i-SOLUTIONS Health im Aufwind

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, ist weiter auf Wachstumskurs. So hat der mittelständische IT-Spezialist im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017/2018, welches zum 31. März 2018 endete, seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10% auf 32,17 Mio. Euro gesteigert. Das EBIT belief sich auf 3,75 Mio. Euro. Dies entspricht einer Umsatzrendite von 11,7%.

Mit diesem positiven Jahresergebnis startete i-SOLUTIONS Health am 01. April 2018 ins neue Geschäftsjahr 2018/2019. Den Fokus weiterhin konzentriert auf eine Medical-Department-Strategie, erweitert das Unternehmen kontinuierlich sein Produktportfolio medizinisch-klinischer Informationssysteme um Speziallösungen für die deutsche Gesundheitsindustrie. Unter dem Leitmotto „Wir verbinden Ihre Gesundheits-IT“ setzt der IT-Spezialist dabei verstärkt auf eine flexible Systemintegration. Er verbindet vorhandene Lösungen seiner Kunden mit den eigenen Systemen und schafft dadurch die bestmögliche Gesamtlösung, mit der Gesundheitseinrichtungen Hürden zwischen unterschiedlichen IT-Anwendungen, Geräten, Abteilungen, Sektoren und Einrichtungen überwinden können.

Gezielte Entwicklungsmaßnahmen fließen in die Bestandslösungen ClinicCentre, BusinessCentre, RadCentre und LabCentre ein, die etablierten Informationssysteme für Klinik, Administration, Radiologie und Labor des IT-Herstellers. „Ein Schwergewicht in der Weiterentwicklung unserer klinischen Lösung ist das ClinicCentre Cockpit für Ärzte und Pflegekräfte“, erläutert Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health GmbH. „Wir hören unseren Anwendern zu und wollen verstehen, welche Anforderungen sie im klinischen Arbeitsalltag haben, um passende und intuitiv bedienbare IT-Lösungen zur Verbesserung der Arbeitsabläufe im Krankenhaus zu entwickeln.“ Das „Cockpit“ im Krankenhaus-Informationssystem (KIS) ClinicCentre gibt Ärzten und Pflegekräften per Klick einen optimalen Überblick über die Daten der elektronischen Patientenakte; Widgets ermöglichen eine dynamische Sicht auf Patienten und Aufgaben. Ein spezielles Cockpit für Apotheker ist derzeit in Planung.

Neu in der Produktfamilie ist AVEDIS, ein spezielles KIS für Psychiatrie und Forensik, mit dem das Unternehmen die Zielgruppe der Psychiatrien und des Maßregelvollzugs ansprechen will. Hinzu kamen zudem die IT-Lösungen ANDAK, NADOK und INDOK des Tochterunternehmens DATAPEC für die Spezialbereiche Anästhesie-, Intensiv- und Notfallmedizin im Krankenhaus. Die Integration weiterer Speziallösungen durch Zukauf sind in Vorbereitung.

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SINGULUS TECHNOLOGIES erzielt hohen Auftragsbestand – deutliche Steigerung der Umsatzerlöse für 2018 erwartet

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– Auftragseingang im ersten Halbjahr bei 65,0 Mio. EUR (Vorjahr: 26,1 Mio. EUR)
– Auftragsbestand zum 30. Juni liegt mit 125,3 Mio. EUR deutlich über Vorjahr
– Umsatz auf Vorjahreshöhe mit einem noch leicht negativen EBIT in Höhe von -1,2 Mio. EUR (Vorjahr: 2,5 Mio. EUR)
– Jahresprognose mit positivem operativem Ergebnis (EBIT) wird bestätigt

Die SINGULUS TECHNOLOGIES AG (SINGULUS TECHNOLOGIES) meldet einen Halbjahresumsatz 2018, der mit 46,4 Mio. EUR auf dem Niveau des Vorjahres mit 48,3 Mio. EUR liegt. Im zweiten Quartal 2018 wurden mit 29,1 Mio. EUR deutlich höhere Umsätze gegenüber dem Vorjahr verbucht (22,2 Mio. EUR). Dr.-Ing. Stefan Rinck, CEO SINGULUS TECHNOLOGIES: "Unser Auftragseingang im ersten Halbjahr und der hohe Auftragsbestand zum 30. Juni 2018 sind eine gute Basis für die Umsatzrealisierung im weiteren Jahresverlauf. Wir erwarten daher einen deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse der Unternehmensgruppe auf einen Betrag im niedrigen dreistelligen Millionenbereich. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern, also das EBIT, soll im Geschäftsjahr 2018 entsprechend im mittleren einstelligen Millionenbereich positiv abschließen."

Das zweite Quartal 2018 ist mit einem EBIT von 0,4 Mio. EUR (Vorjahr: 1,1 Mio. EUR) positiv und zeigt bereits den Aufwärtstrend in diesem Jahr in der Ergebnisentwicklung. Kumuliert war für das erste Halbjahr 2018 noch ein leicht negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von
-1,2 Mio. EUR (Vorjahr: 2,5 Mio. EUR) zu verzeichnen. Das EBITDA mit -0,3 Mio. EUR lag für die ersten sechs Monate unter dem Vorjahr in Höhe von 3,5 Mio. EUR. Innerhalb des Geschäftsjahres wurde die Bruttomarge von 27,1 % im ersten Quartal auf 28,8 % im 1. Halbjahr (Vorjahr: 30,0 %) gesteigert.

Der Auftragseingang im ersten Halbjahr 2018 erhöhte sich von 26,1 Mio. EUR im Vorjahr auf 65,0 Mio. EUR. In dem hohen Auftragsbestand von 125,3 Mio. EUR (30. Juni 2017: 87,7 Mio. EUR) sind zu einem großen Teil Anlagen zur Produktion von CIGS-Solarmodulen u. a. des chinesischen Staatskonzerns China National Building Materials (CNBM) sowie weiterer Kunden, die Anlagen für den asiatischen Markt geordert haben, enthalten.

Dr.-Ing. Rinck fährt fort: "Auch unsere neuen Arbeitsgebiete konnten in dem Berichtszeitraum weitere Auftragseingänge verbuchen. Neben dem großen Auftrag im Segment Halbleiter haben wir eine erste Bestellung aus der Automobilindustrie für unsere DECOLINE II erhalten sowie eine weitere Maschinenbestellung für die Medizintechnik."

Die Mitarbeiterzahl im SINGULUS TECHNOLOGIES Konzern blieb mit 318 Mitarbeitern zum 30. Juni 2018 auf konstantem Niveau (31. Dezember 2017: 315 Mitarbeiter).

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SMS group legt solide Bilanz vor

· Auftragseingang steigt von 2.680 auf 2.870 Millionen Euro
· Umsatz sinkt leicht von 3.052 auf 2.887 Millionen Euro
· Ergebnis vor Steuern steigt auf 23 Millionen Euro
· Effizienzsteigerungsprogramm greift und ermöglicht gezielte Investitionen in Wachstumsfelder

Finanzsituation stabil
Mit 2.870 Millionen Euro lag der Auftragseingang der SMS group GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 um 190 Millionen Euro über dem Vorjahreswert (2016: 2.680 Millionen Euro). Der Umsatz lag mit 2.887 Millionen Euro um 165 Millionen Euro unter dem Niveau des Vorjahres.

Die Tochtergesellschaften der SMS group konnten ein Auftragswachstum verbuchen. Der Auftragseingang beim Fertigungstechnologie-Anbieter elexis übertraf den Vorjahreswert (184 Millionen Euro) um 26 Millionen Euro und lag bei 210 Millionen Euro. Der Induktionstechnik-Spezialist Elotherm realisierte 73 Millionen Euro (Vorjahr: 66 Millionen Euro).

Das Ergebnis vor Steuern der SMS group lag mit 23 Millionen Euro leicht über dem Vorjahr (14 Millionen Euro). Hierin enthalten sind Restrukturierungs-Rückstellungen in Höhe von 73 Millionen Euro.

Die Eigenkapitalquote lag unverändert bei 19 Prozent, was dem Niveau der Vorjahre entspricht. Die Liquidität in Höhe von 1,1 Milliarden Euro sichert weiterhin die finanzielle Unabhängigkeit des Unternehmens. Die regionale Verteilung des Umsatzes der SMS group blieb ausgeglichen: Asien 33 Prozent (Vorjahr: 34 Prozent), Europa: 31 Prozent (Vorjahr: 30 Prozent), Amerika: 25 Prozent (Vorjahr: 28 Prozent), Russland: 7 Prozent (Vorjahr: 6 Prozent), Afrika: 4 Prozent (Vorjahr: 2 Prozent).

Der Auftragsbestand der SMS group in Höhe von 3.472 Millionen Euro lag auf dem Niveau des Vorjahres (3.566 Millionen Euro).

Im Geschäftsjahr 2017 waren durchschnittlich 14.305 Mitarbeiter (Vorjahr: 13.903) bei der SMS group beschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 402 Beschäftigte, welcher insbesondere durch den Ausbau der Serviceaktivitäten im Ausland begründet ist.

Burkhardt Dahmen, CEO: „Die SMS group ist Weltmarktführer im Anlagenund Maschinenbau für die Stahl- und Nichteisenmetall-Industrie. Wir haben intensiv daran gearbeitet, unsere Position als modernstes und leistungsfähigstes Unternehmen der Branche nachhaltig zu stärken. Dies haben wir vor allem dem außerordentlichen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken.“

Effizienzsteigerungs-Programm greift und ermöglicht gezielte Investitionen
Um sich wettbewerbsfähig an das weltweit niedrige Marktvolumen im metallurgischen Anlagenbau anzupassen, baut SMS Überkapazitäten ab und senkt Sach- sowie Materialkosten. Die Zahl der Mitarbeiter in Deutschland wird von rund 4.150 bis zum Jahr 2020 um 500 Beschäftigte gesenkt, davon 300 bereits im Jahr 2018. Diese notwendige personelle Anpassung erfolgt sozialverträglich und weitestgehend ohne betriebsbedingte Kündigungen über Altersteilzeitregelungen sowie einzelvertragliche Lösungen.

Wesentlicher Fokus des Effizienzsteigerungs-Programms liegt auf der Wettbewerbsfähigkeit der Produkte, sowohl was die Eigenschaften als auch den Preis betrifft. Durch eine gezielte Innovationsoffensive sowie durch hohe Investitionen in Technologien, Produkte und neue Geschäftsfelder baut das Unternehmen seinen technischen Vorsprung weiter aus.

Torsten Heising, CFO: „Der Erhalt und Ausbau der Führungsposition von SMS group ist unser wichtigstes Ziel. Allen Bereichen des Unternehmens ist es gemeinsam und in enger partnerschaftlicher Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretungen gelungen, deutliche Effizienz- und Prozessverbesserungen zu realisieren. Das ermöglicht uns, weiter in wichtige Wachstumssegmente zu investieren.“

Ausbau des Servicegeschäfts auf Kurs
Im Service setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort. Mittelfristiges Ziel ist es, das Servicevolumen auf rund ein Drittel des Geschäftsvolumens auszuweiten. Neben dem klassischen Ersatzteilgeschäft gehören hierzu Modernisierungspakete zur gezielten Leistungssteigerung der Kundenanlagen. Im Sinne des partnerschaftlichen Ansatzes bietet SMS verstärkt Beratungsleistungen an und übernimmt umfangreiche Instandhaltungsservices für ihre Kunden.

Führend bei der Digitalisierung
Die wohl wichtigste Weiterentwicklung liegt in den Herausforderungen der Kunden zur umfassenden Leistungssteigerung im Sinne einer „lernenden Fabrik“. Hier bietet die SMS group ihren Kunden bereits umfangreiche Dienstleistungspakete an.

Für den Kunden Big River Steel, USA, hat SMS 2017 erfolgreich einen gesamten Anlagenkomplex als „Learning Steel Mill“ in Betrieb genommen. Das gemeinsam mit dem Kunden entwickelte Konzept hat in der Praxis sämtliche Erwartungen erfüllt, sodass SMS kürzlich die Zusage für eine Erweiterungsstufe erhielt.

Wachstumsprogramm „New Horizon“ wird ausgebaut
Darüber hinaus wurden die Investitionen für die Produktion und Verarbeitung neuer Hightech-Materialien und effiziente, intelligente Umwelttechnologien gesteigert. Um das Wachstum in angrenzenden Märkten und Industrien zu steigern, sind sämtliche Aktivitäten im unternehmensweiten Strategieprogramm „New Horizon“ gebündelt. Erste Kundenprojekte wurden bereits erfolgreich realisiert.

So errichtet SMS group aktuell die erste „UrbanGold-Anlage“ weltweit. Mit diesem völlig neuen Anlagentyp ist es möglich, aus Elektroschrott wie Leiterplatten wertvolle und hochreine Edelmetalle wie Kupfer, Nickel, Gold, Silber und Platin wirtschaftlich zurückzugewinnen.

Zur Herstellung von hochreinem Metallpulver und neuen Werkstoffen für das Additive Manufacturing – dem 3D-Druck aus metallischen Werkstoffen mittels Lasertechnologien – hat die SMS group eine innovative Pilotanlage im industriellen Maßstab gebaut und in Betrieb genommen. Das hergestellte Metallpulver mit mikroskopisch kleinen homogenen Kügelchen ist der Basiswerkstoff für individualisierte bzw. neuartig konstruierte Produkte. Darüber hinaus errichtet das Unternehmen ein Democenter für die gesamte Prozesskette des Additive Manufacturing – vom Metallpulver bis hin zum hochqualitativen Endprodukt.

Das umfassende Logistik-Know-how im Umgang mit schweren Lasten in Walzwerken war Ausgangspunkt für eine Innovation in der Hafenlogistik. Ein neuartiges Lagersystem für Container ermöglicht es, vollautomatisch mehr Container auf weniger Grundfläche, in kürzerer Zeit und flexibler zu stapeln bzw. abzufertigen.

Die zur SMS group gehörende Paul Wurth Gruppe hat eine neue Lösung zur Nutzung dezentraler Energiegewinnung entwickelt. Dabei werden beispielsweise W2E(Waste-to-Energy)-Anlage und B2E(Biomass-to-Energy)-Anlage sowie Kraft-Wärme-Kopplungen als umweltfreundliche und ressourcenschonende Energiequellen genutzt.

Burkhard Dahmen: „Qualitätsarbeit und Innovationskraft sind unsere wichtigsten Merkmale. Unsere Kunden erwarten Präzision in der Umsetzung und Kreativität bei der Lösung komplexester Probleme. Diese Stärken nutzen wir auch in der Weiterentwicklung der SMS group selbst. Mit „New Horizon“ und unserer Digitalisierungs-Offensive haben wir ein anspruchsvolles Wachstumsprogramm gestartet, das die Führungsposition unseres Unternehmens nachhaltig stärkt.“

 

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SMA Solar Technology AG steigert im ersten Halbjahr 2018 Umsatz und Ergebnis

Überblick H1 2018:

– 4,3 GW verkaufte Wechselrichter-Leistung (H1 2017: 3,8 GW)

– Umsatz auf 394,6 Mio. Euro (H1 2017: 381,1 Mio. Euro) und operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) auf 40,9 Mio. Euro (H1 2017: 29,2 Mio. Euro) gesteigert

– Bilanzielle Stabilität durch solide Eigenkapitalquote von 52,7 Prozent (31.12.2017: 50,3 Prozent) und hohe Nettoliquidität von 393,4 Mio. Euro (31.12.2017: 449,7 Mio. Euro)

– Vorstand bestätigt Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018

Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) verkaufte im ersten Halbjahr 2018 Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von rund 4,3 GW (H1 2017: 3,8 GW) und steigerte den Umsatz im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahrs um 3,5 Prozent auf 394,6 Mio. Euro (H1 2017: 381,1 Mio. Euro). Der Umsatzanstieg ist insbesondere auf die positive Entwicklung in den Regionen Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) sowie Asien-Pazifik (APAC) zurückzuführen. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg von Januar bis Juni 2018 auf 40,9 Mio. Euro (EBITDA-Marge: 10,4 Prozent; H1 2017: 29,2 Mio. Euro, 7,7 Prozent). Das EBITDA im Berichtszeitraum sowie im Vergleichszeitraum 2017 ist durch positive Sondereffekte beeinflusst. Die Bruttomarge lag bei 24,5 Prozent (H1 2017: 19,2 Prozent).

Das Konzernergebnis betrug im ersten Halbjahr 2018 11,2 Mio. Euro (H1 2017: 8,8 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie lag somit bei 0,32 Euro (H1 2017: 0,25 Euro). Mit einer Nettoliquidität von 393,4 Mio. Euro (31.12.2017: 449,7 Mio. Euro) und einer Eigenkapitalquote von 52,7 Prozent (31.12.2017: 50,3 Prozent) weist SMA weiterhin eine sehr solide Bilanzstruktur auf. Zusätzlich verfügt das Unternehmen über eine langfristige Kreditlinie bei inländischen Banken von 100 Mio. Euro.

„SMA verzeichnete im ersten Halbjahr 2018 insbesondere in Asien und Europa eine positive Geschäftsentwicklung. Das ist ein gutes Ergebnis, denn unsere Produktionsabläufe wurden durch die allgemeine Knappheit elektronischer Bauteile beeinträchtigt. Für die zweite Jahreshälfte rechnen wir mit einer Verbesserung der Liefersituation und höheren Umsätzen. Wichtige Wachstumsimpulse werden insbesondere von Europa und Asien sowie den mittelgroßen Solarstromanlagen ausgehen“, erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon. „Die für alle Marktteilnehmer völlig überraschende Kürzung der PV-Ausbauziele sowie die Absenkung der Einspeisevergütung in China wird die weltweite Nachfrage beeinflussen. Der SMA Vorstand rechnet bis 2020 nur noch mit einem jährlichen Wachstum des für SMA zugänglichen Marktes von sieben Prozent auf 7,6 Mrd. Euro (vormals 9,2 Mrd. Euro). Durch Produktinnovationen, die wir in den kommenden sechs bis zwölf Monaten in den wichtigsten Solarmärkten einführen, haben wir bereits Antworten auf den zu erwartenden Preisdruck im Hardwaregeschäft gefunden. Darüber hinaus wird uns unsere Kompetenz im Bereich des Energiemanagements sowie der Integration von Batteriespeichern helfen, in das margenstärkere System- und Dienstleistungsgeschäft vorzudringen.“

Der SMA Vorstand bestätigt die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018. Sie sieht bei einem Umsatz von 900 Mio. Euro bis 1.000 Mio. Euro ein operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) von 90 Mio. Euro bis 110 Mio. Euro vor. Das EBITDA berücksichtigt erstmals Aufwendungen für den Aufbau des digitalen Geschäfts von mehr als 10 Mio. Euro. Die Abschreibungen werden sich nach Vorstandsschätzung auf ca. 50 Mio. Euro belaufen. Die Umsatz- und Ergebnisprognose des Vorstands basiert auf der Annahme, dass nicht in Erwartung weiter fallender Solarmodulpreise PV-Projekte in größerem Umfang verschoben werden. Zudem rechnet der Vorstand mit einer Verbesserung der Belieferungssituation mit elektronischen Bauteilen in der zweiten Jahreshälfte.

Der Halbjahresfinanzbericht Januar bis Juni 2018 steht auf der Internetseite www.SMA.de/IR/Finanzberichte zum Abruf bereit.

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Haufe Group mit 366 Millionen Euro Umsatz weiter auf Wachstumskurs

Die Haufe Group wächst erneut stark. Zum Geschäftsjahresende im Juni 2018 verzeichnete das Freiburger Familienunternehmen insgesamt einen Umsatz von 366 Millionen Euro. Das entspricht einem Wachstum von rund sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr (343 Millionen Umsatz).

Ihre Strategie, konsequent auf die Digitalisierung ihrer Produkte und Lösungen zu setzen, macht sich für die Haufe Group auch in diesem Geschäftsjahr bezahlt. Besonders die digitalen Lösungen waren am Markt extrem erfolgreich. „In Zeiten digitaler Disruption ist die Business Performance von Unternehmen stark abhängig von ihrem digitalen Reifegrad. Dass wir gerade in diesem volatilen Umfeld weiterhin so stark wachsen konnten, bestätigt, dass wir mit unserer Strategie genau richtig liegen. Wir werden weiterhin mutig sein und neue Wege gehen “, sagt Geschäftsführer der Haufe Group Markus Reithwiesner. Und Geschäftsführerin Birte Hackenjos ergänzt: „Eine Konstante bleibt dabei stets, die Bedürfnisse des Kunden ins Zentrum unseres unternehmerischen Handels zu rücken. Hierfür werden wir in Zukunft noch stärker auf das Potenzial unserer Mitarbeiter setzen.“

Besonders ganzheitliche Lösungsansätze, die Unternehmen durch die individuelle Kombination aus Software, Weiterbildung und Consulting bei ihrer Transformation unterstützen, tragen im Marktsegment der großen Unternehmenskunden zum Wachstum bei. Im Portfolio für Selbstständige und Kleinstunternehmer hat insbesondere die Cloudlösung lexoffice stark zugelegt. Die Online-Buchhaltungslösung für Freiberufler und kleine Unternehmen hat die Anzahl seiner Nutzer innerhalb eines Jahres auf 70.000 verdoppelt. Dabei macht sich vor allem die verfolgte Strategie bezahlt, Buchhaltung zu automatisieren und den Nutzern eine strategische Beratung auf Basis ihrer Daten anzubieten.

Neben dem Umsatzwachstum ist die Haufe Group auch insgesamt gewachsen. Die Mitarbeiterzahl ist im letzten Geschäftsjahr auf 1950 Mitarbeiter angestiegen. Global ist das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg mit 19 Standorten in sechs Ländern vertreten.

 

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Umicore veröffentlicht Halbjahresergebnis 2018

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Highlights

Umicores Erträge und das bereinigte EBIT stiegen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum deutlich. Grund hierfür war das Nachfragewachstum bei Kathodenmaterialien für wiederaufladbare Batterien, die in automobilen Anwendungen eingesetzt werden.

– Umsatz von € 1,7 Milliarden (+16%) (bzw. +23% ohne Berücksichtigung der aufgegebenen Geschäftsaktivitäten)

– Bereinigtes EBITDA von € 364 Millionen (+23%) (bzw. +26% ohne Berücksichtigung der aufgegebenen Geschäftsaktivitäten)

– Bereinigtes EBIT von € 261 Millionen (+28%) (bzw. +34% ohne Berücksichtigung der aufgegebenen Geschäftsaktivitäten)

– ROCE (Kapitalrendite) von 16,6% (gegenüber 15,9% im ersten Halbjahr 2017)

– Bereinigter Nettogewinn (Konzernanteil) von € 163 Millionen (+22%) (bzw. +28% ohne Berücksichtigung der aufgegebenen Geschäftsaktivitäten)

– Bereinigter Gewinn pro Aktie von € 0,69 (+12%)

– Netto-Finanzschulden von € 429 Millionen, was einem Verschuldungsgrad von 14,1% entspricht Umicores Wachstumsinvestitionen verlaufen planmäßig, die Kapitalaufwendungen beliefen sich im ersten Halbjahr auf € 198 Millionen. Für das zweite Halbjahr wird eine Zunahme der Kapitalaufwendungen erwartet.

Der Geschäftsbereich Rechargeable Battery Materials nahm an den bestehenden Standorten in Asien zusätzliche Kapazitäten in Betrieb und fuhr die Produktion hoch. Für die neuen Standorte zur Kathodenproduktion in China und Europa laufen die Vorbereitungen. Bei Catalysis hat die Integration der Ende 2017 übernommenen Aktivitäten von Haldor Topsoe von Katalysatoren für Schwerlastdieselfahrzeuge und stationäre Katalysatoren zur Emissionskontrolle begonnen.

Am 8. Februar hat Umicore durch die Ausgabe von 10 % neuer Stammaktien im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens erfolgreich € 892 Millionen neues Eigenkapital aufgenommen. Der Erlös wird für die Finanzierung der Investitionen von Umicores organischem Wachstum – insbesondere bei Kathodenmaterialien – verwendet und bietet zusätzliche Flexibilität für potentielle Akquisitionen und Partnerschaften, um Umicores Angebot in den Bereichen saubere Mobilität und Recycling zu stärken.

Im August wird eine Zwischendividende von € 0,35 pro Aktie ausgezahlt. Gemäß der üblichen Dividendenpolitik entspricht dies der Hälfte der Brutto-Jahresdividende für das Geschäftsjahr 2017.

Ausblick

Umicore erwartet – ausgehend von gleichbleibenden Marktbedingungen – am Jahresende ein um Sondereinflüsse bereinigtes EBIT im Bereich von € 510 bis € 550 Millionen. Während alle drei Geschäftssegmente zum diesjährigen Umsatz- und Gewinnwachstum beitragen werden, wird der überwiegende Teil aus dem Segment Energy & Surface Technologies stammen.

Hinweis: Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Vergleiche auf das erste Halbjahr 2017 und alle Konzern-Leistungskennzahlen beinhalten, sofern nicht anders angegeben, die aufgegebenen Geschäftsbereiche. Building Products leistete bis Ende September 2017 einen Beitrag zum Ergebnis der aufgegebenen Geschäftsbereiche. Seit Anfang 2018 gibt es keine aufgegebenen Geschäftsbereiche mehr.

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LANCOM und Rohde & Schwarz festigen gemeinsame Wachstumsstrategie

Der deutsche Netzwerkinfrastrukturhersteller LANCOM Systems und der Technologiekonzern Rohde & Schwarz bündeln ihre Kräfte und legen damit die Basis für fortgeführtes, nachhaltiges und überdurchschnittliches Wachstum im Markt für Netzwerk- und Cybersecurity-Lösungen. Rohde & Schwarz wird hierzu seine Anteile an LANCOM auf 100 Prozent aufstocken.

Rohde & Schwarz ist seit November 2016 mehrheitlich an LANCOM beteiligt. Zur Festigung der anvisierten Wachstumsstrategie beider Unternehmen baut der Münchner Technologiekonzern seine Beteiligung am führenden deutschen Hersteller von Netzwerkinfrastrukturlösungen für Wirtschaft und Verwaltung nun auf 100 Prozent aus. LANCOM Systems wird als eigenständige Tochter innerhalb des Konzerns agieren.

LANCOM Gründer Ralf Koenzen und Co-Geschäftsführer Stefan Herrlich werden die Geschäfte der LANCOM weiterführen und übernehmen zusätzliche Aufgaben innerhalb des Konzerns. Ralf Koenzen wird bei Rohde & Schwarz den neu gegründeten Geschäftsbereich Networks & Cybersecurity leiten, in dem auch die Rohde & Schwarz Cybersecurity integriert wird. Stefan Herrlich wird Mitglied des Aufsichtsrats der Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH.

„Durch das ausgebaute Engagement von Rohde und Schwarz ergeben sich weitere herausragende Wachstumschancen für LANCOM. Wir werden über gemeinsame Innovationen neue Märkte erschließen und gleichzeitig die Internationalisierung unseres Geschäfts mit noch größerem Nachdruck vorantreiben“, erklärt LANCOM Gründer und Geschäftsführer Ralf Koenzen.

„Wir freuen uns, LANCOM mit seiner großartigen Erfolgsgeschichte langfristig fest an uns zu binden“, sagt Bosco Novak, Mitglied der Geschäftsleitung bei Rohde & Schwarz und Aufsichtsrat der Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH. „Durch die Partnerschaft haben sich bereits in kürzester Zeit hochspannende Entwicklungen ergeben, von denen wir künftig noch stärker profitieren werden. So sind wir im Zeitalter von Industrie 4.0 auch bei der Absicherung von vernetzten Infrastrukturen wegweisend.“

LANCOM Systems ist seit der Gründung 2002 durchschnittlich um 14 Prozent pro Jahr gewachsen (CAGR), im zurückliegenden Geschäftsjahr 2017 waren es 17 Prozent. Das im Marktvergleich weit überdurchschnittliche Wachstum erfolgte stets organisch und profitabel und wurde durch das Gesamtportfolio aus WAN-, LAN- und WLAN-Lösungen getragen.

Der nächste große Wachstumshebel ist die seit einigen Monaten verfügbare LANCOM Management Cloud (LMC). Die LMC ist die weltweit erste, hyperintegrierte Netzwerkmanagementlösung für SD-WAN, SD-LAN und SD-WLAN. Sie eröffnet LANCOM den Zugang zum stark wachsenden Software-defined Networking-Markt (SDN).

Der Übergang der Anteile erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Hintergrund Rohde & Schwarz:
Der Technologiekonzern Rohde & Schwarz entwickelt, produziert und vermarktet innovative Produkte der Mess-, Informations- und Kommunikationstechnik für professionelle Nutzer. Mit den Arbeitsgebieten Messtechnik, Broadcast- und Medientechnik, Cybersicherheit, Sichere Kommunikation sowie Monitoring und Network Testing adressiert Rohde & Schwarz eine Reihe von Marktsegmenten in der Wirtschaft und im hoheitlichen Sektor. Vor mehr als 80 Jahren gegründet, unterhält das selbstständige Unternehmen ein engmaschiges Vertriebs- und Servicenetz in mehr als 70 Ländern. Zum 30. Juni 2017 betrug die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 10.500. Der Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016/2017 (Juli bis Juni) einen Umsatz von rund 1,9 Milliarden Euro. Der Firmensitz ist München, in Asien und Amerika steuern regionale Hubs die Geschäfte.

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Erneut zweistellige Wachstumsrate sowie neuer monatlicher Rekord bei der Kundenakquise

BELLIN hat einen weiteren Meilenstein in seiner zwanzigjährigen Geschichte erreicht: Im vergangenen Geschäftsjahr wurde nicht nur ein erneut zweistelliges Wachstum verzeichnet, sondern auch ein neuer Monatsrekord bei den Neukunden aufgestellt.

Im Jahr seines 20-jährigen Bestehens konnte der weltweit führende Technologie-Anbieter im Corporate Treasury und Corporate Banking das zweistellige Wachstum der vergangenen Jahre erneut fortsetzen. Darüber hinaus meldet BELLIN mit einer 60% höheren Akquisitionsrate im Vergleich zum Vorjahr einen neuen Monatsrekord. Mit diesen Entwicklungen einher geht ein 15% Personalanstieg in Deutschland, Kanada und Großbritannien. Damit kann BELLIN seinen erfolgreichen Ansatz, Technologie mit Consulting und Implementierungsexpertise zu verbinden und aus einer Hand anzubieten, fortsetzen.

Mit mittlerweile fast 500 Kunden ist es BELLIN gelungen, die Erfahrung, das Know-how und die Ressourcen aufzubauen, die nun effizient im Sinne bestehender und zukünftiger Kunden eingesetzt werden. Das kontinuierliche und starke Wachstum ermöglicht es der Gruppe, in Zukunftstechnologie zu investieren und damit weiterhin eine Vorreiterrolle in der Branche einzunehmen. Mit einem Portfolio, das Kunden weltweit anspricht, konnte BELLIN seine Stellung in den Kernmärkten weiter festigen sowie international die Position ausbauen. Für Gründer und CEO Martin Bellin stützt sich der Erfolg vor allem auf die umfassenden und flexiblen Technologie-Lösungen: „Unser Portfolio ist insgesamt sehr erfolgreich, wobei es einzelne ganz besondere Erfolgsfaktoren gibt. Dazu zählt z.B. unsere integrierte Lösung für den Zahlungsverkehr, über die wir bereits Zahlungen im Wert von über EUR 1 Billion abgewickelt haben – eine Zahl, die BELLIN zum weltweit führenden Unternehmen im Bereich globaler Zahlungsverkehr für Unternehmen macht.“
 

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Elmos: EBIT-Marge im Q2 deutlich über dem Konsens

Die Elmos Semiconductor AG (FSE: ELG) rechnet nach vorläufigen Zahlen mit einem Umsatzwachstum von 16,2% auf 69,1 Mio. Euro im zweiten Quartal 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das Management geht davon aus, dass sich das EBIT nahezu auf 12,2 Mio. Euro verdoppeln wird, was einer EBIT-Marge von 17,7% entspricht. Damit übertrifft das EBIT den von Elmos zusammengestellten Konsens der Analystenschätzungen deutlich. Die Investitionen im 2. Quartal 2018 werden bei 11,4 Mio. Euro bzw. 16,4% vom Umsatz erwartet, der bereinigte Free Cashflow bei -1,1 Mio. Euro.

Die Jahresprognose für 2018 wird bestätigt. So rechnet Elmos für das laufende Geschäftsjahr unverändert mit einem Umsatzwachstum von 8% bis 12%. Die EBIT-Marge soll zwischen 13% und 17% liegen. Die Investitionen werden weniger als 15% des Umsatzes betragen und der bereinigte Free Cashflow wird negativ erwartet. Voraussetzung für diese Prognose sind weiterhin gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Der Prognose liegt ein Wechselkursverhältnis von 1,20 US-Dollar/Euro zu Grunde.

Alle Zahlen für das zweite Quartal 2018 sind vorläufig. Elmos wird ihre vollständigen Ergebnisse am 2. August 2018 veröffentlichen.

Zwischenbericht 2018

Weitere Informationen zum zweiten Quartal 2018 und dem ersten Halbjahr 2018 der Elmos Semiconductor AG finden Sie im Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2018. Dieser ist ab dem 02. August 2018 unter www.elmos.com verfügbar. Ebenfalls am 02. August 2018 um 11.00 Uhr (MESZ) wird Elmos eine Telefonkonferenz (in englischer Sprache) für Analysten und Investoren durchführen. Die Telefonkonferenz wird später auf der Webseite abrufbar sein.

Definitionen ausgewählter Finanzkennzahlen

– Bereinigter Free Cashflow: Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit, abzüglich Investitionen in/zuzüglich Abgänge von immaterielle/n Vermögenswerte/n und Sachanlagen
– Investitionen: Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen abzgl. aktivierten Entwicklungsleistungen
– Weitere Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen finden Sie im Geschäftsbericht 2017 der Elmos Semiconductor AG unter www.elmos.com

Hinweis
Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von Elmos beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a. Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführungen von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Elmos ist weder geplant noch übernimmt Elmos die Verpflichtung dazu.

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thyssenkrupp bündelt Technologielösungen für Flughäfen auf neuer Webseite

  • Kunden, Kooperationspartner und Passagiere erhalten auf bildstarkem Onlineauftritt Überblick über innovative Technik
  • Das Airport Solutions-Geschäft von thyssenkrupp Elevator erhöht die Sicherheit am Flughafen, verkürzt die Aufenthaltszeiten von Maschinen am Boden und reduziert die Auswirkungen auf die Umwelt

Mit dem Wachstum von Städten geht das Wachstum des Luftverkehrs einher. Die Zahl der Flugpassagiere befindet sich auf einem Rekordhoch. Bis 2035 wird mit einem Anstieg um 50 Prozent auf rund 7,2 Milliarden Fluggäste gerechnet. Die Dringlichkeit für verbesserte Mobilität und das Bereitstellen intelligenter Strukturen an Flughäfen ist daher heute höher als je zuvor.

Über 100 Fluggastbrücken am Flughafen London Heathrow, 49 Brücken am San Francisco International Airport, 423 Aufzüge in Dubai und 73 Fahrsteige in Madrid – dies sind nur wenige Beispiele von wichtigen Drehkreuzen, an denen thyssenkrupp die Flughafen-Mobilität effektiv in Gang hält. Unsere innovativen Lösungen bieten Passagieren ein optimales Ankunftserlebnis, und das auf der ganzen Welt, sowohl in einer der weltweit kältesten Städten in Sibirien als auch in Reisezielen im Nahen Osten mit Außentemperaturen von über 50 ˚C.

Auf unserer brandneuen Airport Solutions-Website erfahren Sie, wie wir internationalen Flughäfen mit versierten Technologien neues Leben einhauchen. Mittels hochwertigen Bildmaterials illustriert die Airport Solutions-Seite unsere beeindruckendsten Projekte sowie unser gesamtes Portfolio an Innovationen und Lösungen für Flughafenlandschaften, von smarten Modernisierungs- und Wartungsoptionen hin zu maßgeschneiderten Fluggastbrücken und hochmodernen Aufzügen. Zusammengefasst finden Sie hier alle Lösungen zur Optimierung der Passagiermobilität, vom Moment des Betretens des Flughafens bis zum Boarding.

Wir unterstützen Flughäfen weltweit, Passagiere sicher, komfortabel und effizient von A nach B zu bringen. Gemeinsam die Welt bewegen.

Drei interessante Fakten zur Flughafentechnik von thyssenkrupp Elevator:

  • Mit unseren Fluggastbrücken ermöglichen wir jährlich 1,8 Milliarden Menschen ein effektives und sicheres Boarding und Verlassen des Flugzeugs
  • Auf über 370 Flughäfen weltweit sind mehr als 5.000 unserer innovativen Global Gate-Lösungen installiert. Dazu gehören Fahrgastbrücken, Technologien, um Sauerstoff, Wasser und Strom in Flugzeuge am Boden zu leiten, sowie intelligente Lösungen für das effiziente und sichere Andocken der Flieger am Gate. Der Umsatz des Airport Solutions-Geschäfts betrug im vergangenen Geschäftsjahr 160 Millionen Euro.
  • Wir statten Istanbuls neuen Mega-Airport, der für sich in Anspruch nimmt, der größte Flughafen der Welt zu werden, mit 143 hochmodernen Fluggastbrücken aus

Hier erfahren Sie mehr: www.thyssenkrupp-airportsolutions.com  

thyssenkrupp

thyssenkrupp ist ein diversifizierter Industriekonzern mit einem wachsenden Anteil an Industriegüter- und Dienstleistungsgeschäften und traditionell hoher Werkstoffkompetenz. Über 158.000 Mitarbeiter arbeiten in 79 Ländern mit Leidenschaft und Technologie-Know-how an hochwertigen Produkten sowie intelligenten industriellen Verfahren und Dienstleistungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. thyssenkrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Umsatz von 41,5 Mrd. €.

Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir wettbewerbsfähige Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen in ihren jeweiligen Industrien. Mit unserer Ingenieurkompetenz ermöglichen wir unseren Kunden, Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erzielen sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen. Unsere Technologien und Innovationen sind der Schlüssel, um die vielfältigen Kunden- und Marktbedürfnisse weltweit zu erfüllen, auf den Zukunftsmärkten zu wachsen sowie hohe und stabile Ergebnis-, Cash- und Wertbeiträge zu erwirtschaften.

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