VWI: „Industrie 4.0 braucht Management 4.0“

Interdisziplinäre Lösungen für offene Fragen an der Schnittstelle von Technologie und Management – das ist das Ziel des VWI-Fokusthemas, das der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e. V. von nun an jährlich herausgeben wird. Thema des ersten Bandes, der parallel zur Hannover Messe erschienen ist, ist das Management der Industrie 4.0.

Während sich die Messe auf die technische Seite der vernetzten Industrie konzentriert, öffnet das VWI-Fokusthema die Perspektive auf das Unternehmen insgesamt. „Bei dieser vierten industriellen Revolution geht es um weit mehr als die technologische Entwicklung des Betriebes“, sagt VWI-Präsident Prof. Dr.-Ing. Wolf-Christian Hildebrand. „Gefragt sind neue Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse – also letztlich die Transformation der gesamten Organisation. Industrie 4.0 braucht daher Management 4.0.“

Die neuen Managementansätze entwickeln sich zurzeit jedoch langsamer als die Technologien selbst. Vor diesem Hintergrund haben das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und der Lehrstuhl für Unternehmenslogistik (LFO) der Fakultät Maschinenbau der TU Dortmund das Dortmunder Management-Modell entwickelt. Dieses Modell bringt Management und Technologie näher zusammen und bricht klassische Grenzen auf, um die digitale Transformation zu bewältigen. Wissenschaftler beider Institutionen stellen im VWI-Fokusthema das Modell vor und belegen anhand von Fallstudien seine Anwendbarkeit in der Praxis. „Die Anwendung des Modells sorgt für einen ganzheitlichen beziehungsweise integrierten Blick auf die Digitalisierung“, so VWI-Präsident Hildebrand. „Das eröffnet Wege für die interdisziplinäre Lösung der damit verbundenen Managementaufgaben.“

Das VWI-Fokusthema „Management der Industrie 4.0“ ist im April 2019 erschienen. Es steht unter diesem Link https://bit.ly/2OONQsM als Online-Ausgabe zur Verfügung.

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Scheer PAS Business Modeler: Cloudbasierte Prozessmodellierung mit integriertem Vorgehensmodell

Das ständig erweiterte Portfolio der Scheer Process Automation Suite, PAS, bietet mit dem Scheer PAS Business Modeler Kunden eine neue wichtige Komponente. Mit dem cloudbasierten Tool können Kunden ihre Geschäftsprozesse selbst modellieren und dabei die bereits integrierten Best Practice Prozesse des Vorgehensmodells Scheer performanceREADY direkt in ihren Projekten einsetzen. Dieses Baukastensystem der Scheer GmbH sichert die prozessorientierte und effiziente Implementierung von SAP-Lösungen. Um höchste Standards in Bezug auf Datenschutz und Sicherheit zu gewähren, erfolgt das Hosting des Scheer PAS Business Modeler in den Scheer eigenen Rechenzentren in Freiburg.

Im Rahmen der Hannover Messe 2019 findet die erste Produktpräsentation des Scheer PAS Business Modeler statt. Kunden eröffnet sich mit dem Modellierungstool der Weg in die Scheer Prozessmanagement-Welt und damit in die sichere, schrittweise Digitalisierung ihres Geschäftsmodells.

Der Scheer PAS Business Modeler ist eine Komponente der Scheer Process Automation Suite (PAS), einer umfangreiche Plattform zur Prozessautomatisierung 4.0. Diese bietet Unternehmen alle wichtigen Komponenten für die End-to-End Digitalisierung des gesamten Geschäftsmodells. Die Suite ermöglicht die modellgetriebene Digitalisierung von Human Workflows ebenso wie die modellgetriebene Integration und Automatisierung von technischen Prozessen.

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VDI ZRE auf Hannover Messe 2019

Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) präsentiert sich am Gemeinschaftsstand des VDI e.V. zusammen mit dem VDI Technologiezentrum (VDI TZ) und dem Bereich Technik und Gesellschaft (VDI TG) des VDI auf der Hannover Messe. Vom 1. bis 5. April 2019 dreht sich am Stand in Halle 2/C40 alles um das Thema „Urban Future“.

Auf der Ausstellungsfläche des VDI e. V. stellen VDI ZRE, VDI TZ und VDI TG am gemeinsamen Messestand technologische Innovationen für das zukünftige Leben und Arbeiten in der Stadt vor. Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz sind dabei die Dreh- und Angelpunkte: Was können die Ingenieurswissenschaften dazu beitragen, die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu erreichen? Wie können Unternehmen Ressourcen noch effizienter nutzen, um Umwelt und Klima zu schonen?

Beim VDI ZRE können Messebesucherinnen und -besucher in einem Quiz ihr Wissen zu Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz testen. Wer weiß, wie viele Tonnen Kunststoffverpackungen jährlich in der gelben Tonne landen oder worin die Kriterien des Ökodesigns bestehen, hat die Chance, einen tollen Preis zu gewinnen, etwa einen „Ozobot“ – einen kleinen Roboter, den die Besucher am Stand auch ausprobieren können: Durch farbige Linien können sie die Ozobots programmieren, um Kurven fahren und beschleunigen sowie abbremsen lassen. Ein fahrerloses Transportfahrzeug (FTS), das gemeinsam von der VDI TG und dem Unternehmen Blue-Botics präsentiert wird, funktioniert nach demselben Prinzip: Selbstständig navigiert es über den gesamten VDI-Stand. Ein weiteres Highlight ist der eGO Mover, ein vollelektrisches und vollvernetztes Busshuttle, dass die VDI TG gemeinsam mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen vorstellt.

Das VDI ZRE beteiligt sich darüber hinaus am Forum Dezentrale Energieversorgung und GebäudeEnergetik in Halle 27, Stand K42. Am zweiten Messetag spricht Tim Kestner vom VDI ZRE von 11.20 Uhr bis 11.40 Uhr über „Potenziale von industrieller Abwärme“. In seinem Vortrag wirft er einen Blick darauf, wie Unternehmen und Kommunen durch die Nutzung industrieller Abwärme die Ressourceneffizienz steigern und damit Emissionen vermeiden können und was eine intelligente Vernetzung, auch zwischen Wohn- und Gewerbegebieten, dazu beitragen kann.

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Motor-driven metering pump Sigma X

Discover the metering pumps for digital fluid management: At Hannover Messe between 1 and 5 April 2019 at Pump Plaza in hall 15 on stand G43.02. Representing the systematic evolution of Sigma product range, which has proved itself a million times over, the new Sigma X combines its durability and process reliability with an innovative and uniform operating concept coupled with comprehensive connectivity.

Constituting an integral part of our new Dulconnex range of solutions for digital fluid management, the new motor-driven metering pump features integral Profibus and CANopen interfaces. Sigma X Control can be connected to the web-based DulconneX platform via CANopen and the DulconneX gateway and therefore enables the simple monitoring, analysis and optimization of metering processes. This minimizes the consumption of raw materials used, operating errors, and down times. At the same time, the customer service is improved through networking, transparency, and automation, and the timely delivery, maintenance, and repairs on site are ensured.

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Firmen-Smartphones aus dem Automaten

MobileIron (NASDAQ:MOBL), Hersteller der industrieweit ersten mobile-fokussierten Zero Trust Enterprise-Security-Plattform, präsentiert auf der Hannover Messe in Halle 6 am Stand F07 zusammen mit der Hencke Systemberatung GmbH den schnellen und sicheren Austausch von Mobilgeräten in Unternehmen. Mit einem Smartphone-Selbstbedienungsautomaten, der Device Center Machine, können Unternehmen Produktivitätsverluste vermeiden. Denn Smartphones lassen sich einfach aus einem zentral positionierten Automaten ziehen – sofort einsetzbar und nach Firmenrichtlinien konfiguriert.

Der Ausfall eines Mobilgerätes führt heute dazu, dass sich Geschäftsprozesse deutlich verlangsamen. Folglich muss die IT möglichst schnell ein richtlinienkonformes Ersatzgerät bereitstellen. MobileIron zeigt Unternehmen, wie sie diese Produktivitätsverluste reduzieren können und dabei den Aufwand für die IT geringhalten.

Am Beispiel der Device Center Machine können sich Fachleute „live“ von den Produktivitätsvorteilen eines Google Zero Touch Enrollment überzeugen (ab Android 8 Oreo). Die vernetzte Device Center Machine (SameDay Delivery) ist mit kompatiblen Huawei-Geräten gefüllt. Die jeweilige IMEI der Mobilgeräte wurde für das MobileIron Unified Endpoint Management registriert, wodurch die aktuellen Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens bei Inbetriebnahme automatisch auf das Gerät gepusht werden.

Benötigt ein Mitarbeiter ein neues mobiles Endgerät, meldet er dies über ein entsprechendes Firmen-Portal unter Angabe des Grundes (beispielsweise Verlust, Beschädigung etc.) und beantragt ein neues Gerät. An der Device Center Machine muss sich der Mitarbeiter nun mit einem Mitarbeiterausweis, einer Mitarbeiternummer mit Zugangscode oder einer Einmal-TAN authentifizieren. Die Maschine „weiß“ durch das Firmenportal, welches Gerät dem Mitarbeiter zugeteilt wird. Je nach angegebenem Grund werden dem Mitarbeiter ein neues Gerät sowie eine SIM-Karte (1) (bei Verlust) ausgegeben. Bei der erstmaligen Inbetriebnahme des neuen Smartphones werden im Hintergrund die involvierten Systeme (z.B. MobileIron, Zero Touch Enrollment) angesteuert.

Jetzt kann der Mitarbeiter das Gerät fertig einrichten, ganz wie oben beschrieben. Ein mitgebrachtes veraltetes oder defektes Gerät kann in einem dafür vorgesehenen Fach der Device Center Machine zur Reparatur oder Entsorgung deponiert werden.

Der Austauschprozess dauert insgesamt kaum eine halbe Stunde, dann kann mit dem neuen Mobilgerät gearbeitet werden. Die Unterbrechung der digitalen Prozesse ist praktisch vernachlässigbar.

(1) Der Prozess ermöglicht prinzipiell auch die Ausgabe einer neuen SIM-Karte (falls das Gerät verloren gegangen ist oder gestohlen wurde). Bislang ist der entsprechende Ablauf an der Device Center Machine aber noch nicht umgesetzt.  

Über die Hencke Systemberatung GmbH
Die Hencke Systemberatung GmbH begleitet seit mehr als einem Jahrzehnt ihre Kunden als vertrauensvoller Servicepartner und Experte in Sachen IT und ist einer der führenden Anbieter von Managed Services im Umfeld von stationären und mobilen Informationstechnologien. Ursprünglich als regionales IT-Systemhaus gestartet werden die Managed Mobility-Produkte der Hencke Systemberatung u.a. von Vodafone mittlerweile auch europaweit vertrieben.
Internet: www.hencke.de

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ACTIWARE Development auf der Hannover Messe: IIoT, Blockchain und mehr

Im ECM-Umfeld ist ACTIWARE eine etablierte Größe. Über Partner und mit eigenen Projekten – auf Basis der ELO ECM Lösungen und Microsoft SharePoint – ist das Unternehmen mit ganzheitlichem ECM und nahtloser Integration in ERP führend. Innerhalb der Unternehmensfamilie widmet sich ACTIWARE – über ECM, Kollaborations- und verbundenen Lösungsszenarien hinaus – allen Facetten des Informationsmanagements.

Die Schwesterfirma und Entwicklungsschmiede – ACTIWARE Development GmbH – präsentiert auf der Hannover Messe 2019 innovative Lösungen in den Bereichen IIoT (industrielles Internet der Dinge), Blockchain, Traceability und leichtgängiges Informationsmanagement.

Auf dem Messestand wird die Komplettverarbeitung von Daten aus Sensoren, Edge-Devices und Industriesteuerungen gezeigt. Die Sammlung, Aufbereitung, Speicherung und Analyse der Daten können dabei “On-Prem“ und in der Cloud erfolgen. Die Grundlage der Live-Vorführung ist die Fertigung eines Sicherheitsproduktes im Baustoffbereich. Neben der Erzeugung einer manipulationssicheren Nachweiskette und der Fertigungsdaten per Blockchain, ist dabei auch die Integration in die ERP-Welt und die Business-IT relevant.

Business-IT und Industrie-IT werden durch die flexible Middleware und Plattformangebote in einen durchgängigen Kontext vereint: Die Verarbeitung von „smarten“ Daten (z.B. Dokumente) und IIoT-Datenströmen geschieht mit einem einzigen Automaten. Neu neben den speziellen IIoT-Erfassungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten mit Adaptern wie OPC/UA, MQTT, AMQP sind dabei auch die integrierten Dashboards zur Visualisierung der Daten.

Besuchen Sie die ACTIWARE Development GmbH in Halle 6 – Stand C51, direkt gegenüber von Salesforce.

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iTAC shows MES and IIoT solutions for transparency and control at Hannover Messe

iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) will be presenting new solutions for transparent, automated production at this year’s Hannover Messe from April 1st to 5th. The MES specialist will be represented at the booth of the Dürr Group (A34, Hall 7). Comprehensive MES and IIoT solutions which intermesh meaningfully will be showcased at the trade fair.

The motto of this year’s trade fair presence is “Transparency & Control for your production – MES & IIoT solutions based on Dürr Group Know-How”. For this purpose, the automatization and digitalization competences within the group are being merged: Dürr as a machine and plant manufacturer, iTAC as a global MES vendor, DUALIS as a specialist for detailed production planning and LOXEO as a digital marketplace as well as ADAMOS as an IoT platform provider. Together they will showcase combined solutions in the areas of IIoT, AGV, Analytics, Planning, MES, APS and Assembly.

iTAC specializes in intelligent MES solutions for networking, automation and analysis of production processes. Their core is the Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite which has been established on the market for many years and is continuously being further developed in line with the latest market requirements.

At the trade fair iTAC will also be presenting an intelligent solution for production logistics 4.0, which supports automatic replenishment control with driverless transport systems in SMT production. The process ranges from the Material Pull System (MPS) and Auto Storage (AS) to the Automated Guided Vehicle (AGV). The advantages include among others: Relief for the personnel, constant control over the material and no more necessity for buffer stock.

Product innovations of the iTAC.MES.Suite
Visitors will also learn about all recent technological innovations of the iTAC.MES.Suite, such as the conversion of the front-end technology. In line with the market trend, iTAC.MES.Suite applications are now being offered as modern HTML5 clients. These new HTML5 applications are based on open web standards and can be used without any additional plug-ins. The applications of the iTAC.MES.Suite are combined in a uniform framework (iTAC.Workbench) and offer intelligent functionalities for operating, monitoring and parametrizing.

Additionally, new extended functions of SPC communication via OPC UA and Kafka are available from now on. The Kafka broker actively distributes messages from the MES and/or the client systems. With the upcoming release 9.20.00, the ActiveMQ broker will be optionally supported in addition to this broker. An essential task in the integration of iTAC.MES.Suite and PLC-based systems is to update data promptly in both worlds (MES or machine/client). The OPC UA service has been extended by an additional trigger mechanism so that active notification from the MES to the PLC can take place. As soon as a new order is received, it will be actively sent by the MES to the broker and automatically received by the client.

With these and other functionalities, iTAC is increasingly focusing on platform independence, flexibility, mobile capability, usability and simple distribution. The features of the iTAC.MES.Suite along with its benefits will be showcased at the trade fair in various live demonstrations and will be presented in various Use Cases.

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iTAC zeigt auf der HANNOVER MESSE MES- und IIoT-Lösungen für Transparenz und Steuerung

Die iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) präsentiert vom 1. bis 5. April auf der HANNOVER MESSE neue Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion. Der MES-Spezialist ist auf dem Messestand der Dürr Group (A34, Halle 7) vertreten. Hier werden MES- und IIoT-Lösungen gezeigt, die sinnvoll ineinandergreifen.

Der Messeauftritt steht unter dem Motto „Transparency & Control for your Production – MES & IIoT Solutions based on Dürr Group Know-how”. Dazu fließen die Automatisierungs- und Digitalisierungskompetenzen innerhalb der Gruppe zusammen: Dürr als Maschinen- und Anlagenbauer, iTAC als globaler MES-Anbieter, DUALIS als Spezialist für Produktionsfeinplanung und LOXEO als digitaler Marktplatz sowie ADAMOS als IIoT-Plattformanbieter. Gemeinsam zeigen sie kombinierte Lösungen in den Themengebieten IIoT, AGV, Analytics, Planning, MES, APS und Assembly.

iTAC hat sich auf intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen spezialisiert. Im Mittelpunkt steht dabei das seit vielen Jahren im Markt etablierte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, das kontinuierlich gemäß den neuesten Marktanforderungen weiterentwickelt wird.

Auf der Messe zeigt iTAC unter anderem eine intelligente Lösung für die Produktionslogistik 4.0. Damit wird die automatische Nachschubsteuerung mit fahrerlosen Transportsystemen in der SMT-Produktion unterstützt. Der Prozess erstreckt sich vom Material Pull System (MPS) über Auto Storage (AS) bis hin zum Automated Guided Vehicle (AGV). Die Vorteile sind unter anderem: Entlastung des Personals, jederzeitige Kontrolle über das Material und keine Notwendigkeit mehr für Pufferbestand.

Produktneuerungen der iTAC.MES.Suite
Des Weiteren erfahren die Messebesucher alles über technische Neuerungen der iTAC.MES.Suite, wie z.B. zur Umstellung der Frontend-Technologie. Dem Trend des Marktes folgend werden Anwendungen der iTAC.MES.Suite als moderne HTML5-Clients angeboten. Die neuen HTML5-Applikationen bauen auf offenen Webstandards auf und können ohne zusätzliche Plug-ins genutzt werden. Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden in einem einheitlichen Framework (iTAC.Workbench) zusammengeführt und bieten intelligente Funktionen zum Bedienen, Beobachten und Parametrieren an.

Neu sind auch erweiterte Funktionen der SPC Communication via OPC UA und Kafka. Der Kafka-Broker verteilt aktiv Nachrichten des MES und/oder der Client-Systeme. Mit dem kommenden Release 9.20.00 wird neben diesem Broker optional auch der ActiveMQ Broker unterstützt. Eine wesentliche Aufgabenstellung bei der Integration von iTAC.MES.Suite und SPS-basierten Anlagen ist es, Daten zeitnah in beiden Welten (MES bzw. Maschine/Client) zu aktualisieren. Damit die aktive Benachrichtigung vom MES in die SPS erfolgen kann, wurde der OPC UA Service um einen weiteren Trigger-Mechanismus ergänzt. Sobald ein neuer Auftrag vorliegt, wird er vom MES aktiv an den Broker gesendet und automatisch vom Client empfangen.

Mit diesen und weiteren Funktionalitäten legt iTAC verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und einfache Verteilung. Die Features der iTAC.MES.Suite und ihre Vorteile werden auf der Messe in verschiedenen Live-Demos sowie anhand von Use-Cases vermittelt.

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camLine auf der HANNOVER MESSE 2019

Das international tätige Softwareunternehmen camLine präsentiert sein Lösungs- und Serviceportfolio zur Steigerung der Fertigungsexzellenz und für die digitale Fabrik auf der HANNOVER MESSE (1.– 5. April 2019) in Halle 7 (Digital Factory) am Stand C25. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die modulare und schlanke Manufacturing-Software Inframe Synapse MES mini für kleine mittelständische Fertiger und als Neuheit die LineWorks Machine Maintenance Solution (MMS) für smarte Wartungsprozesse.

Inframe Synapse MES mini: Schneller Einstieg in die digitale Produktion
Inframe Synapse MES mini bietet „Out of the box“ den schnellen und kostengünstigen Einstieg in digitale Fertigungsprozesse, aber auch in die Nachverfolgbarkeit – Stichwort Tracking und Tracing. Die Lösung kann innerhalb von vier Wochen implementiert werden und amortisiert sich schnell. Sie ist dabei so flexibel skalierbar, dass sie problemlos mit einem Unternehmen mitwachsen kann, bis hin zum kompletten MES.

Um in der Produktion Schwachstellen zu identifizieren und Abläufe zu optimieren, werden die erfassten Produktions- und Prozessdaten in eine zentrale Datenbank geladen. Dort lassen sich die Daten per Knopfdruck auswerten, etwa in Bezug auf Durchsatz, Ausschuss, Produkthistorie oder Overall Equipment Effectiveness (OEE). Berichte zeigen übersichtlich visualisiert das Optimierungspotenzial in der Fertigung an.

Da InFrame Synapse MES mini Informationen aus Anlagen, aber auch zum Maschinenführer sowie zu gescannten Materialien oder Bauteilen erfasst, ermöglicht das ein Tracking und Tracing der Produktionsprozesse. Das ist gerade im Hinblick auf die Produkthaftung ein echter Mehrwert. Ein kurzweiliger Erklärfilm auf dem Youtube-Kanal von camLine liefert weitere nützliche Informationen zu Inframe Synapse MES mini. Das Video kann unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=Eo4P_QPBk4w aufgerufen werden.

LineWorks MMS: Smarte Wartung als Enabler für Smart Factory
Mit LineWorks MMS als innovativer Infrastrukturlösung kann eine digitale und smarte Wartung für alle Anlagen in komplexen Produktionsstrukturen realisiert werden. Das erhöht die Verfügbarkeit, die Produktivität und die OEE des Maschinenparks deutlich, zugleich ist es ein Schlüsselfaktor und Enabler für die Smart Factory im Sinne von Industrie 4.0.

Anhand von Fehlerstatistiken und Lösungsvorschlägen, die LineWorks MMS bereitstellt, wird die Ursache für ein Problem oder einen Ausfall schnell erkannt, und die Wartung bzw. Reparatur kann zeitnah durchgeführt werden. Eine Workflow-Engine führt den Techniker Schritt für Schritt durch die Abläufe, die er somit sicher, also ohne Bedienfehler, und vor allem rasch erledigen kann, auch dank einer Echtzeitsicht auf die Ersatzteile im Lager. Sämtliche Arbeitsschritte werden protokolliert und lassen sich somit lückenlos nachvollziehen. Eine Gantt-Ansicht zeigt übersichtlich anstehende Wartungen, was eine effiziente und vorausblickende Planung von Technikereinsätzen ermöglicht.

LineWorks MMS beinhaltet zudem Funktionen für die Qualitätskontrolle, das OEE-Reporting oder die Zeitanalyse sowie einen Statusmonitor und zeichnet sich durch eine hohe Integrationsfähigkeit in Bezug auf die Anbindung an ERP-Systeme und Maschinen aus. Die Anpassung der Applikation, die alleinstehend oder im Verbund mit weiteren Modulen der LineWorks-Suite von camLine eingesetzt werden kann, an individuelle Prozessanforderungen erfolgt einfach und flexibel per Konfiguration.

camLine zeigt auf der HANNOVER MESSE außerdem weitere IT-Lösungen zur Steigerung der Fertigungsexzellenz: die LineWorks-Suite, deren Module sich zu einer maßgeschneiderten Anwendung kombinieren lassen, das leistungsstarke MES InFrame Synapse den Einstieg in die digitale Fabrik, auch für KMUs, das Process Development Execution System (PDES) XperiDesk oder die Statistiksoftware Cornerstone für Ingenieure mit deren Big-Data-Analysen sowie statistische Versuchsplanung (Design of Experiment, DoE).

Interessenten, die sich vor Ort über die Leistungsfähigkeit der Softwarelösungen und das Know-how von camLine im Bereich der Produktion informieren wollen, können unter info@camLine.com vorab einen Termin für ein persönliches Gespräch vereinbaren. Sie erhalten dann freien Eintritt für den Messebesuch.

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Ascom stellt Kommunikationslösung für Industrie 4.0 auf der Hannover Messe 2019 vor

Der Smart Electronic Factory e.V. beteiligt sich auch in 2019 an der Hannover Messe  mit einem Gemeinschaftsstand seiner Mitglieder zum Thema horizontale Digitalisierung des Shopfloors über den gesamten Production Cycle.

Gezeigt wird ein manueller Montagearbeitsplatz (Bosch Rexroth ActiveAssist), der in eine digitale Fertigungssteuerung und Werkerführung integriert ist. Störungen beziehungsweise Defekte der Anlage werden an das für den professionellen industriellen Einsatz konzipierte Smartphone Ascom Myco 3 des Serviceverantwortlichen gesendet. Das Myco 3 ist das ideale Kommunikationsmittel für den mobilen Mitarbeiter in der Produktion.

Die Ascom-Lösung stellt unter anderem sicher, dass immer ausreichend Material am Bosch Rexroth ActiveAssist für die variantenreiche Fertigung zur Verfügung steht. Ascom leitet die digitale Materialanforderung unverzüglich und zuverlässig an den richtigen Lageristen weiter.

Guido Gloy, Solution Market Manager von Ascom DACH: „Ascom, als Spezialist für das Schließen der digitalen Informationslücke zu den mobilen Mitarbeitern, komplettiert vor allem Lösungen für die digitale Produktionssteuerung. Mit den einzigartigen mobilen Lösungen von Ascom ist eine verlust- und verzögerungsfreie Weiterleitung von Informationen und Alarmen zwischen den Menschen, den Maschinen und den zentral vorgehaltenen Datenbanken gewährleistet.“

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