Brodos gibt Händlern Express-Garantie

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  • Verlässlichkeit und Flexibilität: Mobilfunkdistributor nutzt garantierte Next-Day-Zustellung von trans-o-flex für Pakete und Paletten
  • Schnelligkeit und warenschonender Transport ausschlaggebende Gründe für Auftragsvergabe an Logistikspezialisten
  • Konzept vernetzte Läden: Expresslieferung Teil der Strategie, regionalen E-Commerce aufzubauen

Die Brodos AG, einer der größten Mobilfunkdistributoren in Deutschland, wird dem Fachhandel ab Juni eine garantierte Lieferung am nächsten Tag anbieten. „Und falls eine Zustellung nicht am nächsten Tag erfolgen sollte, werden wir den Händlern die Versandkosten zurückerstatten“, sagt Florian Stubenhofer, Supply Chain Manager bei der Brodos AG. Damit es nicht so weit kommt und die Händler sich auf die Lieferung am nächsten Tag verlassen können, setzt Brodos auf den neuen trans-o-flex-Service Next Day Guarantee. Schon bisher hat Brodos dem Fachhandel versprochen, dass Ware, die bis 19 Uhr bestellt wird, noch am selben Tag versandt wird. Stubenhofer: „Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und versprechen, dass Bestellungen, die bis um 17 Uhr eingehen, auch am nächsten Tag ausgeliefert werden.“ Die Geld-zurück-Garantie, die auch Brodos von trans-o-flex erhalte, unterstreiche die Fähigkeit des Dienstleisters, die Sendungen tatsächlich am nächsten Tag flächendeckend auszuliefern.

Das Serviceversprechen ist für Brodos ein weiterer Schritt in dem seit Jahren verfolgten Omnichannel-Konzept vernetzter Läden. Basis ist die von dem Unternehmen selbst entwickelte Systemplattform brodos.net. Damit kann ein vernetzter Laden seinen Kunden Waren aus riesigen multimedialen Katalogsystemen im Laden und im Internet anbieten. Das Angebot kombiniert die vor Ort vorrätigen Produkte mit den lieferbaren Sortimenten der führenden Distributoren und Spezialgroßhändler. „Unser Ziel ist es, dass Onlineshopping in der Zukunft zu einer regionalen Angelegenheit wird und die Kunden aus der Kombination von Online- und Offline-Angebot profitieren.“

Die schnelle und garantierte Lieferung am nächsten Tag ist in dieser Strategie ein entscheidender Baustein. „Nur so können unsere Händler mit den Lieferangeboten reiner Online-Plattformen konkurrieren“, so Stubenhofer. Ausschlaggebend für die Vergabe des Express-Auftrags an trans-o-flex war jedoch auch die geringe Schadenquote und die Möglichkeit, Ware in Paketen mit solcher auf Paletten zu kombinieren. „Wir hatten trans-o-flex früher nur für palettierte Ware genutzt. Seit Oktober 2017 haben wir die Kombifracht genannte Kombination sehr gründlich und ausgiebig getestet. Ergebnis: Sie macht unseren Versand deutlich flexibler und schneller, und die Schadenquote war dabei gleich Null.“

Für trans-o-flex zählt die Brodos AG zu den Kernzielgruppen des Unternehmens. „Wir haben uns auf die Branchen Pharma, Kosmetik, Elektronik und andere hochwertige sensible Güter spezialisiert“, sagt CEO Wolfgang P. Albeck. „Deshalb freut es uns umso mehr, dass Brodos den Mehrwert unserer neuen Expresslösungen erkannt hat und sie so intelligent in sein Angebot integriert. Das wird regionale Händler in ganz Deutschland stärken, weil es das Kauferlebnis der Kunden vor Ort immens verbessert: Was nicht da ist, wird bis zum nächsten Tag geliefert.“ Brodos plant, ab Juni täglich mehrere hundert Sendungen im Service Next Day Guarantee zu versenden.

Über Brodos:

Die 1991 gegründete Brodos AG zählt zu den größten Mobilfunkdistributoren in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz im mittelfränkischen Baiersdorf beschäftigt rund 450 Mitarbeiter und hat im Geschäftsjahr 2016/17 einen Umsatz von 427 Millionen Euro erwirtschaftet. Zum Kundenstamm gehören kleine Mobilfunkläden ebenso wie große Elektronikmärkte und die Schwergewichte im E-Commerce sowie die Hälfte der deutschen DAX-Konzerne. Brodos ist offizieller Partner führender Hersteller wie Samsung, Sony, Nokia, LG oder Huawei, von Netzbetreibern wie Telekom, Vodafone und Telefonica und beliefert rund 5.000 Fachhändler. Mehr Informationen unter www.brodos.com.

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USU-Gruppe steigert im ersten Quartal 2018 Umsatz und Ergebnis gegenüber Vorjahr

  • Umsatz wächst zweistellig
  • Profitabilität steigt trotz hoher Investitionen
  • Auslandsanteil signifikant erhöht
  • Operativer Cash Flow und Liquidität deutlich verbessert
  • Vorstand bestätigt Guidance 

Die USU Software AG (USU, ISIN DE000A0BVU28), größter europäischer Lösungsanbieter für die Digitalisierung und Automatisierung von Service-Prozessen, bleibt weiterhin auf Wachstumskurs. Im ersten Quartal 2018 steigerte das Unternehmen die Umsatzerlöse nach IFRS um 11,2 Prozent auf TEUR 21.005 (Q1/2017: TEUR 18.887).

Als Wachstumstreiber erwies sich das SaaS- und Wartungsgeschäft, das um etwa 15 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf TEUR 5.873 (Q1/2017: TEUR 5.120) zulegte. Zugleich konnten die Beratungsumsätze um 11,9 Prozent auf TEUR 12.167 (Q1/2017: TEUR 10.877) ausgebaut werden. Ungeachtet des starken SaaS-Geschäftes steigerte USU auch die Lizenzerlöse von TEUR 2.634 in Q1/2017 auf nunmehr TEUR 2.804, was einem Anstieg um 6,5 Prozent entspricht.

Regional betrachtet resultierte der Umsatzzuwachs in Q1/2018 insbesondere aus dem wieder erstarkten Auslandsgeschäft, welches um 37,6% auf TEUR 6.914 (Q1/2017: TEUR 5.026) zulegte. Demgemäß erhöhte sich der Anteil der außerhalb Deutschlands generierten Umsatzerlöse von 26,6 Prozent im Vorjahr auf jetzt 32,9 Prozent und übertraf damit wie avisiert die 30-Prozent-Marke.

Im Zuge der erhöhten Auslandsinvestitionen für die weitere Marktdurchdringung, insbesondere in Westeuropa und USA, stieg auch die operative Kostenbasis der USU-Gruppe um 9,2 Prozent auf TEUR 20.249 (Q1/2017: TEUR 18.535). Dies resultiert vor allem aus einer Erhöhung der Konzern-Belegschaft, die gegenüber dem Vorjahr um 13,1% auf 683 (31. März 2017: 604) Mitarbeiter stieg.

Infolge der deutlichen Umsatzausweitung steigerte der USU-Konzern das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen („EBITDA“) im Vergleich zur Vorjahresperiode um 37,1 Prozent auf TEUR 1.091 (Q1/2017: TEUR 796). Unter Einbeziehung der Abschreibungen von TEUR 708 (Q1/2017: TEUR 657) erzielte USU im gleichen Zeitraum ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern („EBIT“) von TEUR 383 (Q1/2017: TEUR 139). Das entspricht einem Anstieg um 175,5 Prozent. Das Konzernergebnis stieg zugleich von TEUR -115 im Vorjahr auf nunmehr TEUR 473. Entsprechend belief sich das Ergebnis pro Aktie auf EUR 0,04 (Q1/2017: EUR -0,01).

Auch das um akquisitionsbedingte Sonderfaktoren bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern („Bereinigtes EBIT“) erhöhte sich im ersten Quartal 2018 um 9,1 Prozent auf TEUR 752 (Q1/2017: TEUR 689). Zugleich legte das Bereinigte Konzernergebnis um 14,6 Prozent auf TEUR 462 (Q1/2017: TEUR 403) zu. Dies entspricht einem Bereinigten Ergebnis je Aktie von EUR 0,04 (Q1/2017: 0,04).

Aufgrund der positiven Ergebnisentwicklung baute USU den Cash-Flow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 6,9 Prozent auf TEUR 6.747 (Q1/2017: TEUR 6.310) aus. Im Zuge dessen erhöhte sich die Konzernliquidität von TEUR 15.729 zum 31. Dezember 2017 auf TEUR 22.221 zum Ende des Berichtsquartals.

Auch für das laufende Geschäftsjahr 2018 rechnet der Vorstand mit einer Fortsetzung des Wachstums. Ein positives Indiz hierfür ist u.a. der Auftragsbestand, der zum 31. März 2018 gegenüber dem Bilanzstichtag des Vorjahresquartals um 7,8% auf TEUR 46.103 (31. März 2017: TEUR 42.775) ausgebaut werden konnte.

Obwohl der Trend in Richtung SaaS-Geschäft das Wachstum voraussichtlich etwas verlangsamen wird, ist der Vorstand der USU Software AG für das laufende Geschäftsjahr 2018 optimistisch, die konzernweiten Umsatzerlöse auf EUR 93 – 98 Mio. auszuweiten und zugleich das Bereinigte EBIT auf EUR 7,5 – 10 Mio. zu steigern. Gleichzeitig bekräftigt der Vorstand die Mittelfristplanung der USU-Gruppe für 2021, welche das Erreichen von EUR 140 Mio. Umsatz und den gleichzeitigen Ausbau des Bereinigtes EBIT auf über EUR 20 Mio. vorsieht. Unter den vorgenannten Prämissen sollen die Anteilseigner der USU Software AG auch für 2018 im Sinne einer aktionärsfreundlichen Dividendenpolitik am operativen Unternehmenserfolg der Gesellschaft maßgeblich beteiligt werden.

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SMACK Communications gewinnt Gold mit Imagefilm für die RKW-Gruppe

„When excellence matters“ – der Unternehmensslogan des weltweit führenden Herstellers von Folienlösungen ist die inhaltliche Klammer für den Unternehmensfilm, mit dem die Berliner Kommunikationsagentur auf dem World Media Festival in Hamburg in der Kategorie Corporate Identity mit einem Gold Award ausgezeichnet wurde.

Zielsetzung des Films ist es, die Markt- und Qualitätsführerschaft des Unternehmens RKW in vielen sehr unterschiedlichen Anwendungsbereichen aufzuzeigen und dadurch gleichzeitig auch die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu steigern. „Unsere Folien, Netze und Vliesstoffe sind in vielen Produkten des täglichen Lebens enthalten. RKW-Folien sorgen z.B. in den meisten Babywindeln dafür, dass die Babyhaut trocken bleibt, oder stellen sicher, dass Produkte bei Transport und Lagerung besser geschützt werden. Das Thema Exzellenz ist daher sehr wichtig bei uns“, erläutert Alexandra Jaranilla, Director Corporate Marketing & Communications der RKW Group, die Motivation hinter dem Film.

Das Buch stammt von den beiden kreativen Köpfen hinter SMACK, Geschäftsführerin Regula Bathelt und Chief Creative Officer Martin Bruss. „Folie ist nicht gleich Folie, sondern wir wollten zeigen, dass RKW mit besonderer Verantwortung seine Produkte herstellt und zwar jeder einzelne Mitarbeiter“, so Martin Bruss, der in Personalunion auch für die Regie und das Compositing des Werks verantwortlich war. Das Ergebnis sind eindrucksvoller Bilder aus den deutschen Produktionsstätten von RKW. Für die Kameraarbeit war Christof Wahl als DOP verantwortlich.

Über die RKW-Gruppe

Die RKW-Gruppe ist ein unabhängiges Familienunternehmen und gehört zu den weltweit führenden Herstellern von exzellenten Folienlösungen.  RKW ist Marktführer in den Bereichen Hygiene- und Agrarfolien, Folien für die Getränkeindustrie und Verpackungen für pulvrige Güter. Weiterhin liefert das Unternehmen Folien und Vliesstoffe für Medizinanwendungen, für die chemische und weiterverarbeitende Industrie sowie für den Bausektor.

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte RKW einen Gesamtumsatz von 905 Millionen Euro.

www.rkw-group.com

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ISRA führt geplanten Aktiensplit am 25.05.2018 durch

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D-Machine-Vision-Anwendungen, setzt den durch die diesjährige ordentliche Hauptversammlung beschlossenen Aktiensplit zum 25. Mai 2018 um. Aktionäre halten für jede vor der Maßnahme gehaltene Aktie nach dem Split fünf Aktien.

Die Marktkapitalisierung des Unternehmens verteilt sich ab dem Umsetzungszeitpunkt auf die fünffache Anzahl an Aktien. Der Börsenkurs teilt sich entsprechend durch fünf. Die notwendigen Schritte zu einer sog. Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, die eine Umwandlung innerhalb des Eigenkapitals des Unternehmens ermöglicht, hatte die Aktionärshauptversammlung am 28. März 2018 beschlossen. Die Gesamtsumme des Eigenkapitals bleibt dabei unverändert, neue Finanzmittel werden nicht einbezogen.

Das Grundkapital der Gesellschaft ist mit der Eintragung des Aktiensplits im Handelsregister am 11. Mai 2018 in 21.906.200 Stammaktien eingeteilt. Noch nicht ausgeführte Orders bezüglich der ISRA-Aktie erlöschen mit Ablauf des 24. Mai 2018. Die kostenfreie Depotumstellung erfolgt am 25. Mai 2018. Listing und Wertpapierkennnummer bleiben unverändert. Sämtliche Aktien sind für das Geschäftsjahr 2017 / 2018 voll dividendenberechtigt.

Mit einer robusten Auftragslage ist ISRA dynamisch in das neue Geschäftsjahr 2017 / 2018 gestartet. Wie bereits kommuniziert, akquirierte das Unternehmen in den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres strategisch wichtige Großaufträge. Im Geschäftsfeld Solar – einer der Bereiche, in denen ISRA die Vertriebsaktivitäten intensiviert hat – plant das Unternehmen mit einem deutlichen Umsatzwachstum über 10 Prozent für das Gesamtjahr. Ein weiteres umfangreiches Kundenprojekt für Solarinspektionssysteme befindet sich ebenfalls in fortgeschrittenem Verhandlungsstadium. Neben den gezielten Vertriebsmaßnahmen richtet ISRA ihre strategischen und operativen Aktivitäten weiterhin auf einen kontinuierlichen Strukturausbau in allen Unternehmensbereichen, um sich auf die nächste Umsatzdimension jenseits der 200-Millionen-Euro-Marke vorzubereiten.

 

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Hauptversammlung der MorphoSys AG wählt neue Aufsichtsratsmitglieder

Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX; NASDAQ: MOR; OTC: MPSYY) gab heute bekannt, dass die Aktionäre des Unternehmens allen Tagesordnungspunkten zugestimmt haben, die auf der ordentlichen Hauptversammlung am 17. Mai 2018 in München von der Verwaltung zur Abstimmung gestellt wurden. Dies beinhaltet die folgenden Tagesordnungspunkte:

– Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017

– Wahl der PricewaterhouseCoopers AG als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2018

– Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern

– Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2017-II sowie die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018-I mit der Möglichkeit zum Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts

Auf der ordentlichen Hauptversammlung 2018 der MorphoSys AG waren 60,69% des aktuellen Grundkapitals anwesend.

Im Anschluss an die Hauptversammlung wählte der Aufsichtsrat in seiner konstituierenden Sitzung Dr. Marc Cluzel zu seinem neuen Vorsitzenden und Dr. Frank Morich zu seinem stellvertretenden Vorsitzenden.

"Wir freuen uns, Michael Brosnan und Dr. George Golumbeski neu im Aufsichtsrat zu begrüßen und mit ihnen zusammenzuarbeiten", sagte Dr. Marc Cluzel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der MorphoSys AG. "Aufgrund ihrer großen Erfahrung in der weltweiten Gesundheits- und biopharmazeutischen Industrie, insbesondere in den USA, werden sie MorphoSys in Zukunft eine große Hilfe sein."

"Ich danke unseren Aktionären für ihre anhaltende Unterstützung und ihr Vertrauen", sagte Dr. Simon Moroney, Vorstandsvorsitzender der MorphoSys AG. "Im Namen des Vorstands und des gesamten Unternehmens danke ich Herrn Dr. Gerald Möller, der aus seinem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender ausscheidet, für die enormen Leistungen, die er während seiner Amtszeit erbracht hat. Als Vorsitzender des Aufsichtsrats hat er einen entscheidenden Beitrag für den Erfolg des Unternehmens geleistet. Darüber hinaus danke ich Herrn Klaus Kühn, der ebenfalls aus dem Aufsichtsrat ausscheidet, für sein Engagement und seine wertvolle Unterstützung. Darüber hinaus freue ich mich sehr, Herrn Dr. Marc Cluzel als neuen Aufsichtsratsvorsitzenden zu begrüßen und mit ihm in seiner neuen Funktion zusammenzuarbeiten", so Dr. Moroney weiter.

Weiterführende Informationen zur ordentlichen Hauptversammlung einschließlich der Abstimmungsergebnisse aller Tagesordnungspunkte sind erhältlich unter http://www.morphosys.de/hv.

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AIXTRON SE Hauptversammlung 2018

Die Aktionäre der AIXTRON SE (FWB: AIXA), einem weltweit führenden Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, stimmten heute für alle Beschlussvorlagen, die Vorstand und Aufsichtsrat auf der diesjährigen Hauptversammlung präsentierten.

Wichtige Beschlüsse

Dabei wurden folgende Tagesordnungspunkte von der 21. Ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft beschlossen:

– Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017
– Wahl des Abschlussprüfers für Konzern und SE für das Geschäftsjahr 2018
– Billigung des Systems zur Vergütung der Mitglieder des Vorstands
– Verkleinerung des Aufsichtsrates auf fünf Mitglieder sowie Anpassung der Aufsichtsratsvergütung
– Erteilung einer neuen Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
– Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018
– Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals 2018

Bei der Hauptversammlung im Hotel Pullman Aachen Quellenhof waren 48,9 Prozent des Grundkapitals vertreten.

Rede des Vorstands und Präsentation

Die Ausführungen der Vorstände Dr. Felix Grawert und Dr. Bernd Schulte, in dem die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 und des ersten Quartals 2018 sowie die Technologien des Konzerns erläutert werden, kann ebenso wie die Präsentation zu Tagesordnungspunkt 1 der Hauptversammlung von der Homepage heruntergeladen werden: www.aixtron.com/hv.

Weitere Informationen über AIXTRON (FWB: AIXA) sind im Internet unter http://www.aixtron.com verfügbar.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Formulierungen wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Einschätzungen, Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Vorstands, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat, sich aber nicht auf solche beschränken. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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asknet AG mit erfolgreichem Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2018

 

– Sechs Neukunden in der Business Unit eCommerce Solutions gewonnen
– Ausbau Vertriebspartnerschaften in der Business Unit Academics schreitet voran
– Prognose für das Gesamtjahr bestätigt: deutlich steigende Roherträge und positives Ergebnis

Die asknet AG, Teil des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch), hat im ersten Quartal 2018 eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung verzeichnet.

In der Business Unit Academics gehörten zu den wichtigsten operativen Entwicklungen die Umsetzung der neuen Vertriebspartnerschaften und der Aufbau eines Partnernetzwerks zur weiteren Internationalisierung der Vertriebswege. Die Partnerschaft mit ANSYS, dem weltweit führenden Anbieter von Simulationssoftware, wurde weiter vertieft und erste größere Lizenzverkäufe an Kunden aus Forschung in Lehre wurden getätigt. Zudem gewann asknet die Ausschreibung des Bundeslandes Sachsen zur Versorgung der Hochschulen des Landes mit Microsoft-Lizenzen. Wie bereits per Pressemitteilung vom 6. April 2018 bekannt gegeben, wurde außerdem in 2018 ein neues Microsoft Office 365-Komplettpaket gestartet. Drei Kunden konnten bereits von dem neuen Service überzeugt werden. Weitere Kunden stehen kurz vor Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung.

Michael Baumann, Leiter der Business Unit Academics: „Wir verfügen über ein attraktives Software- und Hardwareportfolio von führenden Herstellern im akademischen Bereich. In der weiteren Internationalisierung unseres Angebots sehen wir erhebliche Chancen für künftiges Wachstum. Für den Ausbau setzen wir auf starke Partner, die uns im Vertrieb in den Zielregionen unterstützen.“

In der Business Unit eCommerce Solutions wurden im ersten Quartal 2018 sechs Neukunden gewonnen. Die entsprechenden Shops wurden bereits weitestgehend umgesetzt und tragen damit bereits ab dem zweiten Quartal zum Umsatz und zum Ertrag bei. Zudem wurden für mehrere Neukunden Customizing-Projekte umgesetzt und so die Kundenbeziehung weiter gefestigt. Größtes Wachstumspotenzial besteht in dieser Business Unit in der weiteren Stärkung der Marktposition in Asien, da hier viele neue Hersteller auf den globalen Onlinemarkt drängen und dabei auf Full-Service-Anbieter wie asknet setzen. Zudem wird eine weitere Internationalisierung, insbes. auf dem US-Markt, angepeilt.

Jan Schöttelndreier, Leiter der Business Unit eCommerce Solutions: „Wir sind sehr gut ins Jahr 2018 gestartet und wir können im zweiten Quartal bereits mit einer Vielzahl weiterer Neukundenprojekte aufwarten. Unser Markt ist weiterhin stark umkämpft aber sehr dynamisch. Aufbauend auf den Vertriebserfolgen der letzten beiden Geschäftsjahre konnten wir unsere Marktposition deutlich verbessern und verfügen mittlerweile über eine kontinuierlich gut gefüllte Neukundenpipeline.“

Wie per Ad-hoc-Mitteilung am 3. Mai 2018 bekanntgegeben, wird der Vorstandsvorsitzende der asknet AG, Tobias Kaulfuss, zur Hauptversammlung am 28. Juni sein Vorstandsmandat niederlegen, wurde jedoch gleichzeitig zur Wahl in den Aufsichtsrat vorgeschlagen. Sein Nachfolger im Vorstand wird Sergey Skatershchikov, amtierender Finanzvorstand der asknet AG und Verwaltungsratsvorsitzender des Mehrheitsgesellschafters The Native SA.

„Seit meinem Amtsantritt hat die asknet-Gruppe einen intensiven Change-Prozess durchlaufen und dabei die professionelle Basis für dynamisches Wachstum geschaffen. Schritt für Schritt können wir nun die Früchte dieses Prozesses ernten. Mein Dank gilt an dieser Stelle unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern, die uns seither unterstützt haben. In beiden Business Units, die heute organisatorisch wie personell als unabhängige, schlagkräftige Einheiten mit einem erfahrenen Management positioniert sind, sehen wir viel Potenzial für die Zukunft“, so Tobias Kaulfuss, Vorstandsvorsitzender der asknet AG. Außerdem habe sich die unternehmensstrategische Gesamtposition mit dem Einstieg der The Native SA grundlegend verändert: „Wir können nun auf das Netzwerk, die Expertise und die Finanzkraft unseres neuen Mehrheitsaktionärs bauen. Daher bin ich sehr optimistisch gestimmt für die Zukunft der asknet-Gruppe, der ich gerne weiter als Aufsichtsrat erhalten bleiben möchte.“

Im laufenden Geschäftsjahr 2018 erwartet der Vorstand der asknet AG weiterhin einen deutlichen Anstieg der Roherträge auf Konzernebene sowie ein positives operatives Ergebnis (EBT).

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Schaltbau Holding AG: Schaltbau startet mit kräftigem Umsatz- und Ergebnisplus ins Geschäftsjahr 2018

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  • Konzernumsatz steigt in Q1 2018 ggü. dem Vorjahresquartal um 12,3 % auf 124,2 Mio. EUR, EBIT verbessert sich um 10,5 Mio. EUR auf 2,0 Mio. EUR
  • Finanzverbindlichkeiten seit Jahresende 2017 um über ein Drittel reduziert, Eigenkapitalquote von 15,6 % auf 26,9 % gestiegen
  • Restrukturierung weiter konsequent umgesetzt

In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2018 hat die Schaltbau Holding AG sehr gute operative Erfolge erzielt, ihre Finanzkraft erheblich gestärkt und weitere Fortschritte bei der laufenden Restrukturierung der Schaltbau-Gruppe erreicht. So stieg der Konzernumsatz in der Berichtsperiode deutlich von 110,6 Mio. EUR im Vorjahresquartal auf 124,2 Mio. EUR an. Auch der Auftragseingang im ersten Quartal entwickelte sich gut und betrug 149,2 Mio. EUR. Der Auftragsbestand von Schaltbau zum 31. März 2018 lag bei 508,1 Mio. EUR (Ende März 2017: 491,1 Mio. EUR) und somit fortgesetzt auf hohem Niveau. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern – EBIT – verbesserte sich um 10,5 Mio. EUR auf 2,0 Mio. EUR. Aufgrund der im November 2017 vorgenommenen Einstufung von Schaltbau Sepsa als Veräußerungsgruppe werden die Sepsa-Ergebnisse seither erfolgsneutral bilanziert und damit im Konzern-EBIT für Q1 2018 nicht mehr berücksichtigt.

Weiterhin konnte die Schaltbau-Gruppe ihre Finanzkraft im ersten Quartal 2018 erheblich stärken. Die Finanzverbindlichkeiten reduzierten sich von 183,7 Mio. EUR zum Jahresende 2017 um mehr als ein Drittel auf 119,6 Mio. EUR zum 31. März 2018, und die Eigenkapitalquote stieg in diesem Zeitraum von 15,6 % auf 26,9 %. Diese Entwicklung wird getragen von einer im Februar 2018 erfolgreich abgeschlossenen Kapitalerhöhung in Höhe von netto rund 46 Mio. EUR und dem Anfang März abgeschlossenen Verkauf der Bremssystem-Tochter Pintsch Bubenzer für rund 30 Mio. EUR. Im Q1 2018-Abschluss der Schaltbau Gruppe sind die Beiträge von Pintsch Bubenzer bis einschließlich Ende Februar 2018 enthalten.

Schließlich hat das Management in der Berichtsperiode wichtige Verhandlungen zur Sanierung des im Segment Stationäre Verkehrstechnik angesiedelten Geschäftsfelds Infrastrukturtechnik vorangetrieben, die inzwischen zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen sind. Für die Pintsch Bamag Antriebs-und Verkehrstechnik GmbH („Pintsch Bamag“) und die Pintsch Tiefenbach GmbH („Pintsch Tiefenbach“) wurde ein Sanierungstarifvertrag abgeschlossen, der bis Ende 2019 läuft und zu jährlichen Einsparungen von rund 2 Mio. EUR sowohl für das laufende Jahr als auch für 2019 führt.

Dr. Bertram Stausberg, Sprecher des Vorstands der Schaltbau Holding AG kommentiert die Geschäftsentwicklung der ersten drei Monate: „Mit dem Start ins zweite Jahr der Restrukturierung und Neupositionierung von Schaltbau sind wir durchweg zufrieden, weil alle wirtschaftlichen Ziele nicht nur erreicht, sondern unsere Erwartungen sogar leicht übertroffen wurden. Auch haben wir mir der erfolgreichen Kapitalerhöhung im Februar unser finanzielles Fundament wesentlich gestärkt. Es liegt immer noch ein großes Stück Arbeit vor uns, um Schaltbau zu gewohnter Stärke zurückzuführen und aus der guten Umsatzentwicklung auch ein entsprechendes Ergebnis zu generieren. Die Entwicklung im ersten Quartal 2018 gibt uns aber Zuversicht, dass die Umsetzung unserer Pläne gelingen wird.“

Im ersten Quartal 2018 profitierte Schaltbau insgesamt von deutlichen Volumensteigerungen in der mobilen Verkehrstechnik und im Komponentengeschäft. Das EBIT verbesserte sich in allen drei Segmenten des Schaltbau-Konzerns.

Der Auftragseingang im Segment Mobile Verkehrstechnik summierte sich in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres auf 81,5 Mio. EUR. Insgesamt lagen die Auftragseingänge über den Erwartungen, aber unter dem sehr hohen Vorjahreswert von 102,9 Mio. EUR, der durch eine Reihe von gleichzeitig vergebenen Großaufträgen begünstigt war. Dagegen kletterte der Umsatz im Segment deutlich von 58,4 Mio. EUR auf 70,7 Mio. EUR. Auch das EBIT konnte sich gegenüber dem Vorjahresquartal von -4,7 Mio. EUR auf -0,3 Mio. EUR verbessern. Ohne Berücksichtigung der zur Veräußerung stehenden Sepsa-Gruppe ist der Umsatz von 51,0 Mio. EUR auf 65,0 Mio. EUR gestiegen, das entsprechend angepasste EBIT hat sich von EUR -0,7 Mio. im Vorjahresquartal auf EUR -0,3 Mio. in Q1 2018 verbessert. Die in diesem Segment geplanten Maßnahmen zur Material- und Personalkostensenkung werden im weiteren Verlauf des Jahres noch besser greifen.

Im Segment Stationäre Verkehrstechnik lag der Umsatz im ersten Quartal bei 16,8 Mio. EUR im Vergleich zu 23,1 Mio. EUR im Vorjahresquartal. Ohne die veräußerte Pintsch Bubenzer-Gruppe lag der Segmentumsatz bei 8,6 Mio. EUR nach 9,9 Mio. EUR im Vorjahresquartal. Der noch verhaltene Start ins Jahr war durch kundenseitige Projektverschiebungen bedingt. Der Auftragseingang in der Stationären Verkehrstechnik lag bei 27,7 Mio. EUR (Vorjahresquartal: 27,3 Mio. EUR) und das Segment-EBIT bei -3,5 Mio. EUR (Vorjahresquartal: -3,5 Mio. EUR, ohne Pintsch Bubenzer: -3,6 Mio. EUR nach -3,7 Mio. EUR)

Im Segment Komponenten verbesserte sich die Geschäftsentwicklung nochmals erheblich. Der Umsatz stieg um 26,6 % auf 36,7 Mio. EUR (Vorjahr: 29,0 Mio. EUR). Das EBIT wurde mehr als verdoppelt, es lag bei 8,3 Mio. EUR im Vergleich zu 3,5 Mio. EUR im Vorjahresquartal. Der Auftragseingang lag unverändert bei 40,4 Mio. EUR.

Mit der guten Entwicklung im ersten Quartal 2018 bestätigt das Management die im April veröffentlichte Prognose für das gesamte laufende Geschäftsjahr. Schaltbau erwartet einen Konzernumsatz von 480 Mio. EUR bis 500 Mio. EUR und einen Konzernauftragseingang im Bereich von 500 Mio. EUR bis 520 Mio. EUR. Dabei werden die durch die Veräußerung des Bremssystem-Geschäfts fehlenden Umsätze zum Teil durch das geplante moderate Wachstum der verbleibenden Gesellschaften ausgeglichen werden können. Auf Basis der fortgesetzt stabilen Auftragslage soll sich die EBIT-Marge 2018 (vor Einmaleffekten) auf etwa 3 % vom Umsatz verbessern. Hierzu werden erste positive Auswirkungen der im Jahr 2017 begonnenen Restrukturierung beitragen. So sollen Produktivitätssteigerungen durch optimierte Fertigungsprozesse und verbesserte Einkaufskonditionen zu geringeren Personal- und Materialkosten führen. Nicht-operative Sondereffekte werden möglicherweise auch 2018 aus außerordentlichen Wertminderungen im Zusammenhang mit Restrukturierungsmaßnahmen und der Veräußerung von Tochtergesellschaften resultieren.

Weitere Einzelheiten zu den Ergebnissen des ersten Quartals 2018 sind in einer ab heute auf www.schaltbau.de verfügbaren Präsentation erläutert. Die Ergebnisse des ersten Halbjahrs 2018 werden am 8. August 2018 veröffentlicht.

Disclaimer

Diese Corporate News enthält Aussagen über zukünftige Entwicklungen, die auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen beruhen und die Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den vorausschauenden Aussagen abweichen können. Die Schaltbau Holding AG beabsichtigt nicht, diese vorausschauenden Aussagen zu aktualisieren.

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Meyer Burger Technology AG – Generalversammlung 2018

An der ordentlichen Generalversammlung der Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange MBTN) vom 2. Mai 2018 genehmigten die Aktionäre mit Ausnahme des Vergütungsberichts alle Anträge des Verwaltungsrats. Insgesamt waren 161‘782‘478 Namenaktien zu Beginn der Generalversammlung vertreten, was rund 25.97% des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals entspricht. 271 Aktionäre nahmen persönlich an der Generalversammlung teil. Durch diese Aktionäre und durch Dritte vertretene Namenaktien beliefen sich auf 57‘254‘342 Aktienstimmen. Der unabhängige Stimmrechtsvertreter vertrat 104‘528‘136 Namenaktien.

 

Die Generalversammlung genehmigte den Lagebericht, die Jahresrechnung und die Konzernrechnung für das Geschäftsjahr 2017. Der Vergütungsbericht 2017 wurde in einer konsultativen Abstimmung knapp abgelehnt (49.69% Ja-Stimmen, 49.08% Nein-Stimmen, 1.23% Enthaltungen). Meyer Burger bleibt diesbezüglich mit grösseren Aktionären und Stimmrechtsberatern im Gespräch.

 

Die Generalversammlung bewilligte die Verwendung des Bilanzergebnisses und erteilte den Mitgliedern des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung die Entlastung für das Geschäftsjahr 2017.

 

Die bisherigen Verwaltungsratsmitglieder Dr. Alexander Vogel (inkl. Wahl als Verwaltungsratspräsident), Wanda Eriksen-Grundbacher, Dr. Franz Richter, Michael Splinter und Hans-Michael Hauser wurden alle mit grosser Mehrheit wiedergewählt. Neu in den Verwaltungsrat wurde Eric Meurice ebenfalls mit grosser Mehrheit gewählt. In den Nominierungs- und Entschädigungsausschuss wurden Dr. Franz Richter, Wanda Eriksen-Grundbacher und Eric Meurice gewählt.

 

Für ein weiteres Jahr wurde PricewaterhouseCoopers AG, Bern, als Revisionsstelle und Herr lic. iur. André Weber als unabhängiger Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft wiedergewählt.

 

Die Generalversammlung genehmigte die maximalen Gesamtsummen der Vergütungen des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2019.

 

Zudem genehmigte die Generalversammlung den Antrag betreffend genehmigtes Kapital. Der Verwaltungsrat ist ermächtigt, das Aktienkapital der Gesellschaft bis zum 2. Mai 2020 um höchstens CHF 4’650’000 zu erhöhen durch Ausgabe von höchstens 93’000’000 voll zu liberierenden Namenaktien zum Nennwert von je CHF 0.05. Artikel 3a der Statuten wurde im Wortlaut entsprechend angepasst.

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Nemetschek Group: Jahresauftakt zeigt planmäßiges Umsatzwachstum bei anhaltend hoher Profitabilität

  • Konzernumsatz steigt im Q1 währungsbereinigt um 13,1% auf 102,2 Mio. Euro
  • Wiederkehrende Umsätze als Wachstumstreiber (währungsbereinigt: +22,4% zum Vorjahr)
  • EBITDA-Marge weiterhin bei hohen 27,3% bei gleichzeitig verstärkten strategischen Investitionen
  • Ergebnis je Aktie deutlich über Vorjahr bei 0,43 Euro (+15,2%)
  • Ausblick für Gesamtjahr 2018 bestätigt

Die Nemetschek Group (ISIN DE0006452907), weltweit zweitgrößter Anbieter von Software für die AEC-Branche, ist trotz negativer Währungseinflüsse und einer hohen Vergleichsbasis aus dem starken ersten Quartal des Vorjahres gemäß Planung ins Geschäftsjahr 2018 gestartet. Die größten Wachstumsimpulse kamen dabei aus den wiederkehrenden Umsätzen aus Wartungsverträgen und Mietmodellen (Subscription).

Wesentliche Erfolgskennzahlen des Konzerns im 1. Quartal 2018

Der Konzernumsatz stieg auf 102,2 Mio. Euro, ein währungsbereinigtes Wachstum um 13,1% (reported: 6,2%) gegenüber dem hohen Vorjahreswert von 96,3 Mio. Euro.

– Wachstumstreiber waren die wiederkehrenden Umsätze aus Softwareserviceverträgen und Subscription, die sich zum Vorjahresquartal währungsbereinigt um 22,4% (reported: 15,6%) auf 50,6 Mio. Euro erhöhten und damit bereits 49,5% der Gesamtumsätze ausmachen. Der überproportionale Anstieg spiegelt den strategischen Wandel des Nemetschek Geschäftsmodells wider, neben Lizenzen auch Subscription anzubieten. Dieser Wandel erfolgt sukzessive und respektiert die Kundenwünsche. Durch die starke Nachfrage nach Subscprition erhöhte sich der Umsatz dieser Erlösart im ersten Quartal deutlich überproportional zum Konzernwachstum um währungsbereinigte 47,3% auf 4,3 Mio. Euro (reported: 33,8%).

– Das operative Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg währungsbereinigt um 13,3% (reported: 5,9%) auf 27,9 Mio. Euro. Nemetschek erzielte eine hohe EBITDA-Marge von 27,3% und investierte gleichzeitig verstärkt in strategische Projekte.

– Der Jahresüberschuss (Konzernanteile) stieg deutlich überproportional zum Umsatz um 15,2% auf 16,4 Mio. Euro, sodass sich das Ergebnis je Aktie auf 0,43 Euro erhöhte. Die Steuerquote von 24,5% (Vorjahreszeitraum: 28,4%) wurde insbesondere durch die US-Steuerreform positiv beeinflusst. Dieser positive Steuereffekt wird sich nachhaltig fortsetzen.

– Der operative Cashflow erhöhte sich deutlich um 19,6% auf 26,6 Mio. Euro. Die Cash-Conversion (EBITDA zu operativen Cashflow) lag mit 95,2% weiterhin auf äußerst hohem Niveau.

Segmententwicklung

Auf Segmentbasis verzeichnete das Segment Bauen währungsbereinigt mit 26,6% (reported: 13,1%) auf 31,6 Mio. Euro das stärkste Umsatzwachstum im ersten Quartal. Das EBITDA des Segments stieg insbesondere aufgrund der starken Entwicklung der US-Marke Bluebeam um 55,6% auf 9,8 Mio. Euro, sodass die EBITDA-Marge 31,0% erreichte.

Im Segment Planen stiegen die Umsätze währungsbereinigt mit 8,2% (reported: 3,5%) auf 62,8 Mio. Euro. Dabei ist das außergewöhnlich starke Vorjahresquartal in Rechnung zu stellen. Die EBITDA-Marge nahm aufgrund von erhöhten Investitionen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 28,3% auf 24,2% ab.

Das Segment Nutzen setzte mit einem Plus von 12,2% sein zweistelliges Wachstum auf 2,0 Mio. Euro fort. Das EBITDA erhöhte sich um 39,1% auf 0,4 Mio. Euro.

Die Erlöse im Segment Media & Entertainment stiegen währungsbereinigt um 5,3% (reported:
-1,3%) im ersten Quartal auf 5,8 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge erreichte mit 44,3% nahezu das hohe Niveau des Vorjahreszeitraums.

"Trotz negativer Währungseffekte sind wir zufrieden mit der Entwicklung im ersten Quartal. Nemetschek liegt voll im Plan", resümiert Patrik Heider, Sprecher des Vorstands und CFOO der Nemetschek Group. "Unsere wirtschaftliche Stärke ist die Voraussetzung dafür, nachhaltig in die Zukunftsfähigkeit von Nemetschek investieren zu können. Angesichts unseres einzigartigen Lösungsportfolios und unserer vielversprechenden Produktpipeline sind wir zuversichtlich, dass wir unsere Ziele für 2018 und auch mittelfristig erreichen werden", so Heider weiter.

Konzernausblick 2018 bestätigt

Für das laufende Jahr 2018 bestätigt das Unternehmen die bisherigen Ziele und erwartet einen Konzernumsatz in der Bandbreite von 447 Mio. EUR bis 457 Mio. Euro*. Die EBITDA-Marge wird in dem bereits erreichten und auch zukünftig angestrebten Korridor von 25% und 27% erwartet. Gleichzeitig investiert die Nemetschek zusätzlich rund 10 Mio. Euro in strategische Projekte.

*Der Ausblick basiert auf einer Wechselkurs-Planrate von 1,18 EUR/USD.

Der vollständige 3-Monatsbericht 2018 steht auf der Website des Unternehmens unter Investor Relations zum Download bereit.

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