Geis Gruppe übernimmt Standort Lichtenfels von Kühne + Nagel und stärkt damit das IDS Netzwerk

Die international tätige Geis Gruppe baut ihr Landverkehrsnetz weiter aus: Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Kartellbehörden übernimmt der Logistikdienstleister mit Wirkung zum 1. April dieses Jahres den Landverkehrsstandort Lichtenfels der Kühne + Nagel (AG & Co.) KG. Die rund 50 Arbeitsplätze der oberfränkischen Niederlassung bleiben erhalten. Der Standort geht an die Geis-Gesellschaft Bischoff International GmbH über; sie firmiert ab 1. April 2019 als Geis Bischoff Logistics GmbH. Über den Kaufpreis vereinbarten beide Parteien Stillschweigen.

Die gesamte Niederlassung Lichtenfels inklusive allen Mitarbeitern und sämtlichem Equipment wird an die Geis Gruppe übertragen. Damit bleiben für die Kunden alle gewohnten Ansprechpartner erhalten. „Mit der Akquisition stärken wir unsere Präsenz vor Ort", sagen Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis, geschäftsführende Gesellschafter. „Zudem liegt ein Schwerpunkt des Standorts auf internationalen Verkehren, was ideal zu unserem Leistungsportfolio in der Region passt."

Lichtenfels verstärkt künftig das IDS-Netz

Bislang ist der Landverkehrsstandort in die Stückgut-Kooperation 24plus eingebunden. In Zukunft wird er mit der größten deutschen Stückgut-

Kooperation IDS zusammenarbeiten. „Mit der Übergabe des Standorts Lichtenfels an die Geis Gruppe stärken wir das IDS-Netzwerk, indem wir es noch engmaschiger und leistungsfähiger machen. Unser Kooperationspartner Geis wird IDS-Kunden – und somit auch Kühne + Nagel-Kunden – in Franken einen hervorragenden Service bieten. Der Verkauf des Standorts Lichtenfels ist somit ein Win-Win für alle Beteiligten", erklärt Nicholas Minde, Mitglied der Geschäftsleitung von Kühne + Nagel Deutschland, zuständig für Landverkehre.

Vier statt drei IDS-Gebiete

Von dem zusätzlichen Standort profitiert das Geis-Netzwerk ebenso: „Lichtenfels hat eine optimale Lage, genau im Schnittpunkt unserer drei IDS-Gebiete um Bad Neustadt, Nürnberg und Naila", erklärt Geis-Geschäftsführer Klaus Stäblein. „Jede der drei Regionen wird perspektivisch ein Randgebiet an den neuen Standort abgeben. Dadurch schaffen wir kürzere Wege und freie Kapazitäten für künftiges Wachstum. Und selbstverständlich wollen wir auch am Standort Lichtenfels neue Kunden und Märkte erschließen und ihn künftig sukzessive weiter ausbauen."

Aus Bischoff wird Geis

Den Standort Lichtenfels rechtlich übernehmen wird die Bischoff International GmbH. Sie wurde bereits 2006 von Geis übernommen und ist seitdem für die Unternehmensgruppe im Raum Oberfranken im IDS-Verbund tätig. Zum 1. April 2019 wird das Unternehmen inklusive des neu akquirierten Standorts unter dem Namen Geis Bischoff Logistics GmbH firmieren. „Seit mehr als zwölf Jahren ist Bischoff nun Teil der Geis Gruppe. In dieser Zeit sind beide Unternehmen zu einer Einheit zusammengewachsen", sagen Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis. „Das wollten wir in der neuen Firmierung auch nach außen deutlich machen. Gleichzeitig bewahren wir den starken Namen Bischoff und dessen Tradition im Raum Oberfranken. Eben ‚best of both‘."

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Elektroinstallateure: Der Fachhandel ist seit 2016 noch beliebter geworden

Alles online oder was? Nicht im deutschen Elektrohandwerk, wie neue Marktdaten zum Einkaufsverhalten der Installateure zeigen. Im Vergleich zur Voruntersuchung aus dem Jahr 2016 ist der traditionelle Einkaufsweg (sprich: über den Fachhandel) bei den Elektro-Fachhandwerkern sogar noch stärker geworden. Doch immerhin: Jeder dritte Elektroinstallateur greift auch auf die alternativen Einkaufskanäle im Internet (Amazon, Ebay, Conrad usw.) zurück. Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie zur Entwicklung des Einkaufsverhaltens der Elektroinstallateure.  

Insgesamt kaufen 97 Prozent der deutschen Elektroinstallateure im Fachhandel ein – damit liegen die deutschen Handwerker genau im europäischen Durchschnitt. Gegenüber der letzten Befragung zum Thema vor drei Jahren hat sich dieser Anteil noch weiter ausgeweitet (um 1 Prozent). Die große Bedeutung des Fachhandels kann man nicht zuletzt am Anteil der dort getätigten Einkäufe am gesamten Einkaufsvolumen der Branche (dem sogenannten „Share of Wallet“) ablesen: Er liegt bei nicht weniger als 85 Prozent aller Einkäufe der deutschen Elektrohandwerker in der Befragungsstichprobe. Die am häufigsten über den Fachhandel bezogenen Produkte sind übrigens elektrische Gehäuse- und Anlagenkomponenten.  

Kann die Elektrobranche das Kapitel Online-Konkurrenz also beruhigt zuschlagen? Mitnichten, wie ein detaillierter Blick auf die Umfrageergebnisse illustriert: Online wird dennoch viel bestellt – wenn auch vor allem in den Webshops der Fachhändler selbst. So werden mehr als die Hälfte der Einkäufe im deutschen Fachhandel nicht mehr traditionell vor Ort oder per Telefon abgehandelt, sondern in den Onlineshops der Fachhändler. Und: Auch die in der Branche wenig geliebten reinen Online-Konkurrenten wie Amazon werden von nicht wenigen Profis genutzt: 30 Prozent der Elektroinstallateure lassen auch auf diesen Seiten Geld – wenn sie auch im Endeffekt nicht mehr als einen Bruchteil der Einkäufe dort tätigen, die auf ihren wichtigsten Vertriebsweg Fachhandel entfallen.

Über die Studie

Der aktuelle Länderbericht zur Lage im deutschen Elektroinstallationshandwerk und dem Themenschwerpunkt „Einkaufsverhalten und Distributionstrends“ mit den Ergebnissen aus 150 CATI-Interviews unter deutschen Elektroinstallateuren ist für 900 € bei BauInfoConsult erhältlich. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer Elektroinstallationsmonitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die Untersuchung werden jährlich ca. 4.000 Elektroinstallateure aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. Länderberichte sind für alle an der Studie beteiligten Länder verfügbar.

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USU-Gruppe startet erfolgreiche Initiative für KI und Service im Zeitalter von Industrie 4.0

Unter der Leitung der USU Software AG entwickelte ein Konsortium das Konzept „Service-Meister“, das jetzt für den KI Innovationswett­bewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgewählt wurde. Ziel ist die Entwicklung einer KI (Künstliche Intelligenz)-basierten Service-Plattform für den deutschen Mittelstand. Dadurch sollen künftig auch hochwertige und komplexe Dienstleistungen kosteneffizient, rasch und passgenau erbracht werden können. Aufgrund der positiven Gutachterbewertungen wird das Projekt nun im Rahmen des Innovations­wettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ gefördert. Netzwerkpartner des Konsortiums sind neben der USU das Karlsruher Institut für Technologie, der eco Verband der Internetwirtschaft sowie die Beuth-Hochschule für Technik Berlin.

Der Wandel der industriellen Wertschöpfung von Produkten hin zu Smarten Dienstleistungen erfordert neuartige, digitale, Service-basierte Geschäftsmodelle und – insbesondere vom Mittelstand – die Nutzung und Vermarktung des firmeninternen „Service-Wissens“. Mit einem Ökosystem, das digitalisiertes Expertenwissen und Machine-Learning-Komponenten in einer skalierbaren, Firmen-übergreifenden Service-Plattform bündelt, soll der deutsche Mittelstand in die Lage versetzt werden, seinen Vorsprung im Bereich Dienstleistung mittel- bis langfristig abzusichern. Dabei fokussiert das Projekt „Service-Meister“ auf drei zentrale Aspekte:

  • die automatisierte Erhebung des Maschinenstatus vor, während und nach der Wartung
  • die digitale Unterstützung der Fach-Kommunikation zwischen Meistern und Technikern im Lösungsprozess
  • die automatische Entlastung von Service-Technikern durch KI-basierte Chat-Bots bei Routineaufgaben

„In Zukunft wird es erfolgskritisch sein, firmeninternes Service-Wissen zu industriellen Anlagen zu vermarkten. Mit Service-Meister möchten wir hierzu eine intelligente digitale Serviceplattform schaffen, welche dieses Service-Wissen unternehmensübergreifend vorhält und nach dem Knowledge-Crowd-Prinzip mit Hilfe von KI-Technologien bei Bedarf für jedes Unternehmen und jede Situation maßgeschneidert zuliefert. USU ist mit der Expertise in den Bereichen Plattform-Aufbau, Maschinendatenanalyse, Servicemanagement und wissensbasierte Chatbots hervorragend für das Projekt Service-Meister aufgestellt“, so Henrik Oppermann, Business Unit Manager im Bereich Forschung der USU-Gruppe.

Weitere Informationen sind verfügbar unter:  http://www.servicemeister.org/. Diese Pressemitteilung ist abrufbar unter https://www.usu.de

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Tele Columbus AG: Stellungnahme zu jüngster Medienberichterstattung

Die Tele Columbus AG (ISIN: DE000TCAG172, WKN: TCAG17) nimmt jüngste Medienspekulationen zur Kenntnis. Die Gesellschaft bestätigt, dass sie gegenwärtig wertsteigernde Optionen im Rahmen des Glasfaserausbaus in Deutschland prüft. Dies schließt auch eine potentielle neue Struktur der Gruppe mit ein, die die Beteiligung eines Investors an den Netzen von Tele Columbus ermöglichen würde. Die Evaluierung befindet sich jedoch noch in einem frühen Stadium und es sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Entscheidungen getroffen worden.

Tele Columbus wird nur eine Transaktion verfolgen, die strategisch überzeugend und wertsteigernd für ihre Aktionäre ist. Es gibt weder Gewissheit, dass eine Transaktion zustande kommt, noch zu welchen Bedingungen oder zu welchem Zeitpunkt. Zu gegebener Zeit und sofern erforderlich, wird eine weitere Mitteilung veröffentlicht.

Disclaimer

Diese Mitteilung kann in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten. Diese Aussagen spiegeln die derzeitige Kenntnis und die derzeitigen Erwartungen und Planungen der Gesellschaft in Bezug auf künftige Ereignisse wider. Solche in die Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen naturgemäß Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Derartige Risiken, Ungewissheiten und Annahmen können dazu führen, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse einschließlich der Finanzlage und der Profitabilität der Gesellschaft wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. In Anbetracht dieser Risiken und Ungewissheiten können die in dieser Mitteilung enthaltenen in die Zukunft gerichteten Aussagen auch nicht eintreten und unsere tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Investoren sollten in die Zukunft gerichteten Aussagen und Darstellungen, die sich zudem lediglich auf das Datum dieser Mitteilung beziehen, nicht über Gebühr vertrauen.

Diese Mitteilung kann Verweise auf bestimmte nicht-GAAP-konforme Kennzahlen enthalten, wie normalisiertes EBITDA und Capex, und operative Kennzahlen, wie RGUs, ARPU, sowie Berechnungen zu Endkunden. Diese nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen sollten nicht für sich allein als Alternative zu Kennzahlen der Gesellschaft zur finanziellen Lage, zu den Geschäftsergebnissen oder zum Cash Flow, berechnet in Übereinstimmung mit IFRS, herangezogen werden. Die nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen, die von der Gesellschaft verwendet werden, können von ähnlich bezeichneten Kennzahlen, die von anderen Unternehmen verwendet werden, abweichen und mit diesen auch nicht vergleichbar sein.

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind sorgfältig ermittelt worden. Es wird jedoch keine Haftung irgendeiner Art übernommen für die hierin enthaltenen Informationen und/oder ihre Vollständigkeit. Die Gesellschaft, ihre Organmitglieder, Führungskräfte und Mitarbeiter und sonstige Personen geben keine Garantie oder Zusicherung, weder ausdrücklich noch konkludent, für die Richtigkeit und/oder Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen ab und jegliche Haftung für jeglichen Schaden oder Verlust, der direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Informationen oder daraus in anderer Weise abgeleiteter Meinungen resultiert, ist ausgeschlossen. Die Gesellschaft übernimmt keine wie auch immer geartete Verpflichtung, irgendwelche Informationen (einschließlich der in die Zukunft gerichteten Aussagen), die in dieser Mitteilung enthalten sind, zu aktualisieren oder zu korrigieren, sei es als Ergebnis neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen.

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Lisa Skelnik übernimmt Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE Gruppe

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  • Besetzung einer Schlüsselposition aus den eigenen Reihen
  • Intensivierung der internen und externen Unternehmenskommunikation

Zum 1. März 2019 hat Lisa Skelnik die Verantwortung für die Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE Gruppe übernommen.

Sie berichtet in ihrer Funktion direkt an den Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens, Dieter Weißhaar. Lisa Skelnik war bisher als Event- and Campaign Manager bei der EASY SOFTWARE AG für die Steuerung zielgerichteter Kampagnen sowie für die Konzeption und Durchführung von Messen und Events verantwortlich. Zuvor hat sie bei der Tyco Integrated Fire & Security Holding Germany GmbH für die Umsetzung der internationalen Kommunikationsstrategien verantwortet.

Schwerpunkt ihrer Tätigkeit wird die Entwicklung und Steuerung der internen und externen Unternehmenskommunikation mit Blick auf die Umsetzung der Unternehmensstrategie EASY 21 sein. Die kommunikativen Fokusthemen der EASY in diesem Jahr sind neben der Integration der Apinauten GmbH und der wirtschaftlichen Entwicklung der EASY Gruppe weiterhin die Strategie EASY 21 sowie die Positionierung in Wachstumsthemen.

Mit dieser neu geschaffenen Position wird Lisa Skelnik die Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE neu aufstellen und das Profil der EASY gegenüber ihren Zielgruppen schärfen. So werden unter anderem die Investoren und Aktionäre künftig noch direkter über kapitalmarktrelevante Entwicklungen und aktuelle Themen der EASY SOFTWARE Gruppe informiert.

„Die Unternehmenskommunikation hatte bei EASY in der Vergangenheit nicht den Stellenwert, der ihr zukommt,“ so Dieter Weißhaar, „ich freue mich, dass wir die Position aus den eigenen Reihen qualifiziert besetzen konnten. Mit Blick auf unsere Strategie EASY 21 sehe ich Lisa Skelnik mit ihrem Know-how auch im internationalen Kontext als ideale Besetzung für diese wichtige Position.“

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Matthias Höfelmeyer leitet fortan Partner Management

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  • Attraktive Entwicklungsmöglichkeiten für Partner: das EASY Partner Programm
  • Fortlaufende Umsetzung der Kernelemente der Unternehmensstrategie EASY 21

Mit sofortiger Wirkung übernimmt Matthias Höfelmeyer als Head of Partner Management die Leitung der Partnerbeziehungen der EASY SOFTWARE AG. Das EASY Partner Programm unterstützt die Partner der EASY Gruppe global dabei, ihren Kunden erstklassige Digitalisierungslösungen mit kurzen Implementierungszeiten und höchster Qualität zu liefern.

Zuvor hat Matthias Höfelmeyer als Partner Manager mit dem Aufbau und der Entwicklung eines Partner Programms einen entscheidenden Beitrag zur Umsetzung der Unternehmensstrategie EASY 21 geleistet. Verantwortlich ist er fortan sowohl für Partnerschaften in der DACH Region als auch international.

Die Stärkung der internationalen Partnerorganisationen ist ein Kernelement der Unternehmensstrategie. Gemeinsam mit ihren Partnern wird die EASY SOFTWARE AG in die Entwicklung des EASY Produktportfolios in internationalen Märkten investieren.

„Für den Ausbau unseres Partnerportfolios sowie die Weiterentwicklung eines neuen Partner Programms istMatthias Höfelmeyer der ideale Kandidat in dieser Position“ so Dieter Weißhaar, Vorstandsvorsitzender der EASY SOFTWARE AG, „wir freuen uns besonders, dass wir eine Führungskraft aus den eigenen Reihen der EASY für diese Aufgabe gewinnen konnten.“

Matthias Höfelmeyer blickt auf über 20 Jahre in der IT- und Softwarebranche zurück.

Er verfügt über fundierte Erfahrungen im Partnermanagement und ein hervorragendes Partnernetzwerk, welches er während seiner Tätigkeit bei der EASY SOFTWARE AG sowie Marktbeleitern wie der Optimal Systems Hannover Vertriebsgesellschaft mbH aufbaute.

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Forschungsprojekt für SOS-Kinderdorf-Zentrum abgeschlossen

Studierende und Lehrende aus Studiengang Soziale Arbeit der Hochschule Bremen präsentierten am 9. April 2019 die Ergebnisse ihrer Evaluation beim Praxispartner SOS Kinderdorf Bremen. Unter Anleitung von Prof. Dr. Sabine Wagenblass (Foto: dritte von rechts), Prof. Dr. Christian Spatscheck (zweiter von rechts) und Prof. Dr. Can Aybek hatten neun Studierende aus dem Studiengang Soziale Arbeit die Angebote des SOS-Kinderdorf-Zentrums in der Bremer Neustadt evaluiert. In einem Transfer-Workshop stellte das Forschungsteam die Ergebnisse der sechsmonatigen Untersuchung vor Ort vor und diskutierte die Ergebnisse mit der Leiterin Karin Mummenthey (vorn hockend) und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Das Projekt wertete die Angebote des SOS-Kinderdorf-Zentrums aus der Sicht von Nutzerinnen und Nutzern, Ehrenamtlichen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus. So konnten zahlreiche Hinweise und Anregungen für die inhaltliche und konzeptionelle Weiterentwicklung des Projektes identifiziert und diskutiert werden.

Das SOS-Kinderdorf-Zentrum wurde 2011 in der Bremer Neustadt eröffnet und ist seitdem eine beliebte Anlaufstelle für Familien, Kinder und Jugendliche im Stadtteil. Angebote wie der Mittagstisch, das Café, Kurs- und Beratungsangebote, offene Treffpunkte sowie ein Second-Hand-Laden werden seitdem rege genutzt und binden auch etwa 100 Ehrenamtliche in die Arbeit mit ein.

Karin Mummenthey kam als Leiterin des SOS Kinderdorf Bremen mit dem Anliegen, die Angebote des SOS-Kinderdorf-Zentrums zu überprüfen und konzeptionell weiterzudenken, auf den Studiengang zu. Dort haben Prof. Dr. Sabine Wagenblass, Prof. Dr. Christian Spatscheck und Prof. Dr. Can Aybek gemeinsam mit neun Studierenden ein Praxisforschungsdesign entwickelt und die Gruppe bei der Durchführung, Auswertung und beim Ergebnistransfer begleitet.

Mit diesem aktuellen Vorhaben wurde die Zusammenarbeit zwischen dem Studiengang Soziale Arbeit und dem SOS Kinderdorf Bremen verstetigt. Neben vielen anderen Trägern ist das SOS Kinderdorf ein Praxispartner, mit dem der Studiengang bereits seit mehreren Jahren mit zusammenarbeitet. Damit wird auch die Verankerung der Hochschule und des Studiengangs in Bremen und in der Neustadt dokumentiert und weiter gefestigt.  

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HOCH.REIN Gruppe spendet 2.000 € an die Erziehungsberatung Kitzingen

Die Erziehungsberatungsstelle in Kitzingen erhält eine Spende in Höhe von 2.000 € von der HOCH.REIN Gruppe. Die Spende wird für die Implementierung von Präventionsmaßnahmen gegen Cybermobbing eingesetzt.

Eine interne Tombola-Aktion animierte die Mitarbeiter der HOCH.REIN Gruppe dazu ihre Portemonnaies zu zücken. Das Spendengeld i. H. v. 2.000 € ging an die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Kitzingen. Die Einrichtung widmet sich Themen wie Entwicklungsberatung, Kinder- und Familientherapie, Jugendberatung und vielen mehr. „Es ist wichtig anderen zu helfen. Soziales Engagement hat in der HOCH.REIN Gruppe einen besonders hohen Stellenwert. Als Unternehmen ist es uns ein großes Anliegen der gesellschaftlichen Verantwortung zu stellen und ihr gerecht zu werden“, so Guido Gerlach, CEO der HOCH.REIN GmbH.

Die Spende von der HOCH.REIN wird zur Förderung eines besonderen Projektes eingesetzt. Aufmerksam gemacht werden soll auf das hochpräsente Thema Cybermobbing. Drangsalieren, hänseln, schikanieren, beschimpfen, lächerlich machen, Mobbing kommt in den unterschiedlichsten Formen und Intensitäten vor. Mit Hilfe eines preisgekrönten Theaterstücks, mit dem Titel „I like You“, der Theatergruppe EUKITEA, soll Kitzinger Jugendlichen der 8. Jahrgangsstufe vor Augen geführt werden, wie schlimm (Cyber)Mobbing sich für Betroffene anfühlt und was man tun kann, um sich zu schützen. Real wird das Theaterstück durch das Einsteigen in die tatsächlichen, heutigen Lebenswelten der Jugendlichen. Spielerisch soll erarbeitet und präsentiert werden, wo die Gefahren des Cybermobbing lauern.

In der Vor- und Nachbereitung wird die Beratungsstelle die teilnehmenden Kitzinger Schulen begleiten. Andreas Laurien, Diplom Psychologe, Supervisor und Leiter der Beratungsstelle sagt dazu: „Es begeistert mich sehr, dass wir das finanzielle Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HOCH.REIN Gruppe für dieses Projekt gewinnen konnten – ohne dieses Engagement könnte das Präventionsprojekt nicht stattfinden. Als einer der Innovation verbundenen Arbeitgeber der Region, unterstützt die HOCH.REIN ein zukunftsweisendes Projekt und junge Menschen beim Erwerb wichtiger Kompetenzen. Konstruktiver und lösungsorientierter Umgang mit dem Thema Mobbing ist für jeden Arbeitsplatz, egal ob Schule oder Betrieb, eine wichtige Ressource.“

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IMAP berät Gesellschafter der HMP beim Verkauf an die Felss Unternehmensgruppe

Die Felss Unternehmensgruppe kauft den Maschinenbauer und Automobilzulieferer HMP (Heinrich Müller Pforzheim) und übernimmt alle Anteile an den beiden HMP Gesellschaften Heinrich Müller Maschinenfabrik GmbH und HMP Umformtechnik GmbH von den Gesellschaftern Dr. Bernhard und Dr. Frank Müller. Diese wurden von einem IMAP-Team beraten, das auch bereits die Gesellschafterin der Felss-Gruppe beim Verkauf an das Schweizer Beteiligungsunternehmen Capvis im Januar 2017 begleitet hatte.

HMP wird damit ein Teil der Felss Gruppe, die bestehenden Arbeitsplätze und die zwei Standorte bleiben erhalten. Der Abschluss der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der zuständigen Behörden.

Als Technologieführer in den Marktsegmenten Rundkneten, Axialumformen sowie Walzen, Ziehen und Richten konstruiert und liefert HMP Maschinen und Komponenten für die Automobilindustrie und eine Vielzahl anderer Branchen. Die Felss Unternehmensgruppe mit Sitz in Königsbach-Stein (Nordschwarzwald) ist Lösungsanbieter im Bereich der Kaltumformung von Rohren und Vollmaterialien für die Automobilbranche. Die Gruppe beschäftigt rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an weltweit sieben Standorten in Deutschland, Schweiz, USA, China und der Slowakei.

„Unser wichtigster Markt, die Automobilbranche, verändert sich grundlegend. Mit der Fusion unserer beiden Traditionsunternehmen können wir dieser enormen Hausforderung mit doppelter Kraft begegnen“, lässt sich die Geschäftsführung um Andreas Egelseder, Dr. Reinhard Pfendtner und Ute Salzbrenner zitieren.

„Wir geben das Unternehmen in gute Hände und sind überzeugt, dass wir gemeinsam für die Zukunft gut aufgestellt sind“, betonen die bisherigen Gesellschafter, Bernhard und Frank Müller.

Ein IMAP Team um Dr. Carsten Lehmann und Mathias Bosse hat die Transaktion initiiert und die Gesellschafter von HMP in den Verhandlungen und bei der Strukturierung der Transaktion bis zum Abschluss beraten.

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SUBITO AG auf dem Branchentreff des BDIU vom 10. bis 12. April 2019 in Berlin

Im Fokus des diesjährigen Branchentreffs des BDIU – Bundesverband Deutscher Inkasso Unternehmen e.V. – steht der neue "Code of Conduct" und die Frage, in welchem Rahmen ein verantwortliches, faires und gerechtes Inkasso möglich ist. Die SUBITO AG, ein Unternehmen der PALMER GRUPPE, ist seit vielen Jahren Mitglied des Verbandes und nutzt auch in diesem Jahr den wichtigsten Kongress der Branche, um Neuerungen zum Thema Forderungsmanagement zu präsentieren.

Rund um SUBITO FMM Forderungsmanagement, die Software für alle Prozesse im Inkasso, können Besucher innovative Portallösungen und neue Features dieses professionellen Angebots kennen lernen. Die seit Jahren steigenden Kundeninstallationen sind ein eindrucksvoller Beleg der Vorteile der Software.

SUBITO FMM ist seit Beginn 2019 als Cloud-Anwendung verfügbar und stellt für kleine Unternehmen und Neugründungen eine schnell nutzbare Alternative dar. Mit den Portallösungen wird die Kommunikation zwischen Inkasso-Unternehmen, Auftraggebern und Schuldnern spürbar erleichtert: Hier liegt der Fokus auf der Vereinfachung von Prozessen, wie zum Beispiel das automatisierte Einlesen von Portfolios, regelmäßigen Statusreports für Auftraggeber oder die Zahlungsabwicklung für den Schuldner. Darüber hinaus informiert die SUBITO AG über aktuelle Anbindungen zu Partnern und den damit verbundenen Dienstleistungen rund um die Informationsbeschaffung. Sie helfen Inkasso-Unternehmen bei ihrer Arbeit im Adressmanagement oder bei der E-Mail-Kommunikation sowie bei der Bonitäts- und Insolvenzüberprüfung – selbstverständlich DS-GVO konform. Teilnehmer des BDIU Kongresses vom 10. bis 12. April 2019 treffen die SUBITO AG auf Stand 19 im Mercure Hotel MOA Berlin.

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