Effiziente Alternative zu ventilatorgestützten Lüftungsarten

Bedarfsgerecht, nutzerunabhängig, kosteneffizient – die Vorteile kontrollierter natürlicher Lüftung über automatisierte Fassaden- und Dachfenster hat der Verband Fensterautomation und Entrauchung e. V. (VFE) in einer neuen Broschüre zusammengestellt. Der 20-Seiter liefert Basisinformationen und informiert über den aktuellen Stand der Technik für diese Lüftungsart und zeigt, warum automatisierte Fensterlüftung bzw. „kontrollierte natürliche Lüftung“ (KNL) eine effiziente Alternative bzw. Ergänzung zu ventilatorgestützten Lüftungsanlagen ist. Die Infobroschüre für Architekten, Planer, Bauherren und Dienstleister steht ab sofort auf der VFE-Online-Plattform www.zentrum-fuer-luft.de zum kostenlosen Download bereit.

Die VFE-Publikation beinhaltet neben Basisinformationen zur natürlichen Lüftung die Wirkungsprinzipien der natürlichen Lüftungsvarianten sowie eine Übersicht der Komponenten einer KNL-Anlage und der relevanten Normen und Richtlinien. Auch das neu entwickelte VFE-Planungstool für die detaillierte Planung und Umsetzung von Lüftungskonzepten mit automatisierten Fenstern wird vorgestellt. Ein Glossar mit Begriffen und Abkürzungen zum Thema KNL runden die neue VFE-Broschüre ab.

Moderne Lüftungsanlagen sollen nutzerunabhängig für ein behagliches, gesundes Raumklima sorgen. „Besonders bedarfsgerecht, energie- und kostensparend, auch im Vergleich zu ventilatorgestützten Lüftungsarten, ist das per natürlicher Lüftung über elektromotorische Fenster in Kombination mit einer Steuer- und Regelungszentrale sowie Sensoren möglich", sagt Christoph Kern, Vorsitzender des VFE. „Das belegen unter anderem auch die wissenschaftlichen Daten, die im Rahmen des Forschungsprojekts „KonLuft – Energieeffizienz von Gebäuden durch kontrollierte natürliche Lüftung (KNL)“ der Hochschule für Technik (HFT) Stuttgart erhoben wurden." In der Broschüre werden die wichtigsten Ergebnisse der Studie vorgestellt, z. B. die normgerechte Sicherstellung gesunder Raumluft (EN 16798-3) und thermischer Behaglichkeit (DIN EN 15251) durch KNL-Anlagen.

„Die Mitglieder unseres Verbandes verfügen über eine detaillierte Expertise zum Thema KNL und stehen Interessierten gerne beratend zur Seite", sagt Christoph Kern.

VFE-Online-Plattform „Zentrum für Luft“

www.zentrum-fuer-luft.de

Auf der Online-Plattform des VFE „Zentrum für Luft“ finden Planer, Architekten und Bauherren stets aktuelle Informationen rund um die Themen kontrollierte natürliche Lüftung und Entrauchung – auch als Broschüren und Whitepaper zum Download. Fakten und Hintergründe zu Techniken, Anwendungen und Services sowie von VFE-Mitgliedern und -Kooperationspartnern erfolgreich umgesetzte Projekte als „Best Practice“-Beispiele runden das Angebot ab.

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Zimmer in Bremen für Studierende aus aller Welt gesucht

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Zeitraum: 8. Juli bis 2. August
Hochschule Bremen bittet um Mithilfe

Die Hochschule Bremen ist im Sommer wieder Treffpunkt für Studierende aus aller Welt, die an der „HSB-International Summer School / Internationale Ferienkurse“ teilnehmen. Das Kursangebot ist ganztägig und umfasst Sprachkurse und Intensivkurse. Ein attraktives Freizeitangebot und Exkursionen an den Wochenenden umrahmen das Programm. Erwartet werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehr als 40 Ländern.

Für ihre internationalen Gäste sucht die Hochschule Bremen möblierte Zimmer oder Appartements im Bremer Stadtgebiet für den Zeitraum vom 8. Juli bis 2. August 2018. Der Mietpreis für ein Zimmer oder Appartement inklusive aller Nebenkosten beträgt maximal 500 Euro. Die Gäste verpflegen sich selbst. Mensa und Cafeteria der Hochschule Bremen sind während des Sommers geöffnet.

Für Informationen und konkrete Angebote steht das Kursteam gern zur Verfügung unter der E-Mail-Adresse: ifk@hs-bremen.de oder telefonisch unter: 0421-5905 4163

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Die nachhaltige Art, natürlichen Tee zu genießen

Teetrinken gilt als entspannender Zeitvertreib. Wie viel Müll dabei anfällt, ist dem Konsumenten selten bewusst. Jochen Gabler, Geschäftsführer der Geschmacksentfaltung GmbH mit Sitz im Innovationszentrum an der Hochschule Aalen, erkannte, wie viel Müll in einem handelsüblichen Teebeutel steckt. Er baute seine Idee vom nachhaltigen Teegenuss zu einem erfolgreichen Start-up aus. Damit ist er jetzt sogar in der neuen ProSieben Show „Das Ding des Jahres“ am 24. Februar um 20:15 Uhr zu sehen – eine Show, bei der es um den Erfindergeist und pfiffige Ideen geht.

In den Gängen des Innovationszentrums an der Hochschule Aalen (INNO-Z) riecht man die Geschmacksentfaltung GmbH lange, bevor man das Türschild sieht. Noten von Erdbeere, Vanille und Schwarztee begrüßen jeden Besucher im lichtdurchfluteten, geradlinigen Großraumbüro des Start-ups von Jochen Gabler. Der Geschäftsführer selbst brüht sich gerade einen Grüntee auf. „Ich trinke gerne und viel Tee“, erklärt Gabler lächelnd. Daher kam auch die Idee zu seinem preisgekrönten „Greenspoon“. Dieser ist ein nachhaltiger Löffel aus einem eigens entwickelten Frischfasermaterial, in den der Tee integriert und der damit komplett biologisch abbaubar ist. „In Deutschland werden jährlich 50 Tonnen Aluminiummüll und 7,5 Milliarden Plastiklöffel durch den Konsum von ‚Tea to-go‘ produziert, aber nicht recycelt oder wiederverwertet“, berichtet der junge Gründer. Bestandteile eines herkömmlichen Teebeutels sind Metallklammern, Folien, Verpackungen und Etikette, die zu diesem Müll gezählt werden müssen. Und namhafte Kaffee-Ketten oder Bäckereien liefern zu ihrem „Tea to-go“ immer Plastiklöffel, die noch zum Müll aus dem eigentlichen Teebeutel hinzukommen. „Teetrinken ist ein normales und alltägliches Ritual“, weiß Gabler und ergänzt: „Aber den Müll, den man damit produziert, muss man nicht hinnehmen.“ Daher kam auch die Motivation zum Produkt „Greenspoon“ und zur Gründung der Geschmacksentfaltung GmbH: ein Problem erkennen, eine Lösung suchen und aus einer Idee ein fertiges, marktreifes Produkt machen. Der Greenspoon war geboren. Auch bei der Auswahl des verwendeten Tees setzt Gabler auf Nachhaltigkeit und die Einhaltung seiner Philosophie. Gesichtspunkte wie biologische Produktion, Fair Trade, keine Gentechnik und nur natürliche Geschmackstoffe spielen neben fairen Arbeitsbedingungen in den Anbaugebieten eine große Rolle für den jungen Gründer.

Mit Schweiß und Blut für die eigene Idee

„Am Anfang muss man andere vom Sinn der Idee überzeugen“, sagt Gabler über das Gründen eines eigenen Unternehmens und erklärt: „Man verwendet sehr viel Energie, um seine Daseinsberechtigung zu etablieren.“ Er ist jedoch der festen Ansicht, dass Eifer, Ehrgeiz und Motivation mit dem Willen und der Bereitschaft, an die eigenen Grenzen zu gehen, der Weg zum Erfolg sind. Außerdem sei es wichtig, authentisch zu bleiben. „Dazu gehört, dass der Gründer selbst zur Messe fährt, seinen Messestand mit eigenem Schweiß und Blut aufbaut und sich dann die Zeit nimmt, seine Idee den ganzen Tag zu erklären“, verrät Gabler. Der Geschäftsführer sieht sich allerdings nicht als Einzelkämpfer. Teamwork schreibt der junge Gründer groß: „Wir entscheiden immer im Team.“ Er und seine inzwischen drei Mitarbeiter seien mit Spaß und Freude bei der Sache. Gemeinsam entwickeln sie neue Prozesse, was laut Gabler auch zum Start-up-Dasein dazugehört. „Ich lerne heute noch jeden Tag dazu“, bemerkt der Geschäftsführer. Das INNO-Z sei dabei aus zweierlei Gründen wichtig. Zum einen zeichne es sich durch Sauberkeit, Ordentlichkeit, Neuheit und optimale hygienische Voraussetzungen als Produktionsort aus. Zum anderen spiele die gute Anbindung an Autobahn und Schnellstraße eine Rolle. „Mit der Nähe zur Hochschule haben wir außerdem einen sehr großen Pool an interessierten Studenten, die Projekte machen wollen oder das Thema Start-up leben wollen“, berichtet Gabler und ergänzt: „Ich laufe auch mit den Studierenden, wenn sie Interesse haben, abends nach der Arbeit durchs INNO-Z. Dann schauen wir uns an, wie ich das mit der Gründung gemacht habe.“

Nachhaltigkeit als großes Thema

In jahrelanger Entwicklungsarbeit entstand der TÜV geprüfte Greenspoon, den es sowohl für den Endkunden als auch als Werbeartikel gibt. „Die Firmen verstehen, dass Nachhaltigkeit ein riesen Thema ist“, berichtet Gabler und ergänzt: „Wir wollen den ursprünglichen Zweck eines Werbeartikels wiederaufleben lassen.“ Auf allen Messen sehe man die typischen Gummibärchen und Kugelschreiber. Der Greenspoon gebe den Firmen die Möglichkeit, aus dieser Masse herauszustechen. Die Werbung mit dem Greenspoon spreche alle Sinne an und schaffe Erinnerungswert. „Aber auch der Privatmann kann den Greenspoon für sich personalisieren lassen. Ein Hochzeitspaar hat den Greenspoon mit einem Bild von sich bedrucken lassen und diesen als Geschenk an die Gäste verteilt“, berichtet Gabler stolz. Doch die meisten der Privatkunden kauften Greenspoon im Pack im Online-Shop des Unternehmens. Hier spiele das Thema Werbung keine Rolle, der Mehrwert für den Kunden zähl. So könne der Greenspoon für zuhause verwendet werden, sei aber aufgrund des integrierten Löffels auch perfekt für „Tea to-go“ und Outdoor-Aktivitäten geeignet.

Bei so einer innovativen Idee ist es kein Wunder, dass die Macher einer neuen Show unter Federführung von Stefan Raab auf das junge Start-up aufmerksam geworden sind. „Das Ding des Jahres“ läuft momentan auf ProSieben und sucht innovative Erfindungen. „Ja, es stimmt, dass wir dabei sind und es ist schon eine große Ehre, als eines der ersten Start-ups in der ersten Staffel dieser neuen Show mit dabei sein zu dürfen“, erklärt Gabler stolz. Immerhin hatte sich die Geschmacksentfaltung GmbH unter hunderten Bewerbern durchgesetzt und ist nun unter den 40 Teilnehmern der Show. Gabler sieht sich jetzt schon als Gewinner: „Verlierer gibt es in dieser Show keine!“ Auf die Frage, wie er den Abend der Ausstrahlung seines Auftritts in der Show verbringe, muss Gabler schmunzeln. „Meine Kumpels werden sich wohl nicht abwimmeln lassen“, sagt der junge Gründer und lacht.

„Das Ding des Jahres“ läuft in der Erstausstrahlung seit Freitag, 9. Februar, immer samstags um 20:15 Uhr auf ProSieben. Jochen Gabler wird seinen Greenspoon am Samstag, 24. Februar, ab 20:15 Uhr präsentieren. Weitere Informationen zu Geschmacksentfaltung GmbH und dem Greenspoon gibt es unter: www.geschmacksentfaltung.de und auf Facebook, Instragram und Twitter.

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Erfolg durch Kontinuität: 25 Jahre Arbeitskreis für Management und Wirtschaftsforschung an der Hochschule Bremen

Als am 12. März 1993 der erste CHALLENGE-Workshop des AMW – des Arbeitskreises für Management und Wirtschaftsforschung an der Hochschule Bremen – über „Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftspolitik in Norddeutschland“ in Bremen stattfand, war dies ein Wagnis: Prof. Dieter Leuthold von der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Dr. Wolfgang Meyer-Meisner als AMW-Vorstand hofften zwar, dass es einen zweiten und einen dritten Workshop geben würde – dass aber nach 25 Jahren der 46. CHALLENGE-Workshop zum Thema Digitalisierung am 1. Juni 2018 stattfinden wird: reine Zukunftsvision.

Gründungsabsicht war und ist, Veranstaltungen im Rahmen eines   regelmäßigen Forums der Begegnung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft anzubieten.

Im Laufe der Zeit fokussierte sich die Abfolge der Veranstaltungen auf die Themenkreise „Währung und Währungsunion“, „Berufliche Qualifizierung“, „Finanzinstitutionen“, „Unternehmenskultur und Tradition“ und „Globale Wirtschaft“.

Neben den Experten aus Wissenschaft und Praxis   prägte jeder Workshop einen oder mehrere international bzw. national bekannte „Keynote-Speaker“: So referierte und diskutierte mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Jahr 1994 Regine Hildebrandt, die inzwischen leider verstorbene deutsche Sozialpolitikerin, im Jahr 1999   war es Yves Mersch, damals amtierender Präsident der Banque Centrale du Luxembourg und heute Mitglied des Vorstands der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main, und im selben Jahr Christian Wulff, damals noch Vorsitzender der Opposition im niedersächsischen Landtag, später niedersächsischer Ministerpräsident und Bundespräsident.

Der Botschafter Saudi-Arabiens Prof. Ossama bin Abdul Majed Shobokshi war im Jahr 2006 Hauptreferent. Die Reihe ließe sich mit wichtigen Repräsentanten weiter fortsetzen.

Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens im Jahre 2003 wurde zum ersten Mal der „AMW-Award“, eine ideelle und nicht dotierte Auszeichnung für herausragende berufliche Leistungen und bedeutendes gesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement,   überreicht.

Bisher sind mit dem Award fünfzehn Bremer Persönlichkeiten ausgezeichnet worden, darunter Christa und Manfred Fuchs, Uwe Hollweg, Conrad Naber, Joachim Weiss, Bernd-Artin Wessels, Gerhard Harder und Klaus Kriwat. Von den bekannten Bremer Politikerpersönlichkeiten nahmen mehrfach Karoline Linnert, Henning Scherf, Hartmut Perschau, Christian Weber, Martin Günthner und die Rektorin der Hochschule Bremen, Prof. Dr. Karin Luckey, teil.

„Herausforderung Digitale Revolution – Bedeutung für die elektronischen Medien“ ist Thema des 46. CHALLENGE-Workshops im Hause der Bremedia Produktion GmbH am 1. Juni 2018. Angesichts der sich abzeichnenden elementaren Veränderungen im Medienbereich wird der Workshop ein an Aktualität und Relevanz kaum wichtigeres Thema aufgreifen und zur Diskussion stellen.

 

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„HSBflex²“: 750.000 Euro an Bundesmitteln für leichtere Übergänge zwischen beruflicher Bildung und Studium

Bereits 2011 haben Bund und Länder den Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ gestartet. Gefördert werden seitdem Programme, die unter anderem die Anrechnung von Prüfungsleistungen aus der beruflichen Bildung in ein Studium ermöglichen oder den Übergang aus der beruflichen Bildung erleichtern. Damit ist die Zielgruppe klar umrissen: Insbesondere Berufstätige und beruflich Qualifizierte mit und ohne Familienpflichten erhalten so bessere Möglichkeiten, Beruf und Familie mit einem Studium zu vereinbaren. Nach einer ersten erfolgreichen Wettbewerbsbeteiligung konnte die Hochschule Bremen (HSB) eine weitere Förderung im unmittelbaren Anschluss erfolgreich einwerben. Das neue Projekt mit dem Titel „HSBflex² – Verstetigung flexibler Studienstrukturen für eine Offene Hochschule“ ist auf weitere zweieinhalb Jahre angelegt und wird vom Bundesbildungsministerium mit rund 750.000 Euro finanziert. „Mit diesem Programm schafft die HSB mehr Durchlässigkeit bei unterschiedlichen Bildungsbiographien und fördert die Gewinnung neuer Zielgruppen“, betont Prof. Dr. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen. „Die bisher in der ersten Projektlaufzeit gewonnenen Erkenntnisse und erarbeiteten Lösungen zur Flexibilisierung von Studienstrukturen sollen bis Ende Juli 2020 auf andere Studiengänge übertragen und zum Regelangebot ausgebaut werden.“

Einerseits soll dies über ein Qualifizierungsangebot (Workshop-Reihe) zur Digitalisierung der Lehre erfolgen. Mit Hilfe einer systematischen Vernetzung von Hochschullehrenden und deren Erfahrungen aus entsprechenden Lehrprojekten wird ein Austauschformat bestehend aus kollegialer Beratung, Expert-to-Expert-Beratung und kollaborativer Weiterbildung geschaffen, das nicht nur die Professionalisierung der Lehrtätigkeit durch systematische Qualifikation voranbringen soll, sondern gleichzeitig auch die dauerhafte Verstetigung von raum-zeitlich flexibilisierter Lehre durch Digitalisierung vorbereitet (Projektbaustein 1). Hierzu bedarf es der temporären didaktischen wie wissenschaftlichen Begleitung des Transfers von erfolgreichen Digitalisierungskonzepten kompetenzorientierter Lehre. HSBflex² unterstützt die Entwicklung eines räumlich und zeitlich unabhängigen, „flexiblen“ und selbstgesteuerten Lernens durch den Einsatz von Blended Learning. Gemeint ist damit ein Mix aus Online- und Präsenzlehre.

„Blended Learning ist also nicht gleichzusetzen mit einem Fernstudium, bei dem man weitgehend auf sich allein gestellt ist,“ so Prof. Axel Viereck, Konrektor für Studium und Lehre. „Vielmehr ist Blended Learning in integriertes Lehr-Lernkonzept, das neue Medien mit klassischen Lehrmethoden wie Vorlesung und Seminar vernetzt und mehr studienbegleitende Unterstützung durch E-Tutoren vorsieht.“ Der Lehr- und Lernprozess orientiert sich folglich noch stärker an den Lernenden und ihren Bedürfnissen. Trotz der Vernetzung über neue Medien fallen die klassische Vorlesung und der direkte Austausch mit anderen also nicht weg, sie konzentrieren sich lediglich auf gezielte Anwesenheitstermine. Dadurch kann das Studium besser mit einer parallelen Berufstätigkeit vereinbart werden.

Ferner wird die Weiterentwicklung kompetenzorientierter (E-)Prüfungen unter Berücksichtigung der Ergebnisse der ersten Förderphase vorangetrieben. Der Weg zu kompetenzorientierten (E-)Prüfungen erfolgt in Anlehnung an die Planungsschritte des Constructive-Alignment-Ansatzes (Projektbaustein 2). Andererseits bedarf es der Institutionalisierung eines Anrechnungsmanagements, das auf den bereits in der ersten Förderphase erarbeiteten und erprobten Grundlagen zur Durchführung von Anrechnungsverfahren für außerhochschulisch erworbene Kompetenzen fußt (Projektbaustein 3). „Die HSB möchte beruflich Qualifizierte bei ihrer Studienentscheidung und ihrem Wechsel zwischen Beruf und Hochschule unterstützen. Damit leisten wir auch regionalökonomisch einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung und Sicherung von dringend benötigten Fachkräften“, betont Axel Viereck. Die Frage nach den Anforderungen im Studium und den bereits erworbenen Kompetenzen spielt für beruflich Qualifizierte eine besondere Rolle bei einer Studienentscheidung. Auch die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium ist nicht leicht zu bewältigen.

Sowohl bei der Digitalisierung als bei der Anrechnung wurden in der ersten Förderphase bereits wesentliche Grundlagen geschaffen. Sie gilt es nun im Rahmen der zweiten Förderphase in die Hochschulstrukturen dauerhaft breitenwirksam zu verankern. Die Ergebnisse der in diesem Zusammenhang auftretenden Forschungsfragen von HSBflex² können als Grundlage für andere Hochschulen genutzt werden, um ihre Öffnung durch Flexibilisierung ihrer Studienstrukturen ebenfalls voranzutreiben.

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Kulturen haben keine Konflikte!

Allen Interessierten, die Kenntnisse über den Umgang mit Kulturen, eine kulturbezogene Kommunikation und mit interkulturellen Konfliktfelder erwerben möchten, bietet die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) ein 2-Tages-Seminar Interkulturelle Mediation an: Beginn ist am Montag, den 19. Februar um 9:00 Uhr – das Seminar endet am Dienstag, den 20. Februar um 18:00 Uhr. Veranstaltungsort ist die Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, 56075 Koblenz. Das Weiterbildungsangebot richtet sich sowohl an ausgebildete Mediatoren als auch an Anfänger und alle Interessierten. Die ZFH nimmt Online-Anmeldung unter www.zfh.de/anmeldung/interkulturelle_mediation entgegen.

Kulturen haben keine Konflikte – Es sind die Menschen, die Konflikte haben. Wenn sie allerdings unterschiedlichen Kulturen angehören, ist die Chance für ein Missverständnis und somit der Anlass oder die Verstärkung eines Konfliktes umso größer. Das Seminar Interkulturelle Mediation zeigt den Teilnehmenden, wie die Mediation helfen kann, wenn sie mit solchen Konflikten zu tun haben.

Um einem Konflikt mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zu begegnen, muss man gar nicht weit fahren. Kulturphänomene ergeben sich bereits zwischen Mann und Frau, zwischen unterschiedlichen Unternehmen und natürlich auch zwischen Mitarbeitern oder Partnern aus unterschiedlichen Herkunftsländen. Sind an einem Konflikt Menschen aus unterschiedlichen Nationen an entfernten Standorten beteiligt, kommen weiter Hindernisse hinzu, welche die Streitbeilegung oder Konfliktlösung erschweren können. Wichtig ist es zu erkennen, woran sich Kulturunterschiede festmachen und wie sie sich auswirken können. Das wird eine zentrale Frage sein, mit dem sich das Seminar auseinandersetzt.

Das Seminar stellt nicht nur die Zusammenhänge dar. Es gibt auch Handlungsanleitungen, wie mit solchen Konflikten umzugehen ist. Die Dozenten, der Studienleiter, Arthur Trossen und Prof. Dr. Frank Dietrich greifen auf eine umfassende internationale und interkulturelle Erfahrung zurück. Mehrjährige Auslandsaufenthalte (Lehraufträge, Mediationsprojekte wie die Implementierung der Mediation in Lettland, die Verbesserung der Mediation in Kroatien, Einführung der Mediation in Russland) und die internationale Ausrichtung des von Trossen gegründeten Verbandes Integrierte Mediation, die bis nach Zentralasien reicht, bereichern das Fallangebot.

Die Teilnehmer schließen das Seminar mit einem Zertifikat über eine 16-stündige Ausbildung ab, die auch zur Aufstockung einer Vorausbildung und gegebenenfalls auch zur Zertifizierung als Mediator verwendet werden kann. Das Seminar-Programm ist unter www.zfh.de/programm/interkulturelle_mediation zu finden.

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/zertifikat/interkulturelle-mediation/

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Noch freie Plätze im berufsbegleitenden Modul „Rechnungswesen / Controlling“

Was sind Instrumente der Kostenrechnung? Wie funktioniert ein erfolgreiches Kostenmanagement? Sind Kosten für Fachliteratur Einzel- oder Gemeinkosten? Mit diesen Fragestellungen können sich interessierte Berufstätige in einem berufsbegleitenden Modul zum Themenbereich „Rechnungswesen / Controlling“ auseinandersetzen. Die Hochschule Bremen bietet damit die Gelegenheit, die eigenen Kompetenzen auf akademischem Niveau zu professionalisieren.

Das Modul ist ein Kernelement des Offenen Modulstudiums „Certificate in Management“. Es umfasst 60 Unterrichtsstunden (= 6 ECTS-Punkte) und findet an Dienstag-Abenden ab 18 Uhr sowie an einigen Wochenendterminen im Zeitraum März bis Juni 2018 statt. Anmeldeschluss ist der 13. Februar 2018. Weitere Informationen und Anmeldungen unter: www.cas-man.hs-bremen.de. Kontakt: Kirstin Reil, Tel. 0421 – 5905 4165, kirstin.reil@hs-bremen.de.

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„Künstlerische Naturfotografie“: Zwei Wochenend-Termine im März und Mai

Die Naturfotografie hat lange Zeit vorwiegend versucht, das Gesehene allein dokumentarisch festzuhalten. Seit etwa 20 Jahren gibt es darüber hinaus eine immer größer werdende Anzahl von Fotografinnen und Fotografen, die sich von der reinen Darstellung der gesehenen Wirklichkeit lösen. Am 3. und 4. März 2018 startet ein Wochenend-Seminar zur künstlerischen Naturfotografie mit dem Dozenten Michael Lohmann, das am 5. und 6. Mai fortgesetzt wird. Vorkenntnisse in der Fotografie sind erwünscht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, sich – inspiriert von der Natur in ihrer eigenen Umgebung – auf die Suche nach Motivfindung und fotografischer Umsetzung zu begeben. Die Ergebnisse werden reflektiert und Verbesserungsmöglichkeiten werden herausgearbeitet, um das fotografische Bild weiter zu verdichten.

Die Veranstaltungsdetails: 3. und 4. März und 5. und 6. Mai 2018, samstags von 12 bis 19 Uhr und sonntags von 9 bis 15:30 Uhr, „Von der Dokumentation zur Abstraktion – künstlerisch orientierte Naturfotografie“ (VANR 9612). Die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte möglichst 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn erfolgen. Weitere Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Telefon: 0421-5905 4162, E-Mail: koowb@hs-bremen.de, www.kunst.hs-bremen.de.

Gestaltende Kunst ist ein gemeinsames künstlerisches Weiterbildungsangebot der Hochschule Bremen und der Hochschule für Künste, Bremen und richtet sich mit seinen vier Studienschwerpunkten an alle Interessierten. Die Teilnahme ist auch ohne Abitur oder Bewerbungsmappe möglich.

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TÜV SÜD Innovationspreis: Bewerben bis 23. Februar 2018

Letzter Aufruf für Bewerbungen zum 2. TÜV SÜD Innovationspreis: Die Auszeichnung, mit der Kooperationen zwischen Unternehmen und der Wissenschaft gefördert und prämiert werden, ist mit insgesamt 50.000 Euro für die Erstplatzierten dotiert. Sie richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem gesamten Bundesgebiet, die in Kooperation mit der Wissenschaft besonders zukunftsträchtige Produkte oder Dienstleistungen entwickeln. Bewerbungen sind noch bis zum 23. Februar 2018 unter www.tuev-sued.de/Innovationspreis2018 möglich.

Der TÜV SÜD Innovationspreis richtet sich an KMU aus dem gesamten Bundesgebiet, die ein Produkt, eine Verfahrensinnovation oder eine technologieorientierte Dienstleistung entwickeln. Voraussetzung ist die Zusammenarbeit mit einer Hochschule, Universität oder einer anderen wissenschaftlichen Einrichtung (bspw. der Helmholtz-, Max-Planck- oder Fraunhofer-Gesellschaft), mit der sich das Unternehmen gemeinsam bewirbt. Die eingereichten Innovationen können aus allen Branchen stammen, die Markteinführung des Produktes oder der Dienstleistung sollte innerhalb der letzten drei Jahre erfolgt sein, der Jahresumsatz des Unternehmens maximal 50 Millionen Euro betragen.

Kriterien für die Bewertung sind unter anderem ein hoher Innovationsgehalt (Neuheit, Produktreife und Zukunftsorientierung), der erkennbare Nutzen (Effizienzsteigerung, Profitabilität, Synergieeffekte), die Mittelstandseignung (Relevanz für kleine Unternehmen) sowie die Praktikabilität und erfolgreiche Umsetzung. Die Sieger werden von einer hochrangigen Jury ermittelt, die Preisverleihung wird im Rahmen des TÜV SÜD Forums voraussichtlich am 26. Juni 2018 stattfinden. 

Weitere Details sowie ein Online-Formular unter www.tuev-sued.de/Innovationspreis2018.

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Masterflex Group erneut als Weltmarktführer ausgezeichnet

Mit der Listung im Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen gehört die Masterflex Group erneut zu den Weltmarktführer-Champions in der Branche „Chemie & Pharmazie“ – und damit auch dieses Jahr wieder zu den weltbesten Unternehmen.
„Wir freuen uns über diese erneute Auszeichnung als „echter“ Weltmarktführer ganz besonders. Sie bestätigt, dass wir verstehen, was sich unsere Kunden wünschen“, sagt Dr. Andreas Bastin, Vorstandsvorsitzender der Masterflex Group.

Echte „Weltmarktführer“ sind über alle Branchen hinweg faszinierend, steht diese Bezeichnung doch für weltweit aktive und erfolgreiche Unternehmen mit zumeist führenden Technologien und hervorragender Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen. „Unser großes Anwendungswissen und Material-Know-how ist in unserer über 30jährigen Firmengeschichte mit heute sechs Marken in allen industrialisierten Ländern der Welt sicher einzigartig“, so Bastin. Dieses Know-how stellt die Masterflex Group ihren Kunden in Form von Entwicklungsangeboten und Beratungsleistungen zur Verfügung.

Wer behauptet nicht gern von sich, dass er Weltmarktführer sei. Allerdings sind die Auswahlkriterien und gesammelten Daten nicht immer eindeutig und öffentlich zugänglich. Vor diesem Hintergrund hat die Henri B. Meier Unternehmerschule der Universität St. Gallen in Zusammenarbeit mit der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) den Weltmarktführer-Index entwickelt.

Dieser Index setzt auf einen objektiven und transparenten Auswahlprozess und garantiert, dass alle Auswahlkriterien und ermittelten Werte offengelegt und frei zugänglich gemacht werden. Wer einen Platz im Weltmarktführerindex der renommierten Hochschule ergattern will, muss strengen Kriterien standhalten: Die Masterflex Group hat dies nach 2016 und 2017 auch dieses Jahr wieder geschafft.

Hier geht’s direkt zum Weltmarktführer-Ranking der Hochschule St. Gallen: 
http://www.weltmarktfuehrerindex.de/

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