Qualitätsmanagement: trans-o-flex schließt Umstellung auf neue ISO-Norm erfolgreich ab

  • Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 und 14001:2015 erhalten
  • Managementsysteme von drei Gesellschaften vereinheitlicht

Die Logistikgruppe trans-o-flex hat ihr Qualitäts- und Umweltmanagement auf eine neue Stufe gehoben und vereinheitlicht. Dazu hat das Zertifizierungsunternehmen BSI Group Deutschland die trans-o-flex-Gesellschaften fast einen Monat lang nicht nur mit dem regelmäßigen Überwachungsaudit geprüft, sondern zusätzlich einem Transition-Audit unterzogen. Damit bezeichnen Qualitätsexperten die Umstellung eines Systems auf die Anforderungen überarbeiteter Normen. Die Zertifizierung nach den neuesten Qualitäts- und Umweltmanagementnormen DIN EN ISO 9001:2015 und 14001:2015 wurde direkt erteilt. „Gleichzeitig haben wir die Zertifizierungen innerhalb unserer Gruppe harmonisiert, was für uns künftig zahlreiche Vorteile bietet“, sagt Wolfgang P. Albeck, Vorsitzender der Geschäftsführung von trans-o-flex.

Im Rahmen des externen Audits von BSI wurden die Qualitätsmanagementsysteme von trans-o-flex Express, trans-o-flex Logistik-Service und trans-o-flex ThermoMed (Spezialist für aktiv temperaturgeführte Transporte bei 2 bis 8 Grad Celsius) zusammengeführt. Bisher gab es zwei getrennte QM-Systeme, für ThermoMed einerseits und für Express sowie Logistik-Service anderseits. „Dadurch findet das jährliche externe Audit nun für alle Gesellschaften zur gleichen Zeit statt und wir müssen nur noch ein Systemhandbuch pflegen, in dem alle relevanten Prozesse der unterschiedlichen trans-o-flex-Gesellschaften hinterlegt sind“, erläutert Albeck. Weiterer Vorteil: Die Ansprechpartner aus den Qualitätsmanagementbereichen von Express, Logistik und ThermoMed können Prozesse gesellschaftsübergreifend bearbeiten.

Hintergrund für das Transition-Audit war, dass 2015 die ISO-Normen 9001 und 14001 vollständig überarbeitet wurden. Eine erneute Zertifizierung nach der alten Norm wäre nicht mehr möglich gewesen, denn die maximale Übergangsfrist zur überarbeiteten Norm beträgt drei Jahre.

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Neuer Auftrag für die Jindal Group

JSW Steel Ltd. aus Toranagallu in Indien, ein Unternehmen der Jindal group, hat SMS Concast, einem Unternehmen der SMS group (www.sms-group.com), den Auftrag zur Lieferung einer 5(6)-strängigen Knüppelgießanlage erteilt. Dieses Projekt ist Teil eines größeren Ausbauvorhabens. Das vorrangige Ziel ist die Produktivitätssteigerung.

Das existierende Stahlwerk besteht aus einem Elektrolichtbogenofen mit einer Kapazität von 160 Tonnen, einem Pfannenofen, einer Knüppelstranggießanlage und einem Walzwerk. Mit der Anlage soll die Jahresproduktion nach dem Einbau der neuen Knüppelstranggießanlage auf 1.500.000 Tonnen Stahl erhöht werden.

Die Gießanlage ist für schnelles Gießen von quadratischen Knüppeln mit einer Kantenlänge von 165 Millimetern ausgelegt.

Die Gießanlage von SMS Concast ist so konfiguriert, dass Ersatzteile gleichzeitig in zwei verschiedenen Schmelzbetrieben genutzt werden können – ein herausragendes Merkmal zur Reduzierung der OPEX. Zudem wird modernste Technologie verwendet, um die geforderte Produktivität und OPEX-Ziele zu erreichen. Ein spezielles Produkt ist der wartungsarme Oszillationsantrieb namens CONDRIVE. Ein anderes Produkt ist die fortgeschrittene Kokillen-Technologie INVEX®.

Die CONDRIVE-Kokillenoszillation stellt einen komplett neuen Ansatz dar, der die Vorteile des hydraulischen und mechanischen Antriebs in einem verbindet. Aufgrund des innovativen Drehmoments können die Amplitude, Frequenz und das Oszillationsprofil online und eigenständig eingestellt werden. Somit wird volle Funktionsfähigkeit gewährt, allerdings ohne den Aufwand und die Probleme, die bei der Wartung und Rohrverlegung des Hydrauliksystems entstehen. In diesem Sinne ist CONDRIVE mit Blick auf den reduzierten Ersatzteilbestand ein Teil des fortgeschrittenen Wartungskonzepts.

In Bezug auf die Produktivität ermöglicht die von SMS Concast entwickelte INVEX®-Kokille eine sehr hohe Strang-Durchsatzleistung im Bereich von 790 kg/min. Die spezielle Rohrgeometrie und die erweiterten Funktionen zur Wasserkühlung ermöglichen der Gießform einen effizienten Wärmetransfer. Somit entsteht eine einheitlichere Verfestigung an den Seiten und in den Eckbereichen, was eine höhere Gießgeschwindigkeit erlaubt.

“Angesichts der sehr guten Leistung der bestehenden SMS Concast-Anlage, ihrer fortgeschrittenen Technologie und verringerten OPEX haben wir uns für eine weitere Zusammenarbeit entschieden, um unsere Erweiterungspläne zu verwirklichen”, so Purushottam Prasad von JSW Steel Ltd.

 

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SMS group legt solide Bilanz vor

· Auftragseingang steigt von 2.680 auf 2.870 Millionen Euro
· Umsatz sinkt leicht von 3.052 auf 2.887 Millionen Euro
· Ergebnis vor Steuern steigt auf 23 Millionen Euro
· Effizienzsteigerungsprogramm greift und ermöglicht gezielte Investitionen in Wachstumsfelder

Finanzsituation stabil
Mit 2.870 Millionen Euro lag der Auftragseingang der SMS group GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 um 190 Millionen Euro über dem Vorjahreswert (2016: 2.680 Millionen Euro). Der Umsatz lag mit 2.887 Millionen Euro um 165 Millionen Euro unter dem Niveau des Vorjahres.

Die Tochtergesellschaften der SMS group konnten ein Auftragswachstum verbuchen. Der Auftragseingang beim Fertigungstechnologie-Anbieter elexis übertraf den Vorjahreswert (184 Millionen Euro) um 26 Millionen Euro und lag bei 210 Millionen Euro. Der Induktionstechnik-Spezialist Elotherm realisierte 73 Millionen Euro (Vorjahr: 66 Millionen Euro).

Das Ergebnis vor Steuern der SMS group lag mit 23 Millionen Euro leicht über dem Vorjahr (14 Millionen Euro). Hierin enthalten sind Restrukturierungs-Rückstellungen in Höhe von 73 Millionen Euro.

Die Eigenkapitalquote lag unverändert bei 19 Prozent, was dem Niveau der Vorjahre entspricht. Die Liquidität in Höhe von 1,1 Milliarden Euro sichert weiterhin die finanzielle Unabhängigkeit des Unternehmens. Die regionale Verteilung des Umsatzes der SMS group blieb ausgeglichen: Asien 33 Prozent (Vorjahr: 34 Prozent), Europa: 31 Prozent (Vorjahr: 30 Prozent), Amerika: 25 Prozent (Vorjahr: 28 Prozent), Russland: 7 Prozent (Vorjahr: 6 Prozent), Afrika: 4 Prozent (Vorjahr: 2 Prozent).

Der Auftragsbestand der SMS group in Höhe von 3.472 Millionen Euro lag auf dem Niveau des Vorjahres (3.566 Millionen Euro).

Im Geschäftsjahr 2017 waren durchschnittlich 14.305 Mitarbeiter (Vorjahr: 13.903) bei der SMS group beschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 402 Beschäftigte, welcher insbesondere durch den Ausbau der Serviceaktivitäten im Ausland begründet ist.

Burkhardt Dahmen, CEO: „Die SMS group ist Weltmarktführer im Anlagenund Maschinenbau für die Stahl- und Nichteisenmetall-Industrie. Wir haben intensiv daran gearbeitet, unsere Position als modernstes und leistungsfähigstes Unternehmen der Branche nachhaltig zu stärken. Dies haben wir vor allem dem außerordentlichen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken.“

Effizienzsteigerungs-Programm greift und ermöglicht gezielte Investitionen
Um sich wettbewerbsfähig an das weltweit niedrige Marktvolumen im metallurgischen Anlagenbau anzupassen, baut SMS Überkapazitäten ab und senkt Sach- sowie Materialkosten. Die Zahl der Mitarbeiter in Deutschland wird von rund 4.150 bis zum Jahr 2020 um 500 Beschäftigte gesenkt, davon 300 bereits im Jahr 2018. Diese notwendige personelle Anpassung erfolgt sozialverträglich und weitestgehend ohne betriebsbedingte Kündigungen über Altersteilzeitregelungen sowie einzelvertragliche Lösungen.

Wesentlicher Fokus des Effizienzsteigerungs-Programms liegt auf der Wettbewerbsfähigkeit der Produkte, sowohl was die Eigenschaften als auch den Preis betrifft. Durch eine gezielte Innovationsoffensive sowie durch hohe Investitionen in Technologien, Produkte und neue Geschäftsfelder baut das Unternehmen seinen technischen Vorsprung weiter aus.

Torsten Heising, CFO: „Der Erhalt und Ausbau der Führungsposition von SMS group ist unser wichtigstes Ziel. Allen Bereichen des Unternehmens ist es gemeinsam und in enger partnerschaftlicher Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretungen gelungen, deutliche Effizienz- und Prozessverbesserungen zu realisieren. Das ermöglicht uns, weiter in wichtige Wachstumssegmente zu investieren.“

Ausbau des Servicegeschäfts auf Kurs
Im Service setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort. Mittelfristiges Ziel ist es, das Servicevolumen auf rund ein Drittel des Geschäftsvolumens auszuweiten. Neben dem klassischen Ersatzteilgeschäft gehören hierzu Modernisierungspakete zur gezielten Leistungssteigerung der Kundenanlagen. Im Sinne des partnerschaftlichen Ansatzes bietet SMS verstärkt Beratungsleistungen an und übernimmt umfangreiche Instandhaltungsservices für ihre Kunden.

Führend bei der Digitalisierung
Die wohl wichtigste Weiterentwicklung liegt in den Herausforderungen der Kunden zur umfassenden Leistungssteigerung im Sinne einer „lernenden Fabrik“. Hier bietet die SMS group ihren Kunden bereits umfangreiche Dienstleistungspakete an.

Für den Kunden Big River Steel, USA, hat SMS 2017 erfolgreich einen gesamten Anlagenkomplex als „Learning Steel Mill“ in Betrieb genommen. Das gemeinsam mit dem Kunden entwickelte Konzept hat in der Praxis sämtliche Erwartungen erfüllt, sodass SMS kürzlich die Zusage für eine Erweiterungsstufe erhielt.

Wachstumsprogramm „New Horizon“ wird ausgebaut
Darüber hinaus wurden die Investitionen für die Produktion und Verarbeitung neuer Hightech-Materialien und effiziente, intelligente Umwelttechnologien gesteigert. Um das Wachstum in angrenzenden Märkten und Industrien zu steigern, sind sämtliche Aktivitäten im unternehmensweiten Strategieprogramm „New Horizon“ gebündelt. Erste Kundenprojekte wurden bereits erfolgreich realisiert.

So errichtet SMS group aktuell die erste „UrbanGold-Anlage“ weltweit. Mit diesem völlig neuen Anlagentyp ist es möglich, aus Elektroschrott wie Leiterplatten wertvolle und hochreine Edelmetalle wie Kupfer, Nickel, Gold, Silber und Platin wirtschaftlich zurückzugewinnen.

Zur Herstellung von hochreinem Metallpulver und neuen Werkstoffen für das Additive Manufacturing – dem 3D-Druck aus metallischen Werkstoffen mittels Lasertechnologien – hat die SMS group eine innovative Pilotanlage im industriellen Maßstab gebaut und in Betrieb genommen. Das hergestellte Metallpulver mit mikroskopisch kleinen homogenen Kügelchen ist der Basiswerkstoff für individualisierte bzw. neuartig konstruierte Produkte. Darüber hinaus errichtet das Unternehmen ein Democenter für die gesamte Prozesskette des Additive Manufacturing – vom Metallpulver bis hin zum hochqualitativen Endprodukt.

Das umfassende Logistik-Know-how im Umgang mit schweren Lasten in Walzwerken war Ausgangspunkt für eine Innovation in der Hafenlogistik. Ein neuartiges Lagersystem für Container ermöglicht es, vollautomatisch mehr Container auf weniger Grundfläche, in kürzerer Zeit und flexibler zu stapeln bzw. abzufertigen.

Die zur SMS group gehörende Paul Wurth Gruppe hat eine neue Lösung zur Nutzung dezentraler Energiegewinnung entwickelt. Dabei werden beispielsweise W2E(Waste-to-Energy)-Anlage und B2E(Biomass-to-Energy)-Anlage sowie Kraft-Wärme-Kopplungen als umweltfreundliche und ressourcenschonende Energiequellen genutzt.

Burkhard Dahmen: „Qualitätsarbeit und Innovationskraft sind unsere wichtigsten Merkmale. Unsere Kunden erwarten Präzision in der Umsetzung und Kreativität bei der Lösung komplexester Probleme. Diese Stärken nutzen wir auch in der Weiterentwicklung der SMS group selbst. Mit „New Horizon“ und unserer Digitalisierungs-Offensive haben wir ein anspruchsvolles Wachstumsprogramm gestartet, das die Führungsposition unseres Unternehmens nachhaltig stärkt.“

 

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Die Sunvalley Group stellt ihr neues Produkt vor: mit der innovativen Enthaarungsmaschine werden Körperhaare innerhalb kürzester Zeit entfernt

Die Sunvalley Group, das Unternehmen für Unterhaltungs- und Haushaltselektroprodukte mit Hauptsitz in Shenzhen und Tochtergesellschaft in Hamburg bringt seine neuartige Enthaarungsmaschine auf den Markt. Die einstellbare Temperatursteuerung ermöglicht die Beibehaltung der idealen Wachskonsistenz und sorgt für ein optimales und langanhaltendes Enthaarungsergebnis.

Neuartige Enthaarungsmaschine der Marke Anjou

Die neue Produktinnovation der Sunvalley Group, die Haarentfernungsmaschine der Marke Anjou, revolutioniert die Entfernung hartnäckiger Körperbehaarung. Wer tägliches Rasieren satt hat, wünscht sich eine sinnvolle Alternative. Die Enthaarungsmaschine von Anjou verbindet eine einfache und schnelle Haarentfernung mit einem langanhaltenden Glättegefühl. Im Paket enthalten sind neben dem Wachswärmer und dem herausnehmbaren Wachsbehälter vier verschiedene Sorten an Wachsbohnen sowie hochwertige Applikationsstäbchen für ein komfortables Auftragen des Wachses.

Die Anwendung ist denkbar einfach. 100 Gramm Wachs schmilzt der professionelle Wachswärmer bei seiner Maximaltemperatur von 100 °C in nur zehn Minuten. Um die ideale Wachskonsistenz beizubehalten und ein angenehmes Wachsen zu ermöglichen, wählt der Nutzer anschließend die mittlere Einstellung von 60 °C.

Von Hartwachs über Weichwachs bis hin zu Bikiniwachs-Bricks: der 503-ml-Behälter ist bestens für viele unterschiedliche Wachsarten geeignet. Die hochwertige ABS-Konstruktion zur Vermeidung von Überhitzung gestaltet das Wachs-Erlebnis so sicher wie möglich. Die im Paket enthaltenen Wachsbohnen haben vier verschiedene Aromen:

  • Lavendel
  • Aloe
  • Meeresschlamm
  • Kamille

Die von der Marke Anjous angebotenen Wachsbohnen werden aus hochqualitativen Pflanzen, Harzen und Mineralien in ungiftigen Variationen hergestellt. Damit bietet Anjous sichere, gut funktionierende, und wohlduftende Wachsbohnen. Um Rötungen und Hautirritationen zu vermeiden rät die Sunvalley Griup ihren Kunden, nach dem Wachsen eine Aloe-Lotion auf die entsprechenden Körperregionen aufzutragen.

Sunvalley Group

Das multinationale Unternehmen, die Sunvalley Group, wurde 2001 in Shenzhen gegründet. 2009 ließ sich die deutsche Tochtergesellschaft ZBT International Trading GmbH in Hamburg nieder. Das Unternehmen bietet zu erschwinglichen Preisen qualitativ hochwertige Unterhaltungs- und Haushaltelektroprodukte wie Powerbanken, Schreibtischlampen, Bluetoothlautsprecher, Kopfhörer und Vieles mehr. Mehrere Millionen Kunden sind begeistern von den Produkten von Sunvalley mit seinen Marken RAVPower, TaoTronics, VAVA, HooToo, USpicy, Sable und Anjou.

Weitere Informationen zur Sun Valley Group und der deutschen ZBT International Trading GmbH finden Interessierte hier.

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Digitalisierung: Neue Jobprofile in der Logistik?

Gleich fünf Programmpunkte des 35. Deutschen Logistik-Kongresses sind in diesem Jahr dem Thema „Personal“ gewidmet. Unter dem Motto „Digitales trifft Reales“ findet der Kongress vom 17. bis 19. Oktober in Berlin statt. Thematisch dreht sich dort dann alles um die Chancen der Logistik in der digitalen Welt. Im Fokus steht dabei auch die Rolle der Mitarbeiter im Digitalisierungs-Prozess – schließlich kann dieser nur erfolgreich gestaltet werden, wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter mit auf die Reise nehmen.

Der Wirtschaftsbereich Logistik eignet sich aufgrund seiner starken Prozessorientierung ausgezeichnet für Digitalisierung und Automatisierung. Zukünftig werden sich menschliche und maschinelle Arbeit mehr und mehr ergänzen. Viele Aufgaben kommen damit auch auf die Personalverantwortlichen für den Wirtschaftsbereich Logistik zu: IT-bezogene Kompetenzen Informatik, Data-Engineering, Modellierungs- und Analysefähigkeiten („Erkennen“), Branchen- und Geschäftsprozesswissen („Anwenden“) sowie Storytelling-Kompetenzen („Überzeugen“) sind neue Fertigkeiten, die für die Gestaltung von Logistikprozessen und für agile Supply Chains benötigt werden. Aus diesem Grund gibt die Bundesvereinigung Logistik (BVL) dem Thema Personal viel Raum auf dem Deutschen Logistik-Kongress.

Die Personalschwerpunkte sind:

  • Die Podiumsdiskussion „Digitales trifft Reales“ mit Matthias Fischer (Toyota),
    Wolfram Jost (Software AG), Angela Titzrath (HHLA) und Prof. Katja Windt (SMS Group)
  • Die Fachsequenz „Schöne neue Arbeitswelt“ mit Dr. Kerstin Höfle (Swisslog), Simon Grupe (DIHK) und Markus Köhler (Microsoft)
  • Die Fachsequenz „Lernen aus digitalen Projekten“ mit Thomas Holzner (Siemens), Stefan Peukert (Masterplan.com), Kerstin Jourdan (KfW) und Steffen Brehme (Lobster)
  • Das LOG.Camp „HR and Recruiting”, organisiert als World Café. Fünf Experten erarbeiten mit den Teilnehmern Lösungsansätze zu Fragestellung aus dem Personalbereich.
  • Der Hauptvortrag „Zukunft der Arbeit: Welche neuen Anforderungen stellt die digitale Transformation?“ von Julie Linn Teigland (Ernst & Young)

Mit diesem hohen Anteil an Personalschwerpunkten – fünf inhaltliche Programmpunkte von insgesamt 30 Angeboten – ist der Kongress 2018 ein lohnendes Ziel für Personalverantwortliche, die sich in der Industrie, im Handel und aufseiten der Logistikdienstleister mit HR, Recruiting, Change-Management, Personalentwicklung oder Qualifizierung beschäftigen.

Der Deutsche Logistik-Kongress ist mit rund 3.200 Teilnehmern aus Deutschland und aller Welt die größte Kongressveranstaltung des Wirtschaftsbereichs in Europa. Veranstalter ist die Bundesvereinigung Logistik (BVL), ein Wissens- und Expertennetzwerk mit mehr als 11.000 Mitgliedern, die in Logistik und Supply Chain Management tätig sind.

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Group Eleven Resources: Ballinalack zeigt neue Potenziale

Nicht jeder Rohstoffanleger mag Irland auf der Beobachtungsliste haben. Doch wer die Insel nicht im Blick hat, verpasst etwas – Group Eleven Resources (TSX-V ZNG / WKN A2H9YB) etwa. Die Kanadier haben in dem Land gleich mehrere Eisen im Feuer und können dabei auf starke Partner setzen.

Einer der Partner von Group Eleven Resources ist der chinesische Zinkproduzent Shenzhen Zhongjin Lingnan Nonfemet Company Limited, nicht weniger als der größte Branchenvertreter seines Landes. Nonfemet ist mit einem 40-prozentigen Anteil der Juniorpartner im Joint Venture „Ballinalack“, an dem Group Eleven Resources die restlichen 60 Prozent der Anteile hält. Gleich nach Glencores Projekt Pallas Green soll „Ballinalack“ die zweitgrößte noch nicht entwickelte Zinkressource in Irland sein.

Group Eleven und Nonfemet arbeiten derzeit an der Exploration des Vorkommens, das nicht weit von einer bereits produzierenden Zink-Blei-Mine des schwedischen Bergbaukonzerns Boliden AB beheimatet ist….

Lesen Sie hier den kompletten Artikel:
Group Eleven Resources: Ballinalack zeigt neue Potenziale  

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Sushi-Kette setzt auf Digital Signage Lösung

Die japanische Sushi- und Bento-Restaurantkette Wasabi hat ihre Speisekarten an sieben ihrer Londoner Standorte digitalisiert. Die digitalen Menüboards werden nun zentral gesteuert auf Basis von IAdea-XMP-7300-Media-Playern und der cloudbasierten Digital-Signage-Plattform Signagelive. Der Effekt: Neben einer optimierten Customer-Experience und Just-in-Time-Aktualisierungen, vor allem eine deutliche Reduzierung der Total-Cost-of-Ownership durch zentralisierte Bereitstellung der Inhalte über alle Filialen hinweg und einer erheblichen Minimierung der Wartungskosten.

Die japanische Sushi- und Bento-Restaurantkette Wasabi beauftragte die Pioneer Group, um eine moderne Digital-Signage-Lösung in fünf der Wasabi-Concession-Stores in Zusammenarbeit mit Marks & Spencer und zwei eigenständigen Wasabi-Stores zu installieren. Die Intention von Wasabi war, die gedruckten Lightbox-Menü-Anzeigen überall in den Stores zu ersetzen, um dadurch den Zeitaufwand für die Aktualisierung der Menüboards und der Wartung, die mit den alten Lightbox-Anzeigesysteme einhergehen, vor Ort zu reduzieren beziehungsweise komplett zu eliminieren.

Jerry Chen, IT-Support-Analyst von Wasabi: „Dieses Projekt hat uns geholfen, unsere Erfahrungen aus dem Ladengeschäft zu standardisieren, indem wir aktuelle Informationen über unsere Menüboards bereitstellen und den Zeitaufwand für deren Wartung reduzieren.“

Dazu setzte die Pioneer Group auf LG-Displays zur Anzeige der Menüs, auf Signagelive zum Erstellen und zur Remote-Steuerung der Inhalte sowie auf die robusten IAdea-XMP-7300-Media-Player, welche die Basis für das Digital-Signage-Netzwerk bilden.

Die Pioneer Group spezifizierte die 86-Zoll-Displays von LG (86BH5C Ultra Stretch) an den meisten Standorten, die paarweise im Querformat oder Rücken an Rücken mit einem einzigen Portrait-Display im neuen Geschäft im West One Shopping Center in London installiert wurden. West One’s Counter verfügt zudem über eine 47-Zoll-LV 47LV35A-Videowand mit sechs Bildschirmen, während das Pantheon Oxford Street Marks & Spencer Store über ein kleineres Display mit 43 Zoll (LG 43SM5KD) verfügt.

„Dies ist das erste Mal, dass wir mit dem 86-Zoll-Display gearbeitet haben- Das Seitenverhältnis dieser LG-Displays ist perfekt für Menü-Boards, die 4K-Inhalte bereitstellen und gleichzeitig Platz sparen“, erläutert Mark Childerhouse, Verkaufsdirektor von der Pioneer Group. „Wir haben mit jedem Standort auf individueller Basis zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die Displays rund um das Innendesign installiert wurden, damit die Installation sauber und nahtlos aussieht.“

Die cloudbasierte Digital-Signage-Softwareplattform Signagelive wird im gesamten System verwendet, um die Inhaltssteuerung zu standardisieren und Remote-Updates zu ermöglichen. Das Marketing-Team von Wasabi arbeitet direkt mit der Pioneer Group zusammen, um dynamische Inhalte für die Displays zu verwalten, zu warten und zu erstellen. Das System wird über XMP-7300-Media-Player mit der Anytiles-Lösung von IAdea synchronisiert, die mit jeglichen Display-Größen und -Anordnungen zurechtkommt sowie 4K-Inhalte unterstützt.

„Signagelive ist eine einfach zu wartende, kostengünstige und zeitsparende Digital-Signage-Lösung aus der Cloud. Das Endergebnis für Wasabi ist ein Projekt, das zeigt, wie sorgfältig man die Customer-Experience berücksichtigen und dabei Hardware, Software und Ambiente in Einklang bringen kann. Pioneer arbeitet seit einigen Jahren mit Signagelive zusammen und das zeigt sich in allen Client-Integrationen“, so Aferdita Qesku, Vertriebsleiterin von Signagelive.

Der XMP-7300ein 4K-Media-Player von IAdea, ist der perfekte Player für das Hotel- und Gastgewerbe: Von der digitalen Beschilderung auf allen Ebenen, für die Anzeige von weiteren Information, Services, Speisekarten, Veranstaltungen, Schwerpunktbereichen oder zur Steuerung der Videowände und schlussendlich natürlich die Basis eines stabilen Digital Signage Netzwerks. Denn die IAdea-Media-Player sind robuste Appliances, sowohl physikalisch als auch hardwaretechnisch. So sind beispielsweise die normalerweise verschleißempfindlichen Flash-Speicher für den 24/7-Betrieb optimiert. Auch das verwendete Android-Betriebssystem ist gegen Ausfälle und Kompromittierung durch zusätzliche integrierte Sicherheitslösungen gefeit. Da die Media-Player von IAdea bei vielen Digital-Signage-Software-Lösungen, wie auch bei Signagelive vorinstalliert sind, ist die Inbetriebnahme mit wenigen Klicks erledigt.

„Der XMP-7300 ist für den ganzjährigen durchgehenden Betrieb konzipiert und beinhaltet zudem einen Selbstheilungsmechanismus, um ohne Eingreifen seitens des Personals aktiv zu bleiben. Dadurch kann sich das Wasabi-Personal in den einzelnen Stores ganz und gar auf ihre Gäste konzentrieren und müssen sich nicht um die Technik sorgen. Dies geschieht zentralisiert und remote über unsere Partnerlösung Signagelive“, so Björn Christiansen, Geschäftsführer von IAdea Deutschland.

Brendan McKeown, IT-Direktor von Wasabi ist demnach auch entsprechen begeistert von der Komplettlösung: „Die von der Pioneer Group zur Verfügung gestellte Lösung ist ausgezeichnet, ebenso wie ihre Liebe zum Detail. Das schnittige Design der Produkte von LG passt zur Inneneinrichtung unserer Geschäfte und bringt den Raum wirklich zum Leben. Tolle Technik und ein toller Partner – die beide Hand in Hand gehen.“

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MX1 entscheidet sich für internationalen Atlassian-Einsatz anarcon unterstützt beim Aufbau von semi-automatischem Ticketing für Signal-Monitoring

Das international erfolgreiche Unternehmen verbreitet über 3.000 TV-Kanäle, verantwortet die Ausspielung von über 500 Sendern und stellt für mehr als 8.400 Stunden Inhalte auf Video-on-Demand-Plattformen und Streaming-Diensten zur Verfügung. Die Services werden von München, New York, Tel Aviv und Bukarest aus angeboten, um optimale Verbindungen zu den verschiedenen Satelliten herzustellen.

Internationaler Erfolg setzt Top-Qualität voraus

Bei der Übertragung sind sehr hohe Qualitätsanforderungen zu erfüllen. In den Verträgen mit den Kunden sind SLAs mit einer Verfügbarkeit von 99% und mehr vereinbart. Um diesen hohen Standard zu gewährleisten, hat man bereits seit Jahren ein äußerst ausgereiftes Monitoring zur Signalüberwachung sowie verschiedene Ticketing-Systeme zur Meldung und Dokumentation von Störungen im Einsatz.

Zur weiteren Optimierung der Prozesse und zur Vereinfachung des internationalen Controllings wollte man in einem weiteren Schritt, die Ticketing-Prozesse weltweit standardisieren. Die dafür erforderliche Lösung muss in der Inhouse-Cloud installiert werden können, alle internationalen Standorte unterstützen und die in Betrieb befindlichen Monitoring-Systeme effizient integrieren. Darüber hinaus müssen die Besonderheiten der unternehmensspezifischen SLAs berücksichtigt werden können. Für die Umsetzung beauftragte man anarcon, ein Unternehmen der IS4IT Group. Das maßgeschneiderte Konzept  zur Einführung von Jira und Confluence mit entsprechenden Erweiterungen überzeugte.

Agile Projektmethodik für ein komplexes Projektumfeld

Die Einführung eines globalen Ticket-Systems für Störungsmeldungen, das die semi-automatische Ticket-Generierung mit kundenspezifischer SLA-Berechnung unterstützt, bietet sowohl fachlich/technisch als auch organisatorisch verschiedene Herausforderungen.

„Nicht unterschätzen darf man die Arbeit in verschiedenen Zeitzonen sowie die unterschiedlichen Arbeitswochen, wenn man von Deutschland aus mit Teams in den USA und Israel zusammenarbeitet“, sagt anarcon Projektleiter Roland Bürk. „Aber seit dem Projektstart im vergangenen Jahr haben wir – nicht zuletzt dank der agilen Projektarbeit – schon sehr gute Fortschritte erzielt.“

Für den Produktiveinsatz des Ticketing-Systems wurde eine virtuelle Cloud-Infrastruktur aufgebaut. Die Installation der Umgebung erfolgt automatisiert über Ansible, sodass die Infrastruktur bei Bedarf auf Knopfdruck neu deployed werden kann.

Zunächst wurde eine gemeinsame Datenstruktur aufgebaut, die die Übernahme der bereits vorhandenen Daten aus den bisherigen CMDB-Systemen erlaubt. Ein zentrales Asset Management – also sämtliche Leistungen zu den Services von MX1 inklusive technischer Dokumentation wie Satellitenfrequenzen oder dem Netzwerk der Videosignale – wurde mithilfe des Jira Add-ons Insight abgebildet, das direkt in das Jira Service Desk eingebunden ist. Die Anbindung von Drittsystemen über verschiedene Schnittstellen wird unterstützt und die Active Directories inklusive Single-Sign-On der unterschiedlichen Standorte integriert.

Da Jira nur ticketbezogene SLAs und Analysen unterstützt – wie viel Zeit ist bis zur Ticketannahme verstrichen, wie lange dauerte es bis zum erfolgreichen Abschluss – wird durch anarcon eine kundenspezifische SLA-Berechnung implementiert, die eine Aggregation mehrerer Tickets in Relation zu den in Insight dokumentierten Services ermöglicht und in den meisten Fällen monatsbezogene Vorgaben in Bezug auf Ausfälle bewertet. Das Ticket-System soll im Herbst 2018 in Betrieb gehen.

„Mit anarcon und IS4IT haben wir die richtigen Partner für unser Projekt gefunden. Die Mitarbeiter bringen nicht nur sehr fundierte Expertise in Bezug auf Atlassian mit, sondern sind auch im Bereich virtueller Infrastruktur ausgesprochen erfahren. Nach dem bisherigen Projektverlauf sind wir zuversichtlich, dass das Team die ambitionierten Termine halten wird“, sagt Markus Prahl abschließend.

Unternehmensprofil anarcon

anarcon, ein Mitglied der IS4IT Gruppe, ist ein Beratungshaus im agilen Software-Umfeld. Das Unternehmen bietet Consulting für innovative Atlassian-Lösungen für IT- und Non-IT-Unternehmen, von der Implementierung bis hin zur Prozessgestaltung, und gestaltet die digitale Zukunft und Transformation für hochanspruchsvolle Kunden. Darüber hinaus schafft anarcon Lösungen in komplexen Finanzstrukturthemen.

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Haufe Group mit 366 Millionen Euro Umsatz weiter auf Wachstumskurs

Die Haufe Group wächst erneut stark. Zum Geschäftsjahresende im Juni 2018 verzeichnete das Freiburger Familienunternehmen insgesamt einen Umsatz von 366 Millionen Euro. Das entspricht einem Wachstum von rund sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr (343 Millionen Umsatz).

Ihre Strategie, konsequent auf die Digitalisierung ihrer Produkte und Lösungen zu setzen, macht sich für die Haufe Group auch in diesem Geschäftsjahr bezahlt. Besonders die digitalen Lösungen waren am Markt extrem erfolgreich. „In Zeiten digitaler Disruption ist die Business Performance von Unternehmen stark abhängig von ihrem digitalen Reifegrad. Dass wir gerade in diesem volatilen Umfeld weiterhin so stark wachsen konnten, bestätigt, dass wir mit unserer Strategie genau richtig liegen. Wir werden weiterhin mutig sein und neue Wege gehen “, sagt Geschäftsführer der Haufe Group Markus Reithwiesner. Und Geschäftsführerin Birte Hackenjos ergänzt: „Eine Konstante bleibt dabei stets, die Bedürfnisse des Kunden ins Zentrum unseres unternehmerischen Handels zu rücken. Hierfür werden wir in Zukunft noch stärker auf das Potenzial unserer Mitarbeiter setzen.“

Besonders ganzheitliche Lösungsansätze, die Unternehmen durch die individuelle Kombination aus Software, Weiterbildung und Consulting bei ihrer Transformation unterstützen, tragen im Marktsegment der großen Unternehmenskunden zum Wachstum bei. Im Portfolio für Selbstständige und Kleinstunternehmer hat insbesondere die Cloudlösung lexoffice stark zugelegt. Die Online-Buchhaltungslösung für Freiberufler und kleine Unternehmen hat die Anzahl seiner Nutzer innerhalb eines Jahres auf 70.000 verdoppelt. Dabei macht sich vor allem die verfolgte Strategie bezahlt, Buchhaltung zu automatisieren und den Nutzern eine strategische Beratung auf Basis ihrer Daten anzubieten.

Neben dem Umsatzwachstum ist die Haufe Group auch insgesamt gewachsen. Die Mitarbeiterzahl ist im letzten Geschäftsjahr auf 1950 Mitarbeiter angestiegen. Global ist das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg mit 19 Standorten in sechs Ländern vertreten.

 

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Schnell und nah am Standard: Dentalpoint AG führt GUS-OS Suite erfolgreich ein

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  • Produktionsplanung/Steuerung und Qualitätsmanagement im Fokus
  • Erfüllung der Zertifizierungsvorgaben nach ISO13485
  • Schnelle ERP-Implementierung mit der GUS QuickStart-Methode

Die Dentalpoint AG produziert ihre Produktlinie ZERAMEX®, ein metallfreies Vollkeramik-Implantatsystem, künftig in ihrem eigenen Werk in Spreitenbach. Der Zahnimplantat-Hersteller hat dies zum Anlass genommen, ein neues ERP-System einzuführen. Es bildet Produktion und Qualitätsmanagement sowie weitere Geschäftsprozesse ab. Die Wahl fiel dabei auf die GUS-OS Suite der GUS Group.

Bei der Entscheidung für die GUS Group stand für den Schweizer Technologieführer vor allem die medizintechnische Expertise des ERP-Anbieters im Vordergrund. „Für uns ging es nicht nur darum, unsere betriebswirtschaftlichen Prozesse durchgängig und flexibel zu steuern, sondern auch die nationalen und europäischen Vorgaben des Medizinproduktegesetzes (MPG) – und hier vor allem die ISO13485 – abzubilden”, sagt Philip Bolleter, Leiter der Abteilung Technik bei Dentalpoint. „Hier hat uns die langjährige Branchenerfahrung der GUS Group überzeugt.”

Implementierung nach der QuickStart-Methode

Die Implementierung der GUS-OS Suite erfolgte in mehreren Schritten. Zunächst führte Dentalpoint die klassischen betriebswirtschaftlichen Module wie Einkauf, Verkauf und Auftragsverwaltung ein. Danach folgten die Module Produktionsplanung/Steuerung (PPS), Qualitätsmanagement (QM), Personalzeiterfassung (PZE) sowie Maschinen- und Betriebsdatenerfassung (MDE/BDE). Dabei entschied sich der Zahnimplantat-Hersteller für die QuickStart-Vorgehensweise der GUS Group – eine schnelle Einführungsmethode, bei der das Unternehmen weitgehend die Standardfunktionalitäten der ERP-Software übernimmt. Individualanpassungen sind die Ausnahme.

„Neben der QuickStart-Methode hilft uns auch das Concurrent-Lizenz-Modell der GUS, unsere Kosten im Rahmen zu halten“, sagt Bolleter. „Dabei werden nicht alle potenziellen User gezählt, sondern immer nur die Nutzer, die tatsächlich gerade mit dem System arbeiten. Auf diese Weise sparen wir rund ein Drittel unserer Lizenzkosten.“

Ausweitung auf deutsche Vertriebstochter

Nach einem Jahr Projektlaufzeit ist die Software seit Februar 2018 erfolgreich im Einsatz. Im nächsten Schritt plant Dentalpoint, auch das Modul für die Finanzbuchhaltung einzuführen und die ERP-Lösung auf die deutsche Vertriebstochter auszuweiten. „Wir freuen uns sehr, dass das Projekt bei Dentalpoint so reibungslos verlaufen ist“, sagt Jörg Magerl, Geschäftsführer der GUS Schweiz. „Vor allem, dass alle Kundenanforderungen im Standard abgebildet werden konnten und die Anforderungen in einem validierten Umfeld vollständig umgesetzt sind.“

Über die Dentalpoint AG

Die Dentalpoint AG gehört weltweit zu den Marktführern im Bereich metallfreie, zweiteilige Keramikimplantate. Vertrieben werden sie unter der eingetragenen Marke ZERAMEX®. Um ihre Position als Technologieführer in der Branche auszubauen, errichtet die Dentalpoint AG derzeit ihr eigenes Keramik-Kompetenzzentrum im Limmattal nahe Zürich. Zudem hat das Unternehmen eine Tochtergesellschaft (Dentalpoint Germany GmbH) mit Standorten in Lörrach und Berlin. Nachdem das Konzept erfolgreich an den Referenzmärkten bestätigt wurde, bringt Dentalpoint nun seine marktführende ZERAMEX®-Produktlinie mit eigenem Außendienst, Distributions- und OEM-Partnern auf den internationalen Markt.

 

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