Ascom Myco 3 Smartphone ist für die Target Plattform für Epic Rover zugelassen

Die App ermöglicht klinischen Anwendern von Epic Electronic Health Records von ihren mobilen Geräten aus einen direkten Zugriff auf Arbeitsmittel für klinische Überprüfungen, Medikamentenverabreichung, Probenentnahmen und andere Arbeitsabläufe in der klinischen Dokumentation.

Das Ascom Myco 3 Smartphone läuft mit Software von Ascom und Drittanbietern und übermittelt dem hochmobilen klinischen Personal kontextreiche Informationen verschiedener Quellen. Ascom Myco 3 wurde für klinische und andere anspruchsvolle Umgebungen entwickelt und kombiniert eine robuste und dennoch ergonomische Form mit fortschrittlichen Integrationsmöglichkeiten und auf Unternehmen zugeschnittene Sicherheitsfunktionen.

Francis Schmeer, Chief Sales und Marketing Officer von Ascom, betont: “Dies ist ein weiterer spannender Schritt vorwärts für das Ascom Myco 3 Smartphone und das ganze Unternehmen. Damit gewinnt unser wegweisendes Smartphone Ascom Myco 3 an Interoperabilität für klinisches Personal. Es zeigt klar auf, dass die Strategie von Ascom, Software-Lösungen für das Gesundheitswesen zu forcieren, Früchte trägt.”

Epic und Rover sind eingetragene Marken der Epic Systems Corporation.

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POLYTECH welcomes statement by US Food and Drug Administration FDA opposing ban on textured breast implants

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH, a global leader in breast aesthetics, welcomes a recent statement by the FDA that textured breast implants will remain available in the US market, In opposition to the recent decision by the French health authority ANSM (Agence Nationale de Sécurité du Médicament) to ban ‘macrotextured’ and polyurethane coated implants from the French market.  

"The FDA’s argumentation is in line with our view", commented Wolfgang Steimel, CEO of POLYTECH Health & Aesthetics, applauding the decision. "Because there is still no sound scientific proof regarding how BIA-ALCL arises and develops, nor of a connection with the implant surface," Steimel elaborated. Alongside POLYTECH—a leading international breast implant manufacturer and the only manufacturer in Germany—the International Society of Aesthetic Plastic Surgery (ISAPS) also agrees with the FDA’s position as the world-leading professional association for licensed aesthetic plastic surgeons.

The FDA made its recent statement following the public consultation of its Advisory Committee in March 2019. Having examined all available evidence and data on the safety and risks of breast implants, the United States Food and Drug Administration has concluded that there is insufficient data-based evidence to justify a ban on textured breast implants.

Candid dialogue and transparent education

POLYTECH CEO Wolfgang Steimel added: “As manufacturers, we have an ethical obligation to patients, which is why we remain in fully candid dialogue, promoting transparent education regarding this topic. Nonetheless, out of our commitments to both patient safety and satisfaction, we are pleased that the criticisms of textured and polyurethane foam/PU-coated implants have again been refuted by others."

Thus, in addition to their silicone-surface implants – available with a smooth shell and with two different microtextures – and to the novel Lightweight B-Lite® implants, the company will continue to offer its polyurethane foam/PU-coated implants, which many scientific clinical studies have shown to be safe, with a demonstrably lower complication rate, particularly concerning capsular contracture. In an official statement, Dr. Dirk Richter, President of the International Society of Aesthetic Plastic Surgery (ISAPS), agreed with the FDA’s position. Dr. Richter added:" We believe that a ban on textured and polyurethane-coated implants is an improper decision in terms of overall patient safety, when based on the currently available data."

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POLYTECH begrüßt Stellungnahme durch die US-amerikanische FDA, die sich gegen ein Verbot von texturierten Brustimplantaten ausspricht

Entgegen der kürzlich von der französischen Regulierungsbehörde ANSM (Agence Nationale de Sécurité du Médicament) getroffenen Entscheidung, so genannte makrotexturierte und mit Polyurethanschaum/PU beschichtete Implantate auf dem französischen Markt zu verbieten, spricht sich die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) jetzt zugunsten der Zulassung von texturierten Brustimplantaten aus. Dies bestätigt eine von der FDA am 2. Mai 2019 veröffentlichte Pressemitteilung.

„Die Argumente der FDA decken sich mit unserer Einschätzung“, begrüßt Wolfgang Steimel, CEO bei POLYTECH Health & Aesthetics, die Entscheidung. „Denn bis heute gibt es keinen wissenschaftlich fundierten Beweis über den Entstehungs- und Entwicklungsprozess von BIA-ALCL oder einen Zusammenhang mit der Implantat-Oberfläche“, so Steimel weiter. Neben dem international führenden Brustimplantate-Hersteller POLYTECH, der als einziger Anbieter in Deutschland produziert, folgt auch die International Society of Aesthetic Plastic Surgery (ISAPS) als weltweit führende Gesellschaft für ästhetische plastische Chirurgen der Argumentation der FDA.

Ihre aktuelle Erklärung gab die FDA infolge der im März 2019 abgehaltenen öffentlichen Anhörung ihres Beratungsausschusses ab. Nach Prüfung aller vorhandenen Nachweise und Daten zur Sicherheit und zu den Risiken von Brustimplantaten kommt die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten zu dem Schluss, dass nicht genügend datengestützte Nachweise vorliegen, um ein Verbot von texturierten Brustimplantaten zu rechtfertigen.

Offenes Visier und transparente Aufklärung

POLYTECH CEO Wolfgang Steimel ergänzt: „Auch wir als Hersteller haben eine ethische Verpflichtung gegenüber unseren Patientinnen und garantieren deshalb ein offenes Visier und transparente Aufklärung zu dieser Thematik. Nichtsdestotrotz sind wir im Sinne der Patientensicherheit und -zufriedenheit froh, dass die Vorwürfe gegenüber texturierten und mit Polyurethanschaum/PU beschichteten Implantaten nun von anderer Seite erneut entkräftet wurden.“

Das Unternehmen wird deshalb, ergänzend zu seinen Implantaten mit Silikon-Oberfläche, die es in glatt und mit zwei verschiedenen Mikrotexturierungen gibt – und den neuen Lightweight B-Lite®-Implantaten, auch seine mit Polyurethanschaum/PU beschichteten Implantate weiter anbieten, die nach Aussage vieler wissenschaftlich belegter klinischer Studien sicher sind und nachweislich für eine niedrigere Komplikationsrate vor allem im Hinblick auf die so genannte Kapselfibrose sorgen. Auch Dr. Dirk Richter, Präsident der International Society of Aesthetic Plastic Surgery (ISAPS), schließt sich in einer offiziellen Stellungnahme der FDA Entscheidung an: „Wir sind der Ansicht, dass ein Verbot von texturierten und von mit Polyurethan beschichteten Implantaten im Sinne der Patientensicherheit unangemessen wäre, wenn wir uns die derzeit verfügbaren Daten ansehen".

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#PflegeComeBack Studie

Ehemalige Pflegekräfte bieten ein großes Potenzial, um den Personalmangel in der Pflege zu beheben: 48 Prozent der ausgebildeten Pflegekräfte, die ihrem Beruf in den vergangenen Jahren den Rücken gekehrt haben, können sich einen Wiedereinstieg in die Pflege vorstellen. Geschätzt liegt die Zahl potenzieller Rückkehrer damit bei 120.000 bis 200.000 Personen.* Das zeigt die #PflegeComeBack Studie, die am 26. November 2018 in Berlin vorgestellt wurde. Die Studie des Medizin- und Pflegeprodukteherstellers HARTMANN (durchgeführt vom unabhängigen Institut Psyma Health & CARE) ist die erste, die sich mit den Aspekten einer möglichen Rückkehr ehemaliger Pflegekräfte auseinandersetzt.

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Fast jede zweite ehemalige Pflegekraft kann sich Rückkehr vorstellen

.
[*]Zufriedenheit bei ehemaligen Pflegekräften in neuem Berufsumfeld geringer
[*]Sieben von zehn Befragten würden wieder die gleichen Aufgaben in der Pflege übernehmen
[*]Informationsangebote für potentielle Wiedereinsteiger stoßen auf großes Interesse

Ehemalige Pflegekräfte bieten ein großes Potenzial, um den Personalmangel in der Pflege zu beheben: 48 Prozent der ausgebildeten Pflegekräfte, die ihrem Beruf in den vergangenen Jahren den Rücken gekehrt haben, können sich einen Wiedereinstieg in die Pflege vorstellen. Geschätzt liegt die Zahl potenzieller Rückkehrer damit bei 120.000 bis 200.000 Personen.* Das zeigt die #PflegeComeBack Studie, die am 26. November 2018 in Berlin vorgestellt wurde. Die Studie des Medizin- und Pflegeprodukteherstellers HARTMANN (durchgeführt vom unabhängigen Institut Psyma Health & CARE) ist die erste, die sich mit den Aspekten einer möglichen Rückkehr ehemaliger Pflegekräfte auseinandersetzt.

Den ganzen Beitrag lesen sie hier: https://hartmann.info/de-de/wissen-und-news/2/2/pflegecomeback

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Neu bei B. Braun: Infobroschüre „Prävention von Nadelstichverletzungen und Entsorgung scharfer und spitzer Gegenstände“

Die B. Braun Melsungen AG hat eine Informationsbroschüre zum Thema "Prävention von Nadelstichverletzungen und sichere Entsorgung scharfer und spitzer Gegenstände" mit hilfreichen Hintergrundinformationen und möglichen Präventionsmaßnahmen erstellt.

Für Beschäftigte im Gesundheitswesen besteht nachweislich ein hohes Risiko einer berufsbedingten Exposition gegenüber Blut und Körperflüssigkeiten. Jährlich erkranken 600.000 bis eine Millionen Gesundheitsfachkräfte an Verletzungen durch spitze und scharfe Gegenstände.[1]
Das Risiko von Nadelstichverletzungen wird jedoch als weitgehend vermeidbar angesehen.[2]

Die Prävention von Nadelstichverletzungen erfordert ein vernetztes Vorgehen. [3],[4],[5],[6]

Die notwendigen Strategien und Maßnahmen werden in der neuen Infobroschüre im Einzelnen vorgestellt und als einer der möglichen Lösungsansätze auf die Produkte von B. Braun verwiesen.

Die Informationsbroschüre erhalten Sie hier zum kostenlosen Download.

[1] Balouchi A, Shahdadi H, Ahmadidarrehsima S, Rafiemanesh H: The Frequency, Causes and Prevention ofNeedlestick Injuries in Nurses of Kerman: A Cross-Sectional Study: J Clin Diagn Res. 2015 Dec.9(12):DC13-5.doi: 10.7860/JCDR/2015/16729.6965. Epub 2015 Dec 1.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/…

[2] Cooke CE, Stephens JM: Clinical, economic, and humanistic burden of needlestick injuries in healthcare workers. Med Devices (Auckl). 2017;10: 225–235.doi: 10.2147/MDER.S140846
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/…

[3] Trim JC, Elliott TS J: A review of sharp injuries and preventative strategies. J Hosp Infect 2003;53:237-242

[4] Centers for Disease Control and Prevention: NIOSH Alert: Preventing Needlestick Injuries in Health Care Settings, 1999, Publication No.2000-108; National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH). https://www.cdc.gov/…

[5] Canadian Center for Occupational Health and Safety (CCOHS ) Needlestick injuries. 2000;
www.ccohs.ca/…

[6] Adams D, Elliott TS J: Impact of safety needle devices on occupationally acquired needlestick injuries: a four-year prospective study. J Hosp Infect 2006;64:50-5

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BARMER und DIGITALHUB starten „Feelgood Management“

Die Barmer und der Digitale Hub Region Bonn haben eine Gesundheitskooperation im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung vereinbart. Kontakte waren beim Ideenmarkt der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg in Sankt Augustin geknüpft worden.

Die Digitalisierung wirkt sich immer mehr auf die Gesundheit von Menschen aus. Gerade im Bereich der Startups und der digitalen Nomaden besteht ein verändertes Anforderungsprofil an ein zeitgemäßes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Das Institut für Soziale Innovationen (ISI) der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg unter Leitung von Professor Christoph Zacharias analysierte in Zusammenarbeit mit der Barmer die Bedürfnisse dieser neuen und bis dato nicht näher beleuchteten Zielgruppe. Die Ergebnisse wurden dann mit dem Vorstandsvorsitzenden der Digitalhub AG Markus Zink besprochen und ein modernes „Feelgood Management“ für die Startup-Szene am Bonner Bogen konzipiert.

Marco Henn, Hauptgeschäftsführer der Barmer, ist begeistert von der Innovationskraft der jungen Unternehmer/innen, wenn es um das Thema „Gesundheit“ geht. „Im letzten Jahr haben wir viele Ideen entwickelt und die wesentlichen Impulse kamen aus den Reihen der Startups. Daneben ist ein zentraler Ansprechpartner für die Gesundheitsmaßnahmen selbst Inhaber eines Health-Startups!“, so Henn. Für Professor Zacharias war überraschend, dass diese junge Zielgruppe nicht nur auf digitale Angebote setzt. „Gefordert ist ein gesunder Mix aus Präsenzbetreuung und App-Anwendungen, die an jedem Ort der Welt genutzt werden können.“, so Zacharias. Dafür wird u. a. Chris Bell sorgen, der als zugelassener Präventionsanbieter und Coach wesentlich an der Betreuung des Digitalhub beteiligt ist. 

„Gerade die jungen Unternehmer/innen gehen oftmals weit über ihre Grenzen und arbeiten über lange Strecken unter Volldampf. Wir wollen als Digitalhub ein gesundes und kreatives Umfeld schaffen, um diese innovative Generation nicht zu verbrennen. Mit der Barmer haben wir einen Partner gefunden, der genau auf diese individuellen Herausforderungen passgenau eingeht.“, sagt Markus Zink. „Unser kostenfreies Angebot, welches sich mit Ernährung, Bewegung am Arbeitsplatz und Erweiterung der Achtsamkeit, auch bezüglich der eigenen Person beschäftigt, stellt in unserem Coworking-Space einen besonderen Mehrwert dar.“ Am 29.Mai wird der offizielle Startschuss im Rahmen des SummerSlam am Bonner Bogen gesetzt und das „Feelgood Management“ gestartet.

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Ravenquest erhält Anbaulizenz von Health Canada für Anlage in Edmonton

RavenQuest BioMed Inc. (CSE: RQB OTCQB: RVVQF Frankfurt: 1IT) (das "Unternehmen" oder "RavenQuest" – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298814), ein staatlich lizenzierter Cannabisproduzent, freut sich bekannt zu geben, dass er eine Health Canada License für den Anbau in der Flaggschiffanlage des Unternehmens in Edmonton erhalten hat. Die Lizenz erlaubt es RavenQuest, die Cannabisproduktion innerhalb der revolutionären Orbital Garden 2.0 Anbautechnologie in seiner hochmodernen Produktionsstätte in Edmonton zu starten. Das Werk in Edmonton erhöht die Produktionskapazität von RavenQuest um 275%, wodurch die jährliche Kapazität um 7.000 kg und die gesamte Produktionskapazität des Unternehmens auf ca. 11.000 kg pro Jahr erhöht wird.

George Robinson, CEO von RavenQuest, sagte: "Dies ist eine sehr aufregende Zeit und ein Wendepunkt für unser Unternehmen. Dieser Meilenstein erhöht dramatisch die Cannabisproduktion unseres Unternehmens und steigert den Umsatz in 2019 erheblich. Wir waren damit beschäftigt, uns auf diesen entscheidenden Moment vorzubereiten. Unser Edmonton-Team ist bereit und alle Geräte sind vorhanden, einschließlich unserer Orbital Garden 2.0-Technologie. Das Ausgangsmaterial wurde in unserem Werk in Markham sorgfältig vorbereitet und kuratiert und wird nach Edmonton verlegt, um sofort mit der Produktion zu beginnen", so Robinson weiter.

"Die Produktion wird schnell und effizient hochgefahren, um Lieferverträge mit unserem Provinzpartner BCLDB sowie dem Großabnehmer Wayland Group einzugehen", sagte Robinson. "Wir haben bereits die gesamte Cannabisproduktion aus unseren Werken in Markham und Edmonton für das Kalenderjahr 2019 vorverkauft", fuhr er fort.

Weitere Informationen finden Sie hier: Investorenpräsentation, Factsheet und Videos von RavenQuest.

Über RavenQuest BioMed Inc.

RavenQuest BioMed Inc. ist ein diversifiziertes börsennotiertes Cannabisunternehmen mit Geschäftsbereichen, die sich auf die Produktion von Cannabis, Management Services & Consulting und spezialisierte Forschung & Entwicklung konzentrieren. RavenQuest ist ein lizenzierter Hersteller mit Standorten in Markham, Ontario und Edmonton, Alberta.

RavenQuest unterhält eine Forschungspartnerschaft mit der McGill University, die sich auf die Erkennung von Sorten (Stämmen), die Stabilisierung von Pflanzen und die Ertragsmaximierung der Cannabispflanze konzentriert. Das Unternehmen konzentriert sich auf Partnerschaften mit indigenen Gemeinschaften.

Im Auftrag des Verwaltungsrats von
RAVENQUEST BIOMED INC.

" George Robinson"
Vorstandsvorsitzender

Weder die Canadian Securities Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der Canadian Securities Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung, die vom Management erstellt wurde.

Vorsichtshinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind "zukunftsgerichtete Informationen" in Bezug auf das Unternehmen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, einschließlich Aussagen über die erwartete Produktionskapazität. Das Unternehmen stellt zukunftsgerichtete Aussagen zur Verfügung, um Informationen über aktuelle Erwartungen und Pläne für die Zukunft zu vermitteln, und die Leser werden darauf hingewiesen, dass solche Aussagen für andere Zwecke möglicherweise nicht angemessen sind. Diese Informationen unterliegen naturgemäß inhärenten Risiken und Unsicherheiten, die allgemein oder spezifisch sein können und die dazu führen, dass sich Erwartungen, Prognosen, Vorhersagen, Prognosen, Prognosen oder Schlussfolgerungen nicht als richtig erweisen, dass Annahmen möglicherweise nicht korrekt sind und dass Ziele, strategische Ziele und Prioritäten nicht erreicht werden. Diese Risiken und Unsicherheiten beinhalten unter anderem diejenigen, die in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens unter dem Profil SEDAR des Unternehmens unter www.sedar.com. identifiziert und veröffentlicht wurden. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Informationen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt sind. Es kann nicht garantiert werden, dass sich diese Informationen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Das Unternehmen lehnt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderweitig, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

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Kongress „Krankenhausführung und digitale Transformation“ mit Prüfungsvorbereitung und Prüfung zum Certified Healthcare CIO zw. dem 14.-16.05.

Die Spannungsfelder, die alle Leistungsträger derzeit heraus- oder gar überfordern sind:

  • Herausforderungen infolge der Digitalisierung der Privatperson mit zunehmendem Bedarf an Lösungen für eine reibungslose Interaktion zwischen individuellen Gesundheitsakten und institutionellen Patientenakten,
  • Datensicherheit und Datenschutz, Strategien gegen Hacking,
  • Unterfinanzierung der Kliniken bei Investitionen und Tarifsteigerungen,
  • Insolvenzgefährdung durch Aktionismus bei Krankenkassen und Medizinischen Dienst der
  • Krankenversicherung (MDK),
  • Fachkräftemangel in Medizin, Pflege, IT und anderen Berufen.

Mit unseren amerikanischen Freunden organisieren wir unseren Kongress, "Krankenhausführung und digitale Transformation, der Modelle der Patientenversorgung, für die Kollegen auch "Health Information Management Executives Leadership Summit".

Führen wir uns diese Spannungsfelder vor Augen, so wird klar, dass der Unternehmenserfolg von Kliniken maßgeblich davon bestimmt sein wird, wie die einzelne Klinik mit der digitalen Transformation umgeht.

Auf dem Kongress bearbeiten wir die wichtigen "Touch Points", d.h.

  • Digital Strategy
  • Digital Work
  • Digital Business
  • Digital Patient Relationship Management

Die größte Veranstaltung zu Krankenhausführung und digitale Transformation in den deutschsprachigen Gesundheitswirtschaften geht über vier Tage:

14. Mai, US – German Digital Health Forum, Schloss Dyck, Historischer Festsaal
15.-16. Mai, Krankenhausführung & digitale Transformation, Vorträge, Schloss Dyck, Historischer Festsaal
16.-17. Mai, Krankenhausführung und digitale Transformation, Workshops, Schloss Dyck, Remise
14.-16. Mai 2019, Prüfungsvorbereitung und Prüfung zum "Certified Healthcare CIO", Schloss Dyck, Stallhof

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Anmeldung – sichern Sie sich einen der limitierten Teilnehmerplätze

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Informieren Sie sich über uns und unsere anstehenden Veranstaltungen … 

 

 

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Directorate changes

In terms of Section 3.59 of the Listings Requirements of the JSE Limited, Sibanye-Stillwater announces the resignation and retirement of Barry Davison as an Independent Non-Executive Director of the Company at the upcoming Annual General Meeting scheduled for 28 May 2019.

Barry has been an integral part of the Sibanye-Stillwater Board since the Company’s inception in 2013 and has served as Chairman of the Company’s Health and Safety Committee since then. Harry Kenyon-Slaney who has vast experience in health, safety and business transformation programmes will in future Chair the committee.

The Board extends its profound appreciation to Barry for his invaluable contribution to the Group and sage advice over the last six years.

FORWARD LOOKING STATEMENTS

This announcement includes “forward-looking statements” within the meaning of the “safe harbour” provisions of the United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Forward-looking statements may be identified by the use of words such as “target”, “will”, “forecast”, “expect”, “potential”, “intend”, “estimate”, “anticipate”, “can” and other similar expressions that predict or indicate future events or trends or that are not statements of historical matters. The forward-looking statements set out in this announcement involve a number of known and unknown risks, uncertainties and other factors, many of which are difficult to predict and generally beyond the control of Sibanye-Stillwater, that could cause Sibanye-Stillwater’s actual results and outcomes to be materially different from historical results or from any future results expressed or implied by such forward-looking statements. These forward-looking statements speak only as of the date of this announcement. Sibanye-Stillwater undertakes no obligation to update publicly or release any revisions to these forward-looking statements to reflect events or circumstances after the date of this announcement or to reflect the occurrence of unanticipated events, save as required by applicable law.

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