Rekordumsatz: TCS überschreitet 20 Milliarden US-Dollar-Marke

Das indische Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) setzte seinen Wachstumskurs im vergangenen Geschäftsjahr weiter fort. Der Umsatz stieg im Vorjahresvergleich währungsbereinigt um 11,4 Prozent weltweit auf 20,9 Milliarden US-Dollar. Damit setzte das Unternehmen erstmals mehr als 20 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr um. Der Gewinn stieg um 12,2 Prozent auf 4,5 Milliarden US-Dollar.

Das Geschäft in Europa (17,8 Prozent) und Großbritannien (22 Prozent) wuchs ebenfalls zweistellig und trug wesentlich zum Wachstum bei.

Ein wesentlicher Treiber war das Geschäft mit digitalen Services. Die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen insgesamt haben mit 50,6 Prozent im Vorjahresvergleich erneut deutlich zugenommen und steuern inzwischen 28,6 Prozent zum Gesamtergebnis bei.

So wurde TCS von einem von einem großen multinationalen Schweizer Pharmaunternehmen ausgewählt, um dessen Finanz- und Beschaffungsgeschäftsprozesse für mehr Kundenzufriedenheit und Effizienz zu transformieren.

TCS hat im abgelaufenen Jahr 29.287 neue Stellen geschaffen und beschäftigt weltweit 424.285 Mitarbeiter aus 147 Ländern. Der Frauenanteil liegt bei über 35 Prozent. Im Rahmen der internen Weiterbildungen haben mehr als 311.000 Mitarbeiter Trainings für digitale Technologien absolviert, über 348.000 für agile Entwicklungsmethoden.

Weitere Ergebnisse, Einschätzungen des Vorstands und Informationen über Kundenprojekte sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/…

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Anbau nachwachsender Rohstoffe in Deutschland: Rapsanbau für Biodiesel geht zurück

Mit geschätzten 2,45 Millionen Hektar ist die Anbaufläche für nachwachsende Rohstoffe hierzulande in 2018 im Vergleich zu 2017 annähernd gleichgeblieben, die Zahlen für 2017 wurden im Zuge der rückwirkenden statistischen Erfassung jedoch deutlich nach unten korrigiert1.

Insgesamt bleibt die Biomasseerzeugung auf fast 21 Prozent der Ackerflächen ein bedeutendes Standbein für die Landwirte. Gemeinsam mit den Forstwirten liefern sie Deutschlands mengenmäßig wichtigste erneuerbare Energieträger sowie biobasierte Rohstoffe für Chemikalien und Produkte.

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) erhebt die Anbauzahlen jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Die FNR ist Projektträger des BMEL. Eine Zusammenfassung ihrer Aktivitäten im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 findet sich im aktuellen  Jahresbericht, der auf mediathek.fnr.de zur Verfügung steht.

Energiepflanzen für Biogasanlagen beanspruchten mit 1,35 Mio. Hektar auch 2018 die mit Abstand größte Fläche beim Anbau nachwachsender Rohstoffe. Silomais belegte etwa zwei Drittel dieser Fläche, auf dem anderen Drittel standen weitere Energiepflanzen wie Gräser, Getreide, Rüben und Leguminosen oder die Durchwachsene Silphie. Diese bienenfreundliche Dauerkultur hat ihren Anbauumfang mit fast 3.000 Hektar innerhalb der letzten fünf Jahre verzehnfacht.  

Deutlich rückläufig auf etwa 560.000 ha entwickelte sich der Rapsanbau für Biodiesel, der vor allem auf die stärkere Verwendung von Soja- und Palmöl für die Biodieselherstellung in deutschen Anlagen zurückzuführen ist. Rohstoffe für die Bioethanolproduktion wuchsen nahezu unverändert auf etwa 246.000 Hektar, feste Brennstoffe wie Kurzumtriebsholz und Miscanthus wurden auf ca. 11.000 Hektar erzeugt.

Der heimische Anbau zur Gewinnung von Industrierohstoffen bewegt sich weiterhin auf einem stabilen, aber niedrigen Niveau von etwa 275.000 Hektar. Es dominieren Industriestärke (Weizen, Körnermais, Kartoffeln) mit 129.000 Hektar und Rapsöl für technische Zwecke mit rund 109.000 Hektar. Zuckerrüben für Industriezucker wuchsen auf 12.000 Hektar sowie Arznei- und Färbepflanzen ebenfalls auf etwa 12.000 Hektar.

Die ausführlichen Zahlen finden sich im Abschlussbericht zum Projekt „NRstat“, der auf fnr.de im Menü Projektförderung unter dem Förderkennzeichen 22004416 zur Verfügung steht. Die Pressegrafiken mit den Anbauzahlen sowie weitere Grafiken zur energetischen und stofflichen Nutzung finden Sie hier.

Wer mehr über nachwachsende Rohstoffe und die Projektförderung des BMEL in diesem Bereich erfahren möchte, kann sich im aktuellen Jahresbericht der FNR für das Geschäftsjahr 2017/18 informieren. Der Bericht weist 629 Vorhaben mit rund 161 Millionen Euro gebundenen Fördermitteln aus. Diese Vorhaben unterstützt das BMEL im Rahmen des „Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe“, das die FNR als Projektträger des BMEL betreut.

1Die FNR schätzt jährlich die Flächen für den Anbau nachwachsender Rohstoffe anhand der allgemeinen landwirtschaftlichen Anbaustatistik und auf Basis verfügbarer Marktdaten zur energetischen und stofflichen Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen aus dem Vorjahr. Mit Vorlage entsprechender Marktinformationen für das jeweilige Bezugsjahr wird diese Schätzung im Folgejahr nochmals validiert und entsprechend angepasst.

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Einreichung des Formblatts 20-F 2018 und zusätzliche Angaben

Sibanye-Stillwater (Ticker JSE: SGL und NYSE: SBGL – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294) berichtet, dass das Unternehmen zusätzlich zu seinen Jahresberichten, die am 29. März 2019 veröffentlicht wurden, das Formblatt 20-F Jahresbericht für das Geschäftsjahr mit Ende 31. Dezember 2018 bei der U.S. Securities and Exchange Commission am 8. April mit Wirkung zum 9. April 2019 eingereicht hat. Den Bericht finden Sie unter: https://www.sibanyestillwater.com/investors/financial-reporting/annual-reports/2018.

Das Formblatt 20-F bestätigt die Einnahmen für das Jahr mit Ende 31. Dezember 2018 (Geschäftsjahr 2018) in Höhe von R50.656 Millionen, bereinigten EBITDA von R8.369 Millionen und einen Gesamtverlust von R2.521 Millionen verglichen mit Einnahmen in Höhe von R45.912 Millionen, bereinigten EBITDA von R9.045 Millionen und einem Gesamtverlust von R4.433 Millionen für das Jahr mit Ende 31. Dezember 2017 (Geschäftsjahr 2017).

Im Geschäftsjahr 2018 betrug die Goldproduktion 36.600 kg (einschließlich DRDGOLD) und die „bereinigte“ Goldproduktion lag bei 34.676 kg (ohne DRDGOLD und Untertageabbau Cooke) verglichen mit einer Gesamtgoldproduktion im Geschäftsjahr 2017 von 43.634 kg. Sibanye-Stillwaters Gesamtproduktion von 4E PGM (Metalle der Platingruppe) betrug im Geschäftsjahr 2018 1,18 Mio. Unzen verglichen mit 1,19 Mio. Unzen im Geschäftsjahr 2017. Die 2E PGM-Produktion der US-amerikanischen PGM-Betriebe betrug 0,593 Mio. Unzen verglichen mit 0,376 Mio. Unzen im Geschäftsjahr 2017 (acht Monate seit Akquisition im Mai 2017).

Die im ersten Quartal 2019 erwarteten Produktionsergebnisse sind im Formblatt 20-F wie folgt enthalten:

Die den südafrikanischen PGM-Betrieben zuschreibbare Produktion wird auf ungefähr 234.000 4E Unzen geschätzt und steht somit im Einklang mit der Prognose für das Jahr.

Die US-amerikanischen PGM-Betriebe hatten einen langsamer als geplanten Start in das Jahr und produzierten laut Schätzungen 131.000 2E Unzen. Die niedrigeren Produktionsmengen führen zu vorübergehend erhöhten Kosten. Die Verkäufe waren jedoch im Einklang mit dem Plan. Eine Rückkehr der Produktion zu normalen Niveaus ist ab dem zweiten Quartal 2019 geplant und die Produktionsprognose für das gesamte Jahr bleibt unverändert.

Die Produktion im ersten Quartal 2019 der südafrikanischen Goldbetriebe wird durch den anhaltenden AMCU-Streik negativ beeinflusst werden und wird laut Erwartungen bei ungefähr 104.000 Unzen liegen, was 90 % der während des Streiks geplanten Produktion und 36 % der Produktionsniveaus im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2018 entspricht. Die Betriebskosten je Einheit und die nachhaltigen Gesamtkosten werden durch die reduzierten Produktionsniveaus negativ beeinflusst werden.

Das vollständige Formblatt 20-F enthält weitere für die Aktionäre wichtige Informationen und sollte vollständig gelesen werden einschließlich der „Risikofaktoren“.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, gemäß den „Safe Harbour“-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Zukunftsgerichtete Aussagen können anhand von Begriffen wie, anvisieren“, „werden“, „vorhersagen“, „erwarten“, „möglicherweise“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „vorhersehen“, „können“ und ähnlichen Ausdrücken identifiziert werden, die zukünftige Ereignisse oder Trends prognostizieren oder darauf hinweisen oder die keine Aussagen über historische Tatsachen darstellen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Ungewissheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorhersehbar sind, im Allgemeinen außerhalb des Einflussbereichs Sibanye-Stillwater liegen und dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse von Sibanye-Stillwater erheblich von den historischen oder zukünftigen Ergebnissen unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht wurden. Diese vorausschauenden Aussagen sind nur an dem Datum gültig, an dem sie gemacht wurden. Sibanye-Stillwater ist nicht verpflichtet, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Änderungen seiner Erwartungen zu aktualisieren außer durch entsprechende Rechtsvorschriften.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Neue Risiken durch E-Bike-Boom

Besonders Elektrofahrräder oder kurz E-Bikes sind auf dem Vormarsch. Schicker, schneller, leichter und teurer lautet der Leitsatz vieler E-Bike-Produzenten und damit treffen sie bei ihren Kunden scheinbar voll ins Schwarze. Über 980.000 E-Bikes haben deutsche Fahrradhändler nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV) im vergangenen Jahr verkauft. Damit hat fast jedes vierte verkaufte Fahrrad (23,5 Prozent) mittlerweile einen Elektroantrieb. Und die Zukunftsaussichten der Branche sind mehr als rosig: Erst im Frühjahr 2019 hat der ZIV seine Prognosen für das aktuelle Geschäftsjahr von 30 auf 35 Prozent Marktanteil für Elektroräder angepasst. Kein Wunder also, dass E-Bikes längst den Titel „Motor der deutschen Fahrradindustrie“ tragen.

Der durchschnittliche Preis eines E-Bikes lag im Jahr 2018 bei 2.354 Euro. Das sind immerhin 1.500 Euro mehr als der durchschnittliche Preis für ein Mountainbike. Und der Trend zu hochpreisigen Modellen wird sich laut Branchenprognosen fortsetzen.
Zusammen mit den Anschaffungswerten steigt auch das Bedürfnis vieler Besitzer ihren neuen Drahtesel finanziell richtig abzusichern. Viele herkömmliche Hausratversicherungen bieten dafür aber keine ausreichenden Versicherungssummen und exklusive Fahrradversicherungen schrecken häufig durch hohe Beitragskosten ab. Deshalb hat der Assekuradeur K&M zwei Bausteine zur Absicherung von Diebstahl- und Kaskoschäden entwickelt, die Kunden optional zur neuen Hausratversicherung des Anbieter buchen können. Damit bietet K&M eine einfache und günstige Alternative für die leistungsstarke Absicherung von hochwertigen Fahrrädern, E-Bikes und Pedelecs mit einem Wert von bis zu 7.500 Euro.

Generell sind Fahrräder und Elektroräder Teil des Hausrats und damit gegen Einbruchdiebstahl aus verschlossenen Räumen wie Kellern oder Wohnungen über die Hausratversicherung abgesichert. Leider werden die meisten Räder aber auf offener Straße gestohlen. Während einige Versicherer den Schutz vor E-Bike bzw. Fahrraddiebstahl in Premiumtarife verpacken, ist dieser bei K&M als optionaler Baustein schon in der kleinsten Tarifvariante wählbar. Insgesamt ist die Lösung deutlich kundenorientierter, da Kunden nur dann für einen Fahrradschutz bezahlen, wenn sie diesen auch wirklich benötigen.

Darüber hinaus kann der optionale Fahrraddiebstahlschutz von K&M mit einem signifikanten Vorteil punkten. Während die meisten Versicherer für eine Entschädigungsleistung voraussetzen, dass das Fahrrad angeschlossen ist, müssen K&M-Kunden ihr Rad lediglich abschließen. Somit können Kunden auch dann auf Ihren Versicherungsschutz vertrauen, wenn weder Fahrradständer, Laterne oder Zaun am Abstellort vorhanden sind. Ein weiteres Highlight: Auch Carbonräder und Carbonteile sind über den K&M-Schutz versicherbar.
Mit dem zusätzlichen Kaskoschutz für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs bietet K&M eine umfassende Absicherung gegen Beschädigungen durch Unfälle, Vandalismus und technische Defekte. Hier punktet der Assekuradeur mit einer besonders günstigen Prämie, die auch dadurch möglich ist, weil der Diebstahlschutz in einen separaten Baustein ausgegliedert wurde.

„Die Grundidee unseres modularen Hausratschutzes ist, dass sich unsere Kunden nur gegen die Gefahren absichern, die für sie persönlich ein Risiko darstellen. So kann sich jeder Kunde seinen individuellen Versicherungsschutz zusammenstellen“, erläutert K&M-Produktentwickler Carsten Kühne. „Bei der Bedarfsermittlung unserer Zielgruppen haben wir festgestellt, dass Besitzer von hochwertigen Fahrrädern oder E-Bikes ein deutlich stärker ausgeprägtes Risikoempfinden an den Tag legen. Konkret bedeutet das: Wer ein Rad im Wert von mehreren tausend Euro sein Eigen nennt, schließt es eben nicht auf dem Parkplatz vorm Hauptbahnhof an, sondern nimmt es mit in den Zug und stellt es erst im Büro ab“, so Kühne. Die Gefahr eines Fahrraddiebstahls ist für diese Kunden somit deutlich geringer. Umso attraktiver ist die Möglichkeit, die Leistungen des Kaskoschutzes in Anspruch zu nehmen und zugleich von günstigen Prämien aufgrund des ausgegliederten Diebstahlrisikos zu profitieren.

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Rheinmetall Automotive mit neuem Höchstwert beim Ertrag

Die Rheinmetall Automotive AG konnte ihr Geschäftsvolumen 2018 in einem zunehmend schwierigen Marktumfeld nochmals erhöhen und erzielte einen Umsatz von 2.930 MioEUR, was gegenüber dem Vorjahr einem Zuwachs von 69 MioEUR oder 2,4% entspricht. Um Wechselkurseffekte bereinigt liegt das Wachstum bei 4,2%. Im Vergleich dazu ging die weltweite Produktion von Light Vehicles im Jahr 2018 um 1,1% zurück.

Das operative Ergebnis von Rheinmetall Automotive (EBIT vor Sondereffekten) betrug für das abgelaufene Geschäftsjahr 262 MioEUR und markiert damit einen neuen Höchstwert in der Unternehmensgeschichte. Gegenüber dem Vorjahreswert von 249 MioEUR beträgt der Zuwachs 13 MioEUR oder 5%. Die operative Marge der Sparte erhöhte sich auf 8,9% (Vorjahr: 8,7%), was ebenfalls ein neuer Bestwert ist.

Dazu Rheinmetall Automotive CEO Horst Binnig: “Unser Unternehmen konnte in einem durch neue Herausforderungen geprägten internationalen Marktumfeld 2018 abermals seinen über der Marktentwicklung liegenden Wachstumskurs fortsetzen. Die Nachhaltigkeit der in den zurückliegenden Jahren eingeleiteten Maßnahmen in unserer internatio­nalen Standortstruktur, beim Produktportfolio und der strategischen Ausrichtung von Rheinmetall Automotive zeigt sich nicht zuletzt in einem neuen All-time-Höchstwert des Ertrags.“ 

Alle drei Divisionen des Unternehmens erreichten erneut ein Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr. Die rückläufige Nachfrage nach Dieselprodukten für den Pkw-Markt konnte dabei u. a. durch Neuanläufe und ein wachsendes Geschäft in den übrigen Produktgruppen (u.a. Commercial Diesel Systems, Großkolben, Benzinantriebe) kompensiert werden.

Der Umsatz der Division Mechatronics stieg 2018 um 2,7% auf 1.664 MioEUR, was auf eine weiter steigende Nachfrage der Automobilhersteller nach Lösungen zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Emissionen sowie auf ein dynamisches Wachstum im Nutzfahrzeugbereich zurückzuführen war. Die Division Hardparts baute ihren Umsatz um 2,2% auf 989 MioEUR aus, was vor allem aus einer guten Geschäftsentwicklung bei Großkolben sowie Kolben für Lkw und Offroad-Fahrzeuge resultiert. Die Division Aftermarket weitete ihr weltweites Ersatzteilgeschäft um 2,2% auf 367 MioEUR aus.

Die regionale Verteilung des Umsatzes des Geschäftsjahres 2018 blieb im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Insgesamt belief sich der Anteil des Umsatzes mit Kunden im Ausland auf 80% (Vorjahr: 81%).

Die mit einem chinesischen Partner betriebenen Joint-Venture-Gesellschaften in China und in Deutschland werden nach der At-Equity-Methode bilanziert und sind daher nicht im Umsatz von Rheinmetall Automotive enthalten. Die Umsätze dieser Gesellschaften betrugen im Geschäftsjahr 2018 insgesamt 1.193 MioEUR, was im Vergleich zum Vorjahr einem Wachstum von 2,6% bzw. von 4,4% nach der Bereinigung von Wechselkurseffekten entspricht.

Ausblick 2019

Der Umsatzverlauf von Rheinmetall Automotive wird entscheidend von der Konjunkturentwicklung in den Automobilmärkten in Europa, Nord- und Südamerika und Asien sowie von einer erwarteten spürbaren Markterholung im zweiten Halbjahr beeinflusst. Vor dem Hintergrund einer derzeit zurückhaltenden Markterwartung im Automobilsektor prognostiziert Rheinmetall für den Unternehmensbereich Automotive – bezogen auf das Gesamtjahr – vor Wechselkurseffekten einen insgesamt eher stagnierenden bis leicht positiven Umsatzverlauf. Ausgehend von der erwarteten Marktentwicklung und der daraus abgeleiteten Umsatzprognose rechnet das Unternehmen mit einer operativen Ergebnisrendite von rund 8% im Geschäftsjahr 2019.

Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen der Rheinmetall AG sowie den ihr derzeit verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Diese sind vielmehr von einer Vielzahl von Faktoren abhängig; sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Rheinmetall übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

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#LinkedCommunity – CONWEAVER setzt sich für kranke Kinder ein

Zeit etwas zurückzugeben – Wie bereits 2017 möchte die CONWEAVER GmbH auch andere an einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2018 teilhaben lassen.

Gesundheit ist der größte Reichtum. Leider trifft jährlich mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren die Diagnose Krebs,  so auch in der eigenen CONWEAVER-Familie. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, nicht nur unsere Mitarbeiter, sondern auch krebskranke und chronisch kranke Kinder sowie deren Angehörige zu unterstützen. Aus diesem Grund spenden wir insgesamt 3.000 € an den gemeinnützigen Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder Darmstadt Rhein-Main-Neckar e.V.

Bereits seit 1987 unterstützt der Verein schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien. Neben psychosozialer und familientherapeutischer Hilfe versuchen die Mitarbeiter betroffene Familien auch finanziell und organisatorisch zu entlasten.

Der Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder Darmstadt wird ausschließlich über Spendengeldern finanziert. Auf der offiziellen Webpräzensfinden Sie weiterführende Informationen und wie auch Sie helfen können.

Schließen Sie sich uns an und unterstützen Sie betroffene Kinder und Jugendliche sowie deren Familien.

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NetBid AG bilanziert 2018 positiv

Entgegen dem Trend, der in 2018 zu einer weiteren Konsolidierung im Wettbewerb um die Vermarktung aus Insolvenzen geführt hat, konnte die NetBid-Gruppe ihre Expansion fortsetzen. Die Hamburger sind heute als Online-Auktionshaus sowohl im Handel mit gebrauchten Maschinen als auch im Handel mit Immobilien und gebrauchten Schiffen aktiv.

Das Geschäft mit der Vermarktung aus Insolvenzen ging auch 2018 aufgrund der guten Wirtschaftslage in Deutschland weiter zurück. Das traf einige MarktteiInehmer hart. Sie mussten ihre Tore schließen, verkaufen oder erheblich konsolidieren. NetBid hatte schon 2017 damit begonnen, zu investieren und wichtige Weichen neu zu stellen. „Unsere Strategie, auf weitere Geschäftsfelder zu setzen und die Digitalisierung für uns zu nutzen, geht auf“, beurteilt Clemens Fritzen, Vorstand bei der NetBid AG das Geschäftsjahr 2018. Im Kerngeschäft hat die NetBid AG wieder fast 50.000 Maschinen im Wert von rd. 210 Mio. Euro bewertet. Stark angestiegen ist das Handelsvolumen: 11.000 Maschinen und Anlagen haben 2018 in 123 Auktionen und Direktverkäufen über www.netbid.com den Eigentümer gewechselt.

Die Diversifizierung in weitere Geschäftsfelder sorgte für neue Marktzugänge und Zielbranchen. Unter www.immobid.de bietet NetBid gemeinsam mit dem Partner Angermann Consult GmbH strukturiert Immobilien im freihändigen Verkauf an. Und über die Plattform www.vesselbid.com wurden die ersten zwei Schiffe mit einem Gesamtvolumen von 28,2 Mio. USD versteigert.

„Wir werden auch 2019 alle Opportunitäten für uns nutzen und den Markt mit innovativen Angeboten überraschen“, verspricht Clemens Fritzen für das angelaufene Geschäftsjahr, „im ersten Quartal zeigt die deutsche Wirtschaft Schwächen. Was wiederum ist gut für unser Kerngeschäft ist. Wir setzen auch dieses Jahr auf Wachstum“.

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Sibanye-Stillwater veröffentlicht seine Jahresberichte, die Einberufung der Hauptversammlung und den No-Change Bericht

Sibanye-Stillwasser (Ticker JSE: SGL und NYSE: SBGL – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298805) freut sich, Ihnen mitteilen zu können, dass der integrierte Geschäftsbericht 2018, der Jahresfinanzbericht, der Jahresfinanzbericht, der Jahresabschlussbericht, der zusammenfassende Bericht, die Einladung zur Hauptversammlung, der Nachtrag zu den Mineralressourcen und Mineralreserven sowie weitere relevante Zusatzdokumente auf seiner Website unter http://reports.sibanyestillwater.com/2018  veröffentlicht wurden.

Der zusammenfassende Bericht einschließlich der Einberufung der Hauptversammlung an die Aktionäre wird heute veröffentlicht.

Der Konzernprüfer KPMG Inc. hat den Konzern- und Gesellschaftsabschluss 2018 geprüft und seinen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk liegt in den Geschäftsräumen der Gesellschaft zur Einsichtnahme auf. Die zuvor in den am 21. Februar 2019 veröffentlichten vorläufigen Ergebnissen veröffentlichten Informationen haben sich nicht geändert.

Einberufung der Hauptversammlung

Die ordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft (GV) für das Geschäftsjahr 2018 findet am 28. Mai 2019 um 09:00 Uhr (CAT) in der South African Operations‘ Academy, Rietkloof 349, Glenharvie, 1786, Südafrika, statt. Die Hauptversammlung führt die Geschäfte wie in der Einberufung angegeben, eine Kopie davon finden Sie unter https://www.sibanyestillwater.com/investors/financial-reporting/annual-reports/2018    

Der Stichtag für die Feststellung, welche Aktionäre zur Teilnahme und Stimmabgabe an der Hauptversammlung berechtigt sind (d.h. das Datum, an dem ein Aktionär in das Aktienregister der Gesellschaft eingetragen werden muss, um an der Hauptversammlung teilnehmen und abstimmen zu können), ist gemäß § 59 Abs. 1 lit. b) der Montag, 27. Mai 2019 (nicht Sonntag, 26. Mai 2019, wie in der gedruckten Einberufung falsch angegeben). Der letzte Handelstag für die Eintragung in das Wertpapierregister der Gesellschaft ist Mittwoch, 22. Mai 2019.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält "zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne der "Safe Harbor"-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung von Wörtern wie "Ziel", "wird", "Prognose", "erwarten", "potenziell", "beabsichtigen", "schätzen", "erwarten", "können" und anderen ähnlichen Ausdrücken identifiziert werden, die zukünftige Ereignisse oder Trends vorhersagen oder anzeigen oder die keine Aussagen über historische Sachverhalte sind. Die in dieser Mitteilung dargelegten zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorherzusagen sind und die sich im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater befinden, was dazu führen könnte, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse und Ergebnisse von Sibanye-Stillwater wesentlich von den historischen Ergebnissen oder von allen zukünftigen Ergebnissen unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt dieser Mitteilung. Sibanye-Stillwater übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um Ereignisse oder Umstände nach dem Datum dieser Mitteilung widerzuspiegeln oder das Eintreten unvorhergesehener Ereignisse zu reflektieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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Converge Technology meldet Umsatzsprung auf 459 Mio. CAD

Im ersten vollständigen Geschäftsjahr seit seiner Gründung, hat der Anbieter von Cloud Computing, Converge Technology Solutions Corp. (TSX-V: CTS, FRA: 0ZB), seine Präsenz im nordamerikanischen Markt erheblich ausgebaut. Im Jahr 2018 hat Converge fünf etablierte IT Service Provider an der amerikanischen Ost- und Westküste aufgekauft. Weitere drei Übernahmen folgten bereits seit Beginn dieses Jahres. Das Wachstum spiegelt sich naturgemäß im Umsatz. Die heute veröffentlichte Jahresergebnis für 2018 weist einen Gesamtumsatz von 459 Mio. CAD auf, wobei ein Großteil der Erlöse aus nachhaltig wiederkehrenden Geschäften stammt. Der Bruttogewinn belief sich in den 12 Monaten, die am 31. Dezember 2018 zu Ende gegangen sind, auf 90,0 Mio. CAD bzw. 19,6 %.

Ohne Einbeziehung von Akquisitions- und Restrukturierungskosten, die mit den Übernahmetransaktionen verbunden sind, lag das bereinigte EBITDA 2018 bei 16,5 Mio. CAD. Im vierten Quartal konnte das Unternehmen einen Umsatz von 136,1 Mio. CAD und einen Bruttogewinn von 30,3 Mio. CAD bzw. 22,3 Prozent bei einem bereinigten EBITDA von 5,8 Mio. CAD erzielen. Im vierten Quartal 2017 lag der Umsatz noch bei 52,7 Mio. CAD. Die Steigerung im Quartalsvergleich lag bei 158 Prozent.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Converge Technology meldet Umsatzsprung auf 459 Mio. CAD

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Converge Technology Solutions halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Converge Technology Solutions, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. GOLDINVEST Consulting wird von Converge Technology Solutions für die Erstellung von Artikeln zum Unternehmen entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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USU Software AG gibt Geschäftszahlen 2018 sowie Dividendenvorschlag bekannt und bestätigt Planung

  • Umsatzsteigerung von 7,3 % auf 90,5 Mio. Euro erzielt
  • Auslandsinvestitionen und anhaltender Trend zu SaaS-Lösungen beeinflussen Ergebnis
  • Dividende soll 0,40 Euro je Aktie betragen
  • Auftragsbestand zum 31. Dezember 2018 um 11,6 % gestiegen
  • Planung sieht weiteres Wachstum und Ergebnisverbesserung vor

Nach den heute veröffentlichten Geschäftszahlen 2018 der USU Software AG (im Folgenden „USU“, ISIN DE000A0BVU28) hat die Gesellschaft den Konzernumsatz nach IFRS um 7,3 % auf 90,5 Mio. Euro (2017: 84,4 Mio. Euro) ausgebaut. Dieser Anstieg resultierte im Wesentlichen aus dem starken Inlandsgeschäft, welches um 9,4 % auf 66,2 Mio. Euro (2017: 60,6 Mio. Euro) zulegte. Neben der Neukundengewinnung trug hierzu vor allem das etablierte Bestandskundengeschäft bei. Ungeachtet von Auftragsverzögerungen in den USA steigerte USU auf Jahressicht das Auslandsgeschäft um 1,9 % gegenüber dem Vorjahr auf 24,2 Mio. Euro (2017: 23,8 Mio. Euro). Infolge der überproportional gestiegenen Inlandserlöse sank jedoch der Auslandsanteil am Konzernumsatz von 28,2 % im Vorjahr auf aktuell 26,8 %. Aufgrund der gezielten Auslandsinvestitionen und mit Blick auf die Ausweitung des SaaS-Geschäftes erwartet der Vorstand, mittelfristig den Auslandsanteil am Gesamtumsatz wieder deutlich über die 30%-Marke auszubauen.

Im Vorjahresvergleich erhöhte sich die operative Kostenbasis der USU-Gruppe im Geschäftsjahr 2018 um 11,4% auf 88,3 Mio. Euro (2017: 79,2 Mio. Euro). Dieser Anstieg spiegelt vor allem die erhöhten Auslandsinvestitionen zur erfolgreichen Umsetzung der Mittelfristziele und den damit verbundenen Mitarbeiterausbau, den Ausbau der Beratermannschaft sowie erhöhte Verwaltungskosten für interne Zukunftsprojekte wie die Zentralisierung der Konzern-IT oder die Neuformierung des Bereiches unymira wider.

Als Folge der genannten Auftragsverschiebungen und zugleich erhöhter Auslandsinvestitionen blieb die Ergebnisentwicklung der USU-Gruppe im Geschäftsjahr 2018 unter der des Vorjahres zurück. Entsprechend sank das EBITDA um 19,5% gegenüber dem Vorjahr auf nunmehr 5,5 Mio. Euro (2017: 6,8 Mio. Euro), während das EBIT im gleichen Zeitraum von 3,2 Mio. Euro auf 2,7 Mio. Euro zurückging.

Das um die Akquisitions-bedingten Sondereffekte bereinigte EBIT (Bereinigtes EBIT) blieb zugleich um 32,7% hinter dem Vorjahreswert zurück und lag bei 4,1 Mio. Euro (2017: 6,1 Mio. Euro). Der Konzernüberschuss 2018 sank um etwa zwei Drittel auf 1,0 Mio. Euro (2017: 3,4 Mio. Euro). Das Ergebnis pro Aktie belief sich entsprechend auf 0,09 Euro (2017: 0,32 Euro).

Gemäß der Dividendenstrategie der Gesellschaft, wonach die Dividende nicht unter dem Vorjahreswert liegen und etwa die Hälfte des erzielten Gewinns betragen soll, hat der Vorstand eine Dividende auf Vorjahresniveau von 0,40 Euro je Aktie vorgeschlagen.

Für das Geschäftsjahr 2019 erwartet der Vorstand, den langfristigen Wachstumstrend in Bezug auf Bereinigtem EBIT und Konzernumsatz fortzusetzen, wobei der Trend in Richtung SaaS-Geschäft das Wachstum auch im laufenden Geschäftsjahr etwas verlangsamen wird. Ferner ist der Vorstand optimistisch, dass ein Großteil der Projektverschiebungen in den USA aus dem Vorjahr in diesem Jahr zu Aufträgen führen und so zu einer positiven Geschäftsentwicklung beitragen wird. Dabei ist jedoch noch nicht absehbar, ob die Unternehmen sich für eine Einmallizenz oder ein SaaS-Projekt entscheiden werden. Unabhängig davon erwartet der Vorstand positive Effekte aus den getätigten Auslandsinvestitionen der Vorjahre, die vor allem in den Ausbau des Vertriebs und in Marketingaktivitäten flossen. Zudem soll sich die zunehmende Marktdurchdringung des Knowledge Management-Portfolios, das in 2018 in den Auslandsmärkten eingeführt wurde, positiv auf das Auslandsgeschäft auswirken. Zugleich soll sich das Inlandsgeschäft erfolgreich weiterentwickeln. Aber auch das Servicegeschäft, das im Vorjahr in den neu formierten Bereich unymira floss und bereits eine hohe Auslastung der Berater aufweist, soll sowohl im Angestelltenbereich als auch durch die Einbindung freier Mitarbeiter und Partner weiter leicht zulegen. In Summe geht der Vorstand davon aus, im Geschäftsjahr 2019 wieder deutlich stärker als der Markt zu wachsen. Ein maßgebliches Indiz dieser Prognose ist der konzernweite Auftragsbestand, der zum 31. Dezember 2018 im Vorjahresvergleich um 11,6 % auf 49,2 Mio. Euro (2017: 44,1 Mio. Euro) angestiegen ist.

Die Planung für 2019 sieht entsprechend vor, die konzernweiten Umsatzerlöse auf 98-101 Mio. Euro auszuweiten und das Bereinigte EBIT überproportional auf 7,5-10 Mio. Euro zu steigern. Zugleich bekräftigt der Vorstand die Mittelfristplanung 2021 von 140 Mio. Euro Konzernumsatz bei einem Bereinigten EBIT von 20 Mio. Euro, wobei in dieser Planung auch akquisitorisches Wachstum von etwa 15 Mio. Euro berücksichtigt wurde. Im Fokus der strategischen Planung stehen dabei die drei etablierten Wachstumssäulen der USU-Gruppe: der Ausbau der Internationalisierung, die Entwicklung und Markteinführung neuer Produktinnovationen sowie anorganisches Wachstum durch Akquisitionen.

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