Sprechtag für Freiberufler

Die IHK Heilbronn-Franken bietet in Kooperation mit dem Institut für Freie Berufe Nürnberg (IFB) am 4. Februar einen kostenfreien Beratungstag für Freiberufler im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) an.

Zusammen mit den Unternehmensgründern erörtert ein Berater des Instituts für Freie Berufe die Besonderheiten der Niederlassung in einem Freien Beruf, hilft die Freiberuflichkeit zu bestimmen, unterstützt bei der Erstellung von Businessplänen und beantwortet allgemeine Fragen zur Gründung einer selbständigen freiberuflichen Tätigkeit. Außerdem berät das IFB Freiberufler in der Nachgründungsphase und bei der Existenzsicherung.

Interessenten wenden sich zur Vereinbarung eines kostenfreien Beratungsgesprächs an Andrea Perl-Morea vom Institut für Freie Berufe, Telefon 0911 23565-22.

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Autonomes Fahren: Erster Masterstudiengang in Baden-Württemberg

Erneut übernimmt die Hochschulföderation SüdWest (HfSW) eine Vorreiterrolle mit einem innovativen, berufsbegleitenden Studienangebot: Nach der Einführung des Masterstudiengangs Elektromobilität startet ab September 2019 mit dem Master Autonomes Fahren ein weiteres zukunftsträchtiges Studienangebot. Damit sollen Studierende auf den digitalen Transformationsprozess vorbereitet werden.

In einer Zeit, in der Digitalisierung und Vernetzung alle Lebensbereiche erfasst, kommt dieses Angebot gerade richtig, findet der wissenschaftliche Leiter Prof. Dr. Gunther Schaaf von der Hochschule Esslingen: „Die Entwicklung autonomer Fahrzeuge stellt eine der größten Herausforderungen der Automobilindustrie dar und erfordert fundierte Kenntnisse aus verschiedensten Disziplinen.“ Der neue Studiengang richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, die berufsbegleitend einen akademischen Masterabschluss erwerben möchten, ohne ihre Karriere unterbrechen zu müssen. Es handelt sich dabei um ein klassisches Präsenzstudium, für das sich neben Absolventinnen und Absolventen aus dem Maschinenbau auch Studieninteressierte aus den Bereichen Fahrzeugtechnik, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Physik oder Mathematik bewerben können. Im Mittelpunkt stehen technische und ökonomische als auch ethisch-rechtliche Fragestellungen.

Die Studierenden vertiefen ihr Wissen in Sensorik, maschinellem Lernen und IT-Sicherheit, befassen sich aber auch mit zukünftigen Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Sie werden außerdem umfassend darauf vorbereitet, teil- und vollautomatisierte Fahrzeugsysteme zu entwickeln und zu optimieren. Die Lehrinhalte werden in Vorlesungen, Laboren, Programmierpraktika und Transferprojekten unter Einsatz moderner Entwicklungsmethoden und Simulationswerkzeugen vermittelt. Die Vorlesungen finden an der Hochschule Esslingen statt, die Organisation des Studiengangs übernimmt die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen. Ein modularer Studienaufbau mit direkten anschließenden Prüfungen garantiert die Studierbarkeit neben dem Berufsalltag. Alle Dozenten sind Professoren der beteiligten Hochschulen oder ausgewiesene Fachexperten aus der Industrie.

Die Hochschulen Aalen, Esslingen, Heilbronn, Mannheim, Ravensburg-Weingarten, Reutlingen und die Hochschule der Medien Stuttgart vernetzen sich unter dem Dach der HfSW, um sich gemeinsam Herausforderungen in den Bereichen Forschung, Lehre und Weiterbildung zu stellen und damit Antworten auf die zunehmende Komplexität im Hochschulraum zu geben. „Das neue Masterstudienangebot Autonomes Fahren bündelt die Kompetenzen der einzelnen Hochschulen in hervorragender Weise“, erklärt HfSW-Vorsitzender und Rektor der Hochschule Mannheim, Prof. Dr. Dieter Leonhard. Dieses Studienkonzept sei ein Gewinn für die Fahrzeugindustrie, die momentan massiv in alternative Antriebe, Vernetzung, Assistenzsysteme und autonomes Fahren investiere und dringend Fachkräfte benötige, um diesen Transformationsprozess zu meistern.

Prof. Dr. Gunther Schaaf von der Hochschule Esslingen ist davon überzeugt, mit dem Masterstudiengang Autonomes Fahren einen großen Schritt in die richtige Richtung zu gehen. „Autonomes Fahren wird eine Schlüsselrolle in der Mobilität der Zukunft einnehmen. Unser Studiengang qualifiziert im Beruf stehende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bereitet sie auf kommende Herausforderungen vor.“

Informationsveranstaltungen Master Autonomes Fahren

– Mittwoch, 13.03.2019, 18:00 Uhr: Hochschule Esslingen, Kanalstraße 33, 73728 Esslingen
– Donnerstag, 04.04.2019, 18:00 Uhr: Gold- und Silberforum Schwäbisch Gmünd, Ledergasse 54, 73525 Schwäbisch Gmünd
Weitere Informationen auch unter www.hfsw.de

Über die Hochschulföderation SüdWest (HfSW):
In der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) vernetzen sich die baden-württembergischen Hochschulen Aalen, Esslingen, Heilbronn, Mannheim, Ravensburg-Weingarten und die Hochschule der Medien Stuttgart. Die Mitgliedshochschulen bündeln ihre Kräfte, um die Leistungsstärke in der angewandten Lehre und Forschung weiter zu entwickeln. In Kooperationsprojekten möchten die Mitgliedshochschulen Erfahrungen teilen, Synergien ausschöpfen und gemeinsam Antworten auf die zunehmende Komplexität im Hochschulraum geben. Dabei ist neben der systematischen Zusammenarbeit der föderative Charakter des Verbunds eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der HfSW. Jeder dieser Hochschulen verfügt über besondere Wissensträger und exzellent ausgestattete Labore, die in den gemeinsamen Masterstudiengang eingebracht werden.

Die Hochschulföderation SüdWest (HfSW) bietet zwei gemeinsame berufsbegleitende Masterstudiengänge an. Neben dem „Master Elektromobilität“ gibt es ab 2019 auch den Master „Autonomes Fahren“. Beides sind 4-semestrige Masterstudiengänge, die eine umfassende Weiterqualifizierung für Ingenieure und Ingenieurinnen bieten, die sich zukünftigen Herausforderungen in der Automobilindustrie stellen wollen.

Über die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH:
Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH ist die zentrale Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Aalen und hat das Ziel die berufliche Weiterbildung in der Region Ostwürttemberg zu fördern. Im Angebot sind berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge, Zertifikatskurse sowie Seminare aus den Bereichen Technik & IT sowie Wirtschaft. Aktuell studieren Berufstätige aus ganz Baden-Württemberg und Bayern, in den berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaftslehre (B.A.), Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL (B.A.), Maschinenbau (B.Eng.) und Mechatronik (B.Eng.), Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) und in den Masterstudiengängen Autonomes Fahren (M.Eng.), Elektromobilität (M.Eng.) und Maschinenbau (M.Eng.). Alle Studiengänge sind Präsenzstudiengänge, d.h. die Studierenden lernen vor Ort in der Hochschule Aalen freitagnachmittags und samstags. Ausnahme sind die Vorlesungen der Studiengänge Master Autonomes Fahren und Master Elektromobilität, die an der Hochschule Esslingen stattfinden. Zweifach deutschlandweit ausgezeichnet wurde das Studienkonzept für die berufsbegleitenden Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik: mit dem Initiativpreis Aus- und Weiterbildung der DIHK 2010 und dem Deutschen Weiterbildungspreis 2011. Das maßgeschneiderte Studienmodell für beruflich Qualifizierte berücksichtigt insbesondere die Bedürfnisse von Meistern und Technikern, die sich zum Ingenieur oder Betriebswirt weiterqualifizieren wollen.

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IHK-Beratung zur Existenzgründung

Am 9. Januar organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken im Rathaus Künzelsau einen regionalen Sprechtag für Existenzgründer aus dem Hohenlohekreis. In Einzelgesprächen erörtert dabei ein IHK-Berater mit den Gründern deren Vorhaben sowie Detailfragen. Zudem wird auch die weitere Vorgehensweise aufgezeigt.

Die Beratung ist kostenfrei. Interessenten wenden sich zur Vereinbarung eines Beratungsgesprächs an Marcel Gerstle bei der IHK Heilbronn-Franken, Telefon 07131 9677-118.

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IHK Heilbronn-Franken organisiert Sprechtag mit dem RKW Baden-Württemberg

Am 20. Dezember 2018 organisiert die IHK Heilbronn-Franken im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) einen Sprechtag mit dem RKW Baden-Württemberg.

Das RKW ist in die Mittelstandsförderung des Landes einbezogen. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer und Betriebsübernehmer können über das RKW für Beratungen und Coachings unterschiedliche Förderprogramme in Anspruch nehmen. Eine fundierte Begleitung ist gerade in der Gründungs- und Aufbauphase eines Unternehmens ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung.

Im Rahmen der Beratungsförderung des Landes für Existenzgründer bietet das RKW kostenfreie Kompaktberatungen oder kostengünstige, mehrtägige Intensivberatungen an. Damit wird das bewährte Erstberatungsangebot der IHK ergänzt, die als Anlaufstelle für diese Beratungsförderung fungiert.

Zur ersten Kontaktaufnahme mit dem RKW organisiert die IHK regelmäßige Sprechtage. In einem kostenfreien Gespräch kann dabei mit dem Berater des RKW das Vorhaben erörtert und die weitere Vorgehensweise abgestimmt werden.

Ansprechpartner für Terminvereinbarungen bei der IHK Heilbronn-Franken ist Marcel Gerstle, Telefon 07131 9677-118, E-Mail: marcel.gerstle@heilbronn.ihk.de

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Umlagesatz angepasst und weitere Maßnahmen zur Strategie 2020 beschlossen

In ihrer Sitzung am 5. Dezember 2018 hat die Vollversamm-lung der IHK Heilbronn-Franken beschlossen, den Umlage-satz ab 1. Januar 2019 auf 0,19 Prozent anzupassen. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren weitere Beschlüsse im Rahmen der Strategie 2020 mit dem Schwerpunktthema Digitalisierung. Verabschiedet wurden zudem der Nachtrag-Wirtschaftsplan 2018 und der Wirtschaftsplan 2019.

Anpassung des Beitragsumlagesatzes

Die IHK Heilbronn-Franken hat seit 2011 kontinuierlich den Beitragsumlagesatz auf zuletzt 0,16 Prozent gesenkt und die Mitgliedsunternehmen zusätzlich durch niedrigere Berufsbildungsgebühren entlastet. Gleichzeitig wurden Rücklagen ab-gebaut.

Im laufenden Wirtschaftsjahr 2018 und aller Voraussicht nach auch in den kommenden Jahren hat die IHK, bedingt durch Beitragsrückgänge einiger wichtiger Mitgliedsunternehmen, insgesamt sinkende Beitragseinnahmen zu verkraften. Dies führt trotz umfangreicher Sparmaßnahmen zu höheren Jahresfehlbeträgen, die nicht mehr, wie noch in den vergangenen Jahren, durch Entnahmen aus Rücklagen ausgeglichen wer-den können, ohne die Vorgaben des geltenden Finanzstatuts zu verletzten.

Die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken hat daher in ihrer Sitzung am 5. Dezember 2018 beschlossen, den Beitragsumlagesatz ab 1. Januar 2019 um 0,03 Prozentpunkte auf nunmehr 0,19 Prozent anzupassen. Damit werden die Vorgaben des Finanzstatuts eingehalten und eine solide Finanzplanung und Risikoabdeckung bleiben weiterhin gewährleistet.

Nachtrag-Wirtschaftsplan 2018 und Wirtschaftsplan 2019 verabschiedet

Für das Jahr 2018 wird im Nachtrag-Wirtschaftsplan trotz um-fangreicher Einsparungsmaßnahmen ein Jahresfehlbetrag von 3,1 Mio. Euro prognostiziert. Zurückzuführen ist dies im Wesentlichen auf Rückzahlungen von Beiträgen aus den Abrechnungsjahren 2015 und 2016 und einem gestiegenen negativen Finanzergebnis. Der Ausgleich erfolgt durch Ent-nahmen aus den Rücklagen, sodass sich ein planmäßiges Bilanzergebnis von Null ergibt.

Für das Wirtschaftsjahr 2019 wird auf Basis der von der Voll-versammlung beschlossenen Anpassung des Beitragsumlagesatzes auf 0,19 Prozent und unter Berücksichtigung weiterer Sparmaßnahmen ein Jahresfehlbetrag von 1,65 Mio. Euro erwartet. Dieser resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Umsetzung not-wendiger Digitalisierungsmaßnahmen der IHK-Organisation, zusätzlicher hoheitlicher Aufgaben sowie aus dem durch die aktuelle Zinssituation geprägten negativen Finanzergebnis.

Strategie 2020 – Schwerpunkt Digitalisierung

Mitte 2015 hat die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken die IHK-Strategie 2020 beschlossen. Auf deren Basis wurden dann Anfang 2016 die drei Zukunftsfelder "Wirtschaft digital", "Fachkräfte" und "Infrastruktur" von der Vollversammlung festgelegt. Aufgrund der Bedeutung des digitalen Wan-dels hat die Vollversammlung Ende 2016 beschlossen, den Schwerpunkt zunächst auf das Zukunftsfeld "Wirtschaft digi-tal" zu setzen.

Zielsetzungen sind das Zusammenwirken aller Beteiligten in der Region zu forcieren, das IHK-Portfolio stärker auf die Mit-gliederbelange hin zu fokussieren sowie die Digitalisierungsprozesse in der IHK zu beschleunigen und auszubauen.

Zahlreiche Aktivitäten, beispielsweise ein intensiver Dialog mit Vertretern der Wirtschaft, der Politik und Kommunen zum Thema Digitalisierung oder die Beteiligung am Aufbau eines regionalen Digitalisierungszentrums (DigiHub) in Künzelsau, wurden in den vergangenen Jahren durchgeführt. Dieser Weg soll konsequent weitergeführt werden. Die Vollversammlung hat sich daher für die Umsetzung folgender Maßnahmen aus-gesprochen:

– Fortschreibung der bisherigen IHK-Position "Wirtschaft digital" in Form einer konkretisierten Forderung nach einem flächendeckend ausgebauten Glasfasernetz im ländlichen Raum und einer bedarfsgerechten Versorgung mit dem neuen Mobil-funk- standard 5G in der Fläche,
– Einsetzung eines strategiebegleitenden IHK-Beirats zum Zukunftsfeld "Wirtschaft digital",
– Initiierung einer Gigabit-Allianz Heilbronn-Franken mit dem Ziel die regionale Zusammenarbeit zum flächendeckenden Ausbau mit Glasfaser und Mobilfunknetzen zu stärken,
– Umsetzung der IT-Strategie zur Digitalisierung, die die Vorgehensweise und die Maßnahmen der IHK Heilbronn-Franken bei der Digitalisierung der Kundenbeziehungen und internen Prozessen beschreibt.

Diese Medieninformation kann auch unter www.heilbronn.ihk.de/pressemitteilungen abgerufen werden

 

 

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Offener Frauentreff „Café Startklar“ in Bad Mergentheim

Auch im Dezember 2018 veranstaltet die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken in Kooperation mit der Volkshochschule Bad Mergentheim einen offenen Frauentreff zu beruflichen Fragen.

Am 13. Dezember 2018 lädt die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken von 09.30 bis 11.30 Uhr zum „Café Startklar“ in die Räume der Volkshochschule Bad Mergentheim ein. Während dieser Zeit haben interessierte Frauen die Möglichkeit, sich in ungezwungener Runde bei einer Tasse Tee oder Kaffee über ihre beruflichen Wünsche, Aktivitäten und Herausforderungen auszutauschen. Angesprochen sind Frauen, die …

  • ihren Berufseinstieg nach Ausbildung oder Studium planen
  • während oder nach der Elternzeit wieder arbeiten möchten
  • nach einer längeren Familien- oder Pflegezeit ihren Wiedereinstieg planen
  • sich beruflich verändern oder weiterbilden möchten
  • auf Stellensuche sind.

Der Schwerpunkt der Treffen liegt auf dem Austausch und der Vernetzung untereinander. Die Treffen beinhalten kurze Inputs von Silke Diehm, der Beraterin der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken, zu verschiedenen beruflichen Themen, die zum zwanglosen Gedankenaustausch anregen sollen.

Der Themenvorschlag von Silke Diehm für das Café Startklar im Dezember 2018 lautet „Möglichkeiten der Stellensuche“ mit Fragestellungen wie: Welche traditionellen oder modernen Wege zur Stellensuche gibt es und welche Wege sind am erfolgversprechendsten? Wo kann ich Informationen und Stellen finden? Es ist möglich, auf individuelle Fragen einzugehen.

Die Teilnahme am Café Startklar ist kostenlos. Der offene Frauentreff findet in den Räumen der Volkshochschule Bad Mergentheim, Marktplatz 1 in 97980 Bad Mergentheim statt. Eine Anmeldung ist erwünscht. Kleinkinder können gerne mitgebracht werden. Weitere Informationen zum offenen Frauentreff „Café Startklar“ erhalten Sie bei Silke Diehm, Tel. 09341-8474848 oder E-Mail s.diehm@heilbronn-franken.com.

Weitere Termine und Themenvorschläge des „Café Startklar“ im Jahr 2019 sind:

(Donnerstag von 9.30 bis 11.30 Uhr)

  • 01.2019 | Bewerbungsunterlagen erstellen
  • 03.2019 | Soft Skills
  • 05.2019 | Persönliche Standortbestimmung

HINTERGRUNDINFORMATIONEN

Im Rahmen des Landesprogramm “Kontaktstellen Frau und Beruf“ fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg Kontaktstellen in Baden-Württemberg. Träger der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken ist die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Neben der Landesförderung wird die Kontaktstelle über die WHF-Gesellschafter kofinanziert.

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03. Dezember: IHK-Existenzgründungsseminar In Heilbronn

Eine kostenfreie Informationsveranstaltung für Existenzgründer organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken.

Termin:         Montag, 03. Dezember, 17:00 Uhr

Ort:                 IHK Heilbronn-Franken, Saal Franken

Diplom-Kauffrau Christina Nahr-Ettl und Justiziar Stefan Widder von der IHK Heilbronn-Franken geben Unternehmensgründern eine praxisorientierte Hilfestellung und Anleitung für die Gründungsvorbereitung. Programmpunkte sind u. a. persönliche und fachliche Voraussetzungen zur Existenzgründung, Gründungsformen, Businessplan, öffentliche Förderprogramme, Gewerberecht, Rechtsformen, Unternehmensbezeichnung und das Serviceangebot der IHK.

Interessenten werden gebeten, sich bei der IHK Heilbronn-Franken, Marcel Gerstle (Telefon 07131 9677-118, Fax 07131 9677-119, E-Mail marcel.gerstle@heilbronn.ihk.de, www.heilbronn.ihk.de/…), anzumelden.

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Brexit – worauf muss sich die Wirtschaft einstellen?

Das Vereinigte Königreich und Nordirland (VK) treten am 29. März 2019 aus der Europäischen Union (EU) und damit auch aus der Zollunion, der gemeinsamen Handelspolitik und dem europäischen Binnenmarkt, der zur Personenfreizügigkeit verpflichtet, aus.

Unabhängig davon, wie genau die zukünftigen Beziehungen zwischen dem VK und der EU ausgestaltet sein werden, steht fest: Der Brexit wird in vielen Bereichen gravierende Auswirkungen auf die betriebliche Praxis der Unternehmen haben. Dies gilt insbesondere für den gegenseitigen Warenverkehr.

Bis zum heutigen Tag sind die zukünftigen zollrechtlichen Beziehungen zwischen den Verhandlungsparteien noch völlig ungewiss. Und bereits zum 30. März 2019 könnte das Vereinigte Königreich den Status eines Drittlands einnehmen.

Am 20. November findet darum in der IHK Heilbronn-Franken eine Veranstaltung zum Thema Brexit und den daraus resultierenden Veränderungen statt. Dr. Ulrich Hoppe, Geschäftsführer der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer, London, wird den Abend eröffnen. Im Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion mit Dr. Ulrich Hoppe, Karl Martin Fischer, Senior Manager im Bereich Ausländisches Wirtschaftsrecht und Brexit-Experte beim Germany Trade & Invest (GTAI) und Mathias Dubbert, Referatsleiter unter anderem für Europapolitik beim DIHK Brüssel. Aus der Praxis berichtet Martin Friz, Geschäftsführer der WEIMA Maschinenbau GmbH, Ilsfeld.

Manfred Stockburger, Chefkorrespondent der Heilbronner Stimme, moderiert die Veranstaltung.

Im Anschluss daran bietet sich die Möglichkeit, bei einem landestypischen Buffet Fragen zum Thema Brexit mit den Experten zu diskutieren. Nähere Informationen zum Programm sowie Hinweise zur Anmeldung gibt es unter: www.heilbronn.ihk.de/brexit

Diese Medieninformation kann auch unter www.heilbronn.ihk.de/… abgerufen werden.

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Energie in Unternehmen – Erzeugen, Einkaufen, Managen

Wie kommt die Energie kosteneffizient ins Unternehmen? Wird sie zugekauft? Wenn ja, was ist das Beste fürs Unternehmen? Was muss bei Verträgen beachtet werden? Wie sieht es aus mit Eigenerzeugung? Photovoltaik, Blockheizkraftwerk, Wärmepumpe und Co. sind Technologien, die dies ermöglichen. Aber passt das zum Unternehmen? Und wenn ja, welche Technologie ist die Richtige?

In Vorträgen und Workshops werden diese Fragestellungen beim 11. Süddeutschen Energieeffizienztag bearbeitet und beantwortet. Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der effizienten Energieversorgung von Unternehmen und zeigt, wie ein gut durchdachtes Managementsystem helfen kann, Energie intelligent und effizient einzusetzen.

Eine begleitende Fachausstellung bietet die Möglichkeit, Kontakte zu Fachunternehmen und untereinander zu knüpfen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Die IHK Heilbronn-Franken und das Modell Hohenlohe e. V. freuen sich auf eine interessante Veranstaltung und einen informativen Austausch mit Ihnen.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung unter www.heilbronn.ihk.de, Dokumentennummer TER002514.

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Zukunftstechnologie oder vorübergehender Hype?

Am 11. Oktober führte die IHK Heilbronn-Franken in Kooperation mit der bwcon GmbH und der Hochschule Heilbronn eine Veranstaltung zum Thema „Blockchain in der Anwendung mit Fokus auf dem Internet der Dinge (IoT)“ in der Hochschule Heilbronn, Campus Künzelsau durch. Neben Prof. Dr. Sigurd Schacht von der Hochschule Heilbronn und Dr. Jürgen Jähnert von der bwcon GmbH, Stuttgart, die eine Einführung und einen allgemeinen Überblick über Anwendungsfelder der Blockchain-Technologie lieferten, referierte Dr. Thomas Brenner von der OLI Systems GmbH, Stuttgart konkret über die Implementierung von Blockchain in der Energiewirtschaft. Themen wie Blockchain und weitere IT-Themen werden zukünftig auch in dem geplanten DigiHub in Künzelsau vertieft.

Professor Schacht erläuterte die zu Grunde liegende Technik und alternativen Systeme anhand einer Livedemonstration. Die Grundidee der Blockchain-Technik ist dabei, dass ein Datensatz in einer Zeichenkette eindeutig gespeichert wird und keine zentrale Instanz mehr über die Korrektheit der Daten entscheidet, sondern dass vielmehr alle teilnehmenden Partner in der Blockchain die Richtigheit gegenseitig verifizieren können. Zentrale Instanzen, die bisher insbesondere bei „standardisierten Vorgehen“ als Treuhänder, Prüf- oder Vertrauensinstanz benötigt werden, sind in diesem System nicht mehr erforderlich.

Eine der bekanntesten Anwendungen der Blockchain ist die virtuelle Währung „Bitcoin“. Darüber hinaus bietet diese Technologie jedoch noch jede Menge weiterer Anwendungsfelder, besonders auch im Bereich „Internet der Dinge (IoT)“.

Die IHK Heilbronn-Franken unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen bei Fragen zu diesen neuen Technologien, deren Umsetzung oder deren Finanzierung.

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