Die vier Sieger des Deutschen Six Sigma Preises 2018 stehen fest

Der European Six Sigma Club Deutschland e.V. (ESSC-D) zeichnet jedes Jahr wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit der Anwendung der Six Sigma Methodik befassen. Hierzu sucht er an deutschsprachigen Universitäten und Hochschulen nach den besten Arbeiten zur Weiterentwicklung der Six Sigma Methodik. Der Preis in Gold geht 2018 an Elisa Wirthmann von der Friedrich-Alexander Universität (FAU) in Erlangen-Nürnberg für ihre Masterarbeit „Six Sigma in der Lehre: Sicherstellen des Einhaltens der Richtlinien zum wissenschaftlichen Arbeiten von Studenten mit Hilfe von Six Sigma“. Den Preis in Silber erhält Thomas Herrmann von der Hochschule Landshut für seine Masterarbeit „Optimierung Trommelfüllmengen Galvanik mittels Six Sigma“. Bronze erringt Jessica Wohlert von der Hochschule Koblenz für ihre Masterarbeit

„Identifizierung von Optimierungspotenzialen im Preisabweichungsprozess der MAN Truck & Bus AG“. Den „Deutschen Six Sigma Preis Praxis“ für die beste praktische Anwendung der Six Sigma Methodik erhält Manuel Kugler für das Projekt „Optimierung Schaltverhalten eines pneumatischen Magnetventils“ bei der Firma Festo AG & Co. KG, Esslingen. „Die Arbeiten weisen eine hervorragende Qualität auf und belegen zugleich die Praxisorientierung von Six Sigma“, so Almut Melzer, leitendes Jurymitglied des ESSC-D.

Der European Six Sigma Club Deutschland gratuliert den diesjährigen Gewinnern und bedankt sich für die Einreichungen. Die feierliche öffentliche Verleihung der Preise erfolgt am 14. März 2019 anlässlich der Six Sigma Fachkonferenz in Bad Wildungen. Für den Six Sigma Preis 2019 können Arbeiten ganzjährig beginnend mit Januar eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des ESSC-D (www.sixsigmaclub.de) unter der Rubrik Termine.

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Diversity Preisvergabe am 10. Dezember 2018, 19.30 Uhr, Obere Rathaushalle – Für Vielfalt und die Wahrung der Menschenrechte

Am 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen, Montag, 10. Dezember 2018, wird der Bremer Diversity Preis in der Oberen Rathaushalle zum neunten Mal verliehen. 2018 geht der Preis an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen und an die Einrichtung Rückenwind für Leher Kinder e.V. in Bremerhaven; Diversity Persönlichkeit 2018 ist der Gründer des Bremer sujet Verlags, Madjid Mohit. „Der Bunte Schlüssel – Vielfalt gestalten!“ ist die einzige Auszeichnung zur ganzheitlichen Förderung von Diversity in Deutschland.

Am 70. Jahrestag der Menschenrechte, dem 10. Dezember 2018, wird in Bremen der Diversity Preis „Der Bunte Schlüssel: Vielfalt gestalten!“ zum 9. Mal von der Hochschule Bremen (HSB) mit dem Mercedes-Benz Werk Bremen und einer elfköpfigen Trägergemeinschaft an Unternehmen, Institutionen sowie Initiativen aus der Nordwestregion verliehen. Die Auszeichnung richtet sich an Firmen, Einrichtungen, Projekte, die durch gezielte Maßnahmen Vielfalt nutzen, für Chancengleichheit sowie Antidiskriminierung eintreten und die positive Wirkung von Diversity nach außen tragen. Die Spannweite der 17 Bewerbungen, die 2018 eingingen, reicht von der Erde bis in den Weltraum: Es bewarben sich Unternehmen, Organisationen sowie Initiativen aus dem Verlagswesen, dem Gesundheitsbereich, aus Kunst, Film, Theater, Soziales, Sport, Maschinenbau, IT, bis hin zu Luft- und Raumfahrt.

Zwei konnten gewinnen: Der „Bunte Schlüssel: Vielfalt gestalten! 2018“ geht an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Bremen und an Rückenwind für Leher Kinder e.V. in Bremerhaven. Als Diversity Persönlichkeit 2018 wird Madjid Mohit, Gründer und Inhaber des sujet Verlags, geehrt.

Das Deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) in Bremen hat eine umfassende Diversity Management Strategie implementiert, die nachhaltig und konsequent in die Tat umgesetzt wird. Für diesen erfolgreichen ganzheitlichen Ansatz wird das hochspezialisierte Forschungsinstitut für Raumfahrtsysteme mit dem Diversity Preis 2018 ausgezeichnet. Diversity ist im DLR strategisch direkt beim Vorstand angesiedelt und damit Bestandteil der Gesamtstrategie sowie der Personalpolitik. In seinen Leitlinien verpflichtet sich das DLR ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist und für Chancengerechtigkeit eintritt. Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben wird unterstützt durch flexible Arbeits(zeit)modelle. Das DLR Bremen hat Kernarbeitszeiten aufgelöst. Nach der Elternzeit gibt es einen strukturierten Wiedereinstieg, Weiterbildungsangebote sind ausgerichtet auf verschiedene Lebensphasen und Zielgruppen. Damit reagiert das DLR vorbildlich auf verschiedene Bedürfnisse und Lebensmodelle der Mitarbeitenden und ist attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte. Im DLR Bremen arbeiten 183 Menschen aus ca. 30 Ländern. Neben der Fachkompetenz kommen auch ihr Sprach- und Kulturwissen zum Einsatz. Internationale Mitarbeitende werden aber auch vom DLR unterstützt, erhalten Einführungen und Deutschkurse. Besonders zukunftsweisend ist, dass sich das DLR verstärkt mit unbewussten Vorurteilen, zum Beispiel mit Gender Bias, auseinandersetzen will. Eine gerechtere Teilhabe von Frauen im wissenschaftlich-technischen Bereich, insbesondere in Führungspositionen, soll durch Zielquoten für Wissenschaftlerinnen erreicht werden. Durch die DLR_School_Labs werden Mädchen schon früh an Technik herangeführt.

Rückenwind für Leher Kinder e.V. hat in einem Stadtteil Bremerhavens, der von Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft geprägt ist, eine Leuchtturmfunktion. Das offene Haus zur Freizeitgestaltung nach der Schule steht für ein Zusammensein ohne Ausgrenzung nach dem Motto „In Gemeinschaft glücklich leben lernen“. Die Einrichtung wird mit dem Diversity Preis dafür ausgezeichnet, dass individuelle Potentiale und Kompetenzen im Team gefördert und gezielt eingesetzt werden, dass Kindern spielerisch eine Reflexion über Werte, Toleranz und Respekt vermittelt wird, was zukunftsweisend ist. Das Team bildet Diversity in vielerlei Hinsicht ab: Bei Rückenwind engagieren sich Menschen zwischen 15 und 72, mit verschiedenen kulturellen Wurzeln und Berufsfeldern. Projekte werden im Einklang mit den Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter*innen entwickelt. Gleichzeitig erhalten Mitarbeitende Weiterbildungsangebote, die sie auch in ihrer persönlichen Entwicklung stärken. Besonders gewürdigt wird, dass den Rückenwind Kindern und Jugendlichen durch Musik, Sport, Spiel und Kochen vermittelt wird, mit Unterschiedlichkeiten sowie Gemeinsamkeiten positiv umzugehen. Bei Rückenwind steht das Voneinander Lernen im Vordergrund, im Team wie bei den Kindern. Auch die Kommunikation nach außen, in den gesamten Stadtteil hinein, wird von der Diversity Jury als sehr stark eingeschätzt. Kommentar eines Jurymitglieds: „Lehe ohne Rückenwind kann man sich nicht mehr vorstellen.“ Der Verein wurde auf ehrenamtlicher Basis aufgebaut und gründet bis heute weithin auf Ehrenamt. Wenige hauptamtliche Mitarbeiter*innen werden durch Spendengelder bezahlt.

Der Verleger Madjid Mohit wird als Diversity Persönlichkeit 2018 geehrt, weil er seit über 20 Jahren vor allem politisch verfolgte Autorinnen und Autoren aus dem Iran, aus afrikanischen und arabischen Ländern, in denen Menschenrechte kaum geachtet werden, eine Stimme gibt, sie übersetzt und veröffentlicht, aber auch mehrsprachige Autorinnen und Autoren fördert. Madjid Mohit wird auch dafür ausgezeichnet, dass er durch literarische Veranstaltungen gesellschaftspolitische Themen einem breiteren Publikum nahebringt. Madjid Mohit floh 1990 aus Teheran und gründete 1996 den sujet Verlag. Seit dieser Zeit publiziert er Literatur, die wichtige gesellschaftliche und politische Themen wie zum Beispiel Migration, Werte, kulturelle Identität, Entfremdung, Integration, behandelt. Sujet steht für „Luftwurzelliteratur“, das heißt die Wurzeln von Menschen sind nicht nur an einem Ort verankert, sondern beweglich. Reisen, Migration und Flucht führen zu einer komplexen kulturellen Identität. Durch Diskussionsrunden und Literaturveranstaltungen regt Madjid Mohit den kulturellen Austausch an und bringt das Publikum mit Schriftsteller*innen in Dialog.

Alle Preisträgerinnen und Preisträger erhalten eine Skulptur der Bremer Künstlerin Gisela Eufe, einen eigenen Diversity Film, eine Urkunde sowie ein Siegel, die beiden Organisationen bekommen zudem ein Preisgeld von 2500 Euro pro Institution. Die Preisverleihung wird von Dörte Maack, Trainerin, Rednerin, Coach, moderiert. Dr. Carsten Sieling Präsident des Senats, Bürgermeister von Bremen und Schirmherr des Diversity Preises, wird zu dem besonderen Anlass des Zusammenfalls von Menschenrechtstag und Preisverleihung, das Grußwort sprechen sowie einen Impuls zum Thema Menschenrechte und Wertschätzung von Vielfalt geben. Die Human Rights wurden am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Der Ursprung von Diversity Management liegt in den Antirassismus- und Frauenrechtsbewegungen der 1960er und 70er Jahre. Diese Verbindung zwischen dem Einsatz für die Förderung von Vielfalt und dem Eintreten für das Wahren der Menschenrechte wird Prof. Dr. Jutta Berninghausen, Vorsitzende des Zentrums für Interkulturelles Management & Diversity, auf der diesjährigen Preisverleihung herausstellen. Musikalisch setzen die Schauspielerin und Sängerin Gabriele Möller-Lukasz, der Musiker Andy Einhorn sowie der Sozialarbeiter und Rapper Kerim Djilali ein Zeichen für Menschenrechte. Künstlerisch machen die Wertefahnen des Kulturladen Huchting auf Menschenrechte aufmerksam.

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„Vielen Dank für Ihre Daten“

PAN Seminare bietet in enger Zusammenarbeit mit der Hochschule Mittweida und dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) ab Januar 2019 ein praxisorientiertes Seminar zur Datensicherheit an. Prof. Dirk Labudde und seinem Team werden die Teilnehmenden für die Gefahren durch Social Engineering Angriffe sensibilisieren und Ihnen wirksame Schutzmaßnahmen zeigen. Hierzu werden die Vorgehensweisen von Human Hackern demonstriert, verschiedene Angriffsvektoren analysiert und handlungsorientierte Empfehlungen zum Schutz von Cyberangriffen gegeben. Nach dem Seminar können die Teilnehmenden Social Engineering Angriffe abwehren, ihre Daten klassifizieren, digitale Investigationen mithilfe von Open Source Werkzeugen durchführen, Schwachstellen finden und beseitigen sowie souverän in IT-Krisensituationen reagieren.

Seminartermine und -orte:

24.01.2019 in Leipzig / PENTA Hotel
07.02.2019 in München / Mercure Hotel München City
14.03.2019 in Berlin / NH Hotel Collection Checkpoint Charlie

Anmeldungen gern unter www.pan-seminare.de

Mehr über Prof. Labudde? https://en.wikipedia.org/

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„Hau‘ die Ideen raus“: Die Gründungsinitiative der Hochschule Aalen läutet zum zweiten Mal den Ideenwettbewerb stAArt-UP!de Challenge 2018 ein

Zwischen 15. Oktober und 7. November konnten Studierende, Professoren, Dozenten und Hochschulmitarbeiter ihre Idee auf einem Poster skizzieren und für den Wettbewerb einreichen. Bei den Geschäftsideen konnte es sich sowohl um kommerzielle Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht als auch um gemeinnützige Unternehmen mit der Befriedigung eines öffentlichen Bedürfnisses handeln. Alle im Geschäftskonzept enthaltene und im Template dargestellten Annahmen, wie beispielsweise Marktgröße, Preise, Kosten, Lieferanten und Kunden, sollten möglichst plausibel und realitätsnah sein.

Über 70 kreative und innovative Ideen von interdisziplinären Teams aus Studierenden, Professoren, Dozenten und Hochschulmitarbeitern wurden bis zum Einsendeschluss eingereicht. Insgesamt 40 davon wurden von einer sechsköpfigen Jury aus beteiligten Professoren und dem stAArt-up!de-Team ausgewählt. Diese sind von 26. November bis 7. Dezember als Ausstellung im Foyer der Hochschule Aalen ausgestellt. In diesem Zeitraum können alle Hochschulangehörigen ihre vier Favoriten wählen. Die Kategorien lauten: 1. Gründer-Oscar, 2. Lokalmatador, 3. Renditekönig und 4. Freigeist. An der Abschlussveranstaltung präsentieren die Favoriten ihre Idee innerhalb eines zweiminütigen Pitches. Die Expertenjury bestimmt anschließend die Gewinner.

Die Abschlussfeier findet am Dienstag, 18. Dezember, ab 18 Uhr in der Aula im Hörsaalgebäude der Hochschule Aalen in der Beethovenstraße 1 statt. Die Preise werden gemeinsam von den Sponsoren und dem Hochschulrektor, Prof. Dr. Gerhard Schneider, verliehen.

Wir sind stAArt-UP!de

Ziel des Projekts stAArt-UP!de ist, Studierende auf den Geschmack zu bringen, Probleme kreativ und unternehmerisch anzupacken – und vielleicht sogar über eine mögliche, eigenständige Geschäftstätigkeit nachzudenken.

Die Mitarbeiter der Gründungsinitiative stAArt-UP!de stehen den Studierenden mit Wissen und Know-how zur Seite, beraten und vernetzen und sind der richtige Ansprechpartner für alle Ideen und Fragen rund um Innovation und Gründung. Darüber hinaus bietet stAArt-UP!de verschiedene Workshops und Seminare an. Alle Termine sind unter www.hs-aalen.de/staart-up zu finden.

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Zwei Appelle zur Wahrung der Menschenrechte in Zeiten von zunehmendem Populismus, Nationalismus und Rassismus

Zum 70-jährigen Bestehen der Menschenrechte am Montag, 10. Dezember 2018, gibt es zwei große Veranstaltungen in Bremen, die auf die Bedeutung der Menschenrechte aufmerksam machen möchten: Zur Podiumsdiskussion mit dem Thema „70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Erklärung zum konkreten Engagement“ lädt der Präsident der Bremischen Bürgerschaft, Christian Weber, um 17.00 Uhr herzlich ein die Bremische Bürgerschaft. Die Hochschule Bremen empfängt zur Verleihung des 9. Bremer Diversity Preises zusammen mit dem Bremer Senat, dem Mercedes-Benz Werk Bremen und der Trägergemeinschaft um 19.30 Uhr Gäste aus Wissenschaft, Bildung, Forschung, Wirtschaft, Politik, Kunst, Kultur, Sport, Sozialer Arbeit und Medien in der oberen Rathaushalle.

Der Ursprung von Diversity Management liegt in den Antirassismus- und Frauenrechtsbewegungen der 1960-er und 70-er Jahre. Diese Verbindung zwischen dem Einsatz für die Förderung von Vielfalt und dem Eintreten für das Wahren der Menschenrechte wird Prof. Dr. Jutta Berninghausen, Vorsitzende des Zentrums für Interkulturelles Management & Diversity, auf der diesjährigen Preisverleihung herausstellen. Dr. Carsten Sieling, Präsident des Senats, Bürgermeister von Bremen und Schirmherr des Diversity Preises, wird zu dem besonderen Anlass des Zusammenfalls von Menschenrechtstag und Preisverleihung, das Grußwort sprechen sowie einen Impuls zum Thema Menschenrechte und Wertschätzung von Vielfalt geben. Musikalisch werden die Schauspielerin und Sängerin Gabriele Möller-Lukasz und der Rapper Karim Djilali ein Zeichen für Menschenrechte setzen. Zum 9. Mal wird der Diversity Preis „Der Bunte Schlüssel: Vielfalt gestalten!“ von der Hochschule Bremen zusammen mit dem Mercedes-Benz Werk Bremen und einer Trägergemeinschaft an Unternehmen, Institutionen sowie Initiativen aus der Nordwestregion vergeben, die Vielfalt nutzen und für Chancengleichheit sowie Antidiskriminierung eintreten. Der Bremer Diversity Preis ist die einzige Auszeichnung in Deutschland zur Anerkennung der Förderung von Vielfalt im ganzheitlichen Sinn. Alle Preisträgerinnen und Preisträger erhalten eine Skulptur der Bremer Künstlerin Gisela Eufe, einen eigenen Diversity Film, eine Urkunde, ein Siegel und ein Preisgeld.

Hinweise für Redaktionen
Die Damen und Herren der Medien sind herzlich eingeladen:

– 17.00 Uhr, Bürgerschaft: Gesprächsrunde, moderiert von Weser-Kurier-Chefredakteur Moritz Döbler, mit der Bremer Friedensforscherin und Soziologin Prof. Dr. Eva Senghaas-Knobloch, Bürgermeisterin Karoline Linnert, Renke Brahms, Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche Deutschlands, Christopher Duis, Geschäftsführer des Bremer entwicklungspolitischen Netzwerkes, und Erhard Mische, amnesty international

– 18.30 Uhr, Festsaal im Bremer Rathaus: Fototermin mit den Diversity Preisträger*innen 2018, den Initiatorinnen, der Trägergemeinschaft

– 19.30 Uhr, Obere Rathaushalle: Preisverleihung „Der Bunte Schlüssel – Vielfalt gestalten!“

– 21.00 Uhr, Festsaal: Senatsempfang mit Imbiss und Getränken

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Zehn Jahre Masterstudium

Die wirtschaftswissenschaftlichen Masterstudienprogramme an der Hochschule Aalen feiern dieses Wintersemester ihr zehnjähriges Bestehen. Die Master International Marketing and Sales, Mittelstandsmanagement und Industrial Management (Wirtschaftsingenieurswesen) haben sich zu den beliebtesten Masterstudienprogrammen an der Hochschule entwickelt und gehören zu den erfolgreichsten Masterstudienangeboten in Baden-Württemberg. Diese Erfolgsgeschichte feiert die Fakultät Wirtschaftswissenschaften mit Unterstützung von Zeiss und der Kreissparkasse Ostalb jetzt mit einem Festakt.

Als eines der ersten Masterprogramme an der Hochschule startete der Master Management/International Business im Wintersemester 2007/2008 mit den beiden Schwerpunkten Management (small and mediums-sized enterprises, SME) und International Business (IB) und gerade mal 15 Studierenden. Das konsekutive Masterprogramm mit Abschluss des Master of Arts hatte ein starkes anwendungsorientiertes Profil. Hinzu kam die jeweilige Spezialisierung: bei SME die Spezialisierung auf die Führung mittelständischer Unternehmen und bei IB mit den englischsprachigen Vorlesungen auf eine Spezialisierung auf Führung im globalen Unternehmensumfeld.

Ein Jahr später folgte der Master Industrial Management (IDM) zum Wintersemester 2008/2009. Dieser Master Wirtschaftsingenieurwesen setzte von Anfang an auf größtmögliche akademische Freiheit und eine Vielzahl von Wahlmöglichkeiten. In ihm unterrichten Dozenten aus drei Fakultäten und aus einer Vielzahl verschiedener Studiengänge. Der Studiengangkoordinator Professor Dr. Christian Kreiß berichtet stolz: „Der Master IDM ist heute eines der erfolgreichsten Masterstudienangebote von Baden-Württemberg mit über 500 Bewerbern pro Jahr. Unsere Studierenden kommen von über 20 verschiedenen Hochschulen und aus mehr als 15 verschiedenen Studiengängen.“

Was macht den Erfolg aus?

„Beide Masterprogramme haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt“, erklärt der heutige Dekan und damalige Studiendekan Professor Dr. Ingo Scheuermann. „Aus dem Master Management/International Business haben wir vier eigenständige Masterstudienangebote (International Marketing and Sales, Mittelstandsmanagement, Auditing/Finance and Governance sowie Gesundheitsmanagement) entwickelt, die vor dem Hintergrund eines jeweils klaren eigenständigen Profils fachliche Expertise, praxisorientierte Managementmethoden und modernste Querschnittskompetenzen vermitteln. Beide ursprünglichen Schwerpunkte haben zum Aufbau weiterer Masterprogramme in der Fakultät und darüber hinaus beigetragen. Studierende haben nun die Möglichkeit, je nach Art des Masterangebots, ein Vollzeitstudium, ein berufsintegriertes Studium oder ein berufsbegleitendes Masterstudium zu wählen. Darüber hinaus konnten wir mit der Integration der Wirtschaftsinformatik auch hier sehr attraktive Master etablieren.“

Die Masterprogramme gehören mit rund 950 Studienplatzbewerbungen pro Jahr und rund 300 Studierenden inzwischen zu den erfolgreichsten Studienprogrammen an der Hochschule Aalen. Sie haben sich zu Aushängeschildern mit sehr gefragten Absolventen in der Wirtschaft entwickelt, nicht zuletzt dank der zahlreichen Kooperationsprojekte mit der regionalen und internationalen Industrie.

Die Fakultät nimmt den Erfolg als Ansporn, die Masterangebote in den nächsten Jahren noch besser auf die sich rasch verändernden Rahmenbedingungen abzustimmen und weitere interessante Spezialisierungsmöglichkeiten zu entwickeln. Das Jubiläum wird nun erst einmal am 7. Dezember bei einer großen Party mit Vorträgen, Musik und einem Umtrunk gefeiert.

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TCS – Technology Content Services gründet exklusiven Beirat

Ende November gründete die TCS einen exklusiven Beirat, der die Geschäftsführung bei strategischen und operativen Fragen beraten wird. Alle Beiratsmitglieder bringen ihre langjährige Erfahrung aus dem Mobilitätssektor ein.

Das Gremium besteht aus Prof. Dr. Roland Vogt, Professor an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) München und Institutsleiter des zegemo, Zentrum für geschäftliche Mobilität, Matthias Braun, ehemaliger Leiter Audi of America und Senior Advisor Mobility & Logistics bei der Messe Frankfurt und Beirat in weiteren mobilitätsnahen Unternehmen sowie Ralf Peters, Key Account Manager bei Akzo Nobel Coatings GmbH.

"Ich freue mich, diesem Kreis ausgewiesener und sehr erfahrener Spezialisten anzugehören und auf diese Weise meine unabhängige Expertise beratend in den gegenseitigen Erfahrungs-austausch einbringen zu können.“ bekundete Professor Vogt seine Freude über die Ernennung zum TCS Beiratsmitglied.

„In der konstituierenden Sitzung des Beirates wurde darüber beraten, wie sich die Rahmenbedingungen für die Einführung digitaler Dienstleistungen verbessern lassen und wie sich unser Unternehmen positionieren muss, um den rasend schnellen digitalen Entwicklungsprozessen gewachsen zu sein.“ so Niels Krüger, Geschäftsführer der TCS.

Thomas Krüger, Geschäftsführer der TCS, ergänzte dazu: "Die Gründung des Beirates ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens. Wir freuen uns, dass so herausragende Experten unser Unternehmen mit ihrem umfangreichen Erfahrungsschatz und ihre Fachkompetenzen bereichern. Wir werden in vielerlei Hinsicht von der Beiratsgründung profitieren, vor allem bei Fragen der strategischen Ausrichtung und der damit einhergehenden Zukunftsplanung.“

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LEARNTEC 2019: Lernwelt Digitale Schule:

Das umfangreiche Ausstellungs-, Vortrags- und Workshop-Programm von REDNET am Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ bietet Ende Januar auf der Bildungs-IT-Messe LEARNTEC spannende digitale Trends zum Anfassen und fundierte Informationen zum medienpädagogischen Einsatz von IT-Lösungen in Schulen, Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen.

Vom 29. bis 31. Januar 2019 bietet der IT-Ausstatter REDNET auf Europas größter Fachmesse für digitale Bildung – der LEARNTEC in Karlsruhe – ein umfangreiches Ausstellungs-, Vortrags- und Workshopprogramm an. Unter dem Motto „Lernwelt Digitale Schule“ präsentiert das auf Bildungseinrichtungen spezialisierte IT-Systemhaus zusammen mit dem Lehr- und Lernmittel-Hersteller PHYWE und vielen namhaften Partnern IT-Lösungen für den digitalen Unterricht.

Am Gemeinschaftstand H70 / I70 in der Messehalle 2 (direkt am Forum school@LEARNTEC) können sich Fachbesucher unter anderem über neueste Lernwerkzeuge für den naturwissenschaftlichen Unterricht, über das prämierte Lernmanagementsystem itslearning, eine sichere WhatsApp-Alternative für Schulkommunikation, das elektronische Klassenbuch, Vertretungspläne am Digitalen Schwarzen Brett und die Funktion eines pädagogischen Netzwerks informieren. Zu den Ausstattungsthemen am Stand gehören Komponenten für drahtlose Netzwerke (WLAN), digitale Schultafeln und Digitale Schwarze Bretter, interaktive Projektoren und Beamer-Whiteboard-Lösungen ebenso wie Monitore, Tablets und Notebooks, Mediawagen und Tablet-Koffer, innovatives Schulmobiliar und Ausstattungselemente für Fachräume.

Unter anderem gibt es am Stand spannende Trends wie die führende biometrische Authentifizierungstechnologie – den Handvenen-Scanner PalmSecure™ von Fujitsu – zu sehen. Außerdem bietet die „Lernwelt Digitale Schule“ 2019 erstmals einen eigenen MINT-Bereich an, in dem unter anderem digitale Sensoren, Roboter und Drohnen sowie LEGO Education und der Mini-Computer Calliope gemeinsam mit iPads und digitalen Tafellösungen im Einsatz sein werden. Ebenfalls neu ist die Station „Bildungsmanagement & Schulentwicklung“, die von den REDNET-Medienpädagogen betreut wird. Neben Tipps für den medienpädagogisch sinnvollen Unterricht gibt es hier auch Informationen zu einer nachhaltigen Medienentwicklungsplanung.

Zu den Partnern des Standes gehören: Aerohive (WLAN), AixConcept (Pädagogisches Netzwerk), Apple (mobiles Lernen), Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG (Bauen und Programmieren in MINT-Fächern), Epson (Projektoren), Fujitsu (Monitore, PCs, Notebooks, Handvenen-Scanner), heinekingmedia (Digitale Schwarze Bretter), Hohenloher (Fachraumausstattung und Schulmobiliar), Intel, itslearning (Lernmanagementsystem), Mobiles Lernen (Finanzierung von Schul-IT), Parat (Mediawagen, Tablet-Koffer, Tablet-Hüllen), Promethean (Digitale Tafeln), Raabe Verlag (Elektronisches Klassenbuch, Digitaler Stundenplan) und Sdui (Sichere Schulkommunikation).

Fachtagung Digitale Schule und neuer Planertag parallel zur Messe

Am Mittwoch, den 30. Januar 2019, wird es auf der LEARNTEC auch eine echte Premiere geben: Unter dem Titel „Pädagogische Architektur in Zeiten der Digitalisierung – Was müssen künftige Schulbauten leisten?“ organisiert REDNET gemeinsam mit dem Lernraum-Ausstatter Hohenloher einen Architekten- und Planertag, in dem es von 9.00 bis 17.30 Uhr um die pädagogische Lernraumgestaltung und Architektur geht.

In der Fortbildung für Architekten, Bauämter und Planer von Schulbauten werden unter der Leitung von Professor Dr. Richard Stang (Hochschule der Medien Stuttgart) und von Professor Dipl.-Ing. Diana Reichle (Fachhochschule Dortmund – Fachbereich Architektur, Gebäudelehre + Entwerfen) die fachlichen Herausforderungen von pädagogisch sinnvollem Schulbau diskutiert und in einem Design Thinking Prozess erfahrbar gemacht. Dabei geht es um die technischen, pädagogischen und pragmatischen Anforderungen künftiger Schulbauten aus unterschiedlichen Perspektiven sowie um die nachhaltige Umsetzung von Infrastruktur.

Am Dienstag, den 29. Januar, lädt REDNET außerdem zur Fachtagung Digitale Schule ein. Im Rahmen dieser für Schulträger, Schulleiter und Vertreter von Medienzentren konzipierten Fortbildung werden die verschiedenen Elemente der Medienentwicklungsplanung von der Infrastruktur bis hin zum pädagogisch sinnvollen Tablet-Einsatz praxisnah und verständlich behandelt. Die Teilnahme am spannenden und abwechslungsreichen Vortragsprogramm ist sowohl halb- wie auch ganztägig möglich.

Das REDNET-Fortbildungsteam beteiligt sich zusätzlich mit drei spannenden Vorträgen am Messeprogramm im Forum school@LEARNTEC. Besonders empfehlenswert für alle Einsteiger ins Unterrichten mit Tablets ist der Workshop von Medienpädagogin Daweena Lill am Messedonnerstag von 10.00 bis 13.00 Uhr. Sie zeigt „Neue Formen der Aufbereitung von Lehr- und Lerninhalten mit Tablets“ und leitet die Teilnehmer in der praktischen Umsetzung am iPad an. Und hier noch ein Tipp: Der Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ ist eine der fünf Stationen auf der LEARNTEC Guided Tour „Digitalisierung in der Schulbildung“ am 31. Januar. Dabei sein lohnt sich!

Alle Informationen rund um die „Lernwelt Digitale Schule“, das Vortragsprogramm direkt am Messestand, die Zusatzveranstaltungen und Sondervorträge finden Sie unter: https://schule.rednet.ag/schule-learntec-2019.html

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12. Dezember, 17.30 Uhr: „Was ist grün und stinkt nach Fisch?“

Mit dem Vortrag: „Was ist grün und stinkt nach Fisch? Mikroalagen!“ setzt die Hochschule Bremen am Mittwoch, dem 12. Dezember 2018, 17:30 Uhr, die öffentliche Ringvorlesung „Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit" fort. Referent ist Clemens Elle von Sea & Sun Technology, Trappenkamp. Veranstaltungsort: Campus Neustadtswall 27b, 28199 Bremen, UB-Gebäude, Hansewasser-Hörsaal. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Was ist grün und stinkt nach Fisch?“ Bezieht man die Frage auf die Biologie, so kommt einem schnell eine Antwort in den Sinn: Algen! Auch wenn die meisten Algenarten weder einen fischigen Eigengeruch haben und oft nicht einmal grün sind, empfinden viele Menschen doch unweigerlich eine Gewisse Abneigung gegenüber dem, was da im Wasser schwimmt und uns im Sommer manchmal den Badespaß vermiest. Dabei gibt es sehr viel Positives über die Millionen Jahre alten Organismen zu berichten. Angefangen von ihrer Bedeutung für unser Weltklima, bis hin zu ihrem Nutzen für den Menschen. Es ergeben sich zwangsläufig Fragen wie: Was wäre wenn unsere Autos und Flugzeuge in Zukunft einmal Kraftstoff aus Mikroalgen tanken? Können wir mit ihnen nachhaltige Lebensmittel produzieren? Und wie könnten uns Algen dabei helfen den Mars zu besiedeln? Und was würde Matt Damon davon halten? Fest steht: Die Möglichkeiten sind zahlreich! Eine „grüne Zukunft“ ist denkbar!

Die weiteren Termine der Ringvorlesung:
19.12.18: Fahrradmodellquartier Alte Neustadt Bremen
09.01.19: Ein Fahrrad als Abo – Die Alternative zum eigenen Fahrrad
16.01.19: Elektromobilität im ÖPNV
23.01.19: Carsharing und Elektromobilität

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Filmabend: „Who cares? Du machst den Unterschied“

Die Botschaft ist eindeutig: Jede und jeder kann durch das eigene Tun und wirtschaftliches Handeln einen wichtigen Unterschied machen und Veränderungsprozesse beeinflussen. Am Dienstag, 11. Dezember, 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr), veranstaltet das Social Innovation Center der Region Hannover gemeinsam mit dem Wissenschaftsladen Hannover und dem Koki den Filmabend „Who cares? Du machst den Unterschied“ mit anschließendem Gespräch im Kino im Künstlerhaus, Sophienstraße 2, Hannover. Eintritt: 6,50, ermäßigt 4,50 Euro.

Der Film präsentiert die sich schnell entwickelnde und wachsende Bewegung des sozialen Unternehmertums. Weltweit engagieren sich Menschen aus sozialen Einrichtungen und Organisationen mit innovativen Ideen und Visionen, um diese wirtschaftlich nutzen. Diese sozialen Unternehmer/innen, die einerseits gesellschaftliche Veränderungen vorangetrieben oder gar Lösungen für Probleme gefunden haben, werden mit ihren individuellen Geschichten und Projekten in verschiedenen Ländern der Welt präsentiert. Im daran anschließenden Gespräch im Foyer stellen Gründerinnen und Gründer aus dem Social Innovation Center der Region Hannover ihre Projektideen vor.

Das Social Innovation Center ist ein Modellprojekt der Region Hannover in Kooperation mit hannoverimpuls, NEXSTER, dem Entrepreneurship-Center der Hochschule Hannover, der Landesinitiative LINGA sowie dem Hafven Hannover, das sozial innovativen Gründerinnen und Gründern Starthilfe bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Idee bietet. In einem Entrepreneurship-Programm erhalten die Teilnehmer kostenlose Beratung und Workshops zu relevanten Gründerthemen, ein Mentorenprogramm, und einen Coworking-Arbeitsplatz. Das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanzierte Modellprojekt hat seinen Sitz und kreativen Umsetzungsort im Co-Working- und Makerspace Hafven.

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