Funkbasierte Smart Grid-Systeme

Die Energiewende ist nicht nur grün, sondern auch smart: Denn damit der zunehmend dezentral gewonnene Strom keine Überlastung im Netz hervorruft, ist ein ausgeklügeltes Einspeisemanagement notwendig. Deshalb regelt das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende seit dem 29. August 2016 unter anderem den Einsatz von neuen Steuer- und Messtechniken mit bidirektionaler Datenübertragung. Durch derartige Systeme können Stromnetzbetreiber zum Beispiel flexibel auf Lastspitzen reagieren und bei Bedarf weitere Erzeuger zu- oder abschalten, sodass zu jedem Zeitpunkt eine stabile Auslastung gegeben ist. Gleichzeitig ließen sich durch ein anpassbares Einspeisemanagement auch Kosten einsparen. Doch bisher gibt es im Markt für intelligente Steuerungssysteme kaum praktikable und wirtschaftliche Lösungen.

Die IK Elektronik GmbH bietet deshalb ihren bewährten StromPager, der bereits seit Jahren erfolgreich im Berliner Stromnetz eingesetzt wird, nun als erweiterte Variante DX an. Dieser kommuniziert zuverlässig über ein flächendeckendes Funknetz und garantiert dadurch eine hohe Ausfallsicherheit. Zudem besteht nun erstmals die Möglichkeit, Rückübertragungen zu tätigen, was eine wesentlich höhere Verfügbarkeit garantiert.

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2019 wird das Solarjahr in Deutschland – SunPower Solarmodul mit 400 Watt und dazu den Tesla Powerwall Speicher

Wer grossen Wert auf Leistung und Zuverlässigkeit legt, ist mit dem SunPower Solarmodul gut beraten. Erstklassig werden auch bei diffusem Licht ( Regen Wolken oder Dämmerung) zuverlässiger Strom erzeugt. Strom der im eigenen Haus Gewerbe oder auch in der Wohnung genutzt werden kann. Das EEG Gesetz macht es seit 19 Jahren möglich Strom selbst zu erzeugen und seit 2009 auch zu nutzen.

Wer zusätzlich auf sichere Qualität mit hoher Speicherkapazität setzt und dazu den hohen Wirkungsgrad mit bestem Ladezyklen vom Tesla Powerwall Batterie Speicher zu schätzen weiß, ist mit dem Tesla Powerwall Speicher mit rund 13-14 KWh Speichervolumen bestens bedient.

Zusammen mit der neuen SunPower Maxeon Zelle im Solarmodul wird so optimaler Strom bei jedem Wetter in Deutschland erzeugt und kann sofort Tag oder Nacht genutzt werden.

Erstberatung zu SunPower 400 und Tesla Powerwall in Deutschland unter Tel 08009928000

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Wichtige Information für gemeinnützige Einrichtungen mit Wertpapiervermögen

Für gemeinnützige Einrichtungen mit Wertpapiervermögen ist folgende gesetzliche Änderung ab 1.1.2019 zu beachten:

Am 23.11.2018 wurde dem Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften ("Jahressteuergesetz 2018") durch den Bundesrat zugestimmt. Für steuerbefreite Anleger wurde eine Änderung bezüglich des Kapitalertragsteuereinbehalts beschlossen:

Gemäß bisheriger Gesetzeslage erfolgte bei gemeinnützige Organisationen kein Kapitalertragsteuereinbehalt bei Dividendenausschüttung, sofern der Bank eine Nichtveranlagungsbescheinigung vorlag. Ab dem 1. Januar 2019 wird nun eine Ausnahme von der Befreiung vom Kapitalertragsteuereinbehalt geschaffen. Sofern die Summe der Kapitalerträge der gemeinnützigen Organisation 20.000 Euro übersteigen, wird bei Zuflüssen von Kapitalerträgen aus Aktien oder Genussscheinen, die sich nicht seit mindestens einem Jahr ununterbrochen im wirtschaftlichen Eigentum der gemeinnützigen Organisation befinden, Kapitalertragsteuer in Höhe von 15 % zzgl. Solidaritätszuschlag einbehalten. Die Erstattung der einbehaltenen Kapitalertragsteuer erfolgt erst im Rahmen der Steuererklärung und -veranlagung für das Jahr der Auszahlung, sodass sich deutliche Auswirkungen auf die Liquiditätsplanung ergeben. Insbesondere für Körperschaften, die keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten und bisher nur alle drei Jahre eine Gemeinnützigkeitserklärung abgeben mussten, bedeutet dies zudem einen deutlichen Mehraufwand in der Verwaltung.

Die Regelung soll bei nach dem 31.12.2018 zufließenden Kapitalerträgen Anwendung finden. Die Umsetzung ist insbesondere im Hinblick auf die Kontrolle der Freigrenze von 20.000 € unklar, da sich diese auf alle Kapitalerträge der Organisation (über alle Kreditinstitute hinweg) bezieht. Unseren Informationen aus der Bankenbranche nach wird als Referenzzeitraum zunächst das Jahr 2018 betrachtet, sodass bei Kapitalerträgen über 20.000 € in 2018 damit zu rechnen ist, dass die Kapitalertragssteuer einbehalten wird. Ob für 2019 ein Übergangszeitraum gewährt wird bleibt ebenso abzuwarten wie offene Anwendungsfragen.

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DIHK-Präsident Eric Schweitzer zur Reform der Grundsteuer: Keine Mehrbelastung für die Gruppe der Unternehmen

„Es ist allerhöchste Zeit, sich jetzt mit der Reform der Grundsteuer zu beschäftigen. Die Unternehmen müssen sich rechtzeitig auf neue Regelungen einstellen können. Aus Sicht der Betriebe sind zwei Ziele vordringlich zu beachten: Erstens sollten die Einnahmen für die Gemeinden stabilisiert werden, ohne dass die Gesamtbelastung für die Steuerpflichtigen und damit auch für die Gruppe der Unternehmen steigt. Zweitens sollten Gesetz und Erhebung mit möglichst wenig Bürokratielasten für die Wirtschaft ausgestaltet sein. Denn das aktuelle Verfahren ist sehr komplex und nicht einmal in Ansätzen digital. Die bisherigen Informationen zum Reformentwurf lassen jedoch befürchten, dass dieses Ziel bislang nicht genügend im Fokus steht. So sollen z. B. die Immobilien anhand ihrer Mieteinnahmen bewertet werden, was bei vielen unternehmerisch genutzten Spezial-Immobilien, z. B. Produktionshallen, mangels Vergleichsmieten kaum möglich ist. Die Unternehmen brauchen auch bei der Grundsteuer eine praxisnahe und bürokratieschonende Ermittlungsmethode.“

 

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Neues Verpackungsgesetz ab dem 1. Januar 2019

Langsam wird die Zeit knapp: Ab dem 1. Januar 2019 gilt das neue Verpackungsgesetz. Laut einer Umfrage von Trusted Shops unter 700 Online-Händlern weiß jeder zweite (49 Prozent) noch nicht, welche Neuerungen das Gesetz mit sich bringt.

Wenige Monate vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes sind die Meinungen und Stimmungen der Online-Händler dazu größtenteils von Unkenntnis geprägt. Rund 32 Prozent der befragten Internethändler ist die bevorstehende Änderung gänzlich unbekannt. Lediglich knapp zwei Drittel (63 Prozent) haben bislang überhaupt von dem neuen Verpackungsgesetz gehört. Jedoch sind sich nur 50 Prozent davon darüber im Klaren, welche Neuerungen diese für die Shop-Betreiber bereithält.

Am 1.1.2019 tritt das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) in Kraft und löst somit gleichzeitig die Verpackungsverordnung (VerpackV) als geltendes Recht ab. Händler müssen sich rechtzeitig registrieren und vorbereiten.

„Angesichts dieser Wissensdefizite erscheint es nicht verwunderlich, dass jeder dritte der befragten Online-Händler immer noch nicht weiß, was er konkret tun muss“ sagt Rechtsexperte Dr. Carsten Föhlisch von Trusted Shops.

Knapp die Hälfte (48 Prozent) befürchtet, dass mit der Einführung ein erheblicher Mehraufwand verbunden ist. Fast 40 Prozent können nicht einschätzen, ob es für sie einen Mehraufwand bedeutet. Lediglich zwölf Prozent befürchten keinen Mehraufwand.

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Förderung von KWK-Anlagen durch das KWK-Gesetz

Das KWK-Gesetz stellt das zentrale Förderinstrument für hocheffiziente KWK-Anlagen dar. Aufgrund der nahezu jährlich stattfindenden Novellierung erweist sich das KWK-Gesetz für viele KWK-Anlagenbetreiber als problematisch. Dabei verlieren viele BHKW-Anlagenbetreiber schnell den Überblick. Dies gilt umso mehr, da neben dem KWK-Gesetz viele weitere gesetzliche Regelungen für einen wirtschaftlichen KWK-Betrieb beachtet werden müssen.

Aus diesem Grund bieten BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum seit November 2015 Intensivseminare zum neuen KWK-Gesetz (KWKG 2016/2017) an. An bisher fünfzehn Terminen fanden die Intensivseminare „KWK-Gesetz 2016/2017“ statt.
Die Bewertung der bisherigen fünfzehn KWKG-Seminare durch die mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fiel mit 9,1 von 10 Punkten hervorragend aus.

Praxisnah berichten die Rechtsanwälte Ulf Jacobshagen bzw. Dr. Markus Kachel von der Sozietät Becker-Büttner-Held in Berlin sowie Markus Gailfuß von BHKW-Consult ausführlich über die aktuellen gesetzlichen Regelungen des KWK-Gesetzes sowie weitere KWK-relevante Fragestellungen. Dabei werden die Auswirkungen der neuen KWK-Regelungen erläutert und die Hintergründe offengelegt. Zu den weiteren KWK-relevanten Fragestellungen gehören insbesondere die EEG-Umlage auf Eigenstromverwendung, die Direktvermarktung von KWK-Strom sowie Mieterstromkonzepte.

Hinsichtlich des neuen KWK-Gesetzes (KWKG 2016/2017) dokumentieren beispielhafte Berechnungen der KWK-Förderung die Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit. Die Administration des KWK-Gesetzes (Anmeldung, Zertifizierung, Meldepflichten) sowie weitere Fördermöglichkeiten wie das Mini-KWK-Impulsprogramm werden in zusätzlichen Vorträgen behandelt.

Die neue Veranstaltungsreihe im Jahre 2018 setzt auf dem Konzept der bisherigen Intensivseminar-Reihe auf und ergänzt diese durch die aktuellen Veränderungen der Gesetze, die Publikation der KWK-Ausschreibungsverordnung und den Erfahrungen mit dem neuen KWKG seit Januar 2016.
Alle KWKG-Intensivseminare sind als Weiterbildungsmaßnahme für die Energieeffizienz-Expertenliste zertifiziert.

Das nächste Seminar „KWK-Gesetz 2016/2017“ findet am 27. September 2018 in der Lutherstadt Wittenberg statt (https://www.bhkw-konferenz.de/veranstaltung/27-09-2018-kwk-gesetz-20162017/). Außerdem sind die KWK-relevanten Gesetze Thema des KWK-Jahreskongresses 2018 am 06./07. November 2018 in Dresden (http://www.kwk2018.de).

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SEQIS: Die EU Datenschutz-Grundverordnung – Auswirkungen auf die IT

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test und IT Analyse, wird seiner Vorreiterrolle in der Branche wieder einmal gerecht und bereitet sich schon lange auf die neue EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vor. Die SEQIS Experten erweiterten ihr Know-how hinsichtlich Datenschutz und Security und bieten ihre Unterstützung in diesen Bereichen an.

Bald ist sie da: Die EU(-weite) DSGVO. Die Dichte der Nachrichten und Artikel seit rund einem Jahr machen klar, dass sich wohl kein Unternehmen diesem Thema entziehen bzw. dieses ignorieren kann.

Vordergründig sind die Strafen bei Verletzungen deutlich angezogen worden – abhängig vom Vergehen bis zu 20 Mio. € bzw. 4% des konzernalen Umsatzes. Die bislang vergleichsweise geringen Strafen von bis zu 25.000 € haben den Aufwand für eine intensive Sicherung zumindest kalkulatorisch nicht gerechtfertigt – mit der neuen Verordnung kommt aber mehr Druck ins System und dies hat unmittelbare Auswirkung auf die IT Analyse und den Software Test.

Im Vergleich dazu sind bislang folgende Gesetze zum Datenschutz heranzuziehen: Das Datenschutzgesetz 2000 (DSG 2000) sowie speziellere, branchenspezifische Gesetze, wie zum Beispiel das Bankwesengesetz.

Schwerpunkte der DSGVO

War beim DSG 2000 der Schutz des Ausspionierens durch den Staat noch wesentlicher Schwerpunkt der Gestaltung, so wird bei der DSGVO den aktuellen Möglichkeiten und Trends mehr Rechnung getragen. Höheres Datenaufkommen durch z.B. IoT, Informationen über Mobilität durch GPS, Vernetzung von Daten durch Auswertungen und Analysen (BigData) bis hin zum Umgang in den Social Networks (Facebook und Co.).

"Wir werden bereits ausspioniert! Jetzt geht es (nur noch) darum, die personenbezogenen Daten zu schützen und die Selbstkontrolle über Daten zu verbessern. Auch Kindern soll durch die DSGVO ein besonderer Schutz eingeräumt werden", so Mag. Alexander Weichselberger, Managing Partner bei SEQIS, zur Bedeutung der neuen Verordnung.

Personenbezogene Daten müssen besonders geschützt werden

Unter personenbezogene Daten fallen alle Informationen, die sich auf bereits identifizierte oder identifizierbare natürliche Personen beziehen (Anm: Juristische Personen sind – wahrscheinlich auch in Österreich – ausgenommen; allerdings wird aktuell der Bezug zwischen den Vertretern der juristischen Personen und deren schützenswerte Daten diskutiert; hier werden wohl auch noch Handlungsdirektiven kommen). Beispiele hierfür sind persönliche Daten wie Name, Anschrift, Geburtsdatum, religiöse oder politische Einstellung, Vorstrafen sowie körperlicher oder geistiger Gesundheitszustand.

"Identifizieren Sie deshalb Ihre Verarbeitungen mit personenbezogenen Daten und erstellen Sie ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten. Stellen Sie sich die Frage: Welche personenbezogene Daten verantworten, verarbeiten und/oder übertragen Sie in welche Systeme? Berücksichtigen Sie auch unbedingt Systeme in der Cloud, die Sie eingebunden haben – und fragen Sie sich nach Datenverwendungen, die Sie selbst nicht hergestellt haben (Drittdatenquellen)! By-the-way: Ihre personenbezogenen Daten werden in Ihrem Unternehmen sicherlich auch als Excel-Auswertungen und Listen in den Filesystemen, in Email-Systemen, etc. vorkommen. Haben Sie diese Systeme schon auf Ihrer Liste? Hier noch eine Empfehlung: Damit Ihr Verzeichnis künftig aktuell bleibt, sollten Sie für Updates und Erweiterungen Ihrer Systeme Ihre Definition of Done bzw. Quality Gates entsprechend anpassen", so Mag. Weichselberger weiter.

Erweiterte Pflichten bei der Datenverarbeitung

Mit der DSGVO wurden eine Menge Grundsätze verabschiedet, die große Herausforderungen mit sich bringen. Viele IT Lösungen müssen diese Anforderungen erst implementieren – falls das überhaupt (sinnvoll) möglich ist (Stichwort Legacysysteme). Darüber hinaus kommen auch neue Rollen und Verantwortlichkeiten ins Spiel – beide Punkte münden das Basisproblem der Zuständigkeit: Datenschutzbeauftragte mit IT Kenntnissen und noch mehr Analysten, Entwickler und Tester für die Aktualisierung – und dies vor dem Hintergrund der mangelhaften Verfügbarkeit von IT Spezialisten in der EU!

Ein weiteres Beispiel zu diesem Punkt: Unter "Integrität und Vertraulichkeit" geht es um einen angemessenen Schutz durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen. Im Zusammenhang mit dem "Bericht Cyber Sicherheit 2017" stellt sich die Frage: Wenn sich die Cyber-Kriminalität weiter so rasch entwickelt, neue Geschäftsmodelle wie "Ransomware-as-a-Service" bzw. "Crime-as-a-Service" angeboten werden und sogar Staaten sich selbst als Hacker engagieren – wie soll dann ein Unternehmen mit vergleichsweise bescheidenem Budget dagegen ankommen?

Die Antwort ist schlicht und einfach – alle Systeme müssen abgesichert werden:
– Erkennen & reagieren (IDS/IPS, SIEM)
– Kommunikation sichern (PKI, KMS)
– Erhalten & verbessern (SDLC, ISMS)
Wichtig sind dabei auch entsprechende Selbsttests. Besser, die Schwachstellen werden selbst erkannt, bevor es andere tun.

Natürlich sollte dies einem dem Risiko angemessenen und entsprechenden Schutzniveau dem angepassten Aufwand gegenüberstehen. Im Falle von Standardsoftware ist die Nachfrage beim Anbieter nach dem entsprechenden Update häufig ausreichend. Ist Individualsoftware in Verwendung, dann sollte rasch ein Updateauftrag für die Individualentwicklung vergeben werden.

Viele der neuen Grundsätze, wie z.B. "Recht auf Auskunft", "Recht auf Vergessen werden", "Recht auf Datenübertragung" und das "Recht auf Beschränkung der Verarbeitung" sollten auf Basis eines hohen Automatisierungsgrads entwickelt werden. Es geht darum, dass durch diese Services nicht zu viele Personen aus Ihrem Unternehmen gebunden werden!

Darüber hinaus wurden mit der DSGVO auch einige Fristen fixiert – im Regelfall wird eine Frist von einem Monat, bei entsprechender Komplexität bis zu 3 Monate, gewährt.

Wohin die Reise führt…

Mag. Weichselberger abschließend: "Zusammengefasst werden Sie sich in Richtung Datenschutz-Managementsystem (DS-MS) auf den Weg machen müssen.
Wesentliche Stützen dieses DS-MS sind Strategie und Reporting, Prävention sowie Operation und Fehlermanagement. Auch unterschiedliche Zertifizierungen und Datenschutzprüfzeichen sind am Markt bereits vorhanden. Diese Empfehlungen können Sie dabei unterstützen rechtzeitig und richtig auf die DSGVO vorbereitet zu sein. Hilfe gibt es darüber hinaus – wie immer – auch bei SEQIS."

Sie möchten mehr zum Thema DSGVO erfahren?
Auf der SEQIS Webseite finden Sie weitere Informationen:
www.SEQIS.com/…
www.SEQIS.com/…

Kennen Sie schon den SEQIS Videoblog?
Hier finden Sie darüber hinaus wertvolle Tipps zur EU DSGVO: www.SEQIS.com/youtube

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wir in diesem Text die geschlechtsspezifische Differenzierung nicht durchgehend berücksichtigt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

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Neue Gesetze: Steigt der Kobaltpreis weiter?

Die unmittelbar bevorstehenden Änderungen an den Bergbaugesetzen der Demokratischen Republik Kongo, die unter anderem die Steuern, die in dem afrikanischen Land tätige Bergbauunternehmen auf Kobaltexporte zahlen müssen, verdoppeln, dürften vor allem die Endnutzer des kritischen Batteriemetalls treffen. So heißt es in einem Bericht von mining.com.

Demzufolge glauben beispielsweise die Analysten von BMO, dass die Produzenten angesichts des knappen Angebots auf dem Kobaltmarkt versuchen werden, die höheren Kosten an ihre Kunden weiter zu geben. Die Experten von Numis Securities gehen sogar davon aus, dass die gestiegenen Abgaben zu niedrigeren Investitionen in der DRK führen werden – und deshalb der Kobaltpreis noch weiter in die Höhe schießen könnte.

Das afrikanische Land, aus dem rund zwei Drittel der weltweiten Kobaltproduktion stammen, liebäugelt schon seit Dezember mit einer Überholung des so genannten Mining Codes, der noch aus dem Jahr 2002 stammt. Das neue Gesetz wartet nur noch auf die Unterschrift von Präsident, die in Kürze erfolgen sollte.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Kongo: Höhere Kobaltsteuern werden wohl an Endkunden weitergereicht

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Risikolos Möbel verkaufen – Was tun, damit der Verkauf nicht im Gerichtssaal endet?

Die TMK Retail Service & Consulting GmbH und die take-e-way GmbH bieten Ihnen in 2018 neben unseren CE-Seminaren auch wieder zwei praxisbezogene Möbel-Seminare an, um Ihnen die individuellen Fallstricke und Herausforderungen vor und während des Verkaufs von Möbeln und Holzprodukten im „Gesetzes-Dschungel“ Deutschland vorzustellen und Auswege zu zeigen.

Inhalte:

Gesetzliche Grundlagen in Anlehnung an das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) (Thomas Müller-Krusche, TMK Retail Service & Consulting GmbH)

Aktuelle Marktanforderungen für die Möbelbranche (Adem Durmaz, Hermes Hansecontrol Zertifizierungsgesellschaft mbH)

FSC- und PEFC-Zertifizierung vor dem Hintergrund des Holzhandels-Sicherungsgesetz (HolzSiG) (Jörn Ackermann, GFA Certification GmbH)

Wenn Möbel zu Elektroprodukten werden, Neuerungen des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (WEEE) (Sebastian Siebert, take-e-way GmbH)

Produkthaftung, Produktrückrufe und Product-Compliance – rechtliche Industrierisiken (Prof. Dr. Thomas Klindt, Rechtsanwalt, Noerr LLP München)

Das Seminar vermittelt Ihnen als Importeur, Vertreiber oder Hersteller von Möbeln und Holzprodukten, Grundlagen, Definitionen und Pflichten sowie eine Unterstützung für die praktische Umsetzung. Zielsetzung des Seminars ist, die Anforderungen und Pflichten der Richtlinien und Gesetze zu verstehen und zu lernen, worauf Sie in Ihrem Unternehmen achten müssen.

Folgende Termine und Veranstaltungsorte stehen zur Auswahl

• 13.03.2018 in Bad Salzuflen
• 09.10.2018 in Nürnberg

Seminardauer: 09.30 – 16.00 Uhr inkl. Mittagessen

Teilnahmegebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt 229,00 Euro pro Person und 189,00 Euro für jede weitere Person derselben Firma. Hier können die Anmeldeunterlagen heruntergeladen werden.

Anmeldung und Fragen
Für Fragen zu diesem Seminar und die Anmeldung steht Ihnen Frau Anja Chiapperino von der TMK Retail Service & Consulting GmbH gerne unter der Telefonnummer 040 / 540 90 410 – 0 oder unter info(at)retailconsult.info zur Verfügung.

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Bureau Veritas und take-e-way veranstalten fünf gemeinsame Elektro-Seminare in 2018

Die Bureau Veritas Consumer Products Services Germany GmbH und take-e-way bieten 2018 wieder fünf gemeinsame Seminare über „Gesetzliche Anforderungen an elektrische & elektronische Produkte“ an.

Schwerpunkte sind ElektroG (WEEE), Batteriegesetz und RoHS
Das Seminar vermittelt Grundlagen, Definitionen und Pflichten von Elektro- und Elektronikgerätegesetz (WEEE) und Batteriegesetz.
Zudem werden Geltungsbereich, Stoffe und Grenzwerte, Ausnahmen sowie Nachweispflichten und die Dokumentationsanforderungen der RoHS-Richtlinie (Elektrostoffverordnung) vermittelt.
Sonstige chemische Anforderungen (SVHC-Stoffe / PAK, Weichmacher, Flammschutzmittel).

Anforderungen und Pflichten verstehen
Ziel des Seminars ist, dass die Teilnehmer die Anforderungen und Pflichten der Richtlinien und Gesetze verstehen und lernen, worauf sie in ihren Unternehmen achten müssen.

Seminar für Einkäufer, Qualitätsmanager, Hersteller, Importeure
Das Seminar ist geeignet für Einkäufer, Qualitätsmanager, Hersteller, Vertreiber, Importeure und damit für alle, die elektrische und elektronische Geräte herstellen, vertreiben oder importieren.

Fünf Termine stehen zur Auswahl
– 22.02.2018, Nürnberg
– 26.04.2018, Hamburg
– 17.05.2018, Ratingen
– 13.09.2018, Nürnberg
– 15.11.2018, Hamburg

Teilnahmegebühr, Anmeldung und Fragen
Die Teilnahmegebühr beträgt für die Veranstaltungen in Hamburg 199,00 Euro pro Person und 219,00 Euro pro Person für die Veranstaltungen in Nürnberg und Ratingen.
Hier können die Anmeldeunterlagen heruntergeladen werden.
Für Fragen zu diesem Seminar und die Anmeldung steht Ihnen das Team von Bureau Veritas gerne unter der Telefonnummer 040/7404110-21 oder unter marketing.cps@de.bureauveritas.com zur Verfügung.

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