Qualitätsmanagement: trans-o-flex schließt Umstellung auf neue ISO-Norm erfolgreich ab

  • Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 und 14001:2015 erhalten
  • Managementsysteme von drei Gesellschaften vereinheitlicht

Die Logistikgruppe trans-o-flex hat ihr Qualitäts- und Umweltmanagement auf eine neue Stufe gehoben und vereinheitlicht. Dazu hat das Zertifizierungsunternehmen BSI Group Deutschland die trans-o-flex-Gesellschaften fast einen Monat lang nicht nur mit dem regelmäßigen Überwachungsaudit geprüft, sondern zusätzlich einem Transition-Audit unterzogen. Damit bezeichnen Qualitätsexperten die Umstellung eines Systems auf die Anforderungen überarbeiteter Normen. Die Zertifizierung nach den neuesten Qualitäts- und Umweltmanagementnormen DIN EN ISO 9001:2015 und 14001:2015 wurde direkt erteilt. „Gleichzeitig haben wir die Zertifizierungen innerhalb unserer Gruppe harmonisiert, was für uns künftig zahlreiche Vorteile bietet“, sagt Wolfgang P. Albeck, Vorsitzender der Geschäftsführung von trans-o-flex.

Im Rahmen des externen Audits von BSI wurden die Qualitätsmanagementsysteme von trans-o-flex Express, trans-o-flex Logistik-Service und trans-o-flex ThermoMed (Spezialist für aktiv temperaturgeführte Transporte bei 2 bis 8 Grad Celsius) zusammengeführt. Bisher gab es zwei getrennte QM-Systeme, für ThermoMed einerseits und für Express sowie Logistik-Service anderseits. „Dadurch findet das jährliche externe Audit nun für alle Gesellschaften zur gleichen Zeit statt und wir müssen nur noch ein Systemhandbuch pflegen, in dem alle relevanten Prozesse der unterschiedlichen trans-o-flex-Gesellschaften hinterlegt sind“, erläutert Albeck. Weiterer Vorteil: Die Ansprechpartner aus den Qualitätsmanagementbereichen von Express, Logistik und ThermoMed können Prozesse gesellschaftsübergreifend bearbeiten.

Hintergrund für das Transition-Audit war, dass 2015 die ISO-Normen 9001 und 14001 vollständig überarbeitet wurden. Eine erneute Zertifizierung nach der alten Norm wäre nicht mehr möglich gewesen, denn die maximale Übergangsfrist zur überarbeiteten Norm beträgt drei Jahre.

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Kabelkonfektionär CiS electronic GmbH sattelt um …

Der Kabelkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronik-Anbieter  CiS electronic GmbH mit Produktionsstandorten in Tschechien und Rumänien bietet seinen Mitarbeitern und ihren Partnern seit Kurzem die Möglichkeit ein Jobfahrrad zu nutzen.

Aus einem Verbesserungsvorschlag eines Mitarbeiters entstand die Idee auch bei CiS ein Dienstrad einzuführen. Der Arbeitgeber least das Fahrrad, wandelt einen Teil des Bruttogehalts um und bedient damit die Leasingrate.

Die Idee gefiel und fand großen Anklang in der Belegschaft. Schon lange engagiert sich die CiS-Gruppe für die Umwelt. Jetzt gleichermaßen noch die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, ist ein überzeugendes Projekt.

Gesagt, getan. Seit Juni 2018 kann jeder Mitarbeiter der CiS electronic GmbH mit einem Jobfahrrad seiner Wahl zur Arbeit kommen und es selbstverständlich auch in der Freizeit nutzen. Den Spaß muss man aber nicht alleine genießen, CiS ermöglicht auch ein zweites Rad für den Partner/die Partnerin zu leasen. Die Auswahl hierbei ist groß, es kann den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entsprechend gewählt werden, bspw. zwischen normalen Fahrrädern, Pedelecs mit elektrischer Unterstützung bis 25 km/h, Mountainbikes, City-Räder und vielem mehr – in allen Farben und Formen.

Frank Pauschert, langjähriger Mitarbeiter am Standort in Urbach, ist schon lange ein Fan von E-Bikes. Er war der Erste mit einem Dienstrad und ist begeistert: „Seit der Anschaffung Ende Juni habe ich bereits 600km zurückgelegt und das obwohl mein Weg zu Arbeit nur 400m zu Fuß beträgt.“ Es fördert nicht nur die Gesundheit, sondern macht auch großen Spaß.

Michael Goutas, Mitarbeiter am Standort in Paderborn, war nicht nur selbst von dem neuen Angebot begeistert, sondern auch seine Frau. „In unserer Heimat in Paderborn müssen wir schon anspruchsvolle Höhenunterschiede meistern, daher haben wir uns für E-Bikes entschieden. Für gemeinsame Radtouren ist das CiS-Jobfahrrad klasse.“

Wir wünschen allen Radlern viel Vergnügen und gute und sichere Fahrt.

CiS setzt als anerkannter Markenkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronik-Anbieter auf nachhaltige Konzepte, Qualität, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit im Dienste seiner Kunden. Aus der Sicht dieser Kunden zählt CiS heute zu den Besten auf dem Markt. Besonders schätzen die Kunden den aktiven Beitrag von CiS zu ihren „total cost of ownership“ und damit einer zunehmenden Förderung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Diese Spitzenposition wird CiS in den Branchen Automatisierung, Automotive, Bankwesen, Maschinenbau, Medizintechnik, Steuer, Mess- und Regeltechnik, Transport-, Verkehrs- und Bahntechnik sowie Energie- und Umwelttechnologien weiter systematisch ausbauen. Auch 2017 gehört CiS laut WCA-Audit von Auditor Intertek, London wieder zu den besten Arbeitgebern der Welt.

CiS electronic GmbH, D-Krefeld,
CiS automotive GmbH, D-Krefeld
CiS systems s.r.o., CZ-Nové Město p.S.
CiS automotive SRL, RO-Sibiu

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Neuer Aufsichtsratsvorsitzender bei der SCALTEL AG

Von Oktober 2010 bis Ende Juli 2018 war Alfons Hörmann Aufsichtsratsvorsitzender der SCALTEL AG. Aktuell ist er Vorstandsvorsitzender der Schöck AG und Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes. Zum 01. August übernimmt Herr Dirk Streiber, Geschäftsführer der Käserei Champignon, Hofmeister GmbH & Co. KG, das Amt.

Mit der SCALTEL auf Expansionskurs

Seit 2010 unterstützte Alfons Hörmann durch seinen Sitz im Aufsichtsrat den IT-Dienstleister aus Waltenhofen mit Leidenschaft und hoher Kompetenz. Durch seine unternehmerische Sichtweise trug Alfons Hörmann maßgeblich dazu bei, die SCALTEL Gruppe und ihre Visionen in den letzten sieben Jahren zu fördern, bei allen Entscheidungen zu begleiten und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Seit seinem Eintritt gab es eine positive Unternehmensentwicklung. Der Anstieg der Beschäftigten von 80 auf 210 Mitarbeiter, Umsatzsteigerung von 20 auf 54.5 Mio. Euro, Errichtung eines eigenen Firmengebäudes in Wiesbaden, sowie die Mehrheitsbeteiligung an der SNS Systems GmbH in Neu-Isenburg, um nur einige Meilensteine zu nennen. Im letzten Jahr wurde zudem das 25-jährige Jubiläum der SCALTEL AG gefeiert.

Zeit für Veränderung

Zum 31. Juli scheidet Alfons Hörmann freiwillig aus dem Aufsichtsrat aus und legt „das Zepter“ in die Hand von Dirk Streiber, Geschäftsführer der Käserei Champignon Hofmeister GmbH & Co. KG. Christian Skala und Joachim Skala, Vorstände der SCALTEL AG, bedanken sich bei Alfons Hörmann für die sehr gute Zusammenarbeit und vor allem die „gelebte Verantwortung“. „Wir verlieren Alfons zwar als Aufsichtsrat, nicht aber als guten Freund der Familie“, so Christian Skala. „Wir freuen uns bereits jetzt auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und heißen Dirk Streiber herzlich in unserer Gruppe willkommen.“

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Erneut zweistellige Wachstumsrate sowie neuer monatlicher Rekord bei der Kundenakquise

BELLIN hat einen weiteren Meilenstein in seiner zwanzigjährigen Geschichte erreicht: Im vergangenen Geschäftsjahr wurde nicht nur ein erneut zweistelliges Wachstum verzeichnet, sondern auch ein neuer Monatsrekord bei den Neukunden aufgestellt.

Im Jahr seines 20-jährigen Bestehens konnte der weltweit führende Technologie-Anbieter im Corporate Treasury und Corporate Banking das zweistellige Wachstum der vergangenen Jahre erneut fortsetzen. Darüber hinaus meldet BELLIN mit einer 60% höheren Akquisitionsrate im Vergleich zum Vorjahr einen neuen Monatsrekord. Mit diesen Entwicklungen einher geht ein 15% Personalanstieg in Deutschland, Kanada und Großbritannien. Damit kann BELLIN seinen erfolgreichen Ansatz, Technologie mit Consulting und Implementierungsexpertise zu verbinden und aus einer Hand anzubieten, fortsetzen.

Mit mittlerweile fast 500 Kunden ist es BELLIN gelungen, die Erfahrung, das Know-how und die Ressourcen aufzubauen, die nun effizient im Sinne bestehender und zukünftiger Kunden eingesetzt werden. Das kontinuierliche und starke Wachstum ermöglicht es der Gruppe, in Zukunftstechnologie zu investieren und damit weiterhin eine Vorreiterrolle in der Branche einzunehmen. Mit einem Portfolio, das Kunden weltweit anspricht, konnte BELLIN seine Stellung in den Kernmärkten weiter festigen sowie international die Position ausbauen. Für Gründer und CEO Martin Bellin stützt sich der Erfolg vor allem auf die umfassenden und flexiblen Technologie-Lösungen: „Unser Portfolio ist insgesamt sehr erfolgreich, wobei es einzelne ganz besondere Erfolgsfaktoren gibt. Dazu zählt z.B. unsere integrierte Lösung für den Zahlungsverkehr, über die wir bereits Zahlungen im Wert von über EUR 1 Billion abgewickelt haben – eine Zahl, die BELLIN zum weltweit führenden Unternehmen im Bereich globaler Zahlungsverkehr für Unternehmen macht.“
 

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Gebrauchte Software ist IN

Der Gebrauchtsoftwarehändler und SAM-Experte U-S-C aus München verkauft derzeit gebrauchte Microsoft Office 2016 Lizenzen wie geschnitten Brot. Immer mehr mittelständische Betriebe oder auch börsennotierte Unternehmen, wie beispielsweise die Schaeffler-Gruppe, haben das enorme Einsparpotential von bis zu 50% erkannt und kaufen große Kontingente an gebrauchten Software Lizenzen.

„Die Unsicherheit vieler Unternehmen gegenüber gebrauchter Software scheint, zumindest bei uns, Geschichte zu sein“, freut sich U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner über diese Entwicklung, „unser stetiges Bemühen gebrauchte Software Lizenzen in produkt- und auditsicherer Qualität anzubieten, beschert uns gerade einen Verkaufs-Boom.“

Gebrauchte Software Lizenzen von U-S-C verfügen nicht nur &uum l;ber eine lückenlose, tranparente Rechtekette, sondern auch über eine Vernichtungserklärung mit Originalunterschrift des Erstbesitzers.

„Gerade letztere Vernichtungserklärung, die den Erstbesitzer einfach beim Namen nennt, ist besonders wichtig“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „weder ein TüV-Zertifikat noch eine Notarurkunde oder der neueste Trend – eine TÜV-zertifizierte Rechtekette – kann das leisten. Bei all diesen Beispielen wird letztendlich nur die Prozesskette des Transfers bestätigt. Im Lizenz-Audit reicht das oft nicht aus. Das wäre so als würden Sie in Ihren Fahrzeugbrief eintragen lassen, dass das Auto korrekt überführt wurde, aber nicht woher es letztendlich stammt. Darum ist die vom Erstbesitzer unterschriebene Vernichtungserklärung bei uns selbstverständlich.“

Unser firmeneigenes Prüfsiegel garantiert neben genannter Ver nichtungserklärung vollständige Produktqualität, Rechts- und Herstellerkonformität sowie absolute Auditsicherheit.

„Auf die Auditsicherheit legen wir großen Wert, da wir nicht nur Händler sondern auch unabhängige SAM-und Lizenz-Berater sind,“ betont U-S-C Geschäftsführer Walter Lang, „immer wieder haben wir erlebt, dass Unternehmen in einem Audit teuer nachlizenzieren mussten, weil sie gebrauchte Software gekauft hatten, deren Rechtekette nicht bis zum Erstbesitzer belegbar war.“

Der hohe Anspruch von U-S-C an die Qualität ihrer Gebrauchten Software wurde Anfang des Jahres von der Initiative Mittelstand mit dem Innovationspreis IT von einer unabhängigen Fachjury prämiert.

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Privatpleiten: Nur wenigen Verbrauchern gelingt Schuldenschnitt nach drei Jahren

Zum 1. Juli 2014 wurde das Privatinsolvenzverfahren reformiert. Die Reform hatte unter anderem das Ziel, dass zahlungsunfähige Verbraucher schneller ihre Schulden loswerden können. Eine Restschuldbefreiung ist demnach für die Betroffenen unter bestimmten Voraussetzungen bereits nach drei Jahren möglich. Allerdings müssen dazu 35 Prozent der Schulden innerhalb von drei Jahren und die Verfahrenskosten bezahlt werden. 

Wie viele Personen von den neuen Regelungen profitieren, hat die Wirtschaftsauskunftei CRIFBÜRGEL nun erstmals auf Jahressicht untersucht. Vom 1.7.2014 bis zum 30.6.2015 mussten in Deutschland 102.005 Privatpersonen eine Insolvenz anmelden. 8,2 Prozent (8.375 Privatpersonen) von ihnen ist es gelungen, die Restschuldbefreiung auf drei Jahre zu verkürzen.

Von den über 100.000 Privatinsolvenzen im Zeitraum 1.7.2014 bis zum 30.6.2015 gingen 7.162 Insolvenzen auf das Konto von ehemals Selbstständigen. In dieser Gruppe liegt die Quote der Personen, denen eine Verkürzung auf drei Jahre gelungen ist, mit 13,8 Prozent (985 Fälle) deutlich höher. Wenn man die ehemals Selbstständigen nun aus der Gesamtberechnung herauszieht, ergibt sich für die "normalen Verbraucherinsolvenzen" eine neue Quote von 7,7 Prozent.

Zudem setzt sich der Trend fort, dass es überproportional mehr jungen Menschen gelingt, die Restschuldbefreiung nach 3 Jahren zu erreichen. Dies hängt sicherlich damit zusammen, dass die Schulden dieser Personengruppe relativ gesehen eine geringere Höhe aufweisen. Über alle Altersgruppen hinweg liegt die Durchschnittsschuldenhöhe der Betroffenen weiterhin bei rund 33.000 Euro. Bei den unter 25-Jährigen ist der Wert jedoch weitaus geringer. Hier liegt die durchschnittliche Schuldensumme bei knapp unter 11.000 Euro. Zudem finden die jungen Personen leichter einen Arbeitsplatz, falls der Schuldenauslöser die Arbeitslosigkeit gewesen sein sollte. Mit steigendem Alter steigen auch die Schulden auf einen Durchschnitt von bis zu 44.000 Euro bei den Bundesbürgern in der Altersgruppe 61 Jahre und älter. Die wesentlichen Ursachen für eine Privatinsolvenz sind eng verbunden mit der Einkommenssituation der betroffenen Personen. Es gibt sechs Hauptursachen („Big Six“), die immer wieder Erwähnung finden, wenn es um die Ursachen oder die Gründe von Privatinsolvenzen geht. Zu den Gründen gehören Arbeitslosigkeit und reduzierte Arbeit, Einkommensarmut, gescheiterte Selbstständigkeit, ein zum Einkommen unpassendes Konsumverhalten, Veränderungen in der familiären Situation wie Scheidung beziehungsweise Trennung und Krankheit. Der überwiegende Teil der Privatpersonen in einer Insolvenz steht vor allem bei Kreditinstituten, Versandhändlern, Versicherungen, Behörden, Vermietern, Energieversorgern und Telefongesellschaften in der Kreide.

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Method Park gewinnt Bayerischen Gründerpreis

Der Bayerische Sparkassenverband bescheinigt Method Park damit das Potenzial zur Marktführerschaft und hebt die besonderen Umsatzerfolge des Erlanger Software & Systemhauses hervor.

Im Rahmen der feierlichen Gala-Veranstaltung zum Abschluss der 16. UnternehmerKonferenz Bayern wurde Method Park am Donnerstagabend im Nürnberger Convention Center mit dem Bayerischen Gründerpreis ausgezeichnet. Der Bayerische Sparkassenverband würdigt damit in der Kategorie Aufsteiger die besonderen Leistungen und Erfolge des Unternehmens, das mit Beratung und Dienstleistungen für die Software- und Systementwicklung innerhalb kurzer Zeit ein außerordentliches Umsatzwachstum erreicht und sich mit seinem Prozessmanagement-Werkzeug „Stages“ zum Marktführer in der Automobilindustrie entwickelt hat.

Prof. Dr. Bernd Hindel, Method Park Vorstandsvorsitzender und Gründer der Method Park Gruppe, und Dr. Martin Geier, COO des Unternehmens, nahmen den Preis aus den Händen von Dr. Markus Wiegelmann, Finanzvorstand der Bayerischen Landesbank entgegen. In seiner Laudatio ging Dr. Wiegelmann insbesondere auf die Erfolge ein, die Method Park bei der Beherrschung komplexer Prozessen für seine Kunden erreicht hat. Nur mit effizienten Prozessen könnten vor allem große Unternehmen auch künftige Herausforderungen meistern.

Prof. Hindel freut sich über die Auszeichnung. „Sie zeigt, dass es sich lohnt, eine unternehmerische Idee beharrlich zu verfolgen. Method Park hat sich über das Management von Geschäfts- und Entwicklungsprozessen bereits Gedanken gemacht, als diese noch längst nicht die Komplexität erreicht hatten, vor der heute viele Unternehmen stehen.“

Der Geschäftserfolg gibt ihm recht. 2016 konnte Method Park seinen Umsatz um satte 16 Prozent steigern. 2017 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz von 16,4 Mio. EUR. Sechs der zehn weltweit größten Automobilhersteller setzen das von Method Park entwickelte Tool Stages zum Management ihrer komplexen Entwicklungs- und Produktionsprozesse ein; mehr als 30.000 Menschen haben Stages täglich im Einsatz.

Prof. Hindel unterstreicht: „Dieser Erfolg und das kontinuierliche Wachstum sind nur möglich, wenn man kompetente Partner hat. In Finanzfragen hat uns die Sparkasse Erlangen auch bei unseren Internationalisierungsschritten immer verlässlich begleitet.“

Der Bayerische Gründerpreis wird für vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung innovativer, tragfähiger Geschäftsideen und für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen vergeben. Der Bayerische Sparkassenverband will damit das Unternehmertum in Bayern fördern und Mut machen für eine Wirtschaftskultur von Innovation und Nachhaltigkeit.

Die Teilnahme erfolgt über ein Nominierungsverfahren. Aus den eingereichten Vorschlägen wählt die Gründerpreis-Jury in mehreren Bewertungsstufen in den fünf Kategorien Konzept, Start-up, Aufsteiger, Nachfolge und Lebenswerk die drei besten Unternehmen aus. Für besonders verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln wird ein Sonderpreis verliehen. Die nominierten Unternehmen präsentieren sich persönlich vor der Jury, die anschließend über die Preisträger in den Kategorien entscheidet.

Weitere Informationen hält die Webseite des Sparkassenverbandes Bayern bereit: https://sparkassenverband-bayern.de/Engagement/Bayerischer-Gruenderpreis/Der-Bayerische-Gruenderpreis-2018/Method-Park-Holding-AG

Auf YouTube gibt es einen kurzen Film (3:54 min) über Method Park, der anlässlich des Bayerischen Gründerpreises gedreht wurde: https://www.youtube.com/watch?v=7XvCTxJCbeE&t=76s

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ASSA ABLOY übernimmt Schweizer Planet AG und stärkt Marktposition

ASSA ABLOY hat die Planet GDZ AG, ein führendes Unternehmen von Türabsenkdichtungen und Fingerschutzsystemen, übernommen. Das Unternehmen mit Sitz in Tagelswangen bei Zürich hat 55 Mitarbeiter.

Mit dieser Übernahme stärkt ASSA ABLOY seine Position als führender Anbieter von Schließlösungen und Sicherheitssystemen rund um die Tür.

„Ich freue mich sehr, Planet willkommen zu heißen. Das Unternehmen steht für Bestleistungen, gut zu unserem Portfolio passende Produkte sowie umfassende Erfahrungen auf dem Markt für innovative Türabsenkdichtungen und Fingerschutzsysteme“, so Stefan Fischbach, ASSA ABLOY Market Region Manager DACH. „Mit der Übernahme von Planet gewinnt ASSA ABLOY in der Schweiz wie auch in der DACH-Region an Größe und schließt eine Lücke im eigenen Portfolio.“

Die Geschäftsführung von Planet bewertet die Integration in den weltweit führenden Hersteller und Lieferanten von Schließlösungen und Sicherheitssystemen als positiven Schritt in die Zukunft. „Schon heute bestehen zwischen Planet und der ASSA ABLOY große Gemeinsamkeiten. Mit ASSA ABLOY erschließen sich für Planet neue Märkte und neue Absatzmöglichkeiten“, erklärt Geschäftsführer Andreas Dintheer. „Indem wir Teil der ASSA ABLOY-Gruppe werden, haben wir die Chance, die Stärken beider Unternehmen zu nutzen und unsere Kunden noch besser zu bedienen. Darüber hinaus schaffen wir längerfristig auch für die Mitarbeiter mehr Ressourcen und Möglichkeiten“, ergänzt René Gyger, Geschäftsführer von Planet.

Planet wird auch künftig als eigenständiger Geschäftsbereich unter dem bestehenden Managementteam und den Mitarbeitern, denen das Unternehmen seinen heutigen Erfolg verdankt, tätig sein. Dadurch hat die Übernahme für bestehende Mitarbeiter keine negativen Auswirkungen und der Standort in Tagelswangen bleibt unverändert.

ASSA ABLOY ist eine internationale Gruppe mit ca. 47.500 Mitarbeitern und einem Umsatz von über 7,9 Milliarden Euro.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Kartellamt und wird für das dritte Quartal erwartet.

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gds-Gruppe intensiviert Entwicklung von Content Delivery Systemen Jan Grüter als neuer Product Owner

 

  • Langjährige Erfahrung als System Consultant, Webentwickler und IT-Projektmanager
  • Zielorientierte und strukturierte Nutzung von Inhalten im Fokus
  • Branchentrend: Elektronische Publikationen auf dem Vormarsch

Schnell, übersichtlich und effizient: Content Delivery Systeme (CDS) liegen voll im Trend. Die gds-Gruppe, Fullservice-Dienstleister für die Technische Dokumentation, verstärkt jetzt die Weiterentwicklung ihres Lösungsportfolios für elektronische Publikationen. Hierbei übernimmt Jan Grüter die Leitung als neuer Product Owner für die Familie der EasyBrowse Content Delivery Systeme.

„Die Bedeutung von CDS bei der Ausgabe von Technischen Publikationen wächst spürbar“, sagt Grüter. Die Zielsetzung von gds ist deshalb klar formuliert: „Wir wollen eine Plattform schaffen, die Inhalte zielorientiert und strukturiert zur Verfügung stellt – online und offline sowie geräte- und standortunabhängig“, erklärt der 36-Jährige. Dabei gehe es nicht nur um die Transformation zu einem neuen, rein digitalen Medium, sondern vor allem um ein grundsätzlich anderes Nutzungsverhalten für die Technische Dokumentation.

Grüter kennt sich sowohl mit der Lösungswelt der gds-Gruppe, als auch mit der Nachfrageentwicklung im Markt für Redaktionssysteme bereits bestens aus: In seinen sechs Jahren bei gds arbeitete er unter anderem im Second-Level-Support als Schnittstelle zur Softwareentwicklung. Ebenso war Grüter für die Produktentwicklung der Autorenunterstützung authordesk verantwortlich. Der gelernte Informatikkaufmann unterstützte zudem die Einführung agiler Softwareentwicklung und koordinierte als Scrum Master die Entwicklung des Redaktionssystems docuglobe bei gds.

Grüter kann langjährige Erfahrung als IT-Projektmanager vorweisen, seine Schwerpunkte lagen in den Bereichen Datenbanken, ERP- und PDM-Systeme sowie Inhouse-Entwicklungen. Ebenso bringt der neue Product Owner Fachwissen als Webentwickler, insbesondere zur Integration semantischer Suchverfahren in Onlineportalen, in seine neue Position ein.

Weitere Informationen: www.gds.eu/de 

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Auszeichnung mit Gütesiegel: Die flexis AG ist „Innovativ durch Forschung“

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, ein Zusammenschluss von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft, hat die Forschungsaktivitäten der flexis AG zum wiederholten male mit der Verleihung des Gütesiegels „Innovativ durch Forschung“ gewürdigt.

In Deutschland gibt es 3,5 Millionen Unternehmen, von denen weniger als ein Prozent aktiv Forschung betreibt. Hierbei handelt es sich um eine für unsere Wirtschaft und Gesellschaft extrem bedeutsame Gruppe. Denn nur wer forscht, kann Neues entdecken und Innovation und Wachstum schaffen.

Bereits seit 2014 gehört auch die flexis AG zu diesem Kreis ausgezeichneter Unternehmen. Mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" würdigt der Stifterverband die besondere Verantwortung, die das Unternehmen für Staat und Gesellschaft übernimmt. Die Auszeichnung hebt die Stellung des Stuttgarter Unternehmens als Technologieführer in seinem Markt hervor. Der Softwareentwickler bietet Lösungen für die Automotive Industrie und für die Logistik und Manufacturing Branche. Wie viel Wert flexis auf Innovationen legt, zeigt sich im frühzeitigen Aufgreifen neuer Themen und der aktiven Mitgestaltung innovativer Ansätze. Nun erhielt das Unternehmen auch das Siegel für 2018/2019.

„Die Verleihung des Siegels ist für uns fast schon eine Gewohnheit“, kommentiert Hansjörg Tutsch, Vice President Research die Auszeichnung. „Nichts desto trotz sehen wir sie als eine wichtige Bestätigung, dass unsere Aktivitäten im Bereich Forschung auch gesellschaftlich wahrgenommen wird.“

Der seit 1920 bestehende "Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft" zeichnet regelmäßig kreative, forschende Unternehmen mit einem speziellen Gütesiegel zur Anerkennung ihrer besonderen Forschungsanstrengungen aus.

 

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