TeamBank und Ingenico ermöglichen einfache Abwicklung von Ratenkauf auf Terminals

ratenkauf by easyCredit ermöglicht Verbrauchern im Ladengeschäft eine einfache Teilzahlungsfunktion. Nachdem der Kunde das Produkt gescannt und seine Daten online eingegeben hat, erfolgt eine Bonitätsprüfung. Am Ingenico-Terminal wird der Vorgang über die girocard referenziert und der unterschriftsreife Vertrag zum Ratenkauf gedruckt.

Die TeamBank AG, Experte für Liquiditätsmanagement in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, ermöglichen mit dem ratenkauf by easyCredit den Verbrauchern einen medienbruchfreien Abschluss des Ratenkaufs direkt im Verkaufsraum. Der Ratenkauf ist somit direkt am POS möglich und innerhalb von wenigen Schritten abgeschlossen – also auch perfekt für Spontankäufe, die Umsatzsteigerungen für den
Händler generieren. Ein weiteres, händler- und verbraucherfreundliches Feature: Die Bonitätsprüfung findet online und in Echtzeit statt.

Die Anfrage für ratenkauf by easyCredit erfolgt über einen direkt am Verkaufsprodukt angebrachten QR-Code. Der Käufer muss diesen Code lediglich scannen, Laufzeit und Ratenhöhe wählen und wenige persönliche Daten eingeben. Anschließend erhält der Käufer die Entscheidung in Echtzeit auf sein Smartphone oder ein Device, das ihm vom Händler zur Verfügung gestellt wird.

Am Ingenico-Terminal wird die girocard eingelesen. Das Terminal nimmt eine Online-Verifikation vor und druckt anschließend den Vertrag zum Ratenkauf mit den vom Kunden gewählten Daten zur Unterschrift aus. Somit ist der Vorgang am Point of Sale für Händler und Kunden so einfach wie eine Kartenzahlung.

ratenkauf by easyCredit ist für alle aktuellen DK-zugelassenen Ingenico-Terminals verfügbar. Dank des einheitlichen Softwarekonzepts können sowohl die Generationen Telium 2 und Telium TETRA verwendet werden. Bereits heute bieten verschiedene führende Netzbetreiber Ihren Handelskunden diesen Komfort an, weitere Kooperationsvereinbarungen befinden sich in Vorbereitung. Nach Beauftragung durch den Händler erfolgt die Freischaltung remote und steht somit zeitnah zur Verfügung.

„Wir freuen uns, mit Ingenico den richtigen Partner für die angestrebte Reichweite im Handel gefunden zu haben“, so Hannes Rogall, Leiter ratenkauf by easyCredit bei der TeamBank. “Aufgrund der problemlosen Realisierung wollen wir weitere Projekte gerne wieder mit Ingenico umsetzen.“

„ratenkauf by easyCredit sehen wir als Bestätigung unserer Strategie zur einfachen Umsetzung von Mehrwertdiensten“, so Frédéric Bern, Geschäftsführer der Ingenico GmbH, „Sicherer Zahlungsverkehr ist für uns selbstverständlich, darüber hinaus können Händler ihren Kunden bessere Services durch komfortable Sonderfunktionen anbieten.“

Über TeamBank
Die TeamBank AG ist mit der Produktfamilie easyCredit der Experte für Liquiditätsmanagement in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Durch die Bereitstellung und Vernetzung innovativer Produkte und Services erhalten die Kunden einfach, überall und zu jeder Zeit Zugang zu Liquidität. Wichtige Elemente des digitalen Ökosystems sind zum Beispiel der Ratenkredit easyCredit und das medienbruchfreie Bezahlverfahren ratenkauf by easyCredit. Mehr unter: https://www.easycredit-ratenkauf.de/haendler.htm 

 

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Geschenkekauf im Netz: Was tun, wenn die Online-Bestellung mal nicht gefällt?

Die Weihnachtssaison hat begonnen. In diesem Jahr planen deutsche Verbraucher durchschnittlich 349 Euro für Geschenke auszugeben (idealo, 2018). Das ein oder andere Angebot lockt dann wieder Verbraucher zum Kauf im Internet. Denn Online-Shopping geht schnell und ist jederzeit möglich. Doch was, wenn die gelieferte Ware nicht den Vorstellungen entspricht oder defekt ist? Wie ist das eigentlich mit Rückgabe und Umtausch im Internet? Das erläutert Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte von Trusted Shops.

Widerrufs-/ Rückgaberecht statt Umtauschrecht

Entgegen der weit verbreiteten Meinung, gibt es kein gesetzliches Umtauschrecht, das den Händler dazu verpflichtet, einmal gekaufte Ware zurück zu nehmen. Aber keine Sorge, dafür gibt es bei Onlinekäufen das Widerrufsrecht. Von diesem können Sie als Käufer Gebrauch machen, wenn Sie ein Produkt nicht behalten wollen.

Wie lange gilt mein Widerrufsrecht?

Das Widerrufsrecht ist befristet auf 14 Tage. Wann diese Frist beginnt, ist von Zweierlei abhängig:

• Die Frist beginnt erst, wenn Sie Ihre Ware erhalten haben. Haben Sie über das Internet eine
  Dienstleistung gekauft, beginnt die Frist mit Vertragsschluss.
• Außerdem muss Sie der Händler über das Widerrufsrecht sowie das Muster-Widerrufsformular
  informiert haben.

Wie mache ich von meinem Recht Gebrauch?

Sie teilen dem Händler, z.B. per E-Mail, Brief oder Fax oder über ein auf der Website zur Verfügung gestelltes Formular, mit, dass Sie Ihre Vertragserklärung widerrufen. Eine Begründung, weshalb Sie das Produkt oder die Dienstleistung nicht nutzen wollen, müssen Sie nicht angeben.

Wer zahlt die Versandkosten der Rücksendung?

Hat der Händler Sie z.B. in der Widerrufsbelehrung darüber informiert, dass Sie die Rücksendekosten zu tragen haben, dann müssen Sie diese auch zahlen. Fehlt eine Information über die Kosten der Rücksendung oder hat der Unternehmer angeboten, diese zu übernehmen, zahlt der Händler die Rücksendekosten.

So weit so gut. Was aber, wenn Sie das gelieferte Produkt behalten wollen, jedoch feststellen, dass es beschädigt oder defekt ist? Auch hier gibt es gute Nachrichten für Verbraucher, denn in diesem Fall können Sie Ihr Recht auf Gewährleistung in Anspruch nehmen.

Wie kann ich mein Recht auf gesetzliche Gewährleistung geltend machen?

Per Gesetz ist jeder Händler eines Online-Shops und Ladengeschäftes dazu verpflichtet, zwei Jahre lang defekte Ware entweder zu reparieren oder zu ersetzen. Als Verbraucher können Sie wählen, ob der Händler das Produkt reparieren oder ein neues liefern soll. Wurde das Produkt zweimal repariert oder ersetzt, können Sie in der Regel entweder von Ihrem Kaufvertrag zurücktreten und den vollen Preis erstattet bekommen oder den Kaufpreis mindern lassen.

Stellen Sie innerhalb der ersten 14 Tage nach dem Kauf fest, dass Ihr neues Produkt defekt ist, können Sie entweder Ihr Widerrufsrecht ausüben oder Ihre Gewährleistung geltend machen. Möchten Sie, dass Ihr Produkt ersetzt wird, sollten Sie dem Händler dies deutlich mitteilen. So können Sie Missverständnisse vermeiden, da der Händler ansonsten nicht erkennen kann, ob Sie widerrufen und damit auch Ihr Geld zurückerhalten oder das Produkt reparieren bzw. ersetzen lassen möchten.

Wie erhalte ich mein gezahltes Geld zurück?

Machen Sie innerhalb der ersten 14 Tage von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch, ist der Händler verpflichtet Ihnen das bereits gezahlte Geld innerhalb von 14 Tagen, nachdem er Ihren Widerruf erhalten hat, zurückzuerstatten. Dem Händler steht allerdings ein Zurückbehaltungsrecht zu, denn Sie sind verpflichtet, dem Händler innerhalb von 14 Tagen nach der Absendung Ihres Widerrufes, die Waren zurückzugeben. Geschieht dies nicht, kann der Händler die Rückzahlung verweigern, bis er die Waren erhalten hat oder einen Nachweis, dass Sie die Ware tatsächlich abgeschickt haben.

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Keine Angst vor Amazon: So trotzen Händler dem Online-Giganten

Rund 30 Prozent des Marktanteils am deutschen Online-Handel entfallen auf Amazon. Trotzdem ist Amazon nicht gleich E-Commerce. Mit einer Reihe einfacher Maßnahmen können Online-Händler ihren Shop nach vorne bringen, um nicht im Schatten des Branchenriesen zu verschwinden.

Die Marktmacht Amazons ist enorm und das Unternehmen erobert immer neue Bereiche wie das Streaming und den Lebensmittelversand. Doch gleichzeitig steht der Konzern immer wieder in der Kritik, sei es, was die Arbeitsbedingungen von Mitarbeitern angeht, den Umgang mit Steuern oder die wachsende Monopolstellung. Auch die jüngste Meldung, dass Amazon versehentlich Kundendaten auf seiner Website veröffentlicht hat, zeugt davon, dass der Riese durchaus ins Wanken kommen kann.

39 Prozent der Deutschen starten direkt im Online-Shop

Eine frohe Botschaft für Online-Händler enthält außerdem die dvia-e Weihnachtsstudie von 2018: 39 Prozent der Deutschen sagen, dass sie ihren Einkaufsbummel direkt in einem Online-Shop starten und nicht auf einer Plattform oder einem Marktplatz (wozu Amazon mittlerweile zweifelsohne zählt).

Amazon ist für viele Händler ein zweischneidiges Schwert: Einerseits versuchen sie sich aus dem Schatten des E-Commerce-Riesen rauszubewegen, gleichzeitig sind vor allem kleinere Shops darauf angewiesen, auch auf dem Amazon-Marktplatz vertreten zu sein.

Verbraucher suchen Alternativen zu Amazon

Doch je mehr die Kritik an Amazon wächst, desto mehr schauen Verbraucher sich nach Alternativen um. Hier haben andere Online-Shops, kleinere wie größere, die Chance, anzugreifen und genau die Punkte, die an Amazon kritisiert werden, besser zu machen.

Mit den folgenden Tipps machen Online-Händler ihren Shop fit, um sich gegenüber dem Branchenriesen zu behaupten:

Übersichtlicher Bestellvorgang: Einkaufen mit wenigen Klicks gehört zum Grundstein von Amazons Erfolg. Achten sie deshalb darauf, dass der Bestellvorgang kurz und übersichtlich gestaltet ist. Besonders wichtig ist Transparenz bei Zahlungsarten und Lieferkosten. Was den Warenkorb angeht, empfiehlt es sich, Produktbilder der ausgewählten Artikel anzuzeigen, damit der Kunde vor Augen hat, was er einkauft. Außerdem gilt der Grundsatz, nur so viele Daten abzufragen, wie für die Bestellung nötig sind. Zudem sollte ein Einkauf auch ohne Registrierung möglich sein.

Artikelseite mit Inhalt beleben: Amazons Artikelseiten dienen vielen Verbrauchern als Informationsportal, da dort umfangreiche Beiträge anderer Käufer zu finden sind. Dem brauchen Händler in nichts nachstehen. Produktbewertungen sammeln und direkt die Möglichkeit bieten, auf der Seite Fragen zum Artikel zu stellen, die man öffentlich beantwortet. So profitieren auch andere Kunden davon. Ebenfalls denkbar ist ein Chat, jedoch müssen Händler dann in der Lage sein, in Echtzeit zu reagieren. Je umfangreicher die Informationen zum Artikel sind, desto eher sind Kunden zum Kauf bereit.

Bei Google Präsenz zeigen: Selbst hartgesottene Amazonisten googeln gelegentlich ein Produkt, um zu schauen, ob es nicht doch woanders günstiger ist. Hier können Online-Händler mit ihrem Shop in Erscheinung treten. Wenn ihre Produktbewertungen in den Google Shopping-Suchergebnissen erscheinen, heben sie sich von anderen Anbietern ab. Einen ähnlichen Effekt bieten Bewertungssterne in Google Ads.

Bewertungen sammeln: Amazon kennt einfach jeder. Selbst wenn das Unternehmen für vieles kritisiert wird, die Kunden vertrauen darauf, ihre Ware zu erhalten. Für unbekannte oder kleinere Shops ist daher die Online-Reputation von entscheidender Bedeutung. Bewertungen mit einem seriösen Drittanbieter sammeln, um Vertrauen in das Geschäft zu erzeugen. Kundenbewertungen prominent in einem Sticker oder Badge auf der Startseite anzeigen.

Werbung machen: Wie schon im vorherigen Punkt erwähnt, kennt Amazon zwar jeder, der Name ist aufgrund negativer Schlagzeilen jedoch nicht mehr unbelastet. Ein kleinerer Shop stellt seine Öffentlichkeit selbst her und hat die Chance, nur Positives zu vermelden. Kunden erreicht man am besten über die Ware. Interessante Artikel in Blogs, E-Books oder Pressemitteilungen vorstellen. Wenn der Shop selbst in den Vordergrund gerückt werden soll, eignen sich Gewinnspiele oder Events.

Guten Service demonstrieren: Kunden schauen gerne hinter die Kulissen eines Shops und möchten vor einer Bestellung sicher sein, dass ihnen auch im Konfliktfall geholfen wird. Kompetent auf der facebook-Seite auf Anfragen reagieren und zudem daran denken, Bewertungen zu kommentieren. Insbesondere kritischen Stimmen im Bewertungsprofil immer sachlich und lösungsorientiert begegnen.

Kundenbindung stärken: Kunden begeistern, damit sie keinen Grund sehen, zur Konkurrenz zu gehen. Die klassischen Mittel der Kundenbindung sind Gutscheine und Rabatte. Generell empfiehlt sich, nicht zu knauserig zu sein: Wenn sie einen unzufriedenen Kunden mit einem Gutschein besänftigen, verlieren sie vielleicht 20 Euro. Bieten sie nichts und der Kunde erzählt dies weiter, verlieren sie unter Umständen 20 potentielle Kunden.

Persönlicher Kontakt im Ladengeschäft: Amazon hat damit begonnen, Ladengeschäfte zu eröffnen. Zugegeben, wenn man noch keines besitzt, ist das natürlich ein kostenintensiver Schritt. Wenn jedoch ein Händler auch ein Ladengeschäft führt, so profitiert dieser von dem Vorteil, vor Ort sichtbar zu sein. Die Kunden können sich persönlich von der guten Arbeit überzeugen. Der Erfolg des Ladens kann den Erfolg der Website beflügeln und umgekehrt.

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Streik bei Amazon: Das sind die Rechte der Verbraucher, wenn das Weihnachtsgeschenk zu spät geliefert wird

ver.di hat auch in diesem Jahr zu Streiks in der Weihnachtszeit bei Amazon aufgerufen. Worauf sich die Online-Shopper vorbereiten sollten bzw. was sie beachten müssen, damit das Weihnachtsgeschenk auch wirklich an Heiligabend unter dem Weihnachtsbaum liegt, erläutert Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherexperte von Trusted Shops.

Welche Rechte hat der Verbraucher, wenn der Online-Händler aufgrund eines Streiks seine Lieferfrist für den 24.12. nicht einhalten kann?

Dr. Carsten Föhlisch: Grundsätzlich ist der Unternehmer bei verspäteter Lieferung zum Schadensersatz verpflichtet, wenn ein fester Liefertermin (z.B. „Pünktlich bis Weihnachten garantiert“) vereinbart wurde. Hierfür muss jedoch ein Schaden entstanden sein. Traurige Gesichter der eigenen Kinder, weil diese kein Geschenk erhalten haben, gehören aber nicht zu einem ersatzfähigen Schaden.

Außerdem muss der Händler die Lieferverzögerung zu vertreten haben – das heißt, er muss dafür verantwortlich sein. So kann der Händler bei einem Streik womöglich in Haftung für einen Schaden genommen werden, soweit er schuldhaft nicht die tragbaren Vorsorge- und Abwendungsmaßnahmen getroffen hat. Dazu gehört zum Beispiel auch die Ablehnung der Bestellung bzw. das Unterlassen der Garantie einer pünktlichen Lieferung, wenn er zu dem Zeitpunkt bereits weiß, dass er aufgrund eines Streiks nicht zu dem bestimmten Termin liefern kann. Aber: Nachzuweisen, dass der Händler hier nicht die notwendigen Vorkehrungen getroffen hat, wird sehr schwer bis unmöglich sein.

Darüber hinaus kann der Kunde aber immer den Vertrag widerrufen oder davon zurücktreten, wenn das Lieferdatum fix vereinbart war und die Ware nicht rechtzeitig kommt bzw. dies absehbar ist. Allerdings steht er dann natürlich ohne Geschenk da. Wer seine Geschenke auch unter den Baum legen möchte, sollte daher frühzeitig und nicht erst am 22.12. bestellen.

Müssen Zuschläge für Express-Lieferungen bei Nicht-Einhaltung der kommunizierten Lieferzeiten vom Händler an den Verbraucher zurückgezahlt werden, wenn dieser bestreikt wird und deswegen zu spät liefert?

Dr. Carsten Föhlisch: Auch hier stellt sich die Frage, ob der Unternehmer für die Verzögerung haftet. Im Zweifel wird sich der Unternehmer auf den Standpunkt stellen, dass er bestreikt wurde und dies nicht zu vertreten hat. Wer dann seine Express-Zuschläge zurückfordern will, der müsste klagen. Der Ausgang einer solchen Klage wäre ungewiss, weil die Verantwortung des Unternehmers für den Streik nur schwer nachzuweisen ist. Daher sollten Sie am besten früh genug bestellen, um solchen Problemen aus dem Wege zu gehen. Selbst wenn Sie vor Gericht Recht bekommen sollten, steht der Aufwand für einen solchen Prozess in keinem Verhältnis zum Nutzen.

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Shoppen ohne Grenzen: Gleiche Online-Preise für alle EU-Bürger

Ab dem 3. Dezember können Verbraucher europaweit zu einheitlichen Konditionen online shoppen. Ab dann gilt nämlich die neue Geoblocking-Verordnung der EU. Bislang hatten Online-Shopper aufgrund ihres Wohnsitzes nur begrenzten Zugriff auf Angebote aus dem EU-Ausland.

Geoblocking – Was ist das?

Beim Geoblocking wird der Zugriff eines Internetnutzers auf eine bestimmte Website oder andere Inhalte aufgrund seines Aufenthaltsortes beschränkt. Diese Beschränkungen erfolgen zumeist aufgrund der Zugriffsanfrage von IP-Adressen mit einer bestimmten Länderkennung.
Ein Beispiel: Ein Kunde aus Deutschland möchte bei einem französischen Online-Händler einen besonders günstigen Wein erwerben. Als er versucht, auf die Bestellseite zu gelangen, wird er jedoch automatisch auf eine deutsche Version der Webseite weitergeleitet, auf der der Wunsch-Wein nicht oder nur zu einem erheblich höheren Preis verfügbar ist.

Wen betrifft die Verordnung?

Die Verordnung betrifft „Kunden” und „Anbieter”. Der Begriff des Kunden ist dabei weit definiert: So wird nicht nur der Verbraucher erfasst, sondern auch Unternehmen, die über Ländergrenzen hinweg Waren erwerben wollen, wenn sie Waren erwerben, die nicht zum Wiederverkauf gedacht sind, wie zum Beispiel Büromaterialien.

Was genau wird verboten?

1 Sperrung und Beschränkung des Zugangs
Die Geoblocking-VO untersagt es einem Anbieter grundsätzlich, den Zugang von Kunden zu seiner Website aufgrund von ortsbezogenen Daten zu sperren, zu beschränken oder ihn auf eine andere Version der Website weiterzuleiten. Online-Händler müssen ihre Online-Präsenzen daher so ausgestalten, dass Kunden aus allen EU-Mitgliedstaaten problemlos darauf zugreifen können. Ausnahmen greifen aber, wenn eine Ware in bestimmten Märkten nicht verkauft oder beworben werden darf.

2 Verwendung unterschiedlicher Zugangsbedingungen
Nach der Geoblocking-VO darf ein Anbieter für den Zugang zu Waren oder Dienstleistungen keine unterschiedlichen Bedingungen aufgrund der Staatsangehörigkeit, dem Wohnsitz oder dem Aufenthaltsort verwenden. Dieses Verbot soll Kunden ermöglichen, Waren bzw. Dienstleistungen genau zu den gleichen Bedingungen zu erwerben, wie es für vergleichbare Kunden mit Wohnsitz in dem betreffenden Staat möglich ist. Abgesehen vom Zugang dürfen allerdings unterschiedliche AGB verwendet werden, und es besteht auch keine Pflicht, in alle Länder zu liefern.

3 Verbot von Diskriminierungen in Zusammenhang mit der Zahlung
Die Geoblocking-VO untersagt für elektronische Zahlungsmethoden innerhalb derselben Zahlungsmarke unterschiedliche Bedingungen aufgrund von Staatsangehörigkeit, Wohnsitz oder Ort der Niederlassung des Kunden. Beispiel: Wird Kreditkartenzahlung in Deutschland angeboten, muss auch mit polnischen Kreditkarten gezahlt werden können. Bei objektiv gerechtfertigten Risiken ist jedoch ein Wechsel der Zahlart (z.B. von Lastschrift auf Überweisung) möglich.

Was sind die Sanktionen bei Verstößen?

Verstöße gegen die Geoblocking-VO können von der Bundesnetzagentur mit einer Geldbuße bis zu 300.000 Euro geahndet werden. Daneben können auch Abmahnungen von Verbänden und Mitbewerbern ausgesprochen werden.

Hier steht zudem ein Video bereit, das alles Wichtige zusammenfasst und noch einmal erklärt.

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Novalnet stellt Zahlungsgarantie weltweit zur Verfügung

Die Novalnet AG, Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning bei München, bietet Händlern jetzt als eines der ersten Unternehmen der Branche weltweit eine Zahlungsgarantie für Zahlungen per Rechnung oder SEPA-Lastschrift an. Das Angebot richtet sich sowohl an Groß- als auch an kleine und mittlere Unternehmen (KMUs). Vor allem für letztere stellen Zahlungsausfälle seitens ihrer Kunden häufig eine große wirtschaftliche Herausforderung dar.

Ab sofort stellt Novalnet seinen Kunden die Zahlungsgarantie auch weltweit zur Verfügung. Damit sind nun insbesondere B2B-Bestellungen im Lastschriftverfahren und für Kauf auf Rechnung aus der ganzen Welt abgesichert. B2C-Bestellungen sind aus dem gesamten DACH-Raum abgesichert. Kosten fallen nur bei einen positiven Prüfungsergebnis an – bei abgelehnten Transaktionen fallen keine Gebühren an. Mit dem neuen Angebot steht Novalnet Händlern, die global expandieren wollen, vertrauensvoll und nachhaltig zur Seite.

Die Zahlungsgarantie von Novalnet AG sichert den Händler vor der Gefahr von Zahlungsausfällen ab. Ausstehende Forderungen werden somit in voller Höhe des Rechnungsbetrags übernommen – und das zu vergleichbar günstigen Konditionen im Vergleich zum nicht abgesicherten Kauf per Lastschrift und per Rechnung. Die Zahlungsgarantie von Novalnet wird dabei in Echtzeit abgegeben. So kann der Kunde den Bezahlvorgang ohne zeitliche Verzögerung abschließen. Auch ungerechtfertigte Lastschriftrückgaben seitens der Käufer sind abgesichert.

Die Ausweitung der Zahlungsgarantie auf weltweit ist ein logischer Schritt für das Fintech-Unternehmen aus Ismaning. „Wir wollen unseren Kunden einen außergewöhnlichen Mehrwert bieten und sie so bei ihrer Expansion in andere Länder unterstützen“, sagt Emmanuel Kirse, Chief Operations Manager bei Novalnet. „Ein Händler möchte nur eine Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Zahlungsverkehr und Mehrwertleistungen. Unser Leistungsportfolio als einziger echter Full-Service-Payment-Provider ist bereits das umfangreichste auf dem Markt. Mit der Ausweitung der Zahlungsgarantie auf alle Länder bauen wir dieses noch weiter aus, mit dem gleichbleibenden Ziel, Zahlungsvorgänge und weitere Services sorgenfrei im Hintergrund abzuwickeln und so Händlern die Konzentration auf ihr Kerngeschäft zu ermöglichen – sei es online, mobil oder stationär.“

Als einziges Unternehmen der Branche konzentriert sich die Novalnet AG bereits seit ihrer Gründung im Jahr 2007 neben der reinen Zahlungsabwicklung auch auf die vorzeitige Vermeidung eines Zahlungsausfalls durch das integrierte Risikomanagement. Denn eine intelligente und automatisierte Betrugsprävention bei der Zahlungsabwicklung minimiert schon während des Bestellvorgangs deutlich das Risiko von Doppelbuchungen (Dubletten) oder eines Zahlungsausfalls. Die Novalnet AG ist bereits seit Jahren führend im Bereich Risikomanagement-Lösungen – und setzt hierbei auf die neuesten und fortschrittlichsten Technologien, wie Machine Learning (maschinelles Lernen) und Device Fingerprinting (digitaler Fingerabdruck), die jeweils detaillierte Auswertungen beinhalten. Diese Risikomanagement-Lösungen können zudem individuell auf die abzurechnende Webseite abgestimmt werden. Auch im Bereich B2C steht bei Novalnet eine Expansion der Zahlungsgarantie in weitere Länder (Niederlande, Polen, skandinavische Länder) demnächst bevor.

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secucard: Wie stationäre Händler mit Gutscheinkarten das Weihnachtsgeschäft ankurbeln und Kunden binden

Die häufigsten Geschenke zu Weihnachten sind in diesem Jahr Gutscheine/Geld (60 Prozent). Dies besagt die aktuelle Umfrage "Weihnachtsgeschenke 2018" der Beratungsgesellschaft EY. Ein klassischer Gutschein als Weihnachtsgeschenk wird jedoch schnell mit Ideenlosigkeit des Schenkenden gleichgesetzt. Die Gutschein- bzw. Geschenkkarten der secucard GmbH (www.secucard.com) ermöglichen es Händlern, hochwertige, moderne und individuelle Lösungen anzubieten. Und deren Einsatz zahlt sich aus: Finanzieller Mehrwert und Kundenbindung zählen zu den wesentlichen Vorteilen.

Anders als bei Dekoration, Kleidungsstücken, CDs oder sonstigen Geschenken besteht für den Schenkenden mit einem Gutschein kein Risiko eines Fehlkaufes – vorausgesetzt, der Gutschein richtet sich am Interesse des Beschenkten aus. Sinnvoll ausgewählte moderne Gutschein- und Geschenkkarten im Händler-Design und mit hochwertigem Gutscheinträger bzw. exklusiver Verpackung heben sich von klassischen Gutscheinen ab und vermitteln dem Beschenkten Wertschätzung.

Mit dem Überreichen des Gutscheines wird durch den Schenkenden gleichzeitig eine Empfehlung für ein Geschäft ausgesprochen. Für stationäre Händler ergibt sich somit ein Multiplikatoreffekt. Die Bestandskunden werden zu Markenbotschaftern und werben somit Neukunden.

Da der Gutschein im Vorfeld bezahlt wurde, profitiert der Händler von erhöhter Liquidität in der Vorweihnachtszeit und nach Weihnachten gibt es keine Umtauschwelle. Im Gegenteil: Viele zu Weihnachten verschenkte Gutscheine werden zum Jahresbeginn eingelöst, so dass sich der allgemeinen Jahresanfangsflaute entgegenwirken lässt. Oftmals werden Gutscheine auch für teurere Anschaffungen genutzt und die Beschenkten "legen etwas obendrauf". Generell steigt zudem die Bereitschaft, weitere Artikel bzw. mehr zu kaufen, da der Gutschein ja bereits bezahlt ist.

Wird ein Gutschein mit höherem Wert nicht gleich in vollem Umfang eingelöst, so verbleibt er als Restbetrag auf der Gutscheinkarte. Somit ergibt sich gleichzeitig eine hohe Chance auf einen erneuten Besuch des Kunden. Kundenbindung findet mit intelligenten Gutscheinkarten wie secucard zudem noch auf anderem Wege statt: Die Geschenkkarte kann zur Kundenkarte umgewandelt werden. Der gewährte Bonus auf der Kundenkarte kann erst beim nächsten Einkauf eingelöst werden. So einfach werden Beschenkte zu Stammkunden.

Die PVC-Karte von secucard ist im Corporate Design des Händlers gestaltet und mit Gutscheinträger oder hochwertiger Verpackung versehen. Die Optik kann zudem an Anlässe wie Weihnachten, Valentinstag, Geburtstag etc. angepasst werden. Das secucard-System bietet für den Händler zu jedem Zeitpunkt Transparenz: Im Frontend SecuOffice kann er einsehen, wie viele Karten mit welchem Guthaben sich im Umlauf befinden. Alle Transaktionen werden unmittelbar im System verbucht. So ist Planungs- und Kalkulationssicherheit gegeben.

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5 Gründe, warum E Commerce & Instagram perfekt zusammen passen

Instagram entwickelt sich immer mehr zum Wunschkind von E-Commerce und Online Marketing. Richtig genutzt hat die Foto-App großes Potential neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu erhöhen. 5 Gründe, warum man Instagram unbedingt mehr Beachtung schenken sollte.

#1 Der Jetzt Kaufen -Button!

Im November 2016 stellte die Facebook-Tochter das vielleicht interessanteste Feature für Online-Händler vor.

Der Jetzt-Kaufen-Button ermöglicht es, einen Verkaufs-Link unter dem Post zu platzieren. So können Instagram-Followern das Produkt direkt aus der App heraus kaufen. Für Shopbetreiber, besonders im Mode und Lifestyle-Bereich, kann der Kauf-Button also sehr lukrativ sein. Denn: Instagram wird von den meisten Nutzern täglich genutzt, um Inspirationen zu sammeln oder sich schöne Bilder von Influencern anzusehen.
Entdeckt ein Kunde nun ein Produkt, was gut präsentiert wird und ihn begeistert, kann es oft zu Spontankäufen kommen. Besonders mit der neuen Funktion, die es ermöglicht bis zu 10 Bilder mit einem Karussell-Post zu veröffentlichen, ist der Kauf-Button ein wahres Geschenk für den Onlinehandel.

 #2 Instagram Stories!

Viele Kunden kaufen nicht bei dem ersten Besuchs des Shops ein und brauchen oft ein paar Besuche, bis sie sich für den Kauf entscheiden. In der Zeit, in der sich die meisten Online-Shopper vor einem Kauf erstmal über den Shop oder die Marke informieren, ist eine Präsenz auf den Sozialen Netzwerken definitiv zu empfehlen. Besonders auf Instagram, da ein Händler dort viel für sein Image erreichen und Kunden einen Einblick in den Shop, sowie den  Produkten bieten kann.

Mit den Story-Feature von Instagram können Online-Händler, wie bei Snapchat, eine authentische Verbindung zu Kunden und Fans aufbauen.
Das tolle daran: Instagram Stories müssen nicht perfekt sein. Gerade das nicht perfekte kommt besonders gut bei der jüngeren Zielgruppe an und verleiht Authentizität.

#3 Links in der Story!

Es ist nicht nur möglich andere Instagram-Nutzer in einer Story zu markieren, sondern die App erlaubt es auch, Links in der Story zu platzieren. Damit ermöglicht die Facebook-Tochter direkt zu einem Produkt zu verlinken, das ein Händler in der Story vorstellt – eine deutliche Verbesserung, wenn man bedenkt, dass die meisten Shopbetreiber bisher standardmäßig einfach auf ihren Shop verlinkten und der begeisterte Kunde erstmal nach dem gewünschten Produkt suchen musste. 

#4 Influencer Marketing

Dass Influencer Marketing so beliebt ist, liegt vor allem daran, dass das ROI (=Return on Investment) astronomisch sein kann. Auf einen Schlag tausende Menschen zu erreichen, die das Potential haben zu neuen Kunden zu werden, ist das Beste an dieser Marketingstrategie.

Wenn man einen Influencer gefunden hat, der gut zum Online-Shop und der Marke passt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch die jeweiligen Follower dazu passt, sehr hoch. Zusätzlich weiß man ungefähr, wie viele Menschen man erreicht (Follower & Likes des Influencers) und das für einen kleineren Geldbetrag oder ein geschenktes Produkt. 

#5 Visueller Minimalismus

Instagram ist für Smartphones konzipiert und nimmt, sobald die App geöffnet wird, 100% der Aufmerksamkeit der Nutzer ein. Im Newsfeed der App liegt der Fokus auf dem Visuellen, die Texte unter den Bildern werden nach 87 Zeichen mit “mehr” abgeschnitten.

Durch dieses minimalistische Design wird der Nutzer viel weniger abgelenkt, als an einem Desktop-PC, wo mehrere Tabs gleichzeitig geöffnet sind und nach Aufmerksamkeit schreien.

Das ist gleichzeitig eine Herausforderung und Chance. Anstatt simple Produktbilder zu posten und auf Konversionen zu hoffen, sollten die Produkte in Aktion gezeigt werden, wie Kunden sie nutzen/tragen oder wie das Produkt das Leben des Kunden verbessern kann.

Fazit: Instagram ist ein Muss! Via Storytelling und spannenden Fotos können Online-Händler neue, loyale Kunden gewinnen und den Umsatz erhöhen.
Wenn Händler ihre Follower nicht zuspammen oder mit langweiligen Fotos nerven, kann sich der Instagram-Account zu einer stetigen Umsatzquelle entwickeln, die dem Online-Shop stetig neue Kunden beschert.

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Zu gut um seriös zu sein: Laptops als Superschnäppchen

Wer sich einen neuen Computer zulegt, geht im Normalfall davon aus, dass er ein quasi jungfräuliches Gerät erhält, abgesehen von Firmware und Betriebssystem versteht sich. Wenn man dann noch ein Schnäppchen macht und den Wunschcomputer zu einem unschlagbar günstigen Preis findet, ist die Freude doppelt so groß. Doch ist das Angebot zu gut um wahr zu sein, sollte man misstrauisch werden. Nicht nur könnte es sich um Ware handeln die klassisch „vom Laster gefallen ist“, man könnte sich auf diese Art auch unangenehme Schädlinge ins Haus, bzw. ins Netzwerk holen.

Gerade erst hat Microsoft durch eine Reihe von Testkäufen im asiatischen Raum eine erschreckende Feststellung gemacht: Rund 83 Prozent der gekauften und untersuchten Rechner hatten keine Lizenzen für die vorinstallierten Programme und Betriebssysteme, es handelte sich schlicht und ergreifend um Raubkopien. Die meisten dieser Rechner waren jedoch genau damit beworben worden, dass sie nicht nur extrem günstig seien, sondern obendrein ein umfangreiches kostenloses Softwarepaket enthielten. 84 Prozent von diesen Computern mit Raubkopien enthielten wiederum zusätzlich zur Software auch noch vorinstallierte Malware, vornehmlich Viren und Trojaner. Für den Käufer heißt das in vielen Fällen, dass er eigentlich keine Chance hat, die Schädlinge zu finden. Die kriminellen Hintermänner dieser Machenschaften richten das System in der Regel so ein, dass die Infektion schlicht nicht auffällt.

Und selbst wenn man zu den „Glücklichen“ zählt, die nur eine Raubkopie ohne zusätzliche Schädlinge auf dem Rechner haben, darf man sich nicht sicher fühlen – ganz im Gegenteil! Denn raubkopierte Software ist besonders verwundbar. Sie erhält im Normalfall keine Sicherheitsupdates, wodurch auch längst erkannte und eigentlich schon geschlossene Sicherheitslücken bestehen bleiben. Für Kriminelle sind diese Geräte natürlich ein gefundenes Fressen, denn genau für solche Fälle (und Update-Unwillige) entwickeln sie schließlich ihre Malware.

Nun mag sich manch einer fragen, was das mit ihm zu tun hat. Immerhin sind wir nicht in Asien, wo Urheberrechte generell nicht allzu weit oben auf der Prioritätenliste stehen. Doch über Shopping-Apps wie Wish und Seiten wie Alibaba bieten auch asiatische Händler ihre Ware immer häufiger weltweit und damit auch bei uns an. Während bei einem Laptop für 35 Euro statt 800 Euro bei jedem normal denkenden Menschen die Warnglocken läuten, klingt ein hervorragend ausgestatteter Rechner eines unbekannten chinesischen Herstellers für rund 200 Euro wie ein tolles Schnäppchen, bei dem man zuschlagen sollte. Das erste, eher unrealistische Angebot war bei wish.com zu finden und offenbar für Privatpersonen gedacht. Das zweite gab es so auf Alibaba und richtete sich gezielt an Unternehmen mit einer Mindestabnahme von 10 Stück. Doch hier sollte man genau prüfen, worauf man sich einlässt, sonst kann das vermeintliche Schnäppchen ganz schnell zum Problem werden. Ransomware könnte die Festplatte sperren, Trojaner könnten Daten ausspähen oder ein Virus könnte das gesamte Unternehmen lahmlegen. Selbiges gilt übrigens auch für externe Festplatten, USB-Sticks und andere extrem günstige Speichermedien.

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Beliebteste Cloud-Warenwirtschaft für Amazon-Händler

Die SAC Solutions GmbH hat zum zweiten Mal die AMZ Elections, eine Umfrage unter Händlern zum Thema Amazon, Amazon FBA und Amazon SEO, durchgeführt. Die Ergebnisse wurden heute, am 29. Oktober 2018, vorgestellt.

Dabei werden in 20 Fragen die Teilnehmer zu Veranstaltungen, Kursen & Tools rund um das Thema Amazon befragt. Zuvor fanden in einer Umfrage innerhalb der Facebook-Gruppe "Amazon SEO", die ebenfalls von SAC Solutions moderiert wird, die Nominierungen in den unterschiedlichen Kategorien statt.

Billbee war in insgesamt 3 Kategorien nominiert und konnte hervorragende Platzierungen erreichen:

  • #8: Welches Rechnungs-Tool hast Du 2018 genutzt? –> Platz 2
  • #9: Welches Warenwirtschaftssystem wirst Du 2019 einsetzen? –> Platz 2
  • #13: Welches deutsche Amazon Tool hattest Du 2018 im Einsatz? –> Platz 4

Insbesondere freuen wir uns, in zwei Kategorien unter den Top 3 und damit anscheinend gerade bei Amazon-Händlern ein sehr beliebtes Tool zu sein.

Außerdem hat in der Kategorie Warenwirtschaftssystem nur der Punkt "Eigene Lösung" etwas mehr Stimmen erhalten als Billbee, womit wir zum beliebtesten Warenwirtschaftssystem für Amazon-Händler gewählt wurden, wenn man Eigene Lösungen außen vor lässt.

Wir danken allen Teilnehmern der Umfrage für die Unterstützung, der SAC Solutions GmbH für die Organisation der AMZ Elections und freuen uns schon auf 2019!

 

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