Neu* zedas®cargo Rail Hub

Für die Digitalisierung von Bahnprozessen gibt es von ZEDAS – eine auf den internationalen Schienengüterverkehr ausgerichtete – Lösung für das Logistikmanagement. zedas®cargo ist eine modulare Standardsoftware, die den Wertschöpfungsprozess eines Eisenbahnverkehrsunternehmens (EVU) durchgängig abbildet und unterstützt.

Mit dem Rail Hub wurde zedas®cargo nun um eine webbasierte Logistikplattform für EVUs und deren Kunden erweitert. Mit dem modernen und ansprechenden Auftritt ist eine professionelle Interaktion zwischen dem EVU und seinen Kunden möglich. Die zentrale Schnittstelle bietet für beide Seiten zahlreiche Vorteile. Es gibt eine einheitliche und zentrale Datenbasis, wodurch der Prozess deutlich effektiver und effizienter wird. Denn erstens erfolgt die Interaktion zwischen EVU und deren Kunden teilweise automatisch und zweitens wird der EVU Kunde direkt in die Prozesskette eingebunden. Das spart der EVU viel Zeit, denn Daten der Kunden müssen nicht manuell übertragen werden.

Damit haben alle Transport-Beteiligten die Möglichkeit, den Transport effektiver zu gestalten, die Prozesstransparenz zu steigern sowie Durchlaufzeiten zu senken.

Transportaufträge

Transportaufträge können über das Kundenportal elektronisch erfasst, koordiniert und freigegeben werden. Dazu werden jedem Partner, die für ihn wichtigen Informationen übersichtlich zur Verfügung gestellt.

Zu den Buchungsaufträgen geben die EVU-Kunden Ihre Wagendaten bzw. Wagengarnituren an (Wagen, Container, Gut, Gefahrengut). Bislang lief das über E-Mail, Fax, und Excel. Nun können sie ihre Buchungen direkt im System vornehmen oder die Uploadfunktion benutzen und so ihre Excel-Datei beibehalten. Beim Upload wird die Datei validiert. Das sichert die Qualität und die Vollständigkeit aller Daten.

Im Portal ist der Status von Zügen und deren Wagen sowie deren GPS-Standort ersichtlich. Sowie deren Abweichungen zum geplanten Standort. Das ermöglicht nicht nur die Ortung einer Ladung, sondern auch die Optimierung interner Logistikprozesse.

Estimated Time of Arrival

Zudem kann der Kunde auf Wunsch genaue Angaben zur Ankunftszeit einzelner Lieferungen einsehen und hat durch die Kartendarstellung immer eine aktuelle Information über den Standort seiner Lieferungen. Da der Kunde nun Informationen in Echtzeit bekommt, ob und wie sich seine Lieferungen verzögern, kann er die nachfolgende Logistik oder auch Dienste darauf einstellen.

Die Software kombiniert hierzu Planungsdaten des gesamten Routenverlaufs und der Ressourcennutzung wie Trassen, Fahrzeuge und Personal mit aktuellen Zuglaufdaten. Diese Berechnung läuft immer automatisch und in Echtzeit. Störungen im Betriebsablauf werden sofort berücksichtigt und mit einberechnet. So prognostiziert die Software verlässlich die Ankunftszeit und die Zustellung des Kundeauftrags.

Durch die Möglichkeit, Benachrichtigungen per SMS oder E-Mail für verspätete Lieferungen zu konfigurieren, bleibt der Kunde auch up to date, wenn er nicht im System ist. Mit Hilfe der mobil-optimierten Weboberfläche kann der Kunde den Anlass, die Häufigkeit und Kommunikationswege der ETA-Meldungen für sich einrichten.

Mobiles Infoportal für Mitarbeiter – überall verfügbar und einfach zu bedienen

Beim Schienenverkehr, findet ein mobiler Informationskanal viele Anwendungsfälle. Wichtig ist hierbei, dass die Kommunikation zwischen Leitstelle und Lokführer so unkompliziert wie möglich gestaltet ist.

So kann beispielsweise jeder Mitarbeiter über das Infoportal seinen Dienstplan einsehen und herunterladen. Der Lokführer bekommt nicht nur die Informationen, welchen Zug er von wo nach wo fahren muss, sondern auch wie sein Dienst in Fahrzeit, Pause, Übergabe eines Zuges oder Bürozeit aufgeteilt ist. Zusätzlich hat der Mitarbeiter dabei immer sein Stundenkonto im Blick. Plus- oder Minusstunden und Urlaubstage können dabei jederzeit eingesehen und überprüft werden.

Abgesehen von einem mobil erreichbaren Dienstplan, kann jeder Lokführer seine Streckenkundenachweise im Blick behalten, um ein rechtzeitiges Nachholen zu organisieren und den Gültigkeitsablauf zu verhindern.

Weitere Informationen über unsere Lösung zedas®cargo finden Sie hier.

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Erfolgreich absolviert – Messe Zukunft Personal Süd, Stuttgart 2019

Das AIDA Messe Team kann wieder auf eine erfolgreich absolvierte  Messe in Stuttgart zurückblicken.

Viele Besucher kamen mit konkreten Wünschen und Fragen an den AIDA Messestand und wie jedes Jahr zählten auch wieder viele Kunden zu den Besuchern, um sich über die AIDA Neuentwicklungen zu informieren.

Im Bereich Personalzeit- und Auftragszeiterfassung war das Interesse erneut sehr groß und galt besonders den vielen Zusatzmodulen, über die innovatives und effizientes Verwaltungsmanagement ermöglicht wird.
Das Virtuelle Personalbüro ist ebenso gefragt wie die zahlreichen mobilen Erfassungsmöglichkeiten, die AIDA als Alternative und Ergänzung zu den stationären Zeiterfassungsterminals und dem webbasierten Buchen bietet. Der Miniscanner und die mobile APP sind die beliebtesten Möglichkeiten der mobilen Erfassung sowohl für Anwesenheitszeiten, als auch für die Auftragszeit- und Tätigkeitserfassung. Die zusätzliche Erfassung von GPS-Daten erfreut sich ebenfalls großer Nachfrage.
Besonders die vielfältigen Zutritts- und Sicherheitssysteme, mit welchen die unterschiedlichsten Gebäudetypen und Sicherheitsanforderungen abgedeckt werden können, weckten das Interesse der Besucher.

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Neue Multi- Band Antennen für Fahrzeuge, IoT und M2M- Applikationen von PulseLarsen

CompoTEKs Antennen- Partner PulseLarsen hat neue Produktfamilien im Sortiment, die Sie flexibel einsetzen können. Die Anwendungsmöglichkeiten für diese Multi-Band- Lösungen sind dabei sehr weit gefächert. Versorgungsfahrzeuge, öffentliche Verkehrsbetriebe sowie der Landwirtschafts- und Sicherheitssektor zählen beispielsweise dazu. Darüber hinaus sind auch Fernsteuerungsapplikationen und Überwachungsanwendungen kein Problem. Hierbei ermöglichen die GNSS- Lösungen eine präzise, weltweite Navigation und im Bereich Zellularkommunikation werden von 2G bis hin zu 5G samt LTE MiMo alle Frequenzen abgedeckt. Sofern schnelle Übertragungsraten erforderlich sind, kann Ihnen PulseLarsen mit Dual-WiFi und MiMo- Varianten bei 2.4/ GHz weiterhelfen.

Die verschiedenen Multi- Band- Familien bringen Navigation und Datenübertragung für eine vollständige telematische Lösung zusammen. Qualität und Langlebigkeit dieser PulseLarsen- Produkte erkennen Sie anhand deren IP67- Zertifizierung (wasserdicht und UV- geschützt). Zusätzlich werden auch erheblich widerstandsfähigere und ebenso manipulationssichere Varianten mit stahlverschraubten Bolzen oder flachem Profil angeboten.

Verfügbare Frequenzen:
GPS, GNSS, LTE (MiMo), WiFi (MiMo oder Dual-Band), ISM

Individuelle Anpassungsmöglichkeiten:
• Antennen- Familie wählen
• Frequenz bestimmen
• Kabellänge festlegen
• Verbindungsstecker auswählen

Wünschen Sie nähere Informationen zu PulseLarsen und deren Produkte? Kontaktieren Sie unsere Antennen- Spezialisten für Ihre persönliche Beratung!

 

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Robuste Tablets für robuste Logistik Anwendungen: Intelligente IT-Lösungen von Getac auf der transport logistic 2019; Halle A3; Stand 608

Auf der diesjährigen transport logistic in München präsentiert Getac als einer der weltweit führenden Entwickler und Hersteller robuster Computer und Tablets seine große Bandbreite an IT-Komplettlösungen für die Logistik. Zu sehen sind in Halle A3, auf Stand 608, unter anderem die erfolgreichen robusten Tablets der Serien ZX70 und T800, welche den hohen Ansprüchen der Branche an Bedienkomfort, Technologie, Funktionalität und Leistungsfähigkeit in besonders hohem Maß gerecht werden. Außerdem stellt Getac seine neue „Screen Driving Safety“ Lösung für die Logistik vor.

Logistikunternehmen stehen vor besonderen Herausforderungen bei der Automatisierung und Digitalisierung ihrer Prozesse. In den modernen Warehousing Anwendungen benötigen sie absolut zuverlässige, ausfallsichere robuste mobile Geräte, die darüber hinaus enorm schnelle Prozesse ermöglichen. Zudem gilt es bei Anwendungen in den Bereichen IoT, Augmented Reality oder Blockchain, große Datenströme in hoher Geschwindigkeit zu verarbeiten. Damit stellt die Logistikbranche äußerst hohe Anforderungen an ihre Hardware und ist auf hoch leistungsfähige Geräte angewiesen, welche diese Voraussetzungen erfüllen – von der Echtzeitkonnektivität und GPS bis hin zu stets einwandfrei ablesbaren Displays mit Multi-Touch Funktionen. Wichtig sind ebenfalls eine lange Akkulaufzeit für unterbrechungsfreies Arbeiten sowie eine hohe Temperaturbeständigkeit. Außerdem sollen die Geräte stets leicht und handlich zu bedienen sein. Eine passende Antwort auf die Herausforderungen der Logistikbranche zeigt Getac mit seinen IT-Komplettlösungen inkl. Befestigungslösungen für die verschiedensten Fahrzeuge und Zubehör auf der diesjährigen transport logistic. Getac bietet ein umfangreiches Portfolio an robusten Notebooks und Tablets und stellt auch die robusten „Logistik Tablets“ der Serien F110, ZX70 und T800 vor, ebenso wie das brandneue K120 Tablet.

Neu ist die „Screen Driving Safety“ Lösung von Getac, denn sie reduziert Ablenkungen des Fahrers durch die Einschränkung der Gerätefunktionalität während der Bewegung. Nach Aktivierung dieser Funktion wird die Bildschirmanzeige gesperrt, um die Nutzung des Fahrzeugcomputers zu verhindern oder einzuschränken. Auf diese Weise verbessert die „Screen Driving Safety“ Lösung die Sicherheit der Mitarbeiter und hilft so, Unfälle zu vermeiden.

Doch für den Fall des Falles bietet Getac mit der dreijährigen Bumper-to-Bumper-Garantie branchenführende Garantieleistungen: sie deckt standardmäßig sogar Unfallschäden ab.

Auf der transport logistic in München können sich Messebesucher persönlich ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Lösungen machen. Vom 04. bis 07. Juni 2019 stehen in Halle A3, auf Stand 608 die Experten von Getac für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

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Neue GNSS-Triple-Band-Antennen von Tallysman für präzise Timing-Anwendungen im Nanosekunden-Bereich!

 

Von: Dénes Sója

Tallysman, führender Hersteller von hochwertigen GNSS-Antennen aus Kanada, erweitert seine Produktpalette um eine neue Generation von High-End GNSS-Triple-Band-Antennen für präzise Timing-Anwendungen.

Gepaart mit dem Einsatz eines geeigneten Multi-Band-GNSS-Empfängers (z.B. NV08C-RTK-M /NVS oder ZED-F9T/u-Blox) sind Genauigkeiten auf Nanosekunden-Ebene realisierbar.

Die Antennen sind ideal für weltweite Anwendungen geeignet, da Kompatibilität zu allen gängigen GNSS-Systemen besteht (Empfang von GPS-, BeiDou-, Galileo- und GLONASS- Daten).

Alle Triple-Band GNSS-Antennen von Tallysman können mit verschiedenen Kabellängen, Steckverbindern und Gehäusetypen konfiguriert werden. Somit entsteht eine optimale, auf die konkrete Anwendung abgestimmte Antennen-Empfänger-Kombination.

Benötigen Sie weitere Informationen, Muster oder eine kompetente Beratung?   Das Team von CompoTEK freut sich auf Ihre Anfrage und steht Ihnen gerne zur Verfügung! [ds@compotek.de]

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Großer Ansturm beim AIDA Forum am 19. und 20. März 2019

Großer Andrang herrschte im Biohaus der AIDA Systeme in Magstadt – zahlreiche Kunden und Interessenten aus den Bereichen Industrie und dem Öffentlichen Dienst/Verwaltungen waren wieder der Einladung zum AIDA Forum gefolgt. Fachvorträge, Anwenderberichte und verschiedene Workshops wurden sehr positiv aufgenommen und boten ein informatives Programm.

Die Highlights waren:

  • Mobiles Buchen:
    Personalzeiten erfassen, sowie das mobile Erfassen von Aufträgen und Projekten ist mit den AIDA Apps einfach und unkompliziert. Ein NFC Smartphone kann mit der Terminal-App kostengünstig für die online-Zeiterfassung in entfernten Außenstellen oder Filialen, auch ohne Netzwerkanbindung als Terminal eingesetzt werden.
  • Elektronische Winterdienstdokumentation
    mit AIDA GEO sorgt mit einem GPS-gestützten Erfassungs- und Visualisierungstool für das elektronische Streubuch. Das zusätzliche Modul Spielplatz-/Baumkontrolle vereinfacht die Durchführung der Kontrollen sowie die Nachverfolgung der Mängelbeseitigung bis zur Beweiserstellung für die erforderliche Rechtssicherheit.
  • Effizientes Verwaltungsmanagement durch innovative Lösungen:
    Herr Ralph Hanus, Sachgebietsleiter Informations- und Kommunikationstechnik der Stadtverwaltung Holzgelingen berichtete über den Einsatz der AIDA Zeiterfassung mit papierlosem Antragswesen und AIDA Zutrittslösung in Verwaltung und Bauhof. Die Erfassung der Personalzeiten im Bauhof, der Leistungen und der Maschinen- und Fahrzeugeinsätze erfolgt mittels Barcodes und Minidatenscanner.
  • Durch die Echtzeiterfassung erhält der Bauhof aussagekräftige Daten und Auswertungen per Knopfdruck.
    Vorteil: Eine Software mit einem Chip für Zeiterfassung und Zutrittsberechtigung.
  • Personalzeit- /Auftragszeit- und Projektzeiterfassung:
    Anhand der Erfahrungen des Kunden Fa. Kienle Automobiltechnik GmbH, wurde die AIDA Software mit Integration in die bestehenden Softwaresysteme beleuchtet. Insbesondere der straffe Zeitplan bei der Projekteinführung und die daraus gewonnene Transparenz in der Fertigung, verbunden mit der hohen Zeitersparnis, faszinierte die Zuhörer. Durch die Bereitstellung von zeitnahen Informationen und Auswertungen werden die Führungskräfte und die Personalabteilung merklich entlastet und der aktuelle Projektstand ist jederzeit abrufbar.
  • Innovative Zutritts- und Sicherheitslösungen:
    Beim Thema Zutrittslösungen fanden vor allem die Themen Virtual Network (Kabellos vernetztes Zutrittssystem) sowie batterielose digitale Schließanlagen große Resonanz.

Gerade die Vielseitigkeit des Online-Systems zur Verwaltung von Zutrittsrechten – passend zu jeder Türtechnik –  mit Türtableau zur Türüberwachung, Planung von automatischen Daueraufzeiten und Fernöffnung über Webbrowser sowie Video- und Einbruchmeldesysteme, bieten für jede Anforderung eine Lösung.
Nach dem Motto “Alles aus einer Hand“ bietet AIDA den Vorteil, dass Zeit- und Zutrittssysteme in einem Softwarepaket verfügbar sind und somit nur ein Personalstamm zu pflegen ist.

Auch die Workshops zur Vertiefung am Nachmittag mit folgenden Themen, waren gut besucht:

  • Personalzeiterfassung und Personaleinsatzplanung
  • Selbstauskunft und Urlaubsworkflow im Web
  • Maßgeschneiderte Zutrittslösungen online / offline
  • Leistungserfassung für Bauhöfe und Hausmeister
  • Auftrags- und Projektzeiterfassung mit Tiefenintegration in Bestandssysteme

Die Pausen wurden für angeregte Gespräche und zum Erfahrungsaustausch genutzt. AIDA Systeme Magstadt blickt auf zwei gelungene und gut gefüllte Veranstaltungstage zurück und freut sich schon auf das nächste Forum im März 2020.

www.aida-orga.de

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Form- und Lagetolerierung (Geometrische Produktspezifikationen GPS)

Vom 28.-29.03.2019 findet das Seminar „Form- und Lagetolerierung“ im Haus der Technik in Essen statt. Geleitet wird das Seminar von Dipl.-Ing. Georg Henzold, der seine langjährige Erfahrung als Sachverständiger für Geometrische Produktspezifikationen GPS mit in das Seminar einfließen lässt.

In dieser Veranstaltung werden die Anwendungen von Maß-, Form- und Lagetoleranzen anhand von Beispielen aus der Praxis erörtert und spezifische Probleme der Teilnehmenden diskutiert. Im Seminar stehen folgende Aspekte im Vordergrund:

  • Einfache Toleranz-Regeln
  • Lösungen von Praxis-Problemen
  • Zeichnungen richtig erstellen

Nach Abschluss des Seminares können die Teilnehmenden

dazu in der Lage das Erlernte in der Praxis umzusetzen und die mitgegebenen Führungswerkzeuge anzuwenden, um die Prozesse, die Tools und den Mitarbeitereinsatz optimal zu gestalten.

Das Seminar richtet sich an Ingenieure, Techniker und Meister in der Konstruktion, Fertigungsplanung, Fertigung und Prüfung, Ausbilder in der Industrie und in der öffentlichen Lehre.

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Handheld präsentiert den neuen robusten Android Phablet Nautiz X6

Die Handheld Gruppe, ein führender Hersteller von robusten Mobilcomputern, kündigte heute den neuen NAUTIZ X6 an, ein robustes Phablet, Telefon plus Tablet, Dieses Gerät kombiniert ein großes Display eines Tablet mit der Leistungsfähigkeit eines robusten Telefons.

Das neue Nautiz X6 Android-Phablet ist ideal für den Einsatz im industriellen Umfeld und für Outdoor-Einsätze. In schwierigen Umgebungen ist das Gerät zuverlässig und bietet spezielles Zubehör für professionelle Anwender. Mit der MaxGo-Android-Software-Suite, der Schutzart IP67 und dem leichten, ultra-mobilen Design bietet der Nautiz X6 eine wegweisende Kombination aus Funktionalität und Produktivität.

Der neue robuste Nautiz X6 bietet:

  • Einen Octa-Core Prozessor und Android 8.0 (Oreo) Betriebssystem.
  • u-blox NEO-M8N Chipsatz für genaue Navigation mit GPS, GLONASS, Galileo oder BeiDou.
  • Optional High-Speed 2D Imager
  • 4G/LTE
  • Dual Kameras, 13 Megapixel auf der Rückseite, 5 Megapixel Frontkamera
  • Google GMS für Play Store, Google Maps, …
  • Sonnenlichttaugliches 6 Zoll Display mit kapazitivem Multi-Touch, gehärtetes Gorilla Glas
  • Schutzart IP67, wasser- und staubdicht mit erweitertem Temperaturbereich
  • Umfangreiches Zubehör für vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Das Nautiz X6 wird mit der neuen MaxGo Software Suite von Handheld geliefert und ist so noch benutzerfreundlicher. MaxGo Apps können am Nautiz X6 schnell und einfach eingerichtet werden und ermöglichen so benutzerdefinierten Anwendungszugriff für einen effizienteren und sichereren Betrieb des Geräts.

Das Nautiz X6 ist für den Einsatz in anspruchsvollsten Outdoor- und Industrieumgebungen konzipiert. Dieses robuste Phablet ist MIL-STD-810G zertifiziert und wurde auf Wasser, Vibrationen, Feuchtigkeit, extreme Temperaturen und unterschiedliche Höhenlagen getestet. Der 8000-mAh-Akku garantiert auch bei starker Beanspruchung eine lange Gerätelaufzeit.

„Mit seiner Kombination aus Robustheit, der Schutzart IP67 und einem erweiterten Temperaturbereich ist der Nautiz X6 genau das robuste Gerät, nach dem unsere Kunden gefragt haben.“, sagt Johan Hed, Produktmanager der Handheld Gruppe. „Kundenwünsche beachten und erfüllen ist ein Teil unseres Erfolgs. Unsere Kunden haben nach einem extrem robusten Phablet gefragt und mit dem Nautiz X6 liefern wir den gewünschten Formfaktor und die erwartete Performance. "

Einführungs-Webinar

Registrieren Sie sich für unser ausführliches Nautiz X6 Einführungs-Webinar.

 

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m2m Germany begrüßt neue Partnerschaft mit IoT-Lösungsanbieter AcSiP

m2m Germany baut stetig seine Kompetenz in Sachen IoT Konnektivität aus. In diesem Kontext schließt m2m Germany mit dem taiwanesischen Unternehmen AcSiP eine neue Partnerschaft für den deutschsprachigen Raum. AcSiP wurde 2009 in Taiwan gegründet und ist ein IoT LoRaWAN und IoT-WiFi SiP (System in Package) Modul Designer und Hersteller. AcSiP, wie der Name schon sagt, konzentriert sich auf die Entwicklung von Technologien und Dienstleistungen des "Advanced Communication System in Package".

IOT-Lösungen sind gefragt

Das Unternehmen versteht sich als IoT Lösungsanbieter – vom passenden Modul bis zur entsprechenden Integration legt AcSip hohen Wert auf die Miniaturisierung der unterschiedlichen wireless Komponenten. Das Portfolio von AcSiP umfasst Bluetooth, NFC, Zigbee, WiFi, GPS, 2G, 4G und LoRa Module und Komponenten für wireless conectivity Lösungen. Dabei fokussiert sich AcSiP im Besonderen auf IoT-Lösungen, basierend auf LoRa & WiFi; mit dieser Expertise und den entsprechenden Komponenten ergänzen sich die Portfolios beider Unternehmen.

Anforderungen werden extremer

Die neuen AcSiP Module im Portfolio zeichnen sich im Besonderen für Anwendungen im IoT aus. AcSiP ermöglicht auf Grund der SiP-Technologien (System in Package) sowohl eine Systemintegration, als auch eine Miniaturisierung. Gerade in Bezug auf die Anforderungen im IoT ist die Miniaturisierung eines der zentralen Themen. Für Internet of Things (IoT)-Anwendungen liefert AcSiP drahtlose Lösungen, die die Entwicklungsarbeit der Kunden vereinfachen. Module von AcSiP erfüllen die Bedürfnisse des boomenden IoT-Marktes und verfügen über entsprechende Zertifizierungen und Zulassungen.

„Mit den Komponenten und Lösungen von AcSiP reagieren wir auf die Bedürfnisse des Marktes und sehen eine perfekte Ergänzung unseres bestehenden Portfolios – gerade in Bezug auf die vielfältigen Anforderungen für Lösungen im IoT.“, sagt Marius Nickolai, Geschäftsführer der m2m Germany GmbH.

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Trinkwasserhygiene und –sicherheit mit Standrohrmanagement der nächsten Generation

Basierend auf diesen Leitsätzen der Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) werden, mit zum Teil enormen technischen Aufwand, die Trinkwasseraufbereitung und Behandlungsprozesse betrieben, um den Verbrauchern qualitativ einwandfreies Trinkwasser über das öffentliche Trinkwassernetz zur Verfügung zu stellen. Und das an allen Wasserentnahmestellen, ob nun in privaten Haushalten, in öffentlichen Einrichtungen, in Betrieben oder bei Veranstaltungen.

Während die Verbraucher in Deutschland sicher sein können, dass ihre Wasserversorger sicher und verlässlich sauberes Trinkwasser liefern, liegt die Verantwortung für die Trinkwasserqualität nach dem Übergabepunkt, gemäß der TrinkwV 2001, beim Betreiber oder Inhaber einer Trinkwasseranlage.

Einige Vorfälle in den letzten Jahren zeigen allerdings, dass nicht alle Betreiber die Verantwortung für die Reinigung und Desinfektion der wasserführenden Geräte und Apparaturen auch wirklich übernehmen. So ereigneten sich mikrobiologische Kontaminationen mit Bakterien wie Legionellen, Pseudomonaden, Kolibakterien, Enterokokken, Clostridien und vielen anderen Keimen, die sich im sogenannten Biofilm vermehren. Dadurch entstehen große Risiken nicht nur in Hausinstallationen, Turnhallen oder Krankenhäusern, sondern auch für das Trinkwassernetz, z.B. bei der unsachgemäßen Verwendung von Standrohren für die Wasserentnahme.

Durch das häufige Verleihen von Standrohren für unterschiedliche Einsatzzwecke wie die Bauwasserversorgung oder die Trinkwasserversorgung auf Märkten und Festen kommt das Standrohr und dessen Einzelteile wie Systemtrenner und Wasserzähler an unterschiedlichen Orten und mit verschiedenen Arten von Wasser und anderen Stoffen in Berührung. Die Betriebsbedingungen (Aufbau, Nutzung und Abbau) können Einfluss auf die Trinkwasserqualität haben. Insbesondere mobile Wasserversorgungsanlagen bergen erhöhte gesundheitliche Risiken für den Verbraucher, da leicht Verunreinigungen der Anlage (z.B. durch nicht gespülte Hydranten) und somit des Wassers, zum Beispiel durch den ständigen Auf- und Abbau auf öffentlichen Veranstaltungen oder bei der Bauwasserversorgung, entstehen können.

Ohne eine angemessene Reinigung vor und nach dem Einsatz sowie einer ordnungsgemäßen Lagerung besteht das hohe Risiko der Verschmutzung oder Kontamination des Standrohres. Diese Maßnahmen sind unumgänglich für die Verleiher der mobilen Anlagen, um die menschliche Gesundheit und die Trinkwasserqualität zu schützen.

Mit der Desinfektionsanlage und dem Desinfektionsmittel BEULCO Clean hat der Hersteller eine einfache und schnelle Lösung für Wasserversoger entwickelt. Das Desinfektionsmittel auf Natriumhypochlorit-Basis ist im Gegensatz zu anderen Mitteln kein Gefahrenstoff und umweltfreundlich, da es sich zu 100% selbst abbaut.

Eine Desinfektion mit BEULCO Clean (einem Mittel auf Natriumhypochlorit-Basis) wird mit dem dynamischen Verfahren im Rahmen einer Spülung durchgeführt, da Verschmutzungen oder Verkeimungen so direkt heraus gespült werden.  Das Mittel wird über eine Dosierpumpe ins Spülwasser gegeben (Verhältnis 3% = 3ml/Liter). Die desinfizierende Wirkung kann über den Redox-Wert des Spülwassers gemessen werden. Die Redox-Spannung [mV] ist ein Maß für die keimtötende und oxidative Wirkung von Desinfektionsmitteln im Wasser. Die Spannung ist abhängig vom Konzentrationsverhältnis Oxidationsmittel zum Reduktionsmittel (z.B. organische Verunreinigungen). Je höher der Redox-Wert des Wassers, desto niedriger die Verunreinigung. Beim Desinfektionsvorgang wird die Armatur so lange gespült, bis das Wasser eine Redox-Spannung von 650mV – 700mV aufweist. Bei diesem Wert sind das Wasser und so auch die Armatur nachweislich keimfrei. Sollte der Wert noch nicht erreicht sein, arbeitet das Desinfektionsmittel noch so lange, bis der letzte Keim abgetötet ist und die Spannung von 650mV erreicht wird. In der Regel dauert dieser Prozess bei einem Standrohr zwischen sechs und zehn Minuten je nach Umgebungsvoraussetzungen (Trinkwasserqualität, Reinheit der Leitungen, etc.). Da nur sehr wenig des Desinfektionsmittels benötigt wird, können mit ca. 20 Litern 20 bis 40 Standrohre nachweislich desinfiziert werden. Bei der Verwendung von Mitteln auf Natriumhypochlorit-Basis können Keime keine Resistenzen bilden, da das Mittel sofort wirkt und keine Befüll- bzw. Verweildauer in der Armatur benötigt wird. Bei einer Befüllung mit Mitteln auf Wasserstoffperoxid-Basis können Keime während der Verweildauer des Mittels in der Armatur Resistenzen gegen das entsprechende Desinfektionsmittel bilden. 

Somit können Standrohre auch kurz vor dem Verleih desinfiziert werden und der Wasserversorger kann sicherstellen, dass ein nachweislich keimfreies Standrohr in Umlauf gebracht wird.

Was passiert jedoch nachdem das Standrohr das Versorgungunternehmen verlassen hat?

Oftmals haben Versorger keinen Überblick über den eigenen Standrohrbestand und was genau mit dem verliehenen Standrohr passiert. Nicht selten reichen die Probleme von Beschädigungen und Diebstahl bis hin zu unberechtigter Entnahme in fremden Netzen oder an nicht dafür vorgesehene Hydranten. Dies kann teilweise schwerwiegende Konsequenzen wie die Verunreinigung des Trinkwassernetzes mit sich ziehen. Eine ordnungsgemäße Trinkwasserversorgung kann so nicht gewährleistet werden.

„Wir möchten unseren Kunden nicht nur Produkte bieten, sondern Lösungen für bestehende Herausforderungen“, so Martin Lange, Geschäftsleiter Vertrieb und Marketing bei BEULCO. Aus diesem Grund erweitert BEULCO den Bereich mobile Trinkwasserversorgung um die Lokalisierungslösung TrackIT. Standrohre werden mit einem speziellen GPS-Tracker ausgestattet, welcher mit dem TrackIT-Portal verknüpft ist. Mit diesem Portal haben Versorgungsunternehmen nun die Möglichkeit, jedes Standrohr im Versorgungsgebiet zu lokalisieren und entsprechende Informationen zu hinterlegen. Gleichzeitig vereinfacht TrackIT die Standrohrverwaltung, indem auch Daten über Systemtrennerwartung und Wasserzählereichung gespeichert werden. Somit kann eine ordnungsgemäße Verwendung sichergestellt werden.

Besonderes Highlight der Software ist die Möglichkeit, Versorgungsgebiete zu definieren. Verlässt ein Standrohr das Versorgungsgebiet, bekommt der verantwortliche Mitarbeiter eine direkte Alarmmeldung und kann Maßnahmen einleiten. Weitere Meldungen wie die Überschreitung der Leihdauer oder zu niedrige Außentemperaturen komplettieren das TrackIT-System.

Mit BEULCO TrackIT ist ein weiterer Schritt in Richtung Transparenz und Sicherheit im Bereich der mobilen Trinkwasserversorgung gewährleistet.

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