Reifen für Vans und Transporter von Continental

  • Fünf aktuelle Sommer-, Ganzjahres- und Winterreifen für unterschiedliche Anforderungen
  • Höchste Fahrsicherheit und Wirtschaftlichkeit

Mit fünf aktuellen Reifen für den Sommer-, Ganzjahres- und Wintereinsatz hat Continental ein umfangreiches Angebot für nahezu alle Van- und Transportereinsätze im Angebot. Langstreckenfahrten auf der Autobahn, schwerer Einsatz auch auf schlechteren Straßen, innerstädtische Transportaufgaben oder der Einsatz an Wohnmobilen, Fahrten im Winter auf verschneiten Strecken – für jede Anforderung sind Reifenmodelle von Continental im Angebot. Die Lieferpalette beginnt bei Reifen von 14 Zoll Durchmesser, die größten Pneus passen auf Felgen von 18 Zoll.

ContiVanContact 100 und ContiVanContact 200 für unterschiedliche Einsätze

Als robuster Reifen für den Transport hoher Lasten auch auf schlechten Wegstrecken empfiehlt sich der ContiVanContact 100. Mit seiner starken Scheuerleiste auf der Seitenwand trotz er dem Kontakt mit Bordsteinkanten, Steineabweiser im Profilgrund und ein besonders widerstandsfähiges Profildesign lassen ihn problemlos auch schlechtere Straßen meistern. Durch die verstärkte Karkasse ist der Dauereinsatz mit hohen Lasten möglich; davon profitiert auch die Fahrstabilität. Mit einer Teil-Silikamischung und der flachen Bodenaufstandsfläche bietet er hohe Laufleistung auch unter schwierigen Bedingungen.

Für Transportaufgaben auf Autobahnen und Landstraßen sowie im innerstädtischen Verkehr wurde der ContiVanContact 200 entwickelt. Sein Makroblockprofil mit Stabilisatoren zwischen den Blöcken bietet hohe Kraftübertragung und präzises Handling auch unter schweren Lasten. Bei Regenfahrten liefern Lamellen und zusätzliche Aquaplaningrillen guten Kraftschluss und schnelle Wasserableitung der Aufstandsfläche. Als besonders wirtschaftlicher Reifen verfügt er über eine rollwiderstandsarme Laufflächenmischung mit hoher Laufleistung.

VanContact 4Season und VanContact Camper – Ganzjahresreifen für Transporter und Wohnmobile

Der VanContact 4 Season wurde vor allem für innerstädtische Transportaufgaben entwickelt. Mit seinen vielen Lamellen mit hoher Kantenlänge ermöglicht er guten Grip auch auf nasser Fahrbahn, die V-förmigen Drainagerillen und breite Seitenrillen leiten Wasser schnell ab. Auf verschneiter Straße bieten die wellenförmigen Lamellen sicheren Grip, die Stufen in den Mittelrillen bilden kräftige Griffkanten aus. So ist auch sichere Fahrt unter winterlichen Bedingungen möglich. Auf trockener Straße sorgt die Bandstruktur in der Reifenmitte und Handlingrillen in der Reifenschulter für kurze Bremswege und Präzises Handling. Die Silika-Laufflächenmischung der neuesten Generation sorgt durch ihren niedrigen Rollwiderstand für weniger Kraftstoffverbrauch.

Für den oft schwierigen Einsatz an Wohnmobilen hat Continental den VanContact Camper im Angebot. Der Ganzjahresreifen mit seiner hohen Tragfähigkeit nach dem CP-Standard (CP = Camping Pneu) bietet ein Plus an Sicherheit auch bei hohem Fahrzeuggewicht. Auf nasser Straße können sich seine Lamellen gut mit dem Asphalt verzahnen, breite Rillen führen Wasser schnell aus der Aufstandsfläche ab. So kommen auch schwere Camper auf Nässe sicher zum Stehen, die Aquaplaninggefahr wird verringert. Im Winter bieten die wellenförmigen Lamellen guten Grip, das Profil bildet viele Griffkanten für guten Schneegriff aus. Kurze Bremswege auf trockener Fahrbahn und gute Lenkreaktion erreicht der robuste Reifen durch sein Bandprofil.

VanContact Winter – sicher in der kalten Jahreszeit

Mit dem VanContact Winter bietet Continental einen Spezialisten an, der für die besonderen Anforderungen von Vans und Transportern in der kalten Jahreszeit entwickelt wurde. Viele Griffkanten erhöhen beim Fahren auf Schnee die Verzahnung mit dem Untergrund, Rillen im Profil lassen die Schnee- / Schneeverzahnung zu. Davon profitieren kurze Bremswege und gute Traktion. Die hohe Profilsteifigkeit mit Rillen sowie 3D-Lamellen in den Blöcken bieten hohe Lenkpräzision auf trockener Fahrbahn. Bei Regenfahrten wird das Wasser durch die Rillen abgeleitet; die Lamellen verkürzen den Bremsweg auf Nässe. Die rollwiderstandarme Silikamischung verringert den Rollwiderstand, eine ausgewogene, große Bodenaufstandsfläche erlaubt hohe Laufleistung. Die sehr robuste Seitenwand ist mit einem effektiven Scheuerbereich gegen Bordsteinkanten geschützt.

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Lang Technik auf der AMB – Das volle Programm Zukunft

Vom 18. bis 22. September 2018 präsentiert Lang Technik auf der AMB in Stuttgart innovative Lösungen im Bereich Spanntechnik und Automatisierung. Zu den Highlights gehören eine neue Werkzeugmaschinen-Automation für das Handling von größeren und schwereren Bauteilen, die neue, rundum optimierte Makro-Grip Spanner-Generation sowie neue Varianten für das Quick-Point Nullpunktspannsystem.

Lang Technik wird auf der AMB ein neues Automationssystem präsentieren, das die Einsatzmöglichkeiten der vor zwei Jahren eingeführten Robo-Trex 52 erweitert. Besucher der Messe können das System am Messestand von Lang Technik in Aktion erleben.

Optimierte Makro-Grip 5-Achs-Spanner

Die Makro-Grip Baureihe setzt seit über zehn Jahren Maßstäbe in der Spanntechnik. Ihre patentierte Formschlusstechnologie ermöglicht höchste Haltekräfte in der 5-Seiten-Bearbeitung. Die neue Generation der 5-Achs-Spanner wurde laut Lang Technik in allen Bereichen optimiert. Dies führe zu noch höherer Genauigkeit, bringe noch mehr Prozesssicherheit und vereinfache die Automatisierung.

Neue Varianten des Quick-Point Nullpunktspannsystems

Neben diesen Highlights zeigt Lang Technik auf der AMB weitere technische Lösungen. Drei neue Plattentypen machen das modulare Quick-Point Nullpunktspannsystem noch vielseitiger. Und mit neuen Quick-Point Spanntürmen gibt es nun auch Mehrfachspannsysteme, die in 5-Achs-Maschinen zum Einsatz kommen. Damit profitieren Kunden von optimierten Rüstzeiten und können gleichzeitig bis zu acht Spannmittel in der Bearbeitung einsetzen.

Das Messeteam von Lang Technik freut sich darauf, auf über 200 Quadratmetern die Vorteile der neuen Lösungen im persönlichen Gespräch zu erklären und zu demonstrieren. Getreu dem Unternehmensmotto von Lang: „einfach. zukunft. greifen.“ Das Unternehmen präsentiert sich am Stand B31 in Halle 3. Weitere Infos auf www.messe.stuttgart.de/amb/.

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Hitzeschäden auf Straßen – womit Auto- und Motorradfahrer rechnen sollten

Die Hitze schlägt Wellen. Der Hochsommer macht aus Deutschlands Straßen Buckelpisten. Der Asphalt schmilzt und die Betonplatten platzen. Am Flughafen in Hannover musste deshalb stundenlang der Flugbetrieb eingestellt werden, da die Sommerhitze die einzige Startbahn aufplatzen ließ. Hochsommerliche Temperaturen sind auch der Grund, warum auf zahlreichen Autobahnabschnitten drastische Geschwindigkeitsbeschränkungen gelten. Niedrigeres Tempo schont die Fahrbahn, außerdem wird bereits aufgeplatzter Beton oder weicher Asphalt nicht zur Falle für Auto- und Motorradfahrer. „Aufwölbungen oder Schlaglöcher können urplötzlich entstehen, was sie bei höheren Geschwindigkeiten zu einem unfallträchtigen Hindernis macht, sagt Steffen Mißbach, Kraftfahrexperte bei TÜV Rheinland. „Bei niedrigerer Geschwindigkeit lassen sich Schlaglöcher oder Blow ups auch deutlich besser erkennen.“

Spurrillen und weniger Grip auf Asphalt

In weichem Asphalt können sich durch den Schwerlastverkehr schnell Spurrillen bilden, die manchmal schwer zu sehen sind. „Nach Sommergewittern mit kräftigen Regengüssen besteht durch die Vertiefungen erhöhte Aquaplaninggefahr“, erklärt Mißbach. Ein weiterer Gefahrenpunkt ist, dass bei hohen Temperaturen die Asphalt-Fahrbahn schneller verschleißt und dadurch die Griffigkeit der Fahrbahn schwindet. „Dies führt zu verlängerten Bremswegen, einer verringerten Seitenhaftung in Kurven und erhöht somit Schleudergefahr“, erläutert Mißbach.

Fugenpflege macht Betonfahrbahnen haltbarer

Auch die sehr langlebigen Straßenbeläge aus Betonplatten können bei großer Hitze Schaden nehmen. Bei sehr hohen Temperaturen dehnt sich der Beton aus und platzt auf. Manchmal verschieben sich durch die hitzebedingte Ausdehnung des Betons sogar ganze Platten. „Das Problem ist, dass Beton nicht fugenlos verbaut werden kann“, sagt Nico Hartlep, TÜV Rheinland-Experte für Straßenbau. „Im Laufe der Zeit härtet die Fugenfüllung zwischen den Betonplatten aus. Da kann sich die Platte in der Sommerhitze nicht mehr wie geplant ausdehnen. Im Extremfall wölbt sich die Platte, platzt auf oder springt sogar aus der verdübelten Verankerung“, erklärt Straßenbau-Experte Hartlep. Hitzeschäden im Asphalt oder Beton lassen bei sehr hohen Temperaturen nicht gänzlich vermeiden. „Durch gründlichen und rechtzeitigen Unterhalt der Straßen können jedoch die Hitzeschäden verringert werden. Bei Fahrbahnen aus Betonplatten kommt es maßgeblich die Fugenpflege an, die leider oft vernachlässigt wird“, sagt Hartlep.

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TÜV SÜD: Sichere Pneus für Campingfahrzeuge

Gepäck im Wohnwagen verstaut, alles bereit für die Urlaubsfahrt. Und die Reifen? „Sind noch gut! Mehr als fünf Millimeter Profil“, lautet meist die Antwort. Doch gerade bei Wohnmobilen und Wohnanhängern ist auch das Alter der Pneus ein entscheidender Faktor für die Sicherheit. Die Experten von TÜV SÜD erklären, worauf es ankommt, damit die Urlaubsfahrzeuge auf ihren Reifen sicher am Campingplatz ankommen.

Ob mit eigenem Antrieb oder als Anhänger – Campingfahrzeuge werden eher selten bewegt. Über die Jahre kommen im Vergleich zu Alltagsautos keine großen Strecken zustande. Dementsprechend wenig nimmt die Profiltiefe ab. Sie geht sogar immer langsamer zurück. „Gummi wird mit der Zeit härter. Die Straßenoberfläche reibt die Lauffläche dann weniger ab“, sagt Eberhard Lang von TÜV SÜD. „Doch gleichzeitig lässt der Grip stark nach.“ Zusammen mit der Versprödung des Gummis stellt das einen deutlichen Verlust an Sicherheit dar.

Frischware: Reifen altern. Dabei verliert das Gummi an der Fähigkeit, sich mit der Straßenoberfläche quasi zu verzahnen. Bremswege werden länger, die Seitenführung schlechter. Ein generelles Verfallsdatum gibt es dennoch nicht. Wann ein Pneu produziert wurde, ist jedoch auf seiner Seitenwand vermerkt. Die DOT-Kennzeichnung – benannt nach dem US-Verkehrsministerium Department of Transports – gibt das Herstellungsdatum in codierter Form an. Sie ist eine vierstellige Zahl, die am Ende einer längeren Buchstaben- und Zahlenreihe hinter der Abkürzung DOT einvulkanisiert ist. Ein Erkennungszeichen ist die leichte, meist ovale Vertiefung, in der der Code steht. Seine ersten beiden Ziffern geben die Woche an, die folgenden das Jahr. 2817 bedeutet somit, dass der Reifen in der 28. Woche 2017 vom Band lief.

Altersgrenze: Nur in einem Fall hat der Gesetzgeber das Reifenalter beschränkt. Auf Anhängern, die bis 100 Kilometer pro Stunde fahren, dürfen sie höchstens sechs Jahre alt sein. „Es zählt dabei der DOT-Code und nicht das Kaufdatum“, erläutert Lang. Deshalb sollte man in diesem Fall darauf achten, dass der Zeitpunkt der Herstellung nicht zu lang zurückliege. Eine weitere Bedingung für die bei Wohnanhängern sehr beliebte Tempo-100-Freigabe ist, dass die Reifen bis 120 km/h ausgelegt sind. Erkennbar ist das am Geschwindigkeitsindex L oder einem höheren Buchstaben des Alphabets. Bei Produkten renommierter Markenhersteller ist die Anforderung allerdings stets erfüllt.

Belastungsgrenze: Campingfahrzeuge müssen in aller Regel viel schleppen. Sie werden oft bis nahe an das zulässige Gesamtgewicht beladen. Dementsprechend müssen Reifen ausgelegt sein. Die Anforderungen an die Tragfähigkeit liegen oft deutlich höher als bei Exemplaren gleicher Größe für Personenwagen. Zudem sind für Wohnmobile häufig Nutzfahrzeugreifen vorgeschrieben. Auskunft geben die Zulassungspapiere. Die Bezeichnung darin endet dann bei neueren Fahrzeugen mit einem C, das für „Commercial“ steht. Manchmal sind auch die älteren Belastbarkeits-Angaben wie 4PR („Ply Rating“) vorhanden. „Hier ist eine gründliche Beratung beim qualifizierten Reifenhandel sehr zu empfehlen“, sagt Lang. Selbst wenn Pkw-Reifen erlaubt sind, ist in aller Regel eine Variante mit „Extra Load“ oder XL gefordert. Am unmissverständlichsten ist die Angabe zum Lastindex in der Bezeichnung. Er steht am Ende der Dimensionsangabe. Bei 225/55 R18 102 H beispielsweise ist die 102 die Angabe der Tragfähigkeit. Es handelt sich übrigens nicht um Kilogramm oder Pfund, sondern um einen Index, der in diesem Fall 850 Kilogramm entspricht.

Weiterfahren: Aus Platzgründen verfügen Wohnanhänger oft über kein Reserverad. Ein Reparatur-Set ermöglicht bei einer Panne die baldige Weiterfahrt. Diese auch unter Bezeichnungen wie „Mobility-Kit“ erhältlichen Sets bestehen aus einem Kompressor, der mittels eines Dichtmittels den Platten beseitigt. „Mit einem so provisorisch reparierten Reifen darf aber höchstens 80 km/h schnell gefahren werden“, erinnert der Experte. Und er sollte danach möglichst bald ausgetauscht werden. Vor der Reise empfiehlt sich zudem ein Blick auf den Behälter des Mittels. Das hat nämlich tatsächlich ein Verfallsdatum. Spätestens nach fünf Jahren sollte eine frische Dose an Bord sein. Das alte umweltgerecht entsorgen, am besten über eine Werkstatt!

Aufpumpen: Ob mit dem eigenen Kompressor oder an der Tankstelle – genügend Luftdruck ist in jedem Reifen extrem wichtig. Die richtigen Werte stehen auf einem Schild am Fahrzeug oder in der Betriebsanleitung.

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AutoBild testet über 50 Sommerreifenmodelle – Continental ist „vorbildlich“

Die Redaktion der AutoBild hat in ihrem gerade erschienenen Heft (9. März 2018) den aktuellen Sommerreifentest vorgestellt. Dabei konnte der ContiPremiumContact 5 die höchste Auszeichnung „Vorbildlich“ einfahren. Insgesamt hatte die Redaktion im weltweit größten Reifentest 50 unterschiedliche Modelle der Größe 195/65 R 15 geprüft, Testfahrzeug war ein Seat Leon. Während 20 Produkte in die Endausscheidung kamen, wurden bei den ersten Bremstests auf nasser und trockener Piste bereits 31 Kandidaten aussortiert.

Nach den folgenden Prüfungen auf nasser und trockener Fahrbahn, nach Schnelllauftests und Wirtschaftlichkeitsbewertung erhielt der ContiPremiumContact 5 das begehrte Testsiegel „vorbildlich“. In ihrem Fazit notierten die Fachleute aus Hamburg: „Premiumreifen ohne Fehl und Tadel, gute Lenkpräzision und dynamische Handlingqualitäten auf nasser Piste, kurze Nass- und Trockenbremswege, leises Abrollgeräusch“. Zu diesem guten Ergebnis trug die hohe Ausgewogenheit des Sommerreifens bei – im Durchschnitt der Fahrleistungen auf nasser und trockener Straße überzeugte er mit der Note „2“.

Ein weiteres Testergebnis lässt die Redaktion allerdings vor allzu großem Sparwillen bei der Bereifung warnen: Immerhin sieben Modelle im großen Vergleich kamen beim Bremsen auf gefährliche Längen. „Vorsicht, Finger weg!“ warnen die Fachleute vor den Billigangeboten. Knapp 16 Meter länger als die des Continental-Reifens war der Bremsweg des letztplatzierten Produktes – immerhin vier Fahrzeuglängen.

Der ContiPremiumContact 5 ist ein Sommerreifen für die Mittel- und Oberklasse. Er wird für Felgen mit Durchmessern zwischen 14 und 17 Zoll hergestellt und bietet hohen Grip und präzises Handling sowie kurze Bremswege auf trockener und nasser Fahrbahn. Je nach Größe ist der ContiPremiumContact 5 bis zu 300 km/h zugelassen.

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MC-Bauchemie hat neues Produktprogramm für die Betonnachbehandlung entwickelt

MC-Bauchemie hat ein neues Produktprogramm für die Emcoril-Betonnachbehandlung entwickelt und in den Markt eingeführt, das die drei Produktlinien Protect, Traffic und Compact umfasst. Es handelt sich hierbei um hochwirksame Nachbehandlungsmittel auf Paraffin- und Polymerbasis, die sich nach den Einsatzgebieten allgemeiner Betonbau, Verkehrswegebau und Industriebodenbau sowie der gewünschten Performance unterscheiden.

Gängige Schutzmaßnahmen gegen ein vorzeitiges Austrocknen von jungem Beton wie beispielsweise das Abdecken der Oberfläche mit Folien, das Auflegen von Jutematten, das kontinuierliche Besprühen mit Wasser, das Belassen in der Schalung oder die Kombination all dieser Verfahren sind äußerst zeit- und kostenaufwendig. Das Aufbringen von flüssigen Nachbehandlungsmitteln aus dem Emcoril-Produktprogramm ist hingegen einfach zu handhaben und bietet ein hohes Maß an Sicherheit, einen sehr guten Verdunstungsschutz sowie eine hervorragende Oberflächenqualität.

Emcoril-Nachbehandlungsmittel lassen sich einfach, wirksam, kostengünstig und sicher einsetzen

Die Nachbehandlungsmittel der MC-Bauchemie bilden einen dichten, geschlossenen Film, der die Oberfläche des jungen Betons vor Austrocknung schützt. Durch die frühe Membranbildung kann der Hydratationsprozess im Beton ungestört verlaufen. So werden die gewünschten Leistungsparameter wie  Biegezug- und Druckfestigkeit sowie Dichtigkeit und eine erhöhte Oberflächenzugfestigkeit sicher erreicht.  

Emcoril Protect für den allgemeinen Betonbau

Die Nachbehandlungsmittel der Produktlinie Emcoril Protect umfassen die drei Produkte Emcoril Protect M, Emcoril Protect M lite und Emcoril Protect H und sind für ein breites Anforderungsspektrum im allgemeinen Betonbau und Hochbau konzipiert worden. Sie werden auf dem mattfeuchten oder entschalten Beton aufgetragen und bieten einen hohen Verdunstungsschutz. Sie sind emissionsarm und eignen sich daher sowohl für den Innen- als auch Außeneinsatz. Emcoril Protect M und Emcoril Protect H sind zudem nach TL NBM-StB 09 (Technische Lieferbedingungen für flüssige Beton-Nachbehandlungsmittel, Ausgabe 2009) zertifiziert.

Emcoril Traffic für den Verkehrswegebau

Im Verkehrswegebau werden bei der maschinellen Herstellung von Betonfahrbahndecken fast ausschließlich flüssige Nachbehandlungsmittel eingesetzt. Gleitschalungsfertiger verfügen werkseitig über eine Sprühvorrichtung, die das Nachbehandlungsmittel unmittelbar nach der Modellierung des Betons aufsprüht. Das spart Zeit und Geld.

Die Produkte der Emcoril Traffic-Reihe umfassen hochwertige Nachbehandlungsmittel, die speziell für den Verkehrswegebau entwickelt worden sind. Emcoril Traffic F ist Oberflächenverzögerer und temporärer Verdunstungsschutz in Einem. Das Produkt wird überwiegend bei der Herstellung lärmreduzierter Verkehrsflächen, bei Betonen mit erhöhter Griffigkeit sowie bei Betonfahrbahnflächen mit Waschbetonoberflächen eingesetzt. Wohingegen Emcoril Traffic grip M und M white für die Endnachbehandlung von Verkehrswegeflächen mit Griffigkeitsanforderung konzipiert worden sind. Das Besondere bei Emcoril Traffic grip M white: Das  weiß pigmentierte Nachbehandlungsmittel ermöglicht eine hohe Sonnenreflexion und reduziert damit einen möglichen Temperaturanstieg des eingebauten Betons.

Emcoril Compact für den Industriebodenbau

Im Industriebodenbau werden Glättbetone verarbeitet, die möglichst früh, ca. drei bis vier Stunden nach dem Einbau, trittfest sein sollen. Für diese so genannte Liegezeit ist es zwingend notwendig die Betonoberfläche vor vorzeitigem Austrocknen zu schützen. In der Praxis haben sich Zwischennachbehandlungsmittel durchgesetzt, die als temporärer Schutz dienen. Nach dem Beenden des Glättvorgangs ist die Verwendung einer Endnachbehandlung erforderlich.

Die Emcoril Compact-Reihe umfasst zum einen Emcoril Compact pro, ein Kombiprodukt aus Zwischennachbehandlung und Glätthilfe, das als temporärer Verdunstungsschutz für die Liegezeit des Industriebodenbetons dient. Emcoril Compact pro unterstützt zudem den Glättvorgang sehr gut, so dass nach der Bearbeitung mit dem Flügelglätter ein gleichmäßiger und dichter Industrieboden entsteht. Die notwendige Endnachbehandlung erfolgt mit Emcoril Compact top. Neben einem exzellenten Verdunstungsschutz und einer hohen Oberflächenqualität sichert das Produkt auch einen guten Verbund zu Nachfolgebeschichtungen, da es überstreichbar ist.

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