Bertrandt stellt die Weichen für Kontinuität in Vorstand und Aufsichtsrat

Das Mandat von Dr. Klaus Bleyer als Vorsitzender des Aufsichtsrats endet mit Ablauf der Hauptversammlung am 20. Februar 2019. Der Aufsichtsrat will die Weichen für eine geeignete Nachfolge stellen. Der Aufsichtsrat beabsichtigt daher, vorbehaltlich hinreichender Unterstützung nach § 100 Abs. 2 Nr. 4 AktG durch Aktionäre, der Hauptversammlung die Wahl von Dietmar Bichler in den Aufsichtsrat vorzuschlagen.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Klaus Bleyer, wird die Wahl von Dietmar Bichler als seinen Nachfolger im Vorsitz des Aufsichtsrates im Anschluss an die Hauptversammlung 2019 empfehlen. Dietmar Bichler wird daher sein Amt als Vorsitzender des Vorstands der Bertrandt Aktiengesellschaft mit Wirkung zum Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 niederlegen. Mit seiner Bereitschaft zur Kandidatur für den Aufsichtsrat und dessen Vorsitz verbindet Dietmar Bichler, wie er heute in der Aufsichtsratssitzung erklärt hat, die Chance, die künftige Entwicklung des Bertrandt-Konzerns aus einer neuen Aufgabe heraus langfristig begleiten zu können.

Nach dem Deutschen Corporate Governance Kodex soll der Aufsichtsratsvorsitzende zwischen den Sitzungen des Aufsichtsrats mit dem Vorstand „regelmäßig Kontakt halten und mit ihm Fragen der Strategie, der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage, des Risikomanagements und der Compliance des Unternehmens beraten“.

Durch die Beendigung seiner Vorstandstätigkeit für Bertrandt wird Dietmar Bichler gesichert über die Zeit verfügen, um auch diese Aufgabe wahrzunehmen.

Der Aufsichtsrat der Bertrandt Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung infolgedessen beschlossen, der Niederlegung durch Dietmar Bichler zuzustimmen und die übrigen Mitglieder des Vorstands, Michael Lücke, Markus Ruf und Hans-Gerd Claus, für eine neue Amtszeit von fünf Jahren zu berufen, um für eine langfristige Nachfolge zu sorgen.

Damit betont der Aufsichtsrat aber nicht nur Kontinuität, sondern er hat gleichzeitig auch beschlossen, die Bedeutung übergreifender Arbeit für die Entwicklung des gesamten Bertrandt-Konzerns konsequent auf Vorstandsebene durch zukunftsorientierte vernetzte Führung zu spiegeln. Nach dem Ausscheiden von Herrn Bichler aus dem Vorstand mit Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 wird der Vorstand daher ohne Hervorhebung eines Einzelnen durch Benennung eines Vorsitzenden oder Sprechers arbeiten.

Der Aufsichtsrat beabsichtigt über seine Wahlvorschläge an die Hauptversammlung 2019 im Rahmen der Tagesordnung der ordentlichen Aufsichtsratssitzung am 10. Dezember 2018 zu beschließen.

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Offener Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG zur ‚Personalie Stadler‘ und Defiziten in der Kapitalmarktkommunikation in einer börsennotierten Publikumsaktiengesellschaft

Die Scherzer & Co. AG ist langjährige Aktionärin der Audi AG. Sie hat heute den folgenden Text als offenen Brief an den Vorstand und den Aufsichtsrat der Audi AG gerichtet:

Audi AG
Vorstand und Aufsichtsrat
Auto-Union-Straße 1
85045 Ingolstadt

Offener Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG zur "Personalie Stadler" und Defiziten in der Kapitalmarktkommunikation in einer börsennotierten Publikumsaktiengesellschaft

die Scherzer & Co. AG (www.scherzer-ag.de) ist eine Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Köln und selbst sowie im Umfeld mit mehr als 4 Mio. Euro in Aktien der Audi AG investiert. Da wir nicht wissen, ob ein Brief an die Audi AG alle zuständigen Entscheidungsträger in der aktuellen Situation des Unternehmens überhaupt erreichen würde, haben wir uns zu diesem offenen Brief entschieden.

Auf der zurückliegenden Hauptversammlung der Audi AG in Ingolstadt Anfang Mai 2018, erstmals unter der Leitung des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Herbert Diess, ist uns positiv aufgefallen, dass die Audi AG in einer Momentaufnahme erkennbar um einen neuen Stil im Umgang mit ihren Minderheitsaktionären bemüht gewesen ist.

Herbert Diess präsentierte sich in der Versammlungsführung anders als sein Vorgänger Matthias Müller, dessen im Rückblick kurze, aber teure Amtszeit von einer nur schwer erträglichen Arroganz gegenüber den Audi-Minderheitsaktionären geprägt war. So bestand auf unserer Seite zeitweise die Hoffnung, dass es Audi/Volkswagen – noch immer erkennbar stark unter dem Eindruck der "Diesel-Thematik" stehend – ernst gemeint haben könnte mit den gebetsmühlenhaft vorgetragenen Beteuerungen nach einer neuen "Unternehmenskultur" und einem Neuanfang. Der damals noch amtierende CEO Rupert Stadler sprach auf der Hauptversammlung im Mai sogar wiederholt von "Together for Integrity" als neuem Leitbild der Audi AG. Tempi passati, Herr Stadler scheint mit Blick auf die aktuellen Ereignisse im Konzern an weiteren Kapiteln dieser neuen Integritätskultur im Audi-Konzern vorläufig nicht mehr mitschreiben zu können. Der im Kern positive Eindruck der Hauptversammlung hat zuletzt wieder erheblich gelitten.

Bei uns ist – wieder einmal – der Eindruck entstanden, dass die Audi AG erhebliche Defizite in der Kommunikation gegenüber den eigenen Streubesitzaktionären offenbart, während die Volkswagen AG ihre eigenen Aktionäre besser und schneller über die Vorgänge bei der Tochter Audi AG informiert als Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG, obwohl diese bekanntlich börsennotiert ist.

Diese Ungleichbehandlung der Aktionäre innerhalb des verzweigten Volkswagen-Konzerns sehen wir kritisch und sie werfen – Stichwort "Neuanfang" – auch kein gutes Licht auf die Verantwortlichen und Verantwortlichkeiten im Volkswagen-Konzern. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Es geht offenbar weiter mit der gezielten Desinformation der Audi-Kleinaktionäre innerhalb des Volkswagen-Konzerns.

Die Tatsache, dass Audi-CEO Rupert Stadler am Montag, 18. Juni 2018 auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II aufgrund von "Verdunklungsgefahr" in Untersuchungshaft genommen wurde, ist hinlänglich bekannt und soll hier nicht weiter thematisiert werden.

Einen Tag später, am Dienstag, 19. Juni 2018, informierte die beherrschende Volkswagen AG im Rahmen einer Pressemitteilung, dass "der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft (.) am Dienstag [Anm.: 19.06.2018] der Bitte von Konzernvorstand Rupert Stadler entsprochen [hat], ihn von seinen Aufgaben als Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG (!) zu entbinden." (Quelle: Volkswagen AG, Investor Relations, Finanznachrichten)

Die Volkswagen AG weist in dieser Pressemitteilung vom 19. Juni 2018 ferner darauf hin, dass Rupert Stadler in seiner Funktion als Vorsitzender des Vorstands der Audi AG zum 1. Januar 2010 in den Vorstand der Volkswagen AG berufen wurde.

In einer separaten Pressemitteilung vom gleichen Tag teilt die Volkswagen AG (!) weiter mit, dass der Aufsichtsrat der Audi AG beschlossen habe, Abraham Schot – seit September 2017 im Vorstand der Audi AG verantwortlich für den Geschäftsbereich Vertrieb und Marketing – mit sofortiger Wirkung kommissarisch die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden zu übertragen. (Quelle: Volkswagen AG, Investor Relations, Finanznachrichten)

An dieser Stelle beginnen aus unserer Aktionärsperspektive die Merkwürdigkeiten in der Kommunikationspolitik der Volkswagen AG / Audi AG gegenüber dem Kapitalmarkt, denn die Gremien und Zuständigkeiten von Audi und Volkswagen werden hier offenbar bunt nach Belieben vermischt.

Es hat – soweit wir es überblicken – bis zum heutigen Tag keine "offizielle" Kapitalmarktkommunikation der Audi AG als börsennotierter Gesellschaft zur "Personalie Stadler / Schot" gegeben, obwohl nicht zuletzt die Kursentwicklung der Audi AG-Aktie seit Ereigniseintritt – der Verhaftung des Vorstandsvorsitzenden und der erfolgten "Beurlaubung" – deutlich negativ war.

In erster Linie war Herr Stadler bis zu seiner Beurlaubung nicht "Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG", sondernVorstandsvorsitzender der Audi AG – und nur in dieser Funktion auch Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG. Konsequenterweise hätte also auch die Audi AG die "Beurlaubung" ihres Vorstandsvorsitzenden melden müssen. Es ist ferner davon auszugehen, dass die Beurlaubung – angeblich auf "Bitte" von Herrn Stadler – zunächst durch den Aufsichtsrat der Audi AG abgesegnet werden musste, ehe der Volkswagen-Aufsichtsrat hierüber zu informieren war. Wäre es anders, würde sich unweigerlich die Frage stellen, wer die Audi AG eigentlich überwacht und kontrolliert: der Audi-Aufsichtsrat oder der Volkswagen-Aufsichtsrat?

Wir haben bis zum heutigen Tag keine Kapitalmarktkommunikation der Audi AG auf www.audi.com oder in den einschlägigen News-Datenbanken zur "Personalie Stadler / Schot" gesehen. Nach unserer Einschätzung der Situation hätten der Aufsichtsrat und/oder Vorstand der Audi AG – losgelöst von der noch offenen, von der Justiz zu klärenden Schuldfrage – die Audi-Aktionäre über die "Beurlaubung" des Vorstandsvorsitzenden der Audi AG sofort nach dem Aufkommen erster Medienberichte informieren müssen. Es stellt sich für uns die Frage: warum wird die Volkswagen AG als Audi-Großaktionär und werden die Volkswagen-Aktionäre informiert, die Audi-Streubesitzaktionäre aber nicht?

Umso skurriler erscheint dieses Defizit in der Kapitalmarktkommunikation vor dem Hintergrund, dass die kommissarische (!) Bestellung von Herrn Rupert Stadler, damals Vorstand Finanz und Organisation der Audi AG, als Nachfolger von Martin Winterkorn zum 1. Januar 2007 durch den Aufsichtsrat der Audi AG von der Audi AG am 6. Dezember 2006 sogar "Adhoc" – wegen erheblicher Börsenkursrelevanz! – von der Audi AG gemeldet wurde (Quelle: www.audi.com, Kapitalmarktkommunikation, Ad-hoc-Meldungen).

Der guten Ordnung halber rufen wir nochmals in Erinnerung, dass es sich bei der Audi AG – auch wenn die Volkswagen AG dies gerne "vergisst" – um ein selbständig börsennotiertes Unternehmen mit langer Börsentradition und aussenstehenden Aktionären handelt, die ebenso einen Informationsanspruch haben wie die Aktionäre der Muttergesellschaft Volkswagen AG.

"Together for integrity" ist längst wieder Geschichte, wenn man die Ereignisse der letzten Wochen und Ihren Umgang damit auch gegenüber den Audi-Minderheitsaktionären unbefangen auf sich wirken lässt. Statt "Together for Integrity" ist es heute das "Schweigen der Ringe", das uns und viele andere Audi-Aktionäre beschäftigt und verärgert.

Ganz grundsätzlich stellt sich auch die Frage, wie lange das aktuelle "Führungsvakuum" an der Unternehmensspitze der Audi AG angesichts der andauernden "Beurlaubung" von CEO Stadler überhaupt noch andauern soll. Aus unserer Sicht ist jetzt der Aufsichtsrat in der Pflicht, möglichst zeitnah für klare Verhältnisse in der Führung der Audi AG zu sorgen – auch, um weiteren Schaden vom Unternehmen abzuwenden.

Die jüngsten Ereignisse in der Audi AG (sowie implizit auch der Volkswagen AG!) erinnern uns bisweilen – leider – an das japanische Sprichwort von den drei Affen:

Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Wir erwarten von Ihnen, dass Sie die Aktionäre der Audi AG von jetzt an offen, transparent und vollständig über alle Angelegenheiten informieren, die die Audi AG und ihre Minderheitsaktionäre betreffen. Dazu zählen auch alle weiteren personellen Entwicklungen in Vorstand und/oder Aufsichtsrat.

Darüber hinaus erwarten wir von Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG, dass diese Gremien – ohne Ansehen der Person – rechtliche Schritte gegen alle amtierenden und ehemaligen Vorstände bzw. Aufsichtsräte der Audi AG einleiten, deren Fehlverhalten juristisch erwiesen ist und deren Handlungen die Audi AG und ihre Aktionäre in der Vergangenheit geschädigt haben bzw. noch schädigen werden. Dies betrifft auch alle Fragen der Organhaftung. Auch daran werden wir Sie und den von der Verwaltung propagierten "Neubeginn" bei der Audi AG messen. Wir erlauben uns, diesen gerade erst begonnenen Erneuerungsprozess weiter konstruktiv-kritisch zu begleiten.

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Dr. Uwe Leprich komplettiert Aufsichtsrat

Professor Dr. Uwe Leprich folgt im Aufsichtsrat der ABO Wind AG auf Dr. Joachim Nitsch. Wie alle weiteren Beschlüsse erfolgte auch die Wahl Dr. Leprichs bei der gestrigen Hauptversammlung mit mehr als 90 Prozent der Stimmen.

Schon als sich Dr. Nitsch 2012 für die Aufgabe im Aufsichtsrat der ABO Wind zur Verfügung stellte, befristete er das Engagement bis zu seinem 78. Lebensjahr, das nunmehr erreicht ist. Aufsichtsratsvorsitzender Jörg Lukowsky dankte dem Ingenieurwissenschaftler zum Abschied gestern für die vielen wertvollen Impulse, die er ABO Wind während seiner sechsjährigen Amtszeit gegeben habe.

Mit Professor Dr. Leprich gewinnt ABO Wind wiederum einen für die erneuerbaren Energien sehr bedeutsamen Wissenschaftler als Aufsichtsratsmitglied. Dr. Leprich gehörte dem Gremium bereits zwischen 2000 und 2016 an. Während seiner zweijährigen Abordnung an das Umweltbundesamt, wo er bis März 2018 die Abteilung Klimaschutz und Energie leitete, stand Dr. Leprich nicht für Mandate in privaten Unternehmen zur Verfügung. Nun ist er als Professor mit den Schwerpunkten Wirtschaftspolitik und Energiewirtschaft an die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlands zurückgekehrt. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben – auch als Aufsichtsrat der ABO Wind“, sagte Dr. Leprich.

Das große Einverständnis der Aktionäre mit der Entwicklung der Gesellschaft spiegelte sich bei der Hauptversammlung nicht allein in den Abstimmungsergebnissen wider, sondern auch in der Aussprache. Mehrere Redner bedankten sich für die gute und erfolgreiche Arbeit des Unternehmens. Die einzelnen Abstimmungsergebnisse sind auf der Internetseite abrufbar: https://www.abowind. com/de/pdf/HV2018/Abstimmungsergebnisse-oHV-2018-AB9.pdf

 

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SINGULUS TECHNOLOGIES Hauptversammlung am 28. Juni 2017

Bei der ordentlichen Hauptversammlung der SINGULUS TECHNOLOGIES AG (SINGULUS TECHNOLOGIES) in Frankfurt am Main am 28. Juni 2018 waren 47,23 % des Kapitals präsent.

Die Hauptversammlung hat allen vorgeschlagenen Tagesordnungspunkten mit großer Mehrheit zugestimmt. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrates wurden entlastet. Unter Punkt 6 der Tagesordnung wurde ein neues genehmigtes Kapital (Genehmigtes Kapital 2018/I) genehmigt.

Dr.-Ing. Stefan Rinck, Vorsitzender des Vorstands: "Für den Bereich CIGS Dünnschicht-Solartechnik haben wir uns bereits in den vergangenen Jahren als Anbieter für Maschinen zur Herstellung neuer, leistungsfähiger Zellkonzepte etabliert. Wir werden aber neben dem Wachstum im Bereich Solar auch 2018 intensiv an der Einführung seiner Prozesse und Anlagen in neue Marktbereiche arbeiten. Wir sehen Erfolge bei Maschinen für Halbleiter, für dekorative Anwendungen sowie für Anwendungen in der Medizintechnik."

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Hauptversammlung der asknet AG wählt neuen Aufsichtsratsvorsitzenden – Kontrollgremium stellt die Weichen für weiteres Unternehmenswachstum

Auf der heutigen Hauptversammlung der asknet AG erteilten die Aktionäre des Unternehmens mit 99,9 % der Stimmen ihre Zustimmung zum Jahresabschluss sowie zu verschiedenen Änderungen in der Unternehmensführung. Diese stehen im Zusammenhang mit der Kontrollübernahme über die asknet AG durch die in der Schweiz gelistete The Native SA im November 2017 sowie asknets fortgesetzter Refokussierung auf ein profitables Wachstum in allen Business Units.

Nach der in den letzten Jahren durchgeführten tiefgreifenden Restrukturierung und der Transformation zu einem profitablen Geschäftsmodell – das Unternehmen kehrte im Jahr 2017 in die Gewinnzone zurück – wurde Tobias Kaulfuss, bisheriger Vorstandsvorsitzender der asknet AG, zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Jörn Matuszewski und Norman Hansen bleiben im Amt. Sergey Skatershchikov, Chief Financial Officer der asknet AG, wurde zum Vorstandsvorsitzenden ernannt.

Der neue Aufsichtsrat der asknet AG kam im Anschluss an die Hauptversammlung am 28. Juni zusammen und stimmte Herrn Skatershchikovs Vorschlag zur sofortigen Einrichtung einer neuen Struktur für die zweite Führungsebene von asknet zu. Dabei übernimmt Herr Skatershchikov die Funktion des Vorsitzenden des Management Boards. Die weiteren Mitglieder des Management Boards sind Jan Schöttelndreier (Leiter Business Unit eCommerce Solutions), Michael Baumann (Leiter Business Unit Academics), Hubert Maurer (Leiter Finanzen und Administration), Noel Kienzle (Leiter Technologie und Datensicherheit) und Aston Fallen (Leiter Business Development und Marketing).

Mit Eintritt des Unternehmens in eine Phase beschleunigten Wachstums zielt die neue Führungsstruktur darauf ab, die Qualität der Managemententscheidungen zu verbessern. Dabei wird dem Ressort Technologie und Datensicherheit durch ein erweitertes Führungsmandat für Herrn Kienzle, das nun die gesamte asknet-Gruppe umfasst, größere Bedeutung beigemessen. Mit Einführung der neuen Position des Leiters für Business Development und Marketing wird außerdem der verstärkte Fokus auf die Bereiche Vertrieb und Key Account Management in der asknet AG widergespiegelt.

„In den letzten Jahren wurde die asknet AG zu einem sehr effizienten und kundenorientierten Unternehmen umstrukturiert. Das Unternehmen ist jetzt in einer ausgezeichneten Position, um mit Hilfe weiterer Investitionen und der Unterstützung durch seinen Mehrheitsgesellschafter The Native SA seine Pläne für langfristiges profitables Wachstum und Marktkonsolidierung umzusetzen“, sagte Tobias Kaulfuss, Aufsichtsratsvorsitzender der asknet AG.

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Auryn Resources meldet Abstimmungsergebnisse der ordentlichen Hauptversammlung 2018

Auryn Resources Inc. (TSX: AUG, NYSE AMERICAN: AUG, „Auryn” oder das „Unternehmen” – https://www.youtube.com/watch?v=89IOKIaiPvc&list=PLBpDlKjdv3yoWEe8WGEU2dq8ikvb5EJ4l&index=4&t=0s) freut sich, in Übereinstimmung mit den Anforderungen der Toronto Stock Exchange die Abstimmungsergebnisse der Wahl des Board of Directors auf der ordentlichen Hauptversammlung (die „Hauptversammlung”) bekannt zu geben, die am 7. Juni 2018 in Vancouver, British Columbia, stattgefunden hat. Die im Informationsrundschreiben des Unternehmens vom 26. April 2018, welches am 2. Mai 2018 bei SEDAR eingereicht wurde, aufgeführten Nominierten wurden von der Versammlung bis zur nächsten Hauptversammlung als Direktoren des Unternehmens gewählt.

Ivan Bebek, der Executive Chairman, erklärte dazu: „Wir möchten uns bei unseren Aktionären für ihre anhaltende Unterstützung bedanken. Obwohl dies in unserer jüngsten Aktienkurs-Entwicklung noch nicht abgebildet ist, ist das Unternehmen dank einer bedeutenden Entdeckung in Committee Bay bestens aufgestellt; in dem Gebiet wird voraussichtlich im Juli 2018 mit den Bohrungen begonnen. Außerdem hat das Unternehmen bei seinen ersten Arbeiten an der Oberfläche und seinen Felduntersuchungen im Bezirk Sombrero in Peru beeindruckende Ergebnisse erzielt, denn dort wurden ausgedehnte Gold-, Kupfer-Skarn- und Porphyr-Systeme identifiziert.” 

„Uns stehen im zweiten Halbjahr 2018 umfangreiche Arbeiten bevor, da die Programme im gesamten Portfolio fortgesetzt werden“, so Ivan Bebek weiter. „Bei acht Zielgebieten in Committee Bay sowie der Aiviq-Entdeckung, die die Grundlage für die Sommerbohrkampagne 2018 darstellen wird, liegen die Ergebnisse aus den Infill-Bohrungen noch nicht vor. Die Oberflächenergebnisse aus den Schürfgrabungen und aus den systematisch entnommenen Gesteinsproben des Projekts Sombrero werden in den kommenden Wochen erwartet.” 

Auf der Hauptversammlung waren die Inhaber von insgesamt 32.951.016 Stammaktien des Unternehmens („Stammaktien”) persönlich oder in Vertretung anwesend; dies entspricht 38,38 % der im Umlauf befindlichen Stammaktien. Bei der Wahl der Directors wurden die folgenden Abstimmungsergebnisse erzielt.

Für jeden Director wurden 11.026.877 „Non-Votes“ erfasst (ohne Abstimmmung). „Non-Votes“ sind „discretionary votes“, d. h. die Entscheidung über die Wahl wurde von einem wirtschaftlich berechtigten Inhaber mit Sitz in den USA einem Broker überlassen; diese Stimmen sind jedoch nach den kanadischen Wertpapierbestimmungen nicht zulässig.

Die Abstimmungsergebnisse sind über www.sedar.com  abrufbar.

Über Auryn

Auryn Resources ist ein technisch orientiertes Junior-Bergbauexplorationsunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, seinen Unternehmenswert im Zuge von Projektübernahmen und -erschließungen zu steigern. Das Führungsteam des Unternehmens ist äußerst erfahren und kann beeindruckende Referenzen vorlegen. Das Unternehmen punktet nicht nur mit einem umfassenden Team aus technischen Experten, sondern auch mit einem erstklassigen Portfolio an Goldexplorationsprojekten. Auryn legt sein Hauptaugenmerk auf skalierbare Lagerstätten mit hochgradiger Goldmineralisierung in etablierten Bergbaurechtssystemen. Dazu zählen die Goldprojekte Committee Bay und Gibson MacQuoid in Nunavut, das Goldprojekt Homestake Ridge in British Columbia sowie mehrere Goldprojekte in Südperu, die über Corisur Peru SAC betrieben werden.

Zukunftsgerichtete Informationen und weitere vorsorgliche Hinweise

Diese Pressemeldung enthält gewisse Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen“ gelten. Zukunftsgerichtete Informationen sind Informationen, zu denen auch Annahmen zu zukünftigen Leistungen und/oder Prognosen, einschließlich Informationen im Hinblick auf den Erwerb von Mineralkonzessionen sowie die Besitzrechte an diesen Mineralkonzessionen, zählen. Diese Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich (und zwar sowohl in positiver als auch negativer Weise) von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, auf welche in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt Bezug genommen wird. Den Lesern wird empfohlen, in Bezug auf Risiken den Jahresbericht sowie die Stellungnahme und Analyse der Unternehmensführung (MD&A) für das Jahr zum 31. Dezember 2017 bzw. die weitere laufende Berichterstattung des Unternehmens bei den kanadischen Wertpapierbehörden zu konsultieren. Einschlägige Informationen dazu sind auch in der Registrierungserklärung enthalten, die das Unternehmen mittels Formular 40-F bei der United States Securities and Exchange Commission eingereicht hat und die auf www.sec.gov veröffentlicht wurde.

Die Toronto Stock Exchange hat diese Mitteilung nicht überprüft und übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Ergebnisse der Jahreshauptversammlung (AGM) und Wahl der Direktoren

GoldMining Inc. (das "Unternehmen" oder "GoldMining") (TSX-V: GOLD; OTCQX: GLDLF – https://www.youtube.com/watch?v=iJuP9aepzxY&t=53s) freut sich, bekannt zu geben, dass die Gesellschaft am 24. Mai 2018 ihre Jahreshauptversammlung der Aktionäre (die "Hauptversammlung") abgehalten hat. Die Aktionäre wählten Amir Adnani, Gloria Ballesta, Garnet Dawson, Herb Dhaliwal (Honourable), Mario Bernardo Garnero und David Kong als Direktoren und stimmten auf der Hauptversammlung für alle Tagesordnungspunkte.

Wie bereits bekannt gegeben, stellte sich Patrick Obara bei der Jahreshauptversammlung nicht zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde Garnet Dawson in das Board of Directors gewählt. Patrick Obara ist weiterhin Chief Financial Officer des Unternehmens.

Über GoldMining Inc.

GoldMining ist ein börsennotiertes Mineralexplorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf dem Erwerb und der Erschließung von Goldaktiva in Nord- und Südamerika liegt. Aufgrund seiner disziplinierten Erwerbsstrategie kontrolliert GoldMining nun ein diversifiziertes Portfolio an Gold- und Kupferprojekten im Ressourcenstadium in Kanada, den USA, Brasilien, Kolumbien und Peru. Außerdem besitzt GoldMining eine 75-prozentige Beteiligung am Uranprojekt Rea im westlichen Athabasca-Becken in Alberta, Kanada.

Weder TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (gemäß der Definition dieses Begriffs in den Bestimmungen der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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ISRA führt geplanten Aktiensplit am 25.05.2018 durch

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D-Machine-Vision-Anwendungen, setzt den durch die diesjährige ordentliche Hauptversammlung beschlossenen Aktiensplit zum 25. Mai 2018 um. Aktionäre halten für jede vor der Maßnahme gehaltene Aktie nach dem Split fünf Aktien.

Die Marktkapitalisierung des Unternehmens verteilt sich ab dem Umsetzungszeitpunkt auf die fünffache Anzahl an Aktien. Der Börsenkurs teilt sich entsprechend durch fünf. Die notwendigen Schritte zu einer sog. Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, die eine Umwandlung innerhalb des Eigenkapitals des Unternehmens ermöglicht, hatte die Aktionärshauptversammlung am 28. März 2018 beschlossen. Die Gesamtsumme des Eigenkapitals bleibt dabei unverändert, neue Finanzmittel werden nicht einbezogen.

Das Grundkapital der Gesellschaft ist mit der Eintragung des Aktiensplits im Handelsregister am 11. Mai 2018 in 21.906.200 Stammaktien eingeteilt. Noch nicht ausgeführte Orders bezüglich der ISRA-Aktie erlöschen mit Ablauf des 24. Mai 2018. Die kostenfreie Depotumstellung erfolgt am 25. Mai 2018. Listing und Wertpapierkennnummer bleiben unverändert. Sämtliche Aktien sind für das Geschäftsjahr 2017 / 2018 voll dividendenberechtigt.

Mit einer robusten Auftragslage ist ISRA dynamisch in das neue Geschäftsjahr 2017 / 2018 gestartet. Wie bereits kommuniziert, akquirierte das Unternehmen in den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres strategisch wichtige Großaufträge. Im Geschäftsfeld Solar – einer der Bereiche, in denen ISRA die Vertriebsaktivitäten intensiviert hat – plant das Unternehmen mit einem deutlichen Umsatzwachstum über 10 Prozent für das Gesamtjahr. Ein weiteres umfangreiches Kundenprojekt für Solarinspektionssysteme befindet sich ebenfalls in fortgeschrittenem Verhandlungsstadium. Neben den gezielten Vertriebsmaßnahmen richtet ISRA ihre strategischen und operativen Aktivitäten weiterhin auf einen kontinuierlichen Strukturausbau in allen Unternehmensbereichen, um sich auf die nächste Umsatzdimension jenseits der 200-Millionen-Euro-Marke vorzubereiten.

 

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Hauptversammlung der MorphoSys AG wählt neue Aufsichtsratsmitglieder

Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX; NASDAQ: MOR; OTC: MPSYY) gab heute bekannt, dass die Aktionäre des Unternehmens allen Tagesordnungspunkten zugestimmt haben, die auf der ordentlichen Hauptversammlung am 17. Mai 2018 in München von der Verwaltung zur Abstimmung gestellt wurden. Dies beinhaltet die folgenden Tagesordnungspunkte:

– Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017

– Wahl der PricewaterhouseCoopers AG als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2018

– Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern

– Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2017-II sowie die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018-I mit der Möglichkeit zum Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts

Auf der ordentlichen Hauptversammlung 2018 der MorphoSys AG waren 60,69% des aktuellen Grundkapitals anwesend.

Im Anschluss an die Hauptversammlung wählte der Aufsichtsrat in seiner konstituierenden Sitzung Dr. Marc Cluzel zu seinem neuen Vorsitzenden und Dr. Frank Morich zu seinem stellvertretenden Vorsitzenden.

"Wir freuen uns, Michael Brosnan und Dr. George Golumbeski neu im Aufsichtsrat zu begrüßen und mit ihnen zusammenzuarbeiten", sagte Dr. Marc Cluzel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der MorphoSys AG. "Aufgrund ihrer großen Erfahrung in der weltweiten Gesundheits- und biopharmazeutischen Industrie, insbesondere in den USA, werden sie MorphoSys in Zukunft eine große Hilfe sein."

"Ich danke unseren Aktionären für ihre anhaltende Unterstützung und ihr Vertrauen", sagte Dr. Simon Moroney, Vorstandsvorsitzender der MorphoSys AG. "Im Namen des Vorstands und des gesamten Unternehmens danke ich Herrn Dr. Gerald Möller, der aus seinem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender ausscheidet, für die enormen Leistungen, die er während seiner Amtszeit erbracht hat. Als Vorsitzender des Aufsichtsrats hat er einen entscheidenden Beitrag für den Erfolg des Unternehmens geleistet. Darüber hinaus danke ich Herrn Klaus Kühn, der ebenfalls aus dem Aufsichtsrat ausscheidet, für sein Engagement und seine wertvolle Unterstützung. Darüber hinaus freue ich mich sehr, Herrn Dr. Marc Cluzel als neuen Aufsichtsratsvorsitzenden zu begrüßen und mit ihm in seiner neuen Funktion zusammenzuarbeiten", so Dr. Moroney weiter.

Weiterführende Informationen zur ordentlichen Hauptversammlung einschließlich der Abstimmungsergebnisse aller Tagesordnungspunkte sind erhältlich unter http://www.morphosys.de/hv.

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AIXTRON SE Hauptversammlung 2018

Die Aktionäre der AIXTRON SE (FWB: AIXA), einem weltweit führenden Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, stimmten heute für alle Beschlussvorlagen, die Vorstand und Aufsichtsrat auf der diesjährigen Hauptversammlung präsentierten.

Wichtige Beschlüsse

Dabei wurden folgende Tagesordnungspunkte von der 21. Ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft beschlossen:

– Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017
– Wahl des Abschlussprüfers für Konzern und SE für das Geschäftsjahr 2018
– Billigung des Systems zur Vergütung der Mitglieder des Vorstands
– Verkleinerung des Aufsichtsrates auf fünf Mitglieder sowie Anpassung der Aufsichtsratsvergütung
– Erteilung einer neuen Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
– Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018
– Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals 2018

Bei der Hauptversammlung im Hotel Pullman Aachen Quellenhof waren 48,9 Prozent des Grundkapitals vertreten.

Rede des Vorstands und Präsentation

Die Ausführungen der Vorstände Dr. Felix Grawert und Dr. Bernd Schulte, in dem die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 und des ersten Quartals 2018 sowie die Technologien des Konzerns erläutert werden, kann ebenso wie die Präsentation zu Tagesordnungspunkt 1 der Hauptversammlung von der Homepage heruntergeladen werden: www.aixtron.com/hv.

Weitere Informationen über AIXTRON (FWB: AIXA) sind im Internet unter http://www.aixtron.com verfügbar.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Formulierungen wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Einschätzungen, Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Vorstands, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat, sich aber nicht auf solche beschränken. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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