Wenn die Hochschule ins Gymnasium kommt

Fast 60 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums St. Gertrudis in Ellwangen hörten kürzlich im Fach Wirtschaft eine Gastvorlesung von Professor Dr. Harro Heilmann von der Hochschule Aalen. Der Studiendekan der Studiengänge „Maschinenbau/ Wirtschaft und Management“ und „Maschinenbau/ Produktion und Management“ stellte den Schülerinnen und Schülern der zehnten Klasse sowie der Wirtschaftskurse K1 und K2 in seiner Vorlesung Themen wie das ökonomische Prinzip, den Wertschöpfungsprozess und die Bilanz vor.

Die Schülerinnen und Schüler konnten eine Hochschulvorlesung an ihrer Schule hautnah erleben. Sie bekamen einen ersten Eindruck wie eine neunzigminütige Vorlesung mit kurzer Pause und komplexen Fachbegriffen abläuft. „Ich bin sehr gerne bereit, das ganze einmal jährlich oder auch einmal im Semester zu wiederholen“, erklärte sich Professor Heilmann bereit. „Wir sind Professor Heilmann sehr dankbar für sein Engagement und seine anschauliche Vorlesung. Wir nehmen sein Angebot wiederzukommen gerne an“, freute sich die Wirtschaftslehrerin Karin Keil und ergänzte: „Da wir auch aufgrund des neuen Lehrplans die Studien- und Berufsorientierung immer stärker in die Schullaufbahn einbinden, ist es eine geniale Möglichkeit, die Hochschule im Bereich Wirtschaft kennenzulernen.“

Professor Heilmann hält an der Hochschule Aalen Vorlesungen zu den Themen BWL sowie Finanzierung und Investition in den Studiengängen „Maschinenbau/ Wirtschaft und Management“ sowie „Maschinenbau/ Produktion und Management“. „Wir bilden Ingenieure aus, die Spaß daran haben, das technisch Machbare mit dem wirtschaftlich Nützlichen zu kombinieren. Es sind moderne Maschinenbaustudiengänge, die Kenntnisse des Maschinenbaus, der Produktionstechnik sowie von Betriebswirtschaftslehre und Management in bestmöglicher Weise miteinander verbinden und damit allen Aspekten einer zeitgemäßen Bachelor-Ausbildung mehr als gerecht werden“, erklärte Prof. Dr. Harro Heilmann, was die beiden Studiengänge auszeichne. „Unsere Absolventen haben mit ihrem Abschluss ‚Bachelor of Engineering‘ eine solide Maschinenbau-Ausbildung und sind mit ihrem breitgefächerten Wissen die Entscheider und Manager im Produktionsbereich von morgen.“

Studieninteressierte können sich noch bis zum 15. Juli unter www.hochschulstart.de bewerben.

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Studieren, gründen, durchstarten

Knapp 50 Abiturienten und Abiturientinnen des Wirtschaftsgymnasiums Aalen folgten kürzlich der Einladung der Gründungsinitiative „stAArt-UP!de“ der Hochschule Aalen und nahmen am zweitätigen Seminar „Studieren, gründen, durchstAArten“ teil. Sie lernten sowohl die Hochschule als auch das Innovationszentrum (INNO-Z) kennen, hatten Gelegenheit zu ausführlichen Gesprächen mit Studierenden und Gründern, konnten in Kurzworkshops und -seminaren ihr kreatives Potential entfalten und jede Menge Tipps zu Zeitmanagement und Präsentationstechniken mitnehmen.

„Alles völlig interessant“ und „viele wertvolle Tipps bekommen“ lautete die mehrheitliche Bilanz der Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums Aalen nach dem zweitätigen Besuch an der Hochschule. Besonders lobten die Besucher neben den Erfahrungsberichten zweier Studentinnen auch die tollen Einblicke durch persönliche Gespräche mit den Gründern, die guten Tipps für eine Präsentation und die lockere und sympathische Art der Redner und Veranstalter. Organisiert wurde diese erste Kooperation von der Gründungsinitiative stAArt-UP!de in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsgymnasium Aalen.

Am ersten Tag besichtigten die Schüler mit ihren Lehrern und Simone Trefzger die Hochschule sowie das INNO-Z. Danach entwickelten sie in einem Kurzworkshop mit Nicole Gentner eine erste eigene Geschäftsidee, bevor sie Nikola Vetter und Sebastian Schürle, die Gründer des Start-ups „Connected Life“, kennenlernten. Die Gründer berichteten aus ihrem Alltag und machten den Schülern Mut, konsequent ihren eigenen Weg zu verfolgen – ganz egal, ob dieser zum Studium, in eine Ausbildung oder gar in die Selbstständigkeit führe.

Zwei Tage voller Infos, Tipps und Gesprächen

Am zweiten Tag berichteten Meike Binder und Sophie Brunner aus ihrem Alltag als Studentinnen im sechsten Semester im Fach Betriebswirtschaftslehre für kleine und mittlere Unternehmen, bevor Professor Dr. Holger Held von der Hochschule Aalen eine Kostprobe seiner Vorlesung zum Thema „Ziele und Zeitmanagement“ gab. Auf Wunsch der Schüler schob Professor Held am Ende eine kurze Übung ein, um den Abiturienten das Präsentieren leichter zu machen.

Hartmut Schlipf, Schulleiter der Kaufmännischen Schule Aalen, freute sich darüber, künftigen Abiturienten einen besonderen Einblick in die Hochschule Aalen bieten zu können. Jochen Wörner, Abteilungsleiter Wirtschaftsgymnasium an der Kaufmännischen Schule, bedankte sich ebenfalls für die gute Organisation beim stAArt-UP!de-Team.

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Neben dem Job zum MBA-Abschluss

Am Freitag, den 29. Juni lädt die Hochschule Kaiserslautern/Campus Zweibrücken alle Fernstudieninteressierten zu einer Informationsveranstaltung ein. Studiengangsleiterin, Prof. Dr. Bettina Reuter, stellt fünf MBA-Fernstudiengänge unterschiedlicher Ausrichtung vor: MBA Vertriebsingenieur und MBA Marketing-Management, MBA Motorsport-Management, MBA Sport-Management und MBA Innovations-Management. Alle Interessierten sind um 16:00 Uhr in der Amerikastraße 1, in 66482 Zweibrücken, Gebäude C, Raum 014 herzlich willkommen – sie werden gebeten sich bei Bianca Welsch unter Welsch@ed-media.org anzumelden.

Für Berufstätige, die sich nach ersten Jahren im Beruf auf eine Führungsposition im mittleren und gehobenen Management weiterqualifizieren möchten, bietet ein Fernstudium eine ideale Möglichkeit. Zeit- und weitestgehend ortsunabhängig bilden sie sich neben dem Job und ohne auf ihr Gehalt verzichten zu müssen für den nächsten Karriereschritt weiter. Das Fernstudienkonzept ist nach dem Ansatz des Blended Learning konzipiert – dem Wechsel zwischen zeit- und ortsunabhängigen Selbststudienphasen und Präsenzveranstaltungen. Diese finden für den MBA Innovations-Management, MBA Motorsport-Management und MBA Sport-Management – passend zur Ausrichtung – am Nürburgring statt. Fernstudierende des MBA Marketing-Management und MBA Vertriebsingenieur können zwischen dem Campus Zweibrücken oder Augsburg als Präsenzstandort wählen.

Alle fünf MBA-Fernstudiengänge sind akkreditiert und damit international anerkannt. Neben den Spezialisierungsmöglichkeiten, zählen eine enge Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis, sowie eine intensive Studienbetreuung zu den Besonderheiten der MBA-Fernstudiengänge. Auch Interessenten ohne ersten Hochschulabschluss können unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen werden.

Die Hochschule Kaiserslautern, Campus Zweibrücken bietet die MBA-Fernstudiengänge seit vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) an. Fernstudieninteressenten können sich bis zum 15. Juli für das kommende Wintersemester 2017/18 online bei der ZFH bewerben: www.zfh.de/anmeldung/

Weitere Informationen auch unter: https://mba.bw.hs-kl.de

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Dem akademischen Titel ganz nah

Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre – diesen Titel dürfen demnächst die ersten 18 berufsbegleitenden Studierenden der Hochschule Weserbergland (HSW) tragen. Nach acht Semestern mit einigen Herausforderungen und mindestens genauso vielen Erfolgserlebnissen werden sie die ersten Absolventen des 2014 gestarteten Studiengangs sein.

Seit ihrem Studienbeginn bewiesen die Studierenden, dass sie neben ihrer Berufstätigkeit mit Ehrgeiz und Ausdauer einen akademischen Grad erlangen können. Selbststudienphasen, virtuelle Veranstaltungen und Präsenzen an der HSW wechselten sich dabei in regelmäßigen Abständen miteinander ab. „Vieles hat sich seit dem Studienstart in den folgenden Jahren bereits weiterentwickelt. So sind zum Beispiel neue Vertiefungsmöglichkeiten wie Produktionsmanagement hinzugekommen“, sagt Prof. Dr. Timm Eichenberg, Dekan Fachbereich Wirtschaft an der HSW, und dankt dem ersten Absolventenjahrgang für deren konstruktive Anregungen.

Erfahrene Professoren und Lehrbeauftragte vermittelten den 18 Studierenden ein breites betriebswirtschaftliches Wissen mit hohem Anwendungsbezug. Sie lernten sich kritisch mit wichtigen Theorien, Prinzipien und Methoden der Betriebswirtschaftslehre auseinanderzusetzen und wandten ihr Wissen auf konkrete Problemstellungen der betrieblichen Praxis an. Ein Highlight war sicherlich das im sechsten Semester durchgeführte Projektstudium. In diesem Rahmen entwickelten die Studierenden in Projektgruppen Handlungsempfehlungen und Optimierungsvorschläge für den „Wochenmarkt Hameln im Zeitalter von Amazon und Co.“, die „Kommunikationspolitik der Hamelner Kantorei“ und die „Imagekampagne Pyrmonter Welle“.

Alle 18 Studienanfängerinnen und Studienanfänger werden nun ihr Studium erfolgreich abschließen, was nicht zuletzt ihre große Zufriedenheit mit den Studieninhalten und -bedingungen an der HSW zum Ausdruck bringt. Die Studierende Katharina-Sophie Jänisch resümiert: „Rückblickend bin ich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung Betriebswirtschaftslehre berufsbegleitend an der HSW zu studieren. Während ich praxisrelevante Themen in der Hochschule vermittelt bekommen habe, konnte ich diese zeitgleich in meinem Arbeitsalltag beobachten, umsetzen und transferieren. Ich würde den Weg jederzeit wieder so einschlagen und konnte mich in den vier Jahren beruflich und persönlich deutlich weiterentwickeln.“

Diese Weiterentwicklung sieht auch Prof. Dr. André von Zobeltitz, der im Jahr 2014 das erste Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ unterrichtet hat: „Ich lese derzeit die Bachelorarbeiten einiger unserer Studierenden und bin von dem hohen Niveau der Arbeiten ganz begeistert. Ich hoffe, dass sie viel von dem Gelernten in der Praxis nutzen.“

Die HSW spricht mit ihrem berufsbegleitenden Bachelorangebot motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an, die sich für neue Aufgabenbereiche und verantwortungsvollere Tätigkeiten qualifizieren möchten. „Damit stärken wir insbesondere auch Unternehmen den Rücken. Sie können das berufsbegleitende Studienangebot als Personalentwicklungsinstrument nutzen ohne dabei auf ihre Beschäftigten zu verzichten. Gleichzeitig binden sie ihre Potenzialträger durch diese attraktive Weiterbildungsmaßnahme“, so HSW-Präsident Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer. Mittlerweile studieren rund 70 Berufstätige aus Unternehmen verschiedenster Branchen Betriebswirtschaftslehre an der Hamelner Hochschule. Der Studienstart ist jährlich im September.

Die diesjährigen Absolventen aller Studiengänge verabschiedet die HSW in feierlichem Rahmen am 14. Juli 2018 im Theater Hameln.

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Ein Gewinn für Ostwürttemberg

Startschuss für das Willkommensbüro für internationale Studierende in Ostwürttemberg (WISO) an der Hochschule Aalen: Mit einer Auftaktveranstaltung, zu der auch zahlreiche Unternehmensvertreter aus der Region Ostwürttemberg, Vertreter der Fachkräfte Allianz Ostwürttemberg und internationale Studierende der vier staatlichen Hochschulen der Region gekommen sind, wurde jetzt der Grundstein für die künftige Zusammenarbeit gelegt.

Im Fokus stand die gemeinsame Erarbeitung von Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen und internationale Studierende. Denn das von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WiRO) und dem TIE Konsortium (Talents International East-Wuerttemberg, Zusammenschluss der Akademischen Auslandsämter der vier staatlichen Hochschulen in Ostwürttemberg) koordinierte Projekt macht es sich zur Aufgabe, internationale Studierende für den regionalen Arbeitsmarkt zu gewinnen und diese als Fachkräfte an Unternehmen zu vermitteln. Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Internationale Studierende der Hochschulen Aalen, der Dualen Hochschule Heidenheim, der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd diskutierten intensiv mit Vertretern aus den Personalabteilungen von Unternehmen wie der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH oder der J. Rettenmaier & Söhne GmbH & Co. KG sowie Partnern der Fachkräfte Allianz, nämlich der Agentur für Arbeit Aalen, dem Büro für Zuwanderung und Flüchtlinge der Stadt Aalen und sowie der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen wie internationale Studierende am besten in den regionalen Arbeitsmarkt integriert werden und wie das seit März 2018 laufende Projekt die Unternehmen in ihrer Fachkräftesicherung am besten unterstützen könne. Beide Seiten freuten sich über das Veranstaltungsformat und die geplanten Maßnahmen. So berichtete die südkoreanische Studentin Hyun-Ah Kim: „Es war eine Freude zu erfahren, dass die Industrie in Ostwürttemberg Interesse an internationalen Studierenden hat.“ Ihr vietnamesischer Kommilitone Duc Thinh Nguyen Thai ergänzte: „Ich bin glücklich und dankbar, dass ich an der Veranstaltung teilnehmen konnte. Sie hilft mir, mich im Hinblick auf meine zukünftige Karriere besser zu orientieren.“ Mehr zum WISO-Projekt kann in Kürze unter www.welcome-center-ostwuerttemberg.de abgerufen werden.

Hintergrundinformation: Als innovativer Wirtschafts- und Produktionsstandort ist Ostwürttemberg auf gut ausgebildete Arbeitskräfte und eine zuverlässige Infrastruktur angewiesen, um seine Innovationskraft zu halten und im Standortwettbewerb zu bestehen. Die Gewinnung von Fach- und Führungskräften aus dem Ausland ist deshalb auch in der Region Ostwürttemberg ein wichtiges Thema. Bereits 2012 wurde als eine wichtige regionale Maßnahme die Fachkräfteallianz gegründet mit dem Ziel die Fachkräftebasis der Region Ostwürttemberg für die Zukunft zu sichern. Die in diesem Rahmen entwickelte Marketingkampagne „Erstaunliches Ostwürttemberg“ zielt auf die Bewusstseinsbildung, dass die Region ein attraktiver Arbeits- und Lebensstandort ist. Sie möchte insbesondere auch Fachkräfte aus dem Ausland für den Arbeits- und Lebensraum Ostwürttemberg begeistern. In diesem Kontext werden nun im Rahmen des Projekts WISO Maßnahmen zur Bindung von ausländischen Studierenden und Absolventen, die sich bereits in der Region befinden, umgesetzt werden. Hinter WISO steht die Fachkräfte Allianz Ostwürttemberg mit den Koordinierenden Partnern bestehend aus der WiRO und den Akademischen Auslandsämtern der vier staatlichen Hochschulen der Region.

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E-Learning Tag Rheinland-Pfalz: „Digital studiert, erfolgreicher studiert?!“

Beim E-Learning Tag Rheinland-Pfalz, der in diesem Jahr am 14. Juni an der Hochschule Kaiserslautern stattfand, gingen Vertreterinnen und Vertreter der E-Learning-Support-Einheiten der Hochschulen des Landes sowie Lehrende und Projektvertreter der Frage nach, ob die Digitalisierung in der Lehre erfolgreichere Studierende hervorbringt. „Digital studiert, erfolgreicher studiert?! – Erfolgsfaktoren digitaler Lehre im Student Life Cycle“, war der Titel der Tagung.

Digitalisierung ist in aller Munde und erfasst immer mehr Bereiche der Gesellschaft. Auch in der Hochschullehre ist sie ein großes Thema. In berufsbegleitenden und in Fernstudiengängen erleichtern eLearning-Einheiten die Lehre, aber auch in Präsenzstudiengängen kommt die Digitalisierung mehr und mehr zum Tragen: Für Studierende stehen an den Hochschulen vielfältige Tools zur Semesterplanung, zum kooperativen Arbeiten und zur Prüfungsorganisation bereit. Auch werden immer öfter videobasierte Lehrformate angeboten und E-Learning Szenarien in die Präsenzlehre integriert. Die Möglichkeiten digitaler Medien sind enorm und beeinflussen den gesamten Student Life Cycle.

E-Learning bringt vielfältige Vorteile wie zeit- und ortsunabhängiges Lernen, individuelles Lerntempo und die Möglichkeit Lehreinheiten zu wiederholen mit sich. Aber kann die digitalisierte Lehre auch zu erhöhten Lernerfolgen führen? Das war die zentrale Frage, der sich die Tagungsteilnehmenden stellten.

Über die Faktoren erfolgreichen Lernens, zu denen Rahmenbedingungen, Struktur und Support sowie die richtige Motivation und das Schaffen der Aktivität bei den Studierenden zählen, sprach Prof. Dr. Per Bergamin von der Fernfachhochschule Schweiz, wo er das Institut für Fernstudien- und eLearningforschung leitet. Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sprach darüber, wie die Digitalisierung nicht nur Lehre und Lernen verändert, sondern das Hochschulwesen insgesamt. In einer von Prof. Dr. Albert Meij, Vizepräsident der Hochschule Kaiserslautern moderierten Podiumsdiskussion, in der es darum ging, wie Hochschullehre in Zeiten der digitalen Transformation erfolgreich gestaltet werden kann, wurden Fragen gestellt wie: Welche digitalen Medien/Methoden machen Lehrveranstaltungen erfolgreich? Bieten digitale Medien einen didaktischen Mehrwert? Wie verändert sich der Student Life Cycle durch die Digitalisierung?

E-Learning Tag Rheinland-Pfalz:

Der E-Learning-Tag Rheinland-Pfalz ist eine landesweite Veranstaltung, die im zweijährigen Rhythmus stattfindet und vom VCRP sowie in diesem Jahr von der Hochschule Kaiserslautern organisiert wurde. Er richtet sich an alle E-Learning-Interessierte und Lehrende, die sich mit Fragen und Aspekten rund um digitales Lehren und Lernen beschäftigen. An der Veranstaltung wirken die Hochschulen des Landes – insbesondere die E-Learning-Support-Einheiten – ebenso wie Lehrende und Projektvertreter aktiv mit.

Ziel der Veranstaltung ist, ein aktuelles Bild der E-Learning-Aktivitäten und den zukunftsweisenden Einsatz elektronischer Medien in Rheinland-Pfalz zu präsentieren sowie aktuelle Trends im Zusammenhang mit der Digitalisierung in den Bereichen Bildung und Didaktik zu diskutieren.

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Karriere in der Logistik – jetzt informieren

Die Hochschule Ludwigshafen am Rhein lädt am Freitag, den 22. Juni 2018 nach Büroschluss zu einer ausführlichen Info-Runde über den Fernstudiengang Logistik – Management & Consulting (MBA) ein: Sabine Scheckenbach, Professorin der Hochschule und Studiengangsleiterin des Fernstudiums stellt das berufsbegleitende Masterstudium ausführlich vor. Die Besucher erfahren Details über das Konzept, die Studieninhalte und den beruflichen Mehrwert des fünfsemestrigen Studiums mit dem international anerkannten Abschluss Master of Business Administration. Annika Karger, Geschäftsführerin des Studiengangs, erläutert den Bewerbungsprozess und Ablauf des Studiums. Fragen und Anliegen können jederzeit geklärt werden. Beginn ist um 18:00 Uhr an der Hochschule Ludwigshafen, Ernst-Boehe-Straße 4, Gebäude B, 3.OG, Raum 321, in 67059 Ludwigshafen. Eine Anmeldung wird erbeten an Annika.Karger@hs-lu.de. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Logistik: Branche im Wachstum

Die Logistikbranche ist eine der am stärksten wachsenden Wirtschaftszweige, sowohl in Deutschland als auch international. Mit dem Fernstudium Logistik – Management & Consulting (MBA) bauen Beschäftigte der Logistikbranche sowie Quereinsteiger ihre Karrieremöglichkeiten aus – und dies mit flexibler Zeiteinteilung. Das Studium basiert auf Selbststudienphasen anhand gut aufbereiteter Online-Studienmaterialien im Wechsel mit durchschnittlich sechs Präsenztagen pro Semester (an Samstagen und/oder Freitagen). Diese lassen sich gut in die Berufstätigkeit integrieren. Während der Präsenzveranstaltungen vertiefen die Studierenden ihr selbsterworbenes Wissen und wenden es praktisch an.

Die Hochschule Ludwigshafen hat den Fernstudiengang konzipiert und führt ihn seit vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Für das akkreditierte Fernstudium können sich Absolventen eines Erststudiums nach mindestens einjähriger Berufserfahrung bewerben. Bewerber ohne ersten Hochschulabschluss, können nach mindestens dreijähriger Berufspraxis unter bestimmten Voraussetzungen zum Studium zugelassen werden.

Fernstudieninteressierte können sich bis zum 15. Juli online bei der ZFH bewerben: www.zfh.de/anmeldung/

Weitere Informationen unter www.mba-lmc.de und www.zfh.de/mba/logistik

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Accomplished Entrepreneur Award 2018: Preis der London Business School geht an WebID Solutions-Gründer

Als WebID-Co-CEO Franz Thomas Fürst in den 1990ern seinen Master of Business Administration an der London Business School (LBS) machte, galt dies damals schon als wichtiger Baustein für eine aussichtsreiche Karriere. Fast niemand seiner Kommilitonen jedoch gründete seinerzeit ein Unternehmen, die meisten Absolventen schlugen einen Weg zu Investmentbanken ein oder wurden angestellte Manager. Fürst aber baute schließlich gemeinsam mit Partnern ein internationales FinTech auf, die WebID Solutions – wofür ihn die renommierte Hochschule nun mit dem "Accomplished Entrepreneur Award 2018" auszeichnete, und zwar als Gewinner im Segment "Early Stage".

Der Preis der LBS geht exklusiv nur an Absolventen und ehrt "das Schaffen herausragender unternehmerischer Werte". Der Award, im Jahr 2010 eingeführt, honoriert all jene Alumni, die ein "prosperierendes Geschäft aufgebaut haben", wie die Business School in einer Mitteilung herausstellte. In der Laudatio wurde betont, dass Fürst mit der WebID Solutions den "ersten geldwäschegesetzkonformen Online-Identifikationsservice ins Leben gerufen hat, der über die Genehmigung des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) verfügt."

Unterstrichen wurde zudem, wie es Fürst (LBS-Student von 1994 bis 1996) – gemeinsam mit Frank Stefan Jorga – geschafft hat, sein Unternehmen und die Video-Identifikation auch gegen Widerstände aufzubauen, darunter Regulatorik und übermächtige Konkurrenzverfahren. Doch schnell habe Fürst erkannt, dass er Neinsager ausbremsen könne, wenn er das Bundesministerium der Finanzen (BMF) überzeugt habe, hieß es auf der Verleihungszeremonie in London. Nachdem die Unterstützung des BMF gesichert war, startete Fürst mit seinen Partnern 2014 in den Finanzdienstleistungsmarkt. Innerhalb von nur zwölf Monaten schufen sie sich einen Kundenstamm von 25 Banken. Allein im Finanzbereich greifen heute 130 Banken und viele Weitere auf die innovativen Dienstleistungen der WebID zurück, darunter Barclays und American Express, wie lobend erwähnt wird.

Fürst, der den Preis persönlich entgegennahm, freute sich außerordentlich. In seiner Dankesrede sagte er: "Ich fühle mich sehr geehrt, diese Auszeichnung zu erhalten. Ich sehe dies als Anerkennung für die harte Arbeit, die die Gründer, das Management, vor allem aber die über 450 Mitarbeiter geleistet haben, um die WebID aufzubauen. Ohne die gemeinsamen Anstrengungen wären wir nicht dort, wo wir heute stehen."
Fürst unterstrich weiter: "Verschiedene Bereiche der WebID sind unterschiedlich schnell gewachsen. Gemein haben sie jedoch, dass einmal bestehende Prozesse jedes Jahr völlig überarbeitet werden. Unser Geschäft wächst täglich, also verfeinern wir stets auch unsere Abläufe und Prinzipien. Diese galoppierende Entwicklung zu begleiten und mitgestalten zu dürfen macht richtig Spaß!"

Fürst gab den rund 70 versammelten Gästen auch einen Ausblick auf die Unternehmensentwicklung: "Wir werden immer internationaler. Der Gang in die USA steht kurz bevor. Daneben bauen wir auch unsere Präsenz in weiteren hochkarätigen Branchen aus, etwa bei Versicherungen und Mobilitätsdienstleistungen – überall dort, wo Firmen ihre Kunden kennen müssen."

Mitgründer und Co-CEO Frank Stefan Jorga zeigte sich ebenfalls euphorisch: "Die Auszeichnung der London Business School bezeugt einmal mehr, dass wir als Erfinder des Verfahrens sehr wohl international wahrgenommen werden und nun sogar im englisch-sprachigen Raum ausgezeichnet wurden. Eine tolle Motivation für uns als Team!"

Jeff Skinner, Executive Director, Institute of Innovation and Entrepreneurship der LBS, sagte: "Unser Gewinner ist ein Zeichen der Hoffnung für all jene, die meinen, Unternehmertum sei nur etwas für Leute in ihren 20ern. Vielmehr ist Fürst jedoch in seinen 40ern und zeigt keinerlei Wunsch, vom Gaspedal herunterzugehen."

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

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„West trifft Ost“: Chor der Hochschule Bremen lädt zum Konzert am 24. Juni

„West trifft Ost“ ist ein Konzert betitelt, zu dem der Chor „IntoNation“ der Hochschule Bremen am Sonntag, dem 24. Juni 2018, um 18 Uhr, in den Konzertsaal der Freien Waldorfschule Touler Straße einlädt. Aufgeführt werden Werke von Samuel Barber, Morten Lauridsen, Z. Randall Stroope, Eriks Ešenvalds, Daniel Elder und anderen.

Am Klavier begleitet Dagmar Staudt den Chr „IntoNation“ und das Kammerensemble „Konsonanz“. Die Leitung haben Julio Fernández und Mikolaj Kapala inne. Karten zum Preis von 18 Euro (ermäßigt 15 bzw. 12 Euro) gibt es beim Weser-Kurier im Pressehaus, bei Nordwest Ticket unter: 0421 – 363636 oder beim Hochschulchor „IntoNation“ unter: 0421 – 5905 2241.

Auf einer musikalischen Welle von Harmonien geht die Reise von Amerika nach Nord- und Osteuropa. In diesem Sommerkonzert werden Balladen von so bekannten amerikanischen Komponisten wie Samuel Barber oder Daniel Elder vorgestellt und eine musikalische Brücke zu zumeist noch unbekannten Künstlern wie Pēteris Vasks aus Lettland oder Piotr Jańczak aus Polen geschlagen. Zudem gibt es eine Uraufführung: Das bekannte „Andante Festivo“ – ursprünglich von Jean Sibelius für Streichquartett komponiert (und von ihm so geliebt, dass man es auf seiner Beerdigung spielte) – hat Julio Fernández mit dem Text „Dona nobis pacem“ aus dem „Agnus die“ unterlegt und für vierstimmigen Chor arrangiert.

„Lassen Sie sich einfangen und verzaubern von den „fließenden Harmonien, die sich um ein Thema verdichten, wieder ausbreiten und zu strahlen beginnen,“ wie der lettische Komponist Eriks Ešenvalds so treffend seine Musik beschreibt, die er zu den poetischen Texten von Sarah Teasdale komponiert hat.

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Internationaler Meister der Project Management Championship

Vom 1. bis 3. Juni 2018 fand in Belgrad das internationale Finale der renommierten Project Management Championship (PMC) statt. Das studentische Team der Hochschule Weserbergland (HSW) setzte sich erfolgreich gegen die starke Konkurrenz durch und wurde in feierlichem Rahmen zum internationalen Meister gekürt.

Das studentische Team der HSW, bestehend aus Pascal Stumpf und Marvin Alexander Vibora Münch (jeweils Phoenix Contact GmbH & Co. KG) sowie Jan-Philip Bokeloh und Katharina Wolff (jeweils Lenze SE), vertrat Deutschland bei dem international ausgetragenen Wettbewerb für Young Professionals. Acht weitere nationale Siegerteams aus Finnland, Frankreich, Italien, Kroatien, Litauen, den Niederlanden, Serbien und Spanien waren nach Belgrad gereist, um im Finale gegeneinander anzutreten. Die Teams hatten sich zuvor in den nationalen Wettbewerben aus 760 Teilnehmenden und 192 Teams für die Endrunde in Serbien qualifiziert.

Am 2. Juni waren die Fähigkeiten der nationalen Champions im Projekt Management gefragt: Im siebenstündigen Finale lag der Schwerpunkt auf dem Risikomanagement in zeitkritischen Projekten. In einer Projektsimulation galt es präventive und kurative Risikomaßnahmen gezielt zur Sicherung des Projekts zu planen und auszuführen, um einen möglichst schnellen Abschluss des Projekts zu garantieren.

Während eines Galadinners, ausgerichtet durch den serbischen Kronprinzen und seine Frau, wurden am Abend die Siegerteams in feierlichem Rahmen bekannt gegeben. Zum ersten Mal belegten zwei Teams den ersten Platz: das deutsche und das serbische Team. Da Serbien bereits die letzte internationale Meisterschaft für sich entschieden hatte, gehen der Pokal und die Ausrichtung des nächsten Wettbewerbs nach Deutschland. Besonders positiv beurteilte die Jury das deutsche Team für den schnellen und zielorientierten Entscheidungsfindungsprozess, das Teamwork und die außerordentliche Projektdokumentation.

Für das studentische Team der HSW war die Teilnahme an diesem Wettbewerb ein unvergessliches Erlebnis. „Natürlich hatten wir große Ambitionen, als wir zur internationalen Meisterschaft in Projekt Management für Young Professionals angetreten sind. Der Schlüssel zum Erfolg war letztendlich das tolle Teamwork und die herausragende Leistung eines jeden Einzelnen“, fasst Pascal Stumpf zusammen. Teammitglied Katharina Wolff ergänzt: „Wir haben gelernt wie erfolgskritisch Teamwork für Projekte ist und ganz nebenbei eine tolle once-in-a-lifetime Erfahrung geschaffen.“

In der Vorbereitung wurden die Studierenden durch Prof. Dr. Timm Eichenberg von der HSW begleitet. „Wir sind stolz darauf, dass die Projektmanagement-Ausbildung an der HSW internationale Spitze ist und gratulieren unserem Gewinnerteam“.

Ziel der Project Management Championship ist es, Studierende für die Disziplin des Projektmanagements zu begeistern und den Austausch zwischen Hochschullehre und Unternehmenspraxis zu fördern. Hauptsponsoren der internationalen Meisterschaft in Belgrad waren Sauter Training & Simulation (STS) und Open Management Education Center (OMEC). Weitere Sponsoren waren die Fakultät für Organisationswissenschaften der Universität in Belgrad, Elixir Group, AIGO BS und Bambi a.d. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.become.pm/….

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