VDE VERLAG übernimmt Verlagsobjekte der „Erneuerbaren Energien“ vom BVA Bielefelder Verlag

VDE VERLAG übernimmt Verlagsobjekte der „Erneuerbaren Energien“ vom BVA Bielefelder Verlag

Der Bielefelder Verlag GmbH & Co. KG überträgt am 22. Juni 2018 seine Aktivitäten im Bereich der „Erneuerbaren Energien“ an die VDE-VERLAGs-Gruppe.

Die VDE VERLAG GmbH übernimmt von der Bielefelder Verlag GmbH & Co. KG die Verlagsobjekte des Themenbereichs „Erneuerbare Energien“. Darunter fallen das Branchenmagazin SONNE WIND & WÄRME und weitere Print- und Onlinemedien.

Das Magazin C hat die verschiedenen regenerativen Technologien von Anfang an begleitet. 42 Jahre nach Gründung des Magazins sind der Bereich der erneuerbaren Energien nun integraler Bestandteil der Energienetze und der smarten Gebäude. Zukünftig wird daher die Schwerpunktberichterstattung „Smart Home“ des Branchenmagazins SONNE WIND & WÄRME in dem Fachmedium „building & automation“, einem führenden Titel für Gebäudeautomation und -technik aus dem VDE VERLAG, fortgesetzt. Der Schwerpunktteil Netzintegration der SONNE WIND & WÄRME vervollständigt das Angebot des Fachmediums „netzpraxis“ aus dem Verlag EW Medien und Kongresse, einem Tochterunternehmen der VDE VERLAG GmbH. Dieses Fachmagazin ist der zentrale und der führende Fachtitel für den Netzbetrieb in der Energieversorgung und für Industrieunternehmen mit eigenen Kraftwerken respektive Energienetzen und sorgt hier für eine Gesamtabdeckung dieses Marktsegments.

„Mit den erworbenen Rechten und Assets aus dem Themengebiet der Erneuerbaren Energien verstärken und ergänzen wir zielführend unser stetig wachsendes Portfolio an Fachmedien sowohl im Print- wie auch im Onlinebereich“, stellt Dr. Stefan Schlegel, Geschäftsführer der VDE VERLAG GmbH, heraus. „Wir sind sehr froh, einen kompetenten Verlag gefunden zu haben, der unsere Themen der Erneuerbaren Energien in neuem Gewand fortführt. Die Berichterstattung über Technologien und Märkte der Energiewende wird konzeptionell an die sich stetig weiterentwickelnde Branche angepasst und mit anderen relevanten Inhalten aus der Gebäude- und Energiewirtschaft eng verknüpft“, betont Nico Martin, Geschäftsführer der Gundlach Holding GmbH & Co. KG, Muttergesellschaft der Gundlach Gruppe, welcher der Bielefelder Verlag zugehört.

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Epiroc: Schwedischer Konzern geht heute an die Börse

Die Aktien der Epiroc AB, einem führenden Produktivitätspartner für die mit Bergbau, Infrastruktur und natürlichen Ressourcen befassten Industrien, werden ab heute an der Nasdaq Stockholm gehandelt. Dies markiert seitens Epiroc den Start als vollkommen eigenständiges Unternehmen nach der Trennung von Atlas Copco.

 „Wir freuen uns sehr, nun an der Nasdaq Stockholm geführt zu werden und unsere Reise als eigenständiges Unternehmen zu beginnen”, sagt Per Lindberg, Präsident und CEO von Epiroc. „Wir sind stolz auf unser langjähriges und ertragreiches Erbe durch die Atlas Copco Gruppe. Gleichzeitig freut es uns sehr, mit einem noch stärkeren Fokus auf unsere Kunden eingehen und somit für unsere Partner und Aktionäre einen zusätzlichen Mehrwert schaffen zu können.“

Die Jahreshauptversammlung der Atlas Copco AB entschied am 24. April 2018 alle Aktien der Epiroc AB an die Anteilseigner der Atlas Copco AB zu vergeben. Atlas Copco Aktionäre erhalten somit jeweils eine Epiroc Aktie pro Atlas Copco Aktie. Die komplette Anzahl an ausgeschriebenen Aktien der Epiroc AB beläuft sich auf 1 213 738 703, von denen 823 765 854 in A-Aktien und 389 972 849 in B-Aktien ausgegeben werden.

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Für Hund und Katz ist reichlich Platz

Zur 11. Nationalen & 16. Internationalen Rassehunde-Ausstellung und der 7. Internationalen Rassekatzen-Ausstellung werden auf dem Messegelände in Erfurt 4.000 Hunde und über 100 Katzen erwartet.

„Es freut mich außerordentlich, dass uns wie im vergangenen Jahr wieder über 4000  Anmeldungen für Rassehunde und mehr als 100 Rassekatzen vorliegen. Das zeigt, dass die Zucht und Haltung der Haustiere bei Tierfreunden nach wie vor hoch im Kurs stehen. Wir sind sicher, dass unsere Ausstellung am kommenden Wochenende wieder für ein proppenvolles Messegelände sorgen wird. Unsere Besucher erwartet eine abwechslungsreiche Ausstellung mit spannenden Wettbewerben, wie dem Format „Best in Show“ oder „Gesündester Hund“. Die über 100 Aussteller und Rassehundevereine bieten unserem Publikum ein facettenreiches Angebot und nützliche Informationen für die Zucht, Haltung und Pflege ihrer Vierbeiner“, so Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH. 

Zahlreiche Hunderassen, wie etwa Teckel, Pudel, Dalmatiner, Berner Sennenhund oder Golden Retriever, werden sich von Rute bis Schnauze von ihrer schönsten Seite zeigen und um wertvolle Jurypunkte konkurrieren.

Es kommt jedoch nicht nur auf die Schönheit der Hunde an, weiß Rainer Jacobs, der 1. Vorsitzende des VDH-Landesverbandes Thüringen e. V.: „In den Vormittagsstunden der Ausstellung werden alle Hunde, getrennt nach Rassen und Geschlecht, von den Richtern auf ihr Erscheinungsbild nach dem jeweilig gültigen Rassestandard bewertet, auch das Wesen des Hundes und sein Zeigevermögen spielen eine entscheidende Rolle. Wir freuen uns auf spannende Wettbewerbe und eine interessante Artenvielfalt.“

Insgesamt 60 Richter in 40 Richtringen sorgen für eine fachgerechte Beurteilung der Tiere. Dabei werden Formwertnoten, von „vorzüglich“, „gut“ bis „disqualifiziert“ vergeben. Die Erstplatzierten jeder Ausstellungsklasse haben die Aussicht, den Titel „Deutscher Champion (VDH)“ zu erhalten. Die Crème de la Crème der Zuchtergebnisse hat dann am Sonntag Chancen auf den Titel im Wettbewerb „Super Best in Show“.

Katzenliebhabern dürfen sich auf Highlights der Katzenzucht im Foyer von Halle 1 freuen. Die angemeldeten Katzen werden an Richttischen von anerkannten Zuchtrichtern traditionell nach rassetypischen Merkmalen begutachtet und bewertet. Die Kategorien der Katzen unterscheiden sich dabei nach Langhaar, Halblanghaar und Kurzhaar.

„Die meisten Tieranmeldungen bei den Katzen liegen uns bei den Britisch Kurzhaar sowie aus der Gruppe Waldkatzen vor. Zu den Waldkatzen gehören unter anderem die Maine Coon, die norwegische Waldkatze sowie die sibirische Katze. Ich bin mir sicher, dass unsere Besucher die Vielfalt der Arten begeistern wird. Ebenfalls wird unsere Kindergarten-Sondershow mit den Jungtieren bis 9 Monate Groß und Klein verzücken. Wir freuen uns besonders auf den Austausch und die Gespräche mit dem Publikum“, so Thomas Hamann, Richter und Züchter der unabhängigen Gemeinschaft der Katzenfreunde, Felina e.V.

Aber auch Tiere ganz anderer Art erwarteten die Besucher auf der Galerie der Halle 1. Die Reptilien- und Vogelspinnenausstellung bietet die Möglichkeit, sich von der Schönheit von Tierarten überzeugen zu lassen, die auch durchaus mal mehr als vier Beine haben. Besucher haben die Chance Vogelspinnen, Riesenskorpione oder auch die seltene Grüne Anaconda  zu beobachten und Experten zu deren Lebensräumen und Verhalten zu befragen.

Alle Informationen zum Programm, den Wettbewerben sowie den Öffnungszeiten und Ticketpreisen finden Sie unter www.cacib-erfurt.de. Hier sind auch Messeeintrittskarten im Online-Vorverkauf erhältlich.

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UNGERER unterzeichnet neuen Vertrag mit Jiangsu Yongjin, einem führenden chinesischen Unternehmen in der Präzisionsbearbeitung von Edelstahlband

Am 24. April 2018 hat die Jiangsu Yongjin Metal Technology Co. Ltd. mit Sitz im chinesischen Nantong das Unternehmen UNGERER Technology GmbH damit beauftragt, eine hochleistungsfähige Streck-Biege-Richtanlage für die Präzisionsbearbeitung von Edelstahl zu liefern.

Die Jiangsu Yongjin Metal Technology Co., Ltd. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Zhejiang Yongjin Metal. Technology Co. Ltd. Dieses Unternehmen hat seinen Sitz in der Stadt Nantong in der chinesischen Provinz Jiangsu und produziert hauptsächlich Edelstahlbleche der Sorten AISI 200, 300 und 400 mit einer maximalen Bandbreite von 1.280 mm und einem Dickenbereich von 0,1 mm bis 1,5 mm. Aller Voraussicht nach wird die Jahreskapazität bald 1.250.000 Tonnen erreichen.

Vor Auslieferung der neuen Streck-Biege-Richtanlage zum Kunden, wird diese bei UNGERER in Pforzheim komplett vormontiert und getestet.

Die kompletten Automatisierungskomponenten inkl. Kabeln werden in einem E-Container installiert und verdrahtet. Dadurch wird die Installation der Anlage vor Ort, die für den September 2019 angesetzt ist, deutlich verkürzt.

Die durchdachte Konstruktion der UNGERER-Anlage wird zu deutlichen Leistungssteigerungen in der Produktion führen. So wird erwartet, dass sich die Investition in kürzester Zeit amortisiert und somit die neue Streck-Biege-Richtanlange zum Erfolg des Unternehmens bei der Jiangsu Yongjin Metal Technology Co., Ltd. beitragen wird.

Als Teil der REDEX-Gruppe ist die UNGERER Technology GmbH auf die Metallbandveredelung spezialisiert. Im Laufe ihrer 120-jährigen Unternehmensgeschichte hat UNGERER Technology GmbH sich auf diesem Gebiet tiefgehende Fachkenntnisse erarbeitet, umfangreiche Erfahrungen gesammelt und stets die neuesten Technologien zum Einsatz hervorgebracht.

Zu den besonderen Technologien von UNGERER und der REDEX-Gruppe gehören unter anderem ein innovatives automatisches Bandeinführsystem, ein Unplanheits-Messystem (UMS PRO) und hochmoderne und leistungsstarke Automatisierungssysteme von Siemens.

 

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GEFMA-Arbeitskreis Energie erfolgreich gestartet

Mit viel Energie hat der neue Arbeitskreis Energie von GEFMA – Deutscher Verband für Facility Management seine Arbeit aufgenommen. Zum Start trafen sich 17 Energie-Experten von Facility-Management-Dienstleistern und Facility-Management-Nutzerunternehmen.

Die beiden Sprecher des Arbeitskreises, Frank Katzemich und Prof. Dr.-Ing. Jörg Mehlis, gaben direkt zum Kick-off eine definierte Richtung vor: „Für uns ist Energieeffizienz Energiemanagement mit System.“ Um das zu erreichen, hat sich der GEFMA-Arbeitskreis zwei Ziele gesetzt. Zum einen will die Gruppe qualitative Verbesserungen beim Ausüben der Betreiberfunktion sowie systemübergreifende Energiedienstleistungen erarbeiten. Zum anderen soll es innerhalb des Arbeitskreises zu einem regen Wissenstransfer zu energierelevanten Themen kommen, z.B. Innovationen oder Gesetzesnovellierungen. Ganz wichtig ist dem GEFMA-Arbeitskreis, eine eindeutigere Definition von Energiedienstleistungen am Markt zu etablieren.

Der Arbeitskreis Energie hat außerdem bereits seine ersten Aufgabenschwerpunkte festgelegt: Erstellen eines Whitepaper „Energiemanagement“, Optimieren der GEFMA-Richtlinien 124-1 und 124-2 (Energiemanagement im Facility Management) sowie Erarbeiten einer neuen GEFMA-Richtlinie „Leistungsbeschreibung und Ausschreibung im Energiemanagement“.

In den Arbeitskreisen von GEFMA engagieren sich Experten aus der FM-Branche in Teams aus gleichgesinnten Fachleuten. Mit ihrer Profession gestalten sie Branchen-Themen, setzen damit neuen Standards, bringen Innovationen voran und sorgen für die nachhaltige Entwicklung des Facility Managements.

 

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IMAP berät KRUPPERT Hotel-Mietwäsche-Service beim Verkauf der Mehrheitsanteile an Ufenau Capital Partners

Die Buy&Build Plattform Lavatio GmbH der Schweizer Beteiligungsgesellschaft Ufenau Capital Partners übernimmt die Mehrheit an dem Hotel-Mietwäsche-Service KRUPPERT in Hünfeld bei Fulda. Das 1974 gegründete Unternehmen ist ein Full-Service-Anbieter für Industriewäsche und verfügt über eine der modernsten Großwäschereien Deutschlands.

Gemeinsam mit über 50 unabhängigen Partnern vermietet und reinigt KRUPPERT Textilien für Hotels, Restaurants und Catering-Unternehmen (HoReCa) und bietet zusätzlich Beratungsdienstleistungen an. Die familiengeführte Unternehmensgruppe beschäftigt 115 Mitarbeiter und hat neben dem Hauptsitz in Hünfeld ein Schwesterunternehmen in der Schweiz.

Ufenau Capital Partners ist eine Schweizer Investorengruppe mit Sitz am Zürichsee. Ufenau Capital Partners fokussiert sich auf Mehrheitsbeteiligungen an Dienstleistungsunternehmen in der Schweiz, Deutschland und Österreich, die in den Bereichen Business Services, Bildung & Lifestyle, Healthcare und Financial Services aktiv sind. Mit einem umfassenden Kreis von erfahrenen Industriepartnern (Eigentümer, CEOs, CFOs) verfolgt Ufenau Capital Partners einen aktiv mehrwertschaffenden Investmentansatz.

„Ich freue mich sehr, dass wir für unser stark wachsendes Familienunternehmen mit Ufenau einen erfahrenen und kapitalstarken Partner für weiteres Wachstum gefunden haben. Ich bin sicher, dass wir durch strategisch wichtige Zukäufe zusammen eine im HoReCa-Segment führende Gruppe aufbauen können", so Frank Kruppert, Geschäftsführer und Eigentümer der Gruppe.„Das Team von IMAP um Projektleiter Torsten Denker hat mich während des gesamten Transaktionsprozesses kompetent unterstützt und die Gespräche mit Ufenau zu einem für alle Seiten guten Ergebnis geführt.“

IMAP Deutschland (Torsten Denker, Simon Borst, Tim Buttelmann) hat die Eigentümer der KRUPPERT Gruppe beraten. Juristisch begleitet wurde die Transaktion von der Frankfurter Kanzlei Möller Theobald Jung Zenger (federführend: Dr. Oliver Lorenz).

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Kundenzufriedenheit par excellence – PROMATIS ist zertifizierter Oracle Cloud Excellence Implementer (CEI)

Die Zertifizierung zum Oracle Cloud Excellence Implementer (CEI) identifiziert hochqualifizierte Beratungsunternehmen, die eine großartige Erfolgsbilanz und hohe Kundenzufriedenheit bei der Implementierung von Oracle Cloud Produkten aufweisen – so auch PROMATIS. Der Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz für die Digitale Transformation unterstreicht damit seine kontinuierliche Expertise in der Prozess- und Technologieberatung gepaart mit den innovativen Oracle Cloud Services. Mit der Auszeichnung als CEI honoriert Oracle das außerordentliche Engagement von PROMATIS und die zahlreichen Kundenerfolge mit Oracle Software as a Service (SaaS) für die Region D-A-CH.

PROMATIS arbeitet seit mehr als zwei Jahrzenten eng und erfolgreich auf nationaler und internationaler Ebene mit Oracle, dem weltweit größten Anbieter von Unternehmenssoftware, zusammen. Dabei spielt SaaS im Lösungsportfolio von PROMATIS mittlerweile eine große Rolle und ist zeitgleich eine logische Erweiterung der Kernkompetenz rund um das Fokusthema Digitalisierung. So bietet PROMATIS mit seinen Best Practice Cloud-Lösungen für Oracle SaaS (ERP, SCM, EPM, CX und HCM) in allen Unternehmensbereichen die Möglichkeit einer erfolgreichen und schnellen Einführung von Cloud Services, die den Branchenanforderungen bestens gerecht werden.

Als einer der führenden europäischen Oracle Platinum Partner ist PROMATIS bereits mehrfach als Geschäftsprozess- und Oracle SaaS-Innovator ausgezeichnet worden. Grundlage des Erfolgs sind die Horus® Geschäftsprozess-Tools in Verbindung mit dem PROMATIS Vorgehensmodell IQPM™. Sie sind Garant für effiziente Projektkommunikation und qualitativ hochwertige Projektergebnisse. Einfach verständliche grafische Modelle und wiederverwendbare Best Practice-Lösungen sorgen dabei für Transparenz und schnelle Projektdurchführung. Gerade bei Cloud-Implementierungen erwarten Kunden einen schnellen Return On Investment von wenigen Monaten statt Jahren. Die Lösungen von PROMATIS garantieren kurze Implementierungszeiten bei gleichbleibend hoher Qualität.

„Durch die Bündelung unserer langjährigen Erfahrung mit den zukunftssicheren Cloud Services unseres Partners Oracle eröffnen wir unseren Kunden völlig neue Wege, Prozessverbesserungen im Unternehmen zu etablieren. Diese Auszeichnung zeigt einmal mehr, dass wir individuell auf unsere Kunden eingehen und uns auf deren jeweiligen Bedürfnisse fokussieren. Nur so kann PROMATIS langfristig erfolgreich sein und die volle Entfaltung der Transformationspotenziale aus der Cloud ermöglichen“, so Dr. Frank Schönthaler, CEO der PROMATIS Gruppe.

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Kontrolle der Blutfette: Lp(a) gehört dazu

Zum Tag des Cholesterins macht die B. Braun Melsungen AG mit neuen Website-Inhalten auf die nicht seltene, aber selten diagnostizierte Fettstoffwechselstörung Lp(a) aufmerksam. Gemeinsam mit der DGFF (Lipid- Liga) ruft sie heute bundesweit Menschen dazu auf, ihre Blutfette messen zu lassen. Denn: Sind diese dauerhaft zu hoch, können Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine andere Herzerkrankung die Folge sein.

Ein gestörter Fettstoffwechsel kann nicht nur durch den Lebensstil verursacht werden, es gibt auch eine genetische Veranlagung. In diesem Zusammenhang sind vor allem Cholesterin und Triglyzeride bekannt. Es gibt aber auch noch einen weiteren, relativ unbekannten Herzinfarkt-Risikofaktor, das Lipoprotein(a) – kurz Lp(a). Lp(a) gilt in der Fachwelt als eigenständiger Risikofaktor für Arteriosklerose. Die Menge von Lipoprotein(a) im Blut ist in erster Linie genetisch festgelegt und weder durch diätetische Maßnahmen noch durch Bewegung oder Medikamente wesentlich beeinflussbar. Experten gehen davon aus, dass jeder Fünfte erhöhte Lp(a)-Konzentrationen im Blut aufweist. "Zu einer Untersuchung des Fettstoffwechsels gehört auch die Bestimmung von Lipoprotein(a). Nur so kann das Risiko eines Patienten für eine kardiovaskulären Erkrankung mit hinreichender Genauigkeit beurteilt werden", sagt der Lipidologe Dr. Christoph Sass aus dem via medis-Zentrum in Braunschweig. Das Medizinische Versorgungszentrum der via medis-Gruppe ist spezialisiert auf Fettstoffwechselstörungen.

Eine medikamentöse Therapie, die den Lp(a)-Spiegel gezielt und in ausreichendem Maße absenkt, gibt es nicht. Patienten mit einer gleichzeitig klinisch und durch bildgebende Verfahren dokumentierten fortgeschrittenen kardiovaskulären Erkrankung können unter bestimmten Voraussetzungen mit der so genannten Lipoproteinapherese, also der regelmäßigen Blutwäsche, behandelt werden.

Die Apherese entfernt nachweislich Risikofaktoren wie LDL-Cholesterin, Lipoprotein(a) und Triglyzeride aus dem Blut. Inzwischen erhalten über 3.000 Patienten eine Lipoproteinapherese-Therapie, beispielweise in vielen via medis-Gesundheitszentren in Deutschland. Ungefähr die Hälfte dieser Patienten leidet an einer schweren Hypercholesterinämie, während die andere Hälfte aufgrund ihrer isolierten Lp(a)-Erhöhung mit Lipoproteinapherese behandelt wird.

Mehr dazu unter folgenden Links:

https://www.bbraun.de/…
https://www.bbraun.de/…

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Mit der neuen Niederlassung in Zürich erweitert Kudelski Security seine Reichweite auf Deutschland und Österreich

Kudelski Security, der Geschäftsbereich Cybersecurity innerhalb der Kudelski-Gruppe (SIX: KUD.S), gab heute die Erweiterung seines Deutschschweizer Teams sowie die Eröffnung eines neuen Firmenstandorts in Zürich bekannt. Das Unternehmen will so der steigenden Nachfrage nach Cybersecurity-Dienstleistungen und -Lösungen im DACH-Markt gerecht werden. Die erweiterte Belegschaft umfasst erfahrene Fachleute aus den Bereichen Sicherheitsberatung, Engineering, Vertrieb und Marketing.

«Angesichts der nunmehr geltenden DSGVO sowie der zunehmenden Komplexität der Bedrohungen, denen Organisationen jeder Grösse ausgesetzt sind, verlangen CEOs, CIOs und CISOs die bewährten Kompetenzen.», sagte Philippe Borloz, VP EMEA Sales bei Kudelski Security. «Immer mehr Unternehmen in der DACH-Region wenden sich mit ihren sich ständig entwickelnden Bedürfnissen im Bereich Cybersecurity vertrauensvoll an uns, denn wir bieten ihnen eine umfassende Palette an Lösungen und Dienstleistungen – von Beratung über Forschung und Entwicklung bis hin zu Managed Security und fortschrittlicher Cybersicherheitstechnologie. Die Einstellung erfahrener Cybersecurity-Ingenieure, Incident-Response-Experten, Sicherheitsberater sowie Vertriebs- und Marketing-Mitarbeitende in Zürich ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung unserer Aktivitäten im DACH-Markt, der unser Wachstum beschleunigen soll.»

Seit 2016 verzeichnet Kudelski Security in der DACH-Region ein solides Wachstum, hat hochkarätige Kunden gewonnen und innovative neue Managed Security Services eingeführt, darunter Managed Endpoint Detection und Response und Managed Attacker Deception, die vom eigenen Cyber Fusion Center in Cheseaux-sur-Lausanne geliefert werden. Das erweiterte Team von Kudelski Security in Zürich wird Kunden in der Region deutschsprachigen Support bieten. Damit ist das Unternehmen zugleich stärker positioniert, um seine Kundenbasis auszubauen.

Am 12. Juni 2018 feiert Kudelski Security die Eröffnung seines neuen Standorts im Herzen von Zürich in Anwesenheit von CEO Rich Fennessy.

 

 

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Spatenstich für termotek-Erweiterung: Mehr Produktionskapazität mit neuem Standort

Neuer Standort und Verdreifachung der Produktionsfläche: Die termotek GmbH baut im zwanzigsten Jahr des Bestehens ihre Kapazitäten in Baden-Baden aus – der Spatenstich im Gewerbepark Wörnersangewand erfolgt am 19. Juni. Mit dem Neubau trägt der Spezialist für kompakte Flüssigkeits-Kühlsysteme dem kontinuierlichen Wachstum Rechnung. Im Vordergrund stehen für das Unternehmen der technotrans-Gruppe dabei insbesondere die Aspekte Energieeffizienz und Prozessoptimierung. Im zweiten Quartal 2019 sollen die Arbeiten und der vollständige Umzug planungsgemäß abgeschlossen sein.

„Mit dem neuen Standort machen wir unsere Produktion fit für die Zukunft, indem wir nicht nur unsere Prozesse verschlanken, sondern auch deutlich ressourcenschonender fertigen“, sagt termotek-Geschäftsführer Peter Hirsch. Im Vergleich zum alten Standort verdreifacht termotek die Produktionsfläche auf 3.600 Quadratmeter und behält noch zusätzliche Ausbaureserven für die Verwaltung und die Produktion. Die Gesamtinvestition für den Neubau umfasst rund neun Millionen Euro.

Grund für die Produktionserweiterung sind das anhaltende Wachstum und der wirtschaftliche Erfolg im globalisierten Markt für Kühlsysteme. Dafür bietet der neue Standort hinsichtlich seiner Größe, der Infrastruktur sowie Erweiterungsmöglichkeiten die notwendigen Voraussetzungen. „Ausschlaggebend für das Bekenntnis zum Standort und somit die Errichtung der neuen Produktion war das große Know-how der Belegschaft im Bereich der kundenspezifischen Kühltechnik", ergänzt Dirk Engel, Sprecher des Vorstands der technotrans AG.

Schlanke Produktion und nachhaltige Bauweise

Durch die Integration neuer Fertigungsstrategien sichert termotek langfristig seine Wettbewerbsfähigkeit. Dazu gehören unter anderem optimierte Produktionsabläufe und ein verbesserter Materialfluss sowie kürzere Durchlaufzeiten und ein ressourcenschonender Personaleinsatz. „Der Neubau und die damit einhergehende Verschlankung der Produktion im Sinne der Lean Production sind auch ein Statement unseres Anspruchs als führender Technologieanbieter im Bereich kompakter Flüssigkeits-Kühlsysteme“, betont Hirsch.

Dank eines umfassenden Energiekonzepts ist termotek zukünftig in der Lage, seine Ressourcen deutlich effizienter zu nutzen. Im neuen Gebäude kommt eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe mit Rückkühler, Bodenkollektoren und Zisterne zum Einsatz. Das ermöglicht dem Unternehmen, Energie bedarfsgerecht zu verteilen. Die zum Prüfen der Kühlgeräte benötigte Energie kann beispielsweise gespeichert und anschließend zur Gebäudeklimatisierung genutzt werden. Umgekehrt ist es möglich, die Wärme aus der Umgebung zum Erhitzen der Prüflast zu verwenden. Hierdurch reduziert sich der Energiebedarf im Vergleich zum kleineren Bestandsgebäude um rund zwei Drittel. Darüber hinaus erfüllt der Neubau damit das energetische Niveau eines KfW-55-Effizienzhauses und eröffnet dem Unternehmen im Rahmen der Finanzierung den Zugang zu förderfähigen Investitionskosten.

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