Novalnet stellt Zahlungsgarantie weltweit zur Verfügung

Die Novalnet AG, Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning bei München, bietet Händlern jetzt als eines der ersten Unternehmen der Branche weltweit eine Zahlungsgarantie für Zahlungen per Rechnung oder SEPA-Lastschrift an. Das Angebot richtet sich sowohl an Groß- als auch an kleine und mittlere Unternehmen (KMUs). Vor allem für letztere stellen Zahlungsausfälle seitens ihrer Kunden häufig eine große wirtschaftliche Herausforderung dar.

Ab sofort stellt Novalnet seinen Kunden die Zahlungsgarantie auch weltweit zur Verfügung. Damit sind nun insbesondere B2B-Bestellungen im Lastschriftverfahren und für Kauf auf Rechnung aus der ganzen Welt abgesichert. B2C-Bestellungen sind aus dem gesamten DACH-Raum abgesichert. Kosten fallen nur bei einen positiven Prüfungsergebnis an – bei abgelehnten Transaktionen fallen keine Gebühren an. Mit dem neuen Angebot steht Novalnet Händlern, die global expandieren wollen, vertrauensvoll und nachhaltig zur Seite.

Die Zahlungsgarantie von Novalnet AG sichert den Händler vor der Gefahr von Zahlungsausfällen ab. Ausstehende Forderungen werden somit in voller Höhe des Rechnungsbetrags übernommen – und das zu vergleichbar günstigen Konditionen im Vergleich zum nicht abgesicherten Kauf per Lastschrift und per Rechnung. Die Zahlungsgarantie von Novalnet wird dabei in Echtzeit abgegeben. So kann der Kunde den Bezahlvorgang ohne zeitliche Verzögerung abschließen. Auch ungerechtfertigte Lastschriftrückgaben seitens der Käufer sind abgesichert.

Die Ausweitung der Zahlungsgarantie auf weltweit ist ein logischer Schritt für das Fintech-Unternehmen aus Ismaning. „Wir wollen unseren Kunden einen außergewöhnlichen Mehrwert bieten und sie so bei ihrer Expansion in andere Länder unterstützen“, sagt Emmanuel Kirse, Chief Operations Manager bei Novalnet. „Ein Händler möchte nur eine Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Zahlungsverkehr und Mehrwertleistungen. Unser Leistungsportfolio als einziger echter Full-Service-Payment-Provider ist bereits das umfangreichste auf dem Markt. Mit der Ausweitung der Zahlungsgarantie auf alle Länder bauen wir dieses noch weiter aus, mit dem gleichbleibenden Ziel, Zahlungsvorgänge und weitere Services sorgenfrei im Hintergrund abzuwickeln und so Händlern die Konzentration auf ihr Kerngeschäft zu ermöglichen – sei es online, mobil oder stationär.“

Als einziges Unternehmen der Branche konzentriert sich die Novalnet AG bereits seit ihrer Gründung im Jahr 2007 neben der reinen Zahlungsabwicklung auch auf die vorzeitige Vermeidung eines Zahlungsausfalls durch das integrierte Risikomanagement. Denn eine intelligente und automatisierte Betrugsprävention bei der Zahlungsabwicklung minimiert schon während des Bestellvorgangs deutlich das Risiko von Doppelbuchungen (Dubletten) oder eines Zahlungsausfalls. Die Novalnet AG ist bereits seit Jahren führend im Bereich Risikomanagement-Lösungen – und setzt hierbei auf die neuesten und fortschrittlichsten Technologien, wie Machine Learning (maschinelles Lernen) und Device Fingerprinting (digitaler Fingerabdruck), die jeweils detaillierte Auswertungen beinhalten. Diese Risikomanagement-Lösungen können zudem individuell auf die abzurechnende Webseite abgestimmt werden. Auch im Bereich B2C steht bei Novalnet eine Expansion der Zahlungsgarantie in weitere Länder (Niederlande, Polen, skandinavische Länder) demnächst bevor.

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Rheinmetall to supply Bundeswehr with tank ammunition

The Bundeswehr has awarded Rheinmetall a major contract for tank ammunition. Encompassing 13,000 rounds of 120mm x 570 DM88 ammunition, the order is worth €21.4 million, including value added tax. Delivery begins in November 2018, and should be complete by the end of the year.

The DM88 is an advanced practice round made specifically for the Leopard 2 main battle tank. Ballistically, it is identical to the service ammunition developed and supplied by Rheinmetall, and meets the Bundeswehr’s full range of specifications with regard to precision and handling safety.

For over 125 years, the name Rheinmetall has been synonymous with first-class weapon and ammunition systems. Today the company is the global leader in smoothbore tank main armament technology.

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Kardex Remstar bringt für FLAMA die Lagerung von Hightech-Teilen in Schwung

Wer Elektronikbauteile für die SMT-Fertigung effizient einlagern und bereitstellen will, findet mit Kardex Remstar den idealen Partner. Das weiß auch FLAMA, einer der führenden Produzenten von Inverter-Schweißgeräten in China, der zur Einlagerung von Bauteilen für die Hightech-Produktion eine zuverlässige und performancestarke Lösung suchte.

Die speziell für das SMT-Handling ausgerüsteten Megamat RS-Umlaufregalen bieten eine optimale Lösung. Das ist einer der Gründe, warum sich FLAMA bei der Neuorganisation seines Lagers für die Intralogistikexperten von Kardex Remstar entschied.

Ein weiterer Grund sind FLAMAs hohe Effizienzforderungen an das neue System. Um diese zu erfüllen und den steigenden Materialmengen und Produktanforderungen sowie den schwierigen Raumverhältnissen erfolgreich zu begegnen, entschied sich das Unternehmen für die Integration von

  • 12 Umlaufregalen Kardex Remstar Megamat RS
  • 2 vertikalen Liftmodulen Kardex Remstar Shuttle XP

Die Megamat RS-Systeme werden dabei für die Lagerung der Elektrobauteile zur SMT-Fertigung genutzt. Der sich über zwei Etagen des Gebäudes erstreckende Montagebereich wird direkt aus den zwei jeweils 13m hohen Shuttle XP versorgt. Damit die benötigten Teile schneller am Arbeitsplatz sind, verfügen sie über Bedienöffnungen auf beiden Etagen. So können die Zugriffe erfolgen, ohne dass der zuvor benötigte zusätzliche Aufzug eingesetzt werden muss. Durch diese Maßnahmen konnte FLAMA den anfallenden Zeitbedarf und die Arbeitskosten um 20% reduzieren.

Darüber hinaus sorgen die hochverdichteten Systeme für eine deutlich höhere Kapazität, wodurch der Lagerplatzbedarf um 30% gesenkt werden konnte. Kardex Remstars Lagerverwaltungssoftware Power Pick Global gewährleistet dabei eine Pick-Präzision von 99% und die effiziente Steuerung sämtlicher Lagerprozesse, während der Kunde stets genauestens über den Lagerbestand informiert ist. Kardex Remstars kundenindividuell konzipierte Lagersysteme stellen damit sicher, dass die bei FLAMA herrschenden hohen Qualitätsstandards jederzeit vollumfänglich erfüllt werden.

Die Vorteile der Lösung von Kardex Remstar auf einen Blick:

  • 30% geringerer Platzbedarf
  • 20% geringere Arbeitskosten
  • 20% schnellere Bereitstellung
  • Optimierte Lagerverwaltung dank Power Pick Global

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Eingespart: Optimierung der Entsorgung erzielt herausragende Ergebnisse

Der Technologiekonzern ZF konnte am Standort Schweinfurt durch die Optimierung seiner Entsorgung finanzielle Einsparungen in sechsstelliger Höhe erzielen. Das junge Unternehmen GlobalFlow hat die Führungsriege mit seinem Konzept des integrierten Wertstoffmanagements überzeugt und die Umsetzung vor Ort begleitet. Nun wurde das Projekt erfolgreich abgeschlossen und im Rahmen einer Abschlussveranstaltung präsentiert.

Abfall- und Entsorgungsmanagement auf dem Prüfstand

Vor gut zwei Jahren rückte der Entsorgungsbereich im ZF-Werk in Schweinfurt in den Fokus. Die Motivation lag dabei ganz klar in der Kostenersparnis. Durch eine öffentliche Ausschreibung suchte das Unternehmen nach einem geeigneten Fachexperten, der in dieser Hinsicht Optimierungsvorschläge machen konnte. Neben etablierten Beratungsunternehmen lud ZF unter anderem auch das damalige Start-up GlobalFlow ein, ihr Konzept zu präsentieren. „Wir haben uns letztlich für GlobalFlow entschieden, weil sie uns einfach davon überzeugt haben, dass sie das Thema Entsorgung in jedem Detail verstehen. Sie konnten das anhand ihrer Beispiele sehr authentisch und glaubwürdig am besten belegen. Und wenn wir das Ergebnis ansehen, dann hatten wir ein gutes Gespür für den richtigen Partner.“, erinnert sich Thorsten Rümmler, der als Global Commodity Manager im Einkauf unter anderem den Bereich Entsorgung und Wertstoffmanagement am ZF-Standort Schweinfurt verantwortet und das Projektteam innerhalb von ZF leitete.

Gesamtheitlicher Ansatz kann mehr als die Rückvergütung erhöhen

Inhaltlich konzentrierte sich das Optimierungsprojekt zunächst auf die Neustrukturierung der Sammlung von Schrotten und Standortabfällen, die Reduktion der Entsorgungskosten, die Optimierung der internen Abfalllogistik und das Erzeugen von vermarktungsfähigen Abfallströmen. Wichtig für GlobalFlow war es dabei, möglichst schnell erste Erfolge sichtbar zu machen. „Wir wollten von Anfang veranschaulichen, wie viel selbst kleine Mittel bewirken können, um die Basis dafür zu schaffen, Schritt für Schritt voranzugehen.“ Damit beschreibt Nadine Antic, eine der beiden Geschäftsführerinnen der GlobalFlow, bereits einen Kerngedanken ihrer Arbeit, nämlich durch durchdachte und effiziente Maßnahmen große Erfolge zu erzielen: Finanzielle Investitionen und personeller Aufwand halten sich dabei in den meisten Fällen in Grenzen. „Als junges Unternehmen müssen wir von Natur aus mit wenigen Mitteln und kleineren Ressourcen viel machen. Davon profitiert natürlich auch der Kunde. Wir können gute Transformationen leisten und Innovation viel einfach denken als ein Großkonzern.“

Unterm Strich hat das Optimierungsprojekt neben einem sechsstelligen Einsparungsbetrag auch dazu geführt, internes Know-how in Bezug auf Entsorgung und Ressourcenmanagement aufzubauen und für das Thema zu sensibilisieren. „Schweinfurt war für uns ein Pilotprojekt. Mittlerweile optimieren wir das Wertstoffmanagement am ZF-Standort Saarbrücken und wir machen uns bereits Gedanken darüber, wie wir das Thema für weitere Standorte sinnvoll gestalten können.“, so Thorsten Rümmler.

Standortweit hat ein Umdenken stattgefunden

Das über zwei Jahre laufende Projekt mit GlobalFlow hat am ZF-Standort Schweinfurt für reges Interesse gesorgt. Denn beteiligt waren neben Einkauf, Umweltschutz und Entsorgung auch Bereiche wie Produktion, Intralogistik und Brandschutz. „Während des Projektverlaufs stellte sich immer wieder die Frage, wen holen wir wann und an welcher Stelle mit ins Boot? Kommunikation war dabei enorm wichtig.“, erinnert sich Thorsten Rümmler. Nadine Antic ergänzt: „Die Frage nach dem Warum zu klären, ist für alle Mitarbeiter essentiell. Nur, wenn es uns das gelingt, sind die Mitarbeiter auch bereit mitzukommen. Wir haben deshalb ein Schulungskonzept erarbeitet, das komplexe Inhalte einfach aufbereitet und die Belegschaft umfassend informiert.“ Mit Erfolg, denn dass Abfall gleichbedeutend mit Sekundärressourcen gesehen werden kann, hat sich durchgesetzt. „Für mich war das einer der tollsten Effekte, dass wir Interesse geweckt haben und nun Bereiche aktiv mit ihren Ideen auf uns zukommen und Veränderung wollen“, sagt Thorsten Rümmler.

Über die ZF Friedrichshafen AG

ZF ist ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Er ist mit 146.000 Mitarbeitern an rund 230 Standorten in nahezu 40 Ländern vertreten. Im Jahr 2017 hat ZF einen Umsatz von 36,4 Milliarden Euro erzielt. ZF zählt zu den weltweit größten Automobilzulieferern.

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Dr. Markus Böning ist neuer Chief Financial Officer (CFO) der Tekfor Gruppe

Die TEKFOR Gruppe, ein führender Hersteller von hochdifferenzierten Produkten für die globale Automobilindustrie, beendet nun auch im Bereich Finanzen/Controlling die Übergangsphase. Mit Dr. Markus Böning hat Tekfor zum 01. Juli 2018 einen international erfahrenen Manager und Finanzspezialisten für die Position des Finanzvorstands (Chief Financial Officer, CFO) gewinnen können.

Dr. Markus Böning promovierte nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaften/Verwaltung an der Universität Bochum im Bereich Finanzen. In seiner bisherigen beruflichen Karriere hat er umfassende Berufserfahrung auf diesem Gebiet gesammelt, davon mehrere Jahre in den USA. Er war dabei unter anderem bei American Specialty Alloys Inc., der ThyssenKrupp AG und der Siemens AG beschäftigt. Zuletzt hatte er die Position des CFO bei der Aenova Holding GmbH, einem der weltweit größten pharmazeutischen Auftragshersteller mit einem Umsatz von rund 750 Mio. Euro, in Starnberg/Deutschland inne. Dr. Böning berichtet als Geschäftsführer und Managing Director der Tekfor Global Holding an den Vorstandsvorsitzenden (CEO) Johann Ecker.

Er übernimmt bei Tekfor die Verantwortung für die Bereiche Finanzen und Controlling von Peter Neubacher von AlixPartners, der das Topmanagement von Tekfor als Interim CFO in den vergangenen zwölf Monaten wirkungsvoll unterstützte.

Die TEKFOR Gruppe hat sich seitdem wieder finanziell unabhängig und strategisch eigenständig als "Global Player" im Automotive-Markt aufgestellt. Das aktuell starke Wachstum der Gruppe geht vor allem auf die Erweiterung der Wertschöpfungskette zurück: Massivumformung, Zerspanungstechnik, Wärme- und Oberflächenbehandlung bis hin zu einbaufertigen Einzelteilen und zur Montage kompletter Baugruppen. Heute ist TEKFOR führend in der Herstellung gewichtsreduzierter, leistungsstarker Komponenten.

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Swedish Lorry Parts verkürzt mit dem Kardex Remstar Shuttle XP-System seine Bereitstellungszeiten um 66%

Swedish Lorry Parts ist einer der führenden Anbieter von Ersatzteilen und Zubehör für LKW, Busse und Maschinen von Volvo und Scania in Schweden. Dank einer Systemlösung von Kardex Remstar gelingt die Bereitstellung von Teilen dreimal so schnell wie zuvor.

In seinem Hauptquartier im nahe Stockholm gelegenen Tumba lagert Swedish Lorry Parts hochwertige Maschinenteile, von wo aus diese an Kunden in Schweden und auf der ganzen Welt versendet werden. Der Anspruch des Unternehmens ist, dass 95 Prozent aller Teile im Lager vorrätig sind und stets am Tag der Bestellung verschickt werden. Eine präzise und schnelle Bereitstellung ist Voraussetzung für die angestrebten kurzen Versandzeiten, weshalb Swedish Lorry Parts auf das Shuttle XP-System von Kardex Remstar vertraut. 

Swedish Lorry Parts und Kardex Remstar verbindet seit vielen Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft. Bereits 2009 rüstete das Unternehmen sein Lager mit einem ersten Shuttle XP aus. Im Zuge der steigenden Nachfrage erweiterte Swedish Lorry Parts seinen Bestand auf aktuell zehn und demnächst zwölf Shuttle XP. Seine Skalierbarkeit macht das System zur idealen Lösung für die wachsenden Anforderungen.

Mit Hilfe der teilautomatisierten Lagerlösung konnten die Bereitstellungszeiten um 66 % verkürzt werden. Die konstant hohe Präzision wird durch Einsatz von „Pick-to-Light“-Hilfen und das Power Pick Global-WMS gewährleistet. Ein weiterer Vorteil des Systems von Kardex Remstar ist, dass es den Raumbedarf erheblich reduziert, was Platz für den wachsenden Lagerbestand schafft. Gleichzeitig sorgt die Integration der enorm flexiblen VLM Box für eine signifikant höhere Geräteauslastung. Die ergonomische Bereitstellung der Teile sorgt zudem dafür, dass all dies für die Beschäftigten in einem deutlich verbesserten Arbeitsumfeld erfolgt.

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HELLA entscheidet sich für e-Spirit

HELLA hat sich in einem Auswahlprozess für die FirstSpirit DXP als neuem CMS und Digital Experience Platform entschieden. HELLA ist ein global aufgestelltes, börsennotiertes Familienunternehmen mit mehr als 40.000 Beschäftigten an mehr als 125 Standorten in rund 35 Ländern. HELLA ist auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik spezialisiert und als einer der Technologieführer seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie und des Aftermarkets.

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Immer nah am Kunden

Die Managementberatung UNITY hat ihre weltweit 15. Niederlassung in Frankfurt am Main eröffnet. „UNITY wächst kontinuierlich. Die Niederlassung in Frankfurt ist die logische Konsequenz aus der stetig steigenden Zahl unserer Kunden in der Region, darunter auch der Erstligist Eintracht Frankfurt und die Deutsche Fußball Liga“, begründet Christoph Plass, Vorstand bei UNITY, den Schritt.

„Mit einem Büro vor Ort können wir unsere Kunden in der Region noch besser betreuen und so unser Geschäft in der Metropole weiter ausbauen“, so Thilo Böhm, Partner bei UNITY und Leiter der neuen Niederlassung am Wiesenhüttenplatz 25.

 

Über UNITY

UNITY ist die Managementberatung für Innovation und Digitale Transformation. Wir machen unsere Kunden zu Gewinnern der Digitalisierung. Wir steigern ihre Innovationskraft und ihre operative Exzellenz. UNITY vereint eine ausgeprägte Technologietiefe und die Kompetenzen, die für eine erfolgreiche Digitale Transformation erforderlich sind: Wir sind Innovator, Integrator und Transformator. Sowohl mittelständische Unternehmen als auch Global Player profitieren von unserer Expertise und mehr als 20 Jahren Digitalisierungserfahrung. Wir sind mit 250 Mitarbeitern weltweit an 15 Standorten vertreten und führen rund um den Globus Kundenprojekte durch.

UNITY wurde mehrfach für exzellente Projektarbeit sowie als herausragender Arbeitgeber ausgezeichnet – unter anderem mit dem „Best of Consulting“-Award der Wirtschaftswoche und dem „Top Arbeitgeber Mittelstand 2018“ des Focus.

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Internationale Konferenz und Ausstellung für digitale Barrierefreiheit

Digitale Zugänglichkeit für alle Menschen erfordert Barrierefreiheit. Innovative Technologien fördern Inklusion und sind darüber hinaus eine Chance für die ganze Gesellschaft. Dies war Thema des ersten M-Enabling Forum Europe, das am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf stattfand.

Die Konferenz mit begleitender Ausstellung wurde vom internationalen Messeveranstalter E.J.Krause & Associates und der Global Initiative for Inclusive Information and Communication Technology (G3ict) organisiert. G3ict ist eine Institution, die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen gegründet wurde, um digitale Barrierefreiheit weltweit zu fördern.

Über 150 Konferenzgäste sowie 20 Sponsoren und Aussteller beteiligten sich am M-Enabling Forum Europe. Die Teilnehmer und Besucher kamen aus 14 Ländern: Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Israel, Japan, Norwegen, Österreich, Russland, Schweiz, Spanien und den Vereinigten Staaten.

Vertreter von Betroffenenverbänden, Technologieunternehmen sowie von Standardisierungs- oder Regulierungsgremien kamen einen Tag zusammen zu spannenden und kontroversen Podiumsdiskussionen, die durch die begleitende Ausstellung und intensives Netzwerken ideal ergänzt wurden.

Inmaculada Placencia Porrero von der Europäischen Kommission hielt die Eröffnungsrede. In Ihrem Vortrag betonte sie, dass Barrierefreiheit zum Mainstream werden muss. Insbesondere im Bereich der Beschäftigungsquote besteht ein sehr signifikanter Unterschied zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen.  Diesen abzubauen ist vorrangiges Ziel.

In den nachfolgenden Panels diskutierten die Experten darüber, wie Technologien ein selbstbestimmtes Leben fördern können, über die Zukunft mobiler Barrierefreiheit und darüber, wie gemeinsame Standards grenzüberschreitend und einheitlich den Zugang zu digitalen Inhalten ermöglichen.

Die Abschlussrunde erörterte, wie intelligente Technologien den Wohlstand der gesamten Gesellschaft vorantreiben können. Die Schlussbotschaft des Tages: Menschen mit Behinderungen profitieren von Inklusion – Inklusion ist gleichzeitig eine Chance für die ganze Gesellschaft.

 „Digitale Barrierefreiheit muss eine Schlüsselrolle bei technologischen Innovationen spielen. Die Themen, die beim M-Enabling Forum besprochen wurden sind wichtig und unerlässlich. Die erfolgreiche erste Ausgabe und die überaus positiven Rückmeldungen der Teilnehmer sehen wir als Motivation das M-Enabling Forum Europe in 2019 fortzusetzen“, bestätigt Kara Krause, Vize Präsidentin, Marketing und Kommunikation, E. J. Krause & Associates, Inc.

 „Positive Energie und Leidenschaft war im Raum. Es war großartig, von den signifikanten Fortschritten beim European Accessibility Act zu hören und den vielen Möglichkeiten, die dieses Regelwerk für Menschen mit Behinderungen und alle Berufsgruppen im Bereich der digitalen Barrierefreiheit bietet.  Der Zeitpunkt des ersten M-Enabling Forum Europe war perfekt. Die Reaktion aller Teilnehmer bestätigt uns, dass eine Fortführung der Veranstaltung in 2019 von hohem Interesse ist“ fügte Axel Leblois, Präsident G3ict hinzu.

Das erste europäische M-Enabling Forum fand währen der REHACARE statt. REHACARE, die von der Messe Düsseldorf veranstaltet wird, ist die größte Fachmesse für Innovationen im Rehabilitationsbereich, Pflege und selbstbestimmtes Leben, mit einem Rekord von über 50.000 Besuchern in diesem Jahr.

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Basis Technologies präsentiert die nächste Generation von DevOps und Testautomatisierung für SAP® Systeme

Basis Technologies, Entwickler der umfassendsten Automatisierungsplattform für DevOps und Testing speziell für SAP-Systeme, gab heute bekannt, dass es seine Technologie der nächsten Generation im Rahmen von bedeutenden Veranstaltungen im Oktober 2018 präsentieren wird, darunter die SAP TechEd 2018 Las Vegas; der DSAG-Jahreskongress 2018 in Leipzig und die SAP TechEd 2018 Barcelona. Viele der weltweit größten Unternehmen verwenden bereits die Automatisierungsplattform von Basis Technologies, um durch kontinuierliche Auslieferung von Änderungen Innovation voranzutreiben.

Im Rahmen dieser Veranstaltungen erfolgt die erste öffentliche Live-Vorführung von Testimony 2.0, der neuesten Version der bahnbrechenden Test-Automatisierungs-Software von Basis Technologies. Mit der Markteinführung von Testimony im Jahr 2017 wurde die Robotic Test Automation (RTA) vorgestellt, eine revolutionäre Technologie, die die Art, wie Unternehmen über Regressionstests für SAP-Software denken, verwandelt. Jetzt bietet Testimony 2.0 Anwendern tiefergehende Einsichten, die Nachbesserungen beschleunigen, was noch größere Zeiteinsparung, Kostensenkung und Risikominimierung mit sich bringt.

Die serverseitige RTA-Engine von Testimony verwendet Bots zur schnellen Bereitstellung einer umfassenden SAP-Regressionstest-Abdeckung, ohne dass dabei eine Script-Erstellung oder –Pflege erforderlich ist. Damit wird ein einzigartiges Maß an Transparenz geboten. Testimony 2.0 bringt neue Funktionen, die auf Kundenwunsch entwickelt wurden und zu einer schnellen und effizienten Interpretation dieser umfangreichen Datensätze beitragen. Testteams stehen jetzt mehr Möglichkeiten zu einer schnellen Analyse von Fehlerursachen zur Verfügung. Auch sind sie besser denn je für eine fundierte Prüfung des wirklichen Unternehmensrisikos ausgerüstet, wenn sie Veränderungen in SAP-Systemen vornehmen.

„Die roboterbasierte Testautomatisierung revolutioniert das Testen in der Welt von SAP durch Beseitigung der teuren herkömmlichen Regressionstestverfahren“, so Martin Metcalf, CEO von Basis Technologies. „Testimony 2.0 stellt eine wesentliche Verbesserung unserer Automatisierungsplattform für DevOps und Testing dar und verschafft unseren Kunden auf dem dynamischen Weltmarkt einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.”

Testimony 2.0 wird Seite an Seite mit ActiveControl präsentiert, der marktführenden Change-Automatisierungslösung von Basis Technologies, die bereits von Hunderten von global agierenden Unternehmen implementiert wurde. ActiveControl bietet die erforderliche Flexibilität zur Bereitstellung hochwertiger SAP-Änderung auf Anfrage, ohne dass dabei das Risiko von Betriebsstörungen auftritt. Ebenfalls ermöglicht ActiveControl die Integration von SAP-Anwendungsbereitstellung in ein weiteres Umfeld von nicht-SAP agilen und CI/CD-Prozessen.

Zusammen bilden ActiveControl und Testimony die umfassendste Automatisierungsplattform für SAP Änderungen, die Unternehmen in die Lage versetzt eine „Linksverschiebung“ vorzunehmen und für jeden Release einen vollständigen Regressionstest durchzuführen. Die Fähigkeit, beständig zu testen und mit weniger Ressourcen hochwertige Änderungen vorzunehmen, gewährt Unternehmen die unternehmerische Agilität, die für anhaltende Konkurrenzfähigkeit und Wachstum erforderlich ist.

Basis Technologies präsentiert Testimony 2.0 und ActiveControl auf der SAP TechEd 2018 Las Vegas, 2.-5. Oktober an Stand Nr. 435, auf dem DSAG-Jahreskongress 2018 in Leipzig, 16.-18. Oktober an Stand Nr. L9 und auf der SAP TechEd Barcelona 2018, 23.-25. Oktober an Stand Nr. P22. Alternativ können SAP-Anwender eine kostenlose Demonstration der Produkte über die Webseite von Basis Technologies anfordern.

SAP und weitere SAP-Produkte und –Dienstleistungen, die hier erwähnt werden, sowie die jeweiligen Logos sind Marken oder eingetragene Marken von SAP SE (oder einem SAP-Schwesterunternehmen) in Deutschland und anderen Ländern.

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