Mit SWOOD spielend leicht Möbel entwerfen

  • SWOOD – die Softwarelösung für die holzverarbeitende Industrie
  • Schnell, effizient und einfach in der Anwendung
  • Online-Branchenseminar für die Holz- und Möbelindustrie

Seit geraumer Zeit bietet die SolidLine AG mit SWOOD eine Komplettlösung für die holzverarbeitende Industrie an. Sie baut auf dem Industriestandard SOLIDWORKS auf. Mit SWOOD Design und SWOOD CAM garantiert das SOLIDWORKS Systemhaus schnelleres und effizienteres Arbeiten. Ergänzt man das System um SWOOD CAM Nesting, wird es auch noch einfacher. Am 3. April 2019 stellt die SolidLine AG SWOOD in einem kostenlosen Online-Branchenseminar vor.  

Die SolidLine AG bietet bereits eine umfangreiche Bandbreite an anwendungsspezifischen Werkzeugen an. Mit SWOOD unterstützt der SOLIDWORKS Reseller aus Walluf vor allem Tischler, Schreiner, Designer und Innenarchitekten. „Mit der Komplettlösung können unsere Kunden schneller und effizienter arbeiten. Jede Planungsaufgabe geht ihnen einfach von der Hand – und am Ende steht überzeugende Qualität“, so Christoph Stein, SWOOD Produktmanager bei der SolidLine AG.

Wer sich für die Komplettlösung interessiert, kann sich auf der Homepage der SolidLine AG zu einem Online-Branchenseminar anmelden.

„Die Teilnehmer erwarte so einiges. Wir stellen viele tolle und nützliche Tools und Erweiterungen vor, unter anderem auch SWOOD CAM Nesting, mit dem das Arbeiten noch unkomplizierter wird.“

Manchmal darf es auch gern etwas mehr sein. SWOOD CAM Nesting ist eine Erweiterung zu SWOOD CAM und teilt Plattenzuschnitte perfekt auf und programmiert automatisch alle Zuschnittsbahnen. Dadurch gibt es weniger Verschnitt. Das schont die Umwelt und senkt die Kosten in der Produktion. Zudem arbeitet das System dabei vollautomatisch vor und berücksichtigt zugleich noch den Lagerbestand. Eine zusätzliche Steigerung der Effizienz.

Das Online-Branchenseminar findet am 3. April 2019 statt.

Die Teilnahme ist kostenlos und im Anschluss stehen die Experten der SolidLine AG für Fragen zur Verfügung.

Unter dem folgenden Link finden sich weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung:
https://www.solidline.de/seminare-events/anmeldung-webinare/?webinarKey=8520926340939757068&hide=

 

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Disziplinen

Vorstellung der einzelnen Disziplinen die Sie hier auf der Messe erwarten.

Zielfällung im Wald:

„Königsdisziplin“ mit den meisten zu erreichenden Punkten (660). Ein Baum mit Brusthöhendurchmesser 32 bis 38 cm wird auf einen 15 Meter entfernten Zielpfahl gefällt. Dabei zählt die Abweichung in Zentimetern und die genaue Einhaltung der Maße am verbleibenden Stock.

Das genaue Fällen von Bäumen ist eine der Hauptaufgaben der Forstwirte im Wald!

Kettenwechsel:

An der Motorsäge wird möglichst schnell die Kette gewechselt und die Schiene gewendet.
Nur eine scharfe und gewartete Schneidegarnitur gewährleistet schnelles, sauberes und sicheres Arbeiten!

Kombinationsschnitt:

Zwei Stämme mit 35 cm Durchmesser liegen in einer Neigung von 7 Grad auf Böcken, einer abwärts, der andere aufwärts. Es muss jeweils eine 3 bis 8 cm dicke Scheibe mit dem ersten Schnitt von unten und dem zweiten Schnitt von oben abgesägt werden. Die beiden Schnitte müssen sich genau in der Mitte treffen. Gemessen wird die Versatzleiste, die Abweichung vom rechten Winkel und die Zeit.

Hier wird die Schnittfolge an gespannten Bäumen simuliert. Eine der gefährlichsten und schwierigsten Schnitttechniken in der Praxis.

Präzisionsschnitt:

Zwei Stämme mit 35 cm Durchmesser liegen ebenerdig auf einem Brett, das mit Sägemehl abgedeckt ist. Jeder Stamm muss möglichst weit durchtrennt werden, ohne das Brett zu verletzen. Gemessen werden die Scheibenstärke ( 3-8 cm), die Rechtwinkligkeit sowie die verbleibende Leiste.

Schneidet der Forstwirt beim Abtrennen der Stämme im Wald in den Boden, ist die Schärfe der Kette zunichte gemacht und muss neu instandgesetzt oder gewechselt werden!

Entastung:

Ein Gipfelstück mit 28 bis 32 Ästen muss möglichst sauber und schnell entastet werden. Bewertet wird die Qualität der Arbeit und die Zeit. Verletzungen tiefer als 5 mm im Holz und Stummel ab 5 mm über der Rinde, sowie Verstöße gegen die Arbeitssicherheit führen zu Minuspunkten.

Nicht oder nur unzureichend abgetrennte Äste verletzen beim Herausrücken des Stammes aus dem Wald andere Bäume. Zu tiefe Einschnitte ärgern das Sägewerk.

 

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Nachhaltigkeit und Werbeartikel: ADLER mit neuer Infografik – verantwortungsvoll handeln und positives Markenimage stärken

In den Ozeanen und Meeren schwimmen Millionen Tonnen Plastikteilchen, die Natur und Tieren immensen Schaden zufügen. Nachhaltiges Denken ist zum Erhalt des Planeten und zur Sicherung der Lebensqualität unverzichtbar. Die ADLER Vertriebs GmbH & Co. Werbegeschenke KG lebt Innovation und unterstützt mit ökosozialen Werbeartikeln den Schutz der Umwelt. Nachhaltigkeit ist eines der zentralen Themen des Saarbrücker Werbemittelanbieters. Die neue Infografik auf der ADLER-Internetpräsenz veranschaulicht, wie Unternehmen mit nachhaltigen Werbeartikeln verantwortungsvoll handeln und ein positives Markenimage stärken.

Nachhaltiger werben – langlebige Werbemittel aus nachwachsenden Rohstoffen und recycelten Materialien

Riesige Plastikberge aus Wegwerfprodukten werden zu einer immer größeren Umweltbelastung mit fatalen Folgen. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov in Kooperation mit dem Onlineportal Statista zufolge, befürwortet die deutsche Bevölkerung ein von der Europäischen Union vorgeschlagenes Verbot für Einwegplastikprodukte. Auch die Nachfrage nach plastikfreien Werbegeschenken steigt kontinuierlich. Langlebige Werbeartikel aus nachwachsenden Rohstoffen und recycelten Materialien, hergestellt unter sozialverträglichen Arbeitsbedingungen, liegen klar im Trend. Unternehmen, die statt Plastikgadgets nachhaltige Werbemittel wie Öko-Kugelschreiber aus Bio-Kunststoff, Regenschirme mit Bambuselementen, klimaneutral produzierte Porzellantassen oder Fairtrade-zertifizierte Umhängetaschen wählen, fördern bei Kunden und Geschäftspartnern ein umweltverträgliches Image, schonen lebenswichtige Ressourcen und tragen zur gemeinsamen Wertschöpfung bei.

Der Full-Service-Anbieter ADLER Werbegeschenke zeigt in seiner neuen Infografik auf kompakte Weise, wie Firmen, Konzerne und Institutionen mit ökologischen Giveaways nachhaltiger werben können und welche entscheidenden Vorteile die intelligente Auswahl hochwertiger, sinnvoller und langlebiger Werbeartikel bringt.

Wachsende Werbewirksamkeit bei ökologischen Produkten

Ob recycelter Notizblock, Müslischale aus Bambusfasern oder wiederverwendbare Kaffeebecher: Ökologische Werbeartikel mit flexiblem Nutzen vermitteln Innovationswillen, repräsentieren eine umweltgerechte Marketingkommunikation und schaffen wertvolle Wettbewerbsvorteile. Bei der Nutzung, Verwendbarkeit und Verbreitung erzielen ökologische Produkte eine stetig wachsende Werbewirksamkeit. Im Hause ADLER hat die Regenerationsfähigkeit der Natur und das Prinzip der Ressourcenschonung oberste Priorität. Es gilt kreative Nachhaltigkeits-Werbemittel anzubieten, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen und die Anforderungen der neuen Öko-Kultur erfüllen – seien es altbekannte Jutebeutel mit Firmenlogo, bedruckte Sweatshirts aus Bio-Baumwolle oder Werbe-Powerbanks aus Holz.

ADLER beleuchtet in seiner aktuellen Infografik das Trendthema „Nachhaltigkeit“, die Problemfelder der Plastikproduktion und die wichtigsten Sektoren beim Kauf von Werbeartikeln aus fairem Handel. Die Infografik steht jetzt kostenlos auf der ADLER Webpräsenz https://magazin.adlerwerbegeschenke.de/infografik/nachhaltiger-werben/ zum Download zur Verfügung.

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Wort oder Unwort? – Die Wortwahl in der modernen Unternehmenskommunikation

Wie oft muss man Unsagbares sagen, wie oft hört man Unsägliches? Und wie gut, dass es eben doch für alles Worte gibt. Mit der Wahl der Worte und Unworte des Jahres werden Strömungen deutlich gemacht. Außerdem zeigt diese Einrichtung im positiven Sinn, wie kreativ Sprache sein kann.

Für 2018 wurde das Wort „Heißzeit“ zum Wort des Jahres bestimmt. Seit 1977 wählt die Gesellschaft für deutsche Sprache  das Wort des Jahres und stützt sich dabei hauptsächlich auf Belege aus den Medien. Das Unwort des Jahres wird dagegen erst seit 1991 gekürt.  Die Jury besteht aus Sprachwissenschaftlern und Bürgern. Zum Unwort des Jahres 2018 wurde „Anti-Abschiebe-Industrie“ gewählt. Als Unwort ist ein sprachlicher Missgriff definiert, der „sachlich grob unangemessen ist und möglicherweise die Menschenwürde verletzt“.

Wenn man sich die Listen der beiden Kategorien anschaut, ist es oft schwer, das eine von anderen zu unterscheiden: „postfaktisch“ auf der einen und „alternative Fakten“ auf der anderen Seite. Ohne Zusammenhang ist die Bedeutung eines Wortes schwer zu beurteilen und je nach Verwendung kann ein Wort eine Konnotation bekommen, die es ursprünglich nicht hatte. Eine solche  Nebenbedeutung oder Begleitvorstellung kann das Wort auch wieder verlieren. Insbesondere mit Vorschriften zur sogenannten politisch korrekten Sprache werden nach meinem Empfinden Nebenbedeutungen häufig erst zementiert, die möglicherweise sonst nur eine vorübergehende Mode- oder Zeiterscheinung gewesen wären.

Sind Modewörter tabu?

Ja und nein. Wie immer kommt es darauf an, um was für ein Unternehmen es geht und um welches Modewort. Jugendsprache gehört der Jugend. Wer sich anbiedert, hat schon verloren. Wenn aber ein junges Unternehmen für die Jugend glaubwürdig den Jargon benutzt, ist das etwas ganz anderes.

Gehen wir auf eine andere Ebene: Denken Sie nur an Wörter wie zeitnah, nachhaltig und proaktiv. Modewörter, die Karriere gemacht haben. Zu Recht? Ich finde nein. Denn: Zeitnah klingt zwar harmloser als sofort und schnell, bedeutet allerdings in erster Linie zeitgemäß. Durch den inflationären Gebrauch ist die Zweitbedeutung in den Vordergrund gerückt und hat die Hauptbedeutung in den Hintergrund gedrängt. Sicher ein Tribut an den Zeitgeist.

Nachhaltigkeit kommt aus der Forstwirtschaft und bedeutet vereinfacht gesagt, dass nur so viel Holz geschlagen wird, wie auch nachwächst. Wenn wir heute von Nachhaltigkeit lesen, ist ganz oft einfach nur dauerhaft oder langfristig gemeint. Und immer, wenn ich proaktiv lese, werde ich den Verdacht nicht los, dass eigeninitiativ das passendere Wort wäre. Denn nur weil für Aktivität bin, heißt noch lange nicht, dass ich auch etwas tue. Bei der Eigeninitiative ist ganz deutlich, dass es darum geht, aus eigenem Anrieb aktiv zu werden. Klingt halt nicht so geil wie proaktiv. Proaktiv ist jedenfalls eins meiner persönlichen Unwörter. Welche sind Ihre Unwörter. Schreiben Sie mir gern, dann gehe ich im Newsletter Klartext Deutsch fürs Büro, der ab März monatlich erscheinen wird, gern darauf ein.

Die Autorin:
Gabriele Baron, seit 25 Jahren freiberufliche Texterin sowie Trainerin mit dem Schwerpunkt empfängerorientierte Korrespondenz und Kundenorientierung in der Kommunikation. Autorin u.a. des Bestsellers „Praxisbuch Mailings. Print- und Online-Mailings planen, texten und gestalten.“, mi-Verlag sowie „Glückwunsch! Passende Worte zu Jubiläum, Beförderung & Co.“, Verlag C.H. Beck.
Gabriele Baron, Text & Training, Abt-Walther-Straße 4, 94081 Fürstenzell, Telefon (08502) 9174965, info@baron-texttraining.de, www.baron 

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Das i.m.a-Lehrermagazin: Größer, schöner, vielseitiger

Als Lehrermagazin mit Themen zur Natur, Landwirtschaft und Ernährung für die Primar- und Sekundarstufe ist der i.m.a-„lebens.mittel.punkt“ europaweit wohl einmalig. Jetzt präsentiert sich die neue Ausgabe noch vielseitiger, inhaltlich umfangreicher und optisch attraktiver. Im zehnten Jahr seines Bestehens wurde das Magazin behutsam, aber deutlich sichtbar renoviert. Mit der Vorstellung auf der „didacta“ Bildungsmesse in Köln sollen nicht nur weitere Abonnenten für die kostenlose Zeitschrift gewonnen werden; die Redaktion will auch die Gelegenheit zum Dialog nutzen, um herauszufinden, wie die Renovierung bei den Leserinnen und Lesern ankommt.

Auf den ersten Blick wird deutlich: Der Nutzwert vom „lebens.mittel.punkt“ wurde nochmals erweitert. Neben den bei Lehrkräften beliebten Unterrichtsbausteinen für die Primar- und Sekundarstufe gibt es jetzt noch mehr Tipps für das Schulleben und Rezepte, die sich sowohl für die Umsetzung im Unterricht eignen als auch den privaten Alltag bereichern.

Die inhaltliche Themenerweiterung wurde durch eine Kooperation mit dem Deutschen Landwirtschaftsverlag und dessen Redaktion „FOOD & FARM“ möglich. Einige der Themen dieser Zeitschrift finden künftig auch im „lebens.mittel.punkt“ ihren Platz und erweitern damit die Themenpalette des Heftes.

Insgesamt sind vier Rubriken neu im Lehrermagazin: Eine zusätzliche Reportage in der Reihe „Vorbeigeschaut und nachgefragt“, nachahmenswerte Beispiele aus der landwirtschaftlichen Praxis unter dem Slogan „Angepackt und losgelegt“, ein Mini-Lexikon mit dem Titel „Schlaugemacht“ und Rezepte zur eigenen Herstellung von Lebensmitteln in der Rubrik „Von Hand gemacht“.

Ein Unterrichtsbaustein im aktuellen Heft behandelt das Thema „Trinken für helle Köpfchen“, ein anderer portraitiert den Traktor als unverzichtbare Arbeitsmaschine in der Landwirtschaft. Beide Themen richten sich an Schüler der Primarstufe. Das Holz und der Wald sind die Themen der Unterrichtsbausteine für die Sekundarstufe. Der Rohstoff Holz wird sogar aus mehreren Blickwinkeln betrachtet – als Wert- und Werkstoff sowie in Bezug auf dessen Entstehung und Nutzen.

Trotz der Erweiterung des Heftumfangs von 28 auf 36 Seiten wird der „lebens.mittel.punkt“ auch weiterhin Lehrkräften kostenlos angeboten. Die Zeitschrift kann abonniert oder online gelesen werden. Dazu genügt ein Klick auf www.ima-shop.de und die Eingabe des Stichworts „Lehrermagazin“. Die aktuelle Ausgabe ist Heft 36 mit dem Titel „Was Holz alles kann“. Im Shop finden sich alle Ausgaben, auch solche, die gedruckt längst vergriffen sind. Alle Materialien können heruntergeladen und gesammelt werden. Dafür steht ein praktischer Sammelordner zur Verfügung.

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Das i.m.a-Lehrermagazin: Größer, schöner, vielseitiger

Als Lehrermagazin mit Themen zur Natur, Landwirtschaft und Ernährung für die Primar- und Sekundarstufe ist der i.m.a-„lebens.mittel.punkt“ europaweit wohl einmalig. Jetzt präsentiert sich die neue Ausgabe noch vielseitiger, inhaltlich umfangreicher und optisch attraktiver. Im zehnten Jahr seines Bestehens wurde das Magazin behutsam, aber deutlich sichtbar renoviert. Mit der Vorstellung auf der „didacta“ Bildungsmesse in Köln sollen nicht nur weitere Abonnenten für die kostenlose Zeitschrift gewonnen werden; die Redaktion will auch die Gelegenheit zum Dialog nutzen, um herauszufinden, wie die Renovierung bei den Leserinnen und Lesern ankommt.

Auf den ersten Blick wird deutlich: Der Nutzwert vom „lebens.mittel.punkt“ wurde nochmals erweitert. Neben den bei Lehrkräften beliebten Unterrichtsbausteinen für die Primar- und Sekundarstufe gibt es jetzt noch mehr Tipps für das Schulleben und Rezepte, die sich sowohl für die Umsetzung im Unterricht eignen als auch den privaten Alltag bereichern.

Die inhaltliche Themenerweiterung wurde durch eine Kooperation mit dem Deutschen Landwirtschaftsverlag und dessen Redaktion „FOOD & FARM“ möglich. Einige der Themen dieser Zeitschrift finden künftig auch im „lebens.mittel.punkt“ ihren Platz und erweitern damit die Themenpalette des Heftes.

Insgesamt sind vier Rubriken neu im Lehrermagazin: Eine zusätzliche Reportage in der Reihe „Vorbeigeschaut und nachgefragt“, nachahmenswerte Beispiele aus der landwirtschaftlichen Praxis unter dem Slogan „Angepackt und losgelegt“, ein Mini-Lexikon mit dem Titel „Schlaugemacht“ und Rezepte zur eigenen Herstellung von Lebensmitteln in der Rubrik „Von Hand gemacht“.

Ein Unterrichtsbaustein im aktuellen Heft behandelt das Thema „Trinken für helle Köpfchen“, ein anderer portraitiert den Traktor als unverzichtbare Arbeitsmaschine in der Landwirtschaft. Beide Themen richten sich an Schüler der Primarstufe. Das Holz und der Wald sind die Themen der Unterrichtsbausteine für die Sekundarstufe. Der Rohstoff Holz wird sogar aus mehreren Blickwinkeln betrachtet – als Wert- und Werkstoff sowie in Bezug auf dessen Entstehung und Nutzen.

Trotz der Erweiterung des Heftumfangs von 28 auf 36 Seiten wird der „lebens.mittel.punkt“ auch weiterhin Lehrkräften kostenlos angeboten. Die Zeitschrift kann abonniert oder online gelesen werden. Dazu genügt ein Klick auf www.ima-shop.de und die Eingabe des Stichworts „Lehrermagazin“. Die aktuelle Ausgabe ist Heft 36 mit dem Titel „Was Holz alles kann“. Im Shop finden sich alle Ausgaben, auch solche, die gedruckt längst vergriffen sind. Alle Materialien können heruntergeladen und gesammelt werden. Dafür steht ein praktischer Sammelordner zur Verfügung.

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Wald nehmen und mehr Wald geben

  • Zahl der Bäume steigt durch Windparkbau
  • Erstaufforstung für den Trianel Windpark Uckley in Neuendorf im Sande gestartet
  • Bundesforst bepflanzt 55.000 Quadratmeter mit Laubgehölzen
  • Waldzustand auf weiteren 40.000 Quadratmetern verbessert

In einem Kiefernwald zwischen der A10 und dem Oder-Spree-Kanal drehen sich seit 2016 die zehn Rotoren des Trianel Windparks Uckley. Ohne Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid produzieren die Anlagen jedes Jahr so viel sauberen Strom wie rund 25.000 Haushalte verbrauchen. Für den Bau des Windparks mussten 4,57 Hektar Wald weichen. „Das klingt nach einer ganzen Menge“, sagt Zacharias Hahn, Projektleiter von ABO Wind, dem Entwickler des Windparks. In der Gesamtbetrachtung allerdings profitiert der Wald von der Windkraftnutzung.

Alle Anlagen entstanden in einem monokulturell geprägten Wirtschaftswald, dem jedes Jahr aus forstwirtschaftlichen Gründen Bäume entnommen werden. Dort ist das Artenspektrum oft sehr begrenzt. Ökologisch wertvoll sind in dem Planungsgebiet geschützte Moorgebiete, die von einer Bebauung ausgeschlossen wurden. Nasse Standorte, also zum Beispiel Gebiete, an denen das Grundwasser besonders hoch steht, blieben bei den Planungen ebenfalls außen vor.

Der Charakter des Waldes ändert sich durch den Windpark nicht grundlegend. „Anwohner können wie bisher Pilze und Blaubeeren sammeln oder spazieren gehen. Durch die instandgesetzten Wege im Bereich des Windparks ist eine Erkundung des Waldes nun auch mit dem Fahrrad möglich“, unterstreicht Hahn. Ohnehin sind die entnommenen 4,57 Hektar lediglich 0,9 Prozent der Fläche des insgesamt 503,8 Hektar großen Windeignungsgebietes.

Der Bau des Windparks trägt zur Aufwertung von Waldflächen bei. Denn für jeden im Zuge des Windparkbaus gerodeten Quadratmeter der Kiefern-Monokultur lässt ABO Wind hochwertigen Mischwald mit gebietsheimischen Laubgehölzen aufforsten. Das fördert die Vielfalt von Flora und Fauna. Im Frühjahr 2017 hat der Bundesforst im Auftrag von ABO Wind in Neuendorf im Sande mit Erstaufforstungen auf einer Gesamtfläche von 55.000 Quadratmetern begonnen – knapp 10.000 Quadratmeter mehr, als für den Windpark gewichen sind.

„Als Erstes haben wir einen Vorwald sowie einen Waldrand angelegt“, erklärt Johannes Motsch vom Bundesforst. Das ist wichtig, damit die in den Folgejahren eingebrachten Laubbäume wie Buche und Traubeneiche im Sommer einen Sonnenschutz und im Winter einen Frostschutz haben. Der Waldrand mit Heckengehölzen und Wildrosen dient in den ersten Jahren vor allem Insekten und Brutvögeln wie Heidelerche, Goldammer oder Bluthänfling als Nahrungshabitat. Perspektivisch ist ein solch strukturreicher Waldrand auch für Neuntöter, Schwarzkehlchen, Zauneidechse und Niederwildarten wie Feldhase oder Fasan attraktiv. „Das Bild des reichhaltig strukturierten Mischwaldes wird wahrscheinlich schon nach einer Generation gut zu erkennen sein“, sagt Motsch.

ABO Wind legt bei den Aufforstungen besonderen Wert auf den Erhalt der Gesundheit des Waldes. Forstliche Ressourcen sollen nutzbar sein, ohne die biologische Vielfalt zu gefährden. Daher erfüllen alle umgesetzten Projekte in Neuendorf im Sande den PEFC-Standard, ein internationales Gütesiegel für nachhaltige Waldbewirtschaftung.

Auf dem Gebiet des Trianel Windparks Uckley sind lediglich Zuwegung sowie die Kranstellflächen der zehn Anlagen dauerhaft befestigt. Für die Zuwegung hat ABO Wind fast ausschließlich bestehende Waldwege ausgebaut, um den Eingriff in die Natur zu minimieren. Die für den Betrieb des Windparks dauerhaft erforderlichen Flächen sind in den forstwirtschaftlichen Alltag sinnvoll integriert. Befestigte Areale werden zum Beispiel bis zur Abfuhr von geschlagenem Holz als Lagerplätze genutzt. Unbefestigte aber dauerhaft freizuhaltende Flächen dienen als Äsungsflächen.

Nach Ablauf der 20- bis 25-jährigen Betriebszeit der Windenergieanlagen werden die Anlagen inklusive ihres knapp drei Meter tiefen Fundaments und aller befestigter Flächen zurückgebaut. Dafür sind Rückbaubürgschaften hinterlegt. Anders als auf Arealen ehemaliger Kohle- oder Atomkraftwerke bleiben weder abgebaggerte Landschaften noch verstrahlte Altlasten zurück. Die Fläche des Windparks kann problemlos renaturiert werden, zum Beispiel durch hochwertigen heimischen Mischwald. So entsteht unterm Strich durch den Bau des Windparks nicht nur ein naturnaher Wald, sondern sogar mehr Waldfläche als vorher.

Über die Erstaufforstung in Neuendorf im Sande hinaus hat ABO Wind diverse Ideen zur Verbesserung des Waldzustandes in Uckley und Markgrafpieske auf mehr als 40.000 Quadratmetern verwirklicht. In ein bislang fast ausschließlich aus Kiefern bestehendes Gebiet wurden standortgerechte und heimische Laubbaumarten wie Traubeneichen und Rotbuche gepflanzt. Am Waldrand wachsen nun Vogelbeere, Hainbuche und Straucharten wie Roter Hartriegel oder Pfaffenhüttchen. Zudem lässt ABO Wind stillgelegte Betriebsstandorte Landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften (LPG), leerstehende militärische Liegenschaften und Lagerhallen abreißen sowie entsiegeln. Diese und andere Brachflächen werden anschließend beispielsweise mit Streuobstwiesen bepflanzt.

Einen Überblick über die im Zuge des Baus vom Trianel Windpark Uckley umgesetzten Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen finden Sie hier.

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Verbände: Aus dem VHD wurde der vdnr

Der 2003 gegründete Verband Holzfaser Dämmstoffe e.V. (VHD) hat sich Ende November 2018 zum Verband Dämmstoffe aus natürlichen Rohstoffen (vdnr) erweitert. Sitz der Interessenvertretung bleibt Wuppertal. Der ökologisch orientierte Bauzulieferer INTHERMO ist durch seinen Geschäftsführer, Dipl.-Holzbauing. Stefan Berbner, im Vorstand des vdnr vertreten. Der südhessische Anbieter natürlicher Holzfaser-Wärmedämmverbundsysteme gestaltet – wie schon zuvor beim VHD – die Geschicke auch des neuen Branchenverbandes maßgeblich mit.

Das Bauen mit Holz und der Einsatz von Naturdämmstoffen sollen bundesweit erleichtert werden. Die Bundesregierung plant zu diesem Zweck die Verabschiedung eines zukunftsweisenden Gebäudeenergiegesetzes (GEG), das mehr als eine bloße Fortführung des bisherigen CO2-Gebäudesanierungsprogramms sein soll.

„Generell gilt es, das Bauordnungsrecht zu entbürokratisieren und Hemmnisse, die dem Bauen mit Holz und dem flächendeckenden Einsatz natürlicher Baustoffe wie etwa Holzfaserdämmplatten oder Hanfdämmmatten bei zahlreichen öffentlichen und privaten Bauvorhaben entgegenstehen, abzubauen“, betont vdnr-Vorstandsmitglied und INTHERMO-Geschäftsführer Stefan Berbner.  

Vor diesem aktuellen baupolitischen Hintergrund haben die Hersteller von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen mit dem vdnr einen Verband ins Leben gerufen, der ihre Interessen gegenüber politischen Instanzen wie auch in der Öffentlichkeit mit Sachverstand vertritt und den Abbau bestehender gesetzlicher Hürden beratend begleitet.

Der vormalige Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD) hat seine Satzung geändert und dadurch den Herstellern von Dämmstoffen aus einjährig nachwachsenden Rohstoffen und natürlichen Upcycling-Ressourcen den Verbandsbeitritt ermöglicht. Zu den Dämmstoffen aus natürlichen Rohstoffen zählen neben Holzfaser- und Hanfprodukten, wie sie der südhessische WDVS-Anbieter INTHERMO (www.inthermo.de) vertreibt, beispielsweise Einblasdämmstoffe aus Altpapier, Naturdämmstoffe aus Seegras, Reet, Schafwolle und Kork sowie der Strohballenbau. Die offizielle Gründung des vdnr (www.vdnr.net) erfolgte am 27. November 2018 in Berlin. (az)

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Isolierplattenschraubdübel IPSD 80 Schnell, flexibel, wärmebrückenfrei!

Zur Messe DACH + HOLZ International in Köln stellte CELO erstmals den neuen innovativen Isolierplattenschraubdübel IPSD 80 für Direktbefestigungen in Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) vor. Dieser Spezialdübel ermöglicht eine extrem schnelle und wärmebrückenfreie Direktbefestigung in WDVS.

Der IPSD 80 ist bei Verwendung zusammen mit einer Spenglerschraube 4,5×25 mm ideal geeignet für die direkte Befestigung im Dämmstoff von Wandanschlussprofilen (min. 8 mm Durchgangsloch). Zudem eignet er sich für sonstige leichte Befestigungen wie z.B. Bewegungsmeldern. Seine perfekt abgestimmte Innengeometrie erlaubt ein leichtes Einschrauben der Spenglerschraube.

Einzigartig ist, dass der Spezialdübel optional auch mit einem TX25-Bit direkt in den Dämmstoff montiert (bei Vorsteckmontage) und auch demontiert werden kann. Ein Vorteil ist zudem, dass bei der Demontage nur ein kleines Loch in der Dämmung verbleibt. Aufgrund seiner scharfen Bohrspitze 80 lässt sich der innovative Isolierplattenschraubdübel IPSD i.d.R. ohne Vorbohren im WDVS verarbeiten.

Der Spezialdübel IPSD 80 besteht aus glasfaserverstärktem und alterungsbeständigem Nylon. Mit einer Länge von 80 mm ist der IPSD 80 verwendbar für nahezu alle WDVS-Fassaden. Geeignete Dämmstoffmaterialien sind Styrodur-, Hartschaum-, Polystyrol- und Holzfaserplatten (bedingt geeignet in Mineralwollplatten). Durch die stark ausgeprägten Gewindegänge schafft es der Dübel auf einen empfohlenen Lastwert von ca. 5 kg in Polystyrolplatten.

Weitere Informationen finden Sie auf www.celofixings.com.

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Litum Steinholzplatte aus Powolit

Die LITUM Steinholzplatte vereint die besten Eigenschaften aus 3 Welten: Holz, Polymer und Stein. Die scharrierte Oberfläche sorgt für naturnahe Farb- u. Lichtspiele. Die massive Erscheinung im praktischen Plattenformat 21x295mm mit einer Länge von 2.395 mm verbindet die Optik und Pflegeleichtigkeit einer Steinplatte mit den positiven Eigenschaften von Holz. Dazu mischen wir unseren bewährten Holz-Polymer-Werkstoff mit Steingranulaten und erhalten so eine besondere Wohlfühloberfläche.

Die Platte gibt es in den Farben Sel Gris, Lorbeer und Ingwer. Terrasse auch im Dunkeln bewundern? Dann mit megalite stimmungsvolle Lichtakzente setzen: www.megawood.com/megalite 

 

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