eMobility-Pioniere bringen Unternehmen auf die Überholspur

Die Diskussion rund um das Ende des Dieselantriebs rückt die Elektromobilität mehr denn je ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dabei wird vor allem eines sichtbar: Die Zukunft des Elektroantriebs hängt nicht allein von der Entwicklung neuer Fahrzeuge ab. Auch die damit verbundene Infrastruktur und Serviceleistungen, wie ultraschnelle Ladestationen oder einfache Abrechnungssysteme für Firmenflotten, tragen einen maßgeblichen Beitrag dazu bei.

Gleich mehrere Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum sind bei der Entwicklung dieser begleitenden Maßnahmen federführend beteiligt. Eine neue Konferenz mit dem Titel »be.connected« bietet, am 15. und 16. November in der Ziegelei 10 in Ismaning bei München, eine einzigartige Plattform, auf der sich Entscheider und leitende Angestellte aus Unternehmen von den eMobilityPionieren der Branche, in praxisnahen Vorträgen, für die Einführung von Elektromobilität schulen lassen können.

Elektromobilität bedeutet mehr, als E-Autos und E-Ladestationen zu kaufen

„Wir stellen fest, dass immer mehr große Unternehmen die Bedeutung von Elektromobilität begreifen und in das Thema einsteigen wollen. Allerdings fehlt den zuständigen Entscheidern oft das umfassende Know-how für einen strategischen Einsatz und erfolgreiche Geschäftsmodelle. Hier wollen wir mit der Konferenz ansetzen“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be und Initiator der Veranstaltung. In praxisnahen Vorträgen führt man den Teilnehmern vor Augen, worauf es bei der Einführung einer Infrastruktur von Elektromobilität für Unternehmen ankommt und schärft zugleich das Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen.

Von der DSGVO zum europäischen E-Ladestationsnetz

Zu den „heißen Eisen“ der Branche zählt derzeit das Eichrecht, das deutschlandweit einheitliche Standards für E-Ladestationen vorschreibt. Aber auch die Folgen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen E-Ladestationsbetreiber und Mobilitätsserviceprovider. Ein Highlight der Konferenz ist der Auftritt von IONITY-CEO Dr. Michael Hajesch. Das Joint Venture der führenden Automobilhersteller arbeitet daran, ein europaweites Netz an High-Charger-Ladestationen aufzubauen und verleiht damit der Elektromobilität Flügel.

Die Konferenz findet am 15. und 16. November in der Ziegelei 101 in Ismaning bei München statt. Tickets sind auf der Webseite https://be.connected-conference.com/ erhältlich.

Übersicht der Speaker:

  • Dr. Michael Hajesch (IONITY): 1 Jahr IONITY ‒ Rückblick & Ausblick
  • Jörg Hofmeister (Tank & Rast): Elektromobilität an deutschen Autobahnen
  • Dr. Jens Winkler (ENERCON): Laden wie Tanken: Umweltfreundlich. Netzverträglich. Kosteneffizient. 
  • Dr. Jonas Lohmann (WAY.DO): Way what? WAYDO! Mobilitätskonzepte powered by EWE 
  • Dr. Hans Thies (GP JOULE Connect): Intelligente Ladeinfrastrukturen für E-Flotten
  • Thomas Kärcher (Telefónica Germany NEXT): Big Data in der Elektromobilität
  • Michael Dronia (Digital Energy Solutions): Dynamisches Lastmanagement für E-Mobilität 
  • Sascha Koberstaedt (EVUM Motors): EVUM Motors GmbH ‒ Electric Mobility for Everybody
  • Maximilian Huber (AUDI): Ladeinfrastruktur aus Sicht eines Automobilherstellers und Arbeitgebers
  • Christian Hahn (Hubject): ISO 15118 in der Praxis
  • Martin Klässner (has·to·be): Eichrecht in der E-Mobilität & Transparenzsoftware
  • Dr. Katharina Vera Boesche (IKT Elektromobilität): DSGVO, PAngV, StromMarktG
  • Sebastian Lahmann (NOW): Aktueller Ausblick Förderungen in Deutschland
  • Philipp Rademaker (Torqueedo): Elektromobilität auf dem Wasser

Weitere Informationen finden Sie unter https://be.connected-conference.com

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be.ENERGISED und ebee im Bundle – die transparente All-in-One Lösung für E-Ladestationsbetreiber

Nach dem Start der Zusammenarbeit zwischen ebee und has.to.be im Zuge der S.A.F.E. Initiative, welche sich die Entwicklung einer herstellerübergreifenden Transparenzsoftware für die Elektromobilität zum Ziel gesetzt hat, bauen die beiden Unternehmen nun ihre Zusammenarbeit weiter aus.

Ab sofort sind Gesamtlösungspakete, bestehend aus ebee Ladestationen und be.ENERGISED Monitoring- und Abrechnungssoftware, erhältlich. Eine All-in-One Lösung die top Produkte aus zwei Welten vereint, welche Ladestationsbetreiber zukünftig aus einer Hand geliefert bekommen können.

„Für den Ausbau der Ladeinfrastruktur braucht es einfache Lösungen, und die am besten aus einer Hand..“

Die Nachfrage nach Ladestationen steigt stark an, gleichzeitig gewinnen kommunikationsfähige Ladestationen zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung stellt die involvierten Akteure (Ladestationshersteller, Softwareanbieter, E-Mobilitätsunternehmen, Elektrofachkräfte, etc.) vor Herausforderungen. „Für den Ausbau der Ladeinfrastruktur braucht es einfache Lösungen, und die am besten aus einer Hand. Weder Elektrofachkräfte noch die LadestationsbesitzerInnen selbst wollen sich mit der Konfiguration der Ladeinfrastruktur herumschlagen. Als Plug & Play Lösung ist das be.ENERGISED-ebee Bundle die richtige Antwort auf die stark zunehmende Nachfrage nach vernetzten Ladestationen“, so Lukas Bauer, Head of Partner Management bei has.to.be gmbh

Welche Vorteile erzielt die Gesamtlösung?

Die Gesamtlösung von ebee und has·to·be ist die richtige Antwort auf die vielfältigen Wünsche aller Ladestationsbetreiber und jener, die es zukünftig noch werden möchten. Die Gesamtlösung bringt unter anderem den Vorteil mit sich, dass unterschiedlichste Anwendungsfälle aus einer Hand, inklusive automatisierter Abrechnungsmöglichkeit ausgeführt werden können. Der Ladestationsbetreiber erhält eine von ebee vorkonfigurierte Ladestation, wodurch ihm aufwändige Konfigurationen vor Ort erspart bleiben. Ebenfalls wird eine effiziente und einfache Aktivierung der Ladestation auf der be.ENERGISED-Plattform gewährleistet.

Welche Vorteile erzielt die Gesamtlösung? „Diese Lösung ist ideal. Die Inbetriebnahme der Ladestation vereinfacht sich somit deutlich. Der Installateur vor Ort muss sich nicht mit der Konfiguration beschäftigen. Spätere Einstellungsänderungen oder Updates lassen sich bequem über  be.ENERGISED realisieren. So kommen auch z.B. neue Features für das dynamische Lastmanagement oder grundlegende Dinge wie die ISO15118-Unterstützung OHNE Vor-Ort-Besuch auf den Ladepunkt. Das ist deutlich schneller und günstiger als ein Technikereinsatz“, so Ralph Müller-Eberstein, Teamleiter Business Development bei Ebee Smart Technologies.

Wofür benötigt man eine Transparenzsoftware?

Wer sein Elektroauto an deutschen Ladestationen betankt, erfährt bislang in vielen Fällen nicht genau, wie die Rechnung zustande kommt. Dabei schreibt der Verbraucherschutz schon jetzt einheitliche und transparente Abrechnungen vor. Um auch an Ladestationen transparente Abrechnungen sicherzustellen, hat der Regelermittlungsausschuss (REA) einheitliche Anforderungen für die Erfassung von Messwerten festgelegt. Damit sind deutschlandweit einheitliche Rahmenbedingungen entstanden. Betreiber von Ladeeinrichtungen sind nun angehalten, diese eichrechtlichen Anforderungen auch technisch umzusetzen. Die Transparenzsoftware ermöglicht es Nutzern von Ladestationen, zukünftig jederzeit die Korrektheit der erfassten Werte zu überprüfen.

Über ebee

ebee smart technologies GmbH ist ein Tochterunternehmen der Bendergruppe und treibende Kraft der Entwicklung der ChargeController Familie von Bender. Zusätzlich entwickelt ebee einen Ladepunkt der sowohl als Wallbox, als auch als Ladestation oder Laternenladelösung zum Einsatz kommt und auf dem Ladecontroller basiert. Die gemeinsam mit has.to.be entwickelte Transparenzsoftware wird für alle auf Bender Charge Controllern basierenden Produkte zur Verfügung stehen.

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Elektromobilität: Neue Konferenz zeigt deutschen Unternehmen, worauf es ankommt

Am 15. und 16. November finden in Ismaning bei München erstmals die be.CONNECTED eMobility·Innovation·Days statt. Die zweitägige Konferenz richtet sich gezielt an Entscheider und leitende Angestellte, die sich in praxisnahen Vorträgen fit für die Elektromobilität machen wollen.

„Elektromobilität bedeutet mehr, als E-Autos und E-Ladestationen zu kaufen“

„Wir stellen fest, dass immer mehr große Unternehmen die Bedeutung von Elektromobilität begreifen und in das Thema einsteigen wollen. Allerdings fehlt den zuständigen Entscheidern oft das umfassende Know-how für einen strategischen Einsatz und erfolgreiche Geschäftsmodelle. Hier wollen wir mit der Konferenz ansetzen“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be und Initiator der Veranstaltung. In praxisnahen Vorträgen führt man den Teilnehmern vor Augen, worauf es bei Elektromobilität für Unternehmen ankommt und schärft zugleich das Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen.

Von der DSGVO zum europäischen E-Ladestationsnetz

Zu den „heißen Eisen“ in der Branche zählt derzeit etwa das Eichrecht, das deutschlandweit einheitliche Standards für E-Ladestationen vorschreibt. Aber auch die Folgen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen E-Ladestationsbetreiber und Mobilitätsserviceprovider. Zu den Highlights der Konferenz zählt der Auftritt von IONITY-CEO Michael Hajesch. Das Joint Venture der führenden Automobilhersteller hat sich zum Ziel gesetzt, ein europaweites Netz an High-Charger-Ladestationen aufzubauen und damit der Elektromobilität Flügel zu verleihen. Zwischen den Vorträgen und am Abend wird es in der Ismaninger Ziegelei jede Menge Gelegenheiten für Networking zwischen den Teilnehmern geben.

Tickets jetzt erhältlich

Tickets für die Konferenz sind ab sofort auf der Webseite der Veranstaltung erhältlich und kosten € 490,00. Veranstaltet werden die be.CONNECTED eMobility·Innovation·Days von has·to·be, einem Full-Service Anbieter für Elektromobilität mit Sitz in Wien, München und Radstadt bei Salzburg. Zu den Partnern der Konferenz zählen die Unternehmen IONITY, AUDI, WAY.DO, Digital Energy Solutions und Hubject.

Diese Speaker sind bereits bestätigt

  • Michael Hajesch (IONITY): 1 Jahr IONITY – Rückblick & Ausblick
  • Jörg Hofmeister (Tank & Rast): Elektromobilität an deutschen Autobahnen
  • Jens Winkler (ENERCON): Laden wie Tanken: Umweltfreundlich. Netzverträglich. Kosteneffizient.
  • Jonas Lohmann (WAY.DO): Way what? WAYDO! Mobilitätskonzepte powered by EWE
  • Hans Thies (GP JOULE Connect): Intelligente Ladeinfrastrukturen für E-Flotten
  • Thomas Kärcher (Telefónica Germany NEXT): Big Data in der Elektromobilität
  • Michael Dronia (Digital Energy Solutions): Dynamisches Lastmanagement für E-Mobilität
  • Sascha Koberstaedt (EVUM Motors): EVUM Motors GmbH – Electric Mobility for Everybody
  • Maximilian Huber (AUDI): Ladeinfrastruktur aus Sicht eines Automobilherstellers und Arbeitgebers
  • Christian Hahn (Hubject): ISO 15118 in der Praxis
  • Martin Klässner (has·to·be): Eichrecht in der E-Mobilität & Transparenzsoftware
  • Katharina Vera Boesche (IKT Elektromobilität): DSGVO, PAngV, StromMarktG
  • Philipp Rademaker (Torqueedo): Elektromobilität auf dem Wasser
  • Tobias Scharfen (has·to·be): be.ENERGISED Roadmap & Wrap Up be.connected

Weitere Informationen finden Sie unter https://be.connected-conference.com

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has.to.be kooperiert mit Vestel im Bereich Elektromobilität: Eine Partnerschaft mit Durchschlagskraft

Für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist der Einsatz von Softwarelösungen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Die Vernetzung ermöglicht es dem Ladestationsbetreiber, konkrete Daten zu den Ladevorgängen zu erhalten, den Zugang zu den Ladestationen zu regeln und bei Bedarf automatisiert abzurechnen. Bei all den Vorteilen kommt es daher auch wenig überraschend, dass die Nachfrage von gewerblicher Seite nach vernetzten, intelligenten Ladestationen stetig zunimmt.

Mit der mehrfach ausgezeichneten, Cloud-basierten Software be.ENERGISED, stellt die Firma has.to.be eine hardwareneutrale Lösung zur Verfügung, die bereits mit einer Vielzahl unterschiedlichster AC- und DC-Ladeprodukte kompatibel ist.

Vestel Ladestationen sind be.ENERGISED zertifiziert

Der reibungslose, effiziente und sichere Betrieb intelligenter Ladestationen ist unerlässlich für die Akzeptanz der Elektromobilität. Für ein positives Ladeerlebnis ist das problemlose Zusammenspiel zwischen technisch geprüfter Hardware und innovativer Software entscheidend. Bei der Auswahl der Hardwarepartner stellt die Firma has.to.be hohe Qualitätsansprüche an die zu testenden Modelle. Umso erfreuter zeigt sich Lukas Bauer, Head of Partnermanagement, über die erfolgreich durchgeführte Zertifizierung mit Vestel: „Wir freuen uns, nun auch einen Hardwarepartner aus der Türkei in unser Netzwerk mitaufnehmen zu können. Der erfolgreiche Ausgang der Integrationstests mit den EVCO2 Ladeprodukten von Vestel kommt für uns allerdings nicht überraschend, immerhin ist Vestel ein weltweit bekannter Name in puncto Entwicklung und Produktion von Elektronikgeräten.

Vestel und be.ENERGISED im Bundle – die richtige All-in-One Lösung für den Einstieg

Ab sofort sind Gesamtlösungspakete, bestehend aus Vestel EVCO2 Ladestationen und be.ENERGISED Monitoring- und Abrechnungssoftware, erhältlich. Eine All-in-One Lösung die top Produkte aus zwei Welten vereint, welche Ladestationsbetreiber zukünftig aus einer Hand geliefert bekommen können.

Mit diesem Schritt kommen die beiden Firmen dem Wunsch von u.a. Hotels, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und anderen KMUs nach einer intelligenten, betriebssicheren und kostengünstigen Ladelösung nach. Das Vestel-be.ENERGISED Gesamtpaket ist zudem als Plug & Play Lösung zu verstehen – einfache Inbetriebnahme, keine aufwendige Konfiguration vor Ort für Elektrofachkräfte oder Ladestationsbesitzer. Özcan Karadogan, Geschäftsführer Vestel Germany, ist sich sicher: „Mit dieser Bundling-Lösung treffen wir die Anforderungen der Zielgruppe zu 100%.“  Bewohnern, Mitarbeitern und Kunden können individuelle Ladekonzepte angeboten werden.“  Werner Engel, Business Unit Manager eMobility bei Vestel ergänzt: „Und die Abrechnung ist mit der be.ENERGISED Abrechnungssoftware sehr einfach. Unsere EVC02 Wallboxen sind für den Einsatz im Außenbereich durch ihr robustes Aluminium-Gehäuse ideal geeignet. Die Zertifizierung bei be.ENERGISED eröffnet uns aber noch weitere Chancen in Projektgeschäften.“

Über Vestel

Die Vestel Germany GmbH mit Sitz in Garching bei München ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der türkischen Vestel Group, einem der größten Hersteller von Brauner und Weißer Ware in Europa. Seit 1996 ist Vestel auf dem deutschsprachigen Markt erfolgreich –Vestel Germany vertreibt OEM-Produkte und Eigenmarken in den Bereichen TV, Multimedia, Elektroklein-und großgeräte sowie B2B Produkte, die sich durch innovative Technik, Langlebigkeit und durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis auszeichnen. Der Kundenkreis setzt sich primär aus Groß-

und Fachhandel sowie Märkten und spezialisierten Onlineshops zusammen. Vestel Germany ist ISO-zertifiziert und Mitglied im ZVEI und des BSCI.

Über has·to·be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte has·to·be eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 45 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED über 9.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in über 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich.

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New age in electromobility: Uniform software ensures transparency at Germany’s charging stations

In many cases, people who refuel their electric car at German charging stations do not know exactly how the bill comes about. Consumer protection already prescribes uniform and transparent billing. Two e-mobility providers are now providing transparency at Germany’s charging stations with groundbreaking software. Companies can participate cost-effectively in the development of this software.

Consumer protection has been of particular importance in Germany for many years. In order to ensure transparent billing at charging stations, the Rule Determination Committee (REA) has defined uniform requirements for the recording of measured values. This has created a uniform framework throughout Germany. Charge Point Operators are now required to technically implement these calibration-compliant requirements. The so called end-to-end signature is used here. It enables users of charging stations to check the correctness of the recorded values at any time.

New transparency software creates security for consumers

Thanks to the end-to-end signature, drivers can download the digitally signed measured values after receiving their invoice and check them with so-called transparency software. The transparency software determines whether the signature of the measured values matches the public key of the charging station. This ensures that the values were not manipulated or falsified after entry and that the settlement was issued correctly.

Transparency software: Uniform solution for Germany

In order to find a uniform solution for Germany, 30 companies have already joined forces in the S.A.F.E initiative. The partners have decided that has-to-be gmbh, in cooperation with Ebee, a subsidiary of the Bender Group, should develop transparency software for the German market and make it available to the participating companies. In future, German consumers will only need a single transparency software to check measured values – even at charging stations from different manufacturers.

Call for participation

has·to·be has agreed to share the one-off costs of development and certification among the participating companies. This results in considerable cost advantages. Currently, the costs per company are around € 3,000 net. With each additional company that participates in the current call, the costs for everyone decrease. Interested companies can send a non-binding expression of interest to transparenz-software@has-to-be.com. Further information on implementation and design can be found on the Internet at http://transparenz.software.

Implementation schedule

has·to·be is currently working with Ebee on the implementation of the transparency software and submitting it to a conformity assessment procedure. This is expected to be completed by the end of August 2018, so that from this point in time calibration-compliant charging infrastructure can be operated uniformly.

The following companies are currently members of the S.A.F.E initiative:

  • ABL
  • Allego
  • has·to·be gmbh
  • chargeIT mobility
  • EBG compleo
  • KEBA
  • Mennekes
  • wallbe
  • Walther-Werke
  • com2m connecting software solutions
  • Alfen
  • smartlab
  • PlugSurfing
  • Westfalen Weser Netz
  • EWE AG
  • Stromnetz Hamburg
  • Enercity
  • Ebee Smart Technologies
  • Energie Codes & Services GmbH
  • Swarco Traffic Systems
  • Vattenfall
  • Phoenix Contact
  • wiedergrün
  • The New Motion
  • GARO
  • Technagon GmbH
  • Digital Energy Solutions
  • Siemens AG
  • GP Joule GmbH & Co. KG

Contact for project inquiries

Agatha Möller
Business Development Manager
+43 6452 21200-25
transparenz-software@has-to-be.com

Contact for media inquiries

Carmen Michel
Marketing Content Manager
+43 6452 21200-60
carmen.michel@has-to-be.com

About ebee

Ebee Smart Technologies GmbH is a subsidiary of the Bender Group and the driving force behind the development of the ChargeController family from Bender. In addition, Ebee develops a charging point that can be used as a wallbox, charging station or lantern charging solution and is based on the charging controller. The transparency software developed jointly with has.to.be will be available for all products based on Bender Charge Controllers.

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Neues Zeitalter in der Elektromobilität: Einheitliche Software sorgt für Transparenz an Deutschlands Ladestationen

Wer sein Elektroauto an deutschen Ladestationen betankt, erfährt bislang in vielen Fällen nicht genau, wie die Rechnung zustande kommt. Dabei schreibt der Verbraucherschutz schon jetzt einheitliche und transparente Abrechnungen vor. Zwei Anbieter aus der E-Mobilität sorgen mit einer bahnbrechenden Software nun für Transparenz an Deutschlands Ladestationen. Unternehmen können sich kostengünstig an der Entwicklung dieser Software beteiligen.

Der Verbraucherschutz genießt in Deutschland bereits seit vielen Jahren eine besondere Bedeutung. Um auch an Ladestationen transparente Abrechnungen sicherzustellen, hat der Regelermittlungsausschuss (REA) einheitliche Anforderungen für die Erfassung von Messwerten festgelegt. Damit sind deutschlandweit einheitliche Rahmenbedingungen entstanden. Betreiber von Ladeeinrichtungen sind nun angehalten, diese eichrechtlichen Anforderungen auch technisch umzusetzen. Dabei kommt die sogenannte Ende-zu-Ende Signatur zum Einsatz. Sie ermöglicht es Nutzern von Ladestationen jederzeit die Korrektheit der erfassten Werte zu überprüfen.

Neue Transparenzsoftware schafft Sicherheit für Verbraucher

Dank der Ende-zu-Ende Signatur können Fahrer nach Erhalt ihrer Rechnung die digital signierten Messwerte herunterladen und mit einer sogenannten Transparenzsoftware überprüfen. Die Transparenzsoftware stellt fest, ob die Signatur der Messwerte mit dem öffentlichen Schlüssel der Ladestation übereinstimmt. Damit wird sichergestellt, dass die Werte nach der Erfassung nicht manipuliert oder verfälscht wurden und die Abrechnung korrekt ausgestellt wurde.

Transparenzsoftware: Einheitliche Lösung für Deutschland

Um eine für Deutschland einheitliche Lösung zu finden, haben sich bereits 30 Unternehmen in der S.A.F.E Initiative zusammengeschlossen. Die Partner haben entschieden, dass die has·to·be gmbh in Zusammenarbeit mit Ebee, einem Tochterunternehmen der Bender Gruppe, eine Transparenzsoftware für den deutschen Markt entwickeln soll und den teilnehmenden Unternehmen bereitstellt. Deutsche Verbraucher werden damit künftig lediglich eine einzige Transparenzsoftware benötigen, um Messwerte zu überprüfen – auch bei Ladestationen verschiedener Hersteller.

Aufruf zur Beteiligung

has·to·be hat sich bereiterklärt, die einmaligen Kosten der Entwicklung und Zertifizierung auf die teilnehmenden Unternehmen aufzuteilen. Dadurch entstehen erhebliche Kostenvorteile. Aktuell betragen die Kosten pro Unternehmen einmalig rund € 3.000 netto. Mit jedem weiteren Unternehmen, das sich an dem aktuellen Aufruf beteiligt, sinken die Kosten für alle. Interessierte Unternehmen können eine unverbindliche Interessensbekundung an transparenz-software@has-to-be.com senden. Weitere Informationen zur Umsetzung und Ausgestaltung finden Sie im Internet unter http://transparenz.software.

Zeitplan der Umsetzung

has·to·be arbeitet derzeit zusammen mit Ebee an der Umsetzung der Transparenz-Software und führt diese einem Konformitätsbewertungsverfahren zu. Dieses wird voraussichtlich bis Ende August 2018 abgeschlossen sein, so dass ab diesem Zeitpunkt eichrechtskonform ausgeführte Systeme einheitlich betrieben werden können.

Derzeit haben sich folgende Unternehmen der S.A.F.E Initiative angeschlossen:

  • ABL
  • Allego
  • has·to·be gmbh
  • chargeIT mobility
  • EBG compleo
  • KEBA
  • Mennekes
  • wallbe
  • Walther-Werke
  • com2m connecting software solutions
  • Alfen
  • smartlab
  • PlugSurfing
  • Westfalen Weser Netz
  • EWE AG
  • Stromnetz Hamburg
  • Enercity
  • Ebee Smart Technologies
  • Energie Codes & Services GmbH
  • Swarco Traffic Systems
  • Vattenfall
  • Phoenix Contact
  • wiedergrün
  • The New Motion
  • GARO
  • Technagon GmbH
  • Digital Energy Solutions
  • Siemens AG
  • GP Joule GmbH & Co. KG

Kontakt für Projektanfragen
Agatha Möller
Business Development Manager
+43 6452 21200-25
transparenz-software@has-to-be.com

Kontakt für Medienfragen
Carmen Michel
Marketing Content Manager
+43 6452 21200-60
carmen.michel@has-to-be.com

Über has·to·be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte has·to·be eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 40 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED 9.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in über 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, wie z. B. Austria Born Global Champion, Gewinner EIT Digital Challenge winners in the Smart Energy System (beides 2015), Gewinner World Summit Award (WSA mobile 2016) oder 2017 der zweite Platz beim Salzburger Wirtschaftspreis „Innovation“.

Über ebee

Ebee Smart Technologies GmbH ist ein Tochterunternehmen der Bendergruppe und treibende Kraft der Entwicklung der ChargeController Familie von Bender. Zusätzlich entwickelt Ebee einen Ladepunkt der sowohl als Wallbox, als auch als Ladestation oder Laternenladelösung zum Einsatz kommt und auf dem Ladecontroller basiert. Die gemeinsam mit has.to.be entwickelte Transparenzsoftware wird für alle auf Bender Charge Controllern basierenden Produkte zur Verfügung stehen.

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ASFINAG in cooperation with da emobil and has.to.be: A fast charging station every 100 kilometres at the end of 2018

From ASFINAG’s point of view, e-mobility is the future of the mobility industry. By the end of the year, the company would like to have brought a total of 23 e-charging stations onto the market. This means that on average at least every 100 kilometres of fast charging stations will be available for e-vehicles. This means that long-distance journeys will no longer be a problem for electric cars. "E-mobility must be suitable for everyday use and we ensure this on our motorways and expressways with the new, super-fast charging stations," says ASFINAG managing board director Karin Zipperer. Board director Klaus Schierhackl also comments: "These charging stations are the next, forward-looking step; in the coming years we will, of course, tie up the supply network even tighter for our customers".

has.to.be‘ and ‚da emobil‘ take care of the software and hardware.

The fast loaders, which will be placed on Austria’s roads in the future, are equipped with the software solution from be.ENERGISED. They are installed, supported, monitored and maintained by da emobil. ASFINAG prescribes that all charging stations should meet certain requirements. They must be able to show all current payment options, at least four charging points that can be used simultaneously and a 24-hour hotline. "For us and our e-Mobility brand ‚da emobil‘ this means a powerful entry into the fast charging infrastructure. We will offer the same concept, i.e. fast charging with a loading capacity of over 150 KW, also at our existing stations on major traffic routes off the motorway network, such as the Fernpassstrasse or the Reschenstrasse.  This makes us one of the leading operators in Austria in the fast charging sector," says Alexander Gutmann of Gutmann GmbH.

About’da emobil

da emobil‘ was founded by the two family companies ‚fiegl + spielberger‘ and ‚GUTMANN‘. These come from the fields of electrical engineering and energy supply. ‘fiegl + spielberger‘ is a specialist for high and low voltage current and the market leader in electrical engineering in western Austria. They already employ over 400 people at nine different locations in Austria.

Gutmann built up the company’s foundation with oil trade and subsequently opened its first own filling stations. Today, the filling station network comprises around 100 stations in Austria. Today, the family business is the largest private energy supplier in western Austria and the only company that offers heat, energy and mobility from a single source.

da emobil‘ is an integrated electric mobility provider and offers hardware products for every application, as well as AC and DC solutions. The company also offers electricity supply.

About has.to.be gmbh

It was founded in 2013 with the aim of accelerating the success of electric cars. With be.ENERGISED it developed an e-mobility solution for the management and billing of charging stations. Meanwhile, the Radstadt company employs more than 35 people and offers providers of charging stations not only the software, but also an all-embracing consulting and service package. Today be.ENERGISED controls 9,500 charging points with more than 120 satisfied operators in over 27 countries. Around half a million charges per year make 50,000 users happy. The company has received several awards, such as Austria Born Global Champion, winner of EIT Digital Challenge winners in the Smart Energy System (both 2015), winner of the World Summit Award (WSA mobile 2016) or second place at the Salzburg Economic Award "Innovation" in 2017.

Further information is available at https://beenergised.com 

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ASFINAG in Zusammenarbeit mit da emobil und has.to.be: Ende 2018 alle 100 Kilometer eine Schnellladestation

Aus Sicht der ASFINAG ist die E-Mobilität die Zukunft der Mobilitätsbranche. Das Unternehmen möchte bereits mit Jahresende insgesamt 23 E-Ladestationen in den Verkehr gebracht haben. Das heißt, es werden im Schnitt mindestens alle 100 Kilometer Schnelladestationen für E-Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Somit sind für E-Autos zukünftig auch Langstreckenfahrten kein Problem mehr. „E-Mobilität muss alltagstauglich sein und wir stellen das auf unseren Autobahnen und Schnellstraßen mit den neuen, superschnellen Ladestationen sicher.“, so ASFINAG-Vorstandsdirektorin Karin Zipperer. Auch Vorstandsdirektor Klaus Schierhackl meldet sich zu Wort: „Diese Stromtankstellen sind der nächste, zukunftsweisende Schritt, in den kommenden Jahren werden wir das Versorgungsnetz für unsere Kundinnen und Kunden natürlich noch enger knüpfen.“

‚has.to.be‘ und ‚da emobil‘ sorgen für die Soft- und Hardware

Die Schnellader, welche zukünftig auf Österreichs Straßen platziert werden, sind mit der Softwarelösung von be.ENERGISED ausgestattet. Installiert, betreut, überwacht und gewartet werden diese von da emobil. ASFINAG schreibt vor, dass alle Ladestation gewisse Anforderungen erfüllen sollten. Dazu müssen sie alle gängigen Bezahlmöglichkeiten, mindestens vier gleichzeitig benutzbare Ladepunkte und eine 24-Stunden-Hotline vorweisen können. „Für uns und unsere e-Mobility Marke ,da emobil‘ bedeutet das einen kraftvollen Einstieg in die Schnellladeinfrastruktur. Wir werden das gleiche Konzept, also Schnellladen mit über 150 KW Ladeleistung, auch an unseren bestehenden Tankstellen an wesentlichen Verkehrsrouten abseits des Autobahnnetzes, wie zum Beispiel die Fernpassstraße oder die Reschenstraße, anbieten.  Damit werden wir auch im Bereich des Schnellladens zu den führenden Betreibern in Österreich.“, äußert sich Alexander Gutmann von der Gutmann GmbH.

Über ‚da emobil‘

‚da emobil‘ wurde von den beiden Familienunternehmen ‚fiegl + spielberger‘ und ‚GUTMANN‘ gegründet. Diese kommen aus den Bereichen Elektrotechnik und Energielieferung. ‚fiegl + spielberger‘ ist Spezialist für Stark- und Schwachstrom und Westösterreichs Marktführer in Sachen Elektrotechnik. Sie beschäftigen bereits über 400 Mitarbeiter an neun verschiedenen Standorten in Österreich.

Gutmann baute den Grundstein des Unternehmens mit dem Heizölhandel auf und eröffnete in weiterer Folge die ersten eigenen Tankstellen. Das Tankstellennetz umfasst heute rund 100 Stationen in Österreich. Heute kann sich das Familienunternehmen den größten privaten Energielieferanten Westösterreichs nennen und ist das einzige Unternehmen, welches Wärme, Energie und Mobilität aus einer Hand bietet.

‚da emobil‘ ist ein ganzheitlicher Elektromobilitätsanbieter und offeriert Hardwareprodukte für jeden Anwendungsfall, sowie AC- und DC-Lösungen. Ebenfalls bietet das Unternehmen auch die Stromlieferung an.

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Die TIWAG E-Mobility App – entwickelt von has.to.be

Seit Anfang Oktober 2017 gibt es sie: Die kostenfreie TIWAG E-Mobility App – entwickelt von has.to.be. Diese ermöglicht den Mobilitätskunden der TIWAG den Zugang und das vergünstigte Laden an den TIWAG-Ladesystemen sowie den Zugang zu einem europaweiten Ladesystemnetzwerk zu den Konditionen des jeweiligen Systembetreibers mit bequemer bargeldloser Bezahlung. Zusätzlich können vertragsfreie E-Autofahrer diese kostenlose App nutzen und somit zu den Konditionen des jeweiligen Ladesystembetreibers mittels Direktbezahlung ihr E-Auto laden.

Das kann die neue App
Mit dieser Software für Smartphone, Tablet sowie PC ist es in Kombination mit dem eRoaming-Paket „TIWAG mobil plus“ möglich, europaweit an über 22.000 Ladepunkten anbieterübergreifend über direkte Freischaltung bzw. mittels QR-Code-Scanner zu laden. Darüber hinaus erhalten die Nutzer eine detaillierte Auskunft zur tatsächlichen Verfügbarkeit der Ladesysteme und zum jeweiligen Ladetarif. Der Stationsfinder mit Standortbestimmung zeigt die umliegenden Ladesysteme mittels Karten- oder Listendarstellung inklusive des eigenen Standorts (GPS) an und ermöglicht außerdem, die Verfügbarkeit der Ladepunkte live abzufragen. Zusätzlich werden dem User sämtliche Detailinformationen zu den Ladepunkten sowie die jeweiligen Ladetarife in der App angezeigt.

Registrierte Nutzer der kostenfreien App können darüber hinaus die vollen Funktionalitäten ausschöpfen, wie Rechnungseinsicht, die Übersicht aller durchgeführten Ladevorgänge oder die Verwaltung der Kundendaten und erhalten dazu auch noch vergünstigte Preise. Üblicherweise wird für die Benutzung eines öffentlichen Ladesystems ein zeitabhängiges Entgelt verrechnet. Registrierte User der TIWAG haben jedoch den Vorteil, dass für die Benutzung der zahlreichen TIWAG-Ladesysteme nur jene Kilowattstunden verrechnet werden, die das Fahrzeug auch tatsächlich geladen hat. Der Preis liegt dabei zwischen 22 ct/kWh für die Normal- und 29 ct/kWh für die Schnellladung.

Die kostenfreie TIWAG E-Mobility App ist in einer iOS- und Android-Version in den App-Stores erhältlich.

Was ist be.ENERGISED
Das ist die E-Mobilitätsgesamtlösung für Betreiber einer oder mehrerer Ladesysteme. Die Betreiber haben so die Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl an Ladesystemen in Echtzeit zu verwalten und alle Ladevorgänge auszuwerten. be.ENERGISED ermöglicht den Kunden die volle Kontrolle über ihre Ladestation oder -stationen – und dies jederzeit und überall. Die Ladesysteme können zudem über das kostenlose Feature „be.ENERGISED COMMUNITY“ allen Fremdladekunden zur Verfügung gestellt werden. Dabei übernimmt has.to.be alle damit verbundenen Aufwände, von der Vermarktung bis hin zur automatisierten Abrechnung sowie auch das Clearingrisiko. Die TIWAG E-Mobility App erleichtert nun das Laden für alle, da nun alles ganz einfach über die App funktioniert.

be.ENERGISED und TIWAG – eine lange Partnerschaft
Seit 2015 sind sie Partner: die TIWAG–Tiroler Wasserkraft AG und die has.to.be gmbh mit ihrer Software be.ENERGISED. Im Jahr 2016 startete dieTIWAG ihre „Elektromobilitätsoffensive für Tirol“. Seither werden die von TIWAG geförderten und errichteten Ladesysteme mit sauberem Strom aus Tirol gespeist und mit der E-Mobilitätslösung be.ENERGISED verwaltet. Mittlerweile sind es tirolweit knapp 200 öffentlich zugängliche Ladepunkte, die über be.ENERGISED betrieben werden. Und die Anzahl steigt stetig an.

„Die TIWAG und be.ENERGISED verbindet eine lange und vor allem sehr gute Zusammenarbeit. Die TIWAG E-Mobility App ist nicht nur intuitiv und einfach zu bedienen, sondern der ideale Vermittler und ermöglicht einen vereinfachten Zugang zu den Ladesystemen sowie ein nationales und internationales eRoaming. So schaffen wir es gemeinsam, der Elektromobilität eine größere Rolle einzuräumen“, so Martin Klässner, CEO der has.to.be gmbh.

„Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur in Tirol, in den die TIWAG in den vergangenen Jahren bereits über eine Million Euro investiert hat, leisten wir einen wesentlichen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz – unter anderem auch, da der Strom an den TIWAG-Ladesäulen zu 100 Prozent aus Ökostrom stammt“, betont TIWAG-Vorstandsvorsitzender Erich Entstrasser. „Dank der E-Mobility App und der Kooperation mit has.to.be gmbh können wir nun unseren Mobilitätskundinnen und -Kunden auch europaweit ein kostengünstiges, anbieterübergreifendes und flexibles Laden ihrer Fahrzeuge ermöglichen.“

Weitere Informationen unter www.tiwag.at

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has.to.be – ein erfolgreicher Player wird immer internationaler

Bereits heute ist die has.to.be gmbh mit ihrer E-Mobilitätslösung be.ENERGISED in über 27 Ländern sehr erfolgreich aktiv. Das allumfassende und innovative Full Service-Angebot ist nicht nur am Puls der Zeit, sondern wird auch international immer mehr nachgefragt.

Was 2013 als kleines Startup begann, ist heute ein erfolgreiches und mehrfach ausgezeichnetes Unternehmen. Mit be.ENERGISED bietet has.to.be nicht nur eine Software für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Serviceangebot. Für die Anbieter von Stromtankstellen umfasst dieses die Übernahme der gesamten Beratungs- und Betriebsführung inklusive Überwachung und Koordination der Ladestationen, Vermarktung, Abrechnung, Operating, Service, die Integration der Ladestationen in Roamingnetzwerke und eine Hotline für den Endkundensupport an. Und schon längst passiert dies nicht mehr nur in Österreich, sondern in ganz vielen anderen Ländern.

has.to.be wächst und wächst und …

Im vergangenen Jahr 2017 konnte die has.to.be gmbh ihre Mitarbeiteranzahl auf 35 Personen erhöhen und im kommenden Jahr sollen es 50 werden. Einige davon starten bereits in den ersten Monaten am Hauptsitz in Radstadt oder in einem der deutschen Standorte.

… verstärkt seine internationale Tätigkeit …

Am 7. Dezember 2017 wurde die Zusammenarbeit der Stadtwerke-Kooperation Trianel und der has.to.be gmbh bekanntgegeben. Trianel erweitert ihr Full-Service Angebot für die operative Betriebsführung von Ladeinfrastrukturen um die E-Mobilitätslösung be.ENERGISED. Dies ist nur eine von vielen internationalen Kooperationen der letzten Zeit. Heute werden über 8.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in 27 Ländern gesteuert. be.ENERGISED Ladestationen gibt es heute beispielsweise in Kolumbien, der Ukraine, in Schweden oder auch in Australien. Und es werden immer mehr.

… im Zukunfsmarkt Elektromobilität  

Dass der Elektromobilität die Zukunft gehört, ist heute jedem klar. Momentan gibt es fast wöchentlich Meldungen über Anteilsankäufe und Markteinstiege bei E-Mobilitätssystemanbietern durch die Mineralölindustrie – das zeigt wie interessant derzeit der Elektromobilitäts-Markt ist. Dabei handelt es sich um einen Markt, der ständig weiterwächst. So stieg in Deutschland im Zeitraum August 2015 bis August 2017 die Anzahl der ausgeschriebenen Jobs im Bereich Elektromobilität um 127 Prozent. Die Anzahl der Klicks auf Stellenausschreibungen in diesem Berufsfeld nahm im selben Zeitraum sogar um 216 Prozent zu. Experten gehen heute davon aus, dass sich die Anzahl an Ladestationen im Vergleich zu heute bis 2020 vervier- bzw. verfünffachen wird.  

„Wir konnten in den letzten Jahren durch unsere Auszeichnungen, unsere ständig wachsenden Kooperationen und Kunden zeigen, dass wir ein Unternehmen sind, dass nicht nur ein hochinteressantes Produkt anbietet, sondern auch international sehr erfolgreich tätig ist – kurz: Ein Unternehmen, dass es wert ist, gefördert zu werden“, erklärt Martin Klässner, CEO der has.to.be gmbh.

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