Off Page SEO

Onpage-Optimierung ist der erste Schritt bei der SEO Optimierung. Aber dann bist Du noch nicht fertig. Denn dann kommt die Offpage-Optimierung mit Off Page SEO. Hier zeigen wir Dir, was Du tun kannst und was Du dabei beachten musst.

Was ist Off Page SEO eigentlich?

Die zwei Hauptkategorien von Search Engine Optimization sind Onpage SEO und Offpage SEO. On Page SEO oder Onpage-Optimierung befasst sich mit den Elementen auf Deiner Website, wie interne Links, Inhalte und Keywords. Off Page SEO beschäftigt sich mit allem, was nicht mit den eigentlichen Seiten Deiner Webseite zusammenhängt. Kernpunkte der Offpage-Optimierung dabei Links auf anderen Webseiten, die von außerhalb auf Deine Webseite führen. Das kann entstehen, wenn Dich beispielsweise jemand zitiert hat oder auf Dich verwiesen wurde, weil Du mit hoher Qualität über ein Thema berichtet hast.

Normalerweise verlinken wir Menschen nur dann auf andere Seiten, wenn wir mit dem Inhalt so zufrieden sind, dass wir ihn gerne teilen. Davon geht auch Google aus. Die eigentliche Vorlage für diese Idee stammt aber aus der Wissenschaft. Dort wird in wissenschaftlichen Arbeiten nur dann auf andere Werke verwiesen, wenn man aus ihnen zitiert hat. Es wird aber nur dann zitiert, wenn man seine Argumente mit Fakten oder ähnlichen Aussagen untermauern will. Selten meint man ein Zitat als negativ Beispiel. Umso häufiger eine wissenschaftliche Arbeit zitiert wird, desto höher wird sie angesehen. Genau das gleiche Prinzip verwendet Google für Webseiten. Dabei wurde der Google eigene Algorithmus immer komplexer, um die Webseiten immer differenzierter zu bewerten und besser einschätzen zu können.

Eine gute Off Page SEO verbessert die Position einer Website auf der Suchergebnisseite der Suchmaschine (SERP s). Viele Leute assoziieren Offpage SEO mit Link Building mit Backlinks, aber es geht nicht ausschließlich darum. Im Allgemeinen hat Offpage SEO mit Promotion-Methoden zu tun, um eine Webseite höher in den Suchergebnissen zu platzieren. Auf Deutsch: Es geht darum, Deine Webseite im Netz bekannt zu machen und eine gewisse Relevanz zu erzeugen. Nur so verlinken Menschen auf Deine Seite.

Generiere Links

Eine der wichtigeren Unterkategorien bei der Off Page SEO ist das Erstellen von Links. Insbesondere das Zurückverlinken, also der Backlinkaufbau. Viele SEO Experten beschäftigen sich ausschließlich mit dem Backlinkaufbau. Dabei geht es nicht um 100 bis 200 Verlinkungen, sondern um Tausende von qualitativen Verlinkungen. Die allgemeine Idee ist, Partner oder andere Websites dazu zu bringen, sich mit Dir in Verbindung zu setzen. Zusätzlich zu den Partnern kannst Du auch selber versuchen, Links zu Deiner Website zu erhalten. Beispielsweise durch Gastbeiträge auf anderen Seiten. Es ist von Vorteil, hierfür eine Webseite zu wählen, die über eine gute Platzierung in den Suchergebnissen von Google und einen guten PageRank verfügt, da dies wiederum die Linkqualität beeinflusst.

SEO Online Marketing ist im Allgemeinen wie ein nie endender Kreis. Alles, was Du machst, wirkt sich auf Deinen Google Index und Seitenrangfolge aus. Mit Off Page SEO arbeitest Du daran, Deine Platzierung von außen zu erhöhen. Es ist wichtig, Deine Bemühungen zu überwachen, damit Du Änderungen vornehmen kannst. Wenn Du merkst, dass die Dinge nicht funktionieren oder sich Dein aktuelles Google Rankingverschlechtert hat, muss der eingeschlagene Weg angepasst werden. Es gibt auch einige „verbotene“ SEO-Techniken. Die Suchmaschinen bestrafen diese jedoch und Du rutschst in der Platzierung weiter nach unten.

Link-Building ist die Kernaufgabe von Off Page SEO. Dabei wird zwischen Qualität und Quantität unterschieden. Beide Faktoren müssen im Gleichgewicht vorhanden sein. Zunächst aber einmal die grobe Differenzierung der beiden Faktoren.

Quantitative Faktoren

Je mehr Backlinks eine Seite hat, desto höher ist ihre Popularität. Nach Aussagen von Google ist die beste Methode, einfach nichts zu tun. Solange der Inhalt einer Website für die Nutzer einen Mehrwert darstellt, empfehlen die Nutzer die Seite selbst weiter in Form von Backlinks. Quantität ist als Bewertungsparameter jedoch nicht ausreichend, da diese Verfahren sehr manipulationsanfällig sind.

Qualitative Faktoren

Um die Backlinks, die auf eine Website verweisen, richtig zu interpretieren, bewerten Suchmaschinen auch die Qualität dieser Backlinks. Ein wichtiger Punkt ist immer die inhaltliche Relevanz. Der Algorithmus von Google erkennt schnell, ob die verlinkten Websites thematisch zur Zielwebsite passen. Mangelnde inhaltliche Beziehung des eingehenden Links zur eigenen Website kann zu einer niedrigeren Bewertung der Verbindung führen.

Der Ankertext, auch Verknüpfungstext genannt, ist der anklickbare Teil eines Hyperlinks und somit ein weiteres entscheidendes Kriterium. Wenn beispielsweise eine Website mit einer starken Website als Linktext verknüpft ist, kann die Suchmaschine keinen Verweis auf das Ziel des Hyperlinks machen. Dafür wird empfohlen, im Linktext, über den die Zielwebseite gefunden werden soll, ein Stichwort oder eine Kombination relevanter Begriffe zu verwenden. Es besteht jedoch die Gefahr, dass Google diese Verknüpfung als unnatürlich interpretiert und die Zielseite möglicherweise bestraft wird.

Die Position des Links

Außerdem ist die Position des Links auf der Website relevant. Die am besten bewerteten Links befinden sich wahrscheinlich in einem inhaltlichen Zusammenhang. So werden Backlinks, die in der Kopfzeile oder Navigation einer Website platziert sind, schlecht bewertet oder für das Ranking nicht berücksichtigt. Im schlimmsten Fall könnten diese Links auch als Spam interpretiert werden.

Beachte auch, dass Links, die das Attribut rel = „nofollow“ enthalten, für die verknüpfte Webseite ziemlich wertlos sind, da der Google Crawler diesen Back Link nicht folgt. Eine unnatürlich schnelle Link-Erstellung, z.B. durch eine der oben genannten Methoden wie Link-Kauf, solltest Du auf jeden Fall vermeiden. Dies führt meist zu einem wahrscheinlichen künstlichen Link-Profil, das von Suchmaschinen erkannt und bestraft wird.

Du benötigst Tipps, Anregungen und Hilfe für Dein Marketing? Sei es Facebook MarketingSuchmaschinenmarketing oder Dein Landing Page Design. Oder Du möchtest wissen, wie Du Deine Bounce Rate senken, die richtigen Keywords findest und Deine Conversion Rate verbessern kannst? Dann kontaktiere uns!

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/off-page-seo/

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Erstmals Marktdaten für Deutschland: billwerks „Vermessung“ der deutschen Subscription Economy

Der in Frankfurt am Main ansässige Subscription Management Plattform-Betreiber billwerk wertet mehrere Millionen Transaktionsdaten seiner Plattform aus und nimmt so erstmals die „Vermessung“ der Deutschen Subscription Economy vor. Einen Auszug der ermittelten Ergebnisse stellt billwerk nun im Rahmen eines WhitePapers „Subscription Based Services“ vor.

Ergänzend zu den von billwerk ermittelten Kennzahlen enthält das WhitePaper viele Insights aus der Branche, analysiert am Beispiel Adobe die Auswirkung von Subscription Geschäftsmodellen auf die Marktkapitalisierung und erläutert an einer Lexware Case Study die Erfolgsfaktoren einer erfolgreich umgesetzten Subscription Business Transition.

Im Fokus der von billwerk ermittelten und hier veröffentlichten Daten stehen Analysen zu Branchen, Geschäftsmodellen (Services) und Zahlungsarten. So kommt die Analyse zum Beispiel zu dem Ergebnis, dass das Zahlungsmittel Kreditkarte bei Abonnenten stetig an Relevanz einbüßt, In-App-Käufe via Amazon, Apple und Google hingegen signifikant an Bedeutung gewinnen. Ferner kommt die Analyse zu dem Ergebnis, dass sich die Umsätze in der Deutschen Subscription Economy seit 2015 Jahr für Jahr mehr als verdoppeln und weiter exponentiell steigen.

„Mit der Ermittlung und Auswertung der billwerk-Transaktionsdaten gibt es erstmals verlässliche Indikatoren, die die Lage der Subscription Economy in Deutschland beschreiben“ erklärt Dr. Ricco Deutscher, Gründer und CEO von billwerk. „Obwohl die Subscription Economy inzwischen auch in Deutschland einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor darstellt, gab es bisher keine Studie, die sich explizit mit Deutschland beschäftigt“ so Deutscher weiter. „Mit den jetzt erstmals erhobenen Daten und deren komprimierten Veröffentlichung läuten wir den Start einer dauerhaften Analyse und Publikation ein“ so billwerk-CMO Pierre Schramm. „Unser Ziel ist es, in regelmäßigenAbständen einen standardisierten Subscription Industry Report für D/A/CH und die EU-Region herauszugeben“ fährt Schramm fort.

„Deutsche und Europäische Unternehmer brauchen endlich verlässliche Daten aus ihrem Wirtschaftsraum, um richtige und tragfähige Entscheidungen für ihr Subscription Business treffen zu können“ so Dr. Ricco Deutscher. „Interpolierte Daten und Fallbeispiele aus den USA sind hier unbrauchbar, denn der Subscription Markt in den USA ist dem Deutschen und Europäischen um Jahre voraus und hatte auch andere regulatorische Anforderungen“.

 

Das billwerk-WhitePaper „Subscription Based Services steht ab sofort zum Download bereit. Interessierte Unternehmer und Medienvertreter können sich zudem in die Liste für die Vorabbenachrichtigung zum billwerk Subscription Industry Report eintragen.

Fragen zum WhitePaper, zu den ermittelten Marktdaten oder zum billwerk Subscription Industry Report beantworten Ihnen gerne billwerk-CEO Dr. Ricco Deutscher und CMO Pierre Schramm.

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Innovative Terminals für Vendingautomaten

Im Rahmen der euvend & coffeena 2019 präsentiert Ingenico, der Weltmarktführer im nahtlosen elektronischen Zahlungsverkehr, innovative Hard- und Softwarelösungen rund um Smart Terminals im Automatenbereich. Insbesondere die kontaktlosen Zahlverfahren mit der Karte und dem Smartphone spielen eine große Rolle.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf angeregte Gespräche vom 9.-11. Mai 2019 auf dem Stand der Ingenico GmbH in Köln, Halle 9.1 / Stand E038

Automatenterminal iSelf Modular – universell einsetzbar

Das Ingenico iSelf Modular ist das universelle und multifunktionale Terminal für alle Automatenbereiche. Es besteht aus dem PINPad iUP250, dem Hybridleser iUR250 und dem NFC-/Kontaktlosleser iUC150B und verfügt damit über jede Technologie zur Akzeptanz von Karten und kontaktlosen Medien. Damit können beliebige Zahlbeträge autorisiert werden.

Dank der kompletten Ausstattung ist das iSelf Modular auch für größere Transaktionsbeträge geeignet, somit empfiehlt sich der Einsatz besonders in Automaten mit höherpreisigen Produkten und Aufwertern.

Automatenterminal iSelf Flexible – TOPP und mehr

Das iSelf Flexible ist als Bezahlterminal für die Automatensegmente wie Vending, Parking, Ticketing und Kioske optimiert und für die kostengünstige Kartenakzeptanz ausgelegt. Das robuste und kompakte Design lässt den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen zu. Es ist kein PINPad notwendig und damit ein platzsparender Einbau in der Nachrüstung und bei Neuautomaten gewährleistet. Die Online Verbindung erfolgt über die integrierten Kommunikationsmodule oder die Kombination mit Telemetrie-Systemen.

Das iSelf Flexible unterstützt die Anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft und ist als TOPP (Terminal ohne PINPad) für girocard kontaktlos zugelassen. Daneben werden Apple Pay und Google Pay sowie Closed Loop Systeme akzeptiert.

Ingenico GmbH
9. – 11. Mai 2019
Messe Köln
Halle 9.1 / Stand E038
www.euvend-coffeena.de

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Mit E-Rechnung, OZG und Künstlicher Intelligenz die Lücke bei der Digitalisierung schließen: 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung

Wie kommt die öffentliche Verwaltung bei der Digitalisierung weiter voran? Wie entfalten Digitalisierungsinitiativen ihre volle Wirkung? Diese und weitere Fragen klärt der 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung vom 27. – 29. Mai im bcc Berlin Congress Center. Die MACH AG widmet sich auf dem Kongress aktuellen Themen, wie der Umsetzung von E-Rechnung und Onlinezugangsgesetz, genauso wie dem Einsatz Künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung.

Die Digitalisierung verändert nicht nur Alltag und damit Gesellschaft, sondern zunehmend auch den öffentlichen Bereich. Gleichzeitig zeigen Studien und Erhebungen: im Vergleich zu Entwicklungen in Wirtschaft und privatem Umfeld liegen Staat und Verwaltung bei der Digitalisierung nach wie vor zurück. Auch im internationalen Vergleich wird der Handlungsbedarf deutlich. Dabei ist der öffentliche Sektor keineswegs tatenlos, wenn es um das Vorantreiben und die Umsetzung der Digitalisierung geht. Auf allen Ebenen ist die Aufgabe erkannt und wird mit großem Engagement umgesetzt.

Der 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung setzt genau hier an und klärt, was notwendig ist, um die Verwaltung bei der Digitalisierung weiter voranzubringen. Weiterhin geht es darum, wie die begonnenen Initiativen die Potenziale der Digitalisierung voll entfalten können. Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kongresses bietet die MACH AG Möglichkeiten zum Austausch zu diesen und weiteren Themen am Stand B 0214 sowie in folgenden Programmbeiträgen:

Dienstag, 28. Mai 2019, 10:45 – 11:45 Uhr
Zukunftsforum I.3 „KI und die Rolle des Staates“
Joint Innovation Lab

Die MACH AG ist durch das gemeinsam mit der Universität zu Lübeck gegründete „Joint Innovation Lab“ (JIL) im Zukunftsforum „KI und die Rolle des Staates“ vertreten. Hier wird der Einsatz Künstlicher Intelligenz im öffentlichen Bereich aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Im Mittelpunkt steht die KI-Strategie des Bundes sowie die Fragen: Welche Impulse kann der Staat tatsächlich setzen, was ist in welchem Maße sinnvoll? Und was für eine Rolle fällt Verwaltung und Behörden zu? Welche Anwendungsfelder gibt es heute bereits im staatlichen Bereich? Und was lernen wir bereits daraus? 

Dienstag, 28. Mai 2019, 13:45 – 14:30 Uhr
Best-Practice-Dialog II. C9 „Wie die E-Rechnung die IT des Bundes konsolidiert“
Dr. Ulrich Müller, stellvertretender Leiter Haushaltsreferat, Statistisches Bundesamt
Tobias Adam, Segmentmanager Bundesverwaltungen, MACH AG

Dr. Ulrich Müller stellt Verlauf, Status und Erfahrungen des E-Rechnungsprojektes im Statistischen Bundesamt vor. Basis des Projektes ist das standardisierte Mastertemplate E-Rechnung von MACH und Schütze. Tobias Adam erläutert, wie das Mastertemplate E-Rechnung mit der IT- und Dienstekonsolidierung zusammenspielt und klärt: Was wird standardisiert? Was bedeutet das für die Roll-out Planung der Bundesverwaltung? Und wie geht es weiter?

Mittwoch, 29. Mai 2019, 11:30 – 13:00 Uhr
Zukunftskongress DACH-Dialog III.C „Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu neuen Leitgedanken“
Handlungsfeld I: Governance, IT-Governance, Recht, Politik
Christian Rupp, Chief Innovation Officer der MACH AG und Digitalisierungsexperte aus Österreich

Schweiz, Österreich, Deutschland: Seit Jahrzehnten laufen in den deutschsprachigen Ländern zahlreiche Digitalisierungsmaßnahmen. Christian Rupp wird in diesem Round Table-Gespräch gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft folgenden Fragen nachgehen: Was ist der Mehrwert der verschiedenen Maßnahmen? Und wie blicken die DACH-Staaten jeweils auf ihre föderalen Strukturen? Sehen sie diese als Chance oder eher als Hemmnis? Unter anderem in Bezug auf die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes und der EU-Verordnung über ein zentrales digitales Zugangstor sind die Antworten mit Spannung zu erwarten. Ziel des transnationalen und interdisziplinären Austausches ist die Entwicklung neuer Leitideen für öffentliche Entscheidungsträger.

Mittwoch, 29. Mai 2019, 13:30 – 14:15 Uhr
Best-Practice-Dialog III. C5 „KI – Der Computer in Erklärungsnot“
Lena Müller-Ontjes, Leiterin MACH Innovation Hub

Das Dialog-Format lädt zum Austausch über das Trendthema „Künstliche Intelligenz“ ein. „Der Einsatz von KI in der Verwaltung ist differenziert zu betrachten“, sagt Lena Müller-Ontjes, Leiterin des Best-Practice-Dialogs auf dem Zukunftskongress. Denn „während es bei Google, Amazon und Co lediglich zu einem weniger erfolgreichen Benutzer- oder Einkaufserlebnis führt, sind die Auswirkungen falscher Ergebnisse eines KI-Verfahrens in der Verwaltung mitunter deutlich weitreichender“, so Lena Müller-Ontjes weiter. Insbesondere an rechenschaftspflichtigen Stellen geht es darum, Ergebnisse nachvollziehbar erläutern zu können. Gelingt dies nicht, bleibt der Einsatz an vielen Stellen im öffentlichen Bereich voraussichtlich verwehrt. Hier bietet sich der Einsatz „erklärbarer KI“ an. Der Workshop liefert einen Impulsvortrag mit Erläuterungen und Beispielen für beide Ausprägungen Künstlicher Intelligenz (konventionell, erklärbar) und lädt in einer anschließenden Diskussion die Teilnehmer zur Reflexion ein.

Der Zukunftskongress findet unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat statt und markiert für viele Behörden auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene seit vielen Jahren einen Pflichttermin im Kalender. Weitere Informationen liefert die Seite des Veranstalters: www.zukunftskongress.info/de

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Stadtmöblierer Wall setzt kontaktloses Terminal von Ingenico in Berlin ein

Der Stadtmöblierer Wall übergab vor kurzem die ersten fertiggestellten und betriebsbereiten City-Toiletten an die Öffentlichkeit. Die zu der weltweit modernsten zählenden Toiletteninfrastruktur bietet die kontaktlose Bezahlung per Karte oder Smartphone über das Automatenterminal iSelf Flexible von Ingenico. Eine weitere Neuerung ist die digitale Bezahloption per Smartphone-App.

Bei einem gemeinsamen Pressetermin mit der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz übergab Wall die ersten fertiggestellten und betriebsbereiten Anlagen an die Öffentlichkeit. Am Humboldthain im Bezirk Mitte wurde die erste Anlage offiziell eingeweiht. Zudem gingen sechs weitere Berliner Toiletten in Betrieb. Berlin erhält mit den vollautomatischen, barrierefreien Toilettenanlagen eine der modernsten Toiletteninfrastrukturen weltweit. Mehr als 80 weitere Standorte folgen in 2019.

Das iSelf Flexible ist als Bezahlterminal für die Automatensegmente wie Vending, Parking, Ticketing und Kioske optimiert und für die kostengünstige Kartenakzeptanz ausgelegt. Das kompakte Design lässt den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen zu. Der kontaktlose Leser iUC150B ist robust und wasserdicht und damit resistent gegen Vandalismus. Die Online Verbindung erfolgt über das integrierte Kommunikationsmodul.

Das iSelf Flexible unterstützt die Anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft und ist als TOPP (Terminal ohne PINPad) für girocard kontaktlos zugelassen. Weiterhin werden alle internationalen Debit- und Kreditkarten wie Mastercard, Visa, Maestro, VPay und weitere sowie Apple Pay und Google Pay als auch Closed Loop Systeme akzeptiert.

„Im internationalen Umfeld haben wir bereits seit vielen Jahren iSelf-Module für das kontaktlose Bezahlen im Einsatz“, so Frédéric Bern, Geschäftsführer der Ingenico GmbH, „Umso mehr freuen wir uns, das wir gemeinsam mit Wall eine Realisierung außerhalb der üblichen Anwendungsgebiete wie Ticketing und Vending erreichen konnten.“

Über Wall

Die Wall GmbH ist ein deutschlandweit tätiger Spezialist für Stadtmöblierung und Außenwerbung und Teil des Konzerns JCDecaux SA, der Nummer 1 der Außenwerbung weltweit. Das 1976 gegründete Unternehmen gestaltet unter Einbeziehung namhafter Architekten und Designer den öffentlichen Raum mit zukunftsfähigen Stadtmöbeln. Selbstreinigende, barrierefreie City-Toiletten, Wartehallen, Stadtinformationsanlagen, und hochwertige Werbeträger werden im eigenen Werk im brandenburgischen Velten hergestellt. Die Städte erhalten die Stadtmöbel kostenlos. Die Investitionen refinanziert Wall durch die Vermarktung der in die Produkte integrierten Werbeflächen. Die Vertriebsmarke WallDecaux Premium Out of Home, als Unternehmensbereich der Wall GmbH, vermarktet die Werbeflächen in mehr als 50 deutschen Städten, darunter alle Millionenstädte. WallDecaux ist der größte Anbieter in Deutschland für das Werbeformat City Light Poster (CLP) und vermarktet digitale Premium-Werbeflächen in Berlin, Hamburg, Köln, München, Düsseldorf, Bremen, Dortmund und Wiesbaden im Straßenbild sowie in 25 Berliner U-Bahnhöfen. Für Wall arbeiten deutschlandweit 860 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Google Cache – Warum er nützlich ist

Google Cache ist der Zwischenspeicher, auf dem eine gecachte Backup Version von jeder indexierten Website liegt. Also die Datenbank für das Website Ranking. Die kommt bei Suchanfragen zum Einsatz. Hier erfährst Du alles Wissenswerte dazu:

Was ist der Google Cache?
 Google Cache bezeichnet die von Google zwischengespeicherte Kopie  einer Webseite. Dabei wird eine Momentaufnahme einer Webseite als Backup gesichert. Solche Seiten werden dann Teil des Google Cache.  Bei einer Google Suche werden automatisch die Daten im Cache gespeichert. Um zu verstehen was man dort sichert, musst Du zunächst wissen wie die Suchmaschine arbeitet. Ein Googlebot bewegt sich im Internet und besucht alle möglichen Seiten. Inhalte, Bilder oder andere Daten werden dabei analysiert und sortiert. Wenn sich eine Seite ändert, wird der neue Inhalt aufgenommen und der alte im Cachespeicher gesichert. So hast Du die Möglichkeit auch alte Versionen einer Seite oder schon gelöschte Webseiten aufzurufen. Der nächste Abschnitt erklärt Dir, wie Du den Cache einer Seite öffnest und eine komplette Sammlung von alten Internetseiten durchsuchen kannst.

 Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/google-cache/

 

 

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Vergleichsportale – darauf müssen Verbraucher achten

CHECK24 oder Verivox gehören zu den zahlreichen Portalen, die Verbrauchern bei Kaufentscheidungen oder einem Vertragsabschluss helfen wollen. Mittlerweile mischt auch Google bei Flug- und Hotelbuchungen zunehmend mit. Mit steigendem Einfluss dieser Plattformen wird auch die Kritik lauter. Zuletzt kreidete die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs die genannten Portale wegen irreführender Informationen an. Nach welchen Kriterien werden die Anbieter also bewertet? Und sind die Webseiten wirklich so objektiv, wie sie erscheinen? Das sollten Verbraucher wissen, wenn sie Vergleichsportale nutzen.

Wie kommen die Ranglisten bei Vergleichsportalen zustande?

Wonach die Ergebnisse der jeweiligen Suche geordnet werden, ist nicht vollständig transparent. Die Resultate sind je nach Portal beeinflusst von Provisionszahlungen oder Werbeanzeigen und spiegeln nicht realistisch den jeweiligen Markt wider. Handelt es sich bei einer Empfehlung um eine neutrale Information oder einen bezahlten Werbeplatz? Das bleibt auf den ersten Blick oft unklar.

Auch die dargestellten Preise für Mobilfunkverträge müssen nicht der Realität entsprechen. Es handelt sich unter Umständen um einen monatlichen Durchschnittspreis, der nicht immer zutrifft. Die Sortierung nach dem günstigsten Preis muss also nicht die sinnvollste sein.

Aufgrund dieser Problematiken kritisieren Politiker die fehlende Regulierung der Portale und wollen verbindliche und nachprüfbare Vorgaben. Auch Verbraucherschützer fordern eine Haftung für Vergleichsportale. Sie sollen in Verantwortung gezogen werden, wenn Verbraucher durch ihre Empfehlungen Schaden tragen.

Warum sollte man bei Vergleichsportalen kritisch bleiben?

Online-Plattformen sind nicht neutral. Es handelt sich um kommerzielle Anbieter. Sie agieren — beispielsweise wie Verivox bei Kfz-Versicherungen — als Versicherungsmakler, die bei erfolgreicher Vermittlung von neuen Kunden Provisionen erhalten. Dies wird im Kleingedruckten unter „Erstinformation“ offen gelegt. Dennoch präsentiert sich die Plattform als „Unabhängiges Online-Verbraucherportal“.

Hat ein Anbieter keine Vereinbarung über Provisionen mit der Online-Plattform, so tauchen sie im Preisvergleich womöglich nicht auf oder werden bedeutend unauffälliger dargestellt. Beim Beispiel CHECK24 werden daher bei der Versicherung HUK-Coburg nur die Leistungen und keine Preise angezeigt. Hervorgehoben hingegen werden „Teilnehmende Versicherungen“, die man über das Vergleichsportal direkt abschließen kann.

Auch bei der Darstellung des Vergleichs von Kreditanbietern verhindern voreingestellte Filter, dass das gesamte Angebot vorgestellt wird. So werden einem zunächst nur „CHECK24 geprüfte Banken/Vermittler“ aufgelistet. Beim Vergleich von Reisen hingegen, verdienen die Portale durch die Vermittlung von zusätzlichen Angeboten. Dazu gehören Reiserücktrittsversicherungen, vorgeschlagene Hotels und Mietwagen. Oder es werden zusätzliche Servicegebühren erhoben.

Ebenso leisten die Portale bei den vorgeschlagenen Anbietern keinen umfassenden Hintergrundcheck und prüfen z.B. die finanzielle Situation. In der Vergangenheit waren Nutzer dieser Portale zum Beispiel durch insolvente Billiganbieter betroffen. Im Falle der BEV (Bayerische Energieversorgungsgesellschaft) wurden Verbraucher beim Wechsel des Stromanbieters mit günstigen Angeboten gelockt, dann mit massiven Preiserhöhungen und zuletzt der Pleite des Unternehmens konfrontiert.

So geht man beim Anbieter- und Preisvergleich vor

Wenn bei der Suche nach einer neuen Versicherung die vermeintlich besten Angebote angezeigt werden, sollte man nach einer ersten Orientierung die Preise mit einer anderen Plattform und einem Direktversicherer abgleichen. Dies ist eine größere Chance wirklich Geld zu sparen. Es ist durchaus möglich, dass ein Vergleichsportal Verbrauchern Rabatte durch seine Zusammenarbeit mit dem Versicherer weitergibt.

Auf die eventuell voreingestellten Filter bei der Suche achten und diese nach Möglichkeit ausstellen, um ein umfassenderes Bild des Angebots zu erhalten. Und bei günstig erscheinenden Tarifen vorsichtig sein und prüfen, ob diese im nächsten Vertragsjahr bedeutend teurer werden. Auch die Erfahrungen von anderen Verbrauchern kontrollieren, indem man nach Kundenrezensionen recherchiert.

Besonders im Zuge der Buchung von Urlaubsreisen die Preise für Flüge oder Übernachtungen im Auge behalten. Es kommt vor, dass die angezeigten Preise der Portale zunächst unter denen der Fluggesellschaften liegen. Am Ende des Buchungsprozesses ist der Gesamtpreis jedoch plötzlich höher. Dies könnte auch an der gewählten Zahlungsart oder Servicegebühren liegen. Prüfen, ob bei einer direkten und separaten Buchung von Flug und Hotel gespart werden würde.

TIPP: Bei wichtigen Entscheidungen lieber etwas mehr Zeit investieren, um das Angebot gut informiert und kritisch zu überblicken!

 

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PixelNet verschickt jetzt Videos als Postkarte

PixelNet Kunden können jetzt in der neuen Foto Postkarten App ihre Urlaubskarten, Geburtstagsgrüße und Neuigkeiten mit eigenen Fotos in verschiedenen Designs gestalten. Dabei kann sogar ein Videogruß angehangen werden – egal wie lang dieser ist. Außerdem überzeugt PixelNet mit noch taggleicher Produktion der Karte und weltweit kostenlosem Versand. So landet die einzigartige Foto-Karte innerhalb weniger Tage direkt beim Empfänger im Briefkasten.

PixelNet integriert die altbekannte Postkarte in die digitalisierte Welt: „Mit unserer neuen App bieten wir den Kunden eine weitere innovative Möglichkeit, ihre schönsten Momente als Fotogruß zu versenden. Wir glauben fest daran, dass die persönliche Postkarte im Briefkasten – gerade jetzt im schnelllebigen digitalen Zeitalter – einen hohen ideellen Wert besitzt.“ erklärt Katja Kaliebe-Böhme, Teamleiterin Marketing und Managerin der Marke PixelNet der ORWO Net GmbH. Doch zur Digitalisierung gehören auch innovative Neuerungen. So besticht die App neben der Fotopostkarte im 10×15 cm Format nicht nur mit einem günstigen Preis von 1,95€, sondern vor allem mit der optionalen Videofunktion. Für einen minimalen Aufpreis können Kunden ihr Video – ohne jegliche Zeitbegrenzung – gleich mit verschicken. Aus dem Album geladen oder direkt aufgenommen ist dieses über einen, auf der Postkarte abgedruckten, QR-Code für zwölf Monate immer wieder abrufbar.

Fertige Designs mit bis zu sechs Bildern runden die schnelle und einfache Erstellung der Karten ab. Kunden wählen ihr Wunschlayout, suchen die Fotos aus und ziehen sie in die abgebildeten Rahmen. Anschließend verfassen sie ihren persönlichen Gruß für die Rückseite der Karte, wobei viele unterschiedliche Schriftarten zur Auswahl stehen. Nach der Eingabe derZieladresse wird die Karte gedruckt und kommt schon innerhalb weniger Tage beim Empfänger an.

Darüber hinaus sorgen die Möglichkeit der Offlinegestaltung sowie eine Speicherfunktion für die Entwürfe und bereits benutzte Kontaktdaten der Empfänger für noch mehr Komfort. Jetzt steht PixelNet Kunden der speziellen Nachricht aus dem Urlaub nichts mehr im Weg. Ab sofort ist der kostenlose Download der Foto Postkarten App im Apple AppStore sowie Google PlayStore möglich.

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SEO Browser – Interessante Plugins für Dich

SEO Online Marketing wird immer komplexer. Wer nicht aus dem Online Marketing kommt und dennoch ein solches Business betreiben möchte, hat es oft schwer. Er weiß infolge der Fülle von verfügbaren SEO Browser Erweiterungen oft nicht, welches Tool für ihn am besten geeignet ist.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/seo-browser/

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Achtung, Fake-Shop! Schnelle und eindeutige Hinweise

Bei Fake-Shops handelt es sich um betrügerische Online-Shops, die eine Bezahlung per Vorauskasse fordern und die die bestellte Ware dann nicht liefern. Andere gefährliche Online-Shops verkaufen illegale Markenfälschungen oder sind nur darauf aus, persönliche Daten abzufangen.

Es gibt viele Faktoren, die auf einen betrügerischen Online-Shop hinweisen können: Fehlendes Gütesiegel, fehlendes Impressum, nur eine Zahlungsart. Doch diese und weitere bekannte Vorsichtsmaßnahmen reichen bei heutigen Fake-Shops oft nicht mehr aus. Bei den folgenden Merkmalen reicht schon der gesunde Menschenverstand aus.

Zu günstige Kaufpreise

Alle Produkte des Shops sind um 25% oder sogar 50% reduziert? Die Rabatte sind auffällig in roter Schrift und mit durchgestrichenen Preisen präsentiert? Im Leben bekommt man nichts geschenkt — auch online nicht. Daher kann es bei solchen Schnäppchen, die zufälligerweise immer auf Lager sind, nicht mit rechten Dingen zugehen. Lieber vor dem Kauf die üblichen Preise des gewünschten Produktes recherchieren und nicht von dem günstigsten Angebot eines Fake-Shops blenden lassen.

Der Name der Internetadresse passt nicht zum Sortiment 

Fake-Shops haben nicht selten absurde Domain-Namen und damit auch URLs. Warum sollte ein Online-Shop für Schuhwerk für seine Adresse „baumschule-geisel.de“ wählen? Ein Online-Shop namens „hotelweinland.at“ verkauft sicherlich auch keine Versace-Taschen. Auch, wenn der Online-Shop auffällig große Markennamen kopiert, sollte man aufmerksam sein und überprüfen, unter welcher Internetadresse die Marke wirklich ihre Produkte verkauft. Auffällig ist es ebenso, wenn die URL von dem Namen auf dem Banner der Webseite abweicht.

Das Angebot des Online-Shops sieht unüblich aus

Neben Dessous für Frauen werden Donald Duck Taschenbücher und auch Ringmuttern angeboten? Manche Fake-Shops stellen tatsächlich ein derart seltsames Sortiment zusammen, um möglichst viele unterschiedliche Käufer zu täuschen. Besser einen Blick auf die Startseite und die Kategorien des Online-Shops werfen. Wenn die Produkte so gar nicht zusammenpassen, könnte es sich um einen Fake-Shop handeln. Auch die schlechte Qualität der Produktbilder kann ein Indiz dafür sein, dass die dort angebotenen Produkte gar nicht existieren.

Es gibt fehlerhafte Texte und unvollständige Unterseiten

Betreiber von Fake-Shops sitzen oft im Ausland und investieren wenig Zeit und Mühe in Übersetzungen. Die Texte der betrügerischen Online-Shops sind daher meist in Bezug auf Rechtschreibung und Grammatik fehlerhaft.
Auf den Unterseiten zu den Themen Versand, AGBs oder zur Datenschutzerklärung schauen, hilft auch: Wenn dort schlechte Übersetzungen oder sogar nur unnötige Fülltexte wie „ERROR 404 – Seite nicht gefunden“ gefunden werden, definitiv von einer Bestellung absehen.

Keine Informationen zum Online-Shop im Netz zu finden

Viele der Fake-Shops sind schon darauf ausgelegt, nach kürzester Zeit wieder abgeschaltet zu werden. Sie bewerben Ihre Webadressen bei Google oder in Sozialen Medien wie Facebook und Instagram, um so schnell wie möglich viele Besucher zu erhalten. Bevor Warnungen und schlechte Bewertungen erst irgendwo auftauchen können, ist der Fake-Shop schon nicht mehr aufrufbar und die Betrüger nutzen wieder eine neue Domain.
Zur Recherche einfach den Namen des Online-Shops und Worte wie „Erfahrungen“, „Fake“ oder „Problem“ eingeben. Wenn gar keine Informationen in Suchmaschinen zu finden sind, lieber vorsichtig bleiben. Sollten im Fake-Shop selber nur Lobeshymnen als Bewertungen auftauchen und im Netz gar keine, so handelt es sich höchstwahrscheinlich um gefälschte Kundenstimmen.

Es gibt Hinweise auf eine unsichere Verbindung

Internet-Browser, die wir heutzutage nutzen, bieten wertivolle Sicherheitshinweise. Sie geben ihren Nutzern eine EInschätzung dazu, ob die Website, auf der man sich aktuell befindet, sicher ist. Im Falle eines sicheren Online-Shops, sollte ein Schloss und der Hinweis "Sichere Verbindung" zu sehen sein, wenn auf das Symbol geklickt wird. Ein anderer Hinweis darauf ist der Buchstabe "s" hinter dem "http" in der Adresszeile des Browsers. Vertrauenswürdige Händler verschlüsseln die Datenübertragung sicher und geben Nutzern die Möglichkeit, der Zusendung von Newslettern oder der Weitergabe der Daten zu widersprechen. Ungenügender Datenschutz hingegen kann dazu führen, dass die eingegebenen privaten Daten abgegriffen und missbraucht werden. Geben Verbraucher Zahlungsdaten bei einem Fake-Shop-Betreiber ein, so könnte er diese auch an Dritte verkaufen. Im Zweifelsfall also keine sensiblen Daten weitergeben!

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