Ergebnisse der Jahreshauptversammlung (AGM) und Wahl der Direktoren

GoldMining Inc. (das "Unternehmen" oder "GoldMining") (TSX-V: GOLD; OTCQX: GLDLF – https://www.youtube.com/watch?v=iJuP9aepzxY&t=53s) freut sich, bekannt zu geben, dass die Gesellschaft am 24. Mai 2018 ihre Jahreshauptversammlung der Aktionäre (die "Hauptversammlung") abgehalten hat. Die Aktionäre wählten Amir Adnani, Gloria Ballesta, Garnet Dawson, Herb Dhaliwal (Honourable), Mario Bernardo Garnero und David Kong als Direktoren und stimmten auf der Hauptversammlung für alle Tagesordnungspunkte.

Wie bereits bekannt gegeben, stellte sich Patrick Obara bei der Jahreshauptversammlung nicht zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde Garnet Dawson in das Board of Directors gewählt. Patrick Obara ist weiterhin Chief Financial Officer des Unternehmens.

Über GoldMining Inc.

GoldMining ist ein börsennotiertes Mineralexplorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf dem Erwerb und der Erschließung von Goldaktiva in Nord- und Südamerika liegt. Aufgrund seiner disziplinierten Erwerbsstrategie kontrolliert GoldMining nun ein diversifiziertes Portfolio an Gold- und Kupferprojekten im Ressourcenstadium in Kanada, den USA, Brasilien, Kolumbien und Peru. Außerdem besitzt GoldMining eine 75-prozentige Beteiligung am Uranprojekt Rea im westlichen Athabasca-Becken in Alberta, Kanada.

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ISRA führt geplanten Aktiensplit am 25.05.2018 durch

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D-Machine-Vision-Anwendungen, setzt den durch die diesjährige ordentliche Hauptversammlung beschlossenen Aktiensplit zum 25. Mai 2018 um. Aktionäre halten für jede vor der Maßnahme gehaltene Aktie nach dem Split fünf Aktien.

Die Marktkapitalisierung des Unternehmens verteilt sich ab dem Umsetzungszeitpunkt auf die fünffache Anzahl an Aktien. Der Börsenkurs teilt sich entsprechend durch fünf. Die notwendigen Schritte zu einer sog. Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, die eine Umwandlung innerhalb des Eigenkapitals des Unternehmens ermöglicht, hatte die Aktionärshauptversammlung am 28. März 2018 beschlossen. Die Gesamtsumme des Eigenkapitals bleibt dabei unverändert, neue Finanzmittel werden nicht einbezogen.

Das Grundkapital der Gesellschaft ist mit der Eintragung des Aktiensplits im Handelsregister am 11. Mai 2018 in 21.906.200 Stammaktien eingeteilt. Noch nicht ausgeführte Orders bezüglich der ISRA-Aktie erlöschen mit Ablauf des 24. Mai 2018. Die kostenfreie Depotumstellung erfolgt am 25. Mai 2018. Listing und Wertpapierkennnummer bleiben unverändert. Sämtliche Aktien sind für das Geschäftsjahr 2017 / 2018 voll dividendenberechtigt.

Mit einer robusten Auftragslage ist ISRA dynamisch in das neue Geschäftsjahr 2017 / 2018 gestartet. Wie bereits kommuniziert, akquirierte das Unternehmen in den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres strategisch wichtige Großaufträge. Im Geschäftsfeld Solar – einer der Bereiche, in denen ISRA die Vertriebsaktivitäten intensiviert hat – plant das Unternehmen mit einem deutlichen Umsatzwachstum über 10 Prozent für das Gesamtjahr. Ein weiteres umfangreiches Kundenprojekt für Solarinspektionssysteme befindet sich ebenfalls in fortgeschrittenem Verhandlungsstadium. Neben den gezielten Vertriebsmaßnahmen richtet ISRA ihre strategischen und operativen Aktivitäten weiterhin auf einen kontinuierlichen Strukturausbau in allen Unternehmensbereichen, um sich auf die nächste Umsatzdimension jenseits der 200-Millionen-Euro-Marke vorzubereiten.

 

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Hauptversammlung der MorphoSys AG wählt neue Aufsichtsratsmitglieder

Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX; NASDAQ: MOR; OTC: MPSYY) gab heute bekannt, dass die Aktionäre des Unternehmens allen Tagesordnungspunkten zugestimmt haben, die auf der ordentlichen Hauptversammlung am 17. Mai 2018 in München von der Verwaltung zur Abstimmung gestellt wurden. Dies beinhaltet die folgenden Tagesordnungspunkte:

– Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017

– Wahl der PricewaterhouseCoopers AG als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2018

– Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern

– Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2017-II sowie die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018-I mit der Möglichkeit zum Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts

Auf der ordentlichen Hauptversammlung 2018 der MorphoSys AG waren 60,69% des aktuellen Grundkapitals anwesend.

Im Anschluss an die Hauptversammlung wählte der Aufsichtsrat in seiner konstituierenden Sitzung Dr. Marc Cluzel zu seinem neuen Vorsitzenden und Dr. Frank Morich zu seinem stellvertretenden Vorsitzenden.

"Wir freuen uns, Michael Brosnan und Dr. George Golumbeski neu im Aufsichtsrat zu begrüßen und mit ihnen zusammenzuarbeiten", sagte Dr. Marc Cluzel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der MorphoSys AG. "Aufgrund ihrer großen Erfahrung in der weltweiten Gesundheits- und biopharmazeutischen Industrie, insbesondere in den USA, werden sie MorphoSys in Zukunft eine große Hilfe sein."

"Ich danke unseren Aktionären für ihre anhaltende Unterstützung und ihr Vertrauen", sagte Dr. Simon Moroney, Vorstandsvorsitzender der MorphoSys AG. "Im Namen des Vorstands und des gesamten Unternehmens danke ich Herrn Dr. Gerald Möller, der aus seinem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender ausscheidet, für die enormen Leistungen, die er während seiner Amtszeit erbracht hat. Als Vorsitzender des Aufsichtsrats hat er einen entscheidenden Beitrag für den Erfolg des Unternehmens geleistet. Darüber hinaus danke ich Herrn Klaus Kühn, der ebenfalls aus dem Aufsichtsrat ausscheidet, für sein Engagement und seine wertvolle Unterstützung. Darüber hinaus freue ich mich sehr, Herrn Dr. Marc Cluzel als neuen Aufsichtsratsvorsitzenden zu begrüßen und mit ihm in seiner neuen Funktion zusammenzuarbeiten", so Dr. Moroney weiter.

Weiterführende Informationen zur ordentlichen Hauptversammlung einschließlich der Abstimmungsergebnisse aller Tagesordnungspunkte sind erhältlich unter http://www.morphosys.de/hv.

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AIXTRON SE Hauptversammlung 2018

Die Aktionäre der AIXTRON SE (FWB: AIXA), einem weltweit führenden Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, stimmten heute für alle Beschlussvorlagen, die Vorstand und Aufsichtsrat auf der diesjährigen Hauptversammlung präsentierten.

Wichtige Beschlüsse

Dabei wurden folgende Tagesordnungspunkte von der 21. Ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft beschlossen:

– Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017
– Wahl des Abschlussprüfers für Konzern und SE für das Geschäftsjahr 2018
– Billigung des Systems zur Vergütung der Mitglieder des Vorstands
– Verkleinerung des Aufsichtsrates auf fünf Mitglieder sowie Anpassung der Aufsichtsratsvergütung
– Erteilung einer neuen Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
– Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018
– Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals 2018

Bei der Hauptversammlung im Hotel Pullman Aachen Quellenhof waren 48,9 Prozent des Grundkapitals vertreten.

Rede des Vorstands und Präsentation

Die Ausführungen der Vorstände Dr. Felix Grawert und Dr. Bernd Schulte, in dem die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 und des ersten Quartals 2018 sowie die Technologien des Konzerns erläutert werden, kann ebenso wie die Präsentation zu Tagesordnungspunkt 1 der Hauptversammlung von der Homepage heruntergeladen werden: www.aixtron.com/hv.

Weitere Informationen über AIXTRON (FWB: AIXA) sind im Internet unter http://www.aixtron.com verfügbar.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Formulierungen wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Einschätzungen, Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Vorstands, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat, sich aber nicht auf solche beschränken. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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Hauptversammlung der Sartorius AG beschließt höhere Dividende

  • Dividende von 0,51 Euro je Vorzugsaktie und 0,50 Euro je Stammaktie
  • Dr. Guido Oelkers als Vertreter der Anteilseigner in Aufsichtsrat gewählt
  • Aufsichtsrat und Vorstand mit großer Mehrheit entlastet

Die Aktionäre der Sartorius AG haben heute auf der Hauptversammlung in Göttingen den Vorschlägen der Verwaltung mit großer Mehrheit zugestimmt. Sie beschlossen die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,51 Euro je Vorzugsaktie (Vorjahr 0,46 Euro) und 0,50 Euro je Stammaktie (Vorjahr 0,45 Euro). Die Ausschüttungssumme steigt entsprechend um 11,0 % auf 34,5 Mio. Euro nach 31,1 Mio. Euro im Vorjahr. Die Ausschüttungsquote liegt mit 24,0 % leicht über dem Niveau des Vorjahres (2016: 23,5 %).

Zudem hat die Hauptversammlung Dr. Guido Oelkers als Vertreter der Anteilseigner in den Aufsichtsrat gewählt. Guido Oelkers gehört dem Gremium bereits seit November 2017 an. Er war nach dem Tod des Aufsichtsratsmitglieds Professor Dr. Arnold Picot durch gerichtlichen Beschluss bestellt worden. Diplombetriebswirt Guido Oelkers, Jahrgang 1965, ist seit 1987 in verschiedenen Funktionen in der Pharma- und Biopharma-Branche tätig, unter anderem bei der früheren Hoechst AG, Aventis und Nycomed. Seit 2017 ist er President und CEO der Swedish Orphan Biovitrum AB.

Mit großer Mehrheit entlastete die Hauptversammlung zudem Aufsichtsrat und Vorstand. Insgesamt nahmen mehr als 400 Anteilseigner an der Hauptversammlung teil, die mehr als 58% des stimmberechtigten Grundkapitals vertraten.

Präsentation des Vorstandsvorsitzenden Dr. Joachim Kreuzburg zur Hauptversammlung

Die Präsentation sowie weitere Unterlagen zur Hauptversammlung 2017 finden Sie unter: https://www.sartorius.de/… 

Nächste Termine

24. April 2018 Veröffentlichung der Quartalszahlen Januar bis März 2018
24. Juli 2018 Veröffentlichung der Halbjahreszahlen Januar bis Juni 2018
23. Oktober 2018 Veröffentlichung der Geschäftszahlen Januar bis September 2018

 

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Junge Aktien mit separater ISIN/WKN aus AIXTRON Aktienoptionsprogramm

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, ermöglicht Mitarbeitern über Aktienoptionsprogramme die Möglichkeit einer Beteiligung am Grundkapital der Gesellschaft.

Gemäß den Bedingungen des Aktienoptionsprogramms 2007 können derzeit Aktienoptionen zu Ausübungspreisen zwischen EUR 4,17 und EUR 26,60 pro Aktie ausgeübt werden. Junge Aktien aus Ausübung der oben genannten Optionen sind für das Geschäftsjahr 2017 nicht dividendenberechtigt und werden bis einschließlich zum Tag der Hauptversammlung am 16. Mai 2018 unter der separaten ISIN DE000A2LQHL9, WKN A2LQHL an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

Ergebnisverwendung

Der kumulierte Bilanzverlust des Geschäftsjahres 2017 soll auf neue Rechnung vorgetragen und für das Geschäftsjahr 2017 keine Dividende gezahlt werden.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Formulierungen wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Einschätzungen, Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Vorstands, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat, sich aber nicht auf solche beschränken. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.
Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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Vorschläge des Aufsichtsrats an die Hauptversammlung der Sartorius AG

Der Aufsichtsrat der Sartorius AG hat in seiner heutigen Sitzung dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt, der Hauptversammlung am 5. April 2018 eine Dividende von 0,51 Euro je Vorzugsaktie und 0,50 Euro je Stammaktie vorzuschlagen. Im Vorjahr lag die Dividende bei 0,46 Euro bzw. 0,45 Euro je Vorzugs- bzw. Stammaktie. Damit würde die Ausschüttungssumme um 11,0 % auf 34,5 Mio. Euro nach 31,1 Mio. Euro im Vorjahr steigen.

Zudem schlägt der Aufsichtsrat der Hauptversammlung vor, Dr. Guido Oelkers als Vertreter der Anteilseigner in den Aufsichtsrat zu wählen. Guido Oelkers gehört dem Gremium bereits seit November 2017 an. Er war nach dem Tod des Aufsichtsratsmitglieds Professor Dr. Arnold Picot durch gerichtlichen Beschluss bestellt worden.

Diplombetriebswirt Guido Oelkers, Jahrgang 1965, ist seit 1987 in verschiedenen Funktionen in der Pharma- und Biopharma-Branche tätig, unter anderem bei der früheren Hoechst AG, Aventis und Nycomed. Seit 2017 ist er President und CEO der Swedish Orphan Biovitrum AB.

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius Konzerns. Die Inhalte der Aussagen können nicht garantiert werden, da sie auf Annehmen und Schätzungen beruhen, die gewisse Risiken und Unsicherheiten bergen.

Nächste Termine
21. Februar 2018 Bilanzpressekonferenz
5. April 2018 Hauptversammlung
24. April 2018 Veröffentlichung der Quartalszahlen Januar bis März 2018

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Wandelanleihe soll internationales Wachstum stärken

  • Ermächtigungsbeschluss auf außerordentlicher Hauptversammlung der ABO Wind AG angestrebt
  • Vorstand avisiert Ausweitung der Geschäftstätigkeit und weiterhin hohe Eigenkapitalquote
  • Weltweites Engagement auch als Photovoltaik-Projektierer

Vorstand und Aufsichtsrat der ABO Wind AG ersuchen die Aktionäre bei einer außerordentlichen Hauptversammlung am Mittwoch, 20. Dezember, um die Ermächtigung, eine Wandelanleihe zu emittieren. „Die hervorragende Situation und Entwicklung des Unternehmens schaffen eine günstige Basis, um weitere Investoren für unser Unternehmen zu gewinnen“, sagt Vorstand Dr. Jochen Ahn. „Bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von weniger als sechs spiegelt die Börsenbewertung die Stärke unseres Unternehmens nicht adäquat wider“, sagt Dr. Ahn. Die unmittelbare Platzierung neuer Aktien sei daher weniger attraktiv und die Platzierung einer Wandelanleihen eine interessante Alternative. Für 2017 prognostiziert das Unternehmen einen ebenso hohen Gewinn wie im Vorjahr. Auch für die folgenden Jahre sind die Aussichten gut. Allerdings erwartet der Vorstand dann nicht ganz so hohe Gewinne wie in den Rekordjahren 2016 und 2017.

ABO Wind sieht sich bestens gerüstet, die aktuell schwierigen Bedingungen in Deutschland zu meistern, unter denen insbesondere die Hersteller leiden. „Wir haben bereits vor drei Jahren auf Diversifizierung gesetzt und unsere internationalen Aktivitäten weiter ausgebaut. Davon profitieren wir nun.“ Bis 2016 trug das internationale Geschäft rund ein Drittel zum Umsatz bei. In diesem Jahr steigt der Anteil auf die Hälfte und mittelfristig voraussichtlich auf zwei Drittel. „Deutschland bleibt unser wichtigster Markt. Schwankungen gleichen wir mit umfangreichen internationalen Aktivitäten aus“, sagt Dr. Ahn. Seit vielen Jahren ist ABO Wind mit großem Erfolg etwa in Frankreich, Irland und Finnland tätig. In jüngster Zeit liefen auch die Geschäfte in Argentinien sehr gut, kleinere Abschlüsse gab es zudem in Spanien. Der Vorstand ist zuversichtlich, dass auch in Deutschland weiterhin Bedingungen herrschen, die eine erfolgreiche Entwicklung von Erneuerbaren-Energien-Projekten für einen erfahrenen Spezialisten wie ABO Wind ermöglichen.

Obwohl die Liquiditätsausstattung ausgezeichnet ist, möchte sich ABO Wind aus einer Position der Stärke kurzfristig an den Kapitalmarkt wenden. Vorbehaltlich der Ermächtigung durch die Hauptversammlung am 20. Dezember soll voraussichtlich im Frühjahr 2018 eine Wandelanleihe mit einem Volumen von mindestens zehn Millionen Euro platziert werden. Während der voraussichtlich zweijährigen Laufzeit sollen Zeichner die Anleihen zu einem Wandlungspreis zwischen 15 und 20 Euro in Aktien umtauschen können.

Mit dem Emissionserlös will ABO Wind die internationalen Aktivitäten in zusätzlichen Ländern vorantreiben. In den vergangenen Jahren wurde begonnen, Wind- und Photovoltaikprojekte beispielsweise im Iran, in Kanada, Tansania, Tunesien und Griechenland zu entwickeln. In Ländern wie Frankreich, Spanien oder Argentinien ergänzt die PV-Entwicklung nun das Windkraftgeschäft. Wegen der kürzeren Planungszyklen nähern sich viele PV-Projekte der Baureife. Der erste kleinere PV-Park im Iran ist – wie unlängst berichtet – bereits am Netz, größere Projekte sind planerisch fortgeschritten. In Tunesien bewirbt sich ABO Wind aktuell qua Ausschreibung um eine Vergütung. Eine erfolgreiche Platzierung der Anleihe würde das internationale Wachstum beflügeln und böte die Möglichkeit, die Vorfinanzierung für Projekte aus eigener Kraft zu stemmen.

Mittelfristig soll die Wandelanleihe das Eigenkapital stärken. ABO Wind zeichnet sich von jeher durch eine hohe Eigenkapitalquote aus. Im Geschäftsjahr lag sie inklusive Mezzanine-Mittel bei 55 Prozent. „Es ist uns wichtig, auch bei einer deutlichen Ausweitung der internationalen Geschäftstätigkeit die Solidität der Bilanzkennzahlen zu bewahren. Auch dabei kann uns die Emission helfen“, sagt Dr. Ahn.   

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SINGULUS TECHNOLOGIES beabsichtigt Kapitalerhöhung um bis zu 10% zur Stärkung des Eigenkapitals sowie zur Finanzierung des Auftragseingangs

Der Vorstand der SINGULUS TECHNOLOGIES AG (SINGULUS TECHNOLOGIES) plant, das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von derzeit EUR 8.087.752,00 um bis zu 10 % durch Ausgabe weiterer Inhaberstammaktien aus dem bestehenden genehmigten Kapital 2017/I zu erhöhen. Die neuen Aktien sollen unter Ausschluss des Bezugsrechts durch eine Investmentbank im vierten Quartal platziert werden.

Der Vorstand von SINGULUS TECHNOLOGIES wird auf der außerordentlichen Hauptversammlung am 29. November 2017 die Anteilseigner über die geplante Stärkung der Eigenkapitalbasis sowie die weiteren Zukunftsaussichten informieren. SINGULUS TECHNOLOGIES beabsichtigt, die Mittel aus der Kapitalerhöhung zur Stärkung des Eigenkapitals sowie der Finanzierung der aktuellen und erwarteten Auftragseingänge zu verwenden. Weiterhin soll der Eintritt in die neuen Marktsegmente finanziell abgesichert werden.

Die Durchführung der Kapitalerhöhung hängt von den Marktbedingungen, der Nachfrage und der Geschäftsentwicklung der SINGULUS TECHNOLOGIES AG ab.

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