Barrick Gold: Quartalsgewinn schlägt die Erwartungen knapp

Der kanadische Goldproduzent Barrick Gold (TSX ABX / WKN 870450) hat am späten Montag einen Anstieg des bereinigten Gewinns gegenüber dem Vorjahr gemeldet, obwohl die Goldproduktion sank. Das lag vor allem am höheren Goldpreis, hieß es.

Der bereinigte Nettogewinn stieg demzufolge um 5% auf 170 Mio. Dollar oder 15 Cent pro Aktie nach 162 Mio. Dollar oder 14 Cent je Aktie in den ersten drei Monaten 2017. Damit übertraf das Unternehmen Medienberichten zufolge auch die Analystenschätzungen knapp, die bei 13 Cent pro Aktie gelegen hatten.

Den Nettogewinn gab der Konzern mit 158 Mio. Dollar oder 14 Cent pro Aktie an – nach 679 Mio. Dollar oder 58 Cent im Vorjahreszeitraum. Allerdings hatte Barrick damals auch Einnahmen im Zusammenhang mit dem Verkauf von 25% der Anteile am Cerro Casale-Projekt verbucht.

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Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

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Bergbau in ungewöhnlichen Gefilden

Ohne Rohstoffe geht es nicht. Inwieweit diese einmal aus der Arktis oder extremen Meerestiefen kommen werden, ist noch ungewiss.

Das Eis schmilzt und die Temperaturen steigen an. In der Arktis sind die Besitzverhältnisse an den meisten Rohstoffen bereits geklärt. Ob hier noch ein erbitterter Wettlauf um die Rohstoffe stattfinden wird, wird die Zukunft zeigen. Der sogenannte "Arktische Rat" kümmert hier sich um die Zusammenarbeit. Denn bei der Eroberung der Arktis müssen vielfältige soziale, wirtschaftliche und ökologische Gesichtspunkte beachtet werden.

Soweit es um Bodenschätze in der Tiefsee geht, ist die ISA, die Internationale Behörde der Meeresböden, zuständig. Tiefseebergbau ist ein heiß diskutiertes Thema. Diese Behörde hat bisher nur Lizenzen für die Erforschung der Meeresböden und der darin enthaltenen Stoffe erteilt. Geplant ist aber ab 2020 Lizenzen für industriellen Abbau zu gewähren. Bis dahin gilt es noch die Möglichkeiten und Auswirkungen vom Tiefseebergbau zu erforschen.

Gesellschaften, in die es sich lohnt zu investieren und die in nicht ganz so exotischen Gefilden tätig sind, sind etwa Aurania Resources oder Caledonia Mining. Das Lost Cities-Projekt von Aurania http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298266 – in Ecuador ist im Jurasic Metallogenic Belt in den östlichen Ausläufern der Anden gelegen. Was fast an eine Schatzsuche erinnert, hat aber Hand und Fuß. Indikatoren für Gold-Silber-Systeme sind entdeckt und historische Vorgaben weisen auf große Rohstoff-Vorkommen hin.

Caledonia Mininghttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – ist dagegen seit Jahren erfolgreicher Goldproduzent in Simbabwe. Das Unternehmen steigert seine Goldprodukion und zahlt Dividenden. In 2018 sollen zwischen 55.000 und 59.000 Unzen Gold aus dem Boden geholt werden. Im sonst für Bergbau nicht ganz so einfachen Land gelingt dies bestens, indem 51 Prozent des Projektes einheimischen Investoren gehören.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold-ETF-Bestände steigen dreizehn Tage in Folge

Obwohl oder weil der Goldpreis zuletzt wieder schwächelte, sind die Bestände der Gold-ETFs weltweit in den letzten dreizehn Tagen kontinuierlich gestiegen, heißt es in Medienberichten.

ETFs oder Exchange Traded Funds werden wie Aktien gehandelt, bilden aber die Preisentwicklung eines Rohstoffs ab, wobei die Anteile durch eingelagertes Metall gesichert werden.

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Herz aus Gold gestohlen

Aus dem Thomas-Dobrée-Museum wurde ein Goldgehäuse aus dem 16. Jahrhundert gestohlen, das das Herz von Königin Anne de Bretagne enthielt.

Der historische und symbolische Wert übertrifft dabei bei weitem den Goldwert. Anne de Bretagne war die einzige Frau, die zweimal zur Königin gekrönt wurde. 3,53 Unzen Gold, also dreimal etwa 1.340 US-Dollar, haben die Diebe da mitgehen lassen. Für den Museumspräsidenten dagegen wurde ein Gegenstand von unschätzbarem Wert entwendet. Seit mehr als 130 Jahren war das Artefakt im Museum ausgestellt.

Derweil sitzt gerade ein Anwalt in Wien in Haft, weil er geholfen hat, dass Diebe einer ihm bekannten Dame Goldbarren im Wert von 700.000 Euro geraubt haben. Spektakuläre Golddiebstähle gibt es einige in der Geschichte. Außergewöhnlich war sicher der Raub der weltberühmten "Big Maple Leaf"-Goldmünze vor gut einem Jahr aus dem Berliner Bode-Museum. Damals betrug der Marktwert 3,7 Millionen Euro. Und bis heute blieben die Diebe unerkannt.

Freund Zufall war dabei, als 1983 der Tresorraum vom Flughafen Heathrow wegen des dort befindlichen Bargeldes das Ziel einer Räuberbande war. Zufällig waren da aber auch noch dreieinhalb Tonnen Gold – die natürlich ebenfalls mitgenommen wurden. Bevor man die Verbrecherlaufbahn einschlägt, dürfte es einträglicher sein auf Goldgesellschaften zu setzen.

Hier wäre etwa Treasury Metalshttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298263 – mit seinem zu 100 Prozent im Eigentum stehenden Goliath-Goldprojekt in Ontario. In 2019 soll die Produktion beginnen, und zwar zuerst mit einer Tagebau-Mine. Denn die Goldmineralisierung reicht bis zu Oberfläche. Infrastruktur und Bergbaufreundlichkeit sind hier bestens.

Auch TerraX Mineralshttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – hat reichlich Gold im Boden, nämlich auf seinem großen Yellowknife City Goldprojekt in den kanadischen Nordwest-Territorien. Eine Finanzierung wurde gerade abgeschlossen.

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Amani Gold: Neue, positive Ergebnisse aus dem Kongo

In der vergangenen Bohrkampagne hat Amani Gold (WKN A2DJ27 / ASX ANL) auf seiner Liegenschaft im Kongo 10 Bohrungen mit einem Diamantkernbohrer durchgeführt sowie 120 Reverse-Circulation-Bohrungen, den Umkehrbohrspülungen. Die 10 Diamantbohrungen brachten es auf eine Länge von 1.050 Meter, mit den Umkehrbohrungen wurden 7.024 Meter erbohrt. Die Bohrungen liefen von November 2017 bis Februar 2018. Es dauert jedoch immer eine Weile, bis alle Bohrkerne von den verantwortlichen Analysehäusern untersucht werden können.

Mit den Bohrungen will Amani Gold die Goldressourcen auf der Kebigada-Zone vergrößern. So werden auch Satelliten-Ziele unter die Lupe genommen und auf ihre Vorkommen getestet. In diesem Fall lag ein Fokus unter anderem auf Congo Ya Sika, Kebigada North und Kebigada NW sowie auf Douze Match. Diese Satelliten-Ziele waren bereits zuvor in Untersuchungen aufgefallen. Entweder gab es dort schon zu früheren Zeiten Bergbau, es gab IP-Anomalien oder Bodenanomalien.

In wenigen Worten lässt sich sagen, dass auch die jüngsten Bohrungen wieder interessante Goldergebnisse ans Tageslicht gefördert haben. So finden sich auf den Löchern von Giro Vein und Kebigada East in 12 Metern über 3 Meter hinweg 1,22 Gramm Gold je Tonne (Loch GRRC300). Loch 302 in diesem Gebiet kommt ab 42 Meter über 3 Meter auf 1,24 Gramm Gold je Tonne.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Amani Gold halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Amani Gold ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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Studie: Digitales Arbeiten setzt sich durch

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  • Reifegrad steigt von 3,28 auf 3,83 – damit überwiegt erstmals das digitale Arbeiten
  • Arbeitseffizienz erhöht sich um fast ein Drittel
  • Social-Collaboration-Tools sollen Silo-Strukturen aufbrechen und Innovationen fördern
  • Technologische Trends verändern den digitalen Arbeitsplatz massgeblich

Immer mehr Mitarbeiter nutzen Social-Collaboration (SC)-Tools. Das ergab die 2. Schweizer Social Collaboration Studie 2018 von Campana & Schott und dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt. Demnach stieg der Reifegrad Schweizer Firmen auf einer Skala von 1 bis 7 im Vergleich zum Vorjahr von 3,28 auf 3,83. Das bedeutet, es kommen erstmals mehr aktuelle digitale Technologien zum Einsatz, als analoge Lösungsansätze (wie das Befragen persönlicher Kontakte) oder etablierte Technologien (z.B. das Versenden von E-Mails). Bei einem länderspezifischen Vergleich mit Deutschland lässt sich kein wesentlicher Unterschied feststellen. Die Teilnehmer aus der Schweiz weisen im Vergleich zu Deutschland – mit einem Durchschnittswert von 3,98 – einen etwas niedrigeren Reifegrad auf.

Am häufigsten werden digitale Tools für mobiles Arbeiten genutzt, gefolgt vom Austausch von Dokumenten und der Suche nach Informationen und Neuigkeiten. Wer öfter SC-Tools einsetzt, arbeitet um bis zu 30 Prozent effizienter als seine Kollegen.

„Dass der Einsatz von Social-Collaboration-Tools die Arbeitseffizienz erhöht, hat sich bereits in der vergangenen Studie gezeigt“, so Dr. Eric Schott, Mitautor der Studie und Geschäftsführer von Campana & Schott. „Inzwischen dienen SC-Tools vor allem zur Förderung von Innovationen sowie zur Verstärkung der firmenübergreifenden Zusammenarbeit. Um von den Vorteilen zu profitieren, müssen Unternehmen aber weiterhin bestehende Hemmnisse wie unzureichende Usability der Tools oder mangelnden mobilen Zugriff beheben.“

Starke Veränderungen spürbar – aber auch die Erwartungen steigen

Der zunehmende Einsatz von SC-Tools macht sich in Unternehmen schon bemerkbar. So berichtet etwa jeder zweite Mitarbeiter von einer veränderten Unternehmenskultur. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams, Abteilungen und Hierarchieebenen hat sich demnach verbessert, sodass auch Innovationen spürbar leichter realisiert werden konnten. Gleichzeitig erhöhen optimierte Prozesse die Motivation der Mitarbeiter.

Doch noch ist nicht alles Gold was glänzt: Mit der technischen Ausstattung ihres Arbeitsplatzes sind nur knapp 10 Prozent der Befragten vollständig zufrieden. Dies gilt für Konzerne wie auch für Mittelständler gleichermassen. Es fehlt vor allem an einfachen, intuitiv bedienbaren Anwendungen. Auch ein mobiler Zugriff auf Informationen wird häufig vermisst. Zudem wünschen sich die Mitarbeiter eine verbesserte Work-Life-Balance, mehr Spass an der Arbeit und die schnelle Verfolgung neuer Ideen. Gerade diese Anforderungen können moderne SC-Tools erfüllen.

Aktuelle Trends und Technologien halten Einzug

Der digitale Arbeitsplatz wird sich durch aktuelle Trends und zukunftsträchtige Technologien ohnehin stark verändern. So setzen schon jetzt mehr als ein Drittel der Unternehmen auf Technologien aus den Bereichen Big Data/Data Analytics und über ein Fünftel aus dem IoT-Umfeld. Dieser Anteil wird sich in den kommenden Jahren deutlich erhöhen: So erwarten 60 Prozent der Befragten sehr grosse Veränderungen durch Big Data und 48 Prozent durch IoT. Zudem werden Künstliche Intelligenz sowie Augmented und Virtual Reality innerhalb der kommenden fünf Jahre die Arbeitsprozesse beeinflussen.

Social Collaboration ist Management-Sache

„Damit die Einführung von SC-Tools gelingt, ist eine Unterstützung des Managements und eine klare Vermittlung der Vorteile an die Mitarbeiter nötig“, so Boris Ovcak, Director Social Collaboration DACH bei Campana & Schott. „Dies geschieht nicht in allen Unternehmen. So berichten knapp 30 Prozent der Teilnehmer von einer geringen Unterstützung durch das Management und sogar 36 Prozent von einer nicht ausreichenden Kommunikation der Mehrwerte. Um diese zu verdeutlichen, können Unternehmen Use Cases nutzen. Dazu gehören Informationen zu aktuellen Themen und Projekten, das Stellen inhaltlicher Fragen, schnelles Feedback zu neuen Ideen oder das Finden von Experten zu bestimmten Bereichen.“

Bis zu 32 % höherer Reifegrad durch Digitalisierungsprojekte

Digitalisierungsprojekte zahlen sich in Form einer stärkeren Technologienutzung und damit auch einer höheren Arbeitseffizienz aus. Vor allem grosse Unternehmen haben in den letzten Jahren intensiv an digitalen Strategien gearbeitet und diese umgesetzt. Der Mittelstand hinkt dagegen bei der Planung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten hinterher. Dementsprechend ist der Reifegrad in Unternehmen mit abgeschlossenen Digitalisierungsvorhaben mit 4,5 deutlich höher als der Reifegrad von 3,4 bei Teilnehmern, für die Digitalisierungsprojekte bislang keine Rolle spielten. Zudem zeigen sich deutliche Branchenunterschiede: Während IT-Unternehmen mit 4,9 erwartungsgemäss den höchsten Reifegrad aufweisen, gefolgt von der Chemie- und Pharmaindustrie (4,2), liegen der Fahrzeugbau (3,9) und das Gesundheitswesen (3,7) unter dem Durchschnitt.

Per Klick können Sie hier weitere Materialien herunterladen:

Broschüre und Kurz-Zusammenfassung

Infografiken (als Einzelgrafiken und Wallpaper)

Über die Studie

Als mehrjährige Zeitreihenuntersuchung liefert die Deutsche Social Collaboration Studie einen tool- und herstellerunabhängigen Gesamtüberblick über die Entwicklung digital vernetzter Zusammenarbeit in deutschsprachigen Unternehmen. An der diesjährigen Erhebung beteiligten sich quer durch ein breites Branchenspektrum 1.418 Mitarbeiter grosser und mittelständischer Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz. Neben wissenschaftlichen Aussagen zum Status quo der Social-Collaboration-Adaption in der Wirtschaft bietet die Studie empirisch abgesicherte Erfolgsfaktoren für den praktischen Einsatz in Unternehmen.

Die vierte Erhebungswelle ist für Ende 2018 / Anfang 2019 geplant. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.collaboration-studie.ch

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De Grey Mining: Genehmigung weiterer Arbeiten auf Konglomeratzielen voraus

De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG) verfügt mit dem Goldprojekt Pilbara in Australien über eine sehr vielversprechende Liegenschaft, für die man auch bereits eine Ressource von rund 1,2 Mio. Unzen Gold nachgewiesen hat. In den Fokus der Anleger geriet das Unternehmen aber wohl vor allem durch die Entdeckung von „Konglomeratgold“ auf dem Projektgelände, wobei De Grey zahlreiche Goldnuggets zutage förderte. Nun gab es gute Neuigkeiten zu diesem Thema.

Denn wie De Grey mitteilte, hat diese Woche die Kulturerbeerfassung auf den drei Konglomeratzielen, Loudens Patch, Jarret Well und Steel Well begonnen. Das ist in Australien eine wichtige Voraussetzung für die Durchführung umfangreicherer Arbeiten. Das Unternehmen geht davon aus, dass der am Boden durchgeführten Teil der Erfassung im Laufe der kommenden Woche abgeschlossen wird und die Ergebnisse dann innerhalb von vier Wochen nach Abschluss der Erfassung vorliegen.

Wenn die Kulturerbeerfassungen insgesamt abgeschlossen sind und De Grey den endgültigen Bericht dazu erhalten hat, wird das Unternehmen direkt erste Erdarbeiten und Großprobenentnahmeprogrammen aufnehmen. Zunächst wird man sich dabei das Zielgebiet Loudens Patch konzentrieren.

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De Grey Mining: Genehmigung weiterer Arbeiten auf Konglomeratzielen voraus

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Copper Mountain Mining schließt Altona-Übernahme ab und Endeavour Silver mit neuem Personal

Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) hat die im vergangenen November bekanntgegebene Übernahme des australischen Kupfer-Explorers Altona Mining (ASX: AOH) erfolgreich abgeschlossen. Im Zuge der Transaktion gab das Unternehmen aus dem kanadischen Vancouver rund 53,5 Mio. neue Stammaktien aus, wobei die bisherigen Altona-Eigner jeweils 0,0974 CMMC-Papiere pro Aktie erhielten. Etwa 44,4 Mio. der neuen Stammaktien werden künftig als sog. ‚CHESS Depository Instruments‘ unter dem Börsensymbol ‚C6C‘ an der Australian Securities Exchange (ASX) gehandelt.

Durch die Übernahme erwarb Copper Mountain – https://www.youtube.com/… – sämtliche Vermögenswerte von Altona, darunter das genehmigte ‚Cloncurry‘-Entwicklungsprojekt im australischen Bundesstaat Queensland und weitere große Landpositionen in dieser höchst aussichtsreichen und bergbaufreundlichen Region sowie rund 30 Mio. AUD in bar.

Darüber hinaus konnte der bisherige Altona-Geschäftsführer Dr. Alistair Cowden als neues Direktoriumsmitglied der Gesellschaft gewonnen werden. Cowden verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung als Manager, Direktor und Geologe im internationalen Bergbau, die er sowohl in Australien und Neuseeland als auch in Afrika, Asien und Europa sammeln konnte. In dieser Zeit gründete er insgesamt 8 börsennotierte Unternehmen und war an der Entdeckung, Finanzierung und Entwicklung zahlreicher Minen, darunter der ‚Kanowna Belle‘- und ‚Sunrise Dam‘-Goldminen sowie der ‚Nimbus‘-Silbermine in Westaustralien, der ‚Hartley‘-Platinmine in Simbabwe und der ‚Kylylahti‘-Kupfer-Gold-Mine in Finnland maßgeblich beteiligt. Der studierte Geologe, der über einen Bachelor-Abschluss der University of Edinburgh und einen Doktortitel der University of London verfügt, ist zudem mit allen übrigen Bereichen des Bergbaugeschäfts, einschließlich Fusionen, Übernahmen und Finanzierungen vertraut. Zudem wurde er 1995 während seiner Zeit als Geschäftsführer von Archaean Gold als ‚Diggers & Dealers Junior Explorer of the Year‘ ausgezeichnet. 2012 erhielt er für seine Arbeit an Altonas ‚Eva‘-Kupferprojekt die Auszeichnung ‚Queensland Explorer of the Year‘. Cowden ist Mitglied des ‚Australasian Institute of Mining and Metallurgy‘, des ‚Australian Institute of Geoscientists‘ und des ‚Australian Institute of Company Directors‘.

Copper Mountains Präsident und CEO Jim O’Rourke begrüßte seinen neuen Direktoriumskollegen und hob dabei noch einmal dessen bisherige Leistungen hervor: „Alister und sein Team haben hervorragende Arbeit geleistet bei der Zusammenstellung eines außergewöhnlichen Mineralien-Landpakets in einem ertragreichen Mineralgürtel, von dem wir glauben, dass es langfristigen Wert für alle Aktionäre bieten wird.“

Auch an der Börse in Toronto kam der erfolgreiche Abschluss der Altona-Übernahme gut an. Die Copper Mountain-Aktie legte hier am Mittwoch zeitweise um bis zu 7 % zu.

Endeavour Silver mit neuem Personal in Mexiko

Weitere Fortschritte erreichen uns auch aus Mexiko. Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) verstärkt dort seine Betriebsgruppe. Wie der kanadische Edelmetallproduzent am Mittwoch mitteilte, wurde Marco Meneses zum neuen Generalmanager für die Region Guanajuato und die dort befindlichen Minen ‚El Cubo‘ und ‚Bolañitos‘ ernannt. Derweil soll Jorge Coss dieselbe Funktion für die Provinz Zacatecas und die hier in Kürze in Produktion gehende ‚El Compas‘-Mine übernehmen. Jose Luis Nevarez wird künftig als Projektleiter für die derzeit noch in Planung befindliche ‚Terronera‘-Mine verantwortlich sein. Darüber hinaus gab das Unternehmen bekannt, dass man die Suche nach einem neuen Vizepräsidenten für Projektentwicklung erfolgreich beendet hat und die entsprechende Personalie voraussichtlich im Mai verkünden wird.

Neben den genannten Neuzugängen muss Endeavour – https://www.youtube.com/watch?v=wmK8Kyb4AX0 – allerdings auch einen Abschied verkraften: Der bisherige Vizepräsident für den operativen Bereich, Tomas Iturriaga, hat die Gesellschaft aus persönlichen Gründen verlassen. Bis ein geeigneter Nachfolger gefunden ist, soll Godfrey Walton, Endeavours Chief Operating Officer (COO), dessen Aufgabenbereich kommissarisch mit übernehmen. Vorstand und Management dankten Iturriaga für dessen Verdienste und wünschten ihm alles Gute für seine künftigen Aufgaben.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Goldausstellung

Bis zum 3. September können im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank in Frankfurt Goldbarren, Münzen und Geldscheine bewundert werden.

In den letzten Jahren hat die Bundesbank etwa die Hälfte der 270.000 Goldbarren nach Deutschland geholt. Etwa ein Prozent der weltweiten Goldbestände liegen nun unter der Erde in Frankfurt, wobei der Standort der Tresore geheim ist. Nun hat die Bank ihre Tresore einen Spalt breit geöffnet. In der Ausstellung „Gold – Schätze in der Bundesbank“ sind jedoch nur acht echte Goldbarren zu bestaunen. Dabei ist einer der ältesten Goldbarren des deutschen Goldschatzes, ein Barren, der 1917 in London gegossen wurde.

Das Gold stammt aus der Bretton-Woods-Zeit. Das war die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, als feste Wechselkurse Bestand hatten. Denn der amerikanische Dollar war an Gold gebunden. Diese Bindung endete dann 1971. Auch besitzt die Bundesbank rund 90.000 Münzen und etwa 260.000 Geldscheine. Zu sehen sind beispielsweise Münzen aus der Antike, aus der Zeit der Völkerwanderung oder aus dem Mittelalter. Auch Goldmünzen jüngerer Zeit sind ausgestellt.

Auch die wichtigsten Fördergebiete des Edelmetalls werden in der Ausstellung abgehandelt. Zu den Gegenden, in denen die Goldsuche in den letzten Jahrzehnten besonders erfolgreich war, gehören die Cortez- und Carlin-Trends in Nevada. Hier besitzt US Gold http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298164 – das äußerst erfolgversprechende Keystone-Projekt und das Gold Bar North-Projekt. Daneben gehört US Gold noch zu 100 Prozent das Copper King-Projekt in Wyoming, eine große Gold-Kupfer-Lagerstätte.

Einen anderen Ansatz verfolgt das Beteiligungsunternehmen Osisko Gold Royaltieshttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298265 -. Mit mehr als 130 Beteiligungen an ausgewählten Minen und Rohstoffunternehmen wird mittels Lizenzen Geld verdient. Neben einer Beteiligung an der größten Goldmine Kanadas hat sich Osisko Gold Royalties nun eine Lizenz am baubereiten und vollständig finanzierten Goldprojekt Eagle gesichert. Es wird mit einer Produktion von jährlich 200.000 Unzen Gold bei niedrigen Betriebskosten von zirka 550 US-Dollar je Unze Gold gerechnet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Mehr Aktionäre in Deutschland

Immer mehr Bundesbürger investieren in Aktien. Derzeit sind es mehr als zehn Millionen Menschen. Damit ist der höchste Stand seit zehn Jahren erreicht.

Einen Rekordwert verzeichneten die privaten Haushalte bis Ende 2017. Rund 5.857 Millionen Euro haben die Deutschen auf der hohen Kante. Die Berechnungen stammen von der Deutschen Bundesbank. In die Rechnung fließen Bargeld, Wertpapiere, Bankeinlagen und Ansprüche an Versicherungen ein. Dabei verteilen sich 39 Prozent des Geldvermögens auf Bargeld und Einlagen. Und das trotz der Niedrigzinspolitik.

Dass die Bundesbürger dabei Geld verlieren, da die niedrigen Zinsen mehr als aufgebraucht werden durch die Inflationsrate, stört anscheinend nicht. Wie die Bundesbank errechnet hat, haben deutsche Sparer im ersten Quartal 2018 so 7,1 Milliarden Euro an Kaufkraft verloren. Pro Kopf sind das 86 Euro.

In diesem Umfeld gewinnen Aktien zusehend an Beliebtheit. In 2017 hielten fast 1,1 Millionen mehr Bürger Aktien als in 2016, damit wurde im vergangenen Jahr ein neuer Zehn-Jahres-Rekord markiert. Folgt man dem aktuellen Bericht der Credit Suisse-Experten, so könnten besonders Gesellschaften mit Industrie- oder Edelmetallen für Anleger interessant sein. Zu denken wäre da etwa an Panoro Minerals oder Auryn Resources.

Panoro Mineralshttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298262 – entwickelt große Kupfer-Gold-Projekte in Peru. Die Finanzen sind bestens und die Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften ist intensiv. In Südperu gehören 13 Grundstücke, darunter das Flaggschiffprojekt Cotabambas, sowie ein Polymetallprojekt im Nordwesten Perus der Gesellschaft.

Aber auch Unternehmen mit Gold im Boden, sind für Anleger von Interesse, denn Gold ist ein klassisches Werterhaltungsmittel. Auryn Resourceshttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298204 – etwa entwickelt Goldprojekte, in Peru, Nunavut und in British Columbia. Das Sombrero-Projekt von Auryn, ein Gold-Kupfer-Projekt, in Peru, entwickelt sich zu einer besonders aussichtsreichen Unternehmung. Lage, Größe und an der Oberfläche gefundene Gehalte lassen auf eine große Entdeckung schließen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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