Bereit für eine neue Business Software?

Die Wahl, Implementierung und Weiterentwicklung einer für ein Unternehmen passenden Business Lösung ist komplex, intensiv und aufwändig. Häufig werden externe Berater gebeten, Know-How einzubringen. Jetzt sollte die Wahl der Software glücklich getroffen werden: ERP? CRM? Beides? Wie sieht das aus?

Für Produktions- und Handelsunternehmen ist es selbständig schwer zu entscheiden, welche Business Software für die eigene Firma optimal ist. Zu viele Faktoren, zu hoher Rechercheaufwand, die Vielzahl an Hersteller und Produkte. Zu undurchsichtig ist die Differenzierung von Abläufen, mit einer Kombination von Großbuchstaben abgekürzt.

Jetzt könnte man sagen – CRM und ERP, beides zusammen kann so falsch nicht sein. Beide Bereiche wählen, sich nicht „für“ ERP oder „gegen“ CRM entscheiden. Auch wenn Sie dann im Ergebnis richtig gewählt haben, dann ist allein die Entscheidung zu kombinieren per se nicht ein „Nummer sicher“, sondern ein eher zufälliges Ergebnis. Denn nur, wenn „Kombination“ auch heißt, durchgängige Prozesse gestalten zu können, schaffen Sie die Voraussetzung für klare, straffe interne Abläufe quer durch alle Unternehmensbereiche: Geschäftsführung, Vertrieb, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik. CRM+ERP – PLUS! Prozessketten, die untrennbar ineinander greifen. Technisch mit einer Oberfläche und einem Datenmodell. Keine redundanten Vorgänge und Daten. Ohne CRM greift also ERP zu kurz! So das Motto von Unidienst seit nunmehr fast 40 Jahren. Bestes eigenes Beispiel ist UniPRO/CRM+ERP – das ERP-System auf der Basis von CRM-Komponenten. Die Lösung für mittelständische Unternehmen in Produktion und Handel.

Nein, nein, sagen Stimmen zu den aktuellen Trends: Der CRM-Begriff befindet sich in der Auflösung, den gibt es gar nicht mehr! Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden ist allzu oft zitiert, der Kunde im Mittelpunkt stört mehr denn je! Ein letztes Mal Schmunzeln über den altbekannten Scherz? Doch: Reicht es aus, eine Ressource und ihre Verfügbarkeit in den Mittelpunkt der Prozesse zu rücken?

Nein! Unidienst blickt dann einmal auf das Produkt. Es ist einerseits Ausgangslage für die Geschäftsidee und andererseits muss es den Bedarf der Kunden und Interessenten erfüllen. Hierfür ist Nutzen mit Zusatznutzen auszustatten. Zu bewerben, zu verkaufen, zu produzieren. Komplexe Varianten werden konfiguriert und Ressourcen bereitgestellt. Lieferanten sind zu wählen und Kosten und Preise zu definieren, Deckungsbeiträge zu erzielen. Der Interessent ist zum Kunde zu entwickeln und ihm bei Bedarf passgenaue Schulungen zur richtigen Handhabung anzubieten. Service für Implementierung, Wartung und gegebenenfalls Reparatur, mit kurzer Reaktionszeit und basierend auf stets aktuellem Kundeninventar.

Und zufrieden soll der Kunde nicht zuletzt auch noch sein. Eine wohl bekannte Liste an Anforderungen, mit leicht veränderter Sichtweise: Customer Engagement und Order Processing.

Die Zauberformel ist auch hier: CRM PLUS ERP, bzw. wenn es nach Unidienst geht UniPRO/CRM+ERP!

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Bison Process Retail (x-trade) als Standard für die Bio-Branche

Der Bio-Markt in Deutschland

Der deutsche Bio-Markt wächst von Jahr zu Jahr. Der Umsatz wuchs im Jahr 2017 um 5,9 % auf über zehn Milliarden Euro. Der Lebensmittelhandel erzielte insgesamt einen Umsatz von fast sechs Milliarden Euro und legte damit um satte 8,8 % zu. Der Lebensmittelumsatz im Naturkosthandel wuchs um stattliche 2,2 % auf fast drei Milliarden Euro und in den sonstigen Geschäften, zu denen Bäckereien, Metzgereien, Hofläden, Versandhandel, Wochenmärkte und Reformhäuser zählen, kauften die Kunden Bio-Produkte im Wert von 1,20 Milliarden Euro. Durch die steigenden Umsätze und Expansion der Läden steigen auch die Anforderungen an Warenwirtschafts-Lösungen. Viele suchen dabei ein zentrales System, mit dem wichtigste Handelsprozesse verwaltet und gesteuert werden.

Herausforderung

Der Wandel in der Branche bedeutet auch neue Herausforderungen. Eine davon ist die Anbindung an ein Datenpool mit Bio-spezifischen Daten, wie z. B. ecoinform, DataNatuRE etc. Hinzu kommt die Vielzahl an kleinen Lieferanten, welche in der IT sehr bescheiden aufgestellt sind, aber optimal in die Handelsprozesse eingebunden werden sollten, um die Warenflüsse effizienter zu gestalten. Immer mehr Endkunden wollen Zusatzinformationen von den Produkten und Herstellern bzw. Lieferanten. Darüber hinaus bestehen Bedürfnisse nach einem zentralen Verwaltungssystem, Kassenanbindungen, Anbindungen von Regalierungssoftware, etc. Ziele

Die unterschiedlichen Märkte haben individuelle Ansprüche vor allem an das Qualitätsmanagement. Allen gemeinsam ist die Hinterlegung von zu prüfenden Kriterien im System für die eingekaufte Ware wichtig, um den hohen Ansprüchen von Bio-Produkten gerecht zu werden. Für die Frischprodukte ist die Möglichkeit einer Führung von zwei Lagern bedeutend, damit die Ware länger frisch bleibt und in höherer Qualität geliefert werden kann. Die Anbindung von Fremdsystemen (Kassen- und Regalierungssoftware) sollte darüberhinaus nahtlos möglich sein.

Entscheidung/Lösung

Ausschlaggebend für den Einsatz von Bison Process Retail (x-trade) war die Nähe zum Kunden und dessen Geschäftsfeld, die Bereitschaft zur Entwicklung individueller Lösungen und die Erfahrung mit Kunden aus dem Bio-Markt. Auch das Bestreben von Bison mit dem zentralen Warenwirtschaftssystem einen Standard für die Bio-Branche zu schaffen, ist für viele Interessenten von bedeutender Wichtigkeit. Als umfangreiche Branchenlösung für den Handel mit Bio-Produkten garantiert das System die Durchgängigkeit der Informationskette. Des Weiteren bieten Anwendungsbereiche mit einfachen Abläufen für den Mitarbeitenden auf der Verkaufsfläche oder im Lager eine kurze Einarbeitungszeit. Optimierte Prozesse, z. B. für die Frischelogistik oder das Qualitätsmanagement, reduzieren vermeidbare Aufwände und stehen für Nachhaltigkeit.

Umsetzung

Das Komplettpaket der Bison mit zentraler Lösung, Filialsteuerung, Lagerverwaltung und Data Warehouse wurde innerhalb kürzester Zeit in die Prozesslandschaft integriert. Dabei wurden die hohen Bio-Richtlinien ebenso erfüllt, wie auch die individuellen Anforderungen unserer Kunden ohne dabei den Prozessfluss zu unterbrechen. Die genauen Auswertungen und Kennzahlen zu Logistik und Warenwirtschaft bieten eine hilfreiche Unterstützung zur Unternehmenssteuerung und dienen als Grundlage für die weitere Expansion und Kundenzufriedenheit.

Zentraler Nutzen

Mit der Bison Process Retail-Lösung haben die Händler ein zentrales Warenwirtschaftssystem, mit dem die wichtigsten Handelsprozesse zentral verwaltet und gesteuert werden können.

Fazit

Mit Bison Process Retail (x-trade) steht der Bio-Branche eine ausgeklügelte und bedarfsgerechte Versorgung der Filialen zur Verfügung. Der hohe Automatisierungsgrad der sehr flexibel einsetzbaren Filialsteuerung «store» macht unser System schnell rentabel. Die Bio-Märkte haben mit der Software eine leistungsstarke Gesamtlösung im Einsatz, die intuitiv und sicher zu bedienen ist und die operativen Geschäftsprozesse vollends automatisiert und optimiert.

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Eric Schweitzer zum EU-Freihandelsabkommen mit Singapur: Engere Vernetzung mit Asean „von großer Bedeutung“

Der morgigen Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Singapur misst Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), auch eine große symbolische Relevanz zu. Perspektivisch hofft er auf ein umfassendes Abkommen mit der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean.

Schweitzer: "Für die deutsche Wirtschaft ist die engere Vernetzung Europas mit Asean von großer Bedeutung. Dort spielt die konjunkturelle Musik – heute und sicher auch morgen. Das EU-Abkommen mit Singapur sollte genauso wie die Abkommen mit Japan und Vietnam rasch ratifiziert werden.

Vom Abbau der Handelshemmnisse mit den Wachstumsmärkten profitieren derzeit nicht nur unsere Unternehmen, es entstehen auch Arbeitsplätze und neuer Wohlstand in Europa. Neben dieser wirtschaftlichen Bedeutung kommt eine ebenso wichtige symbolische Relevanz hinzu: So senden die Abkommen ein klares Zeichen gegen Protektionismus und für regelbasierten Handel und damit gegen Importbeschränkungen – wie sie zum Beispiel die USA aktuell zunehmend einsetzen.

Die Signale sind für die exportstarke deutsche Wirtschaft unerlässlich. Perspektivisch sollten die einzelnen Abkommen zu einem umfassenden EU-Asean-Abkommen ausgebaut werden, um die Unternehmen nicht mit einem Wirrwarr an Handelsregeln zu belasten."

 

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Das nächste Level des Lieferns: SEVEN SENDERS entwickelt state-of-the-art Tracking und Monitoring-Software SENDWISE

Mit SEVEN SENDERS erhalten Shops Zugang zu den besten Logistik-Service-Providern weltweit sowie volle Transparenz über die Fulfillment- und Shipment-Prozesse. Die Software SENDWISE liefert die relevanten Logistik-Metriken, Order- und Shipment-Updates sowie sämtliche Trackingdaten in Echtzeit. Die gesamte Lieferkette kann so analysiert und überwacht werden. Das bedeutet: Sämtliche Sendungs- und Prozessdaten einer Bestellung werden harmonisiert – über alle Läger und alle Versanddienstleister hinweg. Diese Daten können auf einem benutzerdefinierten Dashboard von der Abholung der Ware im Shop bis zum Eintreffen beim Käufer verfolgt werden. Das gewährt Transparenz und Kontrolle über die Lieferkette. Detailliertes Monitoring und proaktive automatisierbare Benachrichtigungen an das eigene Operations Team im Falle von Lieferverzögerungen oder Lieferschwierigkeiten sparen Zeit und Kosten.

Extrem wichtig für die Zufriedenheit des Kunden ist, dass dieser über den Verlauf seiner Lieferung informiert ist – das gilt gerade für Bestellungen außerhalb von Deutschland. Über 80 Prozent der Kunden klicken auf Trackinglinks. Auch hier ist SENDWISE innovativ: Jeder E-Commerce Shop kann die Trackingseite unkompliziert in seinem eigenen Unternehmensdesign gestalten. Kunden können den Sendungsstatus ihrer Bestellung zu jeder Zeit überprüfen. Kundenkommunikation bis zur Haustür wird so für jeden Shop zur Realität. Der Shop kann seine Kunden mittels E-Mails oder SMS aktiv auf dem Laufenden halten. Dank proaktiver und automatisierter Statusinformationen an den Kunden reduzieren sich Anfragen an den Kundenservice erfahrungsgemäß um mehr als 25 Prozent.

Dr. Johannes Plehn, CO-Founder von Seven Senders: „Mit SENDWISE ist es uns gelungen, eine Software zu entwickeln, mit der Shops die beiden größten Erfolgsfaktoren, eine optimale Kundenkommunikation während des Versands auf der einen Seite und die datenbasierte Optimierung der Prozesse auf der anderen Seite sicher stellen können.“ Weiter betont er. „Und wir haben die Möglichkeit, SENDWISE zu einem superattraktiven Preis von nur 0,5 Cent pro Sendung anzubieten.“

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DIHK begrüßt Maßnahmenpaket zum Dieselstreit

Die von der Bundesregierung beschlossenen Umtauschprämien und Hardware-Nachrüstungen werden nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) – zusätzlich zu den bereits vereinbarten Software-Updates und Förderprogrammen – die Belastung mit Stickoxiden in deutschen Städten "spürbar senken".

Dazu Achim Dercks, stellvertretender DIHK-Hauptgeschäftsführer: "Das nun geschnürte Maßnahmenpaket kann helfen, Fahrverbote in den meisten deutschen Städten zu vermeiden.

Umtauschprämien und Hardware-Nachrüstungen werden neben den bereits vereinbarten Software-Updates und den beschlossenen Förderprogrammen für Kommunen die Belastung mit Stickoxiden spürbar senken.

Die Erreichbarkeit der Stadtzentren ist für Handel, Dienstleister und Gewerbe und damit letztlich für die gesamte Bevölkerung von herausragender Bedeutung. Deshalb ist es besonders erfreulich, dass die Bundesregierung die Umrüstung von Handwerker- und Lieferfahrzeugen mit bis zu 80 Prozent finanziell unterstützen will.

Nun kommt es darauf an, die Beschlüsse zügig umzusetzen. Umtauschprämien können noch diese Woche an den Start gehen. Auch die technische Nachrüstung sollte bald angeboten werden. Dazu müssen die erforderlichen Zulassungen durch die Behörden schnell erteilt werden.

Die Einschätzung der Bundesregierung, dass Fahrverbote in Städten mit einer Belastung von weniger als 50 Mikrogramm/m³ Stickoxid angesichts der nun beschlossenen Maßnahmen unverhältnismäßig erscheinen, ist richtig. Wir hoffen, dass sich die Verwaltungsgerichte dieser Bewertung anschließen."

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Innenstädte müssen für Industrie und Handel erreichbar bleiben

Dafür, begrenzte Hardware-Nachrüstungen von Diesel-Fahrzeugen in die Überlegungen zur Vermeidung von Fahrverboten einzubeziehen, und Staat und Hersteller an den Kosten zu beteiligen, hat sich Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), ausgesprochen.

Dercks: "Regierung und Automobilhersteller sollten schnell ein weiteres Maßnahmenpaket schnüren, um Fahrverbote in Städten zu vermeiden. Innenstädte müssen für Industrie und Handel erreichbar bleiben. Das ist wirtschaftlich von größter Bedeutung.

Die bisherigen Beschlüsse wie die Modernisierung kommunaler Fahrzeuge, Software-Updates und Umstiegsprämien verbessern die Luftqualität bereits spürbar. Aber in manchen Städten brauchen wir größere Anstrengungen. Auch deshalb sollten begrenzte Hardware-Nachrüstungen zu den weiteren Überlegungen gehören. Sie müssen technisch umsetzbar und wirtschaftlich zumutbar sein.

An den damit verbundenen Kosten sollten sich nach Ansicht des DIHK sowohl die Hersteller als auch der Staat beteiligen. Denn beide Akteure haben in der Vergangenheit starke Anreize gesetzt, damit sich viele Gewerbetreibende vor Ort in bester Absicht für Dieselfahrzeuge entschieden haben.

Die vorübergehende Förderung der Hardware-Nachrüstung sollte sich auf eher neuwertige Fahrzeuge konzentrieren, die sich typischerweise viel in solchen Städten mit höheren Stickoxidbelastungen bewegen. Weitere Voraussetzung ist, dass alle sonstigen Maßnahmen ausgeschöpft sind. Für ältere Fahrzeuge bieten sich eher Umtauschprämien an."

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dodenhof setzt bei seinem Webshop künftig auf Personalisierung von RichRelevance

RichRelevance, der weltweit führende Anbieter für Erlebnis-Personalisierung, hat mit dodenhof das größte Shopping-Center Norddeutschlands als neuen Kunden gewonnen. Das über hundert Jahre alte Familienunternehmen will mit umfassender Personalisierung das Einkaufserlebnis in seinem Webshop verbessern und somit seine digitale Transformation weiter vorantreiben.

Was 1910 als kleiner Gemischtwarenladen begann, steht heute für Norddeutschlands größtes Shopping-Center: Allein am Stammsitz in Posthausen (bei Bremen) verfügt das Familienunternehmen über 120.000 Quadratmeter Verkaufsfläche und betreibt den größten Teil selbst. In Kaltenkirchen (bei Hamburg) verfügt dodenhof über ein Einrichtungshaus und ein Mode- und Sporthaus auf rund 50.000 Quadratmetern. Insgesamt arbeiten für dodenhof 2.500 Mitarbeiter. Das Unternehmen wird seit seiner Gründung im Jahre 1910 in mittlerweile vierter Generation von der Familie Dodenhof geführt. Der Online-Shop kam 2017 als dritter Standort hinzu.

Für das Unternehmen, bei dem der Kunde im Mittelpunkt des Handelns steht, war von Anfang an klar, dass die Kunden im Online-Shop ein ähnlich umfassendes Produktangebot und erstklassigen Service erhalten sollen, wie sie es vom stationären Handel gewohnt sind. Bei circa drei Millionen Produkten war dies eine riesige Herausforderung und dodenhof entschied sich dafür, die Produkte phasenweise und organisiert nach Themenwelten in den Online-Shop zu integrieren.

Um sicherzustellen, dass die Kunden sich in dem riesigen Produktangebot zurechtfinden werden, setzt dodenhof künftig auf die Personalisierungslösungen von RichRelevance. Diese Lösungen beruhen auf transparenter und jederzeit nachvollziehbarer künstlicher Intelligenz (KI), die es ermöglicht, jedem einzelnen Kunden relevante Produktempfehlungen anzubieten und auch personalisierte Produktlisten und Inhalte anzuzeigen.

„Das Einkaufsverhalten hat sich in den letzten Jahren stark in Richtung Erlebnis-Shopping gewandelt”, erklärt Oliver Breitfeld, Leiter E-Commerce bei dodenhof. „Im stationären Geschäft haben wir darauf mit unseren Cross-Category-Flächen reagiert und wollen nun mit Hilfe von RichRelevance auch unseren Online-Kunden ein personalisiertes, erlebnisorientiertes Einkaufserlebnis bieten. Dabei hat uns das Rundum-Angebot von RichRelevance, das die ganze Bandbreite an Personalisierung von Empfehlungen, über Produktlisten hin zu Bannern und Inhalten abdeckt, überzeugt.”

Die Module „Recommend“ (personalisierte Produktempfehlungen), „Discover“ (personalisiertes Browsen) und „Engage“ (personalisierte Inhalte) sollen bis zum Herbst dieses Jahres in den Echtzeit-Betrieb gehen. Um den stationären Handel noch weiter mit der Online-Welt zusammenzuführen, plant dodenhof für die Zukunft die Online-Empfehlungen mit Hilfe einer Mitarbeiter-App auch im stationäre Geschäft verfügbar zu machen.

„Wir freuen uns sehr mit unserer Personalisierungslösung einem Traditionsunternehmen wie dodenhof bei seiner Multichannel-Strategie unterstützen zu können”, erklärt Tobias Kastner, Customer Success Manager bei RichRelevance. „Wir glauben, dass der Ansatz im stationären Handel auf Erlebniswelten zu setzen bestens in der digitalen Welt funktioniert und sind davon überzeugt, dass unsere Personalisierungslösungen hier sowohl dem Unternehmen als auch seinen Kunden einen Mehrwert bieten können.”

Über RichRelevance

RichRelevance ist der weltweit führende Anbieter für Omnichannel-Personalisierungen. Weltweit vertrauen mehr als 220 Unternehmen auf RichRelevance, um ihren Kunden das bestmögliche Shopping-Erlebnis auf allen Kanälen bieten zu können – im Laden, online oder mobil. RichRelevance zeichnet dabei für mehr als eine Milliarde Kaufentscheidungen täglich und bisher über 18 Milliarden Euro zurechenbare Verkäufe verantwortlich. Zum Kundenstamm von RichRelevance im deutschsprachigen Raum zählen unter anderem namhafte Marken wie Breuninger, Blue Tomato, Cyberport, Fashionette, Flyeralarm, Gant, Migros und Swarovski. RichRelevance hat seinen Unternehmenssitz in San Francisco und betreut Kunden aus 42 Ländern in seinen weltweit neun Niederlassungen, wovon sich eine in München befindet.

Weitere Informationen finden Sie online unter

www.richrelevance.de.

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Kaufleute im E-Commerce: guter Start für neuen Ausbildungsberuf

Der zum 1. August neu eingeführte Ausbildungsberuf „Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce“ stößt auf großes Interesse. Wie die IHK Saarland mitteilt, haben im Saarland 26 Auszubildende in 22 Betrieben ihre dreijährige Ausbildung begonnen. Das neue Berufsbild ist vor allem auf den Einzel-, Groß- und Außenhandel zugeschnitten, kommt aber auch für viele andere Unternehmen in Frage, die ihr Angebot online vertreiben. „Wir freuen uns sehr, dass der neue Beruf so gut angenommen wird. Das zeigt, dass hier eine echte Lücke bestand. Die hohe Akzeptanz unterstreicht aber auch, dass die Digitalisierung der Wirtschaft bei uns im Saarland bereits gelebte Realität ist“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen.

Beschult wird der neue Beruf am KBBZ Saarbrücken-Halberg von Lehrkräften, die bereits in Unternehmen praktische Erfahrungen im Online-Handel gesammelt haben. Der Lehrplan umfasst unter anderem Themen wie Vertriebskanäle im E-Commerce, Bezahlsysteme, Kundenkommunikation oder Online-Marketing. Unter den Ausbildungsbetrieben für die angehenden Kaufleute im E-Commerce finden sich laut IHK vier Unternehmen, die zum ersten Mal ausbilden.

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Neuer Online Auftritt der stiftung ear

  • Erweitertes, zielgruppenspezifisches Informationsangebot rund um das ElektroG
  • Neues Design und neue Benutzerführung optimieren die Nutzerfreundlichkeit
  • Ergänzende Angebote wie Lernvideos kommen dem hohen Informationsbedarf der Nutzer nach

Pünktlich zum heutigen Stichtag, an dem der offene Anwendungsbereich („Open Scope“) in Kraft tritt, präsentiert sich die stiftung elektro-altgeräte register (stiftung ear) mit neuem Webauftritt. Neben dem Design wurde hierbei auch die Benutzerführung verbessert. Mit diesem sowie weiteren Angeboten – vom Newsletter bis hin zu Lernvideos – kommt die Stiftung dem hohen Informationsbedarf ihrer Nutzer nach.

So übersichtlich wie möglich, so umfangreich wie nötig

„Unser Ziel war es, dem sehr unterschiedlichen Informationsbedarf der einzelnen Zielgruppen gerecht zu werden. Hierbei haben wir uns von dem Motto ‚so übersichtlich wie möglich – so umfangreich wie nötig‘ leiten lassen.“, kommentiert Stiftungsvorstand Alexander Goldberg. Neben Herstellern bzw. Bevollmächtigten und öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern (örE), finden nun auch Vertreiber (Händler) sowie entsorgungspflichtige Besitzer, Betreiber von Erstbehandlungsanlagen und Verbraucher alle für sie relevanten Informationen kompakt und übersichtlich in einer farblich und mit Icons gekennzeichneten Rubrik auf der ear-Website. Die mobile Nutzung des Angebots ist dank des Responsive Webdesign auch weiterhin gewährleistet.

Immer auf dem Laufenden mit ergänzendem Informationsangebot

Der vierteljährlich erscheinende Newsletter präsentiert sich ab Ausgabe 04/2018 ebenfalls im neuen, der Website angepasstem Design. Mit ihm informiert die Stiftung über Neuerungen und beantwortet aktuelle Fragen rund um das ElektroG. Hierzu Generalbevollmächtigte Dr. Andrea Menz: „Hersteller und örE schätzen unseren Newsletter bereits von der ersten Stunde an. Wir hoffen, dass wir ihnen ebenso wie allen weiteren Betroffenen, z. B. Vertreibern, mit diesem Tool auch künftig wertvolle Dienste erweisen.“ 

Ergänzt wird das Informationsangebot durch das ebenfalls viermal pro Jahr erscheinende „örE-Rundschreiben“, das speziell auf die für örE relevanten Neuerungen eingeht. Nicht zuletzt können Nutzer durch Verwendung des RSS-Feeds tagesaktuell auf dem Laufenden bleiben und Änderungen der Website verfolgen.

Aus erster Hand und auf Abruf: Der ear-YouTube Kanal

Die umfangreichen Umstellungen, die die diesjährigen Gesetzesänderungen mit sich bringen, hat die Stiftung zum Anlass genommen, Hersteller und Bevollmächtigte sowie örE auch mittels Lernvideos fit für neue und auch bestehende Verfahrensweisen zu machen. Über den neuen ear-YouTube Kanal können alle Inhalte, die sukzessive erweitert werden, jederzeit abgerufen werden.

Hintergrund:

Mit heutigem Datum, 15.08.2018, tritt der offene Anwendungsbereich („Open Scope") in Kraft. Damit fallen alle elektrischen und elektronischen Geräte in den Anwendungsbereich des ElektroG, sofern sie nicht explizit durch einen gesetzlichen Ausnahmetatbestand ausgeschlossen sind. Zugleich werden die bisher 10 Kategorien entsprechend der europäischen WEEE-Richtlinie durch 6 neue Kategorien ersetzt. Diese wurden zusammen mit den regelsetzenden Herstellergremien in 17 neue Gerätearten unterteilt. Die Änderungen haben Auswirkungen für Hersteller, öffentlich-rechtliche Entsorger (örE), Vertreiber und entsorgungspflichtige Besitzer.

 

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Ergebnisse der IHK-Konjunkturumfrage für das 2. Quartal 2018 und Erwartungen für die Folgemonate

Die Industrie- und Handelskammer Magdeburg führt seit dem Frühjahr 1991 regelmäßig quartalsweise Umfragen zur gegenwärtigen und zukünftig erwarteten wirtschaftlichen Entwicklung unter repräsentativ ausgewählten Mitgliedsunternehmen durch und wertet sie aus.

Die wesentlichen Ergebnisse werden nachfolgend in der Zusammenfassung dargestellt.

Gesamttendenz

Stimmungswerte sind stabil mit Indexanstieg auf 114 Punkte, Annahmen an das Folgequartal bleiben verhalten und Exporterwartungen sinken

Industrie

Vorleistungsgüterproduzenten stützen die gute Lagebewertung der Branche, diese erwartet im Folgequartal rückläufige Exporte und Umsätze

Baugewerbe

Positive Lagebewertung durch steigende Auftragseingänge, solide Auftragsreichweiten lassen auf positive Fortführung im 2. Halbjahr schließen

Handel

trotz sinkender Umsätze Aufschwung in der aktuellen Geschäftslage, für das Folgequartal rechnet die Branche mit erneuter Eintrübung

Gastgewerbe

Saisonstart sorgt für deutliche Stimmungsaufhellung, Erwartungen an das 3. Quartal gehen von einer Fortschreibung der aktuellen Lage aus

Verkehrsgewerbe

Verkehrskonjunktur kühlt sich durch sinkende Umsätze und Fachkräftemangel merklich ab, laut Prognose weitere Verschlechterung im Folgequartal

Dienstleister

Unternehmensnahe Dienstleister profitieren von gestiegenen Aufträgen, Branche erwartet nachlassende Dynamik für die kommenden Monate

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