ISRA führt geplanten Aktiensplit am 25.05.2018 durch

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D-Machine-Vision-Anwendungen, setzt den durch die diesjährige ordentliche Hauptversammlung beschlossenen Aktiensplit zum 25. Mai 2018 um. Aktionäre halten für jede vor der Maßnahme gehaltene Aktie nach dem Split fünf Aktien.

Die Marktkapitalisierung des Unternehmens verteilt sich ab dem Umsetzungszeitpunkt auf die fünffache Anzahl an Aktien. Der Börsenkurs teilt sich entsprechend durch fünf. Die notwendigen Schritte zu einer sog. Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, die eine Umwandlung innerhalb des Eigenkapitals des Unternehmens ermöglicht, hatte die Aktionärshauptversammlung am 28. März 2018 beschlossen. Die Gesamtsumme des Eigenkapitals bleibt dabei unverändert, neue Finanzmittel werden nicht einbezogen.

Das Grundkapital der Gesellschaft ist mit der Eintragung des Aktiensplits im Handelsregister am 11. Mai 2018 in 21.906.200 Stammaktien eingeteilt. Noch nicht ausgeführte Orders bezüglich der ISRA-Aktie erlöschen mit Ablauf des 24. Mai 2018. Die kostenfreie Depotumstellung erfolgt am 25. Mai 2018. Listing und Wertpapierkennnummer bleiben unverändert. Sämtliche Aktien sind für das Geschäftsjahr 2017 / 2018 voll dividendenberechtigt.

Mit einer robusten Auftragslage ist ISRA dynamisch in das neue Geschäftsjahr 2017 / 2018 gestartet. Wie bereits kommuniziert, akquirierte das Unternehmen in den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres strategisch wichtige Großaufträge. Im Geschäftsfeld Solar – einer der Bereiche, in denen ISRA die Vertriebsaktivitäten intensiviert hat – plant das Unternehmen mit einem deutlichen Umsatzwachstum über 10 Prozent für das Gesamtjahr. Ein weiteres umfangreiches Kundenprojekt für Solarinspektionssysteme befindet sich ebenfalls in fortgeschrittenem Verhandlungsstadium. Neben den gezielten Vertriebsmaßnahmen richtet ISRA ihre strategischen und operativen Aktivitäten weiterhin auf einen kontinuierlichen Strukturausbau in allen Unternehmensbereichen, um sich auf die nächste Umsatzdimension jenseits der 200-Millionen-Euro-Marke vorzubereiten.

 

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AIXTRON SE Hauptversammlung 2018

Die Aktionäre der AIXTRON SE (FWB: AIXA), einem weltweit führenden Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, stimmten heute für alle Beschlussvorlagen, die Vorstand und Aufsichtsrat auf der diesjährigen Hauptversammlung präsentierten.

Wichtige Beschlüsse

Dabei wurden folgende Tagesordnungspunkte von der 21. Ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft beschlossen:

– Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017
– Wahl des Abschlussprüfers für Konzern und SE für das Geschäftsjahr 2018
– Billigung des Systems zur Vergütung der Mitglieder des Vorstands
– Verkleinerung des Aufsichtsrates auf fünf Mitglieder sowie Anpassung der Aufsichtsratsvergütung
– Erteilung einer neuen Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
– Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018
– Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals 2018

Bei der Hauptversammlung im Hotel Pullman Aachen Quellenhof waren 48,9 Prozent des Grundkapitals vertreten.

Rede des Vorstands und Präsentation

Die Ausführungen der Vorstände Dr. Felix Grawert und Dr. Bernd Schulte, in dem die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 und des ersten Quartals 2018 sowie die Technologien des Konzerns erläutert werden, kann ebenso wie die Präsentation zu Tagesordnungspunkt 1 der Hauptversammlung von der Homepage heruntergeladen werden: www.aixtron.com/hv.

Weitere Informationen über AIXTRON (FWB: AIXA) sind im Internet unter http://www.aixtron.com verfügbar.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Formulierungen wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Einschätzungen, Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Vorstands, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat, sich aber nicht auf solche beschränken. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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Ein Unternehmen, ein Name – weltweit

Der Experte für Verbindungstechnologie LAPP entwickelt seine Marke weiter. Mit dem Namen LAPP – versal und ohne Zusatz – unterstreicht das Familienunternehmen seine internationale Ausrichtung und die Positionierung als führender Anbieter von Verbindungslösungen. Landesgesellschaften und Abteilungen verzichten künftig auf einen Zusatz und firmieren alle unter LAPP. Ein Name und ein Logo für das gesamte Unternehmen, das seinen Kunden immer und überall den gleichen hervorragenden Service bietet – das ist die Botschaft. Erstmals wird der neue Markenauftritt auf der Hannover Messe zu sehen sein. Der Familienname steht auch in Zukunft für die grundlegenden Unternehmenswerte: erfolgsorientiert, kundenorientiert, innovativ und familiär. 

Mit dem neuen Auftritt trägt LAPP der Entwicklung Rechnung, dass aus dem Kabelhersteller ein Anbieter für Verbindungslösungen geworden ist. Namenszusätze wie „Kabel“, „Cables“ oder auch andere der seit der Unternehmensgründung 1959 in vielen Ländern geführt wurde, verschwindet. LAPP hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich zum Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten für viele Branchen und Anwendungen weiterentwickelt; das belegen auch die positiven Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen weltweit gleichen Namen und ein einheitliches Logo, die alles verbinden,“ erklärt Vorstandsvorsitzender Andreas Lapp. Die Kunden und ihre Anforderungen standen bei der Entscheidung im Mittelpunkt. „Schon heute ist es so, dass es nicht so wichtig ist, in welchem Land unsere Kunden unsere Produkte kaufen und wohin sie sie geliefert haben wollen, wir arbeiten schon lange als ein internationales Team. Da ist es nur folgerichtig, dass auch unsere Außendarstellung das widerspiegelt. Und genau das erwarten übrigens auch unsere Kunden“, so Andreas Lapp weiter. 

Die Veränderung ist ein logischer Schritt in der Unternehmensentwicklung, aber auch ein gemeinsamer Beschluss der Lapp-Familie – LAPP bleibt LAPP. Das zeigt der 2017 erfolgte Generationswechsel, bei dem Matthias Lapp, Vertreter der dritten Generation der Unternehmerfamilie Lapp, die Verantwortung als CEO für Europa, Afrika, den Mittleren Osten und Südamerika übernahm.

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Biofrontera gibt vorläufige ungeprüfte Umsatzerlöse für das 1. Quartal 2018 bekannt

Die Biofrontera AG (Nasdaq Ticker Symbol: BFRA; ISIN: DE0006046113), der Spezialist für die Behandlung von sonneninduziertem Hautkrebs, gab heute den vorläufigen ungeprüften Umsatz für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2018 bekannt.

Der vorläufige, ungeprüfte Umsatz der Biofrontera-Gruppe für den Zeitraum Januar bis März 2018 betrug zwischen 4,6 und 4,7 Millionen Euro. Das entspricht einem Umsatzwachstum von ca. 80% gegenüber dem Vorjahr, wobei die reinen Produktumsätze um ca. 107% anstiegen.

Der vorläufige, ungeprüfte Quartalsumsatz aus Produktverkäufen in den USA wird voraussichtlich bei ca. 3,4 Mio. Euro liegen, verglichen mit 1,3 Mio. Euro im gleichen Zeitraum 2017. In Deutschland und Europa wird der Umsatz aus Produktverkäufen bei ca. 1,2 Mio. Euro liegen, nach 0,9 Mio. Euro im 1. Quartal 2017.

Die Umsätze konnten im 1. Quartal des Jahres 2018 damit insgesamt deutlich gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden und sind ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Wachstumsstrategie des Unternehmens.

Biofrontera AG, Hemmelrather Weg 201, 51377 Leverkusen
ISIN: DE0006046113
WKN: 604611

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UNITY erwirtschaftet erneut Rekordumsatz

28 Prozent Wachstum und 36 Mio. Euro Umsatz – so lautet die Erfolgsbilanz der Managementberatung UNITY für das vergangene Geschäftsjahr. Über dieses informiert das Unternehmen nun ausführlich in seinem Jahresbericht 2017.

„Wir profitieren aktuell sehr von unserer konsequenten Ausrichtung auf die Themen Innovation und Digitalisierung. Viele Unternehmen passen ihre Geschäftsmodelle, Produkte, Prozesse oder Organisationsstrukturen an die digitalen Anforderungen an und setzen dabei auf Beratungsunterstützung“, erläutert Tomas Pfänder, Vorstand bei UNITY. „Stolz sind wir darauf, dass viele unserer Kunden in ihren Branchen selbst als ‚Digitale Speerspitze‘ gelten.“

Die Kunden des Beratungsunternehmens profitieren insbesondere von der „UNITY Innovation Alliance“. Dazu gehören neben UNITY drei weitere Unternehmen, an denen die UNITY Beteiligungs-AG mehrheitlich beteiligt ist: Next Data Service liefert individuelle Lösungen im Bereich Daten-Services und Künstliche Intelligenz. Smart Mechatronics steht für Technologieberatung intelligenter, vernetzter Produkte. Contech übernimmt die Entwicklung und Fertigung intelligenter Elektronik vom Prototypenbau bis zur Serienfertigung. Mit dieser einzigartigen Know-how-Bündelung bietet die UNITY Innovation Alliance den Unternehmen durchgängige Expertise bei der Digitalisierung von Geschäftsmodellen, Produkten und Services – von der Konzeption bis zur Umsetzung.

Zu den Highlights des vergangenen Geschäftsjahres gehört auch die Auszeichnung als „Top Arbeitgeber Mittelstand“ des Focus Magazins. Grundlage dafür sind die herausragenden Bewertungen der UNITY-Mitarbeiter im Arbeitgeberbewertungsportal Kununu.

Der Jahresbericht 2017 steht unter www.unity.de/jahresbericht zur Verfügung. Darin werden u.a. sieben ausgewählte Projekte vorgestellt, die einen direkten Einblick in die Arbeit der Managementberatung geben.

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Junge Aktien mit separater ISIN/WKN aus AIXTRON Aktienoptionsprogramm

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, ermöglicht Mitarbeitern über Aktienoptionsprogramme die Möglichkeit einer Beteiligung am Grundkapital der Gesellschaft.

Gemäß den Bedingungen des Aktienoptionsprogramms 2007 können derzeit Aktienoptionen zu Ausübungspreisen zwischen EUR 4,17 und EUR 26,60 pro Aktie ausgeübt werden. Junge Aktien aus Ausübung der oben genannten Optionen sind für das Geschäftsjahr 2017 nicht dividendenberechtigt und werden bis einschließlich zum Tag der Hauptversammlung am 16. Mai 2018 unter der separaten ISIN DE000A2LQHL9, WKN A2LQHL an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

Ergebnisverwendung

Der kumulierte Bilanzverlust des Geschäftsjahres 2017 soll auf neue Rechnung vorgetragen und für das Geschäftsjahr 2017 keine Dividende gezahlt werden.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Formulierungen wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Einschätzungen, Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Vorstands, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat, sich aber nicht auf solche beschränken. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.
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Schaltbau vollzieht Bubenzer-Transaktion plangemäß

  • Überbrückungsfinanzierung vor Fälligkeit zurückgeführt
  • Pintsch Bubenzer wie angekündigt veräußert

Nach dem gerade erfolgten erfolgreichen Abschluss ihrer mehrfach überzeichneten Kapitalerhöhung hat die Schaltbau Holding AG bereits einige Tage vor Fälligkeit eine Überbrückungsfinanzierung und weitere Finanzverbindlichkeiten in Höhe von insgesamt rund 32,5 Mio. EUR zurückgeführt. Wie erwartet hat Schaltbau zudem den angekündigten Mittelzufluss aus der planmäßigen Veräußerung von Pintsch Bubenzer in Höhe von rund 30 Mio.EUR erhalten.

Das Schaltbau-Management führt seit Anfang 2017 einen umfangreichen Restrukturierungs- und Neupositionierungsprozess für den Konzern durch. Zur Gewinnung notwendiger finanzieller Spielräume ist Anfang des Jahres 2018 eine Kapitalerhöhung mit großem Erfolg abgeschlossen worden, aus der dem Unternehmen netto rund 46 Mio.EUR zugeflossen sind. Die insgesamt 2.242.420 neuen Aktien der Schaltbau Holding AG sind am 19. Februar 2018 in den Börsenhandel aufgenommen worden.

Zusätzlich zu dem neu gewonnenen Eigenkapital verfügt Schaltbau nun über den Mittelzufluss aus der vollzogenen Veräußerung der nicht zum Kerngeschäft gehöhrenden Pintsch Bubenzer. Auch stehen dem Unternehmen weitere bislang auf einem Sonderkonto gehaltene rund 16 Mio. EUR aus einer Kapitalerhöhung zur Verfügung, die im Frühjahr 2017 durchgeführt worden war. Nach der bereits erfolgten Rückführung der Überbrückungsfinanzierung kann das Management somit auf umfangreiche liquide Mittel zurückgreifen und damit die Finanzierungssituation des Konzerns weiter wesentlich verbessern.

Schaltbau hält in seinen Kerngeschäften eine führende Marktposition, die das Management im Rahmen der laufenden Restrukturierung weiter stärkt. Profitable und nachhaltig erfolgreiche Geschäftsfelder werden gezielt weitergeführt und zugleich effizienter aufgestellt. Die bislang hohe Komplexität der Schaltbau-Gruppe wird dabei wesentlich verringert und das Unternehmen wettbewerbsfähiger ausgerichtet.

Das von Schaltbau ausgewiesene Konzern-Ergebnis des Geschäftsjahres 2017 wird durch die bereits im November angekündigten negativen Sondereffekte aus der vorgenommenen Wertberichtigung auf den Beteiligungsansatz der Sepsa wesentlich beeinflusst sein. Für das Geschäftsjahr 2018 strebt das Management auf Basis der stabilisierten Auftragslage unverändert eine im Vergleich zum Vorjahr verbesserte operative Ertragslage an.

Disclaimer
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf der gegenwärtigen Sicht, Erwartungen und Annahmen des Managements der Schaltbau Holding AG und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von den darin enthalten ausdrücklichen oder impliziten Aussagen abweichen können. Die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse können wesentlich von den hierin beschriebenen aufgrund von Faktoren abweichen, die die Schaltbau Holding AG betreffen, unter anderem Veränderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds oder der Wettbewerbssituation, Kapitalmarktrisiken, Wechselkursschwankungen und dem Wettbewerb durch andere Unternehmen, sowie Änderungen in einer ausländischen oder inländischen Rechtsordnung, insbesondere das steuerrechtliche Umfeld betreffend. Die Schaltbau Holding AG übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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Schaltbau Holding AG: Schaltbau schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab

  • Sehr hohes Interesse bei bestehenden und neuen Anlegern – mehr als 4-fache Überzeichnung der Aktien, die nicht von bestehenden Aktionären im Verhältnis ihrer bisherigen Beteiligung übernommen wurden
  • Nettoemissionserlös in Höhe von rund 46 Mio. EUR schafft erheblichen finanziellen Freiraum
  • Management setzt Restrukturierung und Neupositionierung konsequent fort

Die Schaltbau Holding AG steht kurz vor dem Abschluss ihrer am 31. Januar 2018 beschlossenen Kapitalerhöhung, für die die Bezugsfrist vom 1. bis zum 14. Februar 2018 lief. Die angebotenen rund 2,2 Mio. neuen Aktien („Neue Aktien“) wurden zum Bezugspreis von 22,00 EUR in großem Umfang von bestehenden Aktionären erworben, insgesamt wurden die Neuen Aktien zu rund 82% von bestehenden Aktionären im Verhältnis ihrer bisherigen Beteiligung übernommen. Die verbleibenden Aktien waren mehr als 4-fach überzeichnet und wurden bereits vor und während der Bezugsfrist vollständig bei Investoren platziert. Der Bruttoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung beträgt damit insgesamt rund 49 Mio. EUR.

„Das ausgesprochen hohe Interesse der Investoren an Schaltbau-Aktien stärkt unsere Zuversicht, die wir für den eingeschlagenen Restrukturierungskurs des Unternehmens haben. Mit den Mitteln aus der Kapitalerhöhung werden wir die kurz- und mittelfristige Verschuldung von Schaltbau erheblich reduzieren. Wir haben nun den finanziellen Freiraum, den das Unternehmen zur weiteren Stabilisierung und zur Gewinnung neuer Stärke braucht. Zudem freuen wir uns, mit der Platzierung der nicht von bestehenden Aktionären bezogenen Aktien auch neue, langfristig orientierte Anteilseigner gewonnen zu haben“, so Dr. Bertram Stausberg, Sprecher des Vorstands.

Unter Ausnutzung des vorhandenen genehmigten Kapitals erhöht die Schaltbau Holding AG das Grundkapital der Gesellschaft durch die Ausgabe von 2.242.420 Neuen Aktien von 8.063.919,40 EUR um 2.735.752,40 EUR auf 10.799.671,80 EUR. Die Neuen Aktien sind rückwirkend ab dem 1. Januar 2017 gewinnanteilsberechtigt. Die Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung beim Amtsgericht München soll voraussichtlich am 16. Februar 2018 erfolgen. Die Zulassung der Neuen Aktien zum Handel im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse sowie zum Teilsegment des Regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) und zum Handel im Regulierten Markt der Börse München wird ebenfalls am oder um den 16. Februar 2018 erwartet. Der Handel wird voraussichtlich am 19. Februar 2018 aufgenommen werden, auch ist die Lieferung der bezogenen Neuen Aktien für diesen Tag geplant. Die Neuen Aktien werden in die bestehenden Notierungen der Aktien der Gesellschaft einbezogen.

Der Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung in Höhe von rund 46 Mio. EUR wird insbesondere zur Tilgung der per Ende Februar 2018 fälligen Überbrückungsfinanzierung in Höhe von 25 Mio. EUR sowie zur Rückführung weiterer, zum selben Zeitpunkt fälliger Bankverbindlichkeiten in Höhe von 7,5 Mio. EUR verwendet. Darüber hinaus wird Schaltbau die Inanspruchnahme von bestehenden Kreditlinien reduzieren und somit die Liquidität und Finanzierungssituation des Konzerns wesentlich verbessern.

Schaltbau befindet sich seit Anfang 2017 mit einem neuen Management in einem umfassenden Restrukturierungs- und Neupositionierungsprozess, nachdem die zuvor über mehrere Jahre forcierte Expansionsstrategie zu massiven Verlusten bei einer Reihe von Aktivitäten der Schaltbau-Gruppe geführt hatte.

Schaltbau hält in seinen Kerngeschäften führende Marktpositionen, die weiter gestärkt werden. Gleichzeitig treibt das neue Management einen rigorosen Sparkurs voran und setzt den erforderlichen Umbau des Unternehmens konsequent fort. Für das Geschäftsjahr 2018 strebt das Management auf Basis der stabilisierten Auftragslage weiterhin eine im Vergleich zum Vorjahr operativ verbesserte Ertragslage an. Das ausgewiesene Ergebnis des Geschäftsjahres 2017 wird durch bereits angekündigte negative Sondereffekte wesentlich beeinflusst sein.

Disclaimer
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren der Schaltbau Holding AG dar. Das am 14. Februar 2018 abgeschlossene Angebot erfolgte ausschließlich durch und auf Basis des veröffentlichten Wertpapierprospekts.

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf der gegenwärtigen Sicht, Erwartungen und Annahmen des Managements der Schaltbau Holding AG und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von den darin enthalten ausdrücklichen oder impliziten Aussagen abweichen können. Die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse können wesentlich von den hierin beschriebenen aufgrund von Faktoren abweichen, die die Schaltbau Holding AG betreffen, unter anderem Veränderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds oder der Wettbewerbssituation, Kapitalmarktrisiken, Wechselkursschwankungen und dem Wettbewerb durch andere Unternehmen, sowie Änderungen in einer ausländischen oder inländischen Rechtsordnung, insbesondere das steuerrechtliche Umfeld betreffend. Die Schaltbau Holding AG übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.

Die Angaben in dieser Mitteilung dienen lediglich der Hintergrundinformation; ein Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben. Die Angaben in dieser Mitteilung oder ihre Richtigkeit oder Vollständigkeit sind zu keinem Zweck als verlässlich zu betrachten. Die Angaben in dieser Mitteilung können sich ändern.

Die begleitende Bank COMMERZBANK AG oder ihre Geschäftsführer, leitenden Angestellten, Mitarbeiter, Berater oder Beauftragen übernehmen keine Verantwortung oder Haftung oder Garantie für und treffen keine ausdrückliche oder implizite Aussage zur Wahrheit, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Angaben in dieser Mitteilung (oder zum Fehlen von Angaben in dieser Mitteilung) oder, mit wenigen Ausnehmen, anderer Angaben zur Schaltbau Holding AG, ihren Tochtergesellschaften oder verbundenen Unternehmen, sei es in schriftlicher, mündlicher oder visueller oder elektronischer Form, unabhängig von der Art der Übertragung oder Zurverfügungstellung, oder für Verluste, die sich in irgendeiner Weise aus der Verwendung dieser Mitteilung oder ihres Inhalts oder anderweitig in Verbindung damit ergeben.

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Protolabs gibt Geschäftszahlen bekannt: Rekordumsatz und Nettogewinn im vierten Quartal 2017 sowie im Geschäftsjahr 2017

Protolabs (Proto Labs, Inc. (NYSE: PRLB)), der führende Anbieter für digitale Fertigung im 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Kunststoff-Spritzguss, gibt heute seine Geschäftsergebnisse des Q4 2017 und des Geschäftsjahres 2017 bis 31. Dezember bekannt.

Mit einem Quartalsumsatz von 94,2 Millionen Dollar verzeichnet Protolabs ein Wachstum von 30,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und auch der Jahresumsatz 2017 stieg um 15,6 Prozent im Vergleich zu 2016 auf 344,5 Millionen Dollar.

Die wichtigsten Ergebnisse des vierten Quartals 2017:

  • Der Umsatz des vierten Quartals ist der bisher beste Umsatz mit 94,2 Millionen Dollar; eine Steigerung von 30,2 Prozent im Vergleich zum Umsatz des Q4 2016 mit 72,4 Millionen Dollar.
  • Insgesamt wurden 16.985 einzelne Anfragen von Produktentwicklern und Ingenieuren bearbeitet; ein Anstieg von 20,9 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2016.
  • Der Nettogewinn des vierten Quartals 2017 beträgt 14,3 Millionen Dollar; oder 0,53 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert).

Die wichtigsten Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 sind:

  • Umsatzsteigerung von 15,6 Prozent auf 344,5 Millionen Dollar, verglichen mit einem Umsatz von 298,1 Millionen Dollar im Jahr 2016. Der bereinigte Umsatz vor der Akquirierung des Unternehmens RAPID mit 3,6 Millionen Dollar Umsatz und dem Einfluss durch eingestellte Services, liegt bei 340,4 Millionen Dollar; ein Wachstum von 16,1 Prozent verglichen mit 2016. Weitere Informationen dazu in der vollständigen englischen Meldung; Paragraph „Non-GAAP Financial Measures“.
  • Der Nettogewinn 2017 ist auf 51,8 Millionen Dollar gestiegen. Dies entspricht 1,93 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert) verglichen mit 42,7 Millionen Dollar oder 1,61 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert) in 2016.

Aus dem Englischen übersetzt. Die vollständige englische Meldung finden Sie hier: http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=248039&p=irol-newsArticle&ID=2331215

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Biofrontera AG: Biofrontera korrigiert Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2017

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– Umsatzentwicklung in Q3/2017 schwächer als erwartet
– Trendwende mit hohen Umsatzerlösen von rund 1,5 Mio im Oktober 2017 bereits vollzogen
– Neue Umsatzprognose für das Gesamtjahr EUR 12 Mio.

 

Anlässlich der Abschlusserstellung der Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113) für das dritte Quartal 2017 hat sich gezeigt, dass die Umsatzerlöse für die ersten neun Monate mit rund EUR 7,3 Mio. hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Ursächlich dafür waren der saisonal schwächer als erwartete Umsatzverlauf in den Sommermonaten sowie der insgesamt verhaltene US-Umsatz in den ersten neun Monaten aufgrund des komplizierten Erstattungsvorgangs für Ameluz® ohne eigenen Erstattungscode. Mit dem kürzlich zugeteilten J-Code für Ameluz®, der den Erstattungsvorgang wesentlich vereinfacht, wird diese Hürde ab Januar 2018 nicht mehr bestehen (vgl. hierzu die Pressemeldung der Gesellschaft vom 10. November 2017).

Im Oktober entwickelten sich die Umsätze sehr erfreulich und lagen bei rund EUR 1,5 Mio. Alleine der US-Umsatz war im Oktober mit rund 900 TEUR fast so hoch wie im gesamten dritten Quartal. Diese positive Entwicklung setzt sich bisher im November fort. Trotz der erkennbaren Trendwende bestätigt sich die bereits im Halbjahresbericht geäußerte Möglichkeit, dass der Jahresumsatz 2017 aus heutiger Sicht eher unterhalb der ursprünglichen Prognose von mindestens EUR 14 Mio. liegen wird.

Der Vorstand geht nunmehr von einem Konzernumsatz für das Geschäftsjahr 2017 von ca. EUR 12 Mio aus. Dies bedeutet eine Verdoppelung der Umsätze im Vergleich zum Vorjahr.

Das Konzernergebnis wird zusätzlich durch Buchverluste aus der Währungsumrechnung des US-Dollar gegenüber dem Euro belastet. Der Vorstand erwartet nunmehr ein Konzernergebnis von EUR -18 Mio.

Die Finanzergebnisse für das dritte Quartal und die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2017 werden mit der Quartalsmitteilung am 27. November 2017 veröffentlicht.

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