Neue DGWZ-Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmalig die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ an. Die eintägige Veranstaltung mit begleitender Fachausstellung findet bundesweit statt und richtet sich an Fachplaner, Betreiber von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Mitarbeiter von Städten, Kommunen, Landkreisen, Bau- und Schulbehörden sowie Interventionskräfte und Verantwortliche Personen aus Krisenteams.

Die Tagung informiert über ganzheitliche Sicherheitskonzepte zu Krisenprävention, Gefahrenreaktion, Deeskalation und Fehleranalyse in der praktischen Anwendung: Verantwortliche Personen aus Schulen und Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams zeigen anhand von Erfahrungsberichten, welche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen sie hierzu umgesetzt haben, wie die einzelnen Prozesse in die Abläufe eingebunden und Interventionskräfte wie Feuerwehr, Polizei und Krisenteam miteinander vernetzt werden, so dass im Notfall zuverlässig und schnell gehandelt werden kann.

Auf der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Tagung wird vier Mal pro Jahr durchgeführt. Die ersten Veranstaltungen finden in am 13. September 2018 in Hannover und am 29. November 2018 in Heidelberg statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Schwangere finden Unterstützung im Social Web

Femibion ist ein Mikronährstoffpräparat des Pharma- und Lifescience Unternehmens Merck und unterstützt Frauen mit Kinderwunsch, während der Schwangerschaft und in der Stillzeit. TWT Online Marketing steuert die kommunikative Begleitung der Produkte auf der Facebook Page. Zentrale Herausforderung im Vergleich zu anderen Social Media Projekten ist die redaktionelle Sensibilität beim Umgang mit individuellen Schwierigkeiten rund um die Schwangerschaft.

Merck möchte mit der Marke Femibion Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren Hilfestellungen geben und sie mit relevanten Themen zu versorgen. Dadurch entstehen im Verbund mit der gesamten Markenkommunikation hohe Glaubwürdigkeit, Reichweite und Markenbindung.

TWT Online Marketing hat für Femibion die Facebook Kommunikationsstrategie inklusive Tonalität- und Content-Definition entwickelt und setzt diese auf verschiedenen Content-Formaten um. Dabei werden die Herausforderungen klar angesprochen: unerfüllte Schwangerschaftswünsche, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder gesundheitliche Themen vor und während einer Schwangerschaft. Dass dabei der richtige Ton der Peer Group getroffen wird, zeigen die positiven Äußerungen der Nutzerinnen in den Kommentaren. Die Userinnen nutzen die Fanpage als Kommunikationsplattform, tauschen sich auch über sensible Themen aus und unterstützen sich gegenseitig bei individuellen Herausforderungen wie unerfüllte Kinderwünsche.

Über TWT Online Marketing GmbH

Die TWT Online Marketing GmbH realisiert als innovativer Partner Online- und Performance-Marketing-Dienstleistungen. Sie legt ihren Fokus auf Suchmaschinenwerbung und -optimierung. Darüber hinaus übernimmt TWT Online Marketing die inhaltliche Gestaltung der Website sowie Aktivitäten zur Kundengewinnung und -bindung über alle Online-Kanäle wie Social Media.

Seit vielen Jahren ist sie mit dem BVDW SEO- und SEA-Zertifikat prämiert und betreut als kompetente Qualitätsagentur viele namhafte Kunden wie Hella, Johnson & Johnson, Toolineo Deltra/Buhl, Mavi, u.v.m. Die Agentur hat ihren Sitz in Düsseldorf sowie ein Office in Köln. Die TWT Online Marketing GmbH ist eine Tochteragentur der TWT Digital Group GmbH.

Über TWT Digital Group GmbH

Die TWT Digital Group GmbH vereint sieben Tochtergesellschaften und arbeitet mit über 380 Mitarbeitern leidenschaftlich als Full-Service-Dienstleister an der digitalen Transformation.

Die Gruppe begleitet zahlreiche Kunden in den Bereichen Digital Strategy, kreative Konzeption, Technologie, Betrieb und Service. Über die Tochteragenturen vereint sie digitale Lösungen wie User Experience, Social Media, Digital Healthcare, Design Thinking, Enterprise Search, E-Commerce, Online-Marketing, E-Mail-Marketing, Data Analytics, Professional Hosting, IT-Services und E-Business. Mit starken strategischen Partnern verfügt die TWT Digital Group über ein agiles und leistungsstarkes Ecosystem.

TWT Digital Group betreut renommierte Kunden wie Mondelēz, Nestlé, Commerzbank, Santander, Gothaer, Deutsche Bank, nolte Küchen, Henkel, Bayer, Deutsche Telekom, Johnson & Johnson, Vaude, Merck, Rose, Abbott, Lilly, Covestro, COOP Schweiz oder FUJIFILM.

Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und Offices in Köln, Bergisch Gladbach, Heidelberg und Berlin.

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Digitalagentur TWT Interactive erhält EcoVadis Silber-Status

TWT Interactive hat hohe Bewertungen im renommierten internationalen Nachhaltigkeitsranking von EcoVadis erzielt. Die Leistung der Agentur im Bereich Corporate Social Responsibility wird für das Jahr 2018 mit dem Silber-Status ausgezeichnet. Mit diesem Ergebnis gehört die Tochter der TWT Digital Group zu den 30% der Top-Performer, die von EcoVadis bewertet wurden.

TWT Interactive setzt als Green Agency konsequent auf umweltverträgliches und nachhaltiges Handeln. Ob virtuelle Meetings, eine nachhaltige Druckproduktion, ein niedriger Stromverbrauch und der Verzicht auf den Einsatz von Klimaanlagen: Diese Kriterien sind in die Prüfung durch die französische Ratingplattform EcoVadis eingeflossen.

Weitere Beispiele sind das Engagement für B.A.U.M. e.V. und das Zertifikat “Klimaneutrale Website mit First Climate”. Mittels der international anerkannten EcoVadis-Zertifizierung differenziert sich TWT Interactive vom Wettbewerb und dokumentiert so den kontinuierlichen Einsatz für transparente, nachhaltige und sozial gerechte Geschäftspraktiken.

“Mit dem Silber-Status setzen wir gegenüber unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern ein klares Zeichen für den hohen Stellenwert von Nachhaltigkeit und sozialem Engagement in der Agenturwirtschaft”, so Marc Heydrich, Geschäftsführer TWT Interactive.

Über TWT Interactive GmbH

Als Architekten der digitalen Transformation gestalten 110 Mitarbeiter unter der Führung von Marc Heydrich und Dinah Erdmann aktiv die Welt von morgen. Seit über 20 Jahren ist die Full-Service-Agentur digitaler Wegbereiter. Das Portfolio umfasst ganzheitliche Digital Strategy, kreative Konzeption, innovative Entwicklung und die technische Umsetzung anspruchsvoller Digital-Projekte. Die Agentur hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf sowie Offices in Köln und Berlin. Die TWT Interactive GmbH ist eine Tochteragentur der TWT Digital Group GmbH. Als starker Partner für den nachhaltigen Unternehmenserfolg betreut TWT Interactive renommierte Kunden wie Nestlé, Bosch, Commerzbank, Deutsche Bank, BASF, nolte Küchen, Henkel, Geberit, Bayer, Johnson & Johnson, Merck u.v.m.TWT Interactive ist weltweit aktiv im Agenturnetzwerk thenetworkone und eine der führenden deutschen BVDW-Qualitätsagenturen. Mit starken strategischen Partnern verfügt TWT über ein ganzheitliches und solides Ecosystem.

Über TWT Digital Group GmbH

Die TWT Digital Group GmbH vereint sieben Tochtergesellschaften und arbeitet mit über 380 Mitarbeitern leidenschaftlich als Full-Service-Dienstleister an der digitalen Transformation. Die Gruppe begleitet zahlreiche Kunden in den Bereichen Digital Strategy, kreative Konzeption, Technologie, Betrieb und Service. Über die Tochteragenturen vereint sie digitale Lösungen wie User Experience, Social Media, Digital Healthcare, Design Thinking, Enterprise Search, E-Commerce, Online-Marketing, E-Mail-Marketing, Data Analytics, Professional Hosting, IT-Services und E-Business. Mit starken strategischen Partnern verfügt die TWT Digital Group über ein agiles und leistungsstarkes Ecosystem.TWT Digital Group betreut renommierte Kunden wie Mondelēz, Nestlé, Commerzbank, Santander, Gothaer, Deutsche Bank, nolte Küchen, Henkel, Bayer, Deutsche Telekom, Johnson & Johnson, Merck, Rose, Abbott, Lilly, Covestro, COOP Schweiz oder FUJIFILM. Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und Offices in Köln, Bergisch Gladbach, Heidelberg und Berlin.

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ProMinent at ACHEMA 2018: Ozone system OZONFILT® OZVb

ProMinent is unveiling its turnkey, compact product range of ozone systems OZVb in Hall 8 on Stand J94 at ACHEMA 2018 in Frankfurt, Germany.

Powerful ozone systems Ozonfilt OZVb are ideally suited to treating cooling and process water. The compact systems efficiently generate ozone from compressed air in an output range of up to 70 g/h and provide everything you need for safe, smooth operation.

Ozone systems Ozonfilt OZVb are pressurised systems in which compressed air is fed into the ozone generator as the operating gas. The air is treated in the system using a pressure swing dryer and good operational reliability is continuously monitored. Ozone can therefore be generated stably even with a high level of ambient air humidity with ozone concentrations of up to 20 g/Nm3.

The “plug and play” complete system can be supplied with a perfectly matched mixing unit, including back pressure valve, vacuum breaker and static mixer. The Heidelberg-based manufacturer will be exhibiting the entire system on Stand J94 in Hall 8. Ozone concentrations of between 3 and 12 ppm can therefore be achieved in the water to be treated, depending on the temperature.

Safe and smooth operation is ensured by continuous monitoring of all relevant operating data and by automatic adjustment of the performance data to fluctuations in mains voltage and pressure.

Various interfaces allow the system to communicate with higher-level controls or for remote monitoring via LAN web server, PROFIBUS® DP, PROFINET, Modbus TCP RTU.

OZONFILT® OZVb is a compact system for operationally reliable ozone generation with ozone concentrations of up to 20 g/Nm3.

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20 weitere Kitas aus der Region begeben sich aufs „Abenteuer Essen“

„Abenteuer Essen“ geht weiter: Ab Mitte Juni läuft das ernährungspädagogische Programm der Metropolregion Rhein-Neckar an 20 weiteren Kindertagesstätten in Nordbaden, Südhessen und der Pfalz. Mit dabei bei der fünften Runde sind Einrichtungen aus Bensheim, Edingen, Fürth, Hemsbach, Leimersheim, Ludwigshafen, Mannheim, Meckesheim, Neustadt an der Weinstraße, Rosenberg, Viernheim, Walldorf, Weinheim, Zwingenberg-Rodau. Im Rahmen von „Abenteuer Essen“ werden rd. 1.600 Kinder bis zum Sommer 2019 jede Menge über Ernährung sowie Herkunft und Herstellung von Lebensmitteln erfahren. Das zur spielerischen Wissensvermittlung benötigte Rüstzeug erhalten ihre Erzieherinnen und Erzieher in den kommenden Wochen bei mehreren Weiterbildungen und vor Ort im Kontakt mit erfahrenen Mentorinnen. Das Auftakttreffen fand gestern im Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises in Heidelberg statt. Auf dem Programm standen sowohl organisatorische und inhaltliche Themen, als auch Erfahrungsberichte von teilnehmenden Kitas der vergangenen Jahre.

Bereits 5.000 Kinder für bewusste Ernährung begeistert

„Abenteuer Essen“ wurde im Herbst 2014 von der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH gemeinsam mit Unternehmen, Stiftungen und Krankenkassen ins Leben gerufen. Eingebettet in die regionale „Initiative Prävention“ begeistert es Heranwachsende auf altersgerechte und unterhaltsame Art und Weise für eine bewusste Ernährung. Kinder entdecken Lebensmittel eigenständig und mit allen Sinnen, etwa bei der Zubereitung von Speisen, bei gemeinsamen Mahlzeiten oder einem Ausflug auf den Bauernhof. Ziel von „Abenteuer Essen“ ist es, Übergewicht und ernährungsbedingte Folgeerkrankungen wie Diabetes vorzubeugen. 5.000 Kinder aus 70 Kitas konnten bislang erreicht werden. Rund 200 pädagogische Fachkräfte wurden zu „Beauftragten für Ernährungsbildung“ weitergebildet und führen seither regelmäßig ernährungspädagogische Aktivitäten in ihren Kitas durch. Dritte Säule sind die Erziehungsberechtigten, die bei Elternabenden oder in Einzelgesprächen für das Thema „Bewusste Ernährung im Kindesalter“ sensibilisiert werden.

Den Erfolg dieses ganzheitlichen Ansatzes belegt eine Begleitstudie: „Abenteuer Essen“-Kinder wissen deutlich mehr über Lebensmittel und deren Verarbeitung, als Kinder einer Vergleichsgruppe. Auch im alltäglichen Ernährungsverhalten zeigen sich positive Veränderungen: Neun von zehn Kindern greifen nach Abschluss des Projektjahres auf ungesüßte Getränke zurück, um ihren Durst zu löschen. Bei fast allen Kindern finden sich regelmäßig Obst und Gemüse in den Brotboxen. Zudem melden viele Eltern zurück, dass ihre Kinder probierfreudiger geworden sind. „‘Abenteuer Essen‘ zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, das gesamte Umfeld einzubeziehen. Wenn Kinder, pädagogische Fachkräfte und Eltern gemeinsam auf eine bewusste Ernährung achten, dann erzielen wir eine langfristige Wirkung“, sagt Sylvana Mehrwald, verantwortlich für die „Offensive Bildung“ bei BASF SE.

Weitere Infos zum Projekt unter: www.m-r-n.com/abenteueressen

Teilnehmende Kitas im Jahr 2018/19:

  • Bensheim: Kath. Kindergarten „St. Bartholomäus“
  • Edingen: Ev. Kita die „Neckar-Krotten“
  • Fürth: Kath. Kita „Schwester Theresia“
  • Hemsbach: Kita „Regenbogenland“
  • Leimersheim: Kita Leimersheim
  • Ludwigshafen: Kath. Kita „St. Gallus“
  • Mannheim: Städt. Kinderhaus „Parseval“, Ev. Eltern-Kind-Zentrum, Ev. Kita „Tigris“, Kinderhaus „Dresdener Straße“
  • Meckesheim: Kath. Kindergarten „St. Martin“
  • Neustadt/Weinstr.: Kath. Kita „St. Marien“, Krippe „Käferkiste“
  • Rosenberg: Ev. Kindergarten „Arche“
  • Viernheim: AWO-Kinderdörfel
  • Walldorf: Haus der kleinen Hände, Haus der Kinder
  • Weinheim: Ev. Kindergarten Lützelsachsen
  • Zwingenberg-Rodau: Städt. Kindergarten Zwingenberg-Rodau

    Zu „Abenteuer Essen“
    Das Projekt „Abenteuer Essen“ läuft im Rahmen der regionalen „Initiative Prävention“. Initiiert und entwickelt wurde das ernährungspädagogische Programm von: Sascha Bembennek (BASF SE), Dr. Markus Gomer (MRN GmbH), Dr. Kristin Januschke („Offensive Bildung“), Dr. Antje Louis (Ökotrophologin, Agentur Publik), Verena Räsener (Ökotrophologin, Referentin für „Bewusste Kinderernährung“), Prof. Jürgen F. Riemann (Stiftung LebensBlicke), Christina Rode-Schubert (Robert-Bosch-Healthcare GmbH), Uschi Schneider (Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, FORUM Ernährung). Nach einer Pilotphase von drei Jahren läuft „Abenteuer Essen“ seit 2017 im Regelbetrieb. Ermöglicht wird das Projekt durch die Unterstützung von: BASF SE, BKK Pfalz, DAK Gesundheit, Fuchs Petrolub SE, Heinrich-Vetter-Stiftung, IKK classic, IKK Südwest, pronova BKK, Siemens Betriebskrankenkasse und Techniker Krankenkasse.

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ProMinent at ACHEMA 2018: Extended Connectivity

At this year’s ACHEMA, intelligent solutions for digital fluid management play the leading role at the ProMinent stand J94 in Hall 8. The core topic “Extended Connectivity” covers numerous, further developed products and solutions.

Optimised systems accommodate Process 4.0: they minimise the consumption of raw materials used, operating errors, and down times. At the same time, the customer service is improved through networking, transparency, and automation, and the timely delivery, maintenance, and repairs on site are ensured.
The product innovations include the new diaphragm metering pumps gamma/ XL and Sigma/ X, the new Orlita Evolution with plastic metering unit, the plunger metering pump Evolution, and the hydraulic diaphragm metering pump Hydro 4 for a pump capacity of up to 200 l/h at 40 bar.
Additional highlights, integrated in a cooling water treatment, will also be presented at the ACHEMA stand J94 in Hall 8: The new controller Aegis II, the DACb controller with new conductivity and oxygen sensors, and the new ozone generation system OZONFILT OZVb as well the chlorine dioxide system CDLb.
With DULCOnneX, its intelligent solution for digital fluid management, the manufacturer from Heidelberg digitally links all components of the system – metering pumps, controllers, and sensors. All required information is available for optimal system control and ensures fault-free processes at all times.

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Kick-off Zukunftsperspektiven | IHK-Bildungsmesse – azubi- & studientage Wiesbaden 2018

Besucherandrang noch vor dem offiziellen Einlass, reges Treiben, rund 120 Aussteller aus den verschiedensten Bereichen, weit über 250 Ausbildungsberufe – zur ersten Runde der IHK-Bildungsmesse – azubi- & studientage Wiesbaden 2018 im neu eröffneten RheinMain CongressCenter wurden die Erwartungen aller Beteiligten weit übertroffen. Wesentlich mehr Besucher als im Vorjahr, nämlich 8.550 Schüler, Eltern und Lehrer, strömten durch die Gänge und nutzten die Gelegenheit, um mit den ausstellenden Unternehmen, Hochschulen, Universitäten, Kammern und Institutionen in persönlichen Kontakt zu treten.

Kick-off Meeting Zukunft

Das digitale Zeitalter geht mit sehr umfangreichen Veränderungen einher und stellt junge Menschen vor noch nicht dagewesene Herausforderungen bei den ersten Schritten in Richtung Berufsleben und Ausbildung. Die gute Vorbereitung auf den Messebesuch und das persönliche Gespräch sind wichtige Punkte für einen erfolgreichen Start in die berufliche Zukunft. Zahlreiche motivierte und interessierte Messebesucher kamen mit vorbereiteten Bewerbungsmappen und Fragen über Fragen auf dem Spickzettel an die Stände der ausstellenden Unternehmen. „Nur beim persönlichen Gespräch lassen sich Barrieren und Ängste abbauen“, so Frans Louis Isrif, Geschäftsführer der mmm message messe & marketing GmbH. „Die IHK-Bildungsmesse – azubi- & studientage Wiesbaden bietet nicht nur eine zeitgemäße Plattform für die Face-to-Face-Kommunikation, sondern bietet jetzt schon einen detaillierten Einblick in neu entstandene Berufsbilder. Der digitale Wandel verlangt uns allen ein Umdenken ab und stellt uns vor neue Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt“, so Isrif weiter. „Die Besucher konnten spannende Eindrücke sammeln und sich über neue Möglichkeiten und Zukunftsperspektiven informieren“, merkt Isrif noch abschließend an. Weitere Akzente und Impulse setzte das Rahmenprogramm.

Rahmenprogramm nicht nur mit Kick

Weitere Akzente und Impulse setzte das Rahmenprogramm. Besonders die Impuls-Workshops der IHK Wiesbaden waren sehr stark besucht und boten einen spannenden Blick in die Zukunft und einen Anreiz, mutig und zielgerichtet den individuellen Weg zum Traumberuf zu finden und zu gehen.

Große Aufmerksamkeit genoss auch „Pepper“, der humanoide Roboter des Herstellers Softbank Robotics. Ein Vorbote der neuen Zeit und der ungeahnt vielfältigen neuen Möglichkeiten, die der digitale Wandel mit sich bringt. "Das Megathema Digitalisierung ist längst in den Berufen angekommen und manifestiert sich in Zusatzqualifikationen und vernetzter Ausbildung. Dass die Jugendlichen diesen Wandel der Arbeitswelt spannend finden und mitgestalten wollen, hat uns auch das große Interesse an ‚Pepper‘ und an unserem Stand gezeigt", sagt  Christine Lutz, Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung bei der IHK Wiesbaden.

Auch die Referentin für Aus- Fort- und Weiterbildung der EVIM Gemeinnützige Altenhilfe GmbH äußerte sich zur erfolgreichen Veranstaltung „Die Ausbildungsmesse im neuen RMCC ist ein attraktiver Hotspot, um berufliche Perspektiven zu finden. Unser Messekonzept ist hier voll und ganz aufgegangen, denn wir konnten bereits jetzt unsere Zielgruppe für die generalistische Pflegeausbildung ab 2020 begeistern! Die Messe ist auch eine super Möglichkeit, Netzwerke zu vertiefen. Im nächsten Jahr sind wir auf jeden Fall wieder mit dabei!“

Die nächste IHK-Bildungsmesse – azubi- & studientage Wiesbaden findet am 15. März und 16. März 2019 im RMCC statt. Unter  https://azubitage.de/wiesbaden finden Sie weitere Informationen und den virtuellen Messerundgang.

 

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Convention Bureau Rhein-Neckar feiert international mit IMEX-Besuchern zehnjähriges Jubiläum

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• Drei neue Mitglieder im 50 Partner starken Netzwerk
• Einmalige Konstellation in deutscher MICE-Branche
• Neuer Claim „Upgrade your Event”, neue Website und neue Montagsrubrik im Netz
• Vierfache Rhein-Neckar-Expertise bei IMEX 2018

Starke Wirtschaft und Wissenschaft, reiche Kultur und Natur, von der Sonne verwöhnte Weinberge, raffinierte Kulinarik, eine ausgezeichnete Verkehrslage und eine beeindruckende Vielfalt von Locations und Rahmenprogrammen zeichnen die Region Rhein-Neckar aus. Dass sie heute im Wettbewerb um „Meetings, Incentives, Congresses and Events“ (MICE) gegen Berlin, Hamburg oder München bestehen kann, ist auch ein Verdienst des Convention Bureau Rhein-Neckar. Den zehnten Geburtstag feiert es vom 15. bis 17. Mai auch mit den Besuchern der internationalen Fachmesse IMEX 2018 in Frankfurt am Main, an der es 2018 zum siebten Mal teilnimmt.

Anfang 2008 bescheinigte eine Studie des Europäischen Instituts für Tagungswirtschaft der Tagungs-, Kongress- und Eventbranche (KTE) in der Rhein-Neckar-Region ein enormes Potenzial, aber auch einen geringen Bekanntheitsgrad in der MICE-Branche. Neun regionale Branchenakteure überlegten daraufhin: warum nicht die Kräfte bündeln, eine gemeinsame Marke schaffen, sich enger vernetzen und so die KTE-Branche zum Wachstumsmotor für die gesamte Region machen? Gesagt, getan: Am 1. August 2008 gründeten sie das Convention Bureau Rhein-Neckar.

Mitglieder der ersten Stunde waren die BASF SE Wirtschaftsbetriebe, das Congressforum Frankenthal, das Palatin Kongresshotel, die Stadtholding Landau sowie m:con Mannheim, die LUKOM Ludwigshafener Kongress- und Marketing-Gesellschaft, Heidelberg Marketing, der Verband Region Rhein-Neckar und die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Weitere Mitglieder folgten rasch, das Netzwerk wuchs über die Jahre kontinuierlich.

Derzeit gehören rund 50 Partner – teilweise mit mehreren Locations – zum Convention Bureau Rhein-Neckar. Zuletzt traten in diesem Jahr das Alte Hallenbad Heidelberg, die eventfabrik a2 in Weinheim und das Landgut Lingental in Leimen dem Verbund bei. Im Netzwerk engagieren sich nicht nur große Kongresszentren und Tagungshotels, sondern auch kleine Klausur- und Boutiquehotels, Off-Locations sowie Technik- und Digitalfirmen, Veranstaltungsagenturen, Caterer, Messebauer, Übersetzer und Pyrotechniker. Das Servicebüro arbeitet als Non-Profit-Organisation und damit kostenlos für alle anfragenden Veranstaltungsplaner, Eventexperten und Kongressorganisatoren. Für sie leitet es Anfragen weiter, holt Angebote ein, empfiehlt Rahmenprogramme oder konzipiert Rundumsorglos-Pakete.

In seiner Konstellation ist das Convention Bureau Rhein-Neckar bis heute einzigartig, denn es agiert regional. Darin sieht Referentin Daniela Hirsch eine große Stärke. „Die Region ist außerordentlich vielseitig und hat extrem kurze Wege. Pulsierende Großstädte und romantische Dorfidylle sind hier nur wenige Autominuten voneinander entfernt.“ Für Veranstaltungsplaner ist diese Kombination sehr reizvoll, denn sie ermöglicht eine abwechslungsreiche Szenerie.

Hirsch nennt zwei Beispiele: „Man kann tagsüber eine Fachtagung im Wormser Tagungszentrum durchführen und abends an Bord der Weissen Flotte Heidelberg die schöne Landschaft des Rheins genießen. Oder auch umgekehrt: Nach der Klausurtagung im Kurhaus Trifels mit Panorama auf den grünen Pfälzerwald machen die Teilnehmer abends einen Ausflug in die hippe Bar des Mannheimer Musikhotels Staytion.“ Diese Locationwechsel bringen nicht nur Abwechslung in den Seminar-, Workshop- oder Tagungsalltag, sondern sprechen die Teilnehmer auf verschiedenen emotionalen Ebenen an. Das sind beste Voraussetzungen, um nachhaltige Tagungserfolge zu erzielen.

„Upgrade your Event“: neue Website macht neugierig

Um genau dieses Profil als dynamische MICE-Region mit guter Binnen-Erreichbarkeit zu schärfen und Nachfrage bei den Zielgruppen zu schaffen, führt das Convention Bureau Rhein-Neckar regelmäßig Studienreisen für Event-Planer durch, wirbt auf internationalen und nationalen Fachmessen wie der IMEX für die Region und präsentiert das vielseitige Portfolio auch bei Unternehmen vor Ort. Darüber hinaus spielen die digitalen Medien eine zentrale Rolle im Kontakt mit Veranstaltungsplanern. Mit dem Relaunch der Website conventionrhein-neckar.de sowie Social-Media-Aktivitäten will das Netzwerk im Jubiläumsjahr 2018 das Image der Tagungsdestination weiter stärken und mit nützlichen Informationen neue Interessenten gewinnen.

Dabei steht der neue Claim „Upgrade your Event“ im Mittelpunkt aller Maßnahmen: „Mehr Komfort, mehr Auswahl, mehr Qualität – all das schwingt im Wort Upgrade mit“, erklärt Hirsch. Er fügt sich nahtlos ein in die Kampagnen „Upgrade your Life“ und „Upgrade your Business“, mit denen die Metropolregion Rhein-Neckar im Standortmarketing gezielt auf Fachkräfte und Investoren zugeht. Auch optisch präsentiert sich das Convention Bureau zum Jubiläum in neuem Design: Ein Dreieck aus goldgelber Fläche und zwei Aufmacherfotos illustrieren grafisch das Dreiländereck der Region Rhein-Neckar. Außerdem prägen großflächige, emotionale Fotos das Design der gesamten Website.

Die neue Website erlaubt es MICE-Planern, sich einen raschen Überblick zu verschaffen und schnell zum gewünschten Rechercheergebnis in puncto Veranstalter und Dienstleister zu kommen. Genau diese Nutzer soll auch die neue Wochenrubrik „Upgrade your Monday“ mit wertvollen Informationen rund um das MICE-Business in Rhein-Neckar versorgen. Sie liefert zum Beispiel Porträts von Machern und Nachwuchskräften, Meldungen über neue digitale Gadgets und Techniken, Geschichten über ungewöhnliche Locations, Fortbildungstipps und Umfragen. Dabei blickt das Convention Bureau auch über den Tellerrand hinaus und greift neue Eventtrends auf oder thematisiert, wie man in Zukunft tagen wird.

Die Zukunft: in der Region für die Region

In der Retrospektive haben die Gründungspartner große Weitsicht bewiesen: „Rhein-Neckar – Deutschlands inspirierendste und abwechslungsreichste Tagungs- und Veranstaltungsregion“ – eine solche Botschaft wäre ohne sie und die Arbeit des Convention Bureau nicht möglich gewesen. Dass ihre Rechnung aufgegangen ist, beweist nicht nur die intensivierte Zusammenarbeit aller Akteure durch Kooperationen, Wissenstransfer und Synergien, sondern auch die Reihe großer, wichtiger Veranstaltungen, für die Rhein-Neckar als Austragungsort gewählt wurde.

Dazu gehörte zum Beispiel der erste Digital-Gipfel, den die Bundesregierung 2017 im Ludwigshafener Pfalzbau und im Umland veranstaltete. In diesem Jahr finden das Festival für digitale Bildung (4. Juli) und der EduAction-Bildungsgipfel (25./26. Oktober) in Rhein-Neckar statt. Letzterer bringt als nationale Konferenz über 100 Impulsgeber und mehr als 1.500 Teilnehmer nach Mannheim, um über die Zukunft der Bildung und die Bedeutung von Schlüsselkompetenzen zu diskutieren. Weitere Highlights sind der Deutsche Schmerzkongress (17. bis 20. Oktober), die Hauptversammlung der Südzucker AG (19. Juli) oder die Cybersecurity Conference (29./30. Oktober). Die Organisatoren letzter Veranstaltung haben sich bewusst für die Region Rhein-Neckar entschieden, weil hier zahlreiche IT-Unternehmen und Hidden Champions angesiedelt sind.

Wo steht das Convention Bureau in fünf Jahren? „Noch weiter oben in der persönlichen Destinationswunschliste vieler MICE-Manager“, ist Hirsch überzeugt. Neben Auftraggebern, die von außen nach Rhein-Neckar kommen, liegt aber auch ein großes Potenzial in der Region selbst. Manager in Vertrieb, Personalwesen und Veranstaltungsplanung aus hiesigen Unternehmen, aber auch Agenturen und Verbände vor Ort von den Perlen der vielseitigen MICE-Region zu begeistern, steht daher auf der Agenda der Vermarktungs- und Serviceplattform. Denn bei einem solchen Heimspiel verbleibt die Wertschöpfung vor Ort. Das Netzwerk durch weitere Partner noch stärker zu machen, ist ein zweiter wichtiger Punkt.

Convention Bureau Rhein-Neckar von 15. bis 17. Mai 2018 bei der IMEX in Frankfurt am Main (Halle 8, Deutschlandstand F100/4+5)

Vierfache Rhein-Neckar-Expertise
Internationale und nationale MICE-Planer finden am Deutschlandstand gleich vierfache Expertise aus Rhein-Neckar. Die Region wird nicht nur vom Convention Bureau, sondern auch von den Netzwerkpartnern m:con, Chester Hotel Heidelberg und Güterbahnhof Heidelberg vertreten.

Gewinnspiel
Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums lädt das Convention Bureau Rhein-Neckar die IMEX-Gäste zu einem Gewinnspiel ein. Wer beim Glücksrad auf dem „Upgrade your Event“-Feld landet, gewinnt ein Kofferband und landet im Hauptpreis-Topf. Dieser überrascht die Gewinner mit Gutscheinen ausgewählter Locations in Rhein-Neckar.

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Früherkennung bei Lungenkrebs: Screening, aber richtig!

Mit einer radiologischen Screening-Untersuchung mittels Computertomographie (CT) lassen sich Personen mit Lungenkrebs in vielen Fällen frühzeitig erkennen. Die Sterblichkeit an dieser noch immer meist tödlichen Erkrankung wird deutlich verringert. Entscheidend für den Erfolg eines Screening-Programms sind die richtige Auswahl der Patienten, eine Einbettung in ein breiteres Präventionskonzept, die Etablierung strenger Kriterien für die Verdachtsdiagnose und hohe Qualitätsstandards bei der technischen und medizinischen Umsetzung.

Krebsfrüherkennungsprogramme existieren im deutschen Gesundheitswesen unter anderem für den Brustkrebs, den Gebärmutterhalskrebs und den Darmkrebs. In den letzten Jahren hat sich mit dem Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) eine weitere Krebserkrankung herauskristallisiert, bei der ein effektives Screening möglich ist. Dies geschieht mittels einer Low-Dose-CT-Untersuchung der Lunge. Dabei wird die Lunge dank bestimmter technischer Features moderner CT-Geräte wie der „iterativen Rekonstruktion“ mit nur etwa einem Fünftel der sonst für diagnostische CT-Aufnahmen der Lunge nötigen Dosis untersucht: Die mit einer Strahlenexposition assoziierten Risiken werden so minimiert.

CT-Screening kann Lungenkrebssterblichkeit um 20 Prozent senken

Die große, randomisierte National Lung Screening Trial-Studie (NLST) in den USA konnte zeigen, dass ein Low-Dose-CT-Screening effektiv sein kann: „In dieser Studie konnte die Sterblichkeit an Bronchialkarzinom bei Menschen, die mindestens 30 Jahre lang täglich mindestens eine Schachtel Zigaretten geraucht haben, durch die Screening-Untersuchung um ein Fünftel verringert werden. Auch die Gesamtsterblichkeit war geringer“, betont Professor Dr. Hans-Ulrich Kauczor von der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Heidelberg.

Auf Basis der NLST-Studie wurde in den USA mittlerweile ein offizielles Screening-Programm etabliert, bei dem sich langjährige Raucher vom 55. bis zum 80. Lebensjahr einer Screening-CT-Untersuchung unterziehen können. Kauczor, der beim 99. Deutschen Röntgenkongress einen Überblick über das Thema gibt, ist Vorsitzender einer neu gegründeten Vorstandskommission der Deutschen Röntgengesellschaft zum Lungenkrebs-Screening. Ihr Ziel ist es, in enger Abstimmung mit anderen Fachgesellschaften, dem Bundesamt für Strahlenschutz, dem Gemeinsamem Bundesausschuss, Krankenkassen und politischen Parteien die Einführung eines Screening-Programms auch für das deutsche Gesundheitswesen vorzubereiten.

Erleichtert wird dies durch das auf eine EU-Gesetzgebung zurückgehende neue deutsche Strahlenschutzgesetz, das Röntgenuntersuchungen künftig unter bestimmten Umständen auch bei gesunden Menschen ermöglicht. Bisher gibt es das lediglich bei der Brustkrebs-Früherkennung auf Basis einer einmaligen Ausnahmegenehmigung.

Patientenidentifizierung mit umfassendem Risikomodell

Wie bei allen Früherkennungsprogrammen gilt es auch beim Lungenkrebs-Screening die richtige Balance zu finden: Einerseits geht es darum, möglichst viele Personen mit frühem Lungenkrebs zu identifizieren. Andererseits sollte aber auch bei möglichst wenigen Gesunden die Verdachtsdiagnose Lungenkrebs gestellt werden, wenn dieser gar nicht vorliegt. „Bei Patienten mit falsch positiven Befunden werden dann unter Umständen Eingriffe vorgenommen, die nicht nötig gewesen wären, und das müssen wir soweit es geht vermeiden“, so Kauczor.

Der Radiologe plädiert deswegen für Deutschland für ein vom US-Vorbild abweichendes Screening-Programm, das die Zielgruppe relativ eng fasst: „Das Programm wird nur dann erfolgreich, wenn es uns gelingt, möglichst nur Menschen mit hohem und sehr hohem Risiko zu erreichen.“ Neben 30 Packungsjahren Zigarettenkonsum sollten auch andere Faktoren in ein umfangreiches Risikomodell einfließen, mit dem das individuelle Risiko besser abgeschätzt wird. Dazu gehören natürlich Alter und Geschlecht, aber z.B. auch Krebserkrankungen in der Familie oder in der persönlichen Vorgeschichte und der berufliche oder private Kontakt mit anderen Giftstoffen, die Lungenkrebs begünstigen können.

„Nötig ist ein umfassendes Präventionsangebot“

Auch der technischen und medizinischen Gestaltung des Screening-Programms kommt eine hohe Bedeutung zu. So müssen die technischen Voraussetzungen für eine Teilnahme am Screening-Programm genau definiert werden. Und es müssen diagnostische Grenzwerte festgelegt sowie Mechanismen der Qualitätssicherung implementiert werden, die gewährleisten, das nur bei wirklich hohem Risiko die nächsten, invasiven Abklärungsschritte eingeleitet werden.

Kauczor plädiert auch dafür, im Rahmen des CT-Screenings nicht nur nach den lungenkrebstypischen Rundherden zu suchen, sondern auch auf Vorstufen einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) oder einer Atherosklerose zu achten. Auch das sind Folgen von Tabakkonsum. „Schließlich sollte ein CT-Screening auf Lungenkrebs auch unbedingt mit dem Angebot einer Raucherentwöhnung verknüpft werden, um den Rauchern ein attraktives und umfassendes Präventionsangebot machen zu können“, so der Radiologe. Diese Forderung ist auch Teil eines gemeinsamen europäischen Positionspapiers radiologischer und pulmologischer Fachgesellschaften.

Vortrag auf dem 99. Deutschen Röntgenkongress

RK 201
Lungenkarzinom Früherkennung mittels CT
Donnerstag, 10.05.2018 von 08:00 bis 09:30, Raum Friedrich
08:00 – 08:30 Grundlagen, Wirkprinzipien und Risiken
Herr Prof. Dr. Hans-Ulrich Kauczor

Der Deutsche Röntgenkongress

Die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) ist eine der traditionsreichsten medizinischen Fachgesellschaften. Ihre Aufgabe ist die Förderung der Radiologie in der medizinischen Anwendung, in der Forschung und in der Lehre. Jährlich richtet die DRG den Deutschen Röntgenkongress (RöKo) aus. Er ist der größte deutschsprachige Kongress der medizinischen Bildgebung mit rund 7.000 Besuchern, die sich über neueste Forschungsergebnisse und deren Auswirkungen und Anwendungen in Klinik und Praxis informieren können. Der RöKo trägt außerdem den Anforderungen nach kontinuierlicher Fortbildung durch zahlreiche Workshops und Refresherkurse Rechnung.

Von 2016 bis 2020 findet der Kongress im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Die Sachsenmetropole bildet dabei mit ihrer kulturellen Vielfalt, wirtschaftlichen Prosperität und einer über 500-jährigen Messetradition den idealen Rahmen für eine medizinische Fachdisziplin, die sich durch Modernität, Traditionsbewusstsein, Facettenreichtum und Innovationsfreude auszeichnet. 

Der 99. Deutsche Röntgenkongress (9. bis 12. Mai 2018) steht unter dem Motto „Radiologie verbindet“ und fokussiert auf ausgewählte radiologische Schwerpunktthemen:

  • Herz und Gefäße: Diagnostik und Intervention
  • Neuroradiologie: Diagnostik und Intervention
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CodeProfiler for HANA now supports SAPUI5

Virtual Forge, the leading provider of cyber security solutions for SAP®, today announced its CodeProfiler for HANA is now able to scan the SAPUI5 programming language. The company also announced new patents pending for the technology. CodeProfiler for HANA enables companies to run automated quality and security checks on their custom developments as lines of code are being developed on the SAP HANA platform.

SAPUI5 is a modern HTML5-based development toolkit based on JavaScript, CSS and HTML5 that enables one consistent user experience. Custom applications developed with SAPUI5 are responsive across browsers and devices – on smartphones, tablets, and desktops – the UI controls automatically adapt themselves to the capabilities of each device.

Virtual Forge’s CodeProfiler for HANA provides developers with detailed feedback on the code quality of SAPUI5-based business applications, even as developers write the code – similar to the spell-checking functionality of a word processor. HANA differs fundamentally from other SAP technologies, making it difficult for programmers to maintain the security, performance levels, overall code quality and compliance necessary for custom SAP-developed programs.
CodeProfiler for HANA supports the programmers in an effective way.

The average ERP system based on SAP’s ABAP language contains two million lines of custom programming, and the numbers for customers using the newer HANA technology will probably reach similar statistics. CodeProfiler for HANA is designed to pinpoint and eliminate critical deficiencies in security, compliance, and performance early in the process of creating HANA programs. The technology interfaces with the two development environments used for HANA: Eclipse and SAP’s home-grown Web IDE tool1. It supports the programming languages used in SAP HANA, including SQLScript, XSJS, and SAPUI5.

“Businesses today must work with SAP ERP systems that are not only agile, but enable customer-facing solutions with a user interface that allows for an exciting and richly branded experience,” said Dr. Markus Schumacher, CEO of Virtual Forge. “In order to achieve this, brands must leverage technologies such as SAPUI5, but they must also have reliable protection in place to ensure their custom code and applications are secure from outside malicious attacks.”

The content-checking component offered by both CodeProfiler for ABAP and CodeProfiler for HANA includes key areas of security, compliance and data loss prevention. It also offers quality checks to ensure maintainability, robustness, and performance. Developers can also take advantage of detailed documentation of the test cases at hand. For each test case, CodeProfiler provides extensive documentation that allows a developer to understand the identified problems and associated risks. It also enables the developer to easily mitigate them.

Virtual Forge filed new technology patents for CodeProfiler, which include the following highlights:

  • Overcoming SAST limitations for dynamically typed languages by using a hybrid approach to execute the source code to be analyzed in a controlled execution environment in the form of a virtual machine.
  • Allowing code analysis during the early stages of software development.
  • Reliably reproducing tests and scans of DAST/IAST without side effects.

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