SINGULUS TECHNOLOGIES meldet vorläufige Zahlen zum 30. September 2018

Die SINGULUS TECHNOLOGIES AG meldet für das dritte Quartal 2018 einen Umsatz in Höhe von 44,6 Mio. EUR (Vorjahr: 15,3 Mio. EUR) und ein positives operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 5,2 Mio. EUR (Vorjahr: -2,1 Mio. EUR). In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 steigen die Umsatzerlöse auf insgesamt 91,0 Mio. EUR (Vorjahr: 63,6 Mio. EUR). Das EBIT in Höhe von 4,0 Mio. EUR übertrifft das Vorjahresergebnis in Höhe von 0,4 Mio. EUR deutlich. Die Zahlen liegen damit erheblich über denen des Vorjahres. Der Auftragsbestand zum 30. September 2018 beträgt 90,3 Mio. EUR (Vorjahr: 99,7 Mio. EUR).

SINGULUS TECHNOLOGIES erwartet auch für das vierte Quartal einen positiven Verlauf und bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2018 mit Umsatzerlösen im niedrigen dreistelligen Millionenbereich. Das EBIT soll im Geschäftsjahr 2018 entsprechend im mittleren einstelligen Millionenbereich positiv abschließen.

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Extrem starkes Wachstum bei der Lumaland AG durch erfolgreiche Zukäufe und organisches Wachstum

  • Gesamtumsatz steigt im ersten Halbjahr um 400 Prozent auf 22,3 Mio EUR; organisches Wachstum 60 Prozent
  • Prognose für 2018: Weiter hohe Wachstumsdynamik auf über 50 Mio EUR, bei bereinigtem EBITDA im siebenstelligen Bereich
  • Signifikant gestiegene Eigenkapitalbasis (6/18: 8,64 Mio EUR, 6/17: 1,56 Mio EUR)

Die Lumaland AG hat im ersten Halbjahr ihren Gesamtumsatz um 400 Prozent zum Vorjahr gesteigert. Basis dieser Entwicklung ist ein organisches Umsatzwachstum von rund 60% und die konsequente Umsetzung der "buy & build"-Strategie mit den Akquisitionen von RAVENSBERGER Matratzen und #DoYourSports. Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet Lumaland, ohne weitere Akquisitionen, einen Gesamtumsatz in Höhe von über 50 Mio EUR, bei einer bereinigten EBITDA-Marge von größer 2%.

Lumaland CEO Wanja S. Oberhof: "Die Zahlen bestätigen die starke Dynamik unserer zweigleisigen Strategie, organisch und mit Akquisitionen zu wachsen. Diesen Weg werden wir extrem fokussiert weiter gehen, prüfen aktuell die Übernahme weiterer Unternehmen und kommen mit der Konsolidierung der bereits erworbenen Beteiligungen sehr gut voran. Wir werden unsere Position bei digital vertriebenen "Home and Living"-Eigenmarken konstant weiter ausbauen und dabei weiterhin Cashflow-positiv wirtschaften."

Lumaland hat im ersten Halbjahr 2018 durch den Einstieg der Social Chain Group AG die Eigenkapitalbasis signifikant gesteigert und eine Basis für das weitere Wachstum gelegt.

Das ausgewiesene negative EBITDA zum 30. Juni 2018 in Höhe von rund 466.000 EUR erklärt sich vor allem mit Einmaleffekten aus Finanzierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen im Zuge der Konsolidierung aller Standorte und Teams.

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SCALTEL AG erneut zertifizierter Diamond-Partner der Extreme Networks

Schon in den vergangenen Jahren hatte die SCALTEL AG durch zahlreiche Zertifizierungen und Schulungen den höchsten „Diamond“ Partnerstatus für den Hersteller, der Extreme Networks erlangt. Der Status wurde aktuell von der Extreme Networks weiter bestätigt und verlängert. Die erfolgreiche Geschäftsbeziehung konnte damit gefestigt und ausgebaut werden.

Rezertifizierung als Diamond Partner
Auch im neuen Geschäftsjahr der Extreme Networks, erhält die SCALTEL AG den Partnerstatus „Diamond“. Diesen Status erhält der IT-Dienstleister unter anderem für erfolgreich abgeschlossene Schulungen und Zertifizierungen, die ihre Mitarbeiter im vorgegebenem Zeitraum absolviert haben. In den Zertifizierungen wird das Expertenwissen geprüft und weiter vertieft. Damit erlangt die SCALTEL AG mit den Spezialisierungen Campus EXOS Switching und Routing, Access Wireless Extreme und Management Center, alle drei benötigen Spezialisierungen für den „Diamond“ Partnerstatus. Die Zertifizierung ist zudem an Umsatzziele gekoppelt, welche erfolgreich erreicht wurden.

Starke Partnerschaft für gemeinsames Wachstum
„Jeder Mitarbeiter, der an den Schulungen und Zertifizierungen teilnimmt, trägt zum Erfolg des Unternehmens bei und weckt auch bei unseren Kunden großes Vertrauen durch die Spezialisierungen bei Top-Herstellern wie die Extreme Networks. Durch die kontinuierlichen Weiterbildungsmaßnahmen werden unsere Mitarbeiter gefördert und gleichzeitig sind sie stolz, ein Teil der Partnerschaft zu sein“, so Joachim Skala, Vorstand der SCALTEL AG. Wichtig ist, das Erlernte gekonnt, schnell und effektiv beim Kunden umzusetzen und diesen bei seinen Herausforderungen zu unterstützen und neue Lösungsansätze aufzuzeigen. Die Schulungen ermöglichen den SCALTEL-Teams, immer technisch am Ball zu bleiben, alle Neuerungen in ihren Arbeitsabläufen einzubinden und diese zu optimieren.

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Monument Mining: Verlust sinkt, Potenzial steigt

Monument Mining (WKN A0MSJR / TSX-V MMY) legt die Zahlen für das am 30. Juni beendete Geschäftsjahr vor. Demnach steigen die Einnahmen von 15,72 Millionen Dollar auf 19,25 Millionen Dollar an. Man hat in diesem Zeitraum 14.750 Unzen Gold zu einem Durchschnittspreis von 1.305 Dollar/Unze verkauft. Ein Jahr zuvor waren es 12.700 Unzen zu je 1.238 Dollar.

Bei der Goldförderung sieht es noch besser aus. Die Gesellschaft hat 22.854 Unzen aus dem Boden geholt, ein Jahr zuvor waren es 12.845 Unzen. Der durchschnittliche Goldgehalt legt von 0,8 Gramm/Tonne auf 1,03 Gramm/Tonne zu. Gleichzeitig können die Kosten verringert werden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr liegen die Cash Costs je Unze bei 753 Dollar – ein Jahr zuvor stand dieser Wert bei 936 Dollar.

Günstiger wird vor allem die Aufbereitung. Hier geht es je Unze von 667 Dollar auf 508 Dollar nach unten. Unterm Strich verringert sich der Verlust von Monument Mining von 7,2 Millionen Dollar auf 4,75 Millionen Dollar. Der Cashflow verbessert sich unterdessen von 0,16 Millionen Dollar auf 1,43 Millionen Dollar. Auf dem Konto von Monument Mining liegen zum Stichtag 15 Millionen Dollar, ein Jahr zuvor waren es 13,7 Millionen Dollar.

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Monument Mining: Verlust sinkt, Potenzial steigt

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Monument Mining halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Monument Mining) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Monument Mining entlohnt. Diese sritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Monument Mining profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Vorstand der SMA Solar Technology AG senkt Prognose für das laufende Geschäftsjahr

Der Vorstand der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) passt seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr an. Der SMA Vorstand rechnet für 2018 mit einem Umsatz zwischen 800 Mio. Euro und 850 Mio. Euro (vormals: 900 Mio. Euro bis 1 000 Mio. Euro). Hintergrund sind ein nochmals deutlich beschleunigter Preisverfall sowie Projektverschiebungen infolge des Markteinbruchs in China. Der Vorstand kündigt strukturelle Anpassungen der SMA an. Entsprechende Maßnahmen sollen bis Ende des Jahres erarbeitet werden. Diese werden Einmalkosten verursachen, die das Ergebnis der SMA negativ beeinflussen. Der Vorstand geht daher für 2018 von einem ausgeglichenen bis leicht negativen EBITDA (nach Sondereffekten aus Restrukturierung) aus (vormals: EBITDA von 90 Mio. Euro bis 110 Mio. Euro). Für 2019 rechnet der SMA Vorstand mit einem wachsenden Umsatz und einem positiven EBITDA.

„Die massive und unerwartete Kürzung der PV-Ausbauziele durch die chinesische Regierung hat zu enormen Überkapazitäten in der Modul- und Wechselrichter-Produktion in China geführt. In der Folge drängen die chinesischen Hersteller verstärkt auf die internationalen Märkte“, sagt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon. „Dies hat den ohnehin schon starken Preisverfall in allen Märkten und Segmenten noch einmal deutlich verschärft. Wir beobachten in den letzten Wochen, dass Projektentwickler und Investoren die Umsetzung von PV-Projekten in Erwartung noch günstigerer Preise vermehrt ins kommende Jahr verschieben. Vor diesem Hintergrund verzeichnet SMA aktuell einen unter den Erwartungen liegenden Auftragseingang.“

Um SMA unter den veränderten Rahmenbedingungen schnell wieder in die Profitabilität zurückzuführen, hat der Vorstand beschlossen, die Strukturen des Unternehmens anzupassen. „Durch Produktinnovationen, die wir in den kommenden Monaten und 2019 in den wichtigsten Solarmärkten einführen, können wir dem zunehmenden Preisdruck im Komponentengeschäft begegnen. Unsere Kompetenz im Bereich des Energiemanagements sowie der Integration von Batteriespeichern trägt entscheidend dazu bei, langfristig in das margenstärkere System- und Dienstleistungsgeschäft vorzudringen. Mittelfristig werden wir darüber hinaus Strukturanpassungen vornehmen, um noch flexibler auf die marktspezifischen Veränderungen reagieren zu können“, so Pierre-Pascal Urbon. „Die geplanten Maßnahmen sollen bis Ende des Jahres verabschiedet werden. Sie betreffen u. a. die Reduzierung von Komplexität in den Bereichen Operations und Technology, die Auslagerung von Tätigkeiten sowie die weltweite Anpassung administrativer Bereiche. Aufgrund ihrer bilanziellen Stärke und den Erfahrungen in der konsequenten Umsetzung von Restrukturierungsmaßnahmen ist SMA gut gerüstet, um die Chancen der zu erwartenden Marktkonsolidierung zu nutzen und schnell zur Profitabilität zurückzukehren.“

Disclaimer:
Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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IMAP berät Gesellschafter beim Verkauf von SemVox an paragon

Die Gesellschafter des Saarbrücker Sprachsteuerungsspezialisten SemVox haben ihre Anteile mehrheitlich an den börsennotierten Automobilzulieferer paragon veräußert. Für 16,4 Millionen Euro erwirbt paragon 82 Prozent der Geschäftsanteile und vereinbarte zudem Optionen für die restlichen Anteile, die zunächst bei den Gründern verbleiben.

SemVox entwickelt effiziente und sichere Technologien und Lösungen für Sprachsteuerungen, vielfältige Mensch-Technik-Interaktion sowie pro-aktive Assistenzsysteme auf Basis künstlicher Intelligenz. Das Unternehmen beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und erwartet für das Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz im mittleren einstelligen Millionenbereich. Das bereits profitabel wirtschaftende Unternehmen wurde vor zehn Jahren als Spin-off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz gegründet. 2017 gewann SemVox den Car HMI Special Jury Award. Schon heute sind zahlreiche Fahrzeugtypen mit der SemVox-Technologie ausgestattet, in den nächsten fünf Jahren sollen es mehr als 13 Millionen Fahrzeuge werden.

Verkäufer der Anteile sind die vier Gründer der SemVox GmbH sowie vier Investoren. Darunter befindet sich das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Saarbrücken, und die M. Ladendorf Beteiligung, Trier. Die vier Gründer werden für einen Zeitraum von mindestens drei Jahren weiter am Unternehmen beteiligt sein und geschäftsführende bzw. leitende Funktionen übernehmen. Die Transaktion wird aller Voraussicht nach spätestens Anfang Oktober 2018 vollzogen.

Die im Regulierten Markt (Prime Standard) der Deutsche Börse AG in Frankfurt a.M. notierte paragon GmbH & Co. KGaA entwickelt, produziert und vertreibt zukunftsweisende Lösungen im Bereich der Automobilelektronik, Karosserie-Kinematik und Elektromobilität. Mit dem Erwerb von SemVox schafft paragon einen neuen Geschäftsbereich für digitale Assistenzsysteme. Gemeinsam wollen paragon und SemVox das Angebot integrativer Lösungen deutlich erweitern. Paragon entwickelt sich somit immer mehr zum Komplettanbieter für Automobilhersteller.

Dr. Carsten Lehmann, Nils Keller und Atanas Petkov von IMAP haben die Verkäufer in allen Phasen des Investorenprozesses exklusiv beraten und sie dabei unterstützt, die Transaktion in wenigen Monaten erfolgreich zum Abschluss zu bringen.

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Jenoptik stärkt Messtechnik-Geschäft mit Erwerb der OTTO Vision Technology GmbH und der OVITEC GmbH

OTTO und OVITEC sind spezialisiert auf optische 2D- und 3D-Prüfsysteme zur Produktkontrolle und Prozessoptimierung. Der Jenoptik-Konzern baut mit der Übernahme seine Position als Systemanbieter für Fertigungsmesstechnik und Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung aus.

Jenoptik hat 100 Prozent der Anteile an beiden Schwestergesellschaften OTTO Vision Technology und OVITEC übernommen. Sämtliche Bedingungen für die Transaktion sind mit dem heutigen Tag erfüllt.

Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH sind spezialisiert auf optische Prüfsysteme zur Produktkontrolle und Prozessoptimierung sowie auf komplexe Bildverarbeitungssysteme für Anwendungen in der Teilevermessung, Oberflächenprüfung und Lageerkennung. Die Hauptkunden der OTTO Vision Technology GmbH sowie der OVITEC GmbH kommen vor allem aus der Automobil-, Stanz- und Glasindustrie sowie aus dem Bereich Maschinen- und Gerätebau. Beide Unternehmen mit Hauptsitz in Jena beschäftigen derzeit zusammen 32 Mitarbeiter und planen für das Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von rund 8 Millionen Euro. Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH arbeiten profitabel, mit einer Ertragsqualität leicht über dem Konzernniveau.

Der Jenoptik-Konzern stärkt mit der Übernahme sein Leistungsangebot an innovativen Metrology-Lösungen im Segment Mobility und baut seine Marktstellung als Systemanbieter für Fertigungsmesstechnik sowie Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung weiter aus. Die Produktpaletten beider Unternehmen stellen eine ideale Ergänzung für Jenoptik dar, so dass Synergien im Bereich der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb entstehen. Mit der Akquisition erschließt sich Jenoptik für die Zukunft weitere Anwendungsgebiete im Bereich der 2D- und 3D-Messtechnik. „Mit dem Erwerb der beiden Gesellschaften und unserem Produktangebot machen wir einen weiteren Schritt in Richtung eines Komplettanbieters für anspruchsvolle Messaufgaben und effiziente Produktionsprozesse“, sagt Stefan Traeger, Vorstandsvorsitzender der JENOPTIK AG.

Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH bieten heute maßgeschneiderte Produkte mit einem breiten Leistungsspektrum zur Lösung komplexer Prüfaufgaben. „Wir sind überzeugt, dass wir nicht nur vom umfangreichen Know-how in der Fertigungsmesstechnik, sondern auch von der Finanzkraft und der globalen Präsenz des Konzerns profitieren und unsere internationalen Vertriebsaktivitäten deutlich ausbauen können“, führte Reinhard Otto aus. Gunter Otto ergänzte dazu: „Mein Bruder und ich sind froh, dass durch diesen Erwerb – noch dazu durch eine Jenaer Firma – eine langfristige Perspektive für unsere Mitarbeiter und deren Familien gegeben ist.“ Die Brüder Otto, Gründer der OTTO Vision Technology GmbH sowie der OVITEC GmbH, werden auch weiterhin als Geschäftsführer tätig sein.

Mehr Informationen zur OTTO Vision Technology GmbH sowie zur OVITEC GmbH finden Sie auf den Internetseiten der Unternehmen.

Diese Nachricht kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Jenoptik-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Derartige Faktoren können zum Beispiel Wechselkurs-schwankungen, Zinsänderungen, die Markteinführung von Konkurrenzprodukten oder Änderungen in der Unternehmensstrategie sein. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche in die Zukunft gerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Lithiumproduzent Orocobre nach Rekordgewinn im Aufwind

Lithiumproduzent Orocobre (WKN A0M61S / TSX ORL) geht davon aus, dass der Preis des Batteriemetalls auch im zweiten Halbjahr 2018 – trotz des jüngsten Rückgangs der Spot-Preise in China – standhalten wird. Es gebe schließlich keine Veränderungen an den langfristigen Aussichten zu Angebot und Nachfrage, so Orocobre.

Das Unternehmen hatte gestern einen bereinigten Gewinn von 25,7 Mio. USD für sein Geschäftsjahr gemeldet, was einen neuen Rekord darstellt. Im Vorjahr hatte der bereinigte Gewinn noch bei 13,8 Mio. USD gelegen. Analysten hatten im Vorfeld mit einem bereinigten Gewinn von 24 Mio. USD gerechnet. Vor allem ein 29%iger Anstieg der Lithiumpreise hatte den Umsatz auf dem Lithiumsoleprojekt Olaroz in Argentinien beflügelt, hieß es.

Der Nettogewinn für das Fiskaljahr, das am 30. Juni endete, lag bei 1,9 Mio. USD nach 4,6 Mio. USD im Vorjahr. Das war vor allem auf eine Abschreibung in Höhe von 8 Mio. USD auf die Borax-Sparte sowie Änderungen an den Steuergesetzen zurückzuführen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Lithiumproduzent Orocobre nach Rekordgewinn im Aufwind

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Newcrest Mining – Gestiegene Kosten und Abschreibungen belasten

Newcrest Mining (WKN 873365), der größte Goldproduzent Australiens, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gewinnrückgang von 34% hinnehmen müssen. Verantwortlich für die negative Entwicklung sind höhere Kosten, eine schwächere Produktion und Abschreibungen auf einige Assets.

Wie der Konzern bekannt gab, fiel der Nettogewinn des Fiskaljahres (bis 30. Juni) von 308 Mio. USD im Vorjahr auf jetzt nur noch 202 Mio. USD. Ohne einmalige Posten allerdings konnte Newcrest den Gewinn um 16% auf 459 Mio. USD steigern. Man kündigte zudem eine Abschlussdividende von 11 Cent pro Aktie an.

Die Goldproduktion des vergangenen Jahres sank im Vergleich zum Vorjahr um 1% nach einem Dammbruch auf einer großen australischen Mine des Unternehmens, lag aber immer noch am oberen Ende der Prognosespanne. Newcrest, das im Berichtszeitraum rund 2,35 Mio. Unzen Gold förderte, hatte im März die Cadia-Mine auf Grund des Bruchs im Damm eines Abraumbeckens schließen müssen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Newcrest Mining – Gestiegene Kosten und Abschreibungen belasten

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i-SOLUTIONS Health im Aufwind

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, ist weiter auf Wachstumskurs. So hat der mittelständische IT-Spezialist im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017/2018, welches zum 31. März 2018 endete, seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10% auf 32,17 Mio. Euro gesteigert. Das EBIT belief sich auf 3,75 Mio. Euro. Dies entspricht einer Umsatzrendite von 11,7%.

Mit diesem positiven Jahresergebnis startete i-SOLUTIONS Health am 01. April 2018 ins neue Geschäftsjahr 2018/2019. Den Fokus weiterhin konzentriert auf eine Medical-Department-Strategie, erweitert das Unternehmen kontinuierlich sein Produktportfolio medizinisch-klinischer Informationssysteme um Speziallösungen für die deutsche Gesundheitsindustrie. Unter dem Leitmotto „Wir verbinden Ihre Gesundheits-IT“ setzt der IT-Spezialist dabei verstärkt auf eine flexible Systemintegration. Er verbindet vorhandene Lösungen seiner Kunden mit den eigenen Systemen und schafft dadurch die bestmögliche Gesamtlösung, mit der Gesundheitseinrichtungen Hürden zwischen unterschiedlichen IT-Anwendungen, Geräten, Abteilungen, Sektoren und Einrichtungen überwinden können.

Gezielte Entwicklungsmaßnahmen fließen in die Bestandslösungen ClinicCentre, BusinessCentre, RadCentre und LabCentre ein, die etablierten Informationssysteme für Klinik, Administration, Radiologie und Labor des IT-Herstellers. „Ein Schwergewicht in der Weiterentwicklung unserer klinischen Lösung ist das ClinicCentre Cockpit für Ärzte und Pflegekräfte“, erläutert Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health GmbH. „Wir hören unseren Anwendern zu und wollen verstehen, welche Anforderungen sie im klinischen Arbeitsalltag haben, um passende und intuitiv bedienbare IT-Lösungen zur Verbesserung der Arbeitsabläufe im Krankenhaus zu entwickeln.“ Das „Cockpit“ im Krankenhaus-Informationssystem (KIS) ClinicCentre gibt Ärzten und Pflegekräften per Klick einen optimalen Überblick über die Daten der elektronischen Patientenakte; Widgets ermöglichen eine dynamische Sicht auf Patienten und Aufgaben. Ein spezielles Cockpit für Apotheker ist derzeit in Planung.

Neu in der Produktfamilie ist AVEDIS, ein spezielles KIS für Psychiatrie und Forensik, mit dem das Unternehmen die Zielgruppe der Psychiatrien und des Maßregelvollzugs ansprechen will. Hinzu kamen zudem die IT-Lösungen ANDAK, NADOK und INDOK des Tochterunternehmens DATAPEC für die Spezialbereiche Anästhesie-, Intensiv- und Notfallmedizin im Krankenhaus. Die Integration weiterer Speziallösungen durch Zukauf sind in Vorbereitung.

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