Schwangere finden Unterstützung im Social Web

Femibion ist ein Mikronährstoffpräparat des Pharma- und Lifescience Unternehmens Merck und unterstützt Frauen mit Kinderwunsch, während der Schwangerschaft und in der Stillzeit. TWT Online Marketing steuert die kommunikative Begleitung der Produkte auf der Facebook Page. Zentrale Herausforderung im Vergleich zu anderen Social Media Projekten ist die redaktionelle Sensibilität beim Umgang mit individuellen Schwierigkeiten rund um die Schwangerschaft.

Merck möchte mit der Marke Femibion Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren Hilfestellungen geben und sie mit relevanten Themen zu versorgen. Dadurch entstehen im Verbund mit der gesamten Markenkommunikation hohe Glaubwürdigkeit, Reichweite und Markenbindung.

TWT Online Marketing hat für Femibion die Facebook Kommunikationsstrategie inklusive Tonalität- und Content-Definition entwickelt und setzt diese auf verschiedenen Content-Formaten um. Dabei werden die Herausforderungen klar angesprochen: unerfüllte Schwangerschaftswünsche, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder gesundheitliche Themen vor und während einer Schwangerschaft. Dass dabei der richtige Ton der Peer Group getroffen wird, zeigen die positiven Äußerungen der Nutzerinnen in den Kommentaren. Die Userinnen nutzen die Fanpage als Kommunikationsplattform, tauschen sich auch über sensible Themen aus und unterstützen sich gegenseitig bei individuellen Herausforderungen wie unerfüllte Kinderwünsche.

Über TWT Online Marketing GmbH

Die TWT Online Marketing GmbH realisiert als innovativer Partner Online- und Performance-Marketing-Dienstleistungen. Sie legt ihren Fokus auf Suchmaschinenwerbung und -optimierung. Darüber hinaus übernimmt TWT Online Marketing die inhaltliche Gestaltung der Website sowie Aktivitäten zur Kundengewinnung und -bindung über alle Online-Kanäle wie Social Media.

Seit vielen Jahren ist sie mit dem BVDW SEO- und SEA-Zertifikat prämiert und betreut als kompetente Qualitätsagentur viele namhafte Kunden wie Hella, Johnson & Johnson, Toolineo Deltra/Buhl, Mavi, u.v.m. Die Agentur hat ihren Sitz in Düsseldorf sowie ein Office in Köln. Die TWT Online Marketing GmbH ist eine Tochteragentur der TWT Digital Group GmbH.

Über TWT Digital Group GmbH

Die TWT Digital Group GmbH vereint sieben Tochtergesellschaften und arbeitet mit über 380 Mitarbeitern leidenschaftlich als Full-Service-Dienstleister an der digitalen Transformation.

Die Gruppe begleitet zahlreiche Kunden in den Bereichen Digital Strategy, kreative Konzeption, Technologie, Betrieb und Service. Über die Tochteragenturen vereint sie digitale Lösungen wie User Experience, Social Media, Digital Healthcare, Design Thinking, Enterprise Search, E-Commerce, Online-Marketing, E-Mail-Marketing, Data Analytics, Professional Hosting, IT-Services und E-Business. Mit starken strategischen Partnern verfügt die TWT Digital Group über ein agiles und leistungsstarkes Ecosystem.

TWT Digital Group betreut renommierte Kunden wie Mondelēz, Nestlé, Commerzbank, Santander, Gothaer, Deutsche Bank, nolte Küchen, Henkel, Bayer, Deutsche Telekom, Johnson & Johnson, Vaude, Merck, Rose, Abbott, Lilly, Covestro, COOP Schweiz oder FUJIFILM.

Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und Offices in Köln, Bergisch Gladbach, Heidelberg und Berlin.

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it’s OWL vernetzt Menschen und Maschinen für Industrie 4.0

Künstliche Intelligenz, Smart Services und Arbeit 4.0: Damit die Fabrik der Zukunft Realität wird, müssen wir Menschen, Maschinen und IT stärker miteinander vernetzen. Konkrete Ansätze und Lösungen entwickelt das Technologie-Netzwerk it‘s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe. 50 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Startups zeigen Anwendungsbeispiele auf dem OWL-Gemeinschaftsstand (Halle 16 A04) auf der Hannover Messe.

Wie verarbeiten wir die Daten unserer Maschinen, um die Produktivität und Effizienz zu steigern? Wie entwickeln wir neue Services und Geschäftsmodelle? Und wie verbessern wir mit neuen Technologien die Arbeitsbedingungen und entlasten die Beschäftigten? „Für diese Herausforderungen entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei it‘s OWL gemeinsam praxisnahe Lösungen für den Mittelstand. Denn nur so können wir die Nutzenpotenziale von Industrie 4.0 erschließen“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it‘s OWL Clustermanagement GmbH.

Auf dem Weg zu Smart Services

Die mittelständischen Maschinenbauer verzahnen ihre Produkte immer stärker mit Services. So präsentiert die Denios AG aus Bad Oeynhausen – weltweit führender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz – neue Ansätze für das Gefahrstoffmanagement der Zukunft. Dazu gehört ein intelligentes Gefahrstofflager, das durch Sensoren Schadensfälle wie das Auslaufen von Chemikalien oder Feuergefahren bereits im Vorfeld erkennt und behebt. Mit der smarten App ‚Denios Connect‘ können Unternehmen zukünftig auf neue Services zugreifen. Dazu gehören beispielsweise das Dokumentenmanagement, eine intelligente Zustandsüberwachung und eine präventive Wartung. Weitere Funktionen sind die eigenständige Schadensbehebung sowie die Simulation in den Gefahrstofflagern. Dadurch werden nicht nur Arbeitssicherheit und Umweltschutz verbessert, sondern auch Stillstandzeiten und Kosten in erheblichem Umfang eingespart.

„Unsere Kunden wollen ein Gesamtpaket mit Rundumbetreuung 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Um uns erfolgreich am Markt zu behaupten, müssen wir aus der Analyse der Daten neue Angebote entwickeln. Dafür bietet die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen bei it´s OWL eine hervorragende Basis. Erste Lösungen zeigen wir auf der Hannover Messe“, erläutert Helmut Dennig, Vorstandsvorsitzender der Denios AG. Auf dem OWL Gemeinschaftsstand können Besucher unterschiedliche Schadensfälle als Film auf einer Leinwand erleben und die Analyse und die Gegenmaßnahmen auf der App verfolgen.

Auch BOGE Kompressoren kann beispielsweise Performance-Daten der High Speed Turbo-Kompressoren umfassend erheben und analysieren. Auf Basis der gesammelten Daten und durchgeführten Analysen werden Hard- und Software kontinuierlich weiterentwickelt und dem Kunden individuell zum Einbau angeboten. Das Resultat: ein maximal effizienter Betrieb der Druckluftstation über die gesamte Lebensdauer.

Data Analytics – vom Sensor in die Cloud

Intelligente Datenauswertung und maschinelles Lernen ermöglichen eine verteilte Produktionsplanung in Echtzeit, eine zustandsbasierte Prognose und eine Abwehr von Anomalien. Konkrete Ansätze für Data Analytics im Mittelstand zeigen die Weltmarktführer der Automatisierungstechnik Beckhoff, KEB, Lenze, Phoenix Contact, WAGO und Weidmüller. Besucher erhalten einen einzigartigen Überblick über praxisnahe Lösungen für das Erfassen, Transportieren und Analysieren von Daten – vom Sensor bis in die Cloud.

So macht WAGO beispielsweise Maschinenzustände einer virtuellen Apfelsaftfabrik mit den WAGO-Controllern PFC und der WAGO Cloud Data Control sichtbar. Die Cloud Data Control verwaltet und überwacht alle Controller PFC sowie deren Applikationen und Daten. Ein Web-Portal dient dem Anwender als Benutzeroberfläche für den Cloud-Dienst, über den er Zugriff auf Funktionen wie Benutzerverwaltung, Status-Monitoring, Alarmfunktionen und E-Mail-Benachrichtigungen erhält. Weidmüller hilft mit maßgeschneiderten Analytics-Lösungen dabei, Predictive Quality oder Predictive Maintenance zu realisieren. Mit kommunikationsfähigen Signalwandlern, I/O-Systemen, Routern, Switches sowie dem IoT-Controller werden die Daten im Netzwerk verfügbar und gewährleisten dabei IT-Sicherheit.

Optimales Umfeld für neue Geschäftsideen

Aus der Zusammenarbeit im Netzwerk entstehen neue Geschäftsideen. Auf dem OWL-Gemeinschaftsstand präsentieren sieben Startups ihre Konzepte. Das Spektrum reicht vom Einsatz von Drohnen über intelligente Messverfahren und additive Fertigung bis zu cloudbasiertem Einkaufsmanagement und künstlicher Intelligenz.

Gleich zwei Startups bieten Unternehmen individuelle Lösungen für den Einsatz von Drohnen: Die Bielefelder Third Element Aviation GmbH verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei der Entwicklung und Produktion der unbemannten Fluggeräte. Durch innovative Sensor-Technik und ein Echtzeit-Satellitennavigations-System können sie Flächen schnell und genau untersuchen. Auch bei schwierigen Umweltbedingungen kann die Flugplattform ConVecDro bis zu 45 Minuten fliegen und so z.B. eine Fläche von bis zu 40.000 m² hochpräzise kartieren. Einsatzbereiche sind beispielsweise Industrieinspektionen, Überwachungsaufgaben, aber auch die Landminensuche.

Während bei Third Element Aviation der Schwerpunkt auf der Hardware liegt, konzentriert sich die Viafly GmbH auf die Software. Alleinstellungsmerkmale sind eine kinderleichte Steuerung und die künstliche Intelligenz der Drohnen, die mit Sensoren, Kameras und einer 360° Hinderniserkennung ausgestattet sind. Mit 14 Mitarbeitern an den Standorten Paderborn und im Centrum Industrial IT in Lemgo entwickelt die Viafly intelligente Lösungen für Anwendungen in den Bereichen Katastrophenschutz, Wartung und Sicherheit. Eine autonome Drohne kann beispielsweise Routinekontrollen von Industrieanlagen und elektrischen Leitungen übernehmen. Die Mitarbeiter werden in Echtzeit über alle relevanten Zustände und Ereignisse informiert und können sich jederzeit ein realitätsgetreues Bild der Anlagen machen.

Maßgeschneiderte Assistenzsysteme

Bei allen technischen Verbesserungen bleibt der Mensch im Zentrum der Fabrik. Assistenzsysteme, Verfahren der intuitiven Bedienung und neue Entwicklungsmethoden unterstützen und entlasten die Beschäftigten. Auch für diese Herausforderung bietet it‘s OWL neue Lösungen.

Das Detmolder Startup Assembly Solutions entwickelt individuelle Assistenzsysteme für die Fertigung, Montage und Logistik im Mittelstand. Über eine Projektion werden dem Werker Informationen zu einzelnen Verrichtungen auf die Arbeitsfläche, auf Arbeitsobjekte und auf Greifbehälter übermittelt. Die Systemsteuerung erfolgt über eine multimodale Schnittstelle mit Sprach-, Gesten- oder Tasteneingaben. Für HORA Regelarmaturen hat Assembly Solutions z. B. ein Assistenzsystem für die Montage von kundenindividuellen Stellantrieben in hoher Variantenvielfalt umgesetzt. Durch Koppelung mit dem ERP-System werden die Auftragsinformationen direkt übermittelt und im Sichtfeld des Beschäftigten angezeigt. So lassen sich Anlernzeiten reduzieren und Montagefehler vermeiden. Einen Beitrag zur Prozesssicherung und Qualität leistet ein Assistenzsystem bei BOGE Kompressoren, indem u.a. gesteuerte WLAN-Schraubtechnik zur Drehmomentüberwachung und Schraubfalldokumentation angebunden wurden.

Virtuelle Entwicklung neuer Arbeitsplätze

Das Fraunhofer Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM zeigt, wie Augmented Reality für die Entwicklung neuer Produktionsarbeitsplätze eingesetzt werden kann. Das Unternehmen Hella verwendet dafür Module des Arbeitsplatzes aus Pappe, an denen Produk-tionsplaner und Konstrukteure bisher die Montage eines neuen Scheinwerfers real erproben und sukzessive die Abläufe optimieren. Allerdings kann dies erst erfolgen, wenn Prototypen der zu montierenden Bauteile fertig gestellt sind. Mit der neuen Technologie kann der Arbeitsplatz nun vorher und damit bereits deutlich früher konzipiert werden. Den Planern werden über eine Datenbrille die einzelnen Teile eingeblendet, so dass sie den Scheinwerfer virtuell in der realen Produktionsumgebung montieren können. Dadurch wird die Entwicklung des Arbeitsplatzes erheblich effizienter, schneller und kostengünstiger. Davon können sich Besucher der Messe an einem Demonstrator überzeugen.

Der Spitzencluster it‘s OWL

Im Technologie-Netzwerk it‘s OWL entwickeln 200 Unternehmen und Forschungseinrichtungen Lösungen für intelligente Produkte und Produktionsverfahren. Über ein innovatives Transferkonzept werden neue Technologien für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar gemacht. Ausgezeichnet im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gilt it´s OWL als eine der größten Initiativen für Industrie 4.0 in Deutschland. it‘s OWL leistet einen wichtigen Beitrag für Wertschöpfung und Beschäftigung in OstWestfalenLippe. Seit dem Start des Technologie-Netzwerks in 2012 haben die Unternehmen 8.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Sechs Forschungseinrichtungen und 23 neue Studiengänge sind entstanden. 34 Unternehmen wurden gegründet.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.its-owl.de/hannovermesse

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Stimmungen und Strategien der Automobilindustrie – 11./12. April 2018

Durchbruch der E-Mobilität im Massenmarkt, erfolgreiche Geschäftsmodelle in der Shared Mobility, mehr Lebensqualität durch autonomes Fahren, der Wandel in der Automobilproduktion oder Einschränkungen in der Nutzung von Verbrennungsmotoren, Strafzahlungen, Handelsbeschränkungen durch Zölle, E-Mobilität als Anfang vom Ende des deutschen Erfolgsmodells in der Automobilindustrie?

Wie sieht die nahe und mittlere Zukunft der Automobilbranche aus? Überwiegen Chancen oder Risiken für die OEM, Zulieferer und Logistikdienstleister? Wie gestalten die Unternehmen die aktuelle Phase großer Veränderungen? Ist das Jahr 2018 das entscheidende Wendejahr?

Diesen und vielen Fragen mehr werden sich die Teilnehmer der Podiumsdiskussion beim 33. AKJ-Jahreskongress stellen. Die bekannte Wirtschafts- und Börsenjournalistin Frau Anja Kohl wird das Panel moderieren – mit den Gästen Michael Brockhaus (Rhenus), Gunnar Herrmann (Ford), Dr. Albrecht Köhler (GfPM), Felix Kuhnert (PwC), und Dr. Stefan Loth (Volkswagen). 

Mehr zum AKJ-Jahreskongress am 11./12. April 2018 finden Sie unter www.akjnet.de/akj2018.

Der Kongress beinhaltet insgesamt 20 Vorträge, Werksführungen und Workshops, die unter dem Kongress-Motto „Empower Automotive 4.0 – Transformation der Supply Chain“ stehen.

Die Beiträge der Unternehmen und Institutionen

Adient, AUDI, Bosch, Bosch Rexroth, BMW, Daimler, Daimler Protics, DFKI, Ford, GfPM, Hella, htw saar, IPL, MAN, Opel, PwC, RIO, Scania, Schaeffler Technologies, SMART, SMR Automotive, Siemens, ThyssenKrupp, Volkswagen, Westfalia Automotive, Yazaki, ZeMA und ZF Friedrichshafen u.a.

sprechen die Themen an, die jetzt neue Mehrwerte im Produkt, in den Prozessen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erschließen. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung organisieren wir wieder gemeinsam mit der parallel stattfindenden 10. Montagetagung des ZeMA.

Sie haben Gelegenheit, nach den Vorträgen am 12. April in einem der fünf Werke

Adient im Ford Supplierpark, Bosch in Homburg, Opel in Kaiserslautern,
SMART in Hambach und ZF Friedrichshafen in Saarbrücken

mit dem Management den Umsetzungsstand selbst beurteilen und diskutieren zu können.

Parallel zur den Werksführungen am 12. April werden drei Workshops durchgeführt zu den Themen „SCM Risk Management“, „Wertstrommanagement und Nutzung der Digitalisierung“ und „Umsetzung von Industrie 4.0“.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit dabei sein können oder Kolleginnen/Kollegen und Geschäftspartner über die Veranstaltung am 11./12. April 2018 in Saarbrücken informieren.

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Mehr Fairness für Alle als Treiber für agiles SCM

Logistische Dienstleistungen mit klassischen Methoden einzukaufen reicht nicht mehr. Zu viele Kosten- und Effizienzpotenziale werden damit verschenkt. Die Komplexität der Bewertung und Gestaltung logistischer Prozesse und Dienstleistungen nimmt ständig zu. Hierdurch wird auch die Auswahl geeigneter Prozesselemente und Dienstleister zunehmend schwieriger und muss auf eine neue Basis gestellt werden.

Ohne einen modularen, digitalen und standardisierten Gestaltungs- und Bewertungsansatz für eine Supply Chain entstehen Risiken, die auch mit kurzen Laufzeiten für logistische Dienstleistungen nicht aufgefangen werden. Mit dem Einsatz prädiktiver Methoden gelingt es, künftige Bedarfe und   Prozess-Anforderungen genauso einzubeziehen wie auch die Erfahrungen aus Best Practices und bewerteten Kostenentwicklungen zu berücksichtigen.  

Mit dem Vortrag von

Markus Norda, Siemens AG, Building Technologies Logistics
Head of Global Warehouse & Transport Management, Erlangen
Digitalisierung und Standardisierung für logistische Dienstleistungen –
Mehr Transparenz, Fairness und systematisches Verbessern in der Supply Chain

wird erläutert, wie eine Supply Chain vom Outbound her digital gedacht und in der Wertschöpfungskette aufwärts bis zur Steuerung im Inbound deutlich über alle logistischen Teilprozesse verbessert werden kann. Mehr unter www.akjnet.de/akj2018.

Beginnen muss das mit der richtigen Modularisierung logistischer Teilleistungen und es muss enden in einem hochflexiblen, agil anpassbaren und laufend bewerteten Prozessmodell, das die Umsetzung und eine ständige Weiterentwicklung begleitet.

Die Digitalisierung ist hierbei der Key Lever, um Vorhersagen über mögliche Transportstörungen zu verbessern und damit die Transportperformance zu optimieren.

Der Vortrag von Herrn Markus Norda ist einer der insgesamt 20 Vorträge, Werksführungen und Workshops, die unter dem Kongress-Motto „Empower Automotive 4.0 – Transformation der Supply Chain“ stehen. Hier geht es darum, auch die Erfahrungen aus anderen Branchen zu nutzen.

Die Beiträge der Unternehmen und Institutionen

Adient, AUDI, Bosch, Bosch Rexroth, BMW, Daimler, Daimler Protics, DFKI, Ford, GfPM, Hella, htw saar, IPL, MAN, Opel, PwC, RIO, Scania, Schaeffler Technologies, SMART, SMR Automotive, Siemens, ThyssenKrupp, Volkswagen, Westfalia, Yazaki, ZeMA und ZF Friedrichshafen u.a.

sprechen die Themen an, die jetzt neue Mehrwerte im Produkt, in den Prozessen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erschließen. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung organisieren wir wieder gemeinsam mit der parallel stattfindenden 10. Montagetagung des ZeMA.

Sie haben Gelegenheit, nach den Vorträgen am 12. April in einem der fünf Werke

Adient im Ford Supplierpark, Bosch in Homburg, Opel in Kaiserslautern,
SMART in Hambach und ZF Friedrichshafen in Saarbrücken

mit dem Management den Umsetzungsstand selbst beurteilen und diskutieren zu können.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit dabei sein können oder Kolleginnen/Kollegen und Geschäftspartner über die Veranstaltung am 11./12. April 2018 in Saarbrücken informieren.

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VW Wolfsburg – Herausforderung Fertigung von E-Fahrzeugen – 11. April 2018

Es ist erkennbar, dass der konventionelle Automobilbau immer intensiver mit einer zunehmenden Anzahl von Elektrofahrzeugen in Rohbau, Lack und Montage kombiniert wird. Dies wird bereits 2018 verstärkt erkennbar. Die neuen Anforderungen beeinflussen die gesamte Ausgestaltung der Prozesse und Strukturen.

Mit dem Vortrag von

Dr. Stefan Loth, Volkswagen, Leiter Standort und Werk Wolfsburg
Herausforderungen bei der Fertigung von Elektrofahrzeugen

wird deutlich, wie sich die o.a. Herausforderungen auf die Grundstrukturen eines Werkes bzw. auf den Produktionsmix mit anderen Werken und die Integration einer veränderten Lieferantenstruktur auswirken. Mehr unter www.akjnet.de/akj2018.

Die erste Herausforderung besteht darin, die neuen Elektrofahrzeuge kundenorientiert zu entwickeln und zu vermarkten. Alleine hier ergeben sich schon viele Fragezeichen.

Die nächste Herausforderung besteht darin, wie Elektrofahrzeuge in den verschiedenen Fertigungsstufen parallel zu den jetzt erfolgreichen Fahrzeugen mit konventionellen Antrieben gefertigt bzw. mit diesen integriert werden. Wenn dies in den gleichen Fertigungsprozessen und Standorten umgesetzt wird, muss die Flächenproduktivität für die Produktion und Logistik steigen.

Hier gibt es zwar eine Reihe guter Ansätze, diese sind jedoch im Wettbewerb zu sehen mit den Möglichkeiten, die Fertigung von Elektrofahrzeugen in eigenen effizient ausgestalteten Fabriken für Elektromobilität zu bündeln.

Der Vortrag von Herrn Dr. Loth reiht sich als einer der Key-Note-Vorträge in insgesamt 20 Vorträge, Werksführungen und Workshops ein, die unter dem Kongress-Motto „Empower Automotive 4.0 – Transformation der Supply Chain“ stehen.

Die Beiträge der Unternehmen und Institutionen

Adient, AUDI, Bosch, Bosch Rexroth, BMW, Daimler, Daimler Protics, DFKI, Ford, GfPM, Hella, htw saar,
IPL, MAN, Opel, PwC, RIO, Scania, Schaeffler Technologies, SMART, SMR Automotive, Siemens, ThyssenKrupp, Volkswagen, Westfalia, Yazaki, ZeMA und ZF Friedrichshafen u.a.

sprechen die Themen an, die jetzt neue Mehrwerte im Produkt, in den Prozessen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erschließen. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung organisieren wir wieder gemeinsam mit der parallel stattfindenden 10. Montagetagung des ZeMA.

Sie haben Gelegenheit, nach den Vorträgen am 12. April in einem der fünf Werke

Adient im Ford Supplierpark, Bosch in Homburg, Opel in Kaiserslautern,
SMART in Hambach und ZF Friedrichshafen in Saarbrücken

mit dem Management den Umsetzungsstand selbst beurteilen und diskutieren zu können.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit dabei sein können oder Kolleginnen/Kollegen und Geschäftspartner über die Veranstaltung am 11./12. April 2018 in Saarbrücken informieren.

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Schaeffler – Smartability in der Produktionslogistik

Die Produktionslogistik in der Automobilindustrie ist nach wie vor in vielen Unternehmen eine permanente Baustelle mit großem Optimierungspotenzial. Dies betrifft insbesondere die Transparenz über den aktuellen Prozessfortschritt und die proaktive Steuerung aller vor- und nachgelagerten Prozesse.

Auf der anderen Seite lassen sich Prozess-Zustände immer besser abbilden und in den dann erforderlichen Steuerungsentscheidungen berücksichtigen. Wenn diese Visualisierung gelingt, lassen sich die Durchlaufzeiten in der gesamten Prozesskette erheblich reduzieren. Erfolgsentscheidend ist die geeignete Unterstützung der für die Steuerung verantwortlichen Mitarbeiter durch Systeme und Tools zur Visualisierung, zur Entscheidungsunterstützung und zur interaktiven Einplanung der Aufträge.

Mit dem Vortrag von

Jens Dahmen, Schaeffler, Leiter Corporate Produktionslogistik
JIT-Versorgung und Traceability in der Produktionslogistik – Einsatz
smarter Apps zur Synchronisierung von Material- und Informationsfluss       

wird deutlich, wie die bestehenden und bisher bereits effizient gesteuerten Produktions- und Versorgungsprozesse auf der Grundlage einer durchgängigen Ausrichtung und mit dem Einsatz von Apps weiter optimiert werden.

Mehr unter www.akjnet.de/akj2018.

Der Vortrag von Schaeffler reiht sich in insgesamt 20 Vorträge, Werksführungen und Workshops ein, die unter dem Kongress-Motto „Empower Automotive 4.0 – Transformation der Supply Chain“ stehen.

Die Beiträge der Unternehmen und Institutionen

Adient, AUDI, Bosch, Bosch Rexroth, BMW, Daimler, Daimler Protics, DFKI, Ford, GfPM, Hella, htw saar, IPL, MAN, Opel, PwC, RIO, Scania, Schaeffler Technologies, SMART, SMR Automotive, Siemens, ThyssenKrupp, Volkswagen, Westfalia, Yazaki, ZeMA und ZF Friedrichshafen u.a.

sprechen die Themen an, die jetzt neue Mehrwerte im Produkt, in den Prozessen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erschließen. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung organisieren wir wieder gemeinsam mit der parallel stattfindenden 10. Montagetagung des ZeMA.

Sie haben Gelegenheit, nach den Vorträgen am 12. April in den Besuchen der Werke Adient im Ford Supplierpark Saarlouis, Bosch in Homburg, Opel in Kaiserslautern, SMART in Hambach und ZF Friedrichshafen in Saarbrücken mit dem Management den Umsetzungsstand selbst beurteilen und diskutieren zu können.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit dabei sein können oder Kolleginnen/Kollegen und Geschäftspartner über die Veranstaltung am 11./12. April 2018 in Saarbrücken informieren.

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Die Landmaschinen-Kabine der Zukunft als Baukasten-System

Auf Basis einer Multifunktionskabine für Selbstfahrer wie Erntemaschinen und Feldspritzen zeigt das CAB Concept Cluster auf der Agritechnica, was heute und in Zukunft möglich ist. „Dabei verfolgen die Cluster-Partner zum einen das Ziel, Innovationen zu präsentieren, die künftige Anforderungen und Erwartungen des Marktes reflektieren und hierbei hohen Kundennutzen generieren,“ so Mathias Berger, Sales Director Agriculture bei Robert Bosch GmbH. „Zum anderen können Anwender für ihr Projekt genau die Elemente auswählen, die zu ihrer Situation passen.“

serial-tested modularity: Von Stahl bis Licht
Kernpunkt vieler Kabinenprojekte ist die Reduktion von Zeitaufwand und Kosten, die in der Entwicklung entstehen. Daher versteht sich die Smart CAB als hochinnovativer Baukasten, dessen Module sich völlig flexibel kombinieren lassen. Dank der durchgängigen serial-tested modularity entfallen komplette Neuentwicklungen, ganz gleich, ob es um das Matrix-Licht, das Operatorsystem- oder um die Stahlstruktur geht. Um sämtliche neuen Funktionen bei beschränktem Platzbedarf zu realisieren, setzt die Smart CAB konsequent auf ein hohes Level an Systemintegration. Das Kabinendach beispielsweise vereint Klimatisierung, sämtliche elektronischen Komponenten sowie die Birdview-Kameras. Ein weiterer Aspekt, der auf das Konto Modularität einzahlt, ist das integrative, adaptierbare Gestaltungskonzept. Das Erscheinungsbild kann etwa durch Lichtakzente mittels Styling Lights jederzeit an individuelle Kundenwünsche angepasst werden.

x2x-usability: Von Vernetzung bis User Interface
Ein weiteres, zentrales Thema in der Landtechnikbranche ist Zukunftssicherheit mit Blick auf die Einbindung neuer Komponenten. Die Smart CAB bietet dank eines leistungsstarken Body-Computers inklusive CAN-, LIN-, analoger sowie digitaler Schnittstellen eine flexibel erweiterbare x2x-usability. Auf der Agritechnica werden exemplarisch verschiedene verteilte und vernetzte Funktionen zu sehen sein, so auch die Einbindung eines Smartphones sowie Anwendungsfälle in Kombination mit einer Drohne. Um dem Fahrer in diesem komplexen Umfeld die Kommunikation mit seiner Maschine und anderen Komponenten zu erleichtern, spielt das User Interface eine wesentliche Rolle.
Das übersichtliche HMI-System der Smart Cab umfasst neben der rechten Multifunktionsarmlehne mit ihren Bedienelementen und der linken Multifunktionsarmlehne mit integriertem Miniwheel zwei Touch-Displays, auf denen alle Schlüsselparameter zusammengefasst werden. Das Operator System ermöglicht damit ein sicheres Navigieren in jeder Arbeitssituation.

smart farming ready: Von Funktionserweiterung bis Data-Sharing
Bei Anwendungen im Bereich smart farming steht die Rentabilität im Fokus. Dabei ist die Smart CAB auf verschiedene Anwendungen vorbereitet: Über einen Feature Store können OEMs und Fahrzeugnutzer eigene Smart Farming-Funktionen einstellen, die direkt in die Maschine geladen werden. Dies kann zu einem erheblichen Mehrwert bestehender Systeme führen oder in Kombination mit einem neuen Anbaugerät die Funktionalität erheblich erweitern. Auf der Agritechnica wird in Sachen Datasharing gezeigt, wie Landwirte Fahrzeugeinstellungen, die auf bestimmte Boden-/Feld- und/oder Umweltbedingungen sowie verschiedene Anbaugeräte ausgelegt sind, hochladen und gegen Provision anderen Landwirten zur Verfügung stellen können. Um die Produktivität zu erhöhen und Fehlerquellen zu reduzieren, sind smarte Bedienelemente verbaut, mit denen sich sämtliche verfügbaren Funktionen leicht handhaben lassen.

Selbstverständlich mit an Bord: die Sicherheit
Das Sicherheitskonzept der Smart CAB arbeitet ebenfalls mit modernsten Technologien. Zur Reduktion von Blendeffekten mit Blick auf andere Fahrzeuge und den Fahrer selbst sind eine Objekterkennung, smarte Matrix Arbeitsscheinwerfer sowie Lichtreferenzsensoren im Einsatz. Um die Line of Sight zu 100 Prozent zu beleuchten, verfolgt die im Dachhimmel integrierte Eyetracking-Kamera von HELLA die Blickrichtung des Fahrers und dimmt den Rest des Arbeitsbereiches automatisch ab. Lichtelemente in der Kabine können zur Kollisionswarnung genutzt werden. Für perfekte Sichtverhältnisse bei jedem Wetter sorgt eine in das Verbund-Sicherheitsglas (VSG) integrierte Verdunkelungsfolie, somit können Frontscheiben auf die Stärke der Sonneneinstrahlung reagieren und sich leicht abdimmen.
Hinzu kommen eine funktional sichere Neigungssensorik zur aktiven Steuerung von Auslegern, Anbaugeräten und der kompletten Maschine sowie eine umfassende Umfeld Visualisierung durch ein Spiegelersatzsystem, Ultraschall-Sensorik und ein SurroundView-System. Außerdem können Projektionen zur Umfeld-Kommunikation auf den Boden projiziert werden, um andere Fahrzeuge oder Passanten optisch aufmerksam zu machen oder um Arbeitsbereiche abzugrenzen.

Den Fahrer im Blick: Komfort und Ergonomie
Das große Thema Fahrkomfort adressiert unter anderem das Operator-System, das ein Rundum-Sorglos-Paket an Bedienergonomie bietet. Sämtliche Komfort-Features am klimatisierten Fahrersitz sind elektronisch einstellbar und lassen sich per Memory-Funktion speichern. Der neu entwickelte Joystick überzeugt durch eine horizontale Handposition und ergonomisch positionierte Bedientastaturen. Weitere Highlights in puncto Komfort sind die adaptive Kabinenfederung, die Ganzkörperschwingungsbelastungen reduziert, eine Abtankkamera samt Display zur einfachen Überprüfung des Füllstandes sowie eine hochmoderne Klimatisierung. Sie bietet ein leistungsstarkes Gebläse zur Belüftung, eine Feinjustierung der Heizleistung, eine Temperatursensorik zur automatischen Klimaregelung sowie eine Mehrzonenklimatisierung. Dank hoher Effizienz der verbauten Komponenten werden die Wartungszyklen der Klimaanlage minimiert, Kraftstoffverbrauch sowie schädliche Emissionen werden reduziert.

Die Smart CAB ist auf der Agritechnica vom 12. bis 18. November in Hannover in Halle 17/Stand D53 zu sehen.

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