Dr. Markus Böning ist neuer Chief Financial Officer (CFO) der Tekfor Gruppe

Die TEKFOR Gruppe, ein führender Hersteller von hochdifferenzierten Produkten für die globale Automobilindustrie, beendet nun auch im Bereich Finanzen/Controlling die Übergangsphase. Mit Dr. Markus Böning hat Tekfor zum 01. Juli 2018 einen international erfahrenen Manager und Finanzspezialisten für die Position des Finanzvorstands (Chief Financial Officer, CFO) gewinnen können.

Dr. Markus Böning promovierte nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaften/Verwaltung an der Universität Bochum im Bereich Finanzen. In seiner bisherigen beruflichen Karriere hat er umfassende Berufserfahrung auf diesem Gebiet gesammelt, davon mehrere Jahre in den USA. Er war dabei unter anderem bei American Specialty Alloys Inc., der ThyssenKrupp AG und der Siemens AG beschäftigt. Zuletzt hatte er die Position des CFO bei der Aenova Holding GmbH, einem der weltweit größten pharmazeutischen Auftragshersteller mit einem Umsatz von rund 750 Mio. Euro, in Starnberg/Deutschland inne. Dr. Böning berichtet als Geschäftsführer und Managing Director der Tekfor Global Holding an den Vorstandsvorsitzenden (CEO) Johann Ecker.

Er übernimmt bei Tekfor die Verantwortung für die Bereiche Finanzen und Controlling von Peter Neubacher von AlixPartners, der das Topmanagement von Tekfor als Interim CFO in den vergangenen zwölf Monaten wirkungsvoll unterstützte.

Die TEKFOR Gruppe hat sich seitdem wieder finanziell unabhängig und strategisch eigenständig als "Global Player" im Automotive-Markt aufgestellt. Das aktuell starke Wachstum der Gruppe geht vor allem auf die Erweiterung der Wertschöpfungskette zurück: Massivumformung, Zerspanungstechnik, Wärme- und Oberflächenbehandlung bis hin zu einbaufertigen Einzelteilen und zur Montage kompletter Baugruppen. Heute ist TEKFOR führend in der Herstellung gewichtsreduzierter, leistungsstarker Komponenten.

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Swedish Lorry Parts verkürzt mit dem Kardex Remstar Shuttle XP-System seine Bereitstellungszeiten um 66%

Swedish Lorry Parts ist einer der führenden Anbieter von Ersatzteilen und Zubehör für LKW, Busse und Maschinen von Volvo und Scania in Schweden. Dank einer Systemlösung von Kardex Remstar gelingt die Bereitstellung von Teilen dreimal so schnell wie zuvor.

In seinem Hauptquartier im nahe Stockholm gelegenen Tumba lagert Swedish Lorry Parts hochwertige Maschinenteile, von wo aus diese an Kunden in Schweden und auf der ganzen Welt versendet werden. Der Anspruch des Unternehmens ist, dass 95 Prozent aller Teile im Lager vorrätig sind und stets am Tag der Bestellung verschickt werden. Eine präzise und schnelle Bereitstellung ist Voraussetzung für die angestrebten kurzen Versandzeiten, weshalb Swedish Lorry Parts auf das Shuttle XP-System von Kardex Remstar vertraut. 

Swedish Lorry Parts und Kardex Remstar verbindet seit vielen Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft. Bereits 2009 rüstete das Unternehmen sein Lager mit einem ersten Shuttle XP aus. Im Zuge der steigenden Nachfrage erweiterte Swedish Lorry Parts seinen Bestand auf aktuell zehn und demnächst zwölf Shuttle XP. Seine Skalierbarkeit macht das System zur idealen Lösung für die wachsenden Anforderungen.

Mit Hilfe der teilautomatisierten Lagerlösung konnten die Bereitstellungszeiten um 66 % verkürzt werden. Die konstant hohe Präzision wird durch Einsatz von „Pick-to-Light“-Hilfen und das Power Pick Global-WMS gewährleistet. Ein weiterer Vorteil des Systems von Kardex Remstar ist, dass es den Raumbedarf erheblich reduziert, was Platz für den wachsenden Lagerbestand schafft. Gleichzeitig sorgt die Integration der enorm flexiblen VLM Box für eine signifikant höhere Geräteauslastung. Die ergonomische Bereitstellung der Teile sorgt zudem dafür, dass all dies für die Beschäftigten in einem deutlich verbesserten Arbeitsumfeld erfolgt.

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HELLA entscheidet sich für e-Spirit

HELLA hat sich in einem Auswahlprozess für die FirstSpirit DXP als neuem CMS und Digital Experience Platform entschieden. HELLA ist ein global aufgestelltes, börsennotiertes Familienunternehmen mit mehr als 40.000 Beschäftigten an mehr als 125 Standorten in rund 35 Ländern. HELLA ist auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik spezialisiert und als einer der Technologieführer seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie und des Aftermarkets.

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Immer nah am Kunden

Die Managementberatung UNITY hat ihre weltweit 15. Niederlassung in Frankfurt am Main eröffnet. „UNITY wächst kontinuierlich. Die Niederlassung in Frankfurt ist die logische Konsequenz aus der stetig steigenden Zahl unserer Kunden in der Region, darunter auch der Erstligist Eintracht Frankfurt und die Deutsche Fußball Liga“, begründet Christoph Plass, Vorstand bei UNITY, den Schritt.

„Mit einem Büro vor Ort können wir unsere Kunden in der Region noch besser betreuen und so unser Geschäft in der Metropole weiter ausbauen“, so Thilo Böhm, Partner bei UNITY und Leiter der neuen Niederlassung am Wiesenhüttenplatz 25.

 

Über UNITY

UNITY ist die Managementberatung für Innovation und Digitale Transformation. Wir machen unsere Kunden zu Gewinnern der Digitalisierung. Wir steigern ihre Innovationskraft und ihre operative Exzellenz. UNITY vereint eine ausgeprägte Technologietiefe und die Kompetenzen, die für eine erfolgreiche Digitale Transformation erforderlich sind: Wir sind Innovator, Integrator und Transformator. Sowohl mittelständische Unternehmen als auch Global Player profitieren von unserer Expertise und mehr als 20 Jahren Digitalisierungserfahrung. Wir sind mit 250 Mitarbeitern weltweit an 15 Standorten vertreten und führen rund um den Globus Kundenprojekte durch.

UNITY wurde mehrfach für exzellente Projektarbeit sowie als herausragender Arbeitgeber ausgezeichnet – unter anderem mit dem „Best of Consulting“-Award der Wirtschaftswoche und dem „Top Arbeitgeber Mittelstand 2018“ des Focus.

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Internationale Konferenz und Ausstellung für digitale Barrierefreiheit

Digitale Zugänglichkeit für alle Menschen erfordert Barrierefreiheit. Innovative Technologien fördern Inklusion und sind darüber hinaus eine Chance für die ganze Gesellschaft. Dies war Thema des ersten M-Enabling Forum Europe, das am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf stattfand.

Die Konferenz mit begleitender Ausstellung wurde vom internationalen Messeveranstalter E.J.Krause & Associates und der Global Initiative for Inclusive Information and Communication Technology (G3ict) organisiert. G3ict ist eine Institution, die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen gegründet wurde, um digitale Barrierefreiheit weltweit zu fördern.

Über 150 Konferenzgäste sowie 20 Sponsoren und Aussteller beteiligten sich am M-Enabling Forum Europe. Die Teilnehmer und Besucher kamen aus 14 Ländern: Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Israel, Japan, Norwegen, Österreich, Russland, Schweiz, Spanien und den Vereinigten Staaten.

Vertreter von Betroffenenverbänden, Technologieunternehmen sowie von Standardisierungs- oder Regulierungsgremien kamen einen Tag zusammen zu spannenden und kontroversen Podiumsdiskussionen, die durch die begleitende Ausstellung und intensives Netzwerken ideal ergänzt wurden.

Inmaculada Placencia Porrero von der Europäischen Kommission hielt die Eröffnungsrede. In Ihrem Vortrag betonte sie, dass Barrierefreiheit zum Mainstream werden muss. Insbesondere im Bereich der Beschäftigungsquote besteht ein sehr signifikanter Unterschied zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen.  Diesen abzubauen ist vorrangiges Ziel.

In den nachfolgenden Panels diskutierten die Experten darüber, wie Technologien ein selbstbestimmtes Leben fördern können, über die Zukunft mobiler Barrierefreiheit und darüber, wie gemeinsame Standards grenzüberschreitend und einheitlich den Zugang zu digitalen Inhalten ermöglichen.

Die Abschlussrunde erörterte, wie intelligente Technologien den Wohlstand der gesamten Gesellschaft vorantreiben können. Die Schlussbotschaft des Tages: Menschen mit Behinderungen profitieren von Inklusion – Inklusion ist gleichzeitig eine Chance für die ganze Gesellschaft.

 „Digitale Barrierefreiheit muss eine Schlüsselrolle bei technologischen Innovationen spielen. Die Themen, die beim M-Enabling Forum besprochen wurden sind wichtig und unerlässlich. Die erfolgreiche erste Ausgabe und die überaus positiven Rückmeldungen der Teilnehmer sehen wir als Motivation das M-Enabling Forum Europe in 2019 fortzusetzen“, bestätigt Kara Krause, Vize Präsidentin, Marketing und Kommunikation, E. J. Krause & Associates, Inc.

 „Positive Energie und Leidenschaft war im Raum. Es war großartig, von den signifikanten Fortschritten beim European Accessibility Act zu hören und den vielen Möglichkeiten, die dieses Regelwerk für Menschen mit Behinderungen und alle Berufsgruppen im Bereich der digitalen Barrierefreiheit bietet.  Der Zeitpunkt des ersten M-Enabling Forum Europe war perfekt. Die Reaktion aller Teilnehmer bestätigt uns, dass eine Fortführung der Veranstaltung in 2019 von hohem Interesse ist“ fügte Axel Leblois, Präsident G3ict hinzu.

Das erste europäische M-Enabling Forum fand währen der REHACARE statt. REHACARE, die von der Messe Düsseldorf veranstaltet wird, ist die größte Fachmesse für Innovationen im Rehabilitationsbereich, Pflege und selbstbestimmtes Leben, mit einem Rekord von über 50.000 Besuchern in diesem Jahr.

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Basis Technologies präsentiert die nächste Generation von DevOps und Testautomatisierung für SAP® Systeme

Basis Technologies, Entwickler der umfassendsten Automatisierungsplattform für DevOps und Testing speziell für SAP-Systeme, gab heute bekannt, dass es seine Technologie der nächsten Generation im Rahmen von bedeutenden Veranstaltungen im Oktober 2018 präsentieren wird, darunter die SAP TechEd 2018 Las Vegas; der DSAG-Jahreskongress 2018 in Leipzig und die SAP TechEd 2018 Barcelona. Viele der weltweit größten Unternehmen verwenden bereits die Automatisierungsplattform von Basis Technologies, um durch kontinuierliche Auslieferung von Änderungen Innovation voranzutreiben.

Im Rahmen dieser Veranstaltungen erfolgt die erste öffentliche Live-Vorführung von Testimony 2.0, der neuesten Version der bahnbrechenden Test-Automatisierungs-Software von Basis Technologies. Mit der Markteinführung von Testimony im Jahr 2017 wurde die Robotic Test Automation (RTA) vorgestellt, eine revolutionäre Technologie, die die Art, wie Unternehmen über Regressionstests für SAP-Software denken, verwandelt. Jetzt bietet Testimony 2.0 Anwendern tiefergehende Einsichten, die Nachbesserungen beschleunigen, was noch größere Zeiteinsparung, Kostensenkung und Risikominimierung mit sich bringt.

Die serverseitige RTA-Engine von Testimony verwendet Bots zur schnellen Bereitstellung einer umfassenden SAP-Regressionstest-Abdeckung, ohne dass dabei eine Script-Erstellung oder –Pflege erforderlich ist. Damit wird ein einzigartiges Maß an Transparenz geboten. Testimony 2.0 bringt neue Funktionen, die auf Kundenwunsch entwickelt wurden und zu einer schnellen und effizienten Interpretation dieser umfangreichen Datensätze beitragen. Testteams stehen jetzt mehr Möglichkeiten zu einer schnellen Analyse von Fehlerursachen zur Verfügung. Auch sind sie besser denn je für eine fundierte Prüfung des wirklichen Unternehmensrisikos ausgerüstet, wenn sie Veränderungen in SAP-Systemen vornehmen.

„Die roboterbasierte Testautomatisierung revolutioniert das Testen in der Welt von SAP durch Beseitigung der teuren herkömmlichen Regressionstestverfahren“, so Martin Metcalf, CEO von Basis Technologies. „Testimony 2.0 stellt eine wesentliche Verbesserung unserer Automatisierungsplattform für DevOps und Testing dar und verschafft unseren Kunden auf dem dynamischen Weltmarkt einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.”

Testimony 2.0 wird Seite an Seite mit ActiveControl präsentiert, der marktführenden Change-Automatisierungslösung von Basis Technologies, die bereits von Hunderten von global agierenden Unternehmen implementiert wurde. ActiveControl bietet die erforderliche Flexibilität zur Bereitstellung hochwertiger SAP-Änderung auf Anfrage, ohne dass dabei das Risiko von Betriebsstörungen auftritt. Ebenfalls ermöglicht ActiveControl die Integration von SAP-Anwendungsbereitstellung in ein weiteres Umfeld von nicht-SAP agilen und CI/CD-Prozessen.

Zusammen bilden ActiveControl und Testimony die umfassendste Automatisierungsplattform für SAP Änderungen, die Unternehmen in die Lage versetzt eine „Linksverschiebung“ vorzunehmen und für jeden Release einen vollständigen Regressionstest durchzuführen. Die Fähigkeit, beständig zu testen und mit weniger Ressourcen hochwertige Änderungen vorzunehmen, gewährt Unternehmen die unternehmerische Agilität, die für anhaltende Konkurrenzfähigkeit und Wachstum erforderlich ist.

Basis Technologies präsentiert Testimony 2.0 und ActiveControl auf der SAP TechEd 2018 Las Vegas, 2.-5. Oktober an Stand Nr. 435, auf dem DSAG-Jahreskongress 2018 in Leipzig, 16.-18. Oktober an Stand Nr. L9 und auf der SAP TechEd Barcelona 2018, 23.-25. Oktober an Stand Nr. P22. Alternativ können SAP-Anwender eine kostenlose Demonstration der Produkte über die Webseite von Basis Technologies anfordern.

SAP und weitere SAP-Produkte und –Dienstleistungen, die hier erwähnt werden, sowie die jeweiligen Logos sind Marken oder eingetragene Marken von SAP SE (oder einem SAP-Schwesterunternehmen) in Deutschland und anderen Ländern.

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Sigmar Gabriel spricht im Abschluss-Plenum

Nach der Zusage von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier für den ersten Kongresstag kann die BVL nun beim 35. Deutschen Logistik-Kongress einen zweiten Spitzenpolitiker begrüßen: Im Abschlussplenum am Kongress-Freitag spricht Bundesaußenminister a.D. Sigmar Gabriel zu den Teilnehmern.

Politische Rahmenbedingungen spielen für die Ausgestaltung weltweiter Liefer-Netzwerke eine erhebliche Rolle. Der bevorstehende Brexit, neu aufkeimender Protektionismus, die Entwicklung Chinas zum Global Player oder die grundsätzliche Infragestellung von Multilateralismus lassen die Welt unbequemer erscheinen. In der Abschlusssequenz kommentiert Sigmar Gabriel die Situation Deutschlands und Europas. Eine seiner Thesen lautet, dass diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen sei, indem sich die europäischen Staaten über gemeinsame Ziele und Strategien verständigten und so gemeinsam als starke Akteure die sich wandelnde Welt aktiv mitgestalten, statt lediglich zuzusehen.

Sigmar Gabriel ist Bundestagsabgeordneter der SPD, deren Vorsitzender er von November 2009 bis März 2017 war. Von Dezember 2013 bis Januar 2017 war er Bundesminister für Wirtschaft und Energie im Kabinett Merkel III und unter anderem für die Verhandlungen über TTIP und CETA mit Kanada und den USA sowie – durch die Erweiterung des Wirtschaftsministeriums um die Energiepolitik – für die Energiewende zuständig. Am 27. Januar 2017 wurde Sigmar Gabriel Bundesaußenminister, nachdem der bisherige Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier sein Amt aufgrund der anstehenden Wahl zum Bundespräsidenten aufgegeben hatte. Von Dezember 2013 bis März 2018 war Gabriel zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Focus Online schrieb am 20. August über seine aktuellen Wortmeldungen: „Gabriel hat viel Spaß am Analysieren und kraftvollen Formulieren, seine Beiträge bringen die Debatten fast immer voran.“

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nv vogt Singapore Pte. Ltd. to merge with ib vogt GmbH and expand in India

Today ib vogt GmbH and nv vogt Singapore Pte. Ltd. announce that they have agreed on a takeover of the majority shares of nv vogt Singapore Pte., the 100% shareholder of nv vogt Solar Energy (India) Pvt. Ltd., by ib vogt GmbH. Going forwards, business opportunities in India will be pursued as ib vogt India.

nv vogt beliefs that this step will significantly enhance and accelerate activities in the Indian market. By leveraging additional resources and building synergies with ib vogt, the prospects and needs of the rapidly growing market with increasing investment opportunities will be better served.

India is a strategic focal point and nv vogt, as a locally based developer, has considerable market experience and close relationships with numerous stakeholders in the country. The partners aim to further expand the local presence and increase investments in the country.

Deepak Verma, MD of nv vogt and future regional director of ib vogt India, says: “We see new segments and new opportunities emerge in India. By combining forces with ib vogt, we will be able to better leverage a strong balance sheet and ib vogt’s best-in-class engineering, financing and construction skills, which in turn will greatly improve our ability to effectively serve this market.“

Anton Milner, CEO of ib vogt, said “We are very optimistic in regard to the developments in India and have ambitious plans going forward. Joining forces in this way will increase the market reach, available resources and capabilities in the Indian market, initially in terms of market opportunities but also thereafter in terms of leveraging our local skills and expertise across our global system.”

With immediate effect, the activities of ib vogt and nv vogt in the Indian region will be bundled directly under the umbrella of the ib vogt brand. The companies plan to complete the transaction in the 4th quarter of 2018.

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Veränderte Anforderungen an Führungskräfte: Manager halten Cyber-Security für ihre größte Herausforderung

  • Financial Times & IE Business School analysieren das veränderte Anforderungsprofil an Top-Führungskräfte auf Basis einer internationalen Umfrage
  • Cyber-Security verdrängt 2018 die Digitalisierung als Top-Priorität für Manager
  • Fähigkeiten im Risiko-und Reputationsmanagement gewinnen stark an Bedeutung
  • Weltpolitik muss stärker in Unternehmensentscheidungen berücksichtigt werden
  • Digitalisierung erfordert neue Formen der Unternehmensorganisation
  • Erlernen neuer Denkweisen wichtig für die Weiterentwicklung von Führungskräften

Cyber-Security ist die momentan größte Herausforderung für Unternehmenslenker und verdrängt die Digitalisierung auf Platz zwei der Top-Prioritäten des Managements. In einer Umfrage der Corporate Learning Alliance von Financial Times, London, und IE Business School, Madrid, in 13 Ländern Europas, den Golfstaaten und Asien waren sich die Befragten mit Bezug auf ihre größten aktuellen Herausforderungen und veränderten Anforderungen an die Führungsebene einig: Für 45% aller befragten Manager ist die Sicherheit von Daten im Netz von höchster Priorität – eine Steigerung von 73% gegenüber dem Vorjahr. Den Spitzenwert unter allen 13 Ländern erreicht Deutschland: für 49% der deutschen Führungskräfte ist 2018 innerhalb der 16 wichtigsten Management-Aufgaben die IT-Sicherheit von oberster Priorität (gegenüber 24% im Vorjahr). Im Vorjahr belegte noch die Digitalisierung mit weitem Abstand den ersten Platz unter den Top-Prioritäten von Führungskräften. 

Die größte Veränderung unter den deutschen Managern bei der Bewertung von Weiterbildungsprioritäten gab es auf dem Gebiet des Risiko- und Reputationsmanagements. 61% der deutschen Führungskräfte waren 2018 der Meinung, dass die Weiterbildung auf dem Gebiet Risiko- und Reputationsmanagement von höchster Dringlichkeit ist, verglichen mit 50% im Jahr 2017.   

Den größten Bedeutungszuwachs innerhalb der 16 wichtigsten Aufgabenfelder für Unternehmenslenker erreichte das Thema Unternehmensorganisation, das die Manager aus dem Trend zur Digitalisierung ableiten, in deren Folge Prozesse, Abläufe und Aufgaben in Unternehmen grundlegend neu organisiert werden müssen. Rund ein Fünftel aller befragten Führungskräfte bezeichnet diesen Wandel als ihre derzeit wichtigste Aufgabe, eine Zunahme von 133% gegenüber der Befragung von 2017.

Eine weitere große Veränderung gab es bei der Bewertung von Politik für den Unternehmensalltag. Erfolgreiche Manager brauchen angesichts der derzeitigen Weltlage ein ausgeprägtes Politikverständnis und müssen politische Aspekte in ihren Entscheidungen berücksichtigen. Die Bedeutung der Weltpolitik für Unternehmensentscheidungen verzeichnete in der Umfrage global einen Anstieg um 75% gegenüber der Umfrage vom Vorjahr.

Unverändert hoch bewerten die befragten Top-Manager die Bedeutung von Fort- und Weiterbildung für Führungskräfte. Wie im Vorjahr sind 81% der Meinung, dass kontinuierliche Weiterbildung eine Voraussetzung für den Unternehmenserfolg und das Erreichen der Geschäftsziele darstellt.

Als Folge der Digitalisierung und der dadurch notwendig werdenden Änderungen in der Unternehmensorganisation, ändern sich auch die Weiterbildungsinhalte stark. Neben den klassischen Inhalten und Methoden zur Führungskräfteentwicklung gewinnt das Erlernen neuer Denkweise – eines neues ‚Mindsets‘ – immer mehr an Bedeutung. 

„Wir sehen in den Ergebnissen der Befragung dieses Jahres eine fundamentale Veränderung. Ging es in der Vergangenheit bei der Fortbildung von Führungskräften vorwiegend darum, feststehende, definierte Fähigkeiten weiter zu entwickeln, müssen jetzt komplett neue unternehmerische Denk- und Herangehensweisen erlernt und trainiert werden, um mit dem Innovationstempo mithalten zu können“, so Gustaf Nordbäck, CEO der Financial Times/IE Business School Corporate Learning Alliance.  

Link zur Studie: http://go.ftiecla.com/pulse2018

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SGK Launches Shockwave with $20 Million Deployment of Hybrid Software’s Packaging Workflow

Matthews International’s subsidiary SGK, the leading global brand development, activation, and deployment company, has chosen its partner for the future. HYBRID Software and its CLOUDFLOW workflow solution will be used by SGK facilities worldwide. Earlier this year, SGK installed more than 400 seats of HYBRID’s PACKZ PDF editor in their production facilities while performing an extensive pilot program, code-named “Shockwave”, which tested PROOFSCOPE and CLOUDFLOW for live automated production in selected facilities in North America, Europe, and Asia. After more than 12 months of dedicated effort by SGK and HYBRID, the pilot program was a huge success and PROOFSCOPE and CLOUDFLOW have now been deployed for live production worldwide.

According to Joe Bartolacci, CEO of Matthews International, SGK’s search for a new workflow partner began two years ago at Drupa 2016. “Major brands and CPGs have been asking for faster turnaround, greater accuracy and global real-time visibility utilizing native PDF formats to help them manage their brands around the world. We knew that only SGK had the global scale to deliver this solution. Cloud-based infrastructure for workflow and file management systems was essential to our solution but not available off-the-shelf from any other industry partners. We began searching for a software company that would become a long-term partner with SGK, able to tightly integrate with the power of our new SAP system and our new end-to-end Service Delivery Platform, which will accelerate speed to market and improve efficiency at all levels of the packaging supply chain. We found this partner in HYBRID Software. We are now able to seamlessly manage our clients’ packaging workflow from our desktops to any printer in the world, giving our clients complete reliability and improved speed to market.”

Says Guido Van der Schueren, Chairman of HYBRID Software, “This project was the largest that HYBRID has ever undertaken. It required a tremendous commitment of resources from both SGK and HYBRID as well as a shared vision. SGK set a high bar for speed and quality that CLOUDFLOW was able to achieve because our development team received valuable insights from SGK throughout the process. This was not simply about replacing old software with new software. We needed the product to deliver a greater level of manufacturing automation and productivity across all SGK facilities. Together, we’re ready to lead the next wave of automated packaging production.”

ABOUT SGK

SGK is a leading global brand development, activation and deployment company that drives brand performance. By creating brands, helping sell brands, producing brand assets and protecting brand equities, SGK helps their clients achieve higher brand performance. SGK’s global footprint spans more than 20 countries. SGK was formerly marketed as Schawk, Inc. and is a division of Matthews International.

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