Concardis ist ab sofort zertifizierter Partner von Trusted Shops

  • Trusted Shops vergibt Gütesiegel an Concardis
  • E-Commerce-Lösungen Payengine, Paylink und One Page Shop zertifiziert

Concardis ist ab sofort zertifizierter Partner von Trusted Shops, der führenden Vertrauensmarke für Onlineshops in Europa: Die E-Commerce-Lösungen Payengine, Paylink und One Page Shop des Eschborner Zahlungsdienstleisters erhalten das bekannte Gütesiegel. Trusted Shops prüft regelmäßig neben Onlineshops auch Dienstleister aus dem E-Commerce auf Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit und zeichnet Partner aus, die die hohen Standards erfüllen.

„Für die Zertifizierung von Onlineshops ist insbesondere die Sicherheit in allen Bereichen ein wichtiger Faktor. Wir empfehlen Onlinehändlern daher ausschließlich mit Dienstleistern zusammenzuarbeiten, die unsere strengen Kriterien erfüllen. Concardis überzeugt mit absolut sicheren, innovativen Produkten und einer hohen Nutzerfreundlichkeit – wir freuen uns daher, Concardis als zertifizierten Partner auszeichnen zu können“, sagt Tobias Tullius, Leiter Partner Management bei Trusted Shops.

„Trusted Shops setzt mit seinem Gütesiegel Maßstäbe und trägt dadurch wesentlich zur Sicherheit im Onlinehandel bei. Als Zahlungsdienstleister hat es für uns oberste Priorität, dass unsere E-Commerce-Lösungen die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen und dennoch einfach zu bedienen sind. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt Christoph Jung, Vice President Innovation & eCommerce von Concardis.

Mit der Payengine hat Concardis eine Komplettlösung für den E-Commerce entwickelt, die Onlinehändlern den Geschäftsalltag erleichtert: Die Zahlungsströme aus dem E- und M-Commerce laufen automatisch in einem Abrechnungskanal zusammen und ermöglichen so Multichannel-Handel. Der Händler kann dabei die Zahlungseingänge im Backend jederzeit, auf allen Endgeräten und in Echtzeit überprüfen – das vereinfacht beispielsweise die Handhabung bei Rechnungskäufen oder Vorkasse und spart Zeit. Der Paylink und One Page Shop sind zusätzliche Features der Payengine: Über eine individuelle Bezahlseite können Händler Onlinezahlungen annehmen oder Produkte verkaufen, auch ohne eine eigene Website oder einen Webshop zu betreiben.

Concardis und Trusted Shops setzen künftig auf eine enge Zusammenarbeit: Im Rahmen der Partnerschaft werden die E-Commerce-Produkte von Concardis einmal jährlich geprüft und die Zertifizierung aktualisiert.

 

Über Trusted Shops
Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert. Weitere Informationen: https://www.trustedshops.de

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Concardis ist ab sofort zertifizierter Partner von Trusted Shops

  • Trusted Shops vergibt Gütesiegel an Concardis
  • E-Commerce-Lösungen Payengine, Paylink und One Page Shop zertifiziert

Concardis ist ab sofort zertifizierter Partner von Trusted Shops, der führenden Vertrauensmarke für Onlineshops in Europa: Die E-Commerce-Lösungen Payengine, Paylink und One Page Shop des Eschborner Zahlungsdienstleisters erhalten das bekannte Gütesiegel. Trusted Shops prüft regelmäßig neben Onlineshops auch Dienstleister aus dem E-Commerce auf Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit und zeichnet Partner aus, die die hohen Standards erfüllen.

„Für die Zertifizierung von Onlineshops ist insbesondere die Sicherheit in allen Bereichen ein wichtiger Faktor. Wir empfehlen Onlinehändlern daher ausschließlich mit Dienstleistern zusammenzuarbeiten, die unsere strengen Kriterien erfüllen. Concardis überzeugt mit absolut sicheren, innovativen Produkten und einer hohen Nutzerfreundlichkeit – wir freuen uns daher, Concardis als zertifizierten Partner auszeichnen zu können“, sagt Tobias Tullius, Leiter Partner Management bei Trusted Shops.

„Trusted Shops setzt mit seinem Gütesiegel Maßstäbe und trägt dadurch wesentlich zur Sicherheit im Onlinehandel bei. Als Zahlungsdienstleister hat es für uns oberste Priorität, dass unsere E-Commerce-Lösungen die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen und dennoch einfach zu bedienen sind. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt Christoph Jung, Vice President Innovation & eCommerce von Concardis.

Mit der Payengine hat Concardis eine Komplettlösung für den E-Commerce entwickelt, die Onlinehändlern den Geschäftsalltag erleichtert: Die Zahlungsströme aus dem E- und M-Commerce laufen automatisch in einem Abrechnungskanal zusammen und ermöglichen so Multichannel-Handel. Der Händler kann dabei die Zahlungseingänge im Backend jederzeit, auf allen Endgeräten und in Echtzeit überprüfen – das vereinfacht beispielsweise die Handhabung bei Rechnungskäufen oder Vorkasse und spart Zeit. Der Paylink und One Page Shop sind zusätzliche Features der Payengine: Über eine individuelle Bezahlseite können Händler Onlinezahlungen annehmen oder Produkte verkaufen, auch ohne eine eigene Website oder einen Webshop zu betreiben.

Concardis und Trusted Shops setzen künftig auf eine enge Zusammenarbeit: Im Rahmen der Partnerschaft werden die E-Commerce-Produkte von Concardis einmal jährlich geprüft und die Zertifizierung aktualisiert.

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Zwei-Faktor-Authentifizierung: Das muss man jetzt wissen

Ab 14. September 2019 gilt die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Online-Käufe. Das bedeutet für viele Online-Händler eine Umstellung im Bereich der Zahlungsanbieter.

Was bedeutet Zwei-Faktor-Authentifizierung?

Wenn ein Nutzer online einen Einkauf tätigt, soll sichergestellt sein, dass diese Person tatsächlich dazu berechtigt ist. Wenn zum Beispiel ein Hacker an Anmeldedaten eines Kunden gelangt, kann dieser über dessen Konto einkaufen. Zumindest dann, wenn nur ein Faktor erforderlich ist, um sich als Besitzer eines Kontos auszuweisen, in dem Fall die Anmeldedaten, also Nutzername und Passwort.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll genau diesen Fall verhindern, indem noch ein zweiter Faktor zur Identität des Nutzers vor Bestellung abgefragt wird. Das kann in dem Beispiel eine PIN sein, die der Kunde auf sein Handy geschickt bekommt und eingeben muss. So hätte es der Hacker wesentlich schwerer, die Kundendaten zu missbrauchen, denn er würde auch noch das Handy des Kunden benötigen, um damit Erfolg zu haben.

Zwei-Faktor-Authentifizierung bedeutet also, dass bei einer Online-Bestellung mindestens zwei von drei Faktoren vorliegen müssen, damit eine Durchführung möglich ist.

Diese Faktoren können aus etwas bestehen, das nur der rechtmäßige Nutzer besitzt (zum Beispiel ein Smartphone), nur der Nutzer weiß (zum Beispiel ein Passwort) oder nur der Nutzer selbst ist (zum Beispiel biometrische Nachweise wie ein Scan des Fingerabdrucks).

Was ist neu an der Zwei-Faktor-Authentifizierung?

Das Verfahren an sich ist nicht neu und wird beispielsweise im Online-Banking schon lange eingesetzt. Neu ist jedoch, dass gemäß der EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD II ab 14. September die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Online-Shops verpflichtend gilt. Bislang können Händler selber den Grad der Sicherheitsprüfung für eine Bezahlung festlegen.

Ziel der verpflichtenden Zwei-Faktor-Authentifizierung ist, europäische Verbraucher vor Online-Betrug zu schützen. Dieser verursacht heute schon Schäden in Milliardenhöhe und wird Prognosen zufolge parallel zum zunehmenden Online-Handel weiter steigen.

Wie überblicke ich das Begriffs-Wirrwarr?

Es gibt verschiedene Begriffe für die Zwei-Faktor-Authentifizierung, zum Beispiel „Zwei-Faktor-Authentisierung“, abgekürzt „2FA“, oder „doppelte Kundenauthentifizierung“. Sie bedeuten alle dasselbe.

Außerdem gibt es den Begriff „Strong Customer Authentication (SCA)“, zu Deutsch „Starke Kundenauthentifizierung“, der praktisch als Oberbegriff für Maßnahmen zum Schutz elektronischer Zahlungen dient.

Was bedeutet die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Online-Händler?

Für zwei Zahlungsarten in Online-Shops wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung notwendig werden, nämlich Kreditkarte und PayPal. Der Rechnungskauf sowie das Lastschriftverfahren sind nicht betroffen.

In erster Linie sind also zunächst die betroffenen Zahlungsanbieter am Zug, ihre Verfahren gemäß der Zwei-Faktor-Authentifizierung zu gestalten. Im für Händler günstigsten Fall wird dann über ein Update des Zahlungsmoduls innerhalb des Shops alles erledigt sein.

Bei selbst programmierten Anbindungen an Zahlungssysteme steht möglicherweise mehr Aufwand für Online-Händler an.

Aktuell lässt sich noch nicht sicher sagen, welche Lösungen bis wann von welchem Zahlungsdienstleister angeboten werden und welche Änderungen im Shop diese nach sich ziehen werden. Es handelt sich also um Prognosen.

Drei Punkte sollten Online-Händler bereits jetzt im Blick behalten:

• Was bereitet mein Zahlungsdienstleister vor?

• Muss ich eventuell meine Programmierung anpassen oder den Dienstleister wechseln?

• Biete ich alternative Zahlungsarten ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung wie Rechnung oder Lastschrift an und wenn ja, was muss ich dafür unternehmen?

Gibt es Ausnahmen von der neuen Regelung?

Es gibt Ausnahmen von der Zwei-Faktor-Authentifizierung, zum Beispiel Kleinbeträge oder von Nutzern selbst im Online-Banking angelegte Whitelists mit vertrauenswürdigen Empfängern von Zahlungen.

Allen Ausnahmen ist jedoch gemein, dass sie an viele Bedingungen geknüpft sind. Auch hier empfiehlt es sich, als Händler genau zu schauen, welche dieser Ausnahmen zutreffen und mit dem jeweiligen Zahlungsanbieter nutzbar sind.

 

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Payment-Plugin für JTL-Shop: Neues Update von Novalnet

Der deutsche Payment-Provider Novalnet AG hat ein Update für sein beliebtes Zahlungs-Plugin für JTL-Shop veröffentlicht. Das Shopsystem bietet ein hohes Maß an Flexibilität und eine einfache Konfiguration. Das Plugin von Novalnet ist mit den JTL-Shop-Versionen 3.20-4.06 kompatibel und vollkommen kostenlos.

Die Novalnet AG arbeitet ständig an der Weiterentwicklung ihrer über 100 kostenlosen Payment-Plugins. Jetzt hat der Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning ein neues Plugin für JTL Shop veröffentlicht. Mit dem Update wurden einige Neuerungen umgesetzt. So wurde das Plugin grundlegend optimiert und noch responsiver gestaltet. Bei Kauf auf Rechnung mit Zahlungsgarantie und SEPA-Lastschrift mit Zahlungsgarantie wird fortan der aktuelle Bestellstatus auch im Warenwirtschaftssystem JTL-Wawi angezeigt. Der Mindestbestellbetrag bei Zahlungsgarantie wurde auf 9,99 EUR reduziert. Damit ist nun auch für geringe Warenkörbe eine Zahlungsgarantie möglich. Die neue Version des Novalnet-Plugins ist bis zur aktuellen JTL-Shop-Version 4.0.6 kompatibel.

JTL-Shop ist eine Shopsoftware, die alles liefert, was ein Online-Händler benötigt, um mit seinem Business schnell zu starten. Sie zeichnet sich vor allem durch Flexibilität aus. Mit dem Payment-Plugin der Novalnet AG können JTL-Shop-Betreiber alle gängigen nationalen und internationalen Zahlungsarten einfach und bequem einbinden. Darüber hinaus ist JTL Shop eines der schnellsten Shopsysteme weltweit. Die Online-Shop-Software kommuniziert über eine bidirektionale Schnittstelle mit dem ERP-System JTL-Wawi. Standardmäßig werden nur die Daten übertragen, die sich seit der letzten Synchronisation geändert haben. Die Übertragung aller Artikel- und Kundendaten sowie die Erfassung von Bestellungen erfolgt mit nur einem Klick in der JTL-Wawi. Durch die direkte Anbindung des Online-Shops an die JTL-Wawi können viele Prozesse automatisiert, beschleunigt und komfortabler abgewickelt werden.

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Preisautomatik für bestes Angebot

Der Online Marktplatz von real steht jetzt auch Händlern offen, die mit der Cloud-Lösung der ROQQIO Commerce Solutions arbeiten. Mit der Integration der ROQQIO Commerce Cloud (vormals eFulfilment) bietet real Händlern zwei neue Zugänge zu seinem Marktplatz an.

Die Commerce Cloud unterstützt Händler bei der Nutzung eines der größten Marktplätze Deutschlands u.a. durch eine Preisautomatik im Wettkampf um das beste Angebot. Händler, die über die Commerce Cloud an den Marktplatz angebunden werden, profitieren zum Beispiel von automatisierten Preissenkungen bis zu einem vordefinierten Mindestpreis, um mit ihrem Namen und Produkt in die verkaufsträchtige Buy Box aufzusteigen.

Und um die eigene Produktplatzierung auf dem Marktplatz, den Listing Prozess, generell zu vereinfachen, können Händler sich über die Commerce Cloud an die bereits auf real.de bestehende Produkte „dranhängen“. So müssen sie für viele Artikel gar nicht erst Stammdatenpflege betreiben.

Als zweite Variante bieten die SaaS-Plattform und real.de auch eine Anbindung für Streckenlieferanten. Bei dieser Variante bleibt der Händler anonym und übernimmt die Logistik für die von ihm angebotenen Artikel. Für das jeweilige Produkt steht in diesen Fällen der Name real.

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Achtung, Fake-Shop! Schnelle und eindeutige Hinweise

Bei Fake-Shops handelt es sich um betrügerische Online-Shops, die eine Bezahlung per Vorauskasse fordern und die die bestellte Ware dann nicht liefern. Andere gefährliche Online-Shops verkaufen illegale Markenfälschungen oder sind nur darauf aus, persönliche Daten abzufangen.

Es gibt viele Faktoren, die auf einen betrügerischen Online-Shop hinweisen können: Fehlendes Gütesiegel, fehlendes Impressum, nur eine Zahlungsart. Doch diese und weitere bekannte Vorsichtsmaßnahmen reichen bei heutigen Fake-Shops oft nicht mehr aus. Bei den folgenden Merkmalen reicht schon der gesunde Menschenverstand aus.

Zu günstige Kaufpreise

Alle Produkte des Shops sind um 25% oder sogar 50% reduziert? Die Rabatte sind auffällig in roter Schrift und mit durchgestrichenen Preisen präsentiert? Im Leben bekommt man nichts geschenkt — auch online nicht. Daher kann es bei solchen Schnäppchen, die zufälligerweise immer auf Lager sind, nicht mit rechten Dingen zugehen. Lieber vor dem Kauf die üblichen Preise des gewünschten Produktes recherchieren und nicht von dem günstigsten Angebot eines Fake-Shops blenden lassen.

Der Name der Internetadresse passt nicht zum Sortiment 

Fake-Shops haben nicht selten absurde Domain-Namen und damit auch URLs. Warum sollte ein Online-Shop für Schuhwerk für seine Adresse „baumschule-geisel.de“ wählen? Ein Online-Shop namens „hotelweinland.at“ verkauft sicherlich auch keine Versace-Taschen. Auch, wenn der Online-Shop auffällig große Markennamen kopiert, sollte man aufmerksam sein und überprüfen, unter welcher Internetadresse die Marke wirklich ihre Produkte verkauft. Auffällig ist es ebenso, wenn die URL von dem Namen auf dem Banner der Webseite abweicht.

Das Angebot des Online-Shops sieht unüblich aus

Neben Dessous für Frauen werden Donald Duck Taschenbücher und auch Ringmuttern angeboten? Manche Fake-Shops stellen tatsächlich ein derart seltsames Sortiment zusammen, um möglichst viele unterschiedliche Käufer zu täuschen. Besser einen Blick auf die Startseite und die Kategorien des Online-Shops werfen. Wenn die Produkte so gar nicht zusammenpassen, könnte es sich um einen Fake-Shop handeln. Auch die schlechte Qualität der Produktbilder kann ein Indiz dafür sein, dass die dort angebotenen Produkte gar nicht existieren.

Es gibt fehlerhafte Texte und unvollständige Unterseiten

Betreiber von Fake-Shops sitzen oft im Ausland und investieren wenig Zeit und Mühe in Übersetzungen. Die Texte der betrügerischen Online-Shops sind daher meist in Bezug auf Rechtschreibung und Grammatik fehlerhaft.
Auf den Unterseiten zu den Themen Versand, AGBs oder zur Datenschutzerklärung schauen, hilft auch: Wenn dort schlechte Übersetzungen oder sogar nur unnötige Fülltexte wie „ERROR 404 – Seite nicht gefunden“ gefunden werden, definitiv von einer Bestellung absehen.

Keine Informationen zum Online-Shop im Netz zu finden

Viele der Fake-Shops sind schon darauf ausgelegt, nach kürzester Zeit wieder abgeschaltet zu werden. Sie bewerben Ihre Webadressen bei Google oder in Sozialen Medien wie Facebook und Instagram, um so schnell wie möglich viele Besucher zu erhalten. Bevor Warnungen und schlechte Bewertungen erst irgendwo auftauchen können, ist der Fake-Shop schon nicht mehr aufrufbar und die Betrüger nutzen wieder eine neue Domain.
Zur Recherche einfach den Namen des Online-Shops und Worte wie „Erfahrungen“, „Fake“ oder „Problem“ eingeben. Wenn gar keine Informationen in Suchmaschinen zu finden sind, lieber vorsichtig bleiben. Sollten im Fake-Shop selber nur Lobeshymnen als Bewertungen auftauchen und im Netz gar keine, so handelt es sich höchstwahrscheinlich um gefälschte Kundenstimmen.

Es gibt Hinweise auf eine unsichere Verbindung

Internet-Browser, die wir heutzutage nutzen, bieten wertivolle Sicherheitshinweise. Sie geben ihren Nutzern eine EInschätzung dazu, ob die Website, auf der man sich aktuell befindet, sicher ist. Im Falle eines sicheren Online-Shops, sollte ein Schloss und der Hinweis "Sichere Verbindung" zu sehen sein, wenn auf das Symbol geklickt wird. Ein anderer Hinweis darauf ist der Buchstabe "s" hinter dem "http" in der Adresszeile des Browsers. Vertrauenswürdige Händler verschlüsseln die Datenübertragung sicher und geben Nutzern die Möglichkeit, der Zusendung von Newslettern oder der Weitergabe der Daten zu widersprechen. Ungenügender Datenschutz hingegen kann dazu führen, dass die eingegebenen privaten Daten abgegriffen und missbraucht werden. Geben Verbraucher Zahlungsdaten bei einem Fake-Shop-Betreiber ein, so könnte er diese auch an Dritte verkaufen. Im Zweifelsfall also keine sensiblen Daten weitergeben!

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CRIFBÜRGEL kürt Black Friday erneut zum Shopping-Tag des Jahres

Die aus den USA stammende Marketing-Strategie „Black Friday“ sorgt auch bei den Online-Shops in Deutschland für mehr Umsätze. So ist der „Black Friday“ 2018, wie bereits im Jahr davor, der Shopping-Tag des Jahres in Deutschland. An keinem anderen Tag des vergangenen Jahres waren die Aktivitäten der E-Commerce Unternehmen bei CRIFBÜRGEL höher. Die Anzahl der eingegangenen Bonitätsabfragen seitens der Online-Händler stieg am 23.11.2018 gegenüber der durchschnittlichen Abfrageanzahl an einem Freitag um 139,2 Prozent. Platz 2 geht an den „Cyber Monday“ (26.11.2018). Die Abfragen lagen rund ein Viertel (plus 49,8 Prozent) über den durchschnittlichen Zahlen an einem Montag.

Die Auswertung von CRIFBÜRGEL hat auch ergeben, dass in den Top 10 der gefragtesten deutschen Online-Shopping-Tage von 2018 direkt acht Mal der Monat November vorkommt. Die Liste wird ergänzt mit drei Tagen im Dezember (9. und 10.12.2018 und 17.12.2018). Die zeitliche Nähe zu den Feiertagen und dem Online-Shopping der Weihnachtsgeschenke ist diesem Zeitraum dabei klar erkennbar. Auf der anderen Seite bricht das Geschäft der Online-Shops an Feiertagen sowie nach den Weihnachtseinkäufen ein. Unter anderem haben es Heiligabend, der 1. Und 2. Weihnachtstag, Silvester sowie Neujahr in die Liste der Flop 10 geschafft.

Beim Einkaufsverhalten der einzelnen Wochentage zeichnet sich ein recht eindeutiges Bild ab: Während am Wochenanfang der Online-Shopping-Drang hoch ausfällt, nimmt dieser im Verlauf der Woche immer mehr ab. So liegt die durchschnittliche Anzahl von Bonitätsabfragen an Montagen 15,7 Prozent über und an Samstagen hingegen 22,6 Prozent unter dem durchschnittlichen Wert.

Mit dem Boom des E-Commerce steigen auch die Betrugsversuche bei den Online-Händlern, weshalb es immer wichtiger wird, entsprechende Risiken frühzeitig zu identifizieren und so gut wie möglich zu minimieren. So gaben 97,4 von 130 befragten Online-Shops in der DACH-Region an, schon einmal mit Betrug oder einem Betrugsversuch konfrontiert gewesen zu sein.

Über die Auswertung:

Zur Messung der Transaktionen im Online-Handel erhob CRIFBÜRGEL die Abfragemengen der Bonitätsauskünfte von Unternehmen, welche die Risikomanagement-Lösungen von CRIFBÜRGEL im Rahmen des Bestellprozesses zur Identifikation und zur Vermeidung von Betrug und Zahlungsausfall nutzen. Damit lässt sich eine Zuordnung der Abfragen zu einem Tag herstellen.

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„meet Billbee“ zum dritten Mal in Detmold

Die dritte Billbee-Hausmesse stand in diesem Jahr unter dem Motto meet Billbee & friends. Mehr als 120 Teilnehmer, die selbst Online-Händler sind oder entsprechende Lösungen für diese Zielgruppe anbieten, haben sich am 23. März 2019 in der neue Location, dem Sommertheater in Detmold, versammelt, um einen gemeinsamen Tag zu verbringen.

Anders als in den letzten beiden Jahren hatten auch 12 Partnerunternehmen die Gelegenheit, sich und Ihre Lösung vorzustellen und den Händlern Rede und Antwort zu stehen.

Zusätzlich gab es neben der Billbee "Haus-Mannschaft" eine Reihe von Speakern aus verschiedenen E-Commerce- oder E-Commerce-nahen Bereichen: Annemarie Raluca Schuster und Gil Lang (selbst als "one-man-show" Online-Händler gestartet und inzwischen erfolgreiche Unternehmer), der Präsident vom Bundesverband Onlinehandel e.V. Oliver Prothmann sowie – stellvertretend für die ernsteren Themen – Thomas Lang (Notar & Rechtsanwalt) und Thomas Matisheck (Steuerberater).

Die bisher größte meet Billbee war aus Sicht der Veranstalter ein voller Erfolg und findet mit großer Wahrscheinlichkeit in 2020 erneut statt.

Ein ausführlicher Bericht zur Veranstaltung findet sich im Billbee-Blog.

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GK Software setzt bei Fiskalisierung auf Cloud-Lösung der Deutsche Fiskal GmbH

Die GK Software SE wird bei der Umsetzung der Anforderungen des deutschen Gesetzgebers zur Vermeidung von Steuerbetrug an Kassensystemen auf die cloudbasierte Lösung der Deutsche Fiskal GmbH setzen, die gemeinsam mit der Bundesdruckerei entwickelt wird.

Die Deutsche Fiskal GmbH entwickelt eine offene Cloud-Lösung für die Umsetzung der Fiskalisierungsanforderungen in Deutschland. Sie arbeitet mit den Kooperationspartnern Bundesdruckerei GmbH und GK Software SE zusammen und bündelt damit das marktführende Know-how in den Bereichen Sicherheit und Filialsysteme.

Die GK Software wird alle Lösungen für den Point-of-Sale an die Cloudplattform der Deutsche Fiskal GmbH anbinden. Ausschlaggebend dafür war vor allem, dass die Cloud-Lösung vollständig hardwareunabhängig ist und dass damit auch alle modernen Kassenclients, wie Tablets oder Smartphones angeschlossen werden können. Der Einsatz von anderen möglichen Fiskalisierungsverfahren wie Fiskaldruckern oder USB-Sticks ist aus Sicht der GK Software vor allem für größere Händler in der Regel mit höheren Kosten behaftet und immer mit einer Bindung an eine bestimmte Hardware verbunden.

Die Deutsche Fiskal GmbH sorgt dafür, dass die für die Steuerbehörden relevanten Transaktionen in der Cloud gesetzeskonform signiert und über die digitale Schnittstelle wieder zur Archivierung zurückgeliefert werden. Die Bereitstellung der notwendigen Technischen Sicherungseinrichtung (TSE) übernimmt die Bundesdruckerei.

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Warum nicht einfach unterirdisch?

Es sind die immer gleichen Themen, die die Urbane Logistik beherrschen: Verkehrslärm, Staus, Feinstaubbelastung, fehlender Parkraum, drohende Fahrverbote. Die Liste ist lang, der Handlungsbedarf zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens in Städten und Ballungsräumen groß. Ideen dafür gibt es viele. Das innovative Logistikkonzept »Smart City Loop« versucht das Problem schon auf der »Vorletzten Meile« anzugehen – indem es den Güterverkehr unter die Erde legt. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Materialfluss IML untersucht eine Machbarkeitsstudie, wie sich der unterirdische Transport technisch und wirtschaftlich realisieren lässt.

Um in Zukunft die Innenstädte weiterhin beliefern zu können, bedarf es innovativer Logistikkonzepte – darin sind sich Städte, Logistikdienstleister und Händler einig. Wie diese konkret aussehen sollen, darüber lässt sich streiten. Obwohl es viele Studien und Initiativen zum Thema gibt, haben Kommunen und Wirtschaft dem unterirdischen Transport zur Belieferung der Innenstadt bisher nur wenig Beachtung geschenkt. Nicht selten wird die Idee als »nicht realisierbar« abgetan, da die Umsetzung schlicht »zu teuer« sei. Das Konzept »Smart City Loop« könnte jetzt aber für Aufwind sorgen, da es nicht nur mit einer schnellen technischen und rechtlichen Realisierung überzeugt, sondern auch in puncto Kosten.

Einen Durchmesser von 2,80 Metern sollen die Röhren haben, in denen Güter auf Ladungsträgern wie Paletten oder Transportbehältern vollautomatisch und unterirdisch transportiert werden. Ausgehend von einem Güterverkehrszentrum bzw. einem City Hub am Stadt-rand sollen die Waren die letzten vier bis acht Kilometer bis in die Innenstadt zu einem Micro-Hub befördert werden. Von da aus erfolgt die Feinverteilung durch bestehende Lösungen, wie beispielsweise E-Bikes oder Elektro-LKW.

Der Clou: Es sollen Kanäle anstelle von Tunneln gebaut werden. Im Vergleich zum Tunnelbau (1 km > 100 Mio €) kostet der Kanalbau nämlich nur einen Bruchteil (1 km ca. 3 Mio €) und ist mit deutlich unkomplizierteren Genehmigungsverfahren verbunden. Schon bei der Konstruktion der Röhren sollen nur etablierte Verfahren und Fördertechniken zum Einsatz kommen. Dadurch fallen selbst die Entwicklungskosten gering aus.

Der unterirdische Transport bringt viele Vorteile mit sich.

Lärm, Staus, Unfälle und Feinstaubbelastungen in Ballungsräumen werden reduziert und schon während der Bauphase findet keine oder nur kaum Belastung der Umwelt statt, da der Bau der Röhren unterirdisch erfolgt. Lediglich im Bereich der Zugangsschächte ist die Baustelle oberirdisch auf kleiner Fläche sichtbar. Langfristig spart das Konzept Flächen, verkürzt Fahrzeiten für alle Verkehrsteilnehmer und verhindert Fahrverbote. Und auch Lieferunternehmen profitieren davon: Für sie bedeutet der unterirdische Warentransport in die Innenstadt bessere Planbarkeit, eine Erweiterung der Lieferzeiten auf auch außerhalb der Ladenzeiten und völlige Unabhängigkeit von oberirdischen Verkehrsstaus und Witterungsverhältnissen.

Finanzieren soll sich der Transport über Gebühren, zum Beispiel von Händlern, die pro Palette zahlen – wie heute für Stauraum im LKW. Um den Transport technisch zu realisieren kommen für den Warenversand und die Ein- und Ausschleusung nur modernste und vollautomatische Fördertechniken zum Einsatz. Die Micro-Hubs können dabei in bestehende Immobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, integriert werden oder eigenständige Logistik-immobilien sein. Im Fokus des gesamten Transports steht aber nicht nur die Warenversorgung, sondern auch die Entsorgung. Retouren, Transportverpackungen, Leergut und Abfälle werden also im gleichen System aus der Stadt herausbefördert und am Stadtrand zum Weitertransport verladen.

Derzeit wird vom Fraunhofer IML – im Auftrag der Smart City Loop GmbH – eine Machbarkeitsstudie zu den Themen technische Umsetzung, Wirtschaftlichkeit sowie Einflüsse auf das oberirdische Verkehrsaufkommen und Emissionsverringerung erstellt.

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