Terraillon – der Experte für vernetzte Wellness

Seit mehr als hundert Jahren vereint das französische Unternehmen Terraillon — Metrologie-Spezialist und einer der Marktführer im Bereich vernetzter Wellness-Geräte in Europa —, in seinen Produkten Innovation, Leistungsstärke und außergewöhnliches Design. Über die Jahrzehnte hinweg konnte Terraillon sich eine Vorreiterrolle erwerben und mit seinen Flaggschiff-Produkten den internationalen Markt entscheidend prägen.

Seit dem Aufkommen vernetzter Hausgeräte steht das personalisierte Nutzererlebnis bei der Entwicklung neuer Produkte immer mehr im Zentrum. Das Traditionsunternehmen Terraillon konnte sich auch auf diesem Gebiet in den letzten fünf Jahren eine marktführende Position in Europa erobern. Jedes Gerät ist so konzipiert, dass es den Nutzern einen gesunden Lebensstil ermöglicht, der optimal auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Für eine breite Produktpalette aus vernetzten Küchen- und Badwaagen sowie diverse andere Gesundheitsgeräte hat Terraillon die mobile App Wellness Coach – Sleep entwickelt, mit der die Nutzer ihre Daten zentralisieren und auswerten können. Darüber hinaus können sie sich nützliche Ratschläge für eine bessere Ernährung, mehr Bewegung oder erholsameren Schlaf einholen.

Homni – Die intelligente Einschlafhilfe

Die intelligente Einschlafhilfe Homni ist eine der jüngsten Innovationen von Terraillon. Sie ist Teil eines vernetzten Ökosystems, das Nächte im Detail analysieren kann: Dauer, Schlafzyklen und Körperbewegungen. In der Nacht analysiert Homni auch Temperatur, Helligkeit, Lärmpegel und Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer. Alle Daten sind dann via App einsehbar. Die vernetzte Lampe hilft den Nutzern dabei, in einer immer stressigeren Zeit zu einer besseren Nachtruhe zu finden. Diese ist wichtig, um zu Hause oder bei der Arbeit das tägliche Leistungspensum zu schaffen und eine optimale Regeneration des Körpers zu gewährleisten.

International mehrfach ausgezeichnetes Design

Mit Homni beweist Terraillon einmal mehr, dass der Erfolg der Marke in dem gekonnten Zusammenspiel von innovativer Technologie und außergewöhnlichem Design liegt. So wurde das Unternehmen, das regelmäßig internationale Auszeichnungen für seine Produkte erhält, auch für Homni bereits mehrfach prämiert. Zuletzt erhielt das Flaggschiff-Gerät auf der diesjährigen Hannover-Messe den renommierten iF Design Award 2018 in der Kategorie "Produkt". Das Design wurde von der irischen Agentur Design Partners, dem langjährigen Partner von Terraillon, entwickelt.

Homni ist in Deutschland via Terraillon.com und Amazon.de erhältlich

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Hand in Hand in die Zukunft 4.0: Kunstprojekt zur Berufsorientierung

Gemeinsam auf dem Weg in die Arbeitswelt von morgen: 80 Jugendliche haben sich mit Impulsgeberinnen und Impulsgebern aus der Wirtschaft sowie Wegbegleitern aus Schule und Agentur für Arbeit in Kooperation mit der Region Hannover kreativ und intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandergesetzt. Dabei sind reale und virtuelle Kunstwerke entstanden, die am

Dienstag, 13. November 2018, 16 Uhr,
im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover,
Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover,

der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ziel des Projekts ‚Hand in Hand in die Zukunft‘ ist es, Schülerinnen und Schülern dabei zu helfen, sich mit beruflichen Perspektiven zu beschäftigen – außerhalb der üblichen Rahmenbedingungen in der Schule. „Das Konzept befreit die Jugendlichen zunächst von den klassischen Fragen zur Berufswahl“, so Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover. „Sie lernen sich in der Projektarbeit kennen und erfahren von beteiligten Unternehmensvertretern, welche Herausforderungen in der Arbeitswelt von morgen stecken.“

In den Projektmodulen #IchBin, #WirSind, #IchWageNeues und #WirWagenNeues haben Schülerinnen und Schüler aus fünf Förder- und Real- und Gesamtschulen einen individuellen Berufsorientierungsprozess durchlaufen und sich mit ihren persönlichen Themen auseinandergesetzt. Klare Strukturen und Ziele, Zeitvorgaben und Aufgaben helfen dabei, dass die Jugendlichen besser planen, entscheiden, umsetzen und reflektieren lernen. Das Präsentieren der Ideen und Ergebnisse aus den Workshops, verbunden mit dem Feedback der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, fördert die Selbstwahrnehmung und -reflektion, die kommunikativen Fähigkeiten und das Selbstbewusstsein. Unternehmensvertreter/innen werden in die künstlerische Arbeit mit einbezogen. Sie geben Impulse aus ihren Unternehmen, bringen Fragen aus der Arbeitswelt mit und bearbeiten diese gemeinsam mit den Jugendlichen in einem künstlerischen Prozess.

Fünf Schulen haben in diesem Jahr teilgenommen: die Gutzmannschule in Langenhagen, die Schule Auf der Bult in Hannover, die Calenberger Schule in Pattensen, die Ernst-Reuter-Schule in Pattensen, die Robert-Koch-Realschule in Langenhagen sowie die IGS Südstadt in Hannover. Das Projekt ist für 80 Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Klasse ausgelegt. In inklusiven Gruppen durchlaufen alle gemeinsam die Projektwochen.

„Wir ermöglichen Jugendlichen von Unternehmen, ein Feedback zu ihren Talenten und Kompetenzen zu erhalten. Damit stärken wir das Selbstbewusstsein der Jugendlichen und ermöglichen eine Orientierung in verschiedenen Berufen“, lobt Heike Döpke, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hannover, den Ansatz des Projekts. Besonders bei Workshops, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens eng mit den Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten, werden Barrieren ab- und Kontakte aufgebaut.

Das Projekt „Hand in Hand in die Zukunft“ läuft seit 2014 in Trägerschaft der Einfach Genial gGmbH. Finanziert wird es durch die Agentur für Arbeit Hannover in Kooperation mit der Region Hannover und dem Verein „Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.“.

Der aktuelle Projektdurchlauf ist am 1. Mai gestartet und endete am 30. Juni 2019. Die Projektpartner teilen sich die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von rund 80.000 Euro.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind zur Präsentation „Hand in Hand in die Zukunft“ am Dienstag, 13. November, 16 Uhr, im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover, Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover, herzlich willkommen.

Das Programm:

16.00 Uhr      Check in und Empfang im Spaceport Sprengel Museum Hannover
16.30 Uhr      Take off im Auditorium
16.40 Uhr      Begrüßung der Crew und Passagiere

  • Carina Plath, stellvertretende Direktorin, Sprengel Museum Hannover
  • Susanne Langenkamp, Bereichsleiterin der Agentur für Arbeit Hannover
  • Reinhard Biederbeck, Leiter des Teams Beschäftigungsförderung, Region Hannover
  • Alexa von Wrangell, Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.
  • Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie der Geschäftsführung von Einfach Genial

17.10 Uhr      Eröffnung des Rundgangs. Die Shuttlecrew sorgt für das leibliche Wohl.

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Nord-West-Bahn erhält Zuschlag für die S-Bahn Hannover

Der Zuschlag ist erteilt: Voraussichtlich ab Dezember 2021 stellt die Nord-West-Bahn den S-Bahn-Verkehr auf den zehn S-Bahn-Linien in der Region Hannover sicher. Das ist das Ergebnis der gemeinsamen Ausschreibung von Region Hannover, Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) und Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL). Damit steht 2021 ein Betreiberwechsel ins Haus. Insgesamt hatten sich vier Unternehmen beworben.

Die entsprechenden Beschlüsse hatten die zuständigen Gremien bereits im Mai 2018 gefasst. Anschließend gab es ein Nachprüfungsverfahren, in dem die Vergabekammer Lüneburg die Entscheidung der drei Aufgabenträger bestätigte und in der zweiten Instanz das OLG Celle den Zuschlagsstopp aufhob. Damit war der Weg frei für die Erteilung des Zuschlags. „Ein solches Vergabeverfahren lässt keinen Ermessensspielraum“, stellte Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover, klar. „Die Kriterien sind im Vorfeld definiert, am Ende bekommt der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot den Zuschlag.“ Ausgeschrieben wurde eine Fahrleistung von 9,6 Millionen Zug-Kilometern pro Jahr – Vergleichszeitraum war das Jahr 2016. Der Auftrag an die Nord-West-Bahn umfasst 12,5 Jahre.

Mehr Sicherheit und mehr Komfort für die Fahrgäste: Das waren Ansprüche, die die Region Hannover, die LNVG und der NWL für die Ausschreibung formuliert hatten. So wird in jedem Zug ein Zugbegleiter mitfahren. Alle Züge werden barrierefrei zugänglich sein, auch im Fahrgastraum wird es nur im Bereich der Fahrerkabinen Stufen geben. In den stark nachgefragten Linien S1, S2 und S5 werden mehr Sitzplätze zur Verfügung stehen als bislang. Zudem wird jeder Zug mit WC und WLAN ausgestattet sein.

Aktuell ist DB Regio – jetziger Auftragnehmer der S-Bahn Hannover – mit insgesamt 68 Fahrzeugen unterwegs. Die Nord-West-Bahn wird überwiegend mit neuen Fahrzeugen an den Start gehen. 13 Fahrzeuge, die 2008 im Zuge der Ausweitung des S-Bahn-Netzes nach Hildesheim angeschafft und gefördert worden waren, werden wegen der Zweckbindung bis 2028 weiter in Betrieb sein. Zusammen mit den 64 neuen Fahrzeugen werden gegenüber heute 9 zusätzliche Einheiten im Einsatz sein. Und das umweltfreundlich ausschließlich mit Ökostrom.

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Für zugewanderte Frauen: Beratung zu Berufs- und Studienabschluss

Welcher Berufs- oder Studienabschluss wird in Deutschland anerkannt? Welche Möglichkeiten gibt es, den im Ausland erworbenen beruflichen oder akademischen Abschluss bewerten zu lassen? Diese Fragen stellen sich zugewanderte Frauen, die am deutschen Arbeitsmarkt beruflich Fuß fassen wollen. Gemeinsam mit der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungsstelle der IHK bietet die Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover umfassende Beratung zu diesen Fragen an.

Die Infoveranstaltung zur Anerkennung und Qualifizierung von Abschlüssen am Mittwoch, 14. November 2018, 14 bis 16 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover, ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt die Koordinierungsstelle Frau und Beruf per E-Mail entgegen: frauundberuf@region-hannover.de . Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf den Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. Durch individuelle Beratung wird zielgerichtet an der Erwerbstätigkeit gearbeitet. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist ein Projekt, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen, in der Trägerschaft der Region Hannover.

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Film ab: Verleihung der Hannover Filmklappe 2018

Sie gehört zu den gefragtesten regionalen Kurzfilmwettbewerben in Niedersachsen: die Hannover Filmklappe. Die zwölfte Auflage erfreute sich in diesem Jahr erneut konstanter Teilnehmerzahlen: 30 Filme wurden eingereicht, rund 170  Kinder und Jugendliche haben sich in diesem Jahr mit dem Medium Film beschäftigt und ihre Freizeit in die Produktion eines Kurzfilmes investiert. Morgen (20. Oktober) werden im Kino am Raschplatz die Preise an die besten Kreationen junger Filmschaffender aus der Region Hannover und den Landkreisen Celle und Hildesheim verliehen. Michaela Michalowitz, stellvertretende Regionspräsidentin, zeigt sich beeindruckt von der Kreativität und dem Einfallsreichtum der Kinder und Jugendlichen: „In Zeiten von Smartphones, Tablets und fortschreitender Digitalisierung wird das Thema Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche immer wichtiger. Umso schöner ist es zu sehen, mit wie viel Engagement und Kreativität schon die Jüngsten mit dem Medium Film umgehen und welche Themen die Kinder und Jugendlichen beschäftigen.“

Rund 170 Kinder und Jugendliche haben sich in den vergangenen Monaten in 30 Kurzfilmproduktionen als Drehbuchautor, Cutter oder Kameramann versucht. 13 eingereichte Kurzfilme sind aus privater Initiative heraus entstanden, 17 sind schulische Filmprojekte. Nicht nur für die Kinder und Jugendlichen ist es ein bewegender Moment, den eigenen Film dann als Sieger auch auf großer Leinwand zu sehen. Uwe Plasger, medienpädagogischer Berater und Filmklappen-Organisator vom Medienzentrum der Region Hannover, fiebert diesem Moment jedes Mal ebenso entgegen. „Die Präsentation der Siegerfilme schließlich so groß in toller Auflösung und bester Tonqualität im Kino zu sehen, ist für die Nachwuchsfilmemacher die Belohnung  für die monatelange Arbeit an ihren Filmen. Und wenn es uns gelingt, der heranwachsenden Generation die Faszination für das Medium Film zu vermitteln, dann ist das erfolgreiche Nachwuchsarbeit“, sagt Plasger. 

„Zwar waren die Genres Fantasy/Horror (5) und Komödie (3) mit Bezug zur Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen bei den jungen Filmschaffenden beliebt, doch mit insgesamt 14 Filmen bildete das Drama einen Genre-Schwerpunkt in diesem Jahr“, berichtet Uwe Plasger. In den Alterskategorien sind die Klassen 11 bis 13 mit 14 Beiträgen und die Acht- bis Zehntklässler mit sieben Filmen am besten vertreten. In der Sonderkategorie „60 Seconds Clip“ wurden zwei Filme eingereicht, bei den Dokumentarfilmen waren es drei Beiträge. „Es waren wieder so viele tolle Filme unter den Einreichungen, dass die Jury gerne auch noch einige dritte Plätze vergeben hätte, doch das ist nach den für alle regionalen Filmklappen in Niedersachsen einheitlichen Statuten nicht möglich“, erläutert Plasger. „Hier in Hannover können wir das auffangen mit einer lobenden Erwähnung für einen Film und einem Platz für die Filmcrew bei ‚To the Movies!‘, der jungen Filmschule der Region Hannover. Eine solche lobende Erwähnung haben wir diesmal für den Film ‚Wir müssen reden‘ ausgesprochen. In dem Zweiminüter setzen sich Robin Tielker und Jonas Küster aus Burgdorf kritisch mit dem Handykonsum unter Jugendlichen auseinander“, berichtet Plasger begeistert. In der Jungen Filmschule der Region Hannover werden filmbegeisterte Jugendliche in mehreren ganztägigen und kostenlosen Workshops von professionellen Filmschaffenden geschult. „To the Movies 2019“ startet im März, Bewerbungen sind ab Mitte Januar möglich.
Bewertet wurden die Wettbewerbsfilme von einer fachkundigen Jury aus medienpädagogischen Beratern, Experten aus der Filmbranche sowie jungen Filmschaffenden nach der Qualität der Story, der schauspielerischen und kreativen Inszenierung sowie dem Einsatz filmgestalterischer Mittel. Zehn Filme schafften den Sprung aufs Siegerpodest, zudem gab es eine lobende Erwähnung. Als Gewinn erhielten die Erstplatzierten in den jeweiligen Alterskategorien jeweils 200 Euro, die Zweitplatzierten einen Kinobesuch mit Freigetränk für die ganze Filmcrew, die Sonderpreise wurden mit jeweils 100 Euro bedacht. Die ersten Sieger der „Hannover Filmklappe 2018“ nehmen automatisch an der „Niedersachsen Filmklappe“ teil, bei der sie gegen die Erstplatzierten aus den 15 anderen regionalen Filmklappen Niedersachsens antreten.

Die „Hannover Filmklappe“ gibt es seit dem Jahr 2007. Der jährliche Kurzfilmwettbewerb für Kinder und Jugendliche aus der Region Hannover und den Landkreisen Celle und Hildesheim ist inzwischen zu einer festen Größe in der Jugend-Filmszene Hannovers geworden. Kooperationspartner sind die Hochhaus-Lichtspiele, das Kino am Raschplatz, die Kammer-Lichtspiele Celle, die Neue Schauburg in Burgdorf, das Andere Kino in Lehrte sowie das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten folgende Schulen:

Region Hannover: IGS Roderbruch, Ricarda-Huch-Schule, Gymnasium Langenhagen, Gymnasium Burgdorf, Freie Waldorfschule Hannover Maschsee, Gymnasium Mellendorf, IGS Hämelerwald, Dr. Buhmann Schule, Käthe-Kollwitz-Schule, Kurt-Schwitters- Gymnasium, Sophienschule, Multimedia-BBS, BBS ME, Elsa-Brändström Schule, Matthias-Claudius-Gymnasium Gehrden, Albert-Schweitzer-Grundschule, Theodor-Heuss-Grundschule Ronnenberg 

Landkreis Celle: Gymnasium Ernestinum, Oberschule Westercelle, Sprachheilschule Celle, Oberschule Lachendorf, Kaiserin Auguste-Viktoria-Gymnasium 

Landkreis Hildesheim: Gymnasium Sarstedt, Goethe-Gymnasium Hildesheim

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Die Finalisten des BARC Start-up Awards und BARC Best Practice Awards für BI/Analytics & Data Management stehen fest

BARC präsentiert die Finalisten der BARC-Awards. Das Analystenhaus prämiert seit 2005 Softwareprojekte mit dem BARC Best Practice Award für Business Intelligence und Analytics. Innovative Start-ups im Bereich Analytics und Datenmanagement werden zum dritten Mal ausgezeichnet. Die Finalisten des BARC Best Practice Awards und des Start-up Awards stellen ihre Projekte und Geschäftsideen am 7. und 8. November auf dem BARC BI & Data Management Congress vor.

Im Finale des BARC Start-up Awards für Analytics und Datenmanagement haben in diesem Jahr die Firmen Motion Miners, Openasapp, Scoutbee, Semalytix und Soley die Chance sowohl Jury als auch Publikum mit ihrem Pitch zu überzeugen. „Auffällig war die hohe inhaltliche Bandbreite der Bewerber in diesem Jahr“, so Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC. „Es gab vor allem viele branchen- und funktionsspezifische Analyse- und Optimierungslösungen, beispielsweise für Logistik, Produktion, Qualitätssicherung, Einkauf oder Vertrieb. Insgesamt musste sich die Jury wieder zwischen vielen spannenden jungen Unternehmen mit guten Ideen entscheiden.“

BARC verleiht den Best Practice Award für das beste Anwenderprojekt in BI/Analytics und Datenmanagement in den Kategorien „Mittelstand“ und „Konzernlösung“. Die Finalisten in der Kategorie „Mittelstand“ sind die Unternehmen Hannover Rück und Scout24 sowie die Stadt Kaiserslautern. Die nach der Vorauswahl überzeugendsten „Konzernlösungen“ haben DB Fernverkehr, Festo und WMF eingereicht. „Es war in diesem Jahr auffällig, wie stark Unternehmen bereits technische Innovationen wie Cloud-Computing, analytische Datenbanken, Big Data Lösungen oder Visualisierungswerkzeuge zur Verbreiterung des Datenanalysespektrums von Self-Service BI bis hin zum Einsatz von Data Science/Advanced Analytics nutzen. Die Zuschauer können sich wieder auf spannende Projektberichte mit zahlreichen Best Practices freuen“, meint Dr. Carsten Bange.

Die Jurys bestehen aus namhaften Business-Intelligence-Experten aus Wissenschaft, Praxis und Medien. Die Präsentation der Finalisten und die Verleihung der Awards finden am 7. und 8. November im Rahmen der BARC Konferenzen auf der Big Data World in der Messe Frankfurt statt. Der Eintritt zum gesamten Konferenzprogramm ist für Fachanwender kostenlos.

Über den Best Practice Award

BARC zeichnet mit dem Best Practice Award Business Intelligence und Analytics jährlich Softwareprojekte aus. Diese zeichnen sich durch ihren wirtschaftlichen Nutzen sowie vorbildliche Methoden und Vorgehensweisen bei der Implementierung aus. Der Preis wird in den Kategorien Mittelstand- und Konzernlösung vergeben. Zu den Bewertungskriterien zählen die eingesetzte Technik, das inhaltliche Konzept, eine erkennbare Anwenderorientierung, die Kosten-Nutzen-Relation sowie geschaffene Innovationen. Aus den Bewerbungen muss deutlich hervorgehen, warum das jeweilige Business-Intelligence-Projekt einen hohen Geschäftsnutzen erzielen konnte. Zudem müssen quantifizierbare und qualitative Ergebnisse vorliegen.

Über den BARC Start-up Award

Mit dem BARC Start-up Award für Analytics und Datenmanagement zeichnet das unabhängige Beratungs- und Analystenhaus BARC Start-ups aus. BARC prämiert Unternehmen, die Daten innovativ aufbereiten, nutzen, eine nutzenstiftende Lösungen entwickeln und hierfür eine Softwarelösung oder softwaregestützte Dienstleistung anbieten. Unternehmen, deren Gründung maximal sechs Jahre zurückliegt, dürfen sich für den BARC Start-up Award bewerben. Zudem muss ihr Hauptsitz in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz liegen. Bei der eingereichten Lösung muss es sich um eine Software oder softwareunterstützende Dienstleistung handeln, die im Umfeld von Business Intelligence, Datenanalyse, Planung und Simulation oder dem Datenmanagement für diese Aufgaben angesiedelt ist. Das vorgestellte Produkt sollte zumindest als funktionsfähiger und demonstrierbarer Prototyp vorliegen.

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Lotse durch den Dschungel des Sozialsystems

Psychische Krankheiten nehmen weltweit an Bedeutung zu. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht zum Beispiel davon aus, dass die Depression ab 2020 weltweit die zweithäufigste Volkskrankheit sein wird. Aber auch die Zahl der Männer und Frauen, bei denen Angst- und Persönlichkeitsstörungen oder Suchtkrankheiten diagnostiziert werden, steigen allerorts. In der Region Hannover gibt es ein gutes Hilfenetzwerk für psychische Erkrankungen, von medizinischen Behandlungsmöglichkeiten über Reha-Maßnahmen bis hin zu vielen Angeboten der Eingliederungshilfe. Aber welche Hilfe passt zu welcher Krankheit? Was wird bezahlt? Was muss getan werden? Erstmals hat die Region Hannover gemeinsam mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum jetzt den Wegweiser Sozialpsychiatrie veröffentlicht, der leicht verständlich in insgesamt acht Sprachen über alle nötigen Schritte und Angebote in der Region informiert.

„Alle Erkrankungen, die nicht rechtzeitig behandelt werden, können langfristig zu Behinderungen führen. Das Sozialsystem ist aber für viele zu komplex und unübersichtlich geworden. Der neue Wegweiser orientiert sich an der Sichtweise Betroffener und fasst komplexe Sachverhalte verständlich zusammen – das macht ihn zum Lotsen durch den Dschungel des Systems und unterstützt die Einwohnerinnen und Einwohner der Region dabei, schnell die notwendigen und richtigen Hilfen zu finden“, so Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover. 

Auf über 80 Seiten finden die Nutzerinnen und Nutzer praktische Tipps und Informationen bei seelischen Krisen, Erkrankungen und Behinderungen. Das Vorwort und die Einleitung des Wegweisers gibt es in Leichter Sprache, insgesamt sind der Aufbau und die Sprache leicht verständlich gestaltet. In 21 Kapiteln gibt die Broschüre einen Überblick über die ersten Schritte bei dem Verdacht auf eine psychische Erkrankung und erklärt die unterschiedlichen Hilfeangebote und Anlaufstellen. Ein weiterer Teil widmet sich den besonderen Fragen, die bei Kindern, Jugendlichen, bei älteren Menschen, bei Migrantinnen und Migranten und bei Suchterkrankungen zu bedenken sind. Außerdem werden Informationen zu den Angeboten der Selbsthilfe und der Kontaktstellen vermittelt sowie im Glossar die wichtigsten Fachbegriffe verständlich erklärt.

Der Wegweiser Sozialpsychiatrie ist in Zusammenarbeit mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum entstanden. „Die Zahlen zeigen, dass Menschen mit Migrationshintergrund in der Region viel häufiger vollstationär in den psychiatrischen Kliniken behandelt werden, als in ambulanten Einrichtungen“, so Dr. Thorsten Sueße, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Region Hannover. „Das Ziel ist, durch die mehrsprachigen Fassungen des Wegweisers möglichst alle Betroffene und ihre Angehörigen zu erreichen.“ Der Wegweiser steht in den Sprachen Deutsch, Englisch, Polnisch, Russisch, Serbokroatisch, Türkisch, Arabisch und Farsi als Download auf der Internetseite des Sozialpsychiatrischen Verbundes der Region Hannover unter www.hannover.de/spv zur Verfügung.

Sozialpsychiatrischer Verbund der Region Hannover
Sozialpsychiatrische Angebote vernetzen und damit die Versorgung für psychisch Kranke und ihre Angehörigen in der Region Hannover verbessern: Mit diesem Anspruch wurde Ende 1997 der Sozialpsychiatrische Verbund der Region Hannover ins Leben gerufen. Heute wirken rund 100 Anbieter von Hilfeleistungen in dem Zusammenschluss mit – von Kontakt- und Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen bis hin zu stationären Einrichtungen.

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„Bildung in der digitalen Welt“: Schulmedientag in Hannover

„Augmented und Virtual Reality“, Tablets als Lernwerkzeuge, Calliope für Grundschulen: für Lehrerinnen und Lehrer ist es eine Herausforderung, auf dem neusten Stand der Technik und Digitalisierung zu bleiben. Die Schulmedientage wollen dabei unterstützen und Lehrkräfte gezielt über neue Unterrichts- und Schulentwicklungen informieren. In Hannover findet der Schulmedientag 2018 unter dem Motto „Bildung in der digitalen Welt“ am Mittwoch, 7. November, von 9 bis 16 Uhr in der Multi-Media Berufsbildende Schule, Expo Plaza 3, statt. Die 50 Workshops richten sich an Lehrkräfte aller Schulformen. Anmeldungen und weitere Informationen unter: www.schulmedientage.de

Neben einem Impulsvortrag von Prof. Olaf-Axel Burow von der Universität Kassel zu Chancen und Risiken der Digitalisierung werden rund 50 Workshops angeboten, die sich rund um das Thema Medienanwendung in Schulen drehen. Ziel der Medientage ist es, Impulse zu geben, damit Lehrkräfte gezielt Medienbildung und Medienkompetenzen im Unterricht anwenden und den Schülerinnen und Schülern vermitteln können.

Die Schulmedientage werden vom Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) veranstaltet mit Unterstützung der Niedersächsischen Landesmedienanstalt, der Medienberatung des Medienzentrums der Region Hannover sowie der Landesinitiative N21.de.

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Große Nachfrage nach EBÜS auf dem Messestand von Accellence, Hannover

Auf der Security, der Leitmesse für Sicherheit vom 25.-28.9. in Essen, war diesmal das Interesse an EBÜS, dem "Einheitlichen Bild-Übertragungs-System", besonders groß.

Auf dem Markt werden immer mehr Videosysteme angeboten. Früher oder später sollen sie auch in Leitstellen aufgeschaltet werden, denn nur mit einer Aufschaltung ist eine gezielte und schnelle Reaktion auf alle Ereignisse rund um die Uhr gewährleistet. Für die Leitstellen wächst damit die Herausforderung, alle diese unterschiedlichen Systeme aufschalten zu können.

EBÜS ist ein integratives Videomanagementsystem, das ein wachsendes Problem aller Notruf- und Service-Leitstellen löst: Die Leitstellen müssen Alarme aus verschiedenen Kundenobjekten empfangen und jeweils schnell und gezielt darauf reagieren. Die von den Kunden verwendeten Videosysteme sind jedoch sehr unterschiedlich und oft nicht miteinander kompatibel.

Mit EBÜS können Videosysteme vieler verschiedener Hersteller mit einer einheitlichen Software bedient und ausgewertet werden. Außerdem werden alle empfangenen Videobilder in ein standardisiertes Format gewandelt, damit sie leichter ausgewertet, verarbeitet und archiviert werden können. Das erleichtert die Arbeit in der Leitstelle und führt zu schnelleren Reaktionen auf alle Alarme.

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Yes I Can: Die eigenen Ressourcen kennen und stärken lernen

Neue Aufgaben, neue Kolleginnen und Kollegen, neue Chefin: Der Wiedereinstieg in den Beruf ist spannend und bringt viele Herausforderungen mit sich. Doch angesichts von so viel Neuem kann auch ein Gefühl von Belastung und Druck entstehen. Das Salutogenese-Training der Koordinierungsstelle Frau und Beruf hilft dabei, mit dem Gefühl „Yes I Can“ zur Arbeit zu gehen. Beim viertägigen Seminar lernen die Teilnehmerinnen die eigenen Ressourcen kennen und können sich von der systemischen Beraterin Eva Knoche coachen lassen, wie sie aus Herausforderungen neue Kraft schöpfen.

Die Seminartage an den Montagen 15., 22. und 29. Oktober sowie 5. November 2018 beginnen jeweils um 9 Uhr und enden um 12.30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung der Region Hannover, Vahrenwalder Straße 7, in Hannover. Die Kosten für die Teilnahme betragen 50 Euro, eine Ermäßigung auf 25 Euro kann bei der Koordinierungsstelle Frau und Beruf beantragt werden. Anmeldungen nimmt die Koordinierungsstelle per E-Mail entgegen: frauundberuf@region-hannover.de. Weitere Infos zu den Angeboten der Koordinierungsstelle sind auch online zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das individuelle Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos.

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