TriStar Gold: Bohrergebnisse übertreffen Erwartungen, Potenzial steigt!

Das Explorationsprogramm der kanadischen TriStar Gold (WKN A1C2N1 / TSX-V TSG) nimmt langsam aber deutlich an Fahrt auf. Waren in den ersten Ergebnissen, die das Unternehmen von den jüngst abgeschlossenen Bohrungen auf dem Castelo de Sonhos-Projekt durchgeführt hat, die Gehalte im Vergleich zur bereits bekannten Ressource noch etwas niedriger ausgefallen, geht es jetzt klar aufwärts!

Unter anderem erbohrte TriStar auf seinem brasilianischen Konglomeratgoldprojekt 3 Meter mit 1,2 g/t Gold ab der Oberfläche, 9 Meter mit 1,25 g/t Au ab 22 Meter Tiefe und 6 Meter mit 1,1 g/t Au ab 54 Meter auf dem Bohrziel Esperanca South. Auf Esperanca East, einem Zielgebiet, das bislang noch nicht in der bestehenden Ressourcenschätzung berücksichtigt wurde, traf TriStar unter anderem auf 6 Meter mit 0,82 g/t Au!

Das sind sehr ermutigende Ergebnisse, da es das erklärte Ziel des Unternehmens für die Bohrungen 2018 war, die Lücken innerhalb der bereits erbohrten Gebiete sowie die Ausdehnungen über das bekannte Ressourcengebiet hinaus zu erkunden.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien von Tristar Gold halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen TriStar Gold und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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Auryn trifft auf 193 Gramm pro Tonne Gold

Gold-Kupfer-Explorer Auryn Resources (ISIN: CA05208W1086 / TSX: AUG) traf im Rahmen seines Explorationsprogramms auf hochgradige Strukturen in seinem peruanischen Gold-Kupferprojekt ‚Sombrero’, nämlich auf Gehalte von u.a. 0,46 % Kupferäquivalent (CuÄq) über 99 m und 0,3 % CuÄq über 105 m. Bei anderen hochgradigen Goldstrukturen wurden sogar Werte von bis zu 193 g/t Gold gemessen und das nicht einmal in großer Tiefe, sondern in Schürfgräben. Die hochgradige Goldmineralisierung wurde bereits in mehreren Strukturen mit einer Mächtigkeit von ca. 1 bis 3 m in einem Korridor mit den Abmessungen 400 m x 1.500 m festgestellt.

Im Bereich eines Diorit-Monzondiorit-Intrusivkomplexes traf Auryn auf eine breite Zone einer Oxid-Kupfer-Goldmineralisierung. Diese liegt am Rand der ‚Exoskarn’-Hauptzielgebiete zwischen dem Intrusionskörper und der Kalksteinabfolge von ‚Ferrobamba’. Das Hauptzielgebiet ‚Exoskarn’ liegt laut Interpretation rund 500 m bis 1.000 m von den mineralisierten Gräben entfernt.

Die ‚Exoskarn’-Mineralisierung wurde bereits über eine Mächtigkeit von rund einem Kilometer nachgewiesen, woraus man eventuelle Rückschlüsse über das Potenzial des mineralisierten Systems in ‚Sombrero’ ableiten kann.

Zu beachten ist, dass die Mineralisierung im Schürfgraben 18SRT-09 in Richtung Osten und im Schürfgraben 18SRT-08 in Richtung Süden offen bleibt. Derzeit führt Auryn eine induzierte Polarisation (‚IP’) sowie geophysikalische magnetische Vermessungen durch, um überdeckte Sulfidkörper entlang der Kontaktzone zwischen dem Intrusivgestein und den Kalksteinen zu identifizieren.

Diese Art von Ergebnis haben wir von ‚Sombrero’ erwartet, obwohl wir noch am Anfang unserer Explorationsarbeiten stehen. Diese ersten Resultate bestätigen bereits die potenzielle Ausdehnung und Stärke des mineralisierten Systems. In Anbetracht unserer Bohrpläne für diesen Sommer in den Gebieten ‚Committee Bay’ in Nunavut und unserer Aktivitäten auf ‚Sombrero’ wird dies ein spannendes Jahr für unsere Aktionäre werden. Wir erwarten das ganze Jahr über Oberflächenergebnisse aus Peru und haben die Absicht, im 4. Quartal mit unserem ersten Bohrprogramm auf ‚Sombrero’ zu beginnen”, so Ivan Bebek, Executive Chairman und Direktor von Auryn Resources – https://www.youtube.com/… -.

Die beprobten Strukturen erstrecken sich rund 1,5 Kilometer nördlich der mineralisierten Schürfgräben und zeigen eine starke Komponente der Goldmineralisierung innerhalb des größeren, mineralisierten Skarnkomplexes. Darüber hinaus wurden zudem isolierte goldhaltige Jasperoid-Erzgänge im Kalkstein von Ferrobamba beprobt, deren Ergebnisse bis zu 7,75 g/t Gold enthielten. Dies ist ein deutlicher Hinweis auf einen Exoskarnkörper der hohes Potenzial beherbergen könnte.

Auryns COO und Chefgeologe Michael Henrichsen merkte dazu an: „Diese Schürfgräben liegen am Rande unseres Hauptzielgebiets mit Exoskarnkörpern an der Kontaktzone zwischen dem Intrusivgestein und der Kalksteinabfolge von Ferrobamba. Die breiten Zonen der Oxid-Kupfer-Gold-Mineralisierung, die im Endoskarn-Intrusionskomplex festgestellt wurden, sind äußerst vielversprechend, da sie mineralisierte Intervalle vom Typ eines Großvorkommens anzeigen.” Deshalb sei das technische Team vom Mineralvorkommen in der südlichen Hälfte des Projekts sehr angetan und sieht dem Abschluss der Zielgebietsfestlegung für die Bohrstellen mit großer Spannung entgegen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Auf dem Höhepunkt der Goldproduktion

Weltweit geht die Goldproduktion seit 2017 zurück. Ob der „Peak Gold“, der Höhepunkt des geförderten Goldes bereits hinter uns liegt, werden die nächsten Jahre zeigen.

Viele Kenner der Goldbranche, so wie etwa Ian Telfer, Chairman von Goldcorp, gehen davon aus, dass es mit der globalen Goldproduktion nur noch nach unten gehen kann. Und dies, nachdem es rund 40 Jahre mit den Produktionsmengen nach oben ging. Wurden in 2010 noch 2711 Tonnen Gold gefördert, so waren es in 2017 rund 3298 Tonnen Gold. In 2016 erblickten 3274 Tonnen Gold das Licht der Welt.

Bereits letzten Herbst äußerte sich der Vorsitzende des World Gold Councils, Randall Oliphant, ähnlich – die Welt habe die maximale Goldproduktion bereits erreicht. Als Gründe für den Rückgang werden meist strengere Umweltauflagen, steigende Kosten im Bergbau oder weniger illegale Goldförderungen genannt.

Auch wenn der Goldpreis aktuell etwas Schwäche zeigt, so sieht Telfer den Goldpreis gegen Ende des Jahres bei 1500 oder 1600 US-Dollar je Feinunze. Ein Grund warum der Goldpreis aktuell nachgegeben hat, ist eigentlich nicht ersichtlich. Denn beim eskalierenden Handelsstreit zwischen China und den USA hätte Gold als sicherer Hafen Anleger eher anziehen sollen. Dies könnte sich aber bald ändern, denn schon sehen Experten in der Situation ernsthafte Konsequenzen für die Weltwirtschaft kommen. Jedenfalls wenn sich die Spirale der gegenseitigen Handelsbarrieren weiterdreht.

Aber der gerade niedrigere Goldpreis könnte auch als Einstiegschance genutzt werden. Und es könnte sich lohnen sich bei den Goldgesellschaften umzusehen.

Da wäre beispielsweise das Gold- und Silberprojekt Altan Tsagaan Ovoo („Ato-Projekt“) von Steppe Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298404 – in der östlichen Mongolei in der Provinz Dornod. Die Bergbaulizenz umfasst knapp 5500 Hektar und punktet mit niedrigen Gesamtkapitalkosten von 19,6 Millionen US-Dollar. Rund 150.000 Unzen Gold sowie zirka 670.000 Unzen Silber sollen während des Projektzeitraums produziert werden können. Der Produktionsbeginn soll innerhalb der nächsten 12 Monate stattfinden. Unmittelbar nordöstlich davon liegt die Mungo Gold-und Silber-Entdeckung von Steppe Gold. Diese wird ebenso wie das Uudam Khundii-Projekt (rund 800 Kilometer südwestlich von Ulaanbaatar) des Unternehmens exploriert.

In Simbabwe produziert die Dividenden zahlende Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 -fleißig. Bis 2021 soll die Goldproduktion auf rund 51.000 Unzen Gold gesteigert werden. Indem einheimische Investoren beteiligt sind, ist die Blanket-Goldmine voll akzeptiert in der sonst nicht so ganz einfachen Region.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Amani Gold: Zwei Aspekte im Fokus der Arbeiten

In den vergangenen Wochen war es um Amani Gold (WKN A2DJ27 / ASX ANL) etwas stiller geworden. Dies heißt aber nicht, dass die Gesellschaft auf der faulen Haut lag – im Gegenteil. Man arbeitet intensiv am Giro Gold Projekt im Kongo. Von hier könnten in den kommenden Wochen vielfältige Neuigkeiten kommen.

Von November 2017 bis Februar 2018 haben die Verantwortlichen von Amani Gold auf verschiedenen Areal von Giro Bohrungen durchgeführt. Insgesamt waren dies 130 Bohrungen, darunter 10 mit einem Diamantkernbohrer und 120 Umkehrbohrspülungen. Die Bohrungen hatten eine Gesamtlänge von mehr als 8.000 Metern. Die Schwerpunkte der Arbeiten lagen auf Congo Ya Sika, Kebigada North und Kebigada NW sowie auf Douze Match.

Ziel der Arbeiten war es, die Goldressourcenschätzungen zu erhöhen bzw. auf den Weg zu bringen. Man wollte weitere Erzkörper finden, die Gold beinhalten und vor allem mehr über Douze Match erfahren. Auf dieses Areal setzen die Verantwortlichen große Hoffnung, hier könnte man einiges unter Tage finden. Allerdings gibt es für Douze Match noch keine Ressourcenschätzung. Die durchgeführten Bohrungen könnten dies jedoch bald verändern.

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ec4u erhält Trust-Award von Salesforce

Die CEBIT gilt als eine der weltweit größten Messen für Informationstechnik. Auch dieses Jahr präsentierten Unternehmen aus der ganzen Welt im Zeitraum vom 11.06. bis zum 15.06.2018 die neuesten Innovationen auf dem Messegelände in Hannover. 

Trust-Award für die ec4u

Am Donnerstag, den 14. Juni 2018, wurde dem Team der ec4u auf der CeBit der Trust-Award für Beratungsunternehmen von Salesforce verliehen. Der Award wird für eine offene und transparente Geschäftsbeziehung mit Kunden sowie einem sensiblen Umgang mit Kundendaten vergeben. 

ec4u ist ein langjähriger Salesforce Gold Consulting Partner im DACH-Raum und hat Know-how aus mehr als 50 Salesforce-Zertifizierungen in der Beratung und Entwicklung. In unterschiedlichen Branchen bietet die ec4u Unterstützung rund um die Salesforce-Plattform aus einer Hand an.

Transparenter und sensibler Umgang in Kundenbeziehungen zahlt sich aus. 

Aufgrund der langjährigen Partnerschaft mit einschlägiger Cloud-Expertise und dem Slogan “Passion for Customers” ist die Auszeichnung für die ec4u eine besonders große Ehre. Das Unternehmen bedankt sich bei allen Mitarbeitern, bei Salesforce und seinen Kunden für das entgegengebrachtes Vertrauen.

Ganz nach dem Motto "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" ruht sich die ec4u nun aber keineswegs auf den Lorbeeren aus, sondern wird auch weiterhin alles daran setzen, Kundenbeziehungen auch zukünftig offen, transparent und vertrauensvoll zu gestalten.

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Bergbaustadt sucht Käufer

Wer das nötige Kleingeld hat, kann sich derzeit eine Touristenattraktion und Geisterstadt kaufen – Cerro Gordo.

In Privatbesitz wird die aus 22 Gebäuden, einem Hotel und einem Gemischtwarenladen bestehende ehemalige Bergbaustadt nun zum Kauf angeboten. Gelegen ist sie in den Inyo Mountains in Kalifornien in Inyo County und umfasst 300 Hektar Land. Knapp eine Million Dollar soll die Stadt kosten.

Cerro Gordo war früher die größte Silber und Blei produzierende Stadt Kaliforniens. Von 1866 bis 1957 wurde hier emsig produziert. In den 1860er und 70er Jahren soll es pro Woche einen Mord gegeben haben. So soll laut einem Vorbesitzer oft das einzige Geräusch, das man hört, das Pfeifen des Windes durch die Einschusslöcher der Gebäude sein. Heute sind die Häuser restauriert, dennoch bietet die verlassene Geisterstadt für den Fan des Wilden Westens etwas Besonderes.

In den 1880er Jahren wurde der Abbau von Silber nach einem Brand, einem sinkenden Silberpreis und Transportproblemen aufgegeben. Dann wurde von 1905 bis 1920 erneut Bergbau betrieben.

Wer weniger mit alten Geisterstädten liebäugelt, sondern seine Ersparnisse lieber in erfolgreichen produzierenden Silbergesellschaften anlegen möchte, sollte sich Endeavour Silver oder MAG Silber genauer ansehen.

Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298433 – produziert in drei hochgradigen Gold-Silber-Minen in Mexiko und erschließt gerade die vierte Mine. Für Cash in der Kasse ist gesorgt, denn Endeavour Silver hat eine Vereinbarung mit BMO Capital Markets und anderen geschlossen, demzufolge sich Endeavour durch den Verkauf von Stammaktien bis zu 35,7 Millionen US-Dollar beschaffen kann. Damit kann das Terronera-Projekt weiter entwickelt werden.

MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – wird voraussichtlich in 2020 zusammen mit dem Partner Fresnillo das Juanicipio-Silber-Projekt zur Produktion bringen. 9,6 Millionen Unzen Silber warten im Boden, gelegen ist das Projekt im mexikanischen Fresnillo-Silbertrend, einem weltweit führenden Silberabbaugebiet. Dabei gehören 44 Prozent MAG Silver.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Goldener FIFA-EM-Pokal

Rund 130.000 Euro ist der WM-Pokal wert, wobei der ideelle Wert nicht in Zahlen angegeben werden kann. Ob die deutsche Mannschaft ihn wieder in den Händen halten wird, wir werden sehen.

Entworfen wurde der begehrte Pokal 1971 vom italienischen Bildhauer Silvio Gazzaniga und hergestellt 1973 in einer Mailänder Gold- und Silberschmiedewerkstatt. 36,8 Zentimeter hoch und 6175 Gramm schwer ist die Statue, die zwei Fußballspieler zeigt, die zusammen die Weltkugel hochhalten. Auf der Unterseite können 17 Siegesländer eingetragen werden, der Platz reicht also wohl bis zur Weltmeisterschaft 2038.

Normalerweise kann das wertvolle Original, das immer im Besitz der FIFA bleibt, im Museum in Zürich besichtigt werden. Im Moment ist es allerdings in Russland. Wer die Weltmeisterschaft gewinnt, darf (nur) eine vergoldete Kopie aus Bronze mit nach Hause nehmen. In 1973 lag der materielle Wert des Pokals bei rund 5000 US-Dollar. Rund 4900 Gramm Gold (18 Karat) enthält er. Und weil der Goldpreis seit 1973 stark angestiegen ist, ist er heute etwa 130.000 Euro, gemessen am Goldanteil, wert.

Der Preis des Goldes hat sich also nicht schlecht entwickelt. Auch Anleger sollten einen Teil ihres Anlagevermögens in Gold oder/und Goldaktien stecken. Infrage kämen etwa GoldMining oder US Gold.

Unter der Leitung von Chairman Amir Adnani hat sich GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – ein beachtliches Portfolio von Projekten zusammengestellt. Gold- und Kupferliegenschaften in Nord- und Südamerika sorgen für Ressourcen von rund 21 Millionen Unzen Gold. Auch am Rea-Uranprojekt in Kanada ist die Gesellschaft mit 75 Prozent beteiligt.

Großes Wachstumspotenzial könnte es auch bei US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – geben. In Nevada und in Wyoming liegen die Konzessionsgebiete des Unternehmens, die baldmöglichst zur Produktion gebracht werden sollen. In aussichtsreichen Gold- und Kupfergebieten liegen die Projekte Keystone, Copper King und Gold Bar North.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Osisko Gold Royalties erwirbt Silberproduktion von Falcos Horne 5-Projekt

Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat sich die Vorkaufsrechte (‚Stream‘) für die künftige Silberproduktion von Falco Resources (TSX-V: FPC) ‚Horne 5‘-Projekt in der kanadischen Provinz Québec gesichert. Der Montréaler Förderzinsrechte-Spezialist, der mit einem Anteil von 12,7 % auch Falcos größter Aktionär ist, leistet dafür stufenweise Vorauszahlungen im Gesamtwert von bis zu 180 Mio. CAD. Für das gelieferte Silber will man später zudem 20 % des jeweiligen ‚Spot‘-Preises, maximal jedoch 6,- USD pro Unze, zahlen.

Konkret wurden zunächst 4 Ratenzahlungen vereinbart, wodurch Osisko dauerhaft 90 % der künftigen Silberproduktion des Projektes sowie von dazugehörigen Liegenschaften im Umkreis von 5 km erwirbt. Die erste dieser Raten in Höhe von 25 Mio. CAD – abzüglich aller Beträge, die Falco Osisko noch schuldet – ist demnach bei Abschluss der Vereinbarung fällig. Weitere 20 Mio. CAD soll Falco erhalten, sobald alle notwendigen materiellen Genehmigungen von Dritten, bestimmte Lizenzen sowie Wege- und Flächennutzungsrechte für das Projekt vorliegen. Eine dritte Rate von 35 Mio. CAD wird bei Eingang sämtlicher Baugenehmigungen für die geplante Mine, einer positiven Bauentscheidung durch die Unternehmensführung und der Aufnahme von mindestens 100 Mio. CAD in Form von Eigenkapital, einer Joint-Venture-Vereinbarung oder einer anderen, nicht kreditbasierten Kapitalaufnahme zur Errichtung der Mine fällig. Die 4. Rate in Höhe von 60 Mio. CAD wird Osisko schließlich überweisen, sobald die gesamte Projektfinanzierung nachweislich steht. Außerdem kann das Unternehmen dann auch noch entscheiden, ob man durch die Zahlung von weiteren 40 Mio. CAD den Anteil an der Silberproduktion von 90 auf 100 % aufstocken möchte.

Die Absicherung der Silber-Stream-Vereinbarung erfolgt durch ein vorrangiges Pfandrecht am ‚Horne 5‘-Projekt und allen sonstigen Vermögenswerten von Falco. Mit einem endgültigen Abschluss des Abkommens, das noch dem Vorbehalt verschiedener Genehmigungen sowie der mehrheitlichen Zustimmung der Falco-Aktionäre unterliegt, wird im September 2018 gerechnet. Zuvor muss allerdings auch noch Glencore Canada auf sein Vorkaufsrecht für den ‚Stream‘, das dem Konzern aufgrund einer entsprechenden Vereinbarung mit Falco eingeräumt wurde, verzichten. Dafür steht dem Unternehmen eine 60-tägige Bedenkzeit zu.

Falcos fortgeschrittenes ‚Horne 5‘-Projekt befindet sich in der Stadt Rouyn-Noranda auf dem Gelände der ehemaligen ‚Horne‘-Mine, auf der zwischen 1926 und 1976 vom Vorbesitzer Noranda rund 11,6 Mio. Unzen Gold sowie ca. 2,5 Mrd. Pfund Kupfer abgebaut wurden. Im Rahmen einer im vergangenen Jahr vorgelegten Machbarkeitsstudie konnte die Wirtschaftlichkeit des Projektes bestätigt werden. Demnach ist hier über einen Zeitraum von 15 Jahren mit einer jährlichen Goldproduktion von 219.000 Unzen bei durchschnittlichen Förderkosten von 399,- USD / Unzen zu rechnen. Aktuell läuft noch das Genehmigungsverfahren sowie Verhandlungen mit anderen Rechteinhabern, das Unternehmen hofft jedoch, spätestens im 1. Halbjahr 2022 die kommerzielle Förderung starten zu können.

Neben dem genannten Stream-Abkommen vereinbarten beide Unternehmen auch noch eine weitere Finanzierung. So wird Osisko zusätzlich eine besicherte Wandelschuldverschreibung von Falco im Nennwert von 7 Mio. CAD erwerben, die einer vierteljährlichen Zinszahlung von 7 % p.a. unterliegt. Die Zinsen werden allerdings nur dann fällig, falls die Falco-Aktionäre der geplanten Umwandlung der Schuldverschreibung in Aktien ihre Zustimmung verweigern. Die Laufzeit der Schuldverschreibung endet am Tag der diesbezüglichen Abstimmung, die voraussichtlich im September dieses Jahres stattfinden soll, oder spätestens am 31. Dezember 2018. Im Falle einer Umwandlung erhält Osisko eine dem Nennwert entsprechende Zahl an Falco-Aktien sowie noch einmal halb so viele Aktienbezugsrechte (‚Share Purchase Warrants‘), die innerhalb eines Zeitraums von 36 Monaten – vorbehaltlich der üblichen Verwässerungsschutzklauseln – zu einem Aufpreis von 30 % auf den Wandlungspreis in zusätzliche Stammaktien getauscht werden können. Aktien und Bezugsrechte unterliegen dabei einer obligatorischen Haltefrist von 4 Monaten. Der endgültige Abschluss der Schuldverschreibungsvereinbarung ist noch vor Ende dieses Monats vorgesehen.

Für Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=Hi0y8m-bHOE&t=38s – bedeutet das nun geschlossene Vorkaufsabkommen den Zugang zu einem bedeutenden Silber-Stream eines fortgeschrittenen Projekts in einer risikoarmen nordamerikanischen Jurisdiktion, der es dem Unternehmen ermöglicht, damit mittelfristig Cashflow zu generieren. Darüber hinaus weist das Projekt weiteres Wachstumspotential durch die Umwandlung von Ressourcen und zusätzliche Explorationsmaßnahmen auf.

Die heutige Ankündigung markiert den Beginn eines neuen Kapitels in der Geschichte von Osisko“, so dessen Chairman und CEO Sean Roosen. „Der ‚Horne 5‘-Silber-Stream verwandelt unser Beschleuniger-Modell vom Konzept in Realität und bestätigt die Bemühungen, die unser Team unternommen hat, um die Weiterentwicklung des Projekts während der Entwicklungsphase und der Erstellung der Machbarkeitsstudie zu fördern.“ Man freue sich, damit die Errichtung einer weiteren großen Mine in Quebéc, einer der Top-Bergbauregionen in der Welt, zu unterstützen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Goldene Chancen in Kanada

Alle Bereiche des Bergbaus zu optimieren, ist ein Ziel der kanadischen Bergbauindustrie. Automation und Digitalisierung sind der Weg dazu, wobei ein hochgradiges Goldprojekt immer noch das Wichtigste ist.

Auch im Bergbau geht es nicht ohne neue Technologien. Gerade auch im kanadischen Bergbau, vor allem im Goldbereich, sollen Kosten gesenkt werden, Arbeitsbedingungen sicher sein und die Umwelt geschont werden. Denn Bergbau ist nun mal kostenintensiv und soll profitable Erträge bringen, für die Gesellschaften und auch für die Aktionäre. Ob autonome Lastenschlepper oder sichere Belüftungsmethoden für die Minen, die Nutzung von technologisch hochwertigen Methoden soll Vorteile, auch für die Wettbewerbsfähigkeit bringen.

Der Einsatz von Drohnen im Bergbau wird immer weiter erforscht. Seit Anfang 2018 wird beispielsweise von der Technischen Universität Freiburg ein vierjähriges Projekt mit 100 Partnern aus mehr als 20 Ländern verfolgt, das "Undromeda" genannt wird. Damit soll ein wichtiger Beitrag für die Zukunft des Bergbaus verwirklicht werden.

Das A und O eines erfolgreichen Bergbauprojektes bleibt jedoch die Qualität des Projektes. Staatliche Bergbaufreundlichkeit, das Vorhandensein von Rohstoffen wie Gold in gewinnbringender Menge und die Erfahrenheit eines qualifizierten Managements sind Faktoren, die zum Erfolg führen. Da kommen Unternehmen wie Treasury Metals oder TerraX Minerals, die sich in Kanada um Goldgewinnung kümmern, auf die Liste.

TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245 – ist in den Nordwest-Territorien in Kanada mit der Wiedereröffnung des Yellowknife City-Goldprojekts beschäftigt. Früher wurden hier zirka 220 Tonnen Gold aus dem Boden geholt. Nachdem eine Finanzierung in Höhe von 3,5 Millionen CAD erfolgreich über die Bühne gegangen ist, sind die finanziellen Mittel für die weitere Entwicklung des Projektes vorhanden.

Treasury Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297707 – arbeitet an seinem Goliath-Goldprojekt in Ontario ebenfalls auf historischem Gebiet. In Kürze wird die Vormachbarkeitsstudie erwartet. Bis zu 65 Gramm Gold pro Tonne Gestein wurden erbohrt. PI Financial empfiehlt den Wert zum Kauf und geht für Treasury Metals von einem Zielkurs von 1,20 CAD aus.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bonterra Resources übernimmt angehenden Goldproduzenten!

Spektakuläre Neuigkeiten von Bonterra Resources (TSX-V BTR / WKN A12AZ5)! Der kanadische Goldexplorer teilte mit, dass man den angehenden Goldproduzenten Metanor Resources (TSX-V MTO / WKN A2DQBZ) für 78 Mio. CAD in Aktien übernehmen will.

Die Gesellschaften haben dazu bereits am 17. Juni eine verbindliche Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel ist es, eine fortgeschrittene Goldexplorations- und Entwicklungsgesellschaft zu schaffen, die sich darauf konzentriert, eine führende Rolle bei der Entwicklung des Goldcamps Urban Barry in Québec zu erreichen.

Bonterra, als extrem erfolgreiches Explorationsunternehmen, müsse sich weiterentwickeln und sich bietende Wachstumschancen ergreifen, erklärte Nav Dhaliwal, CEO von Bonterra. Man habe in den vergangenen zwei Jahren die Gladiator-Lagerstätte schnell und effizient entdeckt und entwickelt und wolle nun die gewonnenen Erfahrungen und Fertigkeiten auch in die Erkundung und Entwicklung des kombinierten, größeren Landpakets einbringen, so Dhaliwal weiter.

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