Erfolgreiches Closing: Aus BS PAYONE und Ingenico Payment Services wird das Joint Venture „PAYONE GmbH“

Die DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag) und die Ingenico Group haben am 7. Januar 2019 den erfolgreichen Zusammenschluss („Closing“) ihrer Tochtergesellschaften, der BS PAYONE GmbH, Full-Service-Zahlungsserviceanbieter mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, und der Ingenico Payment Services GmbH (IPS), Ratingen, sowie weiteren Ingenico-Gesellschaften in der DACH-Region (Deutschland, Österreich und die Schweiz) bekanntgegeben. Mit dem Joint Venture, das künftig als „PAYONE GmbH“ firmieren wird, entsteht der führende Zahlungsanbieter in Deutschland und ein bedeutender Omnichannel-Händlerdienstleister im DACH-Raum.

Mit dem Inkrafttreten des Vertrags hält die DSV-Gruppe wie vereinbart 48 Prozent der Joint-Venture-Anteile, die Ingenico Group bekommt 52 Prozent.

Die neue Geschäftsführung wurde von der DSV-Gruppe und der Ingenico Group gemeinsam bestellt. Sie leitet ab dem 7. Januar 2019 die Geschäfte des Joint Ventures, dessen Hauptgeschäftseinheit nach Vollzug der Verschmelzung in PAYONE GmbH umbenannt wird. Sie setzt sich wie folgt zusammen:

  • CEO (Vorsitzender der Geschäftsführung) Niklaus Santschi, bislang CEO von   BS PAYONE
  • Frank Hartmann, CFO, bisheriger COO/CFO DI Deutsche Ingenico Holding
  • Jan Kanieß, CTO, bisheriger CTO von BS PAYONE
  • Dr. Markus Weber, CCO Enterprise, bislang CEO DI Deutsche Ingenico Holding
  • Carl Frederic Zitscher, CCO SMB, bisher CCO von BS PAYONE

Peter Meussen, bis dato Geschäftsführer der DI Deutsche Ingenico Holding und IPS, wird im Joint Venture verbleiben und in einer Senior Executive-Position die Leitung der Human Relations- sowie Legal- und Compliancefunktionen innehaben.

Dr. Götz Möller, bislang Geschäftsführer und CFO von BS PAYONE, wird den Integrationsprozess weiter unterstützen und insbesondere die einzelnen Schritte bis zum endgültigen Merger zur PAYONE GmbH begleiten.

 

 

 

 

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freenet Video ist StreamOn Partner der Telekom

Nutzer des Telekom Dienstes StreamOn können ab sofort auch auf die Inhalte von freenet Video zugreifen. Kunden der StreamOn Option, die in den Tarifen MagentaMobil L, Family Card L, MagentaMobil M Young und MagentaMobil L Young kostenlos hinzugebucht werden kann, nutzen damit die Inhalte von freenet Video immer und überall auch unterwegs. Das dafür verwendete Datenvolumen wird nicht auf das Gesamtvolumen des Mobilfunkvertrages angerechnet.

freenet Video bereichert ab sofort das VOD-Partner-Portfolio der Telekom bei  StreamOn und so funktioniert freenet Video: freenet Video ist eine Video-on-Demand-Online-Videothek, die für nur 4,99 Euro im Monat eine Flatrate für rund 1.000 Filme und Serien liefert. Zusätzlich bekommt jeder Kunde sogenannte „Movie Coins“, mit denen er sich Filme und Blockbuster aus dem gesamten „Leihfilme“-Portfolio von freenet Video meinVOD abrufen kann. Wem das Angebot nicht reicht, der findet zudem rund 8.000 weitere Filme und Serien zum – dann kostenpflichtigen – Leihen und Kaufen. Alle Filme und Serien gibt es in HD-Qualität und bis zu fünf Geräte sind pro Account nutzbar. Für alle Neukunden gibt es den ersten Monat – und damit auch das Blockbuster-Angebot – zum Einstiegspreis von nur 0,99 Euro. freenet Video ist unter www.freenet-video.de sowie in allen 550 mobilcom-debitel Shops und im angeschlossenen Fachhandel zu haben. Das Angebot von freenet Video wird in Zusammenarbeit mit der Splendid Gruppe, insbesondere der videociety GmbH meinVoD realisiert. Die freenet Group hat die Splendid Gruppe exklusiv und langfristig mit der Umsetzung und dem Betrieb von freenet Video beauftragt.

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SFC Energy: PBF Group B.V. erhält weiteren Serienfolgeauftrag über Netzteile für Sicherheits- und Kommunikationsanwendungen

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  • Folgeauftrag basiert auf dem Erfolg der PBF-Produkte in diesen Anwendungen; bereits über 100.000 PBF-Hochleistungsnetzteile weltweit verkauft
  • Die PBF-Netzteile werden in Beschallungs- und professionellen Audiosystemen eingesetzt
  • Auftragsvolumen: insgesamt ca. EUR 940.000

PBF Group B.V., die niederländische Tochter der SFC Energy AG (ISIN: DE0007568578), führender internationaler Anbieter stationärer und mobiler Hybrid-Stromversorgungslösungen, hat einen weiteren Folgeauftrag von einem großen internationalen Sicherheitssystemanbieter zur Lieferung von Netzteillösungen für Sicherheits- und Kommunikationsanwendungen erhalten. Der Auftrag wird in 2019 und 2020 einen Gesamtumsatz in Höhe von ca. EUR 940.000 erzielen.

„Unsere Netzteile haben sich im Verlauf der vergangenen drei Jahre im Betrieb der hochempfindlichen, sicherheitskritischen Systeme bewährt. Der Folgeauftrag belegt ihre zahlreichen Vorteile“, sagt Hans Pol, Geschäftsführer von PBF und Vorstandsmitglied bei SFC Energy. „Der Kunde schätzt insbesondere die Kombination von Stromerzeugung, Power Management und Service, die PBF auszeichnet.“

Die hochempfindlichen und sicherheitsrelevanten Audiosysteme an Flughäfen, Bahnhöfen und Veranstaltungsorten benötigen „sauberen“ Strom, d. h. eine stabile elektrische Versorgung mit sehr niedriger, präziser Spannungswelligkeit. Zwischen Stromquelle und Gerät stellen die Netzteillösungen von PBF sicher, dass die Geräte stets mit der exakt benötigten Spannung versorgt werden. Dies spart Energiekosten im Gerätebetrieb, steigert die Leistungsfähigkeit der Geräte und verlängert ihre Lebensdauer. Der Folgeauftrag unterstreicht die hervorragende Leistungsbilanz der PBF-Produkte in diesen Anwendungen. PBF hat weltweit bereits über 100.000 Hochleistungs-Netzteile verkauft.

Weitere Informationen zu SFC Energy, PBF sowie dem Leistungselektronik- und Stromerzeugungsportfolio von SFC Energy unter www.sfc.com und www.pbfgroup.nl.

Zu SFC Energy AG

Die SFC Energy AG (www.sfc.com) ist ein führender Anbieter von stationären und mobilen Hybrid-Stromversorgungslösungen. Mit über 40.000 bislang verkauften Brennstoffzellen ist SFC Energy ein führender Hersteller von Methanol-Brennstoffzellen. Seine zahlreichen mehrfach ausgezeichneten Produkte vertreibt das Unternehmen in der Öl- und Gasindustrie, in Sicherheits- und Industrieanwendungen und im Endverbrauchermarkt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Brunnthal bei München, Deutschland, und betreibt Produktionsstandorte in den Niederlanden, Rumänien und Kanada. Die SFC Energy AG notiert im Prime Standard der Deutschen Börse (WKN: 756857 ISIN: DE0007568578).

Zu PBF Group B.V.

PBF Group B.V., ein international tätiges Unternehmen der SFC Energy Gruppe, ist ein Experte für Schaltnetzteillösungen und Spezialspulen. PBF entwickelt, produziert und vertreibt extrem zuverlässige standardisierte und semistandardisierte Powerplattformlösungen für die hochdynamischen Anforderungen in Laser- und Halbleiterherstellungsanlagen, Analytik-Anwendungen und anderen Hightech-Industriesystemen.

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All for One Steeb AG: Hauptversammlung beschließt Umfirmierung in All for One Group AG. Umsetzung Strategieoffensive 2022 auf gutem Weg

Mit großer Mehrheit ist die ordentliche Hauptversammlung der All for One Steeb AG, führendes IT- und Beratungshaus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, allen Vorschlägen der Verwaltung gefolgt. Rund 81% (81,46%) des Grundkapitals der Gesellschaft waren an der Aktionärsversammlung am 13. März 2019 vertreten.

Viel Beifall gab es für den strategischen Kurs. »Unsere Strategieoffensive 2022 ist planmäßig gestartet und auf gutem Weg. Die entscheidenden Weichenstellungen erfolgen im laufenden Geschäftsjahr 2018/19. Dabei haben wir unsere Mittelfristziele stets fest im Visier. Bereits für 2022/23 rechnen wir mit Umsätzen im Bereich von 550 Mio. bis 600 Mio. EUR und einer EBIT-Marge von über 7%«, bekräftigt All for One Steeb CEO und Vorstandssprecher Lars Landwehrkamp. Besonders deutlich fiel die Zustimmung der Hauptversammlung zur Umfirmierung der Gesellschaft von All for One Steeb AG in All for One Group AG aus. Knapp 100% (99,99%) hatten für die Umfirmierung votiert. »Unser neuer Marktauftritt als All for One Group AG mit der Eins als neuer Bildmarke und unserem neuen Claim – one idea ahead – bringt unseren Anspruch perfekt auf den Punkt: wir wollen unsere Kunden zur Nummer Eins machen«, so Landwehrkamp weiter.

Zur erfolgreichen Umsetzung der Strategieoffensive 2022 hatte der Aufsichtsrat der Gesellschaft zudem die Verträge mit beiden Vorständen bereits im November 2018 vorzeitig bis 2023 verlängert.

Trotz erwartet hoher Einmalkosten der Strategieoffensive 2022 im Geschäftsjahr 2018/19 hatte die Verwaltung der Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von unverändert 1,20 EUR je Aktie vorgeschlagen. Die gleichfalls mit großer Mehrheit von knapp 100% (99,99%) beschlossene Ausschüttung für die insgesamt 4.982.000 dividendenberechtigten Aktien liegt demnach bei rund 6,0 Mio. EUR. Die Ausschüttungsquote bezogen auf das Konzernergebnis nach Steuern 2017/18 in Höhe von 13,7 Mio. EUR (2016/17: 13,1 Mio. EUR) beträgt 44% (2016/17: 46%).

»Das Votum unserer Aktionäre ist eindeutig. Unsere Strategieoffensive 2022 erfährt damit zusätzlichen Rückenwind. An unserer Prognose für das Übergangsjahr 2018/19, ein Umsatz zwischen 345 Mio. und 355 Mio. EUR sowie ein EBIT zwischen 21 Mio. und 22 Mio. EUR vor Einmalkosten der Strategieoffensive in Höhe eines mittleren einstelligen Millionenbetrags halten wir unverändert fest. Ab 2020 rechnen wir auf Quartalsebene wieder mit einem Anstieg der EBIT-Marge«, unterstreicht All for One Steeb CFO Stefan Land.

Der Launch des neuen Marktauftritts als All for One Group AG erfolgt – abhängig von der Eintragung der Beschlüsse im Handelsregister – voraussichtlich im Verlaufe des Aprils 2019. Bereits Anfang April wird die Gesellschaft ihr neues Headquarter am Standort Filderstadt bei Stuttgart beziehen.

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Esker und Fuji Xerox starten Partnerschaft für intelligente Automatisierungslösungen

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, arbeitet ab sofort mit Fuji Xerox zusammen, einem führenden Lösungsanbieter für Dokumentendienste und Kommunikation. Das Unternehmen wird die cloud-basierte Esker-Lösung für die automatisierte Kreditorenbuchhaltung als Teil seines Angebots zur Optimierung von Prozessen in der Kreditorenbuchhaltung in Japan und bald auch in Australien, Hongkong und Singapur vermarkten. Durch diese Partnerschaft kann Esker seine geografische Präsenz in Asien ausweiten und Unternehmen vor Ort intelligente Prozessautomatisierungslösungen anbieten. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits in Neuseeland zusammen, wo Fuji Xerox New Zealand die Esker-Lösung zur Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung erstmals bei Kunden aus den Bereichen Bau, Einzelhandel, Gewerbe und Bildung einführte.

Durch die Automatisierungslösung von Esker sind Unternehmen in der Lage, die manuellen Arbeitsschritte bei der traditionellen Rechnungsverarbeitung in der Kreditorenbuchhaltung zu eliminieren. So lässt sich die Effizienz in diesem Bereich deutlich steigern. Die Kunden von Fuji Xerox profitieren von den zahlreichen Vorteilen der Automatisierung, darunter geringere Betriebskosten, kürzere Zahlungszyklen, verbesserte Lieferantenzufriedenheit, höhere Frühzahlungsrabatte sowie verbesserte Berichterstellung und Analysen.

Im Rahmen der Vereinbarung wird die Lösung von Fuji Xerox vermarktet. Das Unternehmen kümmert sich auch um die Beratung, Implementierung und den Support.

„Fuji Xerox freut sich sehr über die Zusammenarbeit mit Esker, dem führenden Anbieter für Prozessautomatisierung“, sagt Toshiharu Yoneyama, Corporate Vice President und Executive General Manager der Smart Work Innovation Business Group von Fuji Xerox Co., Ltd. „Durch die Kombination der Innovationskraft von Esker und der Expertise von Fuji Xerox bei Dokumentenlösungen sind wir in der Lage, unseren Kunden eine absolut einzigartige Erfahrung in der Kreditorenbuchhaltung zu bieten.“

„Als eines der bekanntesten Technologieunternehmen in Asien bietet Fuji Xerox genau die Vertriebs-, Support- und Beratungsdienstleistungen an, die wir gesucht haben, um unseren Kundenstamm zu erweitern und die Expansion in neue Märkte wie Japan zu erleichtern“, erklärt Jean-Michel Bérard, CEO von Esker. „Gemeinsam werden wir durch diese strategische Partnerschaft Unternehmen dabei unterstützen, die Prozesseffizienz in der Kreditorenbuchhaltung zu steigern und den Cashflow zu optimieren.“

Über Fuji Xerox Co., Ltd.

Fuji Xerox Co., Ltd. wurde 1962 gegründet und ist ein führendes Unternehmen im Bereich Dokumentendienste und Kommunikation. Angeboten werden Lösungen und Dienstleistungen, die Kunden bei der Bewältigung ihrer geschäftlichen Herausforderungen unterstützen. Grundlage der Lösungen und Dienstleistungen sind die erstklassigen Multifunktionsgeräte, Drucker und Produktionsdrucker für Büros, die wir für den weltweiten Vertrieb entwickeln und herstellen. Zusammen mit Cloud- und mobilen Lösungen schafft Fuji Xerox eine Kommunikationsumgebung, die es den Kunden ermöglicht, auf die richtigen Informationen zur richtigen Zeit und im richtigen Format zuzugreifen. So tragen wir zur reibungslosen Kommunikation bei.

Fuji Xerox ist ein 75:25-Joint Venture zwischen der FUJIFILM Holdings Corporation und der Xerox Corporation. Der Direktvertrieb deckt Japan und die Region Asien-Pazifik einschließlich China ab.  Das Unternehmen erzielt Jahresumsätze von rund 10 Mrd. US-Dollar und beschäftigt weltweit in den über 80 in- und ausländischen Tochter- und Vertriebsgesellschaften rund 45.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.fujixerox.com.

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Ramboll liefert starkes Wachstum und erreicht strategischen Meilenstein in den USA

Das Ingenieur- und Beratungsunternehmen Ramboll konnte sein Wachstum im Jahr 2018 weiter beschleunigen. Der Umsatz erreichte mit 1,5 Mrd. EUR (11,4 Mrd. DKK) den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte, im Jahr 2017 lag er bei 1,4 Mrd. EUR (10,7 Mrd. DKK). Das organische Wachstum betrug 7% gegenüber 2,8% im Vorjahr. Der Betriebsgewinn vor Firmenwertabschreibungen (EBITA) betrug 80,1 Mio. EUR (597,0 Mio. DKK) gegenüber 83,2 Mio. EUR (618,9 Mio. DKK) im Jahr 2017, was eine EBITA-Marge von 5,3% ergibt (2017: 5,8%). Die Cash-Conversion war mit 116% stark (2017: 65%). Zum Jahresende hatten Rambolls gut gefüllte Auftragsbücher ein Volumen von 978 Mio. EUR (7,3 Mrd. DKK) aufzuweisen, ein Plus von 31% gegenüber Ende 2017.

Mit der Übernahme des US-amerikanischen Beratungsunternehmens O’Brien and Gere Limited (OBG) erreichte Ramboll auch 2018 einen strategischen Meilenstein. Mit der Akquisition kamen 900 Expertinnen und Experten ins Unternehmen. Insgesamt sind weltweit etwa 2.000 neue Kolleginnen und Kollegen in das Unternehmen eingetreten, inzwischen beschäftigt Ramboll mehr als 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Da die Akquisition von OBG zum 1. Januar 2019 wirksam wurde, ist sie nicht in den Finanzzahlen für 2018 enthalten.

"Für Ramboll war 2018 insgesamt ein Jahr mit einer guten strategischen Entwicklung“, sagt Group-CEO Jens-Peter Saul. „Wir haben ein starkes organisches Umsatzwachstum von 7% erzielt – damit liegen wir über dem durchschnittlichen Ergebnis der Branche. Das solide Wachstum spiegelt die starke Entwicklung in den USA, Großbritannien, Norwegen, Finnland sowie im Nahen Osten und insbesondere in Asien wider. Wir freuen uns besonders über den erfolgreichen Turnaround in Großbritannien, wo wir trotz der Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Brexit mit 19% eines unserer besten Jahre hatten", sagt er.

"Was wir in Bezug auf das Wachstum erreicht haben, konnten wir beim Gewinn nicht leisten. Hier blieben wir hinter unseren Erwartungen zurück. Dies ist vor allem auf die schwächeren Ergebnisse in unseren traditionell leistungsstarken Geschäftseinheiten wie Schweden, Dänemark und unserem internationalen Geschäftsbereich Energie zurückzuführen. Im Jahr 2018 haben wir außerdem die Investitionen für Digitalisierung und Innovation verdoppelt. So wollen wir unser strategisches Ziel erreichen, ein digitaler Marktführer in unserer Branche zu werden. Aber diese Investitionen spiegeln sich natürlich auch in unserem Gewinn wieder."

"Mit Blick auf die Zukunft besteht unser Hauptfokus 2019 darin, die positive Wachstumskurve fortzusetzen und unsere operative Leistung in allen Geschäftsbereichen zu verbessern, um das Wachstum besser in Gewinn umzuwandeln. Wir werden auch weiterhin kräftig in die Umsetzung unserer Digital- und Innovationsstrategie investieren und uns auf Deutschland fokussieren, wo wir großes Wachstumspotenzial sehen. Schließlich besteht eine wichtige Aufgabe darin, unsere neuen Kolleginnen und Kollegen von OBG erfolgreich zu integrieren", sagt Jens-Peter Saul.

Wachstum in den USA beschleunigen

Kurz vor Jahresende gab Ramboll die Übernahme des US-amerikanischen Ingenieur- und Planungsberatungsunternehmen OBG bekannt. Damit kamen 900 neue Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Wasser, Energie und Umwelt zum Unternehmen. Die Akquisition ist ein weiterer wichtiger Schritt für Ramboll im US-amerikanischen Markt, der seit der erfolgreichen Übernahme von ENVIRON im Jahr 2015 eine strategische Priorität darstellt.

"In den USA sind wir im letzten Jahr organisch um 14 Prozent gewachsen. Somit gehört der Markt zu unseren am schnellsten wachsenden und profitabelsten Regionen", sagt Jens-Peter Saul. „Wir freuen uns sehr, mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen von OBG den Wachstumskurs in den USA fortzusetzen. Gemeinsam werden wir uns stark dafür einsetzen, die aus den globale Megatrends wie Urbanisierung, Klimawandel und Ressourcenverknappung resultierenden Herausforderungen zu lösen. "

Die Akquisition hat zur Gründung einer neuen Hauptgeschäftseinheit für Amerika mit 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt. Ziel ist es, in vier bis fünf Jahren auf 3.000 bis 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu wachsen.

Die besten Services für Kunden anbieten

Im Jahr 2018 hat Ramboll neue Spearhead-Services umgesetzt und weiterentwickelt, um die Spezialisierung voranzutreiben und das Wachstum zu stärken. Diese Services basieren auf globaler High-End-Expertise, von denen die Kunden weltweit profitieren. Dazu gehören Dienstleistungen wie Hochhäuser, Brücken und Tunnel, Smart Mobility, Offshore-Wind und Energiegewinnung aus Abfall. Seit ihrer Einführung haben die Spearhead-Services ein beeindruckendes Wachstum gezeigt – insbesondere in den Bereichen Hochbau & Architektur sowie Transport & Infrastruktur, wo zweistellige Wachstumsraten erzielt werden konnten.

Die Spearhead-Services sind Teil einer im Jahr 2018 umgesetzten Matrix-Organisation, die die weltweite Zusammenarbeit weltweit intensiviert. So können Kunden noch besser von den integrierten Lösungen profitieren.

"Die neue Organisationsstruktur hat gezeigt, dass wir unseren Kunden durch die enge interne Kooperation noch bessere Leistungen bieten können. Wir haben noch nie so viel sektoren- und länderüberreifende Zusammenarbeit verzeichnet wie in diesem Jahr, während der Umsatz unserer größten globalen Key Accounts um 15% stieg", sagt Jens-Peter Saul.

Weltweite Großprojekte umsetzen

Weltweit gelang es Ramboll in allen Geschäftsbereichen inspirierende, bahnbrechende Projekte zu gewinnen und umzusetzen.

In den USA wurde Ramboll damit beauftragt, das Team für die Erstellung eines strategischen Plans für Offshore-Wind des Bundesstaates New Jersey zu leiten. Die Strategie wird das New Jersey Board of Public Utilities dabei unterstützen, erneuerbare Energien zu entwickeln und dem Bundesstaat eine Führungsrolle im wachsenden US-Offshore-Windmarkt sichern. New Jerseys Ziel ist es, bis zum Jahr 2030 3,5 GW Offshore-Wind zu erzeugen. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung und starken Referenzen aus dem skandinavischen und europäischen Offshore-Windmarkt konnte Ramboll überzeugen. Auch das lokale nordamerikanische Know-how und die Vor-Ort-Präsenz, die durch die Übernahme des US-amerikanischen Beratungsunternehmens Environ im Jahr 2015 zu Ramboll kam, spielten eine Rolle bei dem Projektgewinn.

In Großbritannien erhielt Ramboll einen Vertrag im Rahmen eines der größten Straßeninvestitionsprogramme Englands, der "Highways England Regional Delivery Partnership". Als einer der wichtigsten Partner für die Planung wird Ramboll in den nächsten sechs Jahren eine Reihe von Autobahnprojekten von den frühen Entwurfsphasen bis zur Fertigstellung und Übergabe liefern. Ramboll wird sein multidisziplinäres Know-how in Infrastrukturlösungen einbringen, um nicht nur den Wünschen des Auftraggebers zu entsprechen, sondern auch die Bedürfnisse der Straßennutzer, Anwohner, Gemeinden und der Gesellschaft berücksichtigen.

In Australien wird Ramboll in den nächsten drei Jahren bei der Planung der ersten Müllverbrennungsanlage Australiens beraten. Mit dem Projekt wird eine Vorzeigeobjekt geschaffen, das den Weg für zukünftige Müllverbrennungsprojekte auf dem Kontinent weisen wird. Denn die thermische Abfallbehandlung wird immer öfter als Alternative zur Entsorgung auf Deponien in Betracht gezogen. Die neue Anlage in der Stadt Kwinana südlich von Perth soll jährlich 400.000 Tonnen Abfall verarbeiten und Strom produzieren, der dem Verbrauch von 50.000 Haushalten (36MW) entspricht. Durch die Umwandlung von Abfällen in Energie reduziert die Anlage die CO2-Emissionen um 200.000 Tonnen pro Jahr, was den Emissionen von 90.000 Autos entspricht.

In Dänemark wurde Ramboll als beratender Ingenieur für das spektakuläre Projekt Redmolen in Kopenhagens Nordhafen ausgewählt. Dort sollen zwei Bürogebäude, ein Hotel und zwei Wohnimmobilien entstehen. Das Gesamtprojekt soll nach dem Nachhaltigkeitsstandard DGNB zertifiziert werden und wäre somit Dänemarks größtes Projekt mit dieser Zertifizierung.

In Schweden hat Ramboll gemeinsam mit der Universität Uppsala CO2-Budgets für 17 Gemeinden und Regionen erarbeitet. Mithilfe der CO2-Budgets sollen Entscheidungsträger und Bürger ein besseres Verständnis für die Notwendigkeit entwickeln, Maßnahmen zu ergreifen und das Verhalten zu ändern, um die CO2-Emissionen zu senken und den Gemeinden zu helfen, das Pariser Klimaabkommen zu erfüllen.

In Norwegen wurde Ramboll als Berater für die Erweiterung des Flughafens Tromsø beauftragt, der sowohl regional als auch national ein wichtiges arktisches Drehkreuz ist. Ramboll wird den Flughafen Tromsø zu einem effizienten, benutzerfreundlichen und zukunftsorientierten Flughafen ausbauen. Der Auftrag umfasst alle beratenden Ingenieurleistungen im Vorfeld sowie eine detaillierte Planung und Nachbereitung während der Bauzeit.

In Finnland erhielt Ramboll einen Auftrag im neuen Espippo Einkaufszentrum Lippulaiva mit über 160.000 m2 Gesamtfläche. Das Einkaufszentrum besteht aus einer zweistöckigen Tiefgarage, einer Bibliothek, einem Geschäftshaus und einem Kindergarten und wird mit acht Wohngebäuden verbunden. Ramboll wird Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, Gebäudemanagementsysteme sowie Elektrosysteme und Sprinkleranlagen planen. Ramboll ist auch an der Verkehrsplanung und der Planung der kommunalen Infrastruktur in der Umgebung beteiligt.

In Indien erhielt Ramboll einen bedeutenden Auftrag für Detailkonstruktion und technische Unterstützung beim Bau der längsten Seebrücke Indiens. Die "Mumbai Trans Harbour Link", die Mumbai mit der Satellitenstadt Navi Mumbai verbindet, wird eine sechsspurige Autobahn mit zwei Seitenstreifen für Notfälle und einer Länge von 21,8 km sein. Die neue Brücke wird eine entscheidende Rolle für das künftige Wachstum Indiens spielen und Hunderttausenden von Menschen im schnell wachsenden Navi Mumbai den Zugang zu neuen Arbeitsplätzen und Wohnungen ermöglichen, wenn sie Ende 2022 fertiggestellt ist.

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Troubleshooting – damit es wieder weiter geht

Es gibt Situationen in Unternehmen, da geht es einfach nicht weiter. Trotz eines ausgearbeiteten Konzepts, trotz eines gut durchdachten Projektplans herrscht absoluter Stillstand und niemand weiß, was zu tun ist. Neuer Input und neue Impulse sind gefragt – Troubleshooting verspricht eine schnelle Lösung. „Wir begeben uns auf die Fehlersuche und betreiben Fehlerbehebung im Wortsinne“, erklärt Dr. Christian Walther, Unternehmensberater bei der International Consulting Group GmbH.

Ein Troubleshoot ist gerade dann gefragt, wenn niemand mehr weiter weiß, obwohl vermeintlich alles vorhanden ist. „Wir sind darauf spezialisiert, uns die Ist-Situation in Unternehmen oder Projekten anzuschauen, sie zu analysieren und die Hindernisse zu identifizieren.“ Die erfahrenen Unternehmensberater haben ihren Schwerpunkt darauf ausgerichtet, quer zu denken und neue Zusammenhänge zu sehen.

Oft reicht ein Blick aus einer anderen Perspektive, um ein Problem zu beheben und in kurzer Zeit die richtige Lösung zu finden. Deshalb helfen die Troubleshooter der ICG, Probleme aufzuzeigen ebenso wie alle Möglichkeiten, die sich bieten. „Man muss sie nur erkennen und das ist von außen oft einfacher.“ Die Unternehmensberater helfen dabei, schnelle innovative und auch mal freche Lösungen zu entwickeln.

Durch diese Lösungen können die Unternehmen Kosten einsparen bzw. die Rendite erhöhen. Dafür greifen die die Troubleshooter auch zu unkonventionellen Ideen. „Natürlich hilft eine gute Kommunikation im Unternehmen, damit es erfolgreicher und schneller vorwärts geht.“

Beispiele für erfolgreiches Troubleshooting unter www.inter-consult.com

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Schwarzwald trifft Bodensee

Die HOMAG Group ist der weltweit führende Anbieter von integrierten Lösungen für die Produktion in der holzbearbeitenden Industrie und dem Handwerk. Für letztere Sparte entwickelt Schindler Parent nun eine eigenständige Kampagne. Wir freuen uns jetzt schon auf die Ergebnisse.

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Änderungen in der Geschäftsführung der SMS group GmbH

  • • Prof. Dr. Hans Ferkel wird Chief Technology Officer
    • Michael Rzepczyk wird Chief Operating Officer
    • Dr. Guido Kleinschmidt scheidet aus der Geschäftsführung aus

Mit dieser Erweiterung wird eine klare funktionale Ausrichtung der Geschäftsführung mit Fokus auf innovative Produkte, effiziente Projektabwicklung sowie digitale Prozesse umgesetzt.

Prof. Dr. Hans Ferkel ist derzeit Bereichsleiter Technologie und Innovation bei thyssenkrupp Steel Europe AG. Zuvor war er in leitenden Positionen im Bereich Forschung und Entwicklung bei Volkswagen tätig. Herr Ferkel tritt der Geschäftsführung als Chief Technology Officer zum nächstmöglichen Termin bei.

Mit Wirkung vom 1. März 2019 wird Michael Rzepczyk die Rolle des Chief Operating Officer in der Geschäftsführung der SMS group GmbH ausüben. Herr Rzepczyk ist bei SMS bislang als Geschäfts-bereichsleiter Metallurgie insbesondere für die Abwicklung von Großprojekten zuständig.

Neben Prof. Dr. Hans Ferkel und Michael Rzepczyk gehören Torsten Heising (Finanzen) und Prof. Dr. Katja Windt (Digitalisierung) zum fünfköpfigen Führungsteam, dem der langjährige Vorsitzende
Burkhard Dahmen vorsteht.

Burkhard Dahmen, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Ich freue mich, Prof. Dr. Ferkel und Herrn Rzepczyk in unserem Führungsteam zu begrüßen. Sie sind erfahrene Branchenexperten und werden SMS dabei unterstützen, die Marktführerschaft im metallurgischen
Anlagenbau weiter auszubauen. Als Geschäftsführung sind wir nun optimal aufgestellt, um unsere Wachstumsstrategie zu realisieren und Wunschpartner der anspruchsvollsten Kunden zu bleiben.“

Dr. Guido Kleinschmidt wird zum 28. Februar auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsführung ausscheiden, um sich einer neuen Herausforderung außerhalb der SMS group GmbH zuzuwenden.

Burkhard Dahmen, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Wir danken Herrn Dr. Kleinschmidt für seine erfolgreiche Arbeit in der Geschäftsführung. Durch seine Fachkompetenz hat er sowohl innerhalb unseres Unternehmens als auch bei unseren Geschäftspartnern
hohes Ansehen erworben. Wir wünschen ihm weiterhin alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen.“

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Gelungener Auftakt ins Jubiläumsjahr

Für Losberger De Boer war die internationale Fachmesse für Erlebnismarketing ein gelungener Start in ein neues Jahr(hundert). Auf dem Messestand feierten Mitarbeiter, langjährige Kunden und Besucher das 100-jährige Firmenjubiläum.

Die ‚Best of Events‘ in Dortmund ist mit sechs Hallen, über 100 Fachvorträgen, Workshops und Panels, 650 Ausstellern aus 13 Ländern und rund 11.000 Besuchern der offizielle Jahresauftakt für die Live- und Experience Marketingbranche. Seit 20 Jahren ist diese Messe ein fester Termin und wird von Brancheninsidern auch als “Klassentreffen” betrachtet. Hierbei darf Losberger De Boer natürlich nicht fehlen, denn nicht nur die Messeveranstaltung feierte ein Jubiläumsjahr.

100 Jahre, die verbinden…

Friedrich Losberger und Klaas De Boer legten vor einhundert Jahren die Grundsteine für ein Unternehmen, das eines der weltweit führenden Anbieter für temporäre und semi-permanente Raumlösungen wurde: Losberger De Boer. Auf der BOE 2019 trafen sich viele alte Bekannte, die eigens anreisten, um zum Jubiläum zu gratulieren. Natürlich sprachen Kunden und Projektmanager von Losberger De Boer über Trends, Entwicklungen, über aktuelle Projekte aber auch von gemeinsamen Herausforderungen. Und die eine oder andere Anekdote wurde auch zum Besten gegeben. Wen wunderts? In 100 Jahren entstehen viele gemeinsame Geschichten und Erlebnisse, die verbinden.

Die Customer Journey bei Losberger De Boer

Das International Festival of Brand Experience – kurz BrandEx– feierte in Dortmund eine gelungene Premiere. In vier Sprachen fanden auf 15 Bühnen etwa 100 Beiträge statt. Unter dem Titel „01: die Begegnung“ gab es unter anderem zwei Keynote Lounges und sechs Themen Areas. Hier sprach Onno Koole, Group Marketing Director bei Losberger De Boer, in einem Impulsvortrag über die Bedeutung der Customers Journey bei Losberger De Boer. Nach drei ereignisreichen Tagen blickt das Team von Losberger De Boer auf einen erfolgreichen Start in ein neues Jahr(hundert) zurück. 

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