Firmen-Smartphones aus dem Automaten

MobileIron (NASDAQ:MOBL), Hersteller der industrieweit ersten mobile-fokussierten Zero Trust Enterprise-Security-Plattform, präsentiert auf der Hannover Messe in Halle 6 am Stand F07 zusammen mit der Hencke Systemberatung GmbH den schnellen und sicheren Austausch von Mobilgeräten in Unternehmen. Mit einem Smartphone-Selbstbedienungsautomaten, der Device Center Machine, können Unternehmen Produktivitätsverluste vermeiden. Denn Smartphones lassen sich einfach aus einem zentral positionierten Automaten ziehen – sofort einsetzbar und nach Firmenrichtlinien konfiguriert.

Der Ausfall eines Mobilgerätes führt heute dazu, dass sich Geschäftsprozesse deutlich verlangsamen. Folglich muss die IT möglichst schnell ein richtlinienkonformes Ersatzgerät bereitstellen. MobileIron zeigt Unternehmen, wie sie diese Produktivitätsverluste reduzieren können und dabei den Aufwand für die IT geringhalten.

Am Beispiel der Device Center Machine können sich Fachleute „live“ von den Produktivitätsvorteilen eines Google Zero Touch Enrollment überzeugen (ab Android 8 Oreo). Die vernetzte Device Center Machine (SameDay Delivery) ist mit kompatiblen Huawei-Geräten gefüllt. Die jeweilige IMEI der Mobilgeräte wurde für das MobileIron Unified Endpoint Management registriert, wodurch die aktuellen Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens bei Inbetriebnahme automatisch auf das Gerät gepusht werden.

Benötigt ein Mitarbeiter ein neues mobiles Endgerät, meldet er dies über ein entsprechendes Firmen-Portal unter Angabe des Grundes (beispielsweise Verlust, Beschädigung etc.) und beantragt ein neues Gerät. An der Device Center Machine muss sich der Mitarbeiter nun mit einem Mitarbeiterausweis, einer Mitarbeiternummer mit Zugangscode oder einer Einmal-TAN authentifizieren. Die Maschine „weiß“ durch das Firmenportal, welches Gerät dem Mitarbeiter zugeteilt wird. Je nach angegebenem Grund werden dem Mitarbeiter ein neues Gerät sowie eine SIM-Karte (1) (bei Verlust) ausgegeben. Bei der erstmaligen Inbetriebnahme des neuen Smartphones werden im Hintergrund die involvierten Systeme (z.B. MobileIron, Zero Touch Enrollment) angesteuert.

Jetzt kann der Mitarbeiter das Gerät fertig einrichten, ganz wie oben beschrieben. Ein mitgebrachtes veraltetes oder defektes Gerät kann in einem dafür vorgesehenen Fach der Device Center Machine zur Reparatur oder Entsorgung deponiert werden.

Der Austauschprozess dauert insgesamt kaum eine halbe Stunde, dann kann mit dem neuen Mobilgerät gearbeitet werden. Die Unterbrechung der digitalen Prozesse ist praktisch vernachlässigbar.

(1) Der Prozess ermöglicht prinzipiell auch die Ausgabe einer neuen SIM-Karte (falls das Gerät verloren gegangen ist oder gestohlen wurde). Bislang ist der entsprechende Ablauf an der Device Center Machine aber noch nicht umgesetzt.  

Über die Hencke Systemberatung GmbH
Die Hencke Systemberatung GmbH begleitet seit mehr als einem Jahrzehnt ihre Kunden als vertrauensvoller Servicepartner und Experte in Sachen IT und ist einer der führenden Anbieter von Managed Services im Umfeld von stationären und mobilen Informationstechnologien. Ursprünglich als regionales IT-Systemhaus gestartet werden die Managed Mobility-Produkte der Hencke Systemberatung u.a. von Vodafone mittlerweile auch europaweit vertrieben.
Internet: www.hencke.de

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ACTIWARE Development auf der Hannover Messe: IIoT, Blockchain und mehr

Im ECM-Umfeld ist ACTIWARE eine etablierte Größe. Über Partner und mit eigenen Projekten – auf Basis der ELO ECM Lösungen und Microsoft SharePoint – ist das Unternehmen mit ganzheitlichem ECM und nahtloser Integration in ERP führend. Innerhalb der Unternehmensfamilie widmet sich ACTIWARE – über ECM, Kollaborations- und verbundenen Lösungsszenarien hinaus – allen Facetten des Informationsmanagements.

Die Schwesterfirma und Entwicklungsschmiede – ACTIWARE Development GmbH – präsentiert auf der Hannover Messe 2019 innovative Lösungen in den Bereichen IIoT (industrielles Internet der Dinge), Blockchain, Traceability und leichtgängiges Informationsmanagement.

Auf dem Messestand wird die Komplettverarbeitung von Daten aus Sensoren, Edge-Devices und Industriesteuerungen gezeigt. Die Sammlung, Aufbereitung, Speicherung und Analyse der Daten können dabei “On-Prem“ und in der Cloud erfolgen. Die Grundlage der Live-Vorführung ist die Fertigung eines Sicherheitsproduktes im Baustoffbereich. Neben der Erzeugung einer manipulationssicheren Nachweiskette und der Fertigungsdaten per Blockchain, ist dabei auch die Integration in die ERP-Welt und die Business-IT relevant.

Business-IT und Industrie-IT werden durch die flexible Middleware und Plattformangebote in einen durchgängigen Kontext vereint: Die Verarbeitung von „smarten“ Daten (z.B. Dokumente) und IIoT-Datenströmen geschieht mit einem einzigen Automaten. Neu neben den speziellen IIoT-Erfassungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten mit Adaptern wie OPC/UA, MQTT, AMQP sind dabei auch die integrierten Dashboards zur Visualisierung der Daten.

Besuchen Sie die ACTIWARE Development GmbH in Halle 6 – Stand C51, direkt gegenüber von Salesforce.

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iTAC shows MES and IIoT solutions for transparency and control at Hannover Messe

iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) will be presenting new solutions for transparent, automated production at this year’s Hannover Messe from April 1st to 5th. The MES specialist will be represented at the booth of the Dürr Group (A34, Hall 7). Comprehensive MES and IIoT solutions which intermesh meaningfully will be showcased at the trade fair.

The motto of this year’s trade fair presence is “Transparency & Control for your production – MES & IIoT solutions based on Dürr Group Know-How”. For this purpose, the automatization and digitalization competences within the group are being merged: Dürr as a machine and plant manufacturer, iTAC as a global MES vendor, DUALIS as a specialist for detailed production planning and LOXEO as a digital marketplace as well as ADAMOS as an IoT platform provider. Together they will showcase combined solutions in the areas of IIoT, AGV, Analytics, Planning, MES, APS and Assembly.

iTAC specializes in intelligent MES solutions for networking, automation and analysis of production processes. Their core is the Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite which has been established on the market for many years and is continuously being further developed in line with the latest market requirements.

At the trade fair iTAC will also be presenting an intelligent solution for production logistics 4.0, which supports automatic replenishment control with driverless transport systems in SMT production. The process ranges from the Material Pull System (MPS) and Auto Storage (AS) to the Automated Guided Vehicle (AGV). The advantages include among others: Relief for the personnel, constant control over the material and no more necessity for buffer stock.

Product innovations of the iTAC.MES.Suite
Visitors will also learn about all recent technological innovations of the iTAC.MES.Suite, such as the conversion of the front-end technology. In line with the market trend, iTAC.MES.Suite applications are now being offered as modern HTML5 clients. These new HTML5 applications are based on open web standards and can be used without any additional plug-ins. The applications of the iTAC.MES.Suite are combined in a uniform framework (iTAC.Workbench) and offer intelligent functionalities for operating, monitoring and parametrizing.

Additionally, new extended functions of SPC communication via OPC UA and Kafka are available from now on. The Kafka broker actively distributes messages from the MES and/or the client systems. With the upcoming release 9.20.00, the ActiveMQ broker will be optionally supported in addition to this broker. An essential task in the integration of iTAC.MES.Suite and PLC-based systems is to update data promptly in both worlds (MES or machine/client). The OPC UA service has been extended by an additional trigger mechanism so that active notification from the MES to the PLC can take place. As soon as a new order is received, it will be actively sent by the MES to the broker and automatically received by the client.

With these and other functionalities, iTAC is increasingly focusing on platform independence, flexibility, mobile capability, usability and simple distribution. The features of the iTAC.MES.Suite along with its benefits will be showcased at the trade fair in various live demonstrations and will be presented in various Use Cases.

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iTAC zeigt auf der HANNOVER MESSE MES- und IIoT-Lösungen für Transparenz und Steuerung

Die iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) präsentiert vom 1. bis 5. April auf der HANNOVER MESSE neue Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion. Der MES-Spezialist ist auf dem Messestand der Dürr Group (A34, Halle 7) vertreten. Hier werden MES- und IIoT-Lösungen gezeigt, die sinnvoll ineinandergreifen.

Der Messeauftritt steht unter dem Motto „Transparency & Control for your Production – MES & IIoT Solutions based on Dürr Group Know-how”. Dazu fließen die Automatisierungs- und Digitalisierungskompetenzen innerhalb der Gruppe zusammen: Dürr als Maschinen- und Anlagenbauer, iTAC als globaler MES-Anbieter, DUALIS als Spezialist für Produktionsfeinplanung und LOXEO als digitaler Marktplatz sowie ADAMOS als IIoT-Plattformanbieter. Gemeinsam zeigen sie kombinierte Lösungen in den Themengebieten IIoT, AGV, Analytics, Planning, MES, APS und Assembly.

iTAC hat sich auf intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen spezialisiert. Im Mittelpunkt steht dabei das seit vielen Jahren im Markt etablierte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, das kontinuierlich gemäß den neuesten Marktanforderungen weiterentwickelt wird.

Auf der Messe zeigt iTAC unter anderem eine intelligente Lösung für die Produktionslogistik 4.0. Damit wird die automatische Nachschubsteuerung mit fahrerlosen Transportsystemen in der SMT-Produktion unterstützt. Der Prozess erstreckt sich vom Material Pull System (MPS) über Auto Storage (AS) bis hin zum Automated Guided Vehicle (AGV). Die Vorteile sind unter anderem: Entlastung des Personals, jederzeitige Kontrolle über das Material und keine Notwendigkeit mehr für Pufferbestand.

Produktneuerungen der iTAC.MES.Suite
Des Weiteren erfahren die Messebesucher alles über technische Neuerungen der iTAC.MES.Suite, wie z.B. zur Umstellung der Frontend-Technologie. Dem Trend des Marktes folgend werden Anwendungen der iTAC.MES.Suite als moderne HTML5-Clients angeboten. Die neuen HTML5-Applikationen bauen auf offenen Webstandards auf und können ohne zusätzliche Plug-ins genutzt werden. Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden in einem einheitlichen Framework (iTAC.Workbench) zusammengeführt und bieten intelligente Funktionen zum Bedienen, Beobachten und Parametrieren an.

Neu sind auch erweiterte Funktionen der SPC Communication via OPC UA und Kafka. Der Kafka-Broker verteilt aktiv Nachrichten des MES und/oder der Client-Systeme. Mit dem kommenden Release 9.20.00 wird neben diesem Broker optional auch der ActiveMQ Broker unterstützt. Eine wesentliche Aufgabenstellung bei der Integration von iTAC.MES.Suite und SPS-basierten Anlagen ist es, Daten zeitnah in beiden Welten (MES bzw. Maschine/Client) zu aktualisieren. Damit die aktive Benachrichtigung vom MES in die SPS erfolgen kann, wurde der OPC UA Service um einen weiteren Trigger-Mechanismus ergänzt. Sobald ein neuer Auftrag vorliegt, wird er vom MES aktiv an den Broker gesendet und automatisch vom Client empfangen.

Mit diesen und weiteren Funktionalitäten legt iTAC verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und einfache Verteilung. Die Features der iTAC.MES.Suite und ihre Vorteile werden auf der Messe in verschiedenen Live-Demos sowie anhand von Use-Cases vermittelt.

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camLine auf der HANNOVER MESSE 2019

Das international tätige Softwareunternehmen camLine präsentiert sein Lösungs- und Serviceportfolio zur Steigerung der Fertigungsexzellenz und für die digitale Fabrik auf der HANNOVER MESSE (1.– 5. April 2019) in Halle 7 (Digital Factory) am Stand C25. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die modulare und schlanke Manufacturing-Software Inframe Synapse MES mini für kleine mittelständische Fertiger und als Neuheit die LineWorks Machine Maintenance Solution (MMS) für smarte Wartungsprozesse.

Inframe Synapse MES mini: Schneller Einstieg in die digitale Produktion
Inframe Synapse MES mini bietet „Out of the box“ den schnellen und kostengünstigen Einstieg in digitale Fertigungsprozesse, aber auch in die Nachverfolgbarkeit – Stichwort Tracking und Tracing. Die Lösung kann innerhalb von vier Wochen implementiert werden und amortisiert sich schnell. Sie ist dabei so flexibel skalierbar, dass sie problemlos mit einem Unternehmen mitwachsen kann, bis hin zum kompletten MES.

Um in der Produktion Schwachstellen zu identifizieren und Abläufe zu optimieren, werden die erfassten Produktions- und Prozessdaten in eine zentrale Datenbank geladen. Dort lassen sich die Daten per Knopfdruck auswerten, etwa in Bezug auf Durchsatz, Ausschuss, Produkthistorie oder Overall Equipment Effectiveness (OEE). Berichte zeigen übersichtlich visualisiert das Optimierungspotenzial in der Fertigung an.

Da InFrame Synapse MES mini Informationen aus Anlagen, aber auch zum Maschinenführer sowie zu gescannten Materialien oder Bauteilen erfasst, ermöglicht das ein Tracking und Tracing der Produktionsprozesse. Das ist gerade im Hinblick auf die Produkthaftung ein echter Mehrwert. Ein kurzweiliger Erklärfilm auf dem Youtube-Kanal von camLine liefert weitere nützliche Informationen zu Inframe Synapse MES mini. Das Video kann unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=Eo4P_QPBk4w aufgerufen werden.

LineWorks MMS: Smarte Wartung als Enabler für Smart Factory
Mit LineWorks MMS als innovativer Infrastrukturlösung kann eine digitale und smarte Wartung für alle Anlagen in komplexen Produktionsstrukturen realisiert werden. Das erhöht die Verfügbarkeit, die Produktivität und die OEE des Maschinenparks deutlich, zugleich ist es ein Schlüsselfaktor und Enabler für die Smart Factory im Sinne von Industrie 4.0.

Anhand von Fehlerstatistiken und Lösungsvorschlägen, die LineWorks MMS bereitstellt, wird die Ursache für ein Problem oder einen Ausfall schnell erkannt, und die Wartung bzw. Reparatur kann zeitnah durchgeführt werden. Eine Workflow-Engine führt den Techniker Schritt für Schritt durch die Abläufe, die er somit sicher, also ohne Bedienfehler, und vor allem rasch erledigen kann, auch dank einer Echtzeitsicht auf die Ersatzteile im Lager. Sämtliche Arbeitsschritte werden protokolliert und lassen sich somit lückenlos nachvollziehen. Eine Gantt-Ansicht zeigt übersichtlich anstehende Wartungen, was eine effiziente und vorausblickende Planung von Technikereinsätzen ermöglicht.

LineWorks MMS beinhaltet zudem Funktionen für die Qualitätskontrolle, das OEE-Reporting oder die Zeitanalyse sowie einen Statusmonitor und zeichnet sich durch eine hohe Integrationsfähigkeit in Bezug auf die Anbindung an ERP-Systeme und Maschinen aus. Die Anpassung der Applikation, die alleinstehend oder im Verbund mit weiteren Modulen der LineWorks-Suite von camLine eingesetzt werden kann, an individuelle Prozessanforderungen erfolgt einfach und flexibel per Konfiguration.

camLine zeigt auf der HANNOVER MESSE außerdem weitere IT-Lösungen zur Steigerung der Fertigungsexzellenz: die LineWorks-Suite, deren Module sich zu einer maßgeschneiderten Anwendung kombinieren lassen, das leistungsstarke MES InFrame Synapse den Einstieg in die digitale Fabrik, auch für KMUs, das Process Development Execution System (PDES) XperiDesk oder die Statistiksoftware Cornerstone für Ingenieure mit deren Big-Data-Analysen sowie statistische Versuchsplanung (Design of Experiment, DoE).

Interessenten, die sich vor Ort über die Leistungsfähigkeit der Softwarelösungen und das Know-how von camLine im Bereich der Produktion informieren wollen, können unter info@camLine.com vorab einen Termin für ein persönliches Gespräch vereinbaren. Sie erhalten dann freien Eintritt für den Messebesuch.

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Ascom stellt Kommunikationslösung für Industrie 4.0 auf der Hannover Messe 2019 vor

Der Smart Electronic Factory e.V. beteiligt sich auch in 2019 an der Hannover Messe  mit einem Gemeinschaftsstand seiner Mitglieder zum Thema horizontale Digitalisierung des Shopfloors über den gesamten Production Cycle.

Gezeigt wird ein manueller Montagearbeitsplatz (Bosch Rexroth ActiveAssist), der in eine digitale Fertigungssteuerung und Werkerführung integriert ist. Störungen beziehungsweise Defekte der Anlage werden an das für den professionellen industriellen Einsatz konzipierte Smartphone Ascom Myco 3 des Serviceverantwortlichen gesendet. Das Myco 3 ist das ideale Kommunikationsmittel für den mobilen Mitarbeiter in der Produktion.

Die Ascom-Lösung stellt unter anderem sicher, dass immer ausreichend Material am Bosch Rexroth ActiveAssist für die variantenreiche Fertigung zur Verfügung steht. Ascom leitet die digitale Materialanforderung unverzüglich und zuverlässig an den richtigen Lageristen weiter.

Guido Gloy, Solution Market Manager von Ascom DACH: „Ascom, als Spezialist für das Schließen der digitalen Informationslücke zu den mobilen Mitarbeitern, komplettiert vor allem Lösungen für die digitale Produktionssteuerung. Mit den einzigartigen mobilen Lösungen von Ascom ist eine verlust- und verzögerungsfreie Weiterleitung von Informationen und Alarmen zwischen den Menschen, den Maschinen und den zentral vorgehaltenen Datenbanken gewährleistet.“

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Hannover Messe: Sichere IoT-Anwendungen live bei e-shelter

e-shelter, führender Rechenzentrumsanbieter in Europa und ein Unternehmen der NTT Communications, präsentiert sich erstmals auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019. Im Zuge der Digitalisierung der Produktion gewinnt die sichere Verarbeitung undSpeicherung von Daten für Industrieunternehmen zunehmend an Bedeutung. e-shelter zeigt im Rahmen der Leitmesse Digital Factory in Halle 6, Stand B53 verschiedene IoT Use Cases. Besucher des e-shelter Messestands können unter anderem eine revisionssichere Zutrittskontrolle mittels Handvenenscanner testen und erfahren, wie die Daten in einer Blockchain abgespeichert werden. Die Anwendung entstand mit den Partnern Fujitsu und iampass im e-shelter innovation lab in Frankfurt.

Die enormen Datenmengen, die im Zuge der Digitalisierung der Produktion entstehen, stellen viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Wie und wo können die sensiblen Unternehmensinformationen sicher gespeichert werden? Im Rahmen der Digital Factory zeigt e-shelter in Hannover komplette Lösungen, wie IT- und Netzwerksysteme in einer sicheren, hochverfügbaren Umgebung untergebracht werden. Der direkte Zugang zu Cloud-Services wird an Beispielen erläutert. Große Vorteile insbesondere für Unternehmen, die neue IT-Konzepte einführen möchten, bietet das e-shelter innovation lab, das Ende Januar mit dem Deutschen Exzellenzpreis in der Kategorie Cloudservices ausgezeichnet wurde: In dieser sicheren, skalierbaren Umgebung lassen sich individuelle Aufbauten realisieren. Völlig ohne Risiko können Unternehmen ihren Proof-of-Concept durchführen. Mit mehr als 115 Partnerunternehmen und 40 Start-ups bietet das Innovation Lab eine Vielfalt an Technologien und Services. Ob Hybrid Cloud, IoT, Artificial Intelligence, Big Data oder Blockchain – Unternehmen können ihre geplanten Anwendungen in einer vorinstallierten Umgebung schnell und zuverlässig testen. Gemeinsam mit e-shelter präsentieren sich im Rahmen der Digital Factory die Innovation Lab Partner SPIRIT/21 GmbH, Dell EMC GmbH und IoTium Inc.

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AR & VR Lösungen auf der Hannover Messe 2019 live erleben

Die Hannover Messe ist die Weltleitmesse der Industrie. Ob Weltkonzern oder Startup, vom 1. bis 5. April treffen hier 220.000 Besucher auf 6.500 Aussteller. Die Messe spiegelt das gesamte Spektrum der Industrie wider und die für die Planung notwendigen IT-Lösungen werden in Halle 6 im Bereich Digital Factory präsentiert. Hier stellt auch CAD Schroer seine neuesten Lösungen und Apps aus den Bereichen AR, VR, IoT oder Fabrikplanung vor.  

Showroom mit AR / VR / IoT Lösungen

CAD Schroer zeigt Neuheiten zu den Themen Virtual und Augmented Reality sowie Möglichkeiten, diese auf Basis von IoT-Konzepten integriert zu nutzen. An Praxisbeispielen wird gezeigt, wie diese bereits heute mit geringem Aufwand in der Industrie genutzt werden können. „Dieses Jahr zeigen wir, wie man die allseits vorhandenen Planungsdaten mit einem geringen Aufwand in die VR oder AR bringen kann“, so Sergej Schachow, Business Development Manager der CAD Schroer GmbH. „Diese beiden Technologien bieten unschätzbare Vorteile, die wir alle auf Basis von Praxisbeispielen bei uns auf dem Stand zeigen werden.“

Die virtuelle Fabrik wird Realität

Die Software von CAD Schroer ermöglicht es Unternehmen seit jeher, ihre Fabriken oder Anlagen in 3D zu planen. Mit den neuesten Produkten schließt CAD Schroer die Lücke zwischen dem Engineering und der Mixed Reality. Planungsdaten können direkt aus der CAD-Software in die VR geladen werden. Für die Besucher am Stand gibt es zudem jede Menge Gelegenheiten mit der virtuellen Fabrik zu experimentieren. Mehrere Fabriken warten in der VR auf ihre Inspektion.

Besuchen Sie CAD Schroer in Halle 6

Dieses Jahr stellt CAD Schroer seine AR- und VR-Lösungen auf dem Stand B04 des Landes Nordrhein-Westfalen in Halle 6 aus. Im Bereich Digital Factory präsentiert es vom 1.-5. April 2019 seine neuesten Entwicklungen. Besucher sind eingeladen die VR-oder AR-Brille selber aufzusetzen und die neuen Technologien auszuprobieren. Mit den innovativen Ansätzen möchte CAD Schroer die Themen Industrie 4.0 und Digitalisierung bei den Unternehmen weiter nach vorne bringen. Ein Beratungsgespräch und ein kostenloses Fachbesucher-Ticket können direkt über die CAD Schroer Website beantragt werden.

Hannover Messe 2019, NRW-Gemeinschaftsstand: Halle 6, Stand B04

Beratungstermin und kostenloses Ticket für die Hannover Messe >>

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Kinderleichte Pumpenintegration

SEEPEX aus Bottrop zeigt auf der Hannover Messe vom 1.-5. April 2019 als erster Exzenterschneckenpumpenhersteller ein Pumpenmodul mit MTP, das eine einfache Funktionsintegration in Produktionsprozesse ermöglicht. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Automatisierungstechnik der TH Köln und WAGO Kontakttechnik, wurde ein Module Type Package (MTP) erstellt, das in die Automatisierungssysteme verschiedener Hersteller importiert werden kann und dort unterschiedliche Dienste, wie beispielsweise „Dosieren“ und „Abfüllen“ steuert, sowie die HMI-Komponente zur Verfügung stellt.

Das Seepex-Pumpenmodul „Smart Dosing Pump (SDP)“ gewann wegen dieses innovativen Ansatzes bereits im vergangenen Jahr in der Kategorie Pumpen den Innovation Award auf der ACHEMA. Sie kombiniert eine Exzenterschneckenpumpe mit zusätzlicher Sensorik für Durchfluss, Temperatur und Druck sowie einer integrierten Steuerungslogik zur Regelung aller Komponenten. Durch die Verknüpfung von Sensorik und Aktorik mit lokaler Intelligenz verschmelzen Feld- und Steuerungsebene. Es ergibt sich ein verfahrenstechnisches Modul, das einfach über etablierte Schnittstellen in übergelagerte Systeme integriert werden kann und so eigenständig einen Teil des Prozesses realisiert.

Standardisierter Treiber für kinderleichte Integration

Zur Integration wird ganz einfach die mitgelieferte Treiberdatei in das dem Modul übergeordnete Engineeringsystem geladen, welches die Funktionalität in Form von Diensten zur Verfügung stellt. So einfach wie die Installation eines Druckers mithilfe eines Druckertreibers, lassen sich nun auch Pumpen in das Leit- und Steuerungssystem einbinden. Der Aufwand für die Integration der einzelnen Feldgeräte entfällt, genauso wie die Automatisierung des Prozessschritts. Der Anwender muss sich nicht mehr mit Details auseinander setzen und bekommt zusätzlich ein standardisiertes Faceplate des Moduls geliefert. Das SDP-System wird als vorgefertigtes Modul geliefert, sodass die Verrohrung und Verkabelung ebenfalls entfallen; die SDP erreicht den Kunden „ready-to-use“.

Das vorliegende Modul kombiniert die Eigenschaften der Exzenterschneckenpumpe und setzt den Ansatz der modularen Automation vollständig um so dass die vertikale Integration – eines der Konzepte von Industrie 4.0 – umgesetzt wird.

Die SDP bietet dem Nutzer zwei Betriebsarten: Kontinuierliches Dosieren oder Abfüllen. In beiden Fällen wird allein durch die Übermittlung weniger Sollwerte (Durchfluss- und/oder Abfüllmenge) der Dosierbetrieb vom SDP-Modul selbständig geregelt. Im Batch-Modus kann zusätzlich über ein Trigger-Signal das Portionieren einzelner Einheiten bei definiertem Durchfluss entsprechend der vorgegebenen Menge gestartet werden.

MTP – der Standard für die Prozessindustrie

Bislang ließen sich Module oder sogenannte Skids nur mit großem Aufwand in übergeordnete Prozessleitsysteme integrieren. Der Datenaustausch war nicht standardisiert, und auch die Funktionsintegration in die Prozessdarstellung für den Anlagenfahrer war aufwendig und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, was unter Umständen zu unnötigen Verwirrungen des Bedieners führte.

Diesen Nachteil des modularen Aufbaus räumt die Gemeinschaft der Hersteller mit einem Standard zur Integration von Modulen in übergeordnete Systeme aus. Hierfür wurde das Module Type Package (MTP) erarbeitet. Dabei handelt es sich um eine Beschreibungsdatei, die das Modul aus verfahrenstechnischer Sicht vollständig beschreibt. Dienste könnten zum Beispiel „Temperieren“, „Rühren“ oder „Mischen“ heißen.

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Industrie 4.0 trifft Vertrieb 4.0 – Echobot auf der Hannover Messe

Auf der Hannover Messe im April 2019 stehen die Themen Digitalisierung, Vernetzung und Industrie 4.0 wieder hoch im Kurs. Das Interesse gilt aber nicht nur den industriellen Fertigungsprozessen – um eine Smart Factory zukunftsfähig zu gestalten, dürfen auch die übrigen Unternehmensbereiche nicht außer Acht gelassen werden. Erstmals ist die Echobot Media Technologies GmbH auf der Industrie-Messe vertreten und zeigt mit ihren SaaS-Tools, wie auch der B2B Vertrieb an den Fortschritt anknüpft.

Dass im Industriesektor moderne Technologien Einzug halten, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch wo die Vernetzung von Mensch und Maschine mithilfe künstlicher Intelligenz immer weiter voranschreitet, darf vor allem im Vertrieb – der ersten Schnittstelle zum Kunden – der Anschluss nicht verpasst werden, damit das Unternehmen als Gesamtes wettbewerbsfähig bleibt.

CEO von Echobot, Bastian Karweg, äußert sich dazu: „Der Vertrieb verschwendet oft noch zu viel Zeit durch lange händische Recherchen oder erfolglose Anrufe, die auf falsche Daten zurückzuführen sind. Das können Unternehmen vermeiden, denn wo Machine-Learning-Technologien in intelligenten Produktionshallen eingesetzt werden, können KI-Algorithmen auch im Sales-Bereich helfen, große Datenmengen zu bändigen und aktuelle und relevante Interessentendaten auszuspielen.“

Intelligente Technologien für die richtigen Daten

Erfolgreicher Vertrieb kann nur auf eine solide Grundlage aufbauen – das ist in den meisten Fällen das CRM- oder ERP-System. Sind in diesem zu viele falsche, veraltete oder unvollständige Datensätze, läuft die beste Akquise ins Leere und bleibt erfolglos. Echobot stellt mit DATACARE die Datenpflege der Zukunft vor. Mit dem innovativen Tool werden Daten bereinigt, gepflegt und angereichert.

Auch der B2B Vertrieb muss sich auf seine digitale Zukunft einstellen. Mit der Unterstützung durch passende Tools können viele Prozesse deutlich vereinfacht werden, das führt zu besseren Gesprächen, kürzeren Verkaufszyklen und höheren Abschlussraten. Echobot zeigt, wie die Tagesordnung eines Mitarbeiters aussehen kann, der sich auf die Vertriebsdigitalisierung einlässt.

Mit TARGET und CONNECT hat Echobot bereits zwei Vertriebs-Tools entwickelt, mit denen Firmen B2B Leads generieren und ausführliche Firmendossiers erhalten. Mit der tagesaktuellen Firmendatenbank und den intelligenten Algorithmen, die die Informationen verdichten, spielen die Echobot Kunden bei der Digitalisierung ganz vorne mit.

Echobot in Halle 4, Stand E24

In der Woche vom 01. bis 05. April 2019 haben Besucher der Hannover Messe die Gelegenheit, sich am Echobot Terminal des Baden-Württemberg Gemeinschaftsstands selbst ein Bild zu machen. In Halle 4 an Stand E24 steht das Team des Technologieunternehmens Frage und Antwort, stellt Anwendungsbeispiele vor und gibt Einblicke in die Tools. Interessenten können sich einen Termin reservieren.

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