BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

  • EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
  • Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
  • Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:
https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue A4-Farbdrucker und -MFPs von Lexmark

Die neue Generation an A4-Farbdruckern und -Multifunktionsgeräten (MFPs) von Lexmark International, einem weltweit führenden Anbieter von Druck- und Imaging-Lösungen, punktet mit der Erfolgskombination aus Zuverlässigkeit, Produktivität, Sicherheit und hochwertiger Farbausgabe für Kunden im Unternehmensumfeld. 

Die neuen A4-Farbgeräte (CS421dn, CS521dn, CS622de, CX421adn, CX522ade, CX622ade und CX625 Serie) sind mit wichtigen Funktionserweiterungen ausgestattet, welche die Gesamtbetriebskosten senken:

  • Benutzerfreundlichkeit: Die neue Serie lässt sich durch e-Task, die moderne Lexmark-Benutzeroberfläche in Tablet-Form, besonders einfach bedienen. Die Workflows sind dabei vollständig an die individuellen Nutzerbedürfnisse anpassbar. Sprachführungsfunktionen, ein Kopfhöreranschluss und eine Tastatur erleichtern die Bedienung zusätzlich.
  • Leistung: Leistungsstarke Multicore-Prozessoren, ein erweiterter Arbeitsspeicher sowie regelmäßige Firmware-Upgrades machen die Drucker auch für die nächsten Jahre „zukunftssicher“. Weitere Leistungsvorteile: eine um 25 Prozent verbesserte Druckgeschwindigkeit, eine um 64 Prozent kürzere Zeit bis zum Druck der ersten Seite sowie eine von 15 auf 94 Bildern pro Minute gesteigerte Duplex-Scan-Geschwindigkeit.
  • Qualität: Die neuen A4-Farbdrucker und -MFPs von Lexmark liefern gestochen scharfe Bilder und Ausdrucke. Letzteres ist vor allen Dingen für Logos und wichtige Geschäftsunterlagen entscheidend, Gleichzeitig wird eine optimierte Nutzung der Verbrauchsmaterialien sichergestellt.
  • Mobilität: Dank einer Reihe neuer mobiler Druckoptionen und der kostenlosen Lexmark Mobile Print App lassen sich Print-Jobs auch über zugangsberechtigte mobile Endgeräte erledigen. Zusätzlich ist die Ausgabe über AirPrint, Google Cloud Print oder Mopria möglich.
  • Sicherheit: Die mehrfach ausgezeichneten, ganzheitlichen Lexmark-Sicherheitsfunktionen schützen Dokumente, Geräte und Netzwerke vor unbefugtem Zugriff und gehören zur Standardausstattung der neuen Drucker. Weiterhin unterstützen kompatible, erweiterbare Schutzfunktionen kontrollierte Zugriffe, die Festplattensicherung, den Schutz der Betriebssysteme sowie des Netzwerks insgesamt.
  • Nachhaltigkeit: Alle Geräte erfüllen die weltweit strengsten Umweltschutzauflagen.  

Allen Waugerman, Senior Vice President und Chief Technology Officer von Lexmark, kommentiert die neu eingeführte Serie von A4-Farbdruckern und MFPs: „Die neuen Farbprodukte reihen sich in eine großangelegte Launch-Serie neuer Lexmark-Geräte ein, mit der wir 2018 unser Produktportfolio umfassend erweitern. Wie die kürzlich gelaunchten Schwarz-Weiß-Geräte bestechen auch die neuen A4-Farbdrucker und -MFPs durch Zuverlässigkeit, Produktivität und Sicherheit. Die neue Lexmark-Palette bietet Farbdrucker für den Einstieg ab 23 Seiten pro Minute mit 250 Seiten Input und bis 66 Seiten pro Minute bei bestimmten Monochrom-Geräten. Damit stellt Lexmark sicher, dass unseren Kunden und ihrem Business die modernste Drucktechnologie zu Gute kommt.“

Weiterführende Links

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Handheld bringt das neue All-in-One Gerät Nautiz X2 mit Android 7.0

Die Handheld Group, ein führender Hersteller robuster mobiler Computer, hat heute das Upgrade des neuen All-in-One Gerätes Nautiz X2 auf Android 7.0 bekannt gegeben. Das Nautiz X2 wurde erstmalig im Februar 2017 vorgestellt und ist für Datenerfassung und Auto-ID Lösungen unter extremen Bedingungen bestens geeignet.

Der Nautiz X2 ist ein echtes All-in-One-Gerät für professionelle Benutzer, das alle täglichen Aufgaben bewältigt und ist gegen Feuchtigkeit, Staub, extreme hohe oder niedrige Temperaturen und Wasser geschützt. Android 7.0 (Nougat) fügt Sicherheitsfeatures hinzu und verbessert das Energiemanagement für längere Batterielebensdauer. Zwei Dinge, die bei der Auswahl von Handheld-Computern für ein Unternehmen wichtig sind.

Das Nautiz X2 bietet umfassende und vielseitige Features und Funktionen:

  • Extreme Robustheit nach IP65 und MIL-STD-810-G
  • Hochqualitativer Hochgeschwindigkeits-Scanner, 1D- oder 2D
  • Integrierte 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Blitz
  • 4G / LTE Android-Telefonfunktion
  • Google GMS, Google Maps, Play Store, …
  • Sonnenlichttaugliches 4,7-Zoll-Display mit kapazitivem Multi-Touch

"Das Nautiz X2 bietet das beste Preis/Leistungs-Verhältnis unter vergleichbaren Handhelds. Aber das, was es einzigartig macht, ist die Kombination aus geringem Gewicht, Handlichkeit und schlankem Design.", sagt Johan Hed, Produktmanager der Handheld Gruppe. "Das Upgrade auf Android 7.0 sorgt dafür, dass unser Kunde mehrere neue Vorteile nutzen kann."

VERFÜGBARKEIT

Das Nautiz X2 mit Android 7.0 ist lagernd und Bestellungen können ab sofort entgegengenommen werden. Kontaktieren Sie uns hierzu unter info@handheldgermany.com.

HILFREICHE LINKS

NAUTIZ X2 Produktspezifikationen 
Was bedeutet robust?

KURZFORM FÜR TWITTER-BENUTZER

Handheld bringt das robuste All-in-One Gerät NAUTIZ X2 mit Android 7.0 auf den Markt www.handheldgroup.com/de/X2-Android7

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

The Divine Voice – Die göttliche Stimme? – Teil Eins

<p>Alexa, Siri, Bixby und Cortana. So heißen sie. Die Sprachassistenten, die unsere digitalen Endgeräte menschlicher machen sollen. Nahbarer. Die technischen Möglichkeiten passen sich an unsere Anforderungen an – und gesprochene Anfragen an Smartphone, Tablet und Co. sind aktueller denn je. Da mag man den Machern von Star Trek – The Next Generation gleich zu ihren wahrsagerischen Fähigkeiten gratulieren. Schließlich bestellte Captain Picard schon 1987 seinen "Tee – Earl Grey – heiß!" per Spracheingabe bei einem namenlosen Computer. Okay, hier geht es um ein sehr technisches Themenfeld. Dennoch lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen, mit klarem Fokus auf die Fakten, um die Frage zu beantworten: <em>Was bedeutet Voice Search für mich als Besitzer eines E-Commerce Shops (oder einer Webseite) und was muss ich tun, um Schritt zu halten? </em>

<strong>Wo stehen wir jetzt?</strong>

Google CEO Sundar Pichai erk lärte kürzlich, dass inzwischen jede fünfte Suchanfrage gesprochen statt getippt wird. Nicht, dass damit der Peak erreicht wäre: Mediapolis geht davon aus, dass in 2020 schon 30% aller Suchen ohne Bildschirm ausgeführt werden – und ComScore sowie eConsultancy setzen noch einen drauf und prognostizieren <a href="https://www.campaignlive.co.uk/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">50% Sprachsuchen</a>. Bei Bing waren es im <a href="https://www.semrush.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mai 2016</a> schon ein Viertel aller Suchanfragen und Google verzeichnete im selben Jahr fünfunddreißig (!) mal mehr Sprachsuchen als noch 2008.

<em>Normales Googlen ist out</em>

Als Betreiber einer Webseite (oder genauer: eines Online-Shops) ist es an der Zeit, sich die Frage zu stellen, ob die eigenen Inhalte per Sprachsuche überhaupt gefunden werden können. Seit Anfragen nicht meh r nur vom Deskt op-PC aus gestellt werden, gewinnen diese immer weiter an Länge und umschreiben das Thema, oft garniert mit W-Fragen (Wo, Wer, Was…). Einfaches Beispiel: Lautete früher die Suche noch: "<em>Italiener München günstig</em>", heißt es jetzt: "<em>Wo gibt es in München ein günstiges italienisches Restaurant?</em>".

Das Praktische an diesen <strong>P</strong>ersönlichen <strong>A</strong>ssistenten (PAs) ist, dass man sie so gut wie immer um sich herum hat. Das sorgt dafür, dass die ins Smartphone integrierten Kollegen Siri, Bixby und der Google Assistant eher verwendet werden, als die zu Hause stationierten, wie Cortana (Windows), ein Google Home oder Amazons Echo mit Alexa. Und Microsoft zählt hier zu den Big Playern am Markt, denn die Suchergebnisse vieler PAs kommen zum großen Teil von Bing.

<em>Und warum das Ganze? </em>

Ganz einfach: Die Klickrate od er <strong>C</strong>lick-<strong>T</strong>hrough-<strong>R</strong>ate (CTR) von Suchergebnissen, die es in die Ergebnislisten der Voice Assistants schaffen, ist Untersuchungen nach deutlich (bis zu 190%) höher, als die von Standard-Ergebnissen einer Webseite.

<em>Woher kommen die PA-Ergebnisse? </em>

Woher beziehungsweise wie erhalten die PAs ihre Ergebnisse? Im Endeffekt hilft nur: Ausprobieren. Also, eine Suchanfrage nach der anderen mit einem PA freier Wahl durchspielen und alle Ergebnisse für eigene Analysezwecke festhalten. Schließlich verhält sich die Thematik bei jedem Thema und jeder Anfrage anders. Eine Patentlösung gibt es hier (noch) nicht. Somit lässt sich leichter recherchieren, was zu tun ist, um selbst an die Ergebnisse zu gelangen.

<strong>Wie hole ich das beste Ranking für meine Seite heraus?</strong>

Grundsätzlich und immer spielen folgende Faktoren eine tra gende Rolle beim Ranking:  </p> <ul> <ul> <li>Informationsbefriedigung</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Länge, Formulierung, Rhetorik</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Standort bzw. Typisches für die Umgebung, z.B. Bezirke</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Aussagekräftige Überschriften</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Ist die Seite mobil optimiert / verfügt sie über Responsive Design? </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><a href="https://support.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">hreflang Tags</a> in Verwendung (bei mehrsprachig verfügbaren Inhalten)? </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Paginierung (<a href="https://support.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">entsprechende Tags</a>) </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Ist die interne Link-Struktur einwandfrei und logisch?</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>robots.txt</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Weiterleitungen</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Seitenladezeit / Page Speed</li> </ul> </ul> <p>Dies spiegelt sich auch in den <a href="https://searchengineland.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Search Quality Guidelines</a> wider, die große Suchmaschinen wie Google speziell für die Evaluierung von möglichen PA-Ergebnissen an seine menschlichen Webseiten-Bewerter herausgeben. Googles <a href="https://search.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mobile Friendly Test</a> kann bei der ersten Einschätzung helfen, ob eine Seite noch Optimierungsbedarf aufweist.

<em>Longtail-Optimierung</em>

Bestand die typische Longtail-Optimierung bisher daraus, auf Phrasen à la "wie funktioniert…?" abzuzielen, benötigen Nutzer heutzutage eher "schnelle Hilfe unterwegs". Was dabei aus SEO-Sicht zu beachten ist: Die gängigen Keyword-Recherche-Tools geben zwar auch meist längerphrasige Kombinationen aus, beachten aber (noch) selten die Gegebenheiten von Sprachsuchen.&nb sp;

Dennoch empfehlenswerte Tools und Quellen:</p> <ul> <ul> <li><a href="https://answerthepublic.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Answerthepublic</a></li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><a href="https://www.storybase.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Storybase</a> (kostenpflichtig) </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>"Ähnliche Suchanfragen zu…"-Boxen bei Suchmaschinen</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Social Listening Tools</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Auf Shopping spezialisierte Suchmaschinen, z.B. das <a href="https://amz.sistrix.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amazon Keyword Tool</a> von SISTRIX</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>FAQs und Fragen aus dem Customer Service</li> </ul> </ul> <p><em>Zielgruppen-Analyse par excellence</em>

Durchaus interessant, was man selbst dabei alles lernt: Denn auch die unterschiedlichen Intentionen der Shop- oder Webseiten-Nutzer können erfasst werden:

Was…- und Wer…-Fragen signalisieren, dass der Nutzer sich noch in der Recherche-Phase befindet. Sucht er hingegen nach Wo…, wird er sich schon entschieden haben und kaufbereit sein. Gerade für E-Commerce Shops sind solche Informationen essenziell.

Dabei empfiehlt sich ein Blick auf die Tracking- und Userjourney-Strategie. Denn wie wird denn ein Nutzer behandelt, der nach einer "Wo…"-Anfrage in ein physisches Geschäft geht und dort das Gesuchte kauft? Hier ist garantiert noch Luft nach oben.

<strong>Wie sind Voice-Suchanfragen aufgebaut? </strong>

Sprachsuchen beinhalten mehr dialogisch gestaltete Wörter und Phrasen und sind dementsprechend länger. Außerdem zielten schon im Jahr 2016 über ein Fünftel der Anfragen auf lokale Inhalte ab. Hierbei lohnt es sich, im Kopf zu behalten, dass Suchen, die über einen virtuellen Assistenten abgesetzt werden, aus einer Unterhaltung mit diesem entstehen. Dabei resultiert rund die Hälfte im Besuch eines lokalen Geschäfts.

<em>Bisherige und zukünftige Anwendungen </em>

Das Absetzen von Anrufen ist (momentan) noch eines der hauptsächlichen Aufgaben eines digitalen Assistenten, egal, in welcher Altersgruppe er verwendet wird. Hierzu zählt auch die Navigation, also Anfragen nach Wegbeschreibung. In naher Zukunft werden die Anbieter solcher Sprachdienste die daraus gewonnenen Daten auch zur Optimierung ihrer Werbeanzeigen nutzen – egal, auf welchem Gerät.

Künstliche Intelligenz (KI) verspricht zudem speziell für Voice Search eine Basis, die sich automatisch weiterentwickelt, also mit jeder Suche dazulernt. Sti chwort: Google Duplex, dessen Anrufe bei einem chinesischen Restaurant während der Google Keynote in kürzester Zeit ein Internet-Hit wurden. Und die Grenze nach oben ist offen: 95% der Kunden-Interaktionen werden im Jahr 2025 durch KI unterstützt, prophezeiht uns ein Report von <a href="https://www.nationalpublicmedia.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">National Public Media</a>.

<em>Wermutstropfen</em>

Selbst, wenn Nutzer das finden, wonach sie suchen, bedeutet das noch keinen Visit. Gerade, wenn nach lokalen Ergebnissen gefragt wird, werden die Informationen zwar abgegriffen, aber deswegen noch nicht die Webseite besucht. Daran ändert die Sprachsuche zwar nicht viel, aber das war vorher auch schon so.

Außerdem werden Sprachsuchen momentan in Tracking-Tools wie Google Analytics noch nicht separat ausgewiesen. Man muss auf die Länge achten und nach weiteren, typischen Voice Search merkmalen Ausschau halten, z.B. d en W-F ragen. Dazu kommt: Wir haben noch einen langen Weg vor uns – den Google Home Assistenten gibt es zum Beispiel erst seit August 2017 mit deutscher Sprachunterstützung.

Tests belegen, dass man nicht unbedingt das erste beziehungsweise gesponsorte Ergebnis bei Suchmaschinen stellen muss, um von PAs als Ergebnis vorgelesen zu werden. Schaden kann es natürlich nicht, auch aus "normalen" SEO-Gesichtspunkten. Wenn man sich ansieht, welches Suchergebnis beispielsweise Google Home vorliest und warum, kommen verschiedene Experten zu folgenden Erkenntnissen:</p> <ol> <ol> <li>Kommt mittels Suche am Desktop eine Knowledge-Box oder Direktantwort, ist die Chance hoch, dass dieses Ergebnis auch vom Assistenten herangezogen wird.</li> </ol> </ol> <ol> <ol> <li>Manche Abfragen fördern allerdings Wikipedia-Artikel zutage, die eigentlich erst viel weiter unten ranken.</li> </ol> </ol> <p><strong>Wie mache ich meinen E-Commerce Shop fit für Voice? </strong>

Zum jetzig en Zeitpunkt bleiben die gängigen Tipps zur Seitenoptimierung für gute Platzierungen in den wichtigen Disziplinen (Featured Snippet, Knowledge Graph etc.). Das passende Buzzword zu dem Thema darf trotzdem nicht fehlen und wird wohl auf PASO – <strong>P</strong>ersonal <strong>A</strong>ssistant <strong>S</strong>earch <strong>O</strong>ptimization – hinauslaufen.

Hier die wichtigsten Punkte im Überblick:</p> <ul> <ul> <li>Für den Nutzer relevanter Inhalt sollte above the fold, also im ohne Scrollen sichtbaren Teil des Contents, zu finden sein.</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Suchmaschinen lieben strukturierte Daten (Structured Data / Microformats; Es gibt momentan ein paar Schema-Typen, die noch in Entwicklung sind: ‚<a href="https://pending.schema.org/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">speakable</a>‘ und ‚<a href="https://pending.schema.org/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">SpeakableSpecification</a>‘).</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Die Metadaten sowie das Layout sollten gut optimiert und klar strukturiert sein</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Lokal tätige Unternehmen sollten ihre Einträge bei <a href="https://www.bingplaces.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bing Places for Business</a>, <a href="https://www.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google My Business</a> sowie die Pendants bei weiteren relevanten Suchmaschinen im Griff haben</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Die Öffnungszeiten sollten aktuell sein, ebenso Kontaktdaten wie die Adresse. Als Bonus können aussagekräftige Fotos dienen.</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Positive Bewertungen helfen immens</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Content sollte für den Longtail-Bereich bzw. die bekannten und zutreffenden W-Fragen optimiert sein. </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Wer seine Zielgruppe und was sie beschäftigt gut kennt, hat gute Karten</li> </ul> </ul> <p>Diese Liste ist nicht final, und wird es wohl auch nie sein – mit das Wichtigste ist und bleibt aber:

<em>Get mobile-friendly!</em>

<a href="http://www.icrossing.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mobile First</a> ist schon fast ein Gesetz – und langsam gibt es keine Ausreden mehr, seine Seiten nicht auf Vordermann zu bringen. Die Chancen für nicht optimierte Webseiten, auf Mobilgeräten zu erscheinen, stehen nahezu bei Null.

Und, wer hätte das gedacht, Voice Search findet eben hauptsächlich auf mobilen Geräten statt. In Zukunft zählen hierzu natürlich auch vermehrt Autos, die mittels Sprachsteuerung auch Suchen für den Nutzer absetzen können. Auch von Kühlschränken mit Sprachassistenten hört man ja schon gelegentlich. Die USA sind bei dieser Thematik etwas weiter und nehmen die Vorreiterrolle ein: Hier kann man schon dank einer Part nerschaft von Google Express und <a href="https://corporate.target.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Target</a> seinen kompletten Einkauf vom Sofa aus erledigen – und das, ohne einen Finger zu rühren. Ob dieser Ausprägungsgrad wünschenswert ist, darüber lässt sich diskutieren. Auf jeden Fall bietet es sich an, den US-Markt zu beobachten und mögliche Handlungen für sich selbst abzuleiten.

<strong>Unser Fazit</strong></p> <ul> <ul> <li><strong>Vorbereitet sein (SEO Basics)!</strong></li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><strong>Entwicklung beobachten</strong></li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><strong>Anpassungen vornehmen (wo nötig) </strong></li> </ul> </ul> <p><em>Jedes Unternehmen hortet irgendwo Wissen. Publizieren und Nutzen dieser Schätze ist angesagt! </em>

Sprachsuchen beziehungsweise -Steuerung ist keine Trend-Erscheinung, die bald wieder vom Tisch ist. Dazu hat das Prinzip zu viele Vorteile. Es ist vielseitig einsetzbar, nahezu überall integrierbar, lässt sich mit bereits vorhandener Hardware bedienen und bietet dem modernen, rastlosen Menschen die Möglichkeit, die Hände frei zu haben. Und es geht noch weiter: Die Optimierung wird sich vermehrt zum Menschen hin verlagern, weg von der reinen Anpassung für Suchmaschinen-Bots.

Voice Search ist Teil der digitalen Welt geworden. Jetzt geht es darum, vorausschauend und intelligent zu handeln, sich vorzubereiten und das Maximum aus den gegebenen Möglichkeiten herauszuholen. Im zweiten Teil dieser Reihe widmen wir uns den Auswirkungen, die Voice Search auf SEA hat und bieten auch dafür nützliche Hilfestel lungen. Sollten Sie Anmerkungen haben oder Hilfe bei der Umsetzung benötigen, wenden Sie sich jederzeit gern an uns. Wir können helfen.</p>

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

PŸUR bietet Kundenservice nun auch per App

Die Kunden von PŸUR haben ihr persönliches Servicezentrum immer dabei. Mit der App MEIN PŸUR für Smartphones sind Rechnungen jederzeit abrufbar, gebuchte Produkte einsehbar und Aktualisierungen von Kundendaten ganz einfach auch mobil möglich. Bereits seit mehreren Wochen für Android-Smartphones verfügbar, ist ab sofort auch die iOS-Version für iPhones erhältlich.

PŸUR steht für einfache und einzeln buchbare Tarife, kurze Vertragslaufzeiten und Internet-Anschlüsse, bei denen jeder nur das buchen muss, was er wirklich braucht. Genauso unkompliziert lässt sich mit Hilfe der MEIN PŸUR App schnell nachsehen, wie hoch der aktuelle Rechnungsbetrag ist. Neue Adressen, Telefonnummern und Bankverbindungen können direkt und ohne Anruf aktualisiert werden; ausführliche Informationen zu häufig gestellten Kundenfragen wie etwa Benutzung, Installation und Lösung von technischen Problemen lassen sich bequem von unterwegs abrufen.

Mit der App ist alles in wenigen Sekunden erledigt. Der schnelle Zugang zu Service und Produktübersicht passt zu den glatten Preisen, die PŸUR bereits beim Start der neuen Produktangebote im vergangenen Herbst eingeführt hat.

„Digitale Transformation im Kundenservice bedeutet für uns, dass wir überall dort für die Kunden da sind, wo sie uns suchen: Persönlich in rund 100 PŸUR-Shops und Beratungspunkten, per Telefon und Mail, genauso aber auch auf relevanten digitalen Plattformen“, sagt Roland Schleicher, der als Chief Operations Officer (COO) die Service-Digitalisierung bei PŸUR verantwortet. Nachdem die internen Systeme der drei zusammengeführten Kabelnetzbetreiber Primacom, Pepcom und Tele Columbus weitgehend integriert wurden, liegt der Schwerpunkt nun darauf, ein hervorragendes Kundenerlebnis bei jedem Servicekontakt unabhängig vom Kontaktweg zu bieten. „Ziel ist, eine konsistente Customer Experience auf allen Plattformen sicherzustellen und jeden neuen Kontaktkanal nahtlos zu integrieren“, ergänzt Roland Schleicher.

Die App MEIN PŸUR steht für Android-Geräte im Google Play Store zur Verfügung, die iOS-Version ist ab sofort im App Store von Apple erhältlich.

Mehr Informationen gibt es unter pyur.com/app.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Content und Commerce besser verzahnen: So optimieren B2B-Shopbetreiber ihr Onsite-Marketing

Der B2B-Handel hat auch online seine eigenen Gesetze. Während im Consumergeschäft – also beim Verkauf an Privatkunden – oft die Optik eines Onlineshops im Vordergrund steht, gleichen viele B2B-Shops (leider) immer noch eher nüchternen Bestellkatalogen. Dabei gibt es auch im Handel mit anderen Unternehmen die Möglichkeit, sowohl die Website als auch den Onlineshop für cleveres Onsite-Marketing einzusetzen. Wer hier zusätzlichen Mehrwert für seine Zielgruppe schafft, kann oft auch den Umsatz steigern.

Die Spezialisten von ElectronicSales (www.electronicsales.de) haben fünf Tipps für Unternehmen zusammengestellt, die ihren B2B-Shop optimieren möchten.

1 . B2B und B2C: Grundsätzliche Unterschiede verstehen

Wer einen der grundsätzlichen Unterschiede zwischen einem B2B- und einem B2C-Shop verstehen will, muss beispielsweise an eine typische Supermarktkasse denken. In der sogenannten „Quengelzone“ direkt an der Kasse sind dort eher niedrigpreisige Artikel wie Süßwaren usw. drapiert, die typische Impulskäufe ohne langes Nachdenken auslösen sollen.
Während dieses Konzept teilweise durchaus erfolgreich in einen B2C-Onlineshop übertragen werden kann, ticken B2B-Kunden in aller Regel anders. Kaufentscheidungen sind nicht impulsgetrieben, sondern erfolgen in der Regel auf der Basis von rationalen Überlegungen. Auch die Entscheidungsprozesse selbst sind wesentlich komplexer. Es wird länger und akribischer recherchiert und oftmals sind die Anforderungen und Zustimmungen mehrerer Personen oder Bereiche zu berücksichtigen.

2. Technische Besonderheiten im Shop abdecken und Alleinstellungsmerkmale erzeugen

Ein B2B-Onlineshop ist für den Fachbesucher in erster Linie ein Arbeitsmittel, das ihn bestmöglich bei der Beschaffung der benötigten Produkte oder Ersatzteile unterstützen muss. Um Transparenz zu schaffen, sollten in jedem Fall wichtige Basis-Informationen wie Daten zu den vergangenen Bestellungen, zum Auftragsvolumen oder zum Status des letzten Auftrags verfügbar und einfach abrufbar sein. Auch typische Freigabe-und Beschaffungs-Workflows sollten abgebildet werden. So lässt sich der Einkaufsprozess des Unternehmens – also zum Beispiel die Genehmigung der Bestellung durch einen Vorgesetzten – auch im Shop umsetzen.

Wer sich darüber hinaus auch inhaltlich von der Konkurrenz absetzen möchte, kann mit Angeboten und technischen Features punkten, die individuell auf den Shop maßgeschneidert sind. Das kann beispielsweise ein Filtersystem sein, mit dem nur diejenigen Ersatzteile angezeigt werden, die zu einer vorab ausgewählten Maschine passen. Auch spezielle Konfiguratoren, etwa zur Aufmaß-Berechnung für bestimmte Produkte, sind kleine aber feine Hilfsmittel, mit denen B2B-Shopbetreiber im Wettbewerb echte Alleinstellungsmerkmale schaffen können.

3. Website und Shop als Marketing-Instrumente begreifen

Auch wenn im B2B-Handel „harte“ Fakten und Informationen im Vordergrund stehen: Diese lassen sich durchaus ansprechend präsentieren. Die Möglichkeiten sind extrem vielfältig: Ob als Produkt- bzw. Erklärvideo, als Fachbeitrag, Case Study oder Kommentar zu aktuellem Branchengeschehen. Die grundlegende Strategie besteht dabei darin, branchenrelevante Inhalte zu produzieren und über verschiedenste Kanäle auszuspielen – vom eigenen Blog, der direkt mit dem Shop verbunden ist, über die Facebook-Seite des Unternehmens bis hin zur Pressemitteilung. Das wiederum freut am Ende auch den SEO-Beauftragten des Unternehmens, der sich um die Suchmaschinenoptimierung kümmert: Denn relevante, inhaltlich ausgereifte Texte erzielen bei Google besonders gute Platzierungen. Durch die Verknüpfung mit für den B2B-Bereich typischen, sogenannten Longtail-Keywords – also Suchanfragen, die mehrere Wörter umfassen – wird der positive SEO-Effekt nochmals verstärkt.

4. Content und Commerce eng verzahnen

Guter Content zahlt im B2C- wie im B2B-Bereich immer auch auf die Conversion Rate eines Shops ein. Er trägt also dazu, aus Besuchern Käufer zu machen – und sollte deshalb in der Nähe der E-Commerce-Präsenz gespielt werden. In der Praxis lässt sich dies beispielsweise über Magazin-artige Inhalte erreichen, die ein Thema gründlich beleuchten. Sind die Informationen wertig und ausgewogen gestaltet, kann durch solche Beiträge eine hohe Beratungskompetenz vermittelt werden. Am Ende des Artikels verweist dann ein Link vom Magazin zurück in den Shop.

Ebenfalls zielführend ist das Darstellen von Lösungen anstatt Produkten. Wer typische Problemstellungen beschreibt, hat optimale Möglichkeiten, in diesem Umfeld seine dafür passenden Produkte zu präsentieren. Ganz ohne übertrieben werblich zu wirken, kann mit einer solchen Verknüpfung aus dem Marketing- und Markenbildungsthema Content Marketing ein handfester Umsatztreiber werden.

5. Shop und Website sollten auf dieselbe Datenbasis zugreifen

So banal es im ersten Moment klingen mag, Content und Commerce zu verknüpfen: Wer für die Pflege von Inhalten jedes Mal erst die Technik oder IT-Abteilung einschalten muss, kann auf lange Sicht nicht gewinnen. Im Idealfall müssen das Content-Management-System der Website und das Shopsystem des Shops auf die gleiche Datenbasis zurückgreifen. Editoren sollten zudem so gestaltet werden, dass auch Mitarbeiter ohne HTML- und Programmierkenntnisse schnell und einfach neue Inhalte einpflegen können. Das gelingt beispielsweise, indem Details zu Produkten sowie passende Bilder direkt aus dem Shop übernommen werden können. Gleichzeitig sollte der Marketinganwender volle Kontrolle über die aus dem Shopsystem übernommenen Inhalte haben, beispielsweise, um einen zum Blog-Artikel passenden Bildausschnitt aus einem Artikelbild zu definieren. So lässt sich flexibel auf das gewählte Content-Marketing-Thema mit passenden Verknüpfungen zum Shop reagieren. Auch technisch komplexe Anwendungen wie Slider oder Bildergalerien sollten für den Marketingeinsatz einfach und schnell verwendet werden können.

„B2B-Unternehmen, deren Zielgruppe andere Firmen sind, stärken ihre Marke vornehmlich durch Inhalte“, erklärt Martin Pfisterer, Geschäftsführer der ElectronicSales GmbH. „Ein Anbieter, der durch relevante Kommentare, Whitepaper, Tipps, Studien und Kundenberichte zum Meinungsführer innerhalb seiner Branche aufsteigt, hat auch in Sachen Marketing viel erreicht. Ein direkter Link aus den Content Marketing-Inhalten zu den passenden Produkten im Shop schließt den Kreis zwischen Markenbildung und Konversionssteigerung. Durchsuchbare, detailreiche Produktbeschreibungen und eine auf Longtail ausgerichtete Strategie im Bereich Suchmaschinenwerbung (SEA) erreichen zudem diejenigen Kunden, die Google für die Recherche ihres neuen B2B-Partners nutzen.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Milestone Systems veröffentlicht zweites Software-Update 2018

Milestone Systems, weltweit führender Anbieter von Open Plattform IP-Videomanagementsoftware (VMS), stellt das zweite Software-Update für das Jahr 2018 vor: XProtect 2018 R2. Mit der Aktualisierung der Software ist sichergestellt, dass die Kamerasysteme auf dem aktuellen Stand der Technik sind. Drei Hauptmerkmale machen das R2 Update aus. 

Die Neuerungen im Detail:  

Hardwarebeschleunigung

Das XProtect 2018 R2 Update ermöglicht den Nutzern, dem Aufzeichnungsserver mehrere NVIDIA-Grafikkarten hinzuzufügen. Hintergrund: Sind mehrere Kameras an den Recording Server angeschlossen, steht die für einen reibungslosen Betrieb des Systems benötigte Rechenleistung nicht mehr zur Verfügung – die CPU (Central Processing Unit) ist überlastet. Dadurch, dass das XProtect R2 Update mehrere NVIDIA GPUs sowohl auf Recording Server- als auch Smart Client-Seite unterstützt, optimiert Milestone Systems den Prozess der Videoüberwachung.

Gebäudeunterstützung in Smart Map: Einfaches Navigieren zwischen Kameras auf verschiedenen Etagen

Bei Installationen in Gebäuden mit mehreren Stockwerken sind die Symbole der Kameras, die sich an derselben Position auf verschiedenen Etagen befinden, im Smart Client alle an einem Punkt gruppiert dargestellt. So ist es – gerade in Echtzeit – schwierig, zwischen den Kameras zu navigieren. Basierend auf bereits unterstützten Online-Kartendiensten wie Google Maps und Bing Maps können Nutzer nun mit dem R2 Update Gebäudelayouts auf der Karte definieren, unterstützte Grundrisse hochladen (CAD / JPEG / PNG) und zwischen unterschiedlichen Kameras eines Gebäudes navigieren.

Lokalisiertes Customer Dashboard

Das Customer Dashboard ist ein Online-Systemüberwachungsservice. Er dient dem Nutzer dazu, Probleme bei der Videoüberwachung zu identifizieren und Lösungen zu finden. Durch das R2 Update ist es nun in der Landessprache jedes einzelnen Anwenders verfügbar.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Minister Konrad Wolf übergibt Förderbescheide für InnoProm-Forschungsprojekte über 275.000 Euro

Heute hat Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf im Rahmen seiner Sommerreise die Förderbescheide für zwei InnoProm-Forschungsprojekte über 275.000 Euro an Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter, Vizepräsident für Forschung und Technologie der TU Kaiserslautern (TUK), überreicht. In dem Forschungsprojekt „InnoProm – Innovation und Promotion“ werden anwendungs- und praxisorientierte Promotionsvorhaben durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz gefördert, die konkrete Innovationen in rheinland-pfälzischen Unternehmen voranbringen. Dadurch sollen innovationsrelevantes Wissen und unternehmerische Bedürfnisse schnell und effizient zusammengebracht werden, um zu innovativen unternehmerischen Problemlösungen zu kommen. In dem InnoProm-Förderprogramm muss mindestens eines der beteiligten Unternehmen aus Rheinland-Pfalz und ein KMU (kleine und mittlere Unternehmen) sein.

Für die beiden Projekte erhält die TUK vom Land in den nächsten drei Jahren Fördermittel in Höhe von 275.000 Euro, wobei von dieser Summe 80 Prozent aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) beigesteuert werden. Die Projektpartner aus TUK und den beteiligten Firmen bringen darüber hinaus 166.000 Euro auf, um die Personalmittel der Promotionsvorhaben zu finanzieren. Für fünf weitere Projekte in demselben Förderprogramm hofft die TUK, in der nächsten Zeit ebenfalls Förderbescheide zu bekommen.

Nachfolgend eine kurze Vorstellung der geförderten Forschungsprojekte:

Aktive elektrohydraulische Fahrwerks- und Aufbausysteme für Land- und Baumaschinen

Projektpartner
Juniorprof. Dr. Daniel Görges, Elektromobilität, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, TUK
John Deere GmbH & Co. KG, European Technology and Innovation Center Kaiserslautern
Robot Makers GmbH Kaiserslautern

Hydraulische Systeme haben in modernen Land- und Baumaschinen eine Schlüsselfunktion. Sie ver­einen eine hohe Leistungsdichte und Nutzungsvariabilität mit einem einfachen Aufbau und geringen Kosten und werden in Land- und Baumaschinen daher universell verwendet zum

  • Antreiben des Fahrzeugs
  • Heben, Senken und Bewegen von Lasten
  • Öffnen, Schließen, Verstellen und Verriegeln
  • Federn und Dämpfen
  • Anpassen des Fahrzeugs an Belastungszustände (Niveauregulierung)
  • Ausgleichen der Geländetopologie (Hangausgleich).

Momentan werden fast ausschließlich durch den Verbrennungsmotor angetriebene Zentralhydraulik­systeme mit einer oder mehreren Pumpen verwendet. Wesentliche Nachteile der Zentralhydraulik­systeme liegen in den sehr hohen Grundverlusten der ständig laufenden Pumpen, dem insbesondere bei Teillast sehr niedrigen Wirkungsgrad sowie der fehlenden Möglichkeit der Energierückgewinnung beim Senken von Lasten und Abbremsen der Maschine. Diese Nachteile können durch Kombination elektrischer Antriebstechnik und hydraulischer Kraftwandlung zu elektrohydraulischen Systemen zum großen Teil ausgeglichen werden. Elektrohydraulische Systeme erlauben einen belastungsabhängigen Betrieb mit einem sehr hohen Wirkungsgrad und ermöglichen eine ausgesprochen hohe Dynamik. Ferner kann elektrische Energie im Gegensatz zu hydraulischer Energie einfach und in großen Mengen auf der Maschine gespeichert und zurückgewonnen werden. Von den oben genannten Anwendungs­feldern hydraulischer Systeme in Land- und Baumaschinen sind insbesondere diejenigen für eine Elektrifizierung relevant, für die ein hohes Optimierungspotential zu erwarten ist.

Dies trifft insbesondere auf Fahrwerks- und Niveauregelungen sowie Hubfunktionen zu, bei denen schwere Fahrzeugkomponenten mit hoher Dynamik in der vertikalen Position verstellt werden müssen (z. B. Mähdrescherschneidwerke). Hier ist mit einem besonders hohen Optimierungs­potential zu rechnen. Die Ziele des Projekts liegen in der Konzeption, Modellierung, Simulation und Regelung neuartiger elektrohydraulischer Systeme auf der Methodenebene sowie deren Realisierung und Evaluation auf der Anwendungsebene. Die Modellierung und Regelung elektrohydraulischer Systeme ist äußerst anspruchsvoll. Hier besteht ein erheblicher Forschungsbedarf. Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts wird daher auf die Entwicklung neuer Modellierungs- und Identifikationskonzepte sowie adaptiver und nichtlinearer Regelungsstrategien für elektrohydraulische Systeme gelegt.

Die Ergebnisse des Projekts bilden eine wesentliche Grundlage für die weiteren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von John Deere zu elektrohydraulischen Systemen und von Robot Makers zu innovativen Sensorsystemen.

Maschinelles Lernen zu automatischer CAD-basierten Initialisierung und Objekt-Tracking im Kontext industrieller Augmented-Reality Anwendungen

Projektpartner
Prof. Dr. Didier Stricker, Arbeitsgruppe Augmented Vision, Fachbereich Informatik, TUK
John Deere GmbH & Co. KG, European Technology Innovation Center (ETIC), Kaiserslautern
Teckpro AG, Kaiserslautern

Augmented-Reality (AR) wurde in den letzten Jahren intensiv erforscht und wesentliche Fortschritte wurden realisiert. Die Technologie scheint heutzutage marktreif zu sein, und die Software und Smartphone-Anbieter, wie Google, Apple, Microsoft, und Facebook, kündigen die ersten Systeme für Endverbraucher an. AR ist für die Industrie extrem relevant für Bereiche wie Entwicklung, Planung, Instandhaltung und Wartung. Die Anforderungen an industrielle AR-Systeme unterscheiden sich aber in vielerlei Hinsichten von denen an dem Massenmarkt vorhandenen. Insbesondere sollen sich industrielle AR-Systeme in die bereits existierende Infrastruktur und Prozesse integrieren und darauf aufbauen, sowie mit minimalem Erstellungs- und Konfigurationsaufwand nach festdefinierten Vorgaben einsetzbar sein. 

Darüber hinaus, sollen solche Systeme mit starken Änderungen der Umgebung, die z.B. durch Montage/Demontage, Verschmutzung etc. vorkommen, zurechtkommen und dabei in der Lage sein, durchgehend präzise die benötigten Informationen darzustellen. Der letzte wesentliche Unterschied besteht darin, dass die angekündigten Systeme den Benutzer global im Raum lokalisieren, wobei industrielle Anwendungen eine Lokalisierung von jedem einzelnen benutzten Bauteil oder Werkzeug (zum Benutzer) benötigen. Deswegen muss jede einzelne relative Position/Orientierung der jeweiligen Objekte zur Kamera zur Verfügung gestellt werden, um sie unabhängig voneinander mit virtuellen Informationen zu erweitern.

Ziele der Promotion sind die Folgenden:

  • Erforschung von automatischen Initialisierungsverfahren anhand von CAD-Modellen von einzelnen oder mehreren Bauteilen
  • Erkennung von Montage/Demontage-Zustände
  • Präzises Objekt-Tracking in dynamischen Umgebungen
  • Prototypische Implementierung und Evaluierung

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Robustes Smartphone mit Industrie-DNA: PM45 von Point Mobile

Der Wandel im Markt verlangt immer häufiger die Nutzung mobiler Smartphones, die ursprünglich für den Konsumenten vorgesehen waren. Mit dem PM45 hat der südkoreanische Hersteller Point Mobile nun ein Gerät vorgestellt, das beide Welten vereint: unter anderem industrietaugliche Tools für die Sicherheit, langjährige Verfügbarkeit, durchdachte Servicekonzepte von einer einfachen Gewährleistungsverlängerung bis hin zum All-inclusive-SLA, vorinstallierte MDM Tools von SOTI, Airwatch und Teamviewer, sowie OS-Freezing und Staging Tools.

Daneben gibt es eine Vielzahl an Zubehör wie z.B. die cleveren Ladestationen, die sich über ein Stecksystem aneinanderreihen lassen, Ersatzakkus mit 2.900mAh und 5.800mAh, aktive und passive Fahrzeugcradles von Brodit, Batterieladesystem, Holstern u.v.m.

Seit 2006 produziert Point Mobile leistungsstarke Qualitätsprodukte für eine Vielzahl namhafter Hersteller für Logistik, Field Service, Handel und Healthcare. Inzwischen ist Point Mobile mit der eigenen Marke in den Auto-ID Markt eingetreten und bietet eine umfangreiche Palette selbstproduzierter Terminals mit Android und Windows. Die einzigartige Fertigungstiefe und starke Partnerschaften mit Qualcomm, Google und einigen der verbreiteten MDM-Lösungsanbietern versprechen erfolgreiche Projekte und eine hohe Kundenzufriedenheit.

Das PM45 wird von einem Quadcore Prozessor mit 1.8 GHz von Qualcomm angetrieben und verfügt über einen 5" IPS Bildschirm in HD-Auflösung. Zu den weiteren Ausstattungsdetails gehören 3GB RAM und 32GB ROM, ein USB-C Anschluß zur Datenübertragung und zum Direktladen, mehrere frei programmierbare Hardkeys und ein gummierter Fallschutz gegen Stürze aus 1.2m auf Beton. Eine 13 MP Kamera, LTE, Wifi und Bluetooth 4.2 sind ebenfalls an Bord.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

AV-TEST: Volle Punktzahl für G DATA im Mai

Die mobile Sicherheitslösung überzeugte die Tester erneut in den Kategorien Schutzwirkung, Handhabung und nützliche Zusatzfunktionen. Folgerichtig erzielte G DATA Mobile Internet Security Bestwerte in allen Kategorien und erreichte mit 13 von 13 möglichen Punkten erneut eine Top-Platzierung.

Testdetails

Bestnoten für G DATA auch im Langzeittest

Das Forschungsinstitut AV-Test hat 16 Security-Apps für Android von November 2017 bis März 2018 im Dauertest gegen Google Play Protect antreten lassen. Das Ergebnis: G DATA Mobile Internet Security erzielte auch hier Bestnoten. Das Fazit der Tester ist eindeutig: Für den umfassenden Schutz vor aktuellen Bedrohungen ist eine Sicherheitslösung, wie G DATA Mobile Internet Security wichtig. Google Play Protect kann einen umfassenden Schutz nicht sicherstellen.

Zuverlässiger Schutz für Smartphones und Tablets

G DATA Internet Security bietet einen perfekten Schutz des mobilen Lebens für Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem. Neben dem Abwehren von Trojanern, Viren, Schädlingen und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Geräteverlustes oder Diebstahls ab. Smartphones können geortet oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gelöscht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen.

Key-Features

  • Sicherheit vor Phishing und gefährlichen Webseiten durch cloud-basierte Erkennung
  • Schutz vor infizierten Apps: Die App-Kontrolle prüft die Berechtigungen von Anwendungen und warnt vor neugierigen Apps
  • Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die Cloud-Anbindung entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand
  • Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe und Co.
  • Schutz vor Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden.
  • Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der Nachwuchs das Mobilgerät nutzen kann

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox