Neues Einsteiger-System für faseroptische Temperatur- und Dehnungsmessung in hoher Auflösung

Polytec präsentiert mit dem ODiSI 6001 das neue Einsteiger-System für die hochauflösende glasfaserbasierte Messung von Temperatur- und Dehnungsprofilen.

Der einkanalige Interrogator bietet die gleichen Funktionen und Performance der mehrkanaligen Highend-Systeme der ODiSI 6000er Serie  –  bei deutlich reduziertem Einstiegspreis. Neben dem einkanaligen ist auch ein Zweikanal-System erhältlich, das die Lücke zu den bestehenden Vier- und Achtkanal-Geräten schließt.

Der wesentliche Unterschied zu Faser-Bragg-basierten Interrogatoren liegt in der extrem hohen räumlichen Auflösung von einem Millimeter – bei bis zu 50 Meter langen Messstrecken. Damit stehen bis zu 76.000 Messpunkte in einer preiswerten Standard-Glasfaser zur Verfügung.

Echtzeit-Übertragung, hohe Verlässlichkeit und Rückverfolgbarkeit der Messungen sind selbstverständlich. Der modulare Aufbau ermöglicht eine High-Speed-Option für Ausleseraten bis 250 Hertz. Polytec bietet Machbarkeitsstudien, Anwendungsberatung, Vertrieb und umfassenden Service für alle Luna-Systeme.

www.polytec.com/odisi

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Telegärtner präsentiert FTB für FTTH

Telegärtner, der System- und Lösungsanbieter für IT-Verkabelungen, stellt die Fiber Termination Box (FTB) auf der diesjährigen Eltefa-Fachmesse vor. Das modulare Verteilsystem für Glasfaserleitungen ermöglicht eine bedarfsgerechte Verkabelung überall dort, wo viele Wohnungen oder Gebäude mit Glasfaseranschlüssen ausgestatten werden. Dabei wird jede Wohnung/Gebäudeeinheit mit einem eigenen Modul angeschlossen. So sind Erweiterungen und Ergänzungen auch im laufenden Netzbetrieb möglich. Bereits in Betrieb genommene Strecken werden dabei nicht beeinträchtigt.

In zahlreichen Anwendungen bietet der bedarfsgerechte Auf- und Ausbau des Glasfasernetzes Anwendern deutliche wirtschaftliche Vorteile gegenüber einer flächendeckenden Verkabelung. Dank der Fiber Termination Box von Telegärtner müssen Eigentümer und Mieter bei Fiber-To-The-Home-Projekten in Mehrfamilienhäusern erst dann in eine Glasfaserverkabelung investieren, wenn sie diese tatsächlich benötigen.

Das robuste FTB-Metallgehäuse mit einer Höheneinheit fasst zehn der schlanken, platzsparenden Module, die Ausführung mit vier Höheneinheiten sechzig. Die werkzeuglos montierbaren Module enthalten Kupplungen, Spleißkassette, Spleißhalter für Crimp- und Micro-Schrumpfspleißschutz sowie vormontierte, spleißfertig abgesetzte Pigtails. Jedem Modul steht im Gehäuse eine eigene Kammer zur Verfügung, so dass sich die Glasfaserstrecken auch bei umfangreichen Installationsarbeiten nicht gegenseitig beeinflussen. Blindmodule verschließen nicht belegte Einbauplätze. Das optionale FTB Divided Storage Panel nimmt Kabelüberlängen sicher auf und dient gleichzeitig als Kabelführung.

Durch den modularen Aufbau in Schritten von vier Fasern eignet sich die FTB besonders für Fiber-To-The-Home-Verkabelungen (FTTH) in Mehrfamilienhäusern, in denen üblicherweise Microkabel mit vier Singlemodefasern zu den einzelnen Wohnungen verlegt werden. So werden die Module auch standardmäßig mit den hier üblichen schräg geschliffenen LC/APC-Pigtails und -Kupplungen geliefert. Andere Fasertypen sind auf Anfrage möglich.

„Die FTB ist nicht auf FTTH-Anwendungen beschränkt“, weiß Sarah Fischer, Junior Produkt Manger bei Telegärtner. „Auch bei der Verkabelung weitläufiger Areale mit vielen verstreut liegenden, kleineren Gebäuden wie beispielsweise auf Firmengeländen, Hochschulstandorten oder Hotelanlagen und Ferienressorts können Anwender und Investoren von den Vorteilen der FTB profitieren.“

Für den Leitungsabschluss in der Wohnung/Gebäudeeinheit hält Telegärtner ein umfangreiches Sortiment von Glasfaser-Anschlussdosen bereit. Bei den werksseitig mit Glasfaserkabel vorkonfektionierten Varianten kann der Monteur das Kabel direkt zum FTB ziehen und die Dose montieren.

 

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NRW-Landtag macht den Weg frei für Gigabit-Voucher

Nordrhein-Westfalen geht jetzt als erstes Bundesland mit gutem Beispiel voran: Bürger und Unternehmen sollen in einem Mischgebiet, welches bisher keine Förderung erhalten hat oder wo ein Ausbau in den nächsten Jahren nicht zu erwarten ist, Gutscheine für einen gigabitfähigen Hausanschluss erhalten, heißt es in dem gestrigen Beschluss zum Haushaltsgesetz 2019. Auch in Berlin wird darüber nachgedacht, wie man nicht nur den Breitbandausbau fördern, sondern vor allem auch die Nachfrage nach den Glasfaseranschlüssen steigern kann. Denn gerade durch eine höhere Buchungsrate lassen sich die Ausbaukosten pro Anschluss massiv senken.

Zur bestehenden Bundesförderung in reinen Gewerbegebieten soll nun in NRW in einem Pilotprojekt versucht werden, direkt beim Ausbau mit Hilfe von Vouchern mehr Haushalte und Unternehmen in einem Mischgebiet an echte Glasfaser zu bringen. Noch steht nicht fest, in welchem Gebiet dieses Projekt starten soll. Bereits beschlossen wurde aber, dass es 500 Euro pro Hausanschluss geben wird. Mit einer Million Euro startet NRW in den Versuch, der ein wichtiges Signal für ein breit angelegtes Gigabit-Voucher-Programm sein könnte. Auf Bundesebene hatten sich in der letzten Legislaturperiode sowohl das Bundeswirtschaftsministerium als auch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur für eine Förderung der Nachfrage ausgesprochen.

Der VATM hatte ein Voucher-Programm für alle ländlichen Gebiete vorgeschlagen, die nicht bereits an FTTB/H angeschlossen oder über HFC-Netze in Zukunft mit Gigabit versorgt sind (www.vatm.de). „Voucher haben gegenüber der direkten Ausbauförderung enorme Vorteile für die ausbauenden Unternehmen, vor allem aber für die Bürger und Unternehmen in ländlichen Regionen“, ist Uwe Nickl, CEO der Deutsche Glasfaser Holding GmbH, überzeugt. „Mit einem klugen Voucher-Programm erreichen ausbauende Unternehmen schon in der Vorvermarktung mehr Kunden und Hausbesitzer. Das bringt nicht nur eine bessere Auslastung der neuen Netze, sondern wirkt viel effizienter genau dann, bevor die Bagger durch die Straßen rollen. Ein mehrfaches Ausrücken der Bautrupps, wenn sich erst später Kunden melden, wird deutlich reduziert, was auch Baustellen vermeidet und die Kommunen freut“, weiß Nickl zu berichten.

Da isolierte Anschlüsse für einzelne Gewerbekunden viel zu teuer sind, können relativ billige Voucher für alle Anschlüsse viel mehr leisten. So haben aus Sicht des VATM nicht nur Betriebe, Mittelstand oder Ärzte viel schneller Glasfaser, sondern auch Familien für Schule und Heimarbeit oder ältere Menschen, die besser versorgt zu Hause leben können. „Auch wenn die Anschlüsse in der Regel weit über 1.000 Euro kosten und oft genug ein Vielfaches davon, so ist das 500-Euro-Projekt, das der NRW-Landtag nun auf den Weg gebracht hat, ein enorm wichtiger erster Schritt, um schneller zu werden und mehr in der Fläche auszubauen“, betont Nickl. Und auch Vodafone als großer Anbieter auch für Geschäftskunden zeigt sich optimistisch: „In bewährter Kooperation mit der Deutschen Glasfaser können wir passgenaue Geschäftskunden-Angebote auf Glasfaserbasis machen. Das bringt die Digitalisierung nach vorne, bringt Verkehr auf das gigabitfähige Netz und macht den Ausbau für Investoren attraktiv“, ist Dr. Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsführung der Vodafone GmbH, überzeugt. „Gerade für den Mittelstand und Arbeitsplätze werden Voucher-Programme enorm wichtig. Wir sind sehr gespannt, wie das NRW-Programm im Detail aussehen wird und wann die Bundesregierung handelt.“

Zuletzt hatten sich neben dem VATM auch BDI und DIHK sowie mehrere führende Wirtschaftsinstitute positiv zum Einsatz von Vouchern zur nachfrageseitigen Förderung ausgesprochen.

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Eine Zusammenarbeit die Früchte trägt

Das GEYER Design- und Testcenter hat in enger Zusammenarbeit mit der Firma Teleconnect für  deren Produkte einen Schwingquarz entwickelt, der perfekt auf die Schaltungsanforderungen und Übertragungsqualität konzipiert wurde. Gefordert waren ein geringer Serienwiderstand und enge Toleranzen in kleiner Baugröße, die im KX-7 Gehäuse mit der Frequenz von 40.960 MHz realisiert werden konnten. Der Quarz kommt jetzt in den Produkten:

  • EVB.1CH V1.0
  • EVB.4CH V1.0 und
  • M2.xCH (als 1-, 2- und 4-Kanalvariante)

sehr umfangreich zum Einsatz und ist auf Intels® SHDSL Chipset abgestimmt.

Diese Produkte finden Eingang in die unterschiedlichsten Applikationen: Öl und Gasexploration, Überwachung und Steuerung von Automatisierungstechnik.

Die Firma Teleconnect GmbH aus Dresden bietet Hard- und Softwareentwicklungen, sowie eigene Produkte zur drahtgebundenen Datenübertragung für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Industrie und Automatisierungstechnik an. Von der Idee bis hin zur Serienfertigung bietet Teleconnect sein Know-How aus einer Hand. Lösungen im Bereich xDSL, Powerline, Glasfaser und Lichtkommunikation (VLC … Visible Light Communication) stehen bei Teleconnect im Mittelpunkt.

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Umlagesatz angepasst und weitere Maßnahmen zur Strategie 2020 beschlossen

In ihrer Sitzung am 5. Dezember 2018 hat die Vollversamm-lung der IHK Heilbronn-Franken beschlossen, den Umlage-satz ab 1. Januar 2019 auf 0,19 Prozent anzupassen. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren weitere Beschlüsse im Rahmen der Strategie 2020 mit dem Schwerpunktthema Digitalisierung. Verabschiedet wurden zudem der Nachtrag-Wirtschaftsplan 2018 und der Wirtschaftsplan 2019.

Anpassung des Beitragsumlagesatzes

Die IHK Heilbronn-Franken hat seit 2011 kontinuierlich den Beitragsumlagesatz auf zuletzt 0,16 Prozent gesenkt und die Mitgliedsunternehmen zusätzlich durch niedrigere Berufsbildungsgebühren entlastet. Gleichzeitig wurden Rücklagen ab-gebaut.

Im laufenden Wirtschaftsjahr 2018 und aller Voraussicht nach auch in den kommenden Jahren hat die IHK, bedingt durch Beitragsrückgänge einiger wichtiger Mitgliedsunternehmen, insgesamt sinkende Beitragseinnahmen zu verkraften. Dies führt trotz umfangreicher Sparmaßnahmen zu höheren Jahresfehlbeträgen, die nicht mehr, wie noch in den vergangenen Jahren, durch Entnahmen aus Rücklagen ausgeglichen wer-den können, ohne die Vorgaben des geltenden Finanzstatuts zu verletzten.

Die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken hat daher in ihrer Sitzung am 5. Dezember 2018 beschlossen, den Beitragsumlagesatz ab 1. Januar 2019 um 0,03 Prozentpunkte auf nunmehr 0,19 Prozent anzupassen. Damit werden die Vorgaben des Finanzstatuts eingehalten und eine solide Finanzplanung und Risikoabdeckung bleiben weiterhin gewährleistet.

Nachtrag-Wirtschaftsplan 2018 und Wirtschaftsplan 2019 verabschiedet

Für das Jahr 2018 wird im Nachtrag-Wirtschaftsplan trotz um-fangreicher Einsparungsmaßnahmen ein Jahresfehlbetrag von 3,1 Mio. Euro prognostiziert. Zurückzuführen ist dies im Wesentlichen auf Rückzahlungen von Beiträgen aus den Abrechnungsjahren 2015 und 2016 und einem gestiegenen negativen Finanzergebnis. Der Ausgleich erfolgt durch Ent-nahmen aus den Rücklagen, sodass sich ein planmäßiges Bilanzergebnis von Null ergibt.

Für das Wirtschaftsjahr 2019 wird auf Basis der von der Voll-versammlung beschlossenen Anpassung des Beitragsumlagesatzes auf 0,19 Prozent und unter Berücksichtigung weiterer Sparmaßnahmen ein Jahresfehlbetrag von 1,65 Mio. Euro erwartet. Dieser resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Umsetzung not-wendiger Digitalisierungsmaßnahmen der IHK-Organisation, zusätzlicher hoheitlicher Aufgaben sowie aus dem durch die aktuelle Zinssituation geprägten negativen Finanzergebnis.

Strategie 2020 – Schwerpunkt Digitalisierung

Mitte 2015 hat die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken die IHK-Strategie 2020 beschlossen. Auf deren Basis wurden dann Anfang 2016 die drei Zukunftsfelder "Wirtschaft digital", "Fachkräfte" und "Infrastruktur" von der Vollversammlung festgelegt. Aufgrund der Bedeutung des digitalen Wan-dels hat die Vollversammlung Ende 2016 beschlossen, den Schwerpunkt zunächst auf das Zukunftsfeld "Wirtschaft digi-tal" zu setzen.

Zielsetzungen sind das Zusammenwirken aller Beteiligten in der Region zu forcieren, das IHK-Portfolio stärker auf die Mit-gliederbelange hin zu fokussieren sowie die Digitalisierungsprozesse in der IHK zu beschleunigen und auszubauen.

Zahlreiche Aktivitäten, beispielsweise ein intensiver Dialog mit Vertretern der Wirtschaft, der Politik und Kommunen zum Thema Digitalisierung oder die Beteiligung am Aufbau eines regionalen Digitalisierungszentrums (DigiHub) in Künzelsau, wurden in den vergangenen Jahren durchgeführt. Dieser Weg soll konsequent weitergeführt werden. Die Vollversammlung hat sich daher für die Umsetzung folgender Maßnahmen aus-gesprochen:

– Fortschreibung der bisherigen IHK-Position "Wirtschaft digital" in Form einer konkretisierten Forderung nach einem flächendeckend ausgebauten Glasfasernetz im ländlichen Raum und einer bedarfsgerechten Versorgung mit dem neuen Mobil-funk- standard 5G in der Fläche,
– Einsetzung eines strategiebegleitenden IHK-Beirats zum Zukunftsfeld "Wirtschaft digital",
– Initiierung einer Gigabit-Allianz Heilbronn-Franken mit dem Ziel die regionale Zusammenarbeit zum flächendeckenden Ausbau mit Glasfaser und Mobilfunknetzen zu stärken,
– Umsetzung der IT-Strategie zur Digitalisierung, die die Vorgehensweise und die Maßnahmen der IHK Heilbronn-Franken bei der Digitalisierung der Kundenbeziehungen und internen Prozessen beschreibt.

Diese Medieninformation kann auch unter www.heilbronn.ihk.de/pressemitteilungen abgerufen werden

 

 

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Breitbandstrategien der Bundesländer in Deutschland und Österreich: Was Landesgesellschaften für den Breitbandausbau leisten können

Der 6. Erfahrungsaustausch auf Länderebene zum Thema Breitbandstrategien fand im September 2018 in Hannover statt. Gemeinsam mit Vertretern von Bundesländern in Deutschland und Österreich, sowie von ausgewählten Europäischen Institutionen wurden aktuelle Entwicklungen und strategische Ausrichtungen der Breitbandpolitik erörtert.  Der vorliegende Diskussionsbeitrag ist eine Zusammentragung der wesentlichen Erkenntnisse der Veranstaltung, sowie weiterer aktueller Themen rund um den Breitbandausbau.

Gegenwärtig bilden die vermehrt in Erscheinung tretenden Landesgesellschaften einen besonderen Fokus der Betrachtungen. Diese Entwicklungen sind eingebettet in den Gesamtkontext der Digital- und Breitbandpolitik in Deutschland und Österreich, den SBR-net Consulting im vorliegenden Papier ebenfalls beleuchtet.

Vor dem Hintergrund der technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und Österreich mit einer Weiterentwicklung der Breitbandstrategien und der sich beschleunigenden Diskussion über die Einführung von 5G stellt sich auch immer wieder die Frage nach der Tiefe der Wertschöpfung und dem finanziellen Engagement der öffentlichen Hand beim Breitbandausbau.

Deutschland und Österreich schlagen dabei teils ähnliche, teils leicht unterschiedliche Wege ein. Ein Wesensmerkmal beider Länder ist die verstärkte Befassung mit dem Thema Breitbandinfrastruktur auf Länderebene.

Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an unseren Pressekontakt.

Pressekontakt: 
SBR-net Consulting AG
Fr. Barbara Krottendorfer
SBR-net Consulting AG, Parkring 10/1/10, 1010 Wien, Österreich
Tel       +43 (0)1 513 514 0-0, Fax     +43 (0)1 513 514 0-95
E-Mail: consulting@sbr-net.com – Internet: www.sbr-netconsulting.com

 

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Pilot setzt mit ADVA ALM Fiber Monitoring-Lösung neuen Standard für die Verfügbarkeit von Glasfasernetzen

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass der Netzbetreiber Pilot die ADVA ALM Lösung nutzt, um Störungen im Glasfasernetz sofort zu isolieren und unverzüglich korrigierende Maßnahmen einzuleiten. Die Technologie überwacht proaktiv bei laufendem Netzbetrieb die Glasfaser und reduziert so die Anzahl der Reparatureinsätze. Darüber hinaus verbessert sie die Reaktionszeit auf Störungen in der Netzinfrastruktur und liefert damit einen wichtigen Mehrwert für den Netzbetreiber Pilot, der den Anspruch hat, seinen Unternehmenskunden eine hundertprozentige Netzverfügbarkeit zu bieten. Die ADVA ALM Lösung wird im gesamten Zugangsnetz von Pilot in den Städten New York, Philadelphia und Washington DC eingeführt. Der Partner von ADVA, M2 Optics, ein Anbieter von kundenspezifischen optischen Infrastruktur- und Testlösungen, spielte ebenfalls eine Schlüsselrolle in dem Projekt, indem er die Lösung implementierte und seine Expertise beim Netzdesign einbrachte.

"Diese Lösung ist von fundamentaler Bedeutung für unsere Mission, unseren Kunden hundertprozentige Netzverfügbarkeit zu gewährleisten. Dank ADVAs ALM können unsere Crews auf alle Glasfaserprobleme agil und punktgenau reagieren. In vielen Fällen haben wir das Problem bereits erkannt, bevor die Kunden überhaupt wissen, dass ein Problem vorliegt," sagte Rob Walker, Director of Research and Development bei Pilot. "Die neue Technologie steigert nicht nur unsere Effizienz und die Verfügbarkeit unsers Netzes. Sie erlaubt es uns auch, neue Standorte schneller ans Netz zu bringen und dabei gleichzeitig die Charakteristika der Übertragungsstrecke zu vermessen. Mit ALM können unsere Verbindungen fortlaufend überprüft und Anomalien schnell behoben werden. Die ADVA ALM Lösung maximiert das Potenzial unserer Netzinfrastruktur und ermöglicht uns, Probleme unverzüglich zu lösen und Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Dies stellt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar." 

Die ADVA ALM Lösung bietet Echtzeit-Einblick in die Integrität und Leistungsfähigkeit der Glasfaserinfrastruktur von Pilot, wodurch die Robustheit und Effizienz des Netzes erheblich verbessert werden. ALM ist ein wichtiges Werkzeug für die Aufrechterhaltung wertvoller SLAs und senkt gleichzeitig die Betriebskosten durch Maximierung der Ressourceneffizienz. Die Lösung wurde bereits in ganz New York installiert und wird von Pilot  nun auch in den Stadtnetzen von Washington DC und Philadelphia eingeführt. Pilot verwendet die ADVA ALM Lösung auch, um seine Next-Generation-GPON-Architektur abzusichern und zu gewährleisten, dass die Glasfaserinfrastruktur die Anforderungen für das Netz der nächsten Generation erfüllt. Als einer der ersten Netzbetreiber setzt Pilot die 64-Port-Variante des ADVA ALM ein und sichert sich damit maximale Skalierbarkeit für zukünftige Erweiterungen.

"Für einen Netzbetreiber, der wie Pilot eine hundertprozentige Verfügbarkeit seiner Dienste anstrebt, ist unser ALM die ultimative Lösung. Extrem kostengünstig und platzsparend bietet die Lösung rund um die Uhr einen umfassenden Einblick in die Leistungsfähigkeit des Glasfasernetzes. Pilot kann zuverlässig Verschlechterungen erkennen und unverzüglich Gegenmaßnahmen einleiten, bevor die Dienste der Kunden betroffen sind und SLAs verletzt werden", kommentierte James Nachazel, Vice President, Sales, North America bei ADVA. "Mit unserem ALM können Fehler in der Übertragungstechnik leicht von Problemen in der Glasfaserinfrastruktur getrennt werden. Ein weiterer wesentlicher Vorteil unseres ALM ist die transparente, serviceunabhängige Überwachung, die komplett von den übertragenen Datenströmen entkoppelt ist. Somit bietet unsere ALM Lösung absolute Sicherheit für Glasfasernetze, ohne mit den darüber abgebildeten Anwendungen zu interferieren."

In diesem Video finden Sie weitere Informationen zur Echtzeit-Glasfaserüberwachungslösung von ADVA: https://youtu.be/hFxLkAuT1iI.

Weitere Details zur ADVA ALM Lösung finden Sie in dieser Broschüre: http://adva.li/alm-brochure.

Über M2 Optics

M2 Optics ist auf die Herstellung und Implementierung kundenspezifischer Lösungen für die Simulation, Latenz und Überwachungen von Glasfasernetzen spezialisiert. Seit 2001 haben sich viele der weltweit führenden Kommunikationsdienstleister, Gerätehersteller, Rechenzentren, Finanzinstitute und Regierungsbehörden auf das Portfolio und das Know-how von M2 bei der Erreichung ihrer Organisations- und Entwicklungsziele verlassen. Weitere Informationen zu M2 Optics finden Sie unter: www.m2optics.com.

Über Pilot

Pilot ist ein moderner Netzbetreiber und voll ausgestatteter Telekommunikationsdienstleister. Mit dem Anspruch, eine nachhaltigere Telekommunikationslandschaft zu schaffen, kombiniert Pilot fortschrittliche Glasfasertechnologie mit kundenspezifischer Software sowie intuitiv gestalteten Diensten und setzt damit die Messlatte für die gesamte Branche höher. Dank der flexiblen Lösungen, die derzeit bereits von über 100.000 Endkunden über das landesweite IP-Netz von Pilot genutzt werden, brauchen Unternehmen sich keine Sorgen mehr bezüglich ihrer Datenübertragung machen und können sich auf wesentliche Geschäftsprozesse konzentrieren. Weitere Informationen finden Sie unter: www.pilotfiber.com.

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Brandenburg: PŸUR baut Stadtnetz für Seelow

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  • Neues Glasfasernetz verbindet 1500 Haushalte in Märkisch-Oderland
  • Zukunftssichere Infrastruktur für die Wohnungen der SEWOBA GmbH
  • Fernsehen, Telefon und schnelles Internet mit bis zu 400 Mbit/s

 

Die Frankfurter Antennen- und Kommunikationsservice GmbH (FAKS), ein Unternehmen der Tele Columbus AG, startet den Aufbau eines Stadtnetzes für Seelow im Kreis Märkisch-Oderland. Das neue Netz erschließt rund 1500 Haushalte der ostbrandenburgischen Kreisstadt. Schon ab der zweiten Jahreshälfte 2019 werden in den angeschlossenen Haushalten sämtliche Dienste wie TV, Telefon und schnelles Internet unter dem Markennamen PΫUR zur Verfügung stehen.

Dem nun startenden Ausbau ging eine Ausschreibung der SEWOBA GmbH Seelower Wohnungsbaugesellschaft voraus, den die FAKS, ein Unternehmen der Tele Columbus AG, für sich entscheiden konnte. Die SEWOBA GmbH bringt knapp 1300 zu versorgende Haushalte für das geplante Breitbandnetz mit ein. Bisher beschränkte sich die Kabel-Versorgung auf das reine Fernsehsignal. Im Vorfeld konnten zudem Gestattungsverträge über 166 Wohneinheiten verlängert werden. Zusätzlich ist der Netzbetreiber mit weiteren Eigentümern, deren Gebäude im Erschließungsgebiet des künftigen Stadtnetzes liegen, im Kontakt.

Für die Internetversorgung der rund 5500 Bürger von Seelow ist der Netzausbau der Beginn des Breitband-Zeitalters. Sind heute Internetgeschwindigkeiten von bestenfalls 16 Mbit/s verfügbar, bringt PΫUR künftig das gesamte Produktportfolio mit Internetgeschwindigkeiten bis zu 400 Mbit/s nach Seelow. Für die Kreisstadt zwischen Naturpark Märkische Schweiz und Oder ein wichtiger Schritt, um nicht von der Digitalisierung abgehängt zu werden.

Glasfaser bis in die Häuser, WLAN für Seelow

Die Arbeiten an dem neuen Stadtnetz markieren den Startpunkt zu einem Netzausbau, bei dem die Glasfasern bis in die Gebäude reichen werden (FTTB). Im Zuge der Ausbaumaßnahmen werden auch die Hausverteilnetze erneuert. In den Wohnungen weichen zum Abschluss der Arbeiten die herkömmlichen Kabeldosen modernen Multimediaanschlüssen, mit denen die Dienste in allen Haushalten nutzbar werden. Derart ausgerüstet wird das Stadtnetz in Seelow problemlos in der Lage sein, die erwarteten Zuwächse bei Datenvolumen und Bandbreiten, bis deutlich in das Gigabitzeitalter hinein, voll mit abzubilden.

Ebenfalls Vertragsgegenstand der Ausbaumaßnahmen, ist ein öffentlicher WLAN-Hotspot für Seelow. Die gesamten Arbeiten werden voraussichtlich im Juli 2019 abgeschlossen.

„Mit der Modernisierung der Netze schafft die SEWOBA GmbH eine ganz wesentliche Grundlage, um die Attraktivität unserer Häuser in  Seelow auf lange Sicht zu sichern“, kommentiert Hans Peter Thierfeld, Geschäftsführer der Seelower Wohnungsbaugesellschaft. Margit Mattke, Prokuristin der FAKS GmbH betont: „Es bestätigt sich einmal mehr, dass eine zukunftsfähige Breitbanderschließung mit Glasfaser überall dort schnell verwirklicht werden kann, wo bereits ein Fernsehkabelnetz vorhanden ist.“ Mit dem Stadtnetz in Seelow bauen die Unternehmen der Tele Columbus Gruppe aktuell ein halbes Dutzend Städte und Gemeinden im Land Brandenburg nach diesem Prinzip aus.

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VATM: Digitalfonds der Bundesregierung ist eine gute Sache

Der VATM begrüßt die Mittelbereitstellung in Höhe von mehr als zwei Milliarden Euro durch den Digitalfonds als „Startkapital“ für den Einstieg in das Gigabit-Zeitalter. Gleichzeitig ist es der späte Ausstieg aus einem flächendeckenden 50-Mbit/s-Ziel, das im ländlichen Bereich völlig verfehlt wurde. „Nun soll auch Schluss sein mit der leidigen `bis zu´-Versorgung. Statt bis zu 50, 100 oder 250 Mbit/s je nach zufälliger Länge der alten Telekom-Kupferkabel bekommen die Bürger nun ein zukunftsfähiges Netz, das nicht schon in wenigen Jahren wieder veraltet ist. Glasfaser-Ausbau und Gigabit-Geschwindigkeit sind der Schlüssel für unsere Arbeitsplätze, für bessere Ausbildung und für genau die Kommunikationsnetze, die die Bürger auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft brauchen werden“, unterstreicht VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.

Daher ist es aus Sicht des VATM auch richtig, nicht nur die Schulen ans Netz zu bekommen, sondern diese auch mit entsprechender Technik auszustatten. Wichtig ist, dass nicht nur Geld zum Buddeln und Graben ausgegeben wird, sondern es auch zum Beispiel über Voucher den Bürgern unmittelbar zugutekommt, die auf die neuen Netze umsteigen. Eine hohe Nachfrage ist und bleibt eines der wichtigsten Kriterien, wo Glasfaseranschlüsse gebaut werden.

Bürger und Bürgermeister haben es oft selbst in der Hand, schnell den Wechsel aus der Megabit-Sackgasse in die Gigabit-Zukunft zu schaffen. „Fördermittel sind hier aber nur ein Baustein – schnelle Genehmigungsverfahren und Bürokratieabbau sind noch wichtiger ebenso wie die Bereitschaft, alternative Verlegetechniken zu unterstützen. Hier besteht noch enormer Aufholbedarf. Wer in der Straße moderne, schnelle und zudem preisgünstige Verlegetechnologien verhindert oder mitten in der Eifel das Aufstellen von Holzmasten in Sichtweite von gigantischen Windkraftanlagen aus optischen Gründen ablehnt, sollte gegenüber den betroffenen Bürgern die Verantwortung übernehmen“, so Grützner.

Es wird jetzt schnell Klarheit benötigt, wie und wofür konkret die Fördermittel eingesetzt werden. Statt Gießkannenprinzip muss die Förderung zielgenau dort ankommen, wo man sie am dringendsten braucht – genau dort, wo sich ohne Förderung oder Voucher der Ausbau wirtschaftlich nicht rechnet. Das bedeutet in der Regel auf dem Land und nicht in den Ballungsgebieten oder dort, wo bereits eigenwirtschaftlich gigabitfähige Netze errichtet worden sind. „Selbst bei einer wirklich effizienten Förderung wird es ein gewaltiger Kraftakt sein, in diesen Regionen für Gigabit und damit für gleichwertige Lebensverhältnisse in meist ländlichen Bereichen zu sorgen“, sagt der VATM-Geschäftsführer.

Um die Ziele nicht nur eines flächendeckenden Anschlusses von Schulen schon bis 2021, sondern auch eines weitgehend flächendeckenden Ausbaus bis 2025 zu erreichen, müssen jetzt die Gespräche mit Brüssel geführt werden. Grützner: „Das heikle Thema, wie nun so schnell aus den heute nur mit 50 oder 100 Mbit/s versorgten Gebieten echte Gigabit-Anschlussgebiete – also mit FTTB/H – gemacht werden sollen, ist völlig ungelöst. Die Telekom selbst hat gerade erst 250 Mbit/s und sogenanntes `Super-Vectoring´ als ihre `Zukunftsversicherung´ bezeichnet und einen eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau in ganz Deutschland erst ab 2021 in Aussicht gestellt. Damit stünde aber schon jetzt fest, dass die Ziele der Bundesregierung unmöglich erreicht werden könnten.“

„Nicht weitere Zugeständnisse an die Telekom, sondern knallharter Wettbewerb wird denen Beine machen, die zu langsam sind. Die Wettbewerber stellen fast 90 Prozent aller gebuchten Glasfaseranschlüsse. Wettbewerb treibt so den Ausbau voran und sorgt für das Angebot, das Bürger und Unternehmen morgen brauchen. Einen Deal zu Lasten von Wettbewerb etwa bei der Regulierung darf es nicht geben, wenn wir in Deutschland schnell zum Glasfaser- und 5G-Land werden wollen“, appelliert der VATM-Geschäftsführer.

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Breitbandausbau: Schnelles Internet für Sehnde

In Köthenwald hat der Tiefbau bereits begonnen, in Klein Lobke ist jetzt ebenfalls der Anfang gemacht: Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, und Sehndes Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke überzeugten sich heute mit  Michael Krüger von Telekom Deutschland vom Fortschritt des Breitbandausbaus in Sehnde. „Ich freue mich, dass das schnelle Internet nun auch in Sehnde in greifbare Nähe rückt“, so Wirtschaftsdezernent Ulf-Birger Franz, „Durch den geförderten Ausbau erreichen wir in der Region Hannover eine Versorgungsquote von über 99 Prozent und sind damit in ganz Niedersachsen am besten versorgt.“

Vom schnellen Internet profitieren in den zwei bislang unterversorgten Ortsteilen von Sehnde 110 Haushalte sowie neun Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe. Insgesamt wird die Telekom 4,6 Kilometer Glasfaser verlegen und zwei Verteilerkästen mit moderner Vectoring-Technik aufstellen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Videostreaming und das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s), beim Hochladen auf bis zu 40 Mbit/s. Die Erschließung der bislang unterversorgten Gebiete in Sehnde ist ohne finanziellen Zuschuss für die Telekom nicht wirtschaftlich: Die Region Hannover schließt die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von rund 100.000 Euro durch eigene Mittel sowie durch Fördermittel von Bund und Land.

„Schnelle Internetverbindungen sind aus dem Leben unserer Bürgerinnen und Bürger nicht mehr wegzudenken – privat und geschäftlich. Sie sind ein wichtiger digitaler Standortvorteil“, betont Sehndes Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke. „Die Planungen sind abgeschlossen, jetzt wird gegraben“, sagt Michael Krüger, Leiter Infrastrukturvertrieb Region Nord bei der Deutschen Telekom. „Wir gehen in überschaubaren Bauabschnitten vor, um die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten.“ Die Tiefbauarbeiten werden voraussichtlich im September abgeschlossen sein, bis spätestens Ende des Jahres sind die schnellen Anschlüsse verfügbar.

Dem Start der Tiefbauarbeiten war ein europaweites Ausschreibungsverfahren für die Erschließung der förderfähigen Gebiete vorangegangen. Nach Prüfung durch Bund und Land Niedersachsen erhielt Telekom Deutschland von der Region Hannover den Zuschlag für Springe. Nach dem Beihilfe- und Förderrecht darf die Region den Breitbandausbau nur dort fördern, wo Telekommunikationsunternehmen weniger als 30 Mbit/s im Download anbieten und in den kommenden Jahren keinen Eigenausbau planen. Die Erschließung dieser „weißen Flecken“ im Regionsgebiet wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit 1,15 Millionen Euro und vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit 1,68 Millionen Euro gefördert, die Region Hannover steuert den kommunalen Eigenanteil in Höhe von 330.000 Euro bei.

Ausschlaggebend für die Wahl des Telekommunikationsunternehmens waren neben der Höhe der Wirtschaftlichkeitslücken die technische Lösung bzw. die erreichbaren Geschwindigkeiten, der Fertigstellungstermin, die Höhe der Endkundenpreise sowie das Betriebs- und Servicekonzept. Die europaweite Ausschreibung erfolgte gemäß der förder- und beihilferechtlichen Vorgaben durch EU, Bund und Land nach dem so genannten „Wirtschaftlichkeitslückenmodell“. Das bedeutet, dass die Region den Telekommunikationsunternehmen eine Investitionshilfe für den Fehlbetrag zwischen den Investitions- und Betriebskosten auf der einen und den zu erwartenden Einnahmen auf der anderen Seite gewährt.

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