NEXUS / CURATOR bei DMI

Qualität ist im Umgang mit Patientendaten ein unverzichtbares Merkmal. Dieser Grundsatz gilt nicht nur für Gesundheitseinrichtungen, sondern auch für diejenigen Dienstleister, die täglich mit diesen Daten arbeiten. Dabei ist es von elementarer Wichtigkeit, dass alle Mitarbeiter von entsprechenden Informationen und Maßnahmen erreicht werden. Dies ist einer der Gründe, weshalb sich die DMI GmbH & Co. KG entschlossen hat, NEXUS / CURATOR für die bestehende Dokumentenlenkung unterstützend einzusetzen. Als führendes Unternehmen im Bereich Patientenakten-Archivierung und -Digitalisierung wird DMI neben der klassischen Dokumentenlenkung auch die Intranetfunktion, das eLearning und das Maßnahmenmanagement nutzen.

Mit NEXUS / CURATOR sollen zunächst weitere Effizienzsteigerungen im Dokumentenmanagement der QM-/Compliance-Abteilung realisiert werden. Das QM-System ermöglicht hier die normgerechte Ablage, Verwaltung und Lenkung von Dokumenten jeder Art, seien es Handbücher, Vorgaben, Verfahrensbeschreibungen oder Gesetzestexte. Mittels einer automatisierten Erinnerungsfunktion werden die verantwortlichen Mitarbeiter zuverlässig elektronisch unterstützt. Über das integrierte Maßnahmenmanagement können Aufgaben, Verantwortlichkeiten und nicht zuletzt deren Umsetzung zentral, transparent und zielgerichtet gesteuert werden.

Besonders überzeugt haben in diesem Zusammenhang auch die umfangreichen Suchmöglichkeiten: Sei es nach Stichwörtern, in einer Baumstruktur, über Themen oder Prozesse – in NEXUS / CURATOR führen viele Wege ans Ziel. Um die prozessbezogene Dokumentenverwaltung optimal auszugestalten, wird ein Prozessmodellierungstool via Schnittstelle angebunden.

Darüber hinaus wird mit der Einbindung von NEXUS / CURATOR in das DMI Intranet das Ziel verfolgt, für alle Berufsgruppen einen noch einfacher zu handhabenden Zugangspunkt zu schaffen. Neuigkeiten, Kontaktinformationen, Wissensbestände und Onboarding-Materialien werden auf diese Weise jederzeit und standortunabhängig verfügbar gemacht und damit die interne Kommunikation im Unternehmen weiter gestärkt.

Ein weiteres Werkzeug, das für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter und für die kontinuierliche Weiterqualifizierung des bestehenden Personals gleichermaßen genutzt werden kann, wird mit dem integrierten eLearning-Modul bereitgestellt. Das multimediale Tool baut auf neuesten didaktischen Erkenntnissen auf und bietet für jeden Lerntyp die richtige Herangehensweise. Pflichtfortbildungen können ebenso angeboten werden wie freiwillige, interne Schulungen. Der stattgefundene Wissenstransfer wird automatisch gemäß den Bestimmungen der DIN ISO 9001 dokumentiert.

„Wir wollen mit der neuen Lösung wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung unseres Qualitätsmanagements und für die interne Kommunikation im Unternehmen setzen“, erklärt Lutz Dreismann, Leiter Qualitätsmanagement/Compliance bei DMI. Der Kick-Off für das Projekt wird noch 2018 stattfinden, die Inbetriebnahme des neuen Systems ist für das erste Quartal 2019 geplant. Auch Heino Waskan, Vertriebsleiter QM bei NEXUS, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Unsere langjährige Expertise mit dem Aufbau von QM-Systemen in Gesundheitseinrichtungen ist ein idealer Ausgangspunkt, um NEXUS / CURATOR in einem der führenden Industrieunternehmen der Branche zu implementieren.“

Über DMI:

DMI übernimmt die Verantwortung für die digitale Archivierung von Patientenakten und deren Bereitstellung in den Softwaresystemen der Kunden. Im ständigen Wandel der Technologien unterstützt der zertifizierte Dienstleister mehr als 800 Krankenhäuser nachhaltig bei der Optimierung informationsbasierter Prozesse und bei der Compliance-konformen Archivierung. Interoperabilität auch auf Datenebene zählt zu den Schwerpunkten der anwendungsorientierten Forschung.

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Nortal und gevko kooperieren im Rahmen der Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens

Im Rahmen der aktuellen Digitalisierungsbemühungen im Gesundheitswesen entstehen aktuell unterschiedlichste Lösungsszenarien. Ziel ist dabei, dass Versicherten, Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken, nicht ärztlichen Leistungserbringern und Krankenversicherungen über sichere Kommunikationskanäle Daten austauschen und verwalten können. Die Unternehmen werden im Rahmen der Zusammenarbeit die Entwicklung, Erprobung und Etablierung digitaler Prozesse auf Basis neuerer Technologien wie FHIR und Blockchain auf dem deutschen Gesundheitsmarkt vorantreiben. Nortal, mit seinen umfangreichen Erfahrungen aus Estland, wie der Einführung der elektronischen Patientenakte oder dem Export des E-Rezepts nach Abu Dhabi, verfolgt mit großem Interesse die Entwicklung im deutschen Gesundheitswesen. Die gevko verweist ihrerseits auf die jahrelange Erfahrung in der Zusammenarbeit mit deutschen Krankenkassen und der Industrie.

FHIR (Fast Healthcare Interoperable Resources) ist einer der jüngeren Standards aus der HL7 Familie (Health Level Seven International) und unterstützt den Datenaustausch zwischen Softwaresystemen im Gesundheitswesen. Er vereinigt dabei die Vorteile bereits etablierter HL7-Standards mit jenen aktueller Web-Technologien. Der Fokus der Nutzung liegt auf aufwandsarmer und menschenlesbarer Interoperabilität.

Blockchain, bislang maßgeblich aus dem Bereich digitaler Währungen wie Bitcoin bekannt, eignet sich insbesondere durch seine hohe Transparenz und Sicherheit zur Anwendung im Gesundheitswesen. Ein aktueller Ideenwettbewerb des Bundesgesundheitsministeriums zur Nutzung von Blockchain im Gesundheitswesen bestätigt diese Annahme.

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NEXUS testet Interoperabilität auf dem Projectathon

Die Zukunftsfähigkeit von Software im Gesundheitswesen misst sich heute auch daran, inwieweit die eigenen Lösungen mit denjenigen anderer Hersteller kommunizieren können. Das Thema Interoperabilität ist in aller Munde, einrichtungsübergreifende Vernetzung das Ziel. Im September 2018 kamen erneut Vertreter der Branche in Bern zusammen, um die Kommunikationsfähigkeit ihrer Systeme im Rahmen eines EPD-Projectathons zu testen. Die Mitarbeiter der NEXUS vor Ort ziehen eine positive Bilanz: „Wir konnten die geplanten Tests erfolgreich durchführen und sind auch in Punkto Erfahrungswerte einen großen Schritt weitergekommen – das hilft uns nicht nur für den Schweizer Markt, sondern auch mit Blick auf die Herausforderungen, die auf Software-Hersteller im deutschen Gesundheitswesen noch zukommen werden.“

Das Elektronische Patientendossier (EPD) ist das schweizerische Pendant zur österreichischen ELGA und bietet Patienten eine Plattform, über die Gesundheitsdaten auf elektronischem Weg mit Leistungserbringern ausgetauscht werden können. Das EPD soll ab 2020 allen Patienten in der Schweiz zur Verfügung stehen. Auch in Deutschland wird die Einrichtung einer elektronischen Gesundheitsakte (eGA) in Patientenhand bereits seit geraumer Zeit heiß diskutiert. Allerdings konnte auf politischer Ebene bezüglich der konkreten Ausgestaltung bis dato noch kein Konsens hergestellt werden. Mittlerweile arbeiten einige große gesetzliche Krankenkassen an eigenen Gesundheitsakten für ihre Versicherten.

Es ist also absehbar: Die eGA kommt, auch im deutschen Gesundheitswesen. Umso wichtiger ist es, sich bereits im Vorfeld strategisch an den Erfordernissen auszurichten, die mit der Anbindung der eigenen Lösungen an eine derartige Akte einhergehen. Die Unternehmen der NEXUS AG stellen sich schon seit einiger Zeit auf die kommenden Anforderungen im Bereich der digitalen Dokumentenkommunikation und hinsichtlich neuer Kommunikationstechniken ein. Der Projectathon in Bern bot eine gute Gelegenheit, die Umsetzung der IHE- und FHIR-Spezifikationen in den eigenen Lösungen einem Praxistest zu unterziehen.

Die IT-Spezialisten der NEXUS testeten unter anderem ein IHE-Profil, das die Patientenverwaltung und -identifikation ermöglicht (PIXv3) und das sogenannte HPD-Profil (Healthcare Provider Directory), über das ein Verzeichnis von Leistungserbringern, etwa Krankenhäuser oder einzelne Ärzte, verwaltet und abgefragt werden kann. Das PIXv3-Profil (Patient Identifier Cross-referencing) bildet die Grundlage für den einrichtungsübergreifenden Dokumentenaustausch auf Basis des IHE-Profils XDS.b, das seitens der NEXUS-Tochter Marabu ebenfalls umfangreich geprüft wurde.

Der EPD-Testmarathon in Bern rekurrierte vornehmlich auf die besonderen Begebenheiten des EPD und bezog sogenannte „national extentions“ des IHE-Frameworks ein. Nationale Ausprägungen in IHE-Profilen müssen jedoch stets im Einklang mit dem Original-Framework stehen, so dass die in Bern gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen in die NEXUS-Produktentwicklung für andere Märkte einfließen werden: „Das EPD steht für uns nicht allein, es ist auch eine Blaupause für andere Länder, insbesondere Deutschland – wir freuen uns, den Weg mitzugehen und mitzugestalten“, meint Sebastian Kolbe, Teamleiter Integration der NEXUS.

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Qualitätsmanagement an der Charité – eine Erfolgsstory

Vor mehr als einem Jahrzehnt erhielt das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie Charité-Universitätsmedizin Berlin sein erstes ISO 9001 Zertifikat. Seitdem ist das Institut mit einem beispielhaften Qualitätsmanagement (QMS) nach DIN EN ISO 9001 durch die GUTcert zertifiziert.

Frau Priv.-Doz. Dr. Berghöfer studierte von 1983 bis 1989 Humanmedizin an der Freien Universität Berlin. Nach ihrer klinischen Tätigkeit in der Psychiatrischen Klinik der Freien Universität ist sie seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin und in leitender Position für Personalfragen, Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätsmanagement und die Lehrkoordination im Institut zuständig. Im Interview berichtet sie über Chancen, Stakeholder und das Wissensmanagement im Rahmen des QMS.

Lange (GUTcert): Herzlichen Dank, dass Sie heute mit uns über Ihr QMS sprechen. Seit wann ist Ihr Unternehmen denn nach ISO 9001 zertifiziert?

Dr. Berghöfer (Charité): Wir sind schon seit 2005 zertifiziert und von Anfang an auch bei der GUTcert: Mit unserem Auditor Herrn Andreas Lemke und seiner Arbeit sind wir hoch zufrieden.

Lange: Welche Motive gaben bei der Charité den Ausschlag, ein QMS einzuführen und dann auch zertifizieren zu lassen?

Dr. Berghöfer: Unser Kerngeschäft besteht aus epidemiologischen Forschungsprojekten, d.h. Forschungsprojekte, die meistens sehr viele Probanden oder Patienten beinhalten. Dies wiederum macht die Prozesse des Datenmanagements, der Datenerhebung, Verarbeitung und Analyse sehr aufwändig und komplex. Daher wurde zunehmend von den Mitarbeitern gewünscht, Prozesse zu standardisieren und uns innerhalb des Instituts auf gemeinsame Vorgehensweisen zu einigen. Das führte letztlich dazu, dass diese Mitarbeiter Standardverfahrensanweisungen entwickelten und so ein QMS von unten aufgebaut haben.

Später kam dann die Idee, das ganze System nach der ISO 9001 auszurichten. Und wenn wir uns die ganze Mühe schon einmal gemacht haben, dann sollten wir unser System auch zertifizieren lassen. Es gab damals erste Fortbildungen für die einzelnen Einrichtungen innerhalb der Charite, und ich war eine der ersten, die diese Angebote wahrgenommen hat. Das führte dazu, dass wir mit anderen Einrichtungen der Charite, die vergleichbare Pläne hatten, in Kontakt traten und uns – auch Dank des QMS – gegenseitig unterstützen konnten.

Lange: Gibt es organisatorische Erfolge durch den prozessorientierteren Ansatz?

Dr. Berghöfer: Auf jeden Fall. Wir haben durch die zunehmende Standardisierung der Prozesse in den großen Projekten und dadurch, dass nicht mehr jeder in seinem Büro „das Rad neu erfindet“ enorm Ressourcen gespart – die dann natürlich der Weiterentwicklung von Projekten oder schlichtweg der Qualität zu Gute kamen. Und durch die Zertifizierung sind wir ein attraktiver Kooperationspartner für die anderen geworden.

Lange: Die ISO 9001 durchlief ja eine Revision. Die Grundstruktur aller neuen und revidierten ISO Normen ist seit dem Jahr 2012 die sog. High Level Structure (HLS). Sie soll dazu dienen, dass sich Unternehmen im Rahmen von Managementsystemen mehr mit dem eigenen Kontext beschäftigen und daraus Risiken und Chancen fundiert ableiten, um dementsprechend ihre Aktivitäten zu planen. Eine Umfrage von uns hat allerdings ergeben, dass sich einige Unternehmen schwer damit getan haben, Chancen zu finden. War das bei Ihnen auch so?  

Dr. Berghöfer: Das kann ich eigentlich nicht sagen. Aufgrund unserer Forschungstätigkeiten haben wir uns im Grunde genommen immer überlegen müssen, wo Chancen für unsere Einrichtung sind, wer Interesse an unserer Arbeit hat, was wir tun müssen, welche Marktlücken es gibt und wo man uns vielleicht haben will.  Das mussten wir immer tun und daher war für uns keine Herausforderung. Was uns die Revision neu gebracht hat, ist, dass wir nun alles systematischer dokumentieren.  

Lange: Was genau tun Sie, um Chancen zu identifizieren? Haben Sie Beispiele?

Dr. Berghöfer: Wir haben hier die so genannte Leitungsrunde, ein Gremium, das sich wöchentlich trifft. Diese Runde hat eine erweiterte Leitungsrunde, die wiederum monatlich tagt. Deren Aufgabe war immer schon, auch mal ein bisschen strategischer zu denken und ein mehr nach außen zu gucken. Dieses Gremium wird vorrangig genutzt, um zu diskutieren, wo Chancen liegen könnten.

Eine weitere Möglichkeit zur Identifikation von Chancen ist, dass wir in unserem Fachgebiet ständig Kongresse besuchen. Dort kann man natürlich ebenfalls mitnehmen, welche neuen Entwicklungen es im Fachgebiet gibt, wo Chancen entstehen, wohin der Trend geht, was im Moment im Forschungssektor interessant, neu oder innovativ ist und wo wir hinpassen könnten. Und dieses gesammelte Wissen der Mitarbeiter wird als Input genutzt und wiederum in der Leitungsrunde diskutiert.

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Das vollständige Interview finden Sie unter https://www.gut-cert.de/….

Fragen zum Interview beantwortet Ihnen gerne Frau Hela Lange, +49 30 2332021-88.

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eLearning in NEXUS / CURATOR

Wissenstransfer, Weiterbildung und Personalentwicklung – all diese Themen sind von grundlegender Bedeutung für jedes Unternehmen. Um ihre Kunden diesbezüglich bestmöglich zu unterstützen, ist die NEXUS AG eine strategische Partnerschaft mit den eLearning-Experten der keeunit GmbH eingegangen und bietet ab sofort eine in die Qualitätsmanagement-Software NEXUS / CURATOR integrierte Plattform zur Bereitstellung virtueller Qualifizierungsmaßnahmen.

NEXUS / CURATOR ist eine umfassende, auf die spezifischen Anforderungen des Gesundheitswesens abgestimmte Lösung für das Qualitätsmanagement. Die Erweiterung um eine eLearning-Anwendung passt sich konsequent in das Konzept ein und bietet einen echten Mehrwert. „Unsere Software hat den Anspruch, allen Belangen eines strukturierten Qualitätsmanagements in Gesundheitseinrichtungen zu entsprechen – eine in das QM-System integrierte eLearning-Plattform hilft bei der konsistenten Weiterentwicklung des Fachpersonals und führt letztlich zu mehr Qualität in der Versorgung“, meint Heino Waskan, Vertriebsleiter QM der NEXUS Deutschland.

Die Lernlösungen der keeunit GmbH basieren auf neuesten mediendidaktischen Erkenntnissen, sind interaktiv und fördern die Motivation. Lerninhalte werden zum Beispiel in Quiz-Challenges vermittelt – der direkte und doch spielerische Vergleich mit Kollegen ist dabei Ansporn und Bestätigung zugleich. Für Einzelkämpfer bietet sich der Solo-Trainingsmodus an. Allen Lernmodi gemein ist die multimediale Ausrichtung: Texte und Fragen können beliebig mit Bildern, Audiospuren oder Videos ergänzt werden.

Ebenfalls von Vorteil: Virtuelle Lernformate können zeit- und ortsunabhängig eingesetzt werden und lassen sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Die Dokumentation des Wissenstransfers erfolgt transparent und durchgängig gemäß den Bestimmungen der Qualitätsnorm DIN ISO 9001.

Dass die beiden Lösungen sehr gut miteinander harmonieren, findet auch Norma Demuro, Geschäftsführerin der keeunit GmbH: „Die NEXUS AG ist eines der innovativsten eHealth-Unternehmen auf dem deutschen Markt und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“

Über keeunit GmbH:

keeunit aus Mainz ist Experte für digitale Lern-Lösungen und spezialisiert auf spielebasierter Wissensvermittlung.. Nach vorausgehender konzeptioneller Beratung übernimmt keeunit die Entwicklung von Lern-Apps, Quiz-Apps, interaktiven Lernvideos und individuellen Lern-Lösungen. Mit dem eigenen Produkt keelearning bietet die Agentur eine Lern-App an, die für die Aus- und Weiterbildung in Unternehmen eingesetzt wird. Qualität “Made in Germany”: Die webbasierten Lösungen werden in Deutschland entwickelt, programmiert und gehostet.

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GUTcert Tagung „IT-Sicherheit und Datenschutz im Gesundheitswesen“ am 10. September 2018 in Berlin

Am 10. September 2018 treffen sich Experten der Branche in Berlin, um über aktuelle Themen, Trends und Herausforderungen zu IT-Sicherheit, KRITIS, Datenschutz und EU-DSGVO speziell im Gesundheitswesen zu berichten – ab sofort ist unser Programm verfügbar.

Die Tagung richtet sich an praktische Anwender: Sie beleuchtet Wegweiser im Dschungel der Vorgaben und zeigt Schnittstellen auf – insbesondere zu den Medizinprodukten. Beauftragten, Führungskräften und anderen Interessierten bietet sich die Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion mit Vertretern der Branche. Mit dabei sind unter anderem die Bundesdruckerei und die Funk-Gruppe.

Weitere Vorträge beschäftigen sich mit den Schwerpunkten:

  • Gesetze und Vorgaben
  • Chancen und Risiken im Hinblick auf Medizinprodukte & IT-Sicherheit
  • Cyber-Risiken im Rahmen des klinischen Risikomanagements
  • Nutzen von Zertifizierungen – ISO 27001 & ISO 27799, ISO 80001, EU-DSGVO
  • Datenschutz und ISMS – Synergieeffekte und Schnittstellen

Wir freuen uns darauf, Sie im September zur Tagung zu begrüßen! Unter den folgenden Links finden Sie alle wichtigen Details:

Mehr zu den Referenten erfahren Sie in den kommenden Ausgaben des Newsletters oder auf unserer Website.

Sonderkonditionen für Hotelzimmer der Teilnehmer

Für Gäste der Tagung ist ein Hotelzimmerkontingent mit vergünstigten Konditionen reserviert – so vermeiden Sie unnötigen Stress für Ihren Aufenthalt. Details erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung, die wir Ihnen nach Buchung per E-Mail zusenden.

Jetzt noch Early Bird-Rabatt nutzen

Wenn Sie sich bis zum 31. Juli anmelden, erhalten Sie – zusätzlich zum Bestandskundenrabatt – den Frühbuchernachlass in Höhe von 50 Euro.

Fragen zum Thema beantwortet Ihnen gerne Frau [email=juliane Zimmermann@gut-cert.de]Juliane Zimmermann[/email], Tel.: +49 30 2332021-26.

Für Fragen zum gesamten Weiterbildungsangebot rreichen Sie uns unter +49 30 2332021-21 oder akademie@gut-cert.de.

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Neuer UHF Long Range Leser mit Richtungserkennung für die Erfassung von Personenströmen und Gegenständen

Der neue UHF Long Range Leser mit Richtungserkennung (ID ISC.ANT.U500/270-DM) ist in der Lage, Ort und Richtung sich bewegender RFID-Transponders zu erkennen, selbst in überfüllten oder unübersichtlichen Situationen. Mit exzellenten RFID- und 3-D Leseraten bietet der neue UHF Leser eine kostengünstige Lösung, ideal für den Einsatz im Gesundheitswesen, Event-Management, Logistik und Zugangskontrolle.

Die neue Komplettlösung von FEIG bietet Leser und Antenne in einem Gehäuse mit High-Level-Leseleistung und 3-D Erkennung. Unterstützte Transpondertypen sind UHF RFID (RAIN RFID) EPC Class 1 Gen2 und ISO 18000-6C. Der UHF Long Range Leser ist mit einer umfassenden Service-Software ausgestattet und kann dank seines modernen Designs direkt an der Decke oder an der Wand montiert werden, ohne dass ein Portal oder zusätzliche Hardware erforderlich ist.

Der UHF Long Range Leser mit Richtungserkennung kann Personen und Gegenstände in Echtzeit verfolgen und ist somit ideal für industrielle Umgebungen geeignet, in denen eine logistische Verfolgung erforderlich ist. "Wenn der UHF Leser an den Türen eines Unternehmens angebracht wird, kann er die Richtung erkennen, in die sich eine mit Transpondern versehene Kiste oder Palette bewegt", sagt Carsten Berlips, Produktmanager bei FEIG ELECTRONIC. "Unser neuer UHF-Leser kann sogar den Patientenfluss in einem überfüllten Krankenhaus verfolgen, während er sich durch einen belebten Flur bewegt und überwacht, welcher Patient in den Operationssaal hinein- oder herausgebracht wird."

Hauptmerkmale des neuen UHF Long Range Lesers:

  • Exzellente RFID Performance
  • RFID Transponder-Richtungserkennung
  • Leser und Antenne in einem Gehäuse
  • Modernes Design
  • Optokoppler-Input und Output
  • Verschiedene Montagemöglichkeiten inklusive VESA-Wandhalterung
  • Einfache Installation
  • 3D-Leseraten
  • Internationale Zulassungen für FCC (USA), ETSI (Europa) und IC (Kanada)
  • Flexible IT Integration mit Schnittstellen für USB, Ethernet (TCP/IP) und SDKs für Windows, Linux, Java und mehr

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Digitale Infrastrukturen: Mobilfunk der 5. Generation – die Rolle der Städte

Der Diskussionsbeitrag beleuchtet die Rolle der österreichischen Städte beim Ausbau von 5G Mobilfunknetzen. Es wird mit der weit verbreiteten Annahme aufgeräumt, dass 5G-Netze allein von den Netzbetreibern ausgebaut werden.

Die Experten von SBR-net Consulting zeigen auf, wo und wie insbesondere Städte in Österreich, Berührungspunkte mit 5G-Netzen haben und welche innovativen 5G-Anwendungen in naher Zukunft in Frage kommen könnten, z.B. Smart Parking, der Einsatz von Drohnen zur Infrastrukturüberwachung oder bei sicherheitsrelevanten Einsätzen, Augmented Reality, im Gesundheitswesen sowie beim automatisierten Verkehr.

Hervorgehoben wird insbesondere die 5G-Strategie des Bundes, sowie die notwendigen Investitionen und die anstehende Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) im Bereich Leitungs- und Wegerechte, hinsichtlich ihrer Bedeutung für die österreichischen Städte.

Der Diskussionsbeitrag kommt zu dem Schluss, dass die Entwicklung und Implementierung von 5G keinesfalls an den Städten vorbei laufen darf – und diese ihren Spielraum zur Mitgestaltung aktiv nutzen sollten.

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dka ist Marktführer im Adressmarketing auf dem Gesundheitssektor

Das Deutsche Krankenhaus Adressbuch (dka) erhebt seit über 50 Jahren relevante Daten im Gesundheitssektor in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Verzeichnis umfasst rund 30 000 personalisierte Adressen von Kliniken, Rehabilitationszentren und Sanatorien. Gesundheitsbehörden, Krankenhausverbände, Ärzteverbände, Versicherungen sowie Bezugsquellen für den Krankenhausbedarf komplettieren die Datensammlung. Die Redaktion erfasst die Angaben in Kooperation mit den Einrichtungen. Das dka ist als Buch, lokale Datenbank und Onlinedatenbank (dka online) verfügbar. Die Onlineversion bietet den Nutzern zahlreiche Selektionsmöglichkeiten. Die Suchkriterien sind kategorisiert nach allgemeinen Eigenschaften wie Ort, Staat, PLZ und spezifischen Angaben der medizinischen Ressorts. So können mit einem Knopfdruck beispielweise alle Krankenhäuser mit einer Fachabteilung Chirurgie von Flensburg bis Freiburg generiert und heruntergeladen werden. Interessenten können die Datenbank 14 Tage unter https://www.dka.de/ gratis testen (30 Adressen) und sich von der Qualität des Branchenführers überzeugen.

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Personalberatung unterstützt Neuausrichtung einer mittelständischen Holding – Ganzheitliches Organisationsentwicklungsprojekt erfolgreich umgesetzt

Die Kontrast Personalberatung GmbH, seit 25 Jahren erfahrener und erfolgreicher Unternehmensberater für Gesundheitsdienstleister, konnte mit seiner breit aufgestellten Fachkompetenz eine Altenpflegegruppe neu ausrichten. Der Auftrag an die Hamburger Personalberater war klar und deutlich: Meistern Sie mit uns die Organisationsentwicklung mit folgenden Schwerpunkten:

  • Strategie schärfen und Projektmaßnahmen definieren
  • Führungskräfte entwickeln und in den Change Prozess mit einbeziehen
  • Weiterentwicklung der Führung, Kommunikations- und Informationsprozesse der gesamten Holding
  • Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung verbessern
  • Verbesserung des interdisziplinären Zusammenspiels einzelner Organisationseinheiten
  • Verbesserung der Zusammenarbeit in der Managementebene

Im Rahmen dieses sehr umfassenden Projektauftrages wurde die mittelständische Holding sowohl bei der Organisationsentwicklung als auch inhaltlich im organisatorischen Wandel von der Kontrast Consulting GmbH auf allen Ebenen begleitet.

Ganzheitliche Betreuung

Zu Beginn des Change Prozesses wurde eine umfangreiche digitale Mitarbeiterbefragung aller Angestellten durchgeführt – betreut durch das IT-Team der Kontrast Consulting –, die wertvolle Informationen ergaben, die als Entscheidungsgrundlage zur Verbesserung der Personalführung, der Personalentwicklung und des betrieblichen Gesundheitsmanagements dienten.

Aufbauend auf die Umfrage und als Vorbereitung auf die Strategie- und Führungskräftetagung, nahmen alle Leitungskräfte an einem Kompetenzprofiling mit anschließendem Einzel-Feedback-Dialog teil. Dies war besonders vor dem Hintergrund wichtig, da die gesamte Führungsebene den unternehmerischen Wandel nur bedingt unterstützten und zukünftig Treiber der Entwicklung sein sollten.

Kompakt umgesetzt

Die Projektumsetzung erfolgte schnell, kompakt und intensiv: Auf der zweitägigen Führungskräftetagung kam es vor allem darauf an, die Führungskräfte der Holding sowohl für die Durchsetzung und Anwendung der Strategie als auch für eine veränderte Führungskommunikation und ein verbessertes Informationsmanagement zu gewinnen. Führungsrichtlinien und der Aufbau einer systematischen Führungskräfteentwicklung waren hier die Schlüsselwerkzeuge des Change Prozesses.

Erstklassige Wirkung

Im Rahmen der Tagung wurden konkrete Projekte definiert, die wirtschaftliche Notwendigkeiten und organisatorische Professionalität mit Zukunftsentwicklung und Personalentwicklung verbinden sollen:

  • Klare Strategie
  • Klares Leitbild
  • Neue Führungs- und Entscheidungsprozesse
  • Verbesserte Kommunikations- und Informationsprozesse
  • Verbessertes Teamwork auf Leitungsebene
  • Verbesserte und spürbare Motivation

Das ganzheitliche Organisations- und Entwicklungsprojekt erzielte unmittelbar messbare substantielle Ergebnisse.

Beratung und Entwicklung aus einer Hand

Personalberatung bedeutet für die Hamburger nicht „blinde“ und langatmige theoretische Management Beratung, sondern individuell spezifizierte und für das jeweilige Unternehmen passende Umsetzungsberatung und aktives Change Management. Mit diesem Fokus haben die Kontrast Personalberater schon viele Veränderungsprojekte kontrastreich und mit Sofortwirkungen umgesetzt.

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