Digitalisierung und Automatisierung der Bargeldbearbeitung im Handel bringen Kosten- und Zeitersparnis

NGZ Geldzählmaschinengesellschaft mbH & Co. KG (NGZ) und ALVARA Cash Management Group AG (ALVARA) präsentieren auf der CashCon 2019 eine neue ganzheitliche Lösung für den Handel, die Betriebskosten senkt und die Mitarbeiter entlastet. Es bleibt mehr Zeit für Service und Vertrieb und aufwendige Routinearbeiten entfallen.

Bargeld ist nach wie vor ein sicheres und bei Kunden wie Händlern beliebtes Zahlungsmittel. Der Umgang mit Bargeld ist im Handel tägliche, aber auch zeitlich aufwendige Routine. Kassen werden befüllt, abgeschöpft, aufgefüllt und abgerechnet. Nach Ladenschluss müssen die Überschüsse gezählt, verpackt und sicher gelagert werden bevor sie der Wertdienstleister abholt. Hinzu kommt die Dokumentation, in der Regel von IT-Systemen unterstützt, aber noch immer mit zahlreichen manuellen Eingaben verbunden. Das alles kostet viel Zeit, die Mitarbeiter wesentlich sinnvoller im Service und Vertrieb nutzen können.

Dieser Herausforderung haben sich die beiden mittelständischen Unternehmen NGZ und ALVARA angenommen und eine Komplettlösung entwickelt, die erstmals auf der CashCon in Frankfurt am 23. und 24. Januar 2019 dem Fachpublikum vorgestellt wird. Das Bargeldhandling wird damit durchgängig vom Cash Recycling im Markt über das Cash Center bis zum Finanzinstitut gemanagt.

Bis auf den manuellen Bezahlvorgang am POS wird die gesamte Bargeldver- und Entsorgung, die Wechselgeldversorgung sowie die Kassenabrechnungen über das geschlossene neue System realisiert. Am Beginn des Prozesses stehen die Automatisierungsmodule. NGZ bietet mit den tausendfach bewährten CC3R Münzmodul und CM18b Notenmodul von ARCA eine Automatisierungslösung, die Münzen und Noten ständig bei der Einzahlung prüft und sofort zur Auszahlung oder Abschöpfung zur Verfügung stellt. Die Software ARCEO von ARCA sorgt für die Kontrolle und Verwaltung der Bargeldprozesse im Markt. Sie besitzt eine intuitive Benutzeroberfläche und erlaubt die komfortable Verwaltung von unterschiedlichen Nutzern und die Vergabe von Berechtigungen. Alle Vorgänge werden so dokumentiert und sind rückverfolgbar. Die Auswertungen ermöglichen eine Optimierung der Kassenbestände und die zielgenaue Bestellung von Wechselgeldern.

Durch die ALVARA Logistic App wird dann die Ver- und Entsorgung des Bargelds für den Markt digital unterstützt. Der Bargeldprozess läuft von der Abholung im Markt bis zur Ankunft im Cash Center in Echtzeit über einen Tour-Scanner mit der App digital dokumentiert ab. Bei der Abholung oder Lieferung des Bargeldes im Markt kommunizieren der Cash Recycler und der Tour-Scanner des Wertdienstleisterfahrers über Barcode QR-Code oder NFC miteinander.

Funktionen, wie die digitale Quittung bei Geldübergabe und die Einmal-Code-Generierung bringen Zusatznutzen der sich ebenfalls auszahlt – für den Markt und den Wertdienstleister. Die Echtzeit-Transparenz des Prozesses wird durch die ständige Verbindung des Tour-Scanners, auf dem die App arbeitet, mit der ALVARA Interactive Cash Control-Plattform gewährleistet. Die intuitive und selbsterklärende App kann auf beliebigen Android-Geräten installiert werden.

Rückfragen:

NGZ Geldzählmaschinengesellschaft mbH & Co. KG
Ludwig-Erhard-Ring 8
15827 Dahlewitz
Telefon: +49 33708 3801
E-Mail: kontakt@ngz-cash.de

Pressekontakt:

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09126 Chemnitz
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Centric im Februar 2019 wieder als Aussteller auf der EuroCIS

Auf der vom 19. bis 21. Februar 2019 in Düsseldorf stattfindenden EuroCIS wird die Centric IT Solutions GmbH erneut als Aussteller teilnehmen (Halle 10 / Stand E51). Nach der erfolgreichen Teilnahme 2018 wird Centric dieses Jahr unter dem Motto: „surf.scan.pay“ wieder ihr weiter entwickeltes und umfassendes Lösungsportfolio vorstellen. Im besonderen Fokus stehen dieses Jahr mobile Lösungen für den Handel. Das integrierte Lösungsportfolio von Centric umfasst komplette Lösungen von Omnichannel bis hin zum Backend. Des Weiteren bietet Centric hierfür die erforderlichen Dienst- und Supportleistungen, von der Software bis in die Betreuung der Infrastruktur im Shop an. Am Centric Messestand stehen den Besuchern an allen Messetagen Ansprechpartner für einen konstruktiven Informationsaustausch zur Verfügung.

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Gegen den Frust an der Laderampe: DIHK entwickelt neun einfache Regeln

Parkraum bereitstellen, Zeitfenster einhalten, Zuständigkeiten regeln: Mit "Goldenen Rampenregeln" möchte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) dazu beitragen, dass der Empfang und das Verladen von Waren effektiver vonstatten geht und nicht zuletzt der Beruf des LKW-Fahrers wieder attraktiver wird.

"Der tägliche Frust an der Laderampe lässt sich mit dem guten Willen aller Beteiligten zumindest zu einem großen Teil beseitigen", erklärt dazu der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks. "Wir haben daher bei der Suche nach Lösungen nicht nur die Logistikbranche, sondern vor allem auch beispielsweise den Handel eingebunden."

Aus den Vorschlägen und Anregungen der Betroffenen habe der DIHK neun einfache Rampenregeln entwickelt. "Das Ergebnis ist ein gutes Beispiel, wie wir als Wirtschaft gemeinsam unterschiedliche Branchen- und Unternehmensinteressen ausgleichen können", so Dercks.

Die in der Praxis aufgestellten Regeln nutzten allen Beteiligten, betont er: den Verladern, den Waren-Empfängern, den Transportunternehmern, den Fahrern und der Umwelt. "Standzeiten können so verkürzt und Planungen für alle Seiten verbessert werden. Damit lassen sich Arbeitszeiten und Personaleinsatz verbessern, weil der gerade von den Fahrern oft als frustrierend empfundene Leerlauf vermieden werden kann."

Gleichzeitig gehe es aber um wechselseitige Anerkennung: "Auch Fahrer und nicht nur die von ihnen gelieferten Waren sollten an der Rampe willkommen sein. So können die ‚Goldenen Rampenregeln‘ letztlich mit dazu beitragen, die Attraktivität des Fahrerberufs wieder zu erhöhen."

Die DIHK-Vorschläge gibt es hier zum Download:

"Goldene Rampenregeln" des DIHK

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Tyco Retail Solutions firmiert nun als Sensormatic Solutions

Johnson Controls gibt bekannt, seine Sparte Tyco Retail Solutions (TRS) in Sensormatic Solutions umzubenennen.

Im Zuge der Umfirmierung wird Johnson Controls sein gesamtes Portfolio an Lösungen für die Warensicherung, Bestandsanalyse und Personenzählung nicht länger unter dem Namen Tyco Retail Solutions anbieten, sondern unter der Dachmarke Sensormatic Solutions führen. Die drei Säulen der Sparte werden weiterhin unter den jeweiligen Markennamen Sensormatic, TrueVUE und ShopperTrak geführt. „Tyco“ hingegen wird weiterhin die führende Johnson Controls-Marke für Sicherheits- und Brandschutzprodukte sein, die bei Kunden großes Vertrauen genießt.

„Im Einzelhandel liegt das Potenzial für echten Fortschritt und Mehrwert an der Schnittstelle zwischen betrieblicher Exzellenz und dem Einkaufserlebnis“, sagte Bjoern Petersen, President von Sensormatic Solutions. „Durch unser Rebranding führen wir eine der bekanntesten Marken für Retail-Lösungen neu ein und bekräftigen damit unseren Anspruch an sichere, anpassungsfähige Einzelhandelsumgebungen und eine präzisere Entscheidungsfindung. Mit dem Namen Sensormatic Solutions geben wir uns die Chance, dynamischer zu wachsen, da all unsere Lösungen nun unter einem Portfoliodach versammelt sind und wir uns noch stärker auf zukunftsfähige Innovationen konzentrieren können. Dieser Schritt birgt echte Chancen – sowohl für unsere Kunden und Partner als auch für unsere Mitarbeiter.“

„Die Umstellung von Tyco Retail Solutions auf Sensormatic Solutions ist nicht nur eine Namensänderung“, meinte Kimberly Warne, Vice President, Marketing, Sensormatic Solutions. „Sie ist die Gelegenheit unseren Fokus auf Innovation und grundlegende Veränderungen klar zu artikulieren und zu zeigen, dass wir den Einzelhandel in die Zukunft führen und uns dabei auf unsere erfolgreiche Vergangenheit stützen werden.“

Handlungsbereit, da optimal informiert

Kontaktpunkte der Warenbestandsüberwachung, des Kundenerlebnisses und der Arbeit des Verkaufspersonals werden mit präzisen, zeitnahen Einblicken sicher verknüpft. Dadurch wird deutlich erkennbar, wann wer wie handeln muss, damit aus Interessenten Käufer werden. Das neue Sensormatic Solutions bietet Einzelhändlern die Möglichkeit, unternehmensweit genauere Entscheidungen zu treffen und damit nahtlose, sichere und individuelle Erlebnisse zu realisieren. Sensormatic Solutions schließt Abstimmungslücken in Einzelhandelsunternehmen und versorgt diese mit kritischen Echtzeiteinblicken in den Warenbestand sowie in das Verhalten von Kunden und Verkaufspersonal in den Filialen. Durch die Absicherung der Umgebung während des gesamten Kundenerlebnisses schützt das Unternehmen sowohl Menschen als auch Objekte und Vermögenswerte.

Die skalierbaren Lösungen und strategischen Einblicke von Sensormatic Solutions ebnen Einzelhändlern den Weg in die Zukunft, denn sie kombinieren die Shopping-Kanäle Webshop, App und Filiale zu genau den reibungslosen, personalisierten, modernen Erlebnissen, nach denen Kunden heute verlangen. Auf dieser Grundlage können Einzelhändler Veränderungen schon erkennen, wenn sie gerade erst anfangen, sich abzuzeichnen, sodass sie sich einfach und flexibel mit rechtzeitigen Warenbestellungen und informiertem Verkaufspersonal auf selbstbewusste Kunden vorbereiten können.

„Wir sind weltweit bekannt dafür, Transformationen anzustoßen und den Weg in die Zukunft zu bereiten. Als innovatives Unternehmen, das auch weiterhin in disruptive Technologien investieren wird, tragen wir zur Weiterentwicklung unserer Einzelhandelspartner und ihrer Marken bei“, fügte Petersen hinzu. „Der Facettenreichtum und die Detailtiefe unserer Daten sind Spitzenklasse, deshalb sind Unternehmen in der Lage, ihre Prognosegenauigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit zu verbessern. Wir setzen den Maßstab für sichere, anpassungsfähige Einzelhandelsumgebungen für Kunden auf der ganzen Welt.“

„Die Digitalisierung packt auch den Einzelhandel und die Unternehmen in dieser Branche müssen ihren Betrieb den neuen Anforderungen anpassen. Der Kunde bestimmt nun das Einkaufserlebnis – nach ihm richtet sich, wie, wo, wann und weshalb es zum Kontakt kommt“, kommentierte Leslie Hand, Vice President IDC Retail Insights. „In der heutigen stark vernetzten Welt ist Sensormatic Solutions bestens aufgestellt, Einzelhändlern bei der vielfältigen Kontaktaufnahme mit Kunden zu helfen, und zwar durch die Integration von digitalen und analogen Strategien in der Filiale.“

Sensormatic Solutions wird auf der National Retail Federation (NRF) Big Show vorgestellt. Sie finden uns an Stand 1919 der Fachmesse, die vom 13. bis 15. Januar in New York City stattfindet.

Über Sensormatic Solutions von Johnson Controls 

Sensormatic Solutions ist ein weltweit führender Anbieter von intelligenten Lösungen für vernetzte Einkaufserlebnisse. Durch die Kombination kritischer Erkenntnisse aus dem Warenbestand, der Kundenfrequenzmessung und der Warensicherung unterstützt Sensormatic Solutions die betriebliche Exzellenz in Unternehmen jeder Größe und hilft ihnen einzigartige Einkaufserlebnisse zu schaffen. Unsere Lösungen führen Unternehmen sicher in die Zukunft, dank Echtzeiteinblicken und vorausschauenden Analysen für fundierte Entscheidungen im gesamten Unternehmen. Unsere mehr als 1,5 Millionen Datenerfassungsgeräte im Einzelhandel erfassen pro Jahr 40 Milliarden Kundenbesuche und sorgen für die präzise Nachverfolgung und den Schutz von Milliarden Artikeln. Unser Retail-Portfolio umfasst die Premiummarken Sensormatic®, ShopperTrak® und TrueVUE. Besuchen Sie SensormaticSolutions.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn, Twitter und unserem YouTube-Kanal.

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KUMAVISION präsentiert LS Central auf der EuroCIS: Mehr Erfolg mit Omni-Channel

„Mehr Erfolg mit Omni-Channel“ – unter diesem Motto zeigt KUMAVISION auf der EuroCIS (Halle 9/Stand A36) die neue Version der Retail-Komplettsoftware LS Central (vormals LS Nav Retail). Als integrierte Lösung verbindet LS Central Kasse, PoS, Filialverwaltung und Head Office in einer Software. Die konsequente Vernetzung aller Unternehmensbereiche und Verkaufskanäle, eine einheitliche Datenbasis und eine moderne Technologieplattform schaffen die Basis für detaillierte Auswertungen, Smart Store-Konzepte und automatisierte Marketing-Kampagnen. Der Mitaussteller und Partner Dynamicweb präsentiert eine E-Commerce-Plattform, die sich nahtlos in LS Central integriert. LS Central basiert auf Microsoft Dynamics 365 Business Central.

„Die konsequente Integration von E-Commerce und stationärem Handel schafft nicht nur unternehmensweit schlanke Prozesse, sondern eröffnet auch wertvolle Einblicke in das kanalübergreifende Kundenverhalten“, erklärt Markus Brunner, Bereichsleiter Retail-Solutions bei KUMAVISION. Neben den bekannten Funktionen für Kasse, PoS, Filialverwaltung und Head Office mit Einkauf, Logistik und Finanzbuchhaltung bringt die Retail-Komplettsoftware LS Central in der neuen Funktion eine ausgebaute Omni-Channel-Unterstützung mit. Händler sind damit in der Lage, mit nur einer Software alle Verkaufskanäle komfortabel zu bedienen, ohne dass es dabei zu Reibungsverlusten durch Schnittstellen oder doppelte Datenpflege kommt.

Echte Omni-Channel-Lösungen

Immer mehr Händler setzen auf eine Omni-Channel-Strategie, um auf das sich ändernde Einkaufsverhalten der Kunden zu reagieren. Dies stellt hohe Anforderungen an die eingesetzte Software, die alle Kanäle abdecken muss. Dynamicweb bietet hier eine umfassende E-Commerce-Plattform, die sich nahtlos in die Retail-Software LS Central integriert. Ob Business-to-Business (B2B), Business-to-Consumer (B2C) oder Business-to-Administration (B2A): Dynamicweb unterstützt alle relevanten E-Commerce-Ausprägungen. Die E-Commerce-Lösung bringt zahlreiche Features wie Self-Service, personalisierte Angebote oder Mailbenachrichtigungen nach Warenkorbabbruch bereits im Standard mit.

Die Kommunikation zwischen E-Commerce-Plattform und LS Central erfolgt dabei in Echtzeit. Daten wie Artikel, Preise, Lagerbestand oder Kunden werden zentral in LS Central gepflegt und an die E-Commerce-Lösung übergeben. Kundenspezifische Sortimente und Preise, abgestufte Zugangsberechtigungen oder individuelle Zahlungsbedingungen lassen sich einfach einrichten. Die so erreichte nahtlose Verzahnung von online und stationärem Handel legt die Grundlage für kanalübergreifende Marketing-Kampagnen, Logistikkonzepte und detaillierte Auswertungen des gesamten Kundenverhaltens.

Smart Stores für einmalige Einkaufserlebnisse

LS Central bringt mit zahlreichen neuen Features die klassische Filiale in das digitale Zeitalter. Händler schaffen damit ein digital getriebenes Einkaufserlebnis, steigern die Beratungsqualität und locken mit Smart Stores selbst online-affine Kunden wieder in die Filiale. Basis der Smart Stores ist die konsequente Vernetzung unterschiedlicher Technologien und Datenquellen. Die Retail-Software LS Central stellt dabei das führende System dar. Sie überträgt beispielsweise nicht nur alle Preise in Echtzeit an elektronische Regaletiketten und stellt weitergehende Produktinformationen an Self-Service-Säulen bereit, sondern befüllt auch Digital Signage-Lösungen mit Inhalten. Dabei können externe Daten wie Uhrzeit, Wetter oder Wochentag besondere Angebote mit Aktionspreisen (Happy Hour, Cyber Monday etc.) automatisch eingespielt werden. Die Pflege aller Inhalte erfolgt filialübergreifend in LS Central, so dass Händler auch mit geringer Filialanzahl von den Skalierungseffekten profitieren. Im Verkauf verbessern mobile Kassen die Beratungs- und Servicequalität. Neben Apps für Smartphone und Tablets bietet LS Retail auch einen Webclient an. Unternehmen sind damit frei in der Wahl der eingesetzten Kassenhardware. Mit LS Recommend steht zudem eine Lösung für stationäre und mobile Kassen bereit, die auf Basis künstlicher Intelligenz individuelle Produktvorschläge erstellt und so durch Up- und Cross-Selling die Umsätze steigert.

Konzepte wie Click & Collect, die Online-Reservierung, die Abfrage von Lagerbeständen und der automatische Versand von Push-Nachrichten mit Angeboten auf die Smartphones von Kunden, die sich in der Nähe der Stores aufhalten, tragen dazu bei, mit Smart Stores die Offline- und Online-Welt konsequent miteinander zu vernetzen und mit echten Omni-Channel-Lösungen die Kundenbindung zu stärken und neue Kundengruppen zu erschließen.

E-Mail-Marketing und Campaign-Automation

KUMAVISION bietet eine umfassende Unterstützung für die Konzeption, Durchführung und Auswertung digitaler Kampagnen. Intelligente Assistenten und zahlreiche automatisierte Funktionen entlasten den Händler, stärken Neukundengewinnung und Kundenbindung und steigern damit die Umsätze. Mit LS Central gehören starre Newsletter der Vergangenheit an: Personalisierte E-Mails mit individuellen Angeboten werden vom System automatisch auf Basis frei definierbarer Regeln, der Kundenhistorie sowie KI-gestützten Produktvorschlägen erstellt. Kundengruppen lassen sich flexibel nach unterschiedlichen Merkmalen segmentieren. Trigger-E-Mails – etwa zur Begrüßung von Neukunden, Coupons für Geburtstage oder spezielle Angebote zur Reaktivierung – verschickt das System ebenfalls automatisch. Mit mehrstufigen Kampagnen lässt sich dabei der gesamte Produkt-Lifecycle abbilden. Neben E-Mails werden auch klassische Print-Mailings sowie zukünftig auch Messenger-Dienste sowie soziale Medien unterstützt. Basis für die automatisierte Kampagnensteuerung ist das kanalübergreifende Kundenverhalten. Händler erhalten so ein mächtiges Instrument, um E-Commerce und stationären Handel effizient miteinander zu verknüpfen. Individuell konfigurierbare Dashboards bieten eine übersichtliche grafische Auswertung mit allen relevanten Kennzahlen (KPI), um den Erfolg einer Marketing-Kampagne auf Basis belastbarer Zahlen zu messen.

Zentrale Drehscheibe für Content

Produktbeschreibungen, Bilder, Videos, technische Daten, Ausstattungsvarianten, Farbvarianten, Herstellerinformationen, 3D-Animationen, Sicherheitshinweise, Digital-Signage-Content und natürlich Preise und Verfügbarkeit: Händler benötigen gerade für Omni-Channel-Lösungen mit E-Commerce-Komponenten eine Vielzahl von Informationen in unterschiedlichen Formaten. LS Central lässt sich daher mit Funktionen für Content Management System (CMS) und Product Information Management (PIM) erweitern. Der Vorteil: Alle Informationen werden an einer Stelle zentral gepflegt und automatisiert an die unterschiedlichen Kanäle ausgegeben.

Unified Platform

Die Retail-Solutions von LS Retail und KUMAVISION basieren auf Microsoft Dynamics 365 Business Central. Dynamics 365 ist die aktuelle Version, der bisher unter dem Namen Dynamics NAV (Navision) bekannten Software-Plattform. Mit Dynamics 365 vereint Microsoft klassische ERP-, CRM- und Business-Intelligence-Anwendungen sowie Office 365 auf einer wegweisenden Technologie-Plattform. Unternehmen steigern durch schnittstellenfreie Workflows die Effizienz und gewinnen wertvolle Insights aus ihren Daten.

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„Veränderungen sind das, was man neu denkt!“

Der digitale Wandel ist für Deutschlands Unternehmen keine Zukunftsvision mehr. Sie setzen Akzente: Das Onlineshopping hat durch Transformation den stationären Handel in Schwierigkeiten gebracht, die Industrie verändert sich durch digitale Steuerungen oder digitale Währungen ergänzen das Finanzwesen. Die digitale Transformation ist nicht das Ziel, sondern der Grundstein für den Umbau von Geschäftsprozessen, Geschäftsmodellen und Abläufen. Im Mittelpunkt stehen aber nicht nur technische und wirtschaftliche Aspekte, sondern vor allem die Mitarbeiter.

„Digitalisierung heißt der große Trend unserer Zeit. Er wird zum Erfolg, wenn Unternehmen eine konkrete Vorstellung haben und alle Entscheidungsprozesse und Neuerungen transparent für die Belegschaft sind. Das beeinflusst die Motivation der Mitarbeiter, sich mit ganzer Kraft den Innovationen und Anwendungen zu öffnen und sie einzusetzen“, sagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH. Mit seinem Team begleitet er Unternehmen auf dem Weg zu Industrie 4.0, Vertrieb 4.0 und Sales 4.0. Schäfer: „Mit unseren Webshop- und Konfigurationslösungen machen wir digitale Veränderungen greifbar. Es ist ein spannendes Feld. Wir merken aber, dass gerade kleinere Unternehmen noch Nachhilfe brauchen.“ Er hat 5 Denkansätze, damit die Unternehmen auf einem effizienten Weg digital flott werden und es weniger Unsicherheiten beim digitalen Umbruch gibt.

1.) „Die digitale Transformation setzt derzeit viele IT-Abteilungen unter einen enormen Druck. Die Ressourcen und die Zeit, sich das Know How anzueignen, sind knapp. Hier lohnt sich eine Unterstützung auf Zeit durch Experten. Die Mitarbeiter in der IT werden entlastet und der Dialog und Wissenstransfer wird für die gesamte Belegschaft überzeugend gesichert.“

2.) „Nur wenn das Thema die gesamte DNA einer Firma prägt, das Personal, das Budget, die Organisation und auch die langfristige Strategie darauf ausgerichtet sind, erhält digitale Transformation die notwendige Dynamik. Der digitale Wandel wird auch bisherige Managementstrukturen auf den Kopf stellen. Das Management braucht realistische und umsichtige Macher, die sich nicht überschätzen, und bereit sind, zu lernen. Denn die Chefs geben Kontrolle an Mitarbeiter ab, die in einer viel größeren Eigenständigkeit und Flexibilität arbeiten müssen.“

3.) „Die Mitarbeiter sind die Basis für Veränderungen in der Zukunft, und alle Mitarbeiter sind digitale Botschafter. Ihre Ideen, ihre Kritik, ihr Enthusiasmus, ihre Motivation sind enorm wichtig, um die Ziele zu erreichen. Sie dürfen und sollen auch Fehler machen. Die Erfahrungen von Anwendungen wie beispielsweise im digitalen Marketing oder im digitalen Vertrieb werden oft „on the job“ im Arbeitsalltag gemacht. Hier passieren Fehler.“

4.) „Es ist eine Voraussetzung, dass die gesamte Belegschaft ein einheitliches Verständnis vom digitalen Wandel entwickelt. Digitale Transformation kann nur gelingen, wenn die Denk- und Arbeitsweisen übergeordnet zwischen Technik, Vertrieb, Marketing, Finanzen, Logistik oder Online verzahnt werden. Die IT kann hier nur den Anschub liefern, den Umbruch in der Unternehmens-Kultur, -Struktur und –Organisation muss das Management einleiten und das Unternehmen dann vielleicht auch neu erfinden. Veränderungen sind das, was man neu denkt! “

5.) „Digitale Transformation ist eine große Herausforderung und geht mal nicht so hoppladihopp. Sie ist ein Marathon. Die Transformation unterliegt dabei einem stetigen Wandel und einer stetigen Optimierung. Wer keinen strukturierten Innovationsprozess hat, nicht vorausdenkt, nicht mutig und agil ist, wird von der Konkurrenz überholt. Das heißt nicht, dass alles bis zum Ende diskutiert werden muss. Einfach mal machen, wäre schon ein erster Schritt in die richtige Richtung. Allerdings: Digitalisierung ist kein Allheilmittel!“

 

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Digitale Transport-Softwarelösungen für Industrie, Handel, Handwerk und mehr

Sie sind Großhandelsunternehmer und Vollsortimenter von Stahl, Rohen, Metallen und Handelswaren? Sie sind stets zuverlässiger Partner für Industrie, Handel und Handwerk?!

Das Zufriedenstellen Ihrer Kunden ist ein wichtiges Ziel Ihres Unternehmens und daher möchten Sie diesen ausgezeichneten Service, gut organisierte (Hochregal-)Warenlager und vor allem zuverlässige Belieferungen bieten?!

Dann sind Sie bei COSYS genau richtig.

Dank mobiler Datenerfassung und Barcode Identifikation digitalisiert die Softwarelösung COSYS Verlade- und Ablieferscannung Ihre Prozesse – von der Auftrags- und Tourenübersicht, der Bereitstellung der Waren und anschließender Beladung der Transportmittel mit Ladungsträgern über den Transport und die Sendungsverfolgung (via Track and Trace) bin zur Auslieferung und Entladung beim Kunden.

Diverse Zusatzfeatures wie die digitale Unterschriftenerfassung, die Foto- und Schadensdokumentation sowie das Generieren von Reports für Auswertungszwecke bieten weitere Vorteile.

Ganz gleich, ob Sie nach einem feststehenden oder variablen Tourenplan, im In- oder Ausland sowie mit dem eigenen Fuhrpark und/oder Vertragsspediteuren liefern.

Vorteile der COSYS Mobile (MDE) Softwarelösung für das Verlade- und Ablieferscanning:
– Auftrags- und Tourenübersicht
– Datenübertragung per WLAN/UMTS
– Auswertungsmöglichkeiten auf Touren-/Lieferschein-/Paketebene
– Tagesbericht (Modul Mobile Sales)
– Auswertungsmöglichkeiten auf Touren-/Lieferschein-/Paketebene
– Tagesbericht (Modul Mobile Sales)
Verladung/Ladeliste:
– Manuelle Verdichtung/Splittung von Packstücken
– Nachsynchronisieren von neu hinzugekommen Lieferscheinen
Auslieferung:
– Dokumentation per Unterschrift, Foto, GPS Koordinate
– Annahmeverweigerung von Lieferscheinen/Paketen

Zudem sind COSYS Lösungen stets modular aufgebaut und können sowohl um weitere Module als auch um kundenspezifische, individuelle Anforderungen erweitert und angepasst werden. Starke Module vom Wareneingang, über Umlagerungen (auch zwischen Filialen, Gesellschaften) und effiziente Kommissionierung beiden dabei den Grundstein für eine erfolgreiche Lagerbewirtschaftung.

Als Anbieter von Komplettlösungen „aus einer Hand“ bietet COSYS zudem eine große Auswahl an MDE-Geräten wie beispielweise den Zebra TC51/56, Smartphones und Tablets sowie umfassende Pre- und After Sales Services.

Informieren Sie sich noch heute zum Thema COSYS Transport Management und die COSYS Verlade- und Ablieferscannung und sichern Sie mit COSYS Software langfristig Ihre Wettbewerbsfähigkeit. Gehen Sie mit den Trends und Innovationen der Großhandels Logistik und des Supply Chain Managements.

Mehr unter: https://www.cosys.de/loesungen/transport-logistik/mde-ablieferscannung

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Wichtige Information für gemeinnützige Einrichtungen mit Wertpapiervermögen

Für gemeinnützige Einrichtungen mit Wertpapiervermögen ist folgende gesetzliche Änderung ab 1.1.2019 zu beachten:

Am 23.11.2018 wurde dem Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften ("Jahressteuergesetz 2018") durch den Bundesrat zugestimmt. Für steuerbefreite Anleger wurde eine Änderung bezüglich des Kapitalertragsteuereinbehalts beschlossen:

Gemäß bisheriger Gesetzeslage erfolgte bei gemeinnützige Organisationen kein Kapitalertragsteuereinbehalt bei Dividendenausschüttung, sofern der Bank eine Nichtveranlagungsbescheinigung vorlag. Ab dem 1. Januar 2019 wird nun eine Ausnahme von der Befreiung vom Kapitalertragsteuereinbehalt geschaffen. Sofern die Summe der Kapitalerträge der gemeinnützigen Organisation 20.000 Euro übersteigen, wird bei Zuflüssen von Kapitalerträgen aus Aktien oder Genussscheinen, die sich nicht seit mindestens einem Jahr ununterbrochen im wirtschaftlichen Eigentum der gemeinnützigen Organisation befinden, Kapitalertragsteuer in Höhe von 15 % zzgl. Solidaritätszuschlag einbehalten. Die Erstattung der einbehaltenen Kapitalertragsteuer erfolgt erst im Rahmen der Steuererklärung und -veranlagung für das Jahr der Auszahlung, sodass sich deutliche Auswirkungen auf die Liquiditätsplanung ergeben. Insbesondere für Körperschaften, die keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten und bisher nur alle drei Jahre eine Gemeinnützigkeitserklärung abgeben mussten, bedeutet dies zudem einen deutlichen Mehraufwand in der Verwaltung.

Die Regelung soll bei nach dem 31.12.2018 zufließenden Kapitalerträgen Anwendung finden. Die Umsetzung ist insbesondere im Hinblick auf die Kontrolle der Freigrenze von 20.000 € unklar, da sich diese auf alle Kapitalerträge der Organisation (über alle Kreditinstitute hinweg) bezieht. Unseren Informationen aus der Bankenbranche nach wird als Referenzzeitraum zunächst das Jahr 2018 betrachtet, sodass bei Kapitalerträgen über 20.000 € in 2018 damit zu rechnen ist, dass die Kapitalertragssteuer einbehalten wird. Ob für 2019 ein Übergangszeitraum gewährt wird bleibt ebenso abzuwarten wie offene Anwendungsfragen.

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Bereit für eine neue Business Software?

Die Wahl, Implementierung und Weiterentwicklung einer für ein Unternehmen passenden Business Lösung ist komplex, intensiv und aufwändig. Häufig werden externe Berater gebeten, Know-How einzubringen. Jetzt sollte die Wahl der Software glücklich getroffen werden: ERP? CRM? Beides? Wie sieht das aus?

Für Produktions- und Handelsunternehmen ist es selbständig schwer zu entscheiden, welche Business Software für die eigene Firma optimal ist. Zu viele Faktoren, zu hoher Rechercheaufwand, die Vielzahl an Hersteller und Produkte. Zu undurchsichtig ist die Differenzierung von Abläufen, mit einer Kombination von Großbuchstaben abgekürzt.

Jetzt könnte man sagen – CRM und ERP, beides zusammen kann so falsch nicht sein. Beide Bereiche wählen, sich nicht „für“ ERP oder „gegen“ CRM entscheiden. Auch wenn Sie dann im Ergebnis richtig gewählt haben, dann ist allein die Entscheidung zu kombinieren per se nicht ein „Nummer sicher“, sondern ein eher zufälliges Ergebnis. Denn nur, wenn „Kombination“ auch heißt, durchgängige Prozesse gestalten zu können, schaffen Sie die Voraussetzung für klare, straffe interne Abläufe quer durch alle Unternehmensbereiche: Geschäftsführung, Vertrieb, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik. CRM+ERP – PLUS! Prozessketten, die untrennbar ineinander greifen. Technisch mit einer Oberfläche und einem Datenmodell. Keine redundanten Vorgänge und Daten. Ohne CRM greift also ERP zu kurz! So das Motto von Unidienst seit nunmehr fast 40 Jahren. Bestes eigenes Beispiel ist UniPRO/CRM+ERP – das ERP-System auf der Basis von CRM-Komponenten. Die Lösung für mittelständische Unternehmen in Produktion und Handel.

Nein, nein, sagen Stimmen zu den aktuellen Trends: Der CRM-Begriff befindet sich in der Auflösung, den gibt es gar nicht mehr! Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden ist allzu oft zitiert, der Kunde im Mittelpunkt stört mehr denn je! Ein letztes Mal Schmunzeln über den altbekannten Scherz? Doch: Reicht es aus, eine Ressource und ihre Verfügbarkeit in den Mittelpunkt der Prozesse zu rücken?

Nein! Unidienst blickt dann einmal auf das Produkt. Es ist einerseits Ausgangslage für die Geschäftsidee und andererseits muss es den Bedarf der Kunden und Interessenten erfüllen. Hierfür ist Nutzen mit Zusatznutzen auszustatten. Zu bewerben, zu verkaufen, zu produzieren. Komplexe Varianten werden konfiguriert und Ressourcen bereitgestellt. Lieferanten sind zu wählen und Kosten und Preise zu definieren, Deckungsbeiträge zu erzielen. Der Interessent ist zum Kunde zu entwickeln und ihm bei Bedarf passgenaue Schulungen zur richtigen Handhabung anzubieten. Service für Implementierung, Wartung und gegebenenfalls Reparatur, mit kurzer Reaktionszeit und basierend auf stets aktuellem Kundeninventar.

Und zufrieden soll der Kunde nicht zuletzt auch noch sein. Eine wohl bekannte Liste an Anforderungen, mit leicht veränderter Sichtweise: Customer Engagement und Order Processing.

Die Zauberformel ist auch hier: CRM PLUS ERP, bzw. wenn es nach Unidienst geht UniPRO/CRM+ERP!

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Bison Process Retail (x-trade) als Standard für die Bio-Branche

Der Bio-Markt in Deutschland

Der deutsche Bio-Markt wächst von Jahr zu Jahr. Der Umsatz wuchs im Jahr 2017 um 5,9 % auf über zehn Milliarden Euro. Der Lebensmittelhandel erzielte insgesamt einen Umsatz von fast sechs Milliarden Euro und legte damit um satte 8,8 % zu. Der Lebensmittelumsatz im Naturkosthandel wuchs um stattliche 2,2 % auf fast drei Milliarden Euro und in den sonstigen Geschäften, zu denen Bäckereien, Metzgereien, Hofläden, Versandhandel, Wochenmärkte und Reformhäuser zählen, kauften die Kunden Bio-Produkte im Wert von 1,20 Milliarden Euro. Durch die steigenden Umsätze und Expansion der Läden steigen auch die Anforderungen an Warenwirtschafts-Lösungen. Viele suchen dabei ein zentrales System, mit dem wichtigste Handelsprozesse verwaltet und gesteuert werden.

Herausforderung

Der Wandel in der Branche bedeutet auch neue Herausforderungen. Eine davon ist die Anbindung an ein Datenpool mit Bio-spezifischen Daten, wie z. B. ecoinform, DataNatuRE etc. Hinzu kommt die Vielzahl an kleinen Lieferanten, welche in der IT sehr bescheiden aufgestellt sind, aber optimal in die Handelsprozesse eingebunden werden sollten, um die Warenflüsse effizienter zu gestalten. Immer mehr Endkunden wollen Zusatzinformationen von den Produkten und Herstellern bzw. Lieferanten. Darüber hinaus bestehen Bedürfnisse nach einem zentralen Verwaltungssystem, Kassenanbindungen, Anbindungen von Regalierungssoftware, etc. Ziele

Die unterschiedlichen Märkte haben individuelle Ansprüche vor allem an das Qualitätsmanagement. Allen gemeinsam ist die Hinterlegung von zu prüfenden Kriterien im System für die eingekaufte Ware wichtig, um den hohen Ansprüchen von Bio-Produkten gerecht zu werden. Für die Frischprodukte ist die Möglichkeit einer Führung von zwei Lagern bedeutend, damit die Ware länger frisch bleibt und in höherer Qualität geliefert werden kann. Die Anbindung von Fremdsystemen (Kassen- und Regalierungssoftware) sollte darüberhinaus nahtlos möglich sein.

Entscheidung/Lösung

Ausschlaggebend für den Einsatz von Bison Process Retail (x-trade) war die Nähe zum Kunden und dessen Geschäftsfeld, die Bereitschaft zur Entwicklung individueller Lösungen und die Erfahrung mit Kunden aus dem Bio-Markt. Auch das Bestreben von Bison mit dem zentralen Warenwirtschaftssystem einen Standard für die Bio-Branche zu schaffen, ist für viele Interessenten von bedeutender Wichtigkeit. Als umfangreiche Branchenlösung für den Handel mit Bio-Produkten garantiert das System die Durchgängigkeit der Informationskette. Des Weiteren bieten Anwendungsbereiche mit einfachen Abläufen für den Mitarbeitenden auf der Verkaufsfläche oder im Lager eine kurze Einarbeitungszeit. Optimierte Prozesse, z. B. für die Frischelogistik oder das Qualitätsmanagement, reduzieren vermeidbare Aufwände und stehen für Nachhaltigkeit.

Umsetzung

Das Komplettpaket der Bison mit zentraler Lösung, Filialsteuerung, Lagerverwaltung und Data Warehouse wurde innerhalb kürzester Zeit in die Prozesslandschaft integriert. Dabei wurden die hohen Bio-Richtlinien ebenso erfüllt, wie auch die individuellen Anforderungen unserer Kunden ohne dabei den Prozessfluss zu unterbrechen. Die genauen Auswertungen und Kennzahlen zu Logistik und Warenwirtschaft bieten eine hilfreiche Unterstützung zur Unternehmenssteuerung und dienen als Grundlage für die weitere Expansion und Kundenzufriedenheit.

Zentraler Nutzen

Mit der Bison Process Retail-Lösung haben die Händler ein zentrales Warenwirtschaftssystem, mit dem die wichtigsten Handelsprozesse zentral verwaltet und gesteuert werden können.

Fazit

Mit Bison Process Retail (x-trade) steht der Bio-Branche eine ausgeklügelte und bedarfsgerechte Versorgung der Filialen zur Verfügung. Der hohe Automatisierungsgrad der sehr flexibel einsetzbaren Filialsteuerung «store» macht unser System schnell rentabel. Die Bio-Märkte haben mit der Software eine leistungsstarke Gesamtlösung im Einsatz, die intuitiv und sicher zu bedienen ist und die operativen Geschäftsprozesse vollends automatisiert und optimiert.

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