Damovo zeigt auf der DMEA in Berlin erstmalig mobile Healthcare-Anwendungen

Damovo, einer der führenden Anbieter von Kommunikationslösungen und Services in Europa, zeigt Besuchern auf der diesjährigen DMEA in Halle 4.2, auf dem Cisco Partnerstand E-101 wie das Pflegepersonal und der medizinische Dienst durch mobile Healthcare-Anwendungen entlastet werden können.

Damovo hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Arbeitsabläufe im Krankenhausbetrieb durch den Einsatz von digitalen Lösungen für Mitarbeiter der Verwaltung, Ärzte und Pflegepersonal, Patienten und deren Besucher zu vereinfachen. Messebesucher können sich anhand von Live-Demos über folgende Themen auf dem Damovo Stand informieren:

Prozessunterstützung im Krankenhaus – Hier erfahren die Besucher, wie die Patientenversorgung durch den Einsatz von digitalen Diensten – wie mobile Behandlungspläne, Umfragemanagement oder digitale Essensbestellung – optimiert werden kann.

Patienten und Besucher online und digital – Mobile Apps und eine leistungsfähige Infrastruktur ermöglichen den Patienten und Besuchern den unkomplizierten Zugang zu digitalen Services. Die notwendigen Konzepte stellen die Damovo-Healthcare Experten zur Verfügung.

Präoperative Aufklärung – Erhebliche Zeitersparnis für Ärzte und die wichtige Dokumentationssicherheit für die Verwaltung zeigt Damovo am Beispiel einer Digital e-Signature- und Co-Browsing-Lösung.

Andreas Büscher, Sales Director Healthcare: „Damovo unterstützt Gesundheitseinrichtungen im Digitalisierungsprozess. Kostenreduktion, der effiziente Einsatz von Mitarbeiter und die ganzheitliche Betrachtung des Patientendurchlaufs, von der Aufnahme bis zur Entlassung, stehen im Vordergrund. Als Full Managed Service Provider betreiben wir eigenverantwortlich die digitale Infrastruktur von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, sodass diese sich auf ihr Kerngeschäft fokussieren können.“

Im Vorfeld haben Interessenten die Möglichkeit einen Termin auf der DMEA zu vereinbaren. Einfach eine Email mit Wunschtermin an dialog@damovo.com senden.

Die DMEA findet vom 09.04 – 11.04.2019 im Messe Congress Center Berlin statt.

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„ThinClients sparen Krankenhäusern Zeit und Geld“

IT-Administratoren in Krankenhäusern stehen unter anderem vor der Herausforderung, die genutzten PCs auf dem Laufenden zu halten. Das bedeutet beispielsweise regelmäßige Updates, wobei ein häufiges Problem ist, dass verschiedene Windows-Betriebssysteme gleichzeitig im Einsatz sind. Auch beim Starten oder Herunterfahren der PCs geht oft jede Menge Zeit verloren, da der User warten muss, bis Aktualisierungen abgeschlossen sind. Mit seinem ThinClient-Arbeitsplatz bietet openthinclient Krankenhäusern ein „Minimalsystem mit maximaler Funktionalität“.

Auf der DMEA, ehemals conhIT connecting Healthcare IT, vom 9. bis 11. April 2019 (Halle 1.2 / F 119) in Berlin können interessierte Unternehmen aus der Gesundheitsbranche die Open-Source-ThinClient-Lösung kennenlernen – da auf dem Client keine Software installiert werden muss, ist sie ist schnell und einfach eingerichtet, immer auf dem aktuellsten Stand, gewährleistet höchste Sicherheitsstandards und bietet Anbindungsmöglichkeiten für die im Krankenhaus üblichen Peripherie-Geräte, wie digitale Diktiergeräte von Philips, Gesundheitskartenleser von Cherry oder Unterschriftenpads von Signotec.

„Mit ThinClients ist alles viel einfacher“, beschreibt Alexander Stecher, Geschäftsführer der openthinclient gmbh den „idealen Arbeitsplatz für Krankenhäuser“. Alle Geräte haben denselben Versionsstand, da sie Betriebssystem und Remote-Desktop-Anwendung über das Netzwerk laden. Da auf den ThinClients nichts lokal installiert und keinerlei Daten gespeichert werden, sind sensible Patienten- und Krankenhausdaten sicher, selbst wenn aus einem Arzt- oder Dienstzimmer ein Client gestohlen wird.

Ist die Software von openthinclient einmal eingerichtet und soll ein neuer ThinClient hinzugefügt werden, dauert es vom Auspacken bis zu dem Moment, an dem der User mit der Arbeit beginnen kann, nur zwei bis drei Minuten. Die Aufgaben der Administratoren beschränken sich darauf, Updates von Programmen, wie z. B. den KIS-Systemen, auf den Terminalservern einzuspielen. Die Anwender der ThinClients greifen immer auf die aktuellsten Versionen ihrer Krankenhaus-Software zu.

openthinclient bietet Krankenhäusern eine günstige Gesamtlösung, die sich schnell rechnet, stabil und vor allem sicher läuft und einfach zu bedienen ist. Enthalten sind die Management-Software, Betriebssystem für ThinClients, die Installation, Support und ThinClient-Modelle für verschiedene Einsatzbereiche. Werden vorhandene PCs als ThinClient verwendet, können die Anschaffungskosten für die Lösung noch minimiert werden.

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Globale Nutanix-Studie zeigt: Im Gesundheitswesen steigt die Affinität zur hybriden Cloud

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die Pläne im Gesundheitswesen zur Einführung von privaten, hybriden und öffentlichen Clouds weltweit untersucht. Die Branche setzt zunehmend auf hybride Modelle, die private und öffentliche Cloud-Dienste mit ihren jeweiligen Vorteilen kombinieren. Den Befragten zufolge wird der Anteil hybrider Cloud-Implementierungen in der Gesundheitsbranche in den kommenden zwei Jahren von 19 auf 37 Prozent steigen. Die Ergebnisse des ersten globalen „Enterprise Cloud Index“ von Nutanix können hier heruntergeladen werden. Nutanix präsentiert die Ergebnisse der Studie auf der DMEA 2019 vom 9. bis 11. April 2019 in Berlin, der Plattform für die digitale Gesundheitsversorgung, auf seinem Stand mit der Nr. A-108 in Halle 1.2.

Einrichtungen im Gesundheitswesen müssen heutzutage auf eine Vielzahl kritischer IT-Anforderungen eingehen. Dazu zählt neben der Sicherheit und dem Schutz sensibler Patientendaten auch die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Über 28 Prozent der Befragten im Gesundheitswesen nannten Sicherheit und Compliance als zentrales Entscheidungskriterium bei der Frage, wo sie ihre Workloads betreiben. Krankenakten, die persönliche Daten wie beispielsweise Informationen zur Patientenversorgung und -versicherung enthalten, geraten immer stärker ins Visier von Cyberkriminellen. Angesichts dessen benötigen Krankenhäuser und Anbieter Lösungen, welche die Bewegung sensibler Daten ohne Risiko bewältigen können. Da Gesundheitsdienstleister zudem die Auflagen des HIPAA-Standards für Patientendaten einhalten müssen, sind Lösungen gefragt, die diese speziellen Anforderungen erfüllen.

Wie die Studie außerdem zeigt, entscheidet sich die Gesundheitsbranche für die hybride Cloud wegen der Flexibilität und der Möglichkeit, Anwendungen zwischen privaten und öffentlichen Clouds zu verschieben. Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer aus der Gesundheitsbranche bezeichnete die Mobilität von Inter-Cloud-Anwendungen als „wesentlich“. Das demonstriert den Bedarf, Anwendungen und zugehörige Daten, Netzwerkdienste und Sicherheitsrichtlinien nahtlos zwischen verschiedenen Cloud-Typen zu bewegen.

Darüber hinaus ermöglicht die Einführung eines (wie auch immer gearteten) Cloud-Modells die digitale Transformation der Gesundheitsversorgung. Durch Infrastrukturinnovationen können Krankenhäuser verschiedene Anwendungen und Datentypen verwalten, die Vorteile der Automatisierung nutzen und neue Services wie Telemedizin oder Fernüberwachung einrichten, was wiederum die Patienten besser in die Versorgung einbindet.

Weitere Studienergebnisse

  • Gesundheitsunternehmen überschreiten ihr Budget bei öffentlichen Clouds: Eine weitere Motivation für die Bereitstellung von hybriden Clouds ist der augenscheinliche Bedarf von Unternehmen, die Kontrolle über ihre IT-Ausgaben zu erhalten. Organisationen, die die öffentliche Cloud nutzen, geben dafür 26 Prozent ihres jährlichen IT-Budgets aus. Dieser Prozentsatz wird in den kommenden zwei Jahren auf 35 Prozent steigen. Laut Umfrage berichten rund 40 Prozent der Gesundheitsunternehmen, bei ihren Ausgaben für die öffentliche Cloud über dem Budget zu liegen. Branchenübergreifend lag dieser Wert weltweit bei 35 Prozent.
  • Öffentliche Cloud-Nutzung im Gesundheitswesen übertrifft andere Branchen: Die Gesundheitsbranche nimmt öffentliche Clouds in etwa der gleichen Geschwindigkeit an wie die meisten anderen Branchen: Die Durchdringung liegt bei 13 Prozent, im weltweiten Durchschnitt bei zwölf Prozent. Healthcare-Unternehmen übertreffen jedoch die Durchschnittswerte für bestimmte Anwendungen, die sie aus der öffentlichen Cloud beziehen, wie ERP/CRM, Datenanalyse, Container und Internet der Dinge (IoT).
  • Hybride IT-Kenntnisse sind im Gesundheitswesen rar: Während 88 Prozent der Befragten angaben, von hybriden Clouds einen positiven Einfluss auf ihr Unternehmen zu erwarten, sind Hybrid-Cloud-Kenntnisse in den heutigen IT-Organisationen rar. Noch seltener sind nur Fertigkeiten in künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen.

„Einrichtungen im Gesundheitswesen benötigen insbesondere die Flexibilität, einfache Verwaltung und Sicherheit, wie sie die Cloud bietet. Dieser Bedarf tritt umso deutlicher zutage, als Angriffe auf Systeme immer ausgeklügelter, Compliance-Vorschriften noch strenger und die Anforderungen an Datenspeicherung immer anspruchsvoller werden“, erläutert Chris Kozup, Senior Vice President Global Marketing bei Nutanix. „Wie unsere Studienergebnisse nahelegen, sind Unternehmen im Gesundheitsbereich optimistisch, was das Wachstum der hybriden Cloud in Bezug auf ihre Kernanwendungen betrifft, und werden sie weiterhin als ideale Lösung betrachten, wenn die nächste Ära im Gesundheitswesen eingeläutet wird. Da die Cloud den Weg frei macht für neue Technologien und Werkzeuge wie maschinelles Lernen und Automatisierung, erwarten wir positive Veränderungen, die langfristig zu besseren Gesundheitslösungen führen werden.“

Die Studie

Für die Studie hat Nutanix das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne beauftragt, um von IT-Entscheidern zu erfahren, wo sie ihre Geschäftsanwendungen heute betreiben und wo sie das künftig vorhaben, welchen Herausforderungen sie bei der Implementierung ihrer Cloud-Umgebungen gegenüberstehen und welchen Stellenwert ihre Cloud-Initiativen im Vergleich zu anderen IT-Projekten und -Prioritäten haben. Das Marktforschungsunternehmen hat Antworten von rund 2.300 IT-Entscheidern aus verschiedenen Branchen erhalten – darunter 345 Unternehmen aus dem Gesundheitswesen. Befragt wurden Unternehmen unterschiedlicher Größe aus Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) sowie aus dem asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ).

Die vollständige Studie „Nutanix Enterprise Cloud Index 2018“ steht hier zum Herunterladen bereit.

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NEXUS auf der DMEA 2019

Die Lösungen der NEXUS AG tragen von der Aufnahme, oft auch schon im Vorfeld, bis zur Entlassung und darüber hinaus zur optimalen Patientenversorgung bei. Dabei steht NEXT GENERATION (NG) für umfassende E-Health-Funktionen und ein innovatives Bedienkonzept. Auf der DMEA, ehemals conhIT, zeigt NEXUS vom 9. bis 11. April 2019, dass das digitale Krankenhaus bereits heute Realität ist. Unter dem Slogan „ONE / NEXUS“ werden das NEXUS / KISNG und spezialisierte Fachlösungen im Zusammenspiel vorgestellt.

Das NEXUS / KISNG ermöglicht schon heute die vollständige Digitalisierung klinischer und administrativer Prozesse in Gesundheitseinrichtungen. Im nächsten Schritt folgen Prozessunterstützungen, die über die Klinik hinausgehen: Telemedizin, IHE-Kommunikation, die mobile Nutzung von KIS-Funktionen auch außerhalb des Krankenhauses, intelligente Geräteanbindungen. Dabei stehen im Rahmen der Produktentwicklung unter anderem Interoperabilität, intersektorale Vernetzung und die stärkere Einbeziehung des Patienten in den Behandlungsprozess im Fokus.

„ONE / NEXUS“ – auch für die einzelnen Fachabteilungen bedeutet das die umfassende Digitalisierung der jeweiligen Prozesse: Papierlos, effizient, anwenderfreundlich.

Im Labor bilden NEXUS / PATHOLOGIENG, NEXUS / ZYTOLOGIENG zusammen mit dem Laborinformationssystem SWISSLAB eine einheitliche Premium-Laborlösung. Das integrierte Auftrags- und Befundkommunikations-System LAURIS ermöglicht die papierlose Kommunikation zwischen Einsender und Labor. Zusätzliche Prozessvorteile ergeben sich durch die automatisierte Ableitung von Labor-SOPs in NEXUS / QM-Labor und die revisionssichere Archivierung der Aufträge in NEXUS / PEGASOSNG.

Dazu kommen weitere, perfekt interagierende Fachlösungen für die moderne Diagnostik: Zum Beispiel ergänzen sich NEXUS / RISNG und CHILI PACSNG zu einer radiologischen Gesamtlösung – zusammen mit den Telemedizin-Komponenten der TKmed und dem Zuweiserportal können Radiologen ihre Prozesse weiter automatisieren und digitalisieren. Die marktführenden Lösungen der E&L für die endoskopische Befundung werden durch integrierte PACS-Funktionen und nahtlose Geräteanbindungen erweitert. In der Frauenklinik ermöglicht die Kombination von NEXUS / GEBURTSHILFENG mit astraia, dem Expertensystem für die Ultraschalldiagnostik, mehr Befundsicherheit und umfangreiche digitale Unterstützung im klinischen Alltag.

Das NEXUS-Portfolio bietet Krankenhäusern, spezialisierten Fachkliniken wie Psychiatrien und Reha-Einrichtungen ein breites Portfolio, um von Stift und Papier auf Bits und Bytes umzusteigen. Intuitiv, prozessorientiert und zukunftsweisend.

Besuchen Sie NEXUS vom 9. bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin. Sie finden uns in Halle 1.2, Stand A-102. Mehr Informationen und Online-Terminreservierung unter www.dmea.nexus-ag.de.

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Digitale Prozesse im Krankenhaus

Digitale Transformation, digitale Prozesse, digitales Krankenhaus: das Gesundheitswesen befindet sich mitten im Umbruch. Ein Umdenken in den Köpfen ist ebenso notwendig wie die passende IT-Unterstützung. Die NEXUS / MARABU GmbH stellt dafür auf der DMEA in Berlin vom 9. bis 11. April das auf Gesundheitseinrichtungen spezialisierte Enterprise Content Management (ECM) System NEXUS / PEGASOS mit seinen Fachlösungen und neusten Produkt-Features vor.

Das PEGASOS Healthcare-ECM fungiert in der Klinik als zentrale Informationsdrehscheibe: Als flexibles Werkzeug für das ganzheitliche Management von medizinischen und administrativen Daten, Dokumenten und Bildern unterstützt PEGASOS das dokumentenbasierte Workflowmanagement, die intersektorale Kommunikation mit Partnern und natürlich die digitale (IHE-konforme) Archivierung. NEXUS / MARABU legt dabei großen Wert auf die Themen Standardisierung, Interoperabilität und Sicherheit.

Eine der größten kommenden Herausforderungen für Krankenhäuser ist wohl die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI). Auf der DMEA informiert NEXUS / MARABU über Möglichkeiten, wie PEGASOS als Brücke die Welt des klassischen KIS mit den elektronischen Gesundheitsakten (eGA) der Kostenträger und später auch mit den elektronischen Patientenakten (ePA) in der TI verbinden kann.

Eine weitere Verbindung ist die Integration mit dem CHILI-PACS auf IHE-BASIS, durch die das PEGASOS ECM-System mit einem MPG-konformen Multiformatviewer ausgestattet wurde. Dieser bietet den PEGASOS-Anwendern auch den direkten Zugriff auf lizensierte CHILI-Telemedizin-Funktionen. Ein Standard den PEGASOS neu unterstützt ist das XRechnung-Format im Bereich des Invoice-Managements.

Zum Thema Sicherheit präsentiert NEXUS / MARABU die DSGVO-Erweiterung für PEGASOS und informiert über den Versand authentifizierter PDF`s durch die neue Massensignatur mittels Institutssiegel. In den Fokus der Entwicklung rückt außerdem die intelligente Nutzung von in PEGASOS gespeicherten Daten.

Der Einstieg in das digitale Informationsmanagement ist mit den standardisierten PEGASOS-Fachlösungen schrittweise möglich. Die MARABU-Fachberater informieren auf der DMEA unter anderem zum IHE-konformen Medizinarchiv, zur elektronischen Rechnungsbearbeitung sowie zur digitalen Vertrags-, Personal- und Projektakte.

Angesichts knapper IT-Budgets, Fachkräftemangel und zunehmender IT-Komplexität erläutert MARABU in Zusammenarbeit mit der NEXUS / CLOUD IT auch mögliche SaaS-Modelle. Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich auf der DMEA über den Weg zum vollständig digitalisierten Krankenhaus mit ONE / NEXUS in Halle 1.2, Stand A-102.

Detaillierte Informationen zum Messeauftritt von NEXUS / MARABU finden Sie unter: https://www.nexus-marabu.de/marabu-auf-der-dmea.html.

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More focus on photonics with new brand, structure and corporate culture

Under the claim “More Light”, Jenoptik positions itself more strongly as an application specialist for photonic technologies. Core elements such as structure, corporate culture and brand as the basis of the Strategy 2022 were launched successfully. The new brand identity was presented for the first time at SPIE Photonics West in San Francisco.

Jenoptik is now presenting itself under the motto “More Light” as an application specialist for photonic technologies. Together with employees, Jenoptik President & CEO Dr. Stefan Traeger and the President of the North American optics business Jay Kumler launched the new Jenoptik for the trade audience and customers at SPIE Photonics West. Jenoptik is represented at this leading trade fair for optics and photonics with a new booth and presents numerous solutions in the fields of optics and photonics for semiconductor manufacturing, laser material processing as well as for healthcare and life science applications.

Core elements structure, culture and brand developed in only ten months

Within the framework of the Strategy 2022, which was first announced by the Executive Board in February 2018, Jenoptik successfully established a new corporate structure, new values and a new brand at the beginning of 2019. These three core elements were developed in the short period of only ten months.

Since January 1, 2019, the Jenoptik Group has a new corporate structure with three clearly positioned photonics divisions to support future growth. The three divisions are based on business models and a common understanding of markets and customers: Light & Optics for the global OEM business, Light & Production for the industrial customer business and Light & Safety for the business with public-sector customers. Jenoptik’s mechatronics business was merged in the fall of 2018 under the new Vincorion brand, which has already started successfully with much positive customer feedback.

The new corporate brand presentation under the claim “More Light” was completely revised with more color and an open design that also reflects the new corporate values “open”, “driving” and “confident”. In the first step the nearly 4,000 Jenoptik employees worldwide were informed about these changes with a company-wide "More Light" tour in January 2019.

Employees and many customers gave the new Jenoptik its basic direction

The new brand positioning and the new values, which provide maximum support for Strategy 2022, were developed in a company-wide project in recent months. Initially, this was based on comprehensive analyses and surveys among employees and customers. “It was important for us to listen first and let all those who know the company best have their say. Interestingly, the employees’ assessments of Jenoptik today and where changes are necessary were very similar across all locations worldwide”, says Stefan Traeger, Jenoptik President & CEO about the intensive process of the past months. “It is now a matter of really anchoring what has been worked out in the company and making Jenoptik fit for the coming years. In addition to establishing the values and the common brand within the company, the focus in the current 2019 fiscal year will be particularly on operational excellence in production, an innovation-enhancing process landscape and the expansion of the Asian business.

Jenoptik will publish information on the development in the last fiscal year on February 13, 2019.

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Richard Wolf at ARAB HEALTH 2019

At ARAB HEALTH in Dubai from 28 to 31 January 2019, Richard Wolf GmbH will be presenting its innovative system solutions for minimally invasive human medicine, which visitors can experience both live and virtually.   In addition to the classic product presentation, the medical technology company is increasingly focusing on the digital experience of its topics at trade fairs and congresses and will continue to expand this area in the future. Interested visitors can, for example, experience Richard Wolf’s high-resolution ENDOCAM Logic 4K camera system either in a virtual tour using VR glasses or inform themselves in the usual product exhibition.   The area of extracorporeal shockwave lithotripsy (ESWL) can also be experienced via virtual reality (VR). During the VR tour, the visitor is in a treatment room equipped with a complete PiezoLith 3000plus system. During the simulation, the visitor has the possibility to virtually perform an ESWL on a patient with kidney stones. The treatment can be carried out either with ultrasound or X-ray imaging.   The presentation of product solutions such as the network-based OR integration system core nova, the powerful Holmium:YAG laser MegaPulse 70+ and the innovative solutions for minimally invasive spinal surgery round out Richard Wolf’s overall presence at the largest and most important healthcare congress in the Middle East.

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GAB Enterprise IT Solutions GmbH und Microsoft FastTrack sichern Cloud-Umstieg

Die digitale Transformation und der Wechsel in die Cloud können entscheidend sein, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und Innovation zu fördern. Microsoft FastTrack für Office 365 / Microsoft 365 und die GAB Enterprise IT Solutions GmbH erleichtern Unternehmen den reibungslosen Umstieg und sorgen dafür, dass sie mit Microsoft 365 und Office 365 schneller einen Mehrwert für Organisation und Mitarbeiter erzielen. Dafür setzt GAB Enterprise IT Solutions GmbH auf sein FastTrack-Expertenteam.

Auf professionelle Unterstützung bauen

Nicht nur, um IT-Teams zu entlasten, sondern auch, um eine zügige, reibungslose und erfolgreiche digitale Transformation sicherzustellen, sollten Unternehmen auf einen erfahrenen und kompetenten FastTrack-Partner von Microsoft bauen.

„Mit dem GAB Enterprise IT-Support und personalisierter Unterstützung gewährleisten wir Ihnen einen reibungslosen Ablauf und eine nahtlose Migration,“ verspricht Andreas Hötzinger, Prokurist, GAB Enterprise IT Solutions GmbH.

Auf Erfahrung vertrauen

Als Microsoft Gold Partner setzt GAB Enterprise IT Solutions GmbH bereits seit seiner Gründung auf die Partnerschaft mit Microsoft. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Microsoft bietet GAB Enterprise IT Solutions GmbH den kompletten Leistungsumfang der Microsoft-Produktivitätsinfrastruktur Office 365 als auch Microsoft 365. Bei der Umsetzung ihrer Migration und der Bereitstellung von Office 365 können Unternehmen daher auf die Unterstützung und Ressourcen der Experten von GAB Enterprise IT Solutions GmbH vertrauen.

Als Microsoft FastTrack-Ready Partner bietet GAB Enterprise IT Solutions GmbH neben bewährten Methoden ein großes Spektrum an Tools, Remote-Unterstützung und Ressourcen, mit denen es den Umstieg auf Office 365 so einfach wie möglich machen. GAB Enterprise IT Solutions GmbH ist heute einer der führenden Weltmarkt-Partner von Microsoft.

Nachgewiesener Erfolg

Mit FastTrack für Office 365 / Microsoft 365 und GAB Enterprise IT Solutions GmbH können Unternehmen schnelleren Nutzen aus der Bereitstellung und Aktivierung von Microsoft Cloud-Lösungen. Kunden, die auf FastTrack gebaut haben, konnten lauter Forrester Consulting* signifikante Ergebnisse erzielen:

  • Im Durchschnitt konnte 1 Monat an Einarbeitungszeit eingespart werden.
  • Verbesserte Time-to-Value um 29 % gegenüber den Funktionen der Office 365 Suite.
  • Reduzierte Kosten bei der Migration von Dateien und E-Mails.
  • Geringere Schulungskosten.

Die FastTrack-Methode unterstützt nicht nur die erfolgreiche Einführung und Annahme von Office 365, sondern beschleunigt sie auch merklich.

*Forrester Consulting. Total Economic Impact of Microsoft FastTrack. A commissioned study. Oktober 2017.

GAB Enterprise IT Solutions GmbH

GAB Enterprise IT Solutions GmbH ist ein führendes Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für komplexe IT Infrastrukturen verschiedener Industriezweige wie Logistics, Manufacturing, Healthcare, Finance, Automotive, Retail und Services. Wir unterstützen weltweit mittlere und große Organisationen dabei, Ihre Ziele in den Bereichen Produktivity, Collaboration & Communication und Security zu erreichen. Als Microsoft Gold und Microsoft CSP Direkt Partner sind wir Spezialist für alle Microsoft Cloud-Dienste, IOT-Projekte sowie eigene Cloud-Lösungen.

Erfahren Sie mehr zur Lösung von GAB und Microsoft FastTrack 

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Führender Abrechnungs- und IT-Dienstleister azh erweitert Präsenz um Standort Hamburg

  • NOVENTI HealthCare weiter auf Wachstumskurs
  • Standort des Geschäftsbereichs azh öffnet im Januar 2019 in der HafenCity
  • Kundennaher Service für Leistungserbringer aus Heilmittel, Hilfsmittel und Pflege

Der mehrfach ausgezeichnete Service der azh kommt nach Norddeutschland. Ab Januar erhalten Leistungserbringer aus den Bereichen Heilmittel, Hilfsmittel und Pflege am Standort Hamburg eigene Ansprechpartner zu den vernetzten Lösungen aus Kassenabrechnung, Privatliquidation und Software. Damit ist die azh ab sofort auch im norddeutschen Raum mit eigenen Ansprechpartnern verfügbar.

Neben der Münchner Zentrale ist der führende Abrechnungs- und IT-Dienstleistungsspezialist bereits an weiteren Standorten mit einem ganzheitlichen, vernetzten Lösungsportfolio im Einsatz. Nach Leipzig, Recklinghausen, Bietigheim-Bissingen und Viechtach rückt der Dienstleister mit Hamburg als sechster Niederlassung nun noch näher an die norddeutschen Kunden. Das Lösungsangebot für Sonstige Leistungserbringer reicht dabei von übergreifenden Services wie Kassenabrechnung und Privatliquidation bis hin zu individuellen Lösungen wie Praxissoftware für Therapeuten, Komplettlösung für Kostenvoranschläge im Bereich Hilfsmittel oder Online-Abrechnung in der Ambulanten Pflege.

Innovatives Bürokonzept für flexiblen Einsatz und mehr Kundennähe

Hamburg ist der erste Standort der azh, der in einem innovativen Coworking-Space der Friendsfactory zu finden ist. Direkt in der Hamburger HafenCity gelegen, sind die Räumlichkeiten flexibel auf verschiedene Veranstaltungen und Beratungszwecke anpassbar. So lassen sich Workshops, Seminare oder Produktschulungen schnell und skalierbar durchführen. Das flexible Coworking-Space-Konzept bildet den idealen Rahmen für das innovative Leistungsportfolio der azh, das sich individuell an die Arbeitswelt der jeweiligen Berufsgruppen anpassen lässt.

Über azh

Die azh zählt zu den bundesweit führenden Abrechnungs- und IT-Dienstleistern im Gesundheitswesen. Seit über 30 Jahren ist sie spezialisiert auf die komplette Abrechnung von Leistungen und Rezepten mit gesetzlichen Krankenkassen, Pflegekassen, sonstigen Sozialversicherungsträgern sowie Privatpatienten. Mit diversen Zusatzdienstleistungen zu Abrechnung, Branchensoftwareprodukten und umfangreichen IT-Services bietet das Unternehmen allen sonstigen Leistungserbringern im Gesundheitsmarkt innovative, zukunftssichere Lösungen an. Weitere Informationen finden sich unter www.azh.de

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Mehr Zeit für Patienten

Bereits das dritte Jahr in Folge haben das Managementforum Starnberg und die Managementberatung UNITY Anfang Dezember zur Fachkonferenz „Das digitale Krankenhaus“ geladen. Über 100 Teilnehmer folgten der Einladung an den Flughafen Nürnberg, darunter vor allem Klinikdirektoren, CIOs, IT-Leiter von Krankenhäusern und Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Medizintechnik – sowie einen der ersten CDOs Deutschlands.

„Unser Ziel ist es, die Digitalisierung in den Krankenhäusern weiter voranzutreiben. Die Konferenz bietet den Akteuren der Branche die Gelegenheit, sich auszutauschen und neue Impulse für die Zukunft mitzunehmen. Dass diese Zukunft digital wird, steht außer Frage. Wer die Herausforderungen der Digitalen Transformation jetzt angeht, wird als Gewinner aus dem Wandel hervorgehen“, erklärt Tomas Pfänder, Vorstand bei UNITY.

„Mit Erfolgsbeispielen aus der Praxis nehmen wir den Teilnehmern die Angst vor dem digitalen Wandel. Richtig eingesetzt bringt die Digitalisierung enorme Vorteile – z.B. mehr Zeit für die Kernaufgaben einer Klinik, nämlich Behandlung und Pflege der Patienten“, erläutert Meik Eusterholz, Geschäftsfeldleiter Healthcare bei UNITY. Gemeinsam mit zwei Vertretern des CHEM (Centre Hospitalier Emile Mayrisch) in Luxemburg hat er das gemeinsame Projekt zum Neubau des Südspidols vorgestellt, bei dem die Digitalisierung eine zentrale Rolle spielt.

Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv. Die nächste Fachkonferenz „Das digitale Krankenhaus“ findet am 11. und 12. Dezember 2019 voraussichtlich in Köln statt.

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