem werden Kapazitäten frei gesetzt, die in Zukunft dafür sorgen, die Breitband-Internetanschlüsse im modernen Breitbandkabel weiter zu beschleunigen.

Bei PŸUR findet diese Umschaltung in Freital, Bannewitz und Dippoldiswalde am 13. November statt. Mehr als 90 Prozent der Kabelkunden sehen bereits digital fern, sie müssen nach der Digitalumstellung lediglich einen Sendersuchlauf am Fernseher einleiten, sofern das Gerät dies nicht automatisch durchführt. Zuschauer mit alten Analoggeräten brauchen ab kommender Woche aber einen DVB-C-Receiver als Zusatzgerät. Auf der Website www.pyur.com/digital hält PŸUR nützliche Hinweise bereit.

Am Umschalttag kann es in den frühen Morgenstunden zu einer kurzen Unterbrechung des TV-Empfangs sowie von über den Kabelanschluss bezogenen Telefon- und Internetanschlüssen kommen. Nach der Umstellung werden die Telefon- und Internetmodems automatisch neu gestartet. Es wird daher empfohlen TV-Geräte und Modems in der Nacht der Umstellungen am Strom zu lassen.

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Solaranlage für eigenen Strom – ohne Bürokratie und Finanzamt

Sie wollen sich unabhängig machen – ja das geht. Die Panasonic Solaranlage für Eigenstrom kann eigenen Strom produzieren und mit einem speziellen Inverter mit Speicher das Haus versorgen auch im Notfall wenn der Strom vom Netz nicht mehr da ist.

Ohne EEG und EVU können Sie diese Anlage installieren. Die Panasonic Solaranlage braucht keine EEG Gebühr, keine Finanzamtsmeldung keine EVU Anmeldung mehr.

Die Panasonic-Solar-Anlage mit Steca Wechselrichter für Normal- und auch Notbetrieb bei Stromausfall.

Mit dieser Panasonic – Solar Anlage können Sie Ihre elektrischen Geräte betreiben. Typische Haushaltsgeräte wie z.B. Kühlschrank, Waschmaschine, Licht, Unterhaltungselektronik können Sie mit der Panasonic Solaranlage mit Strom versorgen – netzunabhängig ohne Finanzamt.

Solange die Sonne scheint, wird der Akku bei eingesteckten Solarmodulen mit dem Inverter von Steca nachgeladen. Sollte der Strom nicht mehr ausreichen schaltet die Anlage automatisch auf Netzbetrieb um.

Die Anlage rechnet sich schnell – kann man doch auf einen Großteil des Stromes aus dem Netz verzichten.

Beratung Info im iKratos – Sonnencafe täglich 9-16 Uhr Tel 09192-992800.

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