Besser bauen in der Stadt: Software soll Nachverdichtung erleichtern

Der Boom des urbanen Wohnens zieht immer mehr Menschen in die Innenstädte. Wohnungsknappheit ist die Folge, neue Bauprojekte sollen Abhilfe schaffen. Doch das Schließen von bestehenden Baulücken birgt auch Risiken: wenig Raum zum Rangieren, zahlreiche Anlieger und Verkehrsströme, die zu beachten sind. Ein Simulations-Tool, das am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH entwickelt wird, soll das Baustellenmanagement vereinfachen und damit für kleine und mittlere Unternehmen der Baubranche erhebliche Zeit-, Ressourcen- und Kostenersparnisse ermöglichen.

Wenig Platz, zahlreiche Anlieger und eine eng getaktete Infrastruktur: Baustellen in der Innenstadt sind in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Lärm, Stau und Verzögerungen an allen Enden sind oft die Folge. Die steigende Nachfrage nach städtischem Wohnraum macht allerdings immer mehr Bauprojekte unter diesen schwierigen Bedingungen erforderlich. Eine mögliche Lösung: Im ländlichen Raum erfreut sich die Modulbauweise bereits großer Beliebtheit. Dabei werden große Raummodule vorab in einer Modulfabrik fertiggestellt und am Ende nur noch vor Ort montiert. Dieses Verfahren könnte auch in der städtischen Nachverdichtung zum Einsatz kommen – also beim Schließen von Baulücken in stark bebautem Gebiet. Dies erfordert aber eine optimierte Organisation und Steuerung der Baustelle und der zugehörigen Prozesse. Dadurch ließen sich Platz, Zeit, Ressourcen und damit auch Kosten sparen.

Auf wenig Raum müssen Betonmischer und Kräne aber auch ein Materiallager Platz finden. Dazu muss genug Rangierfläche bleiben. Was in wenig bebauten Regionen keine Schwierigkeit darstellt, ist in der Großstadt das Hauptproblem. Zu den klassischen logistischen Fragen kommen noch weiche Faktoren wie beispielsweise Anwohner, die sich durch Baustellenlärm belästigt fühlen, oder Verkehrswege, die blockiert werden. Ein Konflikt mit Nachbarn kann zu einer Unterbrechung der Bauarbeiten führen, langwierige Bauarbeiten könnten auch Mietminderungen in den umliegenden Immobilien nach sich ziehen – beides treibt die Kosten für den Bauträger in die Höhe.

Mit einem Softwaredemonstrator, der am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH aktuell entwickelt wird, soll die Organisation und Steuerung von Baustellenprozessen in der modularen Gebäudenachverdichtung (MoGeNa) optimiert sowie zeit- und ressourceneffizient ausgestaltet werden. „Das Simulations-Tool wird eine Entscheidungsunterstützung für den Planer vor Ort sein, die ihm automatisiert hilft, den optimalen Baustellenablauf Schritt für Schritt zu realisieren“, erklärt Andreas Nitsche, Projektingenieur am IPH. So könnte am Ende ein Plan herausgegeben werden, der zum Beispiel genau vorgibt, in welcher Phase welcher Kran benötigt wird und wann dieser idealerweise an die nächste Baustelle umgesiedelt werden sollte. „Durch die Verlagerung der Wertschöpfungskette in die Modulfabrik wird der Materialaufwand auf der Baustelle bereits reduziert. Durch eine optimale Planung können wir die Ressourcenverteilung noch besser bestimmen“, erklärt der IPH-Ingenieur. Das beschränkt sich nicht allein auf Material und Werkzeuge, sondern auch auf Personaleinsatz, der deutlich verringert werden kann.

Alles in allem verspricht diese optimierte Baustellenplanung für die modulare Gebäudenachverdichtung Zeit- und damit Kostenersparnisse von bis zu 50 Prozent. Bei erwarteten Baukosten von 1.400 Euro pro Quadratmeter sind das bis zu 700 Euro die jeweils eingespart werden könnten. Nach aktuellen Annahmen werden etwa 4,14 Millionen Quadratmeter durch modulare Bauweise nachverdichtet. Nach dieser Rechnung bietet die neue Methode den Unternehmen der Baubranche ein Potenzial zu Kosteneinsparungen von insgesamt bis zu 2,9 Milliarden Euro.

Nitsche wird gemeinsam mit den Projektpartnern der Technischen Universität München zuerst die Rahmenbedingungen einer Baustelle in der modularen Gebäudenachverdichtung identifizieren. Von den notwendigen Ressourcen bis hin zum protestierenden Nachbarn werden alle Faktoren in einem Wirkmodell zusammengetragen. Dieses soll Auskunft darüber geben, wie sich die verschiedenen Einflüsse auf den Baustellenprozess auswirken. Sind alle Stellschrauben bekannt, entwickeln die Projektingenieure ein dazu passendes Bewertungsmodell. Dabei greifen sie auf die bewährten Verfahren der Produktionssteuerung und -planung zurück und übertragen diese auf die Baustelle. Der Endnutzer der Anwendung soll nur noch die individuellen Parameter seiner Baustelle in das Simulations-Tool eingeben müssen – beispielsweise die verfügbare Fläche, die Anzahl der Module oder die benötigten Werkzeuge und Maschinen. Daraus bestimmt die im Softwaredemonstrator hinterlegte Methode anschließend automatisiert den optimalen Bauablauf.

Das Forschungsprojekt MoGeNa wird von der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) finanziert und soll Ende 2020 abgeschlossen sein.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mogena.iph-hannover.de.

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13. und 14. März 2019: secIT by Heise

Nach der überaus erfolgrei­chen Premiere im vergangenen Jahr geht die secIT in eine neue Runde. Am 13. und 14. März können sich IT-Security-Verantwortliche, Admins, Datenschutzbeauftragte und Ent­schei­der über die neuesten Sicherheitsstrategien aus­tau­schen. Das Sicherheits-Event von Heise Medien findet wieder im Hannover Congress Centrum statt. Bereits am Vortag, 12. März, laden die Veranstalter zu zwei Tagesworkshops ein.

Der Druck auf IT-Sicherheitsverantwortliche im Wettkampf um eine resistente IT-Security endet nie: Angreifer versuchen mit immer neuen und zum Teil sehr perfiden Methoden in Firmennetzwerke einzudringen und abgezogene Daten zu monetarisieren. Hier sind nachhaltige Konzepte gefordert. In welchen Bereichen man sich mit welchen Tools und Strategien effektiv schützen kann, zeigen die wichtigsten Player aus der IT-Sicherheitsbranche. Sie präsentieren sich auf 3.400 Quadratmetern in der Eilenriedehalle im Congress Centrum.

Zusätzlich bieten die von den c’t-, iX- und heise-Security-Redaktionen ausgewählten Top-Referenten ein hochkarätiges Vortragsprogramm mit mehr als 35 Talks: Der bekannte Kerberos-Experte Mark Proehl, Puzzle ITC Deutschland, spricht über „Sicheres Single Sign-on in Kerberos-Umgebungen“, Constantin Tschürtz, Cirosec, referiert über „Hacking und Härtung von Windows-Systemen“ und Dr. Reinhard Wobst, Autor von „Abenteuer Kryptologie“ und selbständiger Softwareentwickler, erklärt in leicht verständlicher Weise, was eine Blockchain ist, was sie kann und was vorerst nur Heilsversprechen sind.

Zudem werden verschiedene optionale Halbtags-Workshops angeboten. So geht es am Mittwoch, 13. März, vormittags um „Typische Sicherheitsdefizite in Windows-Umgebungen und was man dagegen tun kann“ und später um „Security-Architektur – Ihr Unternehmen aus der Sicht eines Angreifers“. Am 14. März steht vormittags „Steuerung von Pentests in Großunternehmen“ im Fokus, das Thema am Nachmittag heißt „Webapplikationen: Nutzung und Automation von Open Source Securityanalyse-Tools“.

Gelegenheit zum Erfahrungsaustauch und Netzwerken bietet die secIT-Party am Abend des ersten Veranstaltungstages.

Tickets für die secIT in Hannover gibt es direkt im Onlineshop. Die Preise beginnen bei 65 Euro für ein Tagesticket. Anmeldung und weitere Informationen: sec-it.heise.de

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c’t testet vernetzte Heizkörperthermostate

Vernetzte Thermostate verheißen Heizkomfort, bei dem Energie und Kosten gespart werden. Die Computerzeitschrift c’t hat in Ausgabe 3/19 dieses Werbeversprechen auf den Prüfstand gestellt. Dabei stellte sich heraus, dass smarte Thermostate zwar viel Bequemlichkeit mitbringen, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen Heizkosten einsparen.

Smarte Thermostate bilden einen leichten Einstieg in die Heimautomation. Man schraubt sie an die einzelnen Heizkörper, sodass sich die Temperatur in jedem Zimmer separat steuern lässt. „Einige Modelle passen sich sogar automatisch dem Verhalten des Nutzers an und erkennen, wenn alle Bewohner das Haus verlassen haben oder der erste sich wieder auf dem Heimweg befindet“, erklärt c’t-Redakteur Nico Jurran. „Passend dazu drehen sie selbstständig die Heizung auf und zu.“

Während der Komfortgewinn bei allen Testmodellen unbestritten ist, ist die tatsächliche Ersparnis abhängig von vielen Faktoren. Dazu zählt, wie groß das Heim ist, wie gut es gedämmt ist und welche Art von Heizsystem zum Einsatz kommt. „Fußbodenheizungen reagieren so träge, dass ein häufiges Erhöhen und Absenken der Temperatur mit einer smarten Steuerung sogar kontraproduktiv sein kann“, betont Jurran. Auch wer bereits sehr diszipliniert seine Heizungen nachts und beim Verlassen der Wohnung herunterregelt, wird mit einem vernetzten System kaum Energie einsparen.

Bei der Wahl des smarten Thermostates sollte man bedenken, wie sich das Modell ins smarte Heim integriert. Nur wenige Modelle arbeiten mit herstellerübergreifenden Standards, die meisten nutzen proprietäre Funkprotokolle. Jurran weiß jedoch, wie man dieses Problem umgeht: „Die Mehrzahl der getestet Lösungen lässt sich mit vergleichsweise wenig Aufwand in Smart-Home-Umgebungen integrieren.“ c’t zeigt zum Beispiel, wie sich über das Baukasten-System Node-Red Thermostate mit Dritthersteller-Komponenten verbinden lassen, um mit günstigen Fenstersensoren eine automatische Heizungsabschaltung beim Lüften zu realisieren.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

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… und Action!

Ob ein Abenteuerurlaub in Südfrankreich, ein Städtetrip in den Elsass, oder ein Workshop für Nachwuchs-YouTuber: Im neuen Jahresprogramm des Teams Jugend- und Familienbildung der Region Hannover für Kinder, Jugendliche, Familien, Alleinerziehende und Fachkräfte ist für jeden und jede etwas dabei – von Reisen und Aktivitäten in den Schulferien über Freizeiten und Wochenend-Trips bis zu Workshops und Fortbildungen. Auf der Seite www.team-jugendarbeit.de sind Anmeldungen  ab sofort möglich, außerdem gibt es dort Infos zu allen Veranstaltungen.  

In den Osterferien können Kinder und Jugendliche von elf bis 15 Jahren zum Beispiel mit Navigationsgeräten auf Geocache-Jagd in der Region Hannover gehen. Wer findet den Schatz – das ist die entscheidende Frage in den vier Tagen, an denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Wettstreit mit anderen Teams an wechselnden Orten neue Schätze aufspüren, Rätsel lösen und schließlich die Superei-Trophäe gewinnen können. Eine etwas andere Art der Reise ist der „You-Trip“ in den Sommerferien. Auf der selbstbestimmten Tour quer durch Deutschland gibt es für die Jugendlichen jeden Tag eine neue Challenge. Gemeinsam treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegen andere Teams an – und entscheiden selbst, wohin die Reise geht. Der zehntägige Trip richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene von 14 bis 27 Jahren. Sommer, Sonne, Sonnenschein heißt es Anfang Juli, wenn es nach Südfrankreich geht: Die Reise führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Ardèche-Canyon. Hier findet das Leben draußen statt – ob beim Baden, Kanufahren, Klettern an den Felswänden oder Pausieren in der Hängematte. Es werden zwei Fahrten im gleichen Zeitraum angeboten. „Südfrankreich  erleben“ richtet sich vor allem an Jugendliche von 13 bis 16 Jahren, die im Kontakt mit dem Jugendamt stehen. Zielgruppe für die Fahrt „Hart am Limit in Südfrankreich“ sind aktive Jugendliche, Jugendleiterinnen und -leiter von 14 bis 18 Jahren.

Wer den grauen deutschen Herbst nicht auf dem Sofa verbringen möchte und zwischen 16 und 27 Jahren alt ist, kann in den Herbstferien einen Ausflug in den Elsass machen. In der europäischen Hauptstadt besuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das EU-Parlament, machen ein wenig Sightseeing und natürlich darf auch ein Stadtbummel nicht fehlen. Strasbourg, nous voilà!

Für Alleinerziehende mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren geht es im Juli nach Südschweden. Irgendwo im Nirgendwo und mitten in der Natur liegt ein Selbstversorgerhaus – der perfekte Ort zum Entspannen, Baden oder Radfahren für Erwachsene und Kinder. „Auszeit im Harz“ heißt es dann im Oktober: Dann können Familien mit Kindern im Alter von vier bis 14 Jahren den stressigen Alltag hinter sich und die Seele baumeln lassen.

Neben Reisen und Aktivitäten bietet das Team Jugend- und Familienbildung aber auch eine Vielzahl von Workshops an. So können Kinder und Jugendliche von neun bis 15 Jahren etwa beim YouTube-Workshop im Februar lernen, Videos selber drehen. Für Fachkräfte und Ehrenamtliche in der Jugendarbeit gibt es zudem unter anderem Fortbildungen zu Erster Hilfe am Kind, Kistenklettern oder Krisenmanagement auf Gruppenfahrten.

Das komplette Jahresprogramm 2019 ist online unter www.team-jugendarbeit.de abrufbar. Das Team Jugend- und Familienbildung nimmt Anmeldungen online auf der Homepage, per Fax oder über den Postweg entgegen: Region Hannover, Team Jugend- und Familienbildung, Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark, Telefon 0511/616 25600, E-Mail jugendarbeit@region-hannover.de.

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Zieh dich um & zieh mit ♥ Podbi 288 in Hannover

Die Agentur mit dem Hahn zieht zum General, vom Heinrich Wilhelm Hahn Geschäftshaus zu Victor Adolf Theophil von Podbielski auf die Podbielskistraße. Auf über 130 m² werden ab Februar 2019 neue Ideen zum Leben erweckt.

Zwischen Eilenriede und Mittellandkanal verändert nicht nur die Podbielskistraße ihr Gesicht, sondern auch wir als Agentur versuchen uns immer wieder neu zu erfinden. Nach über 2 Jahren in der Altstadt Hannover ist die Zeit angebrochen, nach neuen Ufern (nicht mehr an der Leine, sondern am Kanal) aufzubrechen. So geht es aus der Altstadt in den Stadtteil Gross Buchholz in Hannover.

Warum aber geht MIU24® diesen Schritt? Die Werbeagentur aus der Altstadt

Eine wundervolle Zeit, mit vielen wundervollen Momenten, einer unglaublichen tollen Nachbarschaft und einem bezaubernden Standort, hatte das Team der der Werbeagentur in der Altstadt von Hannover. Aber wie alles, hat auch diese Zeit ein Ende, denn Neues kann nur entstehen, wenn man Platz dafür schafft. Die wundervolle #werbegalerie in der Altstadt von Hannover war ein Herzenstraum und konnte zeitweise auch Kunden, Gäste und Geschäftspartner begeistern.

Was wäre das Leben ohne Veränderungen?

Sich immer wieder neu zu erfinden und zu überdenken ist nicht nur essenziell, sondern lässt auch die Kreativität frei fließen. Nach über zwei Jahren an der Leine, im politischen Herzen der Landeshauptstadt Hannover, geht es also nun zurück an den Kanal. Denn auf über 130 m² wächst die Agentur auf eine gesunde Größe, um neben Fotoshootings und Filmaufnahmen auch Workshops und Schulungen durchführen zu können.

Die neue Agentur für Werbung auf der Podbielskistraße 288

Die Gelegenheit am Schopf zu packen, wenn sie sich einem zeigt. Deshalb war es eine Überraschung, als von einem Geschäftspartner das Ladengeschäft, nur drei Häuser weiter vom ersten Standort der MIU24® (Podbi280) entfernt, frei wurde. Also wurde nicht lange gefackelt und sich auf die Ladenfläche beworben. Direkt an der Haltestelle Klingerstraße kann man ab Februar einen Blick in die großen Schaufenster der MIU24® erhaschen. Viele Neuerungen erwarten Geschäftspartner, Kunden und Fans der MIU24® Hannover als Spielplatz für die Agentur.

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Neue Industrievereinigung möchte erstmals Standards für den nachhaltigen Rückbau von Windenergieanlagen etablieren

Der Rückbau von XXL-Produkten wird aufgrund des anstehenden Wegfalls der EEG-Förderung vor allem für die Windenergiebranche eine große Herausforderung. Ein neu gegründeter Verein möchte deshalb erstmals Standards für die Demontage von Windkraftanlagen entwickeln. Nach drei Jahren Zusammenarbeit im IPH-Forschungsprojekt „DemoNetXXL“ haben zehn Unternehmen gemeinsam die Industrievereinigung Repowering, Demontage und Recycling von Windenergieanlagen (RDRWind e.V.) gegründet. Der Verein verfolgt das Ziel, die Verbreitung neuer professioneller Anwendungen und nachhaltiger Prozesse, Standards und Normen zu fördern. Für den 30. Januar 2019 lädt die RDRWind zur Mitgliederversammlung nach Wildeshausen ein – weitere Interessierte aus Windindustrie, Demontage und Entsorgungswirtschaft sind willkommen.

Im Jahr 2021 werden auf einen Schlag rund 5.000 Windkraftanlagen in Deutschland nach 20 Jahren aus der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fallen. Bis Ende 2025 werden noch weitere 8.000 Anlagen die Förderung verlieren. Für die Betreiber stellt sich daher die Frage, ob die Altanlagen noch modernisiert und weiterbetrieben werden können oder nicht. Wenn kein Weiterbetrieb möglich ist, müssen die Windkraftanlagen stillgelegt und demontiert werden. Die Bestandteile der Windkraftanlagen werden dabei auf ihre Wiederverwertbarkeit überprüft und gelangen ins Recycling.

Martin Westbomke, Projektingenieur am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH hat seit 2016 in dem DFG-Projekt „DemoNetXXL – Demontagenetzwerke für XXL-Produkte“ ein Wirkmodell entwickelt, um einen zeit- und damit auch kosteneffizienten Rückbau zu ermöglichen. In den letzten drei Jahren hat sich aus diesem Forschungsprojekt ein Netzwerk aus Repowering- und Demontage-Experten gebildet, das Handlungsempfehlungen für den Rückbauprozess entwickelt hat. „Der Lebenszyklus einer Windkraftanlage umfasst eben auch Demontage und Recycling. Hier gilt es, initiativ branchenübergreifend nachhaltige Konzepte für Mensch und Umwelt zu entwickeln“, erläutert Martin Westbomke.

Nach Abschluss des Forschungsprojektes haben sich am 7. Dezember 2018 zehn der beteiligten Unternehmen zur Industrievereinigung Repowering, Demontage und Recycling von Windenergieanlagen (RDRWind e.V.) zusammengeschlossen, um den branchenübergreifenden Austausch zu fördern. „Unser Ziel ist es, erstmalig verbindliche Standards für den nachhaltigen Rückbau der Windriesen zu erarbeiten“, sagt Martin Westbomke, erster Vorsitzender des Vereins. Seine Stellvertreter sind Annette Nüsslein von windConsultant und Jens Monsees von der SSC Wind GmbH. Als Schriftführer haben die Mitglieder Dr. Markus Binding von der Veolia Umweltservice West GmbH gewählt. Ralf Voßhenrich von der Hagedorn GmbH verwaltet die Finanzen des Vereins.

Die RDRWind versteht sich als fokussierte Plattform für die Projektentwickler, Wartungs- und Serviceunternehmen, Demontage- und Recyclingunternehmen und Dienstleister, die in der Windenergiebranche tätig sind. Die Kreislaufwirtschaft und der Blick auf Gesundheit, Sicherheit und Umwelt in der Demontage sind Themen, die der Verein dauerhaft branchenübergreifend bearbeiten möchte. Der partnerschaftliche Austausch mit den nationalen und europäischen Partnerorganisationen der Windbranche ist dabei von besonderer Bedeutung.

Der Verein verfolgt das Ziel, 2019 das vorhandene Wissen und die praktischen Erfahrungen in Kooperation mit weiteren Verbänden und Unternehmen zu einem neuen DIN-Standard für eine nachhaltige Demontage von Windkraftanlagen zusammenzuführen.

Die neue Industrievereinigung RDRWind e.V. ist offen für interessierte Unternehmen. Am Mittwoch, den 30. Januar 2019, findet die Mitgliederversammlung des Vereins bei der SSC Wind GmbH statt. Zum öffentlichen Teil von 10 bis 12:30 Uhr sind Interessierte eingeladen. Eine Anmeldung ist unter
(0511) 279 76-447 oder per Mail an westbomke@iph-hannover.de möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie unter demonetxxl.iph-hannover.de.

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TORWEGGE ist zum zweiten Mal mit FTS für den IFOY-Award nominiert

Zum zweiten Mal ist ein Produkt von TORWEGGE unter den Finalisten des IFOY-Awards: Der Manipula-TORsten ist die neueste Entwicklungsstufe des fahrerlosen Transportsystems (FTS) TORsten und ist in der Lage, einen Roboterarm zu steuern. Damit kann er als mobiler Manipulator in Logistik- und Produktionsprozesse integriert werden. Nominiert ist das FTS in der Kategorie „AGV/Shuttle“. Ob sich TORWEGGE mit dem mobilen Roboter gegen die Konkurrenten Jungheinrich und Still durchsetzen kann, wird am 26. April bei der Preisverleihung in der Wiener Hofburg bekannt gegeben. Bereits vom 19. bis 21. Februar präsentiert der Systementwickler aus Bielefeld seinen Manipula-TORsten auf der internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement LogiMAT in Stuttgart.

„Dass wir zum zweiten Mal mit TORsten für den bedeutungsvollsten Innovationspreis der Intralogistik nominiert sind, macht uns stolz. Jetzt sind wir gespannt, ob wir wieder den Kampf David gegen Goliath gewinnen können“, sagt Jörn Dauer, Bereichsleiter Intralogistik der TORWEGGE Intralogistics GmbH & Co. KG. Bereits 2017 setzte sich das System gegen eine Kombination aus FTS und intelligenten, fahrenden Durchlaufregalen von SSI Schäfer und Identytec durch.

Der nun nominierte Manipula-TORsten ist ein Ergebnis der flexiblen Modularität des Basis-Fahrzeugs, das sich durch diverse Komponenten erweitern lässt. In diesem Fall hat TORWEGGE einen Roboterarm aus dem Hause Pilz eingebunden. Der nun mobile Roboter automatisiert Produktions- sowie Pickingprozesse für zahlreiche Anwendungen und Branchen. Im Vergleich zum Vorgängermodell erhöht ein integriertes induktives Ladesystem zudem die Verfügbarkeit. Dauer betont die Bedeutung der Weiterentwicklung: „Die mobile Robotik ist der nächste Evolutionsschritt in der Intralogistik. Da es aber nicht von jetzt auf gleich zu einer Vollautomatisierung kommen wird, bedarf es Geräte wie unseren Manipula-TORsten, die gleichermaßen mit Menschen und Maschinen interagieren können.“

Die Marktrelevanz, den Kundennutzen, den Neuheitsgrad und die Art der Umsetzung des Produkts überprüft eine Jury während der IFOY-Testtage vom 1. bis 8. März auf dem Messegelände in Hannover. Um zu zeigen, was das System kann, hat TORWEGGE zwei Intralogistikszenarien abgebildet. Darin kooperieren der 2017 mit dem IFOY-Award ausgezeichnete TORsten und dessen weiterentwickelte Variante. Es wird gezeigt, wie die Systeme bei der Beförderung und beim Picking von Gütern miteinander interagieren und an andere Einheiten des internen Warenflusses angebunden werden. Beispielsweise übernimmt ein mit einem Rollenförderer ausgestatteter TORsten einen Materialbehälter von einer Rollenbahn und befördert diesen in ein einige Meter entferntes Regal. Der mobile Pick-Roboter Manipula-TORsten entnimmt diesen wieder und bringt ihn zurück zur Rollenbahn. Der Öffentlichkeit präsentiert TORWEGGE die Anwendungsfälle bereits während der LogiMAT in Halle 10 an Stand B39.

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Für GfA – Mitglieder kostenfrei. Jahreszielplanung 2019 erstellen

Ziele sind wichtig, sie geben Orientierung und Energie. Formulierungen und Schriftlichkeit erhöhen die Wirkung, wirken dem Vergessen nach 3 Tagen entgegen und machen die Umsetzung und damit das Erreichen wahrscheinlicher.

In diesem vom Gruppenleiter München Dr. oec.pub Rudolph Müller, Dipl.-Kfm., MA (Psychologie) moderierten Workshop werden Ziele in den 4 Feldern (Gesundheit, Beziehungen, Beruf, Finanzen) erarbeitet und zugleich dabei die tieferen Ebenen von persönlichen Stärken und Werten berücksichtigt. Wollen Sie den Nutzen einer Jahres-Zielplanung, sodass Sie Ihre eigenen Aktivitäten zukünftig fokussieren und Verzettelung und "Aufschieberitis" entgegenwirken?

Sie lernen die Techniken zur Sicherstellung der Umsetzung kennen – damit Sie ab sofort Ihre persönlichen und unternehmerischen Werte so bewusst leben, dass Sie zusätzliche wichtige Energie gewinnen. Sie beginnen das neue Jahr mit einem unglaublichen Motivationsschub – und erleben an diesem Tag die Atmosphäre des Erfolgsforums – den Austausch übergreifender Themen mit kompetenten Kollegen aus der Wirtschaft in einem konstruktiven und ausgeglichenen Rahmen. Sie erhalten eine Arbeitsmappe, in der Sie Ihre Persönliche Planung ganz vertraulich vornehmen. Bei einigen Schritten erfolgt ein direkter Austausch zwischen den Teilnehmern. Die Atmosphäre der Gruppe verstärkt Ihre Motivation und anschließende Konsequenz zur Umsetzung. Mit glasklaren Zielen und konkreten Vorgehensplanungen in Ihrer persönlichen Mappe gehen Sie nach Hause. Der

Ablauf: Info goo.gl/2tnhxyIn

Kosten:  58,82 € zuzüglich 19 % MwSt = 70 €. Sie erhalten eine ausführliche Arbeitsmappe neuester Auflage und nehmen einen fertigen Plan für 2019 abends mit nach Hause. Mit Getränken und gesundem Imbiss (Häppchen und Rohkostdipp, Kuchen, Obst)

Diese Veranstaltung hat abweichende Konditionen. 

Veranstaltungsort: WBS TRAINING, Pelikanstraße 13, Hannover

Sie ist für GfA-Mitglieder unter der Angabe der Mitgliedsnummer kostenfrei. Anmeldung und Rückfragen bei Dr. Müller, Mühlenstraße 27 83098 Brannenburg, Tel. 08034-707825 Mail:dr.müller@gfa-forum.de

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Breitbandausbau: Region Hannover geht flächendeckend ans Netz

Insgesamt 41 Orte in 13 Kommunen gehen ans Netz: Der von der Region Hannover geförderte Breitbandausbau ist abgeschlossen. Im März hatten die Tiefbauarbeiten begonnen, jetzt nimmt die mit dem Ausbau beauftragte Telekom Deutschland das Netz in Betrieb und stellt Breitbanddienste von bis zu 100 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload breit. Den symbolischen Startknopf für schnelles Internet haben Regionspräsident Hauke Jagau, Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer und Michael Krüger von Telekom Deutschland heute in Twenge gedrückt. In Langenhagen profitieren drei Orte und ein Straßenzug vom geförderten Breitbandausbau: Twenge, Kananohe und Maspe sowie Anwohnerinnen und Anwohner der Evershorster Straße.

„Ich freue mich, dass das Surfen mit hoher Bandbreite nun auch in Twenge möglich ist“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau, „Damit schließen wir ein Förderprojekt ab, das für eine Versorgungsquote von über 99 Prozent sorgt und die Region Hannover zu dem am besten versorgten Gebiet in ganz Niedersachsen macht.“ Bürgermeister Mirko Heuer ergänzte: „Nicht nur in Twenge, auch in Maspe, Kananohe und an der Evershorster Straße kommt Langenhagen jetzt schnell ins Netz – ein wichtiger Standortfaktor, der unsere Stadt als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver macht.“

Im gesamten Regionsgebiet profitieren durch den geförderten Breitbandausbau 4.200 Haushalte, 200 Unternehmen und 20 Institutionen wie die Grundschulen in Hagen, Schneeren und Eldgasen vom schnellen Internet. Dafür waren 42 Kilometer Tiefbauarbeiten erforderlich, weitere 45 Kilometer vorhandene Leerrohre hat Telekom zum Einblasen von Glasfaserkabeln nutzen können. Insgesamt wurde über 100 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und 61 neue Verteilerkästen errichtet.

In Langenhagen sind durch den geförderten Ausbau nun 76 Adressen erschlossen und insgesamt 91 Haushalte sowie zehn Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt. Rund 138.000 Euro hat Telekom Deutschland in den Ausbau in Langenhagen investiert. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 87.000 Euro wurde durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt. Die geförderten Breitbanddienste von bis zu 100 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload können ab sofort gebucht werden.

„Die schnellen Internetanschlüsse kommen nicht von allein ins Haus. Die neuen Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload können ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel gebucht werden, sagt Michael Krüger, Leiter Infrastrukturvertrieb Nord bei der Telekom. Wer sich jetzt für einen schnelleren Anschluss entscheidet, erlebt was es heißt, in kürzester Zeit Videos aufzurufen, Bankgeschäfte zu erledigen oder Urlaube online zu buchen.“

Die Telekom ist in Langenhagen und anderen Regionskommunen auch im Eigenausbau aktiv. Damit versorgt das Unternehmen weitere Haushalte mit hohen Bandbreiten.

In Gebieten von Neustadt am Rübenberge war neben Telekom auch Northern Access aktiv geworden. Zum Jahreswechsel hatte das Telekommunikationsunternehmen dort die Tiefbauarbeiten abgeschlossen und das Netz in Betrieb genommen – davon profitieren weitere 1.000 Haushalte und 90 Unternehmen.

Nach dem Beihilfe- und Förderrecht darf die Region den Breitbandausbau nur dort fördern, wo Telekommunikationsunternehmen weniger als 30 Mbit/s im Download anbieten und in den kommenden Jahren keinen Eigenausbau planen. Die Erschließung dieser „weißen Flecken“ im Regionsgebiet wurd vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit 1,15 Millionen Euro und vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit 1,68 Millionen Euro gefördert, die Region Hannover hat den kommunalen Eigenanteil in Höhe von 340.000 Euro beigesteuert. In sehr kleinen Siedlungen oder bei einzelnen Gehöften und Forsthäusern ist das wirtschaftliche Potenzial für eine Erschließung allerdings auch mit Fördergeldern zu gering. Hier können Funktechnologien wie LTE, 5G oder Hybrid eine Lösung für mehr Bandbreite sein.

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¡Olé! Hornetsecurity übernimmt spanischen Marktführer Spamina

Auf dem Weg zu Europas größtem Cloud Security Anbieter: Der deutsche Cloud Security Experte Hornetsecurity übernimmt das spanische E-Mail Security Unternehmen Spamina. Der Marktführer in der DACH-Region baut damit seine Marktposition deutlich aus. Der strategische Schritt macht Hornetsecurity außerdem nicht nur zum Marktführer in Spanien, sondern öffnet darüber hinaus den Zugang zum südamerikanischen IT-Security Markt. Unter dem Dach der Hornetsecurity Gruppe werden zukünftig knapp 200 Spezialisten die sichere E-Mail-Kommunikation von mehr als 40.000 Unternehmen garantieren.

„Mit der Übernahme von Spamina festigen wir unsere strategische Position im internationalen Markt“, sagt Daniel Blank, Geschäftsführer bei Hornetsecurity. Durch die Akquisition des spanischen Unternehmens gewinnt Hornetsecurity weitere internationale Standorte, neben Madrid und Barcelona vor allem in Mittel- und Südamerika. Nach dem Ausbau seiner Geschäfte in den USA und Australien, der Erschließung des Benelux-Raums durch die Übernahme der Spamfiltersparte von Avira und der kürzlich geschlossenen Partnerschaft mit Swisscom, setzt Hornetsecurity seine internationale Expansion damit konsequent fort. „Der Mehrwert für unsere Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner liegt dabei auf der Hand. Zukünftig profitieren alle durch eine effiziente Technologie, einen starken Support sowie gebündelte Entwicklungsressourcen“, ergänzt Blank.

Ein weiteres Ziel der Übernahme: Stärkung der Aktivitäten im südamerikanischen Markt. Viele der dort ansässigen Unternehmen suchen nach Cloud Security Services, die ihren Anspruch an sprachliche sowie technische Fachkenntnisse erfüllen. „Genau hier setzen wir an: Durch unser gebündeltes Know-How und unsere innovativen Services bieten wir hochwertige Cloud-Sicherheitslösungen inklusive kultureller und kommunikativer Kompetenz“, sagt Daniel Hofmann, ebenfalls Geschäftsführer bei Hornetsecurity.

Blank betont noch einmal die Bedeutsamkeit dieses strategischen Schrittes für das zukünftige Wachstum des Unternehmens: „Spanien ist eine der wachstumsstärksten Wirtschaftsmächte Europas und einer der stärksten Handelspartner Südamerikas. Zudem ist anhand der jährlich wachsenden Brutto-Inlandszahlen klar zu erkennen, dass Länder wie Argentinien, Peru und auch Kolumbien zu den aufstrebenden Dienstleistungsmärkten zählen. Hier sehen wir ein klares, starkes Marktpotenzial.“

Der international stark wachsende Cloud Security Experte erwartet durch den Fokus auf gemeinsame Zielmärkte und weltweiten Vertrieb seines Produktportfolios mittelfristig einen noch schnelleren Marktausbau. Bereits seit 2005 garantiert das in Madrid gegründete Unternehmen Spamina die Sicherheit seiner Kunden vor allem in den drei Hauptbereichen „Email Firewall“, „Threat Prevention“ sowie „Secure Collaboration“. Zahlreiche namenhafte Unternehmen, wie bspw. ARAG Versicherungen, Europcar und Azimut Benetti Group, vertrauen auf diese Security-Lösungen im täglichen Geschäft. „Das Unternehmen sowie unsere Produkte ergänzen sich in jeder Hinsicht und wir sind uns sicher, dass wir mit unseren innovativen Services sowie verbundenem, starkem Know-How die digitale Zukunft unserer Kunden noch sicherer gestalten werden“, versichert Hornetsecuritys Geschäftsführer Oliver Dehning.

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