Mit der „digitalen Kettenreaktion“ zur Prozesseffizienz

Variantenvielfalt, Mengenschwankungen und eine wachsende Zahl von Akteuren entlang der automobilen Lieferkette machen die IT-basierte Transportsteuerung zunehmend zum unverzichtbaren Erfolgsfaktor für Logistiker. Auf dem Forum Automobillogistik von BVL und VDA, das Anfang Februar in München stattfand, diskutierten Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über Einsatzmöglichkeiten und Vorteile.

Der wachsende Trend zur Individualisierung bei Produkten und Dienstleistungen wird von einem erwarteten Anstieg des Frachtvolumens um den Faktor vier bis sechs über alle Verkehrsträger bis 2050 begleitet. Vor diesem Hintergrund betonte Prof. Stefan Asenkerschbaumer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung bei Bosch: „Die Vernetzung der Supply Chain stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit.“ Gleichwohl unterstrich er die Komplexität dieser Aufgabe, zumal die Steuerung und Abstimmung mit vielen kleinen Lieferanten dazugehört. Nachbesserungsbedarf sieht er vor allem bei kleineren und mittleren Unternehmen entlang der Supply Chain. Nach Einschätzung des Experten fehlen ihnen meist die digitalen Grundlagen, und zwar sowohl technisch als auch qualifikatorisch. Nach einer Studie der Hochschule Coburg tauschen weniger als 25 Prozent der mittelständischen Unternehmen Produktionsinformationen über cloudbasierte Kooperationsplattformen aus. Dabei erlaubt gerade diese Technologie eine Reduktion des Aufwands, eine bessere Datenqualität und eine hohe Transparenz, die wiederum eine Prozessoptimierung ermöglicht. Hier habe die Branche in den nächsten Jahren noch viel Arbeit vor sich.

Umso wichtiger, dass große Unternehmen mit gutem Beispiel vorangehen. Matthias Braun, Leiter Digitalisierung und Konzeptentwicklung Materiallogistik bei der Volkswagen Konzernlogistik, sprach darum von einer „digitalen Kettenreaktion“, die mit einer standardisierten Kommunikation beginnt. Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung liegt seiner Einschätzung nach darin, alle Prozesse in einer Kette abzubilden. Dort, wo Schnittstellen für den Datenaustausch nicht von Partnern eingerichtet werden, müssen diese dennoch die Möglichkeit haben, ihre Daten standardisiert zu übermitteln. Darum entwickelte der Automobilkonzern eine digitale Transportakte, die alle relevanten Informationen zu einem Transportauftrag für alle Prozessbeteiligten einsehbar zusammenführt. „Es kann doch nicht sein, dass wir beinahe mehr Papier in der Abwicklung brauchen als wir Ladung auf dem Lkw transportieren“, so Braun abschließend. Über den digitalen Informationsaustausch in Echtzeit sei dem beizukommen.

„Die Technik ist selten das Problem, es hapert vielmehr an den etablierten Prozessen“, ergänzte Christian Bühler, IT-Projektleiter Global Supply Chain im Bereich Transportleitsysteme bei Daimler. Mit einheitlichen Abläufen nach VDA-Maßgaben will das Unternehmen eine durchgängige Steuerung des Hauptlaufs von der Beladung bis zur Entladung im Werk erreichen. Dazu hat Daimler eine Plattform eingerichtet, um die Datenqualität zu prüfen und wo nötig zu verbessern. Wichtig ist dabei laut Bühler vor allem: „Die Komplexität muss sich im System abbilden lassen, aber bitte nicht in dessen Bedienung.“

Inwieweit Big Data den Produktivbetrieb unterstützen kann und welche Effizienzgewinne sich durch die Auswertung großer Datenmengen erzielen lassen, veranschaulichte Dr. Matthias Priebe, verantwortlich für Bedarfs- und Bestandsmanagement sowie Beschaffungslogistik bei Volkswagen im Bereich Aftersales. Ab der Serienfertigung eines Modells werden bei dem Wolfsburger Automobilhersteller alle Ersatzteile, die für die Fahrbereitschaft nötig sind, 15 Jahre lang vorgehalten. Die Vorhersage von Ersatzteilbedarfen für einen derart langen Zeitraum war eine der größten Herausforderungen für den Bereich Beschaffungslogistik im Konzern. „Durch den Einsatz von Big Data ist es uns gelungen, eine hinreichend genaue Allzeitprognose zu erstellen und Massendaten aus der Laborumgebung in den Produktivbetrieb zu überführen“, so Priebe.

Neben der reinen Datenverarbeitung und -analyse spielen auch autonome Transportsysteme in der Produktionshalle wie im Yardmanagement eine immer wichtigere Rolle. BMW setzt in seinen deutschen Werken bereits zu einem Teil auf autonomen Helfer: Fahrzeuge zum Transport von Sattelaufliegern oder auch von Behältern wie Gitterboxen navigieren auf dem Werkgelände zielsicher ohne Leitlinien oder Transponder. Die in der Halle eingesetzten Logistikroboter übernehmen eine Vielzahl von Aufgaben, von der autonomen Bandbereitstellung in der Montage über den Transport von Rolluntersetzern bis hin zu Routenzügen. Die Maschinen lernen während ihres Einsatzes permanent dazu und zeigen durch ihre Leistungsfähigkeit, wie gut sich die Intralogistik als Testfeld für autonomes Fahren eignet.

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TÜV SÜD Innovationspreis: Bewerben bis 22. Februar 2019

Letzter Aufruf für Bewerbungen zum TÜV SÜD Innovationspreis: Die Auszeichnung, mit der in diesem Jahr bereits zum dritten Mal Kooperationen zwischen Unternehmen und der Wissenschaft gefördert und prämiert werden, ist mit insgesamt 50.000 Euro für die Erstplatzierten dotiert. Sie richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem gesamten Bundesgebiet, die in Kooperation mit der Wissenschaft besonders zukunftsträchtige Produkte oder Dienstleistungen entwickeln. Bewerbungen sind noch bis zum 22. Februar 2019 unter www.tuev-sued.de/Innovationspreis möglich.

Der TÜV SÜD Innovationspreis richtet sich an KMU aus dem gesamten Bundesgebiet, die ein Produkt, eine Verfahrensinnovation oder eine technologieorientierte Dienstleistung entwickeln. Voraussetzung ist die Zusammenarbeit mit einer Hochschule, Universität oder einer anderen wissenschaftlichen Einrichtung (bspw. der Helmholtz-, Max-Planck- oder Fraunhofer-Gesellschaft), mit der sich das Unternehmen gemeinsam bewirbt. Die eingereichten Innovationen können aus allen Branchen stammen, die Markteinführung des Produktes oder der Dienstleistung sollte innerhalb der letzten drei Jahre erfolgt sein, der Jahresumsatz des Unternehmens maximal 50 Millionen Euro betragen.

Kriterien für die Bewertung sind unter anderem ein hoher Innovationsgehalt (Neuheit, Produktreife und Zukunftsorientierung), der erkennbare Nutzen (Effizienzsteigerung, Profitabilität, Synergieeffekte), die Mittelstandseignung (Relevanz für kleine Unternehmen) sowie die Praktikabilität und erfolgreiche Umsetzung. Die Sieger werden von einer hochrangigen Jury ermittelt, die Preisverleihung wird im Rahmen des TÜV SÜD Forums am 9. Juli 2019 stattfinden.

Weitere Details sowie ein Online-Formular unter www.tuev-sued.de/Innovationspreis.

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Erstmals über 10.000 Studierende an der Hochschule Hannover

Die Hochschule Hannover (HsH) verzeichnet einen neuen Höchststand bei ihren Studierendenzahlen. Im Wintersemester 2018/19 lag die Zahl der Studierenden erstmals über 10.000.

„Nach Jahren des starken Wachstums hat sich unsere Studierendenzahl auf hohem Niveau gefestigt. Dies verdeutlicht die Attraktivität und Qualität unseres Studienangebots. Innovative Lehr- und Lernformate, persönliche Betreuung und Beratung sowie anwendungsorientierte Forschung mit starkem Aktualitätsbezug führen zu einer hohen Beschäftigungsfähigkeit unserer Studierenden. So qualifizieren wir sie für die Arbeitswelten von Morgen“, betont der Präsident der HsH Prof. Dr. Josef von Helden.

Für das kommende Sommersemester (Beginn am 1. März 2019) bestehen noch einige Möglichkeiten für Kurzentschlossene. Denn es gibt noch freie Studienplätze im ersten Fachsemester an der Fakultät I – Elektro- und Informationstechnik sowie an der Fakultät II – Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik. Wer Interesse an einem freien Studienplatz in einem der unten genannten Bachelor-Studiengänge hat, kann sich unter Angabe des Studiengangs an [email=servicecenter@hs-hannover.de%20]servicecenter@hs-hannover.de [/email]wenden und Kontaktdaten hinterlassen. Die Hochschule schickt dann alle notwendigen weiteren Informationen. 

Noch freie Plätze in vier Bachelor-Studiengängen der Fakultät I:

  • Elektro- und Informationstechnik: „Treibende Kraft für Innovationen“
  • Mechatronik: „Schnittstelle zwischen den Disziplinen“
  • Technisches Informationsdesign und Technische Redaktion: „Komplexe Themen auf den Punkt bringen“
  • Wirtschaftsingenieur Elektrotechnik: „Technik, die sich lohnt“

Drei Bachelor-Studiengänge stehen zukünftigen Studierenden in der Fakultät II offen:

  • Maschinenbau: „Hochqualifiziert für den Innovationsmotor der deutschen Wirtschaft“
  • Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik: „Die großen Herausforderungen der Zukunft mitgestalten“
  • Wirtschaftsingenieur*in Maschinenbau: „Kombination von Technik mit Managementkompetenzen“

Die Fakultäten kooperieren eng mit einer Vielzahl an internationalen Partnerhochschulen und namhaften Industrieunternehmen in der Region, die die Gelegenheit bieten, Praxiserfahrungen zu vertiefen.

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„Aiming for excellence in clinical care“ – Vortrag von Dr. Hazel Roddam auf Internationalem Logopädie-Symposion am 27. März

“Aiming for excellence in clinical care” lautet der Titel eines Vortrags auf dem Internationalen Logopädie-Symposion, zu dem die Hochschule Bremen (HSB) am Mittwoch, dem 27. März 2019, von 8 bis 15:30 Uhr, auf den Campus Neustadtswall 30, einlädt. An diesem Tag wird Dr. Hazel Roddam von der University of Central Lancashire, Großbritannien, nicht nur für den Gastvortrag, sondern auch für einen Workshop mit Studierenden und bereits praktizierenden Therapeutinnen und Therapeuten zur Verfügung stehen.

Für die Tagesveranstaltung in englischer Sprache ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Teilnahme bedarf der individuellen schriftlichen, verbindlichen Anmeldung bis spätestens 1. März 2019 unter Angabe des vollständigen Namens und Kontaktdaten per E-Mail an christine.wendt@hs-bremen.de. Weitere Informationen zu den geplanten Inhalten sowie über Dr. Hazel Roddam sind dem Veranstaltungs-Flyer zu entnehmen (www.hs-bremen.de, Startseite).

Dr. Hazel Roddam ist eine in Großbritannien qualifizierte Logopädin. Sie verfügt über eine ausgezeichnete internationale Reputation in Forschung und Lehre im Bereich der evidenzbasierten Kollaboration der Gesundheitsfachberufe. Zu ihren zahlreichen Veröffentlichungen zählt unter anderem das Werk„Embedding Evidence-Based Practice in Speech and Language Therapy: International examples“.

Vor drei Jahren wurde im Zuge der Etablierung der Fachrichtung Logopädie an der HSB eine fruchtbare Kooperation mit Partner-Einrichtungen aus der therapeutischen Praxis ins Leben gerufen. Dieses kooperative Netzwerk dient vor allem dem fließenden Wissenschaft-Praxis-Transfer.

Nennenswert sind in diesem Zusammenhang die impulsgebenden regionalen, nationalen sowie internationalen Fachtagungen, die lokalen Informationsveranstaltungen zum Europäischen Tag der Logopädie oder die unter Beteiligung von Praxispartnern durchgeführten Forschungsprojekte wie das MULTI-SLI Projekt zur logopädischen Versorgungssituation in Bremen. Zuletzt fand der Fachtag zum Thema Diagnostik in der Logopädie im Oktober 2018 an der HSB statt, der in einer lebendigen Diskussion mit Impulsen aus der Praxis endete. Als wertvolle Anregung aus dieser Diskussion ist die Frage nach der Weiterentwicklung der Logopädie und die Möglichkeit zur Umsetzung einer evidenzbasierten Praxis im klinisch-praktischen Alltag entstanden. Zur Beantwortung dieser Frage, die sich insbesondere der in Deutschland noch nicht akademisch ausgebildeten Berufsgruppe der Logopädinnen und Logopäden stellt, hat Prof. Dr. Wiebke Scharff Rethfeldt eine hochrangige Expertin aus Großbritannien an die HSB eingeladen.

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ISM Hamburg bildet Logistik-Experten aus

Die International School of Management (ISM) in Hamburg erweitert ihr Studienprogramm und bietet ab dem Wintersemester 2019/2020 den englischsprachigen Master-Studiengang International Logistics & Supply Chain Management an. Mit einer Kombination aus branchenspezifischem Know-how und umfangreichen Managementkenntnissen bereitet die private Wirtschaftshochschule ihre Studierenden in vier Semestern auf die internationale Logistikbranche vor.

Die Warenvielfalt ist so groß wie nie zuvor. Das erfordert nicht nur komplexe logistische Prozesse, sondern auch Experten, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Im neuen Master setzen sich die Studierenden daher mit den Kernthemen Mobilität, Logistik und Infrastrukturmanagement auseinander. Sie eignen sich Wissen über Logistikprozesse, Wertschöpfungsketten, Finanzierung, Nachhaltigkeit und Kapazitätsplanung an. Betriebswirtschaftliche Methoden und Konzepte des Logistik- und Transportmanagements runden das Studium ab. Mit Dozenten aus namhaften Logistik- und Beratungsunternehmen garantiert das neue Studienprogramm am Campus Hamburg die optimale Vorbereitung auf die Logistikwelt.

Die ISM engagiert sich zudem im „House of Logistics & Mobility“, dem internationalen Forschungszentrum zur nachhaltigen Logistik und Mobilität, das den Studierenden als wertvolles Netzwerk dient. Mit dem hochschuleigenen Logistik-Institut SCM@ISM bietet die ISM ein weiteres Kompetenzzentrum für die Forschung und praxisnahe Zusammenarbeit.

Integrierter Bestandteil des Studiengangs ist ein Auslandssemester an einer der über 180 Partnerhochschulen mit der Möglichkeit, einen internationalen Doppelabschluss zu erlangen. Außerdem beinhaltet das Master-Studium eine zwölfwöchige Praxisphase, in der die Studierenden ihre neuen Kenntnisse unmittelbar anwenden können.

Mehr Informationen unter master-logistics-scm.ism.de.

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Cybercrime

PAN Seminare bietet in enger Zusammenarbeit mit der Hochschule Mittweida und dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) ab Januar 2019 praxisorientierte Seminare zur Datensicherheit an. Diese Thema ist nach dem gerade bekannt gewordenen Datenklau aktueller denn je! Prof. Dirk Labudde und seinem Team werden die Teilnehmenden für die Gefahren durch Social Engineering Angriffe sensibilisieren und Ihnen wirksame Schutzmaßnahmen zeigen. Hierzu werden die Vorgehensweisen von Human Hackern demonstriert, verschiedene Angriffsvektoren analysiert und handlungsorientierte Empfehlungen zum Schutz von Cyberangriffen gegeben. Nach dem Seminar können die Teilnehmenden Social Engineering Angriffe abwehren, ihre Daten klassifizieren, digitale Investigationen mithilfe von Open Source Werkzeugen durchführen, Schwachstellen finden und beseitigen sowie souverän in IT-Krisensituationen reagieren.

Seminartermine und -orte:

14.03.2019 in Berlin / NH Hotel Collection Checkpoint Charlie
29.05.2019 in Leipzig / penta Hotel
02.07.2019 in Nürnberg / NH Hotel Nürnberg City
15.10.2019 in Frankfurt/M. / Dormero Hotel

Anmeldungen gern unter www.pan-seminare.de

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IHK begrüßt Einigung auf Erweiterungsbau für Ingenieurwissenschaften an der HTW

„Es war höchste Zeit, dass die akute Raumnot in der Goebenstraße beseitigt wird – und zwar nicht mit einer weiteren Notlösung, sondern mit einem attraktiven neuen Gebäude. Hierfür hat sich die Saarwirtschaft seit Jahren stark gemacht. Die nun erzielte Einigung zwischen Landesregierung und Stadtverwaltung auf einen Erweiterungsbau für die HTW in Saarbrücken ist daher ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Ingenieurwissenschaften im Saarland. Dieses Signal dürfte sowohl von den Schülern und Studierenden als auch von den Unternehmen der Saarwirtschaft positiv aufgenommen werden. Nun kommt es darauf an, dass das neue Gebäude auch rasch errichtet wird.“ Mit diesen Worten kommentierte IHK-Geschäftsführer Dr. Carsten Meier im Vorfeld der heutigen Einleitung eines Bebauungsverfahrens die gestrige Verständigung auf die bauliche Erweiterung der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW).

Zum Hintergrund

Die ingenieurwissenschaftliche Fakultät der HTW ist für die Saarindustrie unverzichtbar. Mit jährlich mehr als 450 Absolventen trägt sie maßgeblich dazu bei, dass die Ingenieurlücke im Saarland nicht noch größer ausfällt. Die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge der HTW zeichnen sich sowohl durch ihre Forschungsstärke als auch durch ihre Anwendungsorientierung aus. Eine hohe Praxisrelevanz gewinnen die Ingenieurwissenschaften zudem durch zahlreiche Kooperationen mit der Wirtschaft, die ganz wesentlich zum Wissens- und Technologietransfer beitragen. Auf Grund dieser besonderen Bedeutung engagiert sich die IHK gemeinsam mit der Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände seit Jahren für mehr Studierende in den technischen Studiengängen, für ein modernes Studienumfeld mit Strahlkraft sowie für leistungsstarke Ingenieurwissenschaften an den saarländischen Hochschulen insgesamt.

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Start-Up-Ökosystem Heilbronn auf der Landesmesse Stuttgart

Am 1. Februar präsentierte sich das Start-up-Ökosystem Heilbronn mit Start-ups und Partnern beim Start-up-BW Summit 2019 auf der Landesmesse Stuttgart.

Über 5.300 Teilnehmer und 400 junge Unternehmen aus den zehn Start-up-Ökosystemen Baden-Württembergs kamen am 1. Februar zum zweiten Start-up BW Summit auf die Landesmesse Stuttgart, um in Kontakt mit etablierten Unternehmen, Investoren und anderen Akteuren der Start-up-Szene zu treten.

19 Start-ups präsentierten ihre ausgefallenen Geschäftsideen am Heilbronner Stand. Außerdem konnte ein Übungsparcours mit einem taktilen Navigationsgürtel von der Sensovo GmbH bestritten werden, der durch Vibrationen die Richtung vorgibt. Des Weiteren konnte FrozenYoghurt von Kissyo getestet und mit der Fotobox von KRUU Erinnerungsfotos gemacht werden. Zum wiederholten Mal traten die Netzwerkpartner Campus Founders, Duale Hochschule Heilbronn, German Graduate School, Hochschule Heilbronn, IHK Heilbronn-Franken, Innovationsfabrik Heilbronn, Wirtschaftsförderung Stadt Heilbronn, Innovationsfabrik, venture forum neckar e.V., Zukunftsfonds Heilbronn sowie Zukunftspark Wohlgelegen gemeinsam beim Treffen der heimischen Start-up Szene auf.

Außerdem besuchte Ministerpräsident Winfried Kretschmann zusammen mit Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, den Stand des Start-up Ökosystems Heilbronn. Beide zeigten sich begeistert von den vielfältigen Geschäftsideen.

Beteiligte Start-ups und Unternehmen: Black Engine Aerospace UG, Everysize (Prehawk UG), flixcontrol, FoConn GmbH, Indeca 4D GmbH, Keyvent (NavaTec GmbH), KISSYO (fresh five* premiumfood GmbH), LightnTec GmbH, motovio UG, ReadiX GmbH, SchallBox Deutschland e.K., Sensovo GmbH, ShareCubes – Die Verleihautomaten, SMART Money Software GmbH, T&T Cloud Crowding Solutions GmbH, Talentjäger GmbH, wachtel-shop.com, Sino-Europe Startsup Association e.V.und Dexin Med

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Lerbs AG kooperiert ab Herbst 2019 mit dem Dualen Studiengang Management im Handel B.A. an der Hochschule Bremen

Zum Wintersemester 2019/2020 erweitert der Duale Studiengang Management im Handel (DSMiH) den Kreis der Partner-Unternehmen: Zum Herbst eröffnet die Lerbs AG handelsinteresssierten Talenten die Chance, ein Studium an der Hochschule Bremen (HSB) und parallel dazu eine Berufsausbildung in einem renommierten Unternehmen zu absolvieren.

Die Lerbs AG mit Sitz in Stuhr versorgt als Vollausrüster Schifffahrtsunternehmen und Reedereien, aber auch Handel, Handwerk, Kommunen und Industrie mit rund 150.000 Artikeln aller Art, vom Arbeitsschutz über Befestigungstechnik bis zu Werkzeugmaschinen. Vor knapp 70 Jahren gegründet, verfügt die Lerbs AG heute über zahlreiche Niederlassungen in ganz Deutschland sowie in Italien und China.

Durch die Kooperation mit der HSB ermöglicht die Lerbs AG ihren Nachwuchskräften, sowohl den Abschluss „Bachelor of Arts“ als auch einen Berufsabschluss als Kauffrau bzw. Kaufmann im Groß- und Außenhandel zu erlangen.

Für das Wintersemester 2019/2020 können sich Interessierte ab sofort bei der Lerbs AG bewerben. Mehr Informationen hierzu sowie zu allen Partner-Unternehmen des DSMiH und deren Bewerbungsverfahren finden unter: https://www.hs-bremen.de/internet/de/studium/stg/dsmih/partnerunternehmen/.

Nähere Informationen zum Studium unter: www.hs-bremen.de/dsmih.

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TAP.DE engagiert sich an Hochschulen in Landshut und Regensburg

Der IT-Dienstleister TAP.DE hat sich zur Aufgabe gemacht, sein Wissen und seine Expertise an die nachwachsende Generation weiterzugeben. Deshalb hat das Unternehmen mit dem Dachverband der deutschen Hochschulen eine Kooperation geschlossen.

Die Vereinbarung zwischen dem IT-Dienstleister und den Hochschulen umfasst sowohl das Modell eines Verbundstudiums mit Berufsausbildung als auch die Möglichkeit, ein Studium mit vertiefter Praxis zu absolvieren.

Ein Verbundstudium mit Berufsausbildung bedeutet, dass ein Interessent bei TAP.DE eine Ausbildung im Bereich Bürokommunikation macht und parallel dazu an einer der beiden Hochschulen Betriebswirtschaft studiert. Das Studium mit vertiefter Praxis gestaltet sich anders: Bei diesem Modell arbeiten die Studenten während ihres Studiums in erster Linie als feste Mitarbeiter des IT-Dienstleisters und vertiefen ihre im Studium erworbenen Kenntnisse durch ihre Praxistätigkeiten.

Verantwortlich für diese Hochschul-Kooperation seitens TAP.DE ist Iris Damb, die Leiterin des Supports: „Uns ist es wichtig, den Studenten rechtzeitig und ausgiebig Einblick in den Berufsalltag eines IT-Dienstleisters zu gewähren. Wir haben dabei die Erfahrung gemacht, dass beide Seiten profitieren: die Studenten durch die Praxiserfahrung und wir durch deren offenen und interessierten Umgang mit unserem Business“, freut sich Iris Damb.

Von der Zusammenarbeit profitieren heute bereits die Studenten der Regenburger und Landshuter Hochschulen; in Kürze könnte noch die Hochschule München dazukommen.

„Wir suchen Persönlichkeiten, die gerne selbständig arbeiten und mit uns expandieren wollen“, sagt Michael Krause, Gründer und Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Deshalb fordern und fördern wir unsere Mitarbeiter und geben ihnen viel Freiraum, sich zu entfalten und gemeinsam mit unserem Team Erfolge zu feiern.“

Weiterführende Informationen und den Bewerbungslink finden Studenten unter: https://bit.ly/2VVGSFs  

Hintergrundinformationen über TAP.DE und die Karrieremöglichkeiten unter: http://jobs.tap.de

 

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