Fallbeispiele „Sektorkopplung und Batterie“

Fallbeispiele im Dialog – Diskussion aus energiewirtschaftlicher und energierechtlicher Sicht

Die Sektorkopplung rückt neben dem Ausbau Erneuerbarer Energien immer mehr in den Mittelpunkt der Energiewende. So hat sich auch die Bundesregierung in ihrem aktuellen Koalitionsvertrag auf die Fahne geschrieben, die Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität in Verbindung mit Speichertechnologien voranzutreiben.

Einsatzgebiete der Sektorkopplung lassen sich dabei sowohl in Gewerbe und Industrie sowie der Wohnungswirtschaft finden. Zukunftsweisend sind dabei insbesondere Kombinationen aus dezentraler Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien und Elektromobilität oder Wärmeversorgung. Durch den Einsatz von Batteriespeichern ergeben sich außerdem Potenziale für die Flexibilisierung und die Bereitstellung von Primärregelleistung.

Während die Erreichung der politischen Ziele noch in weiter Ferne scheint, möchten wir in dem Seminar „Sektorkopplung und Batterie“ den aktuellen Rahmenbedingungen auf den Grund gehen. Hierbei werden wir sowohl die energierechtlichen als auch energiewirtschaftlichen Eckpfeiler für die praktische Umsetzung von Modellen der Sektorkopplung beleuchten. Welche Anreize oder Hemmnisse ergeben sich aus den derzeitigen rechtlichen Vorgaben und dem wirtschaftlichen Umfeld?
Nach einem Überblick zu den wesentlichen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden wir die Chancen und Herausforderungen der Sektorkopplung anhand konkreter Fallbeispiele (siehe hierzu Agenda) gemeinsam erörtern. Neben den dargestellten Beispielen spielen natürlich noch weitere Technologien wie Kraft-Wärme-Kopplung, Power to Heat etc. eine Rolle, die wir auch gerne mit diskutieren.

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Thermally separated sliding doors

 

GEZE at BAU trade fair I Munich I 14 – 19 January 2019 I Hall B1 I Stand 538-539

At BAU 2019, we will be displaying systems and solutions which support our customers and partners in all stages of the building life cycle.

Our way is Connecting expertise – building solutions.

Sliding door systems with insulation glazing and thermal separation of frame profiles make an important contribution to thermal insulation in façade entrances. Following further developments, the reliable automatic ECdrive sliding door system can now also be used with thermally separated profiles. It turns sliding doors into designer energy-saving doors, ensuring a maximum ‚perspective‘.

It is our task and responsibility to develop and create environmentally-friendly buildings with as many uses as possible, aligned to people’s circumstances. We therefore constantly develop and revise our products, and now present a complete sliding door system with the new ECdrive door drive, in keeping with the energy-conscious building trend. The result is thermal separation of door leaf frame profiles, side panels and fanlights, and optimal sealing of the entire door system.

Minimising heat loss

The thermal insulation qualities of the new thermally separated profile system, in combination with the new ECdrive door drive, reduce heat loss in large glass sliding doors, shop fronts, hospital entrances and hotels.

• Thermal bridges are avoided

• The heat transition coefficient of complete glass sliding door systems is significantly smaller than that of conventional profiles.

• Glass thicknesses of 32 mm can be used for double or triple insulation glazing with Ug values of 1.0 and 0.8 respectively.

Discreet door design – quiet movement

Door leaves weighing up to 140 kg can be realised with an optional double roller carriage by using ECdrive. This means that higher leaf weights resulting from the use of multiple insulation glazing, for example, can be met.

• The height of the drive cover has been significantly reduced by 100 millimetres.

• The door design is more discreet and elegant.

• Reinforced tracks for light and quiet movement, and a longer lifespan for heavy door leaves

Thermally separated door systems

If the new ECdrive is combined with thermally separated profiles, together with thermally separated fanlights – all fine-framed – the result is a complete door system with optimal thermal insulation, which is also a door design highlight. Fanlights are available with single or double partition, including side façade panels, fulfilling demands for door systems with maximum transparency. Why? Because we develop solutions for our customers‘ needs and provide inspirational impulses which offer them even more benefits.

Safe and networked

For added safety against uninvited guests, even during night operation, the frame profiles can be equipped with a manual or motorised hook bolt lock. Like all GEZE automatic doors, the ECdrive drive system • meets maximum user safety standards in accordance with DIN 18650-1/2 and DIN EN 16005, and • can be integrated into BACnet networking solutions with the GEZE Cockpit building automation system.

Installation and maintenance: more efficient and convenient

Installing and aligning the ECdrive door drive is quick and easy, thanks to a predrilled track with elongated holes. With regard to maintenance, a new service interface on the drive provides an easy connection with the service terminal or 3 I 3
Bluetooth interface.

Individual service concepts
We offer excellent service, which continues long after delivery of the ECdrive sliding door system with thermally separated profiles. As a professional partner for door systems, we support automatic doors throughout their entire life cycle with service and maintenance – naturally tailored to you

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Blue Fire GmbH liefert die Katalysatoren für das Siegerteam der Woodstove Design Challenge 2018

Zum wiederholten Mal liefert die Blue Fire GmbH die Katalysatoren für das Siegerteam des US-Feuerungswettbewerbs Woodstove Design Challenge. Das Team um Niels Wittus und den deutschen E-stove siegte in Washington DC gleich in zwei Kategorien und wurde dabei von den deutschen Partner Thermoelect GmbH, DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH, Blue Fire GmbH und ETE EmTechEngineering GmbH unterstützt. Bereits in 2016 siegte das Team Wittus in dem alle zwei Jahre stattfindenden Wettbewerb für automatisierte Holzfeuerungen, mit Unterstützung von Blue Fire Katalysatoren.

Die fünfzehnköpfige Jury, bestehend aus führenden Mitarbeitern der US-Umweltbehörden, des Brookhaven National Laboratories, bedeutenden Universitäten sowie Forstbehörden, ermittelten die Sieger in fünf Kategorien, während der fünf Prüfungstage in Washington DC. Wie bereits in 2013, fand die Woodstove Design Challenge wieder in Washington DC auf der National Mall statt und war der Öffentlichkeit zugänglich. Zehn konkurrierende Ofenmodelle aus USA, Europa, Kanada und Neuseeland hatten sich in der Vorauswahl für den Wettbewerb qualifizieren können. Bewertet wurden: Innovation und elektrische Leistung von thermoelektrischen Öfen, die Höhe der Staubemissionen, die CO-Emissionen und die Gerätesicherheit, die Umsetzung und der Grad der Automation sowie der thermische Wirkungsgrad. Der E-Stove der Thermoelect GmbH erzielte dabei hervorragende Werte bei Feinstaub, CO-Emissionen, Effizienz und Sicherheit. Mit dem Gewinn des renommierten Wettbewerbs konnte das Team Wittus, bestehend aus den Partnern, Wittus – Fire by Design, Thermoelect GmbH, DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum, ETE EmTechEngineering GmbH und der Blue Fire GmbH, mit dem in Deutschland entwickelten und hergestellten "E Stove" (Hersteller: Thermoelect GmbH, Ofentyp: Seebeck 250 W) nicht nur an den Erfolg aus dem Jahr 2016 anknüpfen, sondern zusätzlich auch den ersten Preis in der neuen Kategorie, der mit thermoelektrischen Generatoren ausgerüsteten Öfen gewinnen. In dieser Kategorie überzeugte die Jury vor allem die höchste elektrische Leistung von bis zu 250 Watt und ein integriertes Design, welches eine stabile elektrische Leistung aufrechterhalten kann.

Bereits im Jahr 2016 nahm das Team um Niels Wittus an der Woodstove Design Challenge teil und errang der ersten Platz mit den geringsten jemals gemessenen Emissionen an einer Pelletfeuerung. Der Sieger wurde damals aus fünf Teilnehmern ermittelt, die verschiedene Lösungen für eine vollautomatisierte Pelletfeuerung vorstellten. Der Wettbewerb fand im renommierten Brookhaven National Laboratory auf Long Island, New York statt. Auch in 2016 lieferte die Blue Fire GmbH die Katalysatoren für das Siegergerät und sorgte dafür, dass bei dem Pellwood-Ofen die Emissionen niedrig und die Effizienz hoch war.

Das beim diesjährigen Wettbewerb präsentierte Holzfeuerungssystem ist ein dreistufiges Verbrennungssystem, in dem Scheitholz in der ersten Stufe pyrolytisch zersetzt und in Brenngas überführt wird. Anschließend erfolgt die Oxidation der brennbaren Gase in einer Sturzbrandflamme mit zur Feinreinigung der Abgase nachgeschalten Blue Fire – Katalysatoren. Die katalytische Beschichtung sowie die Positionierung und die Dimensionierung des Blue Fire – Katalysators wurden speziell auf den E Stove abgestimmt. Die Wärmeauskopplung mit Heizungswasserkreislauf mit bis zu 20 kW Wärmeleistung und die Stromerzeugung mit thermoelektrischen Generatoren bis 250 W vollzieht sich in der dritten Stufe. Die integrierten Katalysatoren ermöglichten eine vollständige Oxidation von Kohlenstoffmonoxid, flüchtigen organischen Verbindungen und Ruß. Die Emissionswerte sind daher äußerst gering und lagen beim Wettbewerb in weiteren Teilen der Verbrennungsphase unterhalb der Nachweisgrenze der eingesetzten Messverfahren.

Neben zahlreichen Kaufinteressenten in Deutschland gibt es mittlerweile auch Anfragen von Partnern in den USA, die den E-Stove einsetzen wollen. Um den Bedarf decken zu können, werden zeitnah Feldversuche und eine Zulassung nach U.S.-EPA angestrebt. Der E-Stove kann in der aktuellen Ausführung unter der Typenbezeichnung "Seebeck 250" von der Firma Thermoelect GmbH aus Wismar erworben werden.

Blue Fire Katalysatoren werden von Spezialisten entwickelt, die in der Chemie und der Feuerungstechnik ihr Zuhause haben. Die Blue Fire Katalysatoren werden hinsichtlich ihrer Auslegung und Wirkungsweise immer auf den Anwendungsfall abgestimmt. Die in die Auslegung der Blue Fire Katalysatoren investierte Arbeitet, zahlt sich durch hervorragende Emissionswerte von Biomassefeuerungen aus. Mit Blue Fire Katalysatoren und der zugehörigen ingenieurtechnischen Auslegung können CO-, VOC- und Staubemissionen sicher und zuverlässig gemindert werden. Blue Fire Katalysatoren sind mittlerweile in vielen Kaminöfen am Markt erhältlich. Bestehende Feuerungen, die vor einem Austausch stehen, können kostengünstig mit Blue Fire Katalysatoren und zugehörigen Haltesystemen nachgerüstet werden.

Hintergrund:

Im Rahmen der von der Alliance for Green Heat organisierten "Wood Stove Design Challenge" wurden 2013, 2014, 2016 und 2018 die weltweit innovativsten Emissionsminimierungs- und Feuerungsoptimierungskonzepte miteinander verglichen und von einer unabhängigen Jury bewertet. Die Blue Fire GmbH ist seit 2016 Mitglied im Team Wittus und war mit unterschiedlichen emissionsarmen Öfen im Wettbewerb vertreten. Das Team Wittus konnte 2014 den zweiten, 2016 den ersten und 2018 in zwei Kategorien ("Automated" und "Thermoelectric") erneut den ersten Platz gewinnen. Weitere Informationen unter: http://forgreenheat.org/…

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Air collector and thermal storage materials for air conditioning in buildings

Profound changes are occurring in the energy and construction sector, so traditional business models are no longer sufficient. The interaction of smart materials, sustainable energy-efficient systems, decentralized storage and the use of renewable energies and existing heat sources is becoming increasingly important. The acquisition and evaluation of measurement data forms a sound basis for improving energy efficiency. Based on these data, models for energy balancing can be created, and the interaction between energy demand and availability can be optimized.

At the Fraunhofer ICT energy campus in Pfinztal, individual thermal storage systems tailored to the respective application profile are developed and tested to increase energy efficiency. For example, in the STARK project the air conditioning of a building is implemented. Here, a 100m² collector array is used in combination with a zeolite and latent heat storage device. In energy-specific processes, the process data are recorded, evaluated and optimized with modeling and simulation tools.

We will demonstrate:

• Sorption and latent heat storage materials for active and passive thermal management

• A hybrid component, consisting of insulating and storage material, which combines the insulating properties of foams with the heat-storing and tempering properties of phase change materials (PCM)

• Lightweight air collectors in combination with zeolite and PCM storage devices, which enable the supply of heat and cold at any time

• Modeling and simulation of heat storage systems in their applications

• Presentation: STARK project – Solar Thermal System for Room Air Conditioning, Christian Teicht, B0 Forum

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Resaphene Suisse AG: European Patent Office announces patent for tinnitus therapy

Resaphene Suisse AG, ISIN CH0367465439, WKN A2JG91, has been informed of the announcement of patent grant by the European Patent Office. In a novel procedure involving a combination of Tailor Made-Notched Music Training (TMNMT) and heat therapy, an initial clinical user observation showed an average relief of 54% within 4 weeks in patients with chronic subjective tonal decompensated tinnitus; in individual cases, a decrease of 100 percent (complete disappearance) was noted.

"We identified the heatable in-ear headphones we developed as the key to successful therapy. The next step is an extensive double-blind placebo-controlled study at a large university hospital, "says Anke Rauterkus, CEO of Resaphene Suisse AG.

As part of the highly complex procedure, the project management for patenting was replaced by a long-term experienced project manager by the Board of Directors. This led to a significant shortening of the process. The Board is now expecting the swift completion of the US patent application.

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BHKW des Monats wird ein modernisiertes Wärmenetz

Im Rahmen der Energiewende spielen hocheffiziente KWK-Anlagen eine wichtige Rolle. Das BHKW-Infozentrum veröffentlicht jeden Monat das von der Fachzeitschrift „Energie&Management“ gekürte „BHKW des Monats“.

Auf den Seiten des BHKW-Infozentrums können die beispielhaften BHKW-Projekte nach unterschiedlichen Kriterien wie Leistungsklasse oder eingesetzter Brennstoff durchsucht werden.

BHKW des Monats November 2018

Drei BHKW sollen zukünftig eine GuD-Anlage im Heizwerk der Stadtwerke Marburg ersetzen und das Wärmenetz verdichten.  Das 1958 in Betrieb gegangene Heizwerk wurde bereits 1995 von einem KWK-System abgelöst, welches 2017 abgerissen wurde und Platz für zwei BHKW der Marke Bosch machte. Die zwei bereits verbauten Erdgas-BHKW – das zweite geht Ende 2018 in Betrieb – haben jeweils eine Leistung von 2 MW elektrisch und 2 MW thermisch und können ca. 5000 Haushalte in der Innenstadt von Marburg mit Strom versorgen. SCR-Katalysatoren erfüllen die hohen Auflagen der TA-Luft.

Für die Zukunft ist soll das Fernwärmenetz weiter modernisiert und verdichtet werden. So soll in den nächsten Jahren eine Power-to-Heat-Anlage errichtet werden.

 

Weitere Informationen zum „BHKW des Monats November 2018“ erhalten Interessierte auf der BHKW-Infozentrum-Seite unter https://www.bhkw-infozentrum.de/bhkw-des-monats/drei-bhkw-fuer-eine-effiziente-innenstadtversorgung. Dort kann auch der ausführliche Projektbericht als pdf-Datei heruntergeladen werden.

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Deutliche Lebensverlängerung für Kabel

Der Kabelverschraubungsspezialist JACOB stellt mit der WADI-Serie eine neue Kabelverschraubungsfamilie mit kabelschonender Klemmtechnik vor. Statt den üblicherweise verwendeten Lamellenkörben zur Fixierung des Kabelmantels setzen die JACOB Ingenieure in dieser Serie auf eine eigens entwickelte Dichtringtechnik mit erweitertem Klemmbereich. Der Vorteil: Kabel werden nicht mehr punktuell, sondern flächig über den Kabelmantel fixiert und dadurch weniger eingeschnürt.

Dies schützt nicht nur den Kabelmantel vor mechanischen Beschädigungen, sondern schont darüber hinaus den inneren Kabelaufbau und garantiert damit eine einwandfreie Signalübertragung.

Positiver Nebeneffekt: Die WADI kann auf Grund des vergrößerten Klemmbereichs flexibler mit unterschiedlichen Kabel-Durchmessern umgehen. Bei Abweichungen vom vorgesehenen Kabeldurchmesser besitzt die WADI somit eine „eingebaute Klemmbereichserweiterung“. In der Fertigung oder Montage beim Kunden müssen somit weniger WADI Kabelverschraubungs-Varianten vorgehalten werden. JACOB bietet die neuen WADI-Kabelverschraubungen in allen gängigen Größen von M12 bis M63 an. Die Überlappung der Klemmbereiche ist durch den neuen, zum Patent angemeldeten Dichteinsatz, sehr groß im Vergleich zu anderen Verschraubungen auf dem Markt. Die WADI Kabelverschraubung ist in vier verschiedenen Varianten erhältlich: Als WADI one für Standard Industrie- Anwendungen mit den sehr hohen Schutzarten IP66, IP68 – 10 bar (30 min) und IP69, als WADI rail (EN45545, HL3) für die Schienenfahrzeuge und LSOH- Anwendungen, als WADI heat für Hochtemperatur- und erhöhte Chemikalienbeständigkeit bis 200 Grad und als WADI one EMV, um schädliche elektromagnetische Einflüsse auf Geräte besser ableiten zu können.

Patentierte Klemmtechnik.
Für schonende Kabeldurchführung und -fixierung.

Das Erfolgsgeheimnis der neuen WADI-Kabelverschraubungen ist der neu entwickelte Dichtring zur Fixierung der durchgeführten Kabel. Statt der sonst üblicherweise verwendeten Lamellenkörbe mit Dichtring, setzen die JACOB-Ingenieure auf einen breiteren Dichteinsatz, der eine deutlich größere Kontaktfläche zur Leitung bietet. Während eine Standard- Kabelverschraubung eine ringförmige Kontaktfläche zur Leitung aufweist. Empfindliche Kabel wie Daten- und Silikonkabel, Kabel mit LWL, Ethernet-Leitungen und Koax-Kabel werden schonender fixiert. Letztlich werden die durchgeführten Kabel mit der WADI deutlich weniger belastet; die Lebensdauer von Kabeln insbesondere bei bewegten Anwendungen erhöht sich deutlich.

Die WADI passt sich besser an.
Eine Durchführung für mehrere Kabeldurchmesser.

In aller Regel ist eine Kabelverschraubung für einen fest vorgegebenen Kabeldurchmesser bestimmt. Dies gilt natürlich auch für die WADI, jedoch ist der Klemmbereich größer als bei anderen Kabelverschraubungen durch den neuen patentierten zweistufigen Dichtring der für größere Durchmesser einfach herausgetrennt wird.

In der Fertigung müssen also weniger Kabelverschraubungen vom Typ WADI auf Lager vorrätig gehalten werden. Oder anders herum gedacht: Falls der Kabeldurchmesser in der Montage von der Konstruktion leicht abweicht, erweist sich die WADI als deutlich toleranter als eine Standard-Kabelverschraubung.

WADI one.
Der neue Standard für Industrie-Anwendungen.

Die aus Messing (CuZn39Pb3) gefertigte und galvanisch vernickelte WADI one, bietet eine sichere und kabelschonende Abdichtung und sehr hohe Schutzart IP66 / IP68 – 10 bar (30 min), IP69 bei gleichzeitig bestmöglicher Zugentlastung. Der Einsatz-Temperaturbereich der WADI one liegt zwischen -40 °C und +100 °C. Der schwarze Dichteinsatz kann unkompliziert auf den vorhandenen Kabeldurchmesser angepasst werden. Der Werkstoff des Dichteinsatzes erfüllt die UL94 HB und besitzt eine sehr gute UV-, Ozon- und Witterungsbeständigkeit. Typische Anwendungsfelder findet man im Maschinen- und Anlagenbau für Innen- und Außenanwendungen.

WADI rail.
Für den weltweiten Einsatz in Schienenfahrzeugen.

Der Werkstoff des roten Dichteinsatzes erfüllt höchste Ansprüche an das Brandverhalten nach UL 94 V-0 und EN 45545-2 HL3, ist halogenfrei und zeigt eine hervorragende Beständigkeit gegen UV- Strahlung und Ozon. Der spezielle Dichteinsatz aus TPE eignen sich gleichermaßen für Niedrigtemperaturanwendungen bis -60 °C bis zu einer Höchsttemperatur von +100 °C sowie  für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an den Brandschutz (LSOH). Die WADI rail erfüllt die Schutzarten IP66, IP67 und IP69.

WADI heat.
Wenn es richtig heiß hergeht.

Die WADI heat – mit grünem Dichteinsatz – ist aufgrund ihrer Ausführung in Edelstahl oder Messing extrem widerstandsfähig gegenüber hohen thermischen Belastungen, Temperaturschwankungen und Chemikalien. Der Temperaturbereich liegt zwischen – 40 °C  bis + 200 °C. Typische Anwendungsfelder für die WADI heat findet man in der Lebensmittelindustrie z.B. für Bäckereiöfen, Klimaschränke und Gießereiöfen. Die WADI heat erfüllt die Schutzarten IP66, IP67 und IP69.

JACOB WADI EMV-Version.
Wenn sichere Signale überlebenswichtig sind.

Jacob bietet die WADI one Kabelverschraubung auch als EMV Version an. Mit dieser Variante können elektromagnetische Störspannungen abgeleitet werden um einen sichereren Betrieb einer Anlage zu ermöglichen bzw. zu gewährleisten.

Alternativ kann jede der anderen WADI-Varianten in nur vier Schritten mit der EMV Feder nachgerüstet werden. Hierzu wird die EMV Feder auf den Kabelschirm aufgeschoben und in der WADI-Kabelverschraubung eingerastet. 

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LumaSense Introduces the Improved E2T Quasar 2 Continuous Flare Stack Monitoring System for Pilot Flames and Flared Gases

LumaSense Technologies, Inc. introduces the next generation Quasar 2 M8100-EXP monitoring and detection instrument for continuous duty monitoring of pilot flame and flared gases from flares.

Safe flare operation and environmental protection requires reliable and accurate flare pilot monitoring. Typically, flare pilots are monitored with thermocouples, but these often fail due to thermal shock, extreme heat, and vibrations during flaring events. Additional methods, such as non-contact pilot monitoring, are common in the industry to outlast the life of failed thermocouples.

The E2T Quasar 2 series instruments are monitoring and detection instruments designed for continuous duty monitoring of pilot flame and flared gases from flares. The base system provides low-cost basic flare pilot monitoring capabilities. The advanced model has an intensity mA output that allow for a setpoint mA level to be set in a client’s DCS for both the pilot and flaring status signals from the same unit. Additional add-on features are available for a configurable product to meet a wide range of client flare types, monitoring requirements and budget.

“This new product offers a new stainless-steel enclosure for reduced corrosion and increased suitability for marine applications,” explained David Ducharme, E2T Product Manager. Two models are available Quasar 2 M8100-EXP and Quasar 2 M8100-EXP Advanced. Scalable options are available with the advanced version and include continuous 4-20 mA, peak hold and decay, and power supply with 85 to 265 VAC input.
With installations at over 550 petrochemical facilities worldwide, customers know they can trust the LumaSense E²T line of petrochemical infrared sensors.

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ProCom solution for power plant optimization boosts energy efficiency in vehicle construction

The BMW Group is now using BoFiT software from ProCom (Aachen) to optimize the efficiency of their CHP plants at the Leipzig factory site. For this ProCom supplies daily forecasts for optimal deployment of the two CHP modules (each with a capacity of 3 MWel) and the four boilers. ProCom uses their in-house BoFiT solution for this. Based on data provided by the BMW Group and forecasts of electricity and heat demand, it generates deployment schedules for the next day. The objectives are to provide energy for the site as economically as possible and to use more than 70% of the heat generated by the two CHP modules (high-efficiency criterion) in order to optimize utilization of the CHP facility. In addition, use of the public power grid should be counter-cyclic, which means reducing external electricity consumption especially during high grid load periods to minimize grid charges.

Optimization is based on a model that reflects contracts, plant characteristic curves and procurement channels. Using this model along with current operating data, demand forecasts and fuel prices, ProCom calculates when it is worthwhile to deploy the CHP plants and when it is better to purchase electricity or operate the boilers in order to comply with the German high-efficiency and grid-use criteria. Furthermore, ProCom deployment scheduling is intended to support successful participation in the reserve capacity market. Scientific backing for the project is provided by the FZI Research Center for Information Technology.

The BMW Group started testing the optimization service at the Leipzig site in May 2018. After several weeks, deployment of the CHP and boiler plants will be solely based on the ProCom recommendations.

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Innopas SX from KHS gives bottlers greater flexibility in the pasteurization process

A high degree of microbiological safety: with the Innopas SX KHS GmbH provides a tunnel pasteurizer which with its modular design meets the growing demands of the beverage industry with its increasingly complex range of products and shorter market shelf lives. The systems supplier from Dortmund has also optimized spare part management for this flexible machine.

The beverage market is facing increasing levels of dynamic competition, with new flavors in new packaging formats hitting supermarket shelves at ever shorter intervals. Flexibility is thus becoming more of an issue when it comes to filling. The necessary pasteurization of filled and sealed beverage containers for longer shelf lives is a decisive factor here. The completely modular KHS Innopas SX tunnel pasteurizer for cans and glass and PET bottles fully satisfies these demands.

Dynamic adaptation to line behavior

The basic functions of the Innopas SX are initially identical to the tried-and-tested tunnel pasteurizer systems provided by KHS. The dynamic pasteurization unit or PU control system reacts variably to changes in conditions. If, for example, a fault occurs during the pasteurization process, the process temperatures are kept under control in the hot zones of the tunnel pasteurizer to ensure both maximum product safety and flavor stability. New features on the KHS Innopas SX include extended functions in the dynamic PU control system which result in greater flexibility and yield savings in energy and media. Much of this is attributable to the optional speed regulation function. The individual zone temperatures are automatically raised or lowered depending on the conveyor speed. “This allows the pasteurizer to dynamically adjust to match the line behavior within a range of 50 to 105% of the nominal capacity for most processes without making any drastic changes to the pasteurization units and maximum product temperature,” states Knut Soltau, product manager for Bottle Washers and Pasteurizers at KHS. This prevents stops and the corresponding consumption of media and at the same time has a positive impact on the behavior of the entire line.

With dynamic PU control from KHS the process temperatures are regulated within the hot zones of the tunnel pasteurizer to enable maximum product safety and flavor stability. With a new program for PU control the customer can independently adapt the pasteurization unit setpoint for a specific container type. Here, the full functionality of the PU control unit is maintained. “In this way subsequent product changes or new products can be easily made or introduced at any time,” says Soltau. “Bottlers can thus react quickly to changes on the market and product trends.”

Improved design

KHS has also made several improvements regarding the design of its Innopas SX, with maximum emphasis placed on easy operation. The tunnel pasteurizer is clearly structured and offers optimum access which chiefly simplifies the maintenance and cleaning of the system. For this reason parts of the process engineering, such as the heat exchangers and media supply, have been relocated on the machine as modules in order to further improve servicing and machine safety.

Spare part management for the KHS Innopas SX has also been optimized. The number of components the customer is required to keep in stock has been reduced while the delivery times for spare and wear parts have been shortened. As functions can also be simply retrofitted as an option, this boosts flexibility for the customer and ensures the future viability of filling lines at a low operating cost.

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