Tele Columbus AG realisiert neue Glasfaserversorgung für 4.750 Haushalte in Braunschweig

  • Glasfaser reicht bis in die Gebäude
  • Volle TV-Auswahl und bis zu 400 Mbit/s schnelles Internet
  • 300 Kilometer Glasfaser, sieben Kilometer Tiefbau vor Ort

Die Tele Columbus AG hat in Braunschweig ein neues Multimedianetz aufgebaut. Das glasfaserbasierte Netz besteht aus einer neuen Signalverteilstation, von der aus die Signale in die weit auseinanderliegenden Versorgungsgebiete gebracht werden. Tele Columbus leistete knapp sieben Kilometer Tiefbau, um die Wohnliegenschaften mit dem Signal zu versorgen.

Mit dem Ausbau werden insgesamt 4.750 Wohnungen glasfaserbasiert neu erschlossen. Unter dem Markennamen PΫUR vermarktet die Tele Columbus AG in Braunschweig nun das gesamte Produktportfolio: Beim digitalen Kabelfernsehen stehen bis zu 250 TV-Programme zur Verfügung, die eigene digitale Entertainmentplattform stellt zudem Serien und Filminhalte auf Abruf bereit. Hinzu kommen turboschnelle Internetanschlüsse mit bis zu 400 Mbit/s Bandbreite im Download sowie Telefonanschlüsse mit optionaler Flatrate.

Die neue Kopfstelle der Tele Columbus ist an insgesamt 300 Kilometer Glasfaser angeschlossen, um die Signale für TV, Telefon und Internet stadtweit an die versorgten Wohngebiete heranzuführen. Auf den Strecken zwischen lokalen Verteilerstellen und den Liegenschaften, führte Tele Columbus die erforderlichen Tiefbauarbeiten durch und verlegte Glasfasern bis in die Keller der Gebäude hinein.

Mit der neuen FTTB-Netzinfrastruktur kann die Tele Columbus AG ihre Marktstellung im Herzen von Niedersachsen strategisch weiterentwickeln.

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Glasfaserversorgung für 12.000 Haushalte fertiggestellt

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– Über 1.100 Gebäude mit direkter Glasfaseranbindung
– Vorrüstung für spätere Vollglasfaserversorgung

– Gigabitfähige Infrastruktur

Die Tele Columbus AG, einer der führenden deutschen Glasfasernetzbetreiber, hat den FTTB-Ausbau zur zukunftssicheren Breitbandversorgung für 12.000 Haushalte in Plauen abgeschlossen. Damit wurden über 1.100 Gebäude der WbG Wohnungsbaugesellschaft Plauen mbH und der AWG WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT PLAUEN eG in eine gigabitfähige Infrastruktur eingebunden, die allen künftigen Ansprüchen an eine zeitgemäße Breitband- und Medienversorgung gewachsen ist.

Die Baumaßnahmen zur Errichtung des Glasfasernetzes im Stadtgebiet starteten Anfang 2018. Für den Ausbau wurden 8,5 Kilometer Tiefbauarbeiten geleistet und insgesamt 98 Kilometer Glasfaserstrecken in die neuen Tiefbautrassen sowie in Rohre von Bestandstrassen eingebracht. Die Glasfaser reicht nunmehr bis in die Gebäude der WbG und AWG hinein. Die Einspeisung der Signale sämtlicher Multimediadienste übernimmt eine neu errichtete, zentrale Kopfstelle.

Im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen innerhalb der Hausverteilanlagen eröffnen Mikroröhrchen in den Gebäuden die Möglichkeit, eine spätere Vollglasfaseraufrüstung (FTTH) kostensparend zu realisieren. Bei einer Vollglasfaserversorgung reichen die Glasfasern bis in die Wohnungen. Hierzu werden bei Bedarf einzelne Fasern über die Mikroröhrchen lediglich eingeblasen.

Mit dem nun abgeschlossenen Glasfaserausbau entfällt die Nutzung der bisherigen Kupferkabel sowie zahlreicher elektrischer Signalverstärker und Verteilerkästen auf den Zuführungsstrecken. Die umfassende Modernisierung der Glasfaseranbindung sorgt für höchste Netzverfügbarkeit und verspricht zuverlässige Bandbreiten.

Damit wurde der erste Meilenstein zur Errichtung einer zukunftssicheren Glasfaserinfrastruktur für Plauen erreicht.

Als Experte für Glasfasernetze, Multimediadienste und Digitalisierung wird die Tele Columbus AG in den nächsten Jahren erhebliche Investitionen für Modernisierung und Aufrüstung realisieren, um weitere Haushalte zukunftssicher zu versorgen.

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CobiNet präsentiert auf eltefa neue Dimensionen der Netzwerktechnik

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CobiNet präsentiert auf eltefa neue Dimensionen der Netzwerktechnik

Die eltefa gilt als größte Landesmesse der Elektrobranche. Vom 20. bis 22. März 2019 treffen sich in Stuttgart bereits zum 20. Mal Fachleute aus Handwerk, Industrie und Handel, um sich über zukunftsweisende Technologien auszutauschen. In Halle 10 an Stand 10B34 präsentiert der Hersteller und Entwickler CobiNet Installateuren und Endkunden seine aktuellen Entwicklungen für die Datennetzwerktechnik. Erstmals vorgestellt wird die neue RS18 Netzwerkschranklösung, ein modulares Racksystem, das mit (19“)³ in drei 19"-Ebenen maximale Packungsdichte bietet.

Neues Racksystem für die Gebäude und Rechenzentren

„In den RS18 lässt sich deutlich mehr hineinpacken als in andere, uns bekannte, Netzwerkschränke“, sagt Steffen Hauser, Key Account Manager bei der CobiNet – Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbH. Durch drei 19"-Ebenen ist das Rack in der Nutzung wesentlich flexibler und bietet zusätzlichen Platz im Vergleich zu Schränken mit nur zwei Montageebenen. In den RS18 können 19“-Komponenten nicht nur wie gewohnt von vorne bzw. hinten und von der Seite eingebaut werden, sondern auch oben im Dach und unten im Boden. Das Ergebnis ist eine maximale Packungsdichte bei deutlich reduziertem Platzbedarf. Mit sechs Türvarianten zum Einheitspreis kann der RS18 zusätzlich punkten. Damit kann zur jeder Zeit im Projekt sicher kalkuliert werden.

Lösungen für die Verteilung in Glasfaser- und Kupfernetzen

Mit seinen ultrakompakten Hutschienen-Modulgehäusen sowie den -Spleißgehäusen bietet der Hersteller Cobinet praktische Lösungen für die Verteilung in Glasfaser- und Kupfernetzen.

Mit dem Wand-Spleißgehäuse OD12/24 steht zudem eine Lösung zur Verfügung, die sich für Glasfasernetze der Netzebene 4 eignet. Der Zugriff darauf ist nur autorisierten Personen zugänglich durch den Einbau eines Profilhalbzylinder aus einem Schließsystem.

„Bei all unseren Neu- und Weiterentwicklungen legen wir Wert auf eine hohe Qualität und Funktionalität zu einem Top-Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch den geringen Montageaufwand unserer Lösungen kann bei der Installation zusätzlich Zeit und damit Kosten eingespart werden.“ sagt Martin Rottmann, Leiter des Produktmanagements bei CobiNet.

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Neuigkeiten vom Profi für Messtechnik: Kurth Electronic präsentiert auf der eltefa die neueste Generation von Prüftechnik für Telekommunikationsnetze

An Messestand xx in Halle xx können sich Fachbesucher von den umfangreichen neuen Funktionen der 2019er Produktserie von KE3700 und KE3550 xDSL MultiTest überzeugen.

Ob Datendurchsatzraten zur Qualifizierung von Gigabit-Anschlüssen, der dualen Unterstützung von 2,4 & 5 GHz in Funknetzwerken sowie einem verbesserten Gehäusekonzept mit noch höherer Sicherheit gegen Stoß und Sturz – die neue MultiTest Serie bietet neben der bewährten Multifunktionalität nun auch all diese Funktionen.

Überzeugen Sie sich live von der einzigartigen Modularität dieser Geräte, welche es dem Anwender ermöglicht die Funktionen zahlreichen Prüfgeräte in nur einem Gehäuse zu vereinen und sogar nachträglich zu erweitern.

Egal ob ITK-Fachbetrieb bei der IP-Umstellung oder Servicetechniker bei Inbetriebnahme und Entstörung – die xDSL MultiTest Plattform bietet flexible Arbeitswerkzeuge zur Erleichterung der Prüfaufgaben in ITK-Netzen auf Basis von Kupfer, Glasfaser oder Wireless.

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Neues Einsteiger-System für faseroptische Temperatur- und Dehnungsmessung in hoher Auflösung

Polytec präsentiert mit dem ODiSI 6001 das neue Einsteiger-System für die hochauflösende glasfaserbasierte Messung von Temperatur- und Dehnungsprofilen.

Der einkanalige Interrogator bietet die gleichen Funktionen und Performance der mehrkanaligen Highend-Systeme der ODiSI 6000er Serie  –  bei deutlich reduziertem Einstiegspreis. Neben dem einkanaligen ist auch ein Zweikanal-System erhältlich, das die Lücke zu den bestehenden Vier- und Achtkanal-Geräten schließt.

Der wesentliche Unterschied zu Faser-Bragg-basierten Interrogatoren liegt in der extrem hohen räumlichen Auflösung von einem Millimeter – bei bis zu 50 Meter langen Messstrecken. Damit stehen bis zu 76.000 Messpunkte in einer preiswerten Standard-Glasfaser zur Verfügung.

Echtzeit-Übertragung, hohe Verlässlichkeit und Rückverfolgbarkeit der Messungen sind selbstverständlich. Der modulare Aufbau ermöglicht eine High-Speed-Option für Ausleseraten bis 250 Hertz. Polytec bietet Machbarkeitsstudien, Anwendungsberatung, Vertrieb und umfassenden Service für alle Luna-Systeme.

www.polytec.com/odisi

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Telegärtner präsentiert FTB für FTTH

Telegärtner, der System- und Lösungsanbieter für IT-Verkabelungen, stellt die Fiber Termination Box (FTB) auf der diesjährigen Eltefa-Fachmesse vor. Das modulare Verteilsystem für Glasfaserleitungen ermöglicht eine bedarfsgerechte Verkabelung überall dort, wo viele Wohnungen oder Gebäude mit Glasfaseranschlüssen ausgestatten werden. Dabei wird jede Wohnung/Gebäudeeinheit mit einem eigenen Modul angeschlossen. So sind Erweiterungen und Ergänzungen auch im laufenden Netzbetrieb möglich. Bereits in Betrieb genommene Strecken werden dabei nicht beeinträchtigt.

In zahlreichen Anwendungen bietet der bedarfsgerechte Auf- und Ausbau des Glasfasernetzes Anwendern deutliche wirtschaftliche Vorteile gegenüber einer flächendeckenden Verkabelung. Dank der Fiber Termination Box von Telegärtner müssen Eigentümer und Mieter bei Fiber-To-The-Home-Projekten in Mehrfamilienhäusern erst dann in eine Glasfaserverkabelung investieren, wenn sie diese tatsächlich benötigen.

Das robuste FTB-Metallgehäuse mit einer Höheneinheit fasst zehn der schlanken, platzsparenden Module, die Ausführung mit vier Höheneinheiten sechzig. Die werkzeuglos montierbaren Module enthalten Kupplungen, Spleißkassette, Spleißhalter für Crimp- und Micro-Schrumpfspleißschutz sowie vormontierte, spleißfertig abgesetzte Pigtails. Jedem Modul steht im Gehäuse eine eigene Kammer zur Verfügung, so dass sich die Glasfaserstrecken auch bei umfangreichen Installationsarbeiten nicht gegenseitig beeinflussen. Blindmodule verschließen nicht belegte Einbauplätze. Das optionale FTB Divided Storage Panel nimmt Kabelüberlängen sicher auf und dient gleichzeitig als Kabelführung.

Durch den modularen Aufbau in Schritten von vier Fasern eignet sich die FTB besonders für Fiber-To-The-Home-Verkabelungen (FTTH) in Mehrfamilienhäusern, in denen üblicherweise Microkabel mit vier Singlemodefasern zu den einzelnen Wohnungen verlegt werden. So werden die Module auch standardmäßig mit den hier üblichen schräg geschliffenen LC/APC-Pigtails und -Kupplungen geliefert. Andere Fasertypen sind auf Anfrage möglich.

„Die FTB ist nicht auf FTTH-Anwendungen beschränkt“, weiß Sarah Fischer, Junior Produkt Manger bei Telegärtner. „Auch bei der Verkabelung weitläufiger Areale mit vielen verstreut liegenden, kleineren Gebäuden wie beispielsweise auf Firmengeländen, Hochschulstandorten oder Hotelanlagen und Ferienressorts können Anwender und Investoren von den Vorteilen der FTB profitieren.“

Für den Leitungsabschluss in der Wohnung/Gebäudeeinheit hält Telegärtner ein umfangreiches Sortiment von Glasfaser-Anschlussdosen bereit. Bei den werksseitig mit Glasfaserkabel vorkonfektionierten Varianten kann der Monteur das Kabel direkt zum FTB ziehen und die Dose montieren.

 

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NRW-Landtag macht den Weg frei für Gigabit-Voucher

Nordrhein-Westfalen geht jetzt als erstes Bundesland mit gutem Beispiel voran: Bürger und Unternehmen sollen in einem Mischgebiet, welches bisher keine Förderung erhalten hat oder wo ein Ausbau in den nächsten Jahren nicht zu erwarten ist, Gutscheine für einen gigabitfähigen Hausanschluss erhalten, heißt es in dem gestrigen Beschluss zum Haushaltsgesetz 2019. Auch in Berlin wird darüber nachgedacht, wie man nicht nur den Breitbandausbau fördern, sondern vor allem auch die Nachfrage nach den Glasfaseranschlüssen steigern kann. Denn gerade durch eine höhere Buchungsrate lassen sich die Ausbaukosten pro Anschluss massiv senken.

Zur bestehenden Bundesförderung in reinen Gewerbegebieten soll nun in NRW in einem Pilotprojekt versucht werden, direkt beim Ausbau mit Hilfe von Vouchern mehr Haushalte und Unternehmen in einem Mischgebiet an echte Glasfaser zu bringen. Noch steht nicht fest, in welchem Gebiet dieses Projekt starten soll. Bereits beschlossen wurde aber, dass es 500 Euro pro Hausanschluss geben wird. Mit einer Million Euro startet NRW in den Versuch, der ein wichtiges Signal für ein breit angelegtes Gigabit-Voucher-Programm sein könnte. Auf Bundesebene hatten sich in der letzten Legislaturperiode sowohl das Bundeswirtschaftsministerium als auch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur für eine Förderung der Nachfrage ausgesprochen.

Der VATM hatte ein Voucher-Programm für alle ländlichen Gebiete vorgeschlagen, die nicht bereits an FTTB/H angeschlossen oder über HFC-Netze in Zukunft mit Gigabit versorgt sind (www.vatm.de). „Voucher haben gegenüber der direkten Ausbauförderung enorme Vorteile für die ausbauenden Unternehmen, vor allem aber für die Bürger und Unternehmen in ländlichen Regionen“, ist Uwe Nickl, CEO der Deutsche Glasfaser Holding GmbH, überzeugt. „Mit einem klugen Voucher-Programm erreichen ausbauende Unternehmen schon in der Vorvermarktung mehr Kunden und Hausbesitzer. Das bringt nicht nur eine bessere Auslastung der neuen Netze, sondern wirkt viel effizienter genau dann, bevor die Bagger durch die Straßen rollen. Ein mehrfaches Ausrücken der Bautrupps, wenn sich erst später Kunden melden, wird deutlich reduziert, was auch Baustellen vermeidet und die Kommunen freut“, weiß Nickl zu berichten.

Da isolierte Anschlüsse für einzelne Gewerbekunden viel zu teuer sind, können relativ billige Voucher für alle Anschlüsse viel mehr leisten. So haben aus Sicht des VATM nicht nur Betriebe, Mittelstand oder Ärzte viel schneller Glasfaser, sondern auch Familien für Schule und Heimarbeit oder ältere Menschen, die besser versorgt zu Hause leben können. „Auch wenn die Anschlüsse in der Regel weit über 1.000 Euro kosten und oft genug ein Vielfaches davon, so ist das 500-Euro-Projekt, das der NRW-Landtag nun auf den Weg gebracht hat, ein enorm wichtiger erster Schritt, um schneller zu werden und mehr in der Fläche auszubauen“, betont Nickl. Und auch Vodafone als großer Anbieter auch für Geschäftskunden zeigt sich optimistisch: „In bewährter Kooperation mit der Deutschen Glasfaser können wir passgenaue Geschäftskunden-Angebote auf Glasfaserbasis machen. Das bringt die Digitalisierung nach vorne, bringt Verkehr auf das gigabitfähige Netz und macht den Ausbau für Investoren attraktiv“, ist Dr. Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsführung der Vodafone GmbH, überzeugt. „Gerade für den Mittelstand und Arbeitsplätze werden Voucher-Programme enorm wichtig. Wir sind sehr gespannt, wie das NRW-Programm im Detail aussehen wird und wann die Bundesregierung handelt.“

Zuletzt hatten sich neben dem VATM auch BDI und DIHK sowie mehrere führende Wirtschaftsinstitute positiv zum Einsatz von Vouchern zur nachfrageseitigen Förderung ausgesprochen.

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Eine Zusammenarbeit die Früchte trägt

Das GEYER Design- und Testcenter hat in enger Zusammenarbeit mit der Firma Teleconnect für  deren Produkte einen Schwingquarz entwickelt, der perfekt auf die Schaltungsanforderungen und Übertragungsqualität konzipiert wurde. Gefordert waren ein geringer Serienwiderstand und enge Toleranzen in kleiner Baugröße, die im KX-7 Gehäuse mit der Frequenz von 40.960 MHz realisiert werden konnten. Der Quarz kommt jetzt in den Produkten:

  • EVB.1CH V1.0
  • EVB.4CH V1.0 und
  • M2.xCH (als 1-, 2- und 4-Kanalvariante)

sehr umfangreich zum Einsatz und ist auf Intels® SHDSL Chipset abgestimmt.

Diese Produkte finden Eingang in die unterschiedlichsten Applikationen: Öl und Gasexploration, Überwachung und Steuerung von Automatisierungstechnik.

Die Firma Teleconnect GmbH aus Dresden bietet Hard- und Softwareentwicklungen, sowie eigene Produkte zur drahtgebundenen Datenübertragung für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Industrie und Automatisierungstechnik an. Von der Idee bis hin zur Serienfertigung bietet Teleconnect sein Know-How aus einer Hand. Lösungen im Bereich xDSL, Powerline, Glasfaser und Lichtkommunikation (VLC … Visible Light Communication) stehen bei Teleconnect im Mittelpunkt.

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Umlagesatz angepasst und weitere Maßnahmen zur Strategie 2020 beschlossen

In ihrer Sitzung am 5. Dezember 2018 hat die Vollversamm-lung der IHK Heilbronn-Franken beschlossen, den Umlage-satz ab 1. Januar 2019 auf 0,19 Prozent anzupassen. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren weitere Beschlüsse im Rahmen der Strategie 2020 mit dem Schwerpunktthema Digitalisierung. Verabschiedet wurden zudem der Nachtrag-Wirtschaftsplan 2018 und der Wirtschaftsplan 2019.

Anpassung des Beitragsumlagesatzes

Die IHK Heilbronn-Franken hat seit 2011 kontinuierlich den Beitragsumlagesatz auf zuletzt 0,16 Prozent gesenkt und die Mitgliedsunternehmen zusätzlich durch niedrigere Berufsbildungsgebühren entlastet. Gleichzeitig wurden Rücklagen ab-gebaut.

Im laufenden Wirtschaftsjahr 2018 und aller Voraussicht nach auch in den kommenden Jahren hat die IHK, bedingt durch Beitragsrückgänge einiger wichtiger Mitgliedsunternehmen, insgesamt sinkende Beitragseinnahmen zu verkraften. Dies führt trotz umfangreicher Sparmaßnahmen zu höheren Jahresfehlbeträgen, die nicht mehr, wie noch in den vergangenen Jahren, durch Entnahmen aus Rücklagen ausgeglichen wer-den können, ohne die Vorgaben des geltenden Finanzstatuts zu verletzten.

Die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken hat daher in ihrer Sitzung am 5. Dezember 2018 beschlossen, den Beitragsumlagesatz ab 1. Januar 2019 um 0,03 Prozentpunkte auf nunmehr 0,19 Prozent anzupassen. Damit werden die Vorgaben des Finanzstatuts eingehalten und eine solide Finanzplanung und Risikoabdeckung bleiben weiterhin gewährleistet.

Nachtrag-Wirtschaftsplan 2018 und Wirtschaftsplan 2019 verabschiedet

Für das Jahr 2018 wird im Nachtrag-Wirtschaftsplan trotz um-fangreicher Einsparungsmaßnahmen ein Jahresfehlbetrag von 3,1 Mio. Euro prognostiziert. Zurückzuführen ist dies im Wesentlichen auf Rückzahlungen von Beiträgen aus den Abrechnungsjahren 2015 und 2016 und einem gestiegenen negativen Finanzergebnis. Der Ausgleich erfolgt durch Ent-nahmen aus den Rücklagen, sodass sich ein planmäßiges Bilanzergebnis von Null ergibt.

Für das Wirtschaftsjahr 2019 wird auf Basis der von der Voll-versammlung beschlossenen Anpassung des Beitragsumlagesatzes auf 0,19 Prozent und unter Berücksichtigung weiterer Sparmaßnahmen ein Jahresfehlbetrag von 1,65 Mio. Euro erwartet. Dieser resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Umsetzung not-wendiger Digitalisierungsmaßnahmen der IHK-Organisation, zusätzlicher hoheitlicher Aufgaben sowie aus dem durch die aktuelle Zinssituation geprägten negativen Finanzergebnis.

Strategie 2020 – Schwerpunkt Digitalisierung

Mitte 2015 hat die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken die IHK-Strategie 2020 beschlossen. Auf deren Basis wurden dann Anfang 2016 die drei Zukunftsfelder "Wirtschaft digital", "Fachkräfte" und "Infrastruktur" von der Vollversammlung festgelegt. Aufgrund der Bedeutung des digitalen Wan-dels hat die Vollversammlung Ende 2016 beschlossen, den Schwerpunkt zunächst auf das Zukunftsfeld "Wirtschaft digi-tal" zu setzen.

Zielsetzungen sind das Zusammenwirken aller Beteiligten in der Region zu forcieren, das IHK-Portfolio stärker auf die Mit-gliederbelange hin zu fokussieren sowie die Digitalisierungsprozesse in der IHK zu beschleunigen und auszubauen.

Zahlreiche Aktivitäten, beispielsweise ein intensiver Dialog mit Vertretern der Wirtschaft, der Politik und Kommunen zum Thema Digitalisierung oder die Beteiligung am Aufbau eines regionalen Digitalisierungszentrums (DigiHub) in Künzelsau, wurden in den vergangenen Jahren durchgeführt. Dieser Weg soll konsequent weitergeführt werden. Die Vollversammlung hat sich daher für die Umsetzung folgender Maßnahmen aus-gesprochen:

– Fortschreibung der bisherigen IHK-Position "Wirtschaft digital" in Form einer konkretisierten Forderung nach einem flächendeckend ausgebauten Glasfasernetz im ländlichen Raum und einer bedarfsgerechten Versorgung mit dem neuen Mobil-funk- standard 5G in der Fläche,
– Einsetzung eines strategiebegleitenden IHK-Beirats zum Zukunftsfeld "Wirtschaft digital",
– Initiierung einer Gigabit-Allianz Heilbronn-Franken mit dem Ziel die regionale Zusammenarbeit zum flächendeckenden Ausbau mit Glasfaser und Mobilfunknetzen zu stärken,
– Umsetzung der IT-Strategie zur Digitalisierung, die die Vorgehensweise und die Maßnahmen der IHK Heilbronn-Franken bei der Digitalisierung der Kundenbeziehungen und internen Prozessen beschreibt.

Diese Medieninformation kann auch unter www.heilbronn.ihk.de/pressemitteilungen abgerufen werden

 

 

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Breitbandstrategien der Bundesländer in Deutschland und Österreich: Was Landesgesellschaften für den Breitbandausbau leisten können

Der 6. Erfahrungsaustausch auf Länderebene zum Thema Breitbandstrategien fand im September 2018 in Hannover statt. Gemeinsam mit Vertretern von Bundesländern in Deutschland und Österreich, sowie von ausgewählten Europäischen Institutionen wurden aktuelle Entwicklungen und strategische Ausrichtungen der Breitbandpolitik erörtert.  Der vorliegende Diskussionsbeitrag ist eine Zusammentragung der wesentlichen Erkenntnisse der Veranstaltung, sowie weiterer aktueller Themen rund um den Breitbandausbau.

Gegenwärtig bilden die vermehrt in Erscheinung tretenden Landesgesellschaften einen besonderen Fokus der Betrachtungen. Diese Entwicklungen sind eingebettet in den Gesamtkontext der Digital- und Breitbandpolitik in Deutschland und Österreich, den SBR-net Consulting im vorliegenden Papier ebenfalls beleuchtet.

Vor dem Hintergrund der technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und Österreich mit einer Weiterentwicklung der Breitbandstrategien und der sich beschleunigenden Diskussion über die Einführung von 5G stellt sich auch immer wieder die Frage nach der Tiefe der Wertschöpfung und dem finanziellen Engagement der öffentlichen Hand beim Breitbandausbau.

Deutschland und Österreich schlagen dabei teils ähnliche, teils leicht unterschiedliche Wege ein. Ein Wesensmerkmal beider Länder ist die verstärkte Befassung mit dem Thema Breitbandinfrastruktur auf Länderebene.

Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an unseren Pressekontakt.

Pressekontakt: 
SBR-net Consulting AG
Fr. Barbara Krottendorfer
SBR-net Consulting AG, Parkring 10/1/10, 1010 Wien, Österreich
Tel       +43 (0)1 513 514 0-0, Fax     +43 (0)1 513 514 0-95
E-Mail: consulting@sbr-net.com – Internet: www.sbr-netconsulting.com

 

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