Open eCard goes mobile and supports eIDAS

Platform-independent and freely available open source components from the Open eCard project make the mobile use of electronic identification means (eID) and the creation of advanced and qualified electronic signatures in accordance with the eIDAS regulation much easier. Open Identity Summit 2019 (27th – 29th of March 2019, Garmisch-Partenkirchen) will be framed by go.eIDAS tutorial and hackathon.

First Open Source „eID-Kernel“ according to BSI TR-03124 for Android

Thanks to the recently released version 1.3 of the Open eCard platform, there is for the first time an Open Source and freely usable "eID-Kernel" according to the technical guideline
BSI TR-03124 (eID-Client) of the Federal Office for Information Security (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, BSI). This allows to perform a mobile proof of identity with the German eID card (Personalausweis), and can directly be integrated in any Android-based smartphone app. The innovative development was supported by the European Union in the “FutureTrust“ project and is already used productively in the “FiftyFifty Taxi“ project of the German rural districts of Lichtenfels and Kulmbach. The international standard ISO / IEC 24727, which has been implemented in Open eCard, makes it easy to enable other contactless eID and signature cards for direct mobile use.

“ChipGateway-Protocol” enables web-based creation of electronic signatures

The “ChipGateway Protocol”, which is for example used for proofs of identity with the Luxembourgish eID card, is now supported by the Open eCard App. This protocol allows creating advanced and qualified electronic signatures in accordance with Regulation (EU) No. 910/2014 (eIDAS) in web applications. The protocol, which is currently standardized at OASIS DSS-X, enables the seamless transition from the classic smart card-based signature generation to modern remote signature procedures, as permitted by the eIDAS regulation. “The great potential of eID and trust services is increasingly used in mobile environments,” adds Andrea Servida, Head of the Unit “E-Government and Trust” at DG CONNECT of the European Commission. “We are pleased that ‘FutureTrust’ and ‘Open eCard’ joined forces in order to provide Open Source components, which ease the mobile use of eID and trust services.”

Installers for Windows, MacOS and Linux make deployment and usage easier

The newly released installers for Windows, MacOS and the Linux distributions Debian, Ubuntu, openSUSE and Fedora make it easier for end-users to deploy the Open eCard App on PC-platforms and use it with eID and signature cards from Germany, Belgium, Estonia, Georgia, Luxembourg, Portugal and Serbia.

go.eIDAS tutorial and hackathon at Open Identity Summit 2019 (27th – 29th of March 2019)

The delivery of the updated Open eCard platform also marks the start of the technical thread of the recently launched “go.eIDAS” initiative, which aims at creating additional open source components and integrates them into innovative solutions. To facilitate the start for decision-makers and app developers, the Open eCard experts will be offering a go.eIDAS-tutorial at the beginning of the Open Identity Summit 2019 (March 27th – 29th 2019 in Garmisch-Partenkirchen, Germany), where not only the eIDAS-Ecosystem, but also the various relevant open source components will be presented and explained in depth. The most original and innovative project idea based on eIDAS services will be honored as part of the go.eIDAS hackathon. “We are pleased that the Open eCard team has been able to make a small contribution to the further mobilisation of the eIDAS-Ecosystem”, adds Tobias Wich, Open eCard Maintainer. “We are proudly going ahead and invite all online service providers, app developers and other innovators to make practical use of the opportunities offered by eIDAS. If you want to fly high with smart and trustworthy solutions, you should certainly not miss the Open Identity Summit 2019. We are looking forward to meeting you there!”

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Wer hat die besten Ideen für eine smarte Automation?

Die Welt der Automation bewegt sich so schnell wie kaum eine andere. Um agiler reagieren zu können, benötigen die renommierten Marktakteure neue Herangehensweisen und unkonventionelle Ideen. Der Automation-Hackathon, der 2018 erstmalig zur SPS IPC Drives stattfindet, der Fachmesse für smarte und digitale Automation, bringt diese beiden Welten zusammen.

Start-ups haben die Chance, ihr Können in einem 48-Stunden-Hackathon unter Beweis zu stellen und mit renommierten Industriepartnern digitale Ideen für eine smarte Automation zu entwickeln. Insgesamt winken 15.000 Euro Preisgeld. Der Automation-Hackathon wird von der Mesago Messe Frankfurt GmbH in Kooperation mit der Vogel Communications Group veranstaltet.

Am 25. und 26. November 2018 treffen sich die Start-ups dann mit den Industriepartnern auf dem Messegelände in Nürnberg und erarbeiten im NCC West gemeinsam in 48 Stunden eine Idee, die sie als Dummy in einem zehnminütigen Pitch am 27. November im Messeforum auf der SPS IPC Drives einer Jury präsentieren. Die notwendige Infrastruktur und Catering werden während des 48-Stunden-Hackathons kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Die Teilnahme lohnt sich: Neben neuen Kontakten und Möglichkeiten zum Networking mit den Produktverantwortlichen und den Geschäftsführern der größten Player im Automatisierungsmarkt, winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 Euro für die Start-ups. Zudem treffen die Teilnehmer im Rahmen der SPS IPC Drives 2018 das Who is Who der Automatisierungsbranche.

Der erste Automation-Hackathon findet statt am:
            25. und 26. November 2018 in Nürnberg

Weitere Informationen zum Automation-Hackathon sowie die Themenstellungen und die Anmeldung finden interessierte Start-ups unter www.automation-hackathon.de.

Hintergrundinformation Mesago Messe Frankfurt
Die Mesago Messe Frankfurt GmbH mit Sitz in Stuttgart wurde 1982 gegründet und ist Veranstalter fokussierter Messen, Kongresse und Seminare mit Schwerpunkt auf Technologie. Das Unternehmen gehört zur Messe Frankfurt Group. Mesago agiert international, messeplatzunabhängig und veranstaltet pro Jahr mit 140 Mitarbeitern Messen und Kongresse für mehr als 3.300 Aussteller und über 110.000 Fachbesucher, Kongressteilnehmer und Referenten. Zahlreiche Verbände, Verlage, wissenschaftliche Institute und Universitäten sind als ideeller Träger, Mitveranstalter und Partner aufs Engste mit Mesago-Veranstaltungen verbunden. (mesago.de).

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TUXEDO Computers live erleben bei der Hackerkiste 2018

Die Mischung aus Konferenz, Barcamp und Hackathon geht am 28. und 29. September in eine zweite Runde. TUXEDO Computers ist nicht nur Sponsor der Veranstaltung, sondern wird zusätzlich vor Ort mit einem Ausstellungsstand vertreten sein sowie eine Barcamp- und Hackathon Session leiten. Veranstalter der Hackerkiste 2018  sind das Digitale Zentrum Schwaben (DZ.S), Web & Wine, die Fakultät für Informatik der Universität Augsburg, die Hochschule Augsburg sowie der aitiRaum e. V.

TUXEDO Computers Barcamp- und Hackathon Session: „Flexibel sein: Das eigene Linux-Live-System“

Zum ersten Mal leitet die TUXEDO Computers GmbH bei der Hackerkiste 2018 eine eigene Session. Christian Loritz, Entwickler bei TUXEDO Computers spricht über das Thema „Flexibel sein: Das eigene Linux-Live-System“. Linux-Distributionen, die einen Live-Modus besitzen, können ohne Installation direkt von CD/DVD oder einem USB-Stick gestartet werden können. Während der Barcamp Session wird geklärt, was ein Linux-Live-System ist, wie es aufgebaut ist und wie der Boot-Prozess funktioniert. Außerdem werden die Techniken und Tools zum Erstellen eines Linux-Live-System vorgestellt. Anschließen wird eine Hackathon Session passend zu diesem Thema von TUXEDO Computers angeboten, in der man das Wissen direkt in die Praxis umsetzen kann.

„Die Hackerkiste ist eine spannende Veranstaltung für uns“, bestätigt Herbert Feiler, Geschäftsführer der TUXEDO Computers GmbH. Er fügt hinzu: „Deswegen sind wir dieses Jahr auch mit einer eigenen Barcamp- und Hackathon Session dabei. Außerdem stehen wir natürlich wieder mit einem Infostand und einer Auswahl an Geräten für Interessenten zur Verfügung. Als lokal ansässiges Unternehmen unterstützen wir gerne Veranstaltungen dieser Art.“

Was und wo ist die Hackerkiste?

Die Hackerkiste richtet sich an digital-interessierte Studierende, Angestellte, WissenschaftlerInnen, ProgrammiererInnen und DesignerInnen. Interessierte können sich an diesen zwei Tagen über die Themen Web, IT-Security und IoT informieren. Die Hackerkiste findet am 28. und 29. September 2018 an der Hochschule Augsburg in der Friedbergerstraße 2 A im Gebäude M statt.

Weitere Infos und das ausgearbeitete Programm unter: https://2018.hackerkiste.de/

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Leipzig.Innovate.Healthcare – Research the Future

Vom 27. bis 29. April 2018 findet in Leipzig der erste Hackathon für Innovationen im Gesundheitswesen in Sachsen statt. Internationale Teilnehmer aus den Bereichen Medizin, IT, Gesundheitswissenschaft und -wirtschaft werden drei Tage lang an neuen Lösungen für versorgungsorientierte Fragestellungen arbeiten. Die Ergebnisse werden im Rahmen eines Abschlussevents am 29. April vorgestellt, von einer Expertenjury bewertet und prämiert. Organisiert wird der Hackathon vom WIG2 Institut und der Healthcare Futurists GmbH. Veranstaltungsorte sind das BASISLAGER Coworking und die HHL Leipzig Graduate School of Management in Leipzig.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: http://leipzig.innovate.healthcare

Innovationen im Gesundheitswesen identifizieren, fördern und umsetzen – das ist die Zielstellung für den Leipzig.Innovate.Healthcare-Hackathon 2018. Nach erfolgreichen Events in München, Los Angeles, Brüssel und Köln kommt das Format Innovate.Healthcare (Healthcare Futurists) erstmals auch nach Sachsen.

Die Eröffnung des Hackathons sowie die Arbeitsphase für die Teams erfolgt ab 27. April 2018 um 18:00 Uhr im BASISLAGER Coworking in Leipzig. Das Abschlussevent mit den Pitches der Hackathon-Teams, Jury- und Publikums-Voting, Prämierung und Networking findet am 29. April 2018 ab 15:00 Uhr in der HHL Leipzig Graduate School of Management statt.

  • BASISLAGER Coworking | Peterssteinweg 14 | D-04107 Leipzig
  • HHL | Jahnallee 59 | D-04109 Leipzig

Im Rahmen des dreitätigen Events stehen erneut „Challenges“ mit verschiedenen Ansätzen und Fragestellungen zur Auswahl, die von den ad hoc gebildeten Teilnehmerteams mithilfe verschiedener Coaches bearbeitet werden sollen. Darunter u.a.: „Ageing with robots“, „the medical concierge“, „reward system for a healthy lifestyle“ und „conncected health in coworking environments“. Zusätzlich können durch die Teilnehmer „Wildcard-Challenges“ eingebracht werden.

Sponsoren der Veranstaltung sind die IKK classic, Novartis, BASISLAGER Coworking und HHL SpinLab. Unterstützt werden wir u.a. durch die Stadt Leipzig, die Wirtschafsförderung Sachsen, HHL und Statista.

Anfragen für Presse-Akkreditierungen zur Veranstaltung richten Sie bitte an:
Martin Blaschka (martin.blaschka@wig2.de) oder Florian Burg (florian.burg@healthcarefuturists.com).

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Jetzt kommt die 1. Wue Web Week

Vom 5. bis zum 12. März findet die erste Wuerzburg Web Week statt. Nach dem Nürnberger Vorbild soll nun auch in Würzburg eine Plattform für digitale Themen entstehen. Das einwöchige Programm bietet bereits in der ersten Ausgabe 80 Veranstaltungen: Von Hackathon über Meetups und DevCamps bis zu Workshops und Instawalks ist alles an Formaten vertreten, was in der digitalen Szene heute üblich ist. Über 40 Firmen, Institutionen und Hochschulen präsentieren sich und ihre digitalen Kompetenzen rund um IT, Internet, Social Media, Webdesign und Media. Fast alle Veranstaltungen sind kostenlos.

Veranstalter ist die Würzburg AG. Dazu unterstützen zahlreiche Sponsoren und Förderer die Aktionswoche, die dezentral organisiert ist und mit einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung am 5. März in der Vogel-Gründerwerkstatt beginnt. „Diese Idee hat in Würzburg sofort Feuer gefangen und in sehr kurzer Zeit schon sehr viele Akteure mobilisiert. Mit anderen Worten: Würzburg ist ganz offensichtlich ein veritabler IT-Standort geworden“, freut sich Klaus Walther, Vorstand der Würzburg AG und bei der Stadt Würzburg unter anderem für die Wirtschaftsförderung zuständig.

„Würzburg hat sich im Wirtschaftssegment IT zu einem Standort mit enormem Potenzial entwickelt. Mit etablierten und neuen IT-Unternehmen ist in kurzer Zeit eine extrem lebendige, aktive und vielfältige Szene entstanden. Nicht jeder außerhalb der IT-Szene weiß das. Genau deswegen halte ich die Initiative der Würzburg AG für richtig, einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen, was unsere Stadtregion im IT-Sektor zu bieten hat. Zugleich wird durch die Web Week auch die Vernetzung zwischen den IT-Akteuren, Start-ups und etablierten Unternehmen gestärkt. Die Würzburger Wirtschaftstage bieten für die erste Web Week den passenden Rahmen. Die Bedeutung von IT wird weiter wachsen! Als Stadt werden wir durch das Zentrum für Digitale Innovation (ZDI) diese positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Würzburg weiter vorantreiben.“ Christian Schuchardt, Würzburger Oberbürgermeister und Schirmherr der 1. Wuerzburg Web Week.

„Wir haben 38.000 Studierende, eine höchst lebendige Gründerszene und zahlreiche IT-, Internet- und Media-Unternehmen. Da steckt viel Potenzial, dass wir sichtbar machen müssen!“ kommentiert Mitinitiator Dr. Gunther Schunk, Chief Communication Officer von Vogel Business Media und Aufsichtsrat der Würzburg AG, die Initiative.

Alle aktuellen Informationen und Anmeldungen unter: www.wueww.de

Die Wuerzburg Web Week ist eine Dachveranstaltung, die alle gesellschaftlichen Gruppen in der Region Mainfranken zusammenbringt, die mit dem Thema Digitalisierung zu tun haben. „Das zielt auf Unternehmen und Selbstständige ebenso wie Schulen, Hochschulen, Netzwerke, Vereine und interessierte Bürger.“ Ideengeberin und Mitinitiatorin Ute Mündlein.

Die Würzburg AG ist eine ehrenamtliche regionale Marketinginitiative für die Region Würzburg. Sie unterstützt seit dem Jahr 2002 mit einfallsreichen Projekten die lokalen Bildungs- und Forschungseinrichtungen ebenso, wie Kunst, Kultur und Wirtschaft.

Unter dem Label „Würzburg – Eine Geschichte mit Zukunft“ sollen die Stärken der Region – breites Bildungsangebot, Innovationskraft und Lebensqualität – gefördert sowie lokal, national und international bekannt gemacht werden. Ziel ist, die Attraktivität der Region für Investoren, Wissenschaftler, Studienabgänger, Arbeitskräfte und Gäste zu steigern.

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Weniger Lkws auf Deutschlands Straßen: Team aus Rhein-Neckar punktet mit innovativer Anwendung bei Hypermotion-Hackathon

Tag für Tag sind 1,3 Millionen Lkws auf Deutschlands Autobahnen unterwegs. 35 Prozent der vorhandenen Kapazitäten bleiben dabei ungenutzt, u.a. weil es an Transparenz über freie Ladeflächen fehlt. Ein von der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH unterstütztes Team mit Entwicklern der Universität Mannheim (Institut für Enterprise Systems) und der ciconia Software UG (Mannheim) hat jetzt beim ersten Hypermotion-Hackathon in Frankfurt eine innovative Anwendung zur Lösung dieses Problems entwickelt – und sich damit den zweiten Platz sowie ein Preisgeld von 5.000 Euro gesichert. Aufgabe war es, innerhalb von 48 Stunden eine innovative Applikation für das Verkehrssystem der Zukunft zu programmieren, mit einem entsprechenden Geschäftsmodell zu hinterlegen und einer Jury zu präsentieren.

Der beim Hypermotion-Hackathon entwickelte Prototyp „Tauri“ ermöglicht eine bessere Auslastung von Lkw-Fahrten und könnte so für weniger Verkehr auf den Straßen sorgen: Eine mobile App unterstützt den Lkw-Fahrer dabei, freie Ladeflächen zu erfassen. Diese Informationen werden gemeinsam mit Daten zu Position und Route in Echtzeit an Spediteure weitergegeben, die wiederum kurzfristige Versandaufträge ihrer Kunden einbuchen können. Neben den positiven Umweltaspekten, die dieser Online-Marktplatz mit sich bringt, wurde ein wirtschaftliches Potenzial von 5 Milliarden Euro identifiziert. Partner bei der App-Entwicklung war der Auflieger-Hersteller Schmitz Cargobull.
„Die Digitalisierung kann dabei helfen, die Mobilität in Zukunft sicherer und effizienter zu machen“, so Marco Brunzel, Leiter des Fachbereichs „Digitale Modellregion“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. „Deshalb unterstützen für junge Menschen, die kreative Lösungen entwickeln und dazu beitragen, die Potenziale der Digitalisierung auf regionaler Ebene zu heben.“

Zum Hintergrund:
Die Digitalisierung hält Einzug in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Die Metropolregion Rhein-Neckar begreift diesen Wandel als Chance und will in den kommenden Jahren als Impulsgeber vorangehen. Mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums und der Länder wurde deshalb die „Koordinierungsstelle Intelligente Vernetzung“ aufgebaut. Gemeinsam getragen von Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und Verband Region Rhein-Neckar bündelt diese die in der Region vorhandenen Kompetenzen und Akteure. Im Schulterschluss sollen innovative, sektorenübergreifende Digitalisierungsprojekte entwickelt und über Ländergrenzen hinweg erprobt werden. Der Fokus liegt dabei auf den öffentlichen Infrastrukturen, d.h. auf Bildung, Energie, Gesundheit, Mobilität und Verwaltung.

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