Deutliche Lebensverlängerung für Kabel

Der Kabelverschraubungsspezialist JACOB stellt mit der WADI-Serie eine neue Kabelverschraubungsfamilie mit kabelschonender Klemmtechnik vor. Statt den üblicherweise verwendeten Lamellenkörben zur Fixierung des Kabelmantels setzen die JACOB Ingenieure in dieser Serie auf eine eigens entwickelte Dichtringtechnik mit erweitertem Klemmbereich. Der Vorteil: Kabel werden nicht mehr punktuell, sondern flächig über den Kabelmantel fixiert und dadurch weniger eingeschnürt.

Dies schützt nicht nur den Kabelmantel vor mechanischen Beschädigungen, sondern schont darüber hinaus den inneren Kabelaufbau und garantiert damit eine einwandfreie Signalübertragung.

Positiver Nebeneffekt: Die WADI kann auf Grund des vergrößerten Klemmbereichs flexibler mit unterschiedlichen Kabel-Durchmessern umgehen. Bei Abweichungen vom vorgesehenen Kabeldurchmesser besitzt die WADI somit eine „eingebaute Klemmbereichserweiterung“. In der Fertigung oder Montage beim Kunden müssen somit weniger WADI Kabelverschraubungs-Varianten vorgehalten werden. JACOB bietet die neuen WADI-Kabelverschraubungen in allen gängigen Größen von M12 bis M63 an. Die Überlappung der Klemmbereiche ist durch den neuen, zum Patent angemeldeten Dichteinsatz, sehr groß im Vergleich zu anderen Verschraubungen auf dem Markt. Die WADI Kabelverschraubung ist in vier verschiedenen Varianten erhältlich: Als WADI one für Standard Industrie- Anwendungen mit den sehr hohen Schutzarten IP66, IP68 – 10 bar (30 min) und IP69, als WADI rail (EN45545, HL3) für die Schienenfahrzeuge und LSOH- Anwendungen, als WADI heat für Hochtemperatur- und erhöhte Chemikalienbeständigkeit bis 200 Grad und als WADI one EMV, um schädliche elektromagnetische Einflüsse auf Geräte besser ableiten zu können.

Patentierte Klemmtechnik.
Für schonende Kabeldurchführung und -fixierung.

Das Erfolgsgeheimnis der neuen WADI-Kabelverschraubungen ist der neu entwickelte Dichtring zur Fixierung der durchgeführten Kabel. Statt der sonst üblicherweise verwendeten Lamellenkörbe mit Dichtring, setzen die JACOB-Ingenieure auf einen breiteren Dichteinsatz, der eine deutlich größere Kontaktfläche zur Leitung bietet. Während eine Standard- Kabelverschraubung eine ringförmige Kontaktfläche zur Leitung aufweist. Empfindliche Kabel wie Daten- und Silikonkabel, Kabel mit LWL, Ethernet-Leitungen und Koax-Kabel werden schonender fixiert. Letztlich werden die durchgeführten Kabel mit der WADI deutlich weniger belastet; die Lebensdauer von Kabeln insbesondere bei bewegten Anwendungen erhöht sich deutlich.

Die WADI passt sich besser an.
Eine Durchführung für mehrere Kabeldurchmesser.

In aller Regel ist eine Kabelverschraubung für einen fest vorgegebenen Kabeldurchmesser bestimmt. Dies gilt natürlich auch für die WADI, jedoch ist der Klemmbereich größer als bei anderen Kabelverschraubungen durch den neuen patentierten zweistufigen Dichtring der für größere Durchmesser einfach herausgetrennt wird.

In der Fertigung müssen also weniger Kabelverschraubungen vom Typ WADI auf Lager vorrätig gehalten werden. Oder anders herum gedacht: Falls der Kabeldurchmesser in der Montage von der Konstruktion leicht abweicht, erweist sich die WADI als deutlich toleranter als eine Standard-Kabelverschraubung.

WADI one.
Der neue Standard für Industrie-Anwendungen.

Die aus Messing (CuZn39Pb3) gefertigte und galvanisch vernickelte WADI one, bietet eine sichere und kabelschonende Abdichtung und sehr hohe Schutzart IP66 / IP68 – 10 bar (30 min), IP69 bei gleichzeitig bestmöglicher Zugentlastung. Der Einsatz-Temperaturbereich der WADI one liegt zwischen -40 °C und +100 °C. Der schwarze Dichteinsatz kann unkompliziert auf den vorhandenen Kabeldurchmesser angepasst werden. Der Werkstoff des Dichteinsatzes erfüllt die UL94 HB und besitzt eine sehr gute UV-, Ozon- und Witterungsbeständigkeit. Typische Anwendungsfelder findet man im Maschinen- und Anlagenbau für Innen- und Außenanwendungen.

WADI rail.
Für den weltweiten Einsatz in Schienenfahrzeugen.

Der Werkstoff des roten Dichteinsatzes erfüllt höchste Ansprüche an das Brandverhalten nach UL 94 V-0 und EN 45545-2 HL3, ist halogenfrei und zeigt eine hervorragende Beständigkeit gegen UV- Strahlung und Ozon. Der spezielle Dichteinsatz aus TPE eignen sich gleichermaßen für Niedrigtemperaturanwendungen bis -60 °C bis zu einer Höchsttemperatur von +100 °C sowie  für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an den Brandschutz (LSOH). Die WADI rail erfüllt die Schutzarten IP66, IP67 und IP69.

WADI heat.
Wenn es richtig heiß hergeht.

Die WADI heat – mit grünem Dichteinsatz – ist aufgrund ihrer Ausführung in Edelstahl oder Messing extrem widerstandsfähig gegenüber hohen thermischen Belastungen, Temperaturschwankungen und Chemikalien. Der Temperaturbereich liegt zwischen – 40 °C  bis + 200 °C. Typische Anwendungsfelder für die WADI heat findet man in der Lebensmittelindustrie z.B. für Bäckereiöfen, Klimaschränke und Gießereiöfen. Die WADI heat erfüllt die Schutzarten IP66, IP67 und IP69.

JACOB WADI EMV-Version.
Wenn sichere Signale überlebenswichtig sind.

Jacob bietet die WADI one Kabelverschraubung auch als EMV Version an. Mit dieser Variante können elektromagnetische Störspannungen abgeleitet werden um einen sichereren Betrieb einer Anlage zu ermöglichen bzw. zu gewährleisten.

Alternativ kann jede der anderen WADI-Varianten in nur vier Schritten mit der EMV Feder nachgerüstet werden. Hierzu wird die EMV Feder auf den Kabelschirm aufgeschoben und in der WADI-Kabelverschraubung eingerastet. 

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LumaSense Introduces the Improved E2T Quasar 2 Continuous Flare Stack Monitoring System for Pilot Flames and Flared Gases

LumaSense Technologies, Inc. introduces the next generation Quasar 2 M8100-EXP monitoring and detection instrument for continuous duty monitoring of pilot flame and flared gases from flares.

Safe flare operation and environmental protection requires reliable and accurate flare pilot monitoring. Typically, flare pilots are monitored with thermocouples, but these often fail due to thermal shock, extreme heat, and vibrations during flaring events. Additional methods, such as non-contact pilot monitoring, are common in the industry to outlast the life of failed thermocouples.

The E2T Quasar 2 series instruments are monitoring and detection instruments designed for continuous duty monitoring of pilot flame and flared gases from flares. The base system provides low-cost basic flare pilot monitoring capabilities. The advanced model has an intensity mA output that allow for a setpoint mA level to be set in a client’s DCS for both the pilot and flaring status signals from the same unit. Additional add-on features are available for a configurable product to meet a wide range of client flare types, monitoring requirements and budget.

“This new product offers a new stainless-steel enclosure for reduced corrosion and increased suitability for marine applications,” explained David Ducharme, E2T Product Manager. Two models are available Quasar 2 M8100-EXP and Quasar 2 M8100-EXP Advanced. Scalable options are available with the advanced version and include continuous 4-20 mA, peak hold and decay, and power supply with 85 to 265 VAC input.
With installations at over 550 petrochemical facilities worldwide, customers know they can trust the LumaSense E²T line of petrochemical infrared sensors.

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ProCom solution for power plant optimization boosts energy efficiency in vehicle construction

The BMW Group is now using BoFiT software from ProCom (Aachen) to optimize the efficiency of their CHP plants at the Leipzig factory site. For this ProCom supplies daily forecasts for optimal deployment of the two CHP modules (each with a capacity of 3 MWel) and the four boilers. ProCom uses their in-house BoFiT solution for this. Based on data provided by the BMW Group and forecasts of electricity and heat demand, it generates deployment schedules for the next day. The objectives are to provide energy for the site as economically as possible and to use more than 70% of the heat generated by the two CHP modules (high-efficiency criterion) in order to optimize utilization of the CHP facility. In addition, use of the public power grid should be counter-cyclic, which means reducing external electricity consumption especially during high grid load periods to minimize grid charges.

Optimization is based on a model that reflects contracts, plant characteristic curves and procurement channels. Using this model along with current operating data, demand forecasts and fuel prices, ProCom calculates when it is worthwhile to deploy the CHP plants and when it is better to purchase electricity or operate the boilers in order to comply with the German high-efficiency and grid-use criteria. Furthermore, ProCom deployment scheduling is intended to support successful participation in the reserve capacity market. Scientific backing for the project is provided by the FZI Research Center for Information Technology.

The BMW Group started testing the optimization service at the Leipzig site in May 2018. After several weeks, deployment of the CHP and boiler plants will be solely based on the ProCom recommendations.

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Innopas SX from KHS gives bottlers greater flexibility in the pasteurization process

A high degree of microbiological safety: with the Innopas SX KHS GmbH provides a tunnel pasteurizer which with its modular design meets the growing demands of the beverage industry with its increasingly complex range of products and shorter market shelf lives. The systems supplier from Dortmund has also optimized spare part management for this flexible machine.

The beverage market is facing increasing levels of dynamic competition, with new flavors in new packaging formats hitting supermarket shelves at ever shorter intervals. Flexibility is thus becoming more of an issue when it comes to filling. The necessary pasteurization of filled and sealed beverage containers for longer shelf lives is a decisive factor here. The completely modular KHS Innopas SX tunnel pasteurizer for cans and glass and PET bottles fully satisfies these demands.

Dynamic adaptation to line behavior

The basic functions of the Innopas SX are initially identical to the tried-and-tested tunnel pasteurizer systems provided by KHS. The dynamic pasteurization unit or PU control system reacts variably to changes in conditions. If, for example, a fault occurs during the pasteurization process, the process temperatures are kept under control in the hot zones of the tunnel pasteurizer to ensure both maximum product safety and flavor stability. New features on the KHS Innopas SX include extended functions in the dynamic PU control system which result in greater flexibility and yield savings in energy and media. Much of this is attributable to the optional speed regulation function. The individual zone temperatures are automatically raised or lowered depending on the conveyor speed. “This allows the pasteurizer to dynamically adjust to match the line behavior within a range of 50 to 105% of the nominal capacity for most processes without making any drastic changes to the pasteurization units and maximum product temperature,” states Knut Soltau, product manager for Bottle Washers and Pasteurizers at KHS. This prevents stops and the corresponding consumption of media and at the same time has a positive impact on the behavior of the entire line.

With dynamic PU control from KHS the process temperatures are regulated within the hot zones of the tunnel pasteurizer to enable maximum product safety and flavor stability. With a new program for PU control the customer can independently adapt the pasteurization unit setpoint for a specific container type. Here, the full functionality of the PU control unit is maintained. “In this way subsequent product changes or new products can be easily made or introduced at any time,” says Soltau. “Bottlers can thus react quickly to changes on the market and product trends.”

Improved design

KHS has also made several improvements regarding the design of its Innopas SX, with maximum emphasis placed on easy operation. The tunnel pasteurizer is clearly structured and offers optimum access which chiefly simplifies the maintenance and cleaning of the system. For this reason parts of the process engineering, such as the heat exchangers and media supply, have been relocated on the machine as modules in order to further improve servicing and machine safety.

Spare part management for the KHS Innopas SX has also been optimized. The number of components the customer is required to keep in stock has been reduced while the delivery times for spare and wear parts have been shortened. As functions can also be simply retrofitted as an option, this boosts flexibility for the customer and ensures the future viability of filling lines at a low operating cost.

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Expertentreffen beim Art of Compression Kolloquium 2018

THE SCHAUFLER FOUNDATION hat bereits zum fünften Mal das internationale Fachkolloquium Art of Compression abgehalten. Bei der gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden und der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft organisierten Veranstaltung diskutierten die Forscher am 16. Mai im SCHAUWERK Sindelfingen über die Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik der Zukunft.

„Moving Boundaries in Refrigeration, Air Conditioning and Heat Pumps (RACHP) – Outlook into the Future“ – unter diesem Motto stand das internationale Kolloquium Art of Compression in diesem Jahr. Es bot den zahlreichen Wissenschaftlern und Fachleuten der Branche eine ideale Plattform, um die gegenwärtig bestimmenden Fragen der Branche zu besprechen und sich über ihre künftige Entwicklung auszutauschen. Ein spannendes Thema waren beispielsweise die Folgen der F-Gase-Verordnung der Europäischen Union für Kältemittel in Sonderanwendungen wie der Ultratieftemperaturanwendung.

Zu den Referenten des Kolloquiums gehörten unter anderem Professor Dr.-Ing. Ullrich Hesse und Professor Dr. rer. nat. et Ing. habil. Christoph Haberstroh, beide Technische Universität Dresden, Professor Dr.-Ing. habil. Michael Kauffeld, Hochschule Karlsruhe sowie Barbara Bergmann, Direktorin des SCHAUWERK Sindelfingen. Die Fachkonferenz begann für die Kunstliebhaber unter den Teilnehmern mit einer Führung durch die Ausstellung „PINC KOMMT! RUPPRECHT GEIGER“ im Museum.

Gemeinsam neue Ideen entwickeln

Ingo Smit, Vorstandsvorsitzender von THE SCHAUFLER FOUNDATION, betonte: „Wir freuen uns, dass auch dieses Jahr wieder so viele hochkarätige Wissenschaftler und Referenten zu uns nach Sindelfingen gekommen sind. Viele Teilnehmer sind schon lange Stammgäste dieser Veranstaltungsreihe. Hier frischen wir alte Freundschaften auf, knüpfen neue Kontakte und tauschen uns über aktuelle Herausforderungen der Branche aus. Das Art of Compression Kolloquium 2018 war ein voller Erfolg.“ Rainer Große-Kracht, Vorstandsmitglied und Chief Technology Officer bei BITZER, ergänzte: „In Umbruchzeiten offenbart sich klar, wie wichtig der Austausch miteinander ist. Niedrig-GWP-Kältemittel, die Ökodesign-Verordnung, die zunehmende Digitalisierung von Kälte- und Klimatechnik – uns erwarten ganz neue Aufgaben. Der Dialog mit den Experten im Zuge der Art of Compression leistet einen wertvollen Beitrag, uns für die Zukunft aufzustellen. Denn die besten Ideen entwickelt man gemeinsam.“

Senator h. c. Peter Schaufler gründete die Stiftung THE SCHAUFLER FOUNDATION im Jahr 2005. Er verstand es als sein Lebenswerk, als Unternehmer Wissenschaft, Forschung und Lehre im Bereich der Kälte- und Klimatechnik zu unterstützen sowie die moderne Kunst zu fördern. Dies führt die Stiftung nun in seinem Namen fort: Sie ist Trägerin des Museums SCHAUWERK Sindelfingen sowie Anteilseignerin der BITZER SE.

Bildübersicht

Die Bildmotive dürfen nur zu redaktionellen Zwecken genutzt werden. Die Verwendung ist honorarfrei bei Quellenangabe – „Foto: BITZER“ und Übersendung eines kostenlosen Belegexemplars. Grafische Veränderungen – außer zum Freistellen des Hauptmotivs – sind nicht gestattet.

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ProMinent at ACHEMA 2018: Controller AEGIS II

ProMinent is presenting its new controller Aegis II for cooling and boiler water treatment between 11 and 15 June 2018 on Stand J94 in hall 8 at ACHEMA in Frankfurt, Germany. The device regulates the bleeding and the metering of corrosion inhibitors and biocides.

It reliably prevents corrosion, deposits and biological growth in evaporator cooling water circuits, and thus maintains the cleanliness of pipework and heat exchangers.

With the new controller, all the measurement parameters required can be entered and the functions needed for trouble-free operation can be controlled. The controller Aegis II continuously measures and controls the electrolytic conductivity for blowdown control and determines whether enough corrosion inhibitor has been metered. Simultaneously it also measures and controls the pH and the concentration of the biocides (e.g. chlorine).

The device guarantees an efficient cooling circuit: The automatic bleeding, and the precise addition of biocides and corrosion inhibitors ensure a constantly high level of efficiency in the cooling circuit heat exchanger.

The new Aegis II Cooling Tower Controller works with conventional Prominent pH, ORP and amperometric sensors for chlorine, bromine, PAA as well as with conventional analog and digital sensors and actuators. The built-in web server over LAN or optional WiFi can be used to configure the controller or doing remote maintenance.

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Hooked on innovations

ROMIRA has been a reliable partner to the medical industry for many years and produces flame-retardant products based on both halogenated and halogen-free systems. The flame resistance is always tested and guaranteed by the Underwriters Laboratories (UL) in accordance with recognized standards. ROMIRA now has its own horizontal/vertical combustion chamber (HVUL2) that has been specially designed for combustibility tests on plastic materials pursuant to the UL specifications. This now enables our laboratory staff to perform standardized flame-resistance tests internally at the Pinneberg site. The stainless steel chamber has a large sliding window offering a good view of the test pieces. Equipped with complete sample support, precision gas burner and a digital timer allows for its safe and simple operation.

The medical equipment industry has many demands for its applications and ROMIRA can now offer further innovative developments in this field of use. When it comes to applications in surgeries, hospitals etc., ROMIRA has innovative materials in its portfolio for the use in housings of medical pumps, for example: Romiloy PBT/PC has a number of important properties including very good impact strength, high heat resistance and a very wide processing window. Furthermore, its chemical resistance is significantly higher than that of other more conventional polymers that are used in this application area. One leading OEM is already so convinced by the benefits Romiloy PBT/PC brings that they are now using it in their appliances.

And this is just one further step along the way to becoming an established name in this industry: medical technology is an important and promising sector for ROMIRA, and one which the company wishes to concentrate more on in future.

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Jetzt wird es innovativ: Zweite Ausschreibungsrunde für KWK-Anlagen eröffnet

Das KWK-Gesetz 2017 sieht für den elektrischen Leistungsbereich 1-50 Megawatt (MW) eine Ausschreibung vor. KWK-Anlagenbetreiber erhalten in diesem Leistungssegment keine festen Fördersätze, sondern müssen sich in einem Ausschreibungsverfahren um die Förderung bewerben. Am 1. Dezember 2017 fand die erste Ausschreibung für KWK-Anlagen statt. Obwohl die erste Ausschreibungsrunde (https://www.bhkw-infozentrum.de/…) deutlich überzeichnet war, konnten nur sieben Gebote mit insgesamt 82 MW bezuschlagt werden. Trotz zulässigem Höchstwert von 7 Cent/kWh lag im Dezember 2017 der Durchschnittspreis der bezuschlagten Angebote bei 4,05 Cent/kWh, wobei das niedrigste Angebot bei rund 3,2 Cent/kWh angesiedelt war.

Konventionelle KWK-Ausschreibung

Für die zweite Ausschreibungsrunde für KWK-Anlagen beträgt das Ausschreibungsvolumen knapp über 93 MW elektrischer KWK-Leistung, da der nicht bezuschlagte Teil der ersten KWK-Ausschreibung auf die aktuelle KWK-Ausschreibung übertragen wurde. Abgabetermin für die Gebote ist der 1. Juni 2018.

Erstmalige Ausschreibung innovativer KWK-Systeme

Parallel zur zweiten konventionellen KWK-Ausschreibung hat die Bundesnetzagentur die erste Ausschreibung für innovative KWK-Systeme eröffnet. Innovative KWK-Systeme bestehen aus einer KWK-Anlage, einer erneuerbaren Wärmequelle (z. B. solarthermischen Anlage, Geothermie oder Wärmepumpe) und einem elektrischen Wärmeerzeuger (Power to heat). Für innovative KWK-Systeme beträgt der Gebot-Höchstwert 12 ct/kWh. Das Ausschreibungsvolumen der ersten Runde umfasst 25 MW KWK-Leistung.

Informationsseite der Bundesnetzagentur zur zweiten KWK-Aussschreibung

Die Bundesnetzagentur hat auf einer Informationsseite zur zweiten Ausschreibungsrunde (https://www.bundesnetzagentur.de/…) Details zur Ausschreibung und Links zu den Formularen veröffentlicht. Abgabetermin für die Ausschreibungsunterlagen vor Ort ist der 1. Juni 2018 (24 Uhr).

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UNIKA – Vertikale Begrünung mit Kalksandstein

Urbanität ist der Trend der Zukunft. Weltweit gibt es bereits 20 Megastädte, seit 2007 leben genauso viele Menschen in Städten wie auf dem Land. Und der Trend ist ungebrochen. So prognostiziert die UNO einen Anstieg der städtischen Bevölkerung bis 2030 auf über 60 Prozent. Keine 20 Jahre später sollen es dann schon rund 70 Prozent sein. Der stetige Zustrom an Bewohnern und die damit verbundene permanente Nachverdichtung stellen Planer, Architekten und Bauherren
vor neue Aufgaben.

Aus dieser Entwicklung heraus erwächst zwangsläufig die Notwendigkeit neuer Systeme für die Begrünung des urbanen Raums. Zum einen besteht der Wunsch, grüne Flächen als gestalterisches Element zu verwenden. Zum anderen ergeben sich wachsende Herausforderungen zur Bindung von CO2 und Stickoxiden, sowie bei der Filterung von Feinstaub und nicht zuletzt beim Schallschutz.

Längst haben sich die Dachbegrünungen im Stadtbild etabliert. Die vertikale Begrünung an Mauern, Wänden oder Fassaden hingegen, ist eine noch junge Gestaltungsoption. Vor allem im asiatischen Raum sind zunehmend Gebäude mit grünen Fassaden im Stadtbild anzutreffen. Hierzulande stehen vertikale Begrünungen noch am Anfang, rücken jedoch mehr und mehr in den Fokus von Städten und Gemeinden. Vielerorts werden sie bereits mit finanzieller Unterstützung gefördert.

Im Rahmen eines Forschungsprojektes wirkte UNIKA als Projektpartner maßgeblich an der Entwicklung eines neuen vertikalen Begrünungssystems mit. Ergebnis ist das Begrünungssystem Biolit Vertical Green®, das anspruchsvolle und zugleich wirtschaftliche Lösungen zur vertikalen Begrünung bietet. Inzwischen liegt diesem System ein Patent des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits-  und Energietechnik UMSICHT und weiteren Partnern zugrunde.

Die konstruktive Basis des neuen Begrünungssystems bildet ein flexibel und skalierbar zusammenfügbares System aus speziell entwickelten Pflanzsteinen aus UNIKA Kalksandstein und zugehörigen Komponenten zur Bepflanzung und Bewässerung. Es entsteht eine Art „grüne Mauer“ – in die Pflanzen auf natürlich anmutende Art integriert werden. Dabei können die UNIKA Steinmodule sowohl als Vorsatzschale vermauert, als auch mittels einer Verankerung an bestehenden Fassaden angebracht werden. Auch eine Fortführung der „grünen Mauer“ über Eck oder gebäudeumlaufend ist dank spezieller Winkelsteine möglich. Mit eigenem Fundament oder einem Tragsystem ist ebenso der Einsatz als freitragende Wand, zum Beispiel zur Abtrennung einzelner Bereiche oder als Sichtschutz, denkbar. Zudem lassen sich mit kleinteiligeren Modulen Balkon- oder Terrassenflächen vertikal bepflanzen. Ob zur Gestaltung oder als vertikaler Kräutergarten – hier wird die Wand zum Naschgarten mit zusätzlicher Anbaufläche.

Der für das Biolit Vertical Green® System gefertigte Pflanzstein besitzt die bautechnischen Eigenschaften wie ein herkömmlicher Kalksandstein. Neben hervorragenden Schallschutzeigenschaften erfüllt er selbstverständlich auch relevante baurechtliche Anforderungen wie zum Beispiel im Brandschutzbereich. Eine Umwelt-Produktdeklaration (ISO 14025) für den Werkstoff liegt vor. Ist eine Wandfläche mit den UNIKA Pflanzsteinen fertiggestellt und mit den erforderlichen Bewässerungskomponenten ausgerüstet, können die Pflanzrinnen mit dem für das System entwickelten Substrat aufgefüllt und direkt bepflanzt werden. Eine Einsaat ist ebenso möglich.

Bereits seit Anfang 2015 sind Pilotsysteme in Castrop-Rauxel (UNIKA), in Orihuela in Spanien und in Oberhausen (Fraunhofer UMSICHT) zu Forschungszwecken installiert. Neben Schallabsorbtion, der hohen Bindungskraft für Stickoxide sowie einer feinstaubfilternden Wirkung verbessert die vertikale Begrünung nachweislich das Mikroklima. Besonders in großen Städten gibt es Areale, die signifikant wärmer sind als die Umgebung, sogenannte Urban Heat Islands. Mit der Vertikalbegrünung lässt sich die Überhitzung im urbanen Raum reduzieren. Das belegen auch Aufnahmen mit einer Wärmebildkamera. Hierauf ist zu erkennen, dass die begrünte Wand deutlich kühler ist als die Umgebung.

Vertikalbegrünung von Gebäuden ist mit dem neuen Biolit Vertical Green® System nicht nur ein realisierbares architektonisches Gestaltungselement, sondern auch ein konkreter Beitrag zu einer besseren Lebensqualität und einem grüneren Stadtbild in urbanen Ballungsräumen. Informationen zu Biolit Vertical Green® liefert ein kostenlos unter www.unika-kalksandstein.de downloadbarer Flyer.

 

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Cannabis – Made in Germany

Im März 2017 erfolgte die Freigabe von Cannabis für medizinische Zwecke in Deutschland. Seither rauchen die Köpfe von Produzenten, Investoren und Behörden. Es geht um einen Milliardenmarkt und die Frage, wie aus einem Rauschmittel eine sichere Medizin wird. Den Rahmen hierfür gibt die Cannabis-Agentur vor und legt die Messlatte so hoch, dass viele Investoren trotz erwartbarer Gewinne zögern. Auf der Internationalen Cannabis Business Conference (ICBC) vom 11. – 13 April 2018 in Berlin trifft sich die Branche und sucht nach Antworten.

Abenteuer legaler Cannabis-Anbau
Vielleicht liegt es in der Natur der Sache: Jedenfalls hat die Freigabe von Cannabis bereits jetzt für viel Verwirrung gesorgt. Um diese zu klären wurde die sogenannte Cannabis-Agentur, ein Fachgebiet im Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), eingerichtet. Sie ist zuständig für die Vergabe der limitierten Anbaulizenzen und die Überwachung der strengen Anbau-Vorgaben.
Hierzu gehören die GMP-Richtlinien (Good Manufacturing Practice), die „Good Agricultural and Collection Practice” (GACP) und die Vorgaben der Monografie „Cannabisblüten“ (DAB). Und während Patienten und Ärzte ungeduldig darauf warten, Cannabis endlich therapeutisch einsetzen zu können, suchen Investoren und Produzenten nach Wegen, die Vorgaben der Cannabis-Agentur zu erfüllen und die steigende Nachfrage schnellstmöglich sicher bedienen zu können.

Hochattraktiver Wachstumsmarkt
Wie die Erfahrung anderer Länder zeigt, ist das Marktpotenzial groß: Längst sind Aktien von Cannabis-Produzenten in den USA beispielsweise keine Geheimtipps mehr und vervielfachen ihren Wert innerhalb kürzester Zeit. Das Potenzial des deutschen Cannabis-Marktes lässt sich über einen Vergleich mit Kanada veranschaulichen. Dort darf Cannabis seit 2001 medizinisch genutzt werden. Von gut 36 Millionen Kanadiern beziehen aktuell etwa 200.000 Patienten das Schmerzmittel, Tendenz steigend. Hochgerechnet auf den deutschen Markt entspricht das knapp 500.000 Konsumenten. Einen geschätzten Tagesbedarf von einem Gramm und einem Grammpreis von 25 Euro vorausgesetzt, läge der Gesamtbedarf bei gigantischen 182,5 Tonnen pro Jahr mit einem Verkaufspreis von gut 4,5 Milliarden Euro. In Deutschland werden im ersten Schritt zehn Lizenzen à 200 kg über 2, 3 und 4 Jahre, insgesamt 6.600 kg, für den Zeitraum von 2019 bis 2022 vergeben. Hierfür werden schnellstmöglich entsprechende Anbauflächen benötigt.

Robuste Pflanzen und prekäre Wachstumsbedingungen
Um Missbrauch vorzubeugen und Diebstahl zu verhindern, darf Cannabis dabei nur in geschlossenen und besonders gesicherten Gebäuden angebaut werden. Das führt zu hohen Kosten durch den Bau und die technische Ausstattung der Wachstumshallen. Die Pflanzen selbst nehmen das alles äußerst gelassen hin – sie sind von Natur aus robust und unempfindlich. Einzig die geschlossene Atmosphäre der Gewächshäuser kann ihnen zusetzen, da diese zu schwierigen mikroklimatischen Bedingungen führen und die Bildung von Sporen und Bakterien fördern kann. Diese wiederum können gefährlich für die Patienten sein, wie ein unlängst bekannt gewordener Fall aus den USA belegt. Hier hatte eine Frau über Jahre medizinisches Cannabis konsumiert, das mit dem gefährlichen Pilz Cryptococcus neoformans verunreinigt war. In der Folge erkrankte sie an einer Hirnhautentzündung und lag mehr als drei Monate im Krankenhaus.

Keine Toleranz für Abweichungen
Die strengen Homogenitäts-Vorgaben der Cannabis-Agentur erhöhen die Anforderungen an die klimatechnische Ausstattung der Wachstumshallen zusätzlich. So darf medizinisches Cannabis in Deutschland in den Sorten Typ 1, 2 und 3, angebaut werden; je nach Sorte müssen die Blüten einen THC Gehalt zwischen 5 und 22% haben. Da Cannabis ohne Weiterverarbeitung konsumiert wird, ist die zugelassene Abweichung streng begrenzt. Das birgt Risiken für den Produzenten: Durch das Fehlen entsprechender Erfahrungswerte könnte es beispielsweise passieren, dass die Pflanzen zwar wunderbar wachsen, bei der Qualitätskontrolle aber festgestellt wird, dass sie nicht den geforderten THC-Gehalt haben. Dann würden die Einnahmen aus dem Verkauf fehlen und die Fehlproduktion müsste aufwändig vernichtet werden. Darüber hinaus könnten Konventionalstrafen durch die Vertragspartner anfallen.

Präzise Klimatisierung für genormtes Cannabis
Wer an jeder Stelle seiner Produktionshalle homogene Cannabis-Blüten ernten will, braucht in jedem Fall eine präzise geplante klimatechnische Anlage. Hierfür ist zunächst zu ermitteln, welche Parameter bei welchen Sorten zu welchem Wachstum und THC-Gehalt führen. Anschließend muss die Anlage so eingestellt werden, dass die gewünschten Bedingungen an jeder Stelle sicher herrschen. Die klimatechnische Anlage steuert Temperaturführung und Beleuchtung so, dass die Pflanzen die definierten Wachstumsbedingungen haben. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Luftfeuchtigkeit: Ist sie zu gering, wachsen die Pflanzen nicht wie gewünscht, ist sie zu hoch, werden Sporen und Schimmelbildung begünstigt. Die Planung einer solchen Anlage ist eine hochkomplexe Aufgabe, die Know-how und Erfahrung erfordert: Denn Luftwechselraten, Strömungsgeschwindigkeit und die Dimensionierung der Lüftungsanlage müssen für jede Pflanzenwuchshalle neu definiert werden.

Erfahrungswerte und Wissenstransfer
Weil Patentrezepte fehlen, setzt die Branche auf deutsche Tugenden wie Regulierung, Standardisierung und technisches Know-how. Angesichts der lukrativen Aufträge stehen zahlreiche Unternehmen bereit und versprechen Produzenten das Grüne vom Himmel. Dabei kann es entscheidende Vorteile bringen, einen renommierten Anbieter für klimatechnische Lösungen in die Planung der Anbauhalle einzubeziehen. Ein solcher Anbieter ist beispielsweise das hessische Unternehmen Weiss Umwelttechnik. Zwar hat auch dieses bisher noch keine Cannabis-Referenzen vorzuweisen, dafür kennt man sich hier aber mit allen relevanten Teilbereichen hervorragend aus: Auf der einen Seite entwickelt und produziert das Unternehmen seit vielen Jahren Pflanzenwuchsschränke und -kammern für Forschung und Wissenschaft. Auf der anderen Seite ist Weiss Umwelttechnik langjähriger Partner führender Pharmaunternehmen und hat eine branchenoptimierte Steuerung entwickelt, die weltweit für die Steuerung GMP-konformer Prozesse eingesetzt wird.
Speziell für den Bereich Cannabis hat das Unternehmen außerdem die neue Strategic Business Area „Biologie“ gegründet, die die vorhandenen Kompetenzen unter der Leitung des Biologen und Branchenkenners Dr. Jens Beator zusammenführt.

Alle Parameter aufs Gramm genau im Blick
„Wir verstehen uns als technischer Problemlöser. Wir kennen die biologischen Anforderungen, beherrschen die technischen Prozesse und haben die entsprechende Gerätetechnik. Darüber hinaus verfügen wir über ein deutschlandweites Servicenetz und bieten Cannabis-Produzenten damit ein hochattraktives Gesamtpaket“, so Beator. Zusammen mit seinem Team hat er ein speziell auf das Cannabis abgestimmtes Konzept entwickelt, das die Photosynthese und das Wachstum der Pflanzen optimal unterstützt. Dadurch können Produzenten bei gleichen Kosten einen signifikanten Mehrertrag erzielen. Im Zentrum steht dabei ein spezielles System zur Luftführung, das Frisch- und Raumluft mischt und sie anforderungsgemäß aufbereitet. Anschließend wird die konditionierte Luft so verteilt, dass jede Pflanze, jedes Blatt und jede Blüte gleichmäßig und optimal belüftet wird.

Cannabis grün produzieren
Neben den Bau- und Installationskosten sind die hohen Betriebskosten für die Wachstumshallen im Blick zu behalten. Auch hier gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede zwischen den Klimatechnik-Anbietern. Weiss Umwelttechnik bietet beispielsweise seit vielen Jahren ausschließlich besonders energiesparend arbeitende Anlagen und nutzt ausschließlich Kühlmittel mit geringem GWP (Global Warming Potential). Darüber hinaus kann eine richtig eingesetzte Klimasteuerung dazu beitragen, den Einsatz von Agrochemie deutlich zu reduzieren. Mit welchem Image Cannabis produziert werden wird, ist aktuell allerdings noch gänzlich offen. Bleibt der Anbau in der für manche Investoren unattraktiven Drogen-Schmuddelecke oder gelingt es, Cannabis zu einem nachhaltig produzierten Medikament zu entwickeln?

Einblicke und Ausblicke
Angesichts der zahlreichen ungeklärten Fragen, ist die Internationale Cannabis Business Conference in Berlin ein Pflichttermin für alle potenziellen Investoren, Produzenten, Abnehmer und technischen Zulieferer. Dabei finden die hier diskutierten Themen und Trends auch international größte Beachtung. Denn die Entwicklungen auf dem deutschen Markt gelten als richtungsweisend, mögliche Regelungen könnten die Grundlage für europäische Regelungen sein. Dies betrifft auch die Ergebnisse, die die aktuell arbeitende Expertenkommission für den Cannabis-Anbau vorstellen wird. Damit können technische Lösungen, die sich im deutschen Cannabis-Markt bewähren, schnell zum europäischen Exportschlager werden.

Die Weiss Technik Unternehmen
Die Weiss Technik Unternehmen bieten unter dem Slogan – Test it. Heat it. Cool it. – Lösungen, die rund um den Globus in Forschung und Entwicklung sowie bei Fertigung und Qualitätssicherung zahlreicher Produkte eingesetzt werden. Unsere Experten sorgen mit mehr als 22 Gesellschaften an 40 Standorten für Ihre optimale Betreuung sowie hohe Betriebssicherheit Ihrer Systeme. Zu den Produkten unter der Marke weisstechnik® zählen die Umweltsimulation und Klimatechnik sowie Containmentlösungen. Mit den Prüfsystemen aus dem Bereich Umweltsimulation können verschiedene Umwelteinflüsse rund um den Erdball im Zeitraffer simuliert werden. Das zu prüfende Produkt wird unter realer Belastung auf seine Funktionalität, Qualität, Zuverlässigkeit, Materialbeständigkeit und Lebensdauer untersucht. Die Abmessungen der Prüfeinrichtungen reichen von Laborprüfschränken bis hin zu Testkammern für Flugzeugkomponenten mit einem Volumen von mehreren hundert Kubikmetern. Die Weiss Technik Unternehmen sind Teil der in Heuchelheim bei Gießen ansässigen Schunk Group.

Schunk Group
Die Schunk Group ist ein international agierender Technologiekonzern mit rund 8.100 Beschäftigten in 29 Ländern. Das Unternehmen bietet ein breites Produkt- und Leistungsspektrum aus den Bereichen Kohlenstofftechnik und Keramik, Umweltsimulation und Klimatechnik, Sintermetall und Ultraschallschweißen. Die Schunk Group hat 2016 einen Umsatz von mehr als 1,1 Mrd. Euro erzielt.

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