Sibanye-Stillwater beginnt mit der Konsultation der Interessengruppen über mögliche Umstrukturierungen in seinen Goldbetrieben und verbundenen Dienstleistern

Sibanye-Stillwater (Ticker JSE: SGL und NYSE: SBGL) teilt mit, dass sie mit den relevanten Interessengruppen im Sinne von § 189A (§ 189A) des Arbeitsbeziehungsgesetzes, 66 von 1995 (LRA), über die mögliche Umstrukturierung ihrer Goldbetriebe und damit verbundenen Dienstleistern wegen laufenden finanziellen Verlusten, die bei den Schächten Beatrix 1 und Driefontein 2,6,7,7,8 im Jahr 2018 zu verzeichnen waren, Rücksprache halten wird. Die Einleitung eines Konsultationsverfahrens nach § 189 folgt zahlreichen Initiativen zur Eindämmung der Verluste bei diesen Operationen, die sich bisher als erfolglos erwiesen haben.

Im Rahmen eines formellen Konsultationsverfahrens nach Abschnitt 189A werden das Unternehmen und die betroffenen Interessengruppen gemeinsam Maßnahmen zur Vermeidung und Minderung möglicher Einschnitte prüfen und nach Alternativen zur möglichen Einstellung oder Verkleinerung des Betriebs an den betroffenen Schächten suchen.

Das Stillwatermanagement von Sibanye-Stillwater hat bei zukünftigen Forumssitzungen, die regelmäßig mit Interessengruppen (einschließlich der Gewerkschaften) abgehalten wurden, immer wieder auf die operativen und finanziellen Risiken hingewiesen, die mit der mangelnden Leistung dieser Schächte verbunden sind.

Versuche, gemeinsam tragfähige alternative Maßnahmen zur Eindämmung der Verluste an diesen Schächten zu entwickeln, waren bisher erfolglos. Die formelle Beteiligung durch einen Konsultationsprozess nach Abschnitt 189 ist inzwischen unvermeidlich geworden. Abhängig vom Ergebnis des Section 189A-Prozesses könnten etwa 5.870 Mitarbeiter und 800 Auftragnehmer direkt betroffen sein.

Seit der Erstnotierung im Jahr 2013 hat Sibanye-Stillwater durch stetiges Wachstum seine Rolle in der südafrikanischen Bergbauindustrie ausgebaut. Die Gruppe beschäftigt derzeit über 61.000 Mitarbeiter in Südafrika, verglichen mit 37.700 Mitarbeitern vor sechs Jahren, und ist einer der größten Arbeitgeber in der südafrikanischen Bergbauindustrie.

Neal Froneman, Chief Executive Officer von Sibanye-Stillwater, kommentierte: "Die Erwägung einer möglichen Umstrukturierung dieser Art wird nie auf die leichte Schulter genommen, und wir sind uns der möglichen Auswirkungen auf viele unserer Kollegen bewusst. Unsere besten Versuche, die anhaltenden Verluste bei diesen Geschäften zu beheben, waren jedoch erfolglos, und die Aufrechterhaltung dieser Verluste kann die Rentabilität unsere gesamten Betriebes  gefährden.

Ein früheres Engagement dieser Art hat sich als erfolgreich erwiesen, da der Beatrix 4-Schacht aufgrund des erfolgreichen Abschlusses von zwei separaten Section 189A-Prozessen in den Jahren 2013 und 2017 weiterhin betriebsbereit und profitabel ist. Wir hoffen, konstruktiv mit unseren Stakeholdern zusammenzuarbeiten, um Wege zu finden, um Arbeitsplatzverluste während dieses Prozesses zu minimieren und zu vermeiden und gleichzeitig sicherzustellen, dass Arbeitsplätze in Zukunft nicht gefährdet werden."

Einen Medien-Tonclip des Sprechers James Wellsted finden Sie unter https://soundcloud.com/user-155552468/section-189-gold-operations-14feb2019/

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der "safe harbour"-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die in dieser Mitteilung enthalten sind, können zukunftsgerichtete Aussagen sein. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung von Wörtern wie "wird", "würde", "erwarten", "kann", "könnte", "glauben", "antizipieren", "Ziel", "schätzen" und ähnlichen Wörtern identifiziert werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen, einschließlich unter anderem in Bezug auf unsere zukünftigen Geschäftsaussichten, unsere Finanzpositionen, unsere Fähigkeit, den Verschuldungsgrad zu reduzieren, unsere Geschäftsstrategien, Pläne und Ziele des Managements für zukünftige Operationen und den erwarteten Nutzen und die Synergien von Transaktionen, sind notwendigerweise Schätzungen, die das beste Urteilsvermögen unseres oberen Managements widerspiegeln. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf solche Aussagen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorherzusagen sind und die sich im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater befinden, was dazu führen könnte, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Ergebnisse von Sibanye-Stillwater wesentlich von den historischen Ergebnissen oder von allen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Daher sollten diese zukunftsgerichteten Aussagen vor dem Hintergrund verschiedener wichtiger Faktoren betrachtet werden, einschließlich derjenigen, die im am 30. März 2018 veröffentlichten integrierten Jahresbericht und Jahresfinanzbericht der Gruppe sowie im Jahresbericht der Gruppe auf Formular 20-F, der von Sibanye-Stillwater bei der Securities and Exchange Commission am 2. April 2018 eingereicht wurde (SEC File No. 001-35785). Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt dieser Mitteilung. Sibanye-Stillwater lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung oder Zusage zur Aktualisierung oder Überarbeitung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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Kabelkonfektionär CiS electronic GmbH stellt sich für die Zukunft auf

Der Kabelkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronikanbieter CiS mit Hauptsitz in Krefeld und Produktionsstandorten in Tschechien und Rumänien verstärkt sein Vertriebsteam.

Herr Uwe Remer ist bei CiS seit September 2018 in der Funktion des Senior Sales Development Manager tätig. Als Mitbegründer und ehemaliger CEO der 2E mechatronic GmbH und Co. KG aus Kirchheim unter Teck, bringt er ein umfangreiches Know-how im Bereich der Entwicklung und Innovation mit. Herr Remer wird in diesem Zusammenhang auch weiterhin seine ehrenamtlichen Tätigkeiten wahrnehmen. So ist er seit 15 Jahren im Vorstand der Hahn Schickart Gesellschaft für angewandte Forschung engagiert. Des Weiteren ist er Mitglied im Beirat der NMI- TT in Reutlingen.

Die NMI TT ist die Technologietransfer Gesellschaft des Naturwissenschaftlichen Instituts der Universität Tübingen in Reutlingen (NMI). Kurze Zeit nach seinem Ausscheiden bei 2E, hat er den Vorstandsvorsitz des Landesnetzwerks Mechatronik Baden Württemberg übernommen.

"Wir freuen uns sehr über Uwe Remer in unserem Team und wir können alle viel von ihm lernen. Mit seiner Unterstützung und seinen exzellenten Kontakten werden wir unseren Kunden einen direkten Mehrwert bieten können, indem wir Lösungs- und Entwicklungsunterstützung anbieten", so Jan Steves, Prokurist und Bereichsleiter Vertrieb der CiS-Gruppe.

CiS setzt als anerkannter Markenkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronikanbieter auf nachhaltige Konzepte, Qualität, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit im Dienste seiner Kunden. Aus der Sicht dieser Kunden zählt CiS heute zu den Besten im Markt. Besonders schätzen die Kunden den aktiven Beitrag von CiS zu ihren "total cost of ownership" und damit einer zunehmenden Förderung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Diese Spitzenposition wird CiS in den Branchen Automatisierung, Automotive, Bankwesen, Maschinenbau, Medizintechnik, Steuer, Mess- und Regeltechnik, Transport-, Verkehrs- und Bahntechnik sowie Energie- und Umwelttechnologien weiter systematisch ausbauen.

Auch 2017 gehört CiS laut WCA-Audit von Auditor Intertek, London wieder zu den besten Arbeitgebern der Welt.

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m:access setzt Wachstum in 2019 fort

Seit 23. Januar ist die Wolftank-Adisa Holding AG (ISIN: AT0000A25NJ6) aus Innsbruck/Österreich im Mittelstandssegment m:access der Börse München gelistet. „Wir setzen die Erfolgsgeschichte von m:access aus dem vergangenen Jahr fort, indem wir neue mittelständische Unternehmen hinzugewinnen“, so Dr. Marc Feiler, Geschäftsführer der Börse München. „Mit der Wolftank-Adisa Holding AG konnten wir ein österreichisches Unternehmen mit starkem Geschäft in Südtirol/Italien gewinnen und damit unseren Anspruch, mit m:access die Börse für den deutschsprachigen Mittelstand zu sein, untermauern“, ergänzt Feiler.

„Wir haben uns bewusst für die Notiz in m:access entschieden, da wir uns als mittelständisch geprägtes Unternehmen hier richtig positioniert fühlen, insbesondere mit Blick auf die Marktkapitalisierung der anderen dort notierten Technologieunternehmen“, so Dr. Peter M. Werth, Vorstand der Wolftank-Adisa Holding AG. „Die Börsennotierung geschieht vor dem Hintergrund, den deutschen Kapitalmarkt in Zukunft als Finanzierungsquelle im Rahmen unserer Wachstumsstrategie zu nutzen – insofern ist m:access mit seinen hohen Transparenzanforderungen im Freiverkehr ideal für unsere Ziele“, so Werth weiter.

Die Wolftank-Adisa Holding AG ist 2014 aus einem Management-By-Out der italienischen Wolftank Systems S.p.A., spezialisiert auf doppelwandige Tanksanierungen, und der schweizerischen Adisa Service und Entwicklungs AG, Hersteller von Hochleistungsepoxidharzen für den Korrosionsschutz im Tankinnenbereich, entstanden. Wolftank-Adisa ist in drei sich ergänzenden Geschäftsbereichen tätig: In der doppelwandigen Sanierung von Flachbodentanks in Raffinerien und Tanklagern der petrochemischen Industrie; als Full-Service-Provider für Tankstellen, also in der Projektierung, dem Bau, der Sanierung, Erweiterung oder Demontierung von Tankstellen, vordringlich den unterirdischen Lagertanks; sowie in der Reinigung von Böden und Trinkwasser im Umfeld von Tanks. Die Gruppe beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeiter und hält zwanzig Patente sowie 19 registrierte Marken. Als Emissionsbegleiter fungiert die Small & Mid Cap Investmentbank AG aus München.

Mit der Wolftank-Adisa Holding AG sind aktuell 62 Unternehmen in m:access notiert. Diese präsentieren sich regelmäßig vor Analysten, Investoren und Journalisten auf von der Börse München organisierten Fachkonferenzen. Den Konferenzplan 2019 sowie weitere Informationen zu sämtlichen m:access Unternehmen erhalten Sie auch auf der Webseite www.maccess.de.

 

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Geschäftsführungswechsel bei Quant Qualitätssicherung aus Fulda

Armin Wolf übernimmt ab 1. Februar 2019 die operative Leitung der Quant Qualitätssicherung GmbH. Er folgt damit Florian-Fritz Preuß, der sich nach 11 Jahren neuen beruflichen Herausforderungen widmet. Armin Wolf wird die Stellung der Quant Qualitätssicherung, als der führende Dienstleister in Fragen der Lebensmittelsicherheit, Lebensmittelqualität und Prozessgestaltung weiter stärken und ausbauen. 

Armin Wolf verfügt über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung in der Lebensmittelbranche. Seit 11 Jahren ist er bei Quant als Berater und Auditor tätig und kennt somit das Unternehmen und das Geschäftsfeld sehr gut. Neuer eingetragener Geschäftsführer wird Thomas Hülseberg aus der Tentamus Group GmbH. Er verfügt über mehr als 22 Jahre Erfahrung in der TIC Industrie (Testing, Inspection, Certification) und wird Armin Wolf als strategischer Partner zur Seite stehen. Quant Qualitätssicherung ist seit November 2017 Mitglied der Tentamus Group, welche an über 50 Standorten weltweit vertreten ist. Tentamus entwickelt sich seit der Gründung im Jahr 2011 zu einem der führenden Dienstleistern der TIC-Industrie. 

Die Zielsetzung für die kommenden Jahre ist eine Bündelung der vorhandenen Kompetenzen innerhalb der Tentamus Group und der weitere Aufbau der Beratungsleistung. Quant übernimmt für den Bereich Beratung zur Qualität und Sicherheit für Lebensmittel und Prozesse in der Gruppe die führende Rolle. 

Über Quant Qualitätssicherung GmbH 

Die Quant Qualitätssicherung GmbH ist seit über 10 Jahren Berater und Dienstleister rund um das Thema Lebensmittel. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bearbeitung von Fragen der Lebensmittelhygiene, der Lebensmittelsicherheit, der Lebensmittelqualität und des Lebensmittelrechts. Abgerundet werden die Leistungen durch den Bereich Schädlingsbekämpfung, ein Schulungsprogramm sowie ein großes Netzwerk an Kooperationspartnern. Diese Kombination ermöglicht die kompetente Bearbeitung aller lebensmittel- und hygienerechtlichen Fragen aus einer Hand. Seit November 2017 gehört die Quant Qualitätssicherung GmbH zur Tentamus Group GmbH, einem globalen Labor- und Servicenetzwerk. www.quant-qs.de 

 

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Meusburger erweitert Regeltechnik-Sortiment

Mit der neuesten Produkterweiterung ergänzt Meusburger sein Regeltechnik-Sortiment im Bereich Werkstattbedarf. Der bewährte Heißkanalregler profiTEMP+ wird um drei neue Steckerbelegungen erweitert, die jetzt bei Meusburger direkt ab Lager lieferbar sind.

ALLES AUS EINER HAND

Seit dem Zusammenschluss von Meusburger und PSG unter dem Dach der Meusburger Gruppe arbeiten die beiden Unternehmen Hand in Hand, um das Sortiment auszuweiten und mit den entstandenen Synergien Kunden einen einzigartigen Mehrwert zu bieten. So sind bewährte PSG Produkte auch bei Meusburger ab Lager lieferbar.

HEISSKANALREGLER PROFITEMP

Der profiTEMP+ Heißkanalregler von PSG besticht nicht nur durch innovative Technik, sondern auch durch platzsparendes Design. Neben neuen intelligenten Funktionen wie Smart Power Limitation (SPL) und MoldCheck sind auch bewährte Features im neuen Heißkanalregler weiterentwickelt worden. Dank dem übersichtlich gestaltetem 7" Multitouchscreen ist eine einfache und intuitive Bedienung gewährleistet.

NEUE STECKERBELEGUNGEN

Die vielseitig verwendete Standard-Steckerbelegung der Firma PSG stellt einen der wichtigsten Standards im Heißkanalsektor dar, am Markt sind jedoch viele weitere Ausführungen und Standards vertreten. Um Kunden in Bezug auf ihre bestehenden Systeme maximale Flexibilität zu bieten, erweitert Meusburger das Regeltechnik-Sortiment um drei weitere Belegungen, die jetzt direkt ab Lager erhältlich sind.

Die neuen Steckerbelegungen unterscheiden sich wie folgt:

  • Belegung 121: 24-polig, gemischte Belegung: 
    Die Belegung 121 kombiniert Fühler- und Heizleitungen effizient in einem Kabel. Der Aufbau ist somit vergleichbar zu der PSG-Standardbelegung, die Anordnung der einzelnen Zonen unterscheidet sich jedoch.
  • Belegung 522: 24-polig, separate Fühler- und Heizleitung 
    Bei der Belegung 522 werden die Fühler- und Heizleitungen in voneinander getrennten Kabeln mit Regelgerät und Heißkanal verbunden.
  • Belegung 620: 16-polig, separate Fühler- und Heizleitung 
    Die Belegung 620 ist ebenfalls mit getrennten Fühler- und Heizleitungen aufgebaut, jedoch 16-polig ausgeführt und entspricht den Spezifikationen der „EUROMAP 14". 

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Weltweit einheitlicher Markenauftritt: Aus metapeople wird Artefact

Als globale Marke für die Zukunft gerüstet: Die Digitalmarketing-Agentur metapeople firmiert ab dem 31.01.2019 unter dem Namen Artefact Germany GmbH. Das Rebranding symbolisiert die strategische Neuausrichtung der Marketingspezialisten, bei der zukunftsweisende Automatisierungstechnologien und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Fokus rücken. Zugleich hat die Agentur ihre Consulting Unit signifikant ausgebaut. Die internationale Unternehmensgruppe Artefact, der die Duisburger seit 2017 angehören, ist heute eine der größten Marketingagenturen Europas.

„Das Digitalmarketing verändert sich, die gesamte Branche befindet sich im Wandel: Mehr denn je ist ein datengestützter Ansatz Voraussetzung dafür, auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Julius Ewig, CEO Artefact DACH. Im vergangenen Jahr habe die Agentur darauf reagiert und die neue Markenstrategie in allen Unternehmensbereichen umgesetzt. Das Rebranding stellt nun den nächsten konsequenten Schritt der Neuausrichtung unter globaler Marke dar. „Egal in welchem Markt unsere Kunden mit uns aktiv sind, sie können sich weltweit auf einheitliche Leistungen und Services verlassen. Hier bilden wir einen klaren Gegenpol zum oft undurchsichtigen Geflecht der Medianetzwerke. Wir wollen unseren Kunden die maximale Transparenz bieten und das auf internationaler Ebene.“

Das aktuelle Angebot von Artefact steht auf drei Säulen: Marketing, Consulting und Technologien. Das Kerngeschäft in Deutschland war schon immer das Digitalmarketing. So ist man beispielsweise auf das dynamische Feld der Adtech-Aktivierung spezialisiert. Teil des erweiterten Leistungsportfolios ist außerdem der Ausbau bestehender Consulting Services in allen Teilbereichen des Digitalmarketings. Ferner wurden auch für den deutschen Markt neue Technologien ausgerollt, mit denen Kunden von Artefact die Potenziale eines datenzentrierten Digitalmarketings voll ausschöpfen können. Die 2018 eingeführte Tagline „Marketing Engineers“ unterstreicht diesen revolutionären Ansatz.  

Wettbewerbsvorteil: Globale Reichweite trifft lokale Expertise

Um immer am Puls der Zeit zu bleiben, investiert Artefact einen großen Teil des Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung. Dadurch kann das Unternehmen seine Kunden optimal dabei unterstützen, in einer immer komplexeren digitalen Landschaft sicher und zielgerichtet zu navigieren. „Diese werden zentral von erstklassigen Experten betreut, die in jedem Zielmarkt auf lokale Ansprechpartner zurückgreifen können. Diese Kombination bietet sonst niemand“, so Ewig.

Die Artefact-Gruppe bietet weltweit skalierbare Marketinglösungen und verfügt über mehr als 25 Niederlassungen in Europa, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien und Asien, wo besonders der rasant wachsende chinesische Markt aktuell im Blickfeld vieler expansionswilliger Unternehmen ist. Die Tatsache, dass Artefact seine Kunden in allen Teilen der Welt durch lokale Expertise unterstützen kann, hebt die Agentur von ihren Wettbewerbern ab: Über 1000 Marketing-Experten sind in den Niederlassungen auf der ganzen Welt verteilt. Dadurch sei man eine agile Alternative zu den bekannten Agenturnetzwerken, die häufig an dem Versuch scheiterten, ihre diversen Gesellschaften an einem einzigen Kontaktpunkt zusammenführen, so Ewig. „Artefact ist die Antwort, nach der viele Marketingabteilungen derzeit suchen.“

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Krannich Solar mit dem ‚Top PV Supplier Europe‘ ausgezeichnet

Unter den PV-Großhändlern gehört Krannich Solar zu den Top-Marken in Europa. Basierend auf den Installateurs-Befragungen des EuPD Research zählt Krannich Solar in den Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich und Schweiz zu den besten Großhändlern in der PV-Branche. Aufgrund der sehr guten Umfrageergebnisse in diesen Ländern wurde das Unternehmen mit dem EuPD Research Siegel „Top PV Zulieferer Europa 2019“ im Großhandel ausgezeichnet.

Im Rahmen der unabhängigen Befragung durch den Bonner Markt- und Meinungsforschers EuPD Research gaben Installateure aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich und der Schweiz dem Großhändler Krannich Solar Bestnoten. Der Fokus liegt in der Befragung auf den Themen Markenbekanntheit, Weiterempfehlung und Distribution. In Europa wurden dazu Installateure in acht Ländern befragt. Das Premiumsiegel erhalten nur die Unternehmen, die im Vergleich zu den Mitbewerbern überdurchschnittlich gut bewertet werden.

Krannich Solar zählt damit zu der Gruppe der weltweiten Top-Firmen in der PV-Branche. „Wir freuen uns sehr, dass sich Installateure in sieben von acht Ländern in besonders hohem Maß auf Krannich Solar verlassen. Wir orientieren uns in allen Ländern konsequent an den Kundenbedürfnissen. Eine hohe Liefer- und Servicequalität sowie ein breites Produktsortiment sind für uns in allen Märkten die Basis des Erfolgs. Dass wir hier die richtige Linie fahren, zeigt sich unter anderem durch das Ergebnis dieser unabhängigen Befragung. Die Auszeichnung in sieben Ländern Europas ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, so Kurt Krannich, Geschäftsführer des inhabergeführten Großhändlers.

Um eine verbesserte Transparenz im Markt der Zulieferer zu schaffen, hat EuPD Research mit dem Siegel im Jahr 2010 eine Methode zur unabhängigen Bewertung von Unternehmen entwickelt. Das Branchensiegel wird auf Basis einer mehrstufigen Analyse verliehen. Grundlage der Bewertung sind qualifizierte Aussagen von Installateuren und unabhängig erhobene Primärdaten im Rahmen einer Befragung. Handwerkern und Endkunden bietet das „Top PV Zulieferer“ Siegel gleichermaßen eine unabhängige Orientierungshilfe bei der Auswahl ihrer Lieferanten.

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E-world 2019: Palmer Gruppe macht die Energiewirtschaft erfolgreich

Unter dem Motto „Ihre Herausforderungen – Unsere Lösungen“ präsentieren sich die Unternehmen der Palmer Gruppe erstmals gemeinsam auf der diesjährigen E-World. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Vorstellung des breitgefächerten Produkt- und Dienstleistungsportfolios, das von der IT- und Strategieberatung über ein BPO/Komplettservice-Angebot bis hin zu innovativen Cloud-Lösungen, beispielsweise für das Forderungsmanagement, reicht. Das zentrale Leistungsversprechen der Palmer Gruppe: schnelle, solide und nicht zuletzt pragmatische Lösungen, um die Herausforderungen der Energiewende und Digitalisierung erfolgreich zu bewältigen.

Die Leitmesse der Energiewirtschaft findet vom 5. bis 7. Februar 2019 in Essen statt. Fachbesucher können in Halle 4, Stand 4 – 406 mit den Experten der NEA GmbH, Palmer AG und SUBITO AG aktuelle Fragen und Entwicklungsmöglichkeiten der Energiewirtschaft diskutieren. Dazu zählen insbesondere die fristgerechte Umsetzung der neuen Marktkommunikation 2020, die weitere Digitalisierung von Prozessen und Geschäftsmodellen sowie strategische Themen, beispielsweise, welche Abrechnungsplattform künftig zum Einsatz kommt. Ebenfalls im Fokus steht die neue cloudbasierte Lösung der SUBITO AG, die Versorgern ein automatisiertes und schnittstellenoptimiertes Forderungsmanagement ermöglicht. Bei den Versorgern, die diese Lösung bereits einsetzen, wurden signifikante wirtschaftliche Verbesserungen realisiert.

„Aktuell und in den kommenden Jahren warten erneut große Herausforderungen auf die Versorgungswirtschaft. Die Palmer Gruppe kann zu deren Bewältigung wichtige Lösungsbausteine beitragen. Unser Leistungsportfolio reicht von Prozessdienstleistungen über das vollumfängliche Outsourcing von Geschäftsprozessen in Bereichen wie Kundenservice, Marktkommunikation, Abrechnung bis hin zum Forderungsmanagement, zu intelligenten Softwarelösungen und umfassender Beratungsexpertise. Wir verstehen uns daher als #ErfolgreichMacher für die Branche!“ beschreibt Jürgen Däumler, Leiter Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung der SUBITO AG, die Motivation, sich auf der E-world 2019 zu präsentieren.

Fachbesucher der Messe treffen die Experten der Unternehmen der Palmer Gruppe auf der E-world in Essen vom 5. – 7. Februar 2019 in Halle 4, 4-406, auf dem Stand des Kooperationspartners GET AG.

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SMA Repowering macht Solarkraftwerke fit für die Zukunft

Nicht immer entsprechen ältere Solarkraftwerke heute noch allen Anforderungen an die moderne Solarenergieerzeugung. Deshalb bietet die SMA Solar Technology AG (SMA) mit dem Angebot SMA Repowering jetzt weltweit individuelle Lösungen für die Modernisierung von Solarkraftwerken an. Dazu gehören neueste Hardware-Komponenten, moderne Softwarelösungen und verbesserte Service- und Wartungsleistungen. Betreiber und Investoren profitieren von höheren Erträgen, modernen Technologien, zusätzlichen Betriebsmöglichkeiten und den SMA Garantien.

Für die Rentabilität der PV-Anlage ist die Anlagenverfügbarkeit einer der wichtigsten Faktoren. Diese kann durch Modernisierung deutlich verbessert werden. Neben der Steigerung der Performance und der Erhöhung des Solarertrags werden Solarkraftwerke dabei mit modernen Energiemanagement-Funktionen, Schnittstellen zur Speicherintegration, zur Anbindung an den Energiehandel und nach aktuellen Cybersecurity-Standards ausgestattet. Die Lebensdauer und damit die Rentabilität eines professionell modernisierten PV-Kraftwerks verlängern sich deutlich. Darüber hinaus werden Kosten für Serviceeinsätze und Leistungseinbußen aufgrund veralteter Komponenten vermieden.

„Die Entwicklung der Technologie im Bereich der Solarkraftwerke der letzten Jahre ist rasant“, sagt Boris Wolff, Executive Vice President der Business Unit Utility bei SMA. „Wir haben in den letzten zwei Jahren zunehmend beobachtet, dass insbesondere ältere Solarkraftwerke nicht mehr allen Ansprüchen an moderne und zukunftsfähige Energieerzeugung entsprechen. Gründe dafür können schlechte Qualität, veraltete Technologien, unzureichende Wartung oder fehlende Ersatzteile sein. Auch der Rückzug von Herstellern aus dem PV-Geschäft spielt oft eine Rolle“, so Boris Wolff weiter. „Darüber hinaus ergeben sich durch geänderte Rahmenbedingungen zusätzliche Geschäftsmodelle, welche mit der installierten Technologie nicht ausschöpfbar sind. “

Um Modernisierungsanforderungen von PV-Kraftwerken rund um den Globus individuell zu ermitteln, bietet SMA die neue Dienstleistung Engineering Services an. Die Experten der Engineering Services sorgen dafür, dass neue Komponenten, Services und Softwarelösungen individuell auf das PV-Kraftwerk und die Umgebungsbedingungen angepasst werden. Länderspezifische Anforderungen zum Beispiel der Netzbetreiber werden ebenso berücksichtigt.

Alle Informationen zu den SMA Repowering Lösungen und Angeboten sowie zu den neuen Engineering Services finden Sie hier.

Disclaimer:

Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Artec 3D veröffentlicht Studie zum Einsatz von Augmented und Virtual Reality im Einzelhandel

Artec 3D, ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von professioneller 3D-Hard- und Software, gibt die Ergebnisse seiner neuen Studie bekannt. Die Studie sollte in Erfahrung bringen, wie US-Verbraucher zum Einsatz von Virtual- und Augmented-Reality-Technologien im Einzelhandel stehen.

Im elektronischen wie auch im stationären Handel werden beträchtliche Mittel in VR- und AR-Technologien investiert. Sie sollen dem Verbraucher im Rahmen der nächsten Innovationswelle die angebotenen Produkte näherbringen. Da AR und VR für den Einzelhandel aber noch relativ neue Konzepte sind, stellt sich die Frage, für wie sinnvoll Verbraucher diese Technologie halten. Deshalb führte Artec 3D eine Studie mit über 1.000 US-Verbrauchern durch, die im Laufe des letzten Jahres einen Online-Einkauf getätigt hatten und die Begriffe „Virtual Reality“ und „Augmented Reality“ kannten.

Verschiedene Trends konnten unter den Verbrauchern ausgemacht werden: Zum einen implizierte die Kenntnis dieser Technologien nicht automatisch ihre praktische Anwendung. Zwar kannten alle Befragten Augmented und Virtual Reality, 66 % von ihnen hatten sie aber noch nie genutzt. Dennoch: Trotz der relativ geringen Anwendungsquote waren sich die Verbraucher der Vorteile von 3D-Technologien bewusst und standen der unvermeidlichen Einführung von AR und VR im Einzelhandel positiv gegenüber.

Begleitende Grafiken finden Sie zur freien Verfügung samt Bildunterschrift und Quelle zum Download hier: http://www.messerpr.com/kunden/artec3d

Nutzungsgrad und Bekanntheit können erhöht werden

  • 9,7 % der Verbraucher nutzten AR- bzw. VR-Technologien im Bereich Unterhaltung, 4,9 % beim Shoppen.
  • Die 35- bis 44-Jährigen stellten mit knapp 28 % die größte Gruppe dar, die AR und VR bereits zu Shopping-Zwecken genutzt hat. 
  • Aus folgenden Shopping-Apps kannten die Verbraucher den Einsatz von AR- und VR-Funktionen: Amazon (36,8 %), Wayfair (16,2 %), Ikea (14,6 %), Gap (9,7 %) und Sephora (7,3 %).

Verbraucher halten AR und VR für nützlich

  • Fast 50 % der Befragten würden beim Online-Shoppen das interaktive 3D-Modell eines Produkts hilfreicher finden als Bilder.
  • 38,3 % halten den Einsatz von AR und VR für große Möbel und Dekogegenstände am nützlichsten, 17,6 % für Kleider und Schuhe, 14,2 % für Haushaltsgeräte, 13,7 % für Unterhaltungselektronik, 8,5 % für Spielzeug und Babybedarf und 5,2 % für Taschen und Accessoires.
  • Der Einrichtungsbereich birgt das größte Potenzial: Auf die Frage, warum sie Dekogegenstände oder Möbel nicht online kaufen, antworteten 47,6 % der Studienteilnehmer, dass sie die Gegenstände persönlich sehen möchten. 27,7 % konnten auf dem Foto nicht die Qualität des Produkts erkennen, und 13,4 % waren sich nicht sicher, ob der Artikel in ihre Wohnung passt.

Positive Aussichten

  • Auf die Frage, innerhalb welchen Zeitraums der Einsatz von AR und VR im Online-Shopping ihrer Meinung nach normal sein würde, gaben 25,7 % der Befragten ein Jahr und 43 % fünf Jahre an.
  • 18 % der Verbraucher glauben, dass sich der Einsatz dieser Technologien im stationären Geschäft innerhalb des nächsten Jahres etablieren wird. 32,3 % sind der Meinung, dass dies innerhalb der nächsten fünf Jahre geschehen wird.

„Obwohl die 3D-Technologie im Einzelhandel noch in den Kinderschuhen steckt, rechnen die Kunden kurzfristig mit ihrem Einsatz“, so Artyom Yukhin, President und CEO von Artec 3D. „Deshalb wird die Wahl der richtigen 3D-Scan-Technologie für die Händler entscheidend sein, denn sie werden eine Bibliothek von 3D-Modellen für ihre AR- und VR-Umgebungen aufbauen müssen. Die gewählten Lösungen müssen in der Lage sein, Objekte verschiedenster Größe zu scannen – kleine Artikel, die nur eine Handbreit groß sind, ebenso wie umfangreiche Möbelstücke. Und das sehr präzise, mit hoher Auflösung und in Farbe. Unsere Handscanner erfüllen diese Anforderungen und sind intuitiv in der Anwendung. Die Erstellung eines professionellen 3D-Modells braucht so nur ein Mindestmaß an Schulungsaufwand.“

Die professionelle 3D-Scan-Hardware und -Software von Artec 3D kann zur einfachen digitalen Nachbildung von Gegenständen verwendet werden. Sie erfasst auch die kleinsten Details, wie beispielsweise die Fertigungsqualität oder die Holzmaserung eines Möbelstücks. Die Scans können in virtuelle Umgebungen eingefügt oder online für die Verbraucher bereitgestellt werden.

Anschauungsmaterial zur Darstellung von 3D-Modellen

3D-Modell eines Sneakers: https://bit.ly/2S4DiKn

3D-Modell eines Rucksacks: https://sketchfab.com/models/be35ef7916324da0950f1ebfadb2aecf

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