Die vier Sieger des Deutschen Six Sigma Preises 2018 stehen fest

Der European Six Sigma Club Deutschland e.V. (ESSC-D) zeichnet jedes Jahr wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit der Anwendung der Six Sigma Methodik befassen. Hierzu sucht er an deutschsprachigen Universitäten und Hochschulen nach den besten Arbeiten zur Weiterentwicklung der Six Sigma Methodik. Der Preis in Gold geht 2018 an Elisa Wirthmann von der Friedrich-Alexander Universität (FAU) in Erlangen-Nürnberg für ihre Masterarbeit „Six Sigma in der Lehre: Sicherstellen des Einhaltens der Richtlinien zum wissenschaftlichen Arbeiten von Studenten mit Hilfe von Six Sigma“. Den Preis in Silber erhält Thomas Herrmann von der Hochschule Landshut für seine Masterarbeit „Optimierung Trommelfüllmengen Galvanik mittels Six Sigma“. Bronze erringt Jessica Wohlert von der Hochschule Koblenz für ihre Masterarbeit

„Identifizierung von Optimierungspotenzialen im Preisabweichungsprozess der MAN Truck & Bus AG“. Den „Deutschen Six Sigma Preis Praxis“ für die beste praktische Anwendung der Six Sigma Methodik erhält Manuel Kugler für das Projekt „Optimierung Schaltverhalten eines pneumatischen Magnetventils“ bei der Firma Festo AG & Co. KG, Esslingen. „Die Arbeiten weisen eine hervorragende Qualität auf und belegen zugleich die Praxisorientierung von Six Sigma“, so Almut Melzer, leitendes Jurymitglied des ESSC-D.

Der European Six Sigma Club Deutschland gratuliert den diesjährigen Gewinnern und bedankt sich für die Einreichungen. Die feierliche öffentliche Verleihung der Preise erfolgt am 14. März 2019 anlässlich der Six Sigma Fachkonferenz in Bad Wildungen. Für den Six Sigma Preis 2019 können Arbeiten ganzjährig beginnend mit Januar eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des ESSC-D (www.sixsigmaclub.de) unter der Rubrik Termine.

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Harte Gold: Kommerzielle Goldproduktion in Reichweite

Erst vor Kurzem hatte die kanadische Harte Gold (WKN A0J3QP / TSX HRT) ihre Gold-Mine Sugar Zone offiziell eröffnet. Aktuell arbeitet man daran, die Mühle zur kommerziellen Produktion zu bringen. Dabei ist man schon ein gutes Stück vorangekommen!

Wie Harte nämlich heute bekannt gab, wird im Mühlenkomplex bereits eine konstante Durchsatzleistung von 575 Tonnen pro Tag erreicht. (Das ist die bislang genehmigte Kapazität.) Das Unternehmen von CEO Stephen G. Roman hat damit 2018 bereits mehr als 24.000 Tonnen Material in der Mühle aufbereitet und ist auf dem besten Weg, wie angestrebt, bis Ende des Jahres die kommerzielle Produktion zu erreichen!

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Harte Gold halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Harte Gold) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Harte Gold profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Analysten erwarten guten Dezember für Gold und Silber

Nach Ansicht der Analysten von INTL FCStone sollten Gold und Silber im Dezember einen guten Monat erleben. Vor allem angesichts fallender US-Zinsen, eines schwächeren US-Dollars sowie „wackeliger“ Aktienmärkte.

Darüber hinaus, so die Experten, sehe das Chartmuster bei Gold nun „konstruktiv“ aus, nachdem der Preis für das gelbe Metall die Marke von 1.242 USD pro Unze überschritt. Sollten diese positiven Faktoren nicht ausreichen, um dem Goldpreis im Dezember Schwung zu verleihen, wisse man nicht, was das noch schaffen solle, so INTL FCStone weiter.

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Optimistisch für goldenes 2019

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Die Analysten der Investmentbank Goldman Sachs sind für das kommende Jahr äußerst optimistisch für den Goldpreis eingestellt.

Das Wirtschaftswachstum werde sich abschwächen, vermuten die Bankanalysten, daher werden sich die Anleger bemühen, ihre Portfolios zu verifizieren. Dabei wird der Fokus sich vermehrt auf Gold richten. Ein langer und bullischer Handel mit Gold wird erwartet. Gerade wenn sich das Wachstum in den USA abschwächen würde, werden Investments in Gold und Goldaktien aufgrund des dann auch schwächeren US-Dollars umso attraktiver.

Bezüglich des US-Dollars sehen die Goldman Sachs-Analysten daher die Rally stark rückläufig. Einer deutlichen Erholung des Goldpreises steht daher fast nichts mehr im Weg. Bereits Ende letzter Woche schwächelte der US-Dollar und sogleich ist der Goldpreis angestiegen. Die Experten der Commerzbank gehen von einer ähnlichen Entwicklung aus und verweisen noch darauf, dass der US-Dollar wegen des Endes der Fed-Zinserhöhungen in den USA abtauchen wird. Betrachtet man den letzten FED-Zinserhöhungszyklus (2004 bis 2006), so fällt auf, dass der Goldpreis schon rund acht Monate vor der letzten Zinserhöhung zu steigen begann.

Nicht nur Goldgesellschaften, sondern auch Edelmetall-Lizenzunternehmen wie etwa Osisko Gold Royalties – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298465 – sollten daher 2019 positiv entgegenblicken. Im Januar wird das Unternehmen die 17. Quartalsdividende in Folge auszahlen. Ausgerichtet auf Nordamerika besitzt Osisko Gold Royalties nicht nur diverse Beteiligungen an Rohstoffunternehmen, sondern auch ein Portfolio von über 130 Lizenzgebühren, Streams und Edelmetallabnahmen.

Auch für andere Edelmetalle wie Platin und Palladium sind die Experten positiv gestimmt. Selbst wenn es bei Palladium aufgrund des stark angestiegenen Preises zu zwischenzeitlichen Korrekturen kommen sollte. Über starke Rohstoffpreise dürfte sich auch Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298570 – freuen.

Die Gesellschaft gehört zu den Großen, sowohl im Goldbereich als auch im Platin- und Palladiummarkt. Nicht viele Bergbaugesellschaften sind zugleich im Gold- und im Platingruppenmetalle-Sektor tätig. Dazu kommen noch Uranaktivitäten. Aktionäre freuen sich zudem über Dividendenzahlungen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties ( https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd.html  ) und von Sibanye-Stillwater (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd.html ).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Orinoco Gold: Potenzial für Konglomeratgoldproduktion in Brasilien

Durch das Faina Goldfields-Projekt des australischen Explorers Orinoco Gold (WKN A1J7HQ / ASX OGX) zieht sich auch der so genannte Fainia-Grünsteingürtel. Auf diesem hat das Unternehmen mit Pickproben und als Gold-im-Boden-Anomalien so genannte Meta-Konglomerate entdeckt. Darin ist Gold in Form von „Nuggets“ oder „Kügelchen“ enthalten.

Die von Orinoco entdeckten Anomalien erstrecken sich über 15 Kilometer entlang des Streichens dieses Trends und haben zur Definition von drei Hauptzielen geführt: Eliseo, Sierra und South. Da auf Grund der ungleichmäßigen Verteilung der Nuggets Bohrungen zur Bestimmung der Goldgehalte wenig zielführend erschienen, stieß das Unternehmen ein Großprobenprogramm an, das nun erste, positive Ergebnisse erbrachte!

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Orinoco Gold halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen Orinoco Gold im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Orinoco Gold steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, da die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Orinoco Gold entgeltlich entlohnt wird. Diese Dritte Partei kann zudem ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Orinoco Gold profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Aktien gegen Gold: Montan Mining nutzt Schnäppchenpreise

Der Markt für Goldjuniors ist schlecht. Viele Unternehmen ducken sich einfach weg, tun nichts und versuchen nur zu überleben. Andere Unternehmen dagegen nutzen ihrerseits die Ausverkaufspreise bei Goldassets für sich. Genau das hat Montan Mining Corp. (TSXV: MNY; FRA: S5GN) nach unserer Einschätzung jetzt mit seiner jüngsten Akquisition in Peru getan.

Da im Prinzip kein Geld vorhanden ist, tauscht Montan billiges Papier (25 Mio. Aktien, sowie 12,5 Mio. Warrants) gegen Konzessionen an dem Kupfer-Gold-Projekt Greater Las Huaquillas (GLH) im Norden Perus, das schon in den späten 90er Jahren von Suliden erfolgreich erkundet worden ist. Die historische Ressource beträgt immerhin 6,57 Mio. Tonnen tagebaufähiges Erz mit 2,12 g/t Gold sowie 25,2 g/t Silber, was in 446.000 Unzen Gold und 5,3 Mio. Unzen Silber entspricht. Die komplexe Vereinbarung läuft darauf hinaus, dass Montan erst einmal 5 Konzessionen (2.500 Hektar) zu 100 Prozent erwirbt sowie weitere 9 Konzessionen (3.600 Hektar) einem Anteil von 44,5 Prozent. Es besteht die Absicht nach und nach alle Konzessionen zu 100 Prozent zu erwerben.

CEO Ian Graham sieht die Akquisition in einem größeren geologischen Zusammenhang. Die epithermalen Gold-Silber Vorkommen sind nach seiner Überzeugung nur der Anfang. Insgesamt gibt auf dem Konzessionsgebiet vier verschiedene Typen von Mineralisierung, darunter nicht zuletzt Porphyr-Ziele wie Cemenrario, eine 600 mal 900 Meter große kreisförmige Struktur. Insbesondere hier sieht Graham Analogien zu jüngsten polymetallischen Entdeckungen auf der ekuadorianischen Seite der Grenze, insbesondere Solgold (TSE: SOLG; mit den Aktionären BHP und Newcrest) sowie weiter nördlich das Lundin Projekt Fruta del Norte (TSX: LUG). Beide Projekte liegen in der gleichen geologischen Großformation wie GLH und sind mittlerweile mit mehreren hundert Millionen Dollar bewertet. Will sagen, dass GLH bei entsprechenden Explorationserfolg durchaus das Zeug haben könnte, auf den Radar der großen Unternehmen zu kommen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Montan Mining s halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Montan Mining) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Montan Mining entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Montan Mining profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Newmont Mining passt Produktionsprognose an

Newmont Mining (WKN 853823) hat seine Produktionsprognose für die kommenden fünf Jahre aktualisiert. Der Konzern, einer der größten Goldproduzenten der Welt, rechnet jetzt damit, dass der Goldausstoß 2019 in der Mitte der zuvor ausgegebenen Prognosespanne liegen wird.

Das US-amerikanische Unternehmen erwartet für das kommende Jahr nun eine Produktion von 5,2 Mio. Unzen Gold. Bislang hatte man eine Spanne von 4,9 bis 5,4 Mio. Unzen des gelben Metalls ausgegeben.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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Steppe Gold – mit Volldampf in die Produktion

In allen Bereichen wird intensiv bei Steppe Gold (ISIN: CA85913R2063 / TSX: STGO) an der Produktionsaufnahme gearbeitet. So die Kernaussage des in der Mongolei tätigen angehenden Goldproduzenten im jüngsten Unternehmensupdate. Während sich noch vor gut vier Wochen die Brecheranlage auf Steppe Golds ‚Altan Tsagaan Ovoo’-Projekt im Aufbau befand, hat dieser jetzt schon die Arbeit aufgenommen.

Die Brecheranlage mit einer Kapazität von bis zu 300 Tonnen pro Stunde ist kommissioniert und bricht das Material auf eine Größe von etwa 25 Millimeter.

Auf dem Depot ‚ATO1’ wurden bereits 30.000 Tonnen erzhaltiges Material abgebaut, das derzeit nahe der Brecheranlage auf dem ebenfalls fertiggestellten ‚Becken 1’ zwischengelagert wird.

Da die Fundamente für die Produktionsanlage kurz vor der Fertigstellung stehen, kann wahrscheinlich noch in diesem Monat mit dem Aufbau begonnen werden. Die meisten Baugruppen der Anlage sind seitens des Herstellers vormontiert, weshalb man bei Steppe Gold mit einer zügigen Errichtung der Anlage rechnet.

Die derzeit 140 Beschäftigten auf dem ‚Altan Tsagaan Ovoo’-Projekt haben bisher sehr gute und erfolgreiche Arbeit geleistet, weshalb Steppe Gold beim Minenbau sowohl im Zeit- als auch im Kostenrahmen liegt. Sollte das Team dieses Tempo beibehalten, kann davon ausgegangen werden, dass Steppe Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298735 – bereits im zweiten Quartal 2019 den offiziellen Produzentenstatus erreichen wird. Damit befinden sich das Management, das Team und die Investoren nun an einem entscheidenden und wegweisenden Punkt in der Unternehmensgeschichte.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Steigende Nachfrage und schwacher Dollar sollen Gold 2019 beflügeln

Ein wiederauflebendes Interesse an Gold in zwei wichtigen Märkten sollte dem gelben Metall im kommenden Jahr Auftrieb geben, glauben die Analysten der ABN AMRO.

Die Experten zeigen sich für 2019 bullish für Gold aber auch Silber, da sie meinen, ein Wiederaufleben des Interesses an Edelmetallen in den Emerging Markets – insbesondere China und Indien – beobachten zu können. Und diese zwei Länder sind die größten Goldkonsumenten der Welt.

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Sonoro Metals weist zahlreiche Goldtrends auf Cerro Caliche nach

„Erwartungen voll bestätigt“, so könnte man die Ergebnisse umschreiben, die der Goldexplorer Sonoro Metals (TSXV SMO / FRA 23SP) von seinem Cerro Caliche-Projekt in Mexiko vorlegt. Diese sind Teil eines 10.000 Bohrmeter umfassenden Programms auf dem Gebiet im Bundesstaat Sonora, das bislang sehr erfolgreich verläuft.

Sonoro veröffentlichte am gestrigen Mittwoch einen zweiten Satz an Analyseergebnissen von weiteren 17 Bohrungen auf Cerro Caliche. Insgesamt hat man damit nun 30 Bohrungen und 3.000 Bohrmeter abgeschlossen und damit gleich sieben (!) nach Nordwesten verlaufende tektonische Trends identifiziert, die Golderzgänge beherbergen!

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Sonoro Metals weist zahlreiche Goldtrends auf Cerro Caliche nach

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