C&S auf dem 11. Kongress der Sozialwirtschaft

Am 16. und 17. Mai findet in Magdeburg der 11. Kongress der Sozialwirtschaft statt. Dieser richtet sich an Entscheider*innen aus der Sozialwirtschaft und lädt zur Diskussion geschäftsstrategischer Fragestellungen sowie aktueller Herausforderungen ein. Im Rahmen von Vorträgen und Workshops finden Wissenstransfer und intensiver Austausch statt.

C&S ist auf dem Kongress mit einem Messestand vertreten. Präsentiert werden sofort verfügbare Lösungen gegen den Pflegenotstand und die Prozessplattform ManagingCareDigital. Die sofort verfügbaren Lösungen gegen den Pflegenotstand vereinen verschiedene Lösungen zu einem leistungsfähigen Gesamtsystem, das Pflegekräfte entlastet, deren Arbeitsbedingungen verbessert und die Pflegequalität für die zu Pflegenden erhöht. Die Prozessplattform ManagingCareDigital dient für diese Lösung als Datendrehscheibe über die beispielsweise Sensorsysteme und Pflegedokumentation miteinander verknüpft werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand – Nr. 5

https://www.managingcare.de/

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Diakonie Neuendettelsau schreibt Journalistenpreis Demenz 2018 aus

Demenz ist eine der großen Herausforderungen der Zukunft. In Deutschland sind aktuell etwa 1,6 Millionen Menschen davon betroffen, Tendenz steigend. Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Menschen mit Demenz bis zum Jahr 2050 auf rund drei Millionen ansteigt, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt. Doch vielfach fehlen Informationen, wie Betroffene und vor allem Angehörige mit Demenz umgehen sollen.

Die Diakonie Neuendettelsau mit über 200 Einrichtungen und rund 7.800 Mitarbeitenden eines der größten diakonischen Unternehmen in Deutschland, schreibt deshalb erneut den Journalistenpreis Demenz aus. „In den letzten Jahren sind in der Forschung und bei der Betreuung von Menschen mit Demenz Fortschritte erzielt worden“, meint Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau. „Das wurde auch dadurch ermöglicht, dass Journalisten das Thema in die Öffentlichkeit getragen haben. Trotzdem brauchen Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen weiterhin Aufmerksamkeit, um die Herausforderungen besser bewältigen zu können, die diese Erkrankung nach wie vor mit sich bringt“, so Hartmann.

Ausgezeichnet werden sollen Journalisten und Autoren, die das Thema Demenz kompetent aufarbeiten, eingehend analysieren, durchaus kritisch hinterfragen und dadurch vor allem interessierten Laien verständlich Wissen und Informationen vermitteln.
Eingereicht werden können deutschsprachige Beiträge (Print, Online, Rundfunk, Fernsehen) bis zum 30. Juni 2018.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert:
– 1. Preis: 5.000 Euro
– 2. Preis: 3.000 Euro
– 3. Preis: 2.000 Euro

Die Ausschreibung, die Teilnahmebedingungen sowie das Anmeldeformular finden Interessierte unter www.journalistenpreis-demenz.de – der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Interesse an neuen Herausforderungen?

Sie haben bereits Berufserfahrung im Bereich Informationssicherheit gesammelt?

Sie suchen neue Herausforderungen und möchten sich weiterentwickeln?

Sie sind von der Bedeutung der Informationssicherheit für die Zukunft überzeugt und haben Spaß daran diesen Bereich weiterzuentwickeln?

Die esatus AG ist der qualifizierte, erfahrene und flexible Beratungspartner für Projekte im Bereich Information Security. Unseren Mitarbeitern bieten wir die Möglichkeit sich in einem dynamisch wachsenden Marktumfeld aktiv einzubringen und die eigene Entwicklung zu gestalten. Dabei legen wir viel Wert auf individuelle Weiterbildungsmaßnahmen und eine ausgewogene Work-Life Balance.

Senior Consultant Informationssicherheits-Beratung im Bereich Technical oder Business Consulting (m/w/divers)

Darüber hinaus bieten wir weitere Stellen im Bereich Informationssicherheit an.

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Digitalisierung: Welche Chancen bieten sich für Unternehmen?

Die Digitalisierung verändert die Wirtschaft mit zunehmend automatisierten Prozessen, selbstständig handelnden Maschinen und einer immer engeren Vernetzung. Uwe Beyer, Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS in Sankt Augustin, erläutert im Interview mit ECOVIS red, was das für deutsche Unternehmen bedeutet.

Die Digitalisierung birgt Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft. Sind die Unternehmen vorbereitet und auf welche Herausforderungen müssen sie sich einstellen?
Die Digitalisierung ist ein schon seit vielen Jahren laufender Trend, den der deutsche Mittelstand sehr ernst nimmt. Die Unternehmen prüfen aber allein schon aufgrund ihrer begrenzten Kapitaldecke sehr realistisch die Chancen und Risiken. Ungeachtet dessen hat die Bereitschaft zu handeln vor allem in den vergangenen zwei Jahren stark zugenommen. Im Kern geht es bei den meisten der von uns beratenen Firmen um zwei Fragen: Kann ich durch den vermehrten Einsatz von Computern mein Geschäft verbessern? Verpasse ich Chancen, wenn ich es nicht tue?

Welche Chancen sehen Sie?
Zu den Chancen gehört es, durch den Eintritt in neue Marktsegmente oder als Leader zusätzliches Geschäft zu gewinnen. Vielleicht muss man aber auch dabei sein, weil die Konkurrenten oder der Markt einen dazu zwingen. Setzen Wettbewerber etwa verstärkt auf E-Commerce, bringt das mehr Preistransparenz und für alle Marktteilnehmer weniger stabile Kundenbeziehungen mit sich. Außerdem wird mit der Digitalisierung das gesamte Geschäft komplexer. Diese Komplexität ist wegen der damit verbundenen Investitionen möglicherweise nicht mehr umkehrbar. Die angestrebte Digitalisierung muss also mittel- bis langfristig sinnvoll und beherrschbar sein.

Welche kaufmännischen Überlegungen stehen im Vordergrund?
Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten zur Verlängerung der Wertschöpfungskette, aber auch zur Veränderung der Wertschöpfungstiefe. Ich kann also vielleicht flexibler entscheiden, wo ich zukaufe und was ich lieber selbst produziere. Andererseits wird das Unternehmen für den Kunden transparenter. Er sieht genauer als früher, wie ich die Leistungen für ihn erbringe, und erkennt Prozessbrüche in der Wertschöpfungskette sehr genau. Diese Brüche gilt es durch eine noch stärker abteilungsübergreifende Zusammenarbeit im Unternehmen und ein deutlich ganzheitlicheres Denken zu vermeiden.

Digitalisierung bringt organisatorische Veränderungen mit sich. Können etablierte Unternehmen etwas von Start-ups lernen?
Wo man Digitalisierung definitiv haben will, ist auch der Wille zur Veränderung da. Eine andere Frage ist, ob die Umsetzung wirklich gelingt. Andernfalls kann das auch existenzbedrohend sein. Start-ups dagegen, die sich und ihre Rolle im Markt erst noch finden müssen, haben kein Veränderungsproblem. Was mittelständische Unternehmen von ihnen lernen können, ist das freie Denken. Eine Lösung, um von der Dynamik junger Firmen zu profitieren, kann in Ausgründungen oder im Zukauf von Start-ups liegen.

Welche Möglichkeiten eröffnen Cloud- Computing oder virtuelle Produktionsverfahren und was bedeutet das für die Mitarbeiter?
Grundsätzlich geht es hier um die mit der betrieblichen Kern-IT verbundenen Chancen. Dazu gehören Kostensenkungen ebenso wie die Möglichkeit, an den globalen Märkten flexibler und schneller zu skalieren. Viele neue Technologien werden vor allem deshalb noch nicht so stark angenommen, weil sie ihre Bedeutung für die industrielle Produktion erst noch beweisen müssen. Manche Unternehmen schätzen die Chancen erst einmal konservativ ein. Das heißt aber nicht, dass sie diese neuen Technologien nicht nutzen, sobald sie ihre Markttauglichkeit bewiesen haben. Sicher ist schon jetzt, dass sich die Personalstrukturen in der Industrie 4.0 verändern werden. Aus fachlich handwerklichen Gründen, aber auch bedingt durch die Organisation und neue Formen der Zusammenarbeit wachsen definitiv die Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter.

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ERP 2018, ein Blick in die Glaskugel

Der Blick in die Glaskugel ist für eine Wahrsagerin ein festes Ritual. Ähnlich ist es mit dem Versuch, die Trends für Unternehmenssoftware für das nächste Jahr (2018) vorherzusagen.

Matthias Weber, Experte für Unternehmenssoftware, sagt folgende Trends voraus:

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