Mawson Resources: Goldcorp-Einstieg viel mehr als nur Finanzspritze

Erst vor Kurzem hat der Branchengigant Goldcorp sich mit 8,1 Mio. CAD an Goldexplorer Mawson Resources (WKN A1JX0Q / TSX MAW) beteiligt. GOLDINVEST.de sprach mit Mawson-CEO Michael Hudson und ließen sich erläutern, warum dies mehr ist, als „nur“ eine Finanzspritze.

Darüber hinaus ließen wir uns auf den neusten Stand bringen, was das laufenden 15 Kilometer umfassende Bohrprogramm des Unternehmens angeht – und Herr Hudson erklärte unter anderem, dass er hofft, schon kommende Woche erste Ergebnisse vorstellen zu können.

Hier geht es zum Video:

https://youtu.be/bZxzRDDDsSU

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Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Mawson Resources Ltd. halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Mawson Resources) steht, direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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GoldMining kauft Förderzinsrechte für brasilianisches Goldprojekt zurück

Rohstoffexplorer GoldMining (ISIN: CA38149E1016 / TSX-V: GOLD) hat sich mit einem Teil der Inhaber von Förderzinsrechten (‚Royalties‘) für sein brasilianisches ‚Cachoeira‘-Goldprojekt über einen Rückkauf geeinigt. Für insgesamt rund 804.000,- USD erwarb man über die Tochtergesellschaft BRI Mineração Ltda. einen 2/3-Anteil an einer bestehenden 4 %-Nettoproduktions-‚Royalty‘-Verpflichtung für die entlang des sog. ‚Gurupi‘-Goldgürtels im Bundestaat Pará gelegene, rund 4.600 Hektar große Liegenschaft. Bezüglich des Kaufpreises wurde eine Barzahlung von 133.320,- USD sowie die Ausgabe von 698.161 GOLD-Stammaktien vereinbart, deren Kurs zuletzt bei 1,21 CAD bzw. 0,96 USD lag.

„Wir freuen uns, mit einigen der ‚Royalty‘-Inhabern des ‚Cachoeira‘-Projekts eine Vereinbarung getroffen zu haben, die einen Teil der aktuellen Förderzinsvorauszahlung aufhebt und es außerdem in der Zukunft attraktiver macht, das Vorkommen zu entwickeln oder zu verkaufen“, erklärte GoldMinings – https://www.youtube.com/watch?v=7D80aZDC0yQ – Präsident Paulo Pereira. Zudem werde man 2018 weiterhin nach innovativen Wegen suchen, um das eigene Goldprojekte-Portfolio in Nord- und Südamerika voranzubringen und dessen Wert für die Aktionäre zu maximieren.

Die im Zuge der Transaktion ausgegebenen Stammaktien unterliegen einer obligatorischen Haltefrist von 4 Monaten und einem Tag sowie bestimmten, nicht näher genannten Weiterverkaufsbeschränkungen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Newmont Mining könnte schon bald Barrick vom Thron stoßen!

Der US-amerikanische Goldproduzent Newmont Mining (WKN 853823) hat am heutigen Donnerstag einen besser als erwartet ausgefallenen Quartalsbericht vorgelegt. Der Konzern hielt zudem an einer Produktionsprognose fest, die bedeuten würde, dass man den Konkurrenten Barrick Gold (870450) als weltweit größten Goldproduzenten ablöst!

Newmont teilte mit, dass die Goldproduktion des vierten Quartals 2017 um 1,4% auf 1,34 Mio. Unzen stieg, womit man mit Barricks Performance gleichzog. In den kommenden zwei Jahre will das Unternehmen zwischen 4,9 und 5,4 Mio. Unzen des gelben Metalls produzieren und dann zwischen 4,6 und 5,1 Mio. Unzen pro Jahr bis Ende 2022.

Im Gegensatz dazu hat die kanadische Barrick ihre Produktionsprognose für 2018 auf 4,5 bis 5 Mo. Unzen Gold gesenkt und rechnet 2019 bis 2022 mit 4,2 bis 4,6 Mio. Unzen pro Jahr.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

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Troilus Gold – Der nächste Produzent im Tal des Goldes?

Schon mit der australischen Orinoco Gold hatte die Redaktion von GOLDINVEST.de Ende Januar auf eine besondere Situation hingewiesen, die sich bereits jetzt für damals mutige Anleger bezahlt gemacht hat. Denn Orinoco hat sich in nur drei Wochen in der Spitze fast verdoppelt! Heute möchten wir unsere Leser erneut auf eine Sondersituation im Goldsektor aufmerksam machen, bei der wir ebenfalls erhebliches Aufwertungspotenzial sehen – die kanadische Troilus Gold (WKN A2JA0J / TSX-V TLG).

Während es bei Orinoco darum ging, eine in Schwierigkeiten geratene Mine wieder in die Spur zu bringen, sieht die Lage bei Troilus Gold etwas anders, wenn auch nicht weniger spannend, aus. Das Unternehmen, das übrigens vom CEO von Sulliden Mining (WKN A119S4) sowie President der mittlerweile übernommenen Sulliden Gold, Justin Reid, geleitet wird, will eine ehemals produzierende Mine wieder in Betrieb nehmen,

Das war bislang nicht möglich, weil die Besitzverhältnisse ständig wechselten, nachdem dort zwischen 1996 und 2010 mehr als 2 Mio. Unzen Gold und rund 70.000 Tonnen Kupfer produziert wurden! Die Mine, die im bekannten Abitibi-Grünsteingürtel im Val d‘Or, bzw. um genau zu sein in der östlichen Region des Frotet-Evans-Grünsteingürtels, liegt, weist zudem noch eine angezeigte Ressource von mehr als 2,1 Mio. Unzen Goldäquivalent auf. Diese besteht aus 44 Millionen Tonnen bei einem durchschnittlichen Goldgehalt von 1,27 Gramm Gold pro Tonne in der Kategorie angezeigt. Das entspricht 1,8 Millionen Unzen Gold. Hinzu kommen 117 Mio. Pfund Kupfer mit durchschnittlich 0,12% Kupfer als Beiprodukt. Zusätzlich sind noch 543.000 Unzen Goldäquivalent in der Kategorie geschlussfolgert bei 1,33 Gramm Gold pro Tonne vorhanden.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Troilus Gold halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen Troilus Gold im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Troilus Gold steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Troilus Gold profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Endeavour Silver gibt Update zum Stand der vierten Mine

Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) hat in dieser Woche ein Update zu seinem ‚El Compas‘-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas veröffentlicht. Demnach kommen die Arbeiten an der künftigen vierten Gold- und Silbermine des Unternehmens sowie der dazugehörigen Erzverarbeitungsanlage gut voran.

Bis Ende Januar konnten bereits 60 % der Minenentwicklung abgeschlossen werden. Die Hauptzugangsrampe zum namensgebenden ‚El Compas‘-Erzkörper hat inzwischen eine Länge von 233 m erreicht. Die verbleibenden rund 100 m bis zum Ziel sollen im Laufe des kommenden Monats vorgetrieben werden. Die Stromversorgung und die Portal-Infrastruktur stehen und auch die Zufahrt zur Förderanlage, über die künftig das abgebaute Erz zur Verarbeitung in der rund 20 km entfernten ‚La Plata‘-Erzmühle transportiert werden soll, ist dank der 167 Mitarbeiter, die derzeit auf der Baustelle im Einsatz sind, schon zu etwa 75 % fertig. Aktuell läuft noch die Entwässerung der alten Minenschächte. Außerdem steht noch immer die Erteilung einer Sprengstoffgenehmigung aus, die aber im Laufe dieses Monats erwartet wird. Die ursprünglich bis Ende März vorgesehene Produktionsaufnahme wurde dennoch vorsorglich bereits auf April verschoben. Der Termin für die Aufnahme der kommerziellen Förderung am 31. Juli soll aber gehalten werden. Zudem sind in diesem Jahr noch weitere Explorationsbohrungen mit einer Gesamtlänge von 6.600 m im Bereich der zuletzt neu entdeckten ‚Misie-Karla-Karla HW‘- und ‚Calicanto‘-Adern geplant.

Derweil ist die Generalüberholung der ‚La Plata‘-Mühle mittlerweile zu rund 90 % abgeschlossen. So wurden die Mahl-, Flotations- und Verdickungskreisläufe sowie die Elektrizitäts-, Wasserentsorgungs- und Verwaltungseinrichtungen der zunächst auf 5 Jahre geleasten Anlage weitgehend fertiggestellt. Im März sollen nun noch der mobile Erzbrecher, verschiedene Förderbänder und Filter sowie das Labor und Anlagen zur Lagerung von Erzrückständen (‚Tailings‘) eingerichtet bzw. in Betrieb genommen werden.

Seit der Vorlage der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie (‚Preliminary Economic Assessment‘ / ‚PEA‘) für das Projekt im vergangenen Frühjahr hat man bei Endeavour – https://www.youtube.com/watch?v=DvLAAUJ4muc – weiter an der Optimierung der geplanten Abbau- und Verarbeitungsmethoden gefeilt, wobei man gleich an mehreren Fronten entscheidende Fortschritte erzielte. Zum einen wurden die Verarbeitungspläne der Erzmühle angepasst, so dass deren Verarbeitungskapazität von 250 auf 325 Tonnen Erz pro Tag erhöht werden konnte. Möglich wurde dies aufgrund des zu erwartenden geringeren Verarbeitungsaufwands für das ‚El Compas‘-Erz sowie durch Nutzung der schon vorhandenen Motorenkapazität der Mühle. Zum anderen wurden die Abbaupläne auf die Verwendung einer mechanisierten ‚Cut- & Fill‘-Technik umgestellt, wodurch die Erzgewinnung ohne Mehrkosten um 50 Tonnen auf nunmehr 250 Tonnen pro Tag ausgebaut werden kann. Langfristig wäre sogar eine Steigerung der Tagesproduktion auf bis zu 500 Tonnen denkbar, sofern man die Verarbeitungsanlage weiter modernisieren und die entsprechenden Reserven und Ressourcen bereitstellen würde.

Durch das veränderte Fließschema der Erzverarbeitungsanlage ist es der Gesellschaft nun möglich, eine gröbere Körnung zu verwenden und ein einzelnes Konzentrat herzustellen, ohne Abstriche bei den Gewinnungsraten hinnehmen zu müssen. Dadurch dürften sich die Stabilität der ‚Tailings‘ langfristig verbessern und die Stromkosten über die gesamte Betriebsdauer hinweg zurückgehen. Trotz der 13 % höheren Investitionskosten (‚CAPEX‘) von 11,3 Mio. USD sollte sich die zu erwartende Produktionssteigerung von 25 % positiv auf die Wirtschaftlichkeit des Gesamtprojektes auswirken. Zugleich dürften die direkten Förder- (‚Cash Costs‘) und die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (‚All-in Sustaining Costs‘) sinken, die nach bisherigen Prognosen noch bei 9,09 USD bzw. 9,64 USD pro Unze Silberäquivalent liegen sollten. Insgesamt rechnet man für die ‚El Compas‘-Mine nunmehr mit einer durchschnittlichen Jahresproduktion von 1,175 Mio. Unzen Silberäquivalent.

„Wir freuen uns, mit ‚El Compas‘ in den nächsten 2 Monaten unsere vierte Mine in Betrieb zu nehmen“, erklärte Endeavour-Chef Bradford Cooke. „Nach der Startphase sollte die Mine bei den aktuellen Metallpreisen robuste wirtschaftliche Renditen erzielen, da die beiden bekannten mineralisierten Zonen ‚El Compas‘ und ‚El Orito‘ relativ flach und hochgradig sind.“ Zudem sei der Betrieb sehr skalierbar, falls man neue Erzkörper entdecke oder zusätzliche Vorkommen in der Region erwerbe und die zweite Kugelmühle modernisiere, so dass sich der Durchsatz der Anlage auf über 500 Tonnen pro Tag erhöhe.

Ansonsten gab Endeavour noch bekannt, dass der bisherige Vizepräsident für den Ingenieursbereich, Andrew Sharp, das Unternehmen verlassen hat. Ein direkter Nachfolger ist bislang nicht vorgesehen. Stattdessen will man in den kommenden Monaten einen neuen Vizepräsidenten für Projektentwicklung benennen. Im Zuge der Personalveränderung soll zudem die Leitung des ‚El Compas‘-Projekts in Kürze von der sog. ‚Engineering‘-Gruppe auf das Betriebsteam übergehen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Osisko Gold Royalties legt Finanzergebnisse vor und gibt Ausblick auf 2018

Mit einem eher durchwachsenen Ergebnis endete für den frankokanadischen Förderzinsrechte-Spezialisten Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) das Geschäftsjahr 2017. Zwar konnte das Montréaler Unternehmen, wie bereits im Januar berichtet, im Schlussquartal bei der aus Förderzins- (‚Royalties‘), Vorkaufsrechte- (‚Streams‘) und Abnahmevereinbarungen (‚Offtakes‘) resultierenden Goldäquivalentmenge mit einem neuen Rekord von 20.990 Unzen glänzen und dadurch den Umsatz auf bislang nie erreichte 109,6 Mio. CAD steigern, dennoch musste die Gesellschaft nach Abschreibungen von 89 Mio. CAD aufgrund geringerer ‚Royalty‘-Einnahmen von Goldcorps ‚Éléonore‘-Mine am Ende einen Nettoquartalsverlust von 64,3 Mio. CAD bzw. 0,41 CAD pro Aktie verbuchen. Darüber hinaus fiel der bereinigte Gewinn trotz einer 68 %-igen Steigerung des operativen Cashflows auf 21,5 Mio. CAD mit 1,0 Mio. CAD bzw. 1 CAD-Cent pro Aktie deutlich niedriger aus als im Vorjahreszeitraum, als man noch 6,9 Mio. CAD bzw. 7 CAD-Cents pro Aktie ausweisen konnte.

Ein ähnliches Bild zeichnete sich zudem für das Gesamtgeschäftsjahr ab. Hier konnten mit vereinnahmten 58.933 Unzen Goldäquivalent und einem Umsatzrekord von 213,2 Mio. CAD ebenfalls neue Bestwerte erzielt werden, was nicht zuletzt auf die Übernahme des 1,1 Mrd. CAD teuren Rechteportfolios von Orion Mine Finance zurückzuführen war. Letztlich stand aber auch in diesem Fall, trotz einer 16 %-igen Steigerung des Bruttoertrags auf 59,5 Mio. CAD, ein operativer Verlust von 70,4 Mio. CAD sowie ein Nettoverlust von 42,5 Mio. CAD respektive 0,33 CAD pro Aktie zu Buche, nachdem man im Vorjahr noch einen Reingewinn in nahezu derselben Höhe erzielt hatte. Überdies fiel der operative Netto-Cashflow mit 48,7 Mio. CAD rund 9 % niedriger aus als 2016, während die Umsatzkosten (‚Cost of sales‘) im Zuge der neu erworbenen ‚Offtake‘-Vereinbarungen von 0,1 auf 125,6 Mio. CAD zulegten und der bereinigte Gewinn um rund ein Drittel auf 22,7 Mio. CAD bzw. 18 CAD-Cents pro Aktie zurückging. Höhere Wechselkursverluste, gestiegene Finanzierungkosten, der Wegfall von Dividendeneinnahmen nach dem Verkauf der Labrador Iron Ore-Beteiligung und gestiegene Verwaltungskosten wirkten sich ferner negativ auf das Geschäftsergebnis aus.

Andererseits konnte die Gesellschaft im Jahresverlauf durch den Verkauf von Unternehmensbeteiligungen auch einen Spekulationsgewinn von 35,8 Mio. CAD erzielen. Allerdings wurden zeitgleich auch 226,8 Mio. CAD in den Erwerb neuer Aktienpakete investiert. Der Börsenwert dieser und bereits zuvor erworbener Beteiligung lag zum Jahresende bei insgesamt rund 439 Mio. CAD und damit 20,5 % über dem Buchwert. Besondere strategische Bedeutung kamen hierbei dem 15,5 %-Anteil an der Schwestergesellschaft Osisko Mining, der 32,7 %-Beteiligung an Barkerville Gold Mines sowie den 8,9 %- bzw. 12,7 %-Anteilen an Dalradian und Falco Resources zu, die zusammen etwa 60 % des Gesamtbuchwertes der Beteiligungen ausmachten.

Unternehmenschef Sean Roosen – https://www.youtube.com/watch?v=DiYMIzhstxE – zog daher insgesamt auch ein positives Fazit: „2017 war für Osisko mit der Übernahme des ‚Orion‘-Portfolios, das für unsere Gesellschaft hinsichtlich des Aufbaus einer dominierenden, auf Kanada fokussierten Edelmetall-‚Royalty‘ und -‚Streaming‘-Plattform einen bedeutenden Schritt nach vorne bedeutete, ein Jahr der Transformation.“ Zudem habe man das eigene ‚Beschleunigungs‘-Geschäftsmodell, worunter eine direkte Beteiligung an Unternehmen, von denen man ‚Royalties‘ oder ähnliche Rechte erworben hat, verstanden wird, weiter ausgebaut, um durch die Ermöglichung neuer großer kanadischer Goldprojekte den Wert für die Aktionäre zu steigern. Dadurch verfüge Osisko derzeit nicht nur über das größte Wachstumsprofil der Branche, sondern habe sich auch mit einer hochwertigen Pipeline von Wachstumsprojekten herausragend positioniert, wovon die Aktionäre in den kommenden Jahren profitieren würden.

Für 2018 erwartet das Unternehmen dementsprechend auch eine weitere Steigerung der Zuflüsse aus den verschiedenen ‚Royalty‘-, ‚Stream‘- und ‚Offtake‘-Vereinbarungen, die sich nach derzeitiger Schätzung auf 77.500 bis 82.500 Unzen Goldäquivalent belaufen dürften. Dabei geht man bei Osisko in diesem Jahr von einem durchschnittlichen Goldpreis von 1.300,- USD pro Unze, einem Silberpreis von 18,- USD pro Unze, einem Diamantpreis von 110,- USD pro Karat sowie einem Wechselkursverhältnis von USD zu CAD von 1 : 1,25 aus.

Parallel zur Bekanntgabe der jüngsten Finanzergebnisse gab die Gesellschaft außerdem noch ihre Dividendenzahlung für das 1. Quartal 2018 bekannt, die wie schon in den letzten beiden Quartalen bei 5 CAD-Cents pro Aktie liegen wird, wobei in den USA ansässige Aktionäre ihre Ausschüttung auf USD-Basis zu dem am 30. März von der Bank of Canada ermittelten Tageswechselkurs erhalten sollen. Ebenso wie alle kanadischen Anteilseigener haben jedoch auch diese die Möglichkeit, statt der am 16. April erfolgenden Barauszahlung einen Wiederanlageplan (‚Dividend Reinvestment Plan‘) zu nutzen und dadurch zusätzlichen Osisko-Aktien mit einem 3 %-igen Rabatt auf den 5-Tages-Durchschnittskurs vor dem Ausschüttungstermin zu erwerben.

Der Markt reagierte derweil mit einer gewissen Enttäuschung auf die aktuellen Bilanzzahlen. So sank der Kurs der Osisko-Aktie in Toronto am Dienstag zeitweise um rund 10 % gegenüber dem Schlusskurs des Vortages.

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Stärkung des indischen Goldmarktes

Rund ein Fünftel der weltweiten Goldnachfrage kommt aus Indien. Die jetzt von Indiens Finanzminister favorisierte Goldpolitik könnte zu einer vermehrten Goldnachfrage führen.

Anfang Februar verkündete der indische Finanzminister Arun Jaitley, dass Änderungen im Unionshaushalt dem Wunsch der Regierung bezüglich der Goldpolitik Ausdruck verleihen sollen. Gold soll vermehrt als Anlageklasse entwickelt werden, Goldbörsen sollen geschaffen werden und das Gold-Monetarisierungs-Programm soll überarbeitet werden. Daneben sollen die ländlichen Einkommen angekurbelt werden.

Dies alles hat vermutlich positive Auswirkungen auf einen der größten Goldmärkte weltweit. Wird der Markt effizienter und transparenter, so sollten Inder vermehrt auf Gold als Anlagevehikel setzen. Auch goldgedeckte Finanzprodukte sollten gewinnen. Indien hat eine lange Geschichte, was die Goldpolitik angeht.

Nachdem 1947 Goldeigentum verboten wurde, wurde zwischen 1962 und 1990 die Goldpolitik etwas gelockert, aber war noch immer stark eingeschränkt. Der Schmuggel blühte auf. In den letzten Jahren änderte das Land seine Goldpolitik. Die 80:20 Regel (für 100 Tonnen Goldbarren, die eingeführt wurden, mussten 20 Tonnen Goldschmuck exportiert werden) wurde abgeschafft, indische Goldmünzen wurden geprägt und das Gold-Monetarisierungs-Schema erfuhr Änderungen.

Wer, wie vermutlich bald vermehrt die Inder, auf Gold setzen möchte, kann sich bei Goldproduzenten oder Gesellschaften umsehen, die auf dem Weg zum Produzent sind, wie beispielsweise Maple Gold Mineshttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298169 -. Dessen Douay-Projekt im Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec umfasst 370 Quadratkilometer Land. Laut einer brandneuen Ressourceneinschätzung besitzt das Projekt 9.383.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,59 Gramm Gold pro Tonne Gestein (angezeigt) und zusätzlich 84.152.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,02 Gramm Gold je Tonne Gestein (geschlussfolgert).

Ebenfalls in einem prospektiven Grünsteingürtel, aber in den kanadischen Nordwest-Territorien befindet sich das Yellowknife City Goldprojekt von TerraX Mineralshttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 -. Das Winterbohrprogramm läuft. Bisherige Bohrungen brachten hervorragende Werte von bis zu 141 Gramm Gold pro Tonne Erz und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Erz.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Osisko Gold Royalties beteiligt sich an Corex Gold

Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) wird immer mehr zu einer Beteiligungsgesellschaft. Das eigentlich auf die Verwertung von Förderzins- (‚Royalties‘) und Vorkaufsrechten (‚Streams‘) spezialisierte Unternehmen hat sich in der vergangenen Woche erneut bei einer Explorationsgesellschaft einkauft. Nachdem man sich in der Vorwoche bereits für 2 Mio. CAD ein Aktienpaket von Algold Resources (TSX-V: ALG) gesichert hatte, erwarb man nun für rund 3,3 Mio. CAD eine Beteiligung an der Corex Gold Corporation (TSX-V: CGE). Hierfür kaufte man dem bisherigen Corex-Großaktionär Alamos Gold (TSX: AGI) dessen 16,12 %-Anteil an der Gesellschaft ab, wobei 25,3 Mio. CGE-Aktien zu einem Stückpreis von 0,13 CAD den Besitzer wechselten.

Corex Gold ist ein im westkanadischen Vancouver beheimatetes Explorations- und Entwicklungsunternehmen, das auf die Entdeckung neuer Goldvorkommen in Mexiko fokussiert ist. Aktuell versucht man dort im Bundesstaat Sonora, das ‚Santana‘-Goldprojekt in Produktion zu bringen. Ende Januar kündigte die Gesellschaft zudem eine Fusion mit dem ebenfalls in Mexiko operierenden kanadischen Konkurrenten Minera Alamos (TSX-V: MAI) an. Auch an diesem Unternehmen ist Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=geNhKcc6lqA – seit Mai letzten Jahres beteiligt, als man ebenfalls für rund 3,3 Mio. CAD einen 19,9 %-Anteil erwarb und dafür neben zweier Sitze im Direktorium u.a. auch noch eine Option auf eine 4 %-Nettoschmelzerlös-‚Royalty‘ für dessen ‚La Fortuna‘-Projekt in der mexikanischen Provinz Durango eingeräumt bekam.

Insofern stellt die aktuelle Transaktion für Osisko in erster Linie eine Maßnahme zur Wahrung der Besitzanteile an der neuen fusionierten Gesellschaft dar.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Amani Gold: Die ersehnten Bohrdaten sind da!

Zuletzt haben Investoren Ende Januar etwas von Amani Gold (WKN A2DJ27 / ASX ANL) gehört. Damals berichtete die Gesellschaft über weitere Fortschritte auf dem Giro Gold Projekt. Gleichzeitig verwies man mit einer gewissen Spannung auf die ausstehenden Daten von verschiedenen Bohrprogrammen. Teile dieser Daten liegen inzwischen vor. Und dabei gibt es einige sehr interessante Zahlen.

Auf dem Giro Gold Projekt in der Demokratischen Republik Kongo hat Amani im Vorjahr ein großes Bohrprogramm gestartet, um die dort bereits bekannten Goldressourcen zu vergrößern. Mehr als 6 Millionen AUD flossen in diese Initiative. So will man weitere Erzkörper darstellen, zugleich liegt ein Fokus auf der Zone Douze Match. Dort soll eine mögliche Ressource näher unter die Lupe genommen werden.

Die Untersuchungen erstrecken sich auf 8 Bohrungen mit einem Diamantkernbohrer sowie auf 200 Reverse-Circulation-Bohrungen, den Umkehrbohrspülungen. Mit den Diamantenbohrern ging es insgesamt 692 Meter tief ins Erdreich. Die RC-Bohrungen umfassten 11.500 Meter. Die Bohrungen starteten im September, erst in diesem Monat wurden die letzten Arbeiten beendet. Dabei fanden Bohrungen auf Congo Ya Sika, Kebigada North, Kebigada NW und Douze Match statt.

Lesen Sie hier den aktuellen Bericht:

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Orinoco Gold: Kurssprung nach exzellenten Ergebnissen

Um fast 10% schoss heute die australische Goldgesellschaft Orinoco Gold (WKN A1J7HQ / ASX OGX) bei gewaltigem Handelsvolumen von über 27 Mio. Aktien nach oben, nachdem das Unternehmen über die Fortschritte auf seiner Goldmine Cascavel in Brasilien berichtete. Dazu gehörten einmal mehr spektakulär hohe Ergebnisse aus der Testproduktion!

Wie Orinoco nämlich berichtete, lag der durchschnittliche Goldgehalt des fünften Satzes der in den Hammermühlen des Unternehmens verarbeiteten Proben von jeweils 1 Tonne bei durchschnittlich 25,91 Gramm Gold pro Tonne! Damit hat Orinoco jetzt 35 dieser Proben aufbereitet und dabei einen mittleren Goldgehalt von 36,17 Gramm Gold pro Tonne erzielt! Es zeichnet sich immer mehr ab, dass Cascavel zu den Minen mit den höchsten Goldgehalten weltweit gehört.

Darüber hinaus scheint sich auch zu bestätigen, dass der Ansatz von Orinoco, zu einer einfacheren Verarbeitung des Cascavel-Materials in Hammermühlen – vom Unternehmen Back to Basics genannt – der richtige war. Wichtig wird nun, dass auch die neue, größere Hammermühle, die eine Kapazität von 25 Tonnen pro Stunde hat, ähnliche Ergebnisse erbringt. Beim Unternehmen sieht man allerdings keine Gründe, warum das nicht so sein sollte.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Orinoco Gold: Kurssprung nach exzellenten Ergebnissen

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