Stadtmöblierer Wall setzt kontaktloses Terminal von Ingenico in Berlin ein

Der Stadtmöblierer Wall übergab vor kurzem die ersten fertiggestellten und betriebsbereiten City-Toiletten an die Öffentlichkeit. Die zu der weltweit modernsten zählenden Toiletteninfrastruktur bietet die kontaktlose Bezahlung per Karte oder Smartphone über das Automatenterminal iSelf Flexible von Ingenico. Eine weitere Neuerung ist die digitale Bezahloption per Smartphone-App.

Bei einem gemeinsamen Pressetermin mit der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz übergab Wall die ersten fertiggestellten und betriebsbereiten Anlagen an die Öffentlichkeit. Am Humboldthain im Bezirk Mitte wurde die erste Anlage offiziell eingeweiht. Zudem gingen sechs weitere Berliner Toiletten in Betrieb. Berlin erhält mit den vollautomatischen, barrierefreien Toilettenanlagen eine der modernsten Toiletteninfrastrukturen weltweit. Mehr als 80 weitere Standorte folgen in 2019.

Das iSelf Flexible ist als Bezahlterminal für die Automatensegmente wie Vending, Parking, Ticketing und Kioske optimiert und für die kostengünstige Kartenakzeptanz ausgelegt. Das kompakte Design lässt den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen zu. Der kontaktlose Leser iUC150B ist robust und wasserdicht und damit resistent gegen Vandalismus. Die Online Verbindung erfolgt über das integrierte Kommunikationsmodul.

Das iSelf Flexible unterstützt die Anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft und ist als TOPP (Terminal ohne PINPad) für girocard kontaktlos zugelassen. Weiterhin werden alle internationalen Debit- und Kreditkarten wie Mastercard, Visa, Maestro, VPay und weitere sowie Apple Pay und Google Pay als auch Closed Loop Systeme akzeptiert.

„Im internationalen Umfeld haben wir bereits seit vielen Jahren iSelf-Module für das kontaktlose Bezahlen im Einsatz“, so Frédéric Bern, Geschäftsführer der Ingenico GmbH, „Umso mehr freuen wir uns, das wir gemeinsam mit Wall eine Realisierung außerhalb der üblichen Anwendungsgebiete wie Ticketing und Vending erreichen konnten.“

Über Wall

Die Wall GmbH ist ein deutschlandweit tätiger Spezialist für Stadtmöblierung und Außenwerbung und Teil des Konzerns JCDecaux SA, der Nummer 1 der Außenwerbung weltweit. Das 1976 gegründete Unternehmen gestaltet unter Einbeziehung namhafter Architekten und Designer den öffentlichen Raum mit zukunftsfähigen Stadtmöbeln. Selbstreinigende, barrierefreie City-Toiletten, Wartehallen, Stadtinformationsanlagen, und hochwertige Werbeträger werden im eigenen Werk im brandenburgischen Velten hergestellt. Die Städte erhalten die Stadtmöbel kostenlos. Die Investitionen refinanziert Wall durch die Vermarktung der in die Produkte integrierten Werbeflächen. Die Vertriebsmarke WallDecaux Premium Out of Home, als Unternehmensbereich der Wall GmbH, vermarktet die Werbeflächen in mehr als 50 deutschen Städten, darunter alle Millionenstädte. WallDecaux ist der größte Anbieter in Deutschland für das Werbeformat City Light Poster (CLP) und vermarktet digitale Premium-Werbeflächen in Berlin, Hamburg, Köln, München, Düsseldorf, Bremen, Dortmund und Wiesbaden im Straßenbild sowie in 25 Berliner U-Bahnhöfen. Für Wall arbeiten deutschlandweit 860 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Novelle Arbeitszeitgesetz – Chance verpasst

Auf Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen hat sich der Bundesrat mit einer Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes befasst. Ziel war es, die Regelung an die Bedürfnisse einer digitalisierten Arbeitswelt anzupassen, indem zugrunde liegende Spielräume aus der EU-Richtlinie besser ausgenutzt werden. In der Plenarsitzung vom 15. März wurde diese Initiative auf Empfehlung der federführenden Ausschüsse mehrheitlich abgelehnt.

Konkret bestand die Initiative aus zwei Vorschlägen. Erstens sollte die werktägliche Höchstarbeitszeit auf ein Wochenarbeitszeitmodell umgestellt werden und zweitens sollte die vorgeschriebene Ruhezeit zwischen zwei Arbeitstagen variabler gestaltet werden können. Diese Erhöhung der Flexibilität sollte Arbeitnehmern, die einen Teil ihrer Arbeitszeit im Home-Office oder in mobiler Ausübung leisten, den Spielraum bringen, um Vorteile der Digitalisierung voll ausreizen zu können. Die Beschränkung der Regelung auf tarifgebundene Arbeitgeber sollte Arbeitnehmerinteressen schützen und zudem auch Anreize für mehr tarifliche Bindung setzen.

Stephan Lohmann, Geschäftsführer des Fachverbandes Metall NW sieht in der Ablehnung der Initiative gleich zwei verpasste Chancen: „Die Annäherung an europäisches Recht hätte die Freizügigkeit im europäischen Kontext erleichtert. Noch bedauerlicher ist jedoch, dass Menschen, deren Lebensentwurf von Familie und Freizeit eine Abweichung von der werktäglichen Einteilung wünschenswert gemacht hätte, nun weiterhin durch Gesetze aus Zeiten der Industrialisierung bestimmt werden.“

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ALTANA Division BYK Opens New Site in Shanghai

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– Specialty chemicals company expanding its presence in Asia through biggest single investment in China so far
– New integrated site to better serve needs of customers locally

ALTANA’s BYK division is expanding its operations in the Shanghai region to meet the anticipated growth in demand in the key Chinese market. The Asia region accounts for one third of sales, and has made a substantial contribution to additives specialist BYK. The new five-hectare site in Shanghai (around 54,000 sq.m.) is home to laboratories, a distribution center, and administration and was constructed in just two years. BYK invested around 38 million euros. Some 100 employees will work here in full operation.

“The new site will significantly enhance our presence in the Chinese market, and will enable us to focus on individual customer solutions in the growing Asian market,” declared Martin Babilas, CEO of ALTANA AG, during the opening ceremony. “The new and ultra-modern facility is embedded in the Shanghai Chemical Industry Park (SCIP) where we enjoy ideal framework conditions for our innovative, differentiated additive solutions.”

“Creating customer value is the core of our strategy at BYK. Optimum technical laboratory support, product innovations, and fast, reliable supply chains play a crucial role in this strategy. Thanks to the facility being opened today, we can offer our Chinese customers more direct services, as well as differentiated products that will provide an additional impetus to our business in the region,” explained Stephan Glander, BYK Division President.

Each year, BYK invests 7 to 8 percent of its revenue in research and development.

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AOI bestellt MOCVD-Technologie bei AIXTRON

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, gab heute die Lieferung mehrerer AIX 2800G4-Anlagen an den US-amerikanischen Photonik-Hersteller Applied Optoelectronics, Inc. (AOI) bekannt, der sich auf das Design, die Entwicklung und die Produktion zukunftsweisender optischer Bauelemente, verpackter optischer Komponenten, optischer Subsysteme sowie von Lasertransmittern und Glasfaser-Transceivern konzentriert.

Die AIX 2800G4-Plattform hat sich vor allem deshalb im Markt als führende Anlage für die großvolumige Herstellung von Oberflächenemittern (engl. VCSEL, vertical-cavity surface-emitting laser) für 3D-Sensoren und anderen Diodenlasern etabliert, weil das Planetenreaktor®-Konzept bei der Kontrolle von Dicke und Gleichmäßigkeit der Wellenlängen von Epitaxie-Schichten eine einzigartige Leistungsfähigkeit bietet. Die Effizienz der Anlage in der Handhabung der teuren, für die MOCVD-Prozesse verwendeten Chemikalien, ist unübertroffen. Gleichzeitig liefert sie eine maximale Produktionsausbeute hochwertiger Laser-Bauelemente. Neben der exzellenten Reproduzierbarkeit jedes einzelnen Systems schätzen Kunden auch die sehr gute Wiederholgenauigkeit der Systeme.

Dr. Klaus Anselm, Vice President of Semiconductor Products bei AOI, sagt: "Nach den guten Erfahrungen mit AIXTRON-Anlagen in der Vergangenheit werden wir auch bei der Produktionserweiterung die bewährte Planetentechnologie aus Deutschland einsetzen. Die AIX 2800G4 hat uns in allen Testphasen überzeugt, so dass wir uns nun darauf freuen, die Anlage zum Start der Serienproduktion unserer nächsten Generation optoelektronischer Komponenten zu nutzen."

"Wir freuen uns sehr, dass AOI seine Produktion um unser marktführendes AIX 2800G4-System erweitert hat. Eine Anlage, die sich in den vergangenen Jahren einen Ruf als Referenzanlage zur Herstellung hochwertiger Laserbauelemente in der Halbleiterindustrie erworben hat. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit AOI", sagt Dr. Bernd Schulte, Mitglied des Vorstands der AIXTRON SE.

Über Applied Optoelectronics
Applied Optoelectronics, Inc. (AOI) ist ein führender Entwickler und Hersteller zukunftsweisender optischer Produkte, einschließlich Komponenten, Modulen und Geräten. Die Produkte von AOI sind die Bausteine für weltweite Glasfaser-basierte Breitbandnetzwerke, wo sie in Internet-Rechenzentren, CATV-Breitband, Fiber-to-the-Home- und Telekommunikationsmarkt eingesetzt werden. AOI liefert Laser, Komponenten und Geräte für optische Netzwerke an Tier-1-Kunden in den vier genannten Märkten. Neben dem Hauptsitz, der Waferfabrik und modernen Entwicklungs- und Produktionseinrichtungen in Sugar Land, Texas (USA), verfügt AOI über Entwicklungs- und Produktionsstandorte in Taipeh, Taiwan und Ningbo, China.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ao-inc.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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Doktorand der Hochschule Bremen erhält Young Scientist Award

Im März 2019 trafen sich die weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der Messung von Asphären und Freiformen bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Beim 10. „High Level Expert Meeting Asphere Metrology“ tauschten alle führenden Entwickler, Anwender und Hersteller von Asphären und der dafür benötigten Messtechnik ihre Erfahrungen aus. Tobias Binkele, Doktorand im Institut i3m der Hochschule Bremen, präsentierte dort die aus dem eboLED-Projekt gewonnenen Ergebnisse; eboLED steht für: „Enhancement of Beam shaping Optical elements for LED hazard and security lighting“ (etwa: Verbesserung der Strahlformung optischer Elemente für LED-Gefahren- und Sicherheitsbeleuchtung). Auch das Publikum wusste Binkeles Arbeit zu schätzen: Für seine Beiträge zur Freiformmessung erhielt er den zweiten Platz beim „Young Scientist Award“.

Diese vom „Kompetenzzentrum Ultrapräzise Oberflächenbearbeitung“ organisierten Vergleichsmessungen, bei denen spezielle Messproben von den Mitwirkenden vermessen und anschließend die Ergebnisse von den Spezialisten der PTB ausgewertet und verglichen werden, geben über die Zuverlässigkeit der Messverfahren Aufschluss. Hier zeigte sich dieses Jahr, wie sehr sich die Messtechnik für Asphären im letzten Jahr weiterentwickelt hat: Waren beim „High Level Expert Meeting 2018“ noch deutliche Unterschiede zwischen den Ergebnisse der Teilnehmer sichtbar, unterschieden sich die Werte dieses mal bei Standard-Asphären nur in Details.

Nach wie vor ungelöst sind jedoch die Probleme der Freiform-Messung. Hier mussten die Experten der PTB tief in die sprichwörtliche Trickkiste greifen, um die deutlich unterschiedlichen Ergebnisse vergleichen zu können, gab es doch keine glaubwürdige Referenz. Sie berechneten deshalb aufwändig eine virtuelle Referenz, gegen die sie die Messungen verglichen. Zuverlässige Verfahren zur Bestimmung von Freiformflächen sind essentiell, um die Vorteile dieser in der Anwendung auch nutzen zu können. Freiformen finden sich in Gleitsichtbrillen und modernen LED-Autoscheinwerfern, aber auch in Optiken zur Laser-Materialbearbeitung und Halbleiterfertigung oder an Bauteilen in der Luft- und Raumfahrt. Formabweichungen im Bereich weniger Nanometer können bei diesen Anwendungen bereits zum sehr teuren Versagen führen.

„Mit Freiformen wird der nächste Entwicklungsschritt erreicht: Praktisch beliebige, insbesondere nicht länger rotationssymmetrische ,Linsen’ können mit modernen Werkzeugmaschinen hergestellt werden. Sie erlauben völlig neue Anwendungen und eine bislang nicht bekannte Abbildungsqualität. Die Messung jedoch mit der für optische Anwendung notwendigen Genauigkeit durchzuführen, ist derzeit kaum möglich. Das hemmt die Entwicklung ungemein“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Friedrich Fleischmann, Fakultät Elektrotechnik und Informatik.

Die Arbeiten von Tobias Binkele wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderlinie „IngenieurNachwuchs“, Projekt „eboLED“ (FKZ: 13FH023IX5) finanziert. Darin erforschen die Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Thomas Henning und Prof. Dr. Friedrich Fleischmann gemeinsam Verfahren zur Vermessung von Form und Funktion optischer Freiformf­lächen sowie zur Erzeugung spezieller Intensitätsverteilungen von Licht und der dazu benötigten optischen Elemente.

Neben den wissenschaftlichen Erkenntnissen steht in diesem Projekt auch die Verbesserung der Lehre im Fokus: Bereits früh im Studium werden die Studierenden in Gruppen mit der Bearbeitung von Teilaspekten einer realen Aufgabenstellung betraut. Lehrende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – insbesondere Doktorandinnen und Doktoranden – agieren hierbei als Coaches, sowohl in fachlich-technischer Hinsicht als auch bezüglich Gruppenverhalten und Projektmanagement. Die Studierenden erwerben so durch direkte Mitarbeit an Forschungs- und Entwicklungsprojekten in Form „Forschenden Lernens“ fachliches Know-how auf aktuellem Stand und eine praxisnahe Ausbildung, der Wirtschaft stehen wirklich berufsbefähigte Absolventen mit neuestem Fachkenntnissen und hoher Selbst- und Methodenkompetenz zur Verfügung.

Tobias Binkele studierte im Internationalen Studiengang Technische und angewandte Physik (ISTAP) und ab Sommersemester 2015 im Master-Studiengang Electronics Engineering. Seit Frühjahr 2017 ist Tobias Binkele Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut i3m im „eboLED“-Projekt.

Der Internationale Master-Studiengang Electronics Engineering in der Fakultät Elektrotechnik und Informatik erfreut sich seit 15 Jahren sehr starker Nachfrage. Über 300 Studierende absolvierten das Master-Studium erfolgreich und erlangten den akademischen Titel „Master of Science“. Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen sind in Bremer Unternehmen sowie in der Region beschäftigt. Mehr als 20 Prozent der Absolventen haben sich im Anschluss für ein Promotionsstudium entschieden und im Rahmen von Forschungs­vorhaben die Promotion zum „Dr.-Ing.“ erlangt.

Weitere Informationen:

Projekt „eboLED“: http://eboled.fk4.hs-bremen.de/index.php?subp=home

Kompetenzzentrum Ultrapräzise Oberflächenbearbeitung e.V.: https://www.upob.de/

HLEM2018: http:(https://www.upob.de/…:hlem-2019-asphere-metrology-des-cc-upob-ev-3&catid=63&Itemid=94)  

Presseinformation PTB: https://www.ptb.de/cms/forschung-entwicklung/innovationen-und-technologietransfer/fachmessen.html

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video Magazin Shootout: Leserjury kürt besten OLED-TV des Jahres

  • Philips ergattert ersten Platz mit 65OLED903
  • Panasonic, Sony und LG folgen auf hinteren Plätzen
  • Impressionen zum umfangreichen Test ab heute im Video

Ende Oktober lud das video Magazin 35 Leserinnen und Leser als Jury in die BMW Welt nach München ein, um den diesjährigen Sieger des OLED-Shootout zu küren. Zur Wahl standen der Philips 65OLED903, der Sony 65AF9, der Panasonic TX-65FZW804 sowie der LG OLED65C8. Alle Fernsehgeräte wurden vorab bei einem Münchner Fachhändler gekauft. Die Rahmen der TVs wurden komplett abgeklebt und die unteren Bereiche verdeckt. So konnten die Logos der Hersteller genauso wie charakteristische Standfüße verborgen werden. Die TVs waren nur mit den Buchstaben A, B, C und D gekennzeichnet. Bestimmte Charakteristika, wie Schärfe, Kontrast, Schwarzdarstellung, Farbneutralität, Rauschen oder Bewegungsklarheit konnten anhand verschiedener Film- und Videoclips differenziert werden.

Das Testverfahren erfolgte in zwei Phasen, in denen die Teilnehmer beide Male jeweils 11 Clips sahen. Im ersten Schritt wurden die 65-Zoll-OLED-Geräte im kalibrierten Modus vorgeführt. „Für die erste Phase optimierten wir alle Fernseher auf ihre natürlichste Darstellungsform“, erklärt Roland Seibt, der zertifizierter isf-Kalibrator und HDR Co-Instructor ist. „Im zweiten Schritt präsentierten wir die Fernseher im „dynamischen“ TV-Modus, der die maximale Prozessorleistung ermöglicht.“

Die Jury entschied Philips in beiden Phasen zum klaren Sieger. Auf dem zweiten Platz folgte beide Male Panasonic.

Ein detailliertes Video zum Shootout finden Sie hier.

Alle Details zum Testverfahren und zu den Ergebnissen sind online abrufbar. 

Über video

Home und Mobile Entertainment neu erleben

Seit über 35 Jahren ist video Inspirator, Innovationsguide und kompetenter Ratgeber auf Augenhöhe mit seinen Lesern. Thematisch deckt video die faszinierende Produktwelt rund um Fernsehen, Heimkino, Surroundsound-Anlagen, multimedialer Vernetzung und Mobile ab.

video bietet Kauf- und Optimierungsempfehlungen dank der langjährigen Test- und Empfehlungskompetenz unserer anerkannten Fachredaktion. Immer am Puls der technischen Entwicklungen ist video zum Expertenmagazin sowohl für Entertainment-Enthusiasten als auch zur Beratungsinstanz im Fachhandel avanciert.

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Vom Prototyp bis zum fertigen User Interface aus einem Guss

Die Benutzeroberfläche einer Anwendung oder App ist das Gesicht des digitalen Produktes. Die Zeiten, in denen es „nebenbei“ gestaltet wurde, sind schon lange vorbei. Es werden Prototypen erstellt und frühzeitig erste Entwürfe mit dem Kunden abgestimmt. Gefragt sind effektive Wege zu einer kundenorientierten, modernen und ansprechenden Oberfläche. Schnelle Prototypen und Templates sind der richtige Weg. Designtools- und Entwicklungsumgebung müssen aufeinander abgestimmt werden.

Wie man dabei am besten vorgeht, zeigt ein umfassender Online-Artikel unter https://www.informatik-aktuell.de/entwicklung/methoden/der-schnelle-entwurf-zum-passgenauen-user-interface-mit-rad-studio.html. Es wird der gesamte Prozess des nutzerorientierten Designs moderner User Interfaces vorgestellt. Umfassende Hilfe gibt dabei Embarcadero seinen Entwicklern an die Hand, welche mit RAD Studio, Delphi und dem C++-Builder und dem plattformübergreifenden Grafikframework FireMonkey entwickeln. Mit Hilfe der so genannten FIREMONKEY-STENCILS gelingt ein Entwurf des User Interfaces. Die Vorlagen für die typischen Werkzeuge wie Balsamiq, Sketch, Photoshop, Illustrator und ähnliche Tools können von https://www.embarcadero.com/de/free-tools/firemonkey-stencils kostenfrei heruntergeladen werden.

Hier endet jedoch noch nicht die Unterstützung. Mit Hilfe der FIREMONKEY-VORLAGEN, die sowohl in Delphi als auch in C++-Builder verfügbar sind, können gängige Szenarien, wie ein Start-, ein Login- oder ein standardisierter Home Screen mit wenigen Mausklicks realisiert werden. Der Einsatz dieser Templates ist einfach und verkürzt die Entwicklungszeit. Die Vorlagen berücksichtigen die Anforderungen an eine geräteübergreifende Entwicklung und stehen über den internen GetIt-Installer der Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Sie wurden entwickelt, um die Zusammenarbeit von Designern und Entwicklern zu optimieren. Sie verbessern die Kommunikation zwischen den Beteiligten und machen es so noch einfacher, die vielfältigen Designmöglichkeiten zu nutzen.
Der o.g. Artikel zeigt deutlich, dass es auch kleineren Teams und einzelnen Entwicklern durch den Einsatz der richtigen Werkzeuge gelingt ansprechende Benutzeroberflächen auf effektive Art und Weise zu gestalten.

Um sich grundlegend mit den vielfältigen technologischen Möglichkeiten von Delphi und C++ vertraut zu machen, steht eine Testversion zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/de/products/rad-studio/start-for-free herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features informieren.

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Henkel entscheidet sich für Cornerstone-Lösung zur Stärkung von Agilität und Motivation seiner Mitarbeiter

Cornerstone OnDemand, einer der weltweit führenden Anbieter Cloud-basierter Software für Learning und Human Capital Management, gab heute bekannt, dass sich Henkel für die Cornerstone Suites in den Bereichen Learning, Performance und Recruiting entschieden hat, um so das firmeninterne Talentmanagement weiterzuentwickeln und seine unternehmensweite Initiative zur digitalen Weiterbildung zu fördern.

Henkel ist ein weltweit tätiges Industrie- und Konsumgüterunternehmen mit Hauptsitz in Düsseldorf. Mit seinen drei Geschäftseinheiten, darunter Adhesive Technologies, Beauty Care sowie Laundry und Home Care, nimmt es führende Positionen ein. Das Unternehmen beschäftigt ein sehr vielfältiges Team mit 53.000 Mitarbeitern weltweit.

Henkel hat eine klare Wachstumsstrategie mit einem starken Fokus auf die Digitalisierung. Personalentwicklung spielt eine entscheidende Rolle bei der kulturellen und digitalen Transformation des Unternehmens. Cornerstone wird es Henkel ermöglichen, seine globalen HR-Prozesse zu rationalisieren und zu beschleunigen und so die Agilität zu erhöhen. Darüber hinaus hat Henkel eine unternehmensweite Initiative zur digitalen Weiterbildung gestartet, um zu gewährleisten, dass seine Mitarbeiter über die richtigen digitalen Kompetenzen für die Zukunft zu verfügen.

Um dies zu erreichen, implementiert Henkel die Softwarelösungen von Cornerstone zu Learning, Performance und Recruiting. Die flexible, intuitive und benutzerfreundliche Anwendung von Cornerstone wird dem Unternehmen folgende Vorteile bringen:

  • Unterstützung des globalen Up-Skillings: Die Cornerstone Learning Suite ermöglicht es den Mitarbeitern, über eine intuitive Plattform langfristige Lernerfahrungen zu sammeln. Mit der Implementierung können die Henkel-Mitarbeiter ihre Lernerfolge personalisieren und erhalten maßgeschneiderte Empfehlungen für lebenslanges Lernen am Arbeitsplatz.
  • Steigerung der Mitarbeiterbindung: Cornerstones Lösungen verbessern generell die Nutzererfahrung der Mitarbeiter und ermöglichen schnelle und einfache Self-Services für Belegschaft und Manager. Künftig werden die Mitarbeiter höchste Transparenz über die wichtigsten Aspekte zur Förderung ihrer eigenen Karriere haben.
  • Optimierung der Effizienz: Mit der Einführung der Cornerstone-Suite kann sich das HR-Team von Henkel mehr auf strategische Aufgaben fokussieren; zugleich hilft es der Gesamtorganisation, agiler zu werden. Darüber hinaus wird es Henkel unterstützen, konsistente und zugleich globale Prozesse im Talentmanagement zu entwickeln. Dies gewährleistet eine höhere Produktivität und Entwicklung für die Belegschaft.

Kommentare

„Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir den Wandel aktiv vorantreiben. In diesem Transformationsprozess sind unsere Mitarbeiter von zentraler Bedeutung. Die Implementierung der Cornerstone-Suites ist ein großer Schritt für unsere Talentmanagement- und Entwicklungsstrategie. Es ist ein integraler Bestandteil unserer Digitalisierungsagenda und ermöglicht es der Belegschaft, ihre Entwicklung proaktiv voranzutreiben“, erklärt Sylvie Nicol, Corporate Senior Vice President Global Human Resources bei Henkel.

„Das Feedback unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist durchweg positiv, denn Cornerstone ermöglicht es uns, eine intuitive, personalisierte Lernerfahrung für jeden Benutzer zu schaffen. Als Unternehmen sind wir nun besser in der Lage, Ausbildungsinvestitionen dort zu tätigen, wo sie den größten Mehrwert bringen“, ergänzt Lucas Kohlmann, Corporate Director Global Human Resources bei Henkel.

„Henkel hat ehrgeizige Pläne zur Verwirklichung seiner Strategie. Zur Erreichung des Ziels, mehr nachhaltigen Wert für Kunden und Verbraucher zu schaffen, ist es wichtig, dass Henkels Belegschaft über die Tools verfügt, um ihren Teil zur Weiterentwicklung des Unternehmens beizutragen“, sagt Vincent Belliveau, Executive Vice President und General Manager EMEA bei Cornerstone. „Für viele Unternehmen ist es schwierig, einen konsistenten Ansatz für Lernen und Leistung zu finden, wenn die Mitarbeiter zugleich auf viele Geschäftseinheiten und über Regionen verteilt sind. Aber getreu seinen innovativen Werten macht Henkel dies zu einer Priorität. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen bei der Digitalisierung und Transformation ihres Human Capital Managements zu unterstützen.“

Informationen über Henkel

Henkel verfügt weltweit über ein ausgewogenes und diversifiziertes Portfolio. Mit starken Marken, Innovationen und Technologien hält das Unternehmen mit seinen drei Unternehmensbereichen führende Marktpositionen – sowohl im Industrie- als auch im Konsumentengeschäft: So ist Henkel Adhesive Technologies globaler Marktführer im Klebstoffbereich. Auch mit den Unternehmensbereichen Laundry & Home Care und Beauty Care ist das Unternehmen in vielen Märkten und Kategorien führend. Henkel wurde 1876 gegründet und blickt auf eine über 140-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Henkel beschäftigt weltweit rund 53.000 Mitarbeiter, die ein vielfältiges Team bilden – verbunden durch eine starke Unternehmenskultur, einen gemeinsamen Unternehmenszweck und gemeinsame Werte. Die führende Rolle von Henkel im Bereich Nachhaltigkeit wird durch viele internationale Indizes und Rankings bestätigt. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert. Weitere Informationen auf www.henkel.de

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C&S mit CareFul KI in der Wettbewerbsphase des Innovationswettbewerbs des Bundeswirtschaftsministeriums

Die C&S Computer und Software GmbH beteiligt sich als Industriepartner am Projekt CareFul KI, das aus über 130 Anträgen mit weiteren 34 Anträgen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur Förderung der Wettbewerbsphase im Rahmen des Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ ausgewählt wurde.

Im Zuge der Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde nach innovativen Ideen und Plattformlösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) gesucht. Ein besonderes Augenmerk des Förderaufrufs, der Teil der KI-Strategie der Bundesregierung ist, lag auf dem Einsatz und der Nutzung von KI durch den Mittelstand mithilfe von entsprechendem Technologietransfer.

C&S beteiligt sich gemeinsam mit einem leistungsstarken Verbund aus wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Partnern mit dem Vorhaben CareFul KI, das nun für die Wettbewerbsphase ausgewählt wurde. Die Struktur des Wettbewerbs sieht in dieser ersten Phase vor, die Umsetzbarkeit und Nutzbarkeit der Konzeptidee zu belegen und die Umsetzung dieser in der folgenden dreijährigen Umsetzungsphase darzulegen.

Konsortialführer des Projektes ist der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. Weitere Partner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V sowie das AAL-Netzwerk Saar e.V.

Im Projekt CareFul KI soll mit der verantworteten KI-Plattform für Gesundheit, Pflege und soziale Teilhabe ein Ökosystem für die Gesundheitswirtschaft geschaffen werden, das sich auf zwei zentrale Elemente stützt:

Eine integrierte, auf offenen Standards beruhende, rechtssichere und hochverfügbare KI-Datenplattform mit Kompetenz- und Datenpool, die Medizin- und Gesundheitsdaten, Pflegedaten, verhaltensbezogene und soziale Daten auch aus Smart-Home-Installationen bzw. von Wearables anonymisiert oder pseudonymisiert für innovative Produkte und Services bereitstellt.

Einen KI-Anwendungsleitfaden, der alle rechtlichen, regulatorischen, ethischen Aspekte für eine Nutzung der KI-Datenplattform, einen Katalog von aufgabenspezifischen KI-Modellen sowie Grundprinzipien erfolgreicher Geschäftsmodelle umfasst. Die KI-Anwendungsleitfaden erschließt die KI-Datenplattform insbesondere für KMUs und unterstützt sie in einer effektiven, schnellen und rechtskonformen Nutzung der Plattform.

Die C&S Computer und Software GmbH freut sich über die Möglichkeit sich in den kommenden Monaten als forschungsstarkes KMU mit ihrem Domänen-Know-how im Bereich der Gesundheitswirtschaft in das Projekt CareFul KI einbringen zu können.  

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Die größte Landesmesse der Elektrobranche lädt ein

Von 20. bis 22. März öffnet die eltefa – Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik – auf dem Gelände der Messe Stuttgart zum 20. Mal ihre Pforten. Über rund 500 Aussteller in vier Hallen und ein umfangreiches Rahmenprogramm erwarten die Besucher. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, der ideeller und fachlicher Träger der Messe ist, begrüßt seine Gäste am neu konzipierten E-Haus in Halle 6, Stand 6D81. Ministerpräsident Winfried Kretschmann wird die Jubiläumsmesse eröffnen.

Seit der Gründung im Jahr 1981 hat die eltefa in ihrem Rhythmus von zwei Jahren als Marktplattform immer wieder aufs Neue bewiesen, wie konsequent sie die Themen der Branche umsetzt. Zur Ausgabe 2019 wird die Industrietechnik verstärkt in den Mittelpunkt gerückt.

Weichen auf Wachstum

Neben dem eltefa-Team der Messe Stuttgart freut sich auch der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg auf den Branchentreff: „Nach wie vor herrscht in der Branche im Südwesten gute Stimmung. Mit Blick auf den Geschäftsklimaindex liegt das E-Handwerk im Südwesten mit 90,0 von 100 Punkten über dem bundesweiten Durchschnitt von 87,2 Punkten“, berichtet Thomas Bürkle, Präsident des Fachverbandes. „Neben neuen Produkten und Innovationen werden alle branchenrelevanten Themen auf der eltefa abgebildet. Deshalb rechnen auch wir mit noch weiter steigenden Besucherzahlen in Stuttgart.“ Insbesondere Topthemen wie Smart Home oder E-Mobility eröffnen den Mitgliedsbetrieben des Verbandes zusätzliche Auftragspotentiale, über die sie sich ausreichend vor Ort informieren können. So sind also nicht nur die Aussichten der Elektrobranche allgemein mehr als positiv, sondern auch der Blick auf eine erfolgreiche eltefa 2019!

Jubiläumsjahr 2019

„Für das Jubiläumsjahr der eltefa erwarten wir erneut Rekordzahlen“, berichtet Reiner Schanz, Projektleiter der Fachmesse. Rund 25.000 Fachbesucher aus Handwerk, Industrie, Handel, Planung und Architektur werden sich bei den gut 500 Ausstellern über deren neueste Produkte und Innovationen informieren. „Insgesamt 46.000 Quadratmeter Fläche ist hierzu belegt“, so Reiner Schanz.

Die eltefa findet 2019 auf der Südspange der Messe Stuttgart statt, wozu die Halle 4, die Oskar Lapp Halle (Halle 6), die Alfred Kärcher Halle (Halle 8) sowie die neue Paul Horn Halle (Halle 10) gehören. Letztere trägt dazu bei, dass die Fläche der eltefa insgesamt um 4.000 Quadratmeter gewachsen ist. "Durch die gewonnene Fläche konnten wir unsere Hallenstruktur optimieren, mit deren Hilfe wir zukunftsweisende Themen in den Fokus rücken können", gibt Reiner Schanz einen Ausblick.

So findet die Industrie mit einer eigenen Halle ausreichend Raum für sich, verbunden mit dem Schwerpunkt Schaltanlagenbau. Reiner Schanz dazu: "In der Halle 10 treffen die Fachbesucher auf Industrieanwendungen mit dem Schwerpunkt Schaltanlagenbau. Unter diesem Themendach sammeln sich in dieser Halle auch die Bereiche Energietechnik, Mess- und Prüftechnik sowie die Netzwerktechnik." Die Lichttechnik belegt mit der Alfred Kärcher Halle (Halle 8) einen separaten Ausstellungbereich. Wer sich rund um die Gebäudetechnik inklusive des spannenden Themas Smart Home informieren möchte, der wird in der Halle 4 und der Oskar Lapp Halle (Halle 6) fündig.

Umfangreiches Rahmenprogramm

Komplettiert wird die eltefa 2019 durch ihr umfangreiches und qualitativ hochwertiges Rahmenprogramm. Sonderschauen, Fachvorträge und zahlreiche Präsentationen werden die Themen intensiv beleuchten, die die Fachbesucher aus Industrie und Handwerk bewegen. Bewährte Programmpunkte, wie beispielsweise die Azubi- Sicherheitsseminare, der Azubi-Power-Check und der Sicherheitskongress inklusive der Verleihung des begehrten Sicherheitspreises finden erneut statt. Neu ist, dass die Architekturveranstaltung AID – Architektur und Ingenieur im Dialog – erstmals mitten im Messegeschehen im Smart Building Forum (Alfred Kärcher Halle, Halle 8) stattfindet, um eine maximale Vernetzung mit den entsprechenden Ausstellern im Bereich der Lichttechnik zu gewährleisten. "Die Fachbesucher können sich zudem auf die Sonderschau EHaus und das Lichtforum freuen", so Reiner Schanz. Nicht weniger interessant wird die Aktionsfläche rund um Smart Home-Lösungen im Bestand, das Thema E-Mobility sowie das Forum Schaltanlagenbau.

Weitere Informationen unter https://www.fv-eit-bw.de/aktuelles/eltefa.html

 

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